Die offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzhttp://hsv-loitz.de/index.html2018-09-26T11:24:09+00:00jefex® CMS 2.1 Complete Build 1.1.20180425.11. Männer gelingt BefreiungsschlagDie Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz um Trainer Alexander Einweg zeigten am Wochenende im Spiel gegen den Grünheider SV von Anfang an ein anderes Gesicht, als noch vor einer Woche in Stralsund. Marc-Christoph Hagemeier und Julian Schramm warfen schnell eine 2:0-Führung heraus, die aber postwendend durch die Gäste egalisiert wurde. Durch eine starke Abwehrleistung und einen an diesem Tag sehr treffsicheren Marc-Christoph Hagemeier sowie Mateusz Gmerek erarbeiteten sich die Gastgeber über die Stationen 9:6 (15.Minute) und 13:8 (22. Minute) eine 17:11 Halbzeitführung. Mit Beginn der zweiten Hälfte reagierte der Gästetrainer taktisch und stellte seine Abwehr auf eine 5-1 Deckung um. „Dies war eine Reaktion auf den Rückstand zu diesem Zeitpunkt und der Versuch Marc-Christoph Hagemeier aus dem Spiel zu nehmen“, so Gästetrainer Dirk Köhler. Diese Maßnahme verfehlte ihre Wirkung nicht. Dennoch erspielte sich die SG durch schnelle Angriffe weitere gute Möglichkeiten, die auch in Zählbares umgemünzt werden konnten. Eine weiterhin starke Abwehr um Radoslaw Wolski und Raki Marangko, sowie einen Micael Borchardt im Tor, ermöglichten der Mannschaft von Alexander Einweg den Vorsprung von 6 Toren bis 10 Minuten vor Ende der Partie zu halten. Auch eine noch offensivere Deckung der Gäste ab der 52. Minute brachte keine Wendung mehr. Somit stand nach 60 Minuten ein 29:25 Endstand an der Anzeigetafel. Trainer Alexander Einweg war mit der Einstellung und Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden, fand aber dennoch Kritikpunkte. „Die letzten 10 Minuten haben wir nicht genügend Druck aufbauen können, in der Verteidigung die zweite Welle nicht gut verteidigt und dadurch zu viele Gegentore kassiert“, so Einweg. 2018-09-19T09:40:45+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/681/1-maenner-gelingt-befreiungsschlag.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzKlarer Sieg für A-Jugend-HandballerAm Ende stand ein nie gefährdetes 36:17 gegen den Plauer SV auf der Anzeigetafel, mit dem die A-Jugend des HSV Peenetal Loitz durchaus zufrieden sein kann. Die Voraussetzungen waren jedoch alles andere als gut, da Trainer Weier nur sechs Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung hatte, zumal Armin Weier noch angeschlagen mit einer Erkältung ins Spiel ging. Die ersten Minuten waren geprägt von einer starken HSV-Abwehr, gepaart mit einfachen schnellen Toren und einem gut aufgelegtem Niklas Henk im Tor. So ging es über die Stationen 5:1, 9:3, 13:5 mit 19:8 für den HSV-Nachwuchs in die Halbzeit. Tim Stubbe und Marcus Schumacher waren am Ende beide mit jeweils 11 Toren erfolgreichste Torschützen des HSV. Die zweite Halbzeit begann nicht nach dem Geschmack von Trainer Weier. „Wir haben die zweite Hälfte viel zu schläfrig begonnen, keine Aggressivität in der Abwehr gehabt und im Angriff fehlte jegliche Durchschlagskraft“, so Weier. Mit einem 0:4-Lauf begann die zweite Halbzeit für den Plauer SV und es wurde das erste Mal laut auf der Bank der Gastgeber. Die Mannschaft sammelte sich wieder und es ging über die Zwischenstände 20:12, 27:12, 34:14 zum wohlverdienten 36:17-Endstand. „Zur zweiten Hälfte mussten wir Benjamin Allert aufs Spielfeld bringen, der als zweiter Torwart seine Sache als Feldspieler sehr gut gemacht hat und wir somit Armin entlasten konnten“, so Paul Weier. Schon nächste Woche empfängt die A-Jugend um 13 Uhr den HSV 90 Waren. Für den HSV spielten: Henk - Gierke (1), O. Weier (5), Granholm (4), Schumacher (11), Stubbe (11), Allert, A. Weier (42018-09-19T09:33:35+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/680/klarer-sieg-fuer-a-jugend-handballer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzDer Topfavorit kommt zum Auftakt nach LoitzUm 19 Uhr erfolgt in der Loitzer Peenetalhalle der Anpfiff für ein Spiel gegen eine Mannschaft, die als Kandidat für den Meistertitel und als Aspirant für den Aufstieg in die dritte Bundesliga sehr hoch gehandelt wird. Bei der SG Uni fiebern Spieler und Verantwortliche dieser Begegnung schon seit Langem entgegen. Trainer Alexander Einweg bereitete seine Mannschaft in den letzten Wochen akribisch auf dieses Auftaktmatch vor. Bereits drei Wochen vor dem ansonsten üblichen Trainingsauftakt bat Alexander Einweg seine Spieler zur ersten Trainingseinheit. Gemeinsam mit Fitnesstrainer Malte Löning verlangte der Uni-Trainer seinen Spielern seit der ersten Trainingseinheit in puncto Kondition, Athletik und spielerische Übungen einiges ab. In den beiden Vorbereitungseinheiten beim Peenetalcup, den Greifswald/Loitz gewann, und im Testspiel gegen die Jugend des SC Magdeburg überzeugten alle eingesetzten Akteure voll und ganz. Man darf gespannt sein, für welche Startaufstellung sich Einweg entscheidet. Wie der Uni-Trainer verlauten ließ, beginnt die Saison bei Null: „Zum Auftakt erwartet uns im Heimspiel gegen Werder und dann in Stralsund ein hartes Programm. Trotz der guten Ansätze in den Vorbereitungsspielen haben wir noch nichts gewonnen. Auf jeden Fall wollen wir kämpferisch alles abrufen und dem Favoriten von der Havel einen heißen Kampf liefern.“  Ein wichtiger Faktor wird in den Heimspielen mit Sicherheit das Publikum sein, auf dessen lautstarke Unterstützung die Mannschaft baut. 2018-08-31T20:54:48+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/679/der-topfavorit-kommt-zum-auftakt-nach-loitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzSG Grimmen/ Loitz holt Platz 7 beim Rehaform-Cup 2018Am vergangenen Wochenende veranstaltete der Stralsunder HV wieder sein traditionelles Handball Tunier, bei dem auch Vereine aus der MV-Liga sowie auch Ostsee Spree Liga an den Start gingen. Dies wollte man nutzen um Spielpraxis zu sammeln und als Mannschaft ohne ihre Leistungsträger zusammen zu wachsen. So ging es im ersten Spiel gleich gegen den Rostocker HC aus der MV-Liga. Auf Seiten der SG war das Spiel noch sehr Nervös und Rostock konnte das Spiel mit 11:2 für sich entscheiden.Im zweiten Spiel ging es dann gegen den Mitkonkurenten aus der Bezirksliga Ost Stavenhagener SV. Trotz der langen Sommerpause  konnten die Mädels gut mithalten und das Spiel offen gestalten. Man führte sogar mit 5:2 und 7:5, doch dann kamen wieder viele Abspiel und Fangfehler, Nervosität und Schwächen im Torabschluss und so drehte Stavenhagen das Spiel und gewann verdient mit 11:7. Aber wir wissen jetzt woran wir noch zu arbeiten haben, und denn sollte es in der Liga besser laufen.Im dritten und letzten Spiel der Gruppe B ging es dann gegen den Ostsee Spree Teilnehmer und Tunier Sieger Frankfurter HC. Hier zeigte die SG eine gute Moral, konnte aber Körperlich und Spielerisch nicht mithalten und verlor mit 17:4. Am Ende des Tages ging es dann im letzten Spiel um Platz 7. Hier wartete der Gastgeber und Mitkonkurent der Bezirksliga Ost Stralsunder HV. Beide Teams hatten eine Junge Mannschaft am Start. So war die Partie sehr ausgeglichen und beide Mannschaften kämpften bis zum umfallen für den ersten Sieg an diesem Tag. Das glücklichere Ende hatte die SG und gewann mit 12:11 auch verdient. Darauf kann man aufbauen und wir wissen jetzt, das wir noch sehr sehr viel harte Arbeit vor uns haben. Ein ganz starkes Tunier spielten Karo, Meike, Eva und Anna aus der D-Jugend. SG Grimmen/ Loitz spielte mit: Anna Grawe, Lene Kunze, Karolin Kuzimski, Sofiia Korostelova, Yasmin Kröher, Leonie Seelig, Meike Lissek, Maria Medrow, Eva Henk, Hedy Reinholz, Josefine Schuldt2018-08-26T13:24:04+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/678/sg-grimmen-loitz-holt-platz-7-beim-rehaform-cup-2018.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzViertligahandballer gegen SC Magdeburg Bundesliga A-JugendKnapp einen Tag nach dem Gewinn des Peenetalcups stand für die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz das Testspiel gegen die A-Jugend des SC Magdeburg auf dem Programm. Nach der Schlusssirene stand ein 29:21 Sieg für die Viertligahandballer aus Greifswald/Loitz auf der Anzeigetafel, ein Ergebnis welches in dieser Höhe von den Verantwortlichen der SG Uni so nicht erwartet wurde. Beide Trainer, Alexander Einweg ( Greifswald/Loitz ) und Fabian Metzner ( Magdeburg ) hatten sich auf eine Spielzeit von drei Mal zwanzig Minuten geeinigt. Unter der Leitung der Schiedsrichter Carsten Borchert und Dieter Hannemann entwickelte sich auf dem Parkett ein schnelles und gutklassiges Handballspiel. Im ersten Drittel beorderte Magdeburgs Trainer zunächst Spieler aus der letztjährigen A-Jugend, die deutscher Vizemeister wurde aufs Parkett. Mit ihrer Schnelligkeit und technischen Finesse warfen sich die Magdeburger Sportschüler einen zwischenzeitlichen Vorsprung von zwei Toren heraus, den die SG Uni bis zur ersten Pausensirene auf 8:9 verkürzte. Uni-Trainer Alexander Einweg sah in diesem ersten Spielabschnitt vor allem Probleme auf den Halbpositionen und monierte zu überhastete und nicht ausgespielte eigene Angriffszüge. Im zweiten Drittel wendete sich das Blatt. Aufbauend auf einer bärenstarken Leistung von Torwart Michael Borchardt startete Greifswald/Loitz Konter um Konter und warf sich einen zwischenzeitlichen Vorsprung von 18:13 heraus, den die Mannschaft bis zur letzten Pause auf 21:14 ausbaute. Magdeburg setzte in diesem Spielabschnitt vor allem Spieler aus der B-Jugend Meistermannschaft des Vorjahres ein. „ In diesem Drittel hat Greifswald/Loitz die Grundlage für den Erfolg gelegt. Uns unterliefen zu viele einfache Fehler. Beeindruckend war vor allem die Konterstärke der Gastgeber. Vor allem der Innenblock und der Spieler mit der Nummer 13, Raki Marangko, ließen uns kaum Chancen um mitzuhalten. „ so die Analyse des ehemaligen Zweitligaspielers Fabian Metzner. Alexander Einweg hatte an dieser Phase des Spiels nichts auszusetzen. „Wir fanden zu Stabilität auf allen Positionen. Die Verwertung unserer Konterangriffe erreichte fast das Optimum. „ so Einweg. Das letzte Spieldrittel wurde zum Galaauftritt von Radoslaw Wolski, der die SG Uni als Mannschaftskapitän in die neue Saison führen wird. Mit vier Treffern vom Kreis raubte Wolski den Bundesligaspielern auch die letzte Hoffnung zu einer erfolgreichen Aufholjagd. Nach dem letzten Treffer von Marc Hagemeier zum 29:19 ließ bei Greifswald/Loitz die Konzentration nach, so das der SC Magdeburg noch zum 21:29 Endstand verkürzen konnte. Auf die Frage, wie er die beiden Erfolge an diesem Wochenende einordne antwortete Alexander Einweg: „ Wir sind gerüstet für die neue Saison. Gewonnen haben wir noch gar nichts. Was die harte Trainingsarbeit und das Auftreten gegen eine Bundesligamannschaft wert sind wird sich bei den beiden Auftaktkrachern gegen Werder und in Stralsund zeigen. „ Torwart Michael Borchardt merkte an: „ Hoffentlich können wir diese Frühform und den Schwung dieser ersten Tests mit in die Saison nehmen. Wir werden jedenfalls alles dafür tun.   SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt – Stubbe (4), Granholm, Schramm (4), Marangko (5), Fink (1), Wolski (5), Lemcke (4), Teetzen (2), Bodtke, Hagemeier (4)2018-08-23T23:19:26+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/677/viertligahandballer-gegen-sc-magdeburg-bundesliga-a-jugend.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz15. Peenetalcup bot gute HanballkostDer 15. Peenetalcup der SG Uni Greifswald/Loitz endete mit einem Erfolg des Viertligisten von der SG Uni vor der zweiten Mannschaft aus der Oberliga-Ostsee-Spree, dem Bad Doberaner SV, dem Berliner Verbandsligisten VfL Lichtenrade und dem MV-Ligisten Einheit Demmin. Uni-Trainer Alexander Einweg freute sich am Ende über den Turniersieg , sah aber vor allem die spielerische Steigerung seiner Mannschaft als positives Signal für die anstehenden Aufgaben. „ Wir kamen schwer ins Turnier, was im ersten Spiel gegen Demmin aber auch an der starken Leistung des SV Einheit lag. Mit der Abwehrleistung war ich durchgehend zufrieden, im Angriff unterliefen uns anfangs zu viele einfache Fehler. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Lukasz Stefanicki und Hannes Lemcke bereits nach dem ersten Spiel mussten wir personell improvisieren. Die Mannschaft hat diese Situation gut gemeistert und sich von Spiel zu Spiel gesteigert. Trotz des Kraftverlustes konnten wir im letzten Spiel gegen Bad Doberan die Konzentration hochhalten und gewannen letztendlich verdient. „ so Einweg. Stefan Borchardt vom SV Einheit Demmin sah in den ersten beiden Spielen gegen Greifswald/Loitz und Bad Doberan eine starke Leistung seiner Mannschaft. Den Einbruch im letzten Spiel gegen den VfL Lichentenrade bei der 16:28 Niederlage führte Borchardt auf den Kräfteverlust seiner Mannschaft zurück. Das Auftaktspiel zwischen Greifswald/Loitz und Demmin lebte lange Zeit von der Spannung. Bis zur Halbzeit warf sich die SG Uni einen 15:10 Vorsprung heraus, den Demmin bis zum Abpfiff auf vier Tore zum 19:23 Endstand verkürzen konnte. Gegen den Bad Doberaner SV lag lange Zeit eine Demminer Überraschung in der Luft. Aufbauend auf einer bärenstarken Leistung von Torwart Rinaldo Lestmann, der am Ende als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet wurde, zog Demmin  in den ersten zehn Minuten auf 6:1 davon und sah sich auch zur Halbzeit beim Stand von 9:6 vorn. Zu viele vergebene Siebenmeter sollten dem SV Einheit jedoch zum Verhängnis werden. Am Ende setzte sich Bad Doberan dank eines starken Schlussspurtes in den letzten zehn Minuten vom 13:13 auf 18:13 ab. Gegen Lichtenrade fehlte den Einheit-Handballern dann die Kraft, um mitzuhalten. Greifswald/Loitz steigerte sich und fegte Lichtenrade mit 24:12 vom Parkett. Vor allem die Kabinettstückchen von Raki Marangko ließen die Zuschauer mit der Zunge schnalzen. Auch im letzten Spiel gegen Bad Doberan zeigte Greifswald/Loitz eindrucksvoll seine Stärke und gewann nach einem 9:9 Pausenstand am Ende mit 22:18. Marc Hagemeier, sehr treffsicher, Florian Fink und Radoslaw Wolski ragten aus einer absolut fuktionierenden Einheit heraus. Zwei starke Torhüter, Michael Borchardt und Paul Weier sowie das couragierte Auftreten der beiden Yougster Til Granholm und Tim Stubbe sowie ein glänzend aufgelegter Matteusz Gmerek rundeten das starke Auftreten der SG Uni ab.2018-08-23T23:13:40+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/676/15-peenetalcup-bot-gute-hanballkost.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen der SG Uni Greifswald/Loitz mit hohen ZielenFür die bevorstehende Saison der Handballverbandsliga hat die SG Uni Greifswald/Loitz bereits mit dem Training begonnen. Bedingt durch die bevorstehenden Semesterferien steht das erste Punktspiel in der Loitzer Peenetalhalle gegen die HSG Uni Rostock allerdings erst am 29. September an. Beide Uni-Trainer, Stephan Amthor und Tim Grahtwohl gehen mit hohen Ansprüchen in die neue Saison. Wie Stephan Amthor bemerkte, strebt die SG Uni einen einstelligen Tabellenplatz an. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiteten beide Trainer ein intensives Trainingsprogramm aus, das den Spielerinnen einiges abverlangt. „ Das erfolgreiche Abschneiden in der Rückrunde des letzten Spieljahres hat gezeigt, wozu die Mannschaft in der Lage ist. In der letzten Saison verlief die Vorbereitung nicht optimal. Aus diesem Grund haben wir schon vor den anstehenden Semesterferien mit den Trainingseinheiten begonnen. Wir sind davon überzeugt, das sich die Spielerinnen auch während ihres Urlaubs individuell fit halten. „ so Tim Grahtwohl. Nicht mehr zum Kader gehören Katrin Hobbie, Eva Stamer und Svenja Cloppenburg. Dazu hat die SG Uni bis voraussichtlich Mitte November den  verletzungsbedingten Ausfall von Alina Neffgen zu verkraften. Wieder zur Verfügung steht nach langer Verletzungspause Sabine Richter und nach einjährigem Auslandsstudium kehrt auch Sabrina Seck in die Mannschaft zurück. Ab Ende August stehen dann gemeinsame Trainingseinheiten mit den B-Jugend Spielerinnen auf dem Plan. Wir hoffen, das wir die eine oder andere Nachwuchsspielerin dann in die Verbandsligamannschaft mit einbauen können merkte Stephan Amthor an. Mit zwölf Mannschaften ist die Verbandsliga in der bevorstehenden Saison stark besetzt. Als Topfavoriten sehen die Uni-Trainer den Stralsunder HV an, der nach dem Vizemeistertitel des Vorjahres in der MV-Liga nun in der Verbandsliga startet. Wenn es der Mannschaft aus Greifswald/Loitz gelingt, zu ihrer Spielstärke der letzten Rückrunde zu finden, werden die Zuschauer mit Sicherheit attraktiven Handball zu sehen bekommen.2018-07-26T07:26:11+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/675/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-mit-hohen-zielen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzWeitere Verstärkung für Handballer der SG Uni Greifswald/LoitzUm im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg in die Oberliga-Ostsee-Spree weiter mithalten zu können hat sich die SG Uni Greifswald/Loitz verstärkt. Beim traditionellen Peenetalcup am 18. August wird Raki Marangko erstmals im Trikot der SG Uni auflaufen. Der heute vierunddreißigjährige und 1,90 m große gebürtige Albaner wuchs in Griechenland auf,  wo er 1992 beim Handballklub Florina alle Nachwuchsabteilungen durchlief und dann in die erste Mannschaft seines Heimatvereins aufrückte bei dem er in der zweiten griechischen Liga aktiv war. Bis 2011 spielte Raki Marangko anschließend in Griechenlands höchster Spielklasse bei PAOK Saloniki und wurde zwei Mal griechischer Meister. In den Jahren 2011 bis 2014 feierte Marangko seine größten sportlichen Erfolge. Mit Diomedis Argos feierte er drei griechische Meistertitel und gewann mit dieser Mannschaft im Jahr 2012 den EHF Challange Cup. Neben Einsätzen in Griechenlands Nationalmannschaft sammelte Marangko in den Europapokalwettbewerben der Championschip, der Gruppenphase der Champions League und im EHF-Cup weitere internationale Erfahrungen und zeichnete sich als Torschütze aus. 2014 wechselte Raki Marangko in die zweite französiche Liga zum Klub O.S.M.G.O. , von wo ihn sein Weg ein Jahr später zum SV Mecklenburger Stiere nach Schwerin führte. In Schwerin gehörte Marangko zum Drittligaakader des SV Mecklenburger Stiere. Raki Marangko spielt auf der Position des Kreisläufers und ist immens torgefährlich. „ Ich freue mich auf meine neue Aufgabe  bei der SG Uni Greifswald/Loitz und werde alles daran setzen, das die Mannschaft noch besser als im letzten Jahr abschneiden kann. „ so Marangko. Trainer Alexander Einweg ist von seinem Neuen äußerst positiv angetan. „ Raki verfügt über reichlich internationale Erfahrung. Seine professionelle Einstellung wird uns mit Sicherheit weiterhelfen. Mit seiner Schnelligkeit und Wurfkraft wird unser Spiel unberechenbarer. Gemeinsam mit Radoslaw Wolski wird Raki Marangko einen starken Innenblock bilden. Somit haben wir vor allem für unser Spiel am gegnerischen Kreis mehrere unterschiedliche Spielertypen, die unser Spiel für die Gegner schwerer ausrechenbar machen und die den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft erhöhen. „ so Einweg über den dritten Neuzugang der SG Uni.2018-07-26T07:17:45+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/674/weitere-verstaerkung-fuer-handballer-der-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzTestspiel Fußballer gegen Handballer mit gutem NiveauFür die Fußballer des SV Sturmvogel Völschow war das Testspiel gegen die Handballmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz nach den Worten von Trainer Peter Marzak mehr als ein Warmlaufen zum Trainingsauftakt. „ Dieses Freundschaftsspiel war von immensem Laufeinsatz geprägt. Sehr zufrieden war ich mit der Teilnehmerzahl meiner Mannschaft. Einen sehr guten Eindruck hinterließen unsere Nachwuchsspieler, die durch starke Leistungen zeigten, das sie die Herausforderung erste Männermannschaft angenommen haben. Dieses Spiel hat allen Beteiligten riesig Spaß gemacht und war die ideale Einstimmung zum Trainingsauftakt. „ Auch Handballtrainer Alexander Einweg sah nach dem Abpfiff viele positive Aspekte. „ Unsere Akteure haben sich viel bewegt, und sich gegen die Fußballer gut verkauft. Durch dieses Fußballspiel kam Abwechslung in unser Vorbereitungsprogramm. Nun gilt die Konzentration wieder dem Athletiktraining und den handballspezifischen Übungseinheiten. „ Das Endergebnis von 8:1 für die Sturmvögel spiegelt allerdings nicht den Spielverlauf auf dem Platz wieder. Nach ausgeglichenem Beginn dauerte es bis Mitte der ersten Halbzeit als Andre Renner nach einer starken Einzelleistung den Völschower Führungstreffer erzielte. Der zweite Treffer durch einen Fernschuss Niklas Leins in der 27. Minute schien der Pausenstand zu sein. Greifswald/Loitz spielte mit und Völschow hatte es mehrmals Torhüter Philip Sudos zu verdanken, das die Handballer das große Tor nicht trafen. In der Nachspielzeit erhöhte Marko Sorge auf 3:0. Auch in der zweiten Halbzeit dauerte es gut 25 Minuten bis zum nächsten Treffer der Fußballspezialisten, Ben-Luca Stöwesand traf zum 4:0. Zehn Minuten vor dem Abpfiff verkürzte Julian Schramm mit einem satten Fernschuss auf 1:4. Weitere gute Chancen der Handballer folgten, doch Torhüter Sudos reagierte mehrmals glänzend. In den letzten fünf Minuten drehte Völschow noch mal auf und erhöhte durch Treffer von Martin Berndt, Ben Suhrbier, Justin Buck und Marko Sorge zum 8:1 Endstand. Am Ende war es nicht das Ergebnis, was dieses Spiel prägte, sondern das hohe Laufpensum und die spielerische Ausrichtung der Begegnung. In der Winterpause wird es ein Wiedersehen beider Mannschaften geben, dann allerdings auf dem Handballparkett in der Loitzer Peenetalhalle, mit dem kleinen Ball.2018-07-26T07:14:15+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/673/testspiel-fussballer-gegen-handballer-mit-gutem-niveau.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHandballtorwart Paul Weier vor FünffachbelastungMit Beginn der Saison 2018/2019 steht Paul Weier vom HSV Peenetal Loitz vor umfangreichen Aufgaben. An erster Stelle steht das Trainings- und Wettkampfprogramm mit der Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in der Oberliga Ostsee-Spree. Weiterhin betreut Paul Weier als Trainer die A-Jugend des HSV Peenetal Loitz in der MV-Liga, die zweite Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in der Verbandsliga und die männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin in der Bezirksliga. Als ob das alles nicht schon genug wäre agiert Paul Weier auch als Schiedsrichter für den MV-Liga. Die anfallende Belastung zu bewältigen ist zweifellos ein Husarenstück des Viertligatorwarts, der in der abgelaufenen Saison mit starken Leistungen wesentlich zum Erreichen des neunten Platzes in der Oberliga-Ostsee-Spree beitrug.  Auf die Frage, ob diese Fünffachbelastung nicht zu viel sei fand Paul Weier eine klare und bemerkenswerte Antwort. „ Absolute Priorität hat das Training und der Spielbetrieb mit der ersten Männermannschaft. Wenn ich auf Grund der Punktspiele der Oberliga-Ostsee-Spree bei den Begegnungen der A-Jugend und der zweiten Mannschaft nicht auf der Bank sitzen kann, agieren Rene Allert ( A-Jugend ) und Stephan Schulz ( zweite Männer ) von der Bank aus. Beide Sportfreunde sind erfahrene Trainer und kennen die Spieler ganz genau. Durch dieses Zusammenwirken der drei Mannschaften verschaffen wir den Jugendspielern zusätzliche Spielpraxis und fangen den Aderlass der zweiten Männermannschaft ab. Torwart Till Birkner, Dennis Maß und Ole Falken, stehen nicht mehr zur Verfügung, somit kommt auf die Zweite eine harte Saison zu. Außerdem ist die Besetzung der A-Jugend MV-Liga mit sechs und der Verbandsliga-Ost mit sieben Mannschaften nicht gerade üppig, so das etliche spielfreie Ansetzungen vor uns liegen. Die D-Jugend im Training zu übernehmen ist für mich eine Herzensangelegenheit, ich habe in Loitz selbst alle Nachwuchsmannschaften durchlaufen und dabei jahrelang  nach oben geblickt. Daher weiß ich, wie wichtig erfahrene Übungsleiter für den Nachwuchs sind. Zur Seite steht mir für diese Mannschaft mit Jan Kintermann ein sehr guter Trainer, der im Besitz der C-Lizenz ist. Ich bin überzeugt, das wir gemeinsam diese Jugendmannschaft in die Erfolgsspur führen können. Ja und die Schiedsrichtereinsätze gehören nun mal dazu, jeder Verein ist verpflichtet das Schiedsrichtersoll zu erfüllen und da helfe ich natürlich. „ Mit Sicherheit wird Paul Weier alle Kraft in diese ehrgeizigen Projekte stecken. Seine Selbstdisziplin, sein Können und der unbedingte Wille zum Erfolg könnten zu neuen Erfolgen in seiner noch jungen Karriere führen.2018-07-26T07:11:14+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/672/handballtorwart-paul-weier-vor-fuenffachbelastung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzDemmin und Loitz bauen Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich ausNicht nur die Peene verbindet die Städte Demmin und Loitz. Seit einem Jahr arbeiten auch die Handballvereine des SV Einheit Demmin und des HSV Peenetal Loitz im Nachwuchsbereich zusammen. Mit dem Gewinn der Silbermedaille im männlichen F-Jugendbereich in der Bezirksliga gelang der SG Loitz/Demmin dabei ein erster großer Erfolg. Zu den Aufgaben und Zielen der Spielgemeinschaft nahmen beide Jugendkoordinatoren, Silvio Schüler ( SV Einheit Demmin ) und Enrico Blum ( HSV Peenetal Loitz ) Stellung. Beide Verantwortliche betonten, das es im Interesse beider Vereine liegt, die Zusammenarbeit weiter auszubauen. In der kommenden Saison werden in der Bezirksliga folgende Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen: männliche D-Jugend ( Trainer Paul Weier, Armin Weier, Jan Kintermann ), männliche und Mixed E-Jugend ( Trainer Enrico Blum, Jan Kintermann ), männliche und Mixed F-Jugend ( Trainer Enrico Blum ) weibliche E-Jugend ( Trainer Mathias Jarke ) und weibliche F-Jugend ( Trainer Ines Friese und Jan Kintermann ). Wie Silvio Schüler anmerkte, wird der Trainings- und Spielbetrieb der weiblichen E-Jugend in Demmin ausgetragen. Auch für die übrigen Mannschaften sind Spiele in der Demminer Beermann-Arena angedacht. In Abstimmung mit den Spielplänen des SV Einheit ist die Planung als Vorspiel für Demmins Erste derzeit in Arbeit. Aber egal, ob in Loitz oder Demmin alle Mannschaften werden mit Sicherheit alles daran setzen, um an die guten Leistungen des ersten gemeinsamen Jahres anzuknüpfen . „ Allein kann es weder Loitz noch Demmin schaffen den Handballschwergewichten aus Neubrandenburg, Stralsund und Usedom erfolgreich entgegenzutreten. In präziser Nachwuchsarbeit liegt der Erfolg von Morgen. Davon werden eines Tages beide Vereine profitieren. „ so Enrico Blum. Silvio Schüler merkte an, das durch die höhere Anzahl an Kindern in den einzelnen Trainingsgruppen auch Trainingsspiele durchgeführt werden können, was eine willkommene Abwechslung zu den athletischen und konditionellen Übungseinheiten ist. Enrico Blum und Silvio Schüler betonten, das zu jeder Zeit handballinteressierte Kinder und auch Quereinsteiger bei der SG willkommen sind. Das Training in Loitz ist für die Demminer Spielerinnen und Spieler durch den Shuttle-Service des HSV Peenetal Loitz abgesichert. Abschließend merkten beide Übungsleiter an, das auch die Übungsstunden der beliebten Krabbelgruppe in Loitz auf die SG erweitert wurden.2018-07-26T07:04:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/671/demmin-und-loitz-bauen-zusammenarbeit-im-nachwuchsbereich-aus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzSG Uni Greifswald/Loitz verstärkt sich auf halbrechter PositionMit Beginn der neuen Saison verstärkt Florian Fink die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz. Seit dem zwölften Lebensjahr spielt der heute vierundzwanzigjährige Handball. Finks Laufbahn begann beim SV Eberswalde, führte über die Sportschule Cottbus und fand im Jugendbereich beim HSV Insel Usedom ihre Weiterführung. Aus der Jugend rückte Florian Fink in die erste Männermannschaft des HSV Insel Usedom auf, wo er Erfahrungen in der dritten Bundesliga und in der vierten Liga ( heute Oberliga Ostsee-Spree ) sammelte. In der letzten Saison spielte der gelernte Speditionskaufmann von Januar 2018 bis zum Saisonende bei der SG OSF Berlin. Trainer Alexander Einweg merkte an, das er Fink bereits aus dessen Zeit als Jugendspieler bei Usedom kennt. „ Ich weiß um Florians spielerische Qualitäten und Schnelligkeit. Auf der halbrechten Position ist Florian Fink ein Gewinn für unsere Mannschaft und wird das im Saisonverlauf mit Sicherheit unter Beweis stellen. „ so Alexander Einweg über seinen Neuzugang.2018-07-04T23:38:48+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/670/sg-uni-greifswaldloitz-verstaerkt-sich-auf-halbrechter-position.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzBen Teetzen verstärkt die SG Uni Greifswald/LoitzFür die zweite Saison in der Handball Oberliga-Ostsee-Spree hat sich die SG Uni Greifswald/Loitz mit Linksaußen Ben Teetzen, der in der abgelaufenen Spielzeit für den HSV Insel Usedom aktiv war, verstärkt. Der dreißigjährige Ben Teetzen begann 1994 beim damaligen Heringsdorfer SV mit dem Handballsport. Im Jugendbereich gewann Teetzen mit dem HSV Insel Usedom im Jahr 2003 die nordostdeutsche Meisterschaft. Bis 2011 spielte Teetzen für den Inselverein, dann war er während seines Sportmanagementstudiums in Leipzig bis 2015 für die HSG Wolfen in der dritten Bundesliga und der Mitteldeutschen Oberliga aktiv. Nach Beendigung seines Studiums kehrte Ben Teetzen wieder zum HSV Insel Usedom zurück. Für sein Engagement bei der SG Uni Greifswald/Loitz setzt sich Ben Teetzen hohe Ziele. „ Derbys zu gewinnen ist etwas ganz besonderes, ich werde mit ganzem Einsatz dafür kämpfen, damit am Ende ein Platz unter den ersten Sechs herauskommt. „ so Ben Teetzen. Trainer Alexander Einweg baut insbesondere auf die Erfahrung seines neuen Linksaußens. „ Seine Spielpraxis aus der zweiten und dritten Bundesliga wird mit Sicherheit dazu beitragen, den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft zu beleben. Von seinem Erfahrungsschatz können und werden vor allem unsere jungen Spieler profitieren, besonders dann, wenn es gilt kritische Situationen zu überstehen. „2018-07-04T23:36:23+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/669/ben-teetzen-verstaerkt-die-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz starten in Saisonvorbereitung Am ersten September beginnt für die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz mit dem Heimspiel gegen den HV Grün-Weiss Werder die neue Saison in der Oberliga-Ostsee-Spree. Am letzten Wochenende bat Trainer Alexander Einweg seine Spieler bereits zum ersten Training. Nach dem starken neunten Platz der Vorsaison halten sich die Verantwortlichen der SG Uni mit den Prognosen merklich zurück, doch das Ziel weiterhin in der vierthöchsten deutschen Spielklasse dabei zu sein ist unumstritten. Um an die guten Leistungen der Vorsaison anzuknüpfen ist ein starker Kader nötig. Jürgen Radloff, sportlicher Leiter der SG Uni, sprach über sportliche Anforderungen und Personalveränderungen. „ Wir gehen mit einem quantitativ und qualitativ verstärkten Kader in die Saison. Neu sind Ben Teetzen ( bisher HSV Insel Usedom ), Florian Fink ( bisher SG OSF Berlin ), Raki Marangko ( bisher SV Mecklenburger Stiere Schwerin ) und Til Granholm aus unserem eigenen Nachwuchs. Nicht mehr zum Kader der ersten Männermannschaft gehören Erik Schumacher ( setzt Laufbahn in der zweiten Mannschaft fort ), Richard Seidel und Jan Czekansky. Mit den Neuverpflichtungen haben wir bessere Variierungsmöglichkeiten auf den einzelnen Positionen und erhoffen uns neue Überraschungsmomente in den einzelnen Spielen. „ Wie Jürgen Radloff bemerkte, war die Auswahl der Neuverpflichtungen ein langwieriger Prozess. Gemeinsam mit Trainer Alexander Einweg beobachtete der sportliche Leiter der SG Uni Greifswald/Loitz auch mehrere Spiele in anderen Ligen und fand dadurch den Kontakt zu potentiellen Kandidaten, die als Verstärkung für die SG Uni in Frage kamen. Trainer Alexander Einweg sieht seine Aufgabe nicht nur darin, die Neuen ins Mannschaftsgefüge zu integrieren sondern auch die Unberechenbarkeit seiner Mannschaft zu erhöhen. Die Voraussetzungen für dieses Vorhaben scheinen günstig, bieten sich für den Trainer der SG Uni durch die Doppelbesetzung mehrerer Positionen nun weitaus mehr Möglichkeiten um sich auf die Taktik der Gegner einzustellen. Ein wichtiger Faktor ist für Alexander Einweg auch die Einbindung eigener Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft. Nachdem Tim Stubbe und Torwart Niklas Henk bereits in der abgelaufenen Saison Ostsee-Spree-Oberliga Erfahrungen sammelten rückt nun mit Til Granholm ein weiterer Akteur der Jugendschmiede des HSV Peenetal Loitz nach. Mit durchplanter Trainingsarbeit steuert Einweg in die neue Saison mit dem Ziel nichts mit dem Abstieg zu tun haben zu wollen. Hartmut Roder, zweiter Vorsitzender der SG Uni Greifswald/Loitz sieht die Saison des zweiten Jahres nach der Rückkehr in die Oberliga-Ostsee-Spree als Herausforderung an. „ Wir dürfen uns auf keinen Fall auf dem neunten Platz der letzten Serie ausruhen. Die Liga ist noch stärker geworden. Mit dem Berliner FC Preussen, Fortuna Neubrandenburg und der SpVgg Blau-Weiss Berlin stoßen drei Aufsteiger dazu, die mit Sicherheit nicht gleich wieder absteigen wollen. Mit dem schwierigen Auftaktprogramm gegen Werder und in Stralsund warten bereits zwei Hochkaräter auf uns. Vor der Mannschaft liegen ab jetzt harte Trainingswochen, in denen es gilt Kondition und Kraft aufzubauen. Beim traditionellen Peenetalcup am 18. August wird sich die Mannschaft erstmals in der Loitzer Peenetalhalle präsentieren. Wir alle, Mannschaft, Trainerteam und Vorstand werden alles tun, um den Zuschauern in Loitz und Greifswald attraktiven und erfolgreichen Handball zu bieten. Unser Dank gilt besonders allen Unterstützern ohne die Handball auf Bundesebene in Loitz und Greifswald nicht möglich wäre. „ 2018-07-03T14:27:24+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/668/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-starten-in-saisonvorbereitung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzTurnierneuling EHC Gielow gewinnt fünfte Auflage des AsphaltteufelcupsDie fünfte Auflage des Inline-Hockey Turniers der Asphaltteufel des HSV Peenetal Loitz endete mit einem Erfolg des Turnierneulings EHC Gielow. Die Mannschaft der Asphaltteufel, im Vorjahr noch Poklalsieger, erreichte nach einer starken Leistungssteigerung in der zweiten Turnierhälfte noch den dritten Platz. Die Asphaltteufel taten sich bereits im Eröffnungsspiel gegen die Oder Griffins Schwedt schwer. Mit mehreren starken Paraden hielt Torwart Peter Rassedow lange Zeit die Null fest. Eine erste Chance für die Mannschaft aus Greifswald/Loitz vergab Stefan Schnell knapp fünf Minuten vor der Schlusssirene. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Schwedt gelang die 1:0 Führung, die Hannes Gierke vierzig Sekunden vor Schluss zum 1:1 Endstand ausglich. Im zweiten Spiel gegen die Ueckermünder Lions agierten die Asphaltteufel überlegen, übertrafen sich allerdings im Auslassen bester Torchancen. Auch eine zweiminütige Überzahlsituation brachte keinen Erfolg. Nachdem Christian Below im Alleingang nicht am gegnerischen Torhüter vorbeikam traf Ueckermünde in der letzten Minute zum 1:0 Siegtreffer. Somit standen die Asphaltteufel vor dem nächsten Spiel gegen die Neubrandenburger Blizzards schon gewaltig unter Zugzwang um sich nicht schon frühzeitig am Tabellenende festzusetzen. Greifswald/Loitz hielt dem Druck stand und zeigte die bis dahin beste Leistung. Den schnellen 0:1 Rückstand drehte Karsten Zehm mit zwei Treffern zum 2:1. Auch den erneuten Ausgleich steckten die Asphaltteufel weg, fuhren Angriff um Angriff und belohnten sich durch zwei weitere Treffer erzielt von Christoph Hühr und Hannes Gierke mit einem 4:2 Erfolg. Gegen den Turnierneuling vom EHC Gielow liefen die Asphaltteufel als krasser Außenseiter aufs Parkett. Mit starken Leistungen und schnellem Hockey hatte Gielow Sparta Szczecin mit 4:1, Schwedt mit 2:0 und Ueckermünde mit 1:0 besiegt und konnte mit einem weiteren Erfolg den Turniersieg schon vorzeitig perfekt machen. Die Asphaltteufel hielten lange gut mit und gerieten dreieinhalb Minuten vor Schluss mit 0:1 in Rückstand. Mit großem Kampfgeist kam Greifswald/Loitz zurück und konnte sich am Ende durch das Ausgleichstor von Hannes Gierke über einen Punktgewinn freuen. Im letzten Spiel sicherten sich die Asphaltteufel durch ein 1:1 Unentschieden gegen Szczecin den dritten Platz. Die Führung der Asphaltteufel durch Christoph Hühr glich Szczecin postwendend aus. Zweiter wurden hinter dem EHC Gielow die Ueckermünder Lions, Auf Rang vier bis sechs folgten Szczecin, Neubrandenburg und Schwedt. Für die Asphaltteufel spielten Peter Rassedow, Stefan Schnell, Christian Below, Christian Ottl, Martin Schepull, Christoph Hühr, Hannes Gierke, Martin Semrau und Karsten Zehm.   2018-07-02T13:27:02+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/667/turnierneuling-ehc-gielow-gewinnt-fuenfte-auflage-des-asphaltteufelcups.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzMannschaftskapitän beendet Laufbahn in erster MannschaftMit Beginn der neuen Saison wird der Name Erik Schumacher in der Aufstellung der SG Uni Greifswald/Loitz fehlen. Nach zwanzig Jahren tritt der Mannschaftskapitän des Viertligisten zurück, wird aber der zweiten Männermannschaft, die in der Verbandsliga um Punkte kämpft weiter zur Verfügung stehen. Zwanzig Jahre aktiver Leistungssport haben den gebürtigen Loitzer geprägt. Im Jahr 1998 begann Erik Schumacher seine aktive Laufbahn in der D-Jugend des HSV Peenetal Loitz und durchlief in den folgenden Jahren weitere Jugendaltersklassen, ehe der talentierte Loitzer 2005 zum HC Empor Rostock wechselte. Ein Landesmeistertitel mit der Rostocker B-Jugend und ein achter Platz in der deutschen Meisterschaft mit Empors A-Jugend zählten hier zu Schumachers größten Erfolgen. Nach seiner Berufsausbildung in Rostock als Metallbauer kehrte Erik Schumacher 2008 zum HSV Peenetal Loitz zurück. Auf den Positionen halbrechts und Rechtsaußen sorgte der Linkshänder bei den Gegnern für so manche Schrecksekunde. Als größte Erfolge sieht Schumacher rückblickend die Saison 2010/2011, als der HSV Peenetal Loitz in der 3. Liga die Klasse hielt, aber aus finanziellen Gründen in dieser Liga nicht weiterspielen konnte. Mit starken Leistungen war Erik Schumacher an zwei zweiten Plätzen in der Oberliga-Ostsee-Spree in den darauffolgenden Jahren beteiligt. Nach dem Abstieg aus der Oberliga-Ostsee-Spree in der Saison 2015/2016 führte Schumacher die neu strukturierte Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz als Mannschaftskapitän zum sofortigen Wiederaufstieg und schaffte mit seinen Mitspielern in der letzten Saison den Klasseerhalt. Rückblickend sieht Erik Schumacher den Grund für seine  Erfolge zum einen in der Förderung durch seinen Vater Frank Schumacher, der jahrelang als „ Macher „ in der sportlichen Leitung des HSV Peenetal Loitz fungierte, zum anderen in der stets durchdachten Trainingsarbeit des Loitzer Handballvereins. Zu den schönsten Erinnerungen gehören die gemeinsamen Jahre mit seinem Bruder Andre, der nach seiner Rückkehr aus Rostock nach Usedom wechselte. Wie Erik Schumacher betonte bleibt ihm das Spiel gegen den HSV Insel Usedom in der damaligen Regionalliga im Jahre 2009 unvergessen, als sich beide Brüder im Duell beider Mannschaften als Konkurrenten gegenüberstanden. Bedingt durch neue berufliche Herausforderungen und sowie private Veränderungen, vor einem halben Jahr erblickte Tochter Wenke das Licht der Welt, entschied sich Erik Schumacher in Zukunft sportmäßig kürzer zu treten. „ Die Mannschaft ist gefestigt und gereift und wird ihren Weg in der Oberliga-Ostsee-Spree gehen. „  Trainer Alexander Einweg brachte es am Ende von Schumachers Laufbahn auf den Punkt: „ Erik war stets mit ganzem Herzen bei der Sache, mit seinen Führungsqualitäten brachte er die gesamte Mannschaft nach vorn. Ich wünsche mir und hoffe, das Erik dem Verein auch in Zukunft erhalten bleibt. „ Ein Großer des Loitzer Handballs, der über Jahre durch sportliches Können, eiserne Disziplin und Führungsqualitäten den Loitzer Handball prägte tritt ab. Danke Erik Schumacher und viel Erfolg in der zweiten Mannschaft sowie im beruflichen und privatem Leben.2018-06-16T23:48:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/666/mannschaftskapitaen-beendet-laufbahn-in-erster-mannschaft.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzPackendes Testspiel der Loitzer A-Jugend geht knapp verlorenAm Ende des Testspiels der A-Jugend des HSV Peenetal Loitz gegen den HC Empor Rostock stand ein 29:28 für die Ostseestädter auf der Anzeigetafel, doch dieses Ergebnis war nach drei Dritteln über jeweils zwanzig Minuten beiden Trainern völlig egal. Was der HC Empor und die neue A-Jugend aus Loitz auf dem Parkett ablieferten, war dann alles andere als eine lästige Pflichtübung. Paul Weier, der mit Beginn dieser Saisonvorbereitung das Traineramt der A-Jugend übernahm war von der Leistung seiner Schützlinge mehr als positiv angetan. „ Die Mannschaft hat ihre Feuertaufe gegen diesen höherklassigen Gegner bestanden. Wille, Kampf, Einsatzbereitschaft gepaart mit spielerischem Können lassen für die Saison in der MV-Liga einiges erwarten. Nach bisher einer Trainingseinheit haben wir wichtige Erkenntnisse gewonnen, worauf wir unser Hauptaugenmerk legen müssen. Nach einem kleinen Einbruch im zweiten Spielabschnitt steigerte sich die Mannschaft im letzten Drittel nochmals, baute Spannung auf, agierte stark im Spiel eins gegen eins, suchte und schuf sich die entscheidenden Lücken und lieferte Rostock einen beherzten Kampf. „ Im ersten Drittel drehte Loitz nach zehn Minuten einen 3:4 Rückstand, zog auf 7:4 davon und baute den Vorsprung bis zur ersten Pause auf 9:5 auf. Die Tore in diesem Spielabschnitt erzielten Ole Weier (3), Marcus Schumacher (2), Tim Stubbe (2), Til Granholm (1) und Uli Gierke (1). Im zweiten Drittel wechselte Trainer Weier durch, Loitz blieb in Front, der Vorsprung schrumpfte aber auf 17:16. Erfolgreich in dieser Phase des Spiels waren Johannes Otto (4), Til Granholm (2), Till Kunze (1) und Ole Weier (1). Die letzten zwanzig Minuten brachten einen offenen Schlagabtausch, bei dem beide Mannschaften sich nichts schenkten. Marcus Schumacher (4/1), der überragende Johannes Otto (3), Uli Gierke (2) und Ole Weier (2/1), der auf linksaußen eine bärenstarke Leistung zeigte, trafen für den HSV Peenetal. Am Ende sorgte vor allem beide Rostocker Torhüter mit starken Paraden dafür, das der HC Empor ein Tor mehr erzielen konnte. HSV Peenetal Loitz spielte mit:Henk, Allert – Granholm, J. Otto, Kunze, C. Otto, A. Weier, Stubbe, Schumacher, Gierke, O. Weier2018-06-16T23:31:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/665/packendes-testspiel-der-loitzer-a-jugend-geht-knapp-verloren.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzLoitzer A-Jugend testet gegen höherklassigen GegnerAm Mittwoch 13.06.2018, Spielbeginn 18.00 Uhr, startet die neuformierte A-Jugend des HSV Peenetal Loitz mit einem hochkarätigen Testspiel in die Vorbereitung der neuen Saison. Gegner ist kein geringerer als der HC Empor Rostock, der im neuen Spieljahr in der Oberliga-Ostsee-Spree antritt. Nach mehreren Jahren bekommen die Loitzer Zuschauer wieder eine eigene Mannschaft des HSV Peenetal zu sehen, die in der MV-Liga auf Punktejagd gehen wird. Das Gerüst dieser neuen Mannschaft bilden mehrere Spieler aus der letztjährigen B-Jugend der SG Vorpommern II, die in der B-Jugend Landesmeisterschaft die Bronzemedaille gewann. Ebenfalls zum A-Jugend Kader gehören mit Tim Stubbe und Niklas Henk zwei Akteure, die in der letzten Saison bereits in der ersten Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in der Männer Oberliga-Ostsee-Spree erste Erfahrungen sammelten.2018-06-12T08:11:54+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/664/loitzer-a-jugend-testet-gegen-hoeherklassigen-gegner.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche D-Jugend der SG Grimmen/Loitz gewinnt die BronzemedailleNervenstärke, Konzentration und der bedingungslose Kampf für die Mitspielerin waren die Grundlage für den 14:12 Auswärtssieg der D-Jugend Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz im entscheidenden Spiel um die Bronzemedaille des Bezirksverbandes-Ost beim Stavenhagener SV. Um die Medaille zu gewinnen brauchte die SG Grimmen/Loitz im Spiel gegen den direkten Konkurrenten Stavenhagener SV mindestens ein Unentschieden. Und es wurde ein Klassespiel beider Mannschaften. Beide Teams wussten worum es geht und verlangten sich alles ab. In der ersten Halbzeit warf sich Grimmen/Loitz zweimal einen Vorsprung von zwei Toren heraus, musste aber in der Schlussphase noch den 7:7 Ausgleich hinnehmen. Diese erste Spielhälfte war vor allem von überragenden Torhüterleistungen auf beiden Seiten geprägt. Beide Mannschaften leisteten sich nur wenige technische Fehler. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit wurde das Spiel sehr hektisch und es landete so mancher Ball neben dem Tor des Gegners. Stavenhagen gelangte zweimal in Führung, dann erfightete sich Grimmen/Loitz die Entscheidung. Zehn Minuten vor dem Abpfiff gelang nicht nur der 10:10 Ausgleich, die Mannschaft behielt die Nerven und legte mit drei weiteren Treffern zum 13:10 nach. Nicht nur in dieser Phase des Spiels war Torhüterin Anna Grawe der große Rückhalt der SG Grimmen/Loitz. Ihre starken Paraden zogen Stavenhagen entscheidend den Zahn und trugen am Ende maßgeblich zum 14:12 Erfolg bei. Die Tore in Stavenhagen erzielten Änny Lesnik (6/1), Nele Beier (3), Aimee Koch (3), Maria Medrow (1) und Finja Totzitzki (1). Nach einer langen Saison mit Vorrunde und Meisterrunde kannte der Jubel der SG Grimmen/Loitz über die gewonnene Bronzemedaille keine Grenzen mehr. Von den Trainerinnen Lisa Radloff und Ricarda Lesnik während der gesamten Saison hervorragend eingestellt nahmen Anna Grawe, Lene Kunze, Maria Medrow Änny Lesnik, Nele beier, Jette Lemke, Leonie Stüdemann, Aimee Koch, Finja Totzitzki, Emma Kunkel, Amelie Wiese, Eva Henk, Josephine Schuldt und Elina Schubbert als Lohn für ihre ausgezeichnete Trainingsarbeit und Wettkampfspiele die Bronzemedaille in Empfang. Nordkurier Ralf Scheunemann 2018-06-07T23:42:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/663/weibliche-d-jugend-der-sg-grimmenloitz-gewinnt-die-bronzemedaille.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzB-Jugend Handballerinnen beenden Saison der Bezirksliga-Ost auf Platz vierDurch einen 15:12 Sieg im letzten Spiel der Bezirksliga-Ost haben sich die B-Jugend Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz gegen die SG Vorpommern den vierten Platz in der Abschlusstabelle gesichert. Trainer Walter Schewelies sprach nach dem Spiel von einem versöhnlichen Saisonabschluss, war aber mit der Leistung des Spiels gegen die SG Vorpommern alles andere als zufrieden. „ Der Trainingsrückstand machte uns immens zu schaffen. Die fehlende Kondition und auch die Konzentration während des Spiels ließen diese Partie zu einem Zitterkrimi werden. Nur durch die ausgezeichnete Leistung unserer Torhüterin Ida Rocher verließen wir das Parkett als Sieger. „ Nach der schnellen Führung durch Clara Foth dauerte es gut drei Minuten, als Weda Rocher und Nele Sack den Vorsprung auf 4:1 ausbauten. Nach zehn Minuten stand ein beruhigendes 6:2 für die SG Grimmen/Loitz auf der Anzeigetafel. Obwohl dem Spiel das Tempo fehlte, konnte Grimmen/Loitz den Vorsprung zunächst noch halten. Nach dem 6:8 für die Mannschaft aus Greifswald traf Nele Sack zum 9:6, doch dann lief im Angriff gar nichts mehr zusammen. In dieser Phase war es vor allem Torhüterin Ida Rocher zu verdanken, das kein weiterer Gegentreffer fiel. Mit zwei Treffern in der letzten Minute der ersten Halbzeit sorgte Karolin Kuzinski, davon ein Siebenmeter, für einen beruhigenden 11:6 Halbzeitvorsprung. Die zweite Halbzeit wurde zu einem Festival der vergebenen Chancen. Nach dem 12:7 durch Laurin Steinhöfel stand Grimmen/Loitz das Glück zur Seite, als zwei Treffer der SG Vorpommern keine Anerkennung fanden. Greifswald kam auf zwei Tore heran und bei Grimmen/Loitz lief gar nichts mehr zusammen. Neun Minuten vor dem Abpfiff traf Jule Janzen zum wichtigen 13:10. Mit großem kämpferischem Einsatz überstand Gimmen/Loitz  nach dem elften Greifswalder Treffer eine Zweiminutenstrafe ohne weiteres Gegentor. Dank einer überragenden Leistung von Torhüterin Ida Rocher und einem von Jule Janzen verwandelten Siebenmeter sowie einem Treffer von Meike Lissek in den Schlusssekunden siegte die SG Grimmen/Loitz am Ende mit 15:12 in einem Spiel ohne Glanz. SG Grimmen/Loitz:Ida Rocher, Weda Rocher (3), Jule Janzen (3/1), Clara Foth (1), Laurin Steinhöfel (1), Laura Ohlrich, Vivien Redieck, Nele Sack (4/1), Jessica Schuldt, Sarah Schmeckel, Karolin Kuzinski (2/1), Meike Lissek (1)2018-05-26T07:41:31+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/662/b-jugend-handballerinnen-beenden-saison-der-bezirksliga-ost-auf-platz-vier.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzErfolgreiche Saison der Frauen mit Höhen und TiefenDie Damen der SG Uni Greifswald/Loitz beenden die Saison 2017/2018 nach dem letzten Spieltag am 12.05.2018 auf dem sechsten Tabellenplatz und erreichen so das selbstgesetzte Ziel der beiden Trainer. Dennoch war der Weg dorthin nicht leicht, waren doch die Umstände bereits zu Beginn der Saison im Herbst 2017 alles andere als vorteilhaft. Der Abgang von mehreren Leistungsträgern, keine Vorbereitungsphase und eine Mannschaft welche in ihrer Motivation noch mit den Folgen der letzten Saison (letzter Platz mit 7:33 Punkten) zu kämpfen hatte, bildeten die Grundlage mit welcher die zwei neuen Trainer Stephan Amthor und Tim Grathwohl ihre Arbeit beginnen konnten. Darüber hinaus mangelte es weiterhin an einheitlicher Ausrüstung und finanziellen Mitteln. Dank viel Engagement von den Spielerinnen konnte mit dem BRILLENHAUS Greifswald ein neuer Sponsor gefunden werden welcher für neue Trikots, Trainingsanzüge und Taschen sorgte. Trainingstechnisch war der erste und schwierigste Anlaufpunkt, welchen es zu erreichen galt, die neben dem Feld existierende gute Teamchemie auch in das Spiel zu übertragen um somit den Mannschaftsgeist zu fördern und ein Team zu formen. Als dies erreicht wurde konnte man beginnen, spielspezifisch zu trainieren. Durch taktische Umstellungen, etablieren neuer Spielzüge, viel Grundlagentraining und spezifisches Individualtraining, schuf man sich eine ausbaufähige Basis, an welcher über die gesamte Saison gearbeitet wurde. Dennoch blieben die Erfolge vorerst aus, was mitunter sicherlich auch dem früheren Aufeinandertreffen mit den statistisch stärkeren Teams der Liga geschuldet war. Es dauerte bis zum sechsten Spiel der Saison Ende November, bis die ersten zwei Punkte im Spiel gegen SV Warnemünde II erkämpft werden konnten. Nach einem weiteren Erfolg gegen den Mecklenburger SV im darauf folgenden Spiel verloren die Damen jedoch deutlich gegen eine vermeintlich schwächere Mannschaft in ihrem letzten Spiel in 2017. Durch die magere Ausbeute (4 von 16 Punkten) veranlasst, wurde auf einer gemeinsamen Teambesprechung das weitere Vorgehen besprochen und man beschloss mehrheitlich den Appell der Trainer zu mehr Leistungsbereitschaft aufzunehmen und erhöhte die Trainingsintensität auf drei Einheiten pro Woche. Dank dieses Entschlusses war man nun dazu in der Lage, neben dem bereits gesetzten Fokus auf Grundlagen und Individualtechniken auch gegnerspezifisch zu trainieren und sich auf die kommenden Begegnungen vorzubereiten. Bereits im ersten Spiel des neuen Jahres traf man auf den Tabellenzweiten aus Teterow und verlor am Ende nur knapp mit zwei Toren in einem Spiel, welches bis zum Ende Spannung bot, den die Damen aus Greifswald/Loitz gaben sich bis zuletzt nicht auf. Teterow sollte bis zum Ende der Saison die einzige Mannschaft der Liga bleiben, welche zwei Siege gegen die Mannschaft aus Greifswald/Loitz erringen konnte. Denn bereits am darauf folgenden Tag zeichnete sich die lang ersehnte Trendwende ab. Man traf auf die Mannschaft des SV Motor Barth und holte sich die ersten zwei Punkte im Jahr 2018. Der Erfolg sollte noch bis Ende April anhalten und die Damen kamen auf die herausragende Statistik von insgesamt 9 Siegen bei 2 Niederlagen und einem Unentschieden und kletterten auf den siebten Tabellenplatz. In den letzten zwei Spielen der Saison gegen den SV Warnemünde II und Bad Doberaner SV 90 konnten die zu diesem Zeitpunkt, auf Grund von Verletzungen und Abwesenheit, personell nur schwach aufgestellten Damen nicht weiter an ihre Leistung anknüpfen und gaben das Spiel gegen Warnemünde deutlich ab. Doch das am Ende hart erarbeitete und stark erkämpfte Unentschieden gegen Bad Doberan sollte letztendlich den einen noch fehlenden Punkt zum sechsten Platz in der Tabelle und dem bis dahin besten Ergebnis einer Greifswalder Damenmannschaft im Handball seit 1990 erbringen. Wir bedanken uns bei allen die uns über den Verlauf der Saison unterstützt haben, insbesondere bei Frank Borstel vom BRILLENHAUS Greifswald, dem Vorstand der HSG Abteilung Handball Bernt Petschaelis und Gamal Khalil sowie bei allen Fans und Zuschauern. Ein besonderer Dank geht an Enrico Blum aus Loitz, ohne dessen Arbeit und tatkräftige Unterstützung der aktive Spielbetrieb gar nicht erst möglich gewesen wäre. 2018-05-22T22:50:23+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/660/erfolgreiche-saison-der-frauen-mit-hoehen-und-tiefen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen erkämpfen Platz sechs in der VerbandsligaIn ihrem letzten Saisonspiel der Verbandsliga hat die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den Bad Doberaner SV nach einer Aufholjagd in der Schlussphase ein 20:20 Unentschieden erkämpft und sich damit in der Abschlusstabelle mit 24:20 Punkten noch den sechsten Platz gesichert. Trotz der Personalnot fand Greifswald/Loitz gut ins Spiel und warf sich nach zehn Minuten durch vier Treffer von Carolin Jürß und Svenja Cloppenburg einen 5:3 Vorsprung heraus. Zehn Minuten vor der Halbzeitpause wuchs der Vorsprung auf 10:5 an. Doch dann leistete sich die SG Uni zu viele technische Fehler und verlor bei Torwürfen die Konzentration, so das Bad Doberan bis zur Pausensirene auf 8:11 verkürzen konnte. Der Start in die zweite Halbzeit verlief für Greifswald/Loitz vielversprechend. Svenja Cloppenburg und Jugendspielerin Laura Ohlrich, die ihr erstes Spiel für die SG Uni Greifswald/Loitz absolvierte erhöhten den Vorsprung auf 13:8. Bad Doberan setzte ein erstes Warnzeichen und traf zweimal. Nach dem 14:10 durch Lisann Kluxen in Minute 38 war bei der Uni ein gravierender Leistungsabfall zu verzeichnen. Mangelnde Koordination, viele technische Fehler und ein harmloser Angriff ließen Bad Doberan das Spiel drehen. Nach zehn Minuten lagen die Gäste plötzlich mit 15:14 vorn. Auch der Ausgleich durch Svenja Cloppenburg brachte noch nicht den nötigen Aufwachimpuls. Drei weitere Treffer Bad Doberans folgten. Fünf Minuten vor dem Abpfiff lag die SG Uni mit 16:20 hinten, doch dann bäumte sich Greifswald/Loitz auf und mit unbändigem Kampfgeist trafen Carolin Jürß ( 3 Treffer ) und Svenja Cloppenburg zum nicht mehr für möglich gehaltenen 20:20 Endstand. Beide Trainer, Stephan Amthor und Tim Grathwohl freuten sich, das durch diesen Punktgewinn in der Endabrechnung noch der sechste Tabellenplatz herauskam. „ Das Ergebnis über die gesamte Saison betrachtet ist überaus zufriedenstellend. „ so Stephan Amthor. Tim Grathwohl monierte den phasenweise unnötigen Spielverlauf, sah am Ende aber auch das positive Endergebnis und bekräftigte den Stolz beider Trainer auf ihre Mannschaft. SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Nielsen-Schwering – Jürß (11/4), Ohlrich (1), Nebermann, Döring, Cloppenburg (5), Lange, Kluxen (3)2018-05-13T22:39:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/659/frauen-erkaempfen-platz-sechs-in-der-verbandsliga.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzDramatik im letzten Saisonspiel endet für Greifswald/Loitz mit sechstem AuswärtssiegAuch am letzten Spieltag der Oberliga-Ostsee-Spree führte eine enorme Leistungssteigerung der SG Uni Greifswald/Loitz in der zweiten Halbzeit zum Erfolg. Die  zahlreich mitgereisten Fans der SG Uni erlebten beim VfV Berlin-Spandau eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle.Christine Heller vom Fanklub Loitzer Düwels charakterisierte den 29:26 Auswärtssieg. „ In der ersten Halbzeit überwogen Enttäuschung und teilweise auch Wut über die gezeigte Leistung, aber im zweiten Durchgang blieb kaum noch Zeit zum Luft holen. Wir Düwels leiden und freuen uns immer mit der Mannschaft. Die Aufholjagd war unwahrscheinlich. Wir sind stolz auf unsere Jungs. „ Nach sieben Minuten lag Spandau bereits mit 6:2 vorn und baute diesen Vorsprung im zweiten Drittel gar auf 12:6 aus. In dieser Phase traf Greifswald/Loitz fünfmal  Latte und Pfosten. Aleksander Kokoczka, der allein dreimal das gegnerische Gebälk erzittern ließ, resümierte, das ohne das gewohnte Haftmittel die Würfe einfach nicht gelangen. Greifswald/Loitz spielte in Halbzeit eins ohne Tempo, es unterliefen wie Trainer Alexander Einweg bemerkte, zu viele technische Fehler und die Abwehrarbeit ließ zu wünschen übrig. Was zu diesem Zeitpunkt noch keiner ahnte, die Treffer von Tim Stubbe und Jan Czekansky zum 10:16 Halbzeitrückstand sollten keine Ergebniskosmetik bleiben, sondern der Weg zu einer beeindruckenden Aufholjagd werden. „ In Halbzeit zwei haben wir gekämpft, den Ball lange gespielt und vor allem die Konzentration auf uns selbst gefunden. „ analysierte Trainer Einweg den Grund für die Spielwende. Nach zwei Treffern von Lukasz Stefanicki und dem 18:12 für Spandau räumten zunächst Marc Hagemeier und Kokoczka auf, es stand nur noch 17:19 und es waren gerade mal zehn Minuten gespielt. Die nächsten Minuten brachten die Wende. Beim Stand von 20:18 für Spandau wanderte Kokoczka auf die Strafbank und die SG Uni überstand diese zwei Minuten ohne Gegentor. Mitte der zweiten Spielhälfte traf Matteusz Gmerek zum 20:20 Ausgleich und Marc Hagemeier legte zur Führung nach. Spandau nahm nun Marc Hagemeier in Manndeckung, Greifswald/Loitz reagierte. Aleksander Kokoczka übernahm die Spielregie und Matteusz Gmerek lief auf Rechtsaußen zu ganz großer Form auf, am Ende war Gmerek mit neun Treffern bester Schütze der SG Uni. Vier Minuten vor der Schlusssirene stellte Gmerek  mit zwei Treffern hintereinander die Weichen endgültig auf Sieg. Spandau nahm den Torwart zu Gunsten eines siebten Feldspielers heraus und diese Maßnahme hätte Torwart Paul Weier fast zu seinem ersten Tor verholfen. Nach einem gehaltenen Ball warf Weier direkt auf den leeren Spandauer Kasten, der Ball touchierte knapp den Außenpfosten. Julian Schramm und Marc Hagemeier bauten den Vorsprung auf 29:25 aus , die Auswärtssieggesänge der Uni-Fans konnte auch der letzte Spandauer Treffer zum 29:26 Endstand nicht mehr trüben. Richard Seidel, der in der Abwehr und am gegnerischen Kreis ein starkes Laufpensum abspulte, sah vor allem die Klarheit in den Köpfen und den unbedingten Siegeswillen seiner Mannschaft als die Ursache für den sechsten Auswärtssieg. Mit 23:29 Punkten belegt die SG Uni als Liganeuling einen sehr guten neunten Platz in der Abschlusstabelle vor dem punktgleichen Bad Doberaner SV auf Grund der Wertung der direkten Vergleiche. SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt _ Stubbe (1), Czekansky (1), Stefanicki (4), Seidel, Hagemeier (6/3), Olejniczak, Gmerek (9), Wolski, Kokoczka (6), Lemcke, Schramm (2)2018-05-13T08:32:35+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/658/dramatik-im-letzten-saisonspiel-endet-fuer-greifswaldloitz-mit-sechstem-auswaertssieg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer mit Last Minute Ausgleich im letzten HeimspielIm letzten Heimspiel der Handball Oberliga-Ostsee-Spree hat die SG Uni Greifswald/Loitz nach einem ungemeinen kampfstarken Auftritt gegen den Tabellenvierten MTV Altlandsberg durch ein 24:24 das erste Unentschieden in der laufenden Saison erspielt. In der Loitzer Peenetalhalle kamen die Zuschauer nach einer packenden Partie voll auf ihre Kosten und feierten den Punktgewinn, den der junge Matteusz Gmerek in den letzten Sekunden mit einem spektakulären Heber zum Ausgleich festmachte. In den ersten zehn Minuten hielt Torwart Michael Borchardt, der im weiteren Spielverlauf eine entscheidende Rolle spielen sollte seine Mannschaft im Spiel. Nach dem 4:4 Ausgleich durch Lukasz Stefanicki fand die SG Uni zu einer starken Phase, in der Julian Schramm (2) und Aleksander Kokoczka einen 8:4 Vorsprung herauswarfen. Trainer Alexander Einweg sprach von einem guten Start, monierte dann aber die eigenen Fehler, die Altlandsberg zurück ins Spiel brachten. Mit vier Treffern in Folge kam der MTV heran und nutzte eine Herausstellung Marc Hagemeiers zwei Minuten vor der Halbzeitpause zum 11:11 Ausgleich. Je ein Treffer auf beiden Seiten rundete den 12:12 Halbzeitstand ab. Nach dem Seitenwechsel brachte Einweg Erik Schumacher auf Rechtsaußen für Gmerek. In seinem letzten Spiel nach zwanzig Jahren Handball für Loitz ließ sich Schumacher nicht aus der Ruhe bringen und wurde noch zur Schlüsselfigur für seine Mannschaft. Beide Mannschaften lieferten sich eine offenen Schlagabtausch. Mit großartigen Paraden, darunter zwei gehaltenen Siebenmetern sorgte Torwart Borchardt dafür, das der Rückstand nicht auf mehr als drei Tore anwuchs. Elf Minuten vor dem Abpfiff scheiterte Kokoczka mit einem Siebenmeter, dann überschlugen sich die Ereignisse. Erik Schumacher übernahm beim nächsten Strafwurf die Verantwortung und traf, dann hielt Borchardt, schneller Abwurf auf Julian Schramm, der uneigennützig zu Gmerek und es stand 21:21. Hannes Lemcke legte zur Führung nach. Altlandsberg kam zurück und wieder hatte Schumacher drei Minuten vor Schluss die Nerven und versenkte den nächsten Strafwurf zum 23:23. Ebenfalls durch einen Siebenmeter holte sich Altlandsberg die Führung zurück und es blieben nur noch wenige Sekunden. Doch es klappte für die SG Uni. Mit einem exzellenten Heber traf Gmerek zum umjubelten 24:24 Endstand. „ Mit großem Kampf bis hin zur Aufopferung für den Mitspieler hat sich die Mannschaft mit dem Punktgewinn belohnt. Wir wollten uns mit einem bleibenden Eindruck von den Fans aus dieser Saison vom heimischen Parkett verabschieden. Das ist uns gelungen. „ so Alexander Einweg nach dem Spiel. SG Uni: Borchardt – Stefanicki (5), Schramm (2), Hagemeier (1), Olejniczak (1), Kokoczka (5/1), Wolski (2), Schumacher (2/2), Lemcke (3), Gmerek (3) Siebenmeter: SG Uni 4/3, MTV 4/2 Strafen: SG Uni 4 x 2 Min. , MTV 4 x 2 Min. 2018-05-07T23:13:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/657/1-maenner-mit-last-minute-ausgleich-im-letzten-heimspiel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzSG Loitz/ Demmin der F-Jugend krönt ihre Leistung mit der SilbermedailleMit dem letzten Doppelspieltag ging am Sonnabend für die F-Jugend Handballer die Saison der Bezirksliga-Ost zu Ende. Durch einem 10:2 Erfolg gegen den Stralsunder HV sicherte sich die Mannschaft bereits im ersten Spiel des Tages den zweiten Platz in der Absschlusstabelle,. Nach dem 0:1 Rückstand warfen Lucas Paap (2) und John Wolter (3) bis zur Halbzeitpause einen 5:1 Vorsprung heraus. Das Stralsund auch in der zweiten Spielhälfte nicht herankam, war vor allem Emil Milkowski zu verdanken, der mit ausgezeichneter Abwehrarbeit und präzisen Zuspielen für einen weiteren Durchmarsch seiner Mannschaft sorgte. Fabio Stegemann (2), Ole Debnar (2) und Lucas Paap (1) sorgten mit ihren Treffern für den nie gefährdeten 10:2 Endstand. Im zweiten Spiel gegen den HSV Insel Usedom waren die Spieler aus Loitz/Demmin mit ihren Gedanken wahrscheinlich schon bei der Siegerehrung. Bis zur Halbzeit gelang Loitz/Demmin durch Ole Debnar nur ein Treffer und die Mannschaft lag mit 1:8 hinten. Im zweiten Durchgang kämpfte sich Loitz/Demmin auf 6:8 durch Tore von Lucas Paap (2), John Wolter (2), und Louis Lexow (1) heran. In der Schlussphase schwanden dann die Kräfte und der HSV Insel Usedom siegte mit 10:6. Trotz dieser Niederlage kann die Mannschaft aus Loitz und Demmin auf das Erreichte stolz sein. Mit dem zweiten Platz in der Endabrechnung hat die Mannschaft im ersten Jahr des Bestehens der Spielgemeinschaft ein deutliches Zeichen für den SV Einheit Demmin e.V. und den HSV Peenetal Loitz gesetzt, wohin eine gemeinsame Zusammenarbeit führen kann. Die Silbermedaillen des Bezirksverbandes-Ost erhielten: Alexander Bretzke, Anton Kruse, John Wolter, Ole Debnar, Fabio Stegemann, Lucas Paap, Emil Milkowski, Louis Lexow, Darian Ahrendt, Lasse Sauerborn, Ole Lange, Fynn Blendow, Max Jaskulski und Kalle Wolff Bezirksmeister wurde der HSV Grimmen, die Bronzemedaille erspielte sich der HSV Insel Usedom 2018-05-07T23:07:20+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/656/sg-loitz-demmin-der-f-jugend-kroent-ihre-leistung-mit-der-silbermedaille.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzUnerwartete Heimniederlage für Handballdamen der SG Uni Greifswald/LoitzDurch eine in dieser Höhe nie erwartete 14:23 Heimniederlage gegen den Tabellenneunten SV Warnemünde II ist die Erfolgsserie der Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz in der Frauen-Verbandsliga abrupt gerissen. Greifswald/Loitz ging ersatzgeschwächt in dieses vorletzte Saisonspiel und fand nach zuletzt sieben Spielen in Folge ohne Niederlage nicht zum temporeichen Kombinationsspiel. In den ersten zehn Minuten verlief das Spiel beim Stand von 4:4 ausgeglichen. In den nächsten zehn Minuten setzte sich Warnemünde mit drei Toren ab. Greifswald/Loitz konnte keine Aggressivität am Kreis entwickeln, die Torwürfe gerieten zu ungenau und es fehlte die Schärfe und Präzision. Dazu kam eine erschreckende Ausbeute bei eigenen Siebenmetern. Insgesamt konnten in diesem Spiel nur zwei von sechs Strafwürfen verwandelt werden. In den Schlussminuten des ersten Durchgangs verkürzte Joelle Nebermann auf 9:11 und Torhüterin Dariah Seradj parierte einen Siebenmeter, so das die Hoffnung auf eine Wende in der zweiten Halbzeit beim Stand von 9:11 blieb. In den ersten zehn Minuten der zweiten Spielhälfte fand die SG Uni zu ihrer besten Phase. Nach einer Rot-Herausstellung für Warnemünde brachte Svenla Cloppenburg ihre Mannschaft mit zwei Treffern hintereinander auf 13:14 heran. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff verkürzte Katrin Hobbie nochmals auf 14:14, doch was zu diesem Zeitpunkt keiner für möglich hielt, es war das letzte Tor der SG Uni in diesem Spiel. Die Mannschaft verlor nun völlig den Faden, die Arme und Beine wurden immer schwerer und Warnemünde brachte das Spiel am Ende mit einem 23:14 Erfolg über die Zeit. Trotz dieser Niederlage bleibt die SG Uni auf dem siebten Tabellenplatz und hat nun im letzten Spiel gegen den Tabellenvierten Bad Doberaner SV in eigener Halle noch die Möglichkeit die ungemein erfolgreiche Rückrunde durch einen Erfolg auf dem sechsten Platz abzuschließen. SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj – Döring, Beeck, Plocke (1), Nebermann (2/1), Cloppenburg (4), Oehr (1), Kluxen (3), Hobbie (2), Lange (1/1) 2018-05-07T23:00:42+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/655/unerwartete-heimniederlage-fuer-handballdamen-der-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen behalten gegen Rostock die OberhandNur 24 Stunden nach der knappen Niederlage gegen die HSG Uni Rostock stand für die Handballerinnen der SG uni Greifswald/Loitz bereits das nächste Punktspiel der Verbandsliga an. Zu Gast in der Loitzer Peenetalhalle war der Tabellenvierte SV Eintracht Rostock. In einem ausgezeichneten Verbandsligaspiel mit 72 Toren behielten die Damen aus Greifswald/Loitz mit 38:34 die Oberhand. Ein sehr hohes Tempo, Willensstärke und der unbedingte Siegeswille zeichneten das Spiel der SG Uni aus. Nachdem sich Greifswald/Loitz bereits nach drei Minuten mit 3:1 abgesetzt hatte, begann der offene Schlagabtausch. Rostock glich innerhalb einer Minute zum 3:3 aus. Unbeeindruckt konterte die SG Uni. Carolin Jürß, Eva Stamer und Joelle Nebermann legten wieder drei Tore vor. Ausgangspunkt für diesen Zwischenspurt war Josefine Plocke, die mit starkem Einsatz mehrere schnelle Rostocker Gegenangriffe abfing. Greifswald/Loitz variierte auf den Positionen und brachte mit dieser taktischen Maßnahme Rostock immer wieder in Bedrängnis. Bis Mitte der ersten Halbzeit wuchs der Vorsprung der SG Uni auf 12:6 an. Dann musste Katrin Hobbie für zwei Minuten auf die Strafbank und postwendend war Rostock auf 9:15 herangekommen. Im Rhythmus von drei Toren für jede der beiden Mannschaften ging es weiter. Nach dem 12:15 für Rostock verwandelte Joelle Nebermann einen Siebenmeter und danach trafen Lisann Kluxen und Regine Beeck den Pfosten. Den 17. Treffer der SG Uni durch Eva Stamer konterte Eintracht Rostock fünf Sekunden vor der Halbzeitsirene zum 17:14 Pausenstand. In der zweiten Halbzeit erzielte Katrin Hobbie das 18:14, doch auch der Vorsprung von vier Toren war schnell wieder dahin. In den folgenden zehn Minuten traf jede Mannschaft bei ihren Angriffen. Als Rostock beim Stand von 24:26 den Ball neben das Tor setzte, bauten Eva Stamer und Lisann Kluxen den Vorsprung der SG Uni auf 28:24 aus. Doch Rostock setzte der SG Uni weiter zu. Mitte der zweiten Halbzeit handelte sich Katrin Hobbie ihre dritte Zeitstrafe ein und fiel damit für den weiteren Spielverlauf aus.Nach der Devise jetzt erst recht wuchsen die Spielerinnen der SG Uni über sich hinaus. Torhüterin Bente Nielsen-Schwering hielt einen Siebenmeter, die Abwehr ließ keine Lücken entstehen und Lisann Kluxen mit zwei Buden und Carolin Jürß bauten den Vorsprung auf 32.26 aus.  Fünf Minuten vor dem Abpfiff traf Carolin Jürß nach einem gehaltenen Siebenmeter im Nachwurf  zum 37:29. Doch noch war nicht Schluss und Rostock warf nochmal alles in die Waagschale. Drei Treffer in Folge beantwortete Carolin Jürß mit dem 38:32.Die zwei letzten Treffer Rostocks zum 38:34 Endstand hatten nur noch statistischen Wert. Beeindruckend an der Leistung von Greifswald/Loitz war, wie sich die Mannschaft nach der Niederlage vom Vortag präsentierte und den Tabellenvierten in die Knie zwang. Nach diesem Erfolg ist die SG Uni mit nunmehr 14:16 Punkten auf den siebten Tabellenplatz vorgerückt.   SG Uni Greifswald/Loitz: Nielsen-Schwering, Seradj – Döring (1), Jürß (7/1), Neffgen (1), Beeck, Plocke (1), M. Richter, Nebermann (8/2), Stamer (9/1, Oehr, Kluxen (3), Hobbie (8), Lange2018-02-08T14:56:48+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/654/frauen-behalten-gegen-rostock-die-oberhand.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzLoitzer Handballer feiern ihren TraumstartDrei Spiele, drei Siege. Besser hätte der Beginn in der neuen Liga nicht laufen können. Und dazu noch der Derby-Sieg über die Mannschaft von der Insel Usedom. Die kommenden Spiele werden allerdings zeigen, wie weit das Team von Trainer Einweg ist. Saison-Traumstart mit Sahnehäubchen! Die Ostsee-Spree-Liga-Handballer von der SG Uni Greifswald/Loitz haben auch ihr drittes Spiel gewonnen und können sich als Bonus „erster Derby-Sieger der Saison“ nennen. Mit 32:28 (11:10) setzten sich die Loitzer gegen den HSV Insel Usedom durch und sind als Aufsteiger jetzt Tabellen-Dritter.  „Es war ein verdienter Sieg und für uns ein ganz besonderes Erlebnis. Die Mannschaft findet immer mehr zueinander und die Abstimmung funktioniert sowohl offensiv wie defensiv immer besser. So einen Saisonstart haben wir selbst nicht erwartet, das Ziel bleibt aber weiterhin der Klassenerhalt“, so SG-Trainer Alexander Einweg. Sein Team spielte sehr geduldig und ließ sich auch von einer zwischenzeitlichen Manndeckung gegen die Rückraumspieler Aleksander Kokoszka und Marc Hagemeier nur kurz aus der Ruhe bringen. In dieser Phase zeigte der bewegliche und spielerisch starke Neuzugang Lukasz Stefanicki seine Klasse.  Schwer enttäuscht war dagegen Usedom-Trainer Nico Heidenreich. Wie schon bei der Niederlage beim anderen Aufsteiger VfV Spandau blieb sein Team auch gegen Loitz unter den Möglichkeiten. „Das ist sehr unbefriedigend. Wir werden jetzt hart mit uns selbst ins Gericht gehen und die Situation aufarbeiten. Mein Wunsch ist ein ausgeglichenes Punktekonto bis zur Weihnachtspause“, so Heidenreich. Die kommenden Spiele haben es für den HSV allerdings in sich. Zweimal muss Usedom auswärts antreten, zuerst bei Tabellenführer Stralsund und danach beim LHC Cottbus. Etwas entspannter gehen die Loitzer an die nächsten Aufgaben. Sie bekommen es mit den aktuellen Topteams Füchse Berlin II und Stralsunder HV zu tun.  Loitz: Borchardt Weier – Henk, Stubbe, Czekansky, Stefanicki (5), Schramm (3), Seidel, Hagemeier (5), Olejniczak (6), Wolski (1), Kokoszka (4/2), Schumacher, Lemcke (8)  Usedom: Krynski, Fornal – Loof (2/1), Zajac (1), Teetzen (1), Witt (4), Wicht (6/3), Deutsch (5), Machel (2), Statkiewisz (1), Dübener, Neidel (6) 2017-10-02T11:58:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/653/loitzer-handballer-feiern-ihren-traumstart.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche C-Jugend Handballerinnen starten mit HeimniederlageMit einer 12:20 Heimniederlage gegen den Stralsunder HV sind die C-Jugend Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz in die Saison der Bezirksliga-Ost gestartet. Trainer Gamal Khalil gewann dieser Auftaktpartie seiner Schützlinge trotz der Niederlage positive Aspekte ab. „ Das Hauptaugenmerk dieses C-Jugend Jahrgangs liegt darin, mehrere neue Spielerinnen an das Wettkampfniveau dieser Altersklasse heranzuführen. Nach bisher vier Trainingseinheiten hat sich die Mannschaft gegen diesen starken Gegner gut verkauft. Stralsund kam vor allem über die Rückraumpositionen zum Erfolg.Für uns geht es in der Zukunft vor allem darum auch aus allen Positionen Torerfolge zu erzielen. Kampfgeist und Moral hat die Mannschaft bewiesen. Diese Niederlage ist für uns Ansporn, um in den nächsten Spielen zum Erfolg zu kommen. „ In der Loitzer Peenetalhalle dauerte es bis zur fünften Minute, als der erste Treffer fiel. Lucy Ohlrich brachte die SG Grimmen/Loitz mit 1:0 in Führung. Stralsund agierte mit einer vorgezogenen Deckung und kaufte mit dieser Taktik der SG Grimmen/Loitz den Schneid ab. Das Angriffsspiel der SG Grimmen/Loitz war zu einseitig über Leonie Seelig angelegt. Mit einem Pfostenwurf und zwei Treffern strahlte Leonie Seelig im weiteren Spielverlauf die meiste Torgefahr der SG Grimmen/Loitz aus, konnte aber auch nicht verhindern, das sich der Stralsunder HV bis Minute 22 auf 11:5 absetzte. In der Schlussphase der ersten Halbzeit verkürzten Lucy Ohlrich und Sarah Schmekel zum 7:11 Pausenstand. Die zweite Halbzeit begann Gimmen/Loitz stark. Leonie Seelig und Sarah Schmekel brachten ihre Mannschaft auf 9:11 heran. Doch dann kam Stralsunds Abwehrblock immer besser ins Spiel und fing die Angriffe der SG Grimmen/Loitz ab. Nach dem Treffer von Danica Hamsik zum 11:14 drehte der Stralsunder HV auf und zog bis Minute 40 auf 19:11 davon. Die Würfe der SG Grimmen/Loitz aus dem Rückraum waren zu einfach und stellten Stralsunds Abwehr vor keine Probleme. In den letzten zehn Minuten verwaltete Stralsund den Vorsprung, Sarah Schmekel traf zum zwölften Treffer für Grimmen/Loitz. Nach dem 20:12 für Stralsund parierte Torhüterin Malin Krakau einen Siebenmeter, so das es beim 12:20 Endstand blieb.   SG Grimmen/Loitz:   Grawe, Krakau – Kuzinski, Bahls, Hamsik, Khalil, Ohlrich (4/1), Seelig (4), Hildebrand, Krestelova, Schmekel (4)2017-09-25T22:51:00+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/652/weibliche-c-jugend-handballerinnen-starten-mit-heimniederlage.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzAuftaktniederlage für 2. Männer Zum Auftakt der neuen Saison trat die 2. Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz auswärts beim SV Warnemünde 2 an. Aufgrund der guten Saisonvorbereitung und des gut gefüllten Kaders rechnete man sich etwas Zählbares aus. Dass dieses Unterfangen allerdings nicht einfach werden sollte, zeigten die beiden Aufeinandertreffen in der abgelaufenen Saison. Die Marschroute für das Spiel stand: Sichere Angriffe fahren, unnötige Abspiele bzw. Torwürfe vermeiden und eine schnelle Rückwärtsbewegung gegen die sehr junge Warnemünde Truppe. In der Anfangsviertelstunde wurden die Vorgaben von Trainer Kleiner gut umgesetzt, sodass es nach 12 Minuten 5:5 stand. Während die SG sich die Tore schwer erarbeiten musste, kam Warnemünde durch eine schnelle Erste- und Zweite-Welle zu einfachen Toren. In der Folge verhinderten unnötige Abspiel- und technische Fehler weitere Torerfolge, sodass die Gastgeber auf 9:5 davonzogen. Dominik Hübert und Lars Hoffmann sorgten immerhin für den 10:7 Halbzeitstand. Ein starker Rückhalt war Till Birkner, der einen noch höheren Rückstand verhindert. In der zweiten Halbzeit wollte man die einfachen Fehler abstellen und sich Stück für Stück an den Gastgeber heran arbeiten. Die Angriffe wurden nun geduldig ausgespielt. Was fehlte, war der Torerfolg. Glasklare Chancen wurden ausgelassen, was Warnemünde dankend annahm und zwischenzeitlich eine 9-Tore-Führung herausspielte. In den letzten Minuten schaltete der Gastgeber einen Gang zurück, sodass die SG zumindest ein bisschen Ergebniskosmetik betreiben konnte. Lars Hoffmann, Felix Piper und Paul Bardong trafen in den letzten 8 Minuten insgesamt noch fünfmal. Am Ende stand eine ernüchternde 26:20 Auswärtsniederlage zu buche. „Es kam mir so vor, als wenn wir keinen Bock hatten, Abwehr zu spielen. Wir waren viel zu behäbig, haben dem Nebenmann nicht geholfen. Vorne haben wir uns viele Chancen erspielt, aber leider zu wenig daraus gemacht.“ so Trainer Patrick Kleiner nach dem Spiel. Das nächste Spiel bestreitet die Zweite dann am 07.10. auswärts beim HSV 90 Waren. Die SG spielte mit: T. Birkner & D. Kohlhause (beide Tor), O. Falken, S. Baars, S. Heller, H. Naussed (1), L. Hoffmann (8), J. Lang, J. Bodtke (2/1), D. Hübert (2), S. Geisler, P. Bardong (2), F. Piper (5/3) PB 2017-09-25T15:10:15+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/651/auftaktniederlage-fuer-2-maenner.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1.Männer Spannung bis zum InfarktDas Spiel stand lange auf der Kippe, ein Sieg schien in weiter Ferne und das Vorstandsmitglied Hartmut Roder erlitt fast einen Herzinfarkt – so spannend war das Spiel gegen Berlin. In ihrem zweiten Spiel der Oberliga Ostsee-Spree haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz durch einen energischen Schlussspurt beim VfL Berlin-Tegel mit 26:25 gewonnen. „Das war nun schon das zweite Mal, dass ich kurz vor einem Herzkasper stand. Ich freue mich für die Mannschaft und das Trainerteam“, umschrieb Vorstandsmitglied Hartmut Roder seine Gefühlslage. In den Schlussminuten hatte die SG Uni mit eiskalten Nerven dem VfL Tegel den schon sicher geglaubten Sieg entrissen. Greifswald/Loitz verwertete den Vorteil des Anwurfes durch Marc Hagemeier zur 1:0-Führung, geriet dann aber schnell mit 1:3 ins Hintertreffen. Bis Mitte der ersten Halbzeit baute Tegel den Vorsprung auf 8:5 aus, ehe Aleksander Kokoszka den ersten Siebenmeter der SG Uni zum 6:8 verwandelte. Trainer Alexander Einweg sagte nach dem Abpfiff: „In der Anfangsphase leisteten wir uns fünf technische Fehler in fünf Minuten. Wir ließen Tegel zu leicht gewähren, uns fehlten Druck und Schnelligkeit.“ Als Hannes Lemcke in Minute 18 zum 8:10 traf und Michael Borchardt den folgenden Tegeler Angriff entschärfte, nahm Einweg eine Auszeit. Die Maßnahme wirkte, Lemcke traf und Radoslaw Wolski holte einen Siebenmeter heraus, den Kokoszka zum 10:11-Anschlusstreffer verwertete. Tegel handelte sich eine Zeitstrafe ein, und der Ausgleich lag in der Luft. Doch wie schon in Brandenburg kassierte Greifswald/Loitz in Überzahl spielend den nächsten Gegentreffer. Danach holte Wolski abermals einen Siebenmeter heraus, Kokoszka scheiterte am Berliner Torhüter, konnte aber im Nachwurf auf 12:13 verkürzen. Bis zur Halbzeitpause blieben noch zwei Minuten, in denen Richard Seidel am stark haltenden Torwart scheiterte.  Die zweite Halbzeit begann nach den Vorstellungen der SG Uni, Borchardt hielt und Jakub Olejniczak glich zum 13:13 aus. Doch dann zog Tegel auf 17:14 davon, Greifswald/Loitz vergeigte mehrere Angriffe in Folge. Trainer Einweg tauschte mehrere Positionen und hatte Erfolg. In Minute 18 glich Olejniczak zum 21:21 aus und Julian Schramm legte zur 22:21-Führung für die SG Uni nach. „Wir wussten um unsere Chance. Michael Borchardt wurde zum überragenden Rückhalt und wir schlugen zu“, kommentierte Einweg. Zwei Minuten vor dem Abpfiff schloss Hannes Lemcke eine herrliche Doublette mit Julian Schramm zum 25:24 für Greifswald/Loitz ab, Michael Borchardt hielt die knappe Führung mit einer weiteren Glanzparade fest, Julian Schramm fing in der Abwehr den nächsten Anlauf Tegels ab und traf 20 Sekunden vor der Schlusssirene zum 26:24. Der letzte Treffer Tegels ging im Jubel der mitgereisten Zuschauer der SG Uni unter. Mit diesem Erfolg hat sich die SG Uni auf den dritten Tabellenplatz geworfen und fiebert dem Vorpommernderby gegen den HSV Insel Usedom am nächsten Wochenende entgegen.  SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt - Seidel, Czekansky, Schramm (4), Hagemeier (3), Olejniczak (3), Wolski (1), Kokoszka (9/3), Lemcke (6)   Siebenmeter: Tegel    keinen             Greifswald/Loitz 4, davon 3 verwandelt Strafen:           Tegel 2 x 2 Minuten   Greifswald/Loitz 3 x 2 Minuten  2017-09-25T12:05:02+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/649/1maenner-spannung-bis-zum-infarkt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer startet in die neue SaisonMit neuem Trainergespann und einigen Zugängen startet die zweite Männermannschaft am Samstag gegen den SV Warnemünde 2 in die neue Verbandsligasaison. Seit Anfang Juli haben Patrick Kleiner und Paul Weier die Zügel in der Hand, wenn es um den Trainings- und Spielbetrieb bei der „Zweiten“ geht. Beide haben schon mit den meisten Jungs zusammengespielt und kennen sich daher sehr gut. Das Trainerteam kann seit langer Zeit auf einen großen Kader zurückgreifen. 18 Spieler zählen in der neuen Saison zum Team, darunter auch Rückkehrer Lars Hoffmann und Dennis Maß (beide haben letzte Saison in der Ersten gespielt), sowie Felix Piper (kam vom MV-Ligisten SV Einheit Demmin zurück nach Loitz). Mit Dominik Hübert kommt ein wurfgewaltiger Spieler aus Hamburg und mit Tim Stubbe ein junger Spieler aus der eigenen Jugend. „Die Mischung im Team stimmt. Wir haben jede Position doppelt, manche sogar dreifach besetzt. Die letzte Saison hat allerdings auch gezeigt, dass der große Kader von Nöten sein wird, um endlich mal wieder aus den Niederungen der Tabelle hervorzukommen.“ so Außenspieler Paul Bardong. Nach knapp 6 Wochen Ausdauer- und Krafttraining ging es Mitte August in die Halle, um die neuen Spieler ins System einzubauen und die Abläufe zu vertiefen. In zwei Testspielen gegen höherklassige Teams waren sowohl Höhen- als auch Tiefen zu erkennen. Als Abschluss des Trainingslagers ging es gegen die Lübecker TS. „In dem Spiel sind wir schon ziemlich unter die Räder gekommen. Einigen Spielern waren die schweißtreibenden Trainingseinheiten anzumerken.“ so Bardong. Ein weiteres Testspiel wurde gegen den SV Einheit Demmin bestritten. „Gegen Einheit war zu merken, dass die Abläufe so langsam passen. Jeder hat sich für den Mitspieler eingesetzt.“ Eine knappe 3-Tore-Niederlage gegen einen ambitionierten MV-Ligisten stand am Ende auf der Anzeigetafel. Am kommenden Wochenende wartet mit dem SV Warnemünde II eine junge, spielstarke Truppe auf die „Zweite“. Anwurf in der Halle am Gerüstbauerring ist um 14.30 Uhr. PB         2017-09-22T11:38:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/648/2-maenner-startet-in-die-neue-saison.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzVerstärkung auch aus den eigenen ReihenSechs Wochen vor dem Punktspielauftakt der Oberliga Ostsee-Spree begann für die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz das Training für die Mission Klassenerhalt. Ralf Scheunemann fragte Trainer Alexander Einweg nach der Vorbereitungsphase, nach Personalien und Zielstellungen für die vierte Handballliga. Herr Einweg, wie wird die Vorbereitung auf die Viertligasaison ablaufen?  Zunächst möchte ich anführen, dass Malte Löning unser Trainerteam als Fitnesstrainer verstärkt. Kurz nach Abschluss der MV-Liga hat Malte Löning individuelle Trainings- und Ernährungspläne für alle Spieler erarbeitet, welche die Grundlage für die individuelle Vorbereitung bis zum Trainingsauftakt waren. Bis Anfang August stehen Ausdauer- und Athletiktraining auf dem Programm, dann geht es in die Halle, wo wir dann technische Übungen sowie Kombinations- und Wurfvarianten trainieren werden. Angedacht sind auch mehrere Trainingsspiele, zu denen ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber noch keine Angaben machen kann. Der erste offizielle Auftritt wird dann am 27. August der Peenetal-Cup in Loitz sein, bevor am 2. September mit einem Auswärtsspiel in Brandenburg der Punktspielauftakt erfolgt.  Welche Neuzugänge gibt es?  Für die kommende Saison haben wir uns zielgerichtet verstärkt. Mit Alexander Kokoschka stößt ein erfahrener Spieler zu uns, der im Rückraum links und in der Mitte einsetzbar ist. Lukas Stefanski spielte bisher bei Energetyk Grifino in Polen und ist als Mittelmann vorgesehen. Große Hoffnungen setzen wir in Jakub Olejniczak, der bisher beim Stralsunder HV spielte. Jakub ist im Rückraum rechts und links einsetzbar. Jakub Olejniczak ist in Polen geboren, lebt und arbeitet aber schon seit Jahren in Deutschland. Auch aus den eigenen Reihen stoßen weitere Spieler zur ersten Mannschaft. Wir binden unsere Jugendspieler Tim Stubbe und Torwart Niklas Henk in das Training der ersten Mannschaft mit ein, um sie zielgerichtet an höhere Aufgaben heranzuführen. Ebenfalls neu in der Ersten sind mit Jan Czekansky und Viktor Kuhn zwei junge Spieler aus Greifswald, die in der Zweiten durch ihren Kampfgeist und ihre Leistungen aufgefallen sind.  Worin sehen Sie die Stärken der Uni-Mannschaft für die Oberliga Ostsee Spree?  Wir haben mit Michael Borchardt und Paul Weier zwei sehr gute Torhüter. Unsere Abwehr arbeitet sehr stark. Mit einem schnellen und konzentrierten Spiel nach vorn wollen wir unsere Gegner unter Druck setzen. Wenn es uns gelingt, die individuellen Stärken voll in den Dienst der Mannschaft zu stellen, sollte die eine oder andere Überraschung möglich sein.  Wie schätzen Sie die Oberliga Ostsee Spree ein?  Ich halte diese Liga für sehr stark und ausgeglichen. Mit dem Drittligaabsteiger HV Grün-Weiß Werder, dem Stralsunder HV, dem LHC Cottbus und der zweiten Mannschaft der Füchse Berlin bekommen unsere Zuschauer namhafte Gegner zu sehen. Es wird sicher sehr enge und spannende Spiele geben. Unser Ziel ist der Klassenerhalt, dafür werden wir alles geben. Wir freuen uns, dass wir in der kommenden Saison auch in Greifswald spielen können und am 14. Oktober mit dem Vorpommern-Derby gegen den Stralsunder HV erstmals Viertligaatmosphäre nach Greifswald bringen werden.  Foto: Ralf Scheunemann2017-07-11T11:06:46+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/647/verstaerkung-auch-aus-den-eigenen-reihen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzTrainingsauftakt mit ProminenzDer Trainingsauftakt der Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz erweckte nicht nur bei einigen Fans des Handballvereins Interesse, sondern auch bei regionaler Prominenz, denn auch der Kandidat der CDU zur Bundestagswahl, Philipp Amthor, und der Loitzer Bürgermeister Michael Sack kamen, um sich über die Mannschaft zu informieren und um sich in Gesprächen mit dem Vorstand der SG Uni Greifswald/Loitz ein Bild von der Entwicklung des Loitzer Handballs zu machen. Wahlkampf lässt grüßen?  Neben dem ersten Vereinsvorsitzenden Enrico Herberg und dem erweiterten Vorstand, vertreten durch Hartmut Roder, Steffen Teetz und Gamal Khalil, standen auch der sportliche Leiter Jürgen Radloff und Trainer Alexander Einweg den Gästen Rede und Antwort zur Vereinsarbeit der SG Uni Greifswald/Loitz und den Nachwuchsmannschaften der SG Grimmen/Loitz und der SG Loitz/Demmin. Bürgermeister Michael Sack unterstrich in dieser Gesprächsrunde die große Bedeutung des Handballsports für die Stadt Loitz. Der Kandidat zur Bundestagswahl Philipp Amthor zeigte sich beeindruckt von der Initiative und den Ergebnissen des Handballsports auf hohem Niveau. Mit einem gemeinsamen Grillabend mit den Gästen, der Vereinsführung und den Spielern klang ein gelungener Trainingsabend im Loitzer Stadion aus.  Foto: Ralf Scheunemann2017-07-11T11:00:14+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/646/trainingsauftakt-mit-prominenz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzNachwuchshandballer starten mit elf Mannschaften in die SpielzeitDie Vorbereitung der neuen Saison für die Loitzer Nachwuchshandballer beansprucht den Jugendkoordinator des HSV Peenetal Loitz, Enrico Blum in vollem Umfang. Nach den Erfolgen des letzten Spieljahres heißt es nun bedingt durch die Jahrgangswechsel die Mannschaften neu aufzustellen und die Trainingsarbeit zu koordinieren. Dabei wird es einige Änderungen zu den Spielgemeinschaften geben. Zu den aktuellen Änderungen gab Enrico Blum dem Nordurier Auskunft.   Herr Blum, was ist neu in der Nachwuchsarbeit des Loitzer Handballs?   Bis auf die männliche C-Jugend konnte wir für alle Altersklassen im männlichen und weiblichen Bereich unsere Mannschaften zum Spielbetrieb anmelden. Durch den HSV Grimmen wurde der Kooperationsvertrag zu den Spielgemeinschaften SG Grimmen/Loitz im männlichen Nachwuchsbereich aufgekündigt. Hier gilt unser großer Dank dem SV Einheit Demmin, der nach dem ersten gemeinsamen Jahr in der männlichen E-Jugend die Zusammenarbeit auf die männliche F-Jugend und D-Jugend ausweitete, so das in diesen Altersklassen in der Bezirksliga nun die SG Loitz/Demmin an den Start geht. In der F-Jugend werden eine rein männliche Mannschaft und eine Mixed-Mannschaft der SG Loitz/Demmin den Spielbetrieb aufnehmen. In der männlichen B-Jugend werden unsere Spieler in der neuen Saison für die SG Vorpommern auflaufen. Die erste B-Jugend startet in der Oberliga Ostsee-Spree, die zweite Mannschaft in der MV-Liga, deren Heimspiele werden in Loitz ausgetragen. Des weiteren verstärkt Torhüter Niklas Henk die A-Jugend der SG Vorpommern in der Oberliga Ostsee Spree.   Wer wird als Übungsleiter in den Nachwuchsmannschaften arbeiten?   Im weiblichen Bereich wird Lisa Radloff die D-Jugend der SG Grimmen/Loitz trainieren, Lucia Rau übernimmt die C-Jugend der SG Grimmen/Loitz, Walter Schewelies ist für die B-Jugend der SG Grimmen/Loitz verantwortlich und Frank Ludewig steht als Trainer der A-Jugend der SG Grimmen/Loitz zur Verfügung. In der F-Jugend und bei den Bambinis arbeitet Ines Friese als Trainerin. Im männlichen Bereich ist Dr. Dirk Mahlitz für die A-Jugend der SG Vorpommern verantwortlich, die B-Jugend der MV-Liga Mannschaft wird von Marc Hagemeier betreut die D-Lugend der SG Loitz/Demmin trainieren ebenfalls Marc Hagemeier und Armin Weier, Die E-Jugend betreuen Enrico Blum und Jan Kintermann und die F-Jugend betreuen Enrico Blum und Ines Friese.   Stellen Sie Ziele für die Jugendmannschaften?   Natürlich sind Medaillen am Salsonende heiß begehrt. Das wichtigste ist jedoch, das alle Nachwuchsathleten Spaß und Freude am Handballspiel haben und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Natürlich wird der Saisonstart bedingt durch die Jahrgangswechsel nicht reibungslos verlaufen. Besonders freut es uns alle, das die überwiegende Mehrzahl der Spieler und Spielerinnen des letzten Jahrgangs weiter dem Handball treu bleiben und nach neuen Erfolgen streben.2017-07-08T13:27:39+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/645/nachwuchshandballer-starten-mit-elf-mannschaften-in-die-spielzeit.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer Handballer starten ihre Mission KlassenerhaltAm 2. September beginnt für die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz das Abenteuer Oberliga Ostsee Spree mit einem Auswärtsspiel in Brandenburg. Nach dem Aufstieg aus der MV-Liga beginnt am Freitag das Training. Zum Stand der Vorbereitung auf die 4. Bundesliga stellte sich der erste Vereinsvorsitzende Enrico Herberg den Fragen des Nordurier.   Herr Herberg, wie ist der Verein für die neue Viertligasaison gerüstet?   Zunächst möchte ich voranstellen, das neben der ersten Mannschaft in der Oberliga Ostsee Spree auch die zweite Männermannschaft und die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz den Spielbetrieb in der Verbandsliga des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern aufnehmen. Gemeinsam mit dem erweiterten Vorstand und den Trainern haben wir viel Arbeit in die Saisonvorbereitung gesteckt. Die erste Männermannschaft wurde nach dem Abgang von vier Spielern personell verstärkt. Die Vorstellung der neuen Spieler wird Trainer Alexander Einweg nach der Trainingseröffnung am Freitag vornehmen. Im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten haben wir alles getan, um eine schlagkräftige Mannschaft zusammen zu stellen.   In der letzten Saison hat die Mannschaft schon sehr frühzeitig den Wiederaufstieg perfekt gemacht. Was ist in der vierten Liga zu erwarten?   Primäres Ziel ist der Klasseerhalt. Ein einstelliger Tabellenplatz wäre ausgezeichnet. Diese Liga ist sehr stark besetzt. Neben dem Drittligaabsteiger HV Grün-Weiss Werder werden mit Sicherheit der Stralsunder HV, der LHC Cottbus, der HSV Insel Usedom und der MTV Altlandsberg die oberen Plätze unter sich ausmachen. Trotz unseres schweren Auftaktprogramms, Brandenburg-West (auswärts), dann spielfrei bedingt durch die 775 Jahrfeier der Stadt Loitz, und VfL Berlin-Tegel (auswärts) wollen und dürfen wir nicht sofort in der Tabelle ins Hintertreffen geraten. Wir arbeiten zielgerichtet darauf hin, uns aus dem Abstiegskampf herauszuhalten.   Was ist neu für die Zuschauer der SG Uni Greifswald/Loitz?   Da wäre als erstes die Anwurfzeit bei unseren Heimspielen zu nennen. Spielbeginn ist jetzt generell um 19.00 Uhr. Unsere ersten Heimspiele haben es voll in sich. Am 30.9. gastiert der HSV Insel Usedom zum ersten Vorpommernderby in der Loitzer Peenetalhalle und das zweite Heimspiel am 14.10. richten wir erstmals in Greifswald im Schönwalde-Center aus. Auch dieses Spiel wird ein echtes Highlight, zu Gast ist dann im zweiten Vorpommernderby der Stralsunder HV.   Was wünscht sich der erste Vorsitzende des Vereins für die Saison?   Nach Möglichkeit einen verletzungsfreien Saisonablauf, attraktive Spiele mit erfolgreichen Ergebnissen, vor allem eine gut gefüllte Halle bei den Heimspielen und natürlich den Klasseerhalt in der Oberliga Ostsee Spree.2017-07-08T13:19:58+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/644/1-maenner-handballer-starten-ihre-mission-klassenerhalt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzNeue Trainer für die FrauenmannschaftNach dem Klasseerhalt in ihrer ersten Verbandsligasaison begann die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz mit der Vorbereitung auf das neue Spieljahr. Bernt Petschaelis, Vorstandsmitglied  der SG Uni Greifswald/Loitz, stellte der Mannschaft zum ersten Training ein neues Trainergespann vor.Nachdem Malte Löning aus beruflichen Gründen sein Amt abgab, leiten nun Tim Grathwohl und Stephan Amthor die sportlichen Geschicke der Mannschaft. Beide Trainer sammelten im Jugendbereich bereits Erfahrungen im Traineramt. Stephan Amthor ist im Besitz der Trainer-B-Lizenz Handball und arbeitete vor seinem Studium im Jugendtrainerstab der SG Petersberg ( Hessenliga ). Tim Grathwohl war vor seinem berufsbedingten Wechsel nach Greifswald im Jugendbereich des Bundesligisten Frisch Auf Göppingen aktiv.Beide Trainer haben sich intensiv mit dem Verlauf der letzten Saison auseinandergesetzt und stellten ihr Konzept für die Saisonvorbereitung bis zum ersten Punktspiel am 16. September in Vellahn vor. So hat jede Spielerinn einen persönlichen Plan für die Sommermonate erhalten. Wöchentlich werden zwei Trainingseinheiten absolviert. Tim Grathwohl betonte, das in diesen Übungsstunden besonderes Augenmerk auf das Sprungverhalten und die Armbewegungen mit und ohne Ball gelegt wird. Stephan Amthor bemerkte, das das komplette Trainingsprogramm auf der BASIC-Grundlage beruhe, welches Pass-, Lauf-, und Wurfkombinationen beinhalte sowie die Schulung der Ballhaltung u. a. in eins gegen eins Situationen.Beide Trainer betonten, das ihr Vorgänger ein gutes Grundkonzept hinterlassen habe. Stärken liegen vor allem im konditionellen Potential, unbedingt verbesserungswürdig ist der Torabschluss. Derzeit gehören 15 Spielerinnen zum Kader der SG Uni Greifswald/Loitz, die Trainer hoffen, das bis zum Semesterbeginn im Oktober noch einige Sportlerinnen dazustoßen. Bernt Petschaelis kündigte an, das eine weitere Aufgabe darin besteht, auch einige Handballerinnen aus Loitz in den Kader zu integrieren.2017-06-20T11:53:09+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/643/neue-trainer-fuer-die-frauenmannschaft.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzEndplatzierungen der Saison 2016/2017Folgende Platzierungen wurden durch die gemeldeten Mannschaften in der Saison 2016/2017 erreicht: Leerzeile Leerzeile Mannschaft LZ Platzierung LZ Liga 1. Männermannschaft Platz 1 von 13 Mannschaften MV-Liga 2. Männermannschaft Platz 16 von 20 Mannschaften Verbandsliga 3. Männermannschaft Platz 6 von 7 Mannschaften Bezirksliga Frauen Platz 11 von 11 Mannschaften Verbandsliga männliche Jugend A Platz 3 von 6 Mannschaften MV-Liga männliche Jugend B Platz 4 von 7 Mannschaften MV-Liga männliche Jugend C Platz 2 von 9 Mannschaften Bezirksliga männliche Jugend E Platz 8 von 9 Mannschaften Bezirksliga männliche Jugend F I Platz 2 von 11 Mannschaften Bezirksliga männliche Jugend F II Platz 9 von 11 Mannschaften Bezirksliga weibliche Jugend B Platz 5 von 8 Mannschaften Bezirksliga weibliche Jugend C Platz 1 von 10 Mannschaften Bezirksliga weibliche Jugend D Platz 3 von 8 Mannschaften Bezirksliga weibliche Jugend F Platz 9 von 9 Mannschaften Bezirksliga Leerzeile Leerzeile *Änderungen vorbehalten2017-05-29T14:20:47+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/642/endplatzierungen-der-saison-20162017.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzGreifswald/Loitz ist LandesmeisterDie Bilanz kann sich sehen lassen: Mit dem 30:23- Auswärtssieg, einer Ausbeute von 42:6 Punkten, 685:543 Toren und 22 Siegen steht Greifswald/Loitz als Landesmeister unangefochten da. Die Saison ist vorbei, die SG Greifswald/Loitz ist Landesmeister. Der Vorsprung auf die Verfolger aus Demmin und Warnemünde beträgt satte zehn Punkte. Da macht es nichts, dass das Spiel in Güstrow für Greifswald/Loitz nicht unter optimalen Voraussetzungen angepfiffen wurde. Bedingt durch Verletzungen und berufsbedingte Absagen, traten nur sieben Feldspieler und zwei Torhüter die Reise nach Güstrow an. Da Trainer Alexander Einweg sich als zusätzlicher Feldspieler zur Verfügung stellte, gab der sportliche Leiter Jürgen Radloff ein Comeback auf der Trainerbank. Nach dem am Ende doch deutlichen Erfolg bilanzierte Radloff: „Personell stark reduziert hat sich die Mannschaft auf lange Einsatzzeiten einstellen müssen. Verschnaufpausen durch Wechsel waren kaum möglich. In der ersten Halbzeit haben wir unsere Vorgaben nicht erfüllt. Uns fehlte das Tempo im Spiel, Torwürfe wurden zu überhastet abgeschlossen. In der zweiten Hälfte gelang es uns, dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen. Gestärkt durch eine starke Abwehrleistung konnten wir uns dann entscheidend absetzen und das Spiel erfolgreich beenden.“  Das Spiel begann mit drei torlosen Minuten, Greifswald/Loitz verwarf die eigenen Angriffe, und Torwart Paul Weier verhinderte einen Rückstand. Dennis Maß brach mit zwei Treffern die Torflaute, doch Güstrow holte den Rückstand schnell auf und ging mit 4:3 in Führung. Im weiteren Spielverlauf wechselte die Führung zwischen beiden Mannschaften. Fünf Minuten vor der Halbzeit-Sirene lag Güstrow mit 14:12 vorn, Marc Hagemeier gelang der Anschluss zum 13:14-Halbzeitrückstand.  In der zweiten Halbzeit spielte Greifswald/Loitz sehr konzentriert. Michael Borchardt, nun im Tor stehend, parierte reihenweise die Abschlüsse Güstrows. Durch Tempoverschärfung und platzierte Würfe zog die SG Uni bis Minute 50 auf 24:17 davon. Hannes Lemcke und Marc Hagemeier diktierten das Spiel ihrer Mannschaft. In Überzahl spielend gelangen dem Güstrower HV drei Treffer in Folge. Die mitgereisten Fans der SG Uni forderten mit Gesängen vehement den Einsatz von Alexander Einweg. Drei Minuten vor dem Abpfiff war es dann soweit, Alexander Einweg betrat das Parkett und trug sich auch gleich mit zwei Treffern in die Torschützenliste ein. Den Schlusspunkt setzte in der letzten Minute Hannes Lemcke nach einem perfekt ausgespielten „Kempa“ mit Marc Hagemeier.  Am Ende ein verdienter Sieg für die SG, die eine erfolgreiche Saison mit dem Landesmeistertitel beendete. SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt – Maß (4), Bodtke, Schramm (2), Seidel (1), Hagemeier (10/3), Wolski (3), Einweg (2), Lemcke (8) 2017-05-03T13:41:44+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/641/greifswaldloitz-ist-landesmeister.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer der SG Uni Gifswald/Loitz gewinnen NachholespielIm Nachholespiel der Handball MV-Liga hat die SG Uni Greifswald/Loitz gegen die zweite Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere mit 22:17 gewonnen und mit dem 19. Saisonsieg den Vorsprung in der Tabelle auf die nächstplatzierten Mannschaften mit nunmehr 38:6 Punkten auf neun Zähler vergrößert. Trainer Alexander Einweg war mit der gezeigten Leistung alles andere als zufrieden. „ Die Abwehrarbeit war gut, ganz stark die Leistung von Torhüter Paul Weier. Im Angriff fanden wir nur gut eine Viertelstunde zu unserer Stärke. Das Mannschaftsgefüge hat nicht gestimmt. Zu viele Einzelaktionen prägten unser Spiel. Die Spieler müssen sich wieder darüber klar werden, das Handball ein Mannschaftssport ist und zum Miteineinder zurückfinden. Jeder muss wieder mehr für die mannschaftliche Geschlossenheit tun. „ Nach einer schnellen 2:0 Führung gab Greifswald/Loitz den Vorsprung schnell wieder her. Den Schweriner Ausgleich konterte Marc Hagemeier mit zwei Treffern zur erneuten Führung zum 4:2. Was dann folgte, war eines Spitzenreiters unwürdig. Nur Dank starker Paraden von Torhüter Paul Weier konnte Schwerin sich lediglich auf 7:6 nach vorn werfen. Im Angriff vergab Greifswald/Loitz reihenweise beste Chancen. Schwerins Torhüter tat sein übriges dazu bei, das die SG Uni plötzlich im Rückstand lag. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit machte die SG Uni Ernst und warf sich bis zur Halbzeitsirene mit 11:7 nach vorn. Begünstigt wurde der Sturmlauf der SG Uni durch zwei Zeitstrafen Schwerins in diesem Zeitraum. In die zweite Spielhälfte startete Greifswald/Loitz sehr konzentriert, Erik Schumacher, Marc Hagemeier und Lucjan Galus bauten den Vorsprung nach drei Minuten auf 14:7 aus. Paul Weier parierte in diesem Abschnitt alle Schweriner Angriffe. Nach dem elften Gegentreffer und einer damit verbundene Zeitstrafe gegen Hannes Lemcke wuchs der Unmut der Zuschauer gegen die Schiedsrichter merklich an. Nach seiner Rückkehr aufs Parkett trafen Hannes Lemcke und Richard Seidel zum 19:12 für Greifswald/Loitz. Nun musste Julian Schramm auf die Strafbank, doch in Unterzahl baute Lemcke den Vorsprung auf 20:12 aus. Dann gab es einen Siebenmeter für die SG Uni, den Robert Schulz neben das Tor setzte. Greifswald/Loitz zeigte Nerven und Schwerin traf drei Mal in Folge zum 15:20. In dieser Schweriner Phase parierte Paul Weier einen Siebenmeter Schwerins. Durch Treffer von Robert Schulz und Dennis Maß brachte die SG Uni diesen Vorsprung von fünf Toren bei zwei weiteren Gegentreffern über die Zeit und gewann am Ende mit 22:17. Dieser Sieg ohne Glanz erhöht zwar das Punktekonto, die gezeigte Leistung sollte für die beiden letzten Saisonspiele allerdings nicht der Maßstab sein. Als feststehender Landesmeister sollten mehr Emotionen und eine geschlossene Mannschaftsleistung das Bild auf dem Parkett prägen.   SG Uni Greifswald/Loitz:   Weier, Borchardt – Hoffmann, Schramm (2), Seidel (1), Hagemeier (6), Galus (3), Maß (3/1), Wolski (1), Schulz (1), Schumacher (3/1), Lemcke (2)   Statistik:   Siebenmeter:               Greifswald/Loitz         3, davon 2 verwandelt                                  Schwerin                  6, davon 4 verwandelt   Strafen:                       Greifswald/Loitz         5 x 2 Minuten                                   Schwerin                  4 x 2 minuten2017-04-18T10:02:45+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/640/1-maenner-der-sg-uni-gifswaldloitz-gewinnen-nachholespiel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz erringen Duselsieg in StralsundDie Vorzeichen im Spiel der Handball MV-Liga zwischen der zweiten Mannschaft des Stralsunder HV und der SG Uni Greifswald/Loitz deuteten auf eine Pflichtübung beider Mannschaften hin. Greifswald/Loitz als bereits feststehender Landesmeister wollte sich für die Heimniederlage in der Hinrunde revanchieren und Stralsund als Tabellensiebter den neuen Meister ein zweites Mal ärgern. Am Ende wäre dieses Vorhaben dem Stralsunder HV fast gelungen. Erst in den Schlussminuten drehte Greifswald/Loitz die lang andauernde Stralsunder Führung und kam zu einem knappen 18:17 Erfolg. Alexander Einweg, Trainer der SG Uni Greifswald/Loitz, hielt sich nach dem Spiel mit derber Schelte zurück, kritisierte das Auftreten seiner Mannschaft dennoch.: „ Wir haben hier mächtig kämpfen müssen. Unsere Abwehr agierte sehr stark. Aus dem Rückraum erzielten wir kaum Wirkung. Im Angriff dominierte lange Zeit der Krampf in unseren Aktionen. Die zweite Angriffswelle spielten unsere Akteure nicht wie gewohnt diszipliniert und erfolgreich aus. Am Ende gelang uns ein Arbeitssieg, bei dem uns Stralsund alles abverlangt hat. „ so der Uni-Trainer nach dem Abpfiff. Das Haftmittelverbot in der Stralsunder Halle machte der SG Uni vom Anpfiff weg zu schaffen. Erst nach drei Minuten traf Julian Schramm zum ersten Mal und brachte Greifswald/Loitz in Führung. Was dann folgte war ein Fehlwurffestival erster Güte. Nach 20 Minuten glich Stralsund zum 5:5 aus. Schrittfehler und Fehlwürfe prägten das Spiel der SG Uni. Dank einer überragenden Leistung von Torwart Michael Borchardt konnte sich Stralsund nicht absetzen. Eine Führung von 7:5 und eine Strafzeit für Stralsund konnte Greifswald/Loitz nicht nutzen. Greifswald/Loitz bekam kein Tempo ins Spiel und kassierte drei Gegentreffer in Folge. Sekunden vor der Halbzeitsirene glich Lucjan Galus zum 8:8 Pausenstand aus. In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte gelangen Greifswald/Loitz nur zwei Treffer durch Marc Hagemeier. Mitte der zweiten Halbzeit setzte sich Stralsund auf 14:12 ab, doch wiederum Marc Hagemeier und Hannes Lemcke stellten den Ausgleich zum 15:15 her. Hagemeier verwandelte alle sechs Siebenmeter der SG Uni. Eine starke Abwehr, besonders Robert Schulz und Torwart Michael Borchardt kompensierten die vergebenen Abschlüsse ihre Vorderleute. In den letzten fünf Minuten kämpfte Greifswald/Loitz vehement gegen die sich anbahnende Niederlage an. Julian Schramm warf die SG Uni mit 17:16 nach vorn. Eine Minute vor dem Abpfiff glich Stralsund erneut aus. Der letzte Angriff der SG Uni war zum Erfolg verdammt. Trainer Einweg stellte seine Mannschaft in einer Auszeit auf diesen Angriff ein. Marc Hagemeier kam in Wurfposition und traf. „ Ich wusste, wenn der nicht reingeht bin ich der Dumme, also habe ich getroffen. „ beschrieb Hagemeier seine Gefühle in dieser Situation. Am Ende gewann die SG Uni äußerst glücklich, aber auch verdient.   SG Uni Greifswald/Loitz:   Borchardt, Weier – Maß (1), Biel, Hoffmann, Schramm (4), Seidel (1), Hagemeier (8/6), Galus (2), Wolski, Schulz (1), Lemcke (1)   Statistik:   Siebenmeter:               Greifswald/Loitz         6, alle verwandelt                                  Stralsund                 4, alle verwandelt   Strafen:                       Greifswald/Loitz         keine                                   Stralsund                 4 x 2 Minuten2017-04-18T10:01:11+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/639/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-erringen-duselsieg-in-stralsund.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche F-Jugend Handballer sehr erfolgreichIn den Wochenendpunktspielen der F-Jugend Handballbezirksliga-Ost haben beide Mannschaften des HSV Peenetal Loitz ihr Punktekonto weiter erhöht. Während die erste Mannschaft mit zwei Siegen bis auf den dritten Tabellenplatz kletterte, überraschte der jüngere Jahrgang des HSV Peenetal mit ebenfalls zwei Siegen und einer Niederlage. Die erste Mannschaft gewann ihr Auftaktspiel gegen den jüngeren Jahrgang der Handball SG Greifswald nach einem 11:0 Halbzeitstand am Ende deutlich mit 17:2. Loitz, von Beginn an spielbestimmend, spielte sehr aufmerksam und diszipliniert. Alle Feldspieler kamen in diesem Spiel zum Torerfolg. Mattes Wiese (5), Robbi Nikolaizyk (4), Philipp Grawe (3), Willi Bose (2), Jason Richter (2) und Tom Dinse (1) warfen diesen klaren Sieg heraus. Gegen die spielstarke Mannschaft der SG Dargun/Demmin tat sich der HSV Peenetal schwer. Doch da war Torwart Elia Weier, der mit vielen gehaltenen Bällen dem Gegner regelrecht den Zahn zog. Aufbauend auf der starken Leistung ihres Torhüters warf sich Loitz bis zur Halbzeitpause einen 6:1 Vorsprung heraus. In der zweiten Halbzeit erzielte der HSV Peenetal nochmals fünf Treffer bei nur einem Gegentor. Am Ende gewann Loitz verdient mit 11:2. Torschützen gegen Dargun/Demmin waren Philipp Grawe (5), Robbi Nikolaizyk (4), sowie Mattes Wiese und Jason Richter mit je einem Treffer. Die zweite Mannschaft des HSV Peenetal Loitz stand im ersten Spiel gegen die SG Dargun/Demmin auf verlorenem Gegner und und unterlag mit 3:10. Die Loitzer Tore erzielten Ole Debnar (2) und John Wolter. Im zweiten Spiel gegen den gleichaltrigen Jahrgang von Fortuna Neubrandenburg feierte die Loitzer Mannschaft ihren ersten Saisonsieg. Ein stark haltender Torwart Alexander Bretzke und die konsequente Abwehrarbeit von Emil Milkowski und Dominic Augustin in seinem ersten Einsatz für Loitz ebneten den Weg zum 4:1 Erfolg. Torschützen für Loitz waren Ole Debnar ( 3) und Anton Kruse. Beflügelt durch ihren ersten Sieg legte die zweite Loitzer Mannschaft im dritten Spiel gegen die Handball SG Greifswald nach. Gegen die in der ersten Halbzeit besseren Greifswalder machte Loitz einen 0:1 Rückstand weg und ging mit einem 2:1 Vorsprung in die Pause. In der zweiten Spielhälfte schaltete Emil Milkowski den Greifswalder Spielmacher nahezu aus. Louis Lexow und Lasse Sauerborn agierten neben Milkowski stark in der Abwehr. Ole Debnar traf nach seinen beiden Toren in der ersten Halbzeit zwei weitere Male und stellte mit diesen Treffern den 4:1 Endstand für Loitz her.2017-04-18T09:57:37+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/638/maennliche-f-jugend-handballer-sehr-erfolgreich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Geschafft! Greifswald/Loitz ist Handball-LandesmeisterBereits fünf Spieltage vor Saisonende in der Handball MV-Liga steht die SG Uni Greifswald/Loitz als Landesmeister fest. Nach dem Sieg gegen Stavenhagen ist ihr der Titel nicht mehr zu nehmen.  