Neuigkeiten: Interview mit unseren Kreisspieler Radoslaw Wolski - Die offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz

Neuigkeiten: Interview mit unseren Kreisspieler Radoslaw Wolski

03.01.2019 14:17 - Interview mit unseren Kreisspieler Radoslaw Wolski

Radoslaw Wolski ist seit Beginn der Saison der neue Kapitän der SG Uni Greifswald/Loitz. Der 30-jährige Pole mit der Nummer 20 auf dem Trikot spielt seit der Saison 2016/17 an der Peene und bekleidet die Position des Kreisspielers. Nach dem letzten Training des Jahres beantwortete er dem Nordkurier einige Fragen zum Saisonverlauf.

Nach einer durchwachsenen Leistung zum Anfang der Saison hat sich die Mannschaft stabilisiert und hat sogar dem Stralsunder HV den ersten Minuspunkt beigebracht. Wo sehen Sie den Grund dafür?
Wir haben zum Anfang der Saison zu viele technische Fehler gemacht und es damit den Gegnern leicht gemacht, schnelle Tore zu erzielen. Dadurch setzten wir uns selbst unter Druck. Und wenn man mit dem Kopf nicht hundertprozentig bei der Sache ist, klappen viele Automatismen nicht mehr. Das konnten wir in den letzten Spielen abstellen, sodass wir wieder spielen können und nicht kämpfen müssen.

In Ihrer Laufbahn als Handballer haben Sie nur für drei Vereine gespielt. Warum haben Sie Ihren Vertrag beim HSV für diese Saison verlängert?
Ich habe hier in Loitz 2016 ein sehr gutes Klima vorgefunden. Innerhalb der Mannschaft wurde ich herzlich aufgenommen und mir wurde von Anfang an vollstes Vertrauen geschenkt. Auch das Umfeld, angefangen beim Vorstand bis hin zu den fantastischen Fans, gab den Ausschlag, ein weiteres Jahr hier zu spielen. Ich fühle mich in Loitz richtig wohl.

Mit Raki Marangko verpflichtete der Verein zum Anfang dieser Saison einen international erfahrenen zweiten Kreisspieler. Wie kommen Sie mit ihm aus?
Raki ist ein klasse Typ. Seine Erfahrung hilft der gesamten Mannschaft. Durch ihn sind wir im Angriff noch unberechenbarer geworden. Und in der Abwehr bilden wir beide einen sehr guten Mittelblock. Wir haben von Anfang an sehr gut miteinander harmoniert.

Am 13. Januar geht es in Grünheide mit dem Spielbetrieb weiter. Mit welchen Zielen gehen Sie und die Mannschaft in die nächsten Partien?
Wir müssen unbedingt unsere Heimspiele gewinnen. Mit Neubrandenburg und Bad Doberan haben wir noch zwei heiße Derbys zu Hause. Und wenn wir unser Potenzial abrufen, können wir auch auswärts noch viele Punkte holen.

Wo sehen Sie die SG Uni Greifswald/Loitz am Ende der laufenden Saison?

Vom Kader her und vom spielerischen Vermögen sehe ich die Mannschaft in der oberen Hälfte der Tabelle. Wenn man sich diese anschaut, liegen wir derzeit auf Platz 10. Zu Platz 4 fehlen uns nur drei Punkte und zu Platz 14 haben wir gerademal vier Punkte Vorsprung, so eng ist diese Saison. Von daher müssen wir in den verbleibenden elf Spielen alles geben, um dieses Ziel erreichen zu können.

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