Mit einem klaren 35:19-Erfolg haben sich die SG-Spieler nicht nur den Landesmeistertitel gesichert, sondern auch den direkten Wiederaufstieg in die vierthöchste deutsche Spielklasse, die Oberliga Ostsee-Spree. Mit stehenden Ovationen begleiteten die zahlreichen Zuschauer die letzten zwei Minuten ihrer Mannschaft, um dann wie die Spieler selbst ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.  Trainer Alexander Einweg fand nach der obligatorischen Bierdusche durch seine Spieler folgende Worte: „Wir gingen mit der klaren Zielstellung eines Sieges in diese Begegnung. Anfangs taten wir uns mit den Abwehrvarianten von Stavenhagen sehr schwer. Der Gegner nahm durch konsequente Manndeckung unsere Spielmacher Hannes Lemcke und Marc Hagemeier aus dem Spiel. Dazu kam eine gewisse Anfangsnervosität. Doch heute stand eine Mannschaft auf dem Parkett. Dass alle Feldspieler sich in die Torschützenliste eintrugen, beweist, dass jeder alles für den Mitspieler gab. Nach seiner Einwechslung machte Dennis Maß sein bestes Saisonspiel. Die Abwehr agierte sehr stark, allen voran beide Torhüter. Mit viel Bewegung liefen wir Stavenhagen mürbe und hielten den Gegner auf Distanz. Trotz des nun feststehenden Aufstiegs gilt es, die Spannung hochzuhalten und unseren Fans für die letzten vier Spiele weitere Erfolgserlebnisse zu bieten.“  In den ersten zehn Minuten brauchte Greifswald/Loitz Zeit, um sich zu sortieren und einen passenden Rhythmus zu finden. Durch Treffer von Lucjan Galus (2), Marc Hagemeier und Erik Schu- macher stand somit bis zu diesem Zeitpunkt eine knappe 4:3-Führung auf der Anzeigetafel. Nachdem Torwart Michael Borchardt einen Siebenmeter Stavenhagens pariert hatte, fand die SG Uni immer besser ins Spiel. Mannschaftskapitän Erik Schumacher riss nach der Manndeckung gegen Hagemeier das Spiel an sich und trug mit drei Treffern maßgeblich dazu bei, dass Greifswald/Loitz sich absetzen konnte. Als Sven Präkels neun Minuten vor der Halbzeitsirene auf 10:5 erhöhte, gelangte die SG Uni bereits auf die Siegerstraße. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit ebnete Torhüter Borchardt mit starken Paraden den Weg zur 15:8-Halbzeitführung.  In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit waren es vor allem Dennis Maß und Richard Seidel, die mit ihren Treffern vom Kreis den Vorsprung weiter ausbauten. „Ich musste heute Tore vom Kreis werfen, der Trainer hat mich auf die Position des Kreisläufers gestellt, da hatte ich keine andere Wahl“, sagte Richard Seidel nach dem Spiel. Dennis Maß fügte hinzu: „Heute hat es gepasst. Die Stimmung war schon vor dem Spiel sehr gut. Ich freue mich, dass ich mit meinen Treffern der Mannschaft weitergeholfen habe.“ Jedoch verliefen die zweiten zehn Minuten des zweiten Durchgangs ziemlich torarm. Hannes Lemcke und Richard Seidel trafen für die SG Uni zum zwischenzeitlichen 27:13. Ganz stark war die Leistung von Torwart Paul Weier nach seiner Einwechslung. Drei gehaltene Bälle hintereinander zeigten beim Gegner Wirkung. Das letzte Spieldrittel wurde dann zum Schaulaufen für die SG Uni. Trainer Einweg wechselte den Torhüter bei eigenen Angriffen zugunsten eines siebten Feldspielers aus. Acht Treffer in den letzten zehn Minuten bestätigten seine Taktik.  Den letzten Treffer der SG Uni zur Meisterschaft erzielte Julian Schramm eine Minute vor dem Abpfiff. Der Stavenhagener Treffer zum 35:19 war nur noch Ergebniskosmetik. Um 18.21 Uhr ertönte die Schlusssirene, und die SG Uni konnte über ihre Rückkehr in die Oberliga Ostsee-Spree jubeln. Enrico Herberg, erster Vereinsvorsitzender der SG Uni, sagte nach dem Spiel: „Die Mannschaft hat in dieser MV-Liga Saison eine kontinuierliche Leistung gezeigt und sich verdientermaßen mit dem Aufstieg belohnt. Ich bin stolz auf diese Mannschaft und den Trainer.“  SG Uni: Borchardt, Weier – Maß (4), Hoffmann (1), Schramm (3/1), Seidel (4), Hagemeier (3/1), Galus (6), Romeikat (2/2), Wolski (2), Schulz (1), Schumacher (5), Lemcke (3), Präkels (1) 2017-04-03T17:24:33+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/637/1-maenner-geschafft-greifswaldloitz-ist-handball-landesmeister.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Meisterschaftsentscheidung der Handball MV-Liga aufgeschobeDurch eine 26:30 Niederlage bei der TSG Wismar haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz es verpasst, sich die Landesmeisterschaft bereits sechs Spiele vor Saisonschluss zu sichern. „ Wir waren einfach zu satt. In den Köpfen der Spieler war dieses Spiel schon vor dem Anpfiff abgehakt. Dementsprechend stimmte die Einstellung nicht. Am Kreis fehlte Radoslaw Wolski an allen Enden und Ecken. Der Gegner nahm unseren Spielmacher Hannes Lemcke durchgehend aus dem Spiel und die unglückliche rote Karte für Marc Hagemeier bereits nach neun Minuten brach uns früh das Genick. In den entscheidenden Situationen verwarfen wir zu viele Bälle und machten Wismar dadurch stark. Wir werden diese Fehler tiefgreifend analysieren und dann am nächsten Wochenende alles geben, um vor heimischer Kulisse gegen Stavenhagen die Meisterschaft klar zu machen. „ Mit diesen Worten umriss Trainer Alexander Einweg die dürftige Leistung seiner Mannschaft in Wismar. Zweimal konnten Marc Hagemeier und Lucjan Galus die Wismarer Führung in der Anfangsphase egalisieren, dann setzte sich die TSG Wismar ab. Nach neun Minuten gab es den Kulminationspunkt in diesem Spiel. Nach einem zu leichten Ballverlust durch Hannes Lemcke leitete Wismar einen schnellen Gegenangriff ein. Marc Hagemeier kreuzte den Wismarer Angreifer in dessen Rücken und sah für diese Abwehraktion die rote Karte. Auf Nachfrage begründete der Schiedsrichter seine Entscheidung mit „ grob gesundheitsgefährdendem Einsatz „ Hagemeiers. Eine überzogene Entscheidung, ein brutales Foul an Erik Schumacher kurz zuvor wurde nicht mal mit gelb geahndet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich Wismar bereits auf 7:3 abgesetzt. Nach der Herausstellung Hagemeiers zog Robert Schulz das Spiel der SG Uni förmlich an sich. Mit großem Einsatz erzielte Schulz drei Treffer in Folge und verkürzte auf 6:9. Mitte der ersten Halbzeit warfen Richard Seidel und Dennis Maß die SG Uni auf 8:10 heran. Doch schlechtes Deckungsverhalten und ungenaue Abschlüsse spielten Wismar voll in die Karten. Nachdem Dennis Maß zum 9:12 traf, verwarfen Erik Schumacher, Dennis Maß und Lucjan Galus drei Angriffe hintereinander. Wenn Torwart Paul Weier einen Ball hielt, gelangte er zum zweiten Anlauf in den Besitz der TSG Wismar, die wiederum einnetzte. Eine Minute vor der Halbzeitsirene lag Greifswald/Loitz deutlich mit 10:17 im Hintertreffen, ehe Robert Schulz zum 11:17 Halbzeitstand traf. Größtes Manko im Spiel der SG Uni waren bis dahin die Außenpositionen ohne Torerfolg. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit verlief das Spiel ausgeglichen, Wismar hielt die Führung bei konstant sechs Toren. Dann bäumte sich Greifswald/Loitz auf und kam bis auf 22:24 heran. Doch wieder kostete ein Fehlwurf den möglichen Anschlusstreffer. Als Kevin Romeikat sieben Minuten vor dem Abpfiff zum 23:25 traf, schien eine Wende möglich. Doch erneut verdattelte die SG Uni die folgenden Angriffe. Die Uhr zeigte noch fünf Minuten Spielzeit an, da nahm Trainer Einweg den Torhüter zu Gunsten eines siebten Feldspielers heraus. Zunächst wirkte diese Maßnahme. Lucjan Galus und Dennis Maß verkürzten auf 25:27 und Wismar bekam eine Strafe von zwei Minuten aufgebrummt. Doch in Unterzahl spielend zog Wismar auf 30:25 davon. Ein weiterer Treffer von Dennis Maß zum 26:30 Endstand war nur noch Ergebniskosmetik. Am Ende ein verdienter Sieg der TSG Wismar, die mehr Leidenschaft als Greifswald/Loitz an den Tag legte. Für die SG Uni heißt es nun aus der Vielzahl der Fehler zu lernen und im nächsten Spiel zu alter Stärke zurückzufinden. Robert Schulz bemerkte nach dem Abpfiff: „ Du kannst verlieren, aber nicht so. „   SG Uni Greifswald/Loitz: Weier – Maß (4), Hoffmann, Schramm (2), Seidel (1), Hagemeier (2/1), Galus (4), Romeikat (3), Schulz (6), Schumacher (4/2), Lemcke   Statistik:   Siebenmeter                Greifswald/Loitz         3, alle verwandelt                                  Wismar                    3, alle verwandelt   Strafen                      Greifswald/Loitz         2 mal 2 Minuten und 1 mal rot (Herausstellung)                                 Wismar                    3 mal 2 Minuten2017-03-27T17:14:25+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/636/1-maenner-meisterschaftsentscheidung-der-handball-mv-liga-aufgeschobe.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche B-Jugend Finalträume früh geplatztNach dem Einzug ins Halbfinale der B-Jugend Handballmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommerns haben sich die Titelträume der SG Grimmen/Loitz durch eine 25:36 Heimniederlage gegen die erste Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere Schwerin praktisch nach dem Hinspiel zerschlagen. Im Gegensatz zu den Punktspielniederlagen gegen diese Mannschaft zeigte Grimmen/Loitz im Halbfinalspiel eine passable Leistung. Trainer Marc Hagemeier war mit dem Auftreten seiner Mannschaft durchaus zufrieden. „ Schwerins Erste ist nun mal das Maß aller Dinge. Wir haben alles geboten was wir zur Zeit können. Um diese Mannschaft zu besiegen braucht man durchgehend 120 Prozent Leistung. Dazu sind wir nicht in der Lage. In der zweiten Halbzeit hielt die Mannschaft trotz aussichtslosem Rückstand diesen in Grenzen und kämpfte bis zum Ende um jeden Ball. Mit dem Erreichen des Halbfinales haben die Spieler bereits ein Zeichen für ihre zukünftige Entwicklung gesetzt. „Grimmen/Loitz hielt das Spiel in den ersten zehn Minuten offen. Jonas Hückstädt schaffte zu diesem Zeitpunkt den 5:6 Anschlusstreffer, nachdem vorher Tim Stubbe (2), Uli Gierke und Marcus Schumacher für die SG getroffen hatten. Dann zog Schwerin auf 10:5 davon und warf nach einem Torerfolg von Christian Otto drei weitere Treffer in Folge. Grimmen/Loitz ließ sich nicht beeindrucken und hielt bis zwei Minuten vor der Halbzeitsirene den Rückstand mit 11:18 in Grenzen. Begünstigt durch eine Strafe von zwei Minuten für Tim Stubbe legte Schwerin noch zwei Treffer zum 11:20 Halbzeitstand nach. Im zweiten Durchgang hielt Torhüter Benjamin Allert den ersten Ball und Marcus Schumacher und Christian Otto verkürzten auf 13:20. Nach fünf Minuten warfen Tim Stubbe mit zwei Toren und Peter Bobzin Grimmen/Loitz auf 16:22 heran. Schwerin baute innerhalb von vier Minuten die Führung auf 25:16 aus. Nach acht gespielten Minuten in Halbzeit zwei kassierte Tim Stubbe seine dritte Zeitstrafe und sah die rote Karte. Von seinem Ausfall unbeeindruckt kämpfte Grimmen/Loitz unbeirrt weiter. Benjamin Allert hielt mit mehreren starken Paraden den Rückstand in Grenzen. Marcus Schumacher und Christian Otto mit je viert Treffern sorgten dafür, das Die Niederlage am Ende mit 25:36 im Rahmen blieb. Das Rückspiel in Schwerin sollte genutzt werden, um sich auf das kleine Finale um den dritten Platz einzuspielen.   SG Grimmen/Loitz: Allert – Stubbe (4/2), Kamps (1), Hückstädt (1), Schumacher (10/2), Bobzin (1), Otto (5/2), Wendt, Gierke (3)2017-03-27T17:09:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/635/maennliche-b-jugend-finaltraeume-frueh-geplatzt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche F-Jugend Handballer punkten weiterIn der F-Jugend Handball Bezirksliga-Ost stand für beide Mannschaften des HSV Peenetal Loitz ein Punktspiel auf dem Programm. Gegner der zweiten Mannschaft war der Tabellensiebte HSV Insel Usedom. Der jüngere Loitzer Jahrgang spielte gegen Usedom lange zeit auf Augenhöhe.Nach einem 0:2 Halbzeitstand unterlag Loitz am Ende mit 3:7. Ole Debnar erzielte alle Treffer des HSV Peenetal II. Torwart Alexander Bretzke hielt lange Zeit mit gehaltenen Bällen das Spiel offen. John Wolter, Anton Kruse, Felix Richter, Emil Grawe, Fyn Bendow, Lasse Sauerborn und Louis Lexow fanden über großen Kampfgeist zu guten Spielzügen und wiesen gegen die ältere Usedomer Mannschaft ihre Fortschritte deutlich nach. Die erste Loitzer Mannschaft fertigte den Tabellenvierten Handball SG Greifswald II deutlich mit einem 12:0 Erfolg ab. Torwart Elia Weier bewies erneut seine Ausnahmeklasse und brachte mit seinen Paraden den Gegner schier zur Verzweiflung. In der Abwehr fingen Jason Richter und Emil Milkowski viele Angriffe Greifswalds ab. Mattes Wiese traf sechs Mal, Jason Richter erzielte zwei Tore. Tom Dinse, Robbi Nikolajzyk, Lukas Klietz und Willi Bose waren je ein Mal erfolgreich. Durch diesen Sieg verbesserte die erste Mannschaft des HSV Peenetal ihr Punktekonto auf 18:6 und belegt in der verzerrten Tabelle derzeit den fünften Platz bei deutlich weniger ausgetragenen Spielen als die Konkurrenz.  2017-03-27T17:06:43+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/634/maennliche-f-jugend-handballer-punkten-weiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen kassieren nächste Niederlage„Es ist zum verzweifeln. Erneut gut gespielt und wieder knapp verloren. Heute zeigten wir im Angriff eine starke Leistung und vermasselten uns den Erfolg durch zu viele Nachlässigkeiten in der Abwehr. „ Mit diesen Worten umriss Trainer Malte Löning die Leistung der SG Uni Greifswald/Loitz nach der 30:32 Niederlage bei der HSG Uni Rostock. Nach einer schnellen 2:0 Führung fand Greifswald/Loitz nicht ins Spiel und geriet schnell mit 2:4 in Rückstand. Doch die Mannschaft kämpfte sich zurück und lag Mitte der ersten Halbzeit mit 6:5 vorn. In der restlichen Spielzeit der ersten Halbzeit spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel ging Rostock wieder mit 12.11 in Führung und nahm diesen knappen Vorsprung beim Stand von 13:12 mit in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit blieb Greifswald7Loitz bis zum Stand von 17:18 dran, dann setzte sich die HSG Uni Rostock auf 21:17 ab. In dieser Phase stimmte die Zuordnung in der Abwehr der SG Uni Greifswald/Loitz nicht und Rostock gelangen zu viele einfache Tore. Doch die Mannschaft aus Greifswald7Loitz kämpfte sich wieder heran. Bezeichnend, das sich in dieser Begegnung alle Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Mitte der zweiten Halbzeit schaffte Greifswald/Loitz den 21:21 Ausgleich und übernahm dann wieder die Führung. Zehn Minuten vor dem Abpfiff lag Greifswald/Loitz mit 28:26 vorn. Doch wie so oft in den letzten Wochen fehlte der Mannschaft die Nervenstärke, um eine Führung zu verteidigen. Durch einen energischen Zwischenspurt erzielte Rostock vier Treffer in Folge und setzte sich auf 30:28 ab. Doch wieder schaffte Greifswald Loitz den Ausgleich zum 30:30, gab diesen aber durch zwei weitere Gegentreffer in den Schlussminuten wieder her, Rostock warf noch zwei Tore zum 32:30 Endstand. Durch diese Niederlage verbleibt die Mannschaft der SG Uni Greifswald7Loitz mit 7:27 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz der Verbandsliga und braucht in den letzten drei Saisonspielen schon ein kleines Wunder, um die rote Laterne noch abgeben zu können.   SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj – Jürß (8), Cloppenburg (7), Koch (2), Plocke (3), M. Richter (3), Stamer (4), Beeck (3/3)2017-03-27T17:04:04+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/633/frauen-kassieren-naechste-niederlage.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen bleiben am TabellenendeDie Handball-Damen der SG Uni Greifswald/Loitz verbleiben auch nach dem Spiel gegen den Tabellenvorletzten der Handball-Verbandsliga Vellahner SV auf dem letzten Tabellenplatz. Das 20:20 Unentschieden war in diesem Vier-Punktespiel letztendlich zu wenig, um im Kampf um den Klasseerhalt Boden gut zu machen. Trainer Malte Löning stand nach dem Spiel die Enttäuschung im Gesicht geschrieben. „ Wir haben wieder mal zwei Gesichter gezeigt. Erst holen wir einen deutlichen Rückstand auf, dann verspielen wir einen komfortablen Vorsprung. Unsere eigene Nervosität hat uns um den Sieg gebracht. „, so der Uni-Trainer. Nach ausgeglichenem Beginn geriet die SG Uni mit 4:8 in Rückstand. Mit großem Kampfgeist holte die Mannschaft auf und warf sich bis zur Halbzeitsirene auf 11:11 heran. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit drehte die SG Uni das Spiel. Torhüterin Sabrina Seck parierte einen Ball nach dem anderen, die Abwehr kontrollierte Vellahn geradezu und Alina Neffgen, Sabine Richter, Lucia Rau (2) und Maria Richter warfen die SG Uni Greifswald7Loitz mit 16:12 nach vorn. Mitte der zweiten Halbzeit hatte der Vorsprung von vier Toren durch zwei weitere Treffer durch Maria Richter und Josefine Plocke weiter Bestand. Doch wie so oft gab diese komfortable Führung der Mannschaft keine Sicherheit. Im Angriff wurden wieder beste Chancen vergeben und Vellahn holte Tor um Tor auf. Innerhalb von zwei Minuten verkürzte Vellahn auf 17:18. Als Lucia Rau sieben Minuten vor dem Abpfiff einen Siebenmeter zum 20:18 verwandelte schien der Sieg noch möglich. Doch die eigene Nervosität machte der SG Uni einen strich durch die Rechnung. Vellahn schaffte noch den Ausgleich und verbuchte einen wichtigen Punktgewinn. Für die SG Uni Greifswald/Loitz heißt es nun in den verbleibenden fünf Saisonspielen unbedingt zu punkten, um den Klasseerhalt noch auf sportlicher Ebene zu schaffen.   SG Uni Greifswald/Loitz: Seck – Nebermann (10/3), Koch, Plocke (3), M. Richter (3), Neffgen (2), S. Richter (2), Beeck   Statistik   Siebenmeter                Greifswald/Loitz         7, davon 3 verwandelt                                  Vellahn                     5, davon 2 verwandelt   Strafen                        Greifswald/Loitz         1 mal 2 minuten                                   Vellahn                     1 mal 2 minuten2017-03-20T06:24:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/632/frauen-bleiben-am-tabellenende.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer SG Uni Greifswald/Loitz festigt TabellenführungDurch einen 34:29 Erfolg über den Ribnitzer HV hat die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz ihre Tabellenführung verteidigt und liegt mit 32:4 Punkten zehn Punkte vor den Verfolgern aus Warnemünde und Demmin. Trainer Alexander Einweg analysierte die Leistung seiner Mannschaft gewohnt kritisch: „ Wir erwischten einen guten Start und warfen uns bis Mitte der ersten Halbzeit einen 11:6 Vorsprung heraus. Dann fingen wir einige unglückliche Gegentore und gaben das Spiel aus der Hand. In dieser Phase agierten wir nicht energisch genug in den Zweikämpfen, stabilisierten uns aber wieder. Nach Ballgewinnen in der Abwehr suchten wir zu schnell den Abschluss. Hier gilt es mit mehr Cleverniss die eigenen Angriffe länger und konzentrierter auszuspielen. Ganz stark agierte Kevin Romeikat, der es schaffte alle zehn Torwürfe im gegnerischen Kasten zu versenken. „ Was Alexander Einweg zum Zeitpunkt des Abpfiffs noch nicht wusste: Durch die Heimniederlage des ärgsten Verfolgers SV Warnemünde gegen die TSG Wismar kann die SG Uni am kommenden Wochenende die Meisterschaft mit einem Sieg in Wismar vorzeitig perfekt machen. In den ersten zehn Minuten konnte sich Greifswald/Loitz nicht vom Gegner absetzen. Nachdem Ribnitz auf 6:8 verkürzte, verschafften Marc Hagemeier, Robert Schulz und Erik Schumacher mit drei Treffern in Folge einen 11:6 Vorsprung. Doch Ribnitz kämpfte sich ebenfalls durch drei Treffer in Folge wieder auf 9:11 heran. Erik Schumacher traf zum 13:11, doch Ribnitz schaffte den Ausgleich zum 13:13. Durch erstklassige Paraden verhinderte Torhüter Michael Borchardt den möglichen Rückstand. Nach dem erneuten Ribnitzer Ausgleich zum 14.14 erzwangen Hannes Lemcke und Marc Hagemeier mit je einem Treffer die 16:14 Halbzeitführung für die SG Uni. In der zweiten Halbzeit spielte Greifswald7Loitz konzentriert und baute den Vorsprung weiter aus. Tempoverschärfung und Konzentration bei den eigenen Torabschlüssen waren der Ausgangspunkt für die folgenden Torerfolge. Beeindruckend die Bilanz von Kevin Romeikat, zehn Torabschlüsse und zehn Treffer. Toptorjäger Marc Hagemeier traf ebenfalls zehn Mal in die Ribnitzer Maschen. Ribnitz hielt gut mit, konnte aber nicht mehr herankommen. Zu viele Fehlwürfe und eine stark agierende Uni-Abwehr verhinderten eine erfolgreiche Aufholjagd des Ribnitzer HV. Mit unbedingtem Siegeswillen ließ sich die SG Uni nicht mehr in Gefahr bringen und baute den Vorsprung auf fünf Tore zum 34:29 Endstand aus. Mit diesem Erfolg hat sich die Mannschaft für das Aus im Pokalwettbewerb revanchiert und die Türen in Richtung Meisterschaft und Aufstieg ganz weit geöffnet.   SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Maß (1/1), Biel (1/1), Hoffmann, Seidel (1), Hagemeier (10/1), Galus (2), Schulz (1), Romeikat (10), Schumacher (6/2), Lemcke (2)   Statistik   Siebenmeter:               Greifswald/Loitz         6, davon 5 verwandelt                                  Ribnitz                        4, alle verwandelt   Strafen:                       Greifswald/Loitz         6 mal 2 Minuten                                   Ribnitz                        2 mal 2 Minuten2017-03-20T06:22:49+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/631/1-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-festigt-tabellenfuehrung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche F-Jugend Handballer des HSV Peenetal Loitz punkten weiterIn der F-Jugend Bezirksliga haben die Handballer des HSV Peenetal Loitz ihren fünften Tabellenplatz bestätigt. In Neubrandenburg kam es im ersten Spiel zum Aufeinandertreffen beider Loitzer Mannschaften. Erwartungsgemäß setzte sich die erste Mannschaft nach einem 5:0 Halbzeitstand klar mit 17:0 gegen die zweite Mannschaft durch. Torschützen für die erste Mannschaft waren Tom Dinse (5), Jason Richter (5), Robbi Nikolajzyk (3), Mattes Wiese (2) und Lukas Klietz (2). Im zweiten Spiel gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter Stralsunder HV musste sich der HSV Peenetal nach einem 1:6 Halbzeitrückstand mit 5:8 geschlagen geben. In der ersten Halbzeit war Stralsund deutlich überlegen und verwertete die eigenen Angriffe effezient. Mit Beginn der zweiten Spielhälfte stellte Trainer Enrico Blum die Mannschaft um. Jason Richter und Emil Milkowski gaben der Abwehr mehr Stabilität. Torhüter Elia Weier, der wieder eine starke Leistung zeigte musste nur noch zwei mal hinter sich greifen. Zur Wende reichte es dennoch nicht mehr. Stralsund gewann am Ende mit 8:5. Torschützen für den HSV Peenetal waren in diesem Spiel Mattes Wiese (3), Robbi Nikolajzyk und Jason Richter. Die zweite Mannschaft des HSV Peenetal unterlag im zweiten Spiel gegen Fortuna Neubrandenburg mit 4:13. Gegen die durchgehend größer gewachsen Neubrandenburger hatte es der jüngere Jahrgang des HSV Peenetal schwer. Trotz der körperlichen Unterlegenheit erzielte die Mannschaft vier Tore durch Ole Debnar (2), Anton Kruse und Emil Milkowski. Neben Torwart Alexander Bretzke kämpften John Wolter, Felix Richter, Lasse Sauerborn und Luis Lexow mit vollstem Einsatz und sammelten wertvolle Erfahrungen für ihre weitere Laufbahn.2017-03-20T06:18:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/630/maennliche-f-jugend-handballer-des-hsv-peenetal-loitz-punkten-weiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen der SG Uni Greifswald/Loitz verlieren weiter an BodenDurch zwei weitere Niederlagen haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz in der Verbandsliga weiter an Boden verloren und sind in der Tabelle der Verbandsliga auf den letzten Rang abgerutscht. Am Sonnabend war der Tabellenvierte Ribnitzer HV in Loitz zu Gast. Greifswald/Loitz warf sich zur Halbzeit einen 13:11 Vorsprung heraus, spielte stark in der Abwehr und war dem Ribnitzer HV ein ebenbürtiger Gegner. In der zweiten Halbzeit übertraf sich Greifswald/Loitz wieder einmal im auslassen bester Torchancen und bekam dafür die Quittung serviert. Am Ende gewann Ribnitz mit 25:24. Im Nachholespiel gegen den Tabellendritten Bad Doberaner SV am Sonntag sollte alles besser werden. Greifswald/Loitz zeigte von Spielbeginn eine starke Abwehrleistung. Torhüterin Dariah Seradj wehrte mehrere Doberaner Angriffe ab, auch die Spielerinnen am Kreis eroberten mehrere Bälle. Doch der eigene Angriff der SG Uni erwischte erneut einen rabenschwarzen Tag. Eine Fehlwurfquote von fast siebzig Prozent kann nicht zum Erfolf führen. Nach zehn Minuten führte Greifswald/Loitz mit 4:3, nach zwanzig Minuten mit 8:7. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit bettelte die Mannschaft förmlich um den Rückstand. Bei nur einem Treffer durch Alina Neffgen nahm Bad Doberan das Angebot an und warf sich mit 11:9 bis zur Halbzeitsirene in Führung. In der zweiten Halbzeit blieb das Aufbegehren der SG Uni aus. Nur zwei Treffer in den ersten zehn Minuten durch Sabine Richter und Carolin Jürß wiederspiegelten die permanente Abschlussschwäche der SG Uni Greifswald/Loitz. Bad Doberan zog auf 16:11 davon. Zehn Minuten vor dem Abpfiff hatte der Vorsprung von vier Toren beim Stand von 21:17 für Bad Doberan weiterhin Bestand. Greifswald/Loitz übertraf sich weiter durch permanente fehler im Angriffsspiel, die Bälle wurden der Abwehr des Bad Doberaner SV regelrecht zugespielt und Bad Doberan verwertete die eigenen Angriffe konsequent. Am Ende unterlag die SG Uni mit 19:25 und findet sich auf nun am Tabellenende wieder.   SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Hobbie (2), Nebermann, Jürß (5/2), Koch (1), Plocke (2), M. Richter (2), Neffgen (3), S. Richter (4), Kumm, Beeck2017-03-20T06:17:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/629/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-verlieren-weiter-an-boden.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzSG Uni Greifswald/Loitz baut Tabellenführung ausIm Auswärtsspiel beim Tabellenletzten der Handball MV-Liga, dem SV Matzlow Garwitz hat die SG Uni Greifswald/Loitz ihre Tabellenführung durch einen 44:29 Erfolg weiter ausgebaut und führt die Tabelle klar mit nunmehr 30:4 Punkten vor dem SV Warnemünde ( 24:12 Punkte bei einem mehr absolvierten Spiel ) an. Trotz des deutlichen Erfolges war Trainer Alexander Einweg mit der gezeigten Leistung nicht restlos zufrieden. „ Unsere Abwehr hat schlecht gespielt, wir haben zu viele Gegentore kassiert. Im Angriff agierten wir schnell, dynamisch und zielstrebig. Äußerst fragwürdig war für mich die Herausstellung von Radoslaw Wolski nach zehn Minuten. Die blaue Karte als Nachschlag kann ich nicht nachvollziehen. Wir werden gegen diese Entscheidung fristgerecht Widerspruch einlegen. „ so Alexander Einweg nach dem Abpfiff. Nach neun Minuten verkürzte Matzlow Garwitz zum 6:7. Greifswald/Loitz vertändelte den nächsten Angriff und Matzlow Garwitz baute am Kreis der SG Uni den nächsten Angriff auf. Radoslaw Wolski attackierte einen Matzlower Spieler mit einem Ellenbogencheck und sah folgerichtig die rote Karte. Zur Überraschung der SG Uni und der Zuschauer folgte die blaue Karte gleich nach. Im Spielbericht gab es zu diesem Vorkommnis keine klare Begründung. Wolski soll sich angeblich verbal geäußert haben. Weder von den sich im Umfeld des Tatortes befindlichen Spielern des SV Matzlow Garwitz noch von den Akteuren der SG Uni konnte dieser Sachverhalt bestätigt werden. Einzig der Schiedsrichter nahm Wolskis Worte wahr. Eine Entscheidung für das Sportgericht, denn Greifswald/Loitz kündigte Widerspruch an. Spielerisch tat sich der Favorit aus Greifswald/Loitz weiterhin schwer. Nach einer Viertelstunde warfen Lucjan Galus und Hannes Lemcke mit zwei Treffern erstmals einen Vorsprung von drei Toren heraus, es stand 14:11 für die SG Uni. Als Marc Hagemeier zum 19:15 traf zeigte die Anzeigetafel 24.38 gespielte Minuten an. Doch Hagemeiers Treffer erschien nicht auf der Anzeigetafel, er wurde unterschlagen. Auf dem Spielberichtsbogen wurden dieser Zeitpunkt und die Trefferfolge vom Kampfgericht unleserlich gemacht. Lucjan Galus, Marc Hagemeier und Erik Schumacher trafen bis zur Sirene noch zum 21:16 Halbzeitstand für die SG Uni. In der zweiten Halbzeit ließen bei Matzlow Garwitz die Kräfte nach und die SG Uni Greifswald/Loitz baute ihren Vorsprung stetig aus. Die Mannschaft glänzte im Angriff durch sehr gute Kombinationen. Beeindruckend die beiden Außenpositionen. Paul Biel, der alle vier Siebenmeter der SG Uni verwandelte, traf sechsmal aus dem Spiel heraus und Julian Schramm versenkte seine Würfe mit höchster Konzentration. Im Zeitraum von Minute 45 bis 48 zog Greifswald/Loitz mit fünf Treffern in Folge auf 33:21 davon. Am Ende stand ein klares 44:29 für die SG Uni auf der Anzeigetafel. Die vierwöchige Wettkampfpause hat ihre Spuren hinterlassen. Das Abwehrverhalten ist verbesserungswürdig und die nächsten Gegner werden der SG Uni im Endspurt um die Meisterschaft mit Sicherheit noch einiges abverlangen.   SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt - Maß (2), Biel (10/5), Hoffmann, Schramm (7), Seidel, Hagemeier (9), Galus (6), Romeikat (1), Wolski, Schumacher (2), Lemcke (7)   Statistik: Siebenmeter                Greifswald/Loitz         4, alle verwandelte                                  Matzlow Garwitz        2, einer verwandelt   Strafen                        Greifswald/Loitz         2 x 2 Minuten, 1 x rot mit blau                                   Matzlow Garwitz        3 x 2 minuten2017-03-20T06:16:07+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/628/sg-uni-greifswaldloitz-baut-tabellenfuehrung-aus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzStadtwerke Loitz GmbH verlängern SponsoringDie Stadtwerke Loitz GmbH haben ihr Finanzielles Sponsoring verlängert und unterstützen die SG Uni Greifswald / Loitz sowie den HSV Peenetal Loitz e.V. auch in dieser Oberligasaison. Für die Loitzer Stadtwerke sei es auch wichtig, die Jugendarbeit weiter voranzutreiben. Zur aktuellen Saison hat die zweite Männermanschaft unter anderem neue Aufwärmpullover bekommen. Die Fans, Mitglieder und der Vorstand möchten sich bei Herrn Burkhard Krüger, Geschäftsführer der Stadtwerke Loitz GmbH, für die jahrelange Zusammenarbeit im Erwachsenen- sowie Jugendbereich bedanken.2017-03-17T08:07:08+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/627/stadtwerke-loitz-gmbh-verlaengern-sponsoring.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen - Bittere Niederlage für Handballerinnen der SG Uni Greifswald/LoitzIn der Verbandsliga-Frauen mussten die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz im Kellerduell beim bisherigen Tabellenvorletzten SV Warnemünde eine bittere 17:18 Niederlage hinnehmen und sind dadurch auf den zehnten Platz hinter Warnemünde abgerutscht. Patrick Kleiner, der den beruflich verhinderten Malte Löning als Trainer vertrat, bilanzierte nach dem Spiel: „ In der ersten Halbzeit haben wir sehr guten Handball gespielt und uns einen Vorsprung von vier Toren herausgeworfen. Zu viele Fehlwürfe unsererseits brachten den Gegner in der zweiten Halbzeit schnell heran. Da verloren wir entscheidenden Boden. Die Mannschaft hat sich stark zurückgekämpft und wurde kurz vor Schluss kalt getroffen. Diese Niederlage wird uns weiter anspornen, um verloren gegangenen Boden zurückzuholen. „ In der ersten Halbzeit agierte Greifswald/Loitz aus einer sicheren Abwehr heraus. Torhüterin Dariah Seradj war ein starker Rückhalt. Mit einer komfortablen 10:6 Halbzeitführung gingen die Spielerinnen der SG Uni in die Halbzeitpause. In den ersten zehn Minuten der zweiten Spielhälfte leistete sich Greifswald7Loitz zu viele Fehlwürfe. Warnemünde kam bis zum 11:11 heran und ging dann erstmals in Führung. Zwischenzeitlich baute der SV Warnemünde den Vorsprung auf 16:13 aus. Mit viel Kampf und Einsatz warf sich die SG Uni wieder heran. Eine Minute vor der Schlusssirene glich Greifswald/Loitz zum 17:17 aus. Warnemünde verwertete den letzten Gegenangriff zum 18:17 Siegtreffer.   SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj – Nebermann (1/1), Rau (1/1), Cloppenburg (4), Koch (2), Plocke, M. Richter, Stamer (6/2), Scheffler, S. Richter (1), Neffgen (2)   Statistik: Siebenmeter:   Greifswald/Loitz         6, davon 4 verwandelt                       Warnemünde              5, davon 2 verwandelt   Strafen:           beide Mannschaften keine2017-03-10T08:05:04+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/626/frauen-bittere-niederlage-fuer-handballerinnen-der-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche F-Jugend Handballer mit starker LeistungIn den Punktspielen gegen den Bezirksliga Spitzenreiter Stralsunder HV und gegen den Tabellenachten Fortuna Neubrandenburg haben die Handballer der F-Jugend des HSV Peenetal Loitz erneut ihre gute Form unter Beweis gestellt. Im ersten Spiel gegen den Spitzenreiter und haushohen Favoriten Stralsunder HV verpasste die Mannschaft nur knapp eine Sensation. Loitz hielt das Spiel lange offen. Zur Halbzeit stand es 5:5. Eine starke Abwehr und ein überragender Torwart Elia Weier verhinderten, das Stralsund schon frühzeitig davonziehen konnte. Zu beginn der zweiten Halbzeit kassierte Loitz zwei schnelle Gegentreffer. Doch die Mannschaft kämpfte sich wieder heran. Kurz vor der Schlusssirene kämpfte sich der HSV Peenetal auf 10:11 heran, konnte den eigenen Angriff aber nicht verwerten und Fing nach einem Konterangriff Stralsunds noch das 10:12. Torschützen gegen Stralsund waren Mattes Wiese(5), Philipp Grawe (4) und Robbi Nikolajzyk. Im zweiten Spiel gegen Fortuna Neubrandenburg spielte Loitz äusserst konzentriert und setzte alle Vorgaben von Trainer Enrico Blum konsequent um. Die Mannschaft war durchgehend eher am Ball als der Gegner. Philipp Grawe und jason Richter jagten Neubrandenburg in der Abwehr viele Bälle ab. Torwart Elia Weier blieb ohne Gegentor. Das Loitzer Ausnahmetalent brachte mit seinen Paraden Neubrandenburg schier zur Verzweiflung. Tom Dinse blieb ein Torerfolg versagt. Mehrere Male stand bei seinen Abschlüssen der Pfosten im Weg. Torschützen beim 11:0 Erfolg über Fortuna Neubrandenburg waren Mattes Wiese (4), Robbi Nikolajzyk (3), Lukas Klietz (2) sowie Ole Debnar und Philipp Grawe mit je einem Treffer. Durch die zwei gewonnenen Punkte hat der HSV Peenetal Loitz den fünften Platz mit nunmehr 10:4 Punkten bei zwei weniger ausgetragenen Spielen in der Bezirksliga-Ost gefestigt.2017-03-10T08:03:15+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/625/maennliche-f-jugend-handballer-mit-starker-leistung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche F-Jugend mit zwei Siegen und einer NiederlageIn der F-Jugend Bezirksliga hatten die Handballer des HSV Peenetal Loitz am Sonntag drei Punktspiele zu absolvieren. In Ahlbeck mussten die Loitzer Nachwuchshandballer gegen den HSV Insel Usedom, den HSV Grimmen und den Altentreptower HV antreten. In diesen Begegnungen errang der HSV Peenetal zwei Siege und verlor ein Spiel. Im ersten Spiel hieß der Gegner HSV Insel Usedom.In der ersten Halbzeit brauchte Loitz Zeit, um ins Spiel zu finden. Bis zur Pause warf Loitz einen 6:1 Vorsprung heraus. In der zweiten Halbzeit drehte der HSV Peenetal richtig auf, erzielte weiter 13 Tore und warf Usedom mit einem 19:1 Sieg regelrecht vom Parkett. Torschützen in dieser Begegnung waren Mattes Wiese (6), Tom Dinse (4), Robbi Nikolajzyk (3), Philipp Grawe (2), Willi Bose (2) und Jason Richter (2). Lukas Klietz gefiel durch gute Zuspiele und Torvorbereitungen. Im zweiten Spiel hieß der Gegner HSV Grimmen. Loitz führte lange Zeit, ehe Grimmen fünf Minuten vor Spielende zum 7:7 Ausgleich kam. Ein überragend haltender Torwart Elia Weier ebnete mit seinen Paraden den Weg zum 9:7 Erfolg. Torschützen gegen Grimmen waren Mattes Wiese (6), und Philipp Grawe mit drei Treffern. Ohne Pause musste der HSV Peenetal gleich im nächsten Spiel gegen den Altentreptower HV ran. Der enorme Kräfteverschleiß des Spiels gegen Grimmen machte sich deutlich bemerkbar. Nach einem 0:3 Halbzeitrückstand kassierte Loitz zwei weitere Treffer zum 0:5. Doch die Mannschaft kämpfte sich zurück und schaffte den 5:5 Ausgleich. In der Schlussphase fehlte dann doch die Kraft und Altentreptow siegte am Ende mit 7:5. Torschützen des HSV Peenetal waren in diesem Spiel Mattes Wiese und Philipp Grawe mit je zwei Treffern sowie Robbi Nikolajzyk. Nach diesem Spieltag hält der HSV Peenetal mit nunmehr 8:2 Punkten weiter Anschluss an die Tabellenspitze.2017-03-10T08:00:33+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/624/maennliche-f-jugend-mit-zwei-siegen-und-einer-niederlage.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche D-Jugend Handballerinnen unterliegen Stavenhagener SVIm Punktspiel der Bezirksliga-Ost zogen die Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz gegen den Tabellenzweiten Stavenhagener SV mit 14:18 den kürzeren. Trainerin Lisa Radloff bilanzierte nach dem Abpfiff: „ In der ersten Halbzeit ermöglichten wir es, Stavenhagen den entscheidenden Vorsprung heraus zu werfen. Die Mannschaft kam zurück und kämpfte mit ganzer Kraft darum, den Vorsprung des Gegners nicht weiter anwachsen zu lassen. Bei den eigenen Torabschlüssen fehlte uns die Kraft und die Konzentration um erfolgreich zu sein. Durch zu viele technische Fehler blieb unsere Aufholjagd erfolglos. „ Das Spiel begann für Grimmen/Loitz gut. Nach fünf Minuten hatten Lucy Ohlrich mit zwei Treffern und Nele Beier einen 3:2 Vorsprung herausgeworfen. Dann drehte Stavenhagen auf und zog auf 7:3 davon. Nach dem vierten Treffer der SG Grimmen/Loitz durch Lucy Ohlrich traf Stavenhagen zwei Mal. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit verlief das Spiel ausgeglichen. Durch zwei weitere Treffer von Lucy Ohlrich und ein Tor von Nele Beier für die SG Grimmen/Loitz ging es mit einem 11:7 für den Stavenhagener SV in die Halbzeitpause.Nach dem Seitenwechsel parierte Torhüterin Anna Grawe den ersten Stavenhagener Angriff. Grimmen/Loitz kämpfte sich durch zwei Tore von Lucy Ohlrich und ein Tor von Meike Lissek auf 10:11 heran. Nach einem Pfostentreffer von Lucy Ohlrich zog Stavenhagen auf 13:10 davon. Grimmen/Loitz war spielerisch ebenbürtig, vergab aber zu viele hochkarätige Chancen. Meike Lissek mit zwei Toren und Lucy Ohlrich brachten Grimmen/Loitz noch einmal auf 13:15 heran. In den letzten zehn Minuten fehlte der SG Grimmen/Loitz dann die Kraft, um einen erfolgreichen Endspurt zu starten. Es gelang nur ein Treffer durch Sarah Schmekel, Lucy Ohlrich scheiterte mit einem Siebenmeter an Stavenhagens Torhüterin. Am Ende siegte der Tabellenzweite aus Stavenhagen verdient mit 18:14, die SG Grimmen/Loitz verbleibt auf dem vierten Rang der Bezirksliga-Ost.   SG Grimmen/Loitz: Anna Grawe, Lene Kunze – Karolin Kuzinski, Meike Lissek (3), Nele Beier (2), Josefine Schuldt, Jette Lemke, Eva Henk, Leonie Seelig, Sarah Schmekel (1), Lucy Ohlrich (8/1)2017-03-10T07:55:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/623/weibliche-d-jugend-handballerinnen-unterliegen-stavenhagener-sv.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche B-Jugend Handballer müssen um Halbfinaleinzug bangenGegen die Schweriner Mannschaften gibt es für die Handballer der B-Jugend der SG Grimmen/Loitz einfach nichts zu holen. Auch im Rückspiel der MV-Liga gegen die zweite Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere Schwerin musste die SG Grimmen/Loitz wiederum eine herbe Klatsche hinnehmen. Nach einer guten ersten Halbzeit mit einem knappen 15:16 Rückstand sah die Mannschaft im zweiten Durchgang kein Land und ging am Ende mit 26:35 regelrecht unter. Nach der frühen Führung durch Till Kunze hielt die Mannschaft gut mit und lag nach zehn Minuten mit einem Stand von 6:6 gleichauf. Nachdem Tim Stubbe zum 7:7 ausglich, begann die beste Phase der SG Grimmen/Loitz. Torwart Niklas Henk hielt mit starken Paraden seinen Kasten sauber und Peter Bobzin und Marcus Schumacher warfen mit jeweils zwei Treffern einen 11:7 Vorsprung heraus. Doch bereits fünf Minuten später hatte Schwerin bereits zum 11:11 ausgeglichen. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit blieb Grimmen/Loitz noch dran. Als Marcus Schumacher kurz vor der Halbzeitsirene zum 15.15 ausglich sah alles nach einem Remis zur Pause aus doch eine Nachlässigkeit in der Abwehr nutzte Schwerin eiskalt zur 16:15 Halbzeitführung aus. In der zweiten Halbzeit nahmen die Trainer der SG Grimmen/Loitz einen Torwartwechsel vor. Benjamin Allert konnte nicht an die starke Leistung von Niklas Henk anknüpfen und kassierte Treffer um Treffer. Allerdings stand seine Abwehr auch kräftig Pate. Vor allem über die Mitte spazierte Schwerin ohne ernsthafte Gegenwehr auf Allert zu und netzte dankend ein. Nach zehn Minuten wechselte Grimmen/Loitz wieder den Torhüter, doch da lag Schwerin bereits mit 26:20 vorn. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Uli Gierke und konnte das Spiel nicht mehr fortsetzen. Schwerin diktierte das Spiel nach belieben und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Grimmen/Loitz fand keine Mittel mehr um die Stiere zu bändigen und war nur noch um Schadensbegrenzung bemüht. Am Ende siegte Schwerin deutlich mit 35:26 und festigte den zweiten Tabellenplatz. Für Grimmen/Loitz wird es wieder eng im Kampf um den vierten Platz, der zur Teilnahme am Halbfinale berechtigt. Um dieses Ziel zu erreichen bedarf es zur Rückkehr der alten Tugenden wie Kampf und Leidenschaft.   SG Grimmen/Loitz: Henk, Allert – Rode, Kamps, Hückstädt, Schumacher (7), O. Weier, Bobzin (4), Otto (1), Gierke (3), Kunze (3/1), Wendt, Stubbe (7/1), Köhler (1)2017-03-10T07:54:00+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/622/maennliche-b-jugend-handballer-muessen-um-halbfinaleinzug-bangen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche C-Jugend Handballerinnen besiegen SpitzenreiterDurch einen 22:18 Erfolg gegen den Spitzenreiter der Bezirksliga-Ost, den Stavenhagener SV, haben die Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz den zweiten Tabellenplatz gefestigt und sind bis auf einen Punkt an Stavenhagen herangekommen. Auf die Frage was er seinen Spielerinnen angesichts des 10:13 Halbzeitrückstandes zur Halbzeitpause gesagt habe, antwortete Trainer Walter Schewelies: „ Hakt die erste Halbzeit ab. Macht so weiter wie in den letzten Minuten, kämpft und glaubt an euch. „ Die enorme Steigerung in der zweiten Halbzeit fasste Walter Schewelies folgendermaßen zusammen: „ Die Mannschaft ist kämpferisch über sich hinausgewachsen. Unsere Spielzüge waren durchdacht und klug ausgespielt. Torhüterin Ida Rocher steigerte sich enorm und unsere Abschlüsse wurde effektiver. Die gesamte Mannschaft zeigte Moral und Leidenschaft und belohnte sich am Ende verdientermaßen. „ Nach zwei Minuten ging Stavenhagen in Führung, Jule Janzen glich aus. Stavenhagen nutzte seine Chancen und setzte sich mit 3:1 ab, behauptete diesen Vorsprung bis in Minute 13 beim Stand von 7:5. Als Nele Sack mit ihrem vierten Treffer in Folge und Jule Janzen zum 7:7 Ausgleich trafen, nahm Stavenhagens Trainer eine Auszeit. Diese Maßnahme fruchtete und der Spitzenreiter stellte beim Stand von 9:7 schnell wieder den alten Vorsprung her. Nachdem Clara Foth auf 9:10 verkürzte nutzte Stavenhagen eine Überzahlsituation aus und zog auf 12:9 davon. Nele Sack verwandelte einen Siebenmeter für Grimmen/Loitz doch auch Stavenhagen traf und somit ging es mit einem 13:10 für den Stavenhagener SV in die Halbzeitpause. Nachdem Stavenhagen kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit auf 14:10 erhöhte, nahm das Spiel eine Wende. Durch unbändigen Kampfgeist kamen die Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz in Minute 31 zum 14:14 Ausgleich. Torhüterin Ida Rocher parierte reihenweise die Abschlüsse Stavenhagens. Auch der erneute Rückstand warf Grimmen/Loitz nicht aus der Bahn. Weda Rocher (2) und Jule Janzen warfen einen 17:15 Vorsprung heraus. Stavenhagen blieb dran. Sieben Minuten vor dem Abpfiff stand es 18:17 für Grimmen/Loitz. Mit leidenschaftlicher Abwehrarbeit leitete die SG Grimmen/Loitz den Endspurt ein. Jule Janzen, Nele Sack, Clara Foth und Weda Rocher verwerteten die folgenden Angriffe zur 22:17 Führung. In den Schlusssekunden verkürzte Stavenhagen auf den 18:22 Endstand. Mit dieser Leistung haben die Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz den Kampf um die Tabellenspitze neu entfacht und bleiben ein heißer Kandidat für den Meistertitel.   SG Grimmen/Loitz: Rocher, Krakau – Sack (6/2), Foth (5), Bahls, Janzen (7), W. Rocher (3), Marcinek, Hanusik, Steinhöfel (1), Ohlrich, Lissek2017-03-10T07:48:39+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/621/weibliche-c-jugend-handballerinnen-besiegen-spitzenreiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugend erobert dritten TabellenplatzDurch eine 25:23 Erfolg gegen den SV Motor Barth haben sich die C-Jugend Handballer der SG Grimmen/Loitz in der Tabelle der Bezirksliga-Ost auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet. Trainer Christian Wendler bilanzierte nach dem Spiel: „ Wir haben gut begonnen, dann aber durch zu viele Unkonzentriertheiten dem Gegner das Tore werfen leicht gemacht. Im Angriff ließen wir den Ball gut laufen und konnten uns den Halbzeitvorsprung herauswerfen. Der Start in die zweite Halbzeit war holprig, konnten wir uns deutlich absetzen. Mitte der zweiten Halbzeit verloren wir den Faden und brachten uns in Schwierigkeiten. Hier war unsere Abwehr nicht wach genug. Am Ende brachten gute Einzelaktionen den Sieg über die Zeit. Die Wettkampfpause machte sich deutlich bemerkbar. „ Nach einem schnellen 0:2 Rückstand brachten Till Kunze mit zwei Treffern und Ole Weier die SG Grimmen/Loitz mit ihren Toren zurück ins Spiel. Das Spiel verlief auf Augenhöhe. Beim Stand von 7:5 für Grimmen/Loitz parierte Torwart Arik Tober nach dreizehn Minuten einen Siebenmeter des SV Motor Barth. Grimmen/Loitz hielt den Vorsprung von zwei Toren, konnte sich aber nicht weiter absetzen. Nach dem Ole Weier zum 13:10 für Grimmen/Loitz traf, hielt Arik Tober seinen zweiten Siebenmeter. Till Kunze baute den Vorsprung eine Minute vor der Halbzeitsirene auf 14:10 aus, doch Barth verwertete den letzten Angriff zum 11:14 Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel kam Motor Barth auf 13:14 heran. Nun spielte Grimmen/Loitz sehr konzentriert und effektiv. Florian Key, Maarten Lübke, Ole Weier und Till Kunze mit zwei Treffern bauten den Vorsprung auf 19:13 aus und Arik Tober hielt seinen dritten Siebenmeter. Nachdem barth zwei Tore erzielte, legte Grimmen/Loitz wieder nach und führte nach zehn Minuten der zweiten Halbzeit wieder mit sechs Treffer Vorsprung beim Stand von 21:15. Maarten Lübke kurbelte immer wieder das Angriffsspiel der SG Grimmen/Loitz an und gefiel durch seine durchdachten Zuspiele. Durch zu viele technische Fehler verlor die SG Grimmen/Loitz ihre spielerische Linie und Barth holte Tor um Tor auf. Fünf Minuten vor dem Abpfiff war der komfotrable Vorsprung auf 22:20 zusammengeschrumpft. Durch gute Einzelaktionen von Ole Weier, Till Kunze und Maarten Lübke , die zu Toren führten lag die SG Grimmen/Loitz in der letzten Spielminute mit 25:22 vorn. Der letzte Treffer Barths in der Schlussminute konnte den Erfolg der SG Grimmen/Loitz nicht mehr verhindern. In den kommenden Spielen wird mehr Konzentration nötig sein, um weitere punkte zu sammeln.   SG Grimmen/Loitz:  Tober, Debnar – Wiese (1), A. Weier (3/1), Poburski (2), Kunze (7), Sonntag, Lübke (4), Lorenz (1), O. Weier (5/1), Key (1), Anders (1)2017-03-10T07:44:12+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/620/maennliche-c-jugend-erobert-dritten-tabellenplatz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche B-Jugend Handballerinnen trotzen Tabellenzweiten einen Punkt abMit einem beachtlichen 17:17 Unentschieden gegen den Tabellenzweiten Stralsunder HV sind die Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz nach der Winterpause in der Bezirksliga-Ost gestartet. Trainer Frank Ludewig freute sich nach dem Abpfiff über den gewonnenen Punkt, trauerte andererseits aber auch den vielen vergebenen Chancen hinterher. „ Lange Zeit hat in unserem Spielaufbau die Zuordnung gefehlt, so das wir durchgehend einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Es gab zu viele technische Fehler. Doch die Mannschaft hat sich zu keinem Zeitpunkt des Spiels aufgegeben. Der Zusammenhalt war unglaublich. Die Spielerinnen feuerten sich gegenseitig an und kamen durch immensen Kampfgeist zurück. Francis Meyer spielte trotz Rückenverletzung weiter und stärkte dadurch die Mannschaft. Trotz aller Fehler ist dieser Punktgewinn verdient und wird uns für die weiteren Spiele Auftrieb geben. „ so Frank Ludewig. Nach einem schnellen 0:2 Rückstand traf Fiona Hammerschmidt zum 1:2. Stralsund legte wieder vor. Aus dem 1:3 Rückstand machten Fiona Hammerschmidt (2), Francis Meyer und Lucy Fraus nach zwölf Minuten einen 5:4 Vorsprung für die SG Grimmen/Loitz. Diese Führung gab der SG Grimmen/Loitz keine Sicherheit. Durch zu viele technische Fehler der SG Grimmen/Loitz drehte Stralsund das Spiel und zog auf 8:5 davon. Diesen Vorsprung von drei Toren nahm der Stralsunder HV mit in die Halbzeitpause. Für Grimmen/Loitz waren Celine Meier, Julia Kankel und Francis Meyer erfolgreich zum 8:11 Halbzeitrückstand. Torhüterin Jette Janzen parierte noch einen Siebenmeter des Stralsunder HV. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit verwandelte Celine Meier einen Siebenmeter zum 9:12 und Torhüterin jette Janzen parierte ihren zweiten Strafwurf. Leonie Totzitzki, nun im tor der SG Grimmen/Loitz hielt stark und hatte maßgeblichen Anteil daran, das der Vorsprung des Stralsunder HV auf nicht mehr als drei Tore anwuchs. Nachdem Lucy Fraus dreimal in Folge traf stand es fünf Minuten vor dem Abpfiff nur noch 15:17. Grimmen/Loitz kämpfte leidenschaftlich und zwang Stralsund zu Fehlern. Die Uhr zeigte noch drei Minuten Spielzeit an, da traf Francis Meyer zum 16:17 Anschluss. Die Abwehr blockte erneut einen Stralsunder Angriff und Julia Krabbe glich zum 17:17 aus. Den folgenden Angriff Stralsunds fing Grimmen/Loitz erneut ab und konterte. Stralsunds Torhüterin hielt Sekunden vor der Schlusssirene den Wurf von Julia Kankel mit einer Glanzparade. Am Ende ein gerechtes Remis, das sich die Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz nach dem Dauerrückstand mehr als verdient haben.   SG Grimmen/Loitz: Totzitzki, Janzen – Köhler, Krabbe (1), Hammerschmidt (4), F. Meyer (4), Neupauer, C. Meier (2/1), Kankel (1), Struppek, Lorenz, Fraus (5)2017-03-10T07:42:17+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/619/weibliche-b-jugend-handballerinnen-trotzen-tabellenzweiten-einen-punkt-ab.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen ziehen ins Final Four einDie Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz haben nach einem 26:21 Erfolg gegen den VfL Neukloster das Halbfinale im Landespokalwettbewerb erreicht. Nachdem sich die Mannschaft in der letzten Runde gegen den Verbandsligaspitzenreiter Rostocker HC II durchsetzte, warf die Mannschaft auch den Tabellenzweiten VfL Blau-Weiss Neukloster aus dem Wettbewerb. Trainer Malte Löning stand nach dem Abpfiff die Freude im Gesicht geschrieben. „ Diesen Erfolg hat sich die Mannschaft mit einer großartigen und starken Leistung mehr als verdient. Ganz stark, das die Spielerinnen nach den Ausgleichstreffern Neuklosters nie die Nerven verlor und immer wieder vorlegte. Eine starke Abwehrleistung und eine überragende Torhüterin Sabrina Seck waren der Garant für diesen Erfolg. Jede Spielerin steigerte sich von Minute zu Minute und kämpfte leidenschaftlich. Besonders über die Außenpositionen entschieden wir letztendlich dieses Spiel. In der zweiten Halbzeit konnten wir durch den Wechsel auf der Zuspielerposition die entscheidenden Impulse setzen. Mit diesem neuerlichen Pokalhit hat sich die Mannschaft für die verbleibenden Punktspiele im Kampf um den Klasseerhalt in der Verbandsliga ein Zeichen gesetzt. „ bilanzierte Malte Löning. Greifswald/Loitz kam gut ins Spiel und warf sich nach sieben Minuten eine 4:1 Führung heraus. Als Joelle Nebermann einen Siebenmeter zum 5:2 verwandelte, zog jedoch keine Sicherheit ins Spiel der SG Uni ein. Bis zum nächsten Treffer der SG Uni dauerte es zehn Minuten, Neukloster kam zum 5:5 heran. Greifswald/Loitz fand gegen die offensiv arbeitende Deckung des VfL Neukloster wenig Lücken und leistete sich zu viele Fehlabschlüsse. Doch auf die eigene Abwehr war Verlass. Torhüterin Sabrina Seck hielt reihenweise und verhinderte den längst fälligen Rückstand. Bis zur Halbzeit warf sich die SG Uni einen knappen 9:8 Vorsprung heraus. Mit unbedingtem Siegeswillen kamen die SG Spielerinnen aus der Halbzeitpause und zogen durch Treffer von Sabine Richter, Eva-Maria Stamer und Carolin Jürß (2) auf 14:10 davon. Zehn Minuten vor dem Abpfiff betrug der Vorsprung beim Stand von 20:15 fünf Tore. Neukloster mobilisierte alle Kräfte und kam innerhalb von drei Minuten auf 18:20 heran. Doch die SG Uni präsentierte sich als Mannschaft. Torhüterin Sabrina Seck entnervte mit ihren Paraden den Gegner entscheidend und Eva-Maria Stamer brachte mit ihrer Kreativität als Zuspielerin die Außen in gute Wurfpositionen. Als Josefine Plocke fünf Minuten vor der Schlusssirene das 23:19 erzielte, war der Sieg zum Greifen nah. Nach zwei Gegentreffern und Torerfolgen von Carolin Jürß (2) und Eva-Maria Stamer stand der hochverdiente 26:21 Sieg der SG Uni Greifswald fest.   SG Uni Greifswald/Loitz:  Seck - Nebermann (1/1), Rau (4), Jürß (8/2), Koch (2), Döring, Plocke (3), Stamer (2), Levin (2), Scheffler, Richter (4)   Statistik:   Siebenmeter Greifswald/Loitz                    7, davon drei verwandelt Neukloster                           7, davon drei verwandelt   Strafen Greifswald/Loitz                    4 x zwei Minuten Neukloster                           1 x zwei minuten2017-02-19T11:42:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/618/frauen-ziehen-ins-final-four-ein.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - SG Uni Greifswald/Loitz nicht zu stoppenMit einer starken Leistung beim SV Warnemünde haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz durch einen in dieser Höhe nicht erwarteten Sieg die Spitzenposition in der MV-Liga beeindruckend untermauert. Der 37:22 Erfolg spiegelt die totale Überlegenheit der SG Uni beim bisherigen Tabellendritten klar wieder. Trainer Alexander Einweg bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Hier haben wir unserer beste Saisonleistung gezeigt. Unsere Abwehr packte rigoros und fair zu. Dadurch gewannen wir viele Bälle. Unser Umkehrspiel auf Angriff klappte hervorragend. Durch viele Tempoänderungen und die Treffsicherheit aus dem Rückraum spielten wir Warnemünde mürbe. Einziger Schwachpunkt waren die ersten zehn Minuten. Danach beherrschten wir das Spiel und gaben uns keine Blöße mehr. „ In den ersten zehn Minuten konnte Warnemünde noch mithalten. Und hielt den Rückstand mit 3:5 in Grenzen. Greifswald/Loitz wartete auf seine Chance, um davonzuziehen. Durch ständige Tempowechsel setzte man Warnemünde stark zu. Aus einer starken Abwehr heraus spielte Greifswald/Loitz erfolgreiche Konter. Und wenn doch was aufs Tor der SG Uni kam, parierte Torwart Paul Weier. Nach zwanzig Minuten hatte die SG Uni ihren Vorsprung auf 13:6 ausgebaut. Konzentriert und zielsicher verwertete Greifswald/Loitz die eigenen Abschlüsse. Marc Hagemeier brachte es in diesem Spiel auf elf Torerfolge, Bis zum Halbzeitpfiff baute die SG Uni ihren Vorsprung auf 20:12 aus. Erfreulich, das die eigenen Siebenmeter zu Torerfolgen genutzt wurden. Paul Biel traf von sechs Versuchen fünfmal. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit kombinierte sich die SG Uni von Tor zu Tor. Innerhalb von drei Minuten baute die Mannschaft den Vorsprung auf zehn Tore beim Stand von 24:14 aus. Hannes Lemcke und Radoslaw Wolski kurbelten das Angriffsspiel der SG Uni weiter an. Warnemünde ging nun zur offensiven Manndeckung über, erzielte mit dieser Maßnahme allerdings kaum Wirkung. Greifswald/Loitz agierte äußerst fangsicher, spielte am Kreis sehr gute Kombinationen und baute den Vorsprung stetig aus. Am Ende stand ein deutlicher 37:22 Sieg für die SG Uni auf der Anzeigetafel. Mit diesem klaren Erfolg bei einem direkten Kontrahenten im Kampf um die Landesmeisterschaft hat die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz ein weiteres dickes Ausrufezeichen im Kampf um die Rückkehr in die Ostsee-Spree-Liga gesetzt. Wenn die Mannschaft nach der dreiwöchigen Wettkampfpause an diese Leistungen anknüpfen kann, sollte in den verbleibenden acht Spielen der derzeitige Vorsprung von sieben Punkten auf den Tabellenzweiten nicht mehr in Gefahr geraten.   SG Uni Greifswals/Loitz:   Weier, Borchardt – Biel (7/5), Hoffmann (1), Schramm (1), Seidel, Hagemeier (11), Galus (5), Lemcke (6), Präkels (2), Methner (1), Romeikat, Wolski (3)   Siebenmeter:   Greifswald/Loitz         6, davon 5 verwandelt                     Warnemünde             3, alle verwandelt   Strafen:           Greifswald/Loitz         1 x 2 Minuten                       Warnemünde             2 x 2 Minuten2017-02-13T14:00:02+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/617/1-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-nicht-zu-stoppen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzDie Frauenmannschaft bedankt sich Über eine finanzielle Unterstützung der Loitzer Marien Apotheke von Frau Stubbe freuten sich die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/ Loitz. Bereits seit vielen Jahren engagiert sich Frau Stubbe für unseren Verein. Dafür sagen wir DANKE. Trainer Malte Löning, die sowie der HSV Peenetal Loitz e.V. bedanken sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich. 2017-02-07T21:22:09+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/616/die-frauenmannschaft-bedankt-sich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer gewinnt Vorpommernderby gegen Einheit DemminDas mit Spannung erwartete Vorpommernderby in der Handball MV-Liga stellte die Zuschauer in der vollbesetzten Loitzer Peenetalhalle auf eine lange Geduldsprobe. Nach der ersten Halbzeit blickten die Anhänger beider Mannschaften ziemlich ungläubig auf die Anzeigetafel, die ein 7:5 für die SG Uni anzeigte. Trotz der geringen Torausbeute war das Spiel keinesfalls schlecht. Erstklassige Torhüterleistungen von Michael Borchardt ( Greifswald/Loitz ) und Rinaldo Lestmann ( Demmin ) ließen die Kreisspieler und Rückraumschützen beider Mannschaften schier verzweifeln. Alexander Einweg, Trainer der SG Uni Greifswald/Loitz schätzte nach dem Abpfiff ein: „ Im Angriff haben wir uns sehr schwer getan. Zu viele hochkarätige Torchancen wurden liegengelassen. Unfassbar die Verwertung von Siebenmetern, ein verwandelter von fünf Versuchen ist unakzeptabel. In einem echten Kampfderby haben wir uns gesteigert und letztendlich verdient gewonnen. Garant des Erfolges waren zwei starke Torhüter und die hervorragenden Leistungen von Robert Schulz und Radoslaw Wolski in der Abwehr.. Der sportliche Leiter des SV Einheit Demmin, Günter Krause bilanzierte: „ Wir haben nicht an die guten Leistungen der siegreichen Spiele gegen Warnemünde und Grimmen anknüpfen können. Man ist nur so gut, wie es der Gegner zulässt. Die Leistungen der Torhüter sagen alles zu diesem Spiel. Greifswald/Loitz steht am Ende als verdienter Sieger da.“ Nach zehn Minuten hatten Hannes Lemcke und Erik Schumacher (zwei Treffer ) eine 3:2 Führung für die SG Uni herausgeworfen. Beide Torhüter zeigten mit erstklassigen Paraden, das das Tore werfen in diesem Spiel zu einer echten Lotterie werden würde. Auch im zweiten Drittel der ersten Halbzeit brachten Borchardt und Lestmann die Schützen zum Verzweifeln, egal ob vom Kreis oder aus dem Rückraum, die Torhüter prägten das Spiel. Lars Hoffmann und Radoslaw Wolski trafen für Greifswald/Loitz und Felix Pieper für Demmin zum 6:3 Zwischenstand. Bis zur Halbzeitsirene trafen nur noch Hannes Lemcke für die SG Uni und zweimal Damian Lipertowicz für Demmin zum 7:5 Pausenstand für die SG Uni Greifswald/Loitz. Die Zuschauer hofften innigst, das sich diese Torflaute nicht über das gesamte Spiel hinziehen würde. Zumindest fielen die Tore jetzt schneller. Nach fünf Minuten kam Demmin auf 8:9 heran. Greifswald/Loitz zeigte in der Abwehr eine starke Leistung und eroberte viele Bälle. Demmin hielt gut mit, scheiterte aber letztendlich an der eigenen Wurfqualität. „ Wir haben zu viele Abschlüsse verworfen. Somit konnte sich der Gegner letztendlich absetzen. „ wertete Felix Pieper von Einheit Demmin diese Spielphase. Greifswald/Loitz präsentierte sich als Mannschaft bekam das Spiel in den Griff. Katastrophal auf beiden Seiten die Verwertung von Siebenmetern. Von je fünf Strafwürfen auf beiden Seiten konnten nur Lucjan Galus und Felix Pieper einnetzen. Nachdem Kevin Romeikat mit zwei Treffern und Robert Schulz den Vorsprung der SG Uni auf 15:10 ausgebaut hatten standen wieder die Torhüter im Mittelpunkt. Michael Borchardt von der SG Uni musste nach 45 Minuten verletzt das Spielfeld verlassen und Rinaldo Lestmann ( Demmin ) ermeckerte sich zwei Zweiminutenstrafen. Demmin kämpfte verbissen um jeden Meter Parkett, brachte sich aber durch zu ungenaue Würfe um den Erfolg. Kam dann ein Wurf aufs Tor der SG Uni parierte Paul Weier, der kalt von der Bank nahtlos an die starke Leistung Borchardts anknüpfte.Fünf Minuten vor dem Abpfiff hielt Weier auch den letzten Demminer Siebenmeter von Tomasz Motoszko. Am Ende siegte die SG Uni Greifswald/Loitz verdient mit 22:15 und führt weiterhin mit sechs Punkten Vorsprung souverän die MV-Liga Tabelle an.   SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Maß, Biel, Hoffmann (1), Schramm, Hagemeier (1), Galus (6/1), Romeikat (2), Wolski (3), Schumacher (2), Lemcke (5), Schulz (2), Seidel   Einheit Demmin: Lestmann, Doege, Rohleder – Gackowski (2), Porebski (1), Stachow, Pieper (2/1), Siadak (2), Matoszko, Lemke (4), Lipertowicz (4), Blank Siebenmeter:   Greifswald/Loitz             5, davon 1 verwandelt                        Demmin                       5, davon 1 verwandelt   Strafen:           Greifswald/Loitz             3 x zwei Minuten                        Demmin                        5 x zwei Minuten2017-02-07T21:08:33+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/615/1-maenner-gewinnt-vorpommernderby-gegen-einheit-demmin.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz3. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz gibt möglichen Sieg aus der HandIm Punktspiel der Handball Bezirksliga-Ost hat sich die dritte Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den PSV Stralsund eine unnötige 19:21 Heimniederlage eingehandelt und verbleibt mit sechs gewonnenen Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Trainer Gamal Khalil war nach dem Abpfiff entsprechend angefressen. „ Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Diese Niederlage ist für uns sehr ärgerlich. In zwei Unterzahlsituationen gaben wir das Spiel aus der Hand. Unsere Abschlussquote war katastrophal. Eine starke Leistung zeigte Sebastian Heller in der Abwehr. „ Diese Einschätzung des Uni-Trainers war absolut zutreffend. Die Anfangsminute waren von Fehlwürfen beider Mannschaften geprägt. Nach der Führung durch Jan Czekansky geriet die SG Uni schnell mit 1:2 in Rückstand. Jan Czekansky, Sebastian Heller und Marius Kaeune drehten das Spiel und brachten die SG Uni nach elf Minuten mit 4:3 in Front. Das Spiel verlief auf Augenhöhe, die Führung wechselte, aber keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als einem Tor absetzen. Kurz vor der Halbzeitsirene verhinderte der Pfosten den Ausgleich der SG Uni, als Julian Bodtke den Stralsunder Pfosten traf. Mit dem 10:11 Rückstand hatte Greifswald/Loitz durchaus noch die Chance, das Spiel in der zweiten Halbzeit zu drehen. Die zweite Halbzeit begann erfolgversprechend für die SG Uni. Torwart Fabian Levenhagen hielt und Jens Schröder, Marius Kaeune und Julian Bodtke warfen ihre Mannschaft mit ihren Treffern zum 13:12 nach vorn. Im zweiten Drittel von Halbzeit zwei handelten sich Sebastian Heller, Julian Bodtke und Jan Czekansky hintereinander Weg Zeitstrafen ein. Es kam was kommen musste. Stralsund nutzte die Überzahlsituationen konsequent aus und zog auf 16:13 davon. Greifswald/Loitz kämpfte verbissen und kam drei Minuten vor dem Abpfiff durch Tore von Sebastian heller und Benjamin Bessert auf 19:20 heran. Trainer Khalil nahm eine Auszeit und schwor seine Mannschaft auf den Endspurt ein. Doch die Mannschaft schaffte es nicht mehr. Benjamin Bessert und Viktor Kuhn scheiterten am Stralsunder Torwart. Auch die eigene Überzahl nach einer roten Karte gegen Stralsund half der SG Uni nicht mehr. Der PSV Stralsund verwertete seinen letzten Angriff zum 21:19 Endstand.   SG Uni Greifswald/Loitz III: Levenhagen, Wulff – Bodtke (2), Kaeune (5), Heller (4/1), Bessert (1), Kuhn, Czekansky (5/2), Schröder (1), Löning (1)2017-02-07T21:03:19+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/614/3-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-gibt-moeglichen-sieg-aus-der-hand.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzLangjähriges Ehrenamt und kein Ende in SichtSeit nunmehr 15 Jahren arbeitet Kerstin Schulz im Vorstand des Handballvereins SG Uni Greifswald/Loitz. Als Kassenwärtin war für Kerstin Schulz immer höchste Akrebie das Maß aller Dinge. Mit ihrem Können und ihrer Einsatzbereitschaft war sie maßgeblich daran beteiligt, das der Wettspielbetrieb aller Mannschaften des Vereins reibungslos abgesichert war. Auf die Frage, warum sie sich so für den Verein ins Zeug legt antwortete Kerstin Schulz: „ Im Jahre 2002 trat ich dem Verein HSV Peenetal Loitz bei. Mein Sohn Robert , aktiver Handballer, weckte in mir die Neugier auf diesen Sport. Nach einem Jahr im erweiterten Vorstand wurde ich in den Vorstand des HSV Penetal gewählt und übernahm die Position des Kassenwarts. Gleichzeitig band mich Vorstandsmitglied Michael Richter als Sponsoringbeauftragter mit in seine Arbeit ein. Ich war zunächst überrascht von der Vielfalt der Aufgaben, die im Umfeld eines Sportvereins anfallen und stellte mich diesen Herausforderungen. Zusätzlich war ich zur damaligen Zeit zuständig für die Zuarbeit des Filmmaterials für den damaligen Regionalsender Peene-TV. „ Auf ihre schönsten Momente in diesen Jahren angesprochen antwortete Kerstin Schulz: „ Unvergessen ist das Jahr 2006. Damals wurde der Fanklub Loitzer Düwels gegründet. Mit dessen Unterstützung wurden auch die beliebten Kinderweihnachtsfeiern des Vereins ins Leben gerufen. Wie schon im Verein, so übernahm ich auch für den Fanklub die Funktion des Kassenwarts. „ Derzeit ist Kerstin Schulz weiterhin kommissarisch als Kassenwart der SG Uni Greifswald/Loitz tätig. Nach der langjährigen Tätigkeit als Finanzbeauftragte hofft Kerstin Schulz, das sich baldmöglichst ein neuer Verantwortlicher für diese Tätigkeit findet. Bis dahin wird sie mit der gewohnten Zuverlässigkeit den Verein weiter unterstützen. Im Fanklub will Kerstin Schulz auf jeden Fall weitermachen.2017-02-07T21:01:53+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/613/langjaehriges-ehrenamt-und-kein-ende-in-sicht.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer mit deutlichem HeimsiegDurch einen jederzeit verdienten 33:22 Heimsieg hat die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz den achten Platz in der Verbandsliga-Ost gefestigt. Greifswald/Loitz fand sofort nach dem Anpfiff ins Spiel und setzte sich früh mit 5:3 ab. Durch gute Abwehrarbeit verhinderte die SG Uni ein Aufschließen des Gegners. Durch schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff baute die Mannschaft ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Torhüter Till Birkner parierte viele Würfe Barths und ermöglichte somit seiner Mannschaft in der Schlussphase der ersten Halbzeit einen regelrechten Sturmlauf. Greifswald/Loitz glänzte durch flüssiges Kombinationsspiel und warf bis zum Pausenpfiff einen 16:11 Vorsprung heraus. Auch im zweiten Durchgang leistete sich die SG Uni keine Nachlässigkeiten und hielt kontinuierlich den vier bis fünf Tore Vorsprung. Stark war die Leistung von Robert Schulz, den Barths Hintermannschaft nie in den Griff bekam. Mit seiner Zielsicherheit brachte es Robert Schulz auf acht Treffer in diesem Spiel. Ab Mitte der zweiten Halbzeit ließ bei Motor Barth deutlich die Kraft nach. Greifswald/Loitz spielte sich förmlich in einen Rausch und sechs Mal in Folge zum 30:22 Zwischenstand. Auch in den Schlussminuten ließ sich die Mannschaft trotz zweier Gegentore nicht beeindrucken und legte zum 33:22 Endstand nach. Auch wenn in der Tabelle der SV Barth als Siebter mit zwei ausgetragenen Spielen weniger als Greifswald/Loitz nur noch schwer abzufangen sein wird, so hat die Mannschaft in diesem Spiel bewiesen, welches Potential in ihr steckt.   SG Uni Greifswald/Loitz II: Birkner – Falken (6), Baars (4), Heller (1), Naussed, Kaeune (1), Bodtke (8/5), Geisler, Bardong (5), Schulz (8)2017-01-31T06:38:18+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/612/2-maenner-mit-deutlichem-heimsieg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz gewinnen Vorpommernderby„ Ich bin stolz auf diese Mannschaft und den Trainer „. Mit diesen Worten wertete Jürgen Radloff, sportlicher Leiter der SG Uni Greifswald/Loitz, die Leistung seiner Mannschaft, strahlte nach dem Ertönen der Schlusssirene und freute sich wie die zahlreich mitgereisten Loitzer Fans über den klaren 29:21 Auswärtssieg der SG Uni Greifswald/Loitz im Vorpommernderby der MV-Liga beim HSV Grimmen. Mit ihrer bisher besten Saisonleistung fegte die SG Uni den HSV Grimmen vor 700 Zuschauern in der Grimmener Gymnasiumsporthalle regelrecht vom Parkett. Trainer Alexander Einweg von der SG Uni war am Ende mit dem Auftreten seiner Mannschaft vollauf zufrieden. „ in der ersten Halbzeit verlief das Spiel sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften spielten sehr stark. Besonders Tim Pischke und Roman Bernhardt vom HSV Grimmen setzten uns sehr zu. Im zweiten Durchgang konnten wir konditionell enorm zulegen. Herausragend waren die Leistung von Marc Hagemeier mit vierzehn Treffern und die unseres Torwarts Michael Borchardt, der es wieder auf eine Quote von über 50 Prozent gehaltener Bälle brachte. Uns kam auch entgegen, das der Gegner zu sehr mit den Schiedsrichterentscheidungen haderte und sich damit aus dem eigenen Spielfluss brachte. „ Sein gegenüber Lars Kibscholl stand nach dem Spiel die Enttäuschung im Gesicht geschrieben. „ Diese Begegnung war ungemein kraftaufreibend. Am Ende der ersten Halbzeit erlitten wir durch drei schnelle Treffer der SG Uni in Folge einen ersten kleinen Genickbruch. Die eigenen Unterzahlsituationen konnten wir nicht schadlos überstehen. Die Verletzung und den daraus resultierenden Ausfall von Tim Pischke konnten wir nicht kompensieren. Ein stark haltender gegnerischer Torhüter verhinderte eine Aufholjagd unsererseits. Hervorzuheben ist in unserer Mannschaft die Leistung von Nachwuchsspieler Kevin Mainitz. „ In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit kamen die 700 Zuschauer was die Spannung betraf voll auf ihre Kosten. Greifswald/Loitz agierte stark in der eigenen Abwehr, konnte sich aber nicht vom Gegner absetzen. Ein Grund waren auch vier vergebene Siebenmeter. Erik Schumacher scheiterte einmal am Grimmener Torhüter, den nächsten Strafwurf setzte er an den Pfosten. „ Nachdem der zweite gehalten wurde, habe ich nicht gehadert, sondern dachte nur weitermachen und treffen, egal wie „ so Erik Schumacher. Mit zwei Treffern aus dem Spiel heraus bügelte Schumacher diese Fehlwürfe aus und trug somit zum Erfolg auch als Torschütze bei. Auch Grimmen konnte beide zugesprochenen Siebenmeter nicht verwerten, einmal war die Latte im Weg und einmal parierte Michael Borchardt. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause glich Grimmen zum 11:11 aus, doch durch einen energischen Schlussspurt zog Greifswald/Loitz auf einen 14:11 Pausenvorsprung davon. Nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit parierte Michael Borchardt seinen zweiten Siebenmeter. Das verstand seine Mannschaft als Startsignal und zog innerhalb von fünf Minuten auf 19:12 davon. Beeindruckend die Leistung von Marc Hagemeier, er warf und traf wie er wollte. Vierzehn Treffer standen am Ende auf seinem Konto. „Unsere Abwehr stand glänzend. Durch Tempo- und Positionswechsel brachten mich meine Mitspieler immer wieder in günstige Wurfpositionen. Danke an die Mannschaft und die mitgereisten Fans, die uns unglaublichen Rückhalt gaben. „ Diese Worte von Marc Hagemeier charakterisierten das Spiel der SG Uni in der zweiten Halbzeit. Die SG Uni, vorangetrieben von ihren Fans, legte weiter zu. Die Abwehr stand, Borchardt hielt fast alles und die Zuspiele kamen präzise und wurden im Minutentakt zu weiteren Toren verwertet. Fünf Minuten vor dem Abpfiff war die SG Uni Greifswald/Loitz uneinholbar auf 28:17 davon gezogen. Durch ein unnötiges Nachhakeln an der Mittellinie handelte sich der Grimmener Steve Salbrecht seine dritte Zeitstrafe ein, rot war die Folge und die blaue Karte ( verbunden mit Sonderbericht ) kam gleich hinterher. Die Stimmung in der vollbesetzten Halle bestimmten nun nur noch die Loitzer Anhänger. „ Oh wie ist das schön... die Gesänge spornten ihre Mannschaft weiter an. Erik Schumacher traf zum 29:19. Nachdem Marvin Methner mit einem Siebenmeter am Grimmener Torhüter scheiterte, gelangen dem HSV Grimmen noch zwei Treffer zum 21:29 Endstand. Mit dieser Leistung hat die SG Uni ein deutliches Zeichen im Kampf um die Landesmeisterschaft und den Wiederaufstieg in die Ostsee-Spree-Liga gesetzt. Durch die Niederlagen der Konkurrenten aus Warnemünde und Ribnitz wuchs der Vorsprung des Tabellenspitzenreiters aus Greifswald/Loitz in der MV-Liga auf sechs Punkte an.   SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt – Biel (2/1), Seidel, Hagemeier (14), Galus (6), Romeikat (3), Methner, Wolski (1), Schumacher (2), Präkels (1)   Statistik Siebenmeter                Greifswald/Loitz   5, davon 1 verwandelt                                  Grimmen            4, davon 1 verwandelt   Strafen                        Greifswald/Loitz  5 x 2 Minutentakt                                    Grimmen           3 x 2 Minuten                                                          1 x rot (Herausstellung) verbunden mit blau (Sondebericht)2017-01-30T10:13:00+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/611/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-gewinnen-vorpommernderby.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche B-Jugend der SG Grimmen/Loitz erhält LehrstundeNach den letzten beiden Erfolgen gegen Stralsund und Schwerin-Leezen trat die B-Jugend der SG Grimmen/Loitz mit Aussenseiterhoffnungen beim MV-Liga Spitzenreiter SV Mecklenburger Stiere an und erhielt eine deftige Lektion. Schwerin war in jeder Phase dieses Spiels überlegen und führte die SG Grimmen/Loitz deutlich mit einem 38:16 Erfolg regelrecht vor. Grimmen/Loitz konnte nur in den ersten zehn Minuten mithalten. Nach dem schnellen 0:2 Rückstand traf erzielte Bobzin nach zwei Minuten den Anschlusstreffer. Durch Treffer von Uli Gierke, Tim Stubbe und Jonas Hückstädt hielt Grimmen bis Minute 10 beim Stand von 5:7 noch Tuchfühlung zum Gegner. Durch die eigene Abschlussschwäche lud Grimmen/Loitz den SV Mecklenburg Schwerin regelrecht zum Tore werfen ein. Schwerin ließ sich nicht lange bitten und traf mit fast jedem Angriff. Beide Torhüter, Benjamin Allert und Niklas Henk, waren gegen die durchweg platzierten Schweriner Würfe chancenlos. Bei klarer Überlegenheit und nur drei Treffern der SG Grimmen/Loitz durch Chris Köhler (2) und Tim Stubbe baute Schwerin den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 22:8 aus. In der zweiten Halbzeit ging es für die SG Grimmen/Loitz nur noch um Schadensbegrenzung. Arik Tober, jetzt im Tor stehend parierte mehrere Bälle, konnte aber ein weiteres Anwachsen des Rückstandes nicht verhindern. Völlig verunsichert und verkrampft wirkend ließ Grimmen/Loitz auch beste Konterchancen liegen. Nach einer Viertelstunde führte Schwerin mit 31:11. Peter Bobzin (2) und Tim Stubbe trafen in diese Phase für Grimmen/Loitz. Acht Minuten vor dem Abpfiff handelte sich Tim Stubbe mit seiner dritten Herausstellung die rote Karte ein und durfte daraufhin das Spiel nicht zu Ende führen. Kurz nach der Herausstellung von Stubbe parierte Benjamin Allert einen Siebenmeter Schwerins. Durch Treffer von Jonas Hückstädt (2), Ole Weier und Chris Köhler verkürzte Grimmen/Loitz in den letzten fünf Minuten noch auf 16:38. Der Spitzenreiter aus der Landeshauptstadt zeigte der SG Grimmen/Loitz deutlich die Grenzen auf und bewies eindrucksvoll, warum es bisher keiner Mannschaft gelang gegen sie zu punkten. Für das Restprogramm gilt es für die SG Grimmen/Loitz nun darum, diese Spiel schnell abzuhaken und sich mit aller Kraft auf die Sicherung des vierten Tabellenplatzes zu konzentrieren.   SG Grimmen/Loitz: Allert, Henk, Tober – Stubbe (3), Köhler (4), O. Weier (1), Kamps, Hückstädt (3), Schumacher, Bobzin (4), Gierke (1), Rohde2017-01-30T10:01:28+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/610/maennliche-b-jugend-der-sg-grimmenloitz-erhaelt-lehrstunde.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen der SG Uni Greifswald/Loitz stecken weiter im Tabellenkeller festGut gespielt, hart gekämpft und am Ende wieder eine Niederlage. Die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz laufen in der Verbandsliga weiter einem Erfolgserlebnis hinterher. Durch eine 20:25 Niederlage beim Tabellenfünften Eintracht Rostock sitzt die Mannschaft weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz fest. Trainer Malte Löning haderte nach dem Schlusspfiff mit dem Ergebnis. „ Hier war ein Sieg möglich. Durch zu viele einfache Fehler haben wir uns um ein Erfolgserlebnis gebracht. In mehreren Situationen fehlte die Kaltschnäuzigkeit und die Konzentration um den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Der Kampfgeist der Mannschaft war enorm. Leider hat die Aufholjagd nicht mehr gereicht, um Rostock noch abzufangen. „ Die Worte des Uni-Trainers spiegelten den Spielverlauf wieder. Nach der schnellen 2:0 Führung der SG Uni verlief das Spiel ausgeglichen. Nach dem 5:5 in Minute zehn zog Greifswald/Loitz im zweiten Drittel der ersten Halbzeit auf 10:6 davon. Torhüterin Sabrina Seck hielt mit mehreren gehaltenen Bällen in Folge ihrer Mannschaft den Rücken frei. Die SG Uni ging ein hohes Tempo und verwertete die eigenen Angriffe erfolgreich. Besonders Katrin Hobbie setzte dem Gegner stark zu. Der wertvolle Vorsprung wurde schnell verspielt. Tempovernachlässigung und Konzentrationsfehler wurden von Rostock ausgenutzt und brachten die SG Uni zu einem unnötigen 12:13 Halbzeitrückstand. Im zweiten Durchgang verlor die SG Uni nach fünf Minuten ihre spielerische Linie. Eigene Angriffe wurden nicht verwertet, die Aggressivität in der Abwehr ließ deutlich nach und nach zehn Minuten führte Rostock mit 20:15. Das Spiel schien für Eintracht Rostock gelaufen zu sein, doch die SG Uni kämpfte sich zurück. Begünstigt durch Überzahlsituationen holte Greifswald/Loitz Tor um Tor auf und war fünf Minuten vor dem Abpfiff auf 20:22 herangekommen. In den letzten fünf Minuten musste die Mannschaft ihrem hohen Kraftaufwand Tribut zollen und kassierte noch drei Gegentore zum 20:25 Endstand.   SG Uni Greifswald/Loitz: Seck, Seradj – Hobbie (4), Nebermann (2/2), rau (2), Cloppenburg (8), Lange (1), Plocke, Richter, Stamer (3), Levin   Statistik   Siebenmeter Greifswald/Loitz                    3 davon 2 verwandelt Rostock                              5 davon 2 verwandelt   Strafen                                    Greifswald/Loitz                    5 x 2 Minuten Rostock                              1 x 2 Minuten2017-01-30T09:53:11+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/609/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-stecken-weiter-im-tabellenkeller-fest.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzKrabbelgruppe des HSV Peenetal ist Basis für ErfolgeAuf ein erfolgreiches Jahr kann Ines Friese, Übungsleiterin der Krabbelgruppe des HSV Peenetal Loitz zurückblicken. Die jüngsten Mitglieder des Vereins sind weiterhin mit Feuereifer bei ihren Trainingseinheiten dabei. Mittlerweile gehören achtzehn drei bis sechsjährige Jugen und Mädchen zum Stamm der Trainingsgruppe. Das die durchgeführten Übungen zum Erfolg führen, zeigt sich darin, das der Verein zum diese Saison zum ersten mal der vereinsgeschichte eine weibliche F-Jugendmannschaft zum Spielbetrieb der Bezirksliga melden konnte. Voller Stolz blickt Trainerin Ines Friese auf ihre Mädchen und Jungen, die allesamt die Grundlagen des Handballs in der Krabbelgruppe erlernten. Die Trainingseinheiten laufen sehr professionell ab. Nach dem Aufwärmen stehen Übungen mit dem Ball auf dem Programm. Das richtige Anlaufen und der Torwurf werden hierbei geübt. Anschließend teilen sich die Kinder in Zweiergruppen auf, wobei Ines Friese besondere Obacht auf die richtige Wurftechnik legt. Anschließend stehen die verschiedensten Bewegungsspiele auf dem Programm. Hierbei ist die Kreativität der Kinder gefragt. Diese Übungen sind die Grundlage für die spätere Raumbeherrschung auf dem Handballfeld. Doch nicht nur sportlich sind die Kinder gefordert. Auch außerhalb des Hallenparketts bietet der HSV Peenetal seinen jüngsten Sprossen Abwechslung, bestes Beispiel war die letztjährige Weihnachtsfeier. Das Ziel, den Kindern frühzeitig eine sportliche Perspektive zu bieten wurde erreicht. Spielerinnen wie Emma und Paula Jordan, Hedy Bellmann, Isalie Rostalski, Lara Sophie Pollesch und Mia Schmietendorf werden erstmals unter Wettkampfbedingungen das Handballspielfeld betreten. Auch wenn die Erfolge noch einige Zeit brauchen, so ist die Bildung dieser neuen Mädchenmannschaft des HSV Peenetal Loitz ein weiterer Meilenstein in der Nachwuchsarbeit des Vereins. Nur durch das ehrenamtliche Engagement von Übungsleitern wie Ines Friese wird die Nachwuchsförderung möglich und trägt zur Erhaltung und Weiterentwicklung des Handballsports bei.2017-01-30T09:49:28+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/607/krabbelgruppe-des-hsv-peenetal-ist-basis-fuer-erfolge.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännlichen E-Jugend der SG Loitz/Demmin erhöht PunktekontoDie Handballer der E-Jugend von der SG Loitz/Demmin haben durch einen Sieg und eine Niederlage den achten Tabellenplatz der Bezirksliga-Ost gefestigt. Gegen die Mannschaft der SG Vorpommern III Greifswald unterlag Loitz/Demmin mit 12:17. Im zweiten Spiel gelang der Mannschaft ein 10:9 Erfolg gegen den Stavenhagener SV. Wie schon an den vorangegangenen Doppelspieltagen fand Loitz/Demmin im ersten Spiel keinen Rhythmus. Nach einem schnellen 0:3 Rückstand verkürzte Tim Wolter mit zwei Toren auf 2:3. Die SG Vorpommern III ließ sich nicht beeindrucken und zog kontinuierlich auf 1:4 davon. Zu viele Fangfehler und eine zunehmende Unsicherheit prägten das Spiel der SG Loitz/Demmin. Torwart Fabian Gillner bewahrte mit zahlreich gehaltenen Bällen seine Mannschaft vor einem weitaus höheren Rückstand.Mit zunehmender Spielzeit fing sich die SG Loitz/Demmin. David Herberg überwand den Greifswalder Torhüter warf drei weitere Tore für die SG, nachdem er bereits zweimal getroffen hatte. Mit einem 7:12 Halbzeitrückstand ging es in die Kabinen. Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen. Loitz/Demmin steigerte sich, gewann in der Abwehr viele Bälle, zeigte im Abschluss aber zu viele Schwächen. Marvin Requardt, mit zwei Treffern, David Herberg, Florian Imbeck und Tim Wolter trafen für die SG Loitz/Demmin bei fünf Treffern Greifswalds. In der zweiten Begegnung gegen den Stavenhagener SV war die Mannschaft nicht wiederzuerkennen. Mit großem Kampfgeist und taktischer Disziplin setzte Loitz/Demmin die Vorgaben von Trainer Enrico Herberg um. Fabian Gillner hielt großartig, nur ein Gegentor bis zur Halbzeitpause. Die Abwehr stand sehr gut und ließ Stavenhagen nicht zur Entfaltung kommen. Bis zur Halbzeitpause warfen David Herberg mit fünf Treffern und Tim Wolter einen 6:1 Vorsprung heraus. Stavenhagen machte in der zweiten Halbzeit viel Druck. Fabian Gillner war der Garant, das der Vorsprung von fünf Toren hielt. Zehn Minuten vor dem Abpfiff traf Florian Imbeck zum 8:3, nachdem zuvor Tim Wolter getroffen hatte. Loitz/Demmin erspielte sich weitere gute Chancen, zwei Tore fanden auf Grund von technischen Fehlern keine Anerkennung. Stavenhagen holte auf und kam auf 6:8 heran. Nach starken Paraden von Torhüter Gillner warf Marvin Requardt des wichtige 9:6. Wieder kam Stavenhagen auf 8:9 heran. Loitz/Demmin bewies Selbstvertrauen, der Lohn war der entscheidende Treffer zum 10:8 durch David Herberg. Ein verwandelter Siebenmeter des Stavenhagener SV sieben Sekunden vor der Schlusssirene konnte das Spiel nicht mehr drehen.   SG Loitz/Demmin Fabian Gillner _ Bruno Genuttis, Marvin Reqardt (3), Justin Wulf, David Herberg (11), Tim Wolter (6), Anton Pölchen, Florian Imbeck (2)2017-01-30T09:41:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/606/maennlichen-e-jugend-der-sg-loitzdemmin-erhoeht-punktekonto.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz baut Tabellenführung ausDurch einen klaren 35:21 Erfolg gegen den Schwaaner SV hat die SG Uni Greifswald/Loitz die Tabellenführung in der Handball MV-Liga gegenüber den ärgsten Verfolgern aus Warnemünde und Stralsund, beide Teams verloren ihre Spiele, auf vier bzw. fünf Punkte ausgebaut. Trainer Alexander Einweg fand trotz des überzeugenden Sieges einige Kritikpunkte am Spiel seiner Mannschaft. „ Wir fanden sofort ins Spiel und erwischten einen Lauf, was die 7:1 Führung nach acht Minuten unterstrich. Danach agierten wir nicht mehr so dominant, gerieten aber nie in Gefahr. Mit der Abwehrleistung war ich nicht zufrieden. Trotz der beachtlichen Torhüterleistungen kassierten wir am Ende zu viele Gegentore. Trotz der klaren Führung muss die Mannschaft die Spannung hochhalten. Gut gefallen haben mir die Dynamik in unserem Spiel und die Tempoverschärfungen. Die Mannschaft hat ihre steigende Form nachgewiesen, ihr Potential aber noch nicht ausgeschöpft. „ Diese Analyse des Uni-Trainers umriss die Begegnung voll und ganz. Schwaan verwertete den eigenen Anwurf zur schnellen Führung. Danach drehte die SG Uni voll auf. Torwart Paul Weier hielt mehrmals hintereinander und zweimal Hannes Lemcke, Erik Schumacher, Radoslaw Wolski, Julian Schramm und Marc Hagemeier mit zwei Treffern warfen die SG Uni nach acht Minuten mit 7:1 in Front. Mit dem klaren Vorsprung im Rücken ließ die Konzentration der SG Uni etwas nach und Schwaan verkürzte auf 3:7. Nach einem von Erik Schumacher verwandelten Siebenmeter legte der Schwaaner SV drei Treffer nach und kam auf 6:9 heran. Trainer Einweg nahm eine Auszeit und diese Maßnahme zeigte Wirkung. Greifswald/Loitz spielte konzentriert und baute den Vorsprung kontinuierlich weiter aus. Nach zwanzig Minuten lag die SG Uni mit 14:9 vorn. Erik Schumacher verwandelte zwei weitere Siebenmeter, Torwart Paul Weier entschärfte mehrere Würfe des Schwaaner SV und Hagemeier, Wolski und Lemcke netzten ein. Vier Minuten vor der Halbzeitpause parierte Paul Weier einen Siebenmeter des Gegners. Durch Treffer von Wolski, Romeikat und Lemcke hielt Greifswald/Loitz den fünf Tore Vorsprung beim Stand von 18:13 bis zur Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit sorgte Greifswald/Loitz schnell für klare Verhältnisse. Hochkonzentriert und mit viel Tempo im eigenen Spiel erhöhten Hagemeier, Romeikat, Lemcke , Wolski und Paul Biel mit einem verwandelten Siebenmeter nach acht Minuten auf 25:15. Torwart Michael Borchardt parierte viele Schwaaner Würfe, am Ende standen fast 65% gehaltener Bälle auf seinem Konto. Einziges Manko am Spiel der SG Uni war die Verwertung eigener Konter. Schnelle und weite Abspiele wurden zu oft eine Beute des Gegners. Trainer Einweg wechselte in der letzten Viertelstunde viel durch und hatte mit dieser Maßnahme Erfolg. Lucjan Galus erzielte in diesem Zeitraum vier Tore. Den Schlusspunkt setzte in der letzten Minute Dennis Maß mit seinem Treffer zum 35:21 Endstand. Bemerkenswert, das Greifswald/Loitz in diesem Spiel alle fünf zugesprochenen Siebenmeter verwandeln konnte. Die Formkurve der Mannschaft zeigt nach oben und die Spieler können voller Selbstvertrauen in die nächsten Begegnungen gehen.   SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt – Maß (1), Biel (2/2), Hoffmann, Schramm (2), Seidel, Hagemeier (6), Galus (4), Romeikat (4), Methner, Wolski (4), Schumacher (6/3), Lemcke (6)   Statistik:   Siebenmeter:   Greifswald/Loitz         5, alle verwandelt                        Schwaan               4, davon 2 verwandelt   Strafen:           Greifswald/Loitz         4 x 2 Minuten                        Schwaan                 3 x 2 Minuten2017-01-24T08:21:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/605/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-baut-tabellenfuehrung-aus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFRauen - Rückschlag für Handballerinnen der SG Uni Greifswald/LoitzDie Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz haben durch eine 20:22 Heimniederlage gegen den SV Motor Barth den Sprung auf den siebten Tabellenplatz der Verbandsliga verpasst. Nach dem die Mannschaft der SG Uni lange Zeit in Führung lag, brachte unnötige Fehler in den letzten zehn Minuten die Damen aus Barth auf die Siegerstraße. Trainer Malte Löning stand nach dem Abpfiff die Enttäuschung im Gesicht geschrieben. „ Die bessere Mannschaft hat das Spiel verloren. Über lange Zeit diktierten wir das Spielgeschehen und haben einen Vorsprung von vier Toren nicht über die Zeit bringen können. In den letzten zehn Minuten kam ein Bruch in unser Spiel. Es gelang uns nicht mehr, Drucksituationen aufzubauen und bei unseren Torabschlüssen in dieser Zeitspanne zogen Latte und Pfosten den Ball magisch an. Die Enttäuschung ist groß. „ In den ersten fünf Minuten fand Greifswald7Loitz nicht ins Spiel und geriet mit 0:3 in Rückstand. Mit großem Kampfgeist und Dank drei Treffer von Carolin Jürß in Folge gelang nach zehn Minuten der 3:3 Ausgleich. Nach einem verwandelten Siebenmeter Barths zum 3:4 warfen Lucia Rau mit zwei Treffern, Katrin Hobbie und Carolin Jürß die SG Uni mit 7:4 nach vorn. Barth zog wieder zum 6:7 heran. Torhüterin Sabrina Seck hielt mit etlichen guten Paraden ihrer Mannschaft den Rücken frei und Lucia Rau, Svenja Cloppenburg und Carolin Jürß trafen ins gegnerische Tor, es stand 9:6 für die SG Uni. Gegen Ende der ersten Halbzeit ließen Kraft und Konzentration bei der SG Uni nach und Motor Barth kam in den letzten fünf Minuten auf 10:11 heran, für Greifswald7Loitz hatte erneut Carolin Jürß getroffen. Die ersten sechs Minuten der zweiten Halbzeit konnten beide Mannschaften ihre Nervosität nicht abstreifen, es viel kein Tor. Eva-Maria Stamer erhöhte schließlich auf 12.10 für Greifswald/Loitz. Die Uni-Mannschaft stand in der Abwehr sehr gut und konnte ihren Vorsprung bis Minute 43 auf 16:12 ausbauen. Barth hatte die Torhüterin gewechselt, was beim Gegner zu mehr Stabilität führte. Zwei weitere Treffer Barths ließe den Vorsprung auf 15:17 schmelzen. Carolin Jürß und katrin Hobbie schlugen zurück und damit lag die SG Uni zehn Minuten vor dem Abpfiff mit 19:16 vorn. Doch die Mannschaft wurde mit dem Druck nicht fertig. Latte und Pfosten des Barther Tores verhinderte wichtige Treffer und Barth glich sieben Minuten vor dem Abpfiff zum 19:19 aus. Nach einem erneuten Pfostentreffer konterte Motor Barth zur 20:19 Führung. Nach vier torlosen Minuten traf Barth erneut zum 21:19. Carolin Jürß verwandelte einen Siebenmeter zum 20:21 Anschluss, doch Barth nutzte den folgenden Ballbesitz und schloss mit dem Tor zum 22:20 Endstand ab. Am Ende eine unnötige Niederlage, die bei mehr Konzentration in den Abschlussaktionen in der Schlussphase vermeidbar gewesen wäre. SG Uni Greifswald/Loitz: Seck, Seradj – Hobbie (3), Rau (3), Jürß (9/3), Cloppenburg (2), Lange, Koch, Döring, Plocke, Stamer (2), Levin (1) Statistik: Siebenmeter            Greifswald/Loitz         5, davon 3 verwandelt                             Barth                       6, davon 5 verwandelte Strafen                  Greifswald/Loitz         3 x 2 Minuten                             Barth                      3 x 2 minuten 2017-01-24T08:19:36+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/604/frauen-rueckschlag-fuer-handballerinnen-der-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugend der SG Grimmen/Loitz mit KantersiegGegen den Tabellenletzten der C-Jugend Bezirksliga HSV Waren hatte die Mannschaft der SG Grimmen/Loitz die Favoritenrolle inne und wurde dieser auch vollauf gerecht. Durch einen 42:16 Erfolg verbesserte sich die Mannschaft auf den dritten Tabellenrang. Trainer Christian Wendler bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Dieser Erfolg ist auch in der Höhe jederzeit verdient. Uns gelang es, viele Kombinationen vor allem durch viel Laufarbeit abzuschließen. Nicht zufrieden war ich mit der Konzentration in der Abwehr. Die Mannschaft hat sich gegenüber dem letzten Spiel gegen die SG Vorpommern II deutlich gesteigert und ist nun gefragt, diese Leistung auch in den nächsten Begegnungen abzurufen.Grimmen/Loitz legte einen Blitzstart hin und lag nach fünf Minuten durch drei Treffer von Danny Poburski, sowie je einem Tor von Justin Sonntag und Paul Wiese bereits mit 5:0 in Führung. Grimmen/Loitz bestimmte das Spiel nach zwei Gegentreffern trafen Florian Krey und Ole Weier zum 7:3 Zwischenstand nach zehn Minuten. Bis zur Halbzeitpause baute die Mannschaft den Vorsprung auf 19:8 aus. Als weitere Torschützen trugen sich Till Kunze ( 5), Armin Weier (3 ) und Paul Wiese, Ole Weier, Marlon Redieck und Maarten Lübke ins Protokoll ein.In den ersten zehn minuten des zweiten Durchgangs traf Ole Weier viermal für Grimmen/Loitz. Justin Sonntag, Armin Weier und Maarten Lübke trafen ebenfalls zum 26:11 nach zehn Minuten. Die Dominanz der SG nahm weiter zu und es vielen weitere Treffer. Bis fünf Minuten vor dem Abpfiff hatten Till Kunze (4), Ole Weier (2), Armin Weier (2) und Paul Wiese die Führung auf 36:15 ausgebaut. Doch damit nicht genug. In den letzten fünf Minuten erzielten Til Kunze (3), Paul Wiese (2) und Justin Sonntag weitere sechs Treffer zum 42:16 Endstand für die SG Grimmen/Loitz. Auch wenn es gegen den Tabellenletzten ging, hatte dieser klare Erfolg seinen Glanz. Die Mannschaft suchte das Miteinander, der blick für den freien Mann ging vor Einzelaktionen.   SG Grimmen/Loitz: Tober, Debnar, Bender - Wiese (5), Poburski (3), Kunze (11), Sonntag (3), Lübke (3), Redieck (1), Krey (1), A. Weier (6), O. Weier (9)  2017-01-24T08:17:24+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/603/maennliche-c-jugend-der-sg-grimmenloitz-mit-kantersieg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche B-Jugend der SG Grimmen/Loitz festigen vierten TabellenplatzDurch einen 34:26 Auswärtssieg bei der HSG ESV Schwerin-Leezen haben die Handballer der B-Jugend von der SG Grimmen/Loitz ihren vierten Platz in der MV-Liga gefestigt. Trainer Rene Allert war nach dem Abpfiff hochzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. „ Nach holprigem Start fand die Mannschaft zunehmend zu ihrem Spiel. Trotz des sich in der ersten Halbzeit immer wieder ergebenden Rückstandes ist die Truppe am Gegner drangeblieben. In der zweiten Halbzeit steigerte sich die Mannschaft gegen einen starken Gegner immens. Ganz stark spielten wir beim Nachsetzen von verlorenen Bällen. Die eigene Ballsicherung ermöglichte uns gut ausgespielte Angriffe. Die taktischen Vorgaben der Trainer wurden konsequent umgesetzt und somit gelang uns letztendlich ein verdienter Sieg. „ so die Einschätzung des Trainers. Die Anfangsminuten gehörten Schwerin-Leezen. Nach drei Minuten lag Grimmen/Loitz mit 1:3 im Rückstand. Zwei Minuten später schloss Grimmen/Loitz durch zwei Treffer von Uli Gierke und ein Tor von Chris Köhler zum 4:4 auf. Beide Mannschaften spielten mit viel Tempo. Zwischenzeitlich zog Schwerin-Leezen auf zwei Tore davon. Grimmen/Loitz hielt dagegen und drehte nach zehn Minuten das Spiel. Nach dem 8:9 Anschluss durch Marcus Schumacher glich Tim Stubbe aus und brachte kurz darauf die SG Grimmen/Loitz mit 10:9 in Führung. In der Folge setzte sich wieder Schwerin-Leezen mit zwei Toren ab. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit glich Peter Bobzin zweimal aus, auch nach dem 14:15 Rückstand kam Grimmen/Loitz durch Tim Stubbe wieder zum Gleichstand, kassierte aber kurz vor der Halbzeitsirene noch einen Treffer zum 15:16 Pausenstand. In der zweiten Halbzeit glich Tim Stubbe zunächst aus, dann zog Schwerin-Leezen wieder auf zwei Tore zum 18:16 davon. Nach fünf Minuten stand es 19:17 für die Gastgeber und nun reichte es Grimmen/Loitz. Niklas Henk, nun im Tor, parierte einen Ball nach dem anderen und Köhler, Stubbe, Gierke und Bobzin drehten das Spiel mit vier Toren in Folge.Nach dem Anschlusstreffer von Schwerin-Leezen trafen Bobzin und Köhler bei eigener Unterzahl zum 23:20. Sehenswert waren die Tore von Peter Bobzin aus schwierigsten Wurfpositionen über Rechtsaußen. Fünf Abschlüsse und alle eingenetzt, Peter Bobzin krönte mit dieser Quote seine Leistung in diesem Spiel. Acht Minuten vor dem Abpfiff, es stand 26:23 für die Vorpommern, legte die Mannschaft einen starken Schlussspurt hin. Stubbe, Gierke, Bobzin und Jonas Hückstädt mit zwei Treffern bauten den Vorsprung auf 31:23 aus. In den letzten fünf Minuten trafen Stubbe, Toni Wendt und Uli Gierke zum 34:26 Endstand für die SG Grimmen/Loitz. In dieser Verfassung wird die Mannschaft am kommenden Wochenende beim Spitzenreiter SV Mecklenburger Stiere Schwerin durchaus nicht chancenlos sein.   SG Grimmen/Loitz: B. Allert, Henk – Stubbe (8/3), Köhler (3), Kunze (3), O. Weier, Kamps (1), Hückstädt (2), Schumacher (5), Bobzin (5), Otto (1), Gierke (5), Wendt (1)  2017-01-24T08:11:30+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/602/maennliche-b-jugend-der-sg-grimmenloitz-festigen-vierten-tabellenplatz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzDie Frauen unterliegen knapp beim TabellenzweitenTrotz der am Ende knappen 16:16 Niederlage beim Tabellenzweiten der Verbandsliga VfL Blau-Weiss Neukloster hat die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz ihren Formanstieg erneut nachgewiesen. Triner Malte Löning traf nach dem Abpfiff folgende Einschätzung: „Wir haben dem Gegner gut Paroli geboten. Unsere Abwehr machte ein starkes Spiel. Im Angriff ließen wir zu viele gute Chancen ungenutzt. Das wurde uns zum Verhängnis. Zudem wurden wir in der Schlussphase durch umstrittene Herausstellungen arg gehandicapt. Die Moral und die Einstellung der Mannschaft waren gut. „ Das Spiel begann für die SG Uni Greifswald/Loitz verheißungsvoll. Nach fünf Minuten lag die SG Uni mit 2:0 vorn. In den folgenden zehn Minuten gelang Greifswald/Loitz kein Treffer, Neukloster zog auf 4:2 davon. Nach dem 3:4 Anschlusstreffer vergab die SG Uni ihre Chancen und Neukloster setzte sich mit 7:3 ab. Diesen drei Tore Vorsprung hielt der Tabellenzweite bis zur Halbzeitpause beim Stand von 10:7.Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel lag Neukloster mit 14:10 vorn. Greifswald/Loitz hielt dagegen und verkürzte auf 12:14. Doch die eigene Chancenverwertung verhinderte ein weiteres Aufschließen der SG Uni.Zehn Minuten vor dem Abpfiff schien das Spiel für Neukloster beim Stand von 18:13 gelaufen zu sein. Doch die SG Uni gab nicht auf. Gehandicapt durch zwei umstrittene Herausstellungen wurde der Schlussspurt der SG Uni erschwert. Trotz der zweimaligen Unterzahl erzielte die Mannschaft noch drei Treffer und musste sich am Ende mit 16:18 geschlagen geben. Trotz der Niederlage hinterließ die SG Uni auch beim Tabellenzweiten einen guten Eindruck hinsichtlich Kampfbereitschaft und Moral.   SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Seck – Hobbie (5), Nebermann (1,1), Jürß (3,1), Cloppenburg (2), Lange, Koch, Döring, Richter (1), Stamer (2), Levin (2)   Statistik: Siebenmeter                Greifswald/Loitz         4 davon 2 verwandelt                                    Neukloster                5 davon 3 verwandelt   Strafen                        Greifswald/Loitz         6 x 2 Minuten                                    Neukloster                3 x 2 Minuten2017-01-18T07:48:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/601/die-frauen-unterliegen-knapp-beim-tabellenzweiten.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHandball-Damen schaffen PokalsensationHandballkrimi pur, was sich am Sonnabend im Landespokalspiel der Frauen zwischen der SG Uni Greifswald/Loitz und der zweiten Mannschaft des Rostocker HC abspielte geht mit Sicherheit als eine der größten Sensationen in die Geschichte des Landespokalwettbewerbs ein. Nach der regulären Spielzeit stand es 26:26 und im Siebenmeterwerfen behielten die Spielerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz nach jeweils sechs Schützinnen mit 3:2 die Oberhand. Trainer Malte Löning stand nach dem Spiel die Freude im Gesicht geschrieben. „ Wir haben die Sensation geschafft. Unsere mannschaftliche Geschlossenheit ließ uns im Spielverlauf immer stärker werden. Trotz mehrmaligen Viertore Rückstandes wuchsen die Moral und der Siegeswille unserer Spielerinnen. Mit diesem Erfolg hat vorher keiner gerechnet. „ bilanzierte der Uni-Trainer nach dem Abpfiff. Nach der klaren Heimniederlage im Punktspiel vor gut sechs Wochen in eigener Halle gegen den Verbandsligaspitzenreiter schien diese Pokalspiel von der Papierform eine Pflichtübung für den Rostocker HC zu sein. Greifswald/Loitz begann ungemein konzentriert und lag nach fünf Minuten mit 3:0 in Front. Rostock hielt dagegen, holte auf und ging nach zehn Minuten erstmals mit 7:6 in Führung. Durch immensen Kampfgeist verhinderten die Damen der SG Uni, das sich der Favorit entscheidend absetzen konnte und ließen den Rückstand nicht höher als zwei Tore werden. Kurz vor der Halbzeitpause verkürzte Greifswald/Loitz auf 14:15. Nach dem Seitenwechsel war5 der Rostocker HC zweimal erfolgreich und baute den Vorsprung auf 17:14 aus. Doch die SG Uni schlug zurück und glich wieder aus, es stand 17:17. Rostock legte wieder zwei Tore vor. Mitte der zweiten Halbzeit wuchs der Vorsprung der Rostockerinnen auf 22:18 an. Diesen vier Tore Vorsprung konnte die SG Uni bis zehn Minuten vor dem Abpfiff nicht verkürzen. Der Rostocker HC wähnte sich beim Stand von 25:21 bereits auf der Siegerstraße. Trainer Malte Löning nahm eine Auszeit und schwor seine Mannschaft auf die letzten zehn Minuten ein. Und die Uni-Damen drehten das Spiel. Mit unbändiger Moral und Einsatzwillen wuchs die Mannschaft über sich hinaus. Alle Spielerinnen übertrafen sich selbst. Drei Minuten vor der Schlusssirene gelang der 25:25 Ausgleich. Rostock warf wiederum die Führung zum 26:25. Greifswald/Loitz holte einen Siebenmeter heraus. Carolin Jürß übernahm die Verantwortung und glich zum 26:26 aus. Den folgenden Gegenangriff wehrte die SG Uni ab und es blieb beim 26:26. Die Entscheidung fiel im Siebenmeterwerfen. Kathrin Hobbie und Lucia Rau konnten den Ball nicht im Rostocker Tor unterbringen. Rostock traf zweimal den Pfosten, einmal parierte Dariah Seradj, Eva-Maria Stamer und Carolin Jürß hatten für Greifswald/Loitz verwandelt. Dann trat Joelle Nebermann an und konnte bei einem Torerfolg das Weiterkommen für ihre Mannschaft perfekt machen. Joelle Nebermann behielt die Nerven und setzte den letzten Siebenmeter in die Rostocker Maschen. Der Jubel bei der SG Uni kannte keine Grenzen mehr. Kampf, Wille und ein unglaublicher Zusammenhalt haben zum Erfolg gegen den Favoriten geführt und den großen Leistungssprung der Mannschaft bestätigt.   SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Hobbie (3), Nebermann (2/2), Rau (6), Jürß (8/4), Cloppenburg (2/1), Koch, Döring, Stamer (3/1), Plocke, Levin, Lange (2)   Statistik: Zeitstrafen: Greifswald/Loitz 1 x zwei Minuten                      Rostock               3 x zwei Minuten   Siebenmeter: Greifswald/Loitz 8 alle verwandelt                      Rostock               3 alle verwandelt   2017-01-18T07:46:23+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/600/handball-damen-schaffen-pokalsensation.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Auswärtssieg für Verbandsligahandballer der SG Uni Greifswald/LoitzMit einem 40:34 Auswärtssieg beim HSV Waren/Müritz ist die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in das Jahr 2017 gestartet. Gehandicapt durch die Sperre von Abwehrspieler Sebastian Heller hatte die Hintermannschaft der SG Uni einen schweren Stand. Trotz einer schnellen 3:1 Führung nach fünf Minuten kam keine Ruhe ins Spiel der SG Uni. Durch erhebliche Lücken in der Abwehr glich Waren nach zehn Minuten zum 5:5 aus. Verlass war in diesem Spiel auf den Angriff der zweiten Uni-Mannschaft. Vor allem über die Außenpositionen kam Greifswald/Loitz zum Erfolg. Durch eine konsequente Chancenverwertung baute die Mannschaft ihren Vorsprung stetig aus und hielt bis fünf Minuten vor der Halbzeitpause einen Vorsprung von fünf Toren. Durch die fehlende Routine im Mittelblock der SG Uni verkürzte der HSV Waren den Rückstand bis zur Halbzeitpause auf 18:21. In der zweiten Halbzeit stellte der an diesem Tag als Trainer fungierende Paul Weier die Abwehr um und besetzte den Mittelblock mit Julian Schramm, Hannes Naussed und Julian Bodtke neu. Diese Maßnahme zeigte Wirkung. Hochkonzentriert spielte Greifswald/Loitz die eigenen Angriffe aus und war sehr treffsicher. Besonders stark agierte die SG Uni im Konterspiel und weiterhin über die Außenpositionen. Lucas Arendholz erzielte in diesem Spiel zwölf Treffer. Waren hatte nicht die zweite Luft, um diesem Spiel eine Wende zu geben. Zwar fingen die Müritzstädter immer wieder Abpraller aus der Abwehr der SG Uni ab und konnten im Nachsetzen ihr Torkonto erhöhen doch bis auf mehr als fünf Tore kam man nicht an Greifswald/Loitz heran. Auch die Herausstellung von Julian Bodtke durch eine rote Karte nach einer Abwehraktion konnte der HSV Waren nicht ausnutzen um den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Am Ende stand ein 40:34 für die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz auf der Anzeigetafel. Durch diesen Erfolg kletterte die SG Uni auf den achten Tabellenplatz der Verbandsliga-Ost, doch bis ins gesicherte Mittelfeld ist es noch ein weiter Weg.   SG Uni Greifswald/Loitz II: Birkner – Lang (5), Naussed (2), Lange, Baars, Schramm (6), Bodtke (6/3), Arendholz (12), Geisler (2), Schulz (1), Bardong, Kaeune (6)2017-01-18T07:44:32+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/599/2-maenner-auswaertssieg-fuer-verbandsligahandballer-der-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugend Handballer siegen nach starker zweiter HalbzeitDie Handball C-Jugend der SG Grimmen/Loitz hat ihr erstes Spiel der Bezirksliga-Ost nach der Wettkampfpause gegen die SG Vorpommern II Greifswald dank einer deutlichen Steigerung in der zweiten Halbzeit mit 23:16 gewonnen. Trainer Christian Wendler resümierte nach dem Abpfiff: Die längere Trainingspause machte sich bei unserer Mannschaft deutlich bemerkbar. Die Vielzahl technischer Fehler nutzte der Gegner in der ersten Halbzeit zu einem klaren Vorsprung. In der zweiten Halbzeit agierte unsere Abwehr konsequenter und ebnete den Weg für die Aufholjagd und den letztendlich verdienten Sieg. „Die ersten zehn Minuten verliefen sehr torarm. Till Kunze brachte Grimmen/Loitz in Führung. Die SG Vorpommern legte nach und erzielte zwei Treffer. Den Ausgleich für Grimmen/Loitz erzielte Ole Weier. Danach verlor Grimmen/Loitz den Zugriff auf das Spiel, viele technische Fehler luden die SG Vorpommern zum Tore werfen ein. Sieben Minuten vor der Halbzeitpause hatte Greifswald den Vorsprung auf 8:3 ausgebaut. Das der Rückstand nicht noch höher ausfiel hatte Grimmen/Loitz seinem stark haltenden Torhüter Arik Tober zu verdanken, der etliche Hochkaräter des Gegners entschärfte. In den Schlussminuten der ersten Halbzeit bäumte sich Grimmen/Loitz auf und verkürzte durch zwei Treffer von Till Kunze und einem Tor von Jannik Anders auf den 6:8 Halbzeitstand. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit verkürzte Ole Weier auf 7:8, drei Minuten später glich Till Kunze zum 8:8 aus. Doch die SG Vorpommern legte drei Tore zum 11:8 nach. Nun erwachte der Kampfgeist der SG grimmen/Loitz. Nach neun Minuten schaffte Till Kunze den erneuten Ausgleich. Nach dem erneuten Rückstand brachte Till Kunze seine Mannschaft auf die Siegerstraße. Nach drei Toren von Kunze in Folge und je einem Treffer von Paul Wiese und Florian Krey wuchs der Vorsprung der SG Grimmen/Loitz auf 17:13 an. Max Debnar, nun im Tor stehend parierte mehrere Bälle und Paul Wiese und Maarten Lübke erhöhten den Vorsprung auf 19:14. In den letzten fünf Minuten kassierte Grimmen/Loitz nur noch einen Gegentreffer. Mit je zwei Treffern stellten Justin Sonntag und Ole Weier den 23:16 Endstand her.   SG Grimmen/Loitz: Tober, Debnar – Wiese (3), Poburski, Kunze (10), Sonntag (2), Lübke (1), Redieck, Weier (5) Krey (1), Anders (1)2017-01-18T07:43:10+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/598/maennliche-c-jugend-handballer-siegen-nach-starker-zweiter-halbzeit.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche E-Jugendhandballer der SG Loitz/Demmin ohne PunktgewinnMit zwei Niederlagen ist die Handball E-Jugend der SG Loitz/Demmin in das Jahr 2017 gestartet. In zwei Punktspielen der Bezirksliga-Ost unterlag die Mannschaft in Neubrandenburg dem HV Altentreptow mit 8:11 und dem HSV Grimmen mit 11:14. Im Spiel gegen Altentreptow geriet Loitz/Demmin schnell mit 0:2 in Rückstand, ehe David Herberg der Anschlusstreffer gelang. Loitz/Demmin fand gegen die offensive Manndeckung Altentreptows kaum Gegenmittel und setzte vor allem auf schnelle Konterangriffe. Doch für die erfolgreiche Umsetzung dieser Variante leistete sich die Mannschaft zu ungenaue Abspiele, die sich der Gegner überwiegend erlaufen konnte. Trotz weiterer drei Tore von David Herberg und einem Treffer von Jannis Borchardt lag die SG Loitz/Demmin zur Halbzeit mit 5:9 hinten. In der zweiten Halbzeit änderte Altentreptow seine Taktik und stand nun kompakt in der Abwehr. Loitz/Demmin kämpfte mit vollstem Einsatz, agierte im Torabschluss aber zu ungenau. Nach zwei weiteren Gegentoren verkürzten David Herberg und Tim Wolter mit zwei Treffern noch zum 8:11 Endstand. Ins zweite Spiel gegen den HSV Grimmen ging die SG Loitz/Demmin als krasser Außenseiter. Grimmen knüpfte sofort an die starke Leistung des ersten gewonnenen Spiels gegen Stralsund an und legte einen Blitzstart hin. Nach fünf Minuten lag Loitz/Demmin bereits mit 0:5 im Rückstand. Doch die Mannschaft kämpfte sich zurück ins Spiel. David Herberg und Tim Wolter verkürzten auf 2:5. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause warfen David Herberg und Tim Wolter ihre Mannschaft auf 6:9 heran. Zwei weitere Treffer des HSV Grimmen stellten den 11:6 Halbzeitstand für Grimmen her. Nach der Pause steigerte sich Loitz/Demmin nochmals. Torwart Fabian Gillner zeichnete sich mehrmals aus und Florian Imbeck und David Herberg verkürzten auf 8:11. Durch zu überhastete Fehlabspiele baute Grimmen den Vorsprung wieder auf fünf Tore aus, es stand 13:8. Tim Wolter traf für Loitz/Demmin, Grimmen schlug sofort zum 14:9 zurück. David Herberg erzielte zwei weitere Tore für die SG Loitz/Demmin und Torhüter Fabian Gillner hielt einen Siebenmeter Grimmens. Nach der langen Wettkampfpause war die Leistung der SG Loitz/Demmin durchaus zufriedenstellend, der Kampfgeist hat gestimmt und die Abspielfehler sind durch Trainingsfleiß abstellbar.   Zum Einsatz kamen: Fabian Gillner – Jannis Borchardt, Anton Pölchen, David Herberg (8), Bruno Genuttis, Tim Wolter (4), Lucas wunderberg, Justin Wulf, Florian Imbeck (1)2017-01-18T07:36:33+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/597/maennliche-e-jugendhandballer-der-sg-loitzdemmin-ohne-punktgewinn.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Wer ist der Chef? Greifswald/Loitz statuiert ein ExempelDrei Niederlagen in Folge, da reicht es irgendwann. Die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz hatten die Schnauze voll und zeigten gegen Güstrow, dass es auch ganz anders geht.   Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge – einschließlich Pokalspiel – haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz am letzten Hinrundenspieltag der Handball MV-Liga ihr Heimspiel gegen den Güstrower HV nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit klar mit 28:21 (9:11) gewonnen. Und sie können mit einer weiteren guten Nachricht aufwarten: Sie beenden die erste Halbserie der MV-Liga als Spitzenreiter. Trainer Alexander Einweg war nach dem Abpfiff vor allem mit der Leistung der zweiten Halbzeit zufrieden. „In der ersten Halbzeit hat unsere schlecht agierende Abwehr dem Gegner zeitweise einen Lauf ermöglicht. Durch die anfangs nicht verwandelten zwei Siebenmeter nahm unser Spiel an Unsicherheit zu. Dazu kam die Uneffektivität im Angriff mit nur neun Toren bis zur Halbzeitsirene. In der zweiten Halbzeit kam die Mannschaft durch viel Kampf zurück ins Spiel. Die Tempoerhöhung und die konditionelle Verfassung der Mannschaft drehten das Spiel. Im Abschluss zeigten wir jetzt Konzentration und Nervenstärke. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Julian Schramm, der mit viel Finesse und Übersicht mit neun Treffern erheblich zum Erfolg beitrug.“  Diese Einschätzung des Uni-Trainers umriss den Spielablauf. In der voll besetzten Peenetalhalle lief das Spiel in den Anfangsminuten an der SG Uni vorbei. Pfostentreffer, leichte Ballverluste und unnötige Stürmerfouls ebneten dem Güstrower HV nach fünf Minuten den Weg zu einer 3:0-Führung. Marc Hagemeier und Radoslaw Wolski brachten Greifswald/Loitz bis zur 10. Minute auf 2:3 heran, doch Güstrow legte zum 4:2 nach. Im zweiten Drittel der ersten Halbzeit gelangen der SG Uni nur zwei Treffer, es stand mittlerweile 4:7, als Paul Biel auch mit dem zweiten Siebenmeter am Güstrower Torhüter scheiterte. Nachdem Julian Schramm auf 5:7 verkürzt hatte, zog Güstrow auf 9:5 davon. Durch zwei Treffer von Radoslaw Wolski sowie je einem Tor von Marc Hagemeier und Julian Schramm verkürzte Greifswald/Loitz bis zum Halbzeitpfiff auf 9:11. Trotz Überzahl nach einer Güstrower Zeitstrafe fiel der Anschlusstreffer nicht.  In der zweiten Halbzeit stand Paul Weier für den bis dahin gut haltenden Michael Borchardt im Tor und parierte gleich die beiden ersten Güstrower Abschlüsse. Julian Schramm und Marc Hagemeier mit zwei Toren brachte die SG Uni nach drei Minuten mit 12:11 in Führung. In den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs blieb der Güstrower HV dran, es stand 16:15. Greifswald/Loitz legte an Tempo zu und steigerte sich von Minute zu Minute. Marc Hagemeier (zwei Treffer) und Erik Schumacher bauten den Vorsprung der SG Uni auf 20:16 aus. Von nun an bestimmte Greifswald/Loitz das Spielgeschehen. Drei Treffer von Julian Schramm und ein Tor von Radoslaw Wolski sorgten zehn Minuten vor dem Abpfiff für eine deutliche 24:19-Führung.  In den letzten zehn Minuten ließ sich Greifswald/Loitz nicht mehr aus dem Konzept bringen. Der ausgezeichnet spielende Julian Schramm legte zwei weitere Treffer nach, und Hannes Lemcke und Radoslaw Wolski sorgten für den 28:21-Endstand für die SG Uni Greifswald/Loitz. In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft gezeigt, warum sie zur Saisonhälfte auf der Spitzenposition steht. Diese Leistung sollte der Maßstab für die in einer Woche beginnende Rückrunde sein.  SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Maß, Biel, Hoffmann (1), Schramm (9/2), Seidel, Hagemeier (9), Galus, Methner, Wolski (5), Schumacher (2), Lemcke (2) 2017-01-16T12:05:09+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/596/1-maenner-wer-ist-der-chef-greifswaldloitz-statuiert-ein-exempel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche B-Jugend qualifizieren und revanchieren sichIm Halbfinale der Landesmeisterschaft sind die Handballer der B-Jugend SG Grimmen/Loitz mit von der Partie. Die vorangegangene Niederlage ist damit ausgebügelt. Zum Rückrundenauftakt der MV-Liga hat die B-Jugend-Mannschaft der SG Grimmen/Loitz den Tabellenzweiten Stralsunder HV nach einer starken Leistung mit 31:29 (16:12) besiegt und den vierten Platz zur Teilnahme am Halbfinale um die Landesmeisterschaft berechtigt gefestigt.  Trainer Hannes Lemcke bilanzierte nach dem Abpfiff: „Die Mannschaft hat mit einer großartigen kämpferischen Leistung ihr Potenzial abgerufen und sich eindrucksvoll für die deutliche Niederlage in der Hinrunde revanchiert.Torwart Niklas Henk hielt überragend, und die Abwehr ließ kaum Würfe über den Mittelblock zu. Unsere Chancenverwertung war sehr effizient. Stark war das Auftreten von Danny Poburski bei seinem ersten Einsatz in der B-Jugend. Herausragend spielte Marcus Schumacher, seine zwölf Treffer waren die Grundlage für den Erfolg.“  Grimmen/Loitz begann hochkonzentriert. Nach verlorenem eigenen Anwurf parierte Torwart Niklas Henk den ersten Stralsunder Angriff, die Abwehr agierte stark, und nach fünf Minuten lag die SG Grimmen/Loitz durch Tore von Chris Köhler (2), Luca Kamps und Marcus Schumacher mit 4:0 vorn. Stralsund nutzte zwei Zeitstrafen von Grimmen/Loitz aus und verkürzte nach zehn Minuten auf 4:6.  In den nächsten zehn Minuten baute Grimmen/Loitz den Vorsprung mit fünf Treffern von Tim Stubbe und zwei Toren von Marcus Schumacher bei zwei Gegentreffern auf 13:8 aus. Torhüter Niklas Henk hielt reihenweise platzierte Stralsunder Würfe, die Abwehr tat ihr Übriges. Die letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit verliefen ausgeglichen. Marcus Schumacher, Uli Gierke und Tim Stubbe trafen für Grimmen/Loitz, Stralsund war ebenfalls dreimal erfolgreich, sodass die SG Grimmen/Loitz mit einem 16:12-Vorsprung in die Halbzeitpause gehen konnte.  Im zweiten Durchgang knüpfte Grimmen/Loitz nahtlos an die starke Leistung der ersten Hälfte an. Tim Stubbe, Marcus Schumacher und Chris Köhler bauten mit jeweils zwei Treffern den Vorsprung auf 21:16 aus. Beide Mannschaften agierten weiter auf Augenhöhe. Zehn Minuten vor dem Abpfiff führte die SG Grimmen/Loitz weiter mit fünf Toren Vorsprung beim Stand von 25:20. Stralsund legte zu und schaffte sieben Minuten vor dem Abpfiff den Anschluss zum 25:26.  Unbeeindruckt von der Stralsunder Aufholjagd schlug Grimmen/Loitz zurück. Das Trainerduo Hannes Lemcke/Marc Hagemeier nahm eine Auszeit und schwor die Mannschaft auf den Endspurt ein. Als Marcus Schumacher und Chris Köhler trafen und Niklas Henk wiederum mit einer Glanzleistung sein Tor sauber hielt, war die Überraschung zum Greifen nah. 90 Sekunden vor der Schlusssirene traf Marcus Schumacher zum 31:27 für Grimmen/Loitz. Stralsund bäumte sich nochmals auf, kam zu zwei Treffern, konnte den 31:29-Sieg der SG Grimmen/Loitz aber nicht mehr verhindern. Mit dieser Leistung hat sich die Mannschaft ein Zeichen für die restliche Rückrunde gesetzt und ist im Kampf um den begehrten vierten Tabellenplatz weiterhin stark im Rennen.  SG Grimmen/Loitz: Henk, Allert – Stubbe (7/2), Köhler (8), Otto (1), Schumacher (12/1), Hückstädt, Kamps (1), Gierke (1), Weier (1), Poburski 2017-01-16T12:04:07+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/595/maennliche-b-jugend-qualifizieren-und-revanchieren-sich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche D-Jugend hat den Spitzenreiter einen Punkt abgejagtDie Mädchen der D-Jugend der SG Grimmen/Loitz haben dem bisher verlustpunktfreien Spitzenreiter der Bezirksliga-Ost, der SG Vorpommern Greifswald, durch ein 24:24 (12:13) die weiße Weste versaut. Trainerin Lisa Radloff schätzte nach dem Abpfiff ein: „Wir haben gegen einen starken Gegner einen Punkt gewonnen. Es war ein sehr knappes Spiel. Zu viele technische Fehler und eine schwache Abwehrleistung in der zweiten Halbzeit haben uns den möglichen Sieg gekostet. Kämpferisch hat die Mannschaft alles gegeben.“  Das Spiel war von Beginn an spannend. Lucy Ohlrich und Karolin Kuzinski warfen die SG Grimmen/Loitz nach fünf Minuten bei zwei Gegentreffern der SG Vorpommern mit 3:2 in Führung. Greifswald holte auf und lag nach acht Minuten mit 4:3 vorn. Die SG Vorpommern kam nicht weiter als ein Tor weg, sechs Minuten vor der Halbzeitpause glich Sarah Schmekel zum 8:8 aus. Lucy Ohlrich legte mit dem 9:8 nach. Zu viele technische Fehler brachten die SG Grimmen/Loitz wieder ins Hintertreffen, Greifswald zog auf 10:9 davon. Nach dem erneuten Ausgleich durch Anny Lesnik erzielte die SG Vorpommern wieder zwei Tore, die Sarah Schmekel und Nele Beier wieder wettmachten. Doch mit dem Pausenpfiff traf Vorpommern zum 13:12-Halbzeitstand.  In der zweiten Halbzeit kam Grimmen/Loitz gut ins Spiel. Nach vier Minuten führte die SG mit 17:15. Die Führung wechselte stetig. Nach dem 21:20 durch Anny Lesnik leistete sich Grimmen/Loitz zu viele Fehler. Die SG Vorpommern nutzte das aus und zog auf 23:21 davon. Anny Lesnik verkürzte, doch postwendend traf die SG Vorpommern zum 24:22. Doch Grimmen/Loitz gab sich nicht geschlagen. Lucy Ohlrich und Anny Lesnik schafften mit ihren Treffern den Ausgleich.  SG Grimmen/Loitz: Anna Grawe – Lucy Ohlrich (7), Karolin Kuzinski (3), Meike Lissek, Jette Lemke, Anny Lesnik (5), Eva Henk, Sarah Schmekel (6), Nele Beier (3), Josefine Schuldt 2017-01-16T12:01:45+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/594/weibliche-d-jugend-hat-den-spitzenreiter-einen-punkt-abgejagt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer verlieren im DerbyDas mit Spannung erwartete Derby der Handball Verbandsliga-Ost zwischen der zweiten Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz und dem Tabellenzweiten, der Handball SG Greifswald in der Loitzer Peenetalhalle endete mit einem 21:18 Erfolg der Handball SG Greifswald. Schon zur Halbzeit sah Dieter Kehring, Präsident der Handball SG, voraus, das es bis zum Ende ein hart umkämpftes Spiel werden würde. „ Ich bin bisher enttäuscht von beiden Mannschaften. Die Torarmut bis zur Pause lässt auf ein enges Spiel bis zum Abpfiff schließen. „ so Dieter Kehring. In der Anfangsphase bestimmte die Nervosität das Geschehen auf dem Platz. Beide Torhüter, Till Birkner bei der SG Uni und Timo Nickel von der Handball SG entschärften die ersten gegnerischen Angriffe. Nach vielen Fehlwürfen und Ballverlusten auf beiden Seiten markierte Finn Welz nach gut sieben Minuten die 1:0 Führung für die SG Uni. Daniel Wodke glich für die Handball SG aus und es blieb wieder lange Zeit torlos.Nach einer Viertelstunde setzte sich die Handball SG mit zwei Toren zum 4:2 ab. Doch eine Spielverbesserung blieb Fehlanzeige. Uni-Torwart Till Birkner hielt stark und war der Garant für die Aufholjagd seiner Mannschaft. Nach dem 6:6 Ausgleich fünf Minuten vor der Halbzeitpause verlor die Handball SG zeitweise ihre spielerische Linie und geriet mit 6:8 in Rückstand. Die Feststellung von Handball SG Trainer Thomas Krabbe nach dem Abpfiff traf besonders für diesen Spielabschnitt zu. „Wir spielten im Angriff ohne Bewegung, machten zu viele technische Fehler und spekulierten in der Abwehr zu lange auf Fehler des Gegners.“ Durch einen Schlussspurt glich die Handball SG bis zur Halbzeitsirene durch Treffer von Daniel Wodke und Nikolas Lüthke noch zum 8:8 aus. In der zweiten Halbzeit legte zunächst die SG Uni vor. Nach sieben Minuten hattenSebastian Heller mit zwei Treffern und Julian Bodtke einen hauchdünnen 11:10 Vorsprung herausgeworfen. Vor allem der starken Abwehrleistung und dem bedingungslosen Kampfgeist der SG Uni war es zu verdanken, das die Begegnung weiter offen blieb. Doch die unglaubliche Abschlussschwäche brachte die SG Uni schließlich um den Erfolg der eigenen Arbeit. Zu einfache Ballverluste im eigenen Spielaufbau machten die Handball SG stark. Trainer Eric Lange sah in diesen Unzulänglichkeiten den entscheidenden Grund für die Niederlage. „ Unsere Abwehr-und Torhüterleistungen waren stark. Durch zu viel Hektik und einfachste Ballverluste ohne Bedrängnis haben wir das Spiel aus der Hand gegeben.“, resümierte der Uni-Trainer nach dem Abpfiff. Nachdem Hannes Naussed nochmals zum 13:13 ausglich, wurde Sebastian Heller dreizehn Minuten vor dem Abpfiff nach einer klaren Sperre mit glatt rot vom Platz gestellt. Parallel dazu marschierte Hannes Naussed auch noch für zwei Minuten auf die Strafbank. In dieser Phase warfen Andreas Teige, Nikolas Lüthke und Tore Marks einen 17:14 Vorsprung für die Handball SG heraus. In den letzten zehn Minuten spielte die Handball SG konzentriert und hielt bei diesen drei Tore Vorsprung bis zur Schlusssirene und verließ das Parkett mit einem 21:18 als Sieger. Die zweite Mannschaft der SG Uni brachte sich letztendlich durch sieben Zeitstrafen und eine Rot-Herausstellung selbst um den möglichen Erfolg.   SG Uni Greifswald/Loitz II:   Birkner, Kohlhause - Baars (1), Heller (1), Naussed (2), Bodtke (4/1,), Arendholz (1), Schulz (2/2), Bardong (1), Welz (6)   Handball SG Greifswald:   Nickel, Bonefeld – Bleul, Monginot (1), Marks (6/2), Schumann, Zitzow (3), Warmer, Teige (3/1), Dachner, Wodke (2), Lüthke (3), Schulz (2)   Statistik:   Siebenmeter: SG Uni Greifswald/Loitz II:    6, davon 3 verwandelt Handball SG Greifswald:       6, davon 3 verwandelt   Strafen: SG Uni Greifswald/Loitz:     7 x 2 Minuten und einmal Rot-Herausstellung Handball SG Greifswald:     5 x 2 Minuten ...... Bilder zum Spiel ......2016-12-19T12:19:55+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/593/2-maenner-verlieren-im-derby.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer büßen erneut Punkte einFür die MV-Liga Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz endete das letzte Spiel des Jahres bei der zweiten Mannschaft des HC Empor Rostock mit der zweiten Saisonniederlage. Nach einer mäßigen Vorstellung unterlag die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg deutlich mit 18:24. Rostock, verstärkt durch etliche Spieler aus der A-Jugend Bundesligamannschaft führte die SG Uni Greifswald/Loitz phasenweise regelrecht vor. Trainer Alexander Einweg fehlten nach dem Abpfiff über die Leistung seiner Mannschaft die Worte. „ Wir haben vorn das Tor nicht getroffen, mehr möchte ich zu diesem Auftritt nicht safgen. „ so der Uni-Trainer. Bereits in den ersten zehn Minuten zeigte sich, das die Mannschaft aus Greifswald/Loitz den Nachwuchsspielern aus der ersten Bundesliga nicht gewachsen war. Ein verwandelter Siebenmeter von Paul Biel blieb bis Minute zehn der einzigste Torerfolg der SG Uni. Da führte Rostock bereits mit 7:1. Schrittfehler, Fehlabspiele und eine katastrophale Torwurfquote prägten das Spiel der SG Uni Greifswald/Loitz. Wenn dann Abschlüsse das Rostocker Tor trafen, wurden diese eine sichere Beute des Rostocker Torwarts. Einzig Torwart Michael Borchardt zeigte Normalform und bewahrte Greifswald/Loitz mit etlichen gehaltenen Bällen vor einem frühen Fiasko. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit kämpfte sich Greifswald/Loitz ins Spiel und verkürzte bis zum Halbzeitpfiff durch Treffer von Erik Schumacher per Siebenmeter sowie von Marc Hagemeier ( zwei Tore ) und Lucjan Galus auf 10:13 bis zur Pausensirene. Die erhoffte Spielwende in der zweiten Halbzeit blieb aus. Der eigene Anwurf wurde gleich verdattelt. Michael Borchardt gab mit gehaltenen Bällen den erforderlichen Rückhalt für eine Aufholjagd, doch seine Mitspieler machten nichts draus. Vor allem über die Außenpositionen blieb Greifswald/Loitz vollkommen wirkungslos. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit schlug einzig ein Wurf von Hannes Lemcke im Rostocker Kasten ein. Der Grund dafür war vor allem Rostocks Torhüter Leon Mehler. Was auch auf sein Tor kam, ob Aufsetzer, Würfe aus dem Rückraum oder freie Anläufe der SG Uni, Mehler hielt alles. Dieser junge Torwart wurde zum Albtraum der SG Uni Greifswald/Loitz. Rostock baute den Vorsprung auf 18:11 aus. Als Torwart Mehler verletzungsbedingt zur Behandlung auf der Bank bleiben musste, verkürzte Greifswald/Loitz auf 16:20. Da waren noch zehn Minuten zu spielen. Doch auch diese kleine Aufholjagd verpuffte wieder. Technische Fehler wie Übertreten und ungenaue Abspiele brachten die junge Rostocker Mannschaft wieder deutlich in Vorhand. Am Ende stand ein deutliches 24:18 für den HC Empor Rostock auf der Anzeigetafel. Gemessen an den eigenen Ansprüchen wird es nun in der Tabelle für die SG Uni Greifswald/Loitz eng, der Vorsprung auf den zweiten schrumpfte auf zwei Punkte zusammen.2016-12-19T12:01:46+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/592/1-maenner-buessen-erneut-punkte-ein.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen mit Erfolg gegen den Schwaaner SVIm letzten Punktspiel des Jahres hat die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald7Loitz einen deutlichen 30:16 Heimsieg gegen den Schwaaner SV eingefahren und sich durch diesen Erfolg auf den achten Tabellenplatz der Verbandsliga-Ost vorgeschoben. Trainer Malte Löning bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Wir haben heute ein starkes Spiel gemacht. Aus einer stark agierenden Abwehr haben wir konzentriert und schnell unsere Angriffe vorgetragen. Sehr gut hat die Mannschaft bei Ballverlusten nachgesetzt und somit Druck auf den Gegner ausgeübt. Durch konzentrierte Abschlüsse konnten wir unseren Vorsprung stetig ausbauen und gelangten frühzeitig auf die Siegerstraße. Nach dem Anwurf verlor Greifswald/Loitz durch einen Fangfehler den ball und geriet prompt in Rückstand. Svenja Cloppenburg glich sofort zum 1:1 aus. Nach dem erneuten Rückstand leisteten sich beide Mannschaften mehrere Fehlwürfe und Fangfehler. Schwaan erzielte mit dem 2.1 die erneute Führung. Nach zehn Minuten schaffte Kathrin Hobbie den erneuten Ausgleich zum 3:3. Greifswald/Loitz kam nun besser ins Spiel und konnte die in der Abwehr gewonnenen bälle auch im Angriff verwerten. Svenja Cloppenburg mit zwei Treffern sowie Carolin Jürß und Lucia Rau warfen im zweiten Drittel der ersten Halbzeit einen 7:5 Vorsprung heraus. In den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs konnte der Schwaaner SV noch mithalten. Drei Treffer von Carolin Jürß, sowie Tore von Kathrin Hobbie und Eva-Maria Stamer führten zu einem 12:8 Pausenstand für die SG Uni Greifswald/Loitz. In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Uni-Spielerinnen weiter und ließen ihrem Gegner keine Chance mehr. Ganz stark agierte die Uni-Abwehr. Sabrina Seck erstmals im Tor der SG Uni zeigte eine starke Leistung und durch schnelles Umschalten nach Ballgewinn auf Angriff baute die Mannschaft ihren Vorsprung weiter aus. Nach zwanzig Minuten stand ein klares 24:13 für die SG Uni auf der Anzeigetafel. Carolin Jürß traf dreimal vom Siebenmeterpunkt und Eva-Maria Stamer netzte dreimal in Folge vom Kreis ein. Nachdem Carolin Jürß ihren einzigen Siebenmeter neben das Tor des Schwaaner SV setzte traf kurz darauf Joelle Nebermann vom Punkt zum 30:15. Ein verwandelter Siebenmeter des Schwaaner SV nach der Schlusssirene führte zum 30:16 Endstand für die SG Uni Greifswald, die sich mit dieser Leistung selbst die Maßstäbe für den weiteren Saisonverlauf gesetzt hat.   SG Uni Greifswald/Loitz:  Seradj, Seck – Hobbie (2), Nebermann ( 2/2), Jürß (10/4), Cloppenburg (5), Lange (1), Döring, Plocke, Richter, Kumm, Stamer (7), Levin, Rau (3) .... Bilder zum Spiel ....2016-12-19T09:45:19+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/591/frauen-mit-erfolg-gegen-den-schwaaner-sv.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche D-Jugend der SG Grimmen/Loitz verlieren im SpitzenspielDas Spitzenspiel der wbl. D-Jugend der Bezirksliga zwischen dem Tabellenzweiten Stavenhagener SV und dem Dritten SG Grimmen/Loitz entschied die Mannschaft des Stavenhagener SV in eigener Halle mit 22:14 für sich. Lisa Radloff, Trainerin der SG Grimmen/Loitz, nahm nach dem Abpfiff die Niederlage gelassen. „ Solche Tage gibt es, wo wenig zusammenläuft. Stavenhagen war technisch besser und nutzte die eigenen Chancen. Uns wirft dieses verlorene Spiel auf keinen Fall um. „ bilanzierte Lisa Radloff. Von Beginn an bekam Grimmen/Loitz keinen Zugriff auf das Spiel und lag bereits nach acht Minuten mit 0:6 hinten. Karolin Kuzinski und Sarah Schmekel verkürzten auf 2:6. Gegen die vorgezogen agierende Deckung Stavenhagens fand Grimmen/Loitz keine Wurfmöglichkeiten und musste zusehen, wie Stavenhagen den Vorsprung auf 10:2 ausbaute. Nach 15 Minuten erzielte Meike Lissek den dritten Treffer für die SG Grimmen/Loitz. Trotz zwei Toren von Lucy Ohlrich baute Stavenhagen den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 14:5 aus. In der zweiten Halbzeit kam Grimmen/Loitz besser ins Spiel Nach sieben Minuten traf Lucy Ohlrich zum 10:16, Stavenhagen legte gleich nach. Grimmen/Loitz fand durch starken Kampfgeist ins Spiel und kam durch zwei Tore von Lucy Ohlrich sowie einem Treffer von Karolin Kuzinski 13:17 heran. Doch Stavenhagen brach nicht ein sondern legte in den letzten sechs Minuten nach. Zu viele Fangfehler der SG Grimmen/Loitz nutzte Stavenhagen eiskalt aus und erzielte bis zur Schlusssirene     weitere sechs Treffer zum 22:14 Endstand. Durch diese Niederlage verbleibt die SG Grimmen/Loitz mit nunmehr 7:5 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz.   SG Grimmen/Loitz: Lene Kunze, Anna Grawe - Josefine Schuldt, Anny Lesnik, Eva Henk, Meike Lissek (1), Sarah Schmekel (2), Karolin Kuzinski (3), Lucy Ohlrich (8)2016-12-19T09:30:10+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/590/weibliche-d-jugend-der-sg-grimmenloitz-verlieren-im-spitzenspiel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche C-Jugend der SG Grimmen/Loitz klettern auf zweiten TabellenrangIm letzten Spiel des Jahres haben die Handballerinnen der C-Jugend der SG Grimmen/Loitz das Spitzenspiel gegen den bisherigen Tabellenzweiten HV Altentreptow mit 20:15 gewonnen und den zweiten Tabellenplatz der Bezirksliga erobert. Trainer Walter Schewelies sprach nach dem Abpfiff von einem Spiel auf Augenhöhe. „ Im Spiel zweier gleichstarker Mannschaften haben wir uns am Ende verdient durchgesetzt. So bitter es für den Gegner auch war nach dem Ausfall einer Spielerin lange Zeit in Unterzahl zu spielen, geht unser Erfolg dennoch in Ordnung. Die Teamleistung bei uns hat gestimmt. „ so der Trainer der SG Grimmen/Loitz. Das Spiel begann mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Ida Rocher, Torhüterin der SG Grimmen/Loitz, hielt in der Anfangsphase einen Siebenmeter Altentreptows und nach drei Minuten verwandelte Nele Sack den ersten Strafwurf für Grimmen/Loitz zur 1:0 Führung. Durch vier weitere Treffer von Nele Sack baute Grimmen/Loitz den Vorsprung nach zehn Minuten auf 5:2 aus. Beide Mannschaften agierten sehr konzentriert nach der Devise Sicherheit geht vor Tempo und Risiko. Grimmen/Loitz fand zu seiner besten Phase und erhöhte durch zwei Treffer von Clara Foth sowie Toren von Jette Janzen, Nele Sack und Weda Rocher auf 10:6. Trotz der deutlichen Führung ging der Spielfluss bei der SG Grimmen/Loitz verloren und Altentreptow kämpfte sich bis zum Halbzeitpfiff auf 11:12 heran.In der zweiten Halbzeit regierte zunächst die Nervosität auf beiden Seiten. Altentreptow glich zum 12:12 aus und ging nach einem Fehlwurf von Grimmen/Loitz in Führung. Torhüterin Ida Rocher hielt einen Siebenmeter Altentreptows. Innerhalb von zwei Minuten warfen Jule Janzen und Clara Foth Grimmen/Loitz wieder mit 14:13 in Front. Nach sechs Minuten verletzte sich Altentreptows Spielerin Lea Brauner und konnte nicht mehr weiterspielen. Durch viele Ausfälle mit Minimalbesetzung angereist hatte Altentreptows Trainer Christian Maaß keine Wechselmöglichkeit mehr und seine Mannschaft musste das Spiel in Unterzahl fortsetzen. Trotz der Unterzahl glich Altentreptow zum 14:14 aus. Acht Minuten nach dem Ausfall von Lea Brauner verletzte sich auf Altentreptower Seite Franziska Wilke und Grimmen Loitz spielte jetzt in zweifacher Überzahl. Zehn Minuten vor dem Spielende beendete Vivien Redieck die neunminütige Torflaute ihrer Mannschaft bei eigener Überzahl und traf zum 15:14. Nele Sack legte sofort nach und Weda Rocher mit zwei Treffern, sowie Tore von Vivien Redieck und Lilly Bahls sorgte kurz vor Schluss für einen klaren 20:14 Vorsprung. Altentreptow erzielte mit dem 15:20 das letzte Tor dieses Spiels. Am Ende ein verdienter Sieg, der gemessen an den langen Anteilen in Überzahl hätte deutlicher ausfallen müssen. SG Grimmen/Loitz: I. Rocher, Krakau – Sack (7/2), Foth (4/1), Laura Ohlrich, Redieck (2), Bahls (1), Janzen (3), W. Rocher (3), Marcinek, Lissek, Lucy Ohlrich2016-12-19T09:27:08+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/589/weibliche-c-jugend-der-sg-grimmenloitz-klettern-auf-zweiten-tabellenrang.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Das wars mit der Siegesserie der SG Uni Greifswald/LoitzIn ihrem zehnten Saisonspiel der Handball MV-Liga mussten sich die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den Stralsunder HV II erstmals in dieser Saison geschlagen geben. Gegen die zweite Mannschaft des Stralsunder HV unterlag die SG Uni Greifswald/Loitz in eigener Halle nach einem deutlichen Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit deutlich mit 27:35. Trainer Alexander Einweg war nach dem Abpfiff von der Leistung seiner Mannschaft bitter enttäuscht. „Wir waren nach den Erfolgen einfach zu satt, die Trainingseinstellung der letzten Woche hat nicht gestimmt, das spiegelte sich heute auf dem Parkett wider. Unsere Abwehr bekam auf zwei Stralsunder Spieler, Marc Hünerbein und Thorben König, keinen Zugriff. Ich hoffe, dass diese Niederlage zum richtigen Zeitpunkt kam und wir im nächsten Spiel zu unseren Stärken zurückfinden. Heute bekamen wir deutlich aufgezeigt, das die MV-Liga kein Selbstläufer wird, sondern der Wiederaufstieg harte Arbeit in allen Begegnungen verlangt.“  Dass Stralsund, verstärkt mit zwei Spielern aus der Ostsee-Spree-Ligamannschaft, ein harter Brocken werden würde, zeigte sich schon in den Anfangsminuten. Michael Borchardt hielt gleich einen Siebenmeter, konnte aber einen schnellen 0:2- Rückstand nicht verhindern. Nach drei Minuten erzielte Richard Seidel den ersten Treffer für die SG Uni. Stralsund legte weiterhin vor, und Greifswald/Loitz glich aus. Somit stand es nach zehn Minuten 5:5. Torhüter Borchardt hielt seinen zweiten Siebenmeter, und Marc Hagemeier traf zweimal in Folge. Das Spiel schien in die Bahnen der SG Uni zu laufen. Stralsund blieb unbeeindruckt und lag in Minute 18 wieder mit 8:7 vorn. Gegen die offensiv arbeitende Deckung der Stralsunder tat sich die SG schwer. Das Spiel verlief weiter ausgeglichen. Sechs Minuten vor der Halbzeitsirene glich Stralsund zum 12:12 aus, nachdem Hannes Lemcke Greifswald/Loitz zweimal in Führung gebracht hatte. Trainer Einweg nahm eine Auszeit, danach brachte Paul Biel die SG Uni wieder nach vorn. 20 Sekunden waren noch zu spielen, da traf Dennis Maß zum 16:15. Durch einen unnötigen Siebenmeter brachte sich die SG um die Halbzeitführung, Stralsund verwandelte den Strafwurf. Es ging mit einem 16:16 in die Kabinen.  In der zweiten Halbzeit ging es genauso eng weiter. Nach zehn Minuten stand es 20:20, nur mit dem Unterschied, dass die SG jetzt regelmäßig einem Rückstand hinterherlief. Nun begann die Gala-Show des Stralsunders Marc Hünerbein. Innerhalb von fünf Minuten zog Stralsund auf 25:20 davon. Hünerbein warf und traf, wie er wollte. Ebenso Thorben König. Am Ende standen 18 Treffer hinter dem Namen Hünerbein und 10 hinter König. Greifswald/Loitz fand keine Mittel, die Stralsunder Spielmacher einzuschränken. Acht Minuten vor dem Abpfiff verkürzte Hannes Lemcke auf 25:29. Näher kam die SG Uni nicht mehr heran. Über die Außenpositionen ging von der SG keinerlei Gefahr aus. Zwei Treffer von Lucjan Galus in den letzten fünf Minuten blieben die Ausbeute der SG Uni in der Schlussphase. Am Ende stand ein 35:27 für den Stralsunder HV auf der Anzeigetafel. Für Greifswald/Loitz heißt es nun Wunden lecken und selbstkritisch die eigene Leistung zu analysieren. Für das nächste Spiel ist eine Leistungssteigerung unumgänglich.  SG Uni Greifswald/Loitz:Borchardt, Weier – Maß (2), Biel (6/4), Hoffmann, Schramm, Seidel (1), Hagemeier (4), Romeikat, Methner, Wolski (5), Schumacher, Lemcke (5), Galus (4) 2016-12-12T10:01:50+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/588/1-maenner-das-wars-mit-der-siegesserie-der-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen - SG Uni-Handballerinnen unterliegen den Rostocker Damen deutlichGegen den Verbandsligaspitzenreiter Rostocker HC II hatte die Handball-Damen der SG Uni Greifswald/Loitz keine Chance: Sie unterlagen mit 12:34. Trainer Malte Löning bemerkte nach dem Spiel: „Rostock steht nicht ohne Grund an der Tabellenspitze. Wir hatten zu keinem Zeitpunkt des Spiels eine Chance.“  Die ersten Minuten verliefen noch torarm. Nach vier Minuten führte Rostock mit 2:0. Torhüterin Dariah Seradj hielt mehrere Bälle, nach vier Minuten verkürzte Eva-Maria Stamer auf 1:2. Rostocks Abwehr stand am Kreis sicher und fing viele Bälle ab. Im Abschluss der eigenen Angriffe zeigte sich Rostock konsequent und zog nach zehn Minuten auf 5:1 davon. Joelle Nebermann verkürzte mit einem verwandelten Siebenmeter auf 2:5 für die SG Uni. Im zweiten Drittel der ersten Halbzeit hatte die SG ihre beste Phase. Svenja Cloppenburg und Sabrina Seck brachten ihre Mannschaft auf 4:5 heran. Nach einem weiteren Rostocker Treffer schaffte erneut Svenja Cloppenburg den Anschluss zum 5:6. Nachdem Joelle Nebermann auf 6:8 verkürzte, drehten die Rostocker auf. Bis zur Halbzeitpause baute der Spitzenreiter seine Führung auf 15:6 aus. In den ersten sieben Minuten der zweiten Halbzeit zog Rostock auf 22:6 davon. Torwürfe der SG Uni gab es so gut wie keine. Rostock baute den Vorsprung auf 28:8 aus. In Minute 46 legte Rostock eine kurze Verschnaufpause ein. In dieser Phase trafen Lucia Rau (zweimal) und Sabrina Seck für die SG Uni. Eva-Maria Stamer erzielte neun Minuten vor Schluss den letzten Treffer für die SG Uni. Rostock nutzte die letzten Minuten für weitere Tore. Am Ende stand ein deutliches 34:12 für die zweite Mannschaft des Rostocker HC auf der Anzeigetafel.Dieser Gegner war für die SG Uni mehrere Nummern zu groß.  SG Uni Greifswald/Loitz:Seradj, Hasson - Nebermann (2/2), Rau (3), Cloppenburg (2), Lange, Döring, Richter (2), Seck (1), Stamer (2), Kumm, Levin2016-12-12T10:00:41+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/587/frauen-sg-uni-handballerinnen-unterliegen-den-rostocker-damen-deutlich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz weiter ungeschlagenDurch einen 26:19 Erfolg beim Stavenhagener SV haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz ihren Vorsprung in der MV-Liga gegenüber den Verfolgern Ribnitzer HV und Stralsunder HV II auf sechs Punkte ausgebaut und stehen weiterhin ohne Verlustpunkt mit 18:0 Punkten an der Tabellenspitze. Trainer Alexander Einweg sah die Ursachen des Erfolges vor allem in der starken Abwehrleistung seiner Mannschaft. „ Die sehr gute Arbeit in der Abwehr hat uns frühzeitig auf die Siegerstraße gebracht. In der eigenen Abschlussverwertung haben wir zu viel liegen lassen. Die Fehlerquote im Torabschluss war einfach zu hoch. Gesamtgesehen haben wir das Spiel voll im Griff gehabt. Ein früheres Absetzen vom Gegner vermasselten wir uns selbst. Auf jeden Fall sehe ich noch viel Luft nach oben. „ bilanzierte der Uni-Trainer. Bis zum ersten Tor des Spiels dauerte es gut drei Minuten. Paul Biel verwandelte einen Siebenmeter zum 1:0 für die SG Uni. Torwart Paul Weier hielt stark und musste nach elf Minuten das erste Mal hinter sich greifen. Zu diesem Zeitpunkt hatten Lucjan Galus und Marc Hagemeier mit zwei Treffern Greifswald/Loitz schon mit 4:0 nach vorn geworfen. Bis Minute zwanzig drehte die SG Uni richtig auf und baute den Vorsprung auf 11:5 aus. Die sehr agil spielende Abwehr brachte Stavenhagen durch viele Ballgewinne schier zur Verzweiflung. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit ließ Greifswald/Loitz das Spiel dann schleifen. Paul Weier hielt einen Siebenmeter, Hannes Lemcke stellte den alten Vorsprung nach einem Stavenhagener Treffer wieder her. Dann scheiterte Radoslaw Wolski mit einem Siebenmeter am Stavenhagener Torwart und der Stavenhagener SV verkürzte bis zur Halbzeitsirene auf 9:12. Unnötigerweise fingen sich Hannes Lemcke und Sven Präkels auch noch je eine Zweiminutenstrafe ein. Nach der Halbzeitpause spielte die SG Uni den Gegner regelrecht schwindlig. Michael Borchardt, nun im Tor stehend, hielt reihenweise und die SG Uni zog bis auf 19:11 davon. Paul Weier hielt seinen zweiten Siebenmeter in diesem Spiel und zehn Minuten vor dem Abpfiff traf Lucjan Galus zum 23:14 für die SG Uni. Im letzten Drittel hielt Greifswald/loitz das Tempo, übertraf sich aber weiter im Auslassen bester Torgelegenheiten. Sven Präkels, Lars Hoffmann und Dennis Maß trafen das Stavenhagener Tor und sorgte durch ihre Treffer für den jederzeit verdienten 26:19 Endstand.   SG Uni Greifswald/Loitz:  Weier, Borchardt – Biel (1/1), Hoffmann (1), Schramm, Seidel, Hagemeier (9/4), Galus (3), Romeikat (1), Wolski (1), Schumacher (1), Lemcke (6), Präkels (2), Maß (1)   Statistik: Siebenmeter:               Greifswald/Loitz 8, davon 5 verwandelt                                  Stavenhagen    3, davon 1 verwandelt   Zeitstrafen:                  Greifswald/Loitz 3 x 2 Minuten                                   Stavenhagen    4 x 2 Minuten2016-12-05T13:24:50+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/586/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-weiter-ungeschlagen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche B-Jugend gelungener Start in die RückrundeAm Samstag startete in Grimmen, in der Sporthalle Süd/West, die Rückrunde für die weibliche Jugend B der SG Grimmen/Loitz. Zu Gast waren die Mädchen des Stavenhagener SV von 1863. Nach einer sehr durchwachsenen Hinrunde, bei der sich das Team auf Platz 4 spielte, wollten die Mädchen erfolgreich in die Rückrunde starten. Anders als das Vorhaben, gestaltete sich der Beginn dieser Party. Es waren die Gäste aus Stavenhagen die das Spiel machten und sich so Tor um Tor absetzten. So hieß es nach ca. 11min der ersten Hälfte 0:4 für die Mädchen des SSV. Das Trainergespann der SG reagierte darauf mit Umstellungen und Auswechslungen in der Mannschaft. Die Einwechslungen von Lucy Fraus und Lea Kamps brachten neuen Schwung in das Angriffs aber auch in das Abwehrspiel unserer Mädchen. Die Abwehrreihen griffen nun beherzter zu und im Angriff wurden Spielzüge erfolgreich abgeschlossen. Über die Zwischenstände 3:6, 5:7 und 7:7 brachten sich die Spielerinnen der SG wieder ins Spiel. Nun schien der Motor angesprungen zu sein und bis zum Halbzeitpfiff konnte eine zwei-Tore Führung heraus gespielt werden. Bei einem Spielstand von 10:8 wurden dann die Seiten gewechselt. Gleich der Beginn der zweiten Spielhälfte gehörte den Mädchen der SG. Hellwach und mit dem unbedingten Siegeswillen traten sie selbstbewusst auf. Es war wirklich ein Team auf dem Parkett zu erkennen. In der Abwehr wurde sich gegenseitig geholfen und die Gegnerinnen bereits in der ersten Angriffsphase gestört. So konsequent, konnten fünf Tore in Folge erzielt und nur ein Tor der Gäste zugelassen werden. Dies bedeutete auf der Anzeigentafel einen Stand von 17 : 10 für die SG. Hierbei ist besonders die Pfeilschnelle Fiona Hammerschmidt zu erwähnen. Diese lief ein ums andere mal bei Kontern den Gegnerinnen davon. Aber auch Celine Meier tat sich durch ihre genauen Pässe und das Auge für ihre Mitspielerinnen besonders hervor. Der Druck auf die Gäste konnte aufrechterhalten werden, über die Spielstände 19:12, 21:14, wurde die Begegnung beim Stand von 23:15 abgepfiffen. Wiederum bekamen alle Mädchen ihre Spielanteile und fügten sich ohne Probleme in das Team ein. Eine nicht zu übersehende Leistungssteigerung war auch bei Melissa Neupauer zu erkennen. Sie strahlte Gefahr und Selbstbewusstsein aus und erzielte als Rechtshand ein sehenswertes Tor von rechts außen. Ein Dank soll hier nochmal an Manuel Abe und Walter Schewelies gerichtet werden. Da keine Schiedsrichter an diesem Tag anreisten, übernahmen die beiden die Leitung des Spiels. Die SG spielte mit: Leonie Totzitzki, Jette Janzen (Tor), Julia Krabbe (2), Celine Meier(4), Jessica Struppek(2), Franzis Meyer(2), Lea Kamps(2), Fiona Hammerschmidt(5), Melissa Neupauer(1), Lucy Fraus(5), Pia Trukenmüller, Collien Lorenz, Julia Kankel2016-12-05T13:16:14+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/585/weibliche-b-jugend-gelungener-start-in-die-rueckrunde.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz bauen Tabellenführung ausNach ihrem achten Spiel der Handball MV-Liga konnte die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz die Tabellenführung gegenüber dem Stralsunder HV II auf vier Punkte ausbauen. Gegen die TSG Wismar siegte die SG Uni nach einem hart umkämpften Spiel mit 34:29 und behält mit nunmehr 16:0 Punkten ihre weiße Weste. Trainer Alexander Einweg atmete nach dem Abpfiff erst mal richtig durch. „ Wir sind von Anfang an in der Abwehr nicht ins Spiel gekommen. Auch im Angriff haben wir uns gegen die stark offensive Abwehrarbeit der TSG Wismar sehr schwer getan. Dazu kamen bei Wismar auch die starken Torhüterleistungen, wodurch das Spiel lange Zeit offen blieb. Bei uns war teilweise zu viel Schlendrian im Spiel. Im entscheidenden Moment haben wir unser Können bewiesen und den entscheidenden Vorsprung herausgeworfen. „ bilanzierte Alexander Einweg rückblickend auf die sechzig Minuten gegen die TSG Wismar. Der erste Treffer fiel nach drei Minuten, Wismar ging in Führung. Radoslaw Wolski glich für die SG Uni aus den erneuten Rückstand wandelte Marc Hagemeier durch zwei verwandelte Siebenmeter in die 3:2 Führung für Greifswald/Loitz um. Hannes Lemcke traf nach acht Minuten zum 4:2. Doch Wismar blieb dran und machte es Greifswald/Loitz durch eine starke Offensivdeckung sehr schwer. Nach zwölf Minuten hatte Erik Schumacher durch zwei Treffer erstmals einen zwei Tore Vorsprung herausgeworfen. Doch Greifswald/Loitz fand nicht ins Spiel. Zur Mitte der ersten Halbzeit glich Wismar zum 7:7 aus und setzte mit dem 8:7 Führungstreffer nach. Diesen Vorsprung hielt Wismar bis zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff. Nach dem Ausgleich zum 12:12 durch Marc Hagemeier nahm Trainer Einweg eine Auszeit. Diese Maßnahme brachte den Umschwung. Erik Schumacher warf die SG Uni wieder nach vorn, Torwart Michael Borchardt hielt einen Siebenmeter und Marc Hagemeier mit zwei Buden sowie Kevin Romeikat warfen den 16:14 Halbzeitstand für Greifswald/Loitz heraus. Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel eng. Torwart Paul Weier hielt mehrmals hintereinander, doch die SG Uni konnte sich weiterhin nicht entscheidend absetzen. Mitte der zweiten Halbzeit kam Wismar zum 23:24 heran. Nun erzwang Greifswald/Loitz mit viel Kampfgeist die Wende. Hannes Lemcke warf drei Tore in Folge und Marc Hagemeier baute den Vorsprung auf 28:23 aus. Da waren noch zehn Minuten zu spielen. Als die Uhr noch vier Minuten Spielzeit anzeigte, führte die SG Uni mit 33:25. Wismar gab sich nicht auf und kam bis zur Schlußsirene noch auf 29:34 heran. Am Ende ein Arbeitssieg für die SG Uni, doch die Mannschaft hat gezeigt, das sie in kritischen Situationen den Kopf oben behält und zulegen kann.   Statistik: Siebenmeter                Greifswald/Loitz         7, davon 4 verwandelt                                  Wismar                    7, davon 5 verwandelt   Strafzeiten:                  Greifswald/Loitz         5 x 2 Minuten                                   Wismar                    5 x 2 Minuten2016-12-03T07:52:32+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/584/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-bauen-tabellenfuehrung-aus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen der SG Uni Greifswald/Loitz siegt nach starkem SchlussspurtIm Verbandsligapunktspiel gegen den Tabellenvierten HSG Uni Rostock zeigten die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz ihre bisher beste Saisonleistung und gewannen nach einem energischen Schlußspurt mit 22:17. Trainer Malte Löning war nach dem Abpfiff sehr zufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft. Seine Einschätzung: Wir sind Mitte der ersten Halbzeit schnell weggezogen, haben temporeich gespielt und waren im Abschluss sehr konsequent. Ende der ersten Halbzeit wurden wir zu leichtsinnig und verloren so unsere Gefährlichkeit aus dem Rückraum. In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft gezeigt, was in ihr steckt. Durch starken Teamgeist und unbedingten Siegeswillen holten wir einen fünf Tore Rückstand auf und siegten am Ende deutlich.“ Bis Mitte der ersten Halbzeit spielte Greifswald/Loitz hochkonzentriert und warf einen 7:3 Zwischenstand heraus. Mit dieser Führung wähnte sich die SG Uni schon zu sicher und verlor den Spielfaden. Rostock holte Tor um Tor auf und schaffte den Ausgleich. Bis zur Halbzeitpause warf sich die HSG Uni Rostock einen 10:9 Vorsprung heraus. Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit gehörte den Rostockerinnen. Nach sieben Minuten wuchs ihr Vorsprung auf 15:10 an. Claudia Koch, Nicola Döring und Lucia Rau verkürzten auf 13:15. Die SG Uni merkte, hier geht noch etwas. Torhüterin Dariah Seradj parierte einen Rostocker Siebenmeter und die Aufholjagd ging weiter. Svenja Cloppenburg, Claudia Koch und Lucia Rau brachten ihre Mannschaft auf 16:17 heran. Torhüterin Dariah Seradj hielt reihenweise die Abschlüsse Rostocks und zehn Minuten vor der Schlusssirene glich Lucia Rau bei eigener Unterzahl zum 17:17 aus. Mit unbändigem Kampfgeist und Siegeswillen spielte die SG Uni Greifswald/Loitz in den letzten zehn Minuten den Gegner förmlich an die Wand. Zweimal Lucia Rau, Claudia Koch, Jessica Lange und Carolin Jürß stellten mit ihren Treffern den 22:17 Endstand her. SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj – Nebermann, Hobbie (2), Rau (5/2), Jürß (1), Cloppenburg (4), Lange (1), Koch (4), Döring (1), Richter (1), Seck,Stamer (3), Levin ... Zu den Bildern ...2016-12-03T07:47:47+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/583/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-siegt-nach-starkem-schlussspurt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen der SG Uni Greifswald/Loitz unterliegen im KellerduellIn ihrem sechsten Saisonspiel der Verbandsliga haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz die fünfte Niederlage kassiert und sitzen vorerst im Tabellenkeller fest. Beim Vellahner SV unterlag die Mannschaft am Ende knapp mit 18:20. Trainer Malte Löning bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Wir haben in diesem Spiel unsere Möglichkeiten nicht ausgeschöpft. Verloren haben wir diese Begegnung vor allem durch unsere schlechte Leistung im Angriff. Leider vielen viele Schiedsrichterentscheidungen zu Gunsten des Vellahner SV aus. Trotz der erneuten Niederlage blicken wir nach vorn und wollen unsere heutigen Mängel im nächsten Spiel nicht wiederholen. „ Nach der 1:0 Führung für die SG Uni verliefen die ersten zehn Minuten sehr torarm. Vellahn warf sich einen 3:1 Vorsprung heraus. Greifswald/Loitz kämpfte sich zurück, glich aus und ging mit 4:3 in Führung. Mitte der ersten Halbzeit stand es 6:6, dann zog Vellahn auf 10:6 davon. Durch einen starken Zwischenspurt kamen die Uni-Damen wieder bis auf 9:10 heran, mussten aber noch einen Gegentreffer zum 9:11 Halbzeitstand hinnehmen. Aufbauend auf einer starken Defnsive warf sich Greifswald/Loitz in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit mit 12:11 nach vorn. Nach dem 13:13 legte Vellahn bis zum 16:13 wieder vor. Doch die SG Uni holte wieder auf. Der erneute Ausgleich zum 16:16 war der Lohn für den Kampfgeist der Mannschaft aus Greifswald/Loitz. Das Spiel blieb eng. Vellahn legte zum 18:16 vor, wieder kamen die Damen der SG Uni zum Ausgleich. Es stand 18:18. In der Schlussphase benachteiligten die Schiedsrichter die SG Uni stark. Vellahn spielte seine Angriffe sehr lang, leilweise bis zu vier Minuten, aus ohne durch Zeitspiel gestoppt zu werden. Am Ende stand ein 20:18 für den Vellahner SV auf der Anzeigetafel. SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj – Hobbie (3), Nebermann (1), Rau (4), Jürß (2/1), Lange, Koch, Döring, Plocke, Cloppenburg (7), Seck, Stamer (1)2016-11-22T19:34:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/582/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-unterliegen-im-kellerduell.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer bleiben verlustpunktfrei TabellenführerDurch einen hart erkämpften 29:26 Auswärtssieg beim Ribnitzer HV haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz die Tabellenführung in der MV-Liga verteidigt und bleiben auch nach sieben Spielen ohne Verlustpunkt. Trainer Alexander Einweg war nach dem Abpfiff froh über den Sieg, deckte aber auch schonungslos die Mängel im Spiel seiner Mannschaft auf. „ Wir taten uns sehr schwer, um ins Spiel zu finden. Das Zweikampfverhalten in der Abwehr entsprach nicht unseren Vorstellungen. Erst eine Systemumstellung brachte die Mannschaft wieder ins Spiel. Zum wiederholten Mal handelte sich Richard Seidel einen Spielausschluss ein. Wegen Gemecker kann und darf man sich in solch einem Spitzenspiel keine Zeitstrafe einfangen. Trotz des langwierigen Rückstandes von drei Toren haben wir die Ruhe bewahrt und vor allem im Angriff unser bestes Saisonspiel gemacht. Ribnitz war ein starker Gegner, der uns alles abverlangt hat. „ Ribnitz begann konzentriert und mit viel Einsatz. Nach vier Minuten lag Greifswald/Loitz mit 0:3 hinten. Greifswald/Loitz hielt voll dagegen und stellte nach sieben Minuten durch zwei Treffer von Marc Hagemeier sowie je einem Torerfolg von Paul Biel und Hannes Lemcke den 4:4 Gleichstand her. Trotz eines stark haltenden Torwarts Michael Borchardt zog Ribnitz bis zur Mitte der ersten Halbzeit auf 9:6 davon. Zu diesem Zeitpunkt schwächte sich der Ribnitzer HV. Nach einem groben Foul an Marc Hagemeier musste der Ribnitzer Spieler mit glatt rot vom Parkett. Richard Seidel handelte sich zu diesem Zeitpunkt seine erste Zeitstrafe ein, das sollte noch Folgen haben. Ribnitz hielt den drei Tore Vorsprung bis zur 23. Spielminute., dann verkürzte Paul Biel mit einem Siebenmeter auf 11:13. Paul Weier, nun im Tor der SG Uni hielt mehrere Ribnitzer Abschlüsse hintereinander, doch Greifswald/Loitz konnte daraus kein Kapital schlagen. Es folgten vier torlose Minuten. Durch zwei Treffer von Marc Hagemeier und einem Tor von Hannes Lemcke verkürzte die SG Uni bis zur Halbzeitsirene auf 14:15. In der zweiten Halbzeit waren zwei Minuten gespielt, da glich Lucjan Galus bei eigener Unterzahl zum 15:15 aus, Lars Hoffmann brummte eine Zeitstrafe ab. Nachdem Paul Weier gehalten hatte , brachte Hannes Lemcke die SG Uni erstmals in Führung. Doch Ribnitz schlug zurück und setzte sich mit einem starken Zwischenspurt wieder mit drei Toren zum 19:16 ab. Es kam zum offenen Schlagabtausch. Greifswald/Loitz holte auf und nach 48 Minuten glich Marc Hagemeier zum 21:21 aus. Richard Seidel musste zum dritten Mal auf die Strafbank, für ihn war das Spiel damit beendet. Das Spiel stand auf des Messers Schneide. Sieben Minuten vor dem Abpfiff egalisierte Julian Schramm die 24:23 Führung des Ribnitzer HV. Radoslaw Wolski und Marc Hagemeier warfen einen 27:24 Vorsprung für die SG Uni heraus. Wolski musste drei Minuten vor Schluss wegen seiner dritten Zeitstrafe ebenfalls vorzeitig das Spiel beenden. Erik Schumacher sicherte mit zwei Toren aus schwierigster Position in den Schlussminuten den 29:26 Endstand für die SG Uni Greifswald. SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Biel (4/3), Hoffmann, Schramm (2), Seidel (2), Hagemeier (11/2), Galus (1), Methner, Wolski (2), Schumacher (3), Lemcke (4) Statistik: Zeitstrafen Ribnitz 4x 2 Minuten , 1 x Rot Greifswald/Loitz 7 x 2 Minuten, zweimal Rot Herausstellung Siebenmeter Ribnitz 5 davon 4 verwandelt Greifswald/Loitz 7 davon 5 verwandelt2016-11-22T19:28:09+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/581/1-maenner-bleiben-verlustpunktfrei-tabellenfuehrer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche E-Jugend Handballer der SG Loitz/Demmin mit Sieg und NiederlageAm 3, Doppelspieltag der E-Jugend Bezirksliga haben die Handballer der SG Loitz/Demmin einen Sieg und eine Niederlage erspielt. In Greifswald musste die SG Loitz/Demmin im ersten Spiel gegen den Stavenhagener SV antreten.In der ersten Halbzeit agierte die Mannschaft in der Abwehr zu passiv und kassierte unnötige Gegentreffer. Zur Halbzeit führte Stavenhagen mit 8:6. In der zweiten Halbzeit stellte Trainer Enrico Herberg die Mannschaft personell um. Durch eine deutliche Leistungssteigerung hielt Loitz/Demmin das Spiel lange offen. Torwart Fabian Gillner war ein starker Rückhalt. Florian Imbeck, jetzt im Abwehrzentrum zeigte eine starke Leistung. Beide Mannschaften kämpften mit vollstem Einsatz. David Herberg erzielte für Loitz/Demmin sechs Tore, Florian Imbeck traf dreimal, Marvin Requardt zweimal und Justin Wulf erzielte einen Treffer. Am Ende gewann der Stavenhagener SV knapp mit 13:12. Trainer Enrico Herberg trauerte nach dieser knappen Niederlage den vielen vergebenen hochkarätigen Chancen nach. Im zweiten Spiel hieß der Gegner der SG Loitz/Demmin dann HV Altentreptow. Loitz/Demmin drehte in diesem Spiel in der ersten Halbzeit richtig auf. David Herberg war vom Gegner überhaupt nicht zu halten, er erzielte in diesem Spiel elf Tore. Torwart Fabian Gillner war wiederum ein starker Rückhalt. Zur Halbzeit führte Loitz/Demmin deutlich mit 13:5. In der zweiten Halbzeit setzte die Mannschaft die Vorgaben ihres Trainers nicht mehr konsequent um und brachte sich unnötigerweise noch in Bedrängnis. Altentreptow holte Tor um Tor auf. Am Ende brachte Loitz/Demmin einen knappen 17:16 Sieg über die Zeit. Die weiteren Treffer für Loitz/Demmin in dieser Begegnung erzielten Marvin Requardt (4) und Justin Wulf (1). Zum insgesamt erfolgreichen Abschneiden der SG Loitz/Demmin trugen Anton Pölchen, Lucas Wunderberg und Bruno Genuttis ebenfalls bei, auch wenn sie sich nicht in die Torschützenliste eintragen konnten.2016-11-22T19:22:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/580/maennliche-e-jugend-handballer-der-sg-loitzdemmin-mit-sieg-und-niederlage.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche F-Jugend Handballer zweimal siegreichAm ersten Spieltag der Handball-Bezirksliga überraschten die F-Jugend-Handballer des HSV Peenetal Loitz beim Saisonauftakt in Neubrandenburg. Gegen den HV Altentreptow gewann die Mannschaft von Trainer Enrico Blum mit 11:6 und ließ im zweiten Spiel gegen die zweite Mannschaft von Fortuna Neubrandenburg einen 13:0 Sieg folgen. In der ersten Begegnung gegen Altentreptow zeigte die Mannschaft zunächst viel Respekt vor dem Gegner. Es brauchte einige Zeit, um ins Spiel zu kommen. Zur Halbzeit stand es 4:4. In der zweiten Halbzeit verringerte sich die Fehlpassquote beim HSV Peenetal erheblich, Die Abwehr spielte stark und setzte ihre Vorderleute gut in Szene. Somit warf sich die Mannschaft einen 11:6 Sieg heraus. Ein sehr stark haltender Torwart Elia Weier war der Rückhalt der Mannschaft. Mattes Wiese steuerte in diesem Spiel acht Treffer zum Erfolg bei, Philip Grawe traf dreimal ins Altentreptower Tor. Trainer Enrico Blum war nach der Halbzeitansprache von der Disziplin seiner Mannschaft beeindruckt, mit der die Spieler seine taktischen Anweisungen umsetzten. Im zweiten Spiel gegen die zweite Mannschaft von Fortuna Neubrandenburg führte Loitz zur Pause bereits mit 11:0. Philipp Grawe und Tom Dinse trafen je viermal, Mattes Wiese und Willi Bose erzielten je zwei Treffer. Den 13:0 Endstand machte Ole Debnar mit einem Tor komplett. Torwart Elia Weier war ein unüberwindbarer Rückhalt und John Wolter prägte den Loitzer Spielaufbau entscheidend. Auch wenn ihnen kein eigener Treffer gelang so hatten Robbi Nikolajzyk, Jason Richter und Lukas Klitz durch ihre Leistungen ebenfalls großen Anteil am Gesamterfolg des HSV Peenetal Loitz. Mit Sicherheit werden diese beiden Siege Ansporn für die Jungen Loitzer Handballer sein im Training alles zu geben um am zweiten Spieltag wiederum erfolgreich zu sein. ... Bilder zum Spiel ...2016-11-15T08:17:16+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/579/maennliche-f-jugend-handballer-zweimal-siegreich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer weiter ohne PunktverlustDurch einen ungefährdeten 39:22 Erfolg über den SV Matzlow Garwitz haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz in der MV-Liga den sechsten Sieg in Folge errungen und führen die Tabelle mit 12:0 Punkten an. Trotz des klaren Sieges betrachtete Trainer Alexander Einweg das Spiel differenziert. „ Wir haben über die gesamte Spielzeit guten Angriffshandball gespielt. Gut verteidigt haben wir nur 30 Minuten. Über weite Strecken gelang es uns die eigenen Angriffe lang auszuspielen bei taktischen Änderungen in der gegnerischen Abwehr reagierten wir sofort und stellten unser Spiel um. Eine starke Leistung haben Paul Biel und Julian Schramm geboten. Beide haben ein deutliches Zeichen gesetzt, das sie für den Stammkader eine echte Verstärkung sind. „ bilanzierte der Uni-Trainer. Richard Seidel brachte die SG Uni nach dem Anwurf des SV Matzlow Garwitz mit 1:0 in Führung. Nach zehn Minuten vollendete Julian Schramm zum 5:1. Torhüter Michael Borchardt hielt reihenweise Matzlower Gegenangriffe und Radoslaw Wolski und Julian Schramm erhöhten auf 7:1. Nach zehn Minuten ohne Gegentreffer musste Torhüter Borchardt zum zweiten Mal hinter sich greifen. Greifswald/Loitz spielte clever, brillierte durch Fangsicherheit und traf weiter ins gegnerische Tor. Nach zwanzig Minuten baute Marc Hagemeier den Vorsprung auf 14:6 aus. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit erhöhten der ausgezeichnet spielende Paul Biel, Lars Hoffmann, Julian Schramm und Lucjan Galus auf einen beruhigenden 20:10 Halbzeitstand für die SG Uni Greifswald/Loitz. Auch in der zweiten Spielhälfte gestattete die SG Uni dem Gegner keine Aufholjagd. Mit fünf Treffern in Folge krönte Paul Biel seine starke Leistung in diesem Spiel. Nachdem Kevin Romeikat auf 26:16 erhöht hatte, wechselte Trainer Einweg durch. Dem Spielfluss der SG Uni taten diese Wechsel keinen Abbruch. Erik Schumacher und Hannes Lemcke trugen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein. Nicht mehr so konsequent wie in der ersten Halbzeit war das Deckungsverhalten der SG Uni. Matzlow Garwitz kam zu deutlich mehr Torabschlüssen, konnte aber nicht entscheidend aufholen. Beide Torhüter, Michael Borchardt und Paul Weier bewiesen mehrmals ihr Können. Zehn Minuten vor der Schlusssirene verwandelte Dennis Maß einen Siebenmeter zum 33:19. Durch jeweils zwei Treffer von Hannes Lemcke und Erik Schumacher sowie Tore von Dennis Maß und Erik Schumacher baute Greifswald/Loitz den Vorsprung bis zum Abpfiff auf 39:22 aus. Paul Weier hielt noch einen Siebenmeter und Erik Schumacher scheiterte mit einem Strafwurf am Matzlower Torwart. SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Maß (2/1), Biel (10/4), Hoffmann (2), Schramm (5), Seidel (1), Hagemeier (5), Galus (2), Romeikat (1), Methner, Wolski (3), Schumacher (4/2), Lemcke (4) Statistik: Siebenmeter Greifswald/Loitz 8 davon 7 verwandelt Matzlow Garwitz 4 davon 2 verwandelt Zeitstrafen Greifswald/Loitz 3 x 2 Minuten Matzlow Garwitz 4 x 2 Minuten ... Bilder zum Spiel ...2016-11-15T08:14:27+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/578/1-maenner-weiter-ohne-punktverlust.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche B-Jugend - Auswärtssieg hallt es durch den RaumAm Samstag traf die weibliche Jugend B der SG Grimmen/Loitz auf die Vertretung des SV Warnemünde. Auch nach einer Woche waren die in Stralsund verschenkten Punkte nicht ganz aus den Köpfen der Mädchen und Trainer. Die Marschroute war klar „Wiedergutmachung“ war angesagt. Die Spielerinnen wollten nicht nur den mitgereisten Fans sondern auch ihren Eltern beweisen, dass sie es besser können. Aber wie schon eine Woche zuvor, verschliefen die Mädchen den Start in das Spiel vollkommen. Schneller als man schauen konnte lagen die Spielerinnen der SG mit 0:2 hinten. Erst in der 10min des Spiels gelang der Ausgleich zum 4:4. Von diesem Zeitpunkt an, fanden unsere Mädchen in das Spiel und drückten den Gegnerinnen ihr Spiel auf. Jetzt fielen Tore durch sehenswerte Kombinationen, Abspiele und einfache Körpertäuschungen. Mit zunehmenden Vorsprung wuchs auch das Selbstvertrauen. Über den Spielstand 4:8, ging es dann bei einem Spielstand von 5:11 in die Halbzeitpause. In der Kabine wurde nochmals auf die Abwehrarbeit und deren Wichtigkeit hingewiesen. Da ein schlechtes Rückzugverhalten der Warnemünder Spielerinnen zu erkennen war, wurde auch die „zweite Welle“ und die Möglichkeit der Konter besprochen. In jedem Fall sollte der Druck auf den Gegner hoch gehalten werden. Das nun die ersten 25 min absolut rund liefen, kann nicht gesagt werden. Technische Fehler und eine nicht geringe Anzahl an Fehlwürfen prägten auch an diesem Tag das Spiel. Die zweite Hälfte begannen unsere Mädchen dann hellwach. Der Vorsprung konnte ausgebaut werden und es wurde daher munter durchgewechselt. Beim Stand von 22 : 10 für die Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz wurde nach 50min das Spiel durch das Schiedsrichtergespann abgepfiffen. Erfreulich an diesem Tag war, dass sich alle Mädchen in die Torschützenliste eintragen konnten. Egal wer auf der Platte stand, jeder war bereit das letzte für das Team zu geben. Alle 13 mitgereisten Spielerinnen bekamen ihre Spielanteile. Auch Lucy Fraus, die neu aus der C-Jugend der SG, zur B-Jugend Mannschaft gestoßen ist, fügte sich nahtlos ein. Ihren Einsatz honorierte sie mit 2 Toren. Sicher hätte das Ergebnis für die Spielerinnen der SG noch deutlicher ausfallen können, jedoch setzte das Trainergespann Zinter/Ludewig andere Prioritäten. Als Fazit stellten die Trainer fest, dass dieses Spiel eine gelungene Rehabilitation war, auch wenn die Mädchen auch an diesem Tag nicht ihr gesamtes Können 100%ig abgerufen haben. Jedoch steht unseren Mädchen mit dem nächsten Gegner, dem HV Altentreptow, ein völlig anderes Kaliber gegenüber. Gegen diese Mannschaft werden dann 17 Technische Fehler und 22 Fehlwürfe, wie in dem Spiel gegen den SV Warnemünde, gnadenlos bestraft. Dieses Spiel findet in der Peenetal-Halle in Loitz statt. Die SG spielte mit: Leonie Totzitzki, Jette Janzen (beide im Tor) Fiona Hammerschmidt, Lea Kamps, Jessica Struppek, Julia Krabbe, Celine Meier, Julia Kankel, Antje Köhler, Collien Lorenz, Melissa Neupauer, Lucy Fraus, Franzis Meyer (C)2016-11-15T07:58:45+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/577/weibliche-b-jugend-auswaertssieg-hallt-es-durch-den-raum.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen unterliegen in RibnitzEine Woche nach dem ersten Erfolg gegen Schwaan wollten die Handballerinnen der SG Uni Greifswald7Loitz in Ribnitz nachlegen. Aus diesem Vorhaben wurde nichts. Die stark ersatzgeschwächte Mannschaft unterlag dem Ribnitzer HV am Ende deutlich mit 18:31. Trainer Malte Löning bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Durch die vielen Verletzungsausfälle gehandicapt entwickelten wir zu wenig Biss, um Ribnitz gefährlich zu werden. Wir ließen uns regelrecht abkochen und liefen schnell einem hohen Rückstand hinterher. Unsere eigene Abschlussschwäche und eine stark haltende Ribnitzer Torhüterin taten ein übriges. Verloren haben wir dieses Spiel vor allem durch unsere schlechte Abwehrleistung.“ Nachdem Greifswald/Loitz die 1:0 Führung des Ribnitzer HV egalisieren konnte führte eklatante Abwehrfehler und die eigene Abschlussschwäche nach zehn Minuten zum 1;7 Rückstand. Bis zur Halbzeit hielten die Uni-Damen den Rückstand in Grenzen und gingen beim Stand von 8:15 in die Halbzeitpause. Bis Mitte der zweiten Hälfte baute Ribnitz die Führung auf 20.11 aus. Die SG Uni gab nicht auf und witterte nach dem drei Treffer in Folge gelangen beim Stand von 14:20 noch mal Morgenluft. Doch Ribnitz ließ nichts mehr anbrennen und baute den Vorsprung weiter aus. Durch den personell dünnen Kader fehlten Trainer Löning die Wechselmöglichkeiten, um seinen Spielerinnen die nötigen Verschnaufpausen zu verschaffen. Am Ende stand ein deutliches 31:18 für den Ribnitzer HV auf der Anzeigetafel. SG Uni Greifswald/Loitz: Serdj – Nebermann (1), Rau (3), Plocke, Lange (2), Cloppenburg, Kumm, Richter (3), Seck (6/3), Stamer (3)2016-11-15T07:49:37+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/576/frauen-unterliegen-in-ribnitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer unterliegt gegen WarnemündeAm 8. Spieltag der Verbandsliga-Ost unterlag die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz im Heimspiel der zweiten Vertretung des SV Warnemünde mit 24:28. Trainer Eric Lange war nach dem Abpfiff über das Ergebnis enttäuscht sah aber die Ursachen für die Niederlage bei der eigenen Mannschaft. „Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. Torwart David Kohlhause hielt uns lange Zeit mit einer starken Leistung im Spiel. Unsere Rückraumspieler trafen und wir waren in der ersten Hälfte stets in der Vorhand. Im zweiten Durchgang scheiterten wir an der eigenen Nervosität. Zu überhastete Angriffe konnte Warnemünde abfangen und somit die Vorentscheidung erzwingen. Trotz der Niederlage hat die Mannschaft ihren Formanstieg bestätigt." Greifswald/Loitz kam gut ins Spiel. Nach dem 0:1 Rückstand zog die Mannschaft auf 4:1 davon. Warnemünde holte auf und glich zum 7:7 aus. Die SG Uni ließ sich nicht beirren und musste kurz vor der Halbzeitpause den 11:11 Ausgleich hinnehmen. Nach dem Seitenwechsel waren fünf Minuten gespielt, da lag Warnemünde mit 15:12 vorn. Greifswald/Loitz kam zurück. Marius Kaeune, Sebastian Heller und Paul Bardong stellten wieder den 15:15 Gleichstand her. Doch die Nervosität bei der SG Uni wuchs und die Mannschaft leistete sich zu viele Fehler, die Warnemünde eiskalt ausnutzte. Zehn Minuten vor der Schlusssirene führte Warnemünde mit 23:19. In den letzten zehn Minuten versuchte Greifswald/Loitz alles, um den Rückstand aufzuholen doch vier Treffer von Julian Bodtke und ein Tor von Sebastian Heller konnten das Blatt nicht mehr wenden. Warnemünde behauptete den vier Tore Vorsprung und siegte am Ende mit 28:24. SG Uni Greifswald/Loitz II: Kohlhause – Kaeune (4), Baars, Heller (4), Naussed, Czekansky (1), Lang (1), Bodtke (7/3), Kuhn (2), Geisler, Schulz (4/3), Bardong (1)2016-11-15T07:42:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/575/2-maenner-unterliegt-gegen-warnemuende.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen holen ersten Saisonsieg in der neuen LigaNach einer starken Leistung verließen die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz in ihrem vierten Saisonspiel der Verbandsliga durch einen 28:20 Erfolg gegen die zweite Mannschaft des SV Warnemünde das Parkett in der Loitzer Peenetalhalle als Sieger. Trainer Malte Löning war nach dem Abpfiff mit der gezeigten Leistung vollauf zufrieden. „ Unsere Stärke war die mannschaftliche Geschlossenheit. Unsere gute Abwehrarbeit war die Grundlage für den Erfolg. Durch viele Ballgewinne gelang es der Mannschaft, sich frühzeitig abzusetzen. Alle Positionen waren gleichstark. Gute Kombinationen und der Blick für die Mitspielerinnen machte uns stark. „ so Malte Löning. Durch geschickte Deckungsarbeit konnte sich Greifswald/Loitz nach dem 3:3 Ausgleich auf 7:3 absetzen. Die Mannschaft gefiel durch schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff und schloss ihre eigenen Angriffe konzentriert ab. Somit wuchs der Vorsprung auf 7:4 an.Zwei Minuten vor der Halbzeitsirene lag die SG Uni mit 13:7 vorn. Bei einem Warnemünder Gegenstoß lief Torhüterin Dariah Seradj der Angreiferin entgegen und stoppte sie. Die rote Karte und der Spielausschluss der Uni-Torhüterin waren die Folge. Warnemünde nutzte die entstandene Unsicherheit und verkürzte bis zum Pausenpfiff auf 10:13. In der zweiten Halbzeit hielt Greifswald/Loitz den Vorsprung. Im Zeitraum von Minute 42 bis 50 entschieden die Uni-Spielerinnen die Begegnung. Torhüterin Anne Hasson hielt stark und ihre Vorderleute zelebrierten guten und durchdachten Kombinationshandball.Der Vorsprung wuchs auf 24:15 an. In den letzten zehn Minuten ließen die Spielerinnen aus Greifswald/Loitz nichts mehr anbrennen und siegten am Ende hochverdient mit 28:20. Durch diesen Erfolg kletterte die SG Uni in der Verbandsligatabelle auf den siebten Platz und können optimistisch dem weiteren Saisonverlauf entgegenblicken. SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Hasson – Hobbie (5), Nebermann (1), Rau (3), Jürß (8), Cloppenburg (6), Lange, Levin (2), Koch, Döring, Plocke (1), Stamer, Richter (2) Statistik: Siebenmeter Greifswald/Loitz 3 von verwandelt einer Zeitstrafen Greifswald/Loitz 3 x zwei Minuten 1 x rot/Disqualifikation2016-11-09T11:14:54+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/574/frauen-holen-ersten-saisonsieg-in-der-neuen-liga.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche C-Jugend gewinnt in GreifswaldAm Sonntag waren die C-Mädchen der SG Grimmen/Loitz in Greifswald bei der SG Vorpommern II zu Gast. Zu Beginn der Partie war ihnen die Aufregung, da sie gegen ehemalige Mitspielerinnen spielten, deutlich anzumerken. Die C-Mädels waren zunächst noch unkonzentriert, Abspielfehler schlichen sich ein, aber auch die Gegnerinnen machten Fehler. So war das Spiel gerade zu Beginn ausgeglichen. Jedoch mit jedem Tor kamen die Mädels besser ins Spiel. Spielzüge wurden erfolgreich umgesetzt. Auch die übereifrige Deckung der Gegnerinnen, die insbesondere Spielerinnen wie Nele Sack und Jule Janzen zu spüren bekamen, beeindruckten die Mädels nicht. So biss sich Nele Sack trotz Verletzungen im Spiel immer wieder durch und warf weiterhin ihre Tore. Souverän setzten auch die anderen Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz ihre Spielweise um. Mit einem Spielstand von 12:10 ging es für die SG in die Halbzeit. In den vergangenen Spielen war die zweite Halbzeit mit der 6:0 Deckung immer schwierig gewesen. Oft fehlte den Mädchen der SG der Mut aus der zweiten Reihe zu werfen. Im Spiel gegen die C-Mädchen aus Greifswald schafften sie es Würfe aus der zweiten Reihe zu werfen und darüber Vertrauen zu bekommen. Außerdem gelang immer wieder die Umsetzung der trainierten Spielzüge mit der Belohnung von Toren. Die zum Teil sehr harte und unfaire Spielweise der Gegnerinnen aus Greifswald stärkte nur noch mehr ihren Kampfgeist und unbedingten Willen zum Sieg. Greifswald verlor in der zweiten Hälfte ihr Spiel und Grimmen/Loitz konnte sich gut auf die einseitige Spielweise der Gegnerinnen einstellen. Mit 25:16 gewannen die Mädels der SG Grimmen/Loitz gegen die SG Vorpommern II. Insgesamt eine geschlossene und tolle Mannschaftsleistung der C-Mädchen, die mit einem Sieg belohnt wurde. Es spielten: L.Fraus(6), L.Ohlrich(1), N.Sack(9), C.Foth(5), L.Morczinek(1), J.Janzen(3), M.Krakau, D.Hanusik, L.Bahls, W.Rocher, L.Steinhöfel2016-11-06T21:58:14+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/573/weibliche-c-jugend-gewinnt-in-greifswald.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer verteidigen TabellenführungNach dem Abpfiff bei der zweiten Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere Schwerin fielen den zahlreich mitgereisten Anhängern der SG Uni Greifswald/Loitz regelrecht die Steine von den Herzen. Nachdem das Spiel mit einem deutlichen Halbzeitstand von 18:10 für die SG Uni schon gelaufen schien, gewann ihre Mannschaft nach einer katastrophalen zweiten Spielhälfte knapp mit 27:26. Trainer Alexander Einweg übte nach dem Abpfiff scharfe Kritik an der Leistung des zweiten Durchgangs. „ In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft die taktischen Vorgaben diszipliniert umgesetzt. Durch schnelles und dynamisches Spiel haben wir uns einen beruhigenden Vorsprung herausgeworfen. In der Halbzeitpause haben die Spieler wahrscheinlich schon das Spiel in den Köpfen abgehakt. Wir haben keinen Rhythmus gefunden und uns selbst in allerhöchste Schwierigkeiten gebracht. Zu verdanken haben wir den Sieg in erster Linie Torwart Paul Weier, der mit etlichen Paraden der Garant für den Erfolg war. „ so Alexander Einweg. In den ersten zehn Minuten verlief das Spiel ausgeglichen. Hannes Lemcke brachte die SG Uni in Führung, Schwerin blieb dran und konnte sich nach acht Minuten mit 6:4 etwas absetzen. Nachdem Radoslaw Wolski einen Siebenmeter verwarf, erzielte Erik Schumacher drei Treffer in Folge und glich zum 6:6 aus. Torwart Paul Weier hielt mehrmals hintereinander sehr stark und Greifswald/Loitz münzte die eigenen Angriffe durch überlegte Abschlüsse in Tore um und lag Mitte der ersten Halbzeit mit 11:6 vorn. Im letzten Drittel der ersten Hälfte scheiterte Hannes Lemcke mit einem Siebenmeter am Schweriner Torwart, doch Marc Hagemeier erhöhte den Vorsprung der SG Uni durch vier Treffer in Serie auf ein beruhigendes 18:10 bis zur Halbzeitpause. In den ersten zehn Minute der zweiten Hälfte ruhte sich Greifswald/Loitz auf dem Vorsprung aus, Marc Hagemeier und Erik Schumacher konnte zwei weitere Siebenmeter nicht im Schweriner Tor unterbringen. Da nur Erik Schumacher und Sven Präkels trafen, kam Schwerin auf 16:20 heran. Paul Weier verhinderte ein schnelles Aufschließen Schwerins. Doch seine Vorderleute verharrten in ihrer Lethargie und zehn Minuten vor dem Abpfiff glich Schwerin zum 23:23 aus. Doch die SG Uni verlor nicht die Nerven. Radoslaw Wolski erzielte das wichtige 24:23 und ein Schweriner Spieler, bereits mit zwei Zeitstrafen belastet, musste erneut auf die Strafbank und sah damit die rote Karte. In den letzten vier Minuten trafen Hannes Lemcke, Erik Schumacher und Sven Präkels und verhalfen ihrer Mannschaft zur 27:24 Führung. Schwerin ging nun zur offensiven Manndeckung über und hatte Erfolg. Mit zwei Treffern brachten die Schweriner die SG Uni noch stark zum Zittern, doch die Schlusssirene erlöste Greifswald/Loitz beim Stand von 27:26. Am Ende ein Sieg ohne Glanz. In den nächsten Spielen ist ein anderes mentales Auftreten bei eigener Führung erforderlich, um weiter erfolgreich zu sein. SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt – Seidel (1), Hagemeier (10/3), Galus, Romeikat (1), Wolski (3), Schumacher (6/2), Lemcke (4), Präkels (2/1) Statistik: Siebenmeter: Greifswald/Loitz 10, davon sechs verwandelt                      Schwerin 2, beide verwandelt Zeitstrafen:   Greifswald/Loitz 5 x 2 Minuten                     Schwerin 4 x 2 minuten und einmal rot ( Matchstrafe )2016-11-06T19:24:05+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/572/1-maenner-verteidigen-tabellenfuehrung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche B-Jugend ohne Glück in StarlsundAm Sonntag hieß es für die weibliche Jugend B der SG Grimmen/Loitz um 09:30 Uhr bei den erstarkten Mädchen des Stralsunder HV anzutreten. Die Ausgangssituation war für das Trainergespann Zinter/Ludewig nicht schlecht. Fast alle Spielerinnen waren, nach Erkrankungen, wieder an Deck. Jedoch merkte man einigen Spielerinnen, dass fehlende oder nur hälftige Training an. Punkt 09:30 Uhr begann das Spiel dann auch in der Diesterweg – Halle Stralsund. Die Mädchen der SG Grimmen/Loitz verschliefen die komplette erste Halbzeit. Bereits nach 7 Minuten musste durch die Trainer der SG eine Auszeit genommen werden um die Mädchen wach zu rütteln. In der 20.Minute des Spiels fiel das erste Tor für unsere Mädchen durch einen 7m. Dieser wurde souverän durch Julia Krabbe versenkt. Zu diesem Zeitpunkt stand es jedoch schon 8:1 für die Gastgeberinnen. Die Trainer hofften jetzt auf eine Initialzündung der Mädchen. Jedoch auch hier sahen sie sich getäuscht. Es schien als hätten die Mädchen, bis auf wenige Ausnahmen, Angst vor dem direkten Körperkontakt mit den Gegenspielerinnen. Der Stralsunder HV deckte sehr offensiv und es musste durch die SG Mädchen lange durchgespielt werden. Doch auch hier wurden dadurch entstandene Lücken nicht konsequent genutzt, so das dass Schiedsrichtergespann so einige male „Zeitspiel“ abpfeifen musste. Unseren Mädchen gelang in den letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit nicht mehr viel. Bei einem Stand von 11:3 für den Stralsunder HV wurden die Seiten gewechselt. In der Halbzeitpause versuchten die Trainer das Team noch einmal wachzurütteln. Aber auch die zweite Hälfte gestaltete sich holprig. Entstandene Chancen wurden leichtfertig vergeben. Zwar stand nun die Deckung besser und es konnte eine gewisse Zuordnung festgestellt werden, doch nur dank der an diesem Tag hellwachen Torhüterin Jette Janzen konnte ein größerer Rückstand verhindert werden. Sie entschärfte drei hintereinander folgende Konter der Gegnerinnen. In diesem Spiel fand nur Franzis Meyer zu ihrer Höchstform. Dies Kröhnte sie dann auch mit 3 Toren. Resümierend stellten die Trainer fest, dass dieses Spiel nicht grade von Kampfbereitschaft geprägt war. 29 Fehlwürfe sind einfach zu viele und nur 10 erzielte Tore ebenfalls. Es ist nicht so, dass die Mädchen des Stralsunder HV unbesiegbar gewesen wären, jedoch an diesem Tag zeigten unsere Mädchen nicht ihr wahres können und ihren Siegeswillen.2016-11-06T19:13:23+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/571/weibliche-b-jugend-ohne-glueck-in-starlsund.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer wählen in zweiter Hälfte falsche TaktikIm Nachholespiel der Handball Verbandsliga-Ost wollte die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz durch einen Erfolg beim SSV Einheit Teterow den Anschluss ans Tabellenmittelfeld herstellen. Dieses Vorhaben misslang auf ganzer Linie. Nach der am Ende deklassierenden 16:28 Niederlage rang Trainer Eric Lange fassungslos nach Worten. „ Wir hatten heute überhaupt keinen Rückraum. Die Teterower Abwehr spielte bissig, war gut eingestellt und ließ uns keine Chance. Ich bin fassungslos.“ , so eric Lange. Nach diesem Debakel sah es zur Halbzeitpause keineswegs aus. Nach der Teterower Führung brachten Julian Bodtke und Sandro Geisler Greifswald/Loitz schnell mit 2:1 nach vorn. Teterow glich aus und die SG Uni vergab ihre Angriffe. Bis zur 10. Spielminute erwarf sich Einheit Teterow einen 5:3 Vorsprung. Julian Bodtke traf zum 4:5 Anschluss. Obwohl Teterow in Unterzahl spielte und sogar einen Siebenmeter neben das Tor setzte, zog der SSV Einheit auf 8:5 davon. Greifswald/Loitz agierte ohne Tempo und beschränkte sich auf ein zeitaufreibendes Querpassspiel vor dem Teterower Abwehrblock. Somit wuchs der Rückstand der SG Uni bis sieben Minuten vor der Halbzeitsirene auf 7:12 an. Jetzt hatte Greifswald/Loitz seine beste Phase, Julian Bodtke traf zweimal und es stand 9:12. Trotz eklatanter Abspielfehler rettete Greifswald/Loitz diesen drei Tore Rückstand beim Stand von 11:14 in die Halbzeitpause. Mit diesem Ergebnis war das Spiel noch keineswegs verloren. Doch in der zweiten Halbzeit brach die Mannschaft völlig ein. Ganze vier Tore wurden erzielt. In den ersten zehn Minuten zog Teterow auf 18:12 davon. Zwischen Minute 40 und 46 verkürzten Paul Bardong und Lucas Arendholz ( zwei Treffer ) auf 15:18. Das Greifswald/Loitzer Trainerduo Eric Lange/ Paul Weier versuchte nun mit der Überzahltaktik, bei Angriff Austausch Torwart gegen siebten Feldspieler, zum Erfolg zu kommen und erreichte das Gegenteil. In Überzahl gelang es der Uni nicht, die sehr kompakt und beweglich agierende Abwehr Teterows auszuspielen. Die eigene Fehlerquote war haarsträubend. Es gelang bis zum Abpfiff nur noch ein einziges Tor durch Hannes Naussed in der 54. Spielminute. Teterow nutzte das freie Uni-Tor und erzielte Treffer um Treffer. Greifswald/Loitz fand keine Linie, die eigenen Torwürfe waren ungemein torwartfreundlich und der Teterower Pfosten wurde zu oft unter Beschuss genommen. Durch eine durchgehend hohe Konzentration und Spielfreude gewann Einheit Teterow am Ende deutlich mit einem Vorsprung von zwölf Toren. Für die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz bleibt noch viel Arbeit, um wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Ein Auftritt wie in Teterow sollte sich nicht wiederholen, ansonsten wird es schwer den Tabellenkeller zu verlassen.   SG Uni Greifswald/Loitz II: Birkner - Welz (3), Heller, Naussed (1), Czekansky, Bartholome, Bodtke (7,3), Kleiner, Arendholz (2), Geisler (1), Baars, Bardong (2)   Siebenmeter:Greifswald/Loitz: 4   verwandelt 3     ( 1 x verworfen) Teterow:           4   verwandelt 2     ( 2 x verworfen)   Zeitstrafen:Greifswald/Loitz: 2 x 2 Minuten Teterow:           3 x 2 minuten2016-11-01T08:31:40+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/570/2-maenner-waehlen-in-zweiter-haelfte-falsche-taktik.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz erreichen nach Siebenmeterwerfen zweite PokalrundeNach dem Handballkrimi bei der unterklassigen zweiten Mannschaft des Doberaner SV stand dem Trainer der SG Uni Greifswald/Loitz die Anspannung noch lange nach dem Spiel im Gesicht geschrieben. Durch ein 6:5 im Siebenmeterwerfen entging seine Mannschaft in der ersten Rund des Landespokalwettbewerbs nur knapp einer Blamage. „ Wir haben uns schon in der ersten Halbzeit zu wenig Spielanteile erarbeitet. Im Nachhinein zeigte sich, das die Besetzung ohne drei Stammspieler die bessere Leistung gebracht hat. Im zweiten Durchgang fehlte die Bewegung, die Einstellung war einfach unwürdig. Gerettet hat uns am Ende die Nervenstärke im Siebenmeterwerfen. „ resümierte Alexander Einweg das Auftreten seiner Mannschaft an diesem Tag. Es dauerte zwei Minuten, bis Julian Schramm die SG Uni in Führung brachte. Nach fünf Minuten erzielte Paul Biel das 4:2 für Greifswald/Loitz in Unterzahl. Nach dem Anschlusstreffer Bad Doberans scheiterte Julian Schramm am gegnerischen Torwart, danach konnte die SG Uni zwei Siebenmeter nicht verwerten. Durch zwei Treffer von Dennis Maß, Juliann Schramm, Lucjan Galus und Richard Seidel zog Greifswald/Loitz bis Mitte der ersten Halbzeit auf 9:5 davon. Doch diese Führung gab keine Sicherheit. Durch drei weitere Treffer von Richard Seidel und Marvin Methner hielt die Mannschaft bis zum Halbzeitpfiff einen drei Tore Vorsprung beim Stand von 13:10. In der zweiten Halbzeit brachte Trainer Einweg mit Marc Hagemeier, Radoslaw Wolski und Hannes Lemcke drei Leistungsträger aufs Parkett. Doch das Spiel der SG Uni wurde nicht besser. Torwart Paul Weier hielt und Lucjan Galus traf zum 14:11. Nach den ersten zehn Minuten stand weiterhin der alte Vorsprung als der beste Uni-Spieler Richard Seidel einen Siebenmeter verwandelte. Nun kämpfte sich Bad Doberan heran. Nachdem Lars Hoffmann am Torwart scheiterte, Richard Seidel einen Siebenmeter nicht verwandelte und ein Tor von Hannes Lemcke auf Grund eines Schrittfehlers nicht anerkannt wurde kam Bad Doberan zum 18:18 Ausgleich. Da waren noch dreizehn Minuten zu spielen. Hannes Lemcke und Richard Seidel brachten die SG Uni wieder auf 20:18 nach vorn. Sechs Minuten vor dem Abpfiff glich Bad Doberan zum 20:20 aus. Nach dem erneuten Führungstreffer durch Hannes Lemcke drehte Bad Doberan das Spiel. Drei Minuten vor der Schlußsirene lag Greifswald/Loitz mit 21:23 im Hintertreffen. Torhüter Michael Borchardt hielt und Radoslaw Wolski und Richard Seidel erzwangen den 23:23 Ausgleich. Bad Doberan verwarf und Hannes Lemcke konnte den letzten Angriff der SG Uni nicht verwerten, der Torwart Bad Doberans parierte stark. Die Entscheidung fiel im Siebenmeterwerfen. Nach acht Werfern für beide Mannschaften hatte die SG Uni auch dank zwei gehaltener Siebenmeter von Michael Borchardt mit 6:5 die Nase vorn und zieht damit in die zweite Pokalrunde ein.   SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt – Maß (3), Biel (1,), Hoffmann, Schramm (2), Seidel (8), Hagemeier (2), Galus (2), Methner (1), Wolski (1), Lemcke (3)   Siebenmeter: Greifswald/Loitz 7 davon 4 verwandelte Zeitstrafen: Greifswald/Loitz 5 x 2 Minuten zu den Bildern2016-10-24T08:16:25+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/569/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-erreichen-nach-siebenmeterwerfen-zweite-pokalrunde.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz scheidet im Landespokalwettbewerb ausIm Landespokalwettbewerb zeigte die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den MV-Ligisten Stavenhagener SV eine starke Leistung und schied erst durch die Leistungssteigerung Stavenhagens in den letzten zehn Minuten nach einer 23:29 Niederlage aus. Trainer Paul Weier wartete mit einer taktischen Finesse auf. Im Angriff spielend nahm er den Torhüter heraus und ließ mit sieben Feldspielern agieren. Stavenhagen fand gegen diese Variante keine Mittel und lag nach sechs Minuten mit 0:4 im Hintertreffen. Beide Abwehrreihen überzeugten Torwart Till Birkner nervte Stavenhagen mit reihenweise gehaltenen Bällen und somit stand es nach zwanzig Minuten nur 5:5. Greifswald/Loitz hielt die Konzentration hoch, legte einen Zwischenspurt ein und ging mit einem 12:9 Vorsprung in die Halbzeitpause. In der Pause hielt Stavenhagens Trainer seinen Spielern eine deftige Standpauke und brachte einige in der ersten Hälfte geschonte Stammkräfte zum Einsatz.Doch der Außenseiter Greifswald/Loitz hielt weiter voll dagegen und verlangte dem höherklassigen Gegner alles ab. Erst Mitte der zweiten Halbzeit glich Stavenhagen zum 16:16 aus. Durch zwei Treffer und starke Torwartparaden legte die SG Uni wieder vor. Zwölf Minuten waren noch zu spielen und es stand 18:16 für Greifswald/Loitz. Stavenhagen legte eine Zwischenspurt ein und zog auf 20:18 davon. Greifswald/Loitz gelang der Anschlusstreffer. Durch zwei Zeitstrafen der SG Uni kam Stavenhagen auf die Siegerstraße. In Unterzahl spielend leistete sich die SG Uni zu viele Fehlwürfe, der Favorit aus Stavenhagen baute seine Führung in dieser Phase auf 26:20 aus. In der Schlussphase trafen beide Mannschaften nach ihren Angriffen und das Spiel endete 29:23 für den Stavenhagener SV. Paul Weier resümierte nach dem Abpfiff: Wir haben eine starke Leistung abgeliefert. Durch gegenseitige Motivation, Kampfgeist und Leidenschaft hielten wir das Spiel lange offen. Die Mannschaft hat die taktische Marschroute eingehalten. Auf dieser Leistung läßt sich für die kommenden Punktspiele aufbauen. „   SG Uni Greifswald/Loitz II: Birkner, Kohlhause – Welz (3), Naussed (4), Czekansky, Bodtke (8), Arendholz (2), Kleiner (4), Kuhn, Geisler, Bardong (2) ... zu den Bildern ...2016-10-24T08:13:48+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/568/2-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-scheidet-im-landespokalwettbewerb-aus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz erreichen zweite PokalrundeDurch einen in dieser Höhe nicht erwarteten 34:11 Erfolg gegen den Ligarivalen Schwaaner SV haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz die zweite Runde des Landespokalwettbewerbs erreicht. Trainer Malte Löning war nach dem Abpfiff mit der Leistung seiner Mannschaft vollauf zufrieden. „ Eine starke und geschlossene Abwehrleistung sowie erstklassige Torhüterleistungen waren die Grundlage für den Erfolg und brachten uns früh auf die Siegerstraße. Unsere Spielkombinationen haben gegriffen, vor allem die Einbindung der Außenpositionen. Die Mannschaft hat heute gezeigt, was in ihr steckt. Unseren Leistungshorizont haben wir noch nicht erreicht. „ In den ersten sechs Spielminuten konnte der Schwaaner SV den Uni- Damen noch Paroli bieten. Nach dem 3:3 Ausgleichstreffer der Schwaanerinnen zog Greifswald/Loitz auf und davon. Torhüterin Dariah Seradj hielt serienweise Bälle , die Abwehr stand bombensicher und über schnellen Kombinationsfluss erzielte die SG Uni Tor um Tor. Nach dem Treffer zum 16:5 war Schwaan zweimal erfolgreich. Nach dem Ertönen der Halbzeitsirene stand ein Zwischenergebnis von 18:8 für die SG Uni Greifswald/Loitz auf der Anzeigetafel. Der verlauf der zweiten Halbzeit spiegelte die klare Überlegenheit der SG Uni wieder. Schwaan konnte gegen die Uni-Torfrauen ganze drei Treffer erzielen. Immer wieder angetrieben von Svenja Cloppenburg und der stark spielenden Lucia Rau warfen die Uni-Spielerinnen einen 34:11 Erfolg heraus. Alle Feldspielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein. Diese Leistung sollte für die weiteren Punktspiele Ansporn sein, um auch hier in die Erfolgsspur zu kommen.   SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Hasson – Hobbie (4), Nebermann (2), Rau (5), Jürß (4), Cloppenburg (7), Lange (7), Levin (4), Döring (1) zu den Bildern2016-10-24T08:08:13+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/567/1-frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-erreichen-zweite-pokalrunde.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzZweite Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz kommt gegen Altentreptow unter die RäderAm dritten Spieltag der Handball-Verbandsliga-Ost gab es für die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den HV Altentreptow nichts zu gewinnen. Trainer Eric Lange bilanzierte nach der 21:28 Heimniederlage: „Wir haben uns von Beginn an sehr schwer getan. Den Start haben wir regelrecht verpennt. In der ersten Halbzeit fanden wir keinen Zugriff mehr zum Spiel. Von dem durchgehend hohen Rückstand haben wir uns nicht mehr erholt. „ Bereits nach zwei Minuten musste die SG Uni einem Rückstand von vier Toren hinterherlaufen, ehe Julian Bodtke der erste Treffer zum 1:4 gelang. Zwischenzeitlich brachte Stephan Schulz seine Mannschaft durch zwei Torerfolge auf 3:6 heran. Das Aufbegehren von Greifswald/Loitz blieb aus, Altentreptow zog bis zur 20. Spielminute auf 13:6 davon. Jetzt erst fiel der nächste Uni-Treffer durch Jan Czekansky. Als Stephan Schulz, Jan Czekansky und Patrick Kleiner drei Tore in Folge zum 10:15 warfen keimte wieder etwas Hoffnung bei der SG Uni auf. Altentreptow blieb gelassen und baute den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 17:11 aus. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit wuchs der Vorsprung Altentreptows auf 24:14 an. Fangfehler, schlechtes Stellungsspiel und Fehlwürfe zeichneten das Spiel der SG Uni an diesem Tag. Altentreptow beschränkte sich nun auf das Halten des Vorsprungs und die SG Uni kam in der Schlussphase durch Treffer von Patrick Kleiner und Julian Bodke bis auf 21:28 heran.Um in der Tabelle nicht den Anschluss an das Mittelfeld zu verlieren, bedarf es in den nächsten Spielen einer deutlichen Leistungssteigerung.   SG Uni Greifswald/Loitz II:  Kohlhause – Heller (2), Czekansky (3), Bartholome (2), Bodtke (6), Ahrendholz, Kleiner (2), Kuhn (1), Schulz (4), Bardong (1)2016-10-10T14:06:16+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/566/zweite-maennermannschaft-der-sg-uni-greifswaldloitz-kommt-gegen-altentreptow-unter-die-raeder.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin besteht FeuertaufeAm ersten Spieltag der Bezirksliga-Ost hat die neugegründete E-Jugend Handballmannschaft der SG Loitz/Demmin ihre erste Bewährungsprobe bestanden. In Altentreptow unterlag Loitz Demmin der SG Vorpommern III Greifswald knapp mit 15:16 und siegte im zweiten Spiel gegen die SG Vorpommern II Greifswald nach zwischenzeitlich deutlichem Rückstand am Ende mit 17:15. Gegen die dritte Vorpommernmannschaft geriet Loitz/Demmin nach drei Minuten mit 0:3 in Rückstand, Torwart Fabian Gillner hielt den Rückstand in Grenzen. David Herberg brachte Loitz/Demmin auf 2:3 heran, doch Greifswald zog auf 6:3 davon. Loitz/Demmin ließ sich nicht beirren, nach neun Minuten glich Tim Wolter aus und David Herberg brachte die SG mit 8:7 in Führung. Bis zum Halbzeitpfiff holte sich die SG Vprpommern III bei einem Stand von 10:9 die Führung zurück. In den ersten drei Minuten des zweiten Durchgangs kam bei Loitz/Demmin kein Spielfluss zu Stande und Greifswald baute den Vorsprung auf 14:9 aus. Mit grossem Kampfgeist kam Loitz/Demmin zurück ins Spiel. David Herberg brachte seine Mannschaft auf 14:15 heran. Am Ende blieb die SG Vorpommern III mit 16:15 vorn. Auch das zweite Spiel gegen die SG Vorpommern II begann für Loitz/Demmin schlecht. Nach fünf Minuten lag die Mannschaft mit 0:3 hinten. Nach zehn Minuten sah Greifswald beim Stand non 9:5 wie der sichere Sieger aus. Doch Loitz/Demmin bewies Moral und Teamgeist. Jannis Borchardt, Tim Wolter und David Herberg warfen ihre Mannschaft auf 9:10 heran. Nach zwölf Minuten brachte Anton Pölchen Loitz/Demmin erstmals in Führung, es stand 12:11. Nach dem Ausgleich hielt Torwart Fabian Gillner stark und David Herberg warf zwei Tore zum 14:12 Zwischenstand. Diesen zwei Tore Vorsprung hielt Loitz/Demmin bis zum Abpfiff. Dreifacher Torschütze in der Schlusssphase war Florian Imbeck. Am Ende des ersten Spieltages war Trainer Stefan Borchardt mit der Leistung seiner Mannschaft vollauf zufrieden.   SG Loitz/Demmin: Fabian Gillner – Paul Kräplin, Luca Stöwesand, Jannis Borchardt, Anton Pölchen, David Herberg, Bruno Genuttis, Tim Wolter, Lucas Schneider, Justin Wulf, Florian Imbeck 2016-10-10T08:48:21+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/565/maennliche-e-jugend-der-sg-loitzdemmin-besteht-feuertaufe.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche B-Jugend Handballer unterliegen Schwerin deutlichIn ihrem dritten Spiel der B-Jugend MV-Liga unterlagen die Handballer der SG Grimmen/Loitz dem SV Mecklenburger Stiere Schwerin deutlich mit 16:33. Trainer Marc Hagemeier bewertete die Niederlage gegen den Topfavoriten der Liga nicht über. „ In der ersten Halbzeit haben wir gut mitgehalten. Der 8:12 Pausenrückstand war durchaus noch akzeptabel. In der zweiten Hälfte kamen wir mit dem ungemein beweglichen Abwehrspiel der Schweriner überhaupt nicht zurecht. Diese Niederlage wird uns für die nächsten Spiele umso mehr anspornen. „ Grimmen/Loitz begann konzentriert und ging durch Till Kunze in Führung. Nach acht Minuten geriet Grimmen/Loitz erstmals in Rückstand. Nachdem zweimal die Deckung Schweriner Anläufe blockte, brachte Chris Köhler und Tim Stubbe ihre Mannschaft wieder mit 5:4 nach vorn. Bis zur 20. Minute konnte sich Schwerin nur um drei Tore absetzen. Ole Weier und Markus Schumacher stellten den Anschluss zum 8:9 her. In der Schlussphase der ersten Halbzeit beging Grimmen/Loitz zweimal Stürmerfoul, Chris Köhler und Markus Schumacher verwarfen. Schwerin nutzte diese Fehler aus und setzte sich auf 12:8 ab. In der zweiten Halbzeit verlor Grimmen/Loitz den Spielfaden. Nach fünf Minuten erzielte Markus Schumacher den ersten Treffer des zweiten Durchgangs für die SG Grimmen/Loitz zum 9:15. Zwischen Minute 30 und 40 erzielte Grimmen/Loitz nur zwei Tore durch Markus Schumacher und Uli Gierke. Schwerin ließ dem Gastgeber mit seiner ungemein beweglichen offensiven Deckung keinen Spielraum und zog auf 27:11 davon. Am Ende siegten die Schweriner Stiere mit 33:16. Dieser Gegner war für Grimmen/Loitz eine Nummer zu groß.   SG Grimmen/Loitz: Tober, Henk, Allert – Stubbe (3), Köhler (2), Otto, Schumacher (4), Wendt (1), Bobzin (1), Kamps, Hückstädt, Kunze (3), Weier (1), Gierke (1)2016-10-10T08:39:28+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/564/maennliche-b-jugend-handballer-unterliegen-schwerin-deutlich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer drehen Spiel in den letzten zehn Minuten„ Wir haben fünfzig Minuten schlecht gespielt, unsere Angriffe zu früh abgeschlossen, waren undiszipliniert und sind den Zweikämpfen aus dem Weg gegangen. In den letzten zehn Minuten haben wir das Spiel gedreht. Grundlage dafür waren starke Torhüterleistungen und die Treffsicherheit von Hannes Lemcke, der wenn er einen Lauf hat, ein Spiel entscheiden kann. Warnemünde hat uns alles abverlangt. „ Mit dieser Einschätzung bilanzierte Trainer Alexander Einweg die Leistung der SG Uni Greifswald/Loitz nach dem 34:29 Erfolg gegen den SV Warnemünde. Nach dem Führungstreffer des SV Warnemünde glich Hannes Lemcke aus, Torwart Paul Weier hielt die ersten Bälle und nach zwölf Minuten lag die SG Uni mit 7:4 in Führung. Der Trainer des SV Warnemünde nahm eine Auszeit und brachte dadurch die SG Uni aus dem Rhythmus. Fünf Minuten später kam Warnemünde zum Ausgleich und legte mit dem Treffer zum 9:8 nach. Nach dem nächsten Tor des SV Warnemünde nahm Uni-Trainer Alexander Einweg seine erste Auszeit. Diese Maßnahme zeigte Wirkung. Marc Hagemeier und Hannes Lemcke stellten den Gleichstand zum 10:10 wieder her. Doch Warnemünde hielt voll dagegen. Fünf Minuten vor der Halbzeitsirene führte die Mannschaft aus Warnemünde mit 15:12. Erneut Hannes Lemcke und Radoslaw Wolski warfen die SG Uni wieder auf ein Tor zum 14:15 heran, doch Warnemünde konterte zum 16:14. Trotz eigener Zeitstrafe in Unterzahl spielend erzielte Marc Hagemeier den 15:16 Pausenstand. Doch die erwartete Aufholjagd zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb aus. Michael Borchardt nun im Tor der SG Uni Greifswald/Loitz hielt stark. Doch seine Vorderleute leisteten sich weiterhin zu viele Fehler. Der SV Warnemünde hielt konstant seinen zwei Tore Vorsprung und baute ihn zwischenzeitlich weiter aus. Immer wieder angetrieben durch den starken Hannes Lemcke setzte Greifswald/Loitz zur Aufholjagd an. Mitte der zweiten Halbzeit gelang Erik Schumacher der ersehnte Ausgleich zum 25:25. Nach der erneuten Führung des SV Warnemünde glich Lemcke aus und in der 48. Spielminute brachte Radoslaw Wolski die SG Uni endlich mit 27:26 in Führung. Zehn Minuten vor dem Abpfiff kippte das Spiel zu Gunsten der SG Uni Greifswald/Loitz. Nach einem groben Foul an Erik Schumacher stellte der Schiedsrichter den Warnemünder Spieler Florian Polkelin mit glatt Rot vom Platz. Hannes Lemcke brachte mit seinem nächsten Treffer zum 30:27 die SG Uni endgültig auf die Siegerstraße, Torwart Borchardt parierte abermals und Erik Schumacher legte zum 31:27 nach. Mit dem letzten Treffer zum 34:29 Endstand krönte Hannes Lemcke seine Leistung an diesem Tag, er brachte es im gesamten Spiel auf 13 Tore. Durch diesen Sieg geht die SG Uni Greifswald/Loitz als Ligaspitzenreiter mit 8:0 Punkten in die folgende Punktspielpause.   SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt – Maß, Hoffmann, Schramm, Seidel, Hagemeier, Galus, Romeikat, Methner, Wolski, Schumacher, Lemcke2016-10-10T08:30:16+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/563/1-maenner-drehen-spiel-in-den-letzten-zehn-minuten.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz kassieren zweite NiederlageNach einer knappen 15:14 Halbzeitführung haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz auch ihr zweites Heimspiel der Verbandsliga gegen den SV Eintracht Rostock nach einem Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit mit 24:28 verloren. Trainer Malte Löning bilanzierte nach dem Abpfiff: „ In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt und gezeigt, das wir als Aufsteiger in dieser Liga mithalten können. Im zweiten Durchgang unterliefen uns zu viele technische Fehler. Dadurch brachten wir den Gegner ins Spiel. Noch fehlt uns die Cleverniss, um eine Führung über die Zeit zu bringen. Unsere Abwehrleistung war gut. Insgesamt war gegenüber dem ersten Spiel gegen Neukloster eine Leistungssteigerung erkennbar. „ Nach der 1:0 Führung durch Eva-Maria Stamer und dem Rostocker Ausgleich blieb das Spiel lange Zeit ausgeglichen. Nach zehn Minuten lag Greifswald/Loitz mit 5:4 vorn, Josefine Plocke traf in dieser Phase dreimal hintereinander. Sieben Minuten vor der Halbzeitpause erzielte Carolin Jürß das 12:9 für die SG Uni. Diesen Vorsprung büßten die Uni-Damen wieder ein. Vier Minuten vor der Halbzeitsirene glich Rostock zum 13:13 aus, Claudia Koch brachte die SG Uni trotz Unterzahl wieder in Führung. Durch einen weiteren Treffer von Josefine Plocke kam die 15:14 Halbzeitführung zu Stande. In der zweiten Halbzeit konnte GreifswaldILoitz nur die ersten zehn Minuten mithalten. Nach dem 20:20 Ausgleich durch Jessica Lange verlor die Mannschaft den Faden und lag durch eine Fehlerkette sechs Minuten vor dem Spielende mit 21:27 hinten. In dieser Phase verhinderte Torhüterin Anne Hasson mit etlichen Paraden einen deutlich höheren Rückstand. Durch zwei Treffer von jessica Lange verkürzte die SG Uni auf 23:27,musste sich aber am Ende mit 24:28 geschlagen geben.   SG Uni Greifswald/Loitz: Hasson – Rau (2), Jürß (3), Lange (3), Levin, Plocke (6), Koch (2), Richter, Döring (1), Stamer (7)2016-10-10T08:23:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/562/1-frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-kassieren-zweite-niederlage.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche B-Jugend Handballer siegen nach KraftaktEine Woche nach der klaren Auftaktniederlage beim Stralsunder HV haben die B-Jugend Handballer der SG Grimmen/Loitz ihr zweites Saisonspiel der MV-Liga gegen die HSG ESV Schwerin-Leezen mit 29:27 gewonnen. Trainer Marc Hagemeier bewertete die Leistung seiner Mannschaft nach dem Abpfiff kritisch. „Am Ende haben wir verdient aber auch glücklich gewonnen. Nach der ordentlichen erste Halbzeit waren wir zehn Minuten vor dem Abpfiff mit einem Sechs Tore Vorsprung schon deutlich auf der Siegerstraße. Durch zu viele technische Fehler und eigene Nervosität ließen wir den Gegner zwei Minuten vor Schluss bis auf ein Tor  herankommen. Dank eines starken Torhüters Benny Allert und großem Kampfgeist brachten wir den Vorsprung über die Zeit." Bis zum ersten Treffer durch Markus Schumacher dauerte es gut zwei Minuten. Beide Mannschaften spielten auf Augenhöhe, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Nach zehn Minuten führte Grimmen/Loitz mit 6:4, Schwerin-Leezen glich zum 6:6 aus. Mitte der ersten Halbzeit spielte Grimmen/Loitz eine starke Phase und lag fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff mit 12:7 in Front. Bis zur Halbzeitsirene warf Tim Stubbe sechs Tore in Folge und hatte damit großen Anteil an der 15:11 Pausenführung der SG Grimmen/Loitz. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit schrumpfte der Vorsprung um ein Tor auf 21:18 zusammen. Nun spielte Grimmen/Loitz sich regelrecht frei und baute den Vorsprung durch Treffer von Uli Gierke, Chris Köhler und Markus Schumacher auf 26:20 auf. Da waren noch zehn Minuten zu spielen. Trotz des sicheren Vorsprungs schlichen sich nun viele Fehler im Spiel der SG Grimmen/Loitz ein und Schwerin-Leezen holte Tor um Tor auf. Als der Gegner zwei Minuten vor dem Spielende zum 26:27 aufschloss, schien der sicher geglaubte Sieg noch verloren zu gehen. Doch Grimmen/Loitz bewies in dieser kritischen Situation Nervenstärke. Uli Gierke verwertete den entscheidenden Angriff zum 28:26, da waren noch eineinhalb Minuten zu spielen und Christian Otto musste auch noch auf die Strafbank um eine Zeitstrafe abzubrummen. Den erneuten Anschlusstreffer konterte erneut Uli Gierke mit seinem Tor zum 29:27 Endstand für die SG Grimmen/Loitz.SG Grimmen/Loitz:Allert – Otto, Schumacher (9), Wendt, Gierke (7), Bobzin, Hückstädt, Rode, Kamps (2), Köhler (4), Stubbe (7)2016-10-04T11:23:26+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/561/maennliche-b-jugend-handballer-siegen-nach-kraftakt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche D-Jugend Handballerinnen gewinnen HandballkrimiNach einem packenden Spiel gegen den bisher verlustpunktfreien Stralsunder HV haben die D-Jugend Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz die Peeenetalhalle als Siegerinnen verlassen. Trainerin Lisa Radloff war nach dem 15:14 Erfolg ihrer Schützlinge überglücklich. „Es war ein äußerst spannendes Spiel. Unsere Abwehr stand hervorragend. In der zweiten Halbzeit gestalteten wir unsere Torabschlüsse gezielter. Torhüterin Anna Grawe war mit ihren Paraden ein großartiger Rückhalt.“ bilanzierte Lisa Radloff. Nach vierzig Sekunden gelang Stralsund der Führungstreffer. Gut zwei Minuten später warf Anny Lesnik der Ausgleich für die SG Grimmen/Loitz, weitere zwei Minuten später brachte Karolin Kuzinski ihre Mannschaft mit 2:1 in Führung. Nach zehn Minuten führte Grimmen/Loitz mit 4:2, vergab aber zu viele gute Würfe. Nachdem Sarah Schmekel zweimal getroffen hatte stand es zwei Minuten vor der Halbzeitpause 6:5 für Grimmen/Loitz. Stralsund hielt gegen, traf zweimal und ging mit einer knappen 7:6 Führung in die Kabinen. Die zweite Halbzeit war von der ersten Minute an spannend. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Leonie Seelig glich zum 7:7 aus, Stralsund zog auf 9:7 davon. Sarah Schmekel und Anny Lesnik stellte wieder den Gleichstand für die SG Grimmen/Loitz her. Wiederum zog Stralsund auf zwei Tore davon. Meike Lissek traf zweimal hintereinander, Anna Grawe im Tor lief zur Höchstform auf und somit stand es nach 32 Minuten 11:11. Dann brachte Anny Lesnik ihre Mannschaft mit 12:11 in Front, Stralsund glich umgehend wieder aus. Zwei Minuten vor der Schlußsirene warfen Karolin Kuzinski uns Anny Lesnik einen zwei Tore Vorsprung zum 15:13 heraus. Stralsund verkürzte auf 14:15 und es war noch eine Minute zu spielen. Durch großartigen Kampf brachte die Mädchen der SG Grimmen/Loitz den kostbaren Vorsprung über die Zeit und hielten durch diesen Erfolg den Anschluß an die Tabellenspitze der Bezirksliga-Ost.SG Grimmen/Loitz:Lene Kunze, Anna Grawe – Josefine Schuldt, Jette Lemke, Anny Lesnik (7), Eva Henk, Pia Richter, Leonie Seelig (1), Meike Lissek (1), Josefine Friese,  Sarah Schmekel (4), Karolin Kuzinski (2)2016-10-04T09:47:58+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/560/weibliche-d-jugend-handballerinnen-gewinnen-handballkrimi.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz siegen weiterAm dritten Spieltag der Handball MV-Liga hat die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz den dritten Saisonsieg eingefahren. Im Derby gegen den SV Einheit Demmin setzte sich die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg nach hartem Kampf und zwischenzeitlich deutlicher Führung am Ende mit 27:23 in der Darguner Sporthalle durch. Trainer Einweg übte an der ersten Halbzeit seiner Mannschaft starke Kritik und monierte nach dem Abpfiff die Vielzahl der liegengelassenen Chancen. In den ersten drei Minuten entwickelte sich regelrechter Schlafwagenhandball. Keine Mannschaft bekam Tempo ins Spiel und beide Torhüter zeigten sofort ihr Können. Nach knapp drei Minuten traf der Demminer Spielertrainer Tomasz Matoszko zum ersten Mal in dieser Begegnung. Nachdem Marc Hagemeier wiederum am Demminer Torhüter Rinaldo Lestmann scheiterte, hielt Uni-Torwart Michael Borchardt seinen dritten Ball und Hagemeier traf nach sechs Minuten zum 1:1 Ausgleich. Die erneute Demminer Führung durch Felix Piper egalisierte Marc Hagemeier umgehend und Greifswald/Loitz lag nach zehn Minuten mit 5:4 vorn. Ab Mitte der ersten Spielhälfte fand die SG Uni besser ins Spiel, konnte die Führung aber nicht auf mehr als drei Tore ausbauen. Trainer Einweg sah allerdings weiterhin unnötige Fehler seiner Mannschaft. In der 19. Spielminute kassierte Greifswald/Loitz bei Demminer Unterzahl den Treffer zum 6:8. Demmin nutzte die Unsicherheiten der SG Uni und blieb blieb dran. Greifswald/Loitz hatte es vor allem Torwart Michael Borchardt zu verdanken, das Einheit Demmin im Hintertreffen blieb. Knapp zwei Minuten vor der Halbzeitsirene gelang es Greifswald/Loitz, sich mit vier Toren abzusetzen. Marc Hagemeier traf zum 13:9. Doch Demmin kämpfte sich wieder heran und Damian Lipertowicz und Patrick Lemke verkürzten auf den 11:13 Halbzeitstand. Demmin hatte den Anwurf zur zweiten Halbzeit und mit dem Anschlusstreffer hätte das Spiel mit Sicherheit eine Wendung genommen. Wie Trainer Einweg später bemerkte hatte die Begegnung zu diesem Zeitpunkt ihre entscheidende Phase. Greifswald/Loitz spielte ungemein konzentriert, verschärfte das Tempo und zog auf 23.16 davon. Doch durch eine zweite Zeitstrafe von Richard Seidel und unnötige Fehler brachte die SG Uni den Gegner zurück ins Spiel. Demmin kämpfte um jeden Ball und jeden Meter Raum und kam zehn Minuten vor dem Abpfiff auf 21:23 heran. Die Uhr zeigte noch fünf Minuten Spielzeit an, es stand 22:24 aus Demminer Sicht, da nahm Demmin eine Auszeit. Einheit ging jetzt auf Alles oder Nichts. Zweimal bewahrte Torhüter Borchardt die SG Uni vor weiteren Gegentoren, dann traf Lucjan Galus zum 35:22. Tomasz Matoszko verkürzte prompt auf 23:25 für Demmin Hannes Lemcke verwarf für Greifswald/Loitz und wieder hielt Michael Borchardt den knappen Vorsprung fest. Kevin Romeikat verwertete zum 26:23 für die Uni-Mannschaft und mit der Schlusssirene erhöhte Marc Hagemeier zum 27:23 Endstand für Greifswald/Loitz. Trainer Alexander Einweg konnte aufatmen und sah den Grund für den Erfolg in der Umsetzung seiner taktischen Vorgaben für die Schlussphase. „ Sven Präkels hat geschickt das Tempo aus dem Spiel genommen und Michael Borchardt war der Garant für den Erfolg. „ so Einweg. Der sportliche Leiter des SV Einheit Demmin, Günter Krause traf folgende Einschätzung: „ Es war ein Derby, wie man es sich wünscht. Wir haben dem Favoriten Paroli geboten und waren bis in die Schlussphase an einer Überraschung dran. Unsere schlechte Chancenverwertung wurde uns letztendlich zum Verhängnis, sonst hätten wir Greifswald/Loitz noch mehr ärgern können.“SG Uni Greifswald/Loitz:Borchardt, Weier – Hoffmann, Seidel, Hagemeier (8), Galus (3), Romeikat (3), Wolski (3), Schumacher (6), Lemcke (3), Präkels (1), Schramm, Maß, Biel2016-10-04T08:25:37+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/559/1-maenner-handballer-der-sg-uni-greifswaldloitz-siegen-weiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Gelungener Saisonstart für die zweite Loitzer Mannschaft Die zweite Mannschaft der SG Uni Greifwald/Loitz fuhr gegen den HSV Waren/Müritz den ersten Heimsieg ein. Die neuformierte Mannschaft der SG Uni, welche die Abgänge ihrer Leistungsträger Lars Hoffmann und Dennis Maß in die erste Mannschaft zu kompensieren hatte, gewann nach einer guten kämpferischen Leistung mit 38:26. Trainer Eric Lange sah die erste Halbzeit, in der die Warener Kreisläufer seine Mannschaft stark in Verlegenheit brachten, sehr kritisch. „Hier haben wir einfach zu viele Siebenmeter verursacht und den Gegner stark gemacht“, meinte Eric Lange dazu. „In der zweiten Halbzeit hat sich die Mannschaft enorm gesteigert, ihr Potenzial abgerufen und somit den deutlichen Sieg herausgeworfen“, betonte der Uni-Trainer. Nach zwei Minuten hatten Paul Bardong und Lucas Arendholz einen 2:0-Vorsprung für die SG Uni erzielt. Nach fünf Minuten stand es durch zwei weitere Treffer von Arendholz und Bardong bereits 5:2. Doch Waren setzte zu einem Zwischenspurt an und glich nach acht Minuten zum 5:5 aus. Das Spiel verlief auf Augenhöhe. Bis zur Mitte der ersten Halbzeit stellten Julian Bodke mit zwei Toren und Paul Bardong beim Stand von 10:8 den alten Abstand für die SG Uni wieder her. Waren schlug zurück und lag zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff mit 11:10 in Front. Im letzten Drittel der ersten Hälfte blieb es eng, und Greifswald/Loitz warf bis zur Pausensirene einen knappen 16:14-Vorsprung heraus. Diesen Vorsprung bauten die Uni-Handballer in den ersten sechs Minuten der zweiten Halbzeit auf 23:17 aus. Eine konzentrierte Abwehrleistung und ein stark haltender Torwart Lars Bois waren die Basis für dieses Zwischenergebnis. Nach zehn Minuten traf Stephan Schulz zum 25:19 für die Gastgeber. In den nächsten zehn Spielminuten hielt Greifswald/Loitz diesen Vorsprung. Im letzten Spieldrittel drehte die SG Uni noch mal kräftig auf. Innerhalb von sieben Minuten schraubten Julian Bodke mit drei Treffern, Hannes Naussed mit zwei Toren und Lucas Arendholz (ein Treffer) das Ergebnis auf 35:24 für ihre Mannschaft herauf. In der Schlussminute warf Paul Bardong den Ball zum 38:26-Endstand ins Warener Tor. Nach dem gelungenen Auftakt ist die Mannschaft nun am nächsten Spieltag beim Spitzenreiter Handball SG Greifswald gefordert und wird dort über die gesamte Spielzeit an ihre Grenzen gehen müssen, um etwas Zählbares mitnehmen zu können. SG Uni Greifswald/Loitz II: Bois, Birkner – Heller (4), Naussed (5), Czekansky (1), Bodke (9), Arendholz (4), Kleiner (3), Baars, Geisler, Schulz(4), Bardong (8) 2016-09-29T11:54:27+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/558/2-maenner-gelungener-saisonstart-fuer-die-zweite-loitzer-mannschaft.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Beherztes Derby in LoitzEine Woche nach dem Auftaktsieg in Schwaan haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz auch ihr zweites Saisonspiel gewonnen. Gegen den HSV Grimmen gewann die Mannschaft nach einer starken Leistung, vor allem in der zweiten Halbzeit, deutlich mit 32:25. Trainer Alexander Einweg sprach nach der Begegnung von einem rassigen Derby mit viel Härte auf beiden Seiten. Greifswald/Loitz erwischte einen Auftakt nach Maß. Hannes Lemcke und Marc Hagemeier warfen schnell eine 2:0-Führung heraus. Diese bauten der sehr stark spielende Kevin Romeikat mit zwei Toren und Marc Hagemeier mit einem Treffer bis zur achten Minute auf 6:3 aus. Zu diesem Zeitpunkt erhielt Abwehrspieler Richard Seidel bereits seine erste Zeitstrafe. Grimmen nutzte die Überzahl und glich nach zehn Minuten zum 6:6 aus. Kevin Romeikat, Radoslaw Wolski und Erik Schumacher stellten bis zur 13. Spielminute den Vorsprung von drei Toren wieder her. Dann musste Richard Seidel erneut auf die Strafbank und zwei Minuten absitzen. Grimmen blieb dran und hatte bis zur 20. Minute auf 10:11 verkürzt. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit schwächelte die SG Uni. Beide Torhüter kamen nicht ins Spiel, und der HSV Grimmen glich fünf Minuten vor der Halbzeitsirene zum 13:13 aus.Trainer Einweg bemängelte hierzu später, dass das Auslassen der eigenen Chancen und die effektive Chancenverwertung des HSV Grimmen zu diesem Zeitpunkt unnötig für Härte sorgten. Einweg stellte seine Mannschaft um. Für den bereits zweimal mit Zeitstrafen belasteten Richard Seidel stellte der Uni-Trainer Sven Präkels in die Abwehr. Erik Schumacher brachte die SG Uni wieder nach vorn, der 14:14-Ausgleich folgte prompt. Schumacher und Lars Hoffmann trafen, und es stand zwei Minuten vor der Pause 16:14. Grimmen schaffte den Anschluss und gelangte sofort wieder in Ballbesitz. Doch der Abwehrblock der SG Uni stand. Marc Hagemeier traf mit der Halbzeitsirene zum 17:15-Pausenstand. In der zweiten Halbzeit steigerte sich Greifswald/Loitz. Nach dem Anschlusstreffer der Gäste trafen Marc Hagemeier und Sven Präkels, Torwart Michael Borchardt entschärfte mehrere Grimmener Würfe und nach drei Minuten lagen die Gastgeber mit 20:16 vorn. Diesen Vorsprung baute Greifswald/Loitz bis zur 40. Spielminute durch Tore von Kevin Romeikat, Erik Schumacher und Marc Hagemeier auf 23:18 aus. Allerdings fingen sich Präkels und Wolski weitere Zeitstrafen ein. Nachdem Erik Schumacher auf 24:18 erhöhte, musste Richard Seidel das dritte Mal auf die Strafbank, die Matchstrafe hintendran. Durch Tempoverschärfung kontrollierte Greifswald/Loitz das Spiel und baute den Vorsprung bis sieben Minuten vor dem Abpfiff auf 30:21 aus. Ein stark haltender Michael Borchardt gab der Mannschaft den nötigen Rückhalt. Trotz des klaren Vorsprungs handelten sich Lucjan Galus und Marc Hagemeier weitere Zeitstrafen ein, Grimmen musste ebenfalls einmal rot einstecken. In zweifacher Unterzahl kassierte Greifswald/Loitz drei Gegentreffer in Folge. In den letzten fünf Minuten trafen Sven Präkels und Paul Biel für die SG Uni, dreißig Sekunden vor der Schlusssirene verkürzte der HSV Grimmen auf 32:25 für die SG Uni Greifswald/Loitz. Trainer Alexander Einweg machte am Ende die Tempoverschärfung, Treffsicherheit und die starke Leistung von Torhüter Borchardt in der zweiten Hälfte als Hauptaugenmerk für den deutlichen Sieg aus. SG Uni Greifswald/Loitz:Borchardt, Weier – Maß, Biel (1), Hoffmann (1), Schramm, Seidel, Hagemeier (9), Galus, Wolski (2), Romeikat (6), Schumacher (6), Lemcke (5), Präkels (2).  2016-09-26T07:05:05+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/557/1-maenner-beherztes-derby-in-loitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugend Handballer siegen nach energischem SchlussspurtDurch einen gewaltigen Kraftakt in den letzten fünf Minuten haben die C-Jugend Handballer der SG Grimmen/Loitz ihr Auftaktspiel beim Vorjahresmeister der Bezirksliga-Ost SG Vorpommern II Greifswald mit 20:19 gewonnen. Nachdem Grimmen/Loitz den ersten Treffer der Begegnung erzielte, lag Greifswald nach drei Minuten mit 2:1 vorn. In den folgenden vier Minuten fielen keine Tore. Fehlwürfe und technische Fehler prägten das Spiel. Bedingt durch einen Schrittfehler erhöhte die SG Vorpommern auf 3:1. Doch Danny Labuski und Till Kunze brachte die SG Grimmen/Loitz wieder zum 3:3 Ausgleich heran.Dem Spiel fehlte jegliches Tempo und Grimmen/Loitz lud Greifswald regelrecht zum Torewerfen ein. Nach sechzehn Minuten sah sich die SG Vorpommern mit 7:4 vorn. Durch zwei Treffer von Till Kunze kam Grimmen/Loitz wieder auf 6:7 heran und nach einem erneuten Greifswalder Treffer verkürzte erneut Till Kunze auf den 7:8 Halbzeitstand aus Sicht der SG Grimmen/Loitz. In der zweiten Halbzeit glich Till Kunze zunächst zum 8:8 aus. Doch Grimmen/Loitz kam nicht ins Spiel. Vorpommern Greifswald hielt den Vorsprung und führte zehn Minuten vor dem Abpfiff mit 18:15. Nun wachte Grimmen/Loitz endgültig auf und steigerte sich. Paul Wiese, Till Kunze und Marten Lübke schafften den 18:18 Ausgleich. Torwart Arik Tober hielt in der Schlussphase sehr gut und drei Minuten vor dem Abpfiff brachte Armin Weier seine Mannschaft mit 19:18 in Führung. Mit dem Ausgleich der Greifswalder nahm die Spannung zu doch Till Kunze traf mit seinem zehnten Treffer zum 20:19 für die SG Grimmen/Loitz. Nun rannten die Gastgeber wild das Tor der SG Grimmen/Loitz an doch Torhüter Tober parierte erneut und den letzten Angriff der SG Vorpommern fing Alexander Wegner ab. Nach dem Abpfiff bilanzierte Trainer Christian Wendler: „Wir haben schlecht gespielt und gewonnen. Es war bei uns zu viel Sand im Getriebe. Die Nervosität und die fehlende Spielpraxis machten uns zu schaffen. „   SG Grimmen/Loitz: Tober, Debnar – Wiese (2), Kunze (10), Labuski (1), Lübke (2), Lorenz, Anders, O. Weier (1), Key, Schulz, Wegner, A. Weier (4)2016-09-20T08:19:24+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/556/maennliche-c-jugend-handballer-siegen-nach-energischem-schlussspurt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Handballer starten mit Auswärtssieg in die neue Liga-SaisonMit einem ungefährdeten 32:23 Auswärtssieg sind die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz in die MV-Liga Saison 2016/2017 gestartet.  Trainer Alexander Einweg war nach dem Spielende mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. „Nach holprigem Start haben wir zu unserem Spiel gefunden. Das Ergebnis ist zufriedenstellend. Durch zu viele technische Fehler haben wir es uns unnötig schwer gemacht“, sagte der Uni-Trainer.  Nach zwei Minuten hatten Kevin Romeikat und Erik Schumacher die SG Uni in Front geworfen. Durch eine Verletzung war für Richard Seidel das Spiel zu der Zeit bereits beendet. Eine Zeitstrafe von Radoslaw Wolski und der erste von insgesamt zehn Siebenmetern für die Gastgeber verhalfen Schwaan nach sechs Minuten zum 2:2-Gleichstand. Greifswald/Loitz spielte konzentriert und konnte auf 4:2 davonziehen. In der ersten Viertelstunde wurden die Angriffe beider Mannschaften zu oft durch Fouls gebremst, die Schiedsrichter zeigten in dieser Zeitspanne viermal für Schwaan und zweimal für Greifswald/Loitz auf den Siebenmeterpunkt. Nachdem Erik Schumacher für die SG Uni verworfen hatte, kam Schwaan auf 6:7 heran. Dann drehte Greifswald/Loitz auf und sah sich nach achtzehn Minuten durch Treffer von Kevin Romeikat, zweimal Lars Hoffmann und Erik Schumacher mit 11:7 vorn. Nach dem Stand von 14:10 konnte Greifswald/Loitz eine zweifache Überzahl nicht nutzen und kassierte stattdessen den Treffer zum 11:14. Hannes Lemcke baute mit zwei Toren den Vorsprung wieder aus. Kurz vor der Halbzeitpause verwarf Schwaan den ersten Siebenmeter und Kevin Romeikat stellte den 18:12-Halbzeitstand für die SG Uni her.  In den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs hielt Greifswald/Loitz den Sechs-Tore-Vorsprung. Danach ging der Spielfluss bei der SG Uni bedingt durch viele Wechsel verloren. Nachdem die Gastgeber auf 19:25 herangekommen waren, sorgten Marc Hagemeier und Julian Schramm mit den Treffern zum 26 und 27:19 schnell wieder für klare Verhältnisse. In den letzten zehn Minuten trafen dreimal Hannes Lemcke, Marc Hagemeier und Dennis Maß zum Endergebnis von 32:23. Kapitän Erik Schumacher bemängelte nach dem Abpfiff die fehlende Cleverness in einigen Situationen. Radoslaw Wolski war mit dem ersten Auftritt im neuen Trikot zufrieden. „Wir haben die Marschroute des Trainers gut umgesetzt“, sagte Wolski.  SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier, Maß (1), Biel, Hoffmann (2), Schramm (1), Seidel, Hagemeier (9), Galus (2), Romeikat (3), Methner, Wolski (2), Schumacher (5), Lemcke (7) 2016-09-19T10:08:49+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/555/1-maenner-handballer-starten-mit-auswaertssieg-in-die-neue-liga-saison.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzIn den Startlöchern für die Saison: Handballnachwuchs unter der LupeDie Nachwuchshandhaller aus dem Peenetal klotzen bei der Saisonvorbereitung mächtig ran. Von wegen Ferien-Faulenzerei: Am Wochenende hieß es für die B-Jugend- und C-Jugend-Handballer der SG Grimmen/Loitz, Zähne zusammenbeißen und trainieren. Im Rahmen des dreitägigen Trainingslagers in Loitz standen für die jungen Handballer harte Übungen auf dem Programm.  Nach dem Jahrgangswechsel geht es für die B-Jugend-Mannschaft darum, den von ihren Vorgängen in der MV-Liga errungenen Landesmeistertitel zu verteidigen. Ein harter Brocken für das neu zusammengestellte Team. Mit einem ausgeklügelten Trainingskonzept warteten die Trainer auf ihre Schützlinge.  Geleitet werden die Trainingseinheiten von den MV-Liga-Spielern Marc Hagemeier und Hannes Lemcke. Bei den Wettkampfspielen trägt Rene Allert die Verantwortung, da Hagemeier und Lemcke als Spieler in der ersten Männermannschaft im Einsatz sind. Durch ihre eigenen Positionen in der Männermannschaft geben Marc Hagemeier für den Angriff und Hannes Lemcke für die Abwehr ihr Wissen und Können direkt an ihre potenziellen Nachfolger weiter. Wie Marc Hagemeier betont, ist das für beide Seiten eine echte Win-Win-Situation. „Wir selbst werden in unseren Spielen von den Jugendlichen bis aufs Kleinste beobachtet, werden aber das Gleiche auch von ihnen fordern“, sagt Hagemeier.  Während des Trainingslagers wurden die Nachwuchstalente dann auch schon mit neuen Trainingsmethoden konfrontiert. Lange Gesichter gab es unter anderem bei der Arbeit mit dem ungeliebten Medizinball. Bedingt durch den kleinen Kader von elf Akteuren können sich Lemcke und Hagemeier individuell mit ihren Spielern beschäftigen. Voll mit einbezogen werden die C-Jugendspieler und deren Trainer Christian Wendler. Zum Kader der C-Jugend gehören 16 Spieler. Trainer Wendler ließ viele Spielszenen nachstellen und erläuterte daran akribisch deren Umsetzung. Für den C-Jugendtrainer ist es ungemein wichtig, dass seine Jungs am Spielbetrieb teilnehmen und durch jede Begegnung zu einer verschworenen Einheit zusammenwachsen. „Ich bin überzeugt“, so Christian Wendler, „dass die Spieler von Spiel zu Spiel besser werden und sehe es als den größten Erfolg, wenn alle dem Handball treu bleiben.“ 2016-08-29T10:04:05+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/553/in-den-startloechern-fuer-die-saison-handballnachwuchs-unter-der-lupe.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzGastgeber sichern sich beim 14. Peenetalcup den zweiten PlatzDas geht ja gut los: Nur den starken Berlinern mussten sich die Loitzer Gastgeber bei ihrem Traditionsturnier geschlagen geben. Ein positiver Fingerzeig für die Saison, in der sich das Team nicht weniger als den sofortigen Wiederaufstieg vorgenommen hat. Bei der 14. Auflage des Handball-Peenetalcups der Stadt Loitz hat die neuformierte Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz einen sehr guten zweiten Platz belegt. Das Turnier, das unter der Schirmherrschaft des Loitzer Bürgermeisters Michael Sack stand, gewann die Mannschaft des VfL Berlin-Lichtenrade vor dem Gastgeber. Dritter wurde der Doberaner SV und Vierter der AMTV Hamburg.  Die SG Uni Greifswald/Loitz überzeugte in den ersten beiden Spielen gegen Bad Doberan und Hamburg und musste sich nur im letzten Turnierspiel dem Ostsee-Spree-Ligisten VfL Lichten- rade geschlagen geben. Trainer Alexander Einweg war nach dem Turnierende mit dem Auftreten und der Leistung seiner Mannschaft vollauf zufrieden. Er bilanzierte: „Die ersten beiden Spiele gegen Bad Doberan und Hamburg waren sehr gut. Eine starke und konsequente Abwehrarbeit war hier der Grundstein für den Erfolg. Im dritten Spiel gegen Lichten- rade wurden uns unsere Grenzen aufgezeigt. Mit der offensiven Deckung der Berliner sind wir nicht zurechtgekommen. Wir haben nicht agiert und wirkten in dieser Begegnung im Angriff zu harmlos. Aber das ist insofern gut, dass wir nun wissen, woran wir in den folgenden Trainingseinheiten verstärkt arbeiten müssen. Ich bin überzeugt, dass wir diese Mängel bis zum Saisonstart abstellen werden.“  Bereits im Eröffnungsspiel gegen den höherklassig spielenden Doberaner SV zeigte sich die Qualität, die in der neuen Uni-Mannschaft steckt. Durch eine starke Deckungsarbeit warf die Mannschaft in den ersten zehn Minuten einen 8:3-Vorsprung heraus. Bis zur Halbzeit kam Bad Doberan auf 6:10 heran. Diesen Vier-Tore-Vorsprung hielt die Mannschaft bis zum 16:12-Endstand nach 40 Minuten. Torschützen für Greifswald/Loitz waren in dieser Begegnung Dennis Maß, Paul Biel, Marc Hagemeier und Lucjan Galus mit je drei Treffern sowie Radoslaw Wolski und Erik Schumacher, die beide zweimal trafen.  Im Spiel gegen den AMTV Hamburg knüpfte die Mannschaft nahtlos an die gute Vorstellung gegen Doberan an. Marc Hagemeier mit sieben Toren, Julian Schramm und Erik Schumacher mit jeweils drei Buden sowie Lars Hoffmann und Dennis Maß, beide zwei Treffer und Richard Seidel, Lucjan Galus und Hannes Lemke mit je einem Torerfolg warfen einen deutlichen 20:14-Erfolg heraus.  Im dritten und letzten Spiel gegen den VfL Lichtenrade hätte der SG Uni Greifswald/Loitz ein Unentschieden zum Turniersieg gereicht. Doch Berlin-Lichtenrade war in dieser Begegnung einfach noch eine Nummer zu groß. Gegen die sehr offensiv agierenden Hauptstädter fand Greifswald/Loitz nicht ins Spiel und sah sich nach zehn Minuten bereits mit 3:8 im Rückstand. Doch die Mannschaft versuchte alles, hatte im Abschluss auch viel Pech, Berlins Torhüter und der Pfosten standen zu oft im Weg.  Zur Halbzeit führten die Berliner mit 16:8. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit holten die Berliner allein vier Siebenmeter heraus, die gleichzeitig Zeitstrafen nach sich zogen. Torwart Paul Weier parierte zwei der vier Strafwürfe. Trotz der Dauerunterzahl verkürzte Greifswald/Loitz zwischenzeitlich auf 16:22. Torschützen für die Gast- geber waren in dieser Begegnung Lucjan Galus mit fünf, Hannes Lemke, Marc Hagemeier und Dennis Maß mit je drei, Erik Schumacher mit zwei sowie Radoslaw Wolski und Paul Biel mit je einem Treffer. Am Ende gewann Berlin dieses Spiel mit 26:18 und somit auch den Peenetalcup. Die spielerische und kämpferische Leistung der SG Uni Greifswald/Loitz stimmt im Hinblick auf den Saisonstart durchaus optimistisch. Es kämpfte jeder für jeden und die Einstellung stimmte. Beachtenswert, dass alle Feldspieler trafen und auch beide Torhüter, Michael Borchardt und Paul Weier, stark hielten.  von Ralf Scheunemann2016-08-18T11:28:02+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/552/gastgeber-sichern-sich-beim-14-peenetalcup-den-zweiten-platz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer mit guten Ergebnissen beim Leistungstest bei Medigreif in Greifswald.Am Wochenende standen für die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz zwei Trainingseinheiten auf dem Programm, die es in sich hatten und allen Akteuren einiges abverlangte. Bereits am Freitagabend stand ein Konditionstest an. Trainer Alexander Einweg ließ alle Spieler sechsmal eine Strecke von 1000m nach einer Zeitnorm laufen. Es zeigte sich, das alle Akteure die Sommerpause individuell zu eigenen Trainingsübungen genutzt haben, um sich fit zu halten. Trainer Einweg war mit den Ergebnissen dieser Trainingseinheit rundum zufrieden. Am Sonnabendvormittag stand dann die nächste kraftraubende Übungseinheit auf dem Programm. Auf Einladung der Medigreif Parkklinik Greifswald absolvierte der gesamte Spielerkader einen Leistungstest im Fitnessbereich. Katja Enderlein, Geschäftsführerin der Medigreif Parkklinik Greifswald betonte, das diese Form der Zusammenarbeit Bestandteil des Sponsoring der Parkklinik und der SG Uni ist. In regelmäßigen Abständen ist an weitere Maßnahmen dieser Art gedacht. Das Training unter der Anleitung unserer Sporttherapeuten ist unser praktischer Beitrag zur Zusammenarbeit mit dem Greifswald-Loitzer Handballverein, so Katja Enderlein. Nach einer kurzen Einführungsphase floss dann bei den Handballern reichlich Schweiß. Der leitende Sporttherapeut der Parkklinik, Olaf Baer erläuterte das Training an den Geräten. An der Brustpresse wird insbesondere die Bauchmuskulatur trainiert. Jede Bewegung des Athleten wird per Computer überwacht und ausgewertet. Auf einem Bildschirm sieht der Sportler seinen Stand und wird dadurch zu Höchstleistungen angespornt. Weitere Gerät für die Handballer waren die Beinpresse und der Beinstrecker zum trainieren der Oberschenkelmuskulatur. Am Latzug musste so mancher die Zähne zusammenbeißen, es ging hier um die große Rückenmuskulatur, um die geforderte Kurve auf dem Monitor abschließend zu erreichen. Jeder Akteur musste an allen vier Geräten ran. Auf Nachfrage bestätigten Olaf Baer, sein Stellvertreter Peter Lipinski und Sporttherapeut Stephan Ansorge, daß alle Handballer der SG Uni die geforderten Normen an jedem Gerät erreichten. Die Sporttherapeuten werteten die Ergebnisse mit Trainer Alexander Einweg detailliert aus und gaben wichtige Ratschläge bis hin zur nächsten gemeinsamen Übungseinheit mit auf den Weg. Nach der Sommerpause verfügen alle Spieler der SG Uni über eine sehr gute konditionelle und athletische Fitness, was im Hinblick auf den Saisonauftakt der MV-Liga im September durchaus optimistisch stimmt.2016-07-19T08:09:30+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/550/1-maenner-mit-guten-ergebnissen-beim-leistungstest-bei-medigreif-in-greifswald.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz verliert letztes Heimspiel in Ostsee-SpreeligaTrainer Einweg gab nach der Partie gegen Bad Doberan die neue Parole aus: schneller Wiederaufstieg. Ähnlich erging es den Handballern der SG aus Greifswald und Loitz. Sie hielten allerdings die erste Halbzeit ausgeglichen und kämpften sich im zweiten Abschnitt nach Vier-Tore-Rückstand zurück ins Spiel. Wie schon im Derby gegen Neubrandenburg (26:26) zeigten die Loitzer, wozu sie in der Lage sind und schrammten am Ende dieser Partie sehr unglücklich am verdienten Punkt vorbei. „In der entscheidenden Phase gab es mehrere 50:50-Situationen, welche die Schiedsrichter leider zu unseren Ungunsten entschieden haben. Schade, aber wir haben einen sehr guten letzten Heim-Auftritt als Ostsee-Spreeligist abgeliefert und wollen so schnell wie möglich wieder aufsteigen“, sagte SG-Coach Alex Einweg. Die Mannschaft breche trotz des Abstiegs nicht auseinander, so Einweg. Bisher gebe es vier Abgänge, aber auch schon mehrere Zusagen neuer Spieler.  Zum Saisonfinale am kommenden Sonnabend empfängt Neubrandenburg den Tabellen-Vierten Ludwigsfelder HC, Loitz muss dann beim neuen Meister und Drittliga-Aufsteiger in Werder antreten.  Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Nowomiejski (5), Biel, Hagemeier (8), Galus, Schramm (1), Romeikat (2), Ney, Gryszka (1), Schumacher (9/6), Baresel (3), Maß (1)  Text: Stefan Thoms Foto: Jens Schröder Siebenmeter vermasselt Greifswald/Loitz das letzte Heimspiel In Bruchteilen von Sekunden wurden die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz in ihrem letzten Heimspiel der Ostsee-Spree-Oberliga gegen den Doberaner SV von den Schweriner Schiedsrichtern um einen Punktgewinn gebracht. Durch ein Siebenmeter- geschenk an die Gäste unterlag die Mannschaft nach einer fulminanten Aufholjagd mit 30:31. Die Handballer des Doberaner SV gingen als Gäste nach eigenem Anwurf in Führung, doch im Gegenzug glich Marc Hagemeier aus. Die erneute Gästeführung egalisierte Erik Schumacher nach drei Minuten. Bis zur zehnten Minute ging es so weiter. Bad Doberan ging in Führung, Kevin Romeikat, Kai Baresel und Marc Hagemeier legten nach. Beide Mannschaften spielten auf Augenhöhe. Nach einer Viertelstunde brachte Marc Hagemeier die SG Uni/Loitz erstmals mit seinem Treffer zum 9:8 in Führung.  Eine Auszeit Bad Doberans zeigte Wirkung, die Gäste drehten das Spiel wieder bis zum 10:11. Dann folgte ein Siebenmeter für Greifswald/Loitz und Erik Schumacher glich wieder aus. Bemerkenswert ist dabei, dass Schumacher an diesem Tag alle sieben Strafwürfe seiner Mannschaft sicher verwandelte. Bad Doberan nutzte jetzt aber einige Fehlabschlüsse der Gastgeber und zog auf 15:12 davon. Marc Hagemeier traf vierzehn Sekunden vor der Halbzeitsirene, doch Bad Doberan legte trotzdem noch zum 13:16-Halbzeitstand nach. Nach eigenem Anwurf zur zweiten Halbzeit verkürzte Kevin Romeikat dann auf 14:16. In den nächsten Minuten leistete sich Greifswald/Loitz zu viele Fehlwürfe, vor allem aus dem Rückraum. Den Gästen kam das gelegen, sie sahen sich nach sieben Minuten des zweiten Durchgangs mit 21:17 vorn. Aber Greifswald/Loitz kämpfte sich wieder heran. Mitte der zweiten Halbzeit verkürzte Erik Schumacher auf 22:24. Dann scheiterte Hagemeier am Torwart, Paul Biel verfehlte das Tor und Julian Schramm setzte den Ball an den Pfosten. Als zwölf Minuten vor dem Spielende ein Abschluss Julian Schramms an die Latte knallte, nahm Trainer Alexander Einweg beim Stand von 22:26 eine Auszeit.  Mit Erfolg, David Nowamiejski traf anschließend zum 23:26. Bad Doberan konterte und wähnte sich auf der Siegerstraße. Doch Greifswald/Loitz kam zurück. Vier Minuten waren noch zu spielen, da netzte Erik Schumacher mit einem Siebenmeter zum 28:29-Anschlusstreffer ein. Die Halle tobte.  Nun nahm der Gästetrainer eine Auszeit. Auch das fruchtete, das 30:28 fiel. Aber Greifswald/Loitz gab nicht nach. Die Anzeigetafel zeigte noch zwei Minuten Spielzeit an, da traf Julian Schramm zum 30:30-Ausgleich. Beim Gegenangriff parierte Torwart Paul Weier, Greifswald/Loitz war in der letzten Minute im Ballbesitz. Doch Marc Hagemeier warf zu überhastet übers Tor. Noch zehn Sekunden, Bad Doberans Torwart warf ab, hinter der Mittellinie lief der Gästeangreifer voll auf Lucjan Galus auf, und zum Entsetzen der Zuschauer gaben die nun sichtlich überforderten Schiedsrichter Siebenmeter für die Gäste. Das 30:31 fiel. Dann verhinderte ein Doberaner Spieler den Anwurf der SG Uni und sah für diese Aktion glatt rot.  Am Ende eine sehr unglückliche Niederlage für die Greifswald/Loitz. Die Mannschaft hat Moral, Willen und vollsten Einsatz gezeigt.  Text: Ralf Scheunemann2016-05-02T08:51:13+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/549/1-maenner-loitz-verliert-letztes-heimspiel-in-ostsee-spreeliga.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHandballfrauen verspielen AufstiegschanceDurch eine 14:18-Niederlage beim HSV Greif Torgelow haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz ihre gute Position im Kampf um Tabellenplatz drei verspielt. Die Niederlage gegen Torgelow bedeutet gleichzeitig das Aus für den Aufstieg für die Handballerinnen der SG Uni Grifswald/Loitz in die Verbandsliga. Beim krassen Außenseiter fand die Mannschaft von Beginn an nicht ins Spiel und geriet schnell mit 0:5 in Rückstand. Greifswald/Loitz spielte nervös und leistete sich ungewohnt viele Fehlwürfe. Durch zu viele Zeitstrafen bekam die Mannschaft kein System in ihr Spiel und musste laufend die Taktik umstellen. Erst Mitte der ersten Halbzeit beim Stand von 2:7 gelang den Spielerinnen der SG Uni mehr als vereinzelte, systematische Torerfolge. Die Mannschaft kam auf 5:7 heran, doch Torgelow legte sofort mit dem achten Treffer nach. Den Vorsprung von drei Toren verteidigten die Gastgeberinnen bis zur Halbzeitpause mit einem Stand von 10:7.  Auch im zweiten Durchgang gelang Greifswald/Loitz keine wesentliche Leistungssteigerung. Nervosität und zu viele eigene Fehler nutzte Torgelow konsequent aus und zog auf 18:11 davon. Greifswald/Loitz kämpfte trotz des klaren Rückstandes unbeirrt weiter und verkürzte bis zum Abpfiff noch auf 14:18. Sehr stark hielt die stets zuverlässige Torhüterin Katharina Otto, die ihr letztes Spiel für die SG Uni Greifswald/Loitz bestritt und ihrer Mannschaft stets starke Rückendeckung geboten hatte.  Trainer Malte Löning bilanzierte nach dem Spielende enttäuscht: „Bei uns lief heute gar nichts zusammen. Durch die vielen Zeitstrafen kamen wir nie ins Spiel. Die Enttäuschung bei uns ist riesengroß.“  Text: Ralf Scheunemann2016-04-18T18:03:54+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/548/handballfrauen-verspielen-aufstiegschance.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzSG Uni Greifswald/Loitz rennt Altlandsberg nur hinterherDie Handballmänner der SG Uni Greifswald/Loitz waren zu Gast in Altlandsberg. In der ersten Halbzeit verlief das Spiel ausgeglichen. Nach dem Rückstand blieb Greifswald/Loitz am Gegner dran. Nachdem Altlandsberg begünstigt durch mehrere Fehlwürfe der Vorpommern auf 8:3 davongezogen war, fing sich Greifswald/Loitz wieder und ließ ein Anwachsen des Rückstandes nicht zu. Torwart Paul Weier lieferte in dieser Spielphase eine starke Leistung ab. Als Altlandsberg auf 13:7 erhöhte, zeigte Greifswald/Loitz Mumm, legte einen starken Zwischenspurt ein und kämpfte sich Tor um Tor heran. Bis zum Halbzeitpfiff verkürzte die Mannschaft den Rückstand auf 11:13.  Wie schon oft konnte Greifswald/Loitz den Schwung allerdings nicht mit in die zweite Halbzeit mitnehmen. Wieder prägten Fehlabspiele und technische Mängel das Spiel der Norddeutschen. Das ermöglichte Altlandsberg, einen Abstand von 10 Toren zwischen sich und Greifswald/Loitz zu bringen. Greifswald/Loitz  kämpfte sich jedoch wieder heran. Der Zwischenstand von 18:22 ließ Hoffnung aufkeimen. Doch die Mannschaft verfiel wieder in alte Schwächen. Dasselbe Prozedere: Fehler im Abspiel und technische Schwächen machten den Gegner erneut stark. Rasch lag die SG Uni wieder aussichtslos mit 20:29 hinten. Um nochmals zurückzukommen, fehlte nun die Kraft. Die dünne Personaldecke ließ kaum Wechsel zu, um Kraft zu tanken. Am Ende stand ein deutliches 35:24 für den MTV Altlandsberg auf der Anzeigetafel.  Trainer Alexander Einweg zeigte sich nach dem Abpfiff enttäuscht. „Wir haben es nicht verstanden, unsere akzeptable Abwehrleistung im weiteren Spielaufbau zu nutzen. Zu oft haben wir leichtfertig den Ball hergeschenkt und den Gegner stark gemacht.“ Kreisläufer Julian Schramm sagte selbstkritisch: „Unsere Leistung war sehr schlecht. Es gilt jetzt, im Derby gegen Bad Doberan an unsere eigentlichen Stärken zu denken und konzentrierter zu Werke zu gehen.“   SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Fornal – Nowamiejski (2), Baresel (4), Schramm, Hagemeier (7), Galus (3), Romeikat (4), Ney (1), Schumacher (2), Gryszka (2 Text: Ralf Scheunemann2016-04-18T18:00:14+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/547/sg-uni-greifswaldloitz-rennt-altlandsberg-nur-hinterher.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugend siegt wiederGut erholt von der Heimniederlage gegen Greifswald vor einer Woche präsentierte sich die C-Jugendmannschaft des HSV Peenetal Loitz. Beim bisherigen Tabellenvierten HSV Grimmen gewann die Mannschaft soverän mit 21:14. Kurz nach dem Anpfiff brachte Uli Gierke die Peenestädter mit 1:0 in Führung. Loitz spielte konzentriert, Torwart Max Debnar hielt gut und emöglichte es seiner Mannschaft auf 5:1 davonzuziehen. Diesen vier Tore Vorsprung hielt Loitz bis fünf Minuten vor der Halbzeitpause. Grimmen raffte noch mal alle Kräfte zusammen , erzielte zwei Treffer, so das der HSV Peenetal mit einer 8:6 Führung in die Halbzeitpause ging. Im zweiten Durchgang traf Grimmen sofort zum 8:9 Anschluß. Nun verlief das Spiel auf Augenhöhe. Mitte der zweiten Halbzeit glich der HSV Grimmen zum 13:13 aus. Loitz steigerte sich und zog auf 18:13 davon. Nachdem Grimmen den vierzehnten Treffer erzielte, schlug Loitz nochmals zurück. Kurz vor dem Abpfiff traf Armin Weier zum 21:14 Endstand für den HSV Peenetal Loitz. Mit diesem Sieg bleibt die Mannschaft weiter punktgleich mit der SG Vorpommern III Greifswald, muß aber weiter auf einen Ausrutscher der Boddenstädter warten um wieder in der Tabelle ganz oben zu stehen.  HSV Peenetal Loitz: Debnar, Allert - A. Weier (2), T. Kunze (3), Otto (2), O. Weier (4), Schumacher (6), Gierke (4), Brandt, Wendt, F. Kunze, Schulz2016-04-16T09:46:41+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/546/maennliche-c-jugend-siegt-wieder.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzF-Jugend Handballnachwuchs schlägt sich achtbarAm Wochenende standen die F-Jugendhandballer des HSV Peenetal Loitz zu weiteren Punktspielen auf dem Parkett. Gegner der männlichen F-Jugend waren der HV Altentreptow und die Handball SG Greifswald. Nach den Spieltagspartien mussten die Loitzer nochmals zu einem Nachholespiel gegen Altentreptow ran. Im Auftaktspiel gegen den HV Altentreptow erreichte die Mannschaft ein 9:9 Remis. Loitz spielte zu verhalten und überließ dem Gastgeber zu viele Freiräume. Trotz der Übermacht Altentreptows ging der HSV Peenetal mit einem 4:4 Zwischenstand in die Halbzeitpause. Im zweiten Durchgang holte die Mannschaft einen Rückstand von drei Toren auf und trotzte dem Gegner mit dem 9:9 Endstand einen Punktgewinn ab. Garant für die Aufholjagd war Torwart Elia Weier, der ausgezeichnet hielt. Torschützen für Loitz waren in diesem Spiel David Herberg mit sieben, Anton Pölchen und Philipp Grawe mit je einem Treffer. Im zweiten Spiel gegen die Ligaspitzenmannschaft der Handball SG Greifswald unterlag Loitz deutlich nach einem 3:10 Halbzeitrückstand mit 8:15. Alle acht Tore für Loitz erzielte David Herberg. Es gelang der Mannschaft nicht, die taktischen Vorgaben von Trainer Enrico Blum umzusetzen. Nur Torwart Elia Weier war es zu verdanken, dass die Niederlage nicht höher ausfiel. Danach musste die Mannschaft noch einmal zu einem Nachholespiel gegen den HV Altentreptow antreten. In diesem Spiel steigerte sich die Mannschaft ungemein. Elia Weier hielt wieder ausgezeichnet, Anton Pölchen, Lucas Paap und Bruno Genuttis bildeten einen starken Abwehrblock, Mattes Wiese erlief sich viele Bälle. Im Aufbauspiel brillierten Philipp Grawe und Justin Wulf mit vielen technischen Feinheiten. Durch das schnelle Umkehrspiel von Abwehr auf Angriff brachten Philipp Grawe und Justin Wulff David Herberg in gute Wurfpositionen. Mit seiner Treffsicherheit, am Ende sieben Tore, ebnete er den Weg zum Sieg. Nach einer 8:0 Halbzeitführung gewann Lotz diese Spiel mit 14:4. Ihre sehr gute Leistung unermauerten Philipp Grawe mit drei, Justin Wulff mit zwei sowie Anton Pölchen mit einem Treffer. Durch die Punktgewinne festigte der HSV Peenetal Loitz den fünften Tabellenplatz in der Bezirksliga. Ebenfalls im Einsatz war die Mixed F-Jugend des HSV Peenetal Loitz. Das am Ende zwei klare Niederlagen zu Buche standen war für Trainer Enrico Blum allerdings zweitrangig. Diese Mannschaft ist unsere Aufbaumannschaft für die neue Saison betonte Enrico Blum. Die Spieler sind allesamt einen Jahrgang jünger als ihre Gegner. Für sie geht es nicht um Ergebnisse, sonder allein um die Freude spielen zu können und erste Erfahrungen unter Wettkampfbedingungen zu sammeln. Zum Einsatz für die Mixed-Mannschaft kamen Robbi Nikolajczyk, Nele Sanft, Lucas Wunderberg, Leonie Frank, Agnes Müller, David Neuberg und Hildur Borgwaldt. Lucas Wunderberg war einmal als Torschütze erfolgreich.2016-04-16T08:57:19+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/545/f-jugend-handballnachwuchs-schlaegt-sich-achtbar.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1.Männer - Packendes Handballduell bei Fortuna-Abschied in LoitzBis zur letzten Sekunde war alles möglich – und am Ende stand ein gerechtes Remis. Im wohl vorerst letzten Ostsee-Spree-Liga-Spiel beider Mannschaften gegeneinander trennten sich die Handballer von Uni Greifswald/Loitz und Fortuna ’50 Neubrandenburg 26:26 (14:11) und lieferten den Fans in der Peenetalhalle ein Duell erster Güte. „Es zeigt sich immer wieder – Derbys haben ihre eigenen Gesetze. Irgendwie holt jeder Spieler noch etwas mehr aus sich heraus und alle gehen konsequent bis an die Grenze. Schade, dass wir das nicht in jedem Spiel geschafft haben, dann würden wir in der Tabelle woanders stehen“, sagte Loitz-Trainer Alex Einweg. Die Rehabilitation vorm eigenen Publikum für die vielen schwächeren Leistungen in dieser Saison gelang seinem Team, der Abstieg wird dennoch nicht zu vermeiden sein. In Sachen Einstellung, Kampfgeist und unbedingtem Willen nahmen sich beide Mannschaften nichts. In der ersten Halbzeit lagen meist die Loitzer vorn, bis auf vier Tore konnten sie sich zwischenzeitlich absetzen (13:9). Genau umgekehrt war es in der zweiten Hälfte. Fortuna nutzte die Fehler der Gastgeber und ging bis kurz vor Schluss immer wieder knapp in Führung. Beim 26:26 wenige Sekunden vor dem Abpfiff tankte sich Fortunas Marcus Deutsch durch und verwandelte zum vermeintlichen Sieg – die Schiedsrichter pfiffen allerdings Schrittfehler und besiegelten so das Unentschieden.  Die Situation im Abstiegskampf bleibt dadurch weiter heikel für die Fortunen. Im nächsten Spiel empfangen sie am Sonnabend mit dem VfL Lichtenrade einen direkten Konkurrenten. Ein Sieg ist also Pflicht! Fortuna-Spieler Marcus Deutsch: „Wir wollen die Klasse aus eigener Kraft halten. Unser Minimalziel ist Platz neun, dafür zerreißen wir uns.“  Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Nowomiejski (1), Galus (5), Schramm (2), Romeikat (5), Gryszka (3), Ney, Baresel (4/1), Schumacher (6/5), Schulz, Maß   2016-04-11T09:45:24+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/544/1maenner-packendes-handballduell-bei-fortuna-abschied-in-loitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzLoitzer C-Jugendhandballer ziehen weiter ihre Kreise  Auch die als spielstark geltende zweite C-Jugendmannschaft des HC Empor Rostock konnte den Siegeszug des HSV Peenetal Loitz nicht stoppen. In eigener Halle siegte die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg am Ende deutlich mit 33:21. Nach diesem klaren Erfolg sah es zur Halbzeit noch nicht aus, da führte Loitz knapp mit 18:16. Nach eigenem Führungstreffer hielt Rostock gut mit und blieb bis zum 3:4 an Loitz dran.Loitz baute den Vorsprung bis zur Mitte der ersten Halbzeit auf 13:10 aus, hatte die Gäste aber schnell wieder im Nacken. Dreimal kam Empor Rostock bis auf einen Treffer heran. Somit war das 18:16 kurz vor der Halbzeitsirene ungemein wichtig für den HSV Peenetal. In der zweiten Spielhälfte blieb Rostock bis zum 17:19 noch dran. Dann explodierte die Loitzer Mannschaft geradezu. Torwart Max Debnar hielt nahezu jeden Ball, die Abwehr um Armin Weier stand ausgezeichnet, die Mannschaft erhöhte das Tempo und zog auf einen unglaublichen 30:17 Zwischenstand davon. Die folgenden zwei Gegentreffer passten da irgendwie gar nicht ins Bild. Nachdem Rostock nochmal zwei Treffer erzielte, machte Loitz mit einem Schlussspurt den 33:21 Endstand perfekt. In der Tabelle der Bezirksliga-Ost grüssen die Loitzer weiter ohne Verlustpunkt die Konkurrenz von ganz oben. HSV Peenetal Loitz: Debnar, Allert - T. Kunze (4), A. Weier (4), Otto (5), O. Weier (1), Schumacher (11), Gierke (5), Brandt (1), Wendt (1), F. Kunze (1) 2016-03-22T08:27:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/543/loitzer-c-jugendhandballer-ziehen-weiter-ihre-kreise.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzZweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz unterliegt Spitzenreiter  Nach einem kämpferisch geprägten Spiel hat die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den Spitzenreiter der Handballverbandsliga-Ost mit 18:22 verloren. Nachdem Greifswald/Loitz den Führungstreffer erzielte, glich Usedom aus und ging seinerseits in Führung. Die Gastgeber kamen wieder ran und lagen nach zehn Minuten wieder mit 5:4 in Front. Usedom legte nun deutlich zu und zog auf 9:5 davon. Greifswald/Loitz machte das Spiel mit zwei schnellen Toren wieder spannend. Usedom liess die Gastgeber jedoch nicht weiter herankommen.  Die Insulaner bauten ihren Vorsprung auf 12:8 aus und hatten in den Schlusssekunden noch einen Angriff. Torwart Paul Weier hielt mit guter Parade den Viertorerückstand. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel ungemein spannend. Kurz nach dem Anpfiff verkürzte Lars Hoffmann auf 9:12. Paul Weier hielt einen Siebenmeter und beim nächsten Gegenangriff wiederum mit starker Parade. Hannes Naussed und Dennis Maß brachten ihre Mannschaft auf 11:12 heran. Nach acht gespielten Minuten im zweiten Durchgang glich Dennis Maß zum 13:13 aus, das Spiel war wieder offen. Greifswald/Loitz kämpfte mit vollstem Einsatz gegen den Spitzenreiter. Usedom hatte den Torwart gewechselt und Sebastian Antszak, nun im Kasten, lief zu absoluter Höchstform auf. Usedoms Torwart hielt reihenweise Bälle aus allen Wurfpositionen und seine Mannschaft nutzte das, und zog auf 17:14 davon. Doch Greifswald/Loitz kämpfte sich wieder heran. Sebastian Heller verwandelte einen Siebenmeter und Julian Schramm traf zum 16:17 Anschlußtreffer. Da waren noch neun Minuten zu spielen. Usedom traf wieder, dann verkürzte Sebastian Heller nochmals mit einem verwandelten Siebenmeter zum 17:18. Greifswald/Loitz wollte nun Alles, doch das Spiel hatte viel Kraft gekostet. Durch Übereifer und Unkonzentriertheiten vergaben die Gastgeber die Chance das Spiel zu drehen. Usedom nutzte diese Fehler im Stile einer Spitzenmannschaft und nutzte diese Fehler gnadenlos zur Spielentscheidung.Zwei Minuten vor der Schlußsirene lagen die Insulaner mit 20:17 vorn, Greifswald/Loitz leistete sich noch eine Zweiminutenstrafe. Am Ende stand dann ein 18:22 für die zweite Mannschaft des HSV Insel Usedom auf der Anzeigetafel.  Durch diesen Erfolg bleiben die Usedomer weiterhin mit einem Punkt Vorsprung Tabellenspitzenreiter vor der Handball SG Greifswald. SG Uni Greifswald/Loitz II: Weier, Kohlhause - Töpsch, Heller (3), Naussed (3), Hoffmann (4), Bodtke, Maß (3), Arendholz, Schramm (1), Schulz (1), Bardong (3) Ralf Scheunemann 2016-03-22T08:27:13+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/542/zweite-mannschaft-der-sg-uni-greifswaldloitz-unterliegt-spitzenreiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer gewinnen deutlich gegen TabellenschlusslichtZum fälligen Punktspiel trat die Zweite Männermannschaft am Samstag gegen den Tabellenletzten aus Torgelow an. Das Team um Spielertrainer Hoffmann/Schulz hatte sich vorgenommen, trotz der dünnen Personaldecke, einen sicheren Sieg in heimischer Halle einzufahren und das schlechte Torverhältnis etwas auszubessern. So legte die Zweite einen blitzsauberen Start hin und führte 7:0, ehe die Gäste ihren ersten Treffer erzielen konnten. Durch eine konzentrierte erste und zweite Welle wurden immer wieder leichte Tore erzielt. Beim 16:6 betrug der Vorsprung der Heimsieben zum ersten Mal zehn Tore. In der Abwehr schlich sich nun ab und zu der Schlendrian ein, sodass es mit einer 27:12 Führung in die Halbzeit ging. In der Kabine wurde explizit darauf hingewiesen, die Zügel jetzt nicht schleifen zu lassen und weiterhin konzentriert in Angriff und Abwehr zu agieren. Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit verliefen etwas holprig. In der Abwehr wurde nicht konsequent gedeckt und im Angriff nahm man sich unnötige Würfe oder leistete sich Abspielfehler. Der Schalter wurde jedoch schnell wieder umgelegt. Aufbauend auf einen gut aufgelegten David Kohlhause im Tor, nahm man wieder Fahrt auf. Beim zwischenzeitlichen 40:18 durch Dennis Maß kam das erste Mal größerer Jubel in der Peenetalhalle auf. Die Jungs wollten heute aber die 50-Toremarke knacken. Dies gelang Kreisläufer Sebastian Heller unter großem Jubel der Zuschauer. Am Ende stand ein 52:24 Sieg auf der Anzeigetafel. Bemerkenswert die Moral der Gäste, die sich trotz des hohen Rückstandes nie aufgegeben haben. Den Schwung gilt es jetzt für das Spiel am Samstag, 17.00 Uhr in der Peenetalhalle, gegen den Tabellenführer von der Insel Usedom mitzunehmen. # zweitealles Für die SG spielte: Kohlhause (Tor), Heller (7), Naussed (1), Hoffmann (4), Bodtke (7/1), Maß (12), Schulz (11),           Bardong (10)2016-03-14T13:10:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/541/2-maenner-gewinnen-deutlich-gegen-tabellenschlusslicht.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz plant für den AbstiegsfallDie Bilanz ist ernüchternd: Die Spielgemeinschaft hat in 21 Spielen 17 Niederlagen kassiert – zu viele für den Klassenerhalt. Jetzt laufen die Vorbereitungen für die schnelle Rückkehr in die Ostsee-Spree-Liga. Besonders niedergeschlagen waren die Männer der SG Uni Greifswald/Loitz. Nach der 23:30 (9:17)-Heimniederlage gegen den LHC Cottbus ist der Abstieg besiegelt. In der kommenden Saison soll es in der MV-Liga weitergehen. 17 Niederlagen in 21 Saisonspielen, nur vier Siege – die bisherige Bilanz dieser Ostsee-Spree-Liga-Saison ist zu dürftig, als dass noch irgendein Rechenspiel über die Zahl der Absteiger aus der 3. Liga helfen könnte. Nach elf Jahren auf Landesebene angekommen  „Wir müssen der traurigen Tatsache ins Auge blicken und sind auch schon dabei, die neue Saison zu planen. Die Kooperation mit Greifswald bleibt bestehen und wir werden alles daran setzen, sofort wieder in die Ostsee-Spree-Liga zurückzukehren“, sagte SG-Trainer Alex Einweg. Für den Loitzer Handball ist es der erste Abstieg bis auf Landesebene seit elf Jahren. Im Spiel gegen Cottbus waren die Loitzer chancenlos, die Voraussetzungen waren allerdings auch denkbar schlecht. Kai Baresel fehlte verletzt, Kevin Romeikat musste nach wenigen Minuten ebenfalls vom Feld und auch Marc Hagemeier ging angeschlagen in die Partie. Nach der 1:0-Führung für Loitz übernahm Cottbus die Regie und baute seinen Vorsprung zwischenzeitlich bis auf zehn Tore aus. „Wir werden bis zum letzten Ostsee-Spree-Liga-Spiel Gas geben. Bisher stehen mit Mateusz Fornal und Dawid Nowomiejski zwei Abgänge fest, ansonsten bleibt die Mannschaft weitestgehend zusammen“, wagt Einweg den optimistischen Ausblick.  Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Nowomiejski, Biel (5/1), Hagemeier (8/2), Galus (2), Schramm (3), Romeikat, Gryszka (4), Bodtke (1/1), Ney  Text: Stefan Thoms Foto: Jens Schröder Da gibt es nichts zu rütteln oder beschönigen: Der Rauswurf aus der Ostsee-Spree-Oberliga wird für Uni Greifswald/Loitz wohl eine bittere Tatsache. Der Abschied der Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz aus der Ostsee-Spree-Oberliga ist nach der klaren Heimniederlage mit 23:30 gegen den Tabellenzweiten LHC Cottbus bei nunmehr zehn Punkten Rückstand und nur noch fünf Spielen nicht mehr aufzuhalten. Stark ersatzgeschwächt stand Greifswald/Loitz gegen Cottbus bereits nach sieben Minuten mit einem Rückstand von 2:7 auf verlorenem Posten. Zehn Minuten vor der Halbzeitpause sorgte Paul Biel mit dem 6:13 wenigstens einmal für einen ansehnlichen Torerfolg. Die Mannschaft konnte den krankheitsbedingten Ausfall von Spielmacher Kai Baresel in keiner Minute des Spiels kompensieren. Cottbus diktierte das Spiel und traf nach Belieben. Auch zwei Treffer von Seweryn Gryszka brachten keine nennenswerte Resultatsverbesserung. Zur Halbzeit hatten die Lausitzer bei einer Führung von 17:9 die Begegnung bereits fest im Griff. Auch nach dem Wechsel bestimmten die Gäste den Ablauf auf dem Parkett. Cottbus baute den Vorsprung kontinuierlich aus und ließ Greifswald/Loitz nicht den Hauch einer Chance. Nachdem Lucjan Galus zum zwischenzeitlichen 18:25 getroffen hatte, erzielte Cottbus innerhalb von drei Minuten drei weitere Tore. Zehn Minuten vor dem Ende führte Cottbus mit 29:19 und ließ nun die Zügel schleifen, ohne sich dadurch in Gefahr zu bringen. Am Ende stand für Greifswald/Loitz eine deut- liche 23:30-Niederlage auf der Anzeigetafel, die damit endgültig den Weg in die MV-Liga gewiesen hat.  Text: Ralf Scheunemann2016-03-14T08:45:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/540/1-maenner-loitz-plant-fuer-den-abstiegsfall.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - SG Uni Greifswald/Loitz unterliegt nach Handballdrama in GrünheideIn einem hochdramatischen Handballspiel unterlagen die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz dem gastgebenden Grünheider SV denkbar knapp mit 27:28. Nach eigenem Anwurf ging Grünheide nach einer halben Minute in Führung. Greifswald/Loitz spielte konzentriert und lag nach drei Minuten durch Tore von Erik Schumacher und Lucjan Galus mit 2:1 in Führung. Nach dem Grünheider Ausgleich brachte Marc Hagemeier seine Mannschaft wiederum zum 3:2 in Führung. Eigene Fehlabschlüsse spornten Grünheide an und die Gastgeber zogen auf 5:3 davon. Diesen zwei Tore Vorsprung hielt Grünheide bis zur Mitte der ersten Halbzeit. Nachdem Erik Schumacher mit einem verwandelten Siebenmeter den Anschluß zum 6:7 schaffte, kassierten die Vorpommern trotz Überzahl den nächsten Gegentreffer. Doch die Mannschaft kämpfte und wurde in der 18.Spielminute durch einen Treffer von Kai Baresel mit dem Ausgleich zum 10:10 belohnt. Das Spiel blieb weiter offen. In den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte verschenkte Greifswald/Loitz durch zu viele Unkonzentriertheiten und eigene Fehler die gute Ausgangsposition. Der Grünheider SV zog auf 17:13 davon. In den Schlußsekunden gelang Marc Hagemeier noch der Treffer zum 14:17 Halbzeitstand. In den ersten zwei Minuten des zweiten Durchgangs überrannte Greifswald/Loitz die Gastgeber förmlich. Durch zwei Tore von Erik Schumacher und Marc Hagemeier stand es plötzlich 17:17. Doch die Freude währte nicht lange. Nach einem Lattentreffer von Hagemeier und einem Übbertreten von Schumacher nutzte Grünheide seine Chance und lag wieder mit zwei Toren Vorsprung vorn. Durch Fehlabspiele und unnötige technische Fehler baute Grünheide seine Führung auf 23:19 aus. Greifswald/Loitz kämpfte sich ins Spiel zurück. Mateusz Fornal hielt mehrere Male erstklassig und Lucjan Galus, David Nowamiejski und Sven Präkels brachten Greifswald/Loitz auf 22:23 heran.  Fornal hielt erneut hervorragend und Marc Hagemeier glich aus. Da war noch eine Viertelstunde zu spielen. Greifswald/Loitz bestimmte das Spiel, vergab aber reihenweise beste Chancen. Schrittfehler, eine Zeitstrafe gegen Sven Präkels und Fehlabspiele bestimmten jetzt die Szenerie. So vergingen fünf torlose Spielminuten. Zehn Minuten vor der Schlußsirene ging Grünheide wieder in Führung. Grünheide hatte wiederum die Möglichkeit den Vorsprung auszubauen, aber Fornal hielt. Dann glich Lucjan Galus für Greifswald/Loitz zum 24:24 aus. So ging es weiter. Als noch drei Minuten zu spielen waren schaffte erneut Kai Baresel den Ausgleich zum 27:27. Nun nahm das Drama seinen Lauf. Pfosten, Latte und der Torwart retteten Grünheide vor dem Rückstand und die Gastgeber verwerteten ihre letzte Chance zum 28:27 Endstand. In den Schlußsekunden scheiterte Marc Hagemeier aus ungünstiger Wurfposition am gegnerischen Torwart. Am Ende stand Greifswald/Loitz nach grossem Kampf und leidenschaftlichem Einsatz wieder mit leeren Händen da und konnte der Punkteabstand auf die Nichtabstiegsränge nicht verkürzen. In diesem Spiel waren es einfach zu viele Kleinigkeiten, die dem Grünheider SV in die Karten spielten. Text: Ralf Scheunemann2016-02-22T22:05:32+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/539/1-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-unterliegt-nach-handballdrama-in-gruenheide.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Erster Auswärtserfolg muss her!Gegen den Tabellenachten Grünheider SV peilt Uni Greifswald/Loitz den ersten Auswärtssieg an. an. Nach der deutlichen Leistungssteigerung und dem Heimsieg gegen den VfL Lichtenrade macht sich die Mannschaft Hoffnungen. Spielbeginn in Grünheide ist am Sonnabend um 18.30 Uhr.  Trainer Alexander Einweg allerdings gibt sich beim Blick auf die Tabelle keinen Illusionen hin. „Wir schauen jetzt grundsätzlich nur aufs nächste Spiel“, sagt Einweg. „Die Trainingsleistungen stimmen optimistisch, und der Wille zum Erfolg sowie der Zusammenhalt in der Mannschaft sind ungebrochen.“ Nicht mehr zum Kader der SG Uni Greifswald/Loitz gehört Rückraumspieler Tomasz Romanowski. Nach Angabe von Trainer Alexander Einweg wurde Romanowski für unbestimmte Zeit beurlaubt. Am Sonntag ist auch in der Peenetalhalle Loitz wieder Handballspielbetrieb. Um 14 Uhr erwartet die C-Jugend des HSV Peenetal Loitz zu ihrem neunten Saisonspiel den Tabellensiebten SG Vorpommern Greifswald. Die Loitzer Mannschaft plant, mit dem nächsten Sieg die weiße Weste anzubehalten und die Tabellenführung der Bezirksliga-Ost gleichzeitig zu untermauern. Um 16 Uhr startet die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in die Meisterrunde der Bezirksliga. Zu Gast ist die Mannschaft des Pasewalker HV. 2016-02-19T14:00:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/538/1-maenner-erster-auswaertserfolg-muss-her.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzLoitz feiert ganz wichtigen Heimsieg Saisonsieg Nummer vier und eine große Portion Selbstvertrauen haben sich die Ostsee-Spree-Liga-Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz geholt. Mit 35:33 (15:20) gewannen sie gegen den VfL Lichtenrade, im Abstiegskampf besteht wieder Hoffnung auf ein gutes Ende für die Männer um Spielmacher Kai Baresel. „Das war der Befreiungsschlag, den wir gebraucht haben. Die Stimmung in der Mannschaft und auch bei den Fans ist wieder deutlich besser“, so Baresel, der gut gelaunt seinen 28. Geburtstag feiern konnte.  Die Loitzer hatten aber zu Beginn des Spiels sehr große Probleme mit dem Aufsteiger. 4:12 lagen sie bereits zurück. Baresel: „Unsere Abwehrleistung war katastrophal. 20 Gegentore in einer Halbzeit sind deutlich zu viel.“ Besser lief es im Angriff. Die Männer um Rückraum-Shooter Marc Hagemeier steigerten sich im Verlauf des Spiels immer mehr und schafften nach 50 Minuten endlich die erste Führung (29:28). „Da standen auch die Fans wieder hinter unserer Mannschaft und mit der Kulisse im Rücken haben wir den Erfolg über die Zeit gebracht“, so Baresel.  Loitz: Fornal, Weier – Biel, Romanowski, Nowomiejski (2), Hagemeier (13), Galus (3), Schramm (1), Romeikat (4), Gryszka (1), Schumacher (8/3), Baresel (3/1) 2016-02-02T10:21:56+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/537/loitz-feiert-ganz-wichtigen-heimsieg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz reist mit Verstärkung nach BerlinAm 16. Spieltag der Ostsee-Spree-Oberliga reisen die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz am Sonnabend, Spielbeginn 17.00 Uhr, erneut nach Berlin. Gegner ist der Tabellenelfte TSV Rudow. Die Berliner unterlagen am letzten Wochenende beim Ortsrivalen und Tabellenzweiten OSF Berlin mit 22:29, liegen in der Tabelle allerdings drei Punkte vor den Vorpommern. Trainer Alexander Einweg muß neben dem verletzten Marvin Methner auch auf Sebastian Pätsch verzichten. Dafür rechnet Einweg mit dem Einsatz von Sven Präkels und wartet mit einer weiteren Verstärkung seiner Mannschaft auf. Nach zwei Jahren läuft erstmals der drittligaerfahrene Kai Baresel erstmals wieder für seinen Heimatverein auf. In dieser Woche gaben die Verantwortlichen der SG Uni Greifswald/Loitz die Rückkehr des Eigengewächses vom Stralsunder HV bekannt. Wir hoffen, so Alexander Einweg, daß Kai unserem Spiel mit seiner Erfahrung und individuellen Klasse mehr Stabilität und Torgefahr verleiht. Zur Tabellensituation befragt, äusserte sich der Greifswald/Loitz-Trainer folgendermaßen: " Mit Rechenvarianten beschäftigen wir uns nicht. Wir denken jetzt von Spiel zu Spiel und wollen erst mal unsere lange Niederlagenserie beenden. Dazu wäre ein Sieg beim TSV Rudow der erste Schritt. Die Mannschaft ist gewillt, solche Leistungsschwankungen, wie sie im letzten Spiel beim BFC Preussen auftraten zu vermeiden. Es sind noch einige Spiele zu absolvieren und wir wollen im Gespräch bleiben. " Ebenfalls am Sonnabend, Spielbeginn 14.00 Uhr, spielt die C-Jugend des HSV Peenetal Loitz beim Tabellenletzten HSV 90 Waren und will weiter verlustpunktfrei bleiben. Am Sonntag, Anpfiff ist um 17.00 Uhr, tritt die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den SSV Einheit Teterow in der Loitzer Peenetalhalle an. Nach der knappen Niederlage am letzten Sonnabend in Altentreptow strebt die Mannschaft einen Heimsieg an.2016-01-22T23:27:35+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/536/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-reist-mit-verstaerkung-nach-berlin.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzF-Jugend - Erfolgreicher Sonntag für Loitzer HandballnachwuchsAm Sonntag standen für die F-Jugendhandballer des HSV Peenetal Loitz gleich drei Punktspiele auf dem Programm. Durch drei Siege verbesserten sich die Loitzer auf den fünften Tabellenplatz der Bezirksliga-Ost. Gegner im Auftaktspiel war die Mixed-Mannschaft des HSV Grimmen. Zur Halbzeitpause führte die Loitzer Mannschaft mit 1:0. In den zweiten zehn Minuten drehte die Mannschaft richtig auf und erzielte elf Tore. Den einzigen Gegentreffer musste der in diesem Spiel im Tor stehende Anton Pötchen durch eine Siebenmeter hinnehmen. Die Loitzer Tore erzielten Justin Wulf, Bruno Genuttis und David Herberg. Im zweiten Spiel mussten die Peenetaljungs gegen die Mixedmannschaft der SG Dargun/Demmin ran. Zur Halbzeit lag die Mannschaft von Trainer Enrico Blum mit 1:2 hinten. Wie bereits im ersten Spiel steigerte sich der HSV Peenetal im zweiten Durchgang enorm. Gegen einen starken Gegner gewann die Mannschaft am Ende hochverdient mit 8:6. Torschützen für Loitz waren in diesem Spiel Justin Wulf, Anton Pötchen und David Herberg. Ganz stark spielte in der Abwehr Lucas Paap, mit sechs Jahren der Jüngste im Aufgebot. Mit enormen Kampfgeist und viel Laufbereitschaft bei offensiver Manndeckung erfightete sich die Mannschaft den Sieg. Dann musste der HSV Peenetal Loitz zu einem Nachholespiel nochmal gegen die Mixed-Mannschaft des HSV Grimmen antreten. Bereits in der ersten Halbzeit zog Loitz auf 8:0 davon. Philipp Grawe, Robbi Nikolajzyk, Bruno Genuttis und Tom Dinse glänzten durch Einsatz und viel Kampf, Spielgestalter Justin Wulf legte immer wieder präzise für Goalgetter David Herberg auf der äüsserst treffsicher war. Ein starker Torwart Elia Weier und Abwehrspieler Lucas Paap hielten die Gastgeber durchgehend in Schach. Am Ende gewann Loitz klar mit 9:2. Nach diesem erfolgreichen Spieltag heisst es nun wieder am Mittwoch im Training Vollgas zu geben, um den Schwung dieser Spiele in den weiteren Saisonverlauf mitzunehmen. Zuwachs in den Nachwuchsmannschaften des HSV Peenetal ist gern gesehen. Interessenten steht immer Mittwochs ab 15.00 Uhr die Hallentür in Loitz weit offen. 2016-01-22T23:20:59+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/535/f-jugend-erfolgreicher-sonntag-fuer-loitzer-handballnachwuchs.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz3. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz klettert auf zweiten TabellenplatzIm ersten Spiel des Jahres gewannen die Handballer der dritten Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in der Handballbezirksbezirksliga bei der dritten Mannschaft des Stavenhagener SV mit 33:27. Die Anfangsphase des Spiels gehörte den Gastgebern, die schnell mit 2:0 in Führung gingen. Doch die Greifswalder Mannschaft fing sich rasch und ging ihrerseits mit 5:4 in Führung. Nach einer Auszeit der Gastgeber verlief das Spiel bis zum Stand von 9:9 ausgeglichen. Greifswald/Loitz spielte überaus konzentriert und zog auf 13:9 davon.Mit diesem Viertorevorsprung ging die Mannschaft beim Stand von 15:11 in die Halbzeitpause. Nachdem Stavenhagen den ersten Treffer in der zweiten Halbzeit erzielte, spielte Greifswald sehr guten Handball und baute den Vorsprung auf 19:12 aus. Ganz stark in der Greifswalder Mannschaft die Leistung des A-Jugendspielers Paul-Udo Beneke, der mit enormen Laufpensum die Stavenhagener Kreisläufer regelrecht aus dem Spiel nahm und selbst zwei Tore aus dem Rückraum erzielte. Trainer Gamal Khalil wechselte oft durch. " Es kommt vor allem darauf an, daß alle Akteure Spielpraxis bekommen. " bemerkte Khalil.Greifswald/Loitz baute den Vorsprung weiter aus, zwischenzeitlich stand ein 30:21 auf der Anzeigetafel. Durch eine konzentrierte Leistung in der Schlußphase sicherte sich die Mannschaft am Ende einen jederzeit verdienten 33:27 Auswärtssieg und liegt nun in der Tabelle auf dem zweiten Rang.  SG Uni Greifswald/Loitz III: Bois, Levenhagen - Beneke (2), Budwik (6), Lürsen (2), Czekansky (4), Kleiner (6), Benedikt (5), Bartholome (8), Bessert, Krase2016-01-22T23:18:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/534/3-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-klettert-auf-zweiten-tabellenplatz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen der SG Uni Greifswald/Loitz ziehen in Meisterschaftsendrunde einDie Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz hat nach einem überzeugenden 27:24 Heimsieg gegen den HSV Insel Usedom vorzeitig den Einzug in die Meisterschaftsendrunde geschaft. Gegen den bisherigen Tabellenzweiten zeigte die Mannschaft von Trainer Malte Löning ihre bisher beste Saisonleistung. Greifswald/Loitz begann stark, war hochkonzentriert und lag nach sieben Minuten durch Tore von Jessica Schuldt, zweimal von Svenja Cloppenburg und Eva-Maria Stamer mit 4:0 in Führung. Usedom wurde stärker und verkürzte den Rückstand. Nach einer Viertelstunde war das Team von der Insel auf Tuchfühlung zum 6:7 herangekommen. Torhüterin Dariah Seradj verhinderte in dieser Phase den Ausgleich. Greifswald/Loitz kämpfte mit vollstem Einsatz, ging in die Zweikämpfe und spielte passgenau. So verwertete Eva-Maria Stamer zwei schnelle Konter und es stand 9:6. Fünf Minuten vor der Pause kam Usedom wieder auf ein Tor zum 13:14 heran. Jessica Schuldt und erneut Eva-Maria Stamer bauten den Vorsprung bis zur Halbzeitsirene auf 16:13 aus. Doch die Damen von der Insel hatten noch einen letzten Freiwurf und der mußte noch ausgeführt werden. Und Michaela Klüh zimmerte den Ball tatsächlich in den Winkel des Greifswald/Loitzer-Tores zum 14:16 Halbzeitstand. Nach der Pause drehten die Gastgeberinnen richtig auf. Nach sieben Minuten traf Eva-Maria Stamer zum 22:16. Greifswald/Loitz spielte hochkonzentriert, ganz stark in der Abwehr und Katarina Otto im Tor sorgte mit etlichen Glanzparaden dafür, daß die Gäste nicht verkürzen konnten. Sehr stark auf Seite der SG Uni spielte Sabrina Bluhm. Sie zog durch ihre Dribblings immer wieder die Gegnerinnen auf sich und bediente mit präzisen Abspielen ihre Mitspielerinnen, die den Vorsprung bis auf 25:18 ausbauen konnten. Zehn Minuten vor Schluß verkürzten die Insulanerinnen durch eine Siebenmeter auf 20:25. Nachdem Kora Scheffler sechs Minuten vor dem Abpfiff auf 27:20 erhöhte, schien das Spiel gelaufen. Doch die Usedommerinnen bäumten sich noch mal auf und erzielten drei Tore zum 24:27 Endstand. Aufbauend auf dieser Leistung ist den Damen der SG Uni Greifswald/Loitz auch in der Meisterschaftsendrunde durchaus einiges zuzutrauen. Doch vorher geht es am Sonnabend im Derby bei der SG Dargun/Demmin in der Ligastaffel darum, den zweiten Tabellenrang zu festigen.  SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Otto - Scheible (5), Srebo (1), Bruhn, Cloppenburg (4), Lange (3), Bluhm, Kumm, Beeck (4), Döring, Böttcher (1), Scheffler (2), Stamer (7) 2016-01-22T23:16:22+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/533/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-ziehen-in-meisterschaftsendrunde-ein.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzC- Jugendhandballerinnen unterliegen zum RückrundenauftaktIm ersten Spiel der Rückrunde in der Handballbezirksliga hat die C-Jugendmannschaft der SG Grimmen/Loitz gegen den Stralsunder HV die zweite Saisonniederlage hinnehmen müssen. Nach eigenem Anwurf brachte Celine Meier ihre Mannschaft nach einem lang ausgespielten Angriff mit 1:0 in Führung. Kurz danach glichen die Stralsunderinnen aus. Nachdem Julia Kankel den Stralsunder Pfosten traf, gingen die Gäste in Führung. Beide Mannschaften spielten gut, Stralsund ging immer wieder in Führung, die Mädels von der SG Grimmen/Loitz glichen jeweils aus. nachdem Stralsund nach gut elf Minuten das 6:5 erzielte, hatten die Gastgeberinnen viel Pech. Jessica Schult traf den Pfosten, Clara Foth und Laurien Steinhöfel scheiterten an Stralsunds Torhüterin. Die Gegenangriffe der Ostseestädterinnen machte Torhüterin Antje Köhler mit mehreren Glanzparaden zunichte. Das 7:5 für die Gäste konnte sie nicht verhindern. Nach dem nächsten Stralsunder Treffer nahm Trainer Walter Schewelis eine Auszeit . Seine Mannschaft verkürzte danach auf 6:8. Stralsund hielt dagegen und traf. Durch viel Einsatz brachte Laura Morcinek ihre Mannschaft bis zur Halbzeit auf 8:9 heran. Nach dem Wechsel traf Celine Meier zum Ausgleich und Torhüterin Köhler parierte. Das Spiel blieb spannend. Nach zehn Minuten in Durchgang zwei stand es 13:13. Dann zog Stralsund wieder auf zwei Tore davon. Sieben Minuten vor Spielende stellte Celine Meier mit ihrem fünften Treffer noch einmal den Anschluß zum 15:16 her. Der Stralsunder HV spielte eine ganz starke Schlußphase und erzielte noch rei weitere Tore zum 19:15 Endstand. Am Ende fand eine sehr gutespielerische und kämpferische Leistung der SG Grimmen/Loitz leider keine Belohnung, aber mit ihrem Auftreten haben die Mädels gezeigt, daß im Saisonverlauf weiter mit ihnen zu rechnen ist.  SG Grimmen/Loitz:Köhler, Janzen - Kankel (1), Sack (4), Fraus (3), Meier (5), Schult, L. Marten, Foth (1), Neupauer, Truckenmüller, Steinhöfel, Morcinek (1), K. Marten2016-01-22T23:13:59+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/532/c-jugendhandballerinnen-unterliegen-zum-rueckrundenauftakt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer in Rückrunde zum Siegen verdammtDie Ostsee-Spree-Liga der Handballer startet an diesem Wochenende in die Rückrunde. Dabei sind auch die Männer der SG Uni Greifswald/Loitz besonders gefordert. Mit Erik Schumacher, dem Kapitän, sprach Stefan Thoms.Das Hinspiel verloren die Loitzer knapp mit 27:29. Erik Schumacher, nur drei Siege in der Hinrunde – der Abstand zu den sicheren Nichtabstiegsplätzen beträgt schon sieben Punkte. Mit welchen Gefühlen geht es in die Rückrunde? Die Situation ist natürlich sehr angespannt. Wir haben schon am 2. Januar wieder angefangen zu trainieren und uns als Mannschaft noch einmal eingeschworen. Jetzt wird es wirklich ernst; jetzt geht es um den Verein. Wir wollen das Jahr 2015 komplett hinter uns lassen und mit Vollgas neu starten. Die Situation wird durch die Konstellation in der 3. Liga bekanntlich noch prekärer. Dort stehen alle Mannschaften, die im Falle des Abstiegs in die Ostsee-Spree-Liga kommen würden, unten drin. Im schlechtesten Fall könnten fünf Teams aus der Loitzer Liga absteigen! Wie groß ist die Hoffnung bei der Mannschaft und den Fans, dass die Klasse noch zu halten ist? Ich persönlich bin davon überzeugt, dass wir nicht absteigen. Ich habe ein gutes Gefühl. Alle sind nun hoch motiviert, haben Bock auf Erfolg. Und ganz wichtig – jeder hat den Ernst der Lage verstanden. Um so einen Verein und auch ein Team in der Ostsee-Spree-Liga zu organisieren, gehört sehr viel Arbeit im Hintergrund dazu. Schon deswegen sind wir verpflichtet, alles zu geben und nie aufzustecken. Außerdem hat die Mannschaft letztlich genug Qualität, um in dieser Liga zu bleiben. Was hat die Analyse ergeben? Anders gesagt, was hat in der Hinrunde nicht funktioniert? Wir haben einfach nicht konstant genug gespielt. Die Heim-Niederlage gegen Altlandsberg ist ein Paradebeispiel dafür. Wir spielen lange gut und führen schon deutlich, aber kurz vor Schluss klappt plötzlich gar nichts mehr und wir geben den Sieg noch aus der Hand. Wenn sich alle konzentriert an die Marschroute halten und ihren Nebenleuten vertrauen, dann bringt die Mannschaft viel mehr als das, was sie bisher gezeigt hat. Was ist am Samstag gegen Brandenburg drin? Für uns geht es schon fast um alles. Deshalb werden wir kämpfen bis zum Umfallen und für den Verein, die Fans und uns selbst alles geben. Am Ende werden wir das Spiel gewinnen und die ersten beiden Punkte für den Klassenerhalt holen. 2016-01-09T12:22:00+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/531/1-maenner-in-rueckrunde-zum-siegen-verdammt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHandball wird in Greifswald und Loitz groß geschriebenIn dieser Saison spielen die Handballer aus Greifswald und Loitz erstmals gemeinsam in einer Mannschaft. Was hat die Fusion zur SG Uni Greifswald/Loitz gebracht ?  Welchen Weg geht der Handballsport in beiden Städten ? Zu aktuellen Fragen und der Zukunft der Spielgemeinschaft äusserten sich der Abteilungsleiter Handball der HSG Uni Greifswald, Bernd Petschaelis, der aktuelle Sponsorenbeauftragte der SG Uni Greifswald/Loitz, Michael Richter und der Jugendkoordinator des Vereins, Enrico Blum.Das Aushängeschild des Vereins, die erste Männermannschaft kämpft in der Ostsee-Spree-Oberliga gegen den Abstieg. Wie geht es in der Rückrunde weiter ?M. Richter:Diese Situation war so nicht vorhersehbar. Wir gingen mit einer vielversprechenden jungen Mannschaft in die Saison und hatten hohe Ziele. Dann mussten wir feststellen, dass in vielen Spielen die routinierte ordnende Hand in der Mannschaft fehlte. Teils durch Übermut und Übermotivation wurden Spiele wie gegen Grünheide und Altlandsberg noch aus der Hand gegeben. Verstärkungen sind so gut wie  unmöglich, da kaum freie Spieler zu bekommen sind. Wir werden trotz allem in der Rückrunde angreifen und bis zuletzt um den Klasseerhalt kämpfen. Sollte das nicht gelingen, werden wir den Wiederaufstieg in Angriff nehmen.B. PetschaelisEin Abstieg gehört beim Sport, so bitter er auch ist, dazu. Deshalb wird die Welt nicht untergehen. Handball wird auf jeden Fall weiter gespielt. Wir haben ja nicht nur die erste Männermannschaft im Spielbetrieb. Wie Herr Richter schon bemerkte, befasst sich die sportliche Leitung eingehend mit der Personalsituation.Wie sehen Sie den Unterbau und die Voraussetzungen für den Handballsport in beiden Städten ?B. Petschaelis:Loitz hat eine lange und erfolgreiche Handballtradition. Diese gilt es unter allen Umständen fortzuführen. Greifswald verfügt mit c. 20000 jungen Menschen über ein enormes Potential. Gesunde Vereinsstrukturen sind die Voraussetzungen für erfolgreichen Wettkampfsport. Unsere Zusammenarbeit geschieht wirtschaftlich, sportlich und menschlich absolut auf Augenhöhe. Wir werden wie bisher kooperativ nach Lösungen suchen und sie auch finden.M. Richter:Nach der Kreisgebietsreform ist für Loitz die Greifswalder Wirtschaftskraft ungemein wichtig. Dank vieler Sponsoren aus dem Greifswalder Umfeld konnten wir unsere Wettkampfmannschaften tatkräftig unterstützen. Der Name Greifswald hat natürlich Zugkraft. B. Petschaelis:Derzeit haben wir ca. 40 handballspielende Studenten im Bereich der Frauen, der zweiten und der dritten Mannschaft. Zusammen mit Loitzer Spielern haben unser Frauentrainer Malte Löhning und vor allem Gamal Khalil in diesem Bereich großartige Arbeit geleistet. Vor allem Herr Khalil, der auch als Präsidiumsmitglied des Handballverbandes Mecklenburg-Vorpommern , als Vorstandsmitglied des Bezirkshandballverbandes, Mitglied des Vorstandes  der Abteilung Handball der HSG Unuversität  und als Schiedsrichter tätig ist vollbringt viel für den Verein. Nicht zu vergessen sind hierbei die Spielertrainer Lars Hoffmann und Stephan Schulz , welche die zweite Männermannschaft in der Verbandsliga wieder auf Erfolgskurs gebracht haben.E. Blum:In der Jugendarbeit können wir nach Beendigung der ersten Halbserie auf nicht erwartete Erfolge verweisen. Absolut nicht vorhersehbar war der regelrechte Durchmarsch der C-Jugend in der Bezirksliga-Ost ohne Punktverlust. Erfolgreich ist auch die Zusammenarbeit mit dem HSV Grimmen. So spielen die männliche A, und B-Jugend als SG Grimmen/Loitz in der MV-Oberliga, wobei die B-Jugend die Tabelle ebenfalls ohne Punktverlust anführt. Die weibliche B-Jugend der SG Grimmen/Loitz ist in der Bezirksliga derzeit Dritter ist, die weibliche C-Jugend führt  die Bezirksligatabelle an, sowie die weibliche D-Jugend ebenfalls in Spielgemeinschaft mit Grimmen rangiert auf Rang zwei. Desweiteren trainieren wir als Mixed Mannschafte noch die E, und F-Jugend und nicht zu vergessen die Krabbelgruppe.2016-01-06T17:18:41+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/530/handball-wird-in-greifswald-und-loitz-gross-geschrieben.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzweibliche C-Jugend - Herbstmeistertitel für die SG Grimmen/LoitzIm letzten Punktspiel der Hinrunde der C-Jugendbezirksliga haben sich die Mädels der SG Grimmen/Loitz durch einen am Ende deutlichen 28:16 Heimsieg gegen den bisherigen Tabellenführer HV Altentreptow die inoffizielle Herbstmeisterschaft gesichert. In den ersten zehn Minuten spielten beide Mannschaften voll auf Augenhöhe. Nach jeweils wechselnder Führung stand ein 3:3 auf der Anzeigetafel. Nun legte Grimmen/Loitz zu. Durch schnelles Spiel und effiziente Abschlüsse zog die Mannschaft von Trainer Walter Schewelies auf 7:3 davon. Im Gefühl der sicheren Führung leistete sich die Mannschaft nun jedoch im Torabschluß zu viele Fehler und Altentreptow kam auf 8:8 heran. Durch einen enormen Kraftakt gingen die Gastgeberinnen noch mit einem knappen 9:8 Vorsprung in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit verlief zunächst ausgeglichen. Grimmen/Loitz konnte die Führung auf einen Vorsprung von drei Toren ausbauen. Beim Stand von 19:15 drehte die Mannschaft dann richtig auf. Vor allem Clara Foth durch viele Einzelaktionen und Nele Sack, meistens nach Anspielen vom Kreis brachten ihre Mannschaft klar auf die Siegerstraße. Beide Spielerinnen konnten nach Spielende auf je neun Treffer verweisen. Nachdem Altentreptow auf 16:25 verkürzte legten Gastgeberinnen noch dreimal zum 28:16 Endstand nach. Durch diesen Sieg setzte sich die Mannschaft mit der Ausbeute von fünf Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage erstmals an die Tabellenspitze.  SG Grimmen/LoitzJanzen, Köhler - Schult, Fraus (3), Meier (4), Truckenmüller, Ohlrich, Schuldt, K. Marten, L. Marten, Foth (9), Neupauer  ...zu den Bildern...2016-01-06T17:06:11+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/529/weibliche-c-jugend-herbstmeistertitel-fuer-die-sg-grimmenloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen unterliegen SpitzenreiterIm letzten Punktspiel des Jahres unterlagen die Handballdamen der SG Uni Greifswald/Loitz in eigener Halle dem Spitzenreiter der Bezirksliga Staffel A, der weiblichen A-Jugend des Stralsunder HV, mit 17:25. Das erste Tor ließ zwei Minuten auf sich warten, Stralsund ging in Führung. Nachdem Svenja Cloppenburg für die Gastgeberinnen ausglich, konterten die Stralsunderinnen ihrerseits zur erneuten Führung. Greifswald/Loitz kämpfte stark und kam bis zur zehnten Minute stets zum Ausgleich. Dann erzielte Eva-Maria Staner mit ihrem vierten Treffer in Folge sogar die Führung für die Gastgeberinnen. Stralsund zog nun das Tempo an und zog Tor um Tor davon. Eine ganze Viertelstunde gelang Greifswald/Loitz kein Treffer. Eine starke Stralsunder Torhüterin, sowie Mehrmals Latte und Pfosten verhinderte Tore der Uni-Damen.Fünf Minuten vor der Pause verkürzte Svenja Cloppenburg auf 6:11. Greifswald/Loitz bäumte sich auf und kam durch starke Paraden von Torhüterin Katarina Otto und zwei weitere Treffer Svenja Cloppenburgs auf 8:11 heran. Doch in den Schlußsekunden schlug Stralsund zum 12:8 Halbzeitstand zurück. Leider konnten die Gastgeberinnen den Schwung der Schlußphase der ersten Halbzeit nicht mitnehmen. Stralsund bestimmte klar das Spielgeschehen, ließ in der ersten Viertelstunde des zweiten Durchgangs kein Tor zu und zog auf 17:8 davon. Greifswald/Loitz zeigte Willenskraft und hielt dagegen. Zehn Minuten vor dem Spielende gelang Lena-Maria Levin das 13:19. Stralsund ließ jedoch nichts mehr anbrennen und konnte sich am Ende über einen sicheren 23:15 Sieg freuen. Mit einem nunmehr ausgeglichenem Punktekonto von 6:6 haben die Handballdamen der SG Uni Greifswald/Loitz ihr Saisonziel, einen Mittelfeldplatz, sicher im Auge.  SG Uni Greifswald/Loitz: Seraj, Otto - Scheible, Cloppenburg (4), Lange, Levin (1), Kumm, Koch (1), Beeck, Richter (2), Döring, Scheffler, Neffgen (2), Stamer (7) .... zu den Bildern ...2015-12-23T23:00:19+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/528/frauen-unterliegen-spitzenreiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugend ist HerbstmeisterIm letzten Spiel der Hinrunde der Handballbezitksliga-Ost hat die Mannschaft des HSV Peenetal Loitz den bisherigen Tabellenzweiten Stralsunder HV deutlich mit 32:23 besiegt und sich mit dem beeindruckenden Puntestand von 16:0 die inoffizielle Herbstmeisterschaft gesichert. Loitz begann hochkonzentriert und führte nach drei Minuten durch Tore von Marcus Schumacher, Christian Otto und Uli Gierke schon mit 3:0. Stralsund blieb dran und erst nach zehn Minuten erzielte Marcus Schumacher nach einem präzisen Abwurf von Torwart Max Debnar mt dem 5:1 erstmals einen Viertorevorsprung. Stralsund hielt die Begegnung weiter offen. Erst in den letzten zwei Minuten des ersten Durchgangs baute Loitz den Vorsprung durch Treffer von Schumacher und Gierke auf 16:11 aus. Grundlage für die beruhigende Halbzeitführung war eine solide Abwehrleistung, schnelles Umschalten auf Angriff und die Fangsicherheit bei den Zuspielen sowie der Blick zum Nebenmann. Nach dem Wechsel verlief das Spiel zunächst offen. Benjamin Allert, der nun für den in Halbzeit eins gut haltenden Max Debnar im Tor stand war ein starker Rückhalt seiner Mannschaft. Nach zehn Minuten stand es 21:16 für den HSV Peenetal Loitz. Die Gastgeber kontrollierten das Spiel. Durch die Treffsicherheit von Marcus Schumacher und die starke Leistung von Uli Gierke, der erstmals nach seiner langen Verletzungspause wieder mit dabei war, gelang es Loitz den Vorsprung auf 29:20 auszubauen. Da waren noch gut fünf Minuten zu spielen. Nachdem Benjamin Allert in der Schlußminute einen Siebenmeter hielt, erzielten Toni Wendt und Marcus Schumacher innerhalb von 10 Sekunden noch zwei Tore zum 32:23 Endstand für den HSV Peenetal Loitz. Einziger Kritikpunkt in der zweiten Halbzeit bleibt, daß bei aller Spielfreude einige Angriffe zu übereifrig und zu schnell abgeschlossen wurden, die bei etwas mehr Übersicht auch noch zu Toren hätten führen können.  HSV Peenetal Loitz:Debnar, Allert - A. Weier (1), Kunze (1), Otto (3), O. Weier (2), Schumacher (10), Gierke (8), Raatz (5), Schulz, Wendt (2)2015-12-23T22:58:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/527/maennliche-c-jugend-ist-herbstmeister.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - SG Uni Greifswald/Loitz II holt dritten Sieg in FolgeZum Auftakt der Rückrunde in der Handballverbandsliga-Ost hat die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Nach einer starken Vorstellung gewann die Mannschaft auswärts beim HSV Grimmen II mit 24:21. Nach dem Anwurf der Grimmener Mannschaft dauerte es drei Minuten bis zum ersten Treffer. Axel Schmidt verwandelte einen Siebenmeter zur Grimmener Führung. Doch Greifswald/Loitz hellwach konterte. Lars Hoffmann und Stephan Schulz brachten ihre Mannschaft mit ihren Treffern in Vorhand. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und so stand es nach zehn Minuten 4:4. Nachdem Axel Schmidt Grimmen wieder in Führung brachte, zog Greifswald/Loitz das Tempo an. Der Erfolg blieb nicht aus. Julian Bodtke mit einem Siebenmeter, Paul Bardong und Dennis Maß drehten das Spiel und es stand 7:5 für die SG Uni. Grimmen glich wieder aus, handelte sich aber zwei Herausstellungen ein. Diese Situation nutzten die Gäste und zogen wieder auf zwei Tore davon. Dann handelte sich Grimmens Christoph Pohle die rote Karte und somit eine Matchstrafe wegen Gemeckers ein. Die starke Abwehr der Uni-Mannscahft fing viele Bälle ab und ebnete den Weg zu weiteren Toren, kurz vor der Halbzeitpause stand es 13:9. Doch zwanzig Sekunden vor der Halbzeitsirene erzielte Grimmen den zehnten Treffer. Die ersten acht Minuten des zweiten Durchgangs gehörte den Gastgebern, die es bis zum 14:14 Ausgleich schafften. Doch Grelfswald/Loitz behielt die Nerven. Ungemein wichtig die erneute Führung durch Sebastian Heller nach energischem Einsatz am Kreis. In dieser heiklen Phase hielt Paul Weier, kalt von der Bank gekommen, einen Siebenmeter. Greifswald/Loitz kämpfte voller Leidenschaft. Torwart Till Birkner lief zu Höchstform auf und parierte mit tollen Paraden viele Bälle. Zehn Minuten vor dem Spielende führte Greifswald/Loitz mit 19:14. Dreizehn Minuten vor dem Abfiff handelte sich Julian Schramm nach seiner dritten Herausstellung die rote Karte ein. Zwei Minuten waren noch zu spielen, da traf Grimmen zum 19:22 und ging nun zur totalen Manndeckung über. Greifswald/Loitz ,sehr konzentriert legte nach. Durch Tore von Dennis Maß und Sandro Geisler wurde der dritte Sieg in Folge sichergestellt. Am Ende hatte sich die Mannschaft den 24:21 Auswärtssieg durch einne homogene Mannschaftsleistung mehr als verdient.  SG Uni Greifswald/Loitz II: Birkner, Weier - Heller (3), Schramm (3), Hoffmann (3), Bodtke (1), Beneke, Pätsch, Maß (4), Arendholz (1), Geisler (5), Schulz (1), Bardong (3)2015-12-16T00:30:25+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/526/2-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-ii-holt-dritten-sieg-in-folge.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugendhandballer ziehen weiter ihre KreiseIm vorletzten Spiel der Hinrunde der Bezirksliga-Ost haben die Loitzer Handballer in Altentreptow ihren achten Sieg in Folge erspielt und führen die Tabelle weiterhin ohne Verlustpunkt an. Loitz begann sehr konzentriert und legte in der Anfangsphase mit 3:1 vor. Doch ein Selbstläufer wurde dieses Spiel nicht. Altentreptow holte auf und kam zeitweise bis auf ein Tor Rückstand heran. Ungemein wichtig war der Treffer kurz vor der Halbzeitpause zum 13:11. Nach Beginn der zweiten Halbzeit gelangen dem HSV Peenetal zwei schnelle Tore zum 15:11. Altentreptow schlug zurück und war schnell wieder bis auf zwei Tore dran. Loitz liess sich nicht beeindrucken. Aus einer starken Abwehr heraus spielte die Mannschaft effektiv und baute die Führung zwischenzeitlich auf 18:13 aus. Beeindruckend die Treffsicherheit von Marcus Schumacher, der am Spielende mit vierzehn Toren in der Statistik auftauchte. Der HV Altentreptow kämpfte unverdrossen weiter und liess einen höheren Rückstand nicht zu. In der Schlußphase ließ Loitz das Spiel etwas schleifen und die Gastgeber verkürzten den zwischenzeitlichen 16:21 Rückstand noch zum 21:24 Endstand. Im letzten Spiel am Sonnabend gegen den Tabellenzweiten Stralsunder HV ist beim HSV Peenetal allerdings absolute Kozentration über die gesamte Distanz erforderlich, um die inoffizielle Herbstmeisterschaft komplett zu machen.  HSV Peenetal Loitz: Debnar, Allert - Schepull, Wendt, A. Weier (2), Kunze (2), Braesel (1), O. Weier, Otto (4), Schumacher (14), Raatz (1)2015-12-16T00:25:36+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/525/maennliche-c-jugendhandballer-ziehen-weiter-ihre-kreise.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer gibt rote Laterne abDurch einen jederzeit verdienten 31:26 Erfolg gegen den HSV 90 Waren hat die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz sich auf den sechsten Platz der Tabelle in der Handballverbandsliga-Ost hochgearbeitet. Nach dem Auswärtssieg in Torgelow wollte die Mannschaft gegen Waren unbedingt nachlegen und das Tabellenende verlassen. Nachdem Greifswald/Loitz den Anwurf des Gegners abfing erzielte Lars Hoffmann nach Zuspiel von Hannes Naussed die schnelle Führung. Beide Mannschaften brauchten Zeit um sich zu finden und so dauerte es vier Minuten bis zum nächsten Treffer, Waren glich aus. Greifswald/Loitz agierte ungemein konzentriert spielte sehr beweglich und zog durch zwei Treffer von Paul Bardong auf 3:1 davon. Bis zur 15. Spielminute baute die Mannschaft den Vorsprung auf 9:5 aus. Waren hielt dagegen und blieb kontinierlich dran. Greifswald/Loitz kämpfte und setzte bei eigenen Ballverlusten energisch nach. Fünf Minuten vor der Pause erkämpfte sich Julian Bodtke einen scheinbar verlorenen Ball zurück und traf zum 13:9 Zwischenstand. Nach einer gelungenen Kombination am Kreis stellte Sandro Geisler mit dem 16:11 den Halbzeitstand her. In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel zunächst ausgeglichen. In der 40. Minute verwandelte Waren einen Siebenmeter zum 16:21. Die Gastgeber liessen die Müritzstädter aber nicht näher herankommen. Sehr gut am Spiel war der Blick für den Nebenmann und präzise Abspiele mit Blickrichtung zum Mitspieler. Eine Bank war an diesem Tag Torwart Till Birkner, der mit vielen Paraden etliche Einschläge in sein Tor verhinderte. Acht Minuten vor der Schlußsirene machte Dennis Maß mit dem 28:23 alles klar, nachdem im ersten Versuch Lucas Arendholz den Pfosten traf. Am Ende stand ein 31:26 Sieg, mit dem sich die Mannschaft auf den sechsten Tabellenplatz vorschob.  SG Uni Greifswald/Loitz IIBirkner - Beneke (1), Heller, Naussed (2), Hoffmann (4), Bodtke (6), Maß (4), Arendholz (2), Geisler (3), Schulz (6), Bardong (3) ...Zu den Bildern...2015-12-10T22:36:48+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/524/2-maenner-gibt-rote-laterne-ab.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzIm Handball-Schlager lassen die Fortunen nichts anbrennenIm brisanten Nachbarschafts-Duell hat der Gastgeber die Nase vorn. In der jüngsten Auflage verdienten sich die Neubrandenburger den Erfolg durch eine gute Abwehrleistung.  Die Heimsieg-Serie beim Derby zwischen den Ostsee-Spree-Liga-Handballern vom SV Fortuna ´50 Neubrandenburg und der SG Uni Greifswald/Loitz ist auch im ersten Vergleich beider Teams in dieser Saison nicht gerissen. Mit 20:15 (12:6) setzten sich die Neubrandenburger in der ausverkauften Webasto-Arena durch und verbesserten sich auf den fünften Tabellenplatz, Loitz bleibt Elfter.  „Das war ein verdienter Sieg, den wir hauptsächlich unserer guten Abwehrleistung zu verdanken haben“, sagte Fortuna-Rückraumspieler Christian Schwerin, der nach einer längeren Verletzungspause ein starkes Comeback feierte und in der vergangenen Saison noch für Loitz aktiv war. „Ausgerechnet zu diesem Spiel wieder fit zu sein und es auch noch zu gewinnen ist natürlich eine feine Sache. Der Schuss Extra-Motivation sorgt dann auch dafür, dass man seine Wehwehchen leichter wegsteckt“, so Schwerin, der auch an der möglicherweise spielentscheidenden Szene kurz vor der Halbzeit beteiligt war. Loitz-Spielmacher Tomasz Romanowski sah Rot, der Schiedsrichter hatte einen Ellenbogenschlag Romanows-kis gegen Schwerin gesehen. „Das war eine dumme Aktion, die ihm nicht passieren darf. Gerade unserer Offensivleistung hat das überhaupt nicht gut getan. Wir hatten am Ende 30 technische Fehler, das ist natürlich deutlich zu viel“, so der Loitzer Kapitän Erik Schumacher.  Handballerisch war das Derby sicher nicht die feinste Sahne, aber der Wille und die Emotionen waren von der ersten Minute an jedem Spieler anzusehen. Acht Minuten dauerte es bis zum ersten Treffer. Beide Defensivreihen packten hart zu. Erst kurz vor der Pause konnten sich die Neubrandenburger absetzen, und direkt nach dem Seitenwechsel drehten sie dann richtig auf. „Leider haben wir diese gute Phase nicht bis zum Ende durchgehalten. Wir haben mit zehn Toren geführt (17:7, 43.), da hat uns dann etwas die Konzentration verlassen“, meinte Schwerin. Loitz nutzte das und kam bis auf vier Tore heran (14:18). Schumacher: „Bei diesem 7:1-Lauf haben wir so gespielt, wie wir uns das von Beginn an vorgenommen hatten. Wir haben das Spiel breitgemacht und versucht, bei unseren Abschlüssen den Neubrandenburger Mittelblock zu meiden. Leider schaffen wir es noch nicht, konstant über 60 Minuten so eine Leistung abzuliefern. Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Biel, Romanowski (1), Nowomiejski (3), Hagemeier (6), Galus (2), Schramm, Romeikat, Methner, Gryszka (1), Pätsch (n.E.), Schumacher (2/1)  Fortuna-Männer: Hoefs, Prodoehl – Ehlers (2), Deutsch, Langschwager (3/3), Taulin, Landmesser, Gutjahr (4), Stolt (3), Bornkessel, Schwerin (4), Pastor (4), Tippelt  ... Bilder zum Spiel ... Fotos: Jens Schröder2015-11-30T11:59:03+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/523/im-handball-schlager-lassen-die-fortunen-nichts-anbrennen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugend Siegesserie hält weiter anDurch einen deutlichen 36:11 Sieg gegen den Tabellenletzten HSV 90 Waren haben die C-Jugend Handballer des HSV Peenetal Loitz die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt. Von Anbeginn spielten die Loitzer den Gegner regelrecht schwindlig. Nach gut zehn Minuten führte die Mannschaft bereits deutlich mit 8:0. Nach dem ersten Gegentreffer zog der HSV Peenetal aber sofort weiter auf und davon. Eine ausgezeichnete Abwehrleistung um die beiden Torhüter Max Debnar und Benjamin Allert ließ bis zur Halbzeit nur drei Gegentore zu. Somit ging die Mannschaft mit einem beruhigenden 11:3 in die Halbzeitpause. Im zweiten Durchgang sollte es aber noch besser kommen. Loitz voller Tatendrang und Spielfreude warf ein Tor nach dem anderen. Besonders treffsicher in diesem Spiel war Till Kunze, der am Ende zwölf Treffer für sich verbuchen konnte. Das Tempo der Peenetalhandballer war weiter sehr hoch, was die Trefferquote in der zweiten Hälfte unterstrich. In fünfundzwanzig Minuten warfen die Schützlinge von Trainer Alexander Einweg fünfundzwanzig Tore. Am Ende ärgerte sich die Mannschaft nur darüber, daß Waren/Müritz noch auf elf Treffer kam. Durch diesen deutlichen Sieg von 36:11 und ihr gesamtes mannschaftliches Auftreten haben die jungen Loitzer eindrucksvoll ihre Ambitionen auf den Staffelsieg in der Bezirksliga-Ost untermauert.  HSV Peenetal Loitz: Debnar, Allert - A. Weier (3), Kunze (12),o. Weier (3), Brandt (3), Schumacher (7), Braesel (5), Raatz (2), Wulf, Wendt (1) ...Zu den Bildern... 2015-11-27T00:52:17+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/522/maennliche-c-jugend-siegesserie-haelt-weiter-an.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzLoitzer Handballern fehlt gegen Tabellenführer etwas GlückEine Woche vor dem wichtigsten Saisonspiel – dem Derby gegen Fortuna – zeigte das Team von Alex Einweg eine gute Leistung. Die Neubrandenburger Spione sahen aber auch Schwachstellen. „Ich bin sauer, denn da war deutlich mehr drin!“ Spürbar geknickt quittierte Alex Einweg, Trainer des Handball-Ostsee-Spree-Ligisten SG Uni Greifswald/Loitz, die 20:27 (9:12)-Niederlage seiner Männer gegen Tabellenführer OSF Berlin. Nach der starken Anfangsphase lagen die Loitzer mit 8:7 vorn, leisteten sich kurz vor und direkt nach der Pause aber zu viele Aussetzer.  Die cleveren Berliner nutzten vor allem ihre Konterchancen eiskalt und drehten das Spiel zur eigenen 16:10-Führung – eine zu schwere Hypothek für Loitz. „Wir hatten es zu Beginn gut im Griff und hätten sogar höher führen können. Danach hat uns leider die Geduld gefehlt, unsere Angriffe konsequent auszuspielen und abzuschließen. Die Berliner waren im offensiven Tempospiel zwar sehr gut, ihre defensiven Schwächen hätten wir aber besser ausnutzen müssen“, so SG-Coach Einweg, der sich einmal mehr auf einen starken Torhüter Mateusz Fornal verlassen konnte und auch Kreisläufer Dawid Nowomiejski ein gutes Zeugnis ausstellte.  Was den Loitzern weiterhin fehlt, ist die spielerische Konstanz über 60 Minuten. Und das eine Woche vor einem der wichtigsten Saisonspiele – dem Derby gegen Fortuna Neubrandenburg. Kommenden Sonnabend ist es soweit, deshalb schickte Fortuna-Trainer Ralf Böhme auch seine Spione in die Peenetalhalle, um die junge Loitzer Truppe unter die Lupe zu nehmen.  Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Biel (1), Romanowski (3/2), Nowomiejski (2), Hagemeier (5), Galus (4), Schramm (1), Romeikat (2), Methner, Gryszka (2), Schumacher, Pätsch  Text: Stefan Thoms Foto: Jens Schröder2015-11-25T18:01:10+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/521/loitzer-handballern-fehlt-gegen-tabellenfuehrer-etwas-glueck.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer mit Heimniederlage gegen SpitzenreiterGegen den Spitzenreiter SG OSF Berlin verlor die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz am Ende deutlich mit 20:27. Nach dem Anwurf durch die Mannschaft der SG Uni entwickelte sich in den ersten Minuten eine Fehlerserie auf beiden Seiten. Zeitspiel, Schrittfehler und Fehlwürfe lessen die Zuschauer geschlagene drei Minuten auf das erste Tor warten. Marc Hagemeier brachte Greifswald/Loitz dann in Führung. Doch die Gäste glichen postwendend aus. Die Chance zum Führungsausbau vergab Greifswald/Loitz leichtfertig. Nach eigenen Ballgewinnen scheiterte erst Luclan Galus am gegnerischen Torwart, dann vergab Erik Schumacher einen Siebenmeter. Die SG Uni fand nun gut ins Spiel. Nach neun Minuten brachte Lucjan Galus seine Mannschaft mit 3:2 in Führung. Das Spiel gewann an Tempo. Nach einer Viertelstunde stand es 5:5. Greifswald/Loitz spielte in dieser Phase sehr konzentriert und zog durch Treffer von David Nowamiejski und Tomasz Romanowski auf 7:5 davon. Torwart Fornal hielt zwischendurch einen Siebenmeter. Doch trotz des bisher couragierten Auftritts ging fand die Mannschaft plötzlich nicht mehr zu ihrem Spiel. Zehn Minuten vor der Halbzeitpause erwarfen sich die Berliner beim 9:8 die Führung und bauten sie kontinuierlich aus. Obwohl Torwart Mateusz Fornal ein starker Rückhalt war nutzten seine Mitspieler die sich ergebenden Möglichkeiten nicht. Viele Schrittfehler, zu überhastete Abschlüsse und Fehlabspiele prägten jetzt das Spiel der Vorpommern. Drei Minuten vor der Pause verkürzte Seweryn Gryszka noch einmal auf zwei Tore Abstand zum zwischenzeitlichen 9:11. Doch mit der Halbzeitsirene schlug Berlin mit dem zwölften Tor noch wieder zurück. Nach dem Wechsel fand Greifswald/Loitz keine Bindung zum Spiel. Innerhalb von fünf Minuten zog der OSF berlin auf 16:9 davon. Trainer Alexander Einweg nahm nun eine Auszeit. Es schien zu wirken. Marc Hagemeier und Lucjan Galus trafen sofort danach. Doch Berlin verwaltete den fünf-Tore Vorsprung sicher. Obwohl Mateusz Fornal weiter alle Voraussetzungen für eine Aufholjagd lieferte, vergab die Mannschaft reihenweise beste Möglichkeiten. Zehn Minuten vor der Schlußsirene hielt Fornal wieder blendend, Paul Biel startete einen schnellen Gegenangriff, konnte aber nicht das mögliche 18:22 erzielen. Der Spitzenreiter spulte die letzten zehn Minuten ohne Nachlässigkeiten herunter und konnte am Ende einen ungefährdeten 27:20 Auswärtssieg einfahren. ....Bilder zum Spiel.... Text: Ralf Scheunemann Fotos: Jens Schröder2015-11-25T12:04:25+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/520/1-maenner-mit-heimniederlage-gegen-spitzenreiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen - SG Uni Greifswald/Loitz scheidet aus dem Pokal ausSG Uni Greifswald/Loitz – HV Altentreptow 23:32 (9:18) Am Samstag, den 21. November 2015 luden die Handballdamen der SG Uni Greifswald/Loitz zum ersten Pokalspiel der Saison 2015/16 ein. Zu Gast waren die Verbandsligisten aus Altentreptow. Die Gäste starteten schnell und entschlossen in die Auswärtspartie. Bereits nach wenigen Minuten zeigte der starke Rückraum, was er konnte und ging mit drei Toren in Führung (0:3, 6. Min.). Die Damen aus HGW/Loitz taten sich jedoch schwer ins Spiel zu kommen. Trotz eines gewandten und abgestimmten Angriffes, wurden die Tore nur mit Mühe und Not verwandelt. Dennoch versuchten die Gastgeber mit aller Kraft den hochmotivierten Gegner aus Altentreptow zu bändigen. Auch wenn diese unermüdlich Tore für sich verwandelten, konnte ein weiteres absetzten vorerst abgewendet werden (5:7, 17. Min.). Ab der 20. Minute der ersten Halbzeit brachen die Damen der SG HGW/Loitz jedoch ein. In der Abwehr wurden zu viele Lücken gelassen, die der Gegner gnadenlos ausnutze. Leider konnten diese Fehler im Angriff nicht kompensiert werden. Die Würfe, die durch kamen, landeten direkt auf dem gegnerischen Torwart. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit konnten gerade mal drei Tore verwandelt werden, während sich die Gäste schrittweise absetzten (8:16, 26. Min.). Die Gegner starteten die zweite Halbzeit genauso entschlossen, wie die Erste und ließen sich keinerlei Müdigkeit anmerken. Die Gastgeber aus HGW/Loitz schienen jedoch endlich erwacht zu sein. Trotz der 10-Tore-Führung war kein Aufgegeben in Sicht. Als der Abstand in der 38. Minute auf sieben Tore verringert werden konnte, schien es noch einmal spannend zu werden (17:24). Doch der Aufschwung hielt nicht lange an. Vermehrte Fehler sowohl bei den Anspielen, als auch in der Abwehr, verhinderten ein erneutes Annähern. Die Gegner aus Altentreptow behielten das Spiel stets in der eignen Hand und ließen sich in keiner Minute eine gewagte Selbstsicherheit anmerken.
Trotz aller Bemühungen und einem unermüdlichen Kampfes, waren die Damen des HGW/Loitz nicht in der Lage, den enormen Vorsprung der Gegner in den Griff zu bekommen. Demnach entschieden die Damen des HV Altentreptow das Pokalspiel für sich und sind somit eine Runde weiter. Am kommenden Samstag, den 28. November empfangen die Damen des SG Uni Greifswald den PSV Stralsund zum ersten Rückrundenspiel der Saison, mit der Überzeugung, endlich mal wieder siegreich das Feld zu verlassen. Für die SG Uni Greifswald/Loitz spielten Katharina Otto und Dariah Seradj im Tor, Sabrina Bluhm (4), Christina Sack (4), Annika Kumm, Jessica Lange (2), Eva-Maria Stamer (3), Patrizia Scheible (6), Svenja Cloppenburg (3), Nicola Doring, Josefine Plocke, Regine Beeck, Alina Neffgen (1), Lara Bruhn sowie Malte Löning und Jonas Bartholomé als Offizielle. ... Bilder zum Spiel ... Bericht von Katharina Otto Bilder von Jens Schröder2015-11-24T17:13:04+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/519/frauen-sg-uni-greifswaldloitz-scheidet-aus-dem-pokal-aus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Talent auf dem SprungBange machen gilt nicht: Auch gegen den Tabellenführer OSF Berlin spielen die Peenetal- Handballer auf Sieg. Der 20-jährige Julian Schramm wartet dabei auf seine Chance. Sein Trainer schätzt das Eigengewächs aus vielen Gründen ganz besonders. Fünftes Heimspiel, vierter Sieg? Die Ostsee-Spree-Liga-Handballer von der SG Uni Greifswald/Loitz haben morgen (17 Uhr, Peenetalhalle Loitz) Tabellenführer OSF Berlin zu Gast und ein klares Ziel vor Augen. „Wir haben eine gute Mannschaft und können gegen jeden bestehen. Klar sind die Berliner favorisiert, aber gerade zu Hause wollen wir natürlich beide Punkte“, so Loitz-Youngster Julian Schramm. Der 20-jährige Linksaußen stammt aus Rustow bei Loitz, spielt seit der D-Jugend im Verein und will sich dort auch in Zukunft durchsetzen.  „Ich muss noch viel lernen, will Erfahrungen sammeln und kann das als zweiter Mann hinter unserem Stamm-Linksaußen Kevin Romeikat sehr gut“, sagt Schramm. Nur er und Torwart Paul Weier haben es aus der eigenen Jugend bis in den aktuellen Loitzer Ostsee-Spree-Liga-Kader geschafft. Trainer auf dem Weg nach oben war fast immer der gleiche – Alex Einweg. „Julian ist lernwillig und ein absoluter Teamspieler. Deshalb hat er sich auch durchgesetzt und den Sprung ins Männerteam geschafft. Er ist spielintelligent und kann sich selbst sehr gut einschätzen. Wenn Julian körperlich noch zulegt, kann er künftig eine tragende Rolle in unserer Mannschaft übernehmen.“  Den nötigen Ehrgeiz hat Schramm. Um keine Trainingseinheit zu verpassen, pendelt er viermal die Woche zwischen Loitz und Rostock. Dort studiert er Grundschul-Lehramt im dritten Semester. „Die Fächer Mathematik und Deutsch sind Pflicht, ich habe Sport und Sachkunde dazu genommen. Ich arbeite gern mit Kindern, sie sind begeisterungsfähig und lassen sich gut leiten. Deshalb ist Lehrer mein Traumberuf“, sagt Schramm, der aus einer Pädagogen-Familie stammt. Die Großeltern, Tanten und Onkel waren oder sind Lehrer, seine Schwester ist Erzieherin. Er selbst steckt noch mitten in der Theorie-Ausbildung und freut sich auf den Moment, wenn er das erste Mal vor eine Schulklasse treten muss. Für Schramm kein Problem – meint auch sein Handball-Coach Alex Einweg. „Er ist selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen. So, wie er als Junger auch bei uns im Mannschaftskreis auftritt, bin ich mir sicher, dass er das hinkriegt.“  Morgen beim Spiel gegen Tabellenführer Berlin wird Schramm wieder auf seine Einsatzchance warten müssen. Die Loitzer könnten sich mit einem Heimsieg um zwei Plätze bis auf Tabellenrang neun verbessern.  Foto: Jens Schröder 2015-11-20T08:46:23+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/518/1-maenner-loitzer-talent-auf-dem-sprung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV Krabbelgruppe in bester StimmungNeben den Handballmannschaften, die in den Ligen des Landesverbandes Mecklenburg um Punkte und Pokale spielen, betreut der HSV Peenetal Loitz auch eine Krabbelgruppe. In dieser Gruppe treffen sich wöchentlich um die 19 Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren, um gemeinsam Sport zu treiben. Das Pensum dieser Übungseinheit ist sehr umfangreich. Die Kinder erlernen das ein mal eins des Handballsports. So erlernen sie die Linien auf dem Spielfeld zu deuten, auch das richtige Fangen, Prellen und Werfen der Bälle wird geübt. Die Betreuerinnen Iris Friese und Anne Schiebe achten strikt darauf, daß der Spaß am Ballspielen und die Freude am Toben im Mittelpunkt stehen. Die Regeln des Handballs stehen hier noch nicht zur Debatte, so Inis Friese. Auffällig und nennenswert, daß alle Kinder in jeder Phase der Übungsstunde gefordert werden und kein Stillstand zwischen den Einheiten erfolgt. Die Betreuerinnen achten akribisch darauf, daß kein Kind in Verletzungsgefahr kommt. Durch viel Abwechslung zwischen den Übungen entsteht bei den Kindern sehr viel Stimmung und gute Laune. Diese Krabbelgruppe, so der Jugendkoordinator des Vereins Enrico Blum, ist fester Bestandteils unseres Programms. Vielleicht entscheiden sich später ja auch einige aus dieser Gruppe bei uns im Verein weiter Handball zu spielen. Unser Dank gilt auch den Eltern, Freunden und Bekannten, die es den Kindern möglich machen zu den Übungsstunden in der Peenetalhalle Loitz zu erscheinen. Neue Interessenten sind jederzeit gern gesehen. Handball in Loitz ist auch für die ganz Kleinen da.  ......zu den Trainingszeiten......2015-11-19T09:39:46+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/517/hsv-krabbelgruppe-in-bester-stimmung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen - Keine Auswärtspunkte für die Damen des SG Uni Greifswald/LoitzStralsund SV (A-Jug.) – SG Uni Greifswald/Loitz 27:20 (11:8) Am Sonntag, den 15. November 2015 waren die Handballdamen der SG Uni Greifswald/Loitz zu Gast beim Tabellenführer der A-Jugend des Stralsunder SV. Die Damen der Spielgemeinschaft starten hoch motiviert in die Partie. Mit einem schnellen und agilen Angriff, wurde die Deckung der Stralsunder ausgespielt und innerhalb der ersten Minuten mit zwei Toren in Führung gegangen. Nach dem kurzen Schock fanden aber auch die Gastgeber ins Spiel. Trotz einer guten Abwehr nutzen sie jede Lücke, die sich ihnen bot und bissen sich gegebenenfalls durch. Nachdem der Ausgleich erzielt wurde, gingen sie Schritt für Schritt weiter in Führung (7:4, 18. Min.). Auch wenn die Deckung der Gäste sich zunehmend verbesserte, konnte im Angriff nicht an die anfängliche Dominanz angeknüpft werden. Die jungen Gegner unterbanden jegliche Versuche des Rückraumes und störten den allgemeinen Spielfluss. Erst zum Ende der ersten Halbzeit, erlebten die Damen der SG HGW/Loitz erneut einen Aufschwung. Die Angriffe der Gastgeber konnten mehrmals unterbrochen werden und wurden postwendend durch eine schnelle zweite Welle geahndet (9:8, 27. Min.). Auch wenn sich die Gastgeber augenscheinlich mit dem Gegner schwer taten, ließen sie sich in keiner Minute des Spiels Unsicherheiten anmerken. Daher gingen sie auch mit einer zwei-Tore-Führung in die Halbzeitpause. Beide Mannschaften starteten die zweite Halbzeit mit dem Willen dieses Spiel für sich zu entscheiden. Beide Deckungen ließen kaum ein Durchbrechen zu. Dennoch waren die jungen Gastgeber im Angriff stets erfolgreicher und konnten ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen (15:10, 38. Min.). Für die Gäste aus HGW/Loitz schien das Tor dem gegenüber wie vernagelt. Während die Stralsunderinnen ein Tor nach dem anderen verwandelt, schafften es die Gäste nur fünf weitere Tore innerhalb von 15 Minuten zu erzielen (19:13, 46. Min.). Durch zu viele Abspielfehler und misslungene Torversuche verbauten sie sich ihre eigenen Chancen. Aber die Damen der SG HGW/Loitz gaben sich nicht so schnell geschlagen. Trotz des Rückstandes, wurde unermüdlich weiter gekämpft und in der Abwehr noch stärker zugepackt. Zum Ende der zweiten Halbzeit folgte ein wechselseitiger Torabtausch statt, wobei die Gastgeber jedoch dank ihres Vorsprunges eindeutig im Vorteil waren. Somit entschieden die Damen des Stralsunder SV die Partie für sich und behielten die zwei Punkte zu Hause.Am kommenden Samstag empfangen die Damen der SG HGW/Loitz den HV Altentreptow zum Pokalspiel in die Heimhalle in Loitz. Für die SG Uni Greifswald/Loitz spielten Katharina Otto und Dariah Seradj im Tor, Kora Scheffler, Sabrina Bluhm (1), Christina Sack (6), Veronika Böttcher, Maria Richter (2), Annika Kumm, Claudia Koch (3), Lena-Maria Levin (1), Jessica Lange, Eva-Maria Stamer (2), Patrizia Scheible (3), Svenja Cloppenburg (2) sowie Malte Löning als Trainer. Bilder vom Spiel Bericht von Katharina Otto Fotos: Jens Schröder2015-11-18T22:16:03+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/516/frauen-keine-auswaertspunkte-fuer-die-damen-des-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugend gewinnt SpitzenspielDie C-Jugendmannschaft des HSV Peenetal Loitz hat auch ihr viertes Saisonspiel gewonnen und steht nun an der Tabellenspitze der Bezirksliga-Ost. Beim bisherigen Spitzenreiter SG Vorpommern III Greifswald gewann die Mannschaft nach einer starken Leistung mit 23:21. Von Beginn an spielten beide Mannschaften sehr konzentriert und mit technischen Finessen. Loitz konnte bis Mitte der ersten Halbzeit einen knappen ein-Tor-Vorsprung behaupten. Dann glich Greifswald zum zwischenzeitlichen 8:8 aus. Mit grossem kämpferischem Einsatz holte Loitz sich die Führung zurück und konnte sie bis zur Halbzeitsirene halten. Durch eine Verletzung fiel Florian Brandt aus und konnte nicht mehr weiterspielen. Dafür spielte im zweiten Durchgang Torwart Benjamin Allert als Feldspieler und erzielte ein Tor, was am Ende von grosser Bedeutung war. Die Spannung nahm von Minute zu Minute zu. Die Mannschaft aus dem Peenetal setzte alle Vorgaben ihrer Trainer konsequent durch ungemeine Disziplin um. Max Debnar nun im Tor war ein starker Rückhalt und Markus Schumacher war mit seiner Treffsicherheit, am Ende zwölf Tore, der Garant für den Erfolg. Auch als Greifswald zwei Minuten vor Schluss auf 19:20 herankam behielt die Mannschaft kühlen Kopf und siegte am Ende zwar knapp, aber hochverdient mit 23:21.  HSV Peenetal Loitz: Allert (1), Debnar - A. Weier (1), Kunze (4), O. Weier, Brandt, Schumacher (12), Otto (4), Schepull, Wendt (1) 2015-11-12T23:11:43+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/515/maennliche-c-jugend-gewinnt-spitzenspiel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz3. Männer entthront SpitzenreiterIn ihrem dritten Saisonspiel hat die Studentenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz durch einen deutlichen 41:28 Heimsieg den bisherigen Spitzenreiter PSV Stralsund von der Tabellenspitze der Bezirksliga verdrängt. Mit einem Spiel weniger als der neue Spitzenreiter Stralsunder HV IV rangiert die Mannschaft von Trainer Ghamal Khalil ohne Verlustpunkt auf dem zweiten Platz. Die junge Uni-Mannschaft spielte sehr konzentriert und warf sich nach zehn Minuten einen 10:3 Vorsprung heraus. Aus einer sicheren Deckung heraus gestaltete Greifswald /Loitz sein Spiel. Stralsund versuchte dagegen zu halten und kam bis zur 20. Spielminute aus 10:14 heran. Doch in der Schlußphase der ersten Hälfte drehte die Mannschaft noch mal richtig auf. In dieser Phase gelangen Marius Ernst drei Tore vom Kreis. Mit einem 18:12 Vorsprung ging es in die Kabinen. Die zweite Hälfte bescherte den Zuschauern Tore wie am Fließband. Greifswald/Loitz agierte ungemein treffsicher. Allein Jonas Bartholome erzielte dreizehn Treffer. Jedem abgewehrten Ball wurde nachgesetzt und so der Erfolg erzwungen. Am Ende gewann Greifswald/Loitz unerwartet deutlich mit 41:28. Trainer Ghamal Khalil meinte nach Abpfiff schmunzelnd: " Die Effektivität im Abschluß hätte noch besser sein können. Ansonsten gab es gar nichts an unserem Auftreten auszusetzen. " SG Uni Greifswald/Loitz: Bois, Lewenhagen - Ernst (4), Krase, Nawroth (8), Bessert (1), Bartholome (15), Schröder (1), Budwik (6), Czekansky (1), Martin (2), Lürssen (1) ....Bilder zum Spiel....2015-11-12T23:02:16+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/514/3-maenner-entthront-spitzenreiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Cottbus eine Nummer zu groß für die Peene-HandballerIn ihrem achten Saisonspiel haben die Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz beim Tabellendritten LHC Cottbus klar mit 21:31 verloren. Durch den Ausfall von Erik Schumacher und Sven Präkels bereits geschwächt, geriet die Mannschaft bereits früh auf die Verliererstraße. Bis zur sechsten Spielminute hielt die Mannschaft ein Remis, dann jedoch zog Cottbus hochkonzentriert und im Abschluss sehr effizient innerhalb von zehn Minuten auf 10:3 davon. Bei Greifswald/Loitz fehlte die nötige Aggressivität im Zweikampfverhalten, um diesem Sturmlauf der Gastgeber Einhalt zu gebieten. Nachdem Cottbus bis auf 17:7 enteilt war, kamen die Vorpommern in den letzten zwei Minuten der ersten Hälfte noch auf 9:16 heran.Nach der Pause kämpfte Greifswald/Loitz um eine Resultatsverbesserung. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit kam die Mannschaft bis auf fünf Tore zum zwischenzeitlichen 15:20 heran. Doch innerhalb von fünf Minuten zog Cottbus auf 24:16 erneut davon. Greifswald/Loitz spielte die eigenen Angriffe zu überhastet, bekam keine Ruhe in den eigenen Spielfluss. Die überlegenen Lausitzer spielten überlegt ihr Pensum herunter und ließen Greifswald/Loitz keine Chance, das Blatt zu wenden. Am Ende stand dann ein klares 31:21 für den LHC Cottbus auf der Anzeigetafel. Trainer Alexander Einweg monierte nach Spielende vor allem die erneut verschlafene Anfangsphase seiner Mannschaft. „Der LHC Cottbus“, so Einweg, „war heute eine Nummer zu groß für uns. Den klaren Zehn-Tore-Rückstand hätten wir jedoch bei besserer Konzentration in dieser Größe vermeiden können.“ SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Fornal - Nowomiejski (1), Biel (4), Pätsch, Schramm (1), Romanowski (3), Hagemeier (7), Galusz (4), Romeikat (1), Methner, Gryszka  Text: Ralf Scheunemann2015-11-10T20:33:47+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/513/1-maenner-cottbus-eine-nummer-zu-gross-fuer-die-peene-handballer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz gewinnt HandballkrimiDer Schlusspfiff war wie eine Erlösung für Spieler und Fans des Handball-Ostsee-Spree-Ligisten SG Uni Greifswald/Loitz. Danach lagen sich alle in den Armen und auch in der Kabine wurde der dritte Saisonsieg ausgiebig gefeiert.  „In der zweiten Halbzeit habe ich Blut und Wasser geschwitzt, das war nichts für schwache Nerven“, sagte ein erleichterter SG-Trainer Alex Einweg nach dem Achterbahn-Spiel, das sein Team mit 22:20 (14:7) gegen die TSG Lübbenau gewann. Mit zehn Toren lagen die Loitzer in der ersten Halbzeit bereits vorn und es deutete nichts auf einen Handball-Krimi hin. Die Abwehr um die Mittelblocker Robert Schulz und Sven Präkels stand sicher, vorn wurden die Chancen geduldig und zielstrebig herausgespielt. Mit Anpfiff zur zweiten Halbzeit war davon nichts mehr zu sehen, im Minutentakt schrumpfte der Vorsprung bis auf ein Tor zusammen. „Da dachten wohl alle, wir schaukeln das locker über die Zeit – und das wäre beinahe schief gegangen. Zum Glück haben wir die Kurve gekriegt“, so Einweg.  Durch den Sieg halten die Loitzer Anschluss zum Tabellen-Mittelfeld, liegen sogar nur zwei Punkte hinter Platz fünf.   Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Biel, Romanowski (2/1), Nowomiejski (1), Hagemeier (5), Galus (5), Schramm, Romeikat (2), Methner, Schulz, Gryszka, Schumacher (5/1), Präkels (2)  Foto: Jens Schröder Bilder zum Spiel SG Uni Greifswald/Loitz verschenkt beinahe den Sieg gegen Lübbenau Die Gastgeber starteten sehr konzentriert in die Begegnung. Torwart Mateusz Fornal hatte von Anfang an zu tun und musste sehr bald den ersten Angriff der Gäste abwehren. Greifswald/Loitz vergab ebenfalls, und Lübbenau scheiterte am Pfosten. Nach zweieinhalb Minuten brach Sven Präkels mit einem Wurf aus dem Rückraum den Bann. Erik Schumacher erhöhte auf 2:0. Doch die Gäste spielten weiter mit. Nach knapp sieben Minuten gelang Lucjan Galus der dritte Treffer für Greifswald/Loitz. Dann folgten fünf lange, torlose Minuten. Beide Torhüter hielten mehrmals. Nach dem Anschlusstreffer der Gäste kam die SG nun richtig ins Spiel. Konzentration, gute Abwehrarbeit, ein stark haltender Torwart und überlegt ausgespielte Angriffe ließen den Vorsprung bis zur 23. Spielminute stetig anwachsen. Als Kevin Romeikat das 13:3 nach sehenswerter Einzelleistung ins Tor zimmerte, schien das Spiel gelaufen. Nach einem Gegentreffer stellte Lucjan Galus fünf Minuten vor dem Wechsel den Abstand von zehn Toren wieder her. Doch unnötige Nachlässigkeiten bescherten Lübbenau noch zwei Treffer zum 7:14-Halbzeitstand. Im zweiten Durchgang konnte Greifswald/Loitz zunächst den Vorsprung von sieben Toren halten. Als Tomasz Romanowski nach gut zehn Minuten zum zwischenzeitlichen 17:10 traf, war die Handballwelt der Gastgeber noch in Ordnung. Im Gefühl der sicheren Führung ließ Greifswald/Loitz jetzt die Zügel schleifen und machte Lübbenau stärker. In der 48. Minute waren die Spreewälder bis auf zwei Tore heran. In dieser Phase war es wieder mal Mateusz Fornal zu verdanken, dass es nicht noch schlimmer kam. Erik Schumacher machte in einem schnellen Gegenzug auf einen gehaltenen Ball hin das 19:16 und hielt den Gegner zumindest vorerst auf Distanz. Nichtsdestotrotz kam Lübbenau bis auf ein Tor heran, etwas mehr als fünf Minuten vor Spielende stand es 20:19. Greifswald/Loitz behielt die Nerven. Kevin Romeikat machte in dieser Situation das einzig Richtige, nämlich den ungemein wichtigen Treffer zum 21:19. Doch auch Lübbenau traf, und es waren noch gut fünf Minuten zu spielen. Ein Schrittfehler ermöglichte den Gästen jetzt den Ausgleich, doch Torwart Fornal reagierte blendend. Im Gegenzug traf Sven Präkels drei Minuten vor der Schlusssirene zum 22:20-Endstand. Am Ende stand ein Sieg, der durch zu viele Nachlässigkeiten angesichts einer komfortablen Führung in den letzten Minuten des Spiels fast verspielt worden wäre. Garant des Erfolges war vor allem Torwart Mateusz Fornal, der mit 17 gehaltenen Bällen genau das verhindert hatte.  Text: Ralf Scheunemann 2015-11-03T10:01:39+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/512/1-maenner-loitz-gewinnt-handballkrimi.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - der SG Uni Greifswald/Loitz im Landespokal ausgeschiedenZweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz im Landespokal ausgeschieden Gegen den Spitzenreiter der Handball MV-Liga, den SV Mecklenburg Schwerin II, ist die Verbandsligamannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz erwartungsgemäß in der zweiten Runde des Landespokalwettbewerbes ausgeschieden. Greifswald/Loitz fand überhaupt nicht ins Spiel. Bereits nach fünf Minuten lag die Mannschaft mit 0:4 zurück. Die Gastgeber hatten zu viel Respekt vor den Schwerinern. Die Gäste brillierten nach Belieben. Bei gelungenen Würfen hielt Schwerins Torwart und die Gegenangriffe wurden von Schwerin effizient verwertet. Nach zwanzig Minuten führte Schwerin mit 16:4. Doch die junge Greifswald/Loitzer Mannschaft ergab sich nicht ihrem Schicksal. Angetrieben von Seweryn Gryszka fanden die Gastgeber nun ihren Stil. Der Schweriner Vorsprung uferte nicht wie befürchtet aus und betrug zur Halbzeit 12 Tore. In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Gastgeber enorm. Jetzt suchten die Vorpommern Zweikämpfe und zwangen die Landeshauptstädter auch zu Fehlern und Zeitstrafen. Die Mannschaft holte Tor um Tor auf. Der sehr gut agierende Seweryn Gryszka riß seine Mitspieler regelrecht mit. Am Ende stand zwar eine 26:38 Niederlage aber die enorme Leistungssteigerung der SG Uni Greifswald/Loitz war unübersehbar. Schwerins Trainer Sven Hünerbein bilanzierte nach Abpfiff: " In den ersten zwanzig Minuten spielten wir richtig gut. Mit dem weiteren Spielverlauf war ich weniger zufrieden. Unsere Nachlässigkeiten bauten den Gegner auf. Wir hätten mehr machen müssen. ". Die Leistung der zweiten Hälfte sollte der Maßstab für die nächsten Spiele in der Verbandsliga sein, dann wird man sicher auch wieder Erfolgserlebnisse erreichen.  SG Uni Greifswald/Loitz II: Birkner, Kohlhause- - Töpsch (1), Heller (4), Naussed (1), Bodtke, Geisler, Schulz (7), Bardong (3), Maß, Pätsch (3), Gryszka ( 5), Arendholz, Biel (2)  2015-10-28T10:52:16+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/511/2-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-im-landespokal-ausgeschieden.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen - knapper Heimsieg der SG Uni Greifswald/LoitzNach einem sehr guten und temporeichen Spiel gewannen die Damen der SG Uni Greifswald/Loitz ihr Heimspiel in der Handballbezirksliga gegen die SG Dargun/Demmin mit 23:21. Von Spielbeginn an gingen beide Mannschaften ein hohes Tempo. Nach wechselnder Führung setzte sich die SG Uni Greifswald/Loitz nach zehn Minuten erstmals mit zwei Toren Vorsprung zum 6:4 Zwischenstand ab. Vor allem Claudia Koch brachte mit ihrer Schnelligkeit ihre Mitspielerinnen in gute Abschlusspositionen. Doch zur Mitte der ersten Hälfte glichen die Gäste aus. Greifswald/Loitz spielte sehr stark, leistete sich im Feldspiel keine Fehler, scheiterte im Abschluß jedoch mehrmals an der sehr starken Torfrau Julia Schoknecht. Dieser starke Rückhalt ließ Dargun/Demmin immer wieder herankommen. Auf Seiten der Gäste machte Christine Schröder ein sehr starkes Spiel. Dargun/Demmin drückte energisch, es fehlte im Abschluß jedoch die Präzision. So konnten die Gastgeberinnen mit einem zwei Tore Vorsprung in die Kabine gehen. Dargun/Demmin-Trainer Silvio Schüler bemängelte zur Halbzeit die Ungenauigkeit im Torabschluß seiner Mannschaft, war ansonsten aber mit der gezeigten Leistung zufrieden.Nach dem Wechsel legte die SG Dargun/Demmin einen Blitzstart hin. Innerhalb von drei Minuten lag die Mannschaft mit 14:13 in Führung. Die Gastgeberinnen kamen zurück. Nach mehreren gehaltenen Bällen durch ihre Torfrau Stephanie Renken zog Greifswald/Loitz wieder in Front. Grundlage für diesen Zwischenspurt war auch die Treffsicherheit von Eva-Marie Stamer, für die am Ende als beste Torschützin ihrer Mannschaft sieben Treffer zu Buche standen. Das Spiel stand auf des Messers Schneide. Fünf Minuten vor der Schlußsirene knallte ein Siebenmeter der Gastgeberinnen an den Pfosten und Laura Zibulski brachte Dargun/Demmin mit 20:19 in Front. Nun überschlugen sich die Ereignisse. Beide Torhüterinnen hielten stark. Nachdem Eva-Marie Stamer den Ausgleich für Greifswald/Loitz schaffte, handelte sich eine Gästespielerin ihre dritte Zeitsrafe, gleichbedeutend mit Matchstrafe ein. Die Überzahl spielte Loitz/Greifswals eiskalt aus und erzielte noch zwei Tore zum 23:21 Endstand. Malte Löning, Trainer der SG Uni Greifswald/Loitz, bilanzierte: " Wir haben es spannender gemacht, als wir mußten. Sehr stark waren wir über die Aussenpositionen. Es gelang uns nicht durchgehend auf unsere Stärken zu bauen. " SG Uni Greifswald/Loitz: Renken - Neffgen (1), Otto, Lange (1), Bluhm (6), Levin, Plocke, Sack (3), Koch (2), Kumm, Richter (1),Böttcher, Scheffler (2), Stamer (7)  SG Dargun/Demmin: Schoknecht, Reiser - Schröder (5), Zibulski (8), Würger (1), Zigan (1), Zymietz (5), Kowski, Loener, Kochschull (1),  Bilder zum Spiel2015-10-27T09:04:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/510/frauen-knapper-heimsieg-der-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz verbleibt am TabellenendeAuch im vierten Saisonspiel der Handballverbandsliga mußte die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz eine Niederlage einstecken. Gegen den SV Motor Barth unterlag die Mannschaft in eigener Halle am Ende deutlich mit 24:31. In der Anfangsphase verlief das Spiel noch ausgeglichen. Auf die Verliererstraße geriet Greifswald Loitz dann schon ab der zehnten Spielminute. Von diesem Zeitpunkt an zog Barth auf 10:5 davon. Doch die Gastgeber kämpften sich wieder bis auf 8:12 heran. Doch zu ungenaue Abschlüsse und Fangfehler machten es dem SV Barth leicht, bis zur Halbzeit den Viertorvorsprung bei einem Stand von 16:12 zu halten. Die erhoffte Aufholjagd in der zweiten Halbzeit blieb jedoch aus. Kontinuierlich bauten die Gäste ihren Vorsprung aus. Greifswald/Loitz blieb zwischenzeitlich sieben Minuten ohne eigenen Torerfolg. Eigene Fangfehler, Fehlwürfe und Tempoverlust im eigenen Angriffsspiel häuften sich rapide. Am Ende fiel der Sieg der Gäste mit 31:24 sehr deutlich aus.  SG Uni Greifswald/Loitz II: Birkner - Töpsch, Heller (1), Naussed (4), Hoffmann (3), Bodtke (2), Kleiner (1), Geisler, Schulz (7), Bardong (6)2015-10-22T21:00:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/509/2-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-verbleibt-am-tabellenende.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzC-Jugend siegt in RostockAuch in ihrem vierten Saisonspiel ging die C-Jugendmannschaft des HSV Peenetal Loitz als Sieger vom Parkett. In Rostock gewann die Mannschaft bei der Zweiten des SC Empor nach einer großartigen Leistung hochverdient mit 28:18.Von Beginn an stand die Loitzer Abwehr sehr gut. Bei gutem Tempo baute Loitz seine Führung bis zur Halbzeit auf fünf Tore aus. Torwart Benjamin Allert gelang es, seinen Kasten zwanzig Minuten rein zu halten. Bei jedem Ballgewinn schaltete die Loitzer Mannschaft schnell auf Angriff um, leistete sich aber beim eigenen Abschluß zu viele Fehlwürfe. In der zweiten Halbzeit gelang den Peenestädtern einfach alles. Max Debnar nun im Tor stehend machte nahtlos so weiter, wie Allert in Halbzeit eins aufgehört hatte. Nur ganze sieben Mal mußte Debnar hinter sich greifen und brachte so die Rostocker schier zur Verzweiflung. Über viel Kampf und Teamgeist baute Loitz den Vorsprung kontinuierlich aus. Die eigene Treffsicherheit nahm zu, so daß sich die jungen Loitzer Spieler am Ende über einen klaren 28:18 Auswärtssieg freuen konnten.  HSV Peenetal Loitz: Allert, Debnar - A. Weier (5), O. Weier (1), Brandt, Gierke (7), Schumacher (10), Otto (5), Schepull, Wendt2015-10-22T08:01:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/508/c-jugend-siegt-in-rostock.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - SG Uni Greifswald/Loitz weiter ohne AuswärtspunktAuch nach dem dritten Auswärtsspiel mußte die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz die Heimreise mit leeren Händen antreten. Trotz zwischenzeitlicher Aufholjagd unterlag die Mannschaft am Ende in Ludwigsfelde mit 27:31. Wie schon in den vorangegangenen Spielen geriet die Mannschaft in der Anfangsphase in einen klaren Rückstand. Nach knapp einer Viertelstunde führte Ludwigsfelde sage und schreibe schon mit 8:0. Doch die Mannschaft kämpfte sich nun regelrecht ins Spiel hinein. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause kamen die Norddeutschen bis auf vier Tore heran, fingen sich aber noch zwei Treffer zum 13:19 Halbzeitstand ein. Nach dem Wechsel fightete Greifswald/Loitz bedingunslos weiter und holte Tor um Tor auf. Rückgrat für die famose Aufholjagd war Torwart Paul Weier, der neunzehn gehaltene Bälle zu Buche zu stehen hatte. Tomasz Romanowski lieferte als Spielgestalter und Vollstrecker eine blendende Leistung ab. Beim Stand von 26:26 schien für Greifswald/Loitz auf einmal wieder alles möglich. Doch dann erhielt Romanowski eine rote Karte und durfte nicht mehr mitwirken. Ludwigsfelde nutzte das gnadenlos aus und zog in den letzten vier Minuten auf 31:27 davon. Trotz der Niederlage hat die Mannschaft Moral bewiesen und gezeigt, daß im weiteren Saisonverlauf weiter mit ihr zu rechnen ist.2015-10-22T07:36:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/507/1-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-weiter-ohne-auswaertspunkt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen - SG Uni Greifswald/Loitz holt die ersten AuswärtspunktePommersche SV Stralsund – SG Uni Greifswald/Loitz 12:14 (5:7) Am Samstag, den 17. Oktober 2015 waren die Handballdamen der SG Uni Greifswald/Loitz zu Gast beim PSV Stralsund, um zu ihrem zweiten Auswärtsspiel der Saison anzutreten. Die Stralsunder Gastgeberinnen starteten die Partie mit entschlossenen Siegeswillen. Bereits nach wenigen Minuten, versuchten sie das Spiel an sich zu ziehen und gingen in Führung (3:1, 10. Min.). Wie gewohnt, brauchten die HGW/Loitzerinnen zunächst einige Minuten um ins Spiel zu finden. Doch trotz der Schwierigkeiten im Angriff, verhinderte die gute Abwehrleistung einen Ausbau des Abstandes. Während der gesamten ersten Halbzeit klebten die Gäste an den Haken vom PSV, wodurch aber ab der 20. Minute der Ausgleich erzielt werden konnte (4:4). Danach behielten die Damen der SG HGW/Loitz das Spiel in den eigenen Händen und konnten mit einer zwei-Tore-Führung in die Halbzeitpause gehen (5:7). In der zweiten Halbzeit schlossen die Gäste aus HGW/Loitz an ihrer Leistung an. Trotz fehlerhaften Angriffen, konnte dank der guten Abwehrleistung an der Führung festgehalten werden. Die Damen des PSV Stralsund gaben sich allerdings nicht so schnell auf. Unermüdlich versuchten sie den Abstand zu verringern und erreichten sogar den erneuten Ausgleich in der 38. Minute (10:10). Die letzten Minuten der zweiten Halbzeit gestalteten sich dann als ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen der Mannschaften. Trotz der unermüdlichen Versuche der Gastgeber, erkämpften sich die Damen der SG HGW/Loitz die Nasenlänge voraus und entschieden schließlich die Partie mit zwei Toren Führung für sich. Am kommenden Samstag, den 24. Oktober laden die Handballdamen der SG Uni Greifswald/Loitz zum Heimspiel in die Halle in Loitz gegen die SG Dargun/Demmin ein, um endlich auch zwei Heimspielpunkte zu erzielen. Für die SG Uni Greifswald/Loitz spielten Dariah Seradj und Stefanie Renken im Tor, Kora Scheffler (2), Sabrina Bluhm (2), Christina Sack (2), Veronika Böttcher (1), Maria Richter, Annika Kumm (1), Claudia Koch (2), Josefine Plocke (1), Lena-Maria Levin (3), Jessica Lange, Patrizia Scheible, Alina Neffgen sowie Malte Löning als Trainer. Bericht von Katharina Otto2015-10-19T14:36:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/506/frauen-sg-uni-greifswaldloitz-holt-die-ersten-auswaertspunkte.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännlich C-Jugend mit drittem Sieg in FolgeIm dritten Saisonspiel hat die C-Jugend des HSV Peenetal Loitz gegen den SV Motor Barth den dritten Sieg erspielt. Mit dem Vorsatz dieses Spiel zu gewinnen gingen die Loitzer in die Begegnung. Nachdem Barth die Loitzer Führung vom Anwurf weg ausgleichen konnte, zog die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg innerhalb von fünf Minuten auf 5:1 davon. Die Peenestädter standen am eigenen Kreis sehr dicht, attackierten den Gegner zielgerichtet und provozierten so etliche Fehlabspiele Barths. Nach zehn Minuten betrug der Vorsprung bereits sieben Tore. Loitz erhöhte das Tempo und agierte vor dem gegnerischen Tor sehr treffsicher. Zur Halbzeit stand dann eine sichere 18:7 Führung zu Buche.Im zweiten Durchgang legte Loitz noch mal richtig nach. Die Treffsicherheit von Marcus Schumacher mit zehn Toren und Uli Gierke, der acht mal traf ließen zu keiner Zeit Zweifel am Loitzer Erfolg aufkommen. Viele Positionswechsel der Loitzer Spieler machten den Gästen stark zu schaffen. Zehn Minuten vor Schluss stand es klar 26:11 für die Gastgeber. Sehr stark in der Loitzer Hintermannschaft spielte Toni Wendt, der mit sehr gutem Auge dem Gegner viele Bälle abluchste und seine Mitspieler schnell in Angriffsposition brachte. In der Schlußminute traf der am Kreis sehr agile Ole Weier zum 31:12 Endstand. Aufbauend auf den bisherigen Erfolgen kann die Mannschaft nun unbeschwert am nächsten Sonnabend beim HC Empor Rostock II auftreten.  HSV Peenetal Loitz: Allert, Debnar - A. Weier (3), Kunze (3), O. Weier (6), Brandt, Gierke (8), Wendt, Schumacher (10)  ------ Bilder zum Spiel ------2015-10-15T19:25:43+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/505/maennlich-c-jugend-mit-drittem-sieg-in-folge.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Bittere Heimniederlage für SG Uni Greifswald/LoitzGegen den bisher sieglosen Grünheider SV mußten die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz die erste Heimniederlage der Saison hinnehmen. Auch wenn der Grünheider Sieg nur mit einem Treffer Unterschied ausfiel, war er am Ende durchaus verdient. Den Anwurf der Gäste konnte Greifswald/Loitz abfangen. Doch dann nahm das Unheil gleich seinen Lauf. Nachdem der gewonnene Ball am Pfosten landete verloren die Gastgeber ihre Spielordnung und lagen nach zehn Minuten bereits mit 1:5 hinten. Greifswald/Loitz arbeitete am Kreis zu umständlich und statisch. Obwohl Torwart Mateusz Fornal mehrere Bälle hielt, verpufften die eigenen Angriffe wirkungslos. Dann brachte Trainer Alexander Einweg Tomasz Romanowski ins Spiel. Greifswald/Loitz wurde nun stärker und kam bis zur 20. Spielminute auf 7:8 heran. Doch den entscheidenden Point konnte die Mannschaft nicht setzen. Durch zu viele eigene individuelle Fehler baute man den Gegner immer wieder auf, so daß Grünheide kontinuierlich einen zwei Tore Vorsprung halten konnte. Somit ging Greifswald/Loitz mit einem durchaus noch aufholbaren 12:14 in die Kabine. Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbbzeit hofften die gut 400 Zuschauer in der ausverkauften Peenetalhalle auf eine Wende. Doch die Mannschaft verkrampfte beim eigenen Angriffsspiel zunehmends. Speziell über die Aussenpositionen gelangen keine Treffer. Dazu kamen zu viele Schrittfehler und ungenaue Abspiele. Als Marc Hagemeier und Erik Schumacher ihre Mannschaft zehn Minuten vor Schluß auf 19:20 heranbrachten schien die Spielwende möglich. Doch trotz mehrerer Glanzparaden von Torwart Paul Weier nutzten seine Mitspieler die eigenen Angriffe nicht. Als die Uhr noch zwei Minuten anzeigte erzielte Erik Schumacher nochmals den Anschlußtreffer. Der Grünheider Trainer nahm eine Auszeit, Greifswald/Loitz verlor den Rhythmus, ein unnötiger Schrittfehler lud Grünheide zum Gegenangriff ein und die letzte Chance war durch den Gästetreffer dahin. Der Anschlußtreffer acht Sekunden vor der Schlußsirene nutzte nichts mehr. Am Ende verlor Greifswald/Loitz durch zu viele gravierende eigene Fehler völlig unnötig dieses Spiel mit 24:25. Text: Ralf Scheunemann Foto: Jens Schröder2015-10-13T14:56:39+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/504/1-maenner-bittere-heimniederlage-fuer-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFrauen - SG Uni Greifswald/Loitz startet die Saison mit einer knappen NiederlageAm Sonntag, den 11. Oktober 2015 startete die Saison der Handballdamen der SG Uni Greifswald/Loitz. In der Bezirksliga Ost, Staffel A waren die Damen zu Gast beim Liganeuling HSV Insel Usedom. Gleich zu Beginn versuchten die Gastgeber das Spiel an sich zu nehmen und gingen mit drei Toren in Führung. Doch nach den ersten Minuten, fanden auch die Gäste aus HGW/Loitz ins Spiel und konnten den Vorsprung zügig ausgleichen. Danach versuchten sich die Usedomerinnen erneut abzusetzen, wobei die Gäste stets nachzogen (7:5, 18. Min.). Kurz vor dem Ende der zweiten Halbzeit wurde ein erneuter Ausgleich seitens HGW/Loitz erkämpft (8:8, 25. Min.). Gute Ansätze des HGW/Loitzer-Rückraums brachten die gegnerische Abwehr an ihre Grenzen. Dennoch gestaltete sich der Ausklang der ersten Halbzeit als ein stetiges Kopf an Kopf Rennen beider Teams, wobei sich die Gäste durch Flüchtigkeitsfehler einiges selbst verbauten. Die zweite Halbzeit begann zunächst positiv für die Gäste aus HGW/Loitz. Die gegnerischen Tore konnten vermehrt verhindert werden, sodass die Gäste erneut in Führung gingen (12:14, 16. Min.). Doch nachdem die Heimmannschaft nach einem verwandelten Siebenmeter ihren Spielfluss wiederfand, schmolz dieser dahin. Bei den Damen der Spielgemeinschaft häuften sich die technischen Fehler, weshalb sie zum Ende der zweiten Halbzeit nur noch ein Tor verwandeln. Die Gastgeber nutzten dies zum gemächlichen Ausgleich und setzten sich dann mit drei weiteren Toren ab. Auf Grund unnötiger Grundlagenfehler zerstörten sich die Damen aus HGW/Loitz die Chance auf die Punkte selbst. Am kommenden Samstag, den 17. Oktober sind die Handballdamen der SG Uni Greifswald/Loitz erneut zu Gast bei den Damen des PSV Stralsund, um endlich zwei Punkte nach Hause zu bringen. Für die SG Uni Greifswald/Loitz spielten Dariah Seradj und Stefanie Renken im Tor, Cora Scheffles (3), Veronika Böttcher, Maria Richter (1), Regine Beeck (2), Annika Krumm, Claudia Koch (1), Josefine Plocke (1), Lena Levin, Sophie Franz, Jessica Lange (2), Patrizia Scheigle (5) sowie Malte Löning als Trainer. Bericht von Katharina Otto2015-10-11T20:21:08+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/503/frauen-sg-uni-greifswaldloitz-startet-die-saison-mit-einer-knappen-niederlage.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - SG Uni Greifswald/Loitz II ohne Chance gegen AltentreptowDie zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz hat auch ihr zweites Saisonspiel verloren. Gegen den nunmehrigen Tabellenzweiten HV Altentreptow stand die personell stark dezimierte Mannschaft von Trainer Enrico Blum gegen die spielstarken Altentreptower auf verlorenem Posten. In der Anfangsphase konnte Loitz das Spiel bis zum Stand von 6:9 noch offenhalten. Dann zog Altentreptow kontinuierlich davon. Gegen die am Kreis sehr eng stehende Altentreptower Abwehr fand Greifswald/Loitz kaum Mittel um sich in Szene zu setzen. Zu viele eigene Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Tor. Altentreptow spielte seine Angriffe sehr konsequent aus und konnte sich bis zur Halbzeit mit 18:14 absetzen. In den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit gelang dem Gastgeber trotz viel Einsatz einfach kein Treffer. Altentreptow zog in dieser Phase auf sechs Tore davon. Bis Mitte der zweiten Hälfte kam die Greifswald/Loitzer Mannschaft durch viel Einsatz auf 20:24 heran. Doch dann schwanden die Kräfte. Trainer Blohm hatte an diesem Tag nur neun Feldspieler zur Verfügung und somit kaum Wechselmöglichkeiten. Die Gäste bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus und siegten am Ende klar mit 36:25.  SG Uni Greifswald/Loitz II: Birkner, Töpsch (1), Heller (2), Benecke (5), Richter (3), Bodtke (8), Kleiner (5), Genuttis, Schröder, Bardong (1)2015-10-08T07:32:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/502/2-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-ii-ohne-chance-gegen-altentreptow.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzmännliche C-Jugend siegreich gegen SV Vorpommern IIIn ihrem zweiten Saisonspiel der Handballbezirksliga-Ost hat die C-Jugendmannschaft des HSV Peenetal Loitz in Ahlbeck einen deutlichen 29:17 Sieg erreicht. Bereits nach vier Minuten Spielzeit lag die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg mit 4:0 vorn. Mit einer solidenMannschaftsleistung baute Loitz die Führung kontinuierlich aus. Einesehr gute Abwehrleistung war an diesem Tag die Grundlage für dendeutlichen Sieg. Schnelles Umkehrspiel und Konzentration amgegnerischen Kreis prägten das Spiel der Loitzer Jungs. Bis zur Halbzeitkonnte man somit den Gegner mit einem 12:8 auf Distanz halten. In derzweiten Halbzeit legte der HSV Peenetal dann tempo massig zu. Sehrtreffsicher war die Mannschaft vor allem bei Fernwürfen. Auf beide Torhüter, Benjamin Allert und Max Wegner, der u. a. zwei Siebenmeterhielt, war durchgehend Verlaß. Herausragend die Torausbeute von MarkusSchumacher mit zwölf und Uli Gierke mit acht Treffern. Am Ende standdann ein klarer 29:17 Erfolg gegen den SV Vorpommern II, den TrainerEinweg im Vorfeld so nicht erwartet hatte.  HSV Peenetal Loitz: Allert, Wegner- O. Weier, A. Weier (2), Brandt (1), Gierke (8),Schumacher (12), Kunze (6), Renn  2015-10-07T08:05:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/501/maennliche-c-jugend-siegreich-gegen-sv-vorpommern-ii.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - SG Uni Grelfswald/Loitz unterliegt in BerlinMit dem angestrebten Auswärtssieg hat es für die Viertligahandballer in Berlin beim VfL Lichtenrade nicht geklappt. Nach einem sechs Tore Rückstand zur Halbzeit verlor die Mannschaft am Ende deutlich mit 32:37. Dabei begann das Spiel für die Vorpommern durchaus verheißungsvoll. Nach gut zehn Minuten führte die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg mit 6:4. Ab Mitte der ersten Hälfte zog der VfL Lichtenrade dann aber auf 16:10 davon.   Greifswald /Loitz agierte bei der Abwehr am Kreis zu zaghaft und erleichterte den Gastgebern so dass Tore werfen. Eigene Angriffe wurden zu oft überhastet abgeschlossen, die Fehlwurfquote war einfach zu hoch. In einem sehr schnellen Spiel zogen die Gastgeber bis zum Halbzeitpfiff auf 19:13 davon. Auch nach Wiederanpfiff gingen beide Mannschaften hohes Tempo. Bis zur zehnten Minute des zweiten Durchgangs hielten die Berliner ihren sechs Tore Vorsprung dank effektiver eigener Chancenverwertung. Doch die SG Uni Greifswald/Loitz fightete sich zurück ins Spiel. Als noch etwa acht Minuten zu spielen waren kamen die Norddeutschen bis auf ein Tor zum zwischenzeitlichen 29:30 heran.   Doch die erhoffte Steigerung zur Spielwende blieb aus. Übermotiviert leistete sich die Mannschaft zu viele technische Fehler und geriet schnell wieder in die Hinterhand. Lichtenrade nutzte diese Phase gnadenlos aus und gewann am Ende mit 37:32. Trainer Alexander Einweg bilanzierte am Ende enttäuscht: " Unser Spiel war von zu vielen Abstimmungsfehlern geprägt. Jeder macht mal Fehler. Doch heute hat jeder zu viele Fehler gemacht und sich statt mit dem Spiel nur mit den Fehlern beschäftigt. Des weiteren haben wir einfach zu viele Siebenmeter verursacht und sind immer nur hinterhergelaufen." Foto: Jens Schröder2015-10-06T20:04:54+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/500/1-maenner-sg-uni-grelfswaldloitz-unterliegt-in-berlin.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Schwere Auswärtshürde für SG Uni Greifswald/LoitzAm Sonnabend steht für die Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz ein Auswärtsspiel in Berlin an. Gegner am dritten Spieltag der Ostsee-Spree-Oberliga ist der derzeitige Tabellenvierte VfL Lichtenrade. Gegen den Tabellennachbarn strebt die SG Uni Greifswald/Loitz ein Erfolgserlebnis an. Trainer Alexander Einweg sagteim Vorfeld: " Wir wollen auf dem Erfolgserlebnis der letzten beidenHeimsiege aufbauen und nun auch auswärts etwas Zählbares mitnehmen. "Personell stehen alle Akteure des Kaders zu Verfügung. Spielbeginn inBerlin ist um 17.30 Uhr. Ebenfalls am Sonnabend spielt die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz ihr drittes Spiel in der Verbandsliga Mecklenburg/Vorpommern. Gegner in der Peenetalhalle Loitz ist der HVAltentreptow. Wir wollen, so Trainer Enrico Blum, dem Favoriten einengrossen Kampf liefern und uns so teuer wie möglich verkaufen. Spielbeginn in Loitz ist um 17.00 Uhr. Um 10:30 Uhr bis 14:30 Uhr findet ein E-Jugend Turnier in der Peenetalhalle stadt. Auswärts tritt die C-Jugend des HSV Peenetal Loitz am Sonntag zu ihremzweiten Saisonspiel in der Bezirksliga bei der zweiten Mannschaft der SGVorpommern an. Spielbeginn in Ahlbeck ist um 14.00 Uhr.      X 2015-10-02T07:57:00+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/498/1-maenner-schwere-auswaertshuerde-fuer-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Zweiter Heimsieg für Handballer der SG Uni Greifswald/LoitzNach einer dramatischen Schlußphase konnten sich die Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz über den zweiten Heimsieg der Saison freuen. Die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg fand schnell ins Spiel, geriet aber durch einige technische Fehler mit 6:8 in Rückstand.Doch die Mannschaft kam zurück Fünf Minuten vor der Pause stand es 11:11. Durch gute Konzentration und einen stark haltenden Torwart Mateusz Fornal ging die Mannschaft mit einem zwei Tore Vorsprung in die Pause. Nach dem Wechsel ging bei Greifswald/Loitz der Spielfluss verloren. Schrittfehler und Fehlwürfe häuften sich und innerhalb von sechs Minuten zog der TSV Rudow auf 16:13 davon. Das Spiel wurde nun ungemein kampfbetont. Die Vorpommern kamen bis Mitte der zweiten Hälfte auf zwei Tore Abstand heran, doch mehr liessen die Gäste nicht zu. Zu diesem Zeitpunkt nahm Trainer Einweg eine Auszeit und schwor seine Mannschaft regelrecht auf den Rest des Spiels ein. Nachdem Rudow auf 22:19 davonzog mobilisierte Greifswald/Loitz alle Kräfte und kämpfte sich Tor um Tor heran. Nach einer zwischenzeitlichen Führung von 24:23 kam Rudow stark zurück und ging seinerseits wieder in Führung. Als die Uhr noch zwei Minuten Spielzeit anzeigte, traf derGastgeber wieder zur Führung. Die Peenetalhalle bebte jetzt regelrecht. Dann hielt Fornal den folgenden Gegenangriff und Lucjan Galus versenkte den Konterangriff im Rudower Kasten zum 27:25. Die Schlussminute wurde von stehenden Ovationen der Zuschauer geprägt. Rudow nahm den Torwart raus, Greifswald/Loitz fing den Ball ab und versenkte den Fernwurf im nun leeren Gästetor.Am Ende gewann die Greifswald/ Loitzer Mannschaft dank einer grossartigen kämpferischen Steigerung und Siegeswillen absolut verdient. 2015-09-29T13:44:37+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/497/1-maenner-zweiter-heimsieg-fuer-handballer-der-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - SG Uni Greifswald/Loitz strebt nächsten Heimsieg anAm Sonnabend empfangen die Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz zu ihrem dritten Saisonspiel wiederum einen Gegner aus Berlin. Zu Gast ist der TSV Rudow. Spielbeginn in der Peenetalhalle Loitz ist um 17.00 Uhr, Einlass ab 16.00 Uhr. Die Berliner haben ebenso wie Greifswald/Loitz zwei Punkte auf ihrem Konto. Am letzten Wochenende verloren die Rudower mit 27:31 gegen die SG OSF Berlin. Dieser Gegner ist den Vorpommern in guter Erinnerung, machte man doch am letzten Spieltag der Vorsaison in Berlin den Klasseerhalt klar. Nach der überzeugenden Leistung vom letzten Sonnabend gegen den BFC Preussen Berlin will Greifswald Loitz den zweiten Heimsieg einfahren. Trainer Alexander Einweg kann auf alle Akteure seines Kaders zurückgreifen.2015-09-25T21:57:35+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/496/1-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-strebt-naechsten-heimsieg-an.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Grimmen II siegen Überlegen in LoitzDie zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz hat ihr Heimspiel in der Verbandsliga gegen den HSV Grimmen II deutlich mit 18:26 verloren. Die Grimmener zogen nach fünf Spielminuten bereits auf 1:4 davon. Loitz/Greifswald fand gegen die am Kreis konsequent agierende Grimmener Abwehrreihe kaum Mittel zu Abschlüssen und fing sich durch schnelle Gegenstösse der Gäste den schnellen Rückstand ein. Bis zur zehnten Minute kamen die blau-gelben auf 5:7 heran. Doch Grimmen liess nichts anbrennen. Durch eine starke Abwehr und schnelles Aufbauspiel bauten die Gäste den Vorsprung stetig aus. Greifswald/Loitz hatte bei eigenen Abschlüssen nicht die Zielgenauigkeit und leistete sich zu viele Fehlabspiele. Mit einem deutlichen 14:8 Vorsprung für Grimmen ging es in die Pause. In der zweiten Hälfte zog Grimmen auf und davon. Nach zwanzig Minuten betrug der Vorsprung Grimmens beim Stand von 12:26 bereis vierzehn Tore. Doch die junge Loitzer Mannschaft zeigte Moral und kämpfte. Torwart David Kohlhase entschärfte jetzt reihenweise gute Würfe der Grimmener. Für Greifswald/Loitz traf der nun eingewechselte A-Jugend Spieler Paul-Udo Benecke allein fünfmal. Durch die starken letzten zehn Minuten hielt die Mannschaft das Ergebnis in Grenzen. Grimmen wirkte ungemein homogen, spielte überlegt und zielsicher, so dass der Gästesieg vollauf in Ordnung geht.  SG Uni Greifswald/Loitz II: Kohlhase, Birkner - Töpsch (1), Heller (3), Naussert (5), Hoffmann (3), Richter, Bodtke, Geissler (1), Schulz (1), Benecke (5), Bardong (2), Löning2015-09-24T09:46:05+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/495/2-maenner-grimmen-ii-siegen-ueberlegen-in-loitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballfans feiern ihr junges TeamZu Hause gelang der fusionierten Mannschaft ein erster voller Erfolg. Das könnte der Anfang sein, um die Pommernhalle wieder zu einer Festung zu machen.  Erstes Heimspiel, erster Sieg! Mit 29:22 (17:16) gewannen die Ostsee-Spree-Liga-Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den BFC Preussen aus Berlin und feierten ein gelungenes Heimdebüt in der neuen Saison. „Wir haben uns die Punkte vor allem durch unsere kämpferische Einstellung verdient, spielerisch müssen wir sicher noch zulegen. Aber im Vergleich zum letzten Spiel in Brandenburg war es ein Schritt nach vorn“, so Trainer Alexander Einweg.  Besonders die Umstellung der Abwehr zu Beginn der zweiten Halbzeit und ein starker Mateusz Fornal im Loitzer Tor sorgten für den letztlich souveränen Erfolg. Das Problem in der ersten Hälfte – der Mittelblock. Dawid Nowomiejski und Marc Hagemeier ließen den Berlinern zu viele Lücken. Coach Einweg stellte Kevin Romeikat neben Hagemeier; die beiden harmonierten besser und Loitz kassierte nach der Pause nur noch sechs Gegentore. Weil außerdem Keeper Fornal die Hälfte der Preussen-Angriffe entschärfte, setzten sich die Gastgeber kontinuierlich ab und machten die knapp 300 Heimfans glücklich. Einweg: „Wir haben ein sehr junges Team und müssen den Spielern auch erlauben, Fehler zu machen. Wichtig ist, dass sie den Kopf oben behalten, weiter ackern und daraus lernen. Noch haben wir viel mehr Potenzial – und mit mehr Spielpraxis wird man das auch erkennen.“ Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Biel (3), Romanowski (1), Nowomiejski (2), Hagemeier (3/2), Galus (4), Schramm, Romeikat (2/2), Methner, Gryszka, Schumacher (3), Pätsch (1/1) Fotos: Jens Schröder  2015-09-22T08:58:32+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/494/1-maenner-loitzer-handballfans-feiern-ihr-junges-team.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Fans sehr gespannt auf geballte Handball-PowerVieles ist neu – geblieben ist die Leidenschaft für den Sport. Gemeinsam mit den Uni-Spielern aus Greifswald wollen die Loitzer in der Ostsee-Spree-Liga bestehen. Und: Ein Mann aus der Region führt das Team jetzt als Trainer aufs Parkett. Bei den Handballern in Loitz hat sich vieles verändert in den vergangenen Wochen. Wichtigste Neuerung: Der HSV Peenetal tritt in der Ostsee-Spree-Liga der Männer künftig in einer Spielgemeinschaft mit der HSG Uni Greifswald unter dem Namen „SG Uni Greifswald/Loitz“ an. Das Motto lautet: Kräfte bündeln, gemeinsam für die Vorpommern-Region.  „Wir wollen unseren Nachwuchs effektiver entwickeln und langfristig hochklassigen Männerhandball anbieten“, sagt Alexander Einweg. Der 28-Jährige gehört seit vielen Jahren zu den Konstanten im Loitzer Handball. 2008 kam er aus Demmin zum HSV Peenetal. Dort schaffte der Kreisläufer den Sprung in den Kader der 1. Mannschaft, musste seine aktive Laufbahn wegen einer langwierigen Handverletzung aber schon mit 26 Jahren beenden.  Weil er nebenbei den Loitzer Nachwuchs trainierte und mit der A- und der B-Jugend jeweils einmal Landesmeister wurde, war die Entscheidung des Vereins nach der Entlassung von Marcin Feliks zu Beginn der vergangenen Saison folgerichtig: Einweg wurde zum Männertrainer befördert und schaffte letztlich auch den Klassenerhalt in der vierthöchsten deutschen Spielklasse.„Ich hatte mit Wolfgang Koch und Gunter Funk selbst zwei absolute Handball-Fachleute als Trainer. Von beiden habe ich mehrere Ideen in meine Arbeit übernommen. Wir haben eine junge Mannschaft und wollen schnellen, dynamischen Handball zeigen, auch das Spiel über die zweite Angriffswelle forcieren. Trotz der Niederlage zum Saisonauftakt in Brandenburg (27:29) haben wir dort gute Ansätze gezeigt“, so Einweg, der vor Kurzem sein Fernstudium zum Diplomkaufmann in der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsbranche beendet hat, und sich jetzt noch stärker auf den Handball konzentrieren kann.  An der Abwehrarbeit will er mit seiner Mannschaft noch feilen, gerade dort sei viel Luft nach oben, so Einweg. „Da fehlt unseren jungen Spielern noch etwas Erfahrung, routiniertere Gegner nutzen das gnadenlos aus. Aber das kommt mit den Spielen und dem Training, ich bin da sehr optimistisch. Unser Ziel ist ein Platz im gesicherten Tabellen-Mittelfeld. Dafür wollen wir die Peenetalhalle wieder zu einer Festung machen und unseren Fans erfolgreichen Handball bieten.“  Morgen ist die erste Chance dazu, um 17 Uhr ist der BFC Preussen aus Berlin zu Gast in Loitz. Dort wird die SG zumindest in diesem Jahr noch ihre Heimspiele austragen. 2016, spätestens aber in der nächsten Saison, sollen dann auch mehrere Spiele in Greifswald stattfinden.  2015-09-18T10:42:02+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/493/1-maenner-loitzer-fans-sehr-gespannt-auf-geballte-handball-power.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzC-Jugend des HSV Peenetal Loitz gewinnt AuftaktspielMit einem klaren 31:19 Auswärtssieg ist die C-Jugend des HSV Pennetal in die Saison der Bezirksliga-Ost gestartet. In der Anfangsphase taten sich die Loitzer noch schwer. Bis Mitte der ersten Hälfte war das Spiel beim Zwischenstand von 5:5 ausgeglichen. Dann drehte Loitz richtig auf und zog bis zur Halbzeit auf 14:9 davon. Garant für den deutlichen Vorsprung waren ein sehr guter Torwart Benjamin Allert und die eigene Treffsicherheit. Nach dem Wechsel spielten die Peenestädter sehr konzentriert weiter und erhöhten stetig ihren Vorsprung. Das Rückzugsverhalten nach eigenen Angriffen stabilisierte die eigene Abwehr. Sehr stark in Abwehr und Angriff war in diesem Spiel Uli Gierke, der es allein auf dreizehn Treffer brachte. Loitz hielt bis zum Abpfiff an der Konzentration fest und feierte am Ende einen ungefährdeten 31:19 Auswärtssieg. Trainer Alexander Einweg war mit der spielerischen Leistung vollauf zufrieden, merkte aber an, daß die schweren Brocken in der Liga erst noch anstehen.  HSV Peenetal Loitz:Allert, O. Weier (2), Otto (3), A.Weier (2), Brandt (1), Gierke (13), Schumacher (9), Kunze (3), Schippul2015-09-16T21:59:58+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/492/c-jugend-des-hsv-peenetal-loitz-gewinnt-auftaktspiel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - SG Uni Greifswald/Loitz verpatzt SaisonauftaktDie Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz haben ihr erstes Saisonspiel beim SV 63 Brandenburg-West mit 27:29 verloren. Die ersten zehn Minuten gehörten klar den Brandenburgern. Loitz verschlief die Startphase regelrecht. Durch mangelhaftes Deckungsverhalten und wenig Laufbereitschaft auf Seiten der SG zog der Gastgeber schnell auf 9:3 davon. Erst nach diesem klaren Rückstand fing sich die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg. Durch taktische Umstellungen und eine wesentlich bessere Konzentration kam das Team auf 8:12 heran. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit spielte Greifswald/Loitz zwar gute Gegenstösse, schloss die Angriffe aber zu überhastet und zu ungenau ab. Somit musste man mit einem Fünftorerückstand in die Pause gehen. In der zweiten Halbzeit gelang den Vorpommern ein Start nach Maß. Schnell kam die Mannschaft auf 14:16 heran. Paul Biel gelangen innerhalb von zwei Minuten drei Tore. Nun schien das Spiel wieder offen. Doch wiederum baute Greifswald/Loitz durch eklatante Abschlussschwächen den Gegner erneut auf und lag schnell mit sechs Toren im Rückstand. In den letzten zehn Minuten bäumten sich die Spieler noch einmal auf. Doch leider wurden beste Kontermöglichkeiten vergeben. Am Ende taten zwei vergebene Siebenmeter besonders weh, als der Endstand von 27:29 feststand. Trainer Alexander Einweg bilanzierte nüchtern: " Wir haben die Anfangsphase regelrecht verschlafen. Das war leider früh der Knackpunkt des Spiels. Wir hatten dennoch unsere Chance, brachten uns aber durch zu viele Abschlussfehler um den Erfolg. "   SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Fornal - Nowomiejski ( 4 ), Schramm, Romanowski ( 4 ), Biel ( 5 ), Hagemeier ( 6 ), Galus ( 2 ), Romeikat ( 3 ), Methner ( 2 ), Schumacher ( 1 )2015-09-09T08:31:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/491/1-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-verpatzt-saisonauftakt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer starten mit einer Niederlage in die SaisonMit einer 27:29 (11:16)-Niederlage beim SV Brandenburg/West sind dagegen die Männer der SG Uni Greifswald/Loitz ins neue Spieljahr gestartet. „Wir haben leider die ersten zehn Minuten verpennt und lagen schnell mit 3:10 hinten. Mit dem, was wir danach gezeigt haben, bin ich zufrieden. Darauf können wir aufbauen“, meinte SG-Trainer Alex Einweg. Mit dem Zusammenschluss der HSG Uni Greifswald und des HSV Peenetal Loitz soll die Nachwuchsarbeit in der Vorpommern-Region gebündelt werden. Außerdem soll so der hochklassige Männerhandball langfristig etabliert werden. SG Uni Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Biel (5), Romanowski (4), Nowomiejski (4), Hagemeier (6), Galus (2), Romeikat (3), Methner (2), Schumacher (1) 2015-09-08T08:53:11+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/490/1-maenner-starten-mit-einer-niederlage-in-die-saison.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Vereinte Handballer als geballte Kraft in VorpommernLoitz und Greifswald gehen nun gemeinsam die neue Spielzeit in der Ostsee-Spree-Liga an. Ein wenig runderneuert und dazu noch mit neuem Namen – so gehen die Handballer der frisch vereinten Spielgemeinschaft Uni Greifswald/Loitz in der Saison 2015/16 in der Ostsee-Spree-Liga auf Punktejagd. Geblieben ist dagegen Trainer Alexander Einweg, der auf der Zielgeraden noch so eben den Klassenerhalt mit den Peenetalern sicherte. „Mit der Spielgemeinschaft haben wir die Kräfte gebündelt und auf die demografische Situation im Land reagiert. Eine umfassende Nachwuchsarbeit wird bei immer weniger Kindern und Jugendlichen von Jahr zu Jahr schwieriger und um die wenigen, gestandenen und freien Spieler entbrennt alljährlich ein harter Kampf zwischen den Vereinen im Land. Die Greifswalder haben durch die Universität das Potenzial immer mal wieder gute Spieler von auswärts zu binden. Wir aus Loitz können dafür eine attraktive Spielklasse bieten“, benennt SG-Coach Alex Einweg in gewohnt sachlicher Sichtweise die Gründe für die Zusammenführung. Fünf Neuzugänge verstärken den Kader In diesem Jahr sind die Heimspiele noch in der Peenetalhalle geplant. Ab der nächsten Saison will die SG dann aber auch dem handball- interessierten Greifswalder Publikum attraktives Viert-Liga-Niveau bieten. Um wieder in höhere Tabellenregionen vorstoßen zu können, haben die Greifswald-Loitzer kräftig am Kader gebastelt. Vor allem die Verpflichtung des Halbangreifers Marc Hagemeier (19) vom SV Mecklenburg Schwerin, der in der vergangenen Spielzeit bereits an die Loitzer ausgeliehen war, lässt die SG-Verantwortlichen schwärmen. „Marc hat großes Potenzial und uns mit seinen Toren schon in der letzten Saison sehr viel geholfen. Ich habe ihn bereits in der C-Jugend trainiert, wir kennen uns also schon sehr lange. Gegenüber den ligahöheren Schwerinern hat er sich für uns entschieden, weil er viel Spielpraxis sammeln möchte“, freut sich Einweg. Nach ersten Schnupperstunden in der „Ersten“ wird auch Eigengewächs Paul Weier in diesem Jahr komplett zum Kader gehören. „Paul ist im Tor für den ausgeschiedenen Michael Borchardt nachgerückt, zeigt sich sehr engagiert und macht in seiner Entwicklung deutliche Schritte nach vorn“, so Einweg weiter. Vom Stralsunder HV ist der 18-Jährige Paul Biel an die Peene gewechselt. Einweg hofft, dass Biel auch das eine oder andere Mal Tomasz Romanowski (25) auf der Spielmacherposition entlasten kann. Der Pole kam vom SV Eberswalde zur SG, kann ein Spiel lesen und leiten und die anderen Akteure in Szene setzen. „Mit 25 gehört Tomasz schon zu den reiferen Spielern in unserem jungen Kader und soll eine echte Führungspersönlichkeit sein“, setzt Einweg große Stücke auf den Mittelmann. Über gute Leistungen in der zweiten Mannschaft und hohen Trainingseinsatz hat sich Marvin Methner (24) einfach für höhere Aufgaben im Verein empfohlen. „Marvin studiert in Greifswald und hat das Handballspielen in Niedersachsen beim HC Springe gelernt. Er hat schon mal einen guten Peenetal-Cup gespielt und soll vor allem auf beiden Halbpositionen für Entlastung sorgen“, hofft Einweg. Temporeich und unbekümmert Erfreut ist der Coach auch, dass er Routinier Sven Präkels überreden konnte, noch ein Jahr dranzuhängen: „Sven wird aufgrund seines Studiums nicht immer zur Verfügung stehen, uns aber in jedem Fall mit seiner Erfahrung enorm helfen.“ Temporeich und unbekümmert soll der Handball der SG sein. „Wenn die Mannschaft dann noch schnell lernt, in schwierigen Situationen besser den Kopf oben zu behalten, sollte ein Platz in der oberen Tabellenhälfte unser Anspruch sein“, gibt Einweg die Marschroute vor. 2015-08-31T07:14:59+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/489/1-maenner-vereinte-handballer-als-geballte-kraft-in-vorpommern.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzSaisonstart für die Handballer der SG Uni Greifswald/LoitzMit dem Auftaktpunktspiel der 1. Männermannschaft am 5.September in der Ostsee-Spree-Liga (4.Liga) auswärts gegen den Aufsteiger SV 63 Brandenburg-West beginnt die erste gemeinsame Saison der Spielgemeinschaft Uni Greifswald / Loitz. Insgesamt drei Männer- und eine Frauenmannschaft starten in die Saison 2015/2016. Die 1. Mannschaft startet mit einem Kader von 13 Spielern. Insgesamt ist das Team noch nicht komplett, da noch einige Spielergespräche laufen. Vier Spieler haben den Verein verlassen, so der ehemalige Kapitän und Torwart Michael Borchardt, der seine Karriere beendet hat. Unter den bisherigen Neuzugängen befinden sich Spieler aus der eigenen Jugend, so unter anderem Paul Weier als Torwart. Marc Hagemeier kommt vom Drittligisten SV Mecklenburg-Schwerin, Tomasz Romanowski wechselt vom Absteiger 1. SV Eberswalde und Paul Biel verließ den Stralsunder HV in Richtung Greifswald/Loitz. Die Spieler Marvin Methner und Sebastian Pätsch verstärken die Mannschaft von der HSG Uni Greifswald kommend. Trainer Alexander Einweg hat das Saisonziel mit dem Klassenerhalt und einem möglichst einstelligen Tabellenplatz formuliert. Um dieses zu erreichen, muss noch Einiges getan werden. Es gilt weiterhin die Abwehr zu stärken und den Abschluss im Angriff noch erfolgreicher zu gestalten. Die 2. Männermannschaft spielt in der Verbandsliga M/V, in der Loitzer und Greifswalder Aktive fast gleichmäßig vertreten sind. Ziel ist es, sich unter die drei besten Mannschaften der Verbandsliga zu platzieren und eventuell um den Staffelsieg mit zu kämpfen. Die von Trainer Gamal Khalil trainierte 3. Männermannschaft besteht zu 90 % aus Greifswalder Studenten und spielt in der Bezirksliga Ost. Mit viel Freude am Handballsport gilt es, möglichst erfolgreich zu spielen und sich im vorderen Tabellenfeld einzufinden. Die aus hauptsächlich Greifswalder Studentinnen bestehende Frauenmannschaft hat bereits im Sommer erfolgreich ein Trainingslager in Loitz absolviert. Das von Malte Löning betreute Team spielt ebenfalls in der Bezirksliga Ost und will zum Abschluss der Saison erneut mindestens den 3. Tabellenplatz belegen. Mittelfristig wird der Aufstieg in die Verbandsliga angestrebt. Die Vereinsverantwortlichen hoffen, dass mit Beginn des neuen Studienjahres im Oktober erneut neue und spielstarke Studenten alle Mannschaften weiter verstärken werden, so wie es auch im Vorjahr der Fall war. Dank der guten Zusammenarbeit beider Vereinsvorstände haben sich in den letzten Monaten auch die Ausstrahlung und der Bekanntheitsgrad der Spielgemeinschaft in der Region weiter verbessert.2015-08-25T08:42:10+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/488/saisonstart-fuer-die-handballer-der-sg-uni-greifswaldloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer Neue Handball-Spielgemeinschaft zeigt bereits gute AnsätzeDie SG Uni Greifswald/Loitz ist auf einem guten Weg. Beim Heimturnier zeigte sich das Team den eigenen Fans. Loitz. Ihre erste Bewährungsprobe haben die Handballer der neuen Spielgemeinschaft Uni Greifswald/Loitz recht gut gemeistert: Beim eigenen Peenetal-Cup belegten die Schützlinge von Alexander Einweg unter vier teilnehmenden Teams den dritten Rang und zeigten dabei bereits einige vielversprechende Ansätze. In der Auftaktpartie gegen den Schleswig-Holstein-Ligisten ATSV Stockelsdorf gelang ein 19:16-Erfolg, dem die SG-ler eine 16:18-Niederlage gegen den Ligakonkurrenten Bad Doberaner SV folgen ließen. Im letzten Spiel gegen Drittligist SV Mecklenburg Schwerin war dann bei den Akteuren der neuen Spielgemeinschaft beim 14:21 schon etwas die Puste raus. „Gegen Bad Doberan haben wir in einer etwas ruppigen Endphase ein wenig den Kopf verloren, sonst wäre dort deutlich mehr möglich gewesen. Und gegen Schwerin ist uns gegen die offensive 4-2-Deckung der Gäste nicht mehr viel eingefallen“, ist SG-Coach Alexander Einweg dennoch mit dem ersten Auftritt seines Teams recht zufrieden. Der Handballtrainer ergänzte dann noch: „Da waren schon ein paar lichte Momente in unserem Spiel dabei. Alle haben sich super reingehängt und die Neuzugänge haben angedeutet, dass wir viel Freude an ihnen haben können. Aber natürlich liegt noch eine Menge Arbeit bis zum Saisonauftakt im September vor uns“, bleibt Einweg gewohnt sachlich. Dass mit Till Birkner ein Akteur der SG zum besten Torhüter des Turniers gewählt wurde, freute die Hausherren dann doch sehr.  Bester Torschütze des Turniers wurde Bevan Callert vom Sieger SV Mecklenburg Schwerin, der es in drei Partien auf beachtliche 22 Treffer brachte. Da Bad Doberan gegen Stockelsdorf unterlag, wurden die Plätze zwei bis vier bei Punktgleichheit aufgrund des Torverhältnisses vergeben. Hier hatte Bad Doberan knapp die Nase vor dem Team der SG Uni Greifswald/Loitz. Für Stockelsdorf blieb nur der letzte Rang. Dawid Nowomiejski von der Uni Greifswald/Loitz beim Wurf. Foto: Jens Schröder 2015-08-19T22:01:49+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/487/1-maenner-neue-handball-spielgemeinschaft-zeigt-bereits-gute-ansaetze.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzDie HSV Inlinhockeymannschaft Asphaltteufel gewinnen ihr HeimturnierAm 28.06.2015 fand in der Peenetalhalle Loitz der 2. Asphaltteufel Cup statt. Unter der Schirmherrschaft des HSV Peenetal Loitz traten hierbei 5 Mannschaften im Inlinehockey gegeneinander an. Die Gastgeber aus Greifswald, die Blizzards aus Neubrandenburg, die Lions aus Ueckermünde, die Torros aus Güstrow und die Oder Griffins aus Schwedt. Im Modus jeder gegen jeder ging es 2x15 min um die Pokale. In den Partien ging es heiß her. Früh zeigte sich, das der Gastgeber und die Blizzards an diesem Tag in Topform sind. Beide Mannschaften konnten ihre Partien gewinnen. So kam es im vorletzten Spiel zum Kampf um den Turniersieg. Diese Partie sollte sich als Aushängeschild für den Inlinehockey Sport erweisen. Sowohl die Asphaltteufel als auch die Blizzards waren taktisch sehr gut eingestellt. Entscheidend waren, nach zahlreichen teils hochprozentigen Torchancen, die Torwarte. Eryk konnte den Kasten für die Asphaltteufel sauber halten. Marcel musste sich einmal geschlagen geben. So konnten die Teufel mit einem zusätzlichen Empty Net Goal das Spiel mit 2:0 für sich entscheiden. Mit einer Spiel Bilanz von 5 Siegen, 16:4 Toren und dem Turnier-Torschützenkönig aus dem eigenen Reihen konnte der Siegerpokal in die Höhe gestemmt werden. Den zweiten Platz ging an die Blizzards, den dritten Platz sicherten sich die Oder Griffins. Im letzten Spiel des Tages konnten sich die Torros mit einem Sieg über die Lions über den vierten Platz freuen. Asphaltteufel: Eryk Christoph Hühr Andreas Windirsch Stefan Schnell Karsten Zehm Peter Rassudow (Torschützenkönig) Christian Ottl Thorsten Meyer Hannes Gierke Jörg Ziegeler2015-07-05T08:51:42+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/486/die-hsv-inlinhockeymannschaft-asphaltteufel-gewinnen-ihr-heimturnier.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer macht die Klasse festIn der Ostsee-Spree-Liga ging die Saison zu Ende. Dabei kamen die Männer zu einem erfolgreichen Abschluss. Beim HSV Peenetal war die Freude besonders groß.Rudow und Loitz trennten sich 24:24 (11:13).Ende gut, alles gut: Mit dem 24:24 beim TSV Rudow haben die Handballer des HSV Peenetal nach einer „verkorksten Saison“ (O-Ton Trainer Alexander Einweg) den drohenden Abstieg am letzten Spieltag endgültig abgewendet. Mit Abschlussrang elf ist der Verbleib in der Ostsee-Spree-Liga definitiv gesichert. „Ich äußere mich sonst nicht zu den Leistungen der Schiedsrichter. Aber mit anderen Unparteiischen hätten wir in Berlin sogar gewinnen können. Obwohl wir kurz vorm Spiel noch die Absage von Mark Hagemeier verkraften mussten, der kurzfristig bei seinem Heimatverein Mecklenburg Schwerin benötigt wurde“, sah HSV-Trainer Alexander Einweg noch einmal eine ansprechende Leistung.Dagegen konnte sich Sven Präkels beruflich tatsächlich noch einmal loseisen und sein letztes Spiel im HSV-Dress bestreiten. „Sven hat sich prima verabschiedet und sehr ordentlich gespielt. Zudem hat besonders Lucijan Galus die durch Marks Absage entstandene Lücke geschlossen und nicht nur wegen seiner neun Tore sein bestes Saisonspiel gezeigt. Im Tor überzeugte noch einmal Michael Borchardt im allerletzten Spiel seiner Karriere. Er wird uns sportlich und menschlich fehlen“, fasste Einweg zusammen.Vor den etwa 50 mitgereisten HSV-Fans, die den Saisonabschluss auch in Berlin zu einem Heimspiel machten, zeigten sich beide Teams zufrieden. Die Rudower blieben durch das Remis knapp mit einem Zähler vor Eberswalde, das im Kellerduell gegen Warnemünde die Oberhand behielt. Damit dürfte auch der TSV die Klasse gesichert haben. „Der Punkt reicht, alles andere ist egal“, freute sich Einweg, der wohl auch in der kommenden Saison auf der HSV-Bank sitzen wird.Erfolgreicher Abschluss auch für Ostsee-Spree-Ligist Fortuna ’50 Neubrandenburg. Unter der Regie von Trainer Karsten Neels gewannen die Neubrandenburger mit 30:20 (16:9) gegen die TSG Lübbenau und beenden die Spielzeit als Tabellensiebenter. In der kommenden Saison wird das Team von Ralf Böhme trainiert. Erster Neuzugang ist Christian Schwerin vom HSV Peenetal Loitz.HSV Loitz: Borchardt, Fornal, Weier – Nowomiejski (1), Naoussed, Schramm, Galus (9), Romeikat (2), Schwerin (6/5), Schulz, Pieper, Schumacher (2), Bodtke, Präkels (4)2015-05-07T06:59:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/485/1-maenner-macht-die-klasse-fest.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer reduziert Abstiegsgefahr auf ein minimales RestrisikoDie Handballmänner vom HSV Peenetal machten in der Ostsee-Spree-Liga einen gewaltigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Allerdings gibt es noch keinen Grund zum Feiern.Wuchtiger Loitzer Angriff mit Christian Schwerin am Ball. Am Ende gab es einen äußerst wichtigen HSV-Sieg. Foto: Jens SchröderLoitz. Der HSV Peenetal Loitz hat es tatsächlich beinahe geschafft: Mit dem 30:26 (18:17)-Heimsieg im Kellerduell gegen den 1. SV Eberswalde haben die Schützlinge von Alexander Einweg den Klassenerhalt in der Ostsee-Spree-Liga so gut wie sicher.Doch zunächst galt es, in der ausverkauften Peenetalhalle alte Weggefährten zu verabschieden: Michael Borchardt und Robert Schulz hören auf. Christian Schwerin wird sich einem anderen Verein anschließen.In den ersten Minuten der Partie kamen die Hausherren besser ins Spiel, legten auf 6:2 vor. „Aber man hat gemerkt, dass viel Kampf und Leidenschaft auf beiden Seiten drin steckten. Da sind Fehler bei uns passiert, die normalerweise nicht vorkommen“, erklärte HSV-Trainer Alexander Einweg das zwischenzeitliche 9:9. Am Ende wurde es ein Sieg und ein schönes Geschenk zum 28. Geburtstag.Loitz blieb im weiteren Verlauf meist knapp vorn, rettete über 15:13 eine Führung in die Kabine. Obwohl Christian Schwerin in der 25. Minute die Rote Karte erhalten hatte. „Eine herbe Schwächung. Doch der 19-jährige Julian Schramm, bisher nur auf Linksaußen eingesetzt, übernahm Verantwortung und machte seine Sache auf der Aufbauposition trotz einiger verständlicher Fehler recht ordentlich“, lobte Einweg den Nachwuchsmann und sah, wie vor allem Marc Hagemeier, der auf elf Feldtreffer kam, davon profitierte.Die ziemlich verbissen kämpfenden Gäste ließen sich bis zum 24:24 nicht abschütteln. „Es war ein ziemliches Geknüppel auf beiden Seiten. Man merkte deutlich, was für beide Mannschaften letztlich auf dem Spiel stand“, kommentierte Einweg zahlreiche Siebenmeter und Zeitstrafen hüben wie drüben. Erst, als Mateusz Fornal im HSV-Gehäuse das Tor in den letzten zehn Spielminuten förmlich zunagelte, setzten sich die Hausherren über 26:24 entscheidend ab.„Kein schönes Spiel, aber ein lebenswichtiger Sieg. Jetzt wollen wir die letzte minimale Gefahr noch bannen. Dazu müssen wir am letzten Spieltag in Rudow mindestens einen Punkt holen“, hält sich die Freude aber in Grenzen. Denn bei einer bestimmten Konstellation – wenn kein Team aufsteigt – könnten der Zwölfte, Dreizehnte und Vierzehnte absteigen. Loitz, mit einem Punkt vor Rudow, genügt ein Zähler, um Rang elf zu halten.2015-04-29T22:25:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/484/1-maenner-reduziert-abstiegsgefahr-auf-ein-minimales-restrisiko.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm Jugend D - Landesmeisterschaftsendrunde kann kommenIn der heimischen Peenetalhalle spielte unsere männliche Jugend D am vergangenen Samstag gegen den HV Altentreptow. Nachdem sich die Truppe um Kapitän Alex Möller am Wochenende zuvor für die Landesmeisterschaftsendrunde qualifizierte, stand nun wieder Ligabetrieb auf dem Plan. Im Hinspiel gegen die Altentreptower mussten die Loitzer ihre erste Saisonniederlage einstecken. Nun wollten die Jungs es besser machen. Am Ende kam sogar ein ungefährdeter 31:12 (15:7 Heimsieg dabei heraus. Die Mannschaft präsentierte sich geschlossen und von allen Positionen gefährlich. „Die Abwehr überzeugte über die gesamte Spielzeit und auch das Konterspiel hat erneut super funktioniert!“ so Trainer Andre Schumacher. Das Saisonfinale und somit die Entscheidung um die Bezirksmeisterschaft fällt am 30.05.2015 in Neubrandenburg. Nun fahren die Jungs aber erstmal am 09. und 10. Mai nach Schwerin zum Finale um die Landesmeisterschaft. Das Team samt Trainer wird bereits am 09.05. anreisen und in Schwerin übernachten. Auch eine kleine Sporteinheit steht für den Samstag noch auf dem Programm ehe es am Sonntag um den Landesmeistertitel geht. Der HSV wünschen der Mannschaft maximalen Erfolg beim Treffen der sechs besten Mannschaften aus M/V. Die mJD spielte mit: Im Tor Benni Allert und Max Debnar sowie Alex Möller (3), Kay Braesel (2), Armin Weier (2), Till Kunze (3), Leon Raatz (4), Max Beneke (9), Ole Weier (6), Florian Brandt (2)2015-04-29T21:26:43+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/483/m-jugend-d-landesmeisterschaftsendrunde-kann-kommen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm Jugend C - Überzeugender Heimsieg zum SaisonendeDie männliche Jugend C des HSV Peenetal Loitz e.V. musste am vergangenen Wochenende in der MV-Oberliga gegen die SG Banzkow-Leezen antreten. Vor heimischen Publikum wollen die Loitzer Jungs noch einmal zeigen, dass die Mannschaft in die Oberliga gehört und sich im Verlauf der Saison deutlich gesteigert hat. Noch im Hinspiel gab es viel Lehrgeld bei der 40:23 Auswärtsniederlage – trotzdem wusste die Truppe um Kapitän Tim Stubbe dass alles möglich ist. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen – beide Mannschaften schenkten sich nichts. Letztlich schafften sich die Hausherren einen kleinen aber verdienten 14:10 Pausenvorsprung. Nach der Halbzeit starteten die Loitzer durch – über eine kompakte Abwehr mit einem überragenden Niklas Henk im Tor (23 Paraden!!!) wurde konzentriert nach vorne gearbeitet. Spätestens beim 23:13 fiel die Vorendscheidung im Spiel. In der Endphase nutzte Trainer Andre Schumacher die komfortable Führung noch für etwas Zauberhandball. So legte Til Granholm von Linksaußen für Johannes Otto, der über Rückraumrechts kam, für einen Kempatrick auf der erfolgreich versenkt wurde. Die gut 170 Zuschauer in der Loitzer Peenetalhalle bedankten sich bei der Truppe mit stehenden Ouvertüren für den 30:19 Heimsieg.   Die mJC spielte mit: Im Tor Niklas Henk, Felix Kunze und Benni Allert sowie Tim Stubbe (9/1), Til Granholm (1), Uli Gierke (1), Till Kunze, Christian Otto, Johannes Otto (13), Marcus Schumacher (3/1), Peter Bobzin (1), Max Beneke (1), Alex Möller (1)2015-04-29T21:25:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/482/m-jugend-c-ueberzeugender-heimsieg-zum-saisonende.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzD-Jugend überzeugt mit hervorragenden KombinationenAm vergangenen Wochenende mussten die Jungs der Loitzer D-Jugend beim HSV Grimmen 92 antreten. Die Anfangsphase gestaltete sich ausgelachten. Keine Mannschaft konnte sich absetzen – über die Stationen 2:2 und 6:6 gelang es den Loitzern dann aber doch endlich in Führung zu gehen. Erneut überzeugten die Schützlinge um Trainer Andre Schumacher mit einem guten Angriffsspiel und auch die Torhüter konnten sich mehrmals super auszeichnen. Zur Halbzeit gingen beide Mannschaften beim Stand von 17:9 für Loitz in die Kabine.Nach der Pause bauten die Loitzer die Führung weiter aus, so nutzte Schumacher den deutlichen Vorsprung, um allen Spielern Spielzeit zu gewähren. Und dieses Vertrauen gaben die Loitzer Kinder ihrem Trainer zurück, so erspielten sich die Jungs einen tollen 38:19 Auswärtssieg. Hervorzuheben aus einer tollen Mannschaftsleistung ist Rückraumspieler Max Beneke, der immer wieder von seinen Mitspielern super in Szene gesetzt wurde und letztlich 20 Tore zum Erfolg beitrug.  Nun muss der aktuelle Tabellenführer der Bezirksliga Ost am 18.04.2015 in der heimischer Peenetalhalle eins der heiß begehrten Tickets für die Endrunde um die Landesmeisterschaft erkämpfen. Die Vorrunden-Gruppe 3 besteht aus den Mannschaften der Bezirksliga West – dem ESV Schwerin, der SG Banzkow-Leezen und der SG Parchim/Matzlow-Garwitz, dem Bad Doberaner SV aus der Bezirksliga Nord und dem HSV. Am Ende qualifiziert sich lediglich der 1. und 2. für die Endrunde die am 09. und 10. Mai 2015 ausgetragen wird. „Die Landesmeisterschaft der mJD ist der absolute Saisonhöhepunkt – eine erneute Qualifikation zur Endrunde und die damit verbundene Auszeichnung zu den besten sechs Mannschaften aus ganz MV zu gehören wäre der Wahnsinn.“ so Trainer Andre Schumacher.  Die mJD spielte mit: Im Tor Benjamin Allert & Max Debnar sowie Alex Möller (4), Kay Braesel, Armin Weier (2), Till Kunze (4), Leon Raatz (4), Max Beneke (20), Ole Weier (4), Florian Brandt 2015-04-16T06:43:44+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/481/d-jugend-ueberzeugt-mit-hervorragenden-kombinationen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - toller Saisonabschluss der SGHSV Greif Torgelow – HSG Uni Greifswald/Loitz 4:15 (12:29) Am vergangenen Sonntag, den 11. April 2015 traten die Damen der HSG Uni Greifswald/Loitz ihr letztes Saisonspiel der Meisterschaftsrunde 2014/15 zu Gast beim HSV Greif Torgelow an. Bereits im Hinspiel konnten die Gegner mit einem eindeutigen Ergebnis geschlagen werden. Dies sollte nun, trotz Haftmittelverbot, wiederholt werden. Die ersten drei Minuten der Partie ließen noch keine Vermutungen über den Spielverlauf zu. Beide Mannschaften mussten zunächst ins Spiel finden, weshalb auf beiden Seiten noch keine Tore fielen. Doch mit einem Schlag waren die Damen aus Greifswald erwacht und zeigten, was sie für spielerische Qualitäten haben. Die Abwehr ließ den Gastgebern kein Durchkommen und ließ kaum Torabschlüsse zu. Aber auch im Angriff zeigten die Gäste ein konzentriertes und schnelles Spiel, sodass fast jeder Angriff erfolgreich abgeschlossen wurde. Nach nur 16 Minuten führten sie mit acht Toren, während der Gegner noch bei null standen. Die Torgelower Damen waren komplett überfordert und erzielten ihr erstes Tor in der 20. Minute dank eines 7-Meters. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit zeigte sich allerdings wieder eine kleine Schwächeperiode bei den Greifswalderinnen. Unkonzentriertheit bei den Anspielen und den Torwürfen bremste den Vormarsch wieder etwas aus (3:11, 22. Min.). Allerdings waren die Gastgeber nicht in der Lage diese Phase für sich zu nutzen, sodass die Führung kontinuierlich ausgebaut werden konnte. Trotz des erschlagenden Halbzeitergebnisses mit einem Unterschied von elf Toren versuchten sich die Gastgeber immer wieder aufzubäumen. Auch wenn kleine Fehler der Greifswalder Abwehr sofort genutzt wurden, konnten nur vereinzelte Tore erzielt werden (7:18, 38. Min.). Die Damen der HSG Uni HGW/Loitz ruhten sich jedoch nie auf ihren Vorsprung aus und übten ununterbrochen und hoch motiviert Druck auf die Gegner aus. Dieser wirkte ab der 40. Minute nur noch verzweifelt. Trotz einer guten Abwehr, schafften es die Gäste immer wieder durch zu dringen und selbst unmögliche Tore noch zu verwandeln (8:27, 52. Min.). Die letzten Minuten des Spiels wurden daher von den Greifswalderinnen gemütlich aber bestimmt zu Ende gespielt, während der Gegner nur noch resignierte. Auch wenn das berüchtigte 30. Tor nicht mehr erzielt werden konnte, bezeichnete Trainer Florian Meyer dieses Spiel als das Beste der Saison. Die Damen der HSG Uni Greifswald/Loitz verabschiedeten sich mit diesem glorreichen Auftritt nicht nur aus der Saison, sondern bedankten sich damit auch bei ihren Trainer. Für die SG HSG Uni Greifswald/Loitz spielten: Katharina Otto und Dariah Seradj im Tor, Antonia Berg (7), Regine Beeck, Eva-Maria Stamer (7), Lena Levin (2), Josefine Plocke (1), Annika Krumm, Laura Ziegler, Christina Sack (9), Melanie Wenig, Sophie Franz, Claudia Koch (3) sowie Florian Meyer (Trainer). Bericht: Katharina Otto2015-04-13T21:30:41+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/480/1-frauen-toller-saisonabschluss-der-sg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz3. Männer - Niederlage im Lokalderby gegen GreifswaldHB SG Greifswald II – HSV Peenetal Loitz III 9:8 (19:15) Am Samstag, den 11.04.15 fand in der Greifswalder Halle das Lokalderby zwischen dem HB SG Greifswald II und dem HSV Peenetal Loitz III statt. Ähnlich wie im Hinspiel wollten die Loitzer Herren das Saisonende mit zwei Punkten beenden, mussten allerdings mit einem angeschlagenen Kader antreten. Die erste Halbzeit gestaltete sich auf beiden Seiten sehr schleppend. Beide Mannschaften schafften durch eine gute Abwehrleistung den jeweiligen Gegner aus dem Konzept zu bringen, allerdings konnte diese Leistung nicht auf den eigenen Angriff übertragen werden. Erst ab der 5. Spielminute wurden die ersten Tore erzielt, wobei die Greifswalder immer eine Nasenlänge voraus schienen (2:1). Doch nur wenige Minuten später fanden auch die Loitzer in das Spiel, erzielten den Ausgleich und versuchten sich abzusetzen (4:4, 11. Min.). Auch wenn der Greifswalder Angriff mehr träge als torgefährlich wirkte, glichen die Gastgeber dies wiederrum in ihrer Abwehr aus. Zusätzlich wurde die Loitzer Mitte ab der 12. Minute kontinuierlich auf Manndeckung heraus genommen, weshalb trotz stetigen Bemühungen kaum Tore aus dem Spiel heraus erzielt werden konnten. Doch die starke Torwartleistung von David Kohlhauser, der im Tor seinen Einstand gab, verhinderte ein Absetzten der Greifswalder. Dank gut gespielter schneller Angriffe konnten die Loitzer Gäste dann zusätzlich mit zwei Toren in Führung gehen (5:7, 22. Min.). Diese Führung konnte allerdings nicht lange beibehalten werden. Die Greifswalder nutzen die Unkonzentriertheit des Loitzer Angriffs für eine schnelle zweite Welle und konnten mit einem Tor in Führung in die Halbzeitpause gehen (9:8, 30. Min.). Die Gastgeber aus Greifswald starteten hoch motiviert in die zweite Halbzeit und bauten sofort ihren Vorsprung aus (11:8, 33. Min.). Die Loitzer Gäste griffen darauf hin wieder auf ihre bewährten schnellen Angriffe zurück, um nicht zu weit abzufallen. Auch in der Abwehr wurde noch härter zugepackt, was allerdings zur Folge hatte, dass die Loitzer ständig in Unterzahl spielen mussten auf Grund von Zwei-Minuten-Strafen. Diesen Umstand nutzen die Gastgeber sofort für sich aus und setzten sich immer deutlicher ab. Erst in der 48. Minute konnten die Loitzer Herren ihr zweites Tor der zweiten Halbzeit erzielen (17:10). Damit hatten die Gäste aber wieder neuen Mut und Konzentration gefasst. Innerhalb weniger Minuten konnte der Abstand zum Gegner auf vier Tore reduziert werden (18:14, 54. Min.) und es schien abermals spannend werden zu können. Doch auch wenn sich die Gegner zu sicher fühlten und selbst nur noch zwei Tor in den letzten zehn Minuten der Partie erzielen konnten, reichte die Zeit für die dritten Herren aus Loitz nicht mehr aus, um wenigstens einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Noch bedauerlicher erscheint der Ausgang des Spiels für den Spielerkollegen Florian Meyer. Er hat für den HSV Peenetal Loitz an diesem Samstag sein letztes Spiel abgelegt und kehrt nun, nach erfolgreichen Abschluss seines Studiums, in die Heimat zurück. Der komplette Verein wünscht ihn auf diesem Weg alles erdenkliche Gute, sowohl im Berufsleben als auch für seine zukünftige Spieler- und Trainerkarriere. Für Peenetal Loitz III spielten Lars Bois, David Kohlhause und Fabian Lewenhagen im Tor, Florian Meyer (1), Jens Schröder (1), Tobias Thürk (2), Sebastian Lüersen (1), Patrick Kleiner (8), Sebastian Pätsch, Lukas Nüsken (1), Patrick Krase (1) sowie Gamal Khalil als Trainer. Bericht: Katharina Otto   2015-04-13T21:21:35+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/479/3-maenner-niederlage-im-lokalderby-gegen-greifswald.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - Sieg im letzten HeimspielHSG Uni Greifswald/Loitz – Pasewalker HV 23:21 (12:10) Am Samstag, den 28. März 2015 empfingen die Damen der SG Uni Greifwald/Loitz den Pasewalker HV zum letzten Heimspiel der Saison 2014/15. Nach der eindeutigen Niederlage im Hinspiel, wollten die Gastgeber nun Wiedergutmachung leisten. Die Gäste ließen nicht lange auf sich warten und starteten schnell und effektiv in die Partie. Innerhalb weniger Minuten gingen sie mit zwei Toren in Führung. Doch die Greifwalder Damen erwachten schnell und zogen sofort nach. Binnen weniger Angriffe glichen die Gastgeber wieder aus und gingen bestimmt in Führung (6:3, 6. Min.). Doch bereits in der 9. Minute der ersten Halbzeit musste das Spiel unterbrochen werden. Claudia Koch von der HSG zog sich im Angriff eine schwere Verletzung am Hals zu, weshalb die Partie für sie beendet war. Der schmale Kader der HSG ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Nachdem das Spiel fortgesetzt wurde, hielten die Damen aus HGW/Loitz für ihre Spielerkollegin an der Führung fest (10:7, 18. Min.). Zum Ende der ersten Halbzeit zeigte sich vermehrt eine Unkonzentriertheit bei den Damen aus HGW/Loitz, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Zum Glück waren die Gäste aus Pasewalk nur bedingt in der Lage diese für sich zu nutzen, weshalb zur Halbzeitpause immer noch eine 2-Tore-Führung bestand. Zu Beginn der zweiten Halbzeit knüpften die HGW/Loitzerinnen nahtlos an ihre bisherige Leistung an. Es wurde sich nicht auf den kurzen Abstand ausgeruht, sondern unermüdlich weiter gekämpft. Dennoch gestaltete sich die ganze Partie seitens der Gastgeber als ein Wechselspiel der Leistung. Nach drei starken und spielerisch ansehnlichen Angriffen folgten wieder Fehlpässe und Fangfehler, die der Gegner für sich nutzte (19:18, 42. Min.). Aber in keiner einzigen Minute des Spiels war an ein Aufgeben zu denken. Selbst als sieben Minuten vor Schluss nur noch vier Greifswalderinnen nach 2-Minuten-Strafen auf dem Feld standen, wurden die zwei Tore der Führung hart und bestimmt verteidigt (22:20, 53. Min.). Christina Sack, Antonia Berg sowie Sabrina Bluhm setzten sich unbeirrt durch und gaben den nahenden Sieg nicht mehr aus der Hand. Gegen diese Entschlossenheit kamen die Gäste nicht an. Die Damen der HSG Uni Greifswald/Loitz behielten in einer spannenden Spiel die Nerven und wussten, im Vergleich zu ihren Gegnern, ihre Fehler wieder gut zu machen. Die zwei Punkte bleiben verdient in Loitz und bessern die Statistik der Meisterschaftsrunde auf den letzten Metern noch einmal auf. Für die SG HSG Uni Greifswald/Loitz spielten: Katharina Otto und Dariah Seradj im Tor, Antonia Berg (12), Lena Levin, Josefine Plocke (1), Laura Ziegler, Sabrina Bluhm (1), Christina Sack (7), Manuela Reck (1), Claudia Koch (1) sowie Florian Meyer (Trainer). Bericht: Katharina Otto 2015-03-29T11:45:49+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/478/1-frauen-sieg-im-letzten-heimspiel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - SG holt endlich zwei Punkte in der MRSG HSG Uni Greifswald/Loitz – HSV Greif Torgelow 19:10 (9:5) Am Samstag, den 14. März 2015 luden die Damen der SG Uni Greifwald/Loitz zum Heimspiel der Meisterschaftsrunde ein und wollten endlich zwei Punkte in der heimischen Halle holen. Die Gastgeber starteten ungewöhnlich stark in die Partie und gaben gleich von Anfang an den Ton an. Bereits nach wenigen Minuten konnte eine 3:0-Führung erzielt werden (7. Min.), die den Gegner sichtlich überraschte. Dennoch fand dieser langsam ins Spiel und zeigte, dass man ihn nicht unterschätzen sollte. Mit stark besetzten Außenpositionen hielten sich die Damen aus Torgelow stets über Wasser und zeigten sich in der 15. Minute wieder gefährlicher (5:4). Nach einer kurzen Dürrephase sammelten sich die Damen der SG HGW/Loitz wieder und verabschiedeten sich mit einer vier-Toren-Führung in die Halbzeitpause. Trotz des vorerst sicheren Abstandes waren sich die Gastgeber jedoch über ihr unregelmäßiges Spiel bewusst. Dank einer hoch konzentrierten HGW/Loitzer Abwehrleistung konnten jegliche Ausgleichs versuche der Gegner unterbunden werden. Mit geschickt gespielten schnellen Angriffen und einer ausgewogenen Siebenmeter-Quote vergrößerten die Damen der SG HGW/Loitz peu à peu ihre Führung (14:7, 38. Min.). Doch pünktlich zur 40. Minute kam es wieder zum Einbruch bei den Gastgebern. Kaum ein Tor wurde verwandelt und kein Pass sollte wirklich gelingen. Zum Glück erging es dem Gegner aus Torgelow ähnlich, weshalb in den letzten zehn Minuten der zweiten Halbzeit insgesamt nur ein einziges Tor für die Gastgeber erzielt werden konnte. Mit einem eindeutigen Sieg mit neun Toren Abstand, haben die Damen der SG Uni Greifswald/Loitz endlich zwei Punkte in der Meisterschaftrunde erzielt. Dennoch war sich die Mannschaft einig, dass sie spielerisch nicht geglänzt haben. Für die SG HSG Uni Greifswald/Loitz spielten: Katharina Otto im Tor, Regine Beeck (1), Antonia Berg (8), Lena Levin (3), Josefine Plocke (1), Jessica Lange, Eva-Maria Stamer(6), Annika Krumm, Claudia Koch sowie Florian Meyer (Trainer). Bericht: Katharina Otto   2015-03-23T09:24:32+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/477/1-frauen-sg-holt-endlich-zwei-punkte-in-der-mr.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Loitz II verspielt Punkt gegen Motor BarthSG HSG Uni Greifswald/Loitz – SV Motor Barth 22:22 (13:11) Am Samstag, den 14. März 2015 empfingen die zweiten Herren aus Peenetal Loitz den SV Motor Barth. Von Anfang an war klar, dass dies ein spannendes Spiel werden sollte. Die gute Loitzer Abwehr machte es den Gegnern schwer ins Spiel zu kommen und ließ nur vereinzelte Tore von außen zu. Dennoch konnte die Konzentration nicht auf den Angriff übertragen werden, weshalb die Gastgeber immer nur eine Nasenlänge voraus waren (7:6, 15. Min.). Ungenauigkeiten und zu viele verhinderten jedoch ein eindeutiges Absetzen der Loitzer in der ersten Halbzeit. Zum Anpfiff der zweiten Halbzeit zeigten sich die Gäste jedoch wieder hoch motiviert und noch lange nicht am Ende. Innerhalb weniger Minuten wurde die Loitzer 5:1-Abwehr ausgespielt und der Ausgleich erzielt (13:13, 32. Min). Bei den Gastgebern hingegen schien in der Offensive der Wurm drin zu sein. Trotz des schnellen und agilen Spiels sollte und wollte der erfolgreiche Abschluss nicht gelingen, woraus der Gegner nur noch mehr Motivation zog. Dank der kontinuierlich starken Torhüterleistung von Paul Weier war es den Gästen aus Barth jedoch nicht möglich, den Ausgleich zu einer Führung auszubauen. Ab der 42. Minute schien sich jedoch das Blatt zu wenden. Die Gäste nutzen jede Chance im Angriff und erkämpften sich unermüdlich eine Führung von zwei Toren. Nun lag es an Loitz, die Aufholjagd zu starten. Aber die Ungenauigkeiten und liegen gelassen Chancen im Angriff konnten einfach nicht kompensiert werden, was der Gegner sofort für sich nutzte (17:20, 47. Min.). Erst in den letzten zehn Minuten der zweiten Halbzeit, drehten die Loitzer Herren abermals auf. Dank der stabilen Abwehr, einem gnadenlosen Torwart und einer schnellen Offensive kämpften sie sich wieder zum Unentschieden heran (22:22, 54. Min.). Beide Mannschaften schenkten sich in den letzten Minuten des Spiels nichts, dennoch sollte es nicht zu Gunsten einer Seite ausgehen. Ein direkter Freiwurf nach dem Abpfiff des Spiels, ließ die Loitzer Halle noch einmal erzittern, konnte allerdings nicht verwandelt werden, weshalb beide Mannschaften das Spiel mit einem undankbaren Punkt beendeten. Für die SG HSG Uni Greifswald/Loitz spielten: Paul Weier im Tor, Hannes Naussed, Gordon Töpsch, Paul Bardong, Willy Richter, Felix Piper, Florian Meyer, Sebastian Heller, Lars Hofmann, Sandro Geisler sowie Andre Schumacher (Trainer). Bericht: Katharina Otto   2015-03-23T09:23:33+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/476/2-maenner-loitz-ii-verspielt-punkt-gegen-motor-barth.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz3. Männer - Dritte verpasst knapp ein UnentschiedenStralsunder HV III – Peenetal Loitz III 10:9 (21:20)Am vergangenen Sonntag, den 08.03.2015 waren die dritten Herren aus Peenetal Loitz zu Gast beim Stralsunder SV III, um zwei Punkte nach Hause zu bringen.Von Anfang an der zweiten Halbzeit zeigten sich die Schwierigkeiten der Loitzer Herren mit dem fremden Ball und vor allem den Haftmittelverbot um zu gehen. Diesen Vorteil nutze der Gegner kontinuierlich aus, um sich ab zu setzen. Bereits nach der ersten Hälfte der zweiten Halbzeigt, gingen die Gastgeber mit drei Toren in Führung (7:4, 13. Min.). Doch so schnell gaben sich die Herren aus Loitz nicht auf. Nachdem sie sich an die Bedingungen angepasst hatten und ins Spiel gekommen sind, gelang es ihnen, langsam aber bestimmt die Differenz wieder aus zu gleichen. Zur Halbzeit war der Ausgleich fast erreicht, weshalb das Spiel noch einmal spannend werden sollte.Auch in der zweiten Halbzeit zeigten die dritten Herren mal wieder, dass man sie zu keiner Zeit unterschätzen darf. Durch mehrere schnelle Angriffe und einer konzentrierten zweiten Welle gelang ihnen der Ausgleich und sogar die Führung (12:15, 39. Min.). Doch der Aufschwung war nicht von Dauer. Die solide Stralsunder Abwehr ließ kaum ein Anspiel an den Kreis zu und auch wenn die soliden Leistungen der Außenspieler die Loitzer stabilisierten, glichen sie die Defizite nicht aus. Als dann noch zwei sichere Sieben Meter nicht verwandelt werden konnten, nutzen die Gastgeber den Einfall für sich und übernahmen wieder die Führung des Spiels. Trotz aller Bemühungen der Loitzer reichte es am Ende nicht mehr das Unentschieden zu erreichen und sie mussten mit einer knappen und bitteren Niederlage von 21:20 punktelos heimkehren.Noch bedauerlicher erscheint der Ausgang in Anbetracht von Spielerkollege Nils Rüstecker. Nachdem er nun seinen Abschluss geschafft hat, absolvierte er sein letztes Spiel für die Loitzer Herren III. Wir wünschen ihm auf diesen Weg weiterhin viel Erfolg und bedanken uns für die Unterstützung.Für Peenetal Loitz III spielten Lars Bois, Patrick Krase und Fabian Lewenhagen im Tor, Eric Lange (1), Florian Meyer, Jens Schröder, Benedikt Martin (1), Tobias Thürk, Sebastian Lüersen (1), Nils Rüstecker (3), Marius Ernst (7), Patrick Kleiner (7) sowie Gamal Khalil als Trainer.Bericht von Katharina Otto2015-03-11T14:08:03+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/475/3-maenner-dritte-verpasst-knapp-ein-unentschieden.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Usedomer kontern Loitz gnadenlos ausDie Handballmänner vom HSV Peenetal hielten gegen den großen Favoriten von der Insel sehr lange mit. Sie hatten keine Chance, aber die wollten sie nutzen! So oder so ähnlich könnten die Ambitionen des HSV Peenetal Loitz im Auswärtsspiel beim Tabellenführer der Ostsee-Spree-Liga, HSV Insel Usedom, beschrieben werden. „Wir stecken im Abstiegskampf, brauchen Punkte. Und die hatten wir auch gegen Usedom nicht von vornherein abgeschrieben. Der taktische Plan ging lange auf. Am Ende sind wir hauptsächlich an uns selbst gescheitert“, sagte der verletzte Torwart Michael Borchardt, der bei der deutlichen 20:33 (10:14)-Niederlage als Betreuer dabei war.  Mit einer doppelten Manndeckung gegen die Usedomer Rückraumspieler versuchte Loitz, den Angriff der Gastgeber lahm zu legen. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase zu Beginn klappte das: Julian Schramm und Christian Schwerin erledigten als vorgezogene Abwehrspieler einen guten Job. Loitz war bis zur 40. Minute im Spiel, lag nur knapp hinten. Borchardt: „Dann haben wir überhastet agiert und Usedom hat uns gnadenlos ausgekontert. Aus dem 13:17 wurde ein 17:27.“  Der größte Teil ihrer insgesamt 37 Fehlwürfe unterlief den Loitzern in den letzten Minuten. Die Tabellensituation hat sich kaum verändert. Als aktueller Vorletzter kann Loitz den Klassenerhalt in den verbleibenden vier Spielen immer noch aus eigener Kraft schaffen. „Vor allem gegen Eberswalde und Rudow haben wir gute Chancen. Die Saison war sehr schwierig. Wir werden alles tun, damit sie ein gutes Ende nimmt“, so Borchardt.  HSV Loitz: Fornal, Weier – Nomomiejski (1), Schwerin (2/2), Schramm, Hagemeier (8), Galus (3), Romeikat (4), Piper (1), Schulz (1)  Foto: Jens Schröder2015-03-10T08:41:42+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/474/1-maenner-usedomer-kontern-loitz-gnadenlos-aus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - SG verliert erstes Spiel in der MeisterschaftsrundeSG HSG Uni Greifswald/Loitz – SV Fortuna’50 Neubrandenburg 19:29 (9:15)Der Einzug für die Damen der SG Uni Greifswald/Loitz von der Meisterschaftsrunde der Handballbezirksliga war die letzten Wochen noch fraglich. Doch nach dem direkten Vergleich mit den Punktgleichen aus Altentreptow, duften die Greifswalder Damen am Samstag, den 21.02.2015 den SV Fortuna‘50 Neubrandenburg II zum ersten Spiel der Endrunde in die heimische Halle in Loitz laden. Von Anfang an war klar, dass dies kein einfacher Gegner wird.Bereits zu Beginn der Partie zeigte der Tabellenführer der Staffel B seine Qualitäten und versuchte mit einem sauberen und konzentrierten Angriff das Spiel zu dominieren. Doch die Damen der SG HGW/Loitz ließen sich nicht beirren und legten nach jedem Gegentor ein weiteres nach, damit der Gegner sich nicht absetzen konnte (3:4, 8. Min). Doch die körperliche Überlegenheit konnte auch trotz allem Willen, nicht so leicht überwunden wären. Die stabile Neubrandenburger Abwehr ließ kein Durchbrechen der Gastgeber zu und nutzte dann im Angriff jede Gelegenheit um den Abstand zu vergrößern. Dennoch schafften es die Damen HSG/Loitz in der Mitte der ersten Halbzeit den Vier-Tore-Vorsprung immer wieder zu senken (7:9, 17. Min.) Leider ist es jedoch zur Greifswalder Manier geworden, dass mit jedem Aufschwung auch immer ein Abfall folgt, der von den Gästen gnadenlos ausgenutzt wurde. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit verwandelten die Gäste jeden Angriff für sich, während der Gastgeber nur noch zwei weitere Tore erzielen konnte.Die Damen der SG HGW/Lotz ließen sich jedoch nicht so schnell aus der Ruhe bringen und starteten die zweite Halbzeit sehr vielversprechend. Im Minutentakt spielten sie die Neubrandenburger Abwehr aus und kämpften sich wieder heran (13:15, 35. Min.). Der Gegner hatte mit diesem Aufschwung eindeutig nicht gerechnet und zeigte wieder volle Konzentration und Willensstärke. Dem war die junge Mannschaft aus HGW/Loitz jedoch nicht gewachsen. Auf einem verwandelten Tor der Gastgeber, folgten im Durchschnitt drei Gegenschläge der Gäste (15:22, 45. Min.). Das letzte Viertel gestaltete sich für die entkräfteten Damen der Spielgemeinschaft nur noch mühselig und der Kampfwille war eindeutig gebrochen. Neben den erfolglosen Angriffen, wurden Unachtsamkeit in der Abwehr sofort vom Gegner geahndet und führten schließlich zu der eindeutigen Niederlage.Die Mannschaft und der Trainer waren sich einig, dass ein so eindeutiges Ergebnis nicht hätte sein müssen. Kommenden Sonntag, 01.03.15 soll es gegen die Damen aus Pasewalk wieder wett gemacht werden.Für die SG HSG Uni Greifswald/Loitz spielten: Katharina Otto und Dariah Seradj im Tor, Regine Beeck (3), Antonia Berg (6), Lena Levin (1), Nadine Lohrenz , Christina Sack (7), Josefine Plocke, Jessica Lange (1), Laura Ziegler, Sabrina Bluhm (1) sowie Claudia Koch und Florian Meyer (Trainer).Bericht: Katharina Otto  2015-03-05T21:15:40+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/473/1-frauen-sg-verliert-erstes-spiel-in-der-meisterschaftsrunde.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz3. Männer - Loitzer unterliegen dem PSV StralsundPSV Strahlsund – Peenetal Loitz III 14:9 (27:19)Am Samstag, den 21.02.2015 waren die dritten Herren aus Peenetal Loitz zu Gast beim PSV Stralsund zum Rückspiel in Stralsund. Mit voller Bank sollte das Haftmittelverbot in der alten Parketthalle kompensiert werden. Zu Beginn der ersten Halbzeit schien es noch ein spannendes Spiel zu werden. auch wenn der Gastgeber aus Stralsund immer eine nasenlänge voraus war, konnten die Loitzer Herren immer wieder mitziehen und durch eine solide abwehr den gegnerischen Angriff stören (5:3, 8. Min.). Doch der starke Aufbau der Stralsunder war trotz aller Bemühungen nur schwer unter Kontrolle zu bekommen. Selbst wenn dieser bereits ab neun Metern gestört werden konnte, schafften es die Gäste du ein geschicktes Spiel an die Kreis- und Außenspieler immer wieder die Loitzer Abwehr zu durchbrechen und sich eindeutiger abzusetzen (10:5, 18. Min.). Dem konnte auch die hervorragende Abwehrleistung des Halbrechten Loitzers, Sebastian Strauß nichts entgegenwirken. Trotz allen Bemühungen konnte sich der Loitzer Angriff gegen die starke Abwehr der Gastgeber nur vereinzelt durchsetzen, weshalb der Fünf-Tore-Abstand bis zur Halbzeit beibehalten wurde.Nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit gaben sich die Loitzer Herren noch nicht geschlagen. Sie kämpfen sich mit allen Mitteln durch die Stralsunder Abwehr und versuchten strebten den Ausgleich an. Mit Patrick Krase im Tor wurde es den Stralsundern zusätzlich schwer gemacht. Doch alle Bemühungen zum Trotz behielten die Gastgeber die Oberhand und hielten an ihren Vorsprung kontinuierlich fest (21:15, 40. Min). Trotz beeindruckender Loitzer Paraden reichte es nicht die Fehler im Angriff und in der Abwehr auszugleichen. Die Gastgeber wussten, dass sie ihre Gäste nicht unterschätzen durften und hielten strikt an ihrer Führung fest. In den letzten Minuten der zweiten Halbzeit setzten sie noch einmal vier entscheidende Tore nach, die ihren Sieg besiegelten.Die Loitzer Herren III haben bis zum Ende gekämpft, konnten allerdings nicht zeigen, was sie wirklichen konnten, was zu dem eindeutigen Endstand von 27:19 führte. Für Peenetal Loitz III spielten Dirk Wulf, Patrick Krase und Fabian Lewenhagen im Tor, Eric Lange (2), Florian Meyer (2), Jens Schröder (1), Benedikt Martin (3), Tobias Thürk (1), Sebastian Lüersen, Nils Rustnecker (1), Sebastian Pätsch, Sebastian Strauß (1), Marius Ernst (4), Patrick Kleiner (4)sowie Antonia Berg, Katharina Otto und Malte Löhning als Trainer.Bericht von Katharina Otto2015-03-05T21:08:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/472/3-maenner-loitzer-unterliegen-dem-psv-stralsund.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzmJD - Glanzloser Auswärtssieg in StavenhagenFür die männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz ging es am vergangenen Samstag zum Auswärtsspiel nach Stavenhagen. Nach einer schwachen Partie konnten die Loitzer am Ende einen 26:18 (14:9) Auswärtserfolg verbuchen. Im ersten Durchgang schafften es die Schützlinge von Rene Allert und Andre Schumacher nur über kurze Strecken gewohnte Leistungen abzurufen. Über die Stationen 4:2, 9:6, 12:9 erspielten sie die Loitzer eine 14:9 Pausenführung. Nach der Pause kam Besserung ins Spiel, leider aber nur im Angriff der Loitzer. In der Deckung gelang der Mannschaft fast nichts, die Stavenhagener kamen oftmals zu einfachen Toren. Am Ende siegten die Loitzer dank einer guten Angriffsleistung verdient mit 26:18. Die mJE spielte mit: Im Tor Max Debnar sowie Alex Möller (6), Benjamin Allert (4), Armin Weier (2), Till Kunze (5/2), Anton Gierke, Sirko Wolter, Max Beneke (7), Ole Weier (2), Florian Brandt, Leon Raatz 2015-03-05T07:01:12+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/471/mjd-glanzloser-auswaertssieg-in-stavenhagen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J C - Loitzer Jungs gegen den SHV neben der SpurEinen herben Rückschlag mussten die Jungs des HSV Peenetal Loitz am vergangenen Samstag beim MV-Oberliga-Derby gegen die C-Jugend des Stralsunder HV hinnehmen. Die Loitzer konnten zu keinem Zeitpunkt an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Die Stralsunder nutzten jeden Angriffsfehler konsequent und bestraften mit einfachen Kontertoren. Dazu kam eine desolate Abwehrarbeit der Hausherren.Am Ende feierten lediglich die Stralsunder Kinder einen verdienten 35:27 (17:11) Auswärtserfolg in der Loitzer Peenetalhalle. „Ich bin sehr enttäuscht, wie sich meine Jungs gegen Stralsund vor heimischen Publikum präsentiert haben. Von Beginn an fehlte bei den Spielern die nötige Spannung und der Drang nach einem weiteren Erfolgserlebnis. Wir haben es dem SHV in dieser Partie sehr einfach gemacht und letztlich verdient verloren.“, so HSV-Trainer Andre Schumacher nach dem Spiel. Nun heißt es wieder aufstehen und in den verbleiben drei Saisonspielen wieder zu alten Stärken finden.  Die mJC spielte mit: Niklas Henk & Felix Kunze im Tor sowie Tim Stubbe (11/3), Til Granholm, Christian Otto (2), Marcus Schumacher (3), Johannes Otto (6), Max Beneke (4), Alex Möller  2015-03-05T06:42:22+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/470/m-j-c-loitzer-jungs-gegen-den-shv-neben-der-spur.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballern gelingt erster Schritt auf langem WegFür die Männer vom HSV Peenetal wird in diesen Tagen jede Begegnung zu einem Duell im Kampf gegen den Abstieg. Mit diesem Ziel vor Augen ging es auch in das Kellerduell gegen die Gäste aus Warnemünde. Sie mussten diesmal unbedingt gewinnen – und sie haben gewonnen: Mit dem 30:24 (18:7)-Sieg im Kellerduell gegen den SV Warnemünde haben die Handballer des HSV Peenetal Loitz in der Ostsee-Spree-Liga die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt – nicht mehr, aber auch nicht weniger.  „Die Partie fing relativ konfus und ruppig an, sah aber beide Teams bis zum 5:5 auf Augenhöhe“, sagte Loitz-Trainer Alex Einweg. Dann kassierte Warnemünde in der 18. und 19. Spielminute zwei Rote Karten. Im Gegenzug hatte der HSV Glück, dass es nicht auch Kevin Romeikat mit einem vorzeitigen Spielende erwischte. Christian Schwerin fand auf der Spielmacherposition wieder in die Partie zurück. „Und wir konnten diese Phase nutzen, um auf 12:6 und bis zur Halbzeit sogar auf 18:7 davonzuziehen“, atmete Loitz-Trainer Einweg erleichtert durch. Nach dem Wechsel fiel die Spannung im Team der Hausherren etwas ab, was es den Gästen immerhin ermöglichte, ab und an den Abstand etwas moderater zu gestalten. „Dichter als bis auf sechs Tore kam der SVW aber nicht mehr heran“, stellte Einweg dann außerdem fest. Kurz vor dem Ende hatte Loitz dann noch einmal auf 28:18 vorgelegt. „In der Schlussphase habe ich auch noch den beiden Akteuren aus der zweiten Mannschaft Spielanteile gegeben. Insgesamt bin ich natürlich zufrieden damit, dass meine Mannschaft, die durch den Wadenbeinbruch von Hannes Lemcke am Donnerstag im Training gewiss verunsichert war, das notwendige Lebenszeichen gesendet hat. Aber ich hätte mir schon eine konzentriertere zweite Hälfte mit mehr Zug gewünscht“, zeigte sich Loitz-Trainer Einweg nach der Begegnung aber dennoch insgesamt zufrieden. Loitz: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (3), Schramm (1), Hagemeier (10), Galus (2), Romeikat, Schwerin (6/3), Schumacher (6/1), Schulz, Piper (1), Präkels (1), Naussed und Hoffmann  Foto: Jens Schröder2015-03-03T13:18:42+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/469/1-maenner-loitzer-handballern-gelingt-erster-schritt-auf-langem-weg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J C - Loitzer C-Jugend schafft sensationelle ÜberraschungKaum mit Worten zu beschreiben war die Stimmung in der Greifswalder Sporthalle I am vergangenen Samstag als die Schiedsrichter das MV-Oberliga-Spiel der männlichen Jugend C zwischen der SG Vorpommern und dem HSV Peenetal Loitz beendeten.Kampf, Siegeswillen und viel Herz steckten die Loitzer Kinder in diese Begegnung. Am Ende wurde die Arbeit mit einem unerwarteten 27:20 (16:13) Auswärtssieg belohnt. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, die Spieler aus dem Peenetal erwischten den besseren Start und führten schnell mit 4:2. Doch die SG Vorpommern nutzte ihre körperliche Überlegenheit, die Schützlinge vom Trainergespann Schumacher/Allert wurden immer wieder unsanft gestoppt. Dazu kam neben der ein oder anderen unverständlichen Schiedsrichterentscheidung in der ersten Halbzeit auch noch eine fragliche Abwehr-Formation (6:0 Abwehr) der Hausherren, die im Jahrgang C-Jugend im ersten Durchgang laut Regelwerk nicht erlaubt ist. Nach einem zwischenzeitlichen 8:11 Rückstand und einer darauf folgenden Auszeit des HSV kam Loitz nun wieder ins Spiel. Mit einer überzeugenden 3:2:1 Abwehr und einem gut aufgelegten Niklas Henk im Tor erspielten sich die Gäste eine verdiente 16:13 Pausenführung. Nach der Pause setzen die Jungs noch einen drauf – mit einem 4:0-Lauf wurde die Führung auf 20:13 ausgebaut. Der Tabellendritte aus Greifswald/Usedom zeigte sich sichtbar überrascht. Am Ende freuten sich Trainer, Spieler und Fans über einen verdienten 27:20 Auswärtssieg in Greifswald. „Die Jungs haben sich prächtig entwickelt, nun müssen wir weiter konzentriert arbeiten. Die 1. & 2. Welle funktioniert immer besser, dazu kommt eine deutliche Leistungssteigerung im Positionsangriff. Die Abwehr samt Torhüter sind derzeitig der Garant für den anhaltenden Erfolg.“ so ein glücklicher Trainer Andre Schumacher nach dem Spiel. Die mJC spielte mit: Niklas Henk im Tor sowie Tim Stubbe (8), Til Granholm (6/3), Christian Otto (4), Marcus Schumacher (3), Johannes Otto (4), Peter Bobzin, Max Beneke (2)  2015-02-25T06:20:55+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/468/m-j-c-loitzer-c-jugend-schafft-sensationelle-ueberraschung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz muss die Überlegenheit der Gäste aus Altlandsberg anerkennenFür die Handballer des HSV Peenetal Loitz wird die Lage jetzt schon ziemlich heikel. Denn beim 27:29 (9:12) im Heimspiel gegen den MTV Altlandsberg setzte es nicht nur die nächste Niederlage, sondern die Konkurrenz aus Lübbenau und Rudow punktete auch noch recht unerwartet und zog damit schon auf vier Punkte Vorsprung davon. MTV-Mannschaft gibt den Vorsprung nicht her  „Anfangs haben wir ganz ordentlich mitgehalten, bis zum 5:5 war die Partie absolut ausgeglichen. Dann legte Altlandsberg auf 9:6 vor und diesem Rückstand sind wir den Rest der Partie hinterhergelaufen. Im Angriff haben wir einiges liegen lassen“, so HSV-Trainer Alex Einweg, der zudem noch ab der 20. Minute auf Christian Schwerin verzichten musste.  In der Defensive versuchte es der 27-Jährige zunächst ohne den zuletzt gesperrten Sven Präkels, doch erst die Hereinnahme des Routiniers verlieh der Abwehr die nötige Stabilität. Im zweiten Abschnitt eilten die Gäste sogar bis auf 23:18 davon, weil die im Angriff zu harmlosen Peenetaler nun nach Fehlabschlüssen auch immer wieder schnelle Gegenstöße des MTV zuließen und zudem die beiden Loitzer Keeper nicht ihren allerbesten Tag erwischt hatten.  „Zum Spielende hin habe ich es noch einmal mit einer 4:2-Deckungsvariante probiert, um Altlandsberg zu Fehlern zu zwingen. Aber auch das klappte nicht wie erhofft“, sagt Einweg, sodass er nun so langsam schon ein Wunder beschwören muss. „Klar, wir geben bis zum letzten Spiel alles. Aber es wird von Woche zu Woche immer schwieriger“, so der HSV-Coach. Loitz: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (2), Schramm, Lemcke (2), Hagemeier (9), Galus (3), Romeikat (5), Schwerin (1), Schumacher (1), Schulz (1), Piper, Präkels (3)  Foto: Jens Schröder2015-02-24T08:43:07+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/467/1-maenner-loitz-muss-die-ueberlegenheit-der-gaeste-aus-altlandsberg-anerkennen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz klebt Pech an den HändenFür das Peenetal-Team dagegen wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Auch an diesem Spieltag blieb den Handballern des HSV Peenetal Loitz das Pech an den Händen kleben. Beim Grünheider SV unterlagen die Schützlinge von Alexander Einweg unglücklich mit 27:28 (14:15) und werden damit immer tiefer in den Abstiegsstrudel hineingezogen. Nunmehr verbleiben den Peenetalern ganze sieben Gelegenheiten (darunter die Partien gegen Usedom, Cottbus und Bad Doberan – also gegen den Ersten, Zweiten und Vierten der Tabelle), um ihre derzeitige Position als Vorletzter noch zu verbessern. „Die Niederlage ist bitter. Realistisch eingeschätzt dürfte Grünheide damit wohl die erste Mannschaft im unteren Tabellendrittel sein, die wir wohl nicht mehr erreichen können. Jetzt müssen wir uns darauf konzentrieren möglichst Rudow, Eberswalde und Lübbenau noch abzufangen“, weiß Einweg um die Schwere der Aufgabe nur zu gut Bescheid. In Grünheide konnte sein Team, das neben dem gesperrten Sven Präkels auch auf Robert Schulz verzichten musste, vor dem Halbzeitpfiff stets Paroli bieten. Der Angriff, oft in der Saison die Achillesferse der Loitzer, funktionierte ganz gut und es ging von nahezu allen Positionen Gefahr aus. Nur vereinzelt bemängelte Einweg einige überhastete Abschlüsse, die zuletzt öfter ein Problem waren. „Aber das Fehlen der beiden zentralen Abwehrspieler konnten wir einfach nicht kompensieren. Die Defensive war nicht stabil genug und so enteilte Grünheide nach dem Wechsel auf vier Tore“, fasste der Coach, der gern mit einem Erfolg in seinen Kurzurlaub gegangen wäre, enttäuscht zusammen. Loitz: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (2), Schramm (3), Lemcke (8), Hagemeier (4), Galus (4), Romeikat (1), Schwerin (3), Schumacher (1), Pieper 2015-02-09T08:20:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/466/1-maenner-loitz-klebt-pech-an-den-haenden.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Gäste aus der Hauptstadt tanzen erfolgreich auf dem Loitzer ParkettDie Chance war allemal da – doch am Ende standen die Handballer des HSV Peenetal Loitz mit leeren Händen da. Entsprechend bedient war HSV-Trainer Alex Einweg nach der 27:31 (13:13)-Heimspielniederlage gegen den Tabellendritten OSF Berlin. „Wie schon so oft in den Vorwochen sind wir zum Ende des Spiels wieder in die alten Fehler verfallen. Wir führen mit vier Toren und plötzlich meint jeder, das Spiel alleine entscheiden zu müssen“, fühlt sich Einweg zum wiederholten Mal von seinen Männern missverstanden.  Nach grottenschlechtem Start lag Loitz schnell 2:8 zurück, glich aber bis zur Pause wieder aus. „Michael Borchardt im Tor hat einen starken Tag erwischt und uns die Aufholjagd ermöglicht“, so Einweg. Offenbar fand der Trainer auch in der Kabine die richtigen Worte, denn die Peenetaler legten im weiteren Verlauf sogar bis auf 20:16 vor. „Doch urplötzlich lautete das Motto ,Jeder darf mal‘, was so eine erfahrene Truppe wie OSF natürlich eiskalt ausnutzt. Bestimmt die Hälfte aller Gästetreffer resultierten aus Gegenstößen“, notierte Einweg in der 55. Minute zwar einen 25:26-Rückstand, sah für sich und seine Mannen aber noch alle Möglichkeiten. Doch am Ende mussten die Loitzer den Tabellendritten vorentscheidend auf 29:25 ziehen lassen. Die Situation „da unten wird immer dunkler“ (Einweg), da mit Lübbenau und Eberswalde auch noch zwei direkte Kandidaten im Abstiegskampf punkteten.  Fotos: Jens Schröder2015-02-02T08:50:27+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/465/1-maenner-gaeste-aus-der-hauptstadt-tanzen-erfolgreich-auf-dem-loitzer-parkett.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer-Team zum Punkten verdammtNeun Spiele haben die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz noch Zeit, um Punkte gegen den drohenden Abstieg zu sammeln. Morgen um 17 Uhr ist im Heimspiel mit dem aktuellen Tabellendritten SG OSF Berlin nicht gerade der leichteste Gegner zu Gast, aber das ist HSV-Trainer Alex Einweg im Moment völlig egal. Für den Couch ist es schon lange viel später als fünf vor zwölf: „Mittlerweile spielt es keine Rolle, wem wir wo gegenüber stehen. Ich denke, wir müssten noch zehn Punkte holen, um aus eigener Kraft sicher die Liga zu halten“Und ausgerechnet in dieser kritischen Situation fällt mit dem rot-gesperrten Sven Präkels der Routinier und zentrale Abwehrspieler aus. „Wir haben zwar noch versucht mit einem Videobeleg die Fehlentscheidung aufzuzeigen. Aber wir haben wenig Hoffnung und erwarten derzeit das Strafmaß.“ Einweg kann aber ansonsten auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Wer weiß: Vielleicht gelingt ja wieder eine Überraschung.2015-01-30T15:51:03+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/464/1-maenner-loitzer-team-zum-punkten-verdammt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Zweiter Auswärtssieg in Folge beim SHVDie Jungs der männlichen Jugend D des HSV Peenetal Loitz trafen am vergangenen Wochenende auf die zweite Vertretung des Stralsunder HV. Von Beginn an spielten die Loitzer ihre körperliche sowie spielerische Überlegenheit gekonnt aus. Mit viel Tempo und guter Übersicht wurde schnell eine 6:2 Führung erspielt. Bis zur Pause änderte sich das Bild kaum – beide Teams verabschiedeten sich beim 18:4 für den HSV in die Kabine. Im zweiten Durchgang nutze das Trainergespann Schumacher / Allert die Möglichkeit, allen Spielern ausreichend Spielzeit zu gewähren. Positiv bewerteten die Trainer vor allem Sirko Wolter, der insgesamt fünf Tore zum 32:09 Auswärtserfolg beisteuerte. Die mJD spielte mit: Im Tor Benni Allert & Max Debnar sowie Kay Braesel (1), Anton Gierke, Armin Weier (5), Till Kunze (8), Leon Raatz (1), Max Beneke (10), Ole Weier (2), Sirko Wolter (5) 2015-01-27T21:10:15+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/463/m-j-d-zweiter-auswaertssieg-in-folge-beim-shv.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J C - Kampfgeist beschert Loitzer Punktgewinn in letzter SekundeEin Herzschlagefinale legten am vergangenen Samstag die Jungs der männlichen Jugend C gegen den SV Mecklenburg-Schwerin II aufs Parkett. Am Ende trennten sich beide Clubs mit 23:23 (10:12). In einem zerfahrenen Spiel ging es von Beginn an zur Sache – beide Teams schenkten sich nichts. Die Loitzer erwischten den besseren Start und setzten sich auf 6:4 ab. Doch die gut eingespielte Schweriner Mannschaft nutzte einige Nachlässigkeiten der Hausherren und drehte das Spiel zum Ende der ersten Halbzeit. Die Schweriner führten zur Pause nicht unverdient mit 12:10 – eine tolle und laufbereite Schweriner Abwehr verhinderte oftmals den Spielfluss der Loitzer. Im zweiten Durchgang blieb es eng – die Schweriner nutzten aber erneut die Loitzer Angriffsschwäche und erzielten zahlreiche einfache Tore in der 1. & 2. Welle. Die Hausherren um Kapitän Tim Stubbe schafften es aber immer wieder den Rückstand einzuholen – die Mannschaft zeigte sich kämpferisch und wollte den Gästen aus der Landeshauptstadt nichts schenken. Schwerin-Trainer Felix Eckert nahm beim 23:21 aus Sicht der Schweriner eine Auszeit – ein Wunder musste her, noch 64 Sekunden zu spielen und zwei Tore Rückstand. Loitz-Trainer Andre Schumacher schwor seine Truppe ein: „Nach einem Ballgewinn brauchen wir ein schnelles Tor!“. Gesagt, getan – Niklas Henk hält und die Loitzer machten ein Blitztor über die 2. Welle. Nun merkte man den Schweriner ihre Nervosität an – die gut 170 Zuschauer in der Loitzer Peenetalhalle machten nun mächtig Druck. Und erneut konnte Niklas Henk den Ball vom Schweriner Linksaußen halten – Konterpass auf Johannes Otto der mit einem sehenswerten Heber drei Sekunden vor Abpfiff den Ball versenkt. Riesen Jubeln auf Seiten des HSV – große Enttäuschung auf Seiten der Schweriner. Die mJC spielte mit: Im Tor Niklas Henk, Benni Allert & Felix Kunze sowie Tim Stubbe (9/2), Til Granholm (3), Uli Gierke (1), Till Kunze (2), Christian Otto (1), Marcus Schumacher, Johannes Otto (6/1), Peter Bobzin, Alex Möller 2015-01-27T21:00:21+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/462/m-j-c-kampfgeist-beschert-loitzer-punktgewinn-in-letzter-sekunde.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz3. Männer - sichern auch dieses Wochenende die TabellenführungSG HSG Uni Greifswald/Loitz – HSV Grimmen III 35:24 (21:11) Am Sonntag, den 25.01.2015 empfangen die dritten Herren der SG HSG Uni Greifswald/Loitz den HSV Grimmen III zum Rückspiel der Saison 2014/15 in der Heimhalle in Loitz. Bereits das Hinspiel konnten die Männer der Spielgemeinschaft zwei Punkte mit nach Hause nehmen und wollten nun an ihren Erfolg anknüpfen. Somit startet die vollbesetzte Mannshaft mit voller Konzentration in das Spiel. Der schnelle und sichere Angriff, überraschte zugleich die Grimmer Abwehr und sicherte damit bereits wenige Minuten nach Anpfiff eine stabile Führung (6:2, 8 Min.). Aber auch die Abwehr der Greifswald/Loitz Herren ließ den Gegnern keine Chance. Der junge Kader der Spielgemeinschaft HGW/Loitz schaffte es immer wieder den gegnerischen Angriff zu unterbrechen und ahndete dies meist sofort mit einem Tor. Die Führung konnte somit bis zur Halbzeit auf bis zu 10 Tore erhöht werden (21:11). Doch die Gäste aus Grimmen gaben sich nicht so schnell geschlagen. Sie starteten mit neuem Schwung und Motivation in die zweite Halbzeit. Die Grimmer Abwehr wurde nun handfester, was allerdings auch zur Folge hatte, das der bisherige Greifswalder Topschütze, Marius Ernst, verletzungsbedingt aus dem Spiel ausschied. Doch die Herren aus HGW/Loitz ließen sich davon nicht irritieren. Auch als der Grimmer Angriff wieder zu sich gefunden hatte und zeigte, dass man sie noch nicht abschreiben durfte (24:17, 42. Min), blieb die Mannschaft konzentriert. Mit unermüdlichen Willen und stets schnellem und sicherem Spiel dominierten die dritten Herren der SG HSG Uni Greifswald/Loitz auch die zweite Halbzeit der Partie. Besondere Leistung zeigte Patrick Kleiner auf Rechtsaußen. Trotz eines holprigen Einstiegs seinerseits, hatte er nun endlich den Weg gefunden, den Grimmener Torwart zu überlisten und trug mit neun Toren zu diesem eindeutigen Sieg bei. Trainerin Antonia Berg fasste das Spiel kurz und präzise zusammen: „Wir stehen an der Spitze der Tabelle und haben alles richtig gemacht.“, was durch das Endergebnis von 35:24 nicht abzustreiten ist. Für die SG HSG Uni Greifswald/Loitz spielten: Dirk Wulf, Fabian Lewenhagen sowie Patrick Krase im Tor, Nils Rustmeier (3), Patrick Kleiner (9), Jens Schröder (1), Benedikt Martin (5), Sebastian Strauss, Marius Ernst (11), Malte Löning (1), Florian Meyer, Sebastian Lürsen (2), Tobias Türk (2), Sebastian Pätsch (2) sowie Gamal Khalil und Antonia Berg (Trainer).   2015-01-27T20:38:42+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/461/3-maenner-sichern-auch-dieses-wochenende-die-tabellenfuehrung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer erlitten einen herben Rückschlag im Abstiegskampf.Die Handballer des HSV Peenetal Loitz waren nach dem Jahreswechsel mit dem Derbysieg mit frischem Schwung und Mut in die Rückserie gestartet. Doch die 22:27 (12:17)-Niederlage im Kellerduell bei der TSG Lübbenau bedeutet einen herben Rückschritt für die Ambitionen der Peenetaler, die sich nun erneut auf dem vorletzten Tabellenrang wiederfinden. „Der Plan war natürlich nach dem Derbysieg nachzulegen“, zeigte sich HSV-Coach Alexander Einweg nach der Partie ziemlich angefressen.Sein Team startete schlecht und lief beständig einem Rückstand hinterher. „Nach dem Wechsel haben wir uns dann mehr und mehr gesteigert und sind Tor für Tor dichter an die Hausherren herangekommen“, registrierte Einweg. Beim Stand von 20:22 hatten die Loitzer bereits den Ball erobert, als Sven Präkels dem Gegenspieler das Sportgerät zu entreißen versuchte, um einen Gegenstoß einzuleiten. „Ob es Körperkontakt gegeben hat, kann ich nicht sagen, aber die Rote Karte für Sven halte ich für absolut überzogen“, musste Einweg nun mit ansehen, wie Lübbenau in Überzahl enteilte. Loitz: Fornal, Borchardt – Nowomiejski, Schramm, Lemcke (1), Galus (1), Hagemeier (5), Schwerin, Romeikat (3), Schulz, E. Schumacher (10/4), Pieper, Präkels (2)  Foto: Jens Schröder2015-01-26T09:15:21+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/460/1-maenner-loitzer-erlitten-einen-herben-rueckschlag-im-abstiegskampf.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer rechnen sich gegen Lübbenau etwas ausMit wieder erwecktem Selbstvertrauen und dem zurückgekommenen Glauben an die eigenen Fähigkeiten fahren die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz morgen (Anwurf: 18 Uhr) zum Tabellenvorletzten TSG Lübbenau. Dennoch stehen sie dort aber schon wieder in der Pflicht, gewinnen zu müssen. Denn nach einer guten Partie in Werder zum Jahresauftakt, bei der „wir uns nur nicht für eine starke Leistung belohnt haben“ (O-Ton Alex Einweg) und nach dem stimmungsvollen und verdienten Sieg im Derby gegen Neubrandenburg in der Vorwoche sieht HSV-Coach Alex Einweg sein Team auf dem richtigen Weg – mehr aber auch noch nicht: „Ganz klar, der Sieg im Derby hat uns mächtig Rückenwind gegeben, aber es ist nun nötig nachzulegen, und auch mal zwei, drei Spiele am Stück zu gewinnen, um uns aus dem Tabellenkeller zu verabschieden. Alle paar Wochen mal ein Sieg reicht da einfach nicht. In Lübbenau sollten wir also am besten gleich mit dem Siegen weitermachen. Schließlich würden wir neben den zwei Punkten für uns auch gleichzeitig einen direkten Kandidaten im Kampf gegen den Abstieg vorerst mal auf Distanz bringen“, warnt der Trainer allerdings vor zumindest in der Vergangenheit heimstarken Gastgebern. „In den Vorjahren hingen die Trauben in Lübbenau immer sehr hoch. Wenn es uns gelingt mit Torjäger Christian Wilde und dem quirligen René Sewald die Hauptakteure auszuschalten, sollte schon ein gutes Stück der TSG-Gefährlichkeit eingedämmt werden können“, hat Einweg, der mit kompletter Truppe in den Spreewald fahren kann, aber auch den Tordrang von Dustin Trenkmann (8) im letzten Spiel der Lübbenauer bei Grünheide wahrgenommen. Möglicherweise wird es gegen die TSG mit dem viertbesten Angriff der Liga (435 Tore) ohnehin vonnöten sein, viele Treffer zu erzielen, was gegen die gleichzeitige „Schießbude der Liga“ (482 Gegentreffer) aber auch durchaus machbar erscheint.2015-01-23T13:43:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/459/1-maenner-loitzer-rechnen-sich-gegen-luebbenau-etwas-aus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - SG-Damen verpassen knapp den vorzeitigen Einzug in die MRSG Dargun/Demmin – SG HSG Uni Greifswald/Loitz 23:21 (11:8)Am Samstag, den 17.01.2015 waren die Damen der HSH Uni Greifswald/Loitz zu Gast in Dragun, um ihr erstes Saisonspiel im neuen Jahr anzutreten. Diese Partie sollte von Anfang an spannend werden, da ein Sieg für beide Mannschaften den sicheren Einzug in die Meisterschaftsrunde der Bezirksliga bedeuten sollte. Die Mannschaft aus HGW startete sehr konzentriert in das Spielt. Von Beginn an, stand die Abwehr wie eine Mauer und ließ den Gegnern aus Dargun kein Durchkommen. So schafften sie es bis zur siebten Minute kein Gegentor zuzulassen (0:2, 7. Min). Doch nachdem die Darguner-Damen erst einmal ins Spiel gefunden hatten, strebten sie sofort nach dem Ausgleich. Schnell holten sie den Rückstand auf, doch der Versuch des Absetzens wurde durch die stabile greifwalder Deckung stets unterbrochen (6:6, 18. Min.). Auch der Angriff der Greifswalder Damen war höchst konzentriert und seine Schnelligkeit, brachte die Gegner oft aus dem Konzept. Allerdings standen auch diese gut in der Abwehr. Ihre zusätzliche gute Torhüterleistung vereitelte dann immer wieder ein erneutes Absetzen der Greifswalder Mannschaft. Zum Ende der zweiten Halbzeit waren die ersten Gelben Karten bereits aufgebraucht und die starke greifwalder Abwehr forderte ihre ersten 2-Minuten-Tribute. Die chronische unterzahl nutzen die Gegner zugleich aus und erzielten zum Halbzeitpfiff einen Vorsprung von drei Toren. Doch die Gäste ließen sich nicht entmutigen. Auch die zweite Halbzeit der Partie starteten die Damen der HSG Uni Greifswald/Loitz mit voller Konzentration und Motivation. Die Abwehr stand wieder gut, aber das gegnerische Tor schien wie vernagelt. Die Gäste schafften nur mühselig Tor zu verwandelt, während sich der Gastgeber hingegen nach und nach seinen Vorsprung erweiterte (17:13, 38. Min). Doch die Damen aus HGW/Loitz ließen sich zu keiner Minute des Spiels hängen. Zwölf Minuten vor Abpfiff machen Sie es abermals spannend, als wieder Tore erzielt und die gegnerischen vereitelt werden konnten. Der Abstand schmolz von Minute zu Minute (21:19, 52.). Leider spielte zum Ende wieder einmal die Zeit gegen die Greifswalder Damenmannschaft. Die Darguner-Damen ließen mit einer Zwei-Tore-Führung das Spiel langsam auslaufen und behielten somit die zwei Punkte zu Hause. Trotz der Niederlage, können die Damen der SG HSG Uni Greifswald/Loitz stolz auf ihren unermüdlichen Willen und ihre Konzentration sein. Trainer Florian Meyer verabschiedete die Mannschaft in der Kabine mit den Worten: „Endlich habt ihr mal gezeigt, was diese neue Mannschaft so kann.“. Nun entscheidet sich am kommenden Wochenende, ob die Damen HGW/Loitz noch auf die Meisterschaftsrunde hoffen können, beim Rückspiel gegen den PSV Stralsund in der heimischen Halle in Loitz. Für die SG HSG Uni Greifswald/Loitz spielten: Katharina Otto und Dariah Seradj im Tor, Regine Beeck (1), Antonia Berg (9), Lena Levin (1), Nadine Lohrenz (1), Sophie Franz, Melanie Wenig, Annika Krumm (1) Christina Sack (3), Josefine Plocke, Eva-Maria Stamer (2), Jessica Lange (1) sowie Claudia Koch (2) und Florian Meyer (Trainer).2015-01-19T20:23:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/458/1-frauen-sg-damen-verpassen-knapp-den-vorzeitigen-einzug-in-die-mr.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Derby gegen Fortuna gelingt der BefreiungsschlagDie HSV-Spieler tankten mit dem Erfolg im prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell kräftig Selbstvertrauen für den Abstiegskampf. Die Neubrandenburger rutschten nach der dritten Pleite in Folge ins Niemandsland der Tabelle ab. Grenzenloser Jubel auf und am Spielfeld, Partystimmung in der Kabine – die Handballer vom HSV Peenetal Loitz können doch noch gewinnen, und tun dies ausgerechnet im prestigeträchtigen Derby gegen den SV Fortuna ’50 Neubrandenburg. „Ein super Gefühl, in einer vollen Halle bei so einer geilen Stimmung den Sieg zu holen, danke an die Fans. Für unser Selbstvertrauen ist dieser Erfolg Gold wert“, freute sich HSV-Trainer Alex Einweg nach dem 26:20 (12:12)-Coup seiner Männer.  Nur eine Sekunde später geht sein Blick aber schon wieder voraus – nur keine lähmende Zufriedenheit aufkommen lassen. „Wir müssen gegen Lübbenau nachlegen. Das ist ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf, da dürfen wir nichts verschenken.“ Katerstimmung bei den Fortunen Schlüssel zum Erfolg gegen Neubrandenburg war die Abwehrleistung in der zweiten Halbzeit. Vor allem der Mittelblock mit Robert Schulz und Sven Präkels packte zu, beide trieben die Fortuna-Angreifer zur Verzweiflung. Loitz setzte sich zwischenzeitlich bis auf acht Tore Vorsprung ab, und hatte den dritten Saisonsieg früh in der Tasche. Bei den Fortunen herrschte dagegen Tristesse. Dritte Niederlage in Folge: Anstatt sich unter den Top-Drei der Liga festzusetzen, rutschte das Team ins Tabellen-Mittelfeld ab. „Irgendwie schleppen wir noch so eine Winterschwere mit uns herum. Wir kommen schwer ins Spiel, die Abläufe funktionieren nicht, es ist eine schwierige Situation für uns“, sagte anschließend Rückraumspieler Marcus Deutsch.  Die Neubrandenburger Spieler lieferten in der Offensive eine noch schwächere Leistung als bei der Heim-Niederlage zuletzt gegen Grünheide ab. 37 Prozent Angriffseffektivität – das ist für die Fortunen Saison-Negativrekord! Am kommenden Sonnabend haben sie die große Chance, den Abwärtsstrudel zu stoppen, dann ist der Tabellenletzte SV Warnemünde zu Gast in der Sporthalle an der Hochschule. HSV Loitz: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (3), Lemcke (3), Schramm, Hagemeier (5), Galus, Romeikat (3), Pieper, Schulz, Schumacher (5/4), Schwerin (6), Präkels (1) Fortuna: Hoefs, Masalma – Brünner (1), Deutsch (6), Ehlers (1), Gutjahr (2), Killiches, Klepp (4/1), Langschwager, Pastor (3), Stolt (3), Taulin 2015-01-19T09:28:14+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/457/1-maenner-derby-gegen-fortuna-gelingt-der-befreiungsschlag.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - SG Mädels beenden Vorrunde als TabellenführerZum Abschluss der Vorrunde zur Bezirksmeisterschaft traf die SG Grimmen/Loitz auf den Tabellenletzen aus Saßnitz. Von Beginn an waren die Rollen gegen den körperlich unterlegenen Gegner klar verteilt. Saßnitz warf zwar das erste Tor, danach bestimmte aber der Gastgeber das Spiel. Die Deckung um eine gut haltende Malin Krakau eroberte immer wieder erfolgreich den Ball. Im Umkehrspiel klappte das Zusammenspiel untereinander wieder sehr gut.  So wurde bereits zur Halbzeit eine deutliche 13:2 Führung herausgespielt. Auch im zweiten Durchgang änderte sich nicht wirklich viel. Nach Balleroberungen spielte der Gastgeber schnell nach vorne.So konnten die Spielerinnen um Laura Ohlrich ihre Führung weiter ausbauen.  Am Ende stand ein deutlicher 32:3 Heimerfolg zu Buche. Die Spielgemeinschaft beendet die Vorrunde auf Platz eins. Das Team ist gut zusammen gewachsen und kassierte bisher nur eine Niederlage in der laufenden Saison. Gegner sind dann die besten der Parallelstaffel. Eine schwierige Aufgabe heißen die Gegner dann Pasewalker HV und Fortuna  Neubrandenburg. Die SG spielte mit Laura Ohlrich (7), Clara Foth (3), Vievien Redieck (1), Malin Kraukau, Jule Janzen, Pia Truckenmüller (1), Nele Sack (11), Melissa Neupauer, Lilli Bahls (1), Laura Morcinek (3), Lucy Fraus (5), Danica Hanusik2015-01-12T19:59:44+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/456/w-j-d-sg-maedels-beenden-vorrunde-als-tabellenfuehrer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J C - C-Jugend endlich in MV-Oberliga angekommenLange mussten Trainer, Spieler, Eltern und Fans darauf warten, aber nun ist es vollbracht. Die männliche Jugend C des HSV Peenetal Loitz überzeugt beim SV Mecklenburg-Schwerin I und sichern sich mit einem verdienten 24:19 (15:10) Erfolg die ersten Punkte in der höchsten Spielklasse von M/V. Die Mannschaft nutzte die vierwöchige Pause um sich ordentlich auf die Rückrunde vorzubereiten. Von Beginn an zeigten sich die Spieler um Trainer Andre Schumacher gut eingestellt und körperlich fit. Bereits nach vier Minuten sah Heimtrainer Felix Eckert Handlungsbedarf und stoppte den 3:1 Blitzstart der Loitzer. Nun kamen auch die Schweriner in die Partie und drehten kurzfristig das Spiel. Unbeirrt vom Spielstand spielten die Loitzer konzentriert ihre Angriffe aus. In der Deckung wurde engagiert gearbeitet, auch Torwart Niklas Henk blühte auf und vernagelte sein Tor. Über die Stationen 9:6 und 13:8 erspielte sich die Schumacher-Truppe eine komfortable 15:10 Pausenführung. Nach der Halbzeit standen beide Deckungen stabil – Loitz wie Schwerin verhinderte zehn Minuten ein Gegentor. Schwerin kämpfte sich dann heran, beim 17:14 für den HSV war das Spiel wieder offen. Nun signalisiert allen voran Torwart Niklas Henk mit starken Paraden seinen Vorderleuten, das die Zeit zum Kämpfen gekommen ist. Die Loitzer setzten sich durch disziplinierte Spielweise auf 22:15 ab und sorgten somit für die Vorentscheidung. Am Ende verwaltete man den Vorsprung und feierte einen verdienten 24:19 Auswärtssieg. „Meine Mannschaft hat in den letzten Wochen sehr hart trainiert und wurde nun endlich dafür belohnt. Dennoch ist dies nur ein kleiner Teilerfolg, wir müssen weiter konzentriert im Training abreiten um die nächsten Erfolge verbuchen zu können!“ so ein glücklicher aber auch zurückhaltender Loitz-Trainer Andre Schumacher. Die mJC spielte mit: Im Tor Niklas Henk und Benjamin Allert sowie Tim Stubbe (7), Til Granholm (3), Uli Gierke (3), Christian Otto, Peter Bobzin, Marcus Schumacher (2), Johannes Otto (7/1), Alex Möller (2) 2015-01-12T19:58:19+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/455/m-j-c-c-jugend-endlich-in-mv-oberliga-angekommen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Loitzer D-Jugend zittert sich zum AuswärtssiegMit einem 24:22 (11:11) Auswärtssieg beim Stralsunder HV I startet die männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz in das neue Jahr. Die Mannschaft um die Trainer Andre Schumacher und Rene Allert ging letztlich zwar als Sieger vom Platz, aber konnte leider nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Nach einem schwachen Start der Loitzer und einiger unverständlichen Schiedsrichterentscheidungen setzten sich die Stralsunder schnell auf 5:2 ab. Lautstark von den mitgereisten Fans unterstützt legten die Kinder nun los und durch einen 7:0-Lauf führte man nun 9:5. Bis zur Pause gelang es allerdings nicht, den Vorsprung zu verwalten. Beim 11:11 verabschiedeten sich beide Teams. Nach der Halbzeit blieb es eng – beim 19:19 konnten sich die Loitzer auf 22:19 absetzen und sorgten für die Vorentscheidung. Am Ende zitterte man den Vorsprung über die Zeit und feierte einen glanzlosen 24:22 Auftakterfolg. „Vor allem in der Abwehr hatten wir oftmals das Nachsehen, gerade eine große Aufbaureihe der Gäste bringt uns oftmals ins Wackeln. Dafür hat unsere 1. und 2. Welle erneut sehr gut funktioniert und letztlich den Unterschied ausgemacht!“ so Trainer Andre Schumacher. Die mJD spielte mit: Im Tor Max Debnar & Benjamin Allert sowie Alex Möller (9/4), Kay Braesel (2), Armin Weier (5/1), Till Kunze (2), Leon Raatz (2), Max Beneke (4), Ole Weier, Florian Brandt, Sirko Wolter 2015-01-12T19:54:53+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/454/m-j-d-loitzer-d-jugend-zittert-sich-zum-auswaertssieg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Die Erste hat knapp das Nachsehen!Fast, und vielleicht auch etwas unerwartet, hätten sich die Handballer des HSV Peenetal Loitz im Heimspiel gegen den Ludwigsfelder HC das größte Geschenk für die anschließende Weihnachtsfeier am Samstagabend selbst gemacht. Doch bei der 28:29 (13:15)-Niederlage mussten die Schützlinge die favorisierten Gäste am Ende dann mit beiden Punkten im Gepäck ziehen lassen. „Ich möchte das nicht als Durchhalteparole verstanden wissen, denn wir haben ja wieder nichts Zählbares eingefahren. Aber die erneute Leistungssteigerung meines Teams stimmt mich zuversichtlich. Mit einem solchen Auftreten werden wir im neuen Jahr noch Zähler sammeln. Wären wir vorher gegen andere Gegner so präsent gewesen, hätten wir bereits mehr Punkte auf dem Konto“, trauerte HSV-Coach Alex Einweg natürlich dennoch dem verlorenen Zählbaren hinterher. Dabei hatte sein Team durchaus ansehnlich begonnen und konnte die Partie bis zum 9:9 offen halten. Allen voran Erik Schumacher, der nach einem Vier-Augen-Gespräch mit dem Trainer wie ausgewechselt agierte, hielt die Hausherren mit einer bärenstarken Leistung in diesem Ostsee-Spree-Spiel. Einige Schwächen im Abschluss des HSV-Teams brachten die Gäste dann aber kurz vor der Pause in Führung. Nach dem Wechsel bauten die Ludwigsfelder den Vorsprung bis auf 24:20 aus und viele vermuteten schon, dass auch diese Partie den in dieser Saison leider schon so oft erlebten Verlauf nehmen würde. Doch die Loitzer, die auch kämpferisch überzeugten, kamen noch einmal zum 26:26 zurück. Nach einem erneuten Rückstand brachte die nun offensive 4:2-Abwehrvariante zwar Ballgewinne, doch im Angriff wurde zweimal vorschnell abgeschlossen. Loitz: Fornal, Borchardt – Nowomiejski (1), Stojanovic (1), Schramm (1), Draksic (2), Galus (2), Schwerin (6/1), Romeikat (1), Schultz, E. Schumacher (11/3), Lexow (1), Präkels (2) bär 2014-12-16T21:46:53+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/453/1-maenner-die-erste-hat-knapp-das-nachsehen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - Überzeugender Auftritt der SG Grimmen/LoitzWJD SG Grimmen Loitz : SG Demmin/Dargun 25:10 (12:8) Am Sonntag trat die weibliche Jugend D der SG Grimmen/Loitz im Heimspiel gegen die SG aus Demmin und Dargun an. Da das Hinspiel deutlich gewonnen wurde, wollte das Team um Nele Sack auch diesmal beide Punkte einfahren. Aber so einfach wurde es nicht. Zumindestens in Halbzeit eins. Zwar ging das Team von Anfang an in Führung, aber gerade in der Abwehr ließen die Gastgeberinnen dem Gegner einigen Freiraum. Beim Stand von 12:8 wurden die Seiten gewechselt.      Jetzt stand der Gastgeber sehr kompakt in der Abwehr und ließ nur noch zwei Treffer zu. Am Ende stand ein deutlicher 25:10 Heimsieg zu Buche. Wichtig war, dass alle Spielerinnen zum Erfolg beitrugen. Die SG spielte mit Laura Ohlrich, Jule Janzen, Vivien Redieck, Malin Krakau, Pia Truckenmüller, Nele Sack, Melissa Neupauer, Laura Morcinek, Lucy Fraus, Danica Hanusik, Clara Foth Dana Schmidt2014-12-16T21:35:02+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/452/w-j-d-ueberzeugender-auftritt-der-sg-grimmenloitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Jungs schaffen sensationelle ÜberraschungD-Jugend schafft sensationelle Überraschung Kaum mit Worten zu beschreiben war die Stimmung in der gut gefühlten Loitzer Peenetalhalle, als der Schiedsrichter am vergangenen Samstag um 13:10 Uhr das Spiel der männlichen Jugend D zwischen Loitz und Neubrandenburg beendete.Kampf, Siegeswillen und viel Herz steckten die Loitzer Kinder in diese Begegnung. Am Ende wurde die Arbeit mit einem unerwartet deutlichen 24:15 (13:7) Heimsieg belohnt. Beide Mannschaften schenkten sich nicht, die Hausherren erwischten aber den besseren Start und setzten sich schnell auf 7:5 ab. Nach einer Auszeit vom Loitzer Trainer Andre Schumacher nahmen die Jungs Fahrt auf – bis zur Pause erspielten sich die Loitzer eine 13:7 Pausenführung. Der zweite Durchgang versprach viel Spannung, diese bekamen die gut 100 Zuschauer dann auch hautnahe zu spüren. Die Loitzer Kinder spielten sich immer wieder hervorragend frei und behielten die Nerven. Über die Stationen 16:8 und 20:9 marschierte die Schumacher-Truppe geradewegs einer Überraschung entgegen. In dieser Phase übernahm vor allem Torwart Benjamin Allert Verantwortung, er nagelte das Tor zu und wuchs über sich hinaus. Aber auch seine Mitspieler erwischten einen Tag, am dem einfach alles passte.    „Grundstein war erneut unsere tolle Deckung und ein gutes Umkehrspiel nach vorne! Damit hätte wohl keiner gerechnet, nun müssen wir weitermachen und im Training noch mehr Gas geben, um das erreichte Niveau zu halten!“ so ein glücklicher, aber auch vorsichtiger Loitz-Trainer Andre Schumacher nach dem Spiel gegen Neubrandenburg. Die mJD spielte mit: Im Tor Max Debnar & Benni Allert sowie Alex Möller (5), Kay Braesel (1), Armin Weier (4/2), Till Kunze (5), Anton Gierke, Leon Raatz (1), Max Beneke (8), Ole Weier, Sirko Wolter 2014-12-16T21:31:11+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/451/m-j-d-jungs-schaffen-sensationelle-ueberraschung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J C - Oberliga Mannschaft wartet weiter auf ersten SaisonsiegOberliga C-Jugend wartet weiter auf ersten Saisonsieg In einer schwierigen Saison befinden sich die Jungs der männlichen Jugend C des HSV Peenetal Loitz. Als überwiegend junger Jahrgang spielen die Loitzer in dieser Spielzeit auf Landesebene und sammeln dort Erfahrungen. Bislang ist es der Truppe um die Trainer Rene Allert und Andre Schumacher zwar nicht gelungen, Punkte einzufahren, dennoch erkennen die beiden Übungsleiter von Spiel zu Spiel eine Steigerung ihres Teams. „Die Jungs gehen Schritt für Schritt nach vorne – wir trainieren sehr fleißig und arbeiten nach jedem Spiel an unseren schwächen.“ so Rene Allert. Die Trainer bitten ihre Jungs mittlerweile vier Mal in der Woche zum Training und sind immer noch begeistert vom Willen ihrer Schützlinge, die sich trotz fehlendem Erfolg immer wieder zu Höchstleistungen im Training kämpfen. Zulässt trafen die Jungs auf den ungeschlagenen Tabellenführer Fortuna Neubrandenburg – in der ersten Halbzeit zeigte sich der Fortschritt, so ärgerte man den übermächtigen Gegner eine ganze Halbzeit (10:16) lang, ehe die Gäste ihre körperliche sowie spielerische Überlegenheit ausspielte und letztlich höchst verdient 13:33 gewannen. Beim Auswärtsspiel am 30.11.2014 in Stralsund wäre für Jungs um Kapitän Tim Stubbe sogar der erste Erfolg drin gewesen. Die Truppe kämpfte sich immer wieder in die Partie, beim Spieltand von 29:27 für den Stralsunder HV wurden dann aber erneut zu viele einfach Fehler gemacht – am Ende verloren die Loitzer denkbar knapp mit 31:34. Die Trainer wissen um die Stärke ihrer Mannschaft: „Wir entwickeln uns von Spiel zu Spiel weiter und in der Rückrunde werden die Jungs für ihre harte Arbeit belohnt, davon sind wir überzeugt!“ so Schumacher. Im Kader sind: Im Tor Niklas Henk, Benni Allert & Felix Kunze sowie Til Granholm, Tim Stubbe, Johannes Otto, Uli Gierke, Peter Bobzin, Christian Otto, Max Beneke, Alex Möller, Till Kunze, Marcus Schumacher 2014-12-16T21:24:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/450/m-j-c-oberliga-mannschaft-wartet-weiter-auf-ersten-saisonsieg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Erste planen Sieg vor der WeihnachtsfeierIm ersten Spiel der Rückserie haben die Handballer des HSV Peenetal Loitz am Sonnabend um 17 Uhr den Ludwigsfelder HC zu Gast. Wahrlich keine leichte Aufgabe für die Schützlinge von Alexander Einweg. Denn während die Loitzer auch nach der deutlichen 22:31-Niederlage im Hinspiel im weiteren Verlauf der Vorrunde nie richtig in Tritt kamen, scheinen die Gäste nach einem ebenfalls holperigen Saisonstart vor allem zuletzt mit vier Siegen in Folge ihre Form gefunden zu haben. „Ludwigsfelde gehörte auch im Vorjahr schon zu den Mannschaften in der erweiterten Tabellenspitze. Mittlerweile ist der LHC auch schon wieder auf den fünften Tabellenplatz geklettert“, so Einweg weiter. Der HSV-Coach hat sich im Video- studium noch einmal die letzte Partie gegen den TSV Rudow zu Gemüte geführt und befindet: „Wir machen einfach zu viele technische Fehler. Das müssen wir deutlich verbessern. Und dass mittlerweile nicht Lippenbekenntnisse, sondern längst Ergebnisse gefragt sind, hat sicher auch der Letzte im HSV-Umfeld verstanden.“ Und dem 27-Jährigen wäre eine echte Überraschung durchaus mal recht. Immerhin befindet sich Kevin Romeikat wieder fest im Kader und hat schon im letzten Spiel mit drei Treffern angedeutet, dass wieder mit ihm zu rechnen sein wird. Einweg setzt aber auch auf die Defensivkünste des Linksaußen und hofft durch ihn auf eine Festigung der im letzten Spiel anfälligen HSV-Abwehr. „Wir haben anschließend unsere Weihnachtsfeier. Nicht nur der Laune bei dieser Veranstaltung wäre ein vorheriger Sieg nicht abträglich“, weiß Einweg und ist sehr gespannt. bär2014-12-12T13:53:09+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/449/1-maenner-erste-planen-sieg-vor-der-weihnachtsfeier.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - Angeschlagene Damen holen zwei Punkte nach HauseAngeschlagene Damen der Greifswald/Loitz holen zwei Punkte nach Hause PSV Stralsund – SG HSG Uni Greifswald/Loitz 18:21 (5:8)Am Nikolaussamstag, den 6.12.14 waren die Damen der SG HSG Uni Greifswald/Loitz zu Gast beim PSV Stralsund, um ihr erstes Saisonspiel nachzuholen. Nach dem eindeutigen Sieg der Vorwoche, sollte nun auch der neue Gegner die Damen der Bezirksliga kennenlernen.Die ersten Minuten des Spiels gestalteten sich durchwachsen für beide Mannschaften. Sowohl bei den Loitzer-Damen als auch den Gegnern schienen die Tore wie vernagel. Nur vereinzelte Tore konnten verwandelt werden und das vermehrt durch die 7m-Vergabe des Schiedsrichterduos. Nach 12. Min. stand es erst 4 zu 4. Die angeschlagene Spielgemeinschaft HGW/Loitz musste auf fünf Mitglieder ihres Kaders verzichten, doch dank des unermüdlichen Antreibens von Antonia Bergs im Rückraum, schafften sie es sich endlich abzusetzen. Nachdem in der 18. Min. ein Vorsprung von zwei Toren erzielt werden konnte, folgte eine fünfminütige Phase, wo keiner der Mannschaften ein Tor verwandeln konnte. Damit endete die erste Halbzeit mit einem einer bescheidenen Führung mit drei Toren (5:8).Der Beginn der zweiten Halbzeit sollte sich jedoch spannender gestalten. Die Damen aus HGW/Loitz wollten mehr und vergrößerten ihre Führung innerhalb von 14 Min. auf sieben (7:14). Die Gastgeber waren verzweifelt, kein Tor gelang und die einzigen Punkte erzielten sie durch ihre Verwandelten Siebenmeter. Doch nachdem endlich ein Feldtor verwandelt wurde (16. Min., 9:17) war der gegnerische Kampfgeist wieder geweckt. Mit drei verwandelten Angriffen hintereinander, verunsicherten sie die Damen der Spielgemeinschaft (18. Min., 12:19). Die letzten Minuten der zweiten Halbzeit gestalteten sich zur Zitterpartie für die Gäste. Der erarbeite Vorsprung schmilz und kleine Unachtsamkeit der Abwehr wurden sofort geahndet. Trotz zahlreicher zugesprochener Siebenmeter, konnten nur ein Bruchteil verwandelt werden (3/8), sodass es fünf Minuten vor dem Abpfiff 18:21 stand. Die HGW/Loitz abwehr sammelte aber noch einmal alle Kräfte und unterbrach somit den gegnerischen Aufschwung. Auch wenn selber keine Tore mehr erzielt werden konnten, gewannen die Damen die Partie für sich. So konnten die Spieldebuts von Annika Krumm, Sophie Franz und Melanie Wenig dennoch gefeiert werden.Laut dem Trainer, Florian Meyer, war dies ein schmutziger, aber dennoch erleichternder Sieg.Für die SG HSG Uni Greifswald/Loitz spielten: Katharina Otto und Dariah Seradj im Tor, Regine Beeck (3), Antonia Berg (7), Lena Levin (3), Laura Ziegler, Hannah Wadehn (4), Nadine Lohrenz (2), Sophie Franz, Melanie Wenig, Annika Krumm (2) sowie Claudia Koch (Offizielle) und Florian Meyer (Trainer).   Bericht: Katharina Otto   2014-12-11T17:46:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/448/1-frauen-angeschlagene-damen-holen-zwei-punkte-nach-hause.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Remis ist für Loitzer fast zu wenigRemis ist für Loitzer fast zu wenig Im letzten Spiel der Hinrunde in der Ostsee-Spree-Liga schafften die Handballer des HSV Peenetal Loitz im Kellerderby gegen den TSV Rudow beim 28:28 (13:12) zwar den ersten Punktgewinn seit Langem, so recht zufrieden sein können die Peenetaler damit aber nicht. Denn nach der Hälfte aller Spiele liegen die Schützlinge von Trainer Alexander Einweg mit nunmehr 6:20 Zählern nur auf dem vorletzten Rang. Sollte es in der zweiten Halbserie nicht besser laufen, würde das den Abstieg des HSV bedeuten. Daher müssen in der Rückrunde endlich Ergebnisse kommen. Das ist auch Einweg bekannt, der um den Rückhalt des Vorstandes weiß und auch selbst noch das Gefühl hat, etwas bewegen zu können: „Gegen Rudow war schon eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen. Deswegen nehme ich eher das Positive aus der Partie mit. Die Mannschaft hat mit Biss gespielt, über weite Strecken die Vorgaben umgesetzt. Der Angriff wird unsere Hauptbaustelle bleiben.“ Loitz: Fornal, Borchardt – Nowomiejski, Stojanovic, Schramm, Draksic, Galus, Schwerin, Romeikat, Pieper, Schultz, E. Schumacher, Lexow, Präkels bär 2014-12-09T12:36:56+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/447/1-maenner-remis-ist-fuer-loitzer-fast-zu-wenig.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer stehen schon mit Rücken zur WandFür die Ostsee-Spree-liga-Handballer zählt zur ungewöhnlichen Anwurfzeit am Sonntag um 17 Uhr gegen den TSV Rudow nur eins – und das sind zwei Punkte im Kampf gegen den immer bedrohlicher werdenden Abstieg.  „Natürlich ist die Stimmung aufgrund der aktuellen Situation nicht gut. Und natürlich hatten wir uns gerade am letzten Wochenende in Eberswalde einen Befreiungsschlag erhofft. Aber es hilft nichts, wir dürfen uns von der Kellerduell-Niederlage beim Aufsteiger nicht auffressen lassen und müssen den Blick nach vorn wenden. Gegen Rudow, das punktgleich nur aufgrund des besseren Torverhältnisses direkt vor uns platziert ist, ist der nächste Big Point im Abstiegskampf zu spielen“, zeigt sich HSV-Coach Alex Einweg völlig fokussiert.  „Wir haben noch einmal die Probleme angesprochen und während der Woche gut trainiert, wenngleich Sven Präkels in den Einheiten berufsbedingt gefehlt hat. Sein Einsatz am Wochenende ist aber nicht infrage gestellt. Dagegen werden wir erst noch sehen, ob wir schon wieder auf Kevin Romeikat zurückgreifen können, der zumindest schon wieder Teile des Trainings absolviert hat“, so Einweg weiter.  Als unerlässlich sieht er die Unterstützung des Publikums an: „Aus den Vorjahren sind die Fans etwas anderes gewöhnt. Aber gerade die neue, junge Mannschaft kann in der aktuellen Situation die Anfeuerung der bisher immer so treuen HSV-Fans dringend gebrauchen!“2014-12-05T10:01:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/446/1-maenner-loitzer-handballer-stehen-schon-mit-ruecken-zur-wand.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - 1. Männermannschaft Krise hat sich verschärft1. Männermannschaft Krise hat sich verschärftDie Handballer vom HSV Peenetal mussten im Kellerduell Federn lassen und sackten tiefer ab.Loitz. Auch wenn der 1. SV Eberswalde im Kellerduell der Ostsee-Spree-Liga aus Sicht von Alexander Einweg, Trainer der Handballer des HSV Peenetal Loitz, nicht die bessere Mannschaft gewesen ist, so hat der Aufsteiger beim 24:20 (12:9)-Heimerfolg doch die Punkte bei sich behalten und die Peenetaler damit nur noch tiefer in die Krise gestürzt: Mit nunmehr 5:19-Punkten und einem äußerst schlechten Torverhältnis ist der HSV Vorletzter!„Der Angriff ist und bleibt unser Problem. Mit 24 Gegentreffern in Gegners Halle kann ich ja gut leben. Aber, und da wiederhole ich mich natürlich, 20 Tore im eigenen Angriff sind schlichtweg zu wenig, um eine Partie für sich zu entscheiden. Aber 17 technische Fehler und dazu noch etliche ausgelassene Chancen ermöglichen nun mal kein besseres Resultat“, resümierte Einweg frustriert.Schwierig ist für den jungen Trainer zudem die mangelnde Einsicht seiner Akteure: „Jeder sucht bei dem anderen die Schuld, verweist auf die Fehler des Nebenmannes. Dabei wäre es so wichtig, auf sich selbst zu schauen“, bekommt der 27-Jährige dieses Thema seit Wochen nicht in den Griff.Dabei schaffte es sein Team wiederholt, größere Rückstände aufzuholen. Nach einem frühen 5:10 waren die Loitzer auf 9:10 heran und verpassten es bei guten Gelegenheiten vielleicht sogar, mit einer Führung in die Kabine zu gehen. Auch nach dem Wechsel bäumten sich die Einweg-Schützlinge erst beim 15:20 noch einmal auf. Es gelang aber nicht mehr, nochmals zu den Hausherren aufzuschließen.2014-12-03T21:43:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/445/1-maenner-1-maennermannschaft-krise-hat-sich-verschaerft.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Unglückliche Niederlage für Jungs der D-JugendUnglückliche Niederlage für Jungs der D-Jugend Am 6. Spieltag der Bezirksligasaison musste sich die männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz überraschend beim HV Altentreptow mit 22:21 geschlagen geben. Am vergangenen Samstag traf der bis dato ungeschlagene Tabellenzweite Loitz auf den Tabellenfünften Altentreptow. Von Beginn an lief wenig wie gewohnt beim Loitzer Team, dennoch legten die Gäste aus dem Peenetal immer vor und bestimmte das Spiel. Über die Stationen 4:2, 7:5 und 9:8 für Loitz stand es bis zur Pause 11:11. Nach der Pause erwischten die Loitzer den besseren Start, dennoch kämpften sich die motivierten Hausherren um Kapitän Toni Breitenbach (13 Tore) immer wieder ins Spiel und übernahmen im zweiten Durchgang sogar die Führung. Auch der Torwart der Altentreptower erwischte einen überragenden Tag und entschärfte sehr viele Würfe der Gäste. Bis zum Ende blieb es spannend – den letzten Angriff der Loitzer konnten die Altentreptower erfolgreich abwehren! „Wir haben alles versucht, aber leider konnten die Jungs zu keinem Zeitpunkt an die gewohnten Leistungen anknüpfen und so standen wir am Ende der Partie als unglücklicher Verlierer auf dem Platz. Im Angriff wurden zu viele gute Torchancen nicht genutzt und in der Abwehr zu wenig gearbeitet. Nun müssen wir im Training etwas zulegen, um die gesteckten Ziele noch zu verwirklichen!“ so eine enttäuschter Trainer Andre Schumacher nach dem Spiel. Die mJD spielte mit: Im Tor Max Debnar & Benni Allert sowie Alex Möller (9), Kay Braesel (2), Armin Weier (5), Leon Raatz, Max Beneke (6), Ole Weier, Sirko Wolter Am 23.11.2014 gewannen die Jungs in der heimischen Peenetalhalle das Derby gegen den HSV Grimmen 92 verdient mit 23:9 (12:7).  Die mJD spielte mit: Im Tor Max Debnar & Benni Allert sowie Alex Möller (4), Kay Braesel, Armin Weier (5/1), Till Kunze (1), Anton Gierke, Leon Raatz (1), Max Beneke (12/1), Ole Weier, Florian Brandt, Sirko Wolter 2014-12-03T21:21:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/444/m-j-d-unglueckliche-niederlage-fuer-jungs-der-d-jugend.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - Handballerinnen feiern Sieg vor heimischer KulisseDer erste Heimsieg der neuen Spielgemeinschaft der Greifswalder Damen von der HSG Universität Greifswald und der Loitzer Ladies vom HSV Peenetal Loitz konnte am Wochenende gefeiert werden.Die neue Spielgemeinschaft der HSG Universität Greifswald/Loitz besteht aus einer sehr jungen Mannschaft, die Spaß am Handball hat. Die Damen der Spielgemeinschaft HSG Universität Greifswald/Loitz trafen in der Bezirksliga am vergangenen Samstag vor heimischer Kulisse auf die Vertretung des HV Altentreptow.Die erste Halbzeit war geprägt von einem offenen Schlagabtausch, mit den Gegnern aus Altentreptow. Unsere Damen gingen mit einem Tor Rückstand (13:14) in die Halbzeitpause.Der Trainer der HSG Universität Greifswald/Loitz Florian Meyer hat die Mannschaft in der Halbzeitpause neu eingestellt. Die zweite Halbzeit begann mit einem Tor der Gegner aus Altentreptow, wobei es dann um den HV Altentreptow geschehen war und die Damen der Spielgemeinschaft HSG Universität Greifswald/Loitz 11 Tore in der Folgezeit warfen und der Gegner keins. Die Konsequenz war in der 50. Minute der Spielstand von 24:15 für die SG. In den letzten 10 Minuten wurde der Vorsprung verwaltet und ein 29:19 Sieg konnte verbucht werden.Es spielten für die Spielgemeinschaft HSG Universität Greifswald/Loitz : Dariah Seradj (TW), Christina Sack (13/7), Antonia Berg (6/1), Eva-Marie Stamer (5), Jessica Lange (4), Lena Levin (1), Josefine Plocke (1), Sophie Franz und Laura Ziegler Text: Florian Meyer2014-12-02T19:44:31+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/443/1-frauen-handballerinnen-feiern-sieg-vor-heimischer-kulisse.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer enttäuschenLoitz. „Das war jetzt zum dritten Mal in Folge gar nichts“, fand Alexander Einweg, Trainer der Handballer des HSV Peenetal Loitz nach der 17:26 (8:15)-Heimniederlage äußerst klare Worte und verlieh seinem Frust über die dritte deutliche Niederlage in Folge Ausdruck. Zwar sah sich Einweg mit seiner Mannschaft in den letzten Spielen gegen die Spitzenteams aus Usedom, Cottbus und eben Bad Doberan ohnehin nicht auf Augenhöhe – die Art und Weise sowie die Höhe der Niederlagen stimmte ihn aber doch nachdenklich: „Die Abwehr ist nicht unser Kernproblem. Aber im Angriff wird einfach immer wieder zu undiszipliniert gespielt. So kommen wir zum wiederholten Mal noch nicht einmal auf 20 Treffer – und damit kannst du in der Ostsee-Spree-Liga kein Spiel gewinnen.“ Den jungen Kader will Einweg dabei nur bedingt als Entschuldigung gelten lassen: „Natürlich dürfen die jungen Spieler auch mal Fehler machen. Teilweise hatten wir gegen Bad Doberan einen Altersschnitt von 20 Jahren auf der Platte. Aber es müsste mehr Entwicklung zu sehen sein. Und den erfahreneren Akteuren gelingt es nicht so, die jüngeren mitzuziehen, wie ich mir das vorstelle“, erklärt Einweg. „Jetzt stehen die Kellerduelle auswärts in Eberswalde und zu Hause gegen Rudow auf dem Programm. Da sind wir in beiden Spielen zum Punkten verdammt, wenn wir den Abstieg abwenden wollen“, deutet der 27-Jährige das Ende der Schonfrist an. Loitz: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (3), Stojanovic, Schramm (3), Draksic (7), Schwerin, Pieper, Schultz, E. Schumacher (2), Lexow (1), Präkels (1) bär2014-11-25T20:42:22+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/442/1-maenner-loitzer-handballer-enttaeuschen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - SG Grimmen/Loitz besiegt ehemalige MannschaftkollegenNach vier Siegen in Folge gingen die Trainer und Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz optimistisch ins Spiel gegen die SG Greifswald. Aber das Team war gewarnt, da die Hansestädterinnen das Hinspiel gewannen und den Mädels um Laura Ohlrich die bisher einzige Niederlage der Saison beibrachten. Etwas nervös verlief die Anfangsphase. Die Greifswalderinnen markierten das 1:0, die SG glich aus und beim Stand von 3:2 ging das Team erstmals in Führung und gaben diese auch bis zur Halbzeit nicht mehr aus der Hand. Den wohl schönsten Treffer des Tages erzielte Clara Foth, die mit der Pausensirene den direkten Freiwurf verwandelte. So ging es beim Stand von 9:6 in die Pause. Die zweite Hälfte begann mit einem Treffer für die Spielgemeinschaft. Danach schmolz der Vorsprung und beim Stand von 10:10 war er aufgebraucht. Das Trainergespann reagierte und nahm die Auszeit und beruhigte die Spielerinnen. Schließlich wollte das Team nicht wie im Hinspiel den Sieg in der zweiten Hälfte aus der Hand geben. Es schien zu fruchten.  Die Mädels gingen wieder in Führung. In dieser Phase übernahm Lucy Fraus Verantwortung und brachte die SG auf die Siegerstraße. Nach einer starken kämpferischen Leistung stand letztendlich ein wohlverdienter Sieg von 16:13 zu Buche. Die SG spielte mit: Laura Ohlrich, Clara Foth, Vivien Redieck, Marlin Kraukau, Jule Janzen, Pia Truckenmüller, Nele Sack, Melissa Neupauer, Laura Morcinek, Lucy Fraus, Danica Hanusik 2014-11-19T13:30:47+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/441/w-j-d-sg-grimmenloitz-besiegt-ehemalige-mannschaftkollegen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - Mädels setzen Siegesserie fortNach dem Sieg gegen Spitzenreiter Stralsunder HV in der Vorwoche, reisten die Mädels der weiblichen Jugend D zur Spielgemeinschaft Dargun/Demmin. Viele Fehler auf beiden Seiten prägten die ersten Minuten der Partie. Die Mädchen um Lucy Fraus bekamen aber mit zunehmender Spieldauer die Partie immer mehr in den Griff. Leider war das Team allzu nachlässig in der Abwehr. Aber dies sollte sich in der zweiten Hälfte ändern. So ging es beim Stand von 6:13 in die Halbzeitpause. In Halbzeit zwei mit defensiver Abwehr kam die SG Grimmen/Loitz so richtig in Fahrt. Schnell zog das Team auf 27:6 davon. Die Abwehr stand gut. Und kamen doch Bälle auf das Tor, waren sie sichere Beute von Nele Janzen. Dann ging es schnell nach vorne und die Chancen wurden konsequent genutzt. So stand am Ende ein deutlicher 32:8 Sieg zu Buche. Nächste Woche kommt es zum Spitzenspiel gegen Greifswald. Dort muss das Team von Beginn an hellwach sein, um zu gewinnen. Die SG spielte mit Laura Ohlrich, Jule Janzen, Vivien Redieck, Chiara Malin Krakau, Pia Truckenmüller, Nele Sack, Melissa Neupauer, Laura Morcinek, Lucy Fraus, Danica Hanusik Dana Schmidt2014-11-11T20:21:46+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/440/w-j-d-maedels-setzen-siegesserie-fort.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer in Cottbus auf verlorenem PostenNur eine Halbzeit lang durften die Handballer des HSV Peenetal Loitz von einer Überraschung in der Ostsee-Spreeliga träumen. Denn bei der letztendlich hohen 20:34 (13:17)-Niederlage beim LHC Cottbus hielten die Schützlinge von Alexander Einweg bis zur Pause nicht nur ordentlich mit, sondern lagen zwischenzeitlich sogar 9:8 (17. Minute) in Front.  „In der ersten Halbzeit haben meine Spieler das beherzigt, was wir uns vorgenommen hatten. Leider verhinderten leichte Fehler in der Defensive, dass wir daraus noch mehr Profit hätten schlagen können“, war Einweg mit einem Vier-Tore-Rückstand bis zur Pause noch absolut zufrieden. Doch dann kam sein Team wie verwandelt aus der Kabine, leider in negativer Hinsicht: „Die Spieldisziplin ging völlig verloren. Die Spieler müssen endlich erkennen, dass es um keinen einzelnen Akteur geht, sondern um das große Ganze, um das Team und den Verein, sonst gehen wir baden“, musste Einweg mit ansehen, wie Cottbus mit perfektem Umkehrspiel bis zum 26:14 (45. Minute) davonzog.  „Auf der ersten Hälfte können wir weiter aufbauen. Aber so etwas wie nach dem Wechsel darf es nicht mehr geben“, atmete Einweg tief und schwer durch.  Loitz: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (2), Stojanovic, Schramm (2), Draksic (7/3), Schwerin (2), Galus (3), E. Schumacher (2), Präkels (2), Piper2014-11-10T09:40:26+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/439/1-maenner-loitzer-handballer-in-cottbus-auf-verlorenem-posten.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer fahren nach CottbusEines wird es für die Handballer des HSV Peenetal Loitz auf jeden Fall, wenn sie am Samstag um 19 Uhr beim Tabellenzweiten LHC Cottbus antreten – die mit Abstand längste Auswärtsfahrt der Saison. „Da werden wir erst am frühen Sonntagmorgen zurück sein“, so Trainer Alexander Einweg und würde für den langen Heimweg natürlich am liebsten Zählbares und entsprechend gute Laune mitnehmen. Doch der 27-Jährige ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst: „Jetzt haben wir die beiden Topteams direkt nacheinander. Cottbus hat sich bisher vor allem in eigener Halle äußerst stark gezeigt.“ Während Kevin Romeikat, der im Training umgeknickt war, weiterhin fehlen wird, hofft Einweg zumindest auf den Einsatz des zuletzt mutig aufspielenden Youngsters Angelo Lexow, der zuletzt mit einer Erkältung ausfiel.2014-11-07T22:59:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/438/1-maenner-loitzer-fahren-nach-cottbus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Siegesserie der m Jugend D geht weiterDie männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz ist weiterhin ungeschlagen in dieser Spielzeit und liegt mit 7:1 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz hinter Fortuna Neubrandenburg. Gegen die 2. Vertretung der SG Vorpommern (Greifswald) präsentierten sich die Jungs aus dem Peenetal erneut souverän. Beim 27:13 (12:5) Auswärtssieg ließ die Truppe um Co.-Trainer Rene Allert, der den abwesenden Coach Andre Schumacher ersetzte, nichts anbrennen. Über die gesamte Spielzeit waren die Loitzer das bessere Team. Benni Allert im Tor gab der Abwehr die nötige Stabilität, so konnten die Jungs oftmals mit hohem Tempo in die 1. Und 2. Welle gehen und einfache Tore erzielen. Am Ende freuten sich Mannschaft und Fans über den verdienten Auswärtserfolg. Die mJD spielte mit: Im Tor Benni Allert sowie Alex Möller (5), Kay Braesel (1), Armin Weier (3), Till Kunze (3/1), Anton Gierke, Leon Raatz (5), Max Beneke (8/1), Ole Weier (2) 2014-11-04T22:17:30+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/437/m-j-d-siegesserie-der-m-jugend-d-geht-weiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer im Derby ohne ChanceDer HSV Insel Usedom ist in der Ostsee-Spree-Liga eine ganz harte Nuss. Das mussten auch die Peenetal-Handballer erkennen. Auch in der kommenden Woche in Cottbus hängen die Trauben hoch. Die Neubrandenburger Fortunen arbeiten sich auf leisen Sohlen vor. Dabei geben sie dem Nachwuchs eine Chance. „Wir waren nicht auf Augenhöhe mit Usedom. Die Insulaner und auch Cottbus in der kommenden Woche sind nicht die Kontrahenten, gegen die wir unbedingt bestehen müssen“, konnte Alex Einweg, Trainer der Handballer des HSV Peenetal Loitz, mit der 20:30 (9:14)-Pleite gegen den HSV Insel Usedom letztendlich leben. Allein die Höhe der Niederlage störte den 27-jährigen Coach der Peenetal-Handballer ein wenig. Bis zum 2:2 in der 10. Minute gestalteten die Hausherren die Partie offen, doch dann brachte die fehlende Spieldisziplin beim HSV die Gäste schon früh auf die Siegerstraße. Denn in der aktuellen Form lassen sich die Usedomer ein 10:4 wohl kaum noch nehmen. Bis zur Pause vermochten die Loitzer dann zumindest den Abstand zu halten, verkürzten dann sogar noch einmal um einen Treffer. Auch nach dem Wechsel leistete der junge Loitzer Kader tapfer Widerstand. Spieler wie der bisher kaum in Erscheinung getretene Angelo Lexow (3) machten dabei durchaus auf sich aufmerksam.„Leider mussten wir kurzfristig auf Kevin Romeikat verzichten, der im Freitagtraining umgeknickt war“, fehlte Einweg mit dem Linksaußen vor allem eine weitere Stütze in der Abwehr. Erst gegen Ende der Partie, als sich die klare Niederlage gegen den Staffelprimus mehr und mehr manifestierte, gaben die Hausherren dann doch zunehmend auf und Usedom warf eine Zehn-Tore-Führung heraus.Loitz: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (1), Stojanovic (2), Schramm (3), Draksic (4), Schwerin (1), Galus (1), E. Schumacher (3), Präkels (1), Schultz (1), Lexow (3), Pieper2014-11-04T07:00:25+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/436/1-maenner-loitzer-im-derby-ohne-chance.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - SG Grimmen/Loitz gewinnt gegen den TabellenführerDie weibliche Jugend D der Spielgemeinschaft Grimmen/Loitz trat in heimischer Halle gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer vom Stralsunder HV an. Von Beginn an entwickelte sich eine spannende Partie. Der Gastgeber konnte das erste Tor erzielen. Stralsund konterte und ging 2:1 in Führung: Bis zum 5:5 wechselte die Führung laufend, danach legte der Gast vom Strelasund vor und konnte bis zur Pause bis auf 12:10 erhöhen. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Stralsund legte vor, die SG ließ sich aber nicht abschütteln und hatte beim Stand von 16:16 wieder den Ausgleich erzielt. Nicht zu stoppen in dieser Phase, die zwölffache Torschützin Nele Sack. Immer wieder wurde sie von ihren Mitspielerinnen am Kreis gut eingesetzt und vollstreckte sicher. Nun spürte die SG, dass an diesem Tag ein Sieg machbar ist. Energisch wurde in der Abwehr zugepackt und auch Malin Krakau strahlte im Tor immer mehr Sicherheit aus. Nun kippte das Spiel zu Gunsten der Heimmannschaft. Am Ende stand ein 22:18 Heimerfolg. Ein Erfolg des gesamten Teams, das mit viel Willen das Spiel drehte. Die SG spielte mit Laura Ohlrich, Clara Foth, Vivien Redieck, Chiara Malin Krakau, Pia Truckenmüller, Nele Sack, Melissa Neupauer, Laura Morcinek, Lucy Fraus, Michelle Danica Hanusik2014-11-04T06:22:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/435/w-j-d-sg-grimmenloitz-gewinnt-gegen-den-tabellenfuehrer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Spieler mussten sich dem Favoriten Altlandsberg beugen.Nach der 20:28 (11:10)-Niederlage beim MTV Altlandsberg stehen die Handballer des HSV Peenetal Loitz wieder am Tabellenende der Ostsee-Spree-Liga. Dabei konnte Trainer Alex Einweg mit den ersten 30 Minuten durchaus zufrieden sein. „Die Jungs haben das getan, was wir besprochen hatten. Die Angriffe wurden lange ausgespielt und wir hielten uns gut in der Partie. Dabei haben wir sogar noch drei Siebenmeter liegen lassen, hätten zur Pause noch deutlicher führen können“, haderte der 27-Jährige mit den vertanen Chancen. Nach dem Wechsel verlor sein Team zunächst völlig den Faden. Altlandsberg erhöhte die Schlagzahl und in gleichem Maße schlichen sich Fehler und Undiszipliniertheiten bei den Loitzern ein. „Jetzt sind wir im Kellerduell in Warnemünde zum Siegen verdammt“, sieht Einweg sein Team längst unter Druck.  Loitz: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (4), Stojanovic, Schramm (2), Draksic (6), Kazmarczyk (3), Schwerin (2), E. Schumacher (1), Lexow (1), Romeikat (1). 2014-10-21T13:36:35+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/434/1-maenner-loitzer-spieler-mussten-sich-dem-favoriten-altlandsberg-beugen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHeimpleiten für männliche und weibliche Oberliga C-JugendAm vergangenen Sonntag sahen die zahlreichen Zuschauer zwei niveauvolle Nachwuchs-Punktspiele in der Loitzer Peenetalhalle. Den Anfang machten die Mädels der SG Grimmen-Loitz gegen den Liga-Favoriten Rostocker HC I. Den besseren Start erwischten die Mädels aus Rostock – schnell stand es 3:11 für die Gäste. Die SG kam aber ins Rollen und überzeugte mit mannschaftlicher Geschlossenheit und emotionalem Handball Fans und Gegner von ihrem können. Bis zur Pause wendete sich das Blatt und die Schützlinge von SG-Trainer Frank Ludewig führten verdient mit 14:12. Bis zum Ende der Partie blieb es spannend – in der Schlussphase wurden den SG-Spielerinnen zwei eindeutige Siebenmeter vom Schiedsrichter-Gespann verweigert und somit feierten die Rostockerinnen einen denkbar knappen 26:27 Auswärtsseig und ließen unsere Mädels mit leeren Händen dastehen. In der zweiten Partie des Tages trafen die Jungs der C-Jugend im Derby auf die SG Vorpommern I – von Beginn an präsentierten sich die junge Loitzer Truppe gut eingestellt und zeigten sehenswerte Aktionen. Über die Stationen 6:6 und 9:10 zogen dann aber doch die Gäste mit einer 10:13 Pausenführung die besseren Karten. Die Abwehr stand stabil – ein wichtiger Baustein fehlte den Loitzer dennoch. Stammtorwart Niklas Henk verletzte sich unter der Woche am Fuß und fällt voraussichtlich vier Wochen aus. Nach der Pause nutzen die Gäste einige Nachlässigkeiten der Hausherren gekonnt und bauten schnell die Führung auf 11:18 aus. Die Loitzer kämpften sich noch einmal ins Spiel, beim 17:22 wurden aber zwei Angriffe nicht genutzt. Am Ende wurde es dann leider doch eine 18:27 Niederlage, die Trainer zeigten sich trotzdem nicht unzufrieden: „Die Mannschaft hat sich deutlich gesteigert im Vergleich zur Saisonvorbereitung und den ersten beiden Punktspielen, phasenweise haben wir einen guten Ball gespielt und konzentriert die Angriffe geleitet. Emotional waren alle Spieler voll auf der Höhe. Ich denke wir sind endlich in der Oberliga angekommen!“, so der optimistische Loitz-Trainer Andre Schumacher. 2014-10-15T23:24:27+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/433/heimpleiten-fuer-maennliche-und-weibliche-oberliga-c-jugend.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Nachwuchs verspielt Punkt im SpitzenspielDie männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz traf am Samstag auf den Tabellenführer - die SG Vorpommern I (HSV Insel Usedom). Nach Einschätzung der Loitzer Trainer sollte diese Partie alles andere als einfach werden, den die SG Vorpommern I zählt in diesem Jahr zu einem der Staffel-Favoriten. Von Beginn an merkte man auf beiden Seiten eine angespannt Stimmung – dennoch erwischten die Loitzer den besseren Start und führten über die Stationen 4:2 und 9:6 bis zum 11:9 über die gesamte 1. Halbzeit. Nach der Pause änderte sich das Bild kaum – beim 16:13 zehn Minuten vor Ende der Partie sah alles nach einem Sieg aus. Doch leider nutzten die Usedomer einige Nachlässigkeiten und unnötige Fehler der Hausherren und kurz vor Ende der Partie stand es plötzlich 16:17 für die Gäste. Am Ende erkämpften sich die Schumacher-Schützlinge ein 17:17 Unentschieden – Trainer und Spieler müssen sich mit einem Punkt zufrieden geben: „In diesem Spiel standen sich zwei Mannschaft auf Augenhöhe gegenüber, man muss über die gesamte Spielzeit konsequent und diszipliniert spielen, um als Sieger vom Platz zu gehen“ so ein enttäuschter Co-Trainer Rene Allert nach der Partie. mJD spielte mit: Im Tor Benni Allert sowie Alex Möller (3/1), Kay Braesel (2), Armin Weier (1), Till Kunze (3), Leon Raatz, Anton Gierke (1), Max Beneke (6), Ole Weier (1), Sirko Wolter, Florian Brandt 2014-10-15T23:20:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/432/m-j-d-nachwuchs-verspielt-punkt-im-spitzenspiel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer atmen auf: Erster Saisonsieg ist perfekt!Im zweiten Spiel unter Leitung des neuen Trainers Alex Einweg gelang den Peenetalern in der Ostsee-Spreeliga ein kleiner Befreiungsschlag.  Alex Einweg, der neue Trainer des HSV Peenetal Loitz, hatte für das Heimspiel gegen Aufsteiger Grünheider SV das Zusammenrücken seines Teams gefordert und einen Sieg erhofft. Mit dem 28:19 (13:9)-Heimerfolg wurden beide Anliegen des 27-jährigen HSV-Eigengewächses erfüllt. Anfangs blieb die Partie lange ausgeglichen, doch es deutete sich schon in den ersten Minuten an, dass HSV-Torhüter und Geburtstagskind Mateusz Fornal einen überragenden Tag erwischt hatte. Da auch in der Abwehrreihe davor alle aufopferungsvoll kämpften und jeder für jeden einstand, wurde die HSV-Defensive am Ende zum entscheidenden Faktor in der Partie. Kurz vor dem Wechsel setzten sich die Hausherren im Überzahlspiel ab. Nachdem die Partie dann im zweiten Abschnitt beim Stand von 15:10 für einige Minuten stockte, legten die Hausherren zum Ende noch einmal nach. „Das war ein guter Anfang. Vor allem die Tatsache, dass sich gleich neun Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten, gefällt mir sehr. Wir müssen uns breit aufstellen. Auf diesen Sieg lässt sich aufbauen. Aber es steht noch sehr viel Arbeit an“, zeigte sich Einweg für den Moment jedoch zunächst einmal zufrieden.  Loitz: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (5), Stojanovic (4), Schramm (2), Draksic (3), Kazmarczyk (2), Schwerin (6/2), E. Schumacher (3), Präkels (2), Piper (1), Lexow  Fotos: Jens Schröder Mehr Bilder hier2014-10-14T08:43:11+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/431/1-maenner-loitzer-handballer-atmen-auf-erster-saisonsieg-ist-perfekt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz-Coach: Keine Ausreden! Erster Saisonsieg muss herAm sechsten Spieltag steht für den neuen Coach der Handballer des HSV Peenetal Loitz, Alexander Einweg, am Samstag um 17 Uhr gegen den Grünheider SV die erste Bewährungsprobe in eigener Halle an.  Für das Spiel gegen den Tabellenzehnten setzt der 27-Jährige auch auf eine ganze besondere Einstellung seines Teams. „Die Partie gegen den Aufsteiger, in der ausschließlich ein Sieg zählt, ist nur mit bedingungslosem Kampf zu gewinnen. Ich erwarte, dass sich jeder Spieler fürs Team, für den Verein und für die Fans zerreißt“, gibt sich der ehemalige Kreisläufer, der mit einigen in der Mannschaft noch im Vorjahr zusammengespielt hatte, kompromisslos.  „Das Team, das vor der Saison völlig neu zusammengestellt worden ist, muss noch zusammenwachsen. Gerade im Angriffsspiel fehlt noch die Bindung. Da kann es aktuell nur über Engagement und Disziplin gehen. Siege schweißen zusammen und bringen den Spaß am Handball – dann geht vieles leichter“, sieht Einweg sein Team, das aktuell mit 1:9 Zählern auf dem letzten Platz rangiert, allemal in der Lage in der vierten Liga zu bestehen.  Gegen den abwehrschwachen Neuling Grünheide muss er allerdings weiterhin auf Kevin Romeikat (Achillessehne) verzichten. Die Handverletzung von Ireneusz Kaczmarczyk aus dem letzten Spiel sollte dagegen bis zum Samstag ausgeheilt sein.2014-10-10T08:51:26+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/430/1-maenner-loitz-coach-keine-ausreden-erster-saisonsieg-muss-her.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzD-Jugend weiter in der SpitzengruppeDie männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz traf am vergangenen Wochenende auf die zweite Mannschaft des Stralsunder HV. Die Loitzer kamen gut ins Spiel und bauten schnell eine komfortable 7:2 Führung auf. Nach einer Auszeit vom Gästetrainer Walter Bollmann erwachten die Spieler vom Sund und kämpften sich bis zur Halbzeit auf 11:9 heran. In der Kabine zeigte sich Trainer Schumacher alles andere als zufrieden und forderte mehr Konzentration und Einsatzbereitschaft von seinem Team. Die Ansprache trug Früchte – nach der Halbzeit legten die Jungs eine Schüppe drauf und bauten den Vorsprung schnell auf 16:9 aus. Vor allem Mittelmann Alex Möller schaffte es in der zweiten Halbzeit immer wieder freie Räume für seine Mitspieler zu erarbeiten und führte geschickt Regie. Am Ende konnten sich Spieler, Eltern und Fans über einen 26:13 Heimerfolg freuen – am kommenden Wochenende steht dann Tabellenführer SG Vorpommern I (HSV Insel Usedom) auf dem Plan. Mannschaft und Trainer freuen sich auf die Begegnung: „Die Truppe hat in den ersten beiden Punktspielen gezeigt, dass wir auch in diesem Jahr wieder oben mitspielen können. Die SG wird der Prüfstein für unsere Jungs!“ so Co.-Trainer Rene Allert optimistisch und kampfbereit.  Die mJD spielte mit: Im Tor Benjamin Allert sowie Alex Möller (5), Kay Braesel (4), Armin Weier (3), Anton Gierke (1/1), Leon Raatz (1), Max Beneke (9), Ole Weier (1), Sirko Wolter, Florian Brandt, Till Kunze (2) 2014-10-07T16:58:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/429/d-jugend-weiter-in-der-spitzengruppe.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzLoitz zieht Reißleine - Trainer Feliks wegDas ist schon ein kleiner Paukenschlag: Nach nur vier Spielen ist für den Handball-Lehrer Schluss. Warum? Bereits nach vier Spieltagen der neuen Viertliga-Saison zog die sportliche Leitung des HSV Peenetal Loitz die Reißleine und trennte sich jetzt von Trainer Marcin Feliks. Mit 1:7 Punkten stehen die Loitzer Handballer auf dem zwölften Rang der Tabelle, ein alles andere als zufriedenstellender Platz für den ambitionierten Verein aus Vorpommern.  Zu den Hauptgründen der Trennung gehören – nach Angaben der Vereinsführung – unter anderem die spürbare Gruppenbildung im Team und der fehlende Erfolg der neuen Mannschaft. Der HSV bedankte sich in der Mitteilung dennoch bei Marcin Feliks für sein Engagement im Verein.  Die Arbeit von Trainer Feliks soll Alexander Einweg weiterführen, der das Team sofort übernahm. Bereits am Dienstagabend leitete der Neue seine erste Trainingseinheit beim Viertligisten. Alexander Einweg trainierte bislang die A-Jugend und die zweite Männermannschaft der Loitzer Handballer und wird sich nun – nach eigener Aussage – mit voller Konzentration auf die neue Aufgabe stürzen. HSV-Torwart Michael Borchardt wird den 27-Jährigen dabei unterstützen.Am kommenden Sonnabend tritt das Team beim OSC Schöneberg in Berlin an. Das wird auch die erste Bewährungsprobe für den neuen Trainer-Stab.  Fotos: Jens Schröder/ Enrico Blum 2014-10-02T17:00:58+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/428/loitz-zieht-reissleine-trainer-feliks-weg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzLoitzer D-Jugend präsentiert sich in guter FormEinen Saisonstart nach Maß legte die männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz hin. Im Auftaktspiel hieß es nach einer durchwachsenen 1. Halbzeit am Ende 24:10 (14:6) für die Hausherren von der Peene. Die Loitzer präsentierten sich gut vorbereitet, wohl angemerkt, dass die Mannschaft um Trainer Andre Schumacher eine sehr aufwändige Saisonvorbereitung absolviert hat.   Von Beginn an zeigten sich die Loitzer motiviert, über die Stationen 4:2 und 14:4 gingen beide Mannschaften beim Halbzeitstand von 14:6 für den HSV in die Kabine. Nach der Pause änderte sich das Bild kaum, Loitz spielte eine neue Deckungsvariante, die in der langen Spielpause einstudiert wurde. Auch die Spielzüge wurden sehr konzentriert angewendet. Sehr positiv bewerten möchten Trainer Schumacher das Konterverhalten seiner Mannschaft. „Wir sind eine starke erste und zweite Welle gelaufen und haben viel Druck auf die generische Abwehr ausgeübt“, so der zufriedene Trainer.   Am Ende siegten die Hausherren aus dem Peenetal verdient mit 24:10. Trainer Schumacher bemängelte lediglich eine Handvoll vergebener Torchancen und einige Stellungsfehler in der Deckung, ansonsten war es eine tolle Leistung seines Teams.   Die mJD spielte mit: Im Tor Allert sowie Möller (5), Braesel (1), Kunze (1), An. Gierke (1/1), Raatz (2), Beneke (12), Weier (2), Wolter, Alb. Gierke2014-09-30T17:07:44+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/427/loitzer-d-jugend-praesentiert-sich-in-guter-form.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzOberliga C-Jugend aus Loitz muss sich steigernAuch bei der zweiten Mannschaft des SV Mecklenburg-Schwerin gab es für den männlichen Oberliga-Nachwuchs des HSV Peenetal Loitz nichts zu holen. Trotz Leistungssteigerung im Vergleich zum Auftaktspiel wurde es am Ende eine unnötig deutliche Niederlage. „Die Mannschaft hat sich gesteigert, phasenweise haben wir einen guten Ball gespielt und konzentriert die Angriffe geleitet. Die größten Defizite sehe ich in unserer desolaten Abwehrarbeit. Meine Mannschaft braucht noch etwas Zeit um sich an die neue Liga zu gewöhnen!“, so der kopfschüttelnder Loitz-Trainer Andre Schumacher. Die Schweriner zeigten sich von Beginn an siegessicher und legten einen schnellen 1:5-Lauf hin. Bereits nach 9 Minuten musste die Loitzer Bank reagieren und stellte um. Doch zahlreiche Abspielfehler und unkonzentrierte Abschlüsse sorgten für schnelle Gegentor der Hausherren. Bis zur Pause änderte sich das Bild kaum. Mit einem 18:11 Rückstand aus Sicht der Loitzer verließen beide Mannschaften das Spielfeld. Nach der Halbzeit drohte es eine herbe Niederlage zu werden – die Loitzer verpennten die ersten fünf Minuten maßgeblich und schnell stand es 12:22. Nach einer Auszeit von Seiten der Loitzer lief es endlich besser. Im Angriff wurde ruhig und konzentriert gespielt – beim Stand von 30:25 hätte es noch einmal eng werden können, doch die Fehlerquote und die Unerfahrenheit der jungen Loitzer Mannschaft konnte letztlich eine 35:25 Niederlage nichts entgegen setzen. „In der Oberliga reichen zehn gute Minuten leider nicht aus um mithalten zu können – dennoch glaube ich, wir sind auf dem richtigen Weg und entwickeln uns Schritt für Schritt.“ so ein hoffnungsvoller Trainer Andre Schumacher der sich auf diesem Weg auch bei den mitgereisten Eltern sowie dem Busunternehmen Taxi Müller bedanken möchte. Die mJC spielte mit: Im Tor Allert, Henk & Kunze sowie Granholm (2), Stubbe (7) Gierke (5), Chr. Otto, J. Otto (7), Schumacher (1), Möller (3), Bidla, Beneke2014-09-30T16:59:43+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/426/oberliga-c-jugend-aus-loitz-muss-sich-steigern.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer geben vorerst die Rote Laterne abDie Peenetal-Handballer verfolgen weiter die Politik der kleinen Schritte. Trainer Feliks rätselt, was der Punkt gegen Lübbenau wert ist. Immerhin, im vierten Spiel der noch jungen Saison kamen die  Handballer des HSV Peenetal Loitz in der Ostsee-Spree-Liga dank des 25:25 (16:14) im Heimspiel gegen die TSG Lübbenau zu ihrem ersten Punktgewinn. Allein damit haben die Schützlinge von Marcin Feliks schon die rote Laterne abgegeben. Überhaupt verfolgt man in Loitz weiter die Politik der kleinen Schritte. Dawid Nowomiejski setzt sich am Kreis durch "Ob wir einen Punkt verloren oder gewonnen haben, vermag ich gar nicht so genau zu sagen“, bekannte Feliks nach der Partie. Einerseits hatte sein Team die erste Halbzeit überlegen geführt, andererseits lagen die Peenetaler in der 50. Minute mit drei Toren im Rückstand und schlossen noch auf. „Besonders vor der Halbzeit ist es uns gelungen, in Angriff und Abwehr unsere Leistung aus dem Neubrandenburg-Spiel zu wiederholen. Nach dem Wechsel hatten wir dann einen Durchhänger, Lübbenau konnte nicht nur ausgleichen, sondern sogar davon ziehen“, haderte der HSV-Coach vor allem mit der an diesem Tag nur 50-prozentigen Wurfeffektivität seines Teams. Kevin Romeikat beim Wurf „Aber, wir werden von Spiel zu Spiel stabiler. Und die Tatsache, dass wir uns noch einmal zurückgekämpft haben, zeigt, dass die Mannschaft intakt ist und an sich glaubt“, hätte Feliks allerdings schon gern noch in den letzten 40 Sekunden bei Ballbesitz den Siegtreffer gesehen. LOITZ: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (6), Stojanovic, Schramm, Draksic (2), Kazmarczyk (4), Romeikat (3), Schwerin (3), E. Schumacher (4), Präkels (2), Schulz (1), Lexow Fotos: Jens Schröder2014-09-29T10:40:18+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/425/1-maenner-loitzer-handballer-geben-vorerst-die-rote-laterne-ab.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer Im Handball-Derby gilt weiter das Gesetz der HeimsiegeDie Serie der Derby-Heimsiege bei den Spielen zwischen den Handballern vom SV Fortuna ´50 Neubrandenburg und dem HSV Peenetal Loitz hält auch in der vierten Ostsee-Spree-Liga-Saison in Folge! Fortuna gewann in der proppenvollen Hochschul-Sporthallemit 27:24 (14:10) und bügeltedie Auftaktpleite in Grünheideaus. Bester Neubrandenburger Schütze war wie schon in der Vorwoche Linksaußen Wojciech Szymaniak. Loitz lag zwischenzeitlich schon mit fünf Toren hinten und vergab dann kurz vor dem Ende der umkämpften Partie sogar die Chance zum Ausgleich. Der HSV kassierte im dritten Saisonspiel die dritte Niederlage, Trainer Marcin Feliks ist dennoch weiter optimistisch. „Ich bin stolz auf die Leistung meinerJungs, darauf können wir in der nächsten Zeit aufbauen. Wenn die Schiedsrichter in der Schlussphase nicht mehrfach zweifelhaft gegen uns entscheiden, ist sogar mehr drin. Die Mannschaft steigert sich von Woche zu Woche.“ Neu zusammenstellen musste auch Fortuna-Trainer Helmut Wilk – und zwar seinen Abwehr-Mittelblock. Für den verletzten Torben Ehlers spielte Jakob Taulin neben Abwehrchef Tom Langschwager – und der 17-Jährige zeigte ein starkes Debüt vor den eigenen Fans. „Etwas nervös war ich schon, aber auch hoch motiviert. Ich kenne die große Verantwortung auf dieser Position ja schon aus der A-Jugend, auch wenn es bei den Männern vor allem körperlich natürlich noch ein großer Unterschied ist. Da muss man gegenhalten und kämpfen“, sagte Taulin, der sich auch nach zwei harten Attacken schnell erholte und sogar zwei Tore für die Neubrandenburger beisteuerte. Loitzer Neuzugang trumpft auf Auffälligster Spieler bei Loitz war Neuzugang Petar Draskic. Der 19-jährige Rückraumspieler kam aus der zweiten serbischen Liga nach Loitz und trainiert erst seit vier Wochen beim HSV. „Das ist ein richtig guter Junge mit viel Potenzial. Wir wollen ein eingeschworenes Team aufbauen. Wenn es erst etwas besser mit der Verständigung klappt, haben wir noch viel Spaß an ihm“, so HSV-Trainer Feliks. Noch sprechen Draskic und sein Landsmann Svetomir Stojanovic nur serbisch und englisch, demnächst sollen beide und auch die polnischen Zugänge aber Deutschunterricht erhalten. SV FORTUNA ´50: Hoefs, Masalma – Brünner (2), Deutsch (4), Gutjahr, Killiches, Klepp (4/1), Landmesser, Langschwager, Pastor (4), Stolt (5), Szymaniak (6), Taulin (2), Tippelt HSV PEENETAL: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (5), Stojanovic (1), Schramm, Kaczmarczyk (1), Draskic (11), Galus, Romeikat, Schwerin(4), Schulz, Schumacher (2/1), Lexow FOTO: HEIKO BROSIN2014-09-22T22:02:07+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/424/1-maenner-im-handball-derby-gilt-weiter-das-gesetz-der-heimsiege.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer Erfolgreicher Saisonauftakt2. Männer Erfolgreicher SaisonauftaktDie 2. Männermannschaft des HSV Peenetal Loitz ist am vergangenen Sonntag  erfolgreich in die neue Saison in der Verbandsliga Ost gestartet. Auf der Platte in der Peenetalhalle war der HSV 90 Waren zu Gast, der in der vergangenen Spielzeit in beiden Vergleichen besiegt werden konnte. Die Loitzer legten zwar von Anfang an vor, jedoch war es lange eine ausgeglichene Partie, in der es keiner Mannschaft gelang sich deutlich abzusetzen. Mit dem 8. Tor übernahmen die Warener erstmals die Führung und legten nun bis zum Halbstand von 9:10 immer vor. In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spielgeschehen weiter so fort. Die Zweite lief einem zwei Tore Rückstand hinterher, konnte dann jedoch die eigene Abwehrarbeit noch weiter steigern und so über diese Ballgewinne mit dem 16. Tor erstmals den Ausgleich herstellen. In der 45. Spielminute legten die Loitzer erstmals mit dem 18. Treffer erneut vor und durch einen 4:0 Tore-Lauf gelang es ihnen, sich auf 22:17 abzusetzen.     Die Zweite behielt das Spiel jetzt unter Kontrolle und konnte sich im weiteren Verlauf des Spiels noch deutlicher von den Gästen absetzen. Das Spiel endete mit 28:21. Zum Ende machten sich die Trainingseinheiten der Vorbereitung bezahlt, das Team konnte konditionell über die volle Zeit gehen, was bei den Gästen ab der 45. Minute nicht mehr ganz so zu funktionieren schien. Es war kein einfaches Spiel, jedoch lässt sich darauf aufbauen und die beiden ersten Punkte wurden verdient in der heimischen Halle behalten. Loitz spielte mit: P. Weier, L. Bois u. T. Birkner alle im Tor; G. Töpsch (1), S. Heller (1); M. Methner (6), L. Hoffmann (3), W. Richter (5/1), A. Lexow, S. Geisler (1), St. Schulz (3/2), P. Bardong (3), H. Naussed (1), J. Bodtke (3), A. Einweg u. St. Wiencke (beide Trainer)  sowie Schramm (Betreuer)2014-09-17T06:12:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/423/2-maenner-erfolgreicher-saisonauftakt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzmJC - Loitzer C-Jugend kommt unter die Räder So haben sich Trainer und Team den Saisonstart in der MV-Oberliga nicht vorgestellt, gleich zum Auftakt gab es eine deftige 16:29 (7:12) Heimpleite gegen den SV Mecklenburg-Schwerin I.   Die Loitzer zeigten sich anfangs gut vorbereitet und motiviert – die Abwehr stand stabil, bis zum 4:4 gestalteten beide Teams die Partie ausgeglichen. Vor allem der überragende Torwart Niklas Henk zeigte sich über die gesamte Spielzeit in hervorragender Form. Die Junge Loitzer Mannschaft spielte mit zunehmender Zeit unsicherer und nervöser, viele einfache technische Fehler gab den Gästen die Möglichkeit, Tempogenstöße zu laufen. Bis zur Pause setzen sich die Schwerin auf 7:12 ab. Nach der Halbzeitpause kamen die Loitzer unter die Räder – ohne spielerische Idee schleppten sich die Hausherren in den Angriff und scheiterten oftmals an Deckung oder Torwart. Im Gegenzug nutzen die Schwerin die Abwehrfehler der Loitzer gekonnt und bauten ihr Führung Schritt für Schritt aus. „Im Angriff haben wir unser Potenzial nicht abgerufen, wir mussten uns jedes Tor schwer erarbeiten. Im Gegenzug haben wir es den Schwerinern in der Abwehr zu einfach gemacht. Dennoch gab es den einen oder anderen Lichtblick auf den wir aufbauen müssen.“ so ein enttäuschter Trainer Andre Schumacher, der trotz der 16:29 Niederlage weiter an die Stärken seiner Mannschaft glaubt und optimistisch auf die kommenden Aufgaben schaut.   Die mJC spielte mit: Im Tor Niklas Henk & Felix Kunze sowie Tim Stubbe (6/1), Til Granholm (2), Uli Gierke (1), Christian Otto (1), Alex Bidla, Marcus Schumacher (4/1), Johannes Otto (3), Peter Bobzin, Alex Möller2014-09-15T09:22:05+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/422/mjc-loitzer-c-jugend-kommt-unter-die-raeder.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handball-Rasselbande muss sich noch kräftig steigernNach der deutlichen 25:37 (15:17)-Auftaktniederlage beim Ludwigsfelder HC finden sich die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz nach dem ersten Spieltag am Ende der Tabelle wieder. Für den neuen Trainer Marcin Feliks ist diese Tatsache aber keineswegs Anlass, Trübsal zu blasen. „Über die Hälfte unseres  Teams ist neu. Wir haben die Mannschaft extrem verjüngt,  drei Spieler aus der AJugend geholt. Drei Akteure sind erst seit ein paar Tagen für uns spielberechtigt und haben erst wenige Einheiten mit dem Rest des Kaders absolviert. Da gibt es noch viele Baustellen, die einfach auch ihre Zeit brauchen“, mahnt Feliks zudem alle HSV-Optimisten, nicht mit der Messlatte der vergangenen Jahre an die Mannschaft heranzugehen. „Im Loitzer Umfeld war man in den letzten Jahren eher vordere Platzierungen gewohnt. Doch das war eine andere Mannschaft, etliche Leistungsträger stehen nicht mehr im Kader“, erklärt der Trainer, der aus Neuruppin an die Peene kam. Dabei hatte auch in Ludwigsfelde eine ganze Zeit alles ganz gut ausgesehen. „Wir haben in den ersten 20 Minuten entweder knapp geführt oder das Spiel war ausgeglichen. Erst zum Pausenpfiff lagen wir leicht zurück. Als dann aber nach dem Wechsel mit Sven Präkels das Herz der Defensive ausfiel und mit Ireneusz Kaczmarczyk sowie Kevin Romeikat weitere erfahrene Akteure nicht mehr zur Verfügung standen, war die Partie nicht mehr zu halten“, so der Trainer. Und Feliks ergänzt: „Besonders in der Abwehr fehlt den jüngeren Spielern noch einiges – sowohl körperlich als auch in der Abstimmung untereinander.“ Dabei musste Feliks mit Robert Schulz schon im Vorfeld auf einen „erfahrenen“ Akteur verzichten. LOITZ: Borchardt, Fornal – Nowomiejski (1), Stojanovic (1), Schramm (1), Draksic (9), Galus (2), Kaczmarczyk, Romeikat (1), Schwerin (1), E. Schumacher (3), Präkels (6), Piper2014-09-09T09:11:04+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/421/1-maenner-loitzer-handball-rasselbande-muss-sich-noch-kraeftig-steigern.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzEs geht wieder los! Erstes Heimspiel HV GW Werder ist zu Gast beim HSV Peenetal LoitzHSV Peenetal Loitz verpflichtet zwei junge Spieler. Der Sommer ist jetzt für den Viertligisten HSV Peenetal Loitz vorbei. Endlich geht es wieder los: Es wird in der Peenetalhalle Handball gespielt. Nach ca. fünf langen Monaten kommt es zum ersten Heimspiel am 13.09.2014 um 17:00 Uhr in der Peenetalhalle gegen den HV GW Werder. Mit dem Neunten der vergangenen Saison erwartet der HSV Peenetal Loitz jedoch einen schweren Auftaktgegner in der Peenetalhalle. In der letzten Saison konnte der HSV Peenetal Loitz das Heimspiel zwar mit 34: 31 gewinnen, aber nun hat der Viertligist HV GW Werder gleich neun Neuzugänge. Auch der HSV Peenetal Loitz hat nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und verpflichtete zwei ganz junge Spieler. Der 21-jährige Svetomir Stojanovic spielt auf der Rückraum Mitte Position und der 19-jährige Petar Draskic ist ein Rückraumspieler. Beide kommen aus Serbien und spielten dort in der zweiten Serbischen Liga. Die erste Trainingseinheit sah schon sehr gut aus, so Christian Genuttis, es sind zwei sehr schnelle und hungrige Spieler. Natürlich gibt es noch viel zu tun, um die zwei Neuen in die Mannschaft einzubinden. Bis dahin wird sicherlich noch viel Schweiß fließen, aber in dem ersten Vorbereitungsspiel konnten die beiden Spieler schon ihr Können zeigen.2014-09-06T22:04:25+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/420/es-geht-wieder-los-erstes-heimspiel-hv-gw-werder-ist-zu-gast-beim-hsv-peenetal-loitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzSpielgemeinschaft zwischen Grimmen und Loitz geht weiterErfreuliche Nachrichten aus den Lagern der Handballsportvereine Grimmen und Loitz – bereits Anfang des Jahres wurde auf einer Elternversammlung sowie einer gemeinsamen Vorstandsitzung die weitere Zusammenarbeit im weiblichen Jugendbereich beschlossen. Gleich drei Mannschaften werden in der kommenden Spielzeit unter dem Namen SG Grimmen / Loitz an den Start gehen. Die weibliche Jugend C (Jahrgang 2000/2001) wird mit einer Mannschaft auf Landesebene sowie einer Mannschaft auf Bezirksebene vertreten sein. Dazu kommt die weibliche Jugend D (Jahrgänge (2002/2003) die auf Bezirksebene antreten wird. Der Trainings- und Spielbetrieb wird in Grimmen und Loitz stattfinden - es werden insgesamt gut 50 Mädchen aus beiden Vereinen von der Spielgemeinschaft, unter der Leitung der Trainer Frank Ludewig und Tina Sack, gefördert. "Wir haben in der zurückliegenden Saison eine tolle Entwicklung festgestellt - die Zusammenarbeit zwischen uns und Grimmen hat reibungslos funktioniert. Nun haben wir gemeinsam für den Ausbau der SG gestimmt und freuen uns auf die kommenden Aufgaben", so der SG-Leiter Andre Schumacher, der auch in der kommenden Spielzeit von beiden Vereinen zum SG-Obmann berufen wurde.2014-08-26T22:04:22+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/419/spielgemeinschaft-zwischen-grimmen-und-loitz-geht-weiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzVerkauf der Jahreskarten hat begonnen für die Saison 2014 / 2015Ab sofort findet bei Frank Schumacher (Autowäsche Loitz - Am Mühlenteich 7 - 17121 Loitz) der offizielle Verkauf der Jahreskarten für die Saison 2014 / 2015 statt. Mit einer Jahreskarte können Sie alle Heimspiele des HSV Peenetal Loitz anschauen und bekommen einen eigenen Sitzplatz mit Namensschild in der Peenetalhalle.2014-08-26T21:19:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/418/verkauf-der-jahreskarten-hat-begonnen-fuer-die-saison-2014-2015.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzNachwuchs - zwei Tage Jugendhandball in Loitz2. Kinder- und Jugendsportspiele des Kreissportbundes Vorpommern-Greifswald e.V.      Am 05. / 06. Juli 2014 gibt es für alle Handballfans in Loitz und Umgebung noch einmal ein tolles Handball-Event. Die 2. Kinder- und Jugendsportspiele des Kreissportbundes Vorpommern-Greifswald e.V. stehen auf dem Programm. Ausrichter des diesjährigen Turniers ist der HSV Peenetal Loitz – Spielort ist die Loitzer Peenetalhalle.   Am Samstag, 05.07.2014, spielen ab 09:30 Uhr die Altersklassen männliche C (2000/2001) und männliche D (2002/2003). Am Sonntag, 06.07.2014, ist ab 10:00 Uhr die Altersklasse männlich E (2004/2005) gefordert. Bekannte Vereine haben sich angekündigt wie zum Beispiel die E-Jugend des HC Empor Rostock oder zahlreiche Mannschaften der SG Vorpommern und von Fortuna Neubrandenburg.   Wir freuen uns auf einen tollen Saisonabschluss …     Andre Schumacher Jugendwart des HSV 2014-07-03T09:49:35+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/417/nachwuchs-zwei-tage-jugendhandball-in-loitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Handballverein struktuiert sich neuHandballverein strukturiert sich neu     Loitz / In den vergangenen Tagen ist es sehr still um den angeschlagenen Handball-Viertligist aus Loitz geworden, dennoch arbeiten die Verantwortlichen unermüdlich an Lösungen für die vorliegenden Probleme. Der Vereinsvorstand hat sich neu sortiert und arbeitet aktuell an schnellen und unkomplizierten Wegen, um das Vereinsleben aufrecht zu erhalten und weiter nach vorne zu bringen.   Eine wichtige Personalie für die kommende Spielzeit wurde bereits gefestigt. Der Mitte Mai drohende Ausstieg vom langjährigen Jugendwart Andre Schumacher konnte abgewendet werden. Der Vereinsvorstand und Schumacher haben in zahlreichen kleinen Gesprächen die verkantete Situation aufgearbeitet und sind sich letztlich einig geworden, gemeinsam weiter an den Zielen des Vereins zu arbeiten.    „Wir haben viele Einzelgespräche geführt und sind schnell auf einen gemeinsamen Nenner gekommen. Eine hauptamtliche Stelle in einem Verein muss anders geführt werden. Nun hoffe ich auf positive Veränderungen.“ so Jugendwart Andre Schumacher. Andre Schumacher wird ab dem 01.07.2014 einen neu definierten Arbeitsbereich erhalten, überwiegend wird er sich um die Betreuung der Jugendarbeit kümmern und zusätzlich einige allgemeine Bürotätigkeiten absichern. Der Aufgabenbereich 1. Männermannschaft sowie das Erledigen vieler kleiner Arbeiten werden im Vorstandskreis neu verteilt. Desweiteren wird Schumacher seine Tätigkeiten als Torwart bei der Viertliga-Mannschaft des Vereins nicht weiter ausüben, über seine sportliche Zukunft ließ der 23jährige aber noch ein Fragezeichen.   Neben der Absicherung der Jugendförderung gibt es auch bezüglich der 1. Männermannschaft einige Neuheiten. Der langjährige sportliche Leiter Frank Schumacher hat seinen Platz geräumt und überlässt die Betreuung der 1. Männermannschaft nun Vorstandschef Christian Genuttis und Steffen Teetz. Laut Angaben von Genuttis wird in den nächsten Wochen der neue Trainer sowie einige neue Spieler vorgestellt.       Text: Pressestelle des HSV  Quelle: Vorstand 2014-07-03T09:39:29+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/416/hsv-aktuell-handballverein-struktuiert-sich-neu.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzEinladung zur Mitgliederversammlung des HSV Peenetal Loitz e.V.Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung des HSV Peenetal Loitz e.V. Ort: 17121 Loitz, PeenetalhalleZeit: 03.06.2014 um 18:30 Uhr Tagesordnung der Mitgliederversammlung:1. Begrüßung durch den Versammlungsleiter und Bekanntgabe der Tagesordnung2. Schilderung der aktuellen Situation bzgl. Sport und Jugendkoordinator (Andre Schumacher)3. Lage zur sportlichen Situation im Erwachsenen und Jugendbereich mit Ausrichtung auf die Saison 2014/ 20154. aktuell finanzielle Situation im Verein und Vorausschau/ Planung für Saison 2014/ 20155. Sonstiges/ Diskussion Um eine sachlich, konstruktive und faire Diskussion über die aktuellen Themen sicherzustellen, laden wir hiermit auch die Eltern der noch nicht stimmberechtigten Mitglieder (Kinder und Jugendliche) zu der Mitgliederversammlung ein. Dies beinhaltet allerdings, laut der aktuellen Satzung, kein Stimmrecht der Eltern bei Abstimmungen!Die Anwesenheit der Mitglieder ist zwingend notwendig, um bestehende Probleme besprechen zu können und eine breite Entscheidungsfindung in den Tagesordnungspunkten zu gewähren! Mit freundlichen GrüßenDer Vorstand des HSV Peenetal Loitz e.V.2014-05-20T20:44:54+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/415/einladung-zur-mitgliederversammlung-des-hsv-peenetal-loitz-ev.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Fortunen feiern Derbysieg und Loitzer Handballer die RettungDass nach einem spannenden Duell beide Teams Grund zum Feiern mit ihren Fans haben, ist eher selten. Wie es in der nächsten Saison mit beiden Mannschaften weitergeht – da sind noch Fragezeichen. In Loitz scheint die Lage besonders schwierig. Perfektes Saisonfinale in der Handball- Ostsee-Spree-Liga. Ausverkaufte Sporthalle an der Hochschule, Stimmung auf Bundesliga-Niveau, und ein Derby, welches einmal mehr keine Wünsche offen ließ – und am Ende beiden Teams Grund zum Feiern gab. Beim Schlusspfiff standen 400 Zuschauer auf und zollten ihren Teams den verdienten Respekt nach einer nervenaufreibenden und letztlich erfolgreichen Saison. Die Männer vom SV Fortuna ’50 Neubrandenburg gewannen mit 27:21 (11:11) gegen den HSV Peenetal Loitz und sicherten sich dadurch den vierten Platz in der Abschlusstabelle. Die Loitzer schafften trotz der Niederlage den Klassenerhalt, weil die Konkurrenz im Abstiegskampf mitspielte. „Genial, was auf dem Feld und auf den Rängen los war. Ein Wahnsinns-Lärmpegel, bei so einer Stimmung geht jeder Spieler an seine Grenzen“, sagte Fortunas Sebastian Brünner. Er und Torwart Philip Hoefs sorgten am Ende mit ihren Aktionen für die Vorentscheidung zugunsten der Neubrandenburger. Bis zur 45. Minute hielt Loitz gut mit, dann stellte sich eine vermeintlich vorteilhafte Situation als Genickbrecher heraus. „Nach der Roten Karte gegen Fortunas Szymaniak werfen wir in Überzahl nur ein Tor, kassieren aber drei. Danach war Neubrandenburg nicht mehr zu bremsen. Schade, weil wir bis dahin ein sehr gutes Spiel gemacht haben, und durchaus ein Punkt drin war“, sagte HSV-Coach Tino Kühl, der die Mannschaft nach der Beurlaubung von Gunter Funk betreute. Morgen berät der Verein, wie es in der kommenden Saison weitergeht. Mehrere Spieler verlassen den HSV, und auch Kühl steht als Trainer nicht mehr zur Verfügung. Am Kader für die neue Saison wird auch in Neubrandenburg gebastelt. Der Großteil der Mannschaft bleibt; im Gespräch sind auch mehrere Neuzugänge. Trainer Helmut Wilk hatte seinen Verbleib ja u. a. an die Verstärkung seiner Mannschaft geknüpft. Eine Entscheidung über seine Zukunft steht weiterhin aus. SV FORTUNA: Hoefs, Masalma – Brünner (5), Ehlers (5), Gutjahr (1), Killiches, Klepp (4/1), Kühle, Langschwager (5/5), Stolt (3), Szymaniak (2), Zaczko, Zieschang (2)HSV LOITZ: Borchardt, Schumacher, A. – Sanftleben (6/1), Schieschang, Romeikat (3), Baresel (1), Schumacher, E. (2), Schwerin (2), Piper (1), Einweg, Schulz (4), Präkels (1)   Quelle: www.nordkurier.de2014-05-05T13:36:23+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/413/1-maenner-fortunen-feiern-derbysieg-und-loitzer-handballer-die-rettung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Loitzer Jugend krönt tolle Saison mit TitelDiese Jungen machen Handball-Loitz stolz Bei der Endrunde um die Landesmeisterschaft ist Loitz mit zwei Handball-Teams vertreten. Freude bei den D-Junioren um Trainer Schumacher: Der Titel ist gesichert. Emotionaler kann Nachwuchshandball wohl kaum sein. In der Partie zwischen den D-Junioren des Stralsunder HV und Tabellenführer HSV Peenetal Loitz ging es heiß her. Am Ende trennten sich beide Mannschaften leistungsgerecht 25:25. Und dieser eine Punkt reichte den Loitzern zum Gewinn des Bezirksmeistertitels. Die Stralsunder wollten auf heimischem Parkett unbedingt verhindern, dass der HSV-Nachwuchs sich den Meistertitel stibitzt. Dies bekamen die gut 120 Zuschauer in der Karsten-Sarnowhalle auch zu sehen. Die Hausherren überliefen die Gäste anfangs und führten schnell mit 6:1. Loitz-Trainer André Schumacher reagierte, nahm eine Auszeit und brachte die Jungs somit auf Kurs. Bis zur Pause hatten die Gäste ein 12:12 erreicht. Nach der Halbzeit gingen die Loitzer erstmals in Führung, doch die Partie blieb spannend, weil Stralsund dran blieb. Die Gäste überzeugten vor allem durch eine starke Abwehr, allen voran Marcus Schumacher sowie die Torhüter Felix Kunze und Benjamin Allert. Beim 23:20 für den HSV schien sogar ein Sieg greifbar nahe. 45 Sekunden vor Schluss lag aber plötzlich Stralsund wieder vorn, doch Johannes Otto markierte zehn Sekunden vor Ende den 25:25-Endstand. Dann war noch nur Jubel bei den Loitzern: Die Tränen liefen bei Spielern, Eltern und Fans. "Die Jungs haben das klasse gemacht. Ein großes Dankeschön gilt vor allem den Fans, die mitreist waren. Die Unterstützung war unglaublich", sagte Trainer André Schumacher. Am kommenden Samstag spielen die D-Junioren nun um die Landesmeisterschaft. Loitz spielte mit: Allert, Kunze, Debnar im Tor sowie Granholm (9 Tore), Gierke (3), Weier, T. Kunze, Chr. Otto, Raatz, Beneke, Schumacher, J. Otto (8), Möller (4), Wolter von asch 2014-05-05T09:02:53+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/412/m-j-d-loitzer-jugend-kroent-tolle-saison-mit-titel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - HSV-Nachwuchsteam wird VizemeisterDie männliche Jugend E des HSV musste sich am Samstag dem Nachwuchs aus Neubrandenburg geschlagen geben. In einem kämpferischen Spiel siegten die Hausherren letztlich verdient mit 28:23. Die Loitzer können sich dennoch über den Vizemeistertitel sehr freuen. Auch für die E-Jugend geht es am kommenden Wochenende zur Landesmeisterschaft von M/V.   mJE – Im Tor Allert sowie Möller (10), Al. Gierke, An. Gierke, Dietrich, Braesel (1), Reinke (2), Weier (2), Brandt, Beneke (8) von asch   2014-05-05T09:01:53+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/411/m-j-e-hsv-nachwuchsteam-wird-vizemeister.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Handball-Viertligist beurlaubt Gunter Funk Der Handball-Viertligist HSV Peenetal Loitz hat mit sofortiger Wirkung Trainer Gunter Funk beurlaubt. Der drohende Abstieg der Peenetaler gab dem Vorstand, einen Spieltag vor Ende der laufenden Saison, genug Anlass, dem im Oktober 2013 verpflichteten Trainer sein Amt  zu entziehen. „Wir wollen der Mannschaft damit den nötigen Ruck geben, immerhin haben wir nur noch eine Möglichkeit aus eigener Kraft den Klassenerhalt  zu sichern!“ so der sportliche Leiter Frank Schumacher.   Unter der Woche sowie am Samstag in Neubrandenburg wird erneut Tino Kühl die Mannschaft betreuen – Torsten Schilk wird den Routinier unterstützen.   Der HSV bedankt sich bei Gunter Funk für sein Engagement im Verein und wünscht Ihm alles Gute für die Zukunft.       Quelle: Pressemitteilung des HSV Peenetal Loitz e.V. – Vereinsvorstand Text: Vereinssprecher Andre Schumacher Foto: Jens Schröder  2014-04-29T21:05:30+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/410/1-maenner-handball-viertligist-beurlaubt-gunter-funk.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Derby ist für Loitz jetzt ein Endspiel Bilder vom Spiel HIER Am Sonnabend heißt es für die HSV-Handballer in Neubrandenburg Alles oder Nichts. Die Abstiegsgefahr ist weiter groß. Seit Wochen hatte Gunter Funk, Trainer der Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz, mahnend den Finger gehoben und die Partie in eigener Halle gegen den HC Neuruppin zum Schlüsselsiel gegen den immer noch drohenden Abstieg erklärt. Nun haben die Peenetaler auch diese Chance verpasst und schweben nach dem 27:29 (12:14) gegen die Brandenburger bis zum letzten Spieltag in Abstiegsgefahr. Dass die Ansetzung am letzten Spieltag für die Loitzer ausgerechnet das immer emtionsgeladene Landesderby beim SV Fortuna ’50 Neubrandenburg vorsieht, bringt ein zusätzliches „Geschmäckle“ in die Angelegenheit. „Helmut Wilk und seine Mannen werden uns ganz sicher nichts schenken, zumal sie gerade auf den vierten Tabellenplatz gesprungen sind, den sie ganz sicher gern fest machen wollen“, werden Funk und seine Mannen noch nicht einmal auf eine angezogene Handbremse von Seiten der Viertorestädter hoffen können. Dabei hatten es die Loitzer gegen Neuruppin selbst in der Hand, vorzeitig alles klar zu machen. „Aber man kann derzeit ganz gewiss nicht von einem geordneten Trainingsbetrieb und einer seriösen Vorbereitung auf solch eine Aufgabe sprechen“, beklagt Funk die schwierige pesonelle Situation. „Trotzdem war uns allen natürlich die Bedeutung der Partie bewusst. Doch am Ende muss man ganz klar sagen, dass in einem Spiel auf Augenhöhe ein Thomas Sanftleben am Ende einfach zu wenig ist. Dazu hatten unsere Torhüter nicht den besten Tag erwischt, sodass uns am Ende nur die Rolle des Verlierers blieb“, resümierte Funk nach der verlorenen Partie enttschäuscht.  LOITZ: Borchardt, A. Schumacher – Sanftleben (13/6), Schieschang, Baresel (2), Schwerin (2), E. Schumacher (4), Romeikat (2), Schulz (4), Piper, Kuehl, Präkels, Schramm Quelle:www.nordkurier.de Fotos: Jens Schröder2014-04-28T08:57:50+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/409/1-maenner-derby-ist-fuer-loitz-jetzt-ein-endspiel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer geschockt, aber nicht wegen der NiederlageHandballmänner vom HSV Peenetal müssen eine niederschmetternde Nachricht verkraften. Der Tabellendritte ist zu stark. Deutlich schmerzlicher als die durchaus einzukalkulierende 22:28 (13:10)-Niederlage beim Tabellendritten LHC Cottbus schlug beim HSV Peenetal Loitz die niederschmetternde Nachricht von Torsten Schilks Kreuzbandriss ein, den er sich in der Vorwoche beim Spiel in Lübbenau zugezogen hatte. Der 35 Jahre alte Linkshänder hatte sich am Donnerstag zur MRT-Untersuchung nach Demmin begeben und dort die frustrierende Diagnose erhalten. „Damit wird Torsten nicht nur für den Rest der Saison ausfallen. Mindestens bis zum Jahresende 2014, vielleicht auch die gesamte nächste Saison sollte nicht mit ihm geplant werden“, schaute Trainer Gunter Funk angeschlagen voraus.Viele Stammkräfte fehlen bei den Gästen Auch bei den Lausitzern war das Fehlen Schilks und weiterer Stammkräfte nicht zu kompensieren. Neben dem Halbrechten standen auch Sven Präkels, der sich nach einer schweren Grippe immer noch auf dem Weg der Besserung befindet, und auch der „neu verschnupfte“ Tim Schieschang nicht zur Verfügung. „Damit hatte ich mit Julian Schramm und Felix Pieper nur zwei 17-Jährige als Wechselspieler auf der Bank“, kommentierte Funk seine Möglichkeiten schulterzuckend.Doch in der ersten Halbzeit rieben sich vor allem die Spieler und Fans des gastgebenden Lausitzer Handball-Clubs verwundert die Augen. Funk hatte die Marschroute ausgegeben, den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten und so nicht zu häufig in die Konter der schnellen Hausherren zu laufen. „Das hat die Mannschaft hervorragend umgesetzt. Besonders Andreas Schulz und Kevin Romeikat zeigten eine starke Partie.“ HSV-Trainer macht dem Team keinen Vorwurf Mit drei Toren Vorsprung in die Kabine – jedem war klar, dass dies nur schwer zu halten war. Die Lausitzer kamen auch gleich mit einem 4:0- Lauf und übernahmen wieder die Führung. Loitz gelang postwendend der Ausgleich. Und auch in den Folgeminuten hielten die Funk-Schützlinge gut mit. Doch mit zunehmender Dauer setzten sich die Gastgeber mehr und mehr ab. „Wir hatten immer weniger dagegenzusetzen, Cottbus war im Prinzip mit zwei vollständigen Formationen angetreten“, mussten Funk und seine Spieler nun zusehen, wie der LHC mehr und mehr enteilte. „Ich kann meinen Jungs aber keinen Vorwurf machen. Was dieser Minimalkader geleistet hat, war beachtlich. Das Endresultat war gleichzeitig auch der höchste Abstand im ganzen Spiel“, fasste Funk schließlich zusammen.Loitz: Borchardt, A. Schumacher – Sanftleben (2), Baresel (4/2), Schwerin (3/2), E. Schumacher (4), Romeikat (4),          Schulz (5), Pieper, Schramm Quelle: www.nordkurier.de2014-04-15T15:38:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/408/1-maenner-loitzer-geschockt-aber-nicht-wegen-der-niederlage.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Landesmeister-Handballparty in der Peenetalhalle  Im Verlauf der vergangenen Woche hat das Sportgericht die Entscheidung über das abgesagte Spiel gegen den Stavenhagener SV vom 1863 getroffen und die mJA des HSV Peenetal Loitz bekam den Sieg zugesprochen. Durch diese „Grüne-Tisch-Entscheidung“ über das Nachholspiel  übernahm die mJA doch noch vor dem letzten Spieltag in der M-V Liga die Tabellenführung. Am Sonntag war nun der Tabellenvierte Stralsunder HV zu Gast in der heimischen Peenetalhalle Loitz und somit der letzte mögliche Stolperstein auf dem Weg zum Landesmeister der Saison 2013/2014 in der M-V Liga. Vor dem Anpfiff war die Nervosität und Anspannung bei den Spielern, dem Trainergespann und auch den Eltern des HSV zu spüren, da sich alle über die Wichtigkeit des Spiels bewusst waren. Die Mannschaft ging mit entsprechender mannschaftlich geschlossener Einstellung in die Partie. Die Gastgeber übernahmen von Beginn an die Führung, es war anfänglich eine Partie auf Augenhöhe, in der sich keine Mannschaft entscheiden absetzen konnte. Die mJA des HSV ließ zu Beginn einige sichere Torchancen aus bzw. scheiterte am Torwart der Gäste. Der HSV-Nachwuchs ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und spielte sein Spiel konzentriert weiter. Er hatte dann ein sieben Tore Lauf und setzte sich auf 9:2 ab. Dieser sichere Vorsprung wurde im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit nun konsequent verwaltet und auch eine Auszeit der Gäste brachte den HSV-Nachwuchs nicht aus dem Tritt. Beim Stand von 13:8 ging es in die Pause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte sich der Spielverlauf aus dem Ende der ersten 30 Minuten fort, jedoch kamen mit fortschreitendem Spielverlauf die Gäste vom Sund immer besser ins Spiel. In der 42. Spielminute waren sie bis auf zwei Tore dran, das Spiel drohte zu kippen und der Coach nahm seine Auszeit. Seine Worte und Umstellung fruchteten, so dass der HSV-Nachwuchs wieder die Fäden fest in die Hand nahm, erfolgreich auf die Lücken ging und sich so erneut absetzen konnte. Bis zur 50. Minute konnte ein Spielstand von 23:17 herausgespielt werden. Nun nahm der SHV-Trainer seine Auszeit, um den Lauf des HSV zu stoppen. In der restlichen Spielzeit behielt der HSV das Heft des Handelns fest in den eigenen Händen und ließ nichts mehr anbrennen. Die sechs Tore Führung wurde erfolgreich verteidigt und sicher über die verbleibende Spielzeit gebracht. Die Mannschaft zeigte Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und eine mannschaftliche Leistung auf der Platte. Es war ein sehr gutes Handballspiel, bei dem das Team von 220 begeisterten Fans lautstark angefeuert und zum Sieg getrieben wurde. Der HSV-Nachwuchs gewann mit 30:24, behielt die beiden Punkte in Loitz und wurde somit aus eigener Kraft mJA Landesmeister der MV-Liga der Saison 2013/2014. Den Landesmeistertitel feierten sie gemeinsam mit Freunden, Fans, Eltern, Großeltern und Sponsoren mit Freibier und Bratwurst für alle aus der Mannschaftskasse der mJA sowie durch die Eltern gesponserte Würstchen. Das Meistershirt hatten die Muttis Astrid und Antje ebenfalls eigenständig für das Team organisiert.        Loitz: Weier u. Bengsch im Tor; Richter (2), Naussed, Teske, Schramm (8/3), Pieper (6/2), Bodtke (2), Beneke (1), Lexow (6), Ehrenberg, Kleiner (5) von Gerd Schramm2014-04-09T08:47:36+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/407/m-j-a-landesmeister-handballparty-in-der-peenetalhalle.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzNachwuchs - Loitzer Teams alle erfolgreich                         Die männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz musste am vergangenen Samstag bei der SG Vorpommern II auf der Insel Usedom antreten. Eine Woche vor der Qualifikation zur Landesmeisterschaftsendrunde wollte die Truppe dieses Punktspiel nutzen, um sich auf die bevorstehende Aufgabe einzustimmen. Leider gelang dies nicht, trotz eines 26:21 Auswärtssiegs kamen die Loitzer zu keinem Zeitpunkt an ihre Normalform heran. Bis zur Pause musste sich Trainer Schumacher ein lustloses Spiel seiner Truppe gefallen lassen. Die Usedomer gingen an ihre Leistungsgrenze und verlangten dem Spitzenteam alles ab. Am Ende kam ein glanzloser Auswärtssieg für den Loitzer Nachwuchs heraus  - nun geht die gesamte Konzentration in Richtung Vorrunde der Landesmeisterschaft!   Die mJD spielte mit: Im Tor Max Debnar sowie Til Granholm (7), Uli Gierke (1), Armin Weier (1), Till Kunze, Christian Otto (1), Leon Raatz, Marcus Schumacher (3), Johannes Otto (13), Sirko Wolter       Die männliche Jugend E des zeigte sich erstaunlich flexibel – die Mannschaft um Trainergespann Andre Schumacher und Rene Allert musste am vergangenen Sonntag mit einem Mini-Kader auskommen. Ohne Stammtorwart Benjamin Allert und einigen erkrankten Spielern ging es mit acht Leuten in die Partie. Die Mannschaft machte das Beste aus der Situation, dennoch bemängelten die Trainern oftmals das schlechte Rückwärtsverhalten ihrer Mannschaft. Am Ende siegten die Hausherren gegen die zweite Mannschaft des SV Fortuna 50 Neubrandenburg mit 35:18 – nun gilt auch hier volle Konzentration auf die Vorrunde der Landesmeisterschaft!   Die mJE spielte mit: Alex Möller (18), Albert Gierke, Kay Braesel (4), Anton Gierke, Lukas Reinke (5), Ole Weier (6), Florian Brandt, Max Beneke (2)       Zum letzten Heimspiel der Saison lud die männliche Jugend B des HSV. Die Mannschaft zeigte sich gut eingestellt. Torwart Niklas Henk verdiente sich in der ersten Halbzeit ein Extra-Lob. Der C-Jugendliche zeigte eine überragende Leistung und sorgte für den nötigen Halt der Abwehr. Die Mannschaft nahm den Schwung mit, hinten wurde mit Leidenschaft Abwehr gespielt. Im Angriff hatten die Loitzer oftmals ihre Probleme. Zu wenig Druck und unkonzentrierte Abschlüsse brachten den Gegner immer wieder ins Spiel. Am Ende siegten die Hausherren verdient mit 27:23 gegen die Mannschaft aus Sternberg.     Die mJB spielte mit: Im Tor Henk, Gutsche & Bengsch sowie Bahls (3), Hähne (2), Stubbe (2), Ahlgrimm, Kachellek, Bidla, Beneke (11), Pröber (9), Reinke von asch   2014-04-01T10:33:44+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/406/nachwuchs-loitzer-teams-alle-erfolgreich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Deftiger Rückschlag für die Loitzer HandballerIn der Ostsee-Spree-Liga standen die Männer vom HSV Peenetal einem scheinbar übermächtigen Kontrahenten aus Berlin gegenüber. Am Ende gab es ein Handballresultat, das dem Publikum und Trainer Gunter Funk an diesem Tag doch zu denken gab. Das war ein hartes Stück Brot, das die Handballer des HSV Peenetal Loitz ihrem Trainer Gunter Funk und ihren Fans da vorsetzten: Denn bei der deutlichen 26:35 (16:19)-Heimniederlage gegen den Polizei SV Berlin überraschte nicht nur die Höhe, sondern vor allem auch die Art und Weise des Auftritts der Hausherren: „Wir sind in der zweiten Halbzeit vor eigenem Publikum regelrecht vorgeführt worden“, resümierte Funk reichlich angesäuert. Zu Beginn hatte sich eine ausgeglichene Partie entwickelt, die über die Stationen 5:4 und 7:5 meist den HSV im Vorteil sah. Bis zum 14:14 konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen, dann legten die Gäste über 16:14 und 18:15 mitdrei Treffern bis zur Pause vor. „Das war alles noch halbwegs im grünen Bereich und man konnte den Eindruck haben, dass wir durchaus in der Lage sind uns in die Partie zurückzukämpfen“, haderte Funk jedoch von Anfang an mit einer Hiobsbotschaft, die ihn und die Mannschaft bereits einen Tag vor der Partie erreicht hatte: „Sven Präkels lag mit 40 Grad Fieber im Bett und war nicht einsatzbereit. Das durchkreuzte meine Pläne für eine 3-2-1-Deckung, mit der wir den beiden starken Halbangreifern des PSV begegnen wollten.“  Was sich in Hälfte eins angedeutet hatte, setzte sich im zweiten Abschnitt fort. Die Berliner Gäste kamen meist auf einfachen Wegen zu ihren Toren, während die Peenetaler für ihre Erfolge einen hohen Aufwand betreiben müssten. „Vor allem Thomas Sanftleben wurde sehr aggressiv und frühzeitig angegangen, dazu verzettelte er sich mehr und mehr in kraftraubenden Zweikämpfen“, sah Funk den Fluß im Angriffsspiel der Loitzer mehr und mehr schwinden. Auf diese Weise ging der Plan, nach dem Wechsel rasch aufzuschließen, sogar nach hinten los und die „Polizisten“ setzten sich relativ locker über 20:16 und 24:19 auf einen fast demütigenden Zehn-Tore-Vorsprung zum 34:24 ab. Da wollte weder Funk noch den HSV-Anhängern das lange ersehnte und „recht ordentliche“ (O-Ton Funk) Comeback von Kreisläufer Andreas Schulz wenig Trost spenden. „Schulle“ holte zwar vier Siebenmeter heraus und traf zudem dreimal selbst, doch an der deutlichen Niederlage änderte das wenig. „Das passt überhaupt nicht in das Bild der guten Spiele aus den Vorwochen und ist ein Einbruch. Ich erwarte jetzt von der Mannschaft im Auswärtsspiel in Lübbenau eine Trotzreaktion.“ Funk wird einige Zeit brauchen um mit dieser Leistung seines Teams seinen Frieden zu machen. Loitz: Borchardt, A. Schumacher – Sanftleben (3), Schieschang, Baresel (2), Schilk (12/7), Kühl, Romeikat (4), Schwerin, R. Schulz, E. Schumacher (2), A.Schulz (3) Quelle: www.nordkurier.de Fotos: Jens Schröder2014-03-31T12:04:50+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/405/1-maenner-deftiger-rueckschlag-fuer-die-loitzer-handballer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Spielgemeinschaft zwischen Grimmen und Loitz geht weiter Erfreuliche Nachrichten aus den Lagern der Handballsportvereine Grimmen und Loitz - auf einer Elternversammlung sowie einer gemeinsamen Vorstandsitzung einigten sich die Verantwortlichen sowie Eltern auf eine weitere Zusammenarbeit im weiblichen Jugendbereich.    Gleich drei Mannschaften werden in der kommenden Spielzeit unter dem Namen SG Grimmen / Loitz an den Start gehen. Die weibliche Jugend C (Jahrgang 2000/2001) wird mit einer Mannschaft auf Landesebene sowie einer Mannschaft auf Bezirksebene vertreten sein. Dazu kommt die weibliche Jugend D (Jahrgänge (2002/2003) die auf Bezirksebene antreten wird.    Der Trainings- und Spielbetrieb wird in Grimmen und Loitz stattfinden - es werden insgesamt gut 50 Mädchen aus beiden Vereinen von der Spielgemeinschaft, unter der Leitung von Trainer Frank Ludewig, gefördert.   "Wir haben in der zurückliegenden Saison eine tolle Entwicklung festgestellt - die Zusammenarbeit zwischen uns und Grimmen hat reibungslos funktioniert. Nun haben wir gemeinsam für den Ausbau der SG gestimmt und freuen uns auf die kommenden Aufgaben", so der SG-Leiter Andre Schumacher, der auch in der kommenden Spielzeit von beiden Vereinen zum SG-Obmann berufen wurde.      von Pressemitteilung des Vorstandes (Loitz) 2014-03-25T14:54:46+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/404/hsv-aktuell-spielgemeinschaft-zwischen-grimmen-und-loitz-geht-weiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Loitzer D-Jugend bleibt auf Titelkurs Die Loitzer Peenetalhalle verwandelte sich am Sonntagnachmittag in einen Hexenkessel – die gut 100 Zuschauer sahen ein emotionales Nachwuchs-Derby zwischen Loitz und Stralsund mit einem verdienten Sieger.   „Was für ein Nachwuchsspiel“ – so kommentierte der sportliche Leiter des HSV, Frank Schumacher, die Partie der männlichen Jugend D gegen den Tabellenführer aus Stralsund. Von Beginn an zeigten sich der Tabellenführer Stralsund und Verfolger Loitz gut aufgelegt. Die Loitzer erwischten jedoch den besseren Start und brachten die Kinder vom Sund mächtig ins schwimmen. Bis zum 13:8 in der 13. Spielminute schien für die Truppe um Trainer Andre Schumacher alles nach Plan zu verlaufen. Doch der Tabellenführer wollte sich nicht so einfach geschlagen geben, mit einer tollen Aufholjagt machten die Gäste die Partie bis zur Halbzeit wieder spannend, die Loitzer retteten sich mit einem 14:12 in die Kabine. Nach der Pause blieb es emotional, die Hausherren verteidigten gekonnt ihren Vorsprung und hielten sich den SHV auf Abstand. Mitte des zweiten Durchgangs drohte die Partie zu kippen, beim 21:20 waren die Gäste bis auf einen Treffer herangekommen, doch der überragend aufgelegt Johannes Otto  übernahm Verantwortung und brachte seine Truppe wieder auf die Siegerstraße. Am Ende gelang den Loitzern ein 27:24 Heimsieg gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer. Nun sind Loitz und Stralsund Punktgleich an der Spitze, die verbleibenden drei Punktspiele versprechen demzufolge viel Spannung beim Kampf um den Titel.   Die mJD spielte mit: Im Tor Felix Kunze, Max Debnar & Benni Allert sowie Til Granholm (9/2), Uli Gierke, Armin Weier, Till Kunze (1), Christian Otto (2), Johannes Otto (11), Leon Raatz, Max Beneke (2), Marcus Schumacher, Alex Möller (2), Sirko Wolter & Kay Braesel  von asch 2014-03-25T14:25:54+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/403/m-j-d-loitzer-d-jugend-bleibt-auf-titelkurs.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - Glanzloser Auswärtssieg in Neubrandenburg Die männliche Jugend E verbuchte am vergangenen Samstag einen ungefährdete und glanzlosen 26:15 Auswärtssieg bei der zweiten Mannschaft des SV Fortuna 50 Neubrandenburg. Ohne Spielmacher Alex Möller, der unter der Woche aus gesundheitlichen Gründen kein Training absolvieren konnte, aber dafür hoch motiviert traten die Loitzer in Neubrandenburg an. Der Beginn verlief optimal, die Loitzer spielten munter vor sich her und gingen schnell mit 6:0 in Front. Bis zur Pause veränderte sich das Bild kaum, die Gäste aus dem Peenetal erspielten sich eine sichere 16:5 Pausenführung. Nach der Pause jedoch traute Trainer Andre Schumacher seinen Augen kaum, die Neubrandenburg spielten wie ausgewechselt, die Loitzer Abwehr ließ nun immer größere Räume und auch HSV-Torwart Benjamin Allert erwischte keinen guten Tag, kritisierte Schumacher. Am Ende siegten die Gäste zwar deutlich mit 26:15, dennoch zeigte sich der Trainer zufrieden und verwies gleich auf das Rückspiel am kommenden Sonntag in der heimischen Peenetalhalle.   Die mJE spielte mit: Im Tor Benjamin Allert sowie Albert Gierke, Kay Braesel (9), Anton Gierke (1/1), Lukas Reinke (6), Ole Weier (1), Florian Brandt (1), Max Beneke (8)  von asch 2014-03-25T14:02:55+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/402/m-j-e-glanzloser-auswaertssieg-in-neubrandenburg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - A-Jugend behält auch in Plau am See die Oberhand Zum Nachholspiel nach Plau ging es am vergangenen Sonntag für die mJA des HSV gemeinsam mit ihren Fans per Bus vom Taxiunternehmen Müller aus Loitz nach Plau. Die Kosten für die Busfahrt wurden von Mathias Klemphan und der Firma Austinat zum großen Teil gesponsert, so dass die mitfahrenden Fans nur noch einen geringen Obolus für die Buskosten dazu zahlen mussten. Den Sponsoren auf diesem Weg nochmals vielen Dank, dass sie die fanstarke Unterstützung in fremder Halle in diesem weiteren Endspiel ermöglicht haben. Der HSV Peenetal Loitz gewann beim Plauer SV, jedoch tat sich das Team des Trainergespanns Einweg / Wiencke sehr schwer. Das absolute Haftmittelverbot in der unbekannten Halle ließ doch mächtig an der gewohnten Treffsicherheit des HSV-Nachwuchses zweifeln. Die Peenetaler gingen zwar in Führung und konnten sich zu Beginn auch mit drei Toren absetzen. Jedoch wurde in der Folgezeit mehrfach nicht eingenetzt, der Ball übers bzw. neben das Tor sowie an Pfosten und Latte geworfen. Die Plauer Gastgeber nutzten die sich ergebenden Möglichkeiten und übernahmen nach 15 Minuten erstmals selbst die Führung (9:8). Diese gaben sie in der ersten Halbzeit auch nicht mehr aus der Hand. Die Angriffsschwächen des HSV aufgrund der ungewohnten Spielsituation (ohne Wachs) wären noch zu tolerieren gewesen. Jedoch fehlte es zudem auch an ausreichender Bewegung ohne Ball und Druck auf die Lücken im Loitzer Spiel. Die ansonsten starke Abwehrarbeit ließ der HSV-Nachwuchs an diesem Tag auch vermissen. So sahen die Fans zur Halbzeit das Team mit 15:13 im Hintertreffen. Einen solchen Spielverlauf und Halbzeitstand hätten vor dem Spiel viele mitgefahrene HSV-Fans (auch wegen des sicheren Siegs in der Vorwoche) nicht für möglich gehalten. In der Pause fand das Trainergespann wohl die richtigen Worte. Die Mannschaft wollte sich wohl  die Stimmung für Rückfahrt auch nicht selbst verderben. Sie gingen entsprechend motiviert in die zweite Halbzeit, glichen innerhalb kürzester Zeit aus und gingen nun erneut in Führung. Es wurde nun in der Abwehr gearbeitet und man ließ sich nicht mehr so einfach ausspielen. Es wurden Bälle erkämpft sowie mittels der schnellen Mitte einfache Tore erzielt. Ferner wurde nun auf Loitzer Seite gespielt, der Ball laufen gelassen, konsequent auf die Lücke gegangen und sich im Angriff durchgesetzt. Die Plauer blieben jedoch bis zum 19:21 noch weiter auf Tuchfühlung dran. Dann hatten die Peenetaler einen 6 Tore Lauf und konnten den Plauern auf 20:26 enteilen. Das Spiel war jedoch noch nicht entschieden, die Gastgeber kämpften und gaben sich noch nicht geschlagen. Sie konnten den Rückstand nochmals um zwei Tore verkürzen, diesen Vorsprung konnte der HSV-Nachwuchs jedoch halten (23:27, 23:28, 28:32). Es war ein gutes sowie faires A-Jugendspiel, in dem sich trotzdem nichts geschenkt wurde. Die Peenetaler gewannen mit 28:32, konnten somit weitere 2 Punkte im Meisterschaftskampf auf den Ribnitzer HV aufholen (bei noch einem offenen Nachholspiel). Jetzt liegt der HSV noch mit einem Punkt hinter dem RHV, kann jedoch mit einem Sieg am kommenden Wochenende die Tabellenführung in der MV-Liga übernehmen. Sonntag um 14.00 Uhr ist Anpfiff zu diesem Spiel beim Stavenhagener SV. Loitz: Weier u. Bengsch im Tor, Ehrenberg, Naussed (4), Teske (1), Schramm (9), Pieper (11/3), Bodtke (1), Lexow (6), Beneke (1) von Gerd Schramm2014-03-25T13:49:19+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/401/m-j-a-a-jugend-behaelt-auch-in-plau-am-see-die-oberhand.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - HSV bleibt im Titelrennen  Mit 28:25 gewann der HSV Peenetal Loitz beim HSV Grimmen 92 und bleibt durch diesen „erneuten Endspielsieg“ auf dem 2. Platz hinter dem Ribnitzer HV in der MV-Liga. Da die Peenetaler jedoch noch zwei Nachholspiele haben, können sie bei weiteren erfolgreichen Spielen noch an den Ribnitzern in der Tabelle vorbei ziehn.  In der Grimmener Halle sahen die ca. 120 Zuschauer ein packendes Derby zweier Mannschaften, die sich nichts schenkten. Hatten die Grimmener doch auf Ihrer Homepage mitgeteilt, den Loitzern den großen Schritt in Richtung Meisterschaft verhindern zu wollen. Die ersten Tore erzielte dann auch der Gastgeber. Doch das Team vom Trainergespann Einweg / Wiencke fand mit zunehmender Spielzeit seinen Rhythmus, konnte ausgleichen, in der Folge die Führung übernehmen und Tor um Tor ausbauen. Eine sechs Tore Führung konnten die Grimmener noch wieder um zwei Tore verkürzen. Jedoch legten die Peenetaler immer vor und gingen mit 16:12 in die Pause. In der zweiten Halbzeit schien der Spielverlauf sich anfänglich fortzusetzen, die sichere Führung wurde verwaltet und sogar noch wieder ausgebaut (15:21). Nach mehreren Zeitstrafen gegen die Peenetaler waren die Grimmener spätestens beim 22:23 wieder dran. In der 51. Spielminute bekam Felix Pieper dann nach seiner dritten Zeitstrafe die rote Karte und fehlte im Loitzer Angriffsspiel. Die Mannschaft kämpfte jedoch weiter und trat als geschlossenes Team auf und andere Spieler übernahmen Verantwortung. Die Loitzer spielten weiterhin ruhig ihren Stiefel weiter und ließen sich nicht von der Gimmener Hektik anstecken. Sie legten erneut vor und ließen nur den Anschlusstreffer der Gastgeber zu. Den Ausgleich konnten die Peenetaler stets verhindern, daran hatte auch „Mopper“ Paul Weier im Loitzer Tor einen großen Anteil, der einige freie 100%ige in dieser Partie hielt. Bei anderen Würfen war er dran, jedoch rutschte ihm der eine oder andere dann unglücklich durch. Spätestens beim 24:28 kurz vor dem Ende war das Spiel dann für den HSV Loitz durch und die Loitzer Fans stimmten Auswärtssieg an. Erfolgreichste Loitzer Werfer war trotz verkürzter Spielzeit Felix Pieper mit 10 Buden. Die Spieler, zahlreichen Loitzer Fans, Eltern und Großeltern freuten sich über den Derbysieg. Das Team postete nach dem Spiel aus der Kabine auf Facebook: „Leider haben die Grimmener es nicht geschafft, die blöden Loitzer von der Titeljagd abzuhalten.“  Loitz: Weier u. Bengsch im Tor, Ehrenberg, Naussed (3), Teske (1), Schramm (8/1), Pieper (10/2), Bodtke (2), Lexow (4), Beneke von Gerd Schramm2014-03-25T13:47:45+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/400/m-j-a-hsv-bleibt-im-titelrennen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - Schumacher-Team muss sich Neubrandenburg I beugen Emotionaler und spannender kann ein Nachwuchsspiel wohl kaum sein – in der Begegnung zwischen den bis dato verlustpunktfreien E-Jugend-Mannschaften aus Loitz und Neubrandenburg I ging es heiß her. Am Ende feierten die Neubrandenburger einen verdienten 25:21 Auswärtssieg in der Loitzer Peenetalhalle.   Das hat sich Loitz-Trainer Andre Schumacher anders vorgestellt, seine Mannschaft hat in der gesamten Spielzeit noch keinen Punkt abgeben  und wollte dies auch nicht gegen die Mannschaft aus der Vier-Tore-Stadt. Von Beginn an spielten beide Mannschaften ein hohes Tempo – die Führung wechselte hin und her. Die Loitzer ließen in der Endephase vor der Pause viele einfache Torchancen ungenutzt und so führten die Fortunen zur Halbzeit mit 10:13.   Nach der Halbzeit gab es einen Knall – die Loitzer verpassten die Anfangsphase und innerhalb von fünf Minuten stand es 11:17 für die Gäste. Eine Auszeit brachte die Hausherren wieder ins Spiel, beim Stand von 19:22 war alles wieder offen. Doch dann verletzte sich Spielmacher Alex Möller – diesen Ausfall konnte die Mannschaft nicht kompensieren und mussten die Neubrandenburger ziehen lassen.   „Wir haben lange gut mitgehalten und mit unseren Möglichkeiten alles versucht – doch leider haben lediglich Alex Möller und Max Beneke ihre gewohnte Leistung abgerufen. Die Neubrandenburger waren dadurch auf einigen Positionen besser besetzt und haben diesen Vorteil gekonnt genutzt.“, resümiert Trainer Andre Schumacher nach der Partie und gratulierte dem verdienten Sieger zum Erfolg.   Loitz spielte mit: Im Tor Benni Allert sowie  Christopher & Niklas Schacher, Alex Möller (11/1), Anton und Albert Gierke, Kay Braesel (1), Lukas Reinke, Ole Weier, Florian Brandt, Max Beneke (9/2) von asch 2014-03-18T12:17:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/399/m-j-e-schumacher-team-muss-sich-neubrandenburg-i-beugen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Knapper Heimsieg zum Abschluss der Vorrunde In der Verbandsliga der Männer Ost stand am Sonntag für die „Zweite“ des HSV Peenetal Loitz das letzte Spiel in der in Vorrunde auf dem Programm. Gegner der Loitzer Reserve war der Tabellennachbar HSV 90 Waren, die auf dem 6. Tabellenplatz standen. Die Loitzer Reserve kam anfangs nicht gut in die Begegnung, die Gäste legten vor und konnten sich einen drei Tore Vorsprung erspielen. Mit dem 6. Treffer konnten die Gastgeber den Ausgleich herstellen und das Spiel war wieder offen. In der Folgezeit gestaltete sich ein ausgeglichener Spielverlauf, bis zur Pause legte mal die Eine und dann die andere Mannschaft vor. Die Gäste gingen mit einer 13:14 Führung in die Halbzeitpause. Nach der Pause setzt sich dann der ausgeglichene Spielverlauf aus der ersten Hälfte fort. Es gelang keiner Mannschaft sich deutlich vom Gegner auszusetzen, jedoch legte die Loitzer Reserve seit dem 18. Treffer stetig vor. Über eine zwei Tore Führung kam man jedoch nicht hinaus, die Gäste ließen sich nicht abschütteln und stellten mit dem 24. Treffer den Ausgleich her. Nun legten sie sogar mit zwei Toren vor, jedoch kämpfte sich das Heimteam wieder heran und glichen ebenfalls aus. Kurz vor dem Abpfiff gelang es der Loitzer Reserve, sich eine erneute zwei Tore Führung zu erspielen. Den Gästen aus Waren gelang nochmals der Anschlusstreffer, jedoch zu mehr sollte die Zeit nicht mehr reichen. Die Loitzer Reserve gewann somit ihr letztes Vorrundenspiel der Verbandsliga der Männer Ost mit 28:27. Die Vorrunde beendet der HSV Peenetal Loitz II somit auf dem 5. Tabellenplatz, nun geht es um den Tabellenfünften der Staffel West (VfL BW Neukloster) um den 9. Tabellenplatz der Verbandsliga.  Loitz: E. Werner und L. Bois im Tor sowie S. Heller (2), M. Methner (4), L. Hoffmann (1), P. Schumacher (8/3), P. Bardong (1), H. Naussed (2), J. Schramm (2), M. Koschker (3), S. Schulz, S. Wedell (1), A. Lexow (4), Th. Borchardt  von Gerd Schramm2014-03-18T08:57:02+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/398/2-maenner-knapper-heimsieg-zum-abschluss-der-vorrunde.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Nachwuchs erneut im Torrausch Das war ein super Ergebnis der Peenetaler. Am Sonnabend hatte die mJA des HSV Peenetal Loitz den Plauer SV in eigener Halle zu Gast. Die Gäste waren für den Nachwuchs eine völlig unbekannte Mannschaft, denn man hatte bisher noch nie gegen die Mannschaft gespielt. Von der Tabellensituation traf der Zweite auf den Vorletzten, jedoch nahm das Team die Aufgabe ernst. Es wurde mit dem ersten Tor vorgelegt, die Gäste glichen aus und warfen in der Folge sogar den Führungstreffer. Die Hausherren übernahmen dann jedoch das Heft des Handelns fest in Ihre Hand, lediglich zu Beginn der Partie wurden mehrfach sichere Tormöglichkeiten ungenutzt ausgelassen und der Gästetorwart berühmt geworfen. Nach und nach gelang es sich Tor um Tor von den Gästen abzusetzen. Die Konter wurden in schnelle Tore umgemünzt. Über die Stationen 8:2, 12:3 ging es mit einer 25:6 Führung in die Pause. In der 2. Hälfte bestimme der HSV weiter das Spiel, zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung sowie sich weiter torhungrig, obwohl die Vorentscheidung im Spiel bereits gefallen war. Die HSV-Junioren spielten weiter konsequent ihr Spiel und konnten ihr Torverhältnis deutlich aufbessern. Im zweiten Durchgang warfen Sie nochmals 31 Tore und gewannen das Spiel mit 55:18. Ein Ergebnis auf der Anzeigetafel der Loitzer Peenetalhalle welches dort so auch nicht oft zu sehen ist. Der Spielberichtbogen hatte auch nur noch für drei Treffer Platz. Alle Spieler erhielten Einsatzzeiten und konnten sich erfolgreich als Torschützen ins Spielprotokoll eintragen. Erfolgreichster Werfer des HSV war Willy Richter, der 16 Tore warf. Die Trainer haben das Spiel genutzt, um auch die jüngeren Spieler an kommende Aufgaben heranzuführen, ihnen Einsatzzeiten gegeben, damit sie die notwendigen Erfahrungen sowie wichtige Spielpraxis in der MV-Liga sammeln konnten. Der deutliche Sieg wurde jedoch nicht überbewertet, da laut Aussage des Gästetrainers die Mehrzahl der Plauer noch in deren B-Jugend spielt. Am kommenden Sonntag werden die HSV-Junioren um 13.00 Uhr im Nachholspiel wohl auf eine völlig andere Plauer Mannschaft treffen. Jedoch haben sie am Samstag, erst noch ein weiteres Endspiel zu absolvieren. Dann muss der HSV um 14.00 beim HSV Grimmen 92 auf die Platte.  Der HSV Loitz spielte mit: P. Weier und J. Bengsch im Tor sowie H. Naussed (3/1), M. Teske (4), J. Schramm (7),  A. Lexow (12), J. Bodtke (6), W. Richter (16), P. Beneke (5), D. Bauch (1),   von Gerd Schramm2014-03-18T08:53:37+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/397/m-j-a-nachwuchs-erneut-im-torrausch.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Landesderby sorgt für eine Gänsehaut-AtmosphäreVolle Hütte, tolle Stimmung – trotzdem müssen sich die Loitzer Handballer  in der Ostsee-Spreeliga dem Primus vom Sund beugen. Die Gastgeber verkaufen sich aber sehr teuer. Auf den ersten Blick sieht der 26:20 (13:10)-Sieg des Spitzenreiters Stralsunder HV bei den Ostsee-Spree-Liga-Handballern des HSV Peenetal Loitz standesgemäß aus. Doch, wenn man weiß, dass es in der 48. Minute 19:19 stand und Loitz eher am Drücker war als die Gäste, kann man sich ausmalen, dass die Partie auch ganz anders hätte ausgehen können. „Der Rahmen war hervorragend, die Halle war bis auf den letzten Platz besetzt, die Stimmung in beiden Fanlagern hervorragend“, beschreibt HSV-Coach Gunter Funk Gänsehaut-Atmosphäre pur. Und es ging auch gleich gut los für die Hausherren, die unter dem Jubel ihres Anhangs auf 3:0 und 4:1 vorlegten. Dann aber glichen die Gäste auf 4:4 aus. Bis zum 6:6 entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, ehe das Team von Gästetrainer Norbert Henke nach der ersten Führung zum 7:6 bis auf 12:9 enteilte. Nach dem Seitenwechsel beorderte Gunter Funk dann André Schumacher für Michael Borchardt ins Tor der Peenetaler. Schumacher nahm reihenweise die Bälle der Gäste vom Sund weg und brachte seine Mannschaft wieder in die Spur – bis zum bereits besagten 19:19 in der 48. Spielminute. „Psychologisch waren wir in diesem Moment im Vorteil, dann aber haben uns drei Zeitstrafen alles zunichte gemacht. Das hat uns das Genick gebrochen“, musste Funk mit ansehen, wie die routinierten Stralsunder uneinholbar auf 25:19 davonzogen. „Wir haben Stralsund wohl alles abverlangt. Unsere Abwehr stand gut. Wenn wir allerdings das Spiel gewinnen wollen, müssen solche Zeitstrafen ausbleiben. Außerdem ist es für uns lebenswichtig, dass von Spielern wie Thomas Sanftleben und Kevin Romeikat mehr kommt“, weiß Funk, dass die Niederlage sein Team nicht umwerfen wird. Von größerer Bedeutung ist da schon die Heimpartie in 14 Tagen gegen den Polizei SV Berlin: „Dann können wir den Ligaverbleib schon klarmachen“, blickt Funk voraus. Loitz: A. Schumacher, Borchardt - Sanftleben (3), Schieschang, Baresel (2), Schilk (7/3), Schwerin (1), Präkels, Romeikat (3), E. Schumacher (1), Kuehl, Piper (3). Mehr Bilder hier .... Fotos: Jens Schröder Quelle: www.nordkurier.de2014-03-17T22:44:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/396/1-maenner-landesderby-sorgt-fuer-eine-gaensehaut-atmosphaere.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Die Loitzer Männer überraschenDie Handballer vom HSV sorgen auf fremdem Parkett für eine klasse Leistung. Ein sehr dezimierter Kader zeigt sich gegen Ludwigsfelde gnadenlos. Mit lediglich sieben Feldspielern hat der HSV Peenetal Loitz beim Tabellenvierten Ludwigsfelder HC dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung einen völlig überraschenden 31:28 (16:16)-Sieg erzielt und  damit seine Lage im Abstiegskampf der Handball-Ostsee-Spree-Liga vorerst verbessert. Im Angriff spielte HSVTrainer Gunter Funk bis auf einige kurze Einsatzzeiten von Christian Schwerin mit sechs Feldspielern durch. In der Defensive brachte er für den erst 17 Jahre alten Kreisläufer Felix Pieper, der neben zwei Treffern noch weitere starke Szenen hatte, den erfahrenen Defensivstrategen Sven Präkels.„In der ersten Halbzeit hatten wir lange in der Abwehr im Innenblock Probleme“, sah Funk den Hauptgrund  dafür, dass sein Team in den ersten 20 Spielminuten ständig einer Ludwigsfelder Führung  hinterherhechelte. Da seine Mannschaft in der Offensive aber schwerer als zuletzt auszurechnen war, hielt sich Loitz immer auf Schlagdistanz und ließ die Hausherren nie weiter als auf drei Tore ziehen. Nach dem 12:14-Rückstand trumpften die Peenetaler mit zehn starken Minuten bis zum Pausenpfiff auf und gingen so mit einem Remis in die Kabine. „Dank der Steigerung in derAbwehr haben wir dann imzweiten Abschnitt sofort eine Führung vorgelegt  und nach dem letzten Ausgleich des LHC zum 21:21 anschließend immer von vorn gespielt. Beim 28:24 hatten wir einen beruhigenden Vorsprung erarbeitet“, freute sich Gunter Funk über den überhaupt erst  zweiten Auswärtssieg dieser Saison. „Unser kleiner Kader ist überaus geschlossen aufgetreten. Durch das erfolgreiche Umsetzen meiner Forderung, die Außen mehr mit einzubeziehen, wurden die Halbangreifer entlastet und wir waren breiter aufgestellt. Besonders Kevin Romeikat hat die Chancen mit hoher Qualität verwertet. Da wir zudem die Gegenstöße der Hausherren besser als im Hinspiel unterbinden konnten, ist uns dank dieser  Schlüsselsituationen ein überraschender, aber absolut verdienter Auswärtssieg gelungen“, war Funk überaus zufrieden. Loitz: Borchardt, A. Schumacher – Sanftleben (7), Schieschang (n. e.), Baresel (7), Schilk (6/6), Schwerin,  Präkels, E. Schumacher (3), Romeikat (6), Pieper (2) Quelle: www.nordkurier.de2014-03-14T17:23:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/395/1-maenner-die-loitzer-maenner-ueberraschen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Verletzter Loitzer muss trotzdem ranDas Handball-Team des HSV Peenetal ist durch Ausfälle arg geschwächt. Jetzt steht das Punktspiel gegen Ludwigsfelde an. Nach dreiwöchiger Pflichtspielpause müssen die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz am Sonnabend um 18.30 Uhr beim Tabellenvierten Ludwigsfelder HV antreten. Zeit genug, um alle Verletzungen auszukurieren und vor den letzten sieben Spielen noch einmal richtig durchzuschnaufen, sollte man meinen. Doch auf der Stirn von Trainer Gunter Funk haben sich neue Sorgenfalten gesammelt. Bei Robert Schulz wurde schon vor 14 Tagen ein Meniskusanriss  diagnostiziert, der Abwehrspezialist trainiert seitdem nicht mehr. „Für die restlichen Spiele will Robert die Zähne zusammenbeißen. Wir müssen sehen, ob das so geht“, ist Funk wenig erfreut. Außerdem haben sowohl Alexander Einweg als auch Torsten Schilk aus dem Spiel in Berlin Blessuren davon getragen. Während Schilk muskuläre Probleme behindern, ist bei Einweg die alte Handverletzung wieder aufgebrochen. Doch es gibt auch Positives zu berichten: Kai Baresel trainiert in diesen Wochen mit dem Team, bevor er demnächst  wieder zur Bundeswehr nach Celle muss. Und besonders erfreulich ist, dass Kreisläufer Andreas Schulz seit zwei   Wochen wieder mit trainiert und erstaunliche Fortschritte macht. „Wenn das bei ihm so weiter geht, wird er in dieser  Saison noch spielen können“, hofft Funk. Doch nachdem Silvio Ney noch während der Saison aus dem Kader ausgeschieden ist, hat Funk zumindest im Moment ein Kreisläuferproblem. „Silvio hatte, besonders beim Spiel auf Usedom, andere Vorstellungen zu seinen Einsatzzeiten. In seinem Alter und als Selbstständiger sah er wohl den Aufwand ansonsten nicht mehr als gerechtfertigt an“, erläutert Funk. Großes Warmlaufen für die Wochen der Wahrheit Die Partien in Ludwigsfelde und danach zu Hause gegen Stralsund  bewertet Funk eher als „Warmlaufen“ für die folgenden Wochen der Wahrheit. „In eigener Halle müssen wir gegen den Polizei SV und Neuruppin in jedem Fall gewinnen, auch die Punkte aus der Partie in Lübbenau stünden uns gut zu Gesicht“, plant Funk. Denn ansonsten wird es bei dem schweren Restprogramm mit Ludwigsfelde, Stralsund, Cottbus und Neubrandenburg möglicherweise noch mal eng. Die eingespielten undheimstarken Ludwigsfelder, die längst gesichert sind und sich hinter den großen Drei etabliert haben, sieht Funk jedenfalls als Favoriten an. Quelle: www.nordkurier.de2014-03-08T10:57:24+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/394/1-maenner-verletzter-loitzer-muss-trotzdem-ran.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Erneute Heimschlappe - Loitzer Handball-Festung brökeltDie Männer aus dem Peenetal haben in eigener Halle gepatzt. Gegen Berlin liegt der HSV lange in Führung, muss am Ende aber eine Niederlage in Kauf nehmen.  Auch in eigener Halle ist der HSV Peenetal Loitz keine Macht mehr. Das müssen Thomas Sanftleben & Co. spätestens nach der 22:24 (11:10)-Heimniederlage gegen die SG OSF Berlin eingestehen. Nach der bereits vierten Niederlage in eigener Halle mussten die Peenetaler die Berliner auch noch in der Tabelle auf Rang sieben vorbei ziehen lassen. Dabei hatte alles ganz solide angefangen. Zwar war die erste Halbzeit meist eng, sah aber bis auf einige Unentschieden durchweg die Schützlinge von Gunter Funk im Vorteil. Beim 10:7 gelang es Loitz erstmals, sich ein wenig weiter abzusetzen, doch zur Pause waren die unbequemen Gäste wieder heran. „Ich hatte vorher auf eine enge, umkämpfte Partie getippt“, sagte Funk. Zwar lagen die Loitzer auch bis weit in die zweite Hälfte ständig in Front, bauten ihren Vorsprung gar auf mehrere Tore aus (16:12/19:16) , doch die Hauptstädter witterten immer noch ihre Chance. „Beim 19:16 dachte ich, dass wir das Spiel für uns entscheiden können, doch es kam leider anders“, sagte der Trainer. Die SG glich nicht nur zum 19:19 aus, sondern ging beim 20:19 erstmals in Führung. Bis zum 22:22 legten die Berliner dann jeweils vor, doch den Hausherren gelang zumindest der Ausgleich. Als dies beim 22:23 misslang, wurde für einen Außen der Gäste eine „Wurffalle“ gestellt, die dieser jedoch zum Siegtreffer nutzte „Defensiv war es eine starke Leistung. Torwart André Schumacher zeigte eine sehr gute Partie. Leider kassierte er in der engen Schlussphase eine unnötige Zwei-Minuten-Strafe“, kritisierte Funk. Außerdem sei wieder mal deutlich geworden, wie sehr das Offensivspiel an Thomas Sanftleben und Torsten Schilk hängt. „Patzt einer der beiden, springt von den anderen so recht keiner in die Bresche. Da mir die personellen Alternativen fehlen, wird die Luft eben dünn“, sagte Funk.  Loitz: A. Schumacher, Borchardt - Sanftleben (3), Schieschang, Baresel (3), Schilk (10/5), Einweg (2), Schulz, Schramm, Präkels (1), E. Schumacher (1), Mindt, Piper Quelle: www.nordkurier.de Fotos: Jens Schröder2014-02-18T08:35:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/393/1-maenner-erneute-heimschlappe-loitzer-handball-festung-broekelt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Auf der Insel für Loitzer nix zu holenBilder vom Spiel  Handball-Landesderby: Das Ostsee-Spree-Liga-Team von Trainer Funk beißt sich an der aggressiven Usedom-Abwehr die Zähne aus.  Es wurde nichts mit dem Sieg der Ostsee-Spree-Liga-Handballer vom HSV Peenetal Loitz im Landesderby beim HSV Insel Usedom. Es wurde noch nicht einmal etwas mit der engen, kampfbetonten Partie, die die Loitzer den Gastgebern hatten bieten wollen. Vielmehr gingen die Schützlinge von Trainer Gunter Funk beim 25:34 (13:19) in der Pommernhalle deutlich unter. „Der Sieg war in dieser Höhe nicht zu erwarten“, staunte Usedoms Co-Trainer Nico Heidenreich nach dem Spiel. Beide Mannschaften waren nach zuletzt guten Auftritten selbstbewusst in die Begegnung gestartet. Die Hausherren kamen mit der Empfehlung von vier Siegen aus vier Spielen im Jahr 2014, die Loitzer hatten nach aktuell 5:1 Zählern ihrerseits ordentlich Schwung genommen.  „Doch im Grunde hat uns das Team von Piotr Frelek von Beginn an den Schneid abgekauft. Die Usedomer haben uns gezeigt, wie man zu Hause aufzutreten hat. Die Defensive der Insulaner agierte sehr aggressiv und nutzte es aus, dass die Schiedsrichter dies großzügig zuließen. Überraschenderweise haben die Gastgeber trotz ihrer entschlossenen Gangart nur drei Zeitstrafen kassiert. Meine Schützlinge, die defensiv deutlich braver und zurückhaltender auftraten, wurden hingegen sechsmal hinausgestellt“, hatte Gunter Funk die Hauptursache für die klare Niederlage ausgemacht. Da zudem die Usedomer Keeper ein deutliches Plus gegenüber den HSV-Torleuten zu verzeichnen hatten, ist die Geschichte dieses Spieles rasch erzählt. Natürlich bedingt der eine Aspekt einen anderen: So erwies sich am Ende denn auch die Wurfquote der beiden Loitzer Haupttorschützen Thomas Sanftleben und Torsten Schilk als nicht ausreichend für entsprechende Loitzer Lebenszeichen. Sanftleben traf bei 16 Würfen nur sechsmal, Schilk benötigte für acht Treffer 15 Versuche. Schnell hatten die Usedomer auf 3:0 vorgelegt und setzten sich über 4:2 auf 9:4 ab. Nach dem 13:6 kamen die Loitzer noch einmal auf 12:17 heran, mussten dann aber nach der Pause auf 19:28 abreißen lassen. „Das war eine Lehrstunde für uns. Die sehr gut individuell ausgebildeten und laufstarken Hausherren haben uns gezeigt, wie selbstbewusst man vor eigenem Publikum auftreten muss. Das sollte uns Vorbild für unsere kommende Heimpartie gegen Schöneberg sein“, so Funk.  „Wir haben gezeigt, dass wir spielerisch nicht nur mit Glück, sondern auch mit Können mithalten können. Die Mannschaft war von der ersten bis zur letzten Minute konzentriert“, zog Heidenreich ein positives Fazit, der wohl bislang besten Saisonleistung des Insel-Teams. Loitz: A. Schumacher, Borchardt – Sanftleben 6, Baresel 3, Schilk 8/2, Schwerin 2, Ney, Einweg 1, Schulz, Präkels 2, E. Schumacher 3, Schramm, Piper. Usedom: Antczak, Petersen – Fink 5, Glende 6, Wendt 5, Wicht 1, Leow 7, Kicinski 3, Wolski 2, Nietzel 4, Dübener, Frelek, Pristas, Stachow1 Quelle: www.nordkurier.de Fotos: Jens Schröder2014-02-11T08:42:39+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/392/1-maenner-auf-der-insel-fuer-loitzer-nix-zu-holen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer liefern bisher beste Saisonleistung abDem HSV Peenetal gelingt auf fremdem Parkett ein tolles Spiel. Das Team schöpft neue Hoffnung. Dank ihrer besten Saisonleistung erzielten die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz am 17. Spieltag ihren ersten Auswärtssieg der Saison und entführten mit dem deutlichen 36:23 (20:8)-Erfolg bei der SG TMBW wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. „Das war besonders in der ersten Halbzeit wie aus einem Guss. Es hat richtig Spaß gemacht, zuzuschauen“, freute sich ein sichtlich erleichterter HSV-Trainer Gunter Funk. Der Routinier konnte sich vor allem auf seine Defensive verlassen, die in den ersten 30 Minuten einen überaus stabilen 6:0-Riegel aufbaute und den Gegner kaum zu nennenswerten Chancen kommen ließ. Was dann noch durchkam, war zumeist Beute des diesmal starken André Schumacher, der am Ende bei 16 gehaltenen Bällen eine gute Quote vorweisen konnte. „Aus dieser starken Abwehr heraus haben wir dann von Beginn an nach vorn großen Druck entwickelt und waren immer wieder auch über die erste und zweite Welle mit einfachen Toren erfolgreich. Nach einem ausgeglichenen Auftakt setzten wir uns von 3:3 auf 9:3 ab und erspielten uns über die Stationen 14:5 und 18:7 den bereits vorentscheidenden Pausenvorsprung“, konnte Funk völlig entspannt den Gang in die Kabinen antreten. Nach dem Wechsel kamen die offenbar ziemlich überraschten Hausherren etwas besser ins Spiel, doch die Loitzer verloren nie den Zugriff und legten beim 25:11 sogar auf 14 Tore vor. „Selbst eine  Manndeckung gegen Thomas Sanftleben hat uns nicht aus dem Tritt gebracht. Wir haben ohne Kreisläufer gespielt und mit Sven Präkels einen fünften Mann im Rückraum gebracht. Thomas Sanftleben konnte sich ziemlich zurücknehmen, da auch Sven sein bestes Saisonspiel absolvierte“, resümierte Funk, der nun sah, dass sein Team in der Schlussviertelstunde den Vorsprung souverän „verwaltete“. Während auch noch Kevin Romeikat ein Sonderlob vom Trainer erhielt, gab es trotzdem eine dunkle Wolke am sonst so sonnigen HSV-Himmel. Alex Einweg verletzte sich die im alten Jahr operierte Hand und  musste vorzeitig ausgewechselt werden. „Sie ist ziemlich dick geworden. Ein erneuter Ausfall von ihm wäre natürlich bitter“, bangt Funk um den jungen Kreisläufer. „Insgesamt gesehen war das aber ein großer  Schritt in Richtung Klassenerhalt. Wir haben uns erst mal einiges an Luft nach unten verschafft. Das schont die Nerven und stärkt ebenso das Selbstbewusstsein. Und wir haben uns auch beim Torverhältnis  einen Vorteil gegenüber den Kontrahenten erarbeitet“, sieht Funk wieder bessere Chancen für den Klassenerhalt. Loitz: Borchardt, A. Schumacher – Sanftleben (6), Schieschang (2), Baresel (2), Schilk (8/3), Schwerin, Schulz (1), Präkels (6), Einweg, Romeikat (8), Ney, E. Schumacher(3) Quelle: www.nordkurier.de2014-02-03T20:16:54+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/391/1-maenner-loitzer-handballer-liefern-bisher-beste-saisonleistung-ab.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Loitzer Nachwuchs löst PflichtaufgabeDie Loitzer Nachwuchshandballer lösen Pflichtaufgabe souverän Artikel vom 27.01.2013  Am Sonnabend hatten die Nachwuchshandballer der mJA des HSV Peenetal Loitz den Stavenhagener SV von 1863 in eigener Halle zu Gast. Das Spiel stand nicht unter den günstigsten Vorzeichen, das sich der Torwart Paul Weier im Freitagstraining verletzte.  Nach der derzeitigen Tabellensituation sollte es eine klare Angelegenheit werden. Hier hatten die Trainer sicherlich auch die entscheidende Aufgabe vor Spielbeginn, das Team so einzustellen, dass es den Gegner aufgrund der Favoritenrolle nicht unterschätzt.  Die Vorgabe der Trainer ans Team war eindeutig, es sollte ein Sieg mit 40 Toren und unter 20 Gegentoren in der heimischen Halle her. Das Team nahm die Aufgabe des Trainerteams an, entsprechend konzentriert begann es die Partie und übernahm von Beginn an die Führung.  Der HSV-Nachwuchs konnte sich Tor um Tor von den Gästen absetzen und die folgerichtige Auszeit des Gästetrainers brachte die Mannschafft nicht aus dem Tritt. Jonatan Bengsch hielt im Tor obwohl die Abwehrarbeit seiner Vorderleute an diesem Tag nicht mit der aus der Vorwoche vergleichbar war. Dieses war sicherlich auch der doch deutlichen Überlegenheit auf der Platte geschuldet. Über die Stationen 8:4, 17:6 ging es mit dem Halbzeitstand von 23 zu 10 in die Pause.  Im zweiten Durchgang bestimmte der HSV weiter das Spiel und zeigte eine geschlossene Team-leistung, in die sich erneut mehrere Spieler der mJB super integrierten. Alle Spieler erhielten Einsatzzeiten und viele konnten sich erfolgreich als Torschützen ins Spielprotokoll eintragen. Die Trainer haben das Spiel super genutzt, um auch die jüngeren Spieler an kommende Aufgaben heranzuführen, ihnen Einsatzzeiten gegeben, damit sie die notwendigen Erfahrungen sowie Spielpraxis in der MV-Liga sammeln konnten.   „Die Mannschaft hat die Vorgaben umgesetzt. Mehr als 40 werfen und keine 20 Gegentore hinnehmen“ so Trainer Einweg  nach dem Schlusspfiff. Der HSV gewann 41 zu 17! Damit ist die mJA trotz zweier Spiele weniger auf den zweiten Platz in der Tabelle und somit vor den HSV Grimmen geklettert. Die Grimmener kamen nicht über ein Unentschieden gegen die Güstrower in eigener Halle heraus.  Bis zum nächsten Spiel hat die mJA nun erstmal eine längere Pause. Der HSV Loitz spielte mit: J. Bengsch im Tor, D. Ehrenberg (1), St. Hähne (1), H. Naussed (5/1), M. Teske (4), J. Schramm (5/1),  F. Pieper (6), A. Lexow (7), J. Bodtke (3), P. Kleiner (6), T.-E. Reinke, J.Stegink (3/1) von Gerd Schramm2014-02-02T18:09:47+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/390/m-j-a-loitzer-nachwuchs-loest-pflichtaufgabe.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer mit NeuzugangLoitzer Handballer mit Neuzugang aus Rostock   Die Verantwortlichen des Handball-Viertligist HSV Peenetal Loitz sind noch einmal aktiv geworden und haben einen neuen Rechtsaußen verpflichtet.   Der 20jährige Philipp Mindt wird neben Erik Schumacher vorerst bis Saisonende das neue Gespann auf der rechten Außenbahn bilden. Philipp spielte in der C- und B-Jugend für den Sportclub Magdeburg und wechselte dann zum HC Empor Rostock, wo er zwei Spielzeiten A-Jugend Bundesliga spielte. Zuletzt war Philipp in der 2. Mannschaft des HC Empor aktiv. Philipp studiert in Rostock Sportmanagement und freut sich über die neue Herausforderung. Bereits am kommenden Samstag in Berlin wird er sein erstes Punktspiel im Loitz-Trikot absolvieren.   Herzlich willkommen in Loitz …   Der Vorstand des HSV! 2014-01-29T14:23:30+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/389/1-maenner-loitzer-handballer-mit-neuzugang.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J B - Loitzer B-Jugend weiter ungeschlagen Die männliche Jugend B um Trainer Andre Schumacher bleibt weiter in der Erfolgsspur. Am frühen Montagabend mussten die Loitzer bei der SG Vorpommern antreten. Trotz schlechten Wetterbedingungen traten Eltern und Mannschaft die Reise nach Greifswald an und wurden letztlich mit einem 23:22 Auswärtssieg belohnt.   Die Loitzer zeigten sich wenig beeindruckt von der gut aufgestellten Greifswalder Mannschaft, die sich mit einigen talentierten Spielern der Oberliga-C-Jugend verstärkten. Vor allem der erst 13jährige Elias Gansau bereitete den Loitzer immer wieder Kopfschmerzen. Der C-Jugendliche erzielte insgesamt 12 Tore und machte ein gutes Spiel.   Dennoch dominierten die Gäste aus dem Peenetal die Partie – Trainer Schumacher spielte erstmals über die gesamte Spielzeit mit einer 5:1 Deckung und diese funktionierte über weite Strecken hervorragend. Auch die Torhüter konnten sich oft mit guten Paraden auszeichnen. Zur Pause führten die Loitzer verdient mit 12:8 und bauten zu Beginn des zweiten Durchgangs den Vorsprung sogar auf 18:12 aus.   Kritik bekam die Mannschaft lediglich für die letzten fünf Minuten des Spiels, den die Jungs vergeigten im Angriffsspiel einfache Torchancen und kassierten im Gegenzug schnelle Gegentore. So wurde es letztlich zwar unnötig spannend, aber die Loitzer setzten sich verdient durch.   mJB spielte mit: Im Tor Gutsche, Henk und Bengsch sowie Bahls (3), Hähne (3), Stegink (2), Stubbe (4/3), Ahlgrimm, Kachellek, Bidla, Beneke (6), Pröber (3), Bauch (2), Reinke     von asch  2014-01-28T11:19:49+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/388/m-j-b-loitzer-b-jugend-weiter-ungeschlagen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - Erfolgreichstes Nachwuchsteam des HSV Eine tolle Vorrunde um die Bezirksmeisterschaft spielte die männliche Jugend E um die Trainer Rene Allert und Andre Schumacher. Den Schlusspunkt setzten die Jungs beim Tabellenvierten, der SG Vorpommern I, in Ahlbeck. Mit einer überzeugenden Leistung wurde ein 40:11 Kantersieg eingefahren. Die Loitzer spielten von Beginn an konzentriert – viele einfache Tempogegenstöße brachten schnell eine 10:2 Führung. Benjamin Allert im Tor wusste erneut mit guten Paraden zu überzeugen, im Angriff führte Alex Möller geschickt Regie. Zur Pause führten die Loitzer verdient mit 20:6. Auch im zweiten Durchgang ließ man nichts anbrennen, so steht die Mannschaft nun mit 20:0 Punkten an der Tabellenspitze der Vorrunden-Staffel A. Ende Februar beginnt dann die Meisterschaftsrunde, dort treffen die Peenetaler auf die besten drei Mannschaften der Vorrunden-Staffel B.   „Wir haben in den letzten Monaten durch gute Trainingsleistung einen großen Schritt nach vorne gemacht - nun müssen wir aber weiter konsequent arbeiten um erfolgreich zu bleiben. Ende Februar steht ein Trainingslager auf dem Plan, außerdem werden wir an den diesjährigen Landesmeisterschaften teilnehmen“, so Rene Allert über die bevorstehenden Aufgaben der Mannschaft.   mJE spielte mit: Im Tor Benjamin Allert sowie Chr. Schacher (2), A. Möller (15), N. Schacher, K. Braesel, L. Reinke (7), O. Weier (5), F. Brandt (2), M. Beneke (9) von asch2014-01-28T11:18:30+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/387/m-j-e-erfolgreichstes-nachwuchsteam-des-hsv.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Spreewald-Team kaum abzuschüttelnLoitz zeigt eine solide Leistung.  Eine solide Leistung reichte den Ostsee-Spree-Liga-Handballern des HSV Peenetal Loitz am 16. Spieltag zum 31:28 (19:14)-Heimsieg gegen den Tabellenletzten HC Spreewald. Anfangs allerdings sah die Partie die Gäste im Vorteil, die bis zum 9:7 meist die Führung für sich beanspruchten.  „Dann jedoch kam ab Mitte der ersten Halbzeit die stärkste Phase. Wir haben gefällig kombiniert und hatten guten Zug in unserem Spiel“, dachte Loitz-Trainer Gunter Funk sogar, dass man dem Schlusslicht vielleicht schon früh den Zahn gezogen hätte.  Doch weit gefehlt: Die Spreewälder ließen sich nicht abschütteln und suchten bis zum Ende ihre Chance. „Da wir ihnen nun auch noch den Gefallen taten, dass wir zu früh in die Zweikämpfe gingen und darüber hinaus gerade von den Außenpositionen einige Fehlwürfe produzierten, gelang es den Gästen durch einfache Tore immer im Spiel zu bleiben“, wuchs die Unruhe beim Loitzer Trainer allerdings nie auf ein Höchstmaß an. Denn in dem Maße, in dem die Spreewalder Schritt hielten, gelang es den Hausherren ihrerseits, den Vorsprung konstant auf drei bis vier Toren zu halten. „Wir haben immer von vorne agiert, das hat unserem Spiel, das nicht unbedingt überragend war, doch halbwegs die nötige Sicherheit verliehen“, resümierte Funk. Gerade auf Rechtsaußen fehlte dem Coach ein Linkshänder, nachdem sich Pechvogel Erik Schumacher nach zuletzt mehreren Krankheiten und Verletzungen jetzt auch noch einen Arbeitsunfall hatte. „Tim Tchieschang müht sich seit Wochen, aber ein Linkshänder hat von Rechtsaußen einfach mehr Optionen“, führte Funk weiter an. „Ein Sieg in der kommenden Woche bei TMBW wäre jetzt natürlich Gold wert“, hofft Funk weiter auf einen positven Trend. Loitz: Borchardt, A.Schumacher – Sanftleben (8), Schieschang, Baresel (6), Schilk (7/3), Schwerin, Schulz (2), Präkels (3), Einweg, Romeikat (4) Quelle: www.nordkurier.de Fotos: Jens Schröder2014-01-27T08:35:03+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/386/1-maenner-spreewald-team-kaum-abzuschuetteln.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Im Kellerduell zählt nur ein Sieg Wenn die Peenetal-Handballer denTabellenletzten empfangen, sind die Ziele der Gastgeber klar: Für die Loitzer ist die Partie ein Vier-Punkte-Spiel. Am 16. Spieltag der Ostsee-Spree-Liga trifft der HSV Peenetal Loitz am Sonnabend um 17 Uhr im Heimspiel auf den Tabellenletzten HC Spreewald. Da gibt es für Trainer Gunter Funk nichts anderes als einen Sieg, zumal die Peenetaler auch noch eine 22:28-Niederlage aus dem Hinspiel wiedergutzumachen haben. „In eigener Halle gegen einen Mitkonkurrenten im Abstiegskampf, das ist ein Vier-Punkte-Spiel, in dem wir voll auf Sieg gehen müssen. Wenn wir danach mit frischem Wind zur SG TMBW Berlin fahren und nachlegen können, haben wir uns eine Menge Luft nach unten verschafft“, gibt Funk die Marschroute für die kommenden beiden Aufgaben vor. Torsten Schilk berichtete seinem Trainer, der ja im Hinspiel noch nicht auf der Bank saß, wie es zu dem Hinrundenergebnis kommen konnte: „Wir haben an diesem Tag sehr schwach gespielt. Dafür hat uns Spreewald in eigener Halle dann mit reichlich Gegenstößen bestraft. Zwei ihrer bisher sieben Punkte haben die Gäste gegen uns geholt“, so der Linkshänder. Zwar sind die Brandenburger auswärts nicht unbedingt ein Kontrahent, der die Gastgeber das Fürchten lehrt – nur beim Polizei SV Berlin gelang ein 32:31-Erfolg – doch gerade zuletzt ließ der Tabellenvierzehnte wiederholt aufhorchen. Noch im alten Jahr war der dritte Heimsieg gegen Mitaufsteiger Werder ein deutliches Lebenszeichen. Dann unterlag der HC im ersten Spiel 2014 beim HSV Insel Usedom nur knapp mit 26:27 und punktete jetzt wieder beim 22:22 gegen die zuletzt erstarkte SG TMBW Berlin. „Ein Spaziergang wird das in keinem Fall, davor muss ich die Fans, aber besonders natürlich meine Mannschaft warnen. In eigener Halle müssen die Jungs konzentriert und entschlossen auftreten und dem Gegner von Beginn an zeigen, wer Herr im Haus ist“, hebt Funk mahnend den Finger. Gegen die Spreewälder muss der erfahrene Trainer auf den beruflich verhinderten Silvio Ney verzichten, hofft dagegen aber auf eine Rückkehr von Erik Schumacher. Nordkurier  2014-01-25T08:34:11+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/385/1-maenner-im-kellerduell-zaehlt-nur-ein-sieg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Peenetal-Coach muss Remis erst eine Nacht überschlafenNormalerweise hatten die Loitzer Handballer den Sieg schon vor Augen. Aber am Ende geht ihnen in Werder etwas die Luft aus. Mit einer Nacht Abstand beurteilte Gunter Funk, Trainer der Ostsee-Spree-Liga-Handballer, das 30:30 (20:16)-Remis beim HV GW Werder als brauchbaren Teilerfolg. Direkt nach der Partie hätten sich aber wohl die Gastgeber mehr über das Unentschieden gefreut, denn die Loitzer hatten bei einer Zwei-Tore-Führung kurz vor dem Ende den Sieg schon vor Augen.  „Die Partie hat sehr ausgeglichen begonnen. Über 4:4 und 6:6 waren wir bis zum 11:11 immer gut im Spiel. Dann setzten sich die Hausherren etwas ab und ging über 18:14 mit vier Toren Vorsprung in die Halbzeit. Wir haben es in dieser Phase einfach nicht geschafft, die Achse Sascha Klimczak mit dem Kreisläufer der Hausherren in den Griff zu bekommen“, analysierte Funk. Nach dem Wechsel bauten die heimstarken Werderaner den Vorsprung gar auf 24:19 aus und man musste sich um die Peenetaler in diesem Moment echte Sorgen machen. „Doch genau in dieser Phase hat meine Mannschaft Moral bewiesen, hat die Nerven behalten und ihr Spiel weiter durchgezogen“, zollte Funk seinen Spielern Respekt. Besonders die Hereinnahme von Robert Schultz in der Abwehr und die Möglichkeit erstmals wieder auch in der Defensive über einen längeren Zeitraum mit Kevin Romeikat agieren zu können, führten zur Stabilität der Formation. Da sich zudem Michael Borchardt, den Funk in der 20. Minute für André Schumacher zwischen die Pfosten beordert hatte, immer mehr steigerte, kamen der HSV mehr und mehr auf. Beim 25:25 waren Thomas Sanftleben & Co. nicht nur heran, sondern zogen danach auf 28:26 weg. „Gerade Thomas ist während der gesamten Partie sehr hart angegangen worden. Er hat zwar auch reichlich Tore gemacht, aber von ihm erwarte ich noch mehr“, so Funk weiter. „Auch wenn aufgrund starker letzter 20 Minuten in Werder zwei Punkte machbar waren, ist der eine Zähler in der Nachbetrachtung durchaus wichtig. Jetzt warten mit Schlusslicht Spreewald im Heimspiel und der Auswärtspartie bei MBWBerlin zwei Kontrahenten, die wir durchaus schlagen können und müssen. Dann hätten wir uns auch etwas Luft nach unten verschafft“, glaubt Funk ganz fest an eine weitere Leistungssteigerung seines Teams.  LOITZ: A. Schumacher, Borchardt – Sanftleben (8), Schieschang (1), Baresel (7/2), Schilk (8/1), Schwerin, Romeikat (3), Ney, Einweg, Schulz, Präkels (3) Quelle: www.nordkurier.de2014-01-23T08:36:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/384/1-maenner-peenetal-coach-muss-remis-erst-eine-nacht-ueberschlafen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Loitzer überzeugen mit toller Teamleistung auf Usedom Die männliche A Jugend des HSV Peenetal Loitz absolvierte am Sonntag in Ahlbeck bei der SG Vorpommern ihr nächstes Punktspiel. Das Team um Trainer Alexander Einweg war sich der Wichtigkeit dieses Spiels bewusst. Das Team ging konzentriert in die Partie, spielte eine aggressive sowie sichere Deckung. Mit dieser machte der HSV es der SG Vorpommern schwer zum Torwurf zu kommen. Der Gegenspieler wurde rechtzeitig angenommen. In der Deckung wurde dem Nebenmann geholfen, sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam das Tor verteidigt. Der HSV erarbeitete sich den besseren Start und ging von Beginn an in Führung. Bereits nach 7 ½ Minuten nahm der Heimtrainer der SG seine Auszeit, jedoch auch diese konnte die Einstellung sowie den Spiellauf des HSV Nachwuchses nicht aus dem Konzept bringen. Das Team kämpfte um jeden Ball und auch mehrfach ausgelassene Konter brachten das Team an diesem Tag nicht aus dem Tritt. Über die Stationen 2:6, 7:10 konnte eine fünf Tore Führung zum 10:15 Halbzeitstand herausgespielt werden. Auch im Angriff wurde als Team gespielt und der besser platzierte Spieler gesehen und angespielt. In der 2. Hälfte konnte das Spiel durch den HSV weiter bestimmt werden. Das Team behielt die Partie im Griff. Taktischen Maßnahmen der SG wurde mit entsprechenden Gegenmaßnahmen erfolgreich begegnet. Alle haben sich voll eingebracht und eine super Teamleistung abgeliefert. Lediglich Konter fanden weiterhin nicht erfolgreich den eigenen Spieler und waren des Öfteren etwas zu gewagt bzw. zu lang angesetzt. Jedoch wurde auch versucht jeden Gegenzug sofort wieder zu vereiteln. Im weiteren Spielverlauf konnte der HSV sich Tor um Tor von der SG absetzen und hatte beim 13:23 erstmals eine zehn Tore Führung herausgespielt. Diese Führung wurde dann einige Zeit erfolgreich gehalten. Dann wurde erst Hannes Naussed und etwas später auch noch Julian Schramm durch die SG in Manndeckung genommen. Nun ging der Spielfluss des HSV etwas verloren, jedoch eine Auszeit des HSV Coaches in dieser Spielphase brachte das Team wieder zurück in die Spur. Der HSV Nachwuchs gab das Spiel an diesem Tag nicht mehr aus der Hand. Mit 21 zu 30 konnte die Mannschaft erstmals beide Punkte aus Ahlbeck nach Loitz entführen. „Die Mannschaft hat heute zu viele Konter nicht genutzt. Doch das Team hat ebenso eine super Abwehrarbeit geleistet und gemeinsam gekämpft sowie zum ersten Mal in Ahlbeck gewonnen!“ so Trainer Einweg nach dem Spiel. Am heutigen Tag war die geschlossene Leistung sowie der Siegeswillen des Teams die Grundlage dieses tollen Erfolgs. Das Team kann nun weiter aus eigener Kraft oben in der Liga mitspielen. Es ist weiterhin alles offen und möglich. Der HSV hat seinen Dritten Platz mit zwei Spielen weniger verteidigt. Ferner wurde heute im 9. Saisonspiel das 300. HSV-Tor dieser Spielzeit erzielt. Gleichzeitig hat das Team mit 223 Gegentoren bisher die wenigsten Gegentore der Liga hinnehmen müssen. Der nächste Gegner der mJA des HSV wird am kommenden Samstag um 14.30 Uhr der Stavenhagener SV von 1863 in der Loitzer Peenetalhalle sein. mJA spielte mit: Im Tor P. Weier  sowie W. Richter (6), D. Ehrenberg, H. Naussed (4), M.Teske (1), J. Schramm (1), F. Pieper (7/2), A. Lexow (4), J. Bodtke (2), P. Kleiner (5), P.-U. Beneke von Gerd Schramm   2014-01-22T08:45:50+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/383/m-j-a-loitzer-ueberzeugen-mit-toller-teamleistung-auf-usedom.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Auch solche Spiele müssen erst gewonnen werden! Nach der Spielpause über den Jahreswechsel ist die männliche Jugend A ebenfalls wieder in den Spielbetrieb der Mecklenburg-Vorpommern Liga eingestiegen. Am 11. Spieltag war der SV Warnemünde auf der Platte in Loitz zu Gast. Es traf dort der Fünfte auf den Dritten der Tabelle. Der HSV Nachwuchs spielte zwar eine aufmerksame Abwehr, konnte so das Spiel sowie auch die Torversuche der Gäste unterbinden. Jedoch ließ das Heimteam auch so mache Torchance ungenutzt liegen. Der HSV übernahm zwar von Beginn an die Führung, jedoch gelang es leider nicht sich deutlich  absetzen. Es konnte keine sichere Führung hergeworfen werden und auch Paul Weier hatte im Tor nicht seinem besten Tag erwischt. In der 17. Minute kamen die Gäste auf 9:8 heran, das Spiel drohte in dieser Phase ggf. zu kippen, so dass der Coach eine Auszeit nahm. In der Folge wurde wieder konzentrierter agiert und auch der Torerfolg konsequenter herausgespielt. Über den weiteren Spielstand 12:8 ging es mit 15:11 in die Halbzeitpause. Das Halbzeitergebnis vom Hinspiel 5:21 wurde an diesem Tag nicht erreicht. Es fehlte an der nötigen Bewegung ohne Ball, ggf. war auch das Hinspiel in den Köpfen und das Team rief nur das Nötigste ab. Nach dem Niederanpfiff stand Jonathan Bengsch (B-Jugend) dann weiterhin zwischen den Pfosten der A-Jugend, nachdem er bereits zu Ende der ersten Hälfte eingewechselt worden war und tolle Paraden zeigte. In der Folgezeit vereitelte er noch einige sichere Tormöglichkeiten der Warnemünder, so dass der HSV sich nun Tor um Tor absetzen konnte. Beim 23:13 war erstmal eine 10 Tore Führung hergestellt. Der Trainer setzte viele Spieler (auch weite B-Jugendspieler) flexibel auf verschiedenen Positionen ein und es erhielten alle Spielanteile. Die B-Jugendspieler fügten sich super ins Team ein und konnten so weitere Erfahrung in der MV-Liga sammeln. Der Coach war mit der Leistung des jungen Teams zufrieden. „Es war für die Zuschauer sicher nicht das schönste Spiel, jedoch auch solche Spiele müssen erst gewonnen werden.“ Es war ein Start-Ziel-Sieg des HSV, der jedoch nicht überbewertet werden darf. Am kommenden Sonntag ist  die mJA des HSV dann zur besten Kaffeezeit um 15:00 Uhr in Ahlbeck bei der SG Vorpommern (ehemals HSV Insel Usedom) gefordert. Das Hinspiel konnte nur unentschieden gestaltet werden und die Usedomer lagen dem HSV-Nachwuchs bisher noch nie so richtig. Jedoch wenn das Team weiter aus eigener Kraft oben in der Liga mitspielen will, dann gilt es eine konsequente Leistung abzurufen, Alles zu geben sowie möglichst beide Punkte nach Loitz zu holen.     Loitz: P. Weier & J. Bengsch im Tor sowie W. Richter, M. Teske (1), J. Schramm (6), F. Pieper (7/1), D. Ehrenberg, A. Lexow (4), J. Bodtke (4), H. Naussed (2), J. Stegink (2), T.-E. Reinke, P.Kleiner (4) und P. Beneke von Gerd Schramm 2014-01-15T10:08:00+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/382/m-j-a-auch-solche-spiele-muessen-erst-gewonnen-werden.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J C - Mädels der SG Grimmen/Loitz erfolgreich Am Samstag hieß es nach langer Pause für unsere weibliche Jugend C gegen den SV Motor Barth „Wir sind eine Mannschaft und wir spielen auf Sieg!“. Von Anfang an überzeugte unsere Mannschaft mit einer konsequent starken Abwehr, wobei die Chancenverwertung zu wünschen übrig ließ. Dies kennzeichneten viele Pfosten-und Lattenwürfe.   Doch nach den ersten 10 Minuten fingen die Mädchen an, sich besser zu konzentrieren und zu ordnen, sodass Torchancen aufgrund eines nahtlosen Zusammenspiels herausgespielt und sehenswert verwandelt werden konnten. Beim Stand von 15:8 für die SG Grimmen/ Loitz wurden die Seiten gewechselt.   In der Halbzeitpause wurden dann auf einigen Positionen Auswechslungen vorgenommen. Auch in der zweiten Halbzeit knüpften unsere Mädchen an die erste an. Es wurde in der Abwehr ausgeholfen und der Gegner zu Fehlern gezwungen. Ein schnelles Umkehrspiel lies den Vorsprung deutlich anwachsen. Beim Stand von 31:20 für die SG Grimmen/Loitz ertönte nach 50 min der Schlusspfiff.  Alle Spielerinnen kamen zum Einsatz und trugen so zum Erfolg bei.   Die weibliche Jugend C hat den Zuschauern und den Trainern bewiesen, dass sie als Mannschaft funktionieren und genau verstanden haben, dass sie nur als ein Team Siege erlangen können.     wJC spielten mit: Im Tor Zygmund, Totzitzki & Post sowie Naussed (7), Mau (9), Kloska (7), Krabbe (1), Zühlsdorf (1), Kamps (2), Hammerschmidt (4), Richert-Schmidt, Meyer, Bodtke von Lisa Kloska2014-01-13T15:28:53+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/381/w-j-c-maedels-der-sg-grimmenloitz-erfolgreich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - Schumacher-Team behauptet Tabellenführung Zum Jahresauftakt musste die männliche Jugend E des HSV Peenetal Loitz gleich zwei Spiele an einem Tag absolvieren. Beim Tabellendritten, der SG Vorpommern II, wurde bereit um 8:30 Uhr angepfiffen. Die kurze Anreise von Loitz nach Greifswald machte dies möglich. Von Beginn an dominierten die Loitzer Kinder – über die Stationen 5:0 und 10:2 wurde eine sichere 12:3 Pausenführung erspielt. Im zweiten Durchgang vernachlässigten die Jungs oftmals die Abwehrarbeit, Torwart Benjamin Allert verhinderte aber schlimmeres. Am Ende freute man sich über einen scheren 27:12 Auswärtserfolg. Pünktlich zum Mittag wurde es dann erneut ernst für die E-Jugend. Im zweiten Spiel des Tages begrüßten die Jungs die Mannschaft aus Grimmen. Die Grimmener klagten bereits vor der Partie über einen Dünnen Kader, Trainer Andre Schuhknecht aus Grimmen sah sich gezwungen viele F-Jugend-Spieler beim Tabellenführer einzusetzen. Auch Loitz-Trainer Schumacher gab seiner zweiten Reihe mehr Spielzeit und freute sich über super Team-Leistung. Am Ende wurde ein toller 33:8 (17:2) Heimsieg verbucht und außerdem konnten sich alle Spieler in die Torschützenliste eintragen.   mJE gegen Greifswald: Im Tor B. Allert sowie Chr. Schacher (3), A. Möller (11), N. Schacher, Albert & Anton Gierke, C. Dietrich, L. Reinke (4), O. Weier (4), M. Beneke (5), F. Brandt, K. Braesel mJE gegen Grimmen: Im Tor B. Allert sowie Chr. Schacher (3), A. Möller (3), N. Schacher (1), Albert (1) & Anton Gierke (2), C. Dietrich (3), L. Reinke (8), O. Weier (4), M. Beneke (1), F. Brandt (3), K. Braesel (4) von asch 2014-01-13T15:26:22+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/380/m-j-e-schumacher-team-behauptet-tabellenfuehrung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Team überzeugt mit hervorragenden Kombinationen Die männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz traf am Sonntag auf den Stavenhagener SV. Nach der ersten Saisonpleite im Dezember bei Fortuna Neubrandenburg haben sich die Jungs um Trainer Andre Schumacher einiges vorgenommen im letzten Vorrundenspiel.  Die Loitzer nutzten die gut vier Wochen Pause um vor allem die spielerische Qualität weiter zu verbessern. Dies schien bei der Mannschaft auch angekommen zu sein, von Beginn an klappten die Kombinationen wie aus dem Lehrbuch. Ein tolles Konterspiel, wenig technische Fehler, kaum Fehlpässe und ein sicheres Händchen beim Torabschluss prägten das Spiel. Höhepunkt des Spiels war ein toll herausgespielter „Kempa-Trick“ auf Til Granholm, der den Ball sicher verwandelte. Am Ende wurde ein souveräner 36:12 (18:6) Heimerfolg verbucht. „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, die Kinder verbessern sich dank einer guten Trainingseinstellung am laufenden Band. Gerade im Bereich Spielverständnis machen wir sehr gute Vorschritte“, so eine glücklicher Trainer Andre Schumacher.   mJD spielte mit: Im Tor Max Debnar & Felix Kunze sowie Til Granholm (5), Uli Gierke (3), Armin Weier (3), Till Kunze (2), Christian Otto (4), Leon Raatz (3), Marcus Schumacher (5), Johannes Otto (10), Alex Möller und Sirko Wolter (1/1)  von asch2014-01-13T15:17:47+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/379/m-j-d-team-ueberzeugt-mit-hervorragenden-kombinationen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Trotz Niederlage nicht unzufriedenOstsee-Spree-Liga: Die Handball-Männer vom HSV Peenetal Loitz verlieren daheim im Landesderby gegen den Bad Doberaner SV.  Würde am Ende nicht eine 24:30 (11:15)-Niederlage zu Buche stehen, könnte man gern glauben, dass Gunter Funk, Trainer der Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz, mit dem Spiel seiner Mannen durchaus recht zufrieden war. Thomas Sanftleben in Aktion „Erst mal hatten wir einen miserablen Start zu verdauen. Eine sehr abgezockte und gut eingestellte Mannschaft des Bad Doberaner SV legte auf 4:0, 6:1, 9:3 und 11:4 vor. Da blieb uns erstmal die Spucke weg. Aber meine Jungs haben sich in die Partie gekämpft und waren zur Halbzeit wieder im Spiel. Es folgte unsere stärkste Phase, als wir zum 14:15 aufschlossen. Leider hat uns dann die aus meiner Sicht überzogene Rote Karte für Thomas Sanftleben aus dem Konzept gebracht. Ohne Thomas sind wir deutlich weniger durchschlagskräftig“, analysierte Funk. Thomas Sanftleben ist sichtlich überrascht, dass er die rote Karte sieht Einen ersten Schreck hatten die Verantwortlichen bereits in der Aufwärmphase zu verdauen. Kai Baresel knickte um und drohte auszufallen. Doch das Gegenteil war der Fall: Der Zeitsoldat schwang sich zu einer Top-Leistung auf, war mit neun Treffern bester Loitzer Schütze. „Insgesamt haben wir gar nicht schlecht gespielt, aber es hat das berühmte i-Tüpfelchen gefehlt. Die Bad Doberaner hatten sich gut auf uns eingestellt, vor allem das frühe Annehmen von Thomas Sanftleben hat uns immer wieder aus dem Rhythmus gebracht. Am Ende hat das in der Defensive stärkere Team auch die Partie für sich entschieden“, so Funk weiter. Er musste nach Sanftlebens Ausscheiden befürchten, dass sein Team noch untergeht. Unter dem Eindruck der Roten Karte geriet Loitz bei einem 9:1-Lauf der Gäste zwischenzeitlich böse unter die Räder. „Doch meine Mannschaft hat Courage bewiesen und die Partie vernünftig zu Ende gebracht“, so Funk. Verheißungsvoll waren für den Trainer die Einsätze von Erik Schumacher, Kevin Romeikat und Alexander Einweg, die nach langen Verletzungspausen erste längere Einsatzzeiten hatten. „Alle brauchen noch ein wenig Zeit, doch diese Entwicklung schafft uns für die kommenden Wochen mehr Alternativen“, freut sich Funk auf mehr Möglichkeiten.  Michael Borchardt ist unzufrieden mit mancher Schiedsrichterentscheidung HSV Peenetal:Loitz: A. Schumacher, Borchardt - Sanftleben (4), Schieschang (2), Baresel (9), Schilk (6/3), Schwerin (1), Romeikat (1), Ney, Einweg, Kuehl, Schulz, Präkels (1), E. Schumacher. von Christian Bermes Fotos: Jens Schröder Quelle: www.nordkurier.de2014-01-13T10:14:59+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/378/1-maenner-trotz-niederlage-nicht-unzufrieden.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzKinderweihnachtsfeier des HSV voller ErfolgKinderweihnachtsfeier des HSV voller Erfolg        Auch im Jahr 2013 lud der HSV Peenetal Loitz e.V. alle Kinder zur traditionellen Vereinsweihnachtsfeier ein. Am 28.12.2013 wurde die Loitzer Peenetalhalle zur Festbühne für das traditionelle Weihnachtsturnier des HSV. Bereits zum 7. Mal bekamen die Eltern, der Fanclub und alle Nachwuchsspieler die Möglichkeit sich sportlich zu betätigen.   Nach einer kurzen Eröffnung durch Jugendwart Andre Schumacher und A-Jugend Trainer Alexander Einweg ging es los – gespielt wurde mit fünf Mix-Mannschaften aus Spielerinnen und Spielern der A- bis E- Jugend. Außerdem vertreten war die im Sommer 2012 gegründete Spaßmannschaft „Rotkäppchen und der Wolf“ sowie eine Mannschaft aus Eltern und Fans. Der Fanclub „De Loitzer Düvels“ sorgte wie immer für eine tolle Stimmung in der gut besuchten Peenetalhalle.   Das Turnier zog sich bis ca. 18:00 Uhr ehe es zur Siegerehrung kam – im Modus jeder gegen jeden hatten letztlich die Kindermannschaften oftmals die Oberhand und belegten die vorderen Ränge. Die Elternmannschaft und die Rotkäppchen schlugen sich aber achtbar und vor allem die Rotkäppchen um Wolf Rene Allert sorgten für viel Unterhaltung während der Veranstaltung. Zum Abschluss einer gelungenen Weihnachtsfeier versorgte Annis Partyservice die Runde 170 Aktiven, Eltern und Fans mit einem reichhaltigen Buffet – dafür ein großes Dankeschön an Anne und Sven Kunze. Heiko Weier verdient sich ebenfalls ein Extra-Lob für die tolle Moderation des Turniers und der musikalischen Umrahmung.    Am Ende zeigten sich alle Teilnehmer glücklich und zufrieden und freuten sich bereits auf die 8.       Auflage der HSV-Vereinsweihnachtsfeier.                                Bilder Katja Allert / Text A. Schumacher   2014-01-08T13:54:36+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/377/kinderweihnachtsfeier-des-hsv-voller-erfolg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Loitzer Jungs mit erster Saisonniederlage Die männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz musste sich erstmals in dieser Spielzeit geschlagen geben. Beim SV Fortuna 50 Neubrandenburg  verloren die Jungs um Trainer Andre Schumacher verdient mit 23:15 (10:8). Fehlende Leidenschaft, verschlafene Gesichter und viele einfache Fehler prägten das Spiel des Loitzer Nachwuchs. Noch im Hinspiel präsentierten sich die Loitzer hoch motivert und erspielten sich einen 19:16 Heimsieg gegen die Fortunen. Die Hausherren wollten sich die beiden verloren Punkte zurück holen, von Beginn an war es spannend, die Gastgeber erwischten den besseren Start und verwalteten bis zur Pause einen 10:8 Vorsprung. Nach der Pause hattenb die Gäste aus Loitz nichts mehr entgegen zu setzen. Die Neubrandenburger nutzten ihre Möglichkeiten vervorragend und siegten letztlich verdient mit 23:15. "Wir konnten im zweiten Durchgang den Schalter nicht umlegen - lediglich Alex Möller und Til Granholm kämpften unermüdlich. Der Rest meiner Mannschaft war nur körperlich anwesend. Nun müssen wir uns im Training auf die Meisterschaftsrunde vorbereiten - wir haben ganz klar den Anspruch oben mitzuspielen" so ein enttäuschter aber auch optimistischer Trainer Andre Schumacher. von asch 2013-12-19T11:55:41+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/375/m-j-d-loitzer-jungs-mit-erster-saisonniederlage.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Herzschlag-Derby zum Jahresabschluss!Das Regionalduell inder Ostsee-Spree-Ligaendet mit dem knappstenaller Ergebnisse. Spannung, Emotion,Leidenschaft einmal mehrwar das Derby zwischen den Ostsee-Spree-Ligisten HSVPeenetal Loitz und SV Fortuna50 Neubrandenburgein wahrer Handball-Krimi,und einmal mehr war amEnde der Gastgeber der Sieger.Loitz gewann mit 23:22(14:13) und verbesserte sichauf den neunten Tabellenplatz,Fortuna bleibt Vierter. Torsten Schilk beim Wurf Fr mich war es das ersteDerby hier, und es hat allesgehalten, was es versprochenhatte. Es war ein harterKampf auf hohem Niveau.Unsere Weihnachtsfeier warnach dem Sieg natrlich einSelbstlufer, sagte HSVCoachGunter Funk. Seine Mannschaft gingMitte der 1. Halbzeit in Fhrung,hielt diese bis kurzvor Schluss und drehte inden letzten Sekunden nocheinen 21:22-Rckstand. Funk:Das war von der Krperspracheund vom Einsatz her einsuper Spiel meiner Jungs.Wenn wir das Niveau halten,habe ich keine Sorgen fr dieRckrunde. Dann haben wirmit dem Abstieg garantiertnichts zu tun. Vor allemTorjger Thomas Sanftlebenund Spielmacher Kai Bareselbestimmten das Loitzer Spiel.Auerdem zeigte die Umstellungauf eine defensivereAbwehrvariante Mitte derersten Halbzeit Wirkung, Fortuna tat sich danach deutlichschwerer beim Torewerfen. In den letzten Sekunden wurde mit allen Mitteln gekmpft Neubrandenburgs TrainerHelmut Wilk war trotzder zweiten Pleite in Folgezufrieden mit der Leistungseines Teams. Die Niederlagegegen TMBW Berlinvor einer Woche hatte keineNachwehen, das war positiv.Insgesamt haben wir ein gutesSpiel gemacht und httenmit Glck auch gewinnenknnen. In der EntscheidendenPhase geht ein Ball anden Innenpfosten, und wirkriegen einen klaren Strafwurfnicht.Offensiv berzeugte beiFortuna in der 1. Halbzeit vorallem Marcus Deutsch, nachder Pause kam Michael Zieschangbesser zum Zuge. Nurin der Abwehr haperte es, dawurden die Loitzer HaupttorschtzenThomas Sanftlebenund Torsten Schilk zuspt attackiert. Wilk: UnserHauptproblem sind nach wievor die fehlenden Alternativenim Kader. In schwcherenPhasen kann ich kaum wechseln,das kann in so engenSpielen entscheidend sein. Beide Mannschaften habenjetzt gut einen Monat Weihnachtspause.Mitte Januargeht es dann weiter. HSV Loitz: Borchardt, Schumacher Sanftleben (10/2),Schieschang, Baresel (4/1),Schramm, Schilk (5), Khl,Schwerin (1), Ney (1), Einweg,Prkels (2), Schulz SV Fortuna 50 NB: Hoefs,Prodoehl Bialek, Brnner(3), Deutsch (6), Klepp (6/4),Gutjahr, Odebrecht, Stolt(2), Hafemann, Khle, Zieschang(5). Nach dem Schlusspfiff kennt der Jubel keine Grenzen von Stefan Thoms Fotos: Jens Schrder2013-12-16T09:39:56+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/374/1-maenner-herzschlag-derby-zum-jahresabschluss.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Gelungene Teamleistung sichert auswärts den ErfolgDie mnnliche Jugend A des HSV Peenetal Loitz war am letzten Spieltag in der M-V Liga beimStralsunder HV, dem derzeitigen Tabellendritten der Liga zu Gast. Gegen den Gastgeber hatte manzuletzt in der B-Jugend gespielt, so dass man nicht wusste, was auf das Team um dasTrainergespann Einweg / Wiencke zukommen wrde. Der derzeitige Tabellenplatz der Gastgeberwar jedoch Warnung genug und die Mannschaft ging mit entsprechender mannschaftlichgeschlossener Einstellung in die Partie. Die Gastgeber starteten besser ins Spiel und bernahmenzu Beginn die Fhrung, da die mJA zu Beginn einige sichere Torchancen auslie. DerHSV-Nachwuchs lie sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und spielte sein Spiel konzentriertweiter und konnte den zwischenzeitlichen vier Tore Rckstand beim 6:2 Spielstand Tor um Torverkrzen. Der Abschluss wunde nun erfolgreich gesucht und gefunden. Mit dem achten Trefferwurde der Ausgleich erzielt und in der Folgezeit die Fhrung bernommen sowie stetig bis zum14:18 Halbzeitstand ausgebaut. Die Partie wrde von den Stralsunder-Spielern sehr hart gefhrtund selbst, wenn der Gegenspieler bereits durch war noch nachgestoen. Nach dem Wiederanpfiffspielte der HSV weiter konzentriert und sicher weiter. Sie lieen sich nicht von der Hrte derGastgeber abschrecken und gingen weiter auf die Lcken, in denen es immer wieder weh tat. Siebelohnten sich mit einem stetigen Ausbau der Fhrung, so dass es Mitte der 2. Halbzeit einen zwlfTore Vorsprung beim 21:33 gab, der eine Zeit gehalten wurde. Die Gastgeber spielten selbst beidiesem Spielstand weiterhin einen berharten Handball. So dass nach einem dieser Foulspieleendlich eine rote Karte fr einen SHV-Spieler gezogen wurde. Die Jungs mussten viel einsteckenund man konnte nur froh sein, dass sich kein Loitzer ernsthaft verletzt hat. Felix Pieper hatte andiesem Tag einen sicheren Wurf aus fast allen Lagen. Er traf wie er wollte und erzielte mit 14Buden die meisten Treffer. Die mJA des HSV wurde in diesem Spiel durch die B-JugendspielerPaul Udo Beneke und Jonathan Bengsch untersttzt, welche ihr Sache sehr gut machten. Paul UdoBeneke traf selbst zweimal das Tor. Die Mannschaft zeigte Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und eine mannschaftliche Leistung aufder Platte. Es war ein sehr gutes Handballspiel des HSV-Teams, welches mit 31:38 gewonnenwurde. Mit dem Ergebnis verbleibt der HSV zwar weiter mit 9:3 Punkten auf Platz Vier der Tabelle,hat jedoch zwei Spiele weniger als die Vorplatzierten. Lediglich der Ribnitzer HV hat wenigerMinuspunkte (14:2) und wrde weiterhin vor dem HSV-Nachwuchs verbleiben, wenn die beidenSpiele erfolgreich nachgeholt werden wrden. Nchster Loitzer Gegner ist am kommendenSonnabend der Gstrower HV 94, dort wird es um 13:00 Uhr um die nchsten Ligapunkte gehen. Felix Piper beim Wurf Loitz:Weier u. Bengsch im Tor; Richter (8), Naussed (1), Teske (3), Schramm (2), Pieper (14/4),Bodtke (4), Beneke (2), Lexow (3) sowie Einweg (Trainer) und Wiencke (Co-Trainer) von Gerd Schramm2013-12-12T10:21:55+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/373/m-j-a-gelungene-teamleistung-sichert-auswaerts-den-erfolg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Christian Genuttis neuer Vereinsvorsitzender Christian Genuttis neuer Vereinsvorsitzender beim HSV Peenetal Loitz e.V. Ein neues, aber nicht unbekanntes Gesicht wurde am vergangenen Dienstag von den Mitgliedern zum neuen Vereinsoberhaupt des Handball-Sportverein Peenetal Loitz e.V. gewählt. Christian Genuttis ist ab sofort offizieller Vereinsvorsitzender des Handball-Viertligisten. Bereits im Oktober wurde der 40jährige Berufsfeuerwehrmann vom Vorstand kommissarisch ins Amt berufen, nachdem er sich zur Wahl stellte. Nun bestätigten die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung den neuen Vorsitzenden. Zusammen mit Frank Schumacher (2. Vorsitzender) und Kerstin Schulz (Kassenwart) bildet Genuttis nun die Vereinsführung. „Christian ist kein unbekannter im Verein – er ist seit 1996 Mitglied und spielte jahrelang in der 1. Männermannschaft. Im März 2011 übernahm Christian die Erste als Trainer und feiert zahlreiche Erfolge mit der Truppe, ehe er sich im Sommer 2013 entschied, die sportliche Verantwortung abzugeben. Kurz darauf bot er seine Dienste im Bereich der Vorstandsarbeit an“ so Vereinssprecher Andre Schumacher. Pressewart des HSV / asch2013-12-05T14:31:15+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/372/hsv-aktuell-christian-genuttis-neuer-vereinsvorsitzender.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J B - Loitzer B-Jugend überzeugt nur im Angriff  Die männliche Jugend B des HSV Peenetal Loitz traf am vergangenen Samstag auf den Tabellenzweiten aus Laage. Die Mannschaft aus Loitz zeigte sich gut eingestellt auf den engsten Verfolger. So gingen die Loitzer schnell mit 10:4 in Führung. Mitte der ersten Halbzeit wachten die Gäste aus Laage auf und macht das Spiel spannender. Doch die Hausherren dominierten den ersten Durchgang und führten zur Pause verdient mit 15:10.   Nach der Pause spielten die Jungs weiter konzentriert, Trainer Schumacher bemängelte bis zur Halbzeit lediglich eine schwache Abwehr. Beim Stand von 19:11 war davon aber nichts mehr zu erkennen. Vorne wie hinten passte alles zusammen.   Doch erneut kam ein Bruch ins Spiel und brachte die Loitzer ins schwimmen. Der Laager Führungsspieler Max Müller übernahm nun oftmals Verantwortung und brachte sein Team bis auf 26:25 heran. Trainer Schumacher sah den Sieg in Gefahr. In einer Auszeit erinnerte er seine Spieler an ihre stärken und forderte Gegenwehr. Diese bekamen die Spieler aus Laage nun auch zu spüren, letztlich hungerten sich die Hausherren zu einem 31:29 Heimsieg.   „Wir haben im zweiten Durchgang erneut ohne Abwehr und Torhüter agiert – am Ende waren wir etwas schlauer als die Gäste. Dennoch bin ich keineswegs zufrieden mit der gezeigten Leistung meiner Mannschaft – denn bis zum 19:11 waren wir klar besser als die Gäste“, so ein enttäuschter Trainer Andre Schumacher.   Die mJB spielte mit: Im Tor Jonathan Bengsch, Paul Gutsche und Niklas Henk sowie Henning Bahls (4), Jeffrey Stegink (2), Stefan Hähne (2), Tim Stubbe (4/3), Tom Ahlgrimm (5), Tom Kachellek (1), Alexander Bidla, Paul Beneke (6), Lukas Pröber (6), Dominic Bauch (1)     von asch 2013-12-03T10:48:50+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/371/m-j-b-loitzer-b-jugend-ueberzeugt-nur-im-angriff.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Loitzer weiter ungeschlagen  Am vergangenen Wochenende mussten die Jungs der Loitzer D-Jugend bei der dritten Mannschaft der SG Vorpommern (Greifswald) antreten.   Die Loitzer begannen gewohnt konzentriert und erspielten sich schnell eine 6:0 Führung. Erneut überzeugten die Schützlinge um Trainer Andre Schumacher mit einem guten Konterspiel und auch Torwart Max Debnar konnte sich mehrmals super auszeichnen. Zur Halbzeit gingen beide Mannschaften beim Stand von 18:8 für Loitz in die Kabine.   Nach der Pause bauten die Loitzer die Führung weiter aus, so nutzte Schumacher den deutlichen Vorsprung, um allen Spielern Spielzeit zu gewähren. Und dieses Vertrauen gaben die Loitzer Kinder ihrem Trainer zurück, so erzielten alle Spieler mindestens ein Tor und erkämpften sich gemeinsam einen 31:15 Auswärtssieg.   Die mJD spielte mit: Im Tor Benjamin Allert, Felix Kunze und Max Debnar sowie Til Granholm (8), Uli Gierke (1), Armin Weier (2), Till Kunze (1), Christian Otto (1), Max Beneke (2), Marcus Schumacher (2), Johannes Otto (10), Alexander Möller (4)       von asch2013-12-03T10:16:19+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/370/m-j-d-loitzer-weiter-ungeschlagen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Rückschlag für die Loitzer  In der ersten Partie unter Gunter Funk nach dessen dreiwöchiger Urlaubsabstinenz haben die Handballer des HSV Peenetal Loitz mit dem 27:29 (16:15) gegen die aufstrebende TSG Lübbenau einen Rückschlag in ihren Bemühungen um Anschluss ans Tabellenmittelfeld hinnehmen müssen.   „Dabei kann ich noch nicht einmal sagen, dass wir von der Anlage her ein schlechtes Spiel gemacht hätten. Auch die Einstellung meiner Jungs stimmte. Aber der Umstand, Kai Baresel in der zweiten Halbzeit ersetzen zu müssen, und dazu die schlechte Abschlussquote vor dem Tor führten zu einer letztlich verdienten Niederlage in einer engen Partie“, gestand Trainer Gunter Funk am Ende ein.   Nicht nur in der ersten Halbzeit war es ständig eine Partie auf Augenhöhe. Für Funk bestand defensiv das größte Problem darin, dass die beiden TSG-Shooter Christoph Wilde und René Sewald nicht energisch genug angegangen wurden. Vorne zeichnete sich früh ab, dass die Loitzer zwar durchaus spielfreudig agierten, jedoch immer wieder frei stehend beste Chancen vergaben. Schon in der ersten Hälfte wurden drei Gegenstöße nicht verwertet, dem nach Grippe noch geschwächten Lars Effenberger fehlte von Rechtsaußen gleich viermal das Wurfglück. Silvio Ney hätte in der Schlussphase zweimal frei stehend verwerten müssen, zudem wurden zwei Strafwürfe nicht verwandelt – am Ende ein großes Manko.   „Zudem fehlte uns Kai Baresel im zweiten Abschnitt. Er schleppte sich mit Kreislaufproblemen zur Halbzeit in die Kabine, musste sogar mit dem Notarzt nach Demmin gefahren werden. Inzwischen gab es Entwarnung. Es handelte sich laut erster Diagnose wohl um einen eingeklemmten Nerv“, atmete Funk später durch. LOITZ: Borchardt, A. Schumacher – Sanftleben (9), Schieschang, Baresel, Schilk (6/1), L. Effenberger, Schwerin (6), Ney (4), Schultz, Präkels (2), Schramm, Einweg     Quelle: www.nordkurier.de 2013-12-02T09:08:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/369/1-maenner-rueckschlag-fuer-die-loitzer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz will an Derby-Erfolg anknüpfen Am elften Spieltag der Ostsee-Spree-Liga kehrt Gunter Funk, Trainer der Handballer des HSV Peenetal Loitz, nach einer gut dreiwöchigen, urlaubsbedingten Abstinenz im zweiten Heimspiel in Folge heute um 17 Uhr gegen die TSG Lübbenau wieder auf die Bank zurück. Noch das Dienstagtraining vor dem drittletzten Spiel der Hinrunde hatte „Interimscoach“ Tino Kuehl geleitet, am Donnerstag dann übernahm wieder Funk das Kommando. Kuehl übergibt ein Team, das in den letzten drei Partien 2:4-Punkte holte und sich zuletzt mit dem 27:26-Heimsieg im Derby gegen den HSV Insel Usedom wieder etwas Luft nach unten und gleichermaßen neues Selbstvertrauen verschaffte. Personell bietet die Rückkehr von Alexander Einweg weitere Handlungsmöglichkeiten. Dagegen steht der erste Einsatz von Andreas Schulz noch in den Sternen.   „Sein Comeback ist derzeit noch ungewiss“, kann auch Kuehl nichts Genaueres sagen. Auch Linksaußen Kevin Romeikat ist noch nicht wieder so weit und wird wohl zum Zuschauen verdammt sein.     Quelle: www.nordkurier.de2013-11-30T13:50:23+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/368/1-maenner-loitz-will-an-derby-erfolg-anknuepfen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - Loitzer behalten kühlen Kopf in der Endphase  Schon vor dem Spiel stand für die Loitzer fest, dass die Partie zwischen den E-Jugendmannschaften aus Loitz und Stralsund keineswegs einfach wird. Im Hinspiel hatte man viel Glück und siegte mit 13:12 in fremder Halle.   Die Stralsunder waren motiviert und spielten sich immer wieder sehr gut frei. Die Loitzer Jungs liefen lange einem Rückstand hinterher, beim Spielstand von 8:7 fünf Minuten vor Ende der ersten Halbzeit gingen die Loitzer erstmals in Führung. Um so erfreulich war auch der 11:7 Pausenstand aus Sicht der Heimmannschaft.   Auch im zweiten Durchgang schafften es die Stralsunder immer wieder das Spiel eng zu gestalten. Beim 16:17 für die Kinder vom Sund drohte die Partie sogar zu kippen. Doch die Hausherren behielten einen kühlen Kopf. Die Gäste machten in der Endphase einfache Fehler, diese nutzten die Loitzer gekonnt. Am Ende feierten die Hausherren einen glücklichen 23:20 Heimsieg.   Die mJE spielte mit: Im Tor Benjamin Allert sowie Alexander Möller (9), Albert Gierke, Kay Braesel, Anton Gierke, Colin Dietrich, Lukas Reinke (2), Ole Weier (5), Florian Brandt und Max Beneke (7/2)     von asch 2013-11-27T09:57:08+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/367/m-j-e-loitzer-behalten-kuehlen-kopf-in-der-endphase.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Loitzer Kinder weiter in der Erfolgsspur  „Es ist nicht immer alles Gold was glänzt“, so kommentierten die beiden Trainer der Loitzer D-Jugend das Spiel ihrer Mannschaft gegen den HV Altentreptow. Von Beginn an zeigten sich die Jungs eher müde und fanden kaum ins Spiel. Die Gäste hingegen spielten sich immer wieder hervorragend frei und nutzten ihre Tormöglichkeiten schlau.   Zur Pause hieß es 13:13 unentschieden, Trainer Schumacher machte seiner Mannschaft in der Kabine Beine. So wachten die Jungs im zweiten Durchgang langsam auf, Torwart Benjamin Allert parierte nun einige Bälle. Beim Stand von 20:18 zeigten die Loitzer endlich wieder alte Muster und spielten nun deutlich besser. Letztlich siegte man verdient mit 27:19 – doch die Mannschaft konnte leider nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen wie gegen Neubrandenburg und Stavenhagen anknüpfen.   Die mJD spielte mit: Im Tor Max Debnar, Benjamin Allert und Felix Kunze sowie Til Granholm (11), Uli Gierke (1), Armin Weier (3), Christian Otto (1), Leon Raatz, Marcus Schumacher, Johannes Otto (10/1), Alexander Möller und Max Beneke     von asch 2013-11-27T09:41:58+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/366/m-j-d-loitzer-kinder-weiter-in-der-erfolgsspur.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Zuckersüßer Beigeschmack - Loitz putzt die Inselhandballer Wer hätte das gedacht? Im dritten Spiel in Abwesenheit von Cheftrainer Gunter Funk gelingt dem Peenetal-Team ein richtiger Coup: Die Spieler bescheren dem Co-Trainer Kuehl einen Erfolg im Derby der Ostsee-Spree-Liga gegen den HSV Insel Usedom.     Tino Kuehl und die Handballer des HSV Peenetal Loitz haben es geschafft: In der dreiwöchigen Urlaubsabwesenheit von Coach Gunter Funk holten die Peenetaler im dritten Spiel endlich die ersten Punkte. Dass dies ausgerechnet mit 27:26 (14:14) im prestigeträchtigen Landesderby gegen den ambitionierten HSV Insel Usedom gelang, hat für die Loitzer natürlich darüber hinaus einen zuckersüßen Beigeschmack.   „So habe ich mir das vorgestellt. Die Mannschaft war entsprechend der Bedeutung der Partie hoch motiviert, zeigte vollen Einsatz und höchste Kampfbereitschaft und hatte den unbedingten Willen zum Sieg“, freute sich „Ersatz-Coach“ Tino Kuehl über den immens wichtigen Erfolg seines Teams in diesem „Kracher-Spiel“.   Zum Auftakt der Partie waren beide Mannschaften ebenbürtig und hielten den Spielstand über 4:4 bis zum 7:7 ausgeglichen. Dann zog Usedom auf 11:7 und 13:10 etwas davon, doch zur Pause hatten die von ihren Fans in der erneut ausverkauften Peenetalhalle nach vorn getriebenen Loitzer den Anschluss wieder hergestellt. „Nach dem Wechsel haben wir direkt auf 15:14 vorgelegt und waren dann während der gesamten zweiten Halbzeit immer in Front. Besonders unsere zweite Welle, die wir aus einer stabilen Abwehr mit guten Torhütern heraus starteten, saß nun wieder und wieder. Aber auch Usedom verteidigte hart und konsequent – und kam durch schnelle Gegentore zum Erfolg. Einen  Schönheitspreis hat die Partie sicher nicht verdient, aber den wollten wir auch gar nicht gewinnen. Die beiden Punkte kann uns niemand mehr nehmen“, ballte Kuehl auch nach dem Spiel noch ganz  aufgewühlt die Faust. Mit diesem Erfolg kann er Chefcoach Gunter Funk guten Gewissens unter die Augen treten. „Bei dem schweren Programm wäre vorab ein Sieg aus drei Spielen durchaus realistisch gewesen. Dass es allerdings nun gegen Usedom reicht, macht die Niederlage in der Vorwoche bei Schlusslicht Polizei SV Berlin ein wenig bitterer. Aber so oder so muss ich mich beim Training kommende Woche nicht in einer dunklen Hallenecke vor Gunter verstecken“, scherzte ein gut gelaunter Kuehl zum Abschluss seiner zweiten Interimsphase.     Loitz: A. Schumacher, Borchardt – Sanftleben (9), Schieschang, Baresel (6/3), Schilk (6), L. Effenberger (2), Schwerin (1), Ney (1), Einweg (1), Kuehl, Schulz (1)     Quelle: www.nordkurier.de Fotos: Jens Schröder2013-11-25T08:50:14+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/365/1-maenner-zuckersuesser-beigeschmack-loitz-putzt-die-inselhandballer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Team steckt jetzt mittem im Abstiegskampf So wird das nichts: Technische Fehler und Fehlwürfe verhindern einen Erfolg der HSV-Handballer beim Tabellenletzten     Die 26:27 (13:13)-Niederlage beim Polizei SV ist für die Handballer des HSV Peenetal Loitz gleich aus doppeltem Grund bitter: Zum einen verpassten die Peenetalernach keineswegs gutem Spiel mit dem letzten Wurf drei Sekunden vor dem Spielende das zumindest halbwegs versöhnliche Unentschieden, zum anderen ist der HSV damit spätestens jetzt bei nur 6:12-Punkten mitten im Abstiegskampf angekommen.„Wir hatten uns gut auf die Partie eingestimmt, die Berliner sind so aufgetreten, wie wir das erwartet hatten“, sah sich HSV-Interimscoach Tino Kuehl in seiner Spielvorbereitung vollends bestätigt. „Man kann auch nicht sagen, dass wir die Polizisten unterschätzt haben. Aber 29 technische Fehler und Fehlwürfe bei 26 Toren sprechen eine deutliche Sprache“, haderte Kuehl.Nach einer 6:3- und 7:4-Führung der Hausherren kämpften sich die Loitzer in die Partie und hatten beim 7:7 nicht nur aufgeschlossen, sondern legten ihrerseits gar auf 11:9 vor, konnten den Vorsprung jedoch nicht in die Pause retten. In der zweiten Halbzeit wogte die meist knappe Partie hin und her, ehe sich die Berliner auf 25:22 absetzen konnten. Doch die Loitzer zeigten noch einmal Biss und waren beim 25:25 wieder heran. „In diesem Moment haben wir es dreimal bei Ballbesitz vergessen, in Führung zu gehen“, musste Kuehl das 27:25 zur Kenntnis nehmen. Doch erneut fightete sein Team zurück, kam zum Anschluss und hatte dann noch einmal den Ball. Doch die freie  Einwurfchance wurde vom PSVKeeper vereitelt. „Jetzt baut die Situation mit Tabellenplatz elf alles andere als positiven Druck auf“, blickt Kuehl nicht gerade entspannt auf seine dritte und letzte Interimspartie gegen Usedom: „Wir müssen jetzt nach vorne schauen und uns gut auf das Derby vorbereiten. Vielleicht gelingt es uns ja, in eigener Halle einen nicht unbedingt erwarteten Sieg einzufahren“, würde Kuehl natürlich nur zu ungern die Verantwortung mit einer persönlichen 0:6-Bilanz wieder an Cheftrainer Gunter Funk übergeben.   LOITZ: A. Schumacher, Borchardt – Sanftleben (8), Schieschang, Baresel (4), Schramm, Schilk (8/5), Schwerin (2), Ney, Kuehl, L. Effenberger (4), R.Schulz     Quelle: www.nordkurier.de 2013-11-19T08:33:56+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/364/1-maenner-loitzer-team-steckt-jetzt-mittem-im-abstiegskampf.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer vor Berlin TripArtikel vom 16.11.2013     Bei den Berliner Kellerkindern verspürt Interimscoach Tino Kuehl, dass ein Druck auf seinem Team lastet. Vom Tabellenletzten möchten die Peenetal-Handballer schon etwas Zählbares mitnehmen. Aber der Trainer warnt vor dem „leichten Gegner“.   Für Tino Kuehl, den Interimstrainer der Handballer des HSV Peenetal Loitz, ist die Partie am Sonntag um 17 Uhr beim Tabellenletzten Polizei SV Berlin das Bergfest seiner zweiten Übergangstrainerphase. Ob die Partie nun dankbar oder undankbar zu spielen ist, darauf mochte sich der 42-Jährige gar nichts so recht festlegen lassen.   Grundsätzlich ist es ja so, dass man beim Tabellenletzten nur alt aussehen kann. Alle Welt erwartet einen Sieg nach dem Motto Wenn man dort nicht gewinnt, ja wo denn sonst noch“. Auf der anderen Seite ist der Druck bei den „Polizisten“ hoch – als Letzter gerade nach den beiden Niederlagen in den Kellerderbys gegen TMBW und Spreewald sind sie zum Siegen verdammt. „So oder so, der Polizei SV spielt deutlich besser als es der Tabellenstand aussagt. Ich habe die Jungs gegen Cottbus gesehen, da haben sie einen starken Ball gespielt und die Partie 45 Minuten komplett offen gehalten. Erst zum Ende sind sie dann eingebrochen und haben noch deutlich verloren. Wir jedenfalls fahren nach Berlin, um dort zu gewinnen. Ein anderer Anspruch wäre wohl auch kaum glaubhaft zu vermitteln“, warnt Kuehl allerdings jeden seiner Spieler davor, die Partie morgen zur verspäteten Kaffeezeit als gemütlichen Spaziergang zum Wochenendausklang anzulegen.   Der Schwachpunkt der Berliner scheint die Defensive zu sein, die im Schnitt über 31 Tore kassierte. Dagegen lässt sich der PSV-Angriff mit mehr als 27 Treffern pro Spiel durchaus sehen. „Das ist eine körperlich robuste Truppe mit zwei groß gewachsenen Halbangreifern, die auch die Haupttorschützen beim PSV sind. Da wird unsere Abwehr zu tun haben, entsprechend dicht und aggressiv zu stehen und die Angriffe der Hausherren abzuwehren. Auf der anderen Seite wollen wir dann natürlich über möglichst viele Gegenstöße zu einfachen Toren kommen und im aufgebauten Angriff wieder etwas mehr Sicherheit finden als zuletzt. Ich denke, die Partie wird über den Kampf entschieden. Wer den Sieg mehr will, wird die Partie wohl auch zu seinen Gunsten beenden“, gewährt Kuehl Einblick in seine Gedanken.   Erkältungserkrankungen stören die Vorbereitung Sorgen macht ihm allerdings etwas die personelle Situation: Mit Christian Schwerin, Silvio Ney, Alexander Einweg und André Schumacher meldeten sich am Dienstag gleich vier Spieler wegen Erkältung vom Training ab. „Bei ihnen gehe ich schon davon aus, dass sie am Wochenende dabei sind. Wie das bei Torsten Schilk aussieht, der mit einer leichten Oberschenkelblessur zu kämpfen hatte, kann ich aber noch nicht sagen. Das wäre natürlich ein herber Schlag“, möchte Kuehl auf seinen torgefährlichen und routinierten Halbrechten gar nicht gern verzichten müssen.     Quelle: www.nordkurier.de2013-11-19T08:26:24+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/363/1-maenner-loitzer-handballer-vor-berlin-trip.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - Glanzloser Auswärtssieg in Altentreptow  Für die männliche Jugend E des HSV Peenetal Loitz ging es am Samstag zum Auswärtsspiel nach Altentreptow. Der Tabellenführer überzeugt bislang mit einer makellosen Bilanz von 10:0 Punkten.   Die Loitzer begannen gewohnt mit einem guten Tempo, schnell setzte man sich auf 7:0 ab und ließ die Altentreptower nicht ins Spiel kommen. Die führe Auszeit der Heim-Trainerin brachte dann aber einen klaren Bruch ins Spiel, bei den Loitzer funktionierte wenig, viele technische Fehler und vergebene Tormöglichkeiten ließ die Hausherren bis zur Pause auf 13:18 heran kommen.   Nach der Pause kam wieder Besserung ins Spiel, leider aber nur im Angriffsspiel der Loitzer. In der Deckung gelang der Mannschaft fast nichts, die Altentreptower kamen oftmals zu einfachen Toren. Am Ende siegten die Loitzer dank einer guten Angriffsleistung verdient mit 36:22.   Die mJE spielte mit: Im Tor Benjamin Allert sowie Christopher Schacher, Alexander Möller (13), Niklas Schacher, Albert Gierke, Kay Braesel (2), Anton Gierke, Lukas Reinke (2), Ole Weier (4), Florian Brandt, Max Beneke (15)     von asch2013-11-18T10:10:08+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/362/m-j-e-glanzloser-auswaertssieg-in-altentreptow.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J B - Loitzer B-Jugend mit Befreiungsschlag  Auch die männliche Jugend B des HSV belohnte sich an diesem Wochenende mit einem deutlichen Auswärtssieg beim Güstrower HV – nun hofft Trainer Andre Schumacher, das bei seiner Mannschaft endlich der Knoten geplatzt ist.   Die Loitzer haben sich viel vorgenommen und wollten unbedingt die schwache Leistung gegen die SG Vorpommern wieder gut machen. So begannen die Gäste konzentriert und mit einem hohen Tempo. Über die Stationen 10:5 und 16:8 wurde eine komfortable 21:12 Pausenführung erspielt.   Nach der Pause ging es gut weiter, der Loitzer Motor war kaum zu stoppen. Beim Spielstand von 32:17 bahnte sich eine deutliche Niederlage für die Güstrower an. In den letzten zehn Minuten wurde zu viele einfache Gegentore zugelassen und auch im Angriff wurden einige Bälle durch technische Fehler und übersteuerte Abschlüsse weggelassen. Am Ende hieß es jedoch 40:28 für die Loitzer B-Jugend.   Trainer Schumacher freut sich, den diese Spiel wirkte auf ihn wie ein Befreiungsschlag seiner Mannschaft.   Die mJB spielte mit: Im Tor Bengsch & Gutsche sowie Bahls (2), Stegink, Stubbe (2), Ahlgrimm (8), Kachellek (6), Beneke (9), Pröber (7), Bauch (3), Reinke (3)       von asch 2013-11-18T10:09:31+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/361/m-j-b-loitzer-b-jugend-mit-befreiungsschlag.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Loitzer schaffen sensationelle Überraschung  Kaum mit Worten zu beschreiben war die Stimmung in der gut gefühlten Loitzer Peenetalhalle, als der Schiedsrichter am vergangenen Samstag um 11:10 Uhr das Spiel der männlichen Jugend D zwischen Loitz und Neubrandenburg beendete.   Kampf, Siegeswillen und viel Herz steckten die Loitzer Kinder in diese Begegnung. Am Ende wurde die harte Arbeit mit einem unerwarteten 19:16 Heimsieg belohnt.   Beide Mannschaften schenkten sich nichts, die Hausherren erwischten aber den besseren Start und setzten sich schnell auf 5:2 ab. Gästetrainer Carsten Neels nah seine erste Auszeit, danach kamen auch die Favoriten dieser Partie besser ins Spiel. Bis zur Pause verteidigten die Loitzer aber gekonnt eine 11:8 Pausenführung.   Der zweite Durchgang versprach viel Spannung, diese bekamen die gut 50 Zuschauer dann auch hautnahe zu spüren. Die Loitzer Kinder spielten sich immer wieder hervorragend frei und behielten die Nerven. Über die Stationen 14:11 und 16:13 marschierte die Schumacher-Truppe geradewegs einer Überraschung entgegen.     Gut zehn Minuten vor Ende der Begegnung erhielt der bis dahin stark spielende Johannes Otto seine dritte Zeitstrafe und kassierte die rote Karte. Die Neubrandenburger kamen heran, beim 16:15 drohte das Spiel zu kippen. In dieser Phase übernahm Torwart Benjamin Allert Verantwortung, er nagelte das Tor zu und sicherte seine Mannschaft den Erfolg.   „Grundstein war erneut unsere tolle 1:5 Deckung und ein gutes Umkehrspiel nach vorne! Damit hätte wohl keiner gerechnet, nun müssen wir weitermachen und im Training noch mehr Gas geben, um das erreichte Niveau zu halten!“ so ein glücklicher, aber auch vorsichtiger Loitz-Trainer Andre Schumacher.     Die mJD spielte mit: Im Tor Benjamin Allert und Max Debnar sowie Til Granholm (5), Uli Gierke, Armin Weier (1), Till Kunze, Christian Otto, Leon Raatz, Max Beneke (1), Marcus Schumacher (2), Johannes Otto (7), Alexander Möller (3)       von asch2013-11-18T09:34:43+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/360/m-j-d-loitzer-schaffen-sensationelle-ueberraschung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Cottbus zeigt Loitzer Handballern Grenzen aufDie Gastgeber müssen die Stärke des Favoriten anerkennen.     Am 9. Spieltag der Ostsee-Spree-Liga der Handballer gab es für die Teams der Region nicht viel zu holen. Der HSV Peenetal Loitz unterlag in eigener Halle gegen ein starkes Team vom LHC Cottbus mit 26:35 (9:18). „Die Partie war schon zur Halbzeit entschieden. Wir haben es einfach nicht hinbekommen, die offensive Abwehr der Cottbuser zu bespielen. Auf der anderen Seite ist es uns in der eigenen Defensive nicht gelungen zu verschieben, um so die individuell hervorragend ausgebildeten Gästespieler konsequent zu stellen“, war Tino Kuehl, die dreiwöchige Urlaubsvertretung von HSVTrainer Gunter Funk, etwas machtlos. Zwar hatte er seine Spieler genau auf diese Dinge vorbereitet, doch es gelang seinem Team vor allem im ersten Abschnitt nur zu selten, die richtigen Antworten zu finden.  „Bis zum 4:4 konnten wir mithalten, dann zog Cottbus über 10:5 bis zur Pause schon vorentscheidend davon.     Die zweite Halbzeit haben wir offener gestaltet, aber Cottbus hat auch munter durchgewechselt, allerdings auch, ohne dass sich ein Qualitätsverlust eingestellt hätte“, gestand Kuehl sportlich fair ein. Wenngleich die Loitzer im zweiten Abschnitt besser aussahen, gelang es ihnen doch nicht noch einmal, entscheidend zu verkürzen. „Wir waren noch einmal auf sechs Tore dran, aber mehr nicht“, ärgerte sich Kuehl. „Wir haben im Aufbau, bei Pässen und Würfen einfach zu viele Fehler gemacht“, blieb Kuehl anschließend nichts anderes übrig, als einem überlegenen Gast Respekt zu zollen.       LOITZ: A. Schumacher, Borchardt - Sanftleben (2), Schieschang (1), Baresel (8/4), Schilk (8), Schwerin, Ney (2), Präkels (3), Kuehl, Romeikat, L. Effenberger (2), R.Schulz         Quelle: www.nordkurier.de 2013-11-11T14:14:14+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/359/1-maenner-cottbus-zeigt-loitzer-handballern-grenzen-auf.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz will den Favoriten etwas ärgernArtikel vom 09.11.2013   Am Sonnabend ist der Drittliga-Absteiger Cottbus Gast in der Peenetalhalle.   Fast dankbar schaut Tino Kuehl, zum zweiten Mal in dieser Saison Interimscoach bei den Handballern des HSV Peenetal Loitz, auf das anspruchsvolle Programm, das ihm sein „Chef“ Gunter Funk für dessen Urlaubsperiode „ins Fach gelegt“ hat. Zu Beginn der gut dreiwöchigen Funk´schen Abstinenz haben die Loitzer am Sonnabend um 17 Uhr den Tabellenzweiten LHC Cottbus zu Gast, ehe es danach beim Vorletzten Polizei SV Berlin ebenfalls nichts zu verlieren gibt. Im letzten Spiel der Kurz-Ägide von Tino Kuehl werden dann im Nachbarschaftsduell die ambitionierten Usedomer in der Peenetalhalle erwartet.   „Es ist ein bisschen zwiegespalten. Einerseits ist es natürlich unser Ziel, die Heimspiele erfolgreich zu gestalten und die Peenetalhalle zu einer Festung zu machen. Andererseits nehmen uns die hochkarätigen Gäste natürlich auch die Favoritenrolle und damit eine ganze Menge Druck vom Team“, hält Kuehl eben diese Situation für nicht unkomfortabel.   „Ganz klar, wir wollen gegen Cottbus in eigener Halle zwei Punkte holen, aber gegen einen der Titelfavoriten wird es eben auch entsprechend anspruchsvoll“, ist sich Kuehl der Schwere der Aufgabe bewusst.   Der routinierte Kreisläufer, der schon nach dem Rückzug von Ex-Trainer Christian Genuttis für einige Wochen die sportlichen Geschicke beim HSV übernommen hatte, steht als Spieler aufgrund der Verletzungsengpässe schon von Saisonbeginn als „Aushilfe auf Zeit“ zur Verfügung und hatte somit Zeit und Gelegenheit, die Arbeit des neuen Trainers Gunter Funk zu beobachten. „Gunter hat einen riesigen Erfahrungsschatz, das merkt man gleich. Er hat einige Sachen geordnet und wieder in die richtigen Bahnen gelenkt. Es war ja längst nicht alles falsch im Vorfeld. Im Grunde baut er auf einer guten Basis weiter auf und hat natürlich den Vorteil, dass wie zuletzt Kevin Romeikat die Langzeit-Verletzten nach und nach ins Team zurückkehren“, so Kuehl weiter.   „Das schafft uns natürlich weitere Handlungsalternativen. Zwar hat Kevin sicher noch nicht die Luft für 60 Minuten, aber, wenn er auf dem Feld steht, kann beispielsweise Kai Baresel, der seine Sache auf Außen sehr gut gemacht hat, wieder auf die Spielmacherposition rücken“, ist Kuehl für diese Handlungsspielräume dankbar. Ansonsten wird er die Zeit ohne Gunter Funk durchaus nutzen, um das Team weiter zu entwickeln.   „Wir wollen nicht nur den Status quo verwalten und die Hände in den Schoß legen, sondern ordentlich was tun und am liebsten Gunter eine positive Bilanz aus den drei Spielen vorweisen“, kann Kuehl gegen Cottbus auf den kompletten Kader zurückgreifen und freut sich zudem darüber, dass Sven Präkels seit dieser Woche wegen berufsbedingter Veränderung       Quelle: www.nordkurier.de     2013-11-11T14:08:25+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/358/1-maenner-loitz-will-den-favoriten-etwas-aergern.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - Loitzer Jugend bleibt weiterhin in Erfolgsspur  Einen heißen Tanz lieferten sich die E-Jugend-Mannschaften des HSV Peenetal Loitz und der SG Vorpommern II (Greifswald) in der Loitzer Peenetalhalle ab. Beide Teams gingen Verlustpunktfrei ins Spiel, die Begegnung versprach viel Spannung.   Die Loitzer erwischten den besseren Start. Über die Stationen 3:0 und 6:2 wurde konzentriert eine 13:8 Pausenführung erspielt. Nach der Halbzeit legten Hausherren richtig los – eine tolle Abwehrleistung und gutes Konterspiel machten den unterschied. Die Greifswalder zeigten sich beeindruckt.   Sehr schade, dass eine Handvoll Greifswalder Eltern sich oftmals ins Spielgeschehen einbrachten. Nachdem zwei Greifswalder Fotografen den Loitzer Torwart beleidigten zog Schumacher die Notbremse. Eine Auszeit seinerseits sollte für Ruhe sorgen, die Schiedsrichter verwiesen die Fotografen vom Spielfeldrand.   Nach der Auszeit spielten die Loitzer unbeirrt weiter, die Gäste hingegen waren nun sehr verunsichert. So zogen die Loitzer vom 17:11 auf 25:11 davon. Am Ende siegten die Hausherren verdient und stolz mit 25:12.   Das deutliche Ergebnis fand überwiegend Anerkennung in den Reihen der Zuschauer. Torsten Lange, Jugendwart der Greifswalder, analysierte die bessere Spielanlage bei den Loitzern und gratulierte Fair zum Kantersieg. Der Greifswalder Trainer zeigte sich nach der Partie sehr unsportlich und verweigerte den Loitzer Trainern den Handschlag. Auch die Greifswalder Mannschaft verließ das Feld ohne mit den Loitzer Kindern abzuklatschen – unschöne Momente für den Handballsport.   „Ich arbeite nun seit gut drei Jahren hauptamtlich als Trainer und habe schon einige Spiele betreut. Das Verhalten einiger Personen hat mir wieder eine neue Seite des Handballsports gezeigt - eine sehr hässliche Seite. Sehr schade, dass die Greifswalder „Fans“ ihre eigene Mannschaft so geschwächt hat!“, analysierte der enttäuschte Loitzer Trainer Andre Schumacher.   Loitz spielte mit: Im Tor Benjamin Allert sowie Christopher Schacher, Alexander Möller (5), Albert Gierke, Kay Braesel, Anton Gierke, Colin Dietrich, Lukas Reinke (6/1), Ole Weier (4), Florian Brandt, Max Beneke (10/1), Niklas Schacher     von HSV-Pressewart  2013-11-11T09:42:10+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/357/m-j-e-loitzer-jugend-bleibt-weiterhin-in-erfolgsspur.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzern fehlt im Derby das ZielwasserHSV-Trainer Gunter Funk sieht sein Team über weite Strecken der Partie beim Liga-Primus mit gutem Spiel. Die Abschlussschwäche der Peenetal-Handballer verhindert allerdings ein besseres Ergebnis beim Favoriten Stralsund. Die Abschlussschwäche von beiden Außenpositionen kostete die Handballer des HSV Peenetal Loitz trotz guter Gesamtleistung ein mögliches Erfolgserlebnis im Auswärtsspiel beim Tabellenführer Stralsunder HV. Obwohl HSV-Trainer Gunter Funk von mehreren neutralen Beobachtern die über weite Strecke bessere Spielanlage für sein Team attestiert bekam, unterlagen die Peenetaler am Sund schlussendlich mit 21:25 (13:13). Es hatte schon gar nicht gut angefangen für die Loitzer, die sich nach einer guten Viertelstunde mit 4:9 im Hintertreffen sahen. „Das lag allerdings nicht an der Überlegenheit der Hausherren, sondern vor allem daran, dass wir in dieser Phase häufig in Unterzahl agieren mussten“, hatte Gunter Funk bis zu diesem Zeitpunkt schon vier Zeitstrafen für sein Team notiert. Mit einer Umstellung – Funk brachte jetzt Kai Baresel auf der Rückraum-Mitte-Position– sollte sich aber Besserung im HSV-Spiel einstellen. „Kai hat gut Regie geführt und eine starke Phase bis zum Pausenpfiff eingeleitet. Auch die Defensive bekam durch die Hereinnahme von Keeper Michael Borchardt, der gleich einige Bälle zu fassen bekam, zusätzlich Stabilität“, notierte Funk, wie die Seinen über 7:10 und 10:11 bis zum Wechsel auf 13:13 ausglichen. Christian Schwerin verursachte in dieser Szene ein Stürmerfoul gegen den ehemaligen Loitzer Frank Wahl Im zweiten Abschnitt blieb die Partie bis zum 16:16 offen, dann setzte sich Stralsund, das in der 44. Minute Marijan Basic nach Roter Karte ersetzen musste, wieder leicht ab. Doch Loitz konnte erneut kontern und war beim 20:21 wieder aussichtsreich heran.  „In dieser Phase haben wir beide Außen mehrfach hervorragend freigespielt, doch von beiden Positionen wurden sechs, sieben gute Chancen liegengelassen. Da wir zudem ab der 50. Minute auf Sven Präkels nach Disqualifikation verzichten mussten, verlor unsere Defensive im Schlussabschnitt auch etwas an Stabilität. Damit war für Stralsund der Weg frei zum Sieg“, attestierte Funk seiner Mannschaft kämpferisch und spielerisch insgesamt eine gute Leistung.  Marijan Basic mit harten Einsatz gegen Thomas Sanftleben und bekam dafür Rot In den nächsten drei Wochen wird Tino Kühl für Funk das Training leiten und bei den Spielen die Verantwortung übernehmen, da Funk einen bereits vor seiner Verpflichtung gebuchten Urlaub antritt. So wird Kühl bereits am kommenden Samstag auf der Bank Platz nehmen, wenn sich der Tabellenzweite LHC Cottbus in der Peenetalhalle vorstellt. LOITZ: A. Schumacher, Borchardt – Sanftleben (7), Schieschang, Baresel (3), Schilk (5/3), Schwerin, Ney (2), Präkels, Kühl, Romeikat (3), L. Effenberger (1), R.Schulz Quelle: www.nordkurier.de Fotos: Jens Schröder2013-11-05T22:36:03+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/356/1-maenner-loitzern-fehlt-im-derby-das-zielwasser.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Loitzer Nachwuchs-Team überzeugt  Ein fast perfektes Spiel lieferten die Jungs der männlichen Jugend D am vergangenen Sonntag beim Stavenhagener SV ab. Die Loitzer präsentierten sich gut vorbereitet, wohl angemerkt, dass die Mannschaft um Rene Allert und Andre Schumacher eine gut fünfwöchige Spielpause nutzten, um weitere konditionelle und taktische Grundlagen aufzubauen.   Von Beginn an zeigten sich die Loitzer motiviert, über die Stationen 10:2 und 14:4 gingen beide Mannschaften beim Halbzeitstand von 18:4 für den HSV in die Kabine. Nach der Pause änderte sich das Bild kaum, Loitz spielte eine neue Deckungsvariante, die in der langen Spielpause einstudiert wurde. Auch die Spielzüge wurden sehr konzentriert angewendet. Sehr positiv bewerten möchten Trainer Schumacher das Konterverhalten seiner Mannschaft. „Wir sind eine starke erste und zweite Welle gelaufen“.   Die Stavenhagener zeigten sich hingegen beeindruckt und kamen kaum zu Torwürfen. Am Ende siegten die Gäste aus dem Peenetal verdient mit 34:6. Trainer Schumacher bemängelte lediglich eine Handvoll vergebener Torchancen, ansonsten war es eine tolle Leistung seines Teams.   Am 16.11. trifft die Mannschaft im Spitzenspiel auf den Tabellenzweiten aus Neubrandenburg. Betreuer Rene Allert gibt aber eine deutliche Kampfansage: „Wenn wir weiter so fleißig arbeiten, können wir jeden schlagen – nicht umsonst sind wir ungeschlagener Tabellenführer“!   Die mJD spielte mit: Im Tor Allert & Debnar sowie Granholm (8), Gierke (2), Chr. Otto (2), Raatz, Beneke (5), Schumacher (3), J. Otto (6), Möller (2), Wolter, Weier (6)       von asch2013-11-05T10:24:36+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/355/m-j-d-loitzer-nachwuchs-team-ueberzeugt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Derbytime - Loitz nur Außenseiter am StrelasundEins sind die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz morgen um 19.30 Uhr beim Stralsunder HV gewiss nicht: der Favorit. Denn die Schützlinge von Gunter Funk reisen als Tabellenneunter zum aktuellen Spitzenreiter in die Vogelsanghalle. Loitz-Trainer Funk zollt den Hausherren großen Respekt und sieht die Sundstädter als einen der heißesten Aspiranten auf den Titel.   „Der SHV ist hervorragend besetzt und dürfte im Meisterschaftsrennen aus meiner Sicht gegen die wohl stärksten Kontrahenten aus Cottbus und Usedom ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben. Besonders der Rückraum ist sehr gefährlich“, hat der erfahrene Coach die Hausherren gegen den Ludwigsfelder HC unlängst beobachtet. „Da hatte der LHC die Partie 45 Minuten lang sicher im Griff, am Ende hat aber Stralsund das Feld als sicherer Sieger verlassen“, blickt Funk, der mit seinem Team ja zuletzt ebenfalls gegen Ludwigsfelde gewonnen hat, zurück.     Thomas Sanftleben beim letzten Aufeinandertreffen im Okt. 2010       Einen besonderen Reiz erhält die Partie zudem dadurch, dass fünf bis sechs Spieler aus den Loitzer Reihen bereits in der Hansestadt gespielt haben. Zudem stehen mit Frank Wahl und Marcel Effenberger zwei langjährige Loitzer Akteure im Kader des Teams von SHV-Coach Norbert Henke. „In Loitz fallen die Feiertage aus“, kündigte Funk seinem Team unter der Woche an und freute sich, dass HSVManager Frank Schumacher für Donnerstag eine Sporthalle in Grimmen organisieren konnte. Das Training lief gut ab. Um eine Qualitätssteigerung zu ermöglichen, sollen die Loitzer Angreifer die einstudierten Standards noch konsequenter zu Ende spielen als zuletzt. „Gegen die starke Stralsunder Abwehr wird mit Einzelaktionen kaum zum Erfolg zu kommen sein“, setzt Funk auf das kollektive Moment und auch darauf, dass der grippal angeschlagene Lars Effenberger zur Verfügung stehen wird.     Quelle: www.nordkurier.de2013-11-01T12:07:12+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/354/1-maenner-derbytime-loitz-nur-aussenseiter-am-strelasund.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J B - Sehr schwaches Spiel - aber gewonnen!!  Ein schwaches Spiel legten die Jungs der Loitzer B-Jugend gegen die SG Vorpommern II (Greifswald) aufs Parkett. Trotz des 28:24 (15:10) Heimerfolgs war Trainer Schumacher alles andere als zufrieden.   „Wir haben das Spiel gegen schwache Greifswalder ganz klar in der Abwehr vergeigt! Die Absprache untereinander hat nicht gestimmt, unsere Torhüter haben eindeutig zu oft hinter sich gefasst. Wir haben zu keinem Zeitpunkt unsere Form gefunden, im Angriff wurden meine taktischen Vorgaben nicht umgesetzt“, so ein enttäuschter Trainer Andre Schumacher.   Hinzu kam, dass die Gäste aus Greifswald während der gesamten Spielzeit in unterzahl gekämpft haben. Die Loitzer haben diese Überzahl oftmals nicht genutzt. Schumacher kritisierte aber vor allem die fehlende Spielfreude bei seiner Mannschaft. „Emotionen ist für viele meiner Spieler ein Fremdwort, leider!“.   Die B-Jugend muss nun wieder zu alter Form finden, positiv dennoch, die Mannschaft steht nach dem Hungersieg mit 6:0 Punkten weiterhin an der Tabellenspitze.   Die mJB spielte mit: Im Tor Bengsch, Gutsche, Henk sowie Stegink (6), Hähne (3), Stubbe, Ahlgrimm (4), Kachellek (6/2), Bidla, Pröber (5), Bauch (3), Reinke (1)     von asch2013-10-28T11:18:24+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/353/m-j-b-sehr-schwaches-spiel-aber-gewonnen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - Loitzer E-Jugend weiter Tabellenführer  Die männliche Jugend E des HSV Peenetal Loitz hatte am vergangenen Samstag die Mannschaft der SG Vorpommern I (Insel Usedom) auf dem Spielplan. Das Spiel begann spannend, beide Mannschaften schenkten sich nichts. Loitz legte vor, Usedom zog nach. Beim Spielstand 3:3 nach gut acht Minuten nahm Loitz-Trainer Schumacher seine erste Auszeit, denn bis dahin spielten die Loitzer Jungs nicht nach seinen Vorstellungen.   Bis zur Pause führten die Hausherren dann aber verdient mit 17:7. Im zweiten Durchgang zeigten die E-Junioren ihre Spielstärke. Mit einer guten Ballsicherheit und einem tollen Konterspiel hatten die Gäste von der Insel nichts mehr entgegen zu setzten. Am Ende hieß es 34:15 für Loitz, die Mannschaft bleibt somit auch nach vier Spielen weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze.   Die mJE spielte mit: Im Tor Allert sowie Christopher Schacher, Alexander Möller (9), Niklas Schacher, Anton Gierke, Colin Dietrich, Lukas Reinke (5), Ole Weier (8), Max Beneke (12)     von asch2013-10-28T11:16:59+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/352/m-j-e-loitzer-e-jugend-weiter-tabellenfuehrer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz belohnt sich am Ende mit zwei PunktenFür die Handballer des HSV Peenetal Loitz war der Heimsieg ein hartes Stück Arbeit, doch am Ende belohnten sich Thomas Sanftleben & Co. mit einem 29:27 (14:11)-Heimsieg gegen den stark einzuschätzenden Ludwigsfelder HC und bescherten damit ihrem neuen Coach Gunter Funk den ersten Erfolg im zweiten Spiel unter seiner Regie.       „Die ersten Halbzeit war lange ausgeglichen, sah jedoch die Gäste meist knapp im Vorteil“, konnte sich Funk beim 11:11 über einen Ausgleich freuen. Doch bis zur Pause legte sein Team beruhigend auf 14:11 vor. „Das war kämpferisch gegenüber der Leistung in Schöneberg ein Riesenschritt nach vorn. Außerdem haben unsere beiden Halbangreifer ihre Gefährlichkeit in die nötigen Tore umgesetzt und auch Silvio Ney am Kreis hat sich weiter verbessert gezeigt“, zog Funk ein zufriedenes Fazit. Mit diesem frischen Wind in den Segeln geht es für die Loitzer am kommenden Wochenende zum aktuellen Tabellenführer Stralsunder HV.       LOITZ: A. Schumacher, Borchardt – Sanftleben (9),Schieschang (1), Baresel (6/1), Schilk (5), Schwerin (1), Ney (4), Präkels, Kühl, Romeikat, L. Effenberger (3), R.Schulz     Quelle: www.nordkurier.de Fotos: Jens Schröder2013-10-28T08:01:20+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/351/1-maenner-loitz-belohnt-sich-am-ende-mit-zwei-punkten.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - mit Funk soll bei Loitzern jetzt der Funke überspringenDie Peenetal-Handballer sind in der Ostsee-Spree-Liga eine Hausmacht. Werden sie das auch gegen Ludwigsfelde ihren Fans wieder zeigen?       Nachdem Gunter Funk bei seinem Punktspieleinstand mit den Ostsee-Spree-Liga-Handballern des HSV Peenetal Loitz in der Vorwoche eine Niederlage hinnehmen musste, wollen der erfahrene Coach und sein Team im Heimspiel gegen den Ludwigsfelder HC am Sonnabend um 17 Uhr in eigener Halle auf jeden Fall punkten, am besten natürlich doppelt. Denn zum einen gilt es, die traditionell starke Heimbilanz auch unter dem neuen Coach zu bestätigen, zum anderen wollen die Loitzer natürlich in der Tabelle nicht noch weiter abrutschen, zumal in der Woche darauf das schwere Auswärtsspiel beim aktuellen Tabellenzweiten Stralsunder HV auf die Funk-Schützlinge wartet.   „Ich habe mir das Spiel der Ludwigsfelder in Stralsund angesehen. Wären sie nicht am Ende regelrecht eingebrochen, hätten sie den Sieg verdient. Der LHC hat diese Spitzenpartie über 45 Minuten klar dominiert, ehe Stralsund dann zum Ende aufkam. Ludwigsfelde verfügt über eine eingespielte Mannschaft mit bekannten Gesichtern, hat im Vorjahr lange um den Titel mitgespielt und am Ende einen starken dritten Platz belegt“, lobt Funk die Gäste.   „Ich gehe mal davon aus, dass die Jungs vor dem eigenen Publikum eine Schippe drauf legen werden. Jeder wird sich entsprechend motiviert zeigen und die Punkte nicht aus der Halle lassen wollen. Wenn dazu noch das tolle Loitzer Publikum geschlossen hinter der Mannschaft steht, sollten wir auch gegen die starken Ludwigsfelder einen Erfolg einfahren können“, hofft Funk stark auf den Einsatz von Torsten Schilk, der sich am Anfang der Woche wegen eines grippalen Infekts vom Training abmeldete. Es ist alles gerichtet für eine erfolgreiche Heimpremiere.     Quelle: Nordkurier Foto: Jens Schröder vom 25.10.2013 2013-10-28T08:00:41+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/350/1-maenner-mit-funk-soll-bei-loitzern-jetzt-der-funke-ueberspringen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Funk-Premiere missglücktDie Premiere von Trainer Gunter Funk beim Auswärtsspiel bei OSF Berlin haben sich die Loitzer dagegen anders vorgestellt.   Im Peenetal hatte man sehr auf einen erfolgreichen Einstand des neuen Trainers Gunter Funk bei den Ostsee-Spree-Liga-Handballern des HSV Peenetal Loitz gehofft. Doch der kollektive Wunsch sollte nicht in Erfüllung gehen, denn im ersten Pflichtspiel unter neuer Regie unterlagen die Loitzer mit 24:30 (12:14) bei der zuletzt aufstrebenden SG OSF Berlin.   Während die Berliner nach ihrem dritten Sieg im dritten Heimspiel in Folge mit nunmehr 7:5-Zählern auf den siebten Tabellenplatz kletterten, bleiben die Funk-Schützlinge bei 4:6-Punkten und einem Spiel weniger auf Rang neun hängen. Den Hauptgrund für die doch recht klare Niederlage machte der Trainer-Routinier Gunter Funk in der Defensive aus.   „Hier fehlt die Abstimmung. Trotz einer 6:0-Abwehr mit den großgewachsenen Spielern ist Berlin viel zu oft aus der Nahwurfzone zum Erfolg gekommen. Da zudem das Zusammenspiel Torhüter-Abwehr nicht so gut funktioniert hat und beide Keeper auch zu wenig Bälle zu fassen bekamen, konnten wir defensiv keine Akzente setzen und den Gegner unter Druck bringen. Auf der anderen Seite haben wir uns im Angriff zu viele Fehlwürfe geleistet, die Wurfeffektivität war überwiegend schlecht. Da würde ich nur Silvio Ney ausnehmen wollen, der am Kreis unglaublich geackert hat und neben seinen zwei eigenen Toren noch sechs Siebenmeter  herausholte“, wird Funk in der kommenden Woche aber vor allem die Abwehrarbeit im Training des HSV Peenetal Loitz in den Vordergrund stellen.     LOITZ: A. Schumacher, Borchardt - Sanftleben (5/1), Schieschang (2), Baresel (11/7), Koschker, Schilk (1), Schwerin, Ney (2), Präkels(1), Kühl, Romeikat, L. Effenberger (2)     Quelle: www.nordkurier.de2013-10-22T11:21:13+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/349/1-maenner-funk-premiere-missglueckt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer wollen Funken überspringen lassen  Die Männer vom HSV Peenetal Loitz sind bei der SG OSF Berlin zu Gast und sehr optimistisch. Gunter Funk hat in seiner langen Karriere als Handballtrainer schon einiges erlebt. Nun ist der Rostocker in Loitz angekommen und will beim Viertligisten einiges bewegen. Gleich für seine erste Partie haben sich Funk und sein Team bei der SG OSF Berlin (Samstag, 18 Uhr) vorgenommen, die Punkte vollständig auf ihre Seite zu bringen. „Wir fahren nach Berlin, um zu gewinnen, das ist meine Erwartungshaltung an mein Team“, so Funk relativ kompromisslos. Wie engagiert und professionell der 63-Jährige seine neue Aufgabe angeht, zeigt die Tatsache, dass er gleich sein erstes Wochenende im Amt genutzt hat, um alle nächsten drei Gegner zu beobachten. „Die Berliner spielen einen flüssigen Ball, haben personell ein wenig von der Nachwuchsabteilung der Füchse profitiert. Eine ausgeglichen besetzte Mannschaft, aber ohne echte Überflieger. Viel größere Probleme bereitet mir allerdings die Tatsache, dass bei der SG nicht mit Haftmittel gespielt werden darf. Die Hausherren kennen das, für uns ist das – so die Aussage meiner Spieler – immer wieder eine Herausforderung“, hat der Trainerfuchs in den Übungseinheiten aber schon darauf hingearbeitet. Ohnehin war Funk dankbar, mit einem spielfreien Wochenende in seine Arbeit einsteigen zu können. „Das hat doch erstmal den Druck etwas von der Mannschaft und mir genommen. So konnten wir uns ein bisschen entspannter kennenlernen und beschnuppern. Ich finde es beachtlich, dass in einem so kleinen Ort wie Loitz Viertliga-Handball ermöglicht wird. Ich habe ein intaktes Umfeld und eine gut funktionierende und eingespielte Mannschaft vorgefunden. Der Kader ist auf allen Positionen gut besetzt, die Spieler sind engagiert. Kopfzerbrechen macht mir nur die Kreisposition, auf der ja die ersten beiden Besetzungen noch verletzt ausfallen. Hier tut Silvio Ney alles, um die Lücke zu schließen“, fasst Funk seine ersten Eindrücke zusammen. Nichtsdestotrotz befinden sich Mannschaft und Trainer natürlich noch in der Findungsphase. Dem gemeinsamen, weiteren Weg wäre ohne Zweifel sehr förderlich, wenn der erste Leistungsnachweis erfolgreich erbracht werden könnte. „Ein Selbstläufer wird es nicht, aber das Zeug dazu haben wir allemal“, ist Funk durchaus optimistisch.  Quelle: www.nordkurier.de2013-10-18T13:36:07+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/348/1-maenner-loitzer-handballer-wollen-funken-ueberspringen-lassen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J C - Mädels der SG Grimmen / Loitz siegen in Wolgast  Am Samstag reiste die weibliche Jugend C der SG Grimmen/Loitz nach Wolgast. Fest entschlossen, dem Tabellenersten die zwei Punkte abzunehmen und nach Hause zu holen, startete die Mannschaft mit dem Anpfiff um 15 Uhr in das Spiel.   Die 50 Minuten kennzeichneten sich durch Harmonie innerhalb der SG Grimmen/Loitz, jeder achtete auf seinen Mitspieler, gab klare, definierte Zuspiele und half sich in der stets konsequenten Abwehr, sodass man nun von einer geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen kann. Hierbei wurden Eltern, Zuschauer und Trainer durch Kombinationen und Spielzüge begeistert. Die körperliche Unterlegenheit machten unsere Mädchen mit ihrer Schnelligkeit und Teamfähigkeit wett. Aufgrund der starken Kondition unserer Spielerinnen, konnte das Tempo das gesamte Spiel über hochgehalten werden. Alle erhielten ihre Spielanteile und fügten sich so nahtlos mit ein.   Leider hat die Mannschaft nun vier Wochen Spielpause, wird die Zeit aber intensiv nutzen um gezeigtes zu perfektionieren und weiter das Team zu festigen. Am Ende hieß es Sieg für die SG Grimmen/Loitz mit 33:23(20:11). Als Fazit könnte man hier den Spruch der vier Musketiere zitieren: „Einer für alle, alle für Einen.“   Die wJC spielte mit: Im Tor Zygmund, Post, Totzitzki sowie Krabbe (1), Naussed (7), Mau (5), Kloska (11), Meyer, Schmidt, Kamps (1), Hammerschmidt (4), Bodtke (2), Zühlsdorf     von Lisa K. 2013-10-07T21:50:01+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/347/w-j-c-maedels-der-sg-grimmen-loitz-siegen-in-wolgast.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J B - Loitzer Jugend erneut siegreich  Auch am zweiten Spieltag der noch jungen Saison konnte die männliche Jugend B erneut Punkten. In der Staffel II der männlichen Jugend B mussten die Loitzer beim Laager SV 03 antreten. (Staffel I – BHV Nord / Staffel II – BHV West & Ost)   Die erste Halbzeit war geprägt von Fehler auf Seiten der Loitzer, vor allem das Wachsverbot machte den Spielern mächtig zu schaffen. Aber auch die Abwehrarbeit sowie zahlreiche ungenutzte Tormöglichkeiten waren ausschlaggebend für den 12:11 Halbzeit-Rückstand.   Die Pausenansprache von Trainer Schumacher zeigte schnell Wirkung. Die Loitzer, gestützt von einem überragenden Torwart Jonathan Bengsch, spielten nun wie ausgewechselt. Über eine stabile Abwehr wurde konzentriert nach vorne gearbeitet und die Torchancen wurden besser genutzt. Den 16:15 Führungstreffer markierte Paul-Udo Beneke. Danach brachen alle Dämme bei den Loitzern. Jonathan Bengsch spielte nun einen Konter nach dem anderen. Am Ende siegten die Gäste verdient 29:23. „Eine sehr gute zweite Halbzeit, ein guter Torwart und die konditionellen Vorteile waren ausschlaggebend für den Auswärtssieg“, so Trainer Schumacher.   mJB spielte mit: Im Tor Bengsch & Gutsche sowie Bahls, Stegink (1), Hähne (1), Stubbe, Ahlgrimm, Kachellek (4), Bidla, Beneke (10), Pröber (8), Bauch (2), Reinke (3)       von asc2013-10-07T21:38:09+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/346/m-j-b-loitzer-jugend-erneut-siegreich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzNachwuchs - Schumacher-Teams erfolgreich  Vier Spiele / vier Siege – so lautet die Bilanz von HSV-Jugendwart Andre Schumacher nach einem tollen Wochenende.   Die männliche Jugend E machte in Grimmen den Anfang und überzeugte Fans wie Heimmannschaft von ihrem können. Trainer Schumacher zeigte sich überglücklich, denn seine Jungs erkämpften sich einen 41:3 (22:2) Auswärtssieg und sind nach drei Spielen weiterhin ungeschlagener Tabellenführer.   Die männliche Jugend D zeigte Sonntag vor heimischem Publikum den Spielern der SG Vorpommern III (Greifswald) wie es geht. Die Jungs hatten zwar einen eher schwachen Tag, siegten am Ende aber verdient und deutlich mit 21:12 (9:4).   Eine tolle Leistung zeigte die neu formierte männliche Jugend B des HSV. Trainer Andre Schumacher hat die Truppe im Sommer übernommen: „Die Jungs haben sich in der vergangenen Spielzeit weiter unter Wert verkauft.“ so der neue Coach. Von Beginn an sahen die Zuschauer eine andere Truppe auf dem Feld. Motiviert, kämpferisch und siegeswillig präsentierten sich die Loitzer. Am Ende freuten sich Mannschaft und Fans über einen verdienten 28:21 (13:11) Heimsieg gegen den Güstrower HV.   Die weibliche Jugend C der SG Grimmen/Loitz spielten sich beim HSV Insel Usedom in einen Rasch. Wie ein Befreiungsschlag, nach einer unglücklichen 29:30 Auftaktniederlage gegen Stralsund, wirkte der dominierende 37:17 Auswärtserfolg der Mädels.   mJE: Tor B. Allert sowie Chr. Schacher (2), A. Möller (11), Albert Gierke, Anton Gierke, C. Dietrich L. Reinke (13), O. Weier (1), M. Beneke (11)   mJD: Tor M. Debnar & B. Allert sowie Granholm (5), U. Gierke (3), A. Weier (5), M. Schumacher (3), J. Otto (5), T. Kunze, Chr. Otto, L. Raatz, M. Beneke, S. Wolter   mJB: Tor Henk, Bengsch & Gutsche sowie Stegink (3), Hähne (3), Stubbe (1), Ahlgrimm (1), Kachellek (5/1) Bidla, Beneke (7), Pröber (5), Bauch, Reinke (2)     von A. Schumacher  2013-10-01T09:53:18+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/345/nachwuchs-schumacher-teams-erfolgreich.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Loitzer steht sich selbst im Weg Die erste echte Standortbestimmung der laufenden MV-Liga stand mit der SG Vorpommern für die männliche A Jugend des HSV Peenetal Loitz am Samstag in der Peenetalhalle Loitz auf dem Programm. Der Gast ist der ehemalige HSV Insel Usedom und amtierender Landesmeister der Saison 2012/13.   Das Team erwischte einen schlechten Start, die Gäste konnten sich schnell von der Loitzer Mannschaft auf 1:4 absetzen, da mehrfach sichere Torchancen vergeben wurden sowie der Torhüter der SG nicht überwunden werden konnte. Der HSV-Nachwuchs steckte jedoch nicht auf und konnte mit dem 5:5 den Ausgleich erzielen. In der Folgezeit verlief das Spiel ausgeglichen, die SG legte vor und der HSV glich aus. Da die Chancenverwertung in der ersten Halbzeit unterirdisch war, gelang es nicht die Führung zu übernehmen und die Gäste konnten in der Folge mit einer 9:12 Führung die erste Halbzeit für sich entscheiden.   Zu Beginn der 2.Hälfte hatte der HSV Anwurf und konnte den Rückstand verkürzen, jedoch gelang es weiterhin nicht die Führung zu übernehmen. Man lief die weitere Spielzeit einem ein bzw. zwei Tore Rückstand hinterher. Es wurde gekämpft, das Spiel nicht verloren gegeben und in den letzten 10 Minuten des Spiels ging es dann richtig heiß zu. Der HSV Nachwuchs übernahm nach dem 22:22 erstmals die Führung in der Partie und setzte sich auf 24:22 in der 58. Minute ab. Leider wurde völlig unnötig mehrfach voreilig der Abschluss gesucht und der Vorsprung nicht über die Zeit gebracht. Die Gäste konnten so, durch zwei unnötige Konter noch den Ausgleich erzielen und einen Punkt aus der Peenetalhalle entführen.   „Die Mannschaft hat sich heute selbst geschlagen.“ so Trainer Einweg. Nur die schlechte Chancenverwertung des HSV hat ein besseres Ergebnis verhindert. Sie haben gekämpft, sich trotz des langen Rückstands nicht aufgegeben und ihr Spiel gemacht. Leider gelang es in dieser Partie nicht wieder von allen Positionen Torgefährlichkeit auszustrahlen. Die gesundheitlich angeschlagenen Felix Pieper und Julian Schramm haben sich voll in den Dienst der Mannschaft gestellt. Erfolgreichster Werfer der Loitzer war Julian Schramm mit 10 Toren.     Loitz: P. Weier und S. Rohleder im Tor; W. Richter (2), D. Ehrenberg, H. Naussed, Teske, Schramm (10), F. Pieper (4/1), A. Lexow (6), J. Bodtke (2)   von Gerd Schramm  2013-10-01T09:28:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/344/m-j-a-loitzer-steht-sich-selbst-im-weg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Gunter Funk neuer Trainer beim HSV  Der Viertligist HSV Peenetal Loitz ist auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Ab dem 08. Oktober wird Gunter Funk das Amt übernehmen. Tino Kühl wird dem neuen HSV-Coach weiterhin als Kontaktperson zur Seite stehen.   "Wir haben am Donnerstagabend lange zusammengesessen und eine Einigung erzielt", sagt HSV-Vorstandsmitglied Frank Schumacher. Gunter Funk ist 63 Jahre alt und war zuletzt Trainer beim HC Aschersleben (3. Liga).   In seiner aktiven Laufbahn spielte er bei Motor Eisenach in der DDR-Oberliga. Nach seiner Spielerkarriere war er Co-Trainer der DDR-Nationalmannschaft der Männer. Später war er unter anderem Coach beim Bundesligisten TuS Nettelstedt-Lübbecke. Im Sommer 2010 wechselte Funk zu Empor Rostock, wo er zunächst als Co-Trainer und ab September 2010 als verantwortlicher Coach tätig war.   "Gunter Funk kennt sich auch in der Jugendarbeit aus. Das ist gut für unsere jungen Spieler, die er weiter voranbringen soll. Er ist in der Lage, die Mannschaft neu einzustellen und durch die Saison zu führen.“ so ein glücklicher Frank Schumacher.     von Andre Schumacher Quelle: Vorstand Quelle Foto: HC Aschersleben 2013-10-01T08:29:13+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/343/1-maenner-gunter-funk-neuer-trainer-beim-hsv.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz super! Heimsieg gebuchtDen Regionalliga-Handballern aus der Peenestadt gelingt eine überzeugende Leistung. Loitz gewann sein Heimspiel gegen TMBW Berlin mit 40:21 (20:11). „Das war unser bisher bestes Saisonspiel. Die Mannschaft hat alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten, so kann es weitergehen“, freute sich der Loitzer Trainer Tino Kühl nach dem deutlichen und nie gefährdeten Erfolg gegen TMBW. Sein Team sorgte schon Mitte der ersten Halbzeit für die Vorentscheidung, zog von 8:5 auf 12:5 davon, und ließ den Berlinern danach nicht den Hauch einer Chance. Kühl: „Die Abwehr stand sehr gut, und das schnelle Spiel nach vorn hat diesmal auch bestens funktioniert. Im Positionsangriff haben wir geduldig und konsequent gespielt, und alle waren torgefährlich.“ Dabei begann die Partie unglücklich für Loitz. Schon nach vier Minuten sah Spielmacher Christian Schwerin Rot, die Mannschaft verunsicherte das allerdings nicht. Tim Schieschang übernahm den Spielaufbau, Kai Baresel lief einen Konter nach dem anderen. HSV LOITZ: Borchardt, Schumacher, A. – Baresel (14/5), Effenberger (3), Kühl, Ney (5), Präkels (1), Sanftleben (6), Schieschang (3), Schilk (4), Schulz (1), Schumacher, E. (2), Schwerin (1) 2013-09-30T22:11:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/342/1-maenner-loitz-super-heimsieg-gebucht.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer verlieren beim Aufsteiger aus Spreewald  Drei Spiele, zwei Niederla- gen, ein Trainerwechsel. Bei den Ostsee-Spree-Liga-Hand- ballern des HSV Peenetal Loitz kann man dagegen in der Tat von allem anderen als  einem gelungenen Saison- auftakt sprechen.   Nach der 22:28 (10:16)-Auswärtsniederlage der Schützlinge von Interimscoach Tino Kühl bei Aufsteiger HC Spreewald sind die Loitzer zunächst einmal in das untere Tabellendrittel abgerutscht. „Ich hatte meinen Jungs gesagt, dass wir auf einen Gegner treffen werden, der bis in die Haarspitzen motiviert sein wird. Der Liganeuling wollte in jedem Fall die beiden Niederlagen zum Auftakt korrigieren. Und so kam es dann auch – der HC Spreewald stemmte sich uns mit 110 Prozent entgegen und bei mir haben nicht alle die richtige Einstellung zum Spiel gefunden. Wenn dann noch in einigen Situationen das Glück beim Gastgeber dazukommt, verlierst du so ein Spiel auch relativ deutlich“, fand Trainer Kühl klare Worte. Dabei hatte bis zum 7:7 alles noch ganz gut ausge- sehen. Beim 8:7 gelang den Loitzern sogar noch die ers- te und einzige Führung des Spiels. Doch dann drehten die Spreewalder den Spieß um und warfen unter dem Jubel der eigenen Fans nicht nur einen 14:9-Vorsprung heraus, sondern gingen gar mit sechs Toren Differenz in die Halb- zeit. „Vor dem Wechsel waren wir einige Male inkonsequent und im Zurücklaufen unauf- merksam. Das hat den Haus- herren zu viele einfache Tore beschert“, analysierte Kühl.   Zwar zeigte sich sein Team nach der Kabinenansprache nach dem Wechsel deutlich aufgeräumter und wacher und schloss zunächst auch auf 13:16 auf, doch in der Offensive wollte es an die- sem Tag einfach nicht zu- sammenpassen. „Der Angriff agierte druck- und ideenlos. Im Aufbauspiel wurden zu viele Fehler gemacht und im Abschluss stimmte die Quo- te einfach nicht. Lediglich 22 eigene Tore sprechen eine deutliche Sprache“, monierte Kühl.   Loitz spielte mit: Im Tor A. Schumacher, Borchardt, Granholm – Sanftleben (4), Schieschang (1), Baresel (5), Koschker, Schilk (6), Schwerin (1), Ney, Schultz, E. Schumacher (1), Präkels (3/3), Kühl (1)     Nordkurier2013-09-24T08:23:27+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/341/1-maenner-loitzer-verlieren-beim-aufsteiger-aus-spreewald.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Kantersieg beim SV Warnemünde bringt Tabellenführung  Am Samstag war der SV Warnemünde Gastgeber des 2. Spieltages der männlichen Jugend A des HSV in der MV-Liga. Die Hausherren hatten ihr erstes Spiel sicher mit 10 Toren Unterschied in einem Auswärtsspiel gewonnen, so dass das Team des HSV um die Trainer Einweg und Wiencke gewarnt war.   Der HSV Nachwuchs spielte eine aufmerksame Abwehr und konnte so das Spiel sowie die Torversuche der Gastgeber erfolgreich unterbinden. Sich noch ergebende Torwürfe des SV Warnemünde parierte Paul Weier im Tor erfolgreich. So gelang es sich schnell Tor um Tor vom Gegner abzusetzen und eine sichere Führung herauszuwerfen. Die Gastgeber erzielten in der 17. Minute ihr erstes Tor (zum 1 zu 12). Der Loitzer Nachwuchs hielt das Tempo sowie vor allem das Abwehrverhalten hoch, nutze die sich ergebenden Chancen weiter konsequent und konnte sich so noch deutlicher vom Gastgeber absetzen. Beim Stand von 5:21 ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel setzte der Trainer viele Spieler flexibel auf verschiedenen Positionen ein und es erhielten alle Spielanteile.   Der HSV Nachwuchs spielte weiter konzentriert aus einer guten Abwehr heraus, die nicht mehr ganz so stabil wirkte, was es Sven Rohleder in der zweiten Halbzeit im Tor des HSV etwas schwerer machte. Speziell in der Schlussphase des Spiels waren, verständlicherweise, nicht mehr alle so konzentriert bei der Sache.   Der Coach war mit der Leistung des Teams zufrieden. „Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Es konnten sich erneut alle Spieler als Torschützen ins Spielprotokoll eintragen und so Gefahr von vielen Positionen ausgestrahlt werden. Beide Torhüter haben gut gehalten.“   Loitz spielte mit: Im Tor P. Weier & S. Rohleder sowie W. Richter (4), M. Teske (4), J. Schramm (6), F. Piper (10/1), D. Ehrenberg (2/2), A. Lexow (8), J. Bodtke (6), H. Naussed (5)     von Gerd Schramm2013-09-23T11:51:30+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/340/m-j-a-kantersieg-beim-sv-warnemuende-bringt-tabellenfuehrung.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Loitzer Reserve verliert Derby in Greifswald  Die Reserve des HSV Peenetal Loitz musste sich in der Verbandsliga Ost dem Absteiger aus Greifswald geschlagen geben. Am Ende hieß es 32:26 für die Hausherren aus der Hansestadt.   Die Mannschaft um Trainer Frank Schumacher zeigte sich motiviert. Die Mannschaft kam gut ins Spiel, mache aber im Angriff zu viele einfache Fehler. Die Greifswald bestraften die Fehler mit einem guten Konterspiel. Zur Pause lagen die Loitzer mit 17:11 hinten. Nach der Pause kam leichte Besserung ins Spiel, am Ende haperte es aber an der schwachen Chancenverwertung im Angriff und dem dünnen Kader der Loitzer.   Loitz II spielte mit: Im Tor Werner und Bois sowie Töpsch, Methner (6), Hoffmann (4), St. Schulz (1), P. Schumacher (10/9), Steinfurth (1), Bardong (1), Heller         von Andre Schumacher  2013-09-23T11:32:56+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/339/2-maenner-loitzer-reserve-verliert-derby-in-greifswald.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J E - Loitzer Jugend überzeugt  Die männliche Jugend E des HSV Peenetal Loitz spielte am vergangenen Sonntag gegen die Jungs des HV Altentreptow. Von Beginn an zeigten sich die Jungs motiviert und kämpferisch. Über die Stationen 5:2 und 10:5 wurde eine sichere 14:9 Pausenführung erspielt.   Nach einem eher dürftigen Spiel am letzten Spieltag gegen Stralsund trumpften die Jungs nun mit einem sehr guten Zusammenspiel auf. Gute Ballsicherheit und eine positive Chancenverwertung waren laut Trainer Allert und Schumacher der entscheidende Faktor gegen einen guten Gegner. Am Ende freute man sich über einen 33:18 Heimerfolg.   Die mJE spielte mit: Im Tor Benjamin Allert sowie Christopher Schacher, Alexander Möller (9), Niklas Schacher, Albert Gierke, Anton Gierke, Kay Braesel, Colin Dietrich, Lukas Reinke (6), Ole Weier (3), Max Beneke (15)       von Andre Schumacher2013-09-23T11:00:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/338/m-j-e-loitzer-jugend-ueberzeugt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz3. Männer - Loitzer Mischung aus Jung und Alt siegt zum Auftakt  Die neu formierte 3. Männermannschaft des HSV Peenetal präsentierte sich erstmals den Handballfans aus Loitz. Um den Start der Mannschaft etwas zu unterstützen, melden sich einige Spieler der A-Jugend an, um auszuhelfen. Die erfahrene Gastmannschaft aus Grimmen zeigte sich gut vorbereitet, dennoch war die Loitzer motivierter und überlegen.   Zur Pause gingen die Loitzer mit einer 14:8 Führung in die Kabine. Nach der Pause ging es mit viel Spaß weiter, der überragende Neuzugang im Tor der Loitzer, Lars Bois, zeigte eine tolle Leistung und sicherte einen deutlichen 30:22 Auftaktsieg.   Loitz III spielte mit: Im Tor Bois & Wiencke / Punkt (1), Schramm (3), Töpsch (3), Koschker (4), Piper (8), R. Schulz II (1), Lexow (6), Krase, Richert (1), Sauerborn (3)       von Andre Schumacher2013-09-23T10:59:13+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/337/3-maenner-loitzer-mischung-aus-jung-und-alt-siegt-zum-auftakt.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer siegen gegen Werder  Die Wochenendbilanz des Handballteams aus Loitz in der Ostsee-Spree-Liga kann sich sehen lassen. Am zweiten Spieltag fuhren die Männer des HSV Peenetal Loitz einen Sieg ein.  „Die Jungs haben sich voll reingehängt“, freute sich der Loitzer Interimscoach Tino Kühl über den Sieg in seinem ersten Spiel als Trainer überhaupt.       „Die Spieler haben sich den Erfolg verdient, Grundlage für den Sieg war die deutlich stabilere Abwehr in der zweiten Halbzeit“, bilanzierte Kühl, der selbst einige Einsatzminuten hatte.   Während vor der Pause meist die Gäste knapp in Front lagen, glichen die Loitzer mit der Pausensirene aus und wendeten nach dem Wechsel das Blatt. „Zwar versuchte Werder mit einer extrem offensiven Abwehr zum Ende noch einmal Anschluss zu finden, doch da fand meine Mannschaft gute Antworten“, so Kühl.   Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt, Granholm & A. Schumacher sowie Sanftleben (6), Schieschang (1), Baresel (12/4), Schramm, Schilk (7), Schwerin, Ney (3), Schulz, E. Schumacher (5), Präkels, Kühl     von Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de Foto: Andre Schumacher 2013-09-17T11:03:06+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/336/1-maenner-loitzer-siegen-gegen-werder.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Heimsieg gegen Aufsteiger Motor Barth  Die zweite Mannschaft des HSV Peenetal Loitz traf in der Verbandsliga Ost am frühen Sonntagabend auf den Aufsteiger SV Motor Barth. Am Ende sicherte sich die Truppe um Trainer Frank Schumacher einen deutlichen 37:29 Kantersieg.   Von Anfang an spielten die Loitzer hoch konzentriert und legten schnell los. Über die Stationen 5:1 und 10:4 wurde schnell klar, wer die Oberhand in diesem Spiel haben wird. Die Mannschaft, gemischt aus A-Jugend und Spielern der Zweiten zeigten sich motiviert. Zur Halbzeit gingen beide Teams mit einem 19:14 für die Loitzer in die Kabine.   Nach der Pause legten die Hausherren weiter vor, beim Stand von 27:20 war die Vorentscheidung gefallen. Trainer Frank Schumacher freute sich über den gelungenen Saisonauftakt, machte seiner Mannschaft aber auch klar, diesen Sieg nicht zu hoch einzuordnen. Dennoch, ein kleines Extralob verdienten sich Neuzugang Marvin Methner und Kreisläufer Felix Piper. „Felix hat sich sehr gut entwickelt – er zeigte eine tolle Leistung in seinem ersten Männerspiel.“ so Trainer Schumacher.     Loitz II spielte mit: Im Tor Werner, A. Schumacher & Rohleder sowie Lexow (1), Piper (7), Heller (4), Methner (7), Hoffmann (1), St. Schulz (1), P. Schumacher (7/2), Naussed, Bardong (6), Schramm (3), Bodtke       von Andre Schumacher Foto: Gerd Schramm 2013-09-17T08:47:15+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/335/2-maenner-heimsieg-gegen-aufsteiger-motor-barth.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzNachwuchs - Saisonauftakt bei Handball-Jugend aus LoitzHSV-Junioren erfolgreich auf der Platte           Der Handball-Nachwuchs des HSV Peenetal Loitz hat die neue Spielzeit begonnen. Dabei starteten die A-Junioren mit einem klaren 38:26-Heimsieg gegen den Güstrower HV in die neue Saison der MV-Liga.   Bereits zur Pause lag die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg mit 18:13 vorn. Im zweiten Durchgang dominierte der HSV weiter, setzte sich Tor um Tor ab und gewann letztlich sicher. Trainer Einweg sah bei seinen Schützlingen allerdings noch viel Luft nach oben.   mJA spielte mit: Weier & Rohleder im Tor sowie Richter (6 Tore), Naussed (4), Teske (2), Schramm (2), Piper (6/3), Lexow (8), Bodtke (8), Ehrenberg (2).   Die Mädels der SG Greifswald/Loitz erreichten indes zum Auftakt gegen die D-Jugend des HSV Insel Usedom ein 8:8. Im Anschluss unterlag die weibliche C-Jugend der SG Grimmen/Loitz gegen den Stralsunder HV zwar knapp mit 29:30, zeigte aber eine starke kämpferische Leistung.   Die männliche D-Jugend des HSV gewann beim HV Altentreptow klar mit 24:12. Bester Torschütze war Til Granholm mit 9 Treffern. Die E-Jugend trat ersatzgeschwächt beim Stralsunder HV an. Dennoch reichte es zu einem 13:12-Sieg. Beste Torschützen waren Max Beneke und Alexander Möller. Ein Extra-Lob verdiente sich Torwart Benjamin Allert, der bei den Spielern der E- und D-Jugend jeweils eine super Leistung zeigte und den Sieg in Stralsund sicherte.     von Gerd Schramm & Andre Schumacher Bild: Gerd Schramm 2013-09-16T22:32:37+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/334/nachwuchs-saisonauftakt-bei-handball-jugend-aus-loitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - HSV und Trainer Genuttis gehen getrennte Wege Pressemitteilung des HSV Peenetal Loitz e.V. vom 11.09.2013   von Andre Schumacher – im Auftrag des Vorstandes         Der HSV Peenetal Loitz und Trainer Christian Genuttis haben die sportlich überaus erfolgreiche Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung beendet.   Genuttis hat im Januar 2011 die Drittligamannschaft des HSV übernommen und die Mannschaft damals auf den Relegationsplatz geführt. Aus finanziellen Gründen musste der HSV auf die Relegationsspiele verzichten und in die 4. Liga absteigen. Genuttis trainierte die Mannschaft danach zwei Spielzeiten in der Ostsee-Spree-Liga und holte zweimal den Vizemeister-Titel.   Nun ist die Zusammenarbeit auf eigenen Wunsch von Christian beendet: „Am Montag trat Christian, mit der Bitte um Entbindung aus seinen Pflichten, an den Vorstand. In der Vorstandssitzung am Montagabend kamen wir diesem Wunsch nach!“ so Vorstandsmitglied Frank Schumacher. Um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, wird der erfahrene Tino Kühl die Mannschaft ab sofort als Spieltrainer leiten. Der Verein ist aber bereits auf der Suche - ein Nachfolger für Genuttis soll schnellstmöglich gefunden werden!   Der HSV Peenetal Loitz e.V. bedankt sich bei Christian Genuttis für seine Arbeit in den vergangenen Jahren. Als Spieler, Co.-Trainer und Trainer hat Christian 17 Jahre mit dem Verein gelebt, geliebt und gelitten – Danke dafür!  2013-09-11T08:22:11+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/332/1-maenner-hsv-und-trainer-genuttis-gehen-getrennte-wege.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Diesmal kein Start nach Maß für den HSVDie Handball-Männer aus Loitz holen beim Saisonauftakt keine Punkte. Erst ab der 40. Minute muss die Mannschaft vom HSV Peenetal den Gegner ziehen lassen. Am ersten Spieltag der Saison 2013/2014 steht für die beiden hiesigen Handball- Männer-Teams in der Ostsee-Spree-Liga eine magere Ausbeute zu Buche: Die Neubrandenburger Fortuna-Herren sicherten sich im Heimspiel gegen die SG OSF Berlin beim 22:22 wenigstens einen Remiszähler, der HSV Peenetal Loitz ging im Landesderby beim Bad Doberaner SV mit 26:34 baden.   Bis zur 37. Minute verkauften die Loitzer Männer ihre Haut im Derby gegen Bad Doberan (Halbzeit 14:13) äußerst teuer und waren den Hausherren zu jeder Zeit ein ebenbürtiger Gegner. Die erste Halbzeit war über 4:4 und 8:8 bis zur leichten Pausenführung für die Gäste komplett uf Augenhöhe verlaufen. Das setzte sich auch nach dem Wechsel bis zum 15:15 so fort. „Dann führten Undisziplinierten von zwei meiner Spieler zu Zeitstrafen. Diese Phase nutzten die erfahrenen Doberaner gnadenlos aus, um sich über 20:17 und 22:18 etwas abzusetzen. Zudem verloren die bis dahin guten Schiris daraufhin ihre Linie. Es ist aber vielleicht auch ein bisschen unglücklich, in einem MV-Derby Schiedsrichter aus dem Land anzusetzen“, haderte Loitz-Trainer Christian Genuttis.   Im Grunde war er mit dem Spiel seines Teams sowie dessen kämpferischer Einstellung zufrieden, doch die Disziplinlosigkeiten seiner beiden Akteure machten die gute erste Halbzeit kaputt und brachten Bad Doberan in einer ansonsten ausgeglichenen Partie vorentscheidend in Führung. von Christian Bermes Fotos: Jens Schröder Quelle: www.nordkurier.de 2013-09-09T13:48:12+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/331/1-maenner-diesmal-kein-start-nach-mass-fuer-den-hsv.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Auftakt in Bad Doberan  Während die beiden Ostsee-Spree-Liga-Teams des SV Fortuna '50 Neubrandenburg die Saison 2013/14 in eigener Halle eröffnen dürfen, müssen die Handballer des HSV Peenetal Loitz zum Auftakt auswärts antreten.         „Die Vorzeichen stehen nicht gut. Wir haben am Dienstag dieser Woche bis auf Sven Präkels erstmals in der gesamten Vorbereitung komplett trainieren können. Beim Peenetal-Cup hat uns der Bad Doberaner SV geschlagen – und in Gegners Halle beginnen zu müssen, ist auch nicht optimal. Lieber hätten wir uns mit einem Heimsieg etwas Selbstvertrauen geholt“, stapelt der gebeutelte HSV-Trainer Christian Genuttis vor der Partie am Sonnabend um 19 Uhr tief.     Quelle: Nordkurier 2013-09-06T09:00:48+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/330/1-maenner-loitzer-auftakt-in-bad-doberan.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J C - Loitz-Mädel ist beste Turnierspielerin      Beim Handball-Turnier in der Pasewalker Uecker-Sporthalle wird die Loitzerin Hanna Naussed ausgzeichnet.           Der Cup bleibt zu Hause: Die C-Jugendmädchen des Pasewalker HV haben das erste Handball-Turnier um den Wanderpokal des Rechtsanwaltes Matthias Jox gewonnen.   Der Nachwuchs setzte sich in der heimischen Uecker-Sporthalle auf der Grund der besseren Tordifferenz gegenüber der Spielgemeinschaft Grimmen/Loitz durch. Beide Mannschaften hatten am Ende 6:2 Punkte auf dem Konto. Auch im Kampf um Platz drei musste das Torverhältnis entscheiden. Bronze sicherte sich schließlich Fortuna Neubrandenburg. Die Truppe von Trainer Udo Levold verwies den Pasewalker HV II auf Rang vier. Alle Mannschaften erhielten einen Erinnerungspokal, die besten drei Teams zudem Medaillen.   Zur besten Spielerin wurde Hanna Naussed (SG Grimmen/Loitz) gewählt. Die Auszeichnung „Beste Torhüterin“ ging an Sophie Batke (Fortuna Neubrandenburg). Erfolgreichste Werferin mit 18 Toren war Meike Wetzel vom Pasewalker HV.   Bei allen Turnierspielen habe es gute und ausgeglichene Partien mit knappen Ergebnissen gegeben, sagte Turnierleiter Friedhelm Wilke. Der Pasewalker Jurist Matthias Jox gehört seit Jahren zu den Sponsoren des Handballvereins. Ein Turnier sponserte er zum ersten Mal.     von Thomas Krause (Nordkurier) 2013-09-06T08:49:43+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/329/w-j-c-loitz-maedel-ist-beste-turnierspielerin.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzNachwuchs - Loitzer D-Jugend überzeugt auf Usedom Am vergangenen Wochenende spielten drei Teams des HSV Peenetal Loitz bei den Kinder- und Jugendsportspielen 2013 mit.   Bereits am Samstag reiste die weibliche Jugend D, die als SG Greifswald/Loitz in dieser Saison spielt, nach Pasewalk. Die Mädels schaffte es lediglich den 7. Platz von acht Mannschaften zu erringen. Turniersieger wurden die Spielerinnen aus Neubrandenburg.   Am Sonntagvormittag wurde es dann für die neu gegründete SG Grimmen/Loitz in Pasewalk ernst. Die weibliche Jugend C spielte ihr erstes Turnier als Spielgemeinschaft. Die Mädels aus Grimmen und Loitz trainieren erst seit zwei Wochen zusammen, so reichte es am Ende nur zum 4. Platz von fünf Mannschaften. Auch hier siegten die Mädels aus Neubrandenburg.   Die männliche Jugend D hingegen wusste zu überzeugen. Lediglich gegen Altentreptow zeigte die Mannschaft um Trainer Andre Schumacher einige schwache Momente – am Ende wurde ein knapper Sieg erkämpft. Gegen die drei Mannschaften der SG Vorpommern setzten sich die Loitzer souverän durch. Am Ende freuten sich Eltern wie Kinder über den unerwarteten Turniersieg – gute Vorzeichen für die anstehende Spielzeit.   Am kommenden Wochenende sind dann die Spieler der männlichen Jugend A & B des HSV gefragt. Beim 2. Sportweltcup der HB SG Greifswald werden beide Mannschaften in einem ausgeglichenen Mannschaftsfeld antreten. Die Turniere beider Truppe finden in diesem Jahr in Loitz statt.     von Andre Schumacher 2013-08-22T09:33:44+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/327/nachwuchs-loitzer-d-jugend-ueberzeugt-auf-usedom.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer mit Verletztungspech Beim Handball-Viertligist aus Loitz stehen die Zeichen drei Wochen vor Saisonstart eher schlecht. Zahlreiche Blessuren und schwere Verletzungen machen den Verantwortlichen beim Handball-Club aus dem Peenetal Kopfschmerzen.   Kreisläufer Andreas Schulz verletzte sich bereits im Mai, Diagnose Kreuzbandriss. Fast Zeitglich musste sich Alexander Einweg an der Hand operieren lassen. Voraussichtlich wird er Anfang Oktober wieder spielen können. Ersatzkreisläufer Matthias Koschker aus der zweiten Mannschaft des HSV hat sich bei einem Testspiel in Grimmen am 02.08. einen Fingerbruch zugezogen. Kevin Romeikat muss wegen Nierenproblemen ebenfalls bis Anfang Oktober pausieren. Am vergangenen Samstag verletzte sich HSV-Torwart Schumacher beim 11. Peenetalcup am linken Fuß – eine MRT-Untersuchung ergab, dass zwei Bänder gerissen sind.   Aufgrund der finanziell angespannten Situation ist es dem Verein aktuell nicht möglich neue Spieler zu verpflichten, wie der Vorstand des HSV bekannt gibt. Nun muss Trainer Genuttis mit den Spielern arbeiten, die noch gesund sind. „Wir werden versuchen, die ersten Punktspiele so gut wie möglich zu bestreiten. Das Saisonziel muss ich aber korrigieren, Plätze 4. bis 7. sind wohl realistischer!“ so Genuttis.   Die Situation beim HSV Peenetal Loitz wird somit nicht einfacher, nun müssen die Spieler noch enger zusammenrücken. Positive Signale erhält Genuttis hierbei von den A-Jugendlichen, die zahlreich beim Training vertreten sind. Hier kristallisieren sich aktuell tolle Talente heraus, die für die zukünftige Tätigkeit in der 1. Männer hoffen lassen.       von Andre Schumacher Quelle: www.nordkurier.de   2013-08-16T09:55:19+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/326/1-maenner-loitzer-handballer-mit-verletztungspech.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Bad Doberaner SV gewinnt 11. Peenetalcup Die Handballer vom HSV Loitz mussten sich beim Heim-Turnier mit Rang drei begngen. Vierter wurde ein alter Traditionsverein, Fnfter Ribnitz und letzter der ATSV Stockelsdorf. Bei der elften Auflage des Loitzer Peenetal-Cups im Hallenhandball ging der Siegerpokal zum ersten Mal an die Mnner vom Bad Doberaner SV. Der Ostsee-Spree-Ligist gewann das Endspiel gegen den Polizei SV Berlin mit 16:9. Gastgeber HSV Peenetal Loitz bezwang im Spiel um Platz drei den Stavenhagener SV mit 17:12. Der MV-Ligist aus Stavenhagen rumte dennoch zwei Trophen ab. Denn SSV-Mann Andreas Nowatzki wurde nicht nur bester Spieler des Turniers, sondern mit 22 Treffern auch erfolgreichster Torschtze. Bester Torwart wurde der Berliner Bryan Bnecke. Bei Turniersieger Doberan wurde die Freude ber den Siegerpokal durch die schwere Verletzung vom Michael Hft getrbt. Der Neuzugang vom HC Empor Rostock musste nach einem Zusammenprall im Halbfinale mit schweren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Fr den HSV Peenetal lief es nach den Turniersiegen in den vergangenen beiden Jahren diesmal nicht nach Wunsch. Einige unserer Stammspieler sind verletzt, andere noch im Urlaub, deshalb mussten A-Jugendliche und Spieler der zweiten Mannschaft aushelfen. Die haben das sehr gut gemacht. Aber gegen so ein starkes Team wie Doberan war dann im Halbfinale nichts zu machen, sagte HSV-Torwart Andre Schumacher. Ebenfalls tragisch: Die Loitzer mssen nach einem Kreuzbandriss mindestens ein halbes Jahr auf ihren Allrounder Andreas Schulz verzichten, und auch andere Spieler fallen fr lngere Zeit verletzt aus. Schumacher selbst musste sich nach dem Peenetal-Cup am Fugelenk untersuchen lassen. Wir stehen vor einer sehr schwierigen OstseeSpree-Liga-Saison. Die Vorbereitung luft alles andere als optimal, weil wir wegen der vielen Ausflle nicht anstndig trainieren knnen, sagt Schumacher, der mit seinem HSV-Team zum Saisonauftakt am 7. September ausgerechnet bei den sehr starken Handballern aus Bad Doberan antreten muss. von Stefan Thoms Bilder von Jens Schrder Quelle: www.nordkurier.de Torsten Schilk setzt sich durch. Die Siegermannschaft aus Bad Doberan 2013-08-13T18:32:40+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/325/1-maenner-bad-doberaner-sv-gewinnt-11-peenetalcup.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzJugend - Handball-Nachwuchs bolzt viel Kondition Fr gut 40 Jungen sind die Ferien in Loitz schweitreibend zu Ende gegangen. Der HSV Peenetal Loitz hatte seinen mnnlichen Handball-Nachwuchs ins Trainingslager eingeladen. Die Spieler der Loitzer A-, B- und D-Jugend stimmten sich an den drei Tagen auf die kommende Saison ein. Den Anfang machte am Freitagnachmittag die A-Jugend um Trainer Alexander Einweg. Anschlieend kamen dann die B- und D-Jugend-Teams von Trainer Andr Schumacher hinzu. Neben den Trainingseinheiten standen aber auch teambildende Manahmen auf dem Programm. So nutzten die Trainer den Freitagabend fr Gesprchsrunden mit den Spielern. Die A-Jugend wertete die vergangene Saison mit einem gemtlichen Video-Abend aus und unternahm zudem eine Kanutour von Demmin nach Zeitlow. Am zweiten Tag ging es dann richtig zur Sache. Der Trainingstag begann zum Beispiel um 7.15 Uhr mit einem 30-Minuten-Lauf vor dem Frhstck. Schwerpunkt des Camps waren der Aufbau von Kondition und die Verbesserung der Kraftwerte. Am Ende kamen alle Nachwuchs-Teams auf mindestens acht Trainingseinheiten. Jung und Alt haben sehr gut harmoniert. Alle Beteiligten sind zwar ziemlich geschafft, aber sehr glcklich nach Hause gefahren. Ich bin positiv berraschst, dass alle Kinder so gut mitgezogen haben. Teilweise wurden schon sehr gute Laufzeiten erreicht, sagte Jugendwart Andr Schumacher. von Andre Schumacher & Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-08-06T08:08:17+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/324/jugend-handball-nachwuchs-bolzt-viel-kondition.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer schwitzenSeit dem Wochenende (19.07.2013) sind die Handballer des HSV Peenetal Loitz in der Vorbereitung auf die Saison 2013/14. In den nchsten sieben Wochen werden die Schtzlinge von Trainer Christian Genuttis fr die kommenden Aufgaben in der Ostsee-Spree-Liga schwitzen. Am Wochenende bezieht die Mannschaft fr drei Tage ein Trainingslager. Dort setzt Genuttis auch auf Abwechslung, so wird es eine gemeinsame Trainingseinheit mit Drittliga-Aufsteiger MTV Altlandsberg geben. Der Hhepunkt der Vorbereitung soll aber wieder der traditionelle Peenetalcup der Mnner in Loitz sein. Am 10. August stehen namhafte Mannschaften auf dem Parkett. Wir nutzen das Turnier, um wettkampfnah zu trainieren und wollen unseren Fans gleich guten Handballsport bieten, sagt Genuttis. Nach dem Turnier folgen weitere Bewhrungsproben. Am 12. August geht es zum Zweitligisten HC Empor Rostock, am 20. August ist eine gemeinsame Trainingseinheit mit dem HSV Grimmen geplant. Am 24. August spielen die HSV-Mnner beim Turnier in Stavenhagen mit. Eine Woche vor Beginn der Saison, am 30. August, werden die Peenetaler an der Saisonerffnung des SV Fortuna 50 Neubrandenburg teilnehmen. Um 19 Uhr kommt es dort zu einem freundschaftlichen Vergleich. Unter der Woche sollen zudem Testspiele gegen Mannschaften aus der MV-Liga zum Einstimmen auf die Saison organisiert werden. Zum Auftakt am 7. September steht dann bereits ein Derby auf dem Plan: Beim Bad Doberaner SV werden die ersten 60 Minuten der neuen Spielzeit absolviert. Das Ziel nach der gelungenen vergangenen Saison steht bereits fest. Wir wollen uns weiterhin im oberen Teil der Tabelle einordnen Platz zwei bis fnf ist realistisch, sagt Trainer Genuttis. Artikel vom 23.07.2013 von Andre Schumacher Quelle: www.nordkurier.de 2013-07-30T09:34:49+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/323/1-maenner-loitzer-handballer-schwitzen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Personalkarussell dreht sich weiter  Beim Handball-Viertligist aus Loitz arbeitet die sportliche Leitung weiter an der Vervollständigung des Kaders für die neue Spielzeit 2013-2014. Gespräche mit einigen Kreisläufern wurden aufgenommen, wer in der kommenden Saison für den HSV spielen wird ließ sich Vorstandsmitglied Frank Schumacher aber noch nicht entlocken. Lediglich einen neuen Abgang gibt es zu verzeichnen. Rechtsaußen Christian Fandrich bat den Verein aus persönlichen Gründen um Auflösung seiner Vereinbarung, da er zum Ligakonkurrenten aus Bad Doberan wechsel möchte.   Lars Effenberger, der seinen Abgang in die zweite Mannschaft zum Ende der vergangenen Saison verkündete, wird nun wieder in den Kader aufgenommen. Zusammen mit Erik Schumacher wird der erfahrene Rechtsaußen auch im kommenden Jahr für die 1. Männermannschaft auflaufen.   „Wir werden am 19. Juli mit der Saisonvorbereitung starten! Bis dahin haben wir noch etwas Zeit, uns um passende Spieler für meine Mannschaft zu kümmern“, so Loitz-Trainer Christian Genuttis.       von Andre Schumacher2013-06-13T10:30:41+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/321/1-maenner-personalkarussell-dreht-sich-weiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Handballvereine aus Loitz und Greifswald kooperieren  Presseerklärung   Zwischen dem HSV Peenetal  Loitz e.V. und der Abteilung Handball der HSG Universität Greifswald e.V. wurde zum 1.Juni 2013 eine Kooperationsvereinbarung zum Aufbau einer möglichst langfristigen Partnerschaft in der Sportart Handball zum gegenseitigen Vorteil vereinbart. Dabei geht es insbesondere darum, sich gegenseitig beim Aufbau, der Stabilisierung und der Erhöhung der Leistungsfähigkeit von Mannschaften beider Vereine insbesondere im Erwachsenenbereich zu unterstützen.   Sportlich gilt es vor allem die 4.Ligamannschaft des HSV Peenetal Loitz e.V. zu stabilisieren bzw. zu stärken und in der HSG Universität Greifswald e.V. mittelfristig  konkurrenzfähige Mannschaften auf Landesebene aufzubauen, die mit Beginn des Spieljahres 2014/15 ihren Punktspielbetrieb aufnehmen werden. Bereits in der kommenden Saison können HSG-Handballer über Gastspielgenehmigungen Spiele im Loitzer Verein bestreiten. Auch eine Spielgemeinschaft ist zur gegebener Zeit denkbar.   Beiden Vereine geht es darum, aus der Kooperation entstehenden Synergien wie z.B. aus Traditionen, Erfahrungen, funktionierende Vereinsstrukturen, Universitätsstandort und Übungsleitergewinnung und –einsatz,  gemeinsam zu nutzen. Insbesondere wollen auch beide Vereine durch Sichtung, Werbung und Gewinnung von Spielerinnen und Spieler verstärkt das Studentenpotential der Ernst-Moritz-Arndt-Universität nutzen.   Bernt Petschaelis, ehemaliger  Hochschullehrer an der Universität und HSG-Abteilungsleiter sowie Frank Schumacher, sportlicher Leiter der Loitzer Handballer sind optimistisch, dass die Zusammenarbeit erfolgreich gestaltet werden kann, zumal sich aufgrund der Gebietsreform die Loitzer Sportvereine administrativ stärker als bisher Richtung Kreisstadt Greifswald orientieren.     Quelle: Presseabteilung HSG Uni Greifswald2013-06-10T09:52:43+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/320/hsv-aktuell-handballvereine-aus-loitz-und-greifswald-kooperieren.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Verkauf der Jahreskarten 2013-2014 hat begonnen  Ab sofort beginnt der Verkauf der Jahreskarten für die Spielzeit 2013-2014. Mit einer Jahreskarte könnt Ihr alle Heimspiele der 1. bis 3. Männermannschaft sowie der 1. Frauenmannschaft anschauen und bekommen einen eigenen Sitzplatz mit Namensschild in der Loitzer Peenetalhalle.   Verkaufsstellen:   Autowäsche Loitz Frank Schumacher Am Mühlenteich 7 17121 Loitz   Geschäftsstelle des HSV Andre Schumacher Greifswalder Straße 266 17121 Loitz Preis der Jahreskarte: 80 Euro Die Jahreskarten der Saison 2012-2013 sind ab August 2013 nicht mehr gültig!!!     von André Schumacher2013-06-03T10:34:29+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/319/hsv-aktuell-verkauf-der-jahreskarten-2013-2014-hat-begonnen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Viertligist Loitz rüstet sich für die neue Spielzeit  Die Handballer des HSV Peenetal Loitz haben momentan gut lachen, zum zweiten Mal in Folge erreicht die Ostsee-Spree-Liga-Truppe den Vizemeistertitel und ist somit in der Liga das beste Team aus M-V. Rückraumspieler Thomas Sanftleben holt ebenfalls das zweite Jahr in Folge den Titel „Torschützenkönig“ ins Peenetal. Auf Platz zwei knapp dahinter ist der Loitzer Torsten Schilk. Als Krönung der jahrelangen Bemühungen wurde der Verein im April erstmals Landespokalsieger von Mecklenburg-Vorpommern.   Nach einer gelungenen Saison haben sich die Männer des HSV Peenetal Loitz nun eine Ruhepause verdient. „Wir werden bis Ende Mai locker trainieren und dann sechs Wochen Pause machen, um uns frisch und erholt auf die neue Spielzeit vorzubereiten“, so Trainer Christian Genuttis, der auch in der kommenden Serie Chef-Trainer der Mannschaft bleibt. Neben Genuttis wird Sylvio Ney als Spieler-Co-Trainer agieren.     Die Ostsee-Spree-Liga (4. Liga) ist in den vergangenen zwei Jahren zur neuen sportlichen Heimat des HSV geworden. „Gerade die Derbys gegen Neubrandenburg und Doberan haben für volle Hallen gesorgt und guten Handballsport geboten“, so Genuttis.   Personell laufen die Vorbereitung auf Hochtouren, der sportliche Leiter des HSV, Frank Schumacher, bastelt derzeit ununterbrochen an einer schlagkräftigen Mannschaft. Christian Schwerin vom Stralsunder HV wurde bereits als Neuzugang bekannt geben. „Die Verträge mit Spielern wie Sanftleben, Schilk, Präkels, Baresel und beiden Torhütern wurden verlängert“, freute sich Frank Schumacher. Erik Schumacher, Christian Fandrich, Kevin Romeikat und Tim Schieschang haben noch einen gültigen Vertrag für die neue Spielzeit. Bauchschmerzen hingegen bekam der „Macher“ bei der Hiobsbotschaft von Andreas Schulz, der sich über das Pfingstwochenende bei einem Freizeitturnier das vordere Kreuzband gerissen hat. „Schulle wird eine lange Zeit ausfallen – da Alexander Einweg ebenfalls verletzungsbedingt vorerst auf unbestimmt Zeit ausfällt, müssen wir reagieren“, so Trainer Genuttis. Erste Gespräche mit einem neuen Kreisläufer wurden bereits aufgenommen, offizielle ist aber noch nichts. Mit Lars Effenberger, der sich ab der nächsten Saison aus beruflichen Gründen in den Dienst der zweiten Mannschaft stellen wird, verzeichnet die Mannschaft somit nur einen Abgang.   Die 1. Männermannschaft bedankt sich bei den zahlreichen Unterstützern, beim Fanclub „De Loitzer Düvels“ sowie den Zuschauern für die tolle Unterstützung während der vergangenen Saison und wünscht allen eine schöne Sommerpause.      Von André Schumacher Quelle: HSV-Vorstand2013-05-29T13:19:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/318/1-maenner-viertligist-loitz-ruestet-sich-fuer-die-neue-spielzeit.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Thomas Santfleben erneut Torschützenkönig in Liga 4   Loitzer Rückraumspieler holen 1. & 2. Platz in der Torschützenliste der 4. Liga.   Der Loitzer Spieler Thomas Sanftleben kann sich zum zweiten Mal in Folge über den Titel "Torschützenkönig" der Ostsee-Spree-Liga freuen, dies teilte der Staffelleiter Lutz Glasewald gestern Abend mit.   Sanftleben warf in der Spielerzeit 2012-2013 insgesamt 186 Tore. In der Vor-Saison kam er auf 226 Treffer. Auch der zweite Platz geht an einen Loitzer Spieler. Mit 178 Toren kann sich Torsten Schilk über den Titel „Vize-Torschützenkönig“ freuen.     von Andre Schumacher Quelle: Staffelleitung der OSL 2013-05-23T15:37:03+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/317/1-maenner-thomas-santfleben-erneut-torschuetzenkoenig-in-liga-4.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Christian Schwerin vom Stralsunder HV erster Neuzugang  ... Herzlich willkommen in Loitz Christian ... Mit der Verpflichtung von Christian Schwerin (Stralsunder HV) nimmt der Kader unserer 1. Männermannschaft weiter Form an für die Spielzeit 2013-2014 ... "Wir freuen uns auf einen weiteren Jungen Spieler in unserer 1. Männer", so der sportliche Leiter des HSV - Frank Schumacher. Quelle: Vorstand des HSV2013-05-14T13:12:25+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/316/1-maenner-christian-schwerin-vom-stralsunder-hv-erster-neuzugang.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Starke Leistung: Loitzer Handballer auf Silberrang  Die Mannschaft von Christian Genuttis hat eine tolle Saison in der Ostsee-Spree-Liga gespielt. Schiedlich-friedlich, so ließe sich der Saisonausklang für die Handballer des HSV Peenetal Loitz wohl am besten beschreiben.   Die Schützlinge von Christian Genuttis gewannen ihr letztes Saisonspiel bei der SG TMBW Berlin mit 34:31 (16:15), beendeten die Ostsee-Spree-Liga als Tabellenzweiter und schickten sportlich fair Glückwünsche an Meister MTV Altlandsberg. Nach einem ausgeglichenen Auftakt (1:1, 2:2) setzten sich die Peenetaler nach etwa zehn Minuten auf 5:2 und 7:4 ab, verpassten es anschließend jedoch den Vorsprung zu halten oder gar auszubauen. „In dieser Phase haben wir hinten ein paar leichte Bälle kassiert und im Vorwärtsgang kamen drei oder vier lange Pässe nicht an“, musste Genuttis wenige Augenblicke später wohl oder übel den 8:8-Ausgleich der Hausherren hinnehmen. Diese hielten die Partie bis zur Pause offen, doch zumindest gelang es den Loitzern eine Ein-Tore-Führung mit in die Kabine zu nehmen. Nach zwei schnellen Toren der Berliner glich Loitz im zweiten Abschnitt postwendend wieder aus und schaffte es dann erneut sich abzusetzen.   „Mit unserem schnellen Spiel, das wir so schon in der ersten Halbzeit aufziehen wollten gelang dies. TMBW konnte noch einmal zum 27:27 ausgleichen, war unserem Schlussspurt dann aber nicht mehr gewachsen. Einen großen Anteil an der starken zweiten Halbzeit hatte André Schumacher im Tor, der einige hundertprozentige Chancen der Gastgeber zunichte machte“, freute sich Genuttis über den Auswärtserfolg im letzten Spiel. Dabei hatte er einige Handicaps zu meistern.   Lars Effenberger und Sven Präkels waren nicht mit von der Partie. Zudem meldete sich Christian Fandrich mit Rückenproblemen als nicht einsatzfähig. Und auch Alexander Einweg konnte nach seinem Kahnbeinbruch noch keine Unterstützung beisteuern. Zu allem Übel erwischte es nach zehn Minuten auch noch Kevin Romeikat. Genuttis konnte zufrieden festhalten, dass sich bis auf Romeikat alle eingesetzten Akteure in die Torschützenliste eintrugen. Loitz: Im Tor Borchardt & A. Schumacher sowie Sanftleben (8/1), Baresel (5/1), Fandrich, Schulz (4), Schilk (6/1), Romeikat, Schieschang (5), Ney (1), E. Schumacher (5), Einweg     von Christian Bermes Quelle: Nordkurier2013-05-13T08:30:35+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/315/1-maenner-starke-leistung-loitzer-handballer-auf-silberrang.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer wollen sich Option auf den Titel offen halten  Im letzten Saisonspiel stehen die Vorzeichen nicht nur für die Handballer des HSV Peenetal Loitz auf Entspannung. Auch Gastgeber SG TMBW Berlin, der die Schützlinge von Christian Genuttis heute um 18 Uhr zu Gast hat, muss sich im Abstiegskampf keine Gedanken mehr machen.   Neben dem Rückzug des Mecklenburger HC wird es nur drei Absteiger geben, der ganz große Druck ist also vor dem letzten Heimspiel ebenfalls weg. „Beide Mannschaften können die Partie locker angehen. Aber wir wollen das Spiel natürlich erfolgreich gestalten und uns die Option auf den Titel offen halten. Wie es momentan aussieht, werden nochmal einige Fans mitkommen, da möchten wir uns natürlich vernünftig präsentieren“, kann sich Christian Genuttis beim gesicherten zweiten Tabellenplatz genüsslich zurücklehnen.     von Christian Bermes Quelle: Nordkurier2013-05-13T08:28:32+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/314/1-maenner-loitzer-wollen-sich-option-auf-den-titel-offen-halten.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Loitzer Handballer und Fans feiern ausgelassen  Zur zweiten Auflage der Loitzer Sportlerparty lud am vergangenen Samstag der HSV Peenetal Loitz ein. Innerhalb von knapp 1 ½ Stunden bauten die Verantwortlichen des HSV nach dem letzten Punkspiel der 1. Männermannschaft gegen Doberan die halbe Halle zu einem Partysaal um.   Gut 200 Sportler, Fans und Unterstützer des Loitzer Handballs besuchten die Tanzveranstaltung in der die erfolgreiche Handballsaison 2012-2013 beendet wurde. Lediglich die Erste muss noch einmal ihre Schuhe anziehen – am Samstag geht es zum Tabellenzehnten der SG TMBW nach Berlin. Die anderen Mannschaften des HSV haben bereits Sommerpause.   „Wir sind zufrieden mit der Party und werden auch im kommenden Jahr unseren Saisonabschluss in diesem Rahmen feiern“, freute sich Organisator Andre Schumacher.   Ein großes Dankeschön möchte der HSV an die Firma AEN aus Greifswald richten, wie auch im letzten Jahr stellte die Geschäftsführung uns die Lichttechnik zur Verfügung. Außerdem gilt Heiko Weier ein Dankeschön, der mit seiner Musikmischung den Abend abgerundet hat. Annis Partyservice sorgte über die gesamte Saison für eine Top-Versorgung. Ob E-Jugend oder Männer, Anne und Sven Kunze haben immer alles gegeben für den HSV – wir sagen Dank!   Wir wünschen allen Handballfans eine schöne Sommerpause!!       Quelle: HSV Peenetal Loitz e.V.  2013-05-06T11:52:39+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/313/hsv-aktuell-loitzer-handballer-und-fans-feiern-ausgelassen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Handballer sichern vorfristig Silberrang   Mit dem 35:29 (16:17)-Erfolg im Landesderby gegen den Bad Doberaner SV haben sich die Handballer des HSV Peenetal Loitz schon einen Spieltag vor Ende der Saison den zweiten Tabellenrang gesichert, die Option auf den ersten Platz bei nur einem Zähler erhalten und zudem die bärenstarke Heimbilanz mit nur einer Niederlage gegen Primus Altlandsberg bis zur Ziellinie durchgezogen. Doch anfangs sah es danach nicht unbedingt aus.   „Wir hatten große Probleme in der Deckung, haben die Achse zwischen BSV-Spielmacher André Wilk und Kreisläufer Matthias Jahn nicht in den Griff bekommen“, sah HSV-Trainer Genuttis sein Team zum Kabinengang im Hintertreffen.Nach dem Wechsel stellte Genuttis die Abwehr auf eine 5+1-Variante um und nahm André Wilk per Manndeckung aus dem Spiel. Zusammen mit einem immer stärker werdenden Michael Borchardt im Tor fand die Loitzer Abwehr nun mehr und mehr zur gewohnten Stabilität.   Nach dem Ausgleich zum 18:18 hielt Bad Doberan noch bis zum 20:20 mit, doch dann setzte sich Loitz unter dem Jubel der Zuschauer immer weiter ab. „Wir haben jetzt noch ein Spiel bei TMBW vor uns, das wir natürlich auch erfolgreich gestalten wollen. Aber schon jetzt lässt sich ein überaus positives Fazit zu dieser Spielzeit ziehen. Der bereits sichere zweite Tabellenplatz ist ein starkes Ergebnis“, ist Genuttis stolz auf das Erreichte.   Gelungener Heim-Ausstand auch für die Handballer vom SV Fortuna Neubrandenburg.   Im letzten Saisonspiel vor eigenem Publikum gewann der Ostsee-Spree-Ligist mit 29:20 (12:11) gegen den SV Brandenburg-West, und sicherte dadurch den fünften Tabellenplatz. Am kommenden Wochenende müssen die Neubrandenburger zum Finale nach Lübbenau und können mit etwas Glück noch auf Platz vier der Abschlusstabelle springen. „Wir sind sehr froh, dass wir unseren Fans noch einmal einen Sieg schenken konnten. Bis auf die erste Hälfte der zweiten Halbzeit war es allerdings kein gutes Spiel von uns“, sagte Fortuna-Trainer Helmut Wilk. Nach der Pause setzten sich die Fortunen von 12:11 bis auf 25:15 ab und entschieden das Spiel.   Einer drehte bei den Neubrandenburgern noch einmal richtig auf – Tomasz Zaczko machte fünf seiner insgesamt sieben Tore in der zweiten Hälfte, und das bei seinem persönlichen Abschied von den Fortuna-Fans. Zaczko beendet seine Laufbahn nach sieben Jahren Handball in Neubrandenburg. „Ich hätte gern weiter gespielt, aber mein Körper macht leider nicht mit“, sagte der Pole. Trainer Wilk muss mit Jens Bialek einen weiteren Abgang verkraften. Der Defensivspezialist hat 22 Jahre in Neubrandenburg Handball gespielt.   Trainer Wilk: „Er war der Fels in der Brandung.“ Wie der Verein die Lücken füllen will, steht noch nicht fest.   SV Fortuna: Hoefs, Hönig, Prodoehl – Bialek, Brünner (1), Deutsch (8), Killieches, Klepp (9/3), Klitsche, Langschwager, Stolt (2), Szymaniak (2), Zaczko (7), Zieschang   Loitz: Borchardt, Schumacher – Sanftleben (8), Baresel (3), Fan-drich (1), Schulz (3), Schilk (12/3), Romeikat (3), Schieschang (5), L. Effenberger, Ney, Präkels, E. Schumacher         von Stefan Thoms & Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de 2013-05-06T10:23:42+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/312/1-maenner-loitzer-handballer-sichern-vorfristig-silberrang.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Zwei Teams, ein Ziel: Heimsieg und Party!Die Loitzer und Neubrandenburger Handballer stellen sich morgen zum letzten Mal in dieser Saison vor ihren Fans vor. Beide Teams haben ehrgeizige Ziele.Schlussspurt in der Ostsee-Spree-Liga: Bei aller Entspanntheit wollen die Männer des HSV Peenetal Loitz natürlich auch ihr letztes Heimspiel morgen um 18 Uhr gegen den Bad Doberaner SV auf der Habenseite verbuchen. Denn, obwohl die Schützlinge von Christian Genuttis ihr Saisonziel „Platz eins bis fünf“ längst sicher in der Tasche haben, gibt es ausreichend Gründe, um im Landesderby noch einmal so richtig Gas zu geben: „Wenn wir unsere Hausaufgaben erledigen, winkt entweder der sichere zweite Tabellenplatz oder sogar die Tabellenführung“, blickt Genuttis nach Ludwigsfelde, wo der aktuelle Tabellendritte den Primus aus Altlandsberg zu Gast hat. „Außerdem wollen wir uns mit einem Sieg von unseren treuen Fans verabschieden, die starke Heimserie von 20:2-Punkten auch im letzten Spiel vor eigener Kulisse fortführen und der anschließenden Sportlerparty jeden Grund für eine ausgelassene Stimmung bieten“, hat Genuttis ausreichend Motivationsaspekte für seine Truppe ausgemacht. Und schließlich und endlich sitzt da auch noch ein Dorn im HSV-Pelz, nämlich die 20:24-Hinspielniederlage beim DSV. Zweimal müssen auch die Ostsee-Spree-Liga-Handballer vom SV Fortuna ´50 Neubrandenburg noch ran, dann können sie sich endlich erholen. Trotzdem soll das letzte Heimspiel dieser Saison morgen gegen den SV 63 Brandenburg-West (Anpfiff 18 Uhr, Sporthalle an der Hochschule) noch einmal zum Handballfest werden. „Was gegen Doberan nicht geklappt hat, wollen wir diesmal besser machen. Gegen Brandenburg soll der erste Sieg in der neuen Hochschulhalle gelingen“, sagt Fortuna-Kapitän Felix Klepp. Zuletzt gegen TMBW Berlin hatte Klepp elf Tore zum klaren Auswärtssieg beigesteuert, die Form will er in den letzten beiden Spielen bestätigen. „Wir wollen noch zweimal gewinnen.“Außerdem wollen die Neubrandenburger auch am Ende dieser Saison die beste Abwehr der Liga stellen. Einziger Konkurrent um diesen Titel ist der Doberaner SV, der bisher nur zehn Tore mehr kassiert hat. Klepp: „Die Abwehr ist unsere große Stärke, auch wenn wir nach Weihnachten nicht konstant zu unserer guten Form aus der Hinrunde gefunden haben. Ein Grund ist, dass wir selten optimal trainieren können“, so Klepp, der scherzhaft meint, dass manche Spieler mittlerweile länger bräuchten, ihre Bandagen und Verbände anzulegen, als sie danach auf dem Spielfeld stünden. Klepp selbst hat seit längerer Zeit Probleme mit dem Ellenbogen und mehreren Fingern.   Dazu kämpfen u.a. Marcus Deutsch und Tom Gutjahr mit Sprunggelenks- und Kniebeschwerden, Michael Zieschang zwickt der Rücken, Tomasz Zaczko schmerzt es überall.Für die Fans hat sich der Verein zum letzten Saison-Heimspiel gegen Brandenburg einige Überraschungen einfallen lassen. Die Mannschaft muss dann am kommenden Wochenende zum Saisonfinale bei der TSG Lübbenau antreten.     von Christian Bermes & Stefan Thoms Quelle: www.nordkurier.de 2013-05-03T08:31:28+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/311/1-maenner-zwei-teams-ein-ziel-heimsieg-und-party.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer Keeper glänzen mit bärenstarken ParadenDie Peenetaler Handballer bezwingen in der eigenen Halle auch den HC Neuruppin und haben damit den zweiten Tabellenplatz gefestigt.In einer tempo- und torreichen Partie setzte sich der HSV Peenetal Loitz am drittenletzten Spieltag der Handball-Ostsee-Spree-Liga der Männer vor eigenem Publikum mit 44:35 (20:18) gegen den HC Neuruppin durch und festigte damit den zweiten Tabellenplatz. Dabei sah es anfangs gar nicht gut aus für die Peenetaler, denn die zuletzt sehr erfolgreichen Gäste kamen – wie erwartet – angeführt vom Linkshänder Krzysztof Gorniak, deutlich besser in die Partie und legten über 1:0 sogar bis auf 6:2 vor. „Wir waren in den ersten Minuten überhaupt nicht in der Partie. Da musste ich nach vier Minuten schon die erste Auszeit nehmen und nochmals auf die Jungs einwirken“, sah sich HSV-Trainer Christian Genuttis früh zum Handeln gezwungen. Doch seine Ansagen fruchteten fortan und beim 8:8 hatten die Hausherren die Partie schon wieder ausgeglichen. Nach dem 10:10 setzten sich Thomas Sanftleben & Co. bis auf 16:12 ab, doch eine doppelte Zeitstrafe für den HSV kurz vor der Halbzeit brachte die Gäste auf 18:20 heran. Im zweiten Abschnitt schufen die Genuttis-Schützlinge aber rasch klare Verhältnisse. Über 22:19, 28:23 und 32:26 setzten sie sich kontinuierlich immer weiter ab. Dabei ragten vor allem die beiden Keeper heraus. „Beide haben eigentlich nicht am Freitagstraining teilgenommen. Michael Borchardt fehlte mit Erkältung, André Schumacher verletzte sich gleich zu Beginn der Einheit. Doch – auch wenn 35 Gegentore anders aussehen – mit je drei gehaltenen Siebenmetern und etlichen bärenstarken Paraden waren sie heute die Matchwinner. Dazu kam ein überragender Kai Baresel, der sich zusammen mit Tim Schieschang auf Rückraum Mitte und Linksaußen abwechselte“, lobte Genuttis vor allem den jungen Baresel, denn dreizehn Treffer erzielt man nun mal nicht alle Tage. „Wie so oft in dieser Spielzeit hat uns die starke erste und zweite Welle sehr geholfen“, machte Trainer Genuttis seinen Frieden mit der Partie. Unrühmlicher Höhepunkt war die Rote Karte für den am Ende gefrusteteten Gorniak, der in der 55. Minute wegen Tätlichkeit des Feldes verwiesen wurde. Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt & A. Schumacher sowie Sanftleben (6), Baresel (13/6), Fandrich, Schulz (4), Schilk (8/2), Romeikat (1), Schieschang (3), L. Effenberger, Ney, Präkels (7), E. Schumacher (2)     von Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de Foto: Jens Schröder 2013-04-29T10:37:34+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/310/1-maenner-loitzer-keeper-glaenzen-mit-baerenstarken-paraden.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz landet Pflichterfolg in BerlinEs war eher keine „rauschende Ballnacht“. Aber es war trotzdem ein souveräner Auftritt der Handballer des HSV Peenetal Loitz, mit dem sich die Schützlinge von Christian Genuttis durch den 32:26 (20:14)-Auswärtserfolg beim Vorletzten BFC Preußen Berlin beide Punkte sicherten.   Da auch die zuletzt strauchelnde Konkurrenz an der Tabellenspitze diesmal nicht patzte, bleiben die Loitzer Tabellenzweiter mit einem Zähler Rückstand auf Primus MTV Altlandsberg, punktgleich mit dem Dritten Ludwigsfelde. Den fast schon größten Aufreger des Tages hatte es bereits auf der Hinfahrt gegeben. Bei einer Pause vertrat sich Keeper André Schumacher und konnte anschließend kaum noch auftreten. „Eine merkwürdige Situation. Dadurch waren wir auf einmal gezwungen mit nur einem Torhüter in die Partie zu gehen. Aber Michael Borchardt hat seine Sache sehr gut gemacht“, so Genuttis.   Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt sowie Sanftleben (4), Baresel (6/1), Fandrich (3), Schulz (3), Schilk (10/4), Romeikat (3), Schieschang (1), Ney, Präkels (1), E. Schumacher (1)     Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de 2013-04-22T09:31:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/309/1-maenner-loitz-landet-pflichterfolg-in-berlin.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz erwartet heißer TanzDer Ostsee-Spree-Ligist HSV Peenetal muss auswärts antreten. Beim Tabellenvorletzten BFC Preussen wird es keine leichte Aufgabe. Der Aufstieg ist kein Thema.Bei den Loitzer Handballern herrscht allenthalben Entspannung. Daran wird sich auch im Auswärtsspiel beim Vorletzten BFC Preußen Berlin heute um 18 Uhr nichts ändern. Denn die Peenetaler haben unlängst das prestigeträchtige Rückspiel gegen die Neubrandenburger Fortunen gewonnen, haben ihr Saisonziel – Platz 1 bis 5 – bereits vorzeitig erreicht, haben nach den Patzern des Spitzenduos als mittlerweile selbst wieder Tabellenzweiter auch noch die Chance im Titelkampf einzugreifen: Und doch macht sich beim HSV niemand Gedanken und damit Druck im Hinblick auf das Thema Aufstieg. „Der Verein hat ganz klar signalisiert, dass das aufgrund der Finanzen und des dafür notwendigen Spielerkaders nicht infrage kommt. Dem Deutschen Handball-Bund wurde auf dessen telefonische Nachfrage auch schon eine Absage erteilt“, klärt HSV-Trainer Christian Genuttis dazu auf. Dementsprechend locker können die Peenetaler in die letzten vier Partien gehen. „Natürlich wollen wir vor allem zu Hause nichts mehr abgeben, unseren treuen Fans noch ein paar tolle Handballfeste bieten und außerdem noch aus Gegners Halle mitnehmen, was geht. Und wenn es am Ende für den Kampf um die Tabellenspitze reicht, wäre das schön, wenngleich wir dafür ja auch noch Schützenhilfe benötigen“, lassen Genuttis und Team die Geschehnisserelaxt auf sich zukommen. Beim Vorletzten Preußen Berlin hingegen schrillen die Alarmglocken. Das Spiel gegen die Loitzer muss schon unbedingt gewonnen werden, wenn der – nach aktuellem Stand – derzeit rettende neunte Tabellenplatz überhaupt noch rechnerisch erreichbar bleiben sollte. Denn aufgrund der Abstiege von Cottbus und Usedom, dem Damoklesschwert über den Stralsundern und den entsprechenden Aufstiegsambitionen in den nachfolgenden Klassen werden derzeit bis zu vier Abstieger gehandelt. „Dementsprechend engagiert werden die Preußen in die Partie gehen. Vor eigenem Publikum werden sich die Berliner sicher noch einmal beweisen wollen“ geht Genuttis von heftigster Gegenwehr der Hausherren, die im Hinspiel mit 36:28 bezwungen wurden und am 12. Januar ihren letzten Sieg feierten, aus. Dass ihm Lars Effenberger (private Gründe) und Alex Einweg (Kahnbeinbruch) fehlen werden, hofft der Coach durch den ausgeglichen besetzten Kader kompensieren zu können.     von Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de 2013-04-22T09:24:12+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/308/1-maenner-loitz-erwartet-heisser-tanz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Loitzer Handballer erobern den Landespokal   Da hat wieder die Luft gebrannt in der Loitzer Halle: Insgesamt knapp 600 Zuschauer wollten die vier Frauen- und Männermannschaften erleben, die im Final Four den Landespokalsieger ermittelten.   Die Warnemünder Frauen und die „Zweite“ vom Gastgeber HSV Peenetal eroberten nach Halbfinale und Endspiel die Trophäen. Die Loitzer Männer hatten sich im Semifinale mit 35:29 gegen den Ribnitzer HV durchgesetzt. In der zweiten Begegnung bezwang der HSV Insel Usedom II das Team aus Warnemünde äußerst knapp mit 29:28. In einem packenden Endspiel rang Loitz II dann die „Zweite“ von der Insel mit 40:38 nieder. Der Jubel in der Peenetalhalle kannte keine Grenzen. In der Frauen-Runde warf der Stavenhagener SV die Damen vom HSV Grimmen mit 23:19 aus dem Rennen. Die Warnemünderinnen machten es dann besser als ihre Männer und schlugen Crivitz mit 21:17. Im Finale verloren die Reuterstädterinnen gegen den Kontrahenten von der Küste mit 15:19.   Bilder vom Final Four 2013 findet ihr hier Fotos: Jens Schröder von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de2013-04-17T09:11:54+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/307/2-maenner-loitzer-handballer-erobern-den-landespokal.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Loitzer Nachwuchs krönt erfolgreiche Saison  Am vergangenen Wochenende ging es für vier Mannschaften des HSV Peenetal Loitz zum letzten Mal in der Spielzeit 2012/2013 auf die Platte.   Den Anfang machte die männliche Jugend D – beim bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus Neubrandenburg war von Anfang an klar, die Siegchancen der Loitzer sind sehr gering. Die Loitzer spielten dennoch sehr konzentriert und schafften es sogar, knapp zehn Minuten dem hohen Tempo der Vier-Tore-Städter stand zu halten. Über die Stationen 5:5, 10:5 und letztlich 18:8 gingen beide Mannschaften in die Pause. Nach der Pause machten die Neubrandenburger den Sack zu und siegten am Ende verdient mit 31:16. Beste Torschützen der Loitzer waren Alexander Möller mit fünf und Uli Gierke mit vier Toren.   Das zweite Spiel des Tages machten die Jungs der E-Jugend. In einem Nachholspiel gegen Altentreptow sicherten sich die Loitzer einen 30:23 (17:15) Heimsieg. Die Jungs um Trainer Rene Allert und Dirk Turtschan belegen somit den 3. Rang in der Bezirksliga-Saison. Beste Torschützen der Loitzer waren Max Benecke mit 10 und Alexander Möller mit acht Toren.   Am Sonntag musste die weibliche Jugend D des HSV beim Stralsunder HV antreten. Für die Truppe um Trainer Andre Schumacher stand vor Partie fest, mit einem Sieg würde man unerwartet den Vizemeistertitel in der Bezirksliga Ost holen. Das Spiel begann zerfahren, die Stralsunderinnen gingen schnell mit 7:2 in Front – eine Auszeit der Loitzer brachte die Wende. Bis zur Pause erkämpften sich die Peenetalerinnen eine gute 14:9 Führung. Nach der Pause gab Schumacher allen Spielerinnen Spielzeit, am Ende wurde es ein deutlicher 22:12 Auswärtssieg. Beste Torschützin war Marie Mau mit 13 Toren. Einen großen Anteil am Erfolg hatten die Torfrauen Lea Post und Leoni Totzitzki – beide zeigten eine überragende Leistung.   Das letzte Spiel des Wochenendes machte die männliche Jugend B – beim Hagenower SV gelang der Truppe von Paul Bardong ein 24:15 Auswärtssieg. Die Loitzer sicherten sich mit dem Sieg einen guten zweiten Platz in der Pokalrunde des Bezirkshandballverbandes Ost & West. Bester Spieler war der Loitzer Torwart Jonathan Bengsch, der erneut starke Paraden zeigte.     von Andre Schumacher2013-04-08T08:19:35+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/306/hsv-aktuell-loitzer-nachwuchs-kroent-erfolgreiche-saison.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer können nach dem Derbysieg vom Titel träumen  Die Fans in der Peenetalhalle feiern einen Erfolg der Gastgeber im Ostsee-Spree-Liga-Spiel über Fortuna Neubrandenburg.Die Männer vom HSV Peenetal Loitz sind Sieger des heißesten Derbys dieser Ostsee-Spree-Liga-Saison! Sie gewannen gegen den SV Fortuna ’50 Neubrandenburg exakt mit dem Ergebnis aus dem Vorjahr, und machten durch das 27:22 (13:14) die knappe Ein-Tor-Niederlage aus dem Hinspiel wett. „Das war ein hartes Stück Arbeit und ein würdiges Derby. Offensichtlich gilt das Gesetz der Serie. Fortuna gewinnt sein Heimspiel, bei uns sind wir dann dran“, freute sich HSV-Trainer Christian Genuttis. Die Peenetalhalle war mit mehr als 400 Zuschauern ausverkauft, viele davon kamen aus Neubrandenburg, die Atmosphäre war wie immer berauschend. „Danke für die super Unterstützung unserer Fans, das hat Riesenspaß gemacht. Leider haben wir die letzten zehn Minuten weggeschmissen und dadurch sehr starke 50 Minuten entwertet“, resümierte Fortuna-Coach Helmut Wilk. Loitz verbesserte sich durch den Sieg auf den zweiten Tabellenplatz und hat jetzt nur noch einen Punkt Rückstand auf Spitzenreiter Altlandsberg. Genuttis: „Das ist eine wunderbare Momentaufnahme. Wir haben noch vier Spiele, und die wollen wir gewinnen. Wenn die anderen nervös werden, ist vielleicht sogar noch mehr drin.“ In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Bis zur Pause stand es fast durchgehend unentschieden, Fortuna machte dann durch einen Strafwurf die knappe Führung perfekt. Zu Beginn der zweiten Hälfte nutzten die Neubrandenburger eine doppelte Überzahl, um sich abzusetzen (17:14), dann war es vor allem HSV-Torwart Michael Borchardt, der sein Team zurück ins Spiel brachte. „Micha hatte einen sehr guten Tag, aber wir haben insgesamt in der zweiten Halbzeit viel besser verteidigt“, sagte Genuttis. Loitz schaffte beim 24:21-Zwischenstand die Vorentscheidung, was Fortuna-Trainer Wilk verärgerte. „In den letzten zehn Minuten haben wir unsere taktische Linie verlassen und zu viele schlechte Würfe genommen. Dadurch ist das Endergebnis zu hoch für uns.“ Am kommenden Wochenende haben beide Mannschaften frei. Danach empfängt Fortuna im ersten Spiel in der frisch renovierten Hochschulhalle den Doberaner SV. Loitz muss beim BFC Preussen in Berlin antreten.   Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt und A.Schumacher sowie Baresel (2), L. Effenberger, Einweg, Fandrich, Ney, Präkels (1), Romeikat (1), Sanftleben (8), Schilk (12/6), Schulz (1), E. Schumacher (2), Schieschang   SV Fortuna spielte mit: Im Tor Hönig und Prodoehl sowie Bialek, Brünner, Deutsch (6), Gutjahr, Klitsche, Klepp (4/1), Langschwager (2/2), Stolt, Szymaniak (3), Zaczko (3), Zieschang (4)     Bilder vom Spiel sind hier zusehen     Fotos: Jens Schröder  von Stefan Thoms Quelle: www.nordkurier.de 2013-04-08T07:36:33+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/305/1-maenner-loitzer-koennen-nach-dem-derbysieg-vom-titel-traeumen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzFinal-Four - Loitzer Reserve gegen Ribnitz   Die Paarungen für das Final-Four um den Landespokal am kommenden Sonntag in Loitz stehen fest. Den Auftakt vollziehen die Handball-Damen des Stavenhagener SV und HSV Grimmen, die sich ab 9 Uhr im ersten Halbfinale gegenüberstehen.   Die weiteren Halbfinal-Ansetzungen: Männer: Ribnitzer HV–HSV Peenetal Loitz II (10.40 Uhr); Frauen: Warnemünde–Crivitz (12.20 Uhr); Männer: HSV Insel Usedom II–Warnemünde (14 Uhr). Das Endspiel bei den Frauen soll um 16 Uhr beginnen. Ab 18 Uhr küren dann die Männer den neuen Pokalsieger.     von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-04-08T07:33:27+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/304/final-four-loitzer-reserve-gegen-ribnitz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzVorschau - Loitzer Mädels können Saison krönen   Einer ohnehin schon guten Saison können die D-Jugendmädchen des HSV Peenetal Loitz am Sonntag noch die Krone aufsetzen. Gewinnen die Schützlinge von Trainer André Schumacher ihr letztes Saisonspiel in der Handball-Bezirksliga beim Stralsunder HV, haben sie den Silberplatz sicher. „Unser Ziel war ja vor der Saison, unter die ersten Drei zu kommen. Das haben wir schon sicher erreicht. Aber es wäre natürlich schöner, wenn wir jetzt auch Zweiter bleiben würden“, sagte Schumacher vor dem Auftritt am Strelasund. Anwurf ist um 10 Uhr. Konkurrent im Kampf um die Silbermedaillen ist der Pasewalker Handball-Nachwuchs, der am Wochenende gegen Meister Fortuna Neubrandenburg antritt. Vor ihrer letzten Saisonaufgabe stehen auch die Loitzer D-Junioren: Die Jungs stehen morgen beim bisher noch verlustpunktfreien SV Fortuna Neubrandenburg vor einer ganz schweren Aufgabe. Das Hinspiel verlor der Loitzer Nachwuchs, der zurzeit auf Rang vier liegt, mit 13:41. Anpfiff in der Sporthalle in der Adlerstraße ist um 10.30 Uhr.   Auf Reisen geht es am Wochenende auch für die männliche HSV-B-Jugend. Die Loitzer treten am Sonntag beim Hagenower SV an. Anwurf ist um 15 Uhr. Als einzige Nachwuchsmannschaft des HSV Peenetal Loitz hat die männliche E-Jugend Heimrecht. Die Mannschaft ist in einem Nachholspiel gegen den HV Altentreptow gefordert. Die Partie in der Peenetalhalle beginnt um 14.30 Uhr. Platz vier ist den Handball-Talenten bereits sicher.     von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-04-05T09:12:59+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/303/vorschau-loitzer-maedels-koennen-saison-kroenen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Fortuna kontra Loitz: In der Peenetalhalle brennt die Luft  Morgen ist es soweit: Die Fans können sich auf das Rückspiel der Ostsee-Spree-Liga zwischen den beiden „Nachbarn“ freuen. Im Hinspiel konnten die Viertorestädter knapp gewinnen. Das HSV-Team sinnt auf Revanche.Neubrandenburg/Loitz.Wer ist in dieser Saison die Handball-Nr. 1 in der Region – Loitz oder Neubrandenburg? Diese Frage klärt sich morgen in der Loitzer Peenetalhalle, wenn um 17 Uhr die Ostsee-Spree-Liga-Männer vom HSV Peenetal auf den SV Fortuna ’50 Neubrandenburg treffen. Der Tabellenstand – unwichtig. Dass Fortuna die Loitzer selbst mit einem Sieg nicht überholen kann – nebensächlich. In diesem brisanten Derby geht es vor allem um den direkten Vergleich. Die Fortunen sind im Vorteil, sie gewannen das Hinspiel äußerst knapp mit 23:22.   „Die Punkte wollen wir uns zu Hause zurückholen, und unseren Fans wie im vergangenen Jahr einen Heimsieg schenken“, sagt HSV-Trainer Christian Genuttis. „Wir haben zuletzt wieder stabiler in der Abwehr gestanden, und vor allem dadurch drei Mal in Folge gewonnen. Das nötige Selbstvertrauen ist also vorhanden“, so der Loitzer Coach. Grundsätzlich sehe er beide Derby-Kontrahenten aber „auf Augenhöhe“. Genau wie sein Neubrandenburger Kollege Helmut Wilk, der dennoch den Loitzern in dieser Partie die Favoritenrolle zuschiebt. „Sie haben Heimspiel, sind gut drauf und wir hatten zuletzt eine etwas schwächere Phase. Trotzdem sind wir natürlich heiß auf den zweiten Saisonsieg gegen Loitz.“ Beide Trainer sind sich einig – dieses Derby ist ein Erlebnis, für die Spieler genauso wie für die Fans. Sportlich immer top, emotional etwas ganz Besonderes. Genuttis: „Da gehen alle mit einer Extraportion Anspannung rein. Selbst unsere jungen Spieler, die noch nicht so viel Derby-Erfahrung haben, werden davon mitgerissen.“ Die Emotionen sind auch für Wilk ein wichtiger Faktor. „Einige Jungs haben das Derbyfieber schon verinnerlicht, an die jüngeren wird es eher von außen heran getragen. Es geht darum, diese Spannung in positive Energie umzusetzen, dann wird es für alle ein besonderes Spiel.“   Welches in der Vergangenheit immer auch gespickt war mit größeren und kleineren Aufregern und jeder Menge Dramatik. Da liefen schon Hunde durch die Halle, sorgten theatralische Fall-Einlagen für Rote Karten, schlugen frustrierte Spieler die Türrahmen aus den Mauern. „Bei solchen Spielen braucht man eben keinen mehr motivieren, da sind alle heiß. Allerdings sind die Schiedsrichter oft unruhiger als die Spieler“, sagt HSV-Coach Genuttis. Er rechnet auch diesmal mit einem harten und spannenden Kampfspiel, bei dem am Ende der leichte Vorteil im Positionsangriff und die Heimkulisse seiner Mannschaft den Erfolg bringen könnten.     von Stefam Thoms Quelle: www.nordkurier.de 2013-04-05T09:10:49+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/302/1-maenner-fortuna-kontra-loitz-in-der-peenetalhalle-brennt-die-luft.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzNeueröffnung / Türen der Geschäftsstelle öffnen für Loitzer HandballfansLoitzer Handballer mit neuer Geschäftsstelle   Nach langem Suchen gab es nun grünes Licht für den Ostsee-Spree-Liga Handballverein aus dem Peenetal - ab dem 02. April 2013 bezieht der HSV Peenetal Loitz e.V. eine neue Geschäftsstelle in der Greifswalder Str. 266 in Loitz.   Im Zuge der Neu-Strukturierung des Vorstandes und dem wachsenden Arbeitsaufwand musste der Verein reagieren. In den vergangenen zwei Jahren regelte Andre Schumacher die Büroaufgaben oftmals aus seinem Wohnzimmer heraus, als aus einem Büro. Die Situation belastete die Verantwortlichen zunehmend. „Wir haben in den letzten Jahren keinen Anlaufpunkt für unsere Fans gefunden. Die ehemalige Geschäftsstelle bei MediaMV in Loitz bot nicht mehr die nötigen Rahmenbedingungen für eine gemeinsame Zusammenarbeit.  Die Arbeitsbedingungen für unseren Vereins-Angestellten „Heiner“ war auch eher bescheiden!“ so Vizechef Frank Schumacher.   Am 02. April 2013 können sich alle Loitzer Handballfans ein eigenes Bild von der neuen Vereins-Geschäftsstelle machen. Mit dem Büro eröffnet der HSV erstmals einen eigenen Anlaufpunkt für Fans und Interessierte. Die Loitzer haben täglich die Möglichkeit, sich persönlich in der Geschäftsstelle vorzustellen. Einmal Wöchentlich wird es feste Öffnungszeiten geben, so haben auch berufstätigen Chancen ihre Probleme oder Fragen an den Vereine ran zu tragen.   Der HSV möchte sich im Rahmen der Neueröffnung bei der Firma MediaMV aus Loitz bedanken – seit Jahren ist Geschäftsführer Enrico Blum eine wichtige Stütze und wir hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.     Pressemeldung des HSV Peenetal Loitz e.V. von Andre Schumacher2013-04-01T16:43:23+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/301/neueroeffnung-tueren-der-geschaeftsstelle-oeffnen-fuer-loitzer-handballfans.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Sieg gegen Blau-Weiß: Freibier für Loitz-Handballer  Die Loitzer Reserve-Handballer haben einen positiven Saisonabschluss gefeiert. Mit dem Sieg gegen Neukloster sicherten sich die Peenetaler Platz drei in der Verbandsliga.Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben sich die Handballer des HSV Peenetal Loitz II den dritten Platz in der diesjährigen Verbandsligasaison gesichert. Im Rückspiel um Platz drei setzte sich die Mannschaft von Trainer Frank Schumacher gegen den VfL Blau-Weiß Neukloster mit 26:22 (13:10) durch. Das Hinspiel war 25:25 ausgegangen. „Ich bin völlig zufrieden mit Platz drei. Die Saison war nicht einfach, da wir immer viel umbauen mussten“, sagte Schumacher. In der heimischen Peenetalhalle hatten die Gastgeber in der ersten Halbzeit zunächst ein paar Probleme, so dass Blau-Weiß sogar mit 6:3 vorn lag. „Wir waren vorn nicht konsequent genug, so dass Neukloster zu leichten Toren kam“, sagte der Loitzer Verantwortliche. Aber seine Männer fanden schnell zurück in die Erfolgsspur – zur Halbzeit lag die HSV-Reserve bereits mit 13:10 vorn. Im zweiten Durchgang bauten die Loitzer den Vorsprung weiter aus, lagen zeitweise deutlich in Führung (17:11/21:14).   In der Schlussphase kamen die Gäste vor etwa 150 Zuschauern zwar noch mal auf 20:23 heran, doch bedrohlich wurde es für die HSV-Zweite nicht wirklich. „Wir hatten immer noch was zum zulegen. Das Spiel ist so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben“, sagte Schumacher, der gegen Neukloster allen Spielern in seinem Kader Einsatzzeiten gab. Erfolgreichster Torschütze bei den Gastgebern war Patrick Schumacher mit acht Treffern. Als Lohn für die Handballer und die treuen Fans in der Halle gab es nach dem Schlusspfiff ein Fass Freibier, das Annis Partyservice spendierte. „Das haben sich vor allem unsere treuen Fans auch verdient“, sagte Frank Schumacher. Loitz II spielte mit: Im Tor Granholm & Werner sowie Thürk (2),Schramm (3), Robert Schulz I (3), Heller, Hoffmann, Koschker (1), P. Schumacher (8/3), Naussed, S. Schulz, Bardong (5), Steinfurth (2), Robert Schulz II (2)     von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-03-27T10:10:58+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/300/2-maenner-sieg-gegen-blau-weiss-freibier-fuer-loitz-handballer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - Loitzer Mädels gewinnen im Spitzenspiel   Am vergangenen Samstag kam es in der Loitzer Peenetalhalle zum ersten Finalspiel um den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksliga der weiblichen Jugend D. Die Mädels des HSV Peenetal Loitz trafen auf den Pasewalker HV I.   Am Ende sicherten sich die Loitzerinnen einen 31:30 Heimsieg und haben automatischen eine Medaille sicher. „Wenn am 06.04. die Pasewalkerinnen ihr Heimspiel gegen Neubrandenburg verlieren und wir in Stralsund gewinnen, können wir sogar zweiter werden“, so Co.-Trainer Rene Allert. Die Loitzerinnen spielten eine super erste Halbzeit, zu keinem Zeitpunkt ließen sie Zweifel am Erfolg aufkommen. Lediglich die schwache Abwehrleistung machte den Trainern zu schaffen. Letztlich hieß es zur Pause 19:14.   Nach der Pause spielten beide Mannschaften weiter konzentriert. Die Pasewalkerinnen kamen nun aber besser in Fahrt und nutzten oftmals die Abwehrfehler der Loitzerinnen. Die Schumacher-Schützlinge versuchten auf Höhe zu bleiben. Über die Stationen 23:18, 24:22 stand es mit einmal 28:27.   Nun wurde es eng – beide Mannschaften wollten unbedingt Punkten. Trainer Andre Schumacher gab den Damen in der Pause nur eine Vorgabe für dieses Spiel – am Ende ist es egal wie man gespielt hat, wichtig ist nur, nach der Spielzeit ein Tor mehr als die Gegner zu haben. Über viel Kampf und leidschaft entschieden die Loitzerinnen die Partie zu ihren Gunsten und bleiben im Kampf um den zweiten Tabellenplatz weiter im rennen.   Die wJD spielte mit: Im Tor Lea Post sowie Hanna Naussed (14/1), Marie Mau (11/2), Johanna Schmidt, Lina Marten, Katja Marten (1), Emma Wiche Anna Peczan Wenke Thamke, Vanessa Pust, Milena Vallentin     von Andre Schumacher 2013-03-27T10:03:59+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/299/w-j-d-loitzer-maedels-gewinnen-im-spitzenspiel.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - HSV-Reserve will Bronzeplatz   Mit großem Optimismus gehen die Handballer des HSV Peenetal Loitz II heute Abend in ihr letztes Saisonspiel. Im Rückspiel um Platz drei in der Verbandsliga erwarten die Männer von Trainer Frank Schumacher den VfL Blau-Weiß Neukloster.   Nachdem 25:25 vor sieben Tagen in Neukloster will sich die HSV-Reserve nun endgültig den Bronzeplatz sichern. Anwurf in der Peenetalhalle ist um 17 Uhr. „Wir sind heimstark genug, um auch dieses Spiel gewinnen zu können“, sagt Frank Schumacher.   In der abgelaufenen Verbandsliga-Saison blieben die Loitzer Handballer in der Peenetalhalle ungeschlagen, spielten nur gegen den späteren Staffelsieger Stralsunder HV II Remis (23:23).Der sportliche Leiter der Zweiten kann heute Abend voraussichtlich auf seinen stärksten Kader zurückgreifen. Auch Lars Hoffmann, der zuletzt an einer Verletzung laborierte, dann aber doch überraschend in Neukloster auflaufen konnte, dürfte wieder auf dem Parkett stehen. „Er hatte am Vortag erstmals wieder trainiert und dann signalisiert, dass es geht“, sagt Schumacher, der große Stücke auf seinen Spielmacher hält. Zudem werden wohl wieder Hannes Naussed und Julian Schramm von den Loitzer erfolgreichen A-Junioren aufrücken. Der Nachwuchs hat seine Saison in der MV-Liga bereits beendet.     von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-03-23T07:45:46+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/298/2-maenner-hsv-reserve-will-bronzeplatz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Handballer mit neuer Geschäftsstelle   Der Handballsportverein Peenetal Loitz bezieht ab dem 2. April eine neue Geschäftsstelle. Nach Angaben von HSV-Vizechef Frank Schumacher ist das Büro künftig in der Greifswalder Straße 266 in Loitz zu finden. Der Verein habe damit auf die Neustrukturierung des Vorstandes und auf den wachsenden Arbeitsaufwand reagiert. In den vergangenen zwei Jahren erledigte André Schumacher, Spielbetriebsleiter beim HSV, die Büroaufgaben oftmals aus seinem Wohnzimmer heraus.   Die Situation belastete die Verantwortlichen zunehmend. „Wir haben in den letzten Jahren keinen Anlaufpunkt für unsere Fans gefunden. Die ehemalige Geschäftsstelle bei MediaMV in Loitz bot nicht mehr die nötigen Rahmenbedingungen für eine gemeinsame Zusammenarbeit“, sagt Frank Schumacher. Mit dem Büro verfügt der HSV Peenetal Loitz erstmals über einen eigenen Anlaufpunkt für Fans und Interessierte. „Die Loitzer haben täglich die Möglichkeit, sich persönlich in der Geschäftsstelle vorzustellen. Einmal in der Woche wird es feste Öffnungszeiten geben, so haben auch Berufstätige Chancen, ihre Probleme oder Fragen an den Verein heran zu tragen“, sagte Schumacher.       von Andre Schumacher & Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-03-23T07:42:27+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/297/hsv-aktuell-handballer-mit-neuer-geschaeftsstelle.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - HSV-Damen mit Niederlage   Mit einer Niederlage haben die Handball-Damen des HSV Peenetal Loitz das Spieljahr in der Verbandsliga beendet. In eigener Halle unterlag das Team gegen den VfL Blau-Weiß Neukloster am Ende etwas unglücklich mit 16:17 und belegt damit Rang sechs in der neun Mannschaften umfassenden Liga. Von ihren 16 Verbandsligapartien gewannen die Loitz-Frauen sechs und verloren zehn.   Mit einem Sieg ist dagegen für die A-Junioren des HSV Peenetal das Handball-Jahr in der MV-Liga zu Ende gegangen. In einem Nachholspiel setzte sich die Mannschaft um Übungsleiter Alexander Einweg beim SV Warnemünde mit 29:28 durch. In der Liga landeten die Junioren hinter dem HSV Insel Usedom und dem Ribnitzer HV auf Rang drei. Die weibliche B-Jugend der Loitzer trennte sich hingegen in der Meisterschaftsrunde vom Stavenhagener SV 22:22 und wartet damit weiter auf den ersten Sieg. Kampflos zu zwei Punkten kamen die D-Junioren: Kontrahent Stavenhagen trat nicht an. Die E-Jugend-Mädchen der Spielgemeinschaft Loitz/Greifswald unterlagen bei ihrem Turnier gegen den Pasewalker HV (9:18) und spielten gegen den HSV Insel Usedom 12:12. Abgesagt worden ist die Partie der Loitzer B-Jugend gegen den SV Laage.     von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-03-19T14:33:23+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/296/hsv-aktuell-hsv-damen-mit-niederlage.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Knapper Auswärtssieg zum SaisonendeAm Samstag war die männliche Jugend A des HSV Peenetal Loitz in Rostock beim SV Warnemünde in einem Nachholspiel in der M-V Liga nochmals gefordert, obwohl die Saison offiziell bereits beendet war.   Für den HSV Nachwuchs stand vor dem Spiel bereits der dritte Platz der diesjährigen Saison fest. Auf Loitzer Seite fehlten Angelo Lexow der sich noch auf der Rückfahrt von einer schulischen Sprachreise zum Spielzeitpunkt befand sowie Willy Richter, der in der Woche krankheitsbedingt nicht trainieren konnte. Da zum selben Zeitpunkt eigentlich auch die männliche Jugend B ein Spiel gehabt hätte, wollte und konnte man auch nicht mit B-Jugendlichen auffüllen. So stand dem Co-Trainer Stefan Wiencke neben dem zweiten Torhüter nur ein weiterer Spieler auf der Wechselbank zur Verfügung.   Das Hinspiel konnte der HSV seinerzeit deutlich gewinnen. Die unveränderliche Tabellensituation hatte ggf. auch etwas Einfluss auf den Spielverlauf sowie die Einstellung des Teams zum Spiel an diesem Tag.   Beide Teams gingen konzentriert in die Partie, jedoch gelang es dem HSV Nachwuchs nicht, sich von der Heimmannschaft abzusetzen und an das Hinspiel bzw. das letzte Heimspiel gegen den Ribnitzer HV in der heimischen Peenetalhalle anzuknüpfen. Die Abwehrarbeit des HSV-Nachwuchses ließ an diesem Tag doch deutlich zu wünschen übrig und im Angriff wurden zu viele Bälle ungenutzt weggeworfen. Die Führung wechselte in der ersten Hälfte mehrfach und über die Stationen 3:5, 10:8 ging es dann mit 11:13 in die Pause. Kurz vor der Pause handelte sich Julian Schramm noch eine überflüssige Zeitstrafe ein und nach dem Wiederanpfiff erhielt Felix Pieper bei einer Abwehraktion eine Zwei-Minunten-Strafe. Der HSV musste in doppelter Unterzahl agieren, die Gastgeber witterten Morgenluft und merkten, dass an diesem Tag ggf. etwas möglich wäre. Sie machten drei Tore in Folge und übernahmen mit 14:13 die Führung. In der Folge wechselte die Führung nun mehrfach, es gelang keinem Team sich deutlich abzusetzen. Der HSV zeigte jedoch Moral sowie Teamgeist und gab das Spiel in keiner Situation verloren und sich nicht auf. Es lief eben vieles nicht optimal an diesem Samstag.   In der 54. Sowie 59. Spielminute gab es dann noch zwei weitere Zeitstrafen gegen den HSV. In der zweiten Halbzeit lief man lange einem Rückstand hinterher, so stand es 16:16, 21:19, 23:25 und dann wieder 25:25. Nun legte der HSV vor und der SV glich aus. Der letzte Wurf der Gastgeber ging dann an den Pfosten, so dass der HSV mit 28:29 glücklich in Warnemünde gewonnen hat. Am Kreis hat sich Dominik Ehrenberg mehrfach super durchgesetzt, war schwer zu halten und sehenswerte Tore gemacht. Erfolgreichster Werfer des HSV Peenetal Loitz war Felix Pieper mit 13 Hütten.   Vom Siebenmeter hat er erneut sicher und abgezockt agiert (5 von 6). Bis auf einen Wurf hat er alle sicher im Warnemünder Tor versenkt. Den Abpraller des einen Fehlwurfs vom Siebenmeter konnte er im Nachsetzen auch noch verwandeln!   Laut Co-Trainer Stefan war es ein dreckiger Sieg für den HSV-Nachwuchs, welcher sich jedoch nie aufgegeben hat. In künftigen Spielen geben alle sicherlich wieder alles und sind dann wieder fitter sowie leistungsfähiger auf der Platte. Jungs ihr habt eine gute Saison gespielt und macht weiter so.   Loitz spielte mit: Im Tor Weier & Rohleder sowie Teske (1), Schramm (6), Pieper (13/5), Ehrenberg (4), Bodtke (4), Stahl (1), Naussed     von Gerd Schramm2013-03-19T08:23:20+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/295/m-j-a-knapper-auswaertssieg-zum-saisonende.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - HSV-Reserve holt Remis  Die Handballer des HSV Peenetal Loitz II haben sich ein gute Basis geschaffen, um sich am nächsten Sonnabend den dritten Platz in der Verbandsligasaison 2012/13 zu sichern.   Im Hinspiel der Platzierungsrunde erreichte die Mannschaft um Trainer Frank Schumacher am Samstagabend beim VfL Blau-Weiß Neukloster ein 25:25 (9:9) und geht nun mit viel Optimismus ins Rückspiel in sieben Tagen (17 Uhr, Peenetalhalle). „Wenn wir diesen dritten Platz schaffen würden, wäre das ein optimales Saisonergebnis für uns“, sagte Schumacher. In Neukloster zeigten die Loitzer eine insgesamt geschlossene Mannschaftsleistung. Der HSV führte schnell mit 5:2,die Gastgeber gestalteten die Partie dann aber ausgeglichen. Auch nach der Pause sahen die Fans eine Partie auf Augenhöhe. In der Schlussphase, in der die Gäste noch zwei Zeitstrafen wegsteckten, war die Loitz-Zweite dem Sieg sehr nahe. Kurz vor dem Ende führte der HSV mit 25:24, kassierte dann aber noch den Ausgleich. „Das Tor war ziemlich umstritten, sonst wäre es sogar ein Auswärtssieg geworden. Aber egal, ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Wir haben jetzt alle Chancen auf unserer Seite“, sagte Frank Schumacher. HSV Loitz II spielte mit: Im Tor Granholm sowie Robert Schulz I (4 Tore), Hoffmann (1), Koschker (2), P. Schumacher (9/5), S. Schulz (2), Bardong (3), Steinfurth (4), Heller, Robert Schulz II   von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de2013-03-18T12:16:08+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/294/2-maenner-hsv-reserve-holt-remis.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitzer können entspannt Ostern feiern  Die Genuttis-Schützlinge zeigen sich in Abwehr und Angriff gleichermaßen stark. Am 21. Spieltag setzten sich die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz beim OSC-Schöneberg-Friedenau souverän mit 29:21 (17:12) durch und festigten damit ihren dritten Tabellenplatz. Dabei fing es gar nicht gut an in Berlin. Schon beim Aufwärmen verletzte sich Torhüter Michael Borchardt. „Er bekam einen Wurf ins Gesicht und konnte anschließend eine ganze Zeit auf einem Auge nichts mehr sehen“, berichtet HSV-Trainer Christian Genuttis. Doch sein Pendant im HSV-Tor, André Schumacher, sollte wie zuletzt schon des Öfteren auch diesmal wieder einen prächtigen Tag erwischen. Zunächst entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die die Hausherren über 1:1 bis zum 5:5 offen halten konnten. Dann jedoch zogen die Loitzer, die offenbar den warnenden Worten ihres Trainers gelauscht hatten, über 12:8 bis zur Pause auf 17:12 davon. „Die Abwehr und der Keeper haben erneut das oft hohe Niveau der letzten Wochen gezeigt. Ganz besonders erfreut bin ich aber auch über die Angriffsleistung. Es wurden kaum Fehler gemacht, fast permanent wurde der besser postierte Nebenmann bedient und der der Ball auch bis außen durchgespielt. Kai Baresel hat zwar selbst kein Tor geworfen, aber er setzte seine Halbangreifer immer wieder gekonnt in Szene“, fand Genuttis schon recht früh im Spiel Entspannung und konnte fortan munter durchwechseln, wodurch alle Spieler Einsatzzeiten bekamen. „Wir haben schon die gesamte Woche ohne Haftmittel trainiert. Das scheint die Spieler sensibilisiert zu haben und wir sind mit dem Wachsverbot in Berlin diesmal viel besser zurecht gekommen“, freute sich Genuttis, dass diese Maßnahme Wirkung zeigte.Ende der ersten und Anfang der zweiten Halbzeit dominierten die Loitzer der Partie derart, dass sie schon vorzeitig die Entscheidung herbeigeführt hatten. Die Peenetaler kamen mit dem nötigen Schwung aus der Kabine und machten mit dem 19:13-, 21:15- und spätestens mit dem 25:17-Vorsprung auch die allerletzten Ambitionen der Hausherren zunichte. „Ich bin mit der Leistung meines Teams absolut zufrieden. Ohne im Training abreißen zu lassen können wir uns mental jetzt erstmal entspannt zurücklehnen und Ostern feiern. Danach wartet dann am 6. April das Derby gegen Neubrandenburg, bei dem wir in eigener Halle aus dem Hinspiel noch etwas gut zu machen haben“, schaut Genuttis aber auch schon wieder voraus.   Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt (n. e.) & A.Schumacher sowie Sanftleben (10/5), Schieschang, Baresel, Schulz (4), Schilk (6/2), L. Effenberger (1), Romeikat (5), Ney, E. Schumacher, Einweg (1), Präkels (2)     von Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de 2013-03-18T09:18:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/293/1-maenner-loitzer-koennen-entspannt-ostern-feiern.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Anne Weier träumt von einem perfekten Jahr  Sie hat in Demmin, Loitz und bei Fortuna Neubrandenburg gespielt. Jetzt ist Anne Weier auf dem Sprung in die Handball-Bundesliga. Der Nordkurier hat sie besucht.       Anne Weier bei einem Punktspiel in Oschatz. 1 2 Anne Weier hat ihre Sporttasche für den nächsten Auftritt morgen in Neustadt gepackt.1 2 Es könnte das Jahr der Anne Weier werden, es hat schon mal furios begonnen: Im Januar flatterte eine Einladung zu einem Lehrgang der Junioren-Nationalmannschaft in Leipzig ins Haus, vor zwei Wochen folgte erstmals die Berufung in das Handball-Bundesligateam des Frankfurter Handballclubs. Beim 30:30 in Trier reichte es dann zwar noch nicht zu einem Einsatz, aber Anne Weier durfte schon mal fühlen, wie es ist, zur Beletage des deutschen Frauen-Handballs zu gehören. „In der Kabine neben einer Spielerin wie Katrin Mietzner zu sitzen, die man nur aus dem Fernsehen kannte, das war echt cool“, sagt die junge Dame. Es läuft alles nach Plan im Leben der Anne Weier. In Demmin fing sie an mit dem Handball, stand später für den HSV Peenetal Loitz und Fortuna Neubrandenburg auf der Platte, bevor sie den nächsten Schritt wagte. Seit eineinhalb Jahren spielt sie für den Frankfurter HC, vorrangig mit dem Juniorteam in der Dritten Liga. Dort ist die Kreisläuferin Stammkraft. Nun hat sie bereits einen Fuß in der Tür zur Bundesliga. Anfangs lief es beim FHC aber überhaupt nicht rund, im Training fehlte ihr sogar der Ehrgeiz. Heimweh? „Nein, das hatte ich eigentlich nie.“ Es waren andere Dinge, mit denen sie lernen musste umzugehen. „In Loitz oder bei Fortuna habe ich immer gespielt und viele Tore geworfen. Hier in Frankfurt bin ich eine von vielen, hier sind alle gut. Da spielst du nicht immer.“ Hinzu kam die „Umschulung“ von der erfolgreichen Rückraumspielerin mit manchmal 200 Toren in einer Saison zur Kreisläuferin. „Ich wusste ja, dass Frankfurt mich als Kreisläuferin wollte, weil es auf dieser Position großen Bedarf gibt. Trotzdem war es schwer.“ Heute ist sie froh und sagt selbstkritisch: „Als Rückraumspielerin wäre ich hier nichts geworden.“ In der Oderstadt fühlt sich die Loitzerin inzwischen sehr wohl, auch wenn es nur wenig Freizeit gibt. Zehnmal Training in der Woche, Trainingslager, Lehrgänge mit der Auswahl, Punktspiele und dazu die schulischen Verpflichtungen – für Hobbys ist da kaum Platz. „Wir gehen ab und zu mal in die Stadt zum Bummeln. Aber meist ist man froh, wenn man abends ins Bett kann“, erzählt sie. Zeit nimmt sich Anne Weier aber für Heimatbesuche. So oft es geht düst die Sportschülerin, die als kleines Kind eine erfolgreiche Tennisspielerin bei Einheit Demmin war, mit dem Zug nach Loitz zu ihrer Familie. „Das ist überhaupt kein Stress für mich. Die Familie ist mir sehr, sehr wichtig, ihr habe ich ganz viel zu verdanken“, sagt sie. Doch auch dort in der kleinen vorpommerschen Stadt geht es nicht ohne Handball. Anne Weier ist oft in der Peenetalhalle, um sich Spiele des HSV anzuschauen. Manchmal geht es auch nach Neubrandenburg, wenn Fortunas Oberliga-Damen auf dem Parkett stehen. Mit einigen Spielerinnen besuchte sie damals das Sportgymnasium im Kulturpark. Sechs Jahre trug die Handballerin das Fortuna-Trikot. Norbert Wiedenhöft war ihr erster Trainer, später Udo Levold. „Es war eine schöne Zeit“, sagt Anne Weier, auch wenn der Abschied nicht reibungslos verlief. Bei Fortuna waren einige nicht einverstanden, dass das große Talent nach Frankfurt wechselte. Aber Zeit heilt Wunden, heute ist das Verhältnis bestens. „Ich freue mich, dass sich Anne in Frankfurt durchgesetzt hat“, sagt Udo Levold. Ihr einstiger Förderer dürfte stolz sein, dass einer seiner Schützlinge bereits an die Bundesliga-Tür geklopft hat. Für Anne Weier ist die Handball-Bundesliga aber nicht das einzige Ziel, sie träumt auch von einer Karriere in der Nationalmannschaft. Dass das Talent dafür noch viel lernen muss, ist ihr bewusst. Der Ehrgeiz hat sie längst gepackt, mittlerweile schiebt sie in ihrer Freizeit die eine oder andere Trainingseinheit ein. Anne Weier lächelt: „Ich laufe sogar freiwillig, das hätte ich früher nicht gemacht.“ Priorität genießt jedoch erst einmal das Juniorteam des FHC: „Dort will ich mich weiter etablieren.“ Morgen geht es mit dem Frankfurter Bundesliga-Nachwuchs zum Punktspiel gegen den HC Sachsen Neustadt – eine wichtige Partie im Kampf um den Klassenerhalt in der Dritten Liga. Trotzdem wird sie sich heute wohl ein Gläschen Sekt gönnen: Anne Weier feiert ihren 18. Geburtstag.     von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-03-16T08:40:00+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/292/hsv-aktuell-anne-weier-traeumt-von-einem-perfekten-jahr.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Loitz-Reserve morgen nach Neukloster  In ihrem vorletzten Spiel der diesjährigen Handballsaison geht es für den HSV Peenetal Loitz II morgen zum VfL Blau-Weiß Neukloster.       Fest zupacken wollen die Loitzer Handballer (gelb) in Neukloster.   Im Hinspiel um Platz drei in der Verbandsliga wollen sich die Schützlinge von Trainer Frank Schumacher eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in sieben Tagen schaffen. Anwurf in Neukloster ist um 17 Uhr. „Wir möchten jetzt schon gern um diesen dritten Platz kämpfen“, sagt Schumacher. Verzichten muss er auf Spielmacher Lars Hoffmann (verletzt) sowie die beiden Youngster Julian Schramm und Hannes Naussed: Das Duo fährt mit der Loitzer A-Jugend zum letzten Saisonspiel in der MV-Liga nach Warnemünde. Das Rückspiel um den dritten Verbandsliga-Platz findet dann am23. März in der heimischen Peenetalhalle statt.Anpfiff ist um 17 Uhr.Der VfL Blau-Weiß Neukloster belegte in der Verbandsliga West den zweiten Platz. Auf heimischen Parkett kassierte Neukloster nur gegen den Plauer SV eine Niederlage. In den anschließenden Playoffs schied das Team dann gegen den Stralsunder HV II aus (29:29/20:31).     von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-03-15T09:06:49+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/291/2-maenner-loitz-reserve-morgen-nach-neukloster.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Genuttis-Warnung vor Tabellenzehnten  Rein vom Tabellenbild scheint eine eher leichte Aufgabe auf die Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz zu warten, wenn sie morgen um 19 Uhr beim OSC-Schöneberg-Friedenau antreten müssen.       Gegen Ludwigsfelde war der Jubel groß.     Denn die Hausherren liegen nur auf dem zehnten Platz, während die Loitzer den dritten Rang innehaben. Doch HSV-Trainer Christian Genuttis warnt eindringlich davor, diese Partie auf die leichte Schulter zu nehmen: „Was der OSC zu leisten imstande ist, haben wir in den letzten Wochen gesehen. Die Berliner kommen mit mächtig Rückenwind, haben jüngst einen 6:0-Lauf hingelegt. Und dabei haben sie keine Kellerkinder bezwungen.“ Innerhalb von drei Wochen haben sich die Berliner um zwei Ränge in der Tabelle verbessert und sich vom Abstiegskandidaten zur Mannschaft mit Anschluss an das untere Mittelfeld gemausert. Selbst Platz sieben ist nur noch zwei Zähler entfernt. „Ganz offenbar sind die Hauptstädter in der Lage auch gegen vordere Mannschaften mitzuhalten. Und auch wir haben uns im Hinspiel beim 33:28-Heimsieg lange schwer getan. Das wird also alles andere als ein Spaziergang“, weist Genuttis auf die zudem bei Spielen in Berlin bekannte „Haftmittelproblematik“ hin.   „Wir wissen das alles, aber dahinter können wir uns nicht verstecken. Wenn wir den Anspruch haben oben mitspielen zu wollen, müssen wir uns den Gegebenheiten stellen. Ich gehe davon aus, dass von uns eine ganz harte Nuss zu knacken ist. Es wird vermutlich wieder ein Spiel auf Augenhöhe, wie so oft in dieser sehr ausgeglichenen Liga“, schwört Genuttis sein Team ein. Gleichwohl fahren er und seine Mannen natürlich nach Berlin, um von dort zwei Punkte mit nach Hause zu bringen. „Die Abwehr, die auch zuletzt unsere Stärke war, muss wieder stehen und uns Sicherheit geben. Wenn wir dann auch noch die Offensivfehler aus der ersten Halbzeit gegen Ludwigsfelde minimieren können, sollten wir in der Lage sein, in Berlin – auch doppelt – zu punkten“, freut sich der HSV-Coach, dass er keinen Ausfall zu beklagen hat und auf sein komplettes Team zurückgreifen kann.     von Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de2013-03-15T09:04:12+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/290/1-maenner-genuttis-warnung-vor-tabellenzehnten.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzMinis - Loitzer Mini-Handballer ab April mit neuer Trainingszeit  Wenn Ihr Kind 2006 und nachfolgend geboren ist,    sportbegeistert durchs Leben zieht, gerne mit anderen Kindern zusammen spielt, dann kommen Sie doch einfach mal zu unserem Sportangebot und überzeugen sich persönlich …   Mit zahlreichen Spaß- und Laufspielen versuchen unsere Trainer jeden     Donnerstag von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr   !!! Neue Trainingszeit ab April 2013!!!   in der Sportanlage der Loitzer Grundschule den „Minis“ den Sport näher zu bringen.     Kontakt unter:                                                                            HSV Peenetal Loitz e.V. Jugendkoordinator des HSV André Schumacher Mobil - 0152 / 54 65 81 34 a.schumacher@hsv-loitz.de        2013-03-13T14:09:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/289/minis-loitzer-mini-handballer-ab-april-mit-neuer-trainingszeit.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Loitzer Handball mit neuer Geschäftsstelle  Nach langem Suchen gab es nun grünes Licht für den Ostsee-Spree-Liga Handballverein aus dem Peenetal  – ab dem 02. April 2013 bezieht der HSV Peenetal Loitz e.V. eine neue Geschäftsstelle in der Greifswalder Str. 266 in Loitz.   Im Zuge der Neu-Strukturierung des Vorstandes und dem wachsenden Arbeitsaufwand musste der Verein reagieren. In den vergangenen zwei Jahren regelte Andre Schumacher die Büroaufgaben oftmals aus seinem Wohnzimmer heraus, als aus einem Büro.   Die Situation belastete die Verantwortlichen zunehmend. „Wir haben in den letzten Jahren keinen Anlaufpunkt für unsere Fans gefunden. Die ehemalige Geschäftsstelle bei MediaMV in Loitz bot nicht mehr die nötigen Rahmenbedingungen für eine gemeinsame Zusammenarbeit.  Die Arbeitsbedingungen für unseren Vereins-Angestellten „Heiner“ war auch eher bescheiden!“ so Vizechef Frank Schumacher.   Ab dem 02. April 2013 können sich alle Loitz Handballfans ein eigenes Bild von der neuen Vereins-Geschäftsstelle machen. Mit dem Büro eröffnet der HSV erstmals einen eigenen Anlaufpunkt für Fans und Interessierte. Die Loitzer haben täglich die Möglichkeit, sich persönlich in der Geschäftsstelle vorzustellen. Einmal Wöchentlich wird es feste Öffnungszeiten geben, so haben auch berufstätigen Chancen ihre Probleme oder Fragen an den Vereine ran zu tragen.   Der HSV möchte sich außerdem im Rahmen der Neueröffnung bei der Firma MediaMV aus Loitz bedanken – seit Jahren ist Geschäftsführer Enrico Blum eine wichtige stützte und wir hoffen auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.      Pressemeldung des HSV Peenetal Loitz e.V. von Andre Schumacher2013-03-13T14:06:30+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/288/hsv-aktuell-loitzer-handball-mit-neuer-geschaeftsstelle.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Loitzer Männer zeigen ihr wahres Gesicht  Die Loitzer Handball-Reserve wird am kommenden Wochenende das erste Spiel um Platz drei in der Verbandsliga bestreiten. Am Sonntag siegte das zweite Team gegen Plau.     Der Loitzer Matthias Koschker traf gegen Plau dreimal. Loitz.Den Handballern des HSV Peenetal Loitz II ist die Wiedergutmachung für die schmachvolle 10:35-Niederlage in Plau vor sieben Tagen gelungen: Das Team um Trainer Frank Schumacher setzte sich am Sonntagabend im Rückspiel der Playoffs gegen den Plauer SV mit 29:25 (11:7) durch, die Hinspielniederlage war erwartungsgemäß nicht mehr zu revidieren. „Uns ging es vor allem darum, dass wir vor unserem Publikum ein anderes Gesicht zeigen und beweisen, dass wir nicht so schlecht sind. Und das ist uns gelungen“, sagte Schumacher. Vorgut 120 Zuschauern in der Peenetalhalle gewannen die Loitzer, die auf Spielmacher Lars Hoffmann verzichten mussten, völlig verdient, zeitweise lagen die Gastgeber mit acht Toren Vorsprung vorn (17:9/20:13). „Man hat gemerkt, dass mit Robert Schulz und Jens Steinfurth einfach wieder mehr Qualität im Kader war. Das fehlte uns im Hinspiel“, sagte der Trainer. Bis auf Tobias Thürk trugen sich alle HSV-Männer in die Torschützenliste ein. Frank Schumacher nutzte die Begegnung auch, um einiges auszuprobieren. So gab er den A-Jugendlichen Julian Schramm und Hannes Naussed eine Chance, sich im Männerbereich zu beweisen. Und das talentierte Handball-Duo trug sich sogar in die Torschützenliste ein. „Sie haben ihre Sache sehr gut gemacht“, lobte der HSV-Verantwortliche, der einräumte, dass ihn die Hinspielpleite schon sehr mitgenommen hatte. „Ich glaube, mit 25 Toren Unterschied habe ich noch nie verloren. Wir wollen da aber nicht groß nach Entschuldigungen suchen. Es kam in Plau einfach vieles zusammen.“ Am kommenden Wochenende spielt die Loitzer Reserve nun die erste von zwei Partien um Platz drei. Gegner wird der VfL Blau-Weiß Neukloster sein, die HSV-Männer müssen zuerst auswärts ran. Ob die Partie am Sonnabend oder am Sonntag ausgetragen wird, stand gestern noch nicht fest. Das Rückspiel steigt dann am 23. März ab 17 Uhr in der Peenetalhalle. Loitz II spielte mit: Im Tor Granholm, Werner sowie Schramm (4 Tore), Robert Schulz I (5), Heller (1), Thürk, Naussed (2), Koschker (3), P. Schumacher (5/1), S. Schulz (2/1), Bardong (3), Steinfurth (2), Robert Schulz II (2)     von Thomas Krause Foto: Jens Schröder2013-03-12T06:48:29+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/287/2-maenner-loitzer-maenner-zeigen-ihr-wahres-gesicht.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - Hanna Naussed führt HSV-Mädels zum Sieg  Am verschneiten Sonntag trafen die D-Mädels des HSV Peenetal Loitz auf den Nachbarn aus Grimmen. Die Grimmener haben trotz der schlechten Straßenverhältnisse und dem starken Schneefall entschieden, den Weg nach Loitz anzutreten.   Das Spiel begann verhalten, beide Mannschaften schenkten sich nichts, die Loitzerinnen kamen oftmals zu einfach Toren, hinten zeigte Torfrau Lea Post ihre beste Saisonleistung und verhalf ihrem Team zur 13:10 Pausenführung.   Die kleinen Loitzerinnen mussten auf weite Strecke des Spiels auf Toptorschützin Marie Mau verzichten, die Gesundheitsbedingt unter der Woche nicht am Training teilnehmen konnte. Die anderen Mädels aus Loitz zeigten sich trotzdem gut motiviert und kämpften um jeden Ball. Vor allem Hanna Naussed führte geschickt Regier und erzielte insgesamt 15 Tore.   Über die Stationen 16:12 und 20:16 dominierten die Hausdamen zu jeder Zeit der zweiten Halbzeit – lediglich eine kurze Schwächephase ließ die Gäste aus Grimmen noch einmal auf 20:20 ausgleichen. Das Spiel drohte zu kippen, doch die Loitzerinnen kämpften und siegten. Am Ende wohl mit mehr Glück als Verstand, aber mit dem 22:20 Heimsieg bleiben die Loitzerinnen weiter auf Medaillenkurs.   Loitz spielte mit: Im Tor Lea Post und Leoni Totzitzki sowie Hanna Naussed (15/2), Marie Mau (2/1), Fiona Hammerschmidt (4), Lina Marten, Vanessa Pust, Katja Marten (1), Wenke Thamke, Johanna Schmidt, Anna Peczan, Emma Wiche, Milena Vallentin       von Andre Schumacher2013-03-11T21:17:17+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/286/w-j-d-hanna-naussed-fuehrt-hsv-maedels-zum-sieg.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Loitzer D-Jugend sichert sich Sieg in Halbzeit zwei  Am vergangenen Samstag musste die männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz beim Namensvetter aus Torgelow antreten. In einer eher schwachen Partie beider Truppen sicherten sich die Loitzer am Ende einen verdienten 24:17 Auswärtssieg.   Das Spiel begann ausgleichen, die frühe Anwurfzeit machte den Jungs aus dem Peenetal zu schaffen. Außer Torwart Niklas Henk, der mit starken Paraden sein Team im Spiel hielt, ließen alle Spieler viel Spielraum nach oben.   Die Hausherren erzielten erst nach sechs Minuten des Spiels das erste Tor – die Loitzer legten mit drei Kontertoren in Folge nach. Langsam erwachte die Schumacher-Truppe und kam in Fahrt. Zur Pause führten die kleinen Loitzer mit 8:5.   Nach der Pause legten die Gäste richtig los – der eingewechselte Benjamin Allert zeigt ebenso wie Stammtorwart Henk eine überzeugende Leistung. Im Angriff übernahm erneut Kreisläufer Tim Stubbe viel Verantwortung und trug acht Tore zum Erfolg bei. Aber auch die mannschaftliche Geschlossenheit war zum wiederholten Mal ein ausschlaggebender Grundstein.   „Wir haben im zweiten Durchgang mehr Fahrt aufgenommen und schneller nach vorne gearbeitet – viele einfache Tore aus der ersten und zweiten Welle heraus war die positive Quittung“, so Co-Trainer Rene Allert nach dem Spiel.   Loitz spielte mit: Im Tor Niklas Henk & Benjamin Allert sowie Tim Stubbe (8), Til Granholm (6), Christian Otto, Alexander Bidla, Marcus Schumacher (2), Johannes Otto (6), Alexander Möller (3/2), Uli Gierke     von Andre Schumacher2013-03-11T20:49:19+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/285/m-j-d-loitzer-d-jugend-sichert-sich-sieg-in-halbzeit-zwei.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzGenuttis-Team bleibt in der Peenetalhalle weiterhin eine Macht  Vor voller „Hütte“ feiern die Gastgeber einen Sieg im Handball-Krimi gegen den Tabellenzweiten Ludwigsfelde. Erfolgsgarant ist erneut die Defensive. Die Handballer des HSV Peenetal Loitz bleiben zu Hause eine Bank. Der Ostsee-Spree-Ligist setzte sich in einer intensiven Partie gegen den Tabellenzweiten Ludwigsfelder HC mit 25:24 (10:11) durch, verbesserte sich damit auf den dritten Tabellenplatz und schob sich bis auf einen Punkt an die Gäste heran. In einer ausgeglichenen Partie rannten die Hausherren ständig einer knappen Führung des LHC hinterher, glichen jedoch immer wieder aus. Die erste HSV-Führung wurde von der vollen Halle zwar frenetisch gefeiert, doch zwei Treffer der Gäste brachten einen Ein-Tore-Rückstand für das Team von HSV-Trainer Christian Genuttis zur Pause. „In den ersten 30 Minuten haben wir im Angriff zu viele Fehler gemacht“, konnte Genuttis mit der Defensive seines Teams sowie mit den beiden Torhütern André Schumacher und Michael Borchardt absolut zufrieden sein. Der Angriff der Ludwigsfelder brachte so wenig zustande. Da sich aber auch die HSV-Offensive an der Gästeabwehr die Zähne ausbiss, lagen die Loitzer zur Pause eben knapp zurück. Nach dem Wechsel schien die Partie zugunsten des LHC seinen Lauf zu nehmen. Ludwigsfelde legte auf 14:10 vor und schien den Loitzern zu enteilen. „Aber dann haben wir über den Kampf in die Partie zurück gefunden. Wie schon vor dem Wechsel konnten wir uns auf die Abwehr und die Torhüter verlassen und kamen so Stück für Stück wieder dichter an den LHC heran“, registrierte Genuttis nach dem 16:18-Rückstand beim 19:19 den ersten Ausgleich nach langer Zeit. Nachdem kein Team sich in den Schlussminuten entscheidend absetzen konnte, egalisierten die Loitzer die 24:23-Führung der Ludwigsfelder und legten durch ihren wieder einmal besten Torschützen, Thomas Sanftleben, zum 25:24, der erst zweiten HSV-Führung im gesamten Spiel, vor. Kurz vor dem Abpfiff rettete Keeper André Schumacher mit erneuter Glanzparade den Sieg. „Es war das erwartet enge Spiel. Unsere Defensive und der unbedingte Wille waren entscheidend“, freute sich Genuttis. Loitz: Borchardt, A. Schumacher Sanftleben (11), Baresel (3), Fandrich, Schulz (2), L. Effenberger (3), Schilk (3/1), Romeikat, Schieschang (1), Ney, Einweg (1), Präkels (1), E. Schumacher von Christian Bermes Fotos: Jens Schröder Quelle: www.nordkurier.de2013-03-11T13:56:52+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/284/genuttis-team-bleibt-in-der-peenetalhalle-weiterhin-eine-macht.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Loitz im Top-Spiel mit SiegesabsichtDie Handballmänner vom HSV Peenetal erwarten morgen den Ligaprimus aus Ludwigsfelde. Ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem dieTagesform entscheidet.So richtig gut vorbereitet sieht Christian Genuttis sich und sein Team für das Topspiel morgen um 16 Uhr gegen den Ludwigsfelder HC nicht. Das liegt aber weniger an den Leistungen seiner Mannschaft, sondern vielmehr am diesjährigen Spielplan. „Da kann man einfach nicht vernünftig in den Rhythmus kommen. Kaum hast du ein, zwei Partien absolviert, musst du schon wieder pausieren“, zeigt sich Genuttis mit der Spielplangestaltung in diesem Jahr relativ unzufrieden. Insofern sieht er sein Team gegenüber den Gästen, die vor 14 Tagen beim SV Fortuna ’50 Neubrandenburg extrem gefordert waren und sich beim lockeren 31:19-Heimsieg in der Vorwoche gegen die Berliner Preußen weitere Sicherheit holen konnten, etwas im Nachteil.Als Vorteil bewertet er jedoch, dass der Zwang des Gewinnen-Müssens dann doch eher bei den Gästen liegt.   „Der LHC wurde auch aufgrund seiner Zugänge aus Potsdam schon vor der Saison als Titelfavorit gehandelt. Derzeit sieht es so aus, als würden die Ludwigsfelder und Altlandsberg den Titel unter sich ausmachen. Ob, der MHC oder wir da nochmal eingreifen können, wage ich mal zu bezweifeln. Insofern stünden den Gästen die beiden Punkte aus dem Spiel gegen uns schon ganz gut zu Gesicht“, weiß Genuttis für sich und sein Team durchaus um die attraktive Rolle des Züngleins an der Waage. „Wir sind im Soll. Unsere Zielsetzung vor der Saison waren die Plätze 1 bis 5, das können wir aus eigener Kraft noch bewerkstelligen“, sieht Genuttis der Partie halbwegs gelassen entgegen. Und da sein Team trotz drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen überwiegend gute Leistungen gebracht hat, glaubt der ehemalige HSV-Torhüter auch einen Erfolg für sein Team. „Wir spielen zu Hause und da muss man uns erstmal schlagen. Wir haben bereits in Ludwigsfelde ein Unentschieden geschafft, warum sollte uns vor eigenem Publikum nicht ein Sieg gelingen?“, weiß Genuttis dennoch, dass im Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe ganz sicher die Tagesform entscheidend sein wird. „Wenn meine Jungs die Marschroute einhalten, die taktischen Vorgaben beherzigen und mit Volldampf in die Partie gehen, werden wir ganz sicher nicht leicht zu bezwingen sein“, stellt Genuttis den spielstarken Gästen eine gehörige Portion Arbeit in Aussicht und lässt sich dabei auch von der ungewohnten Anwurfzeit nicht aus der Ruhe bringen. Personell wird der HSV-Coach bei diesem Vorhaben auf Christian Fandrich (Urlaub) und Alexander Einweg, der immer noch an seiner Handverletzung laboriert, verzichten müssen. Ansonsten hat er aber alles an Bord. So oder so. Die Handball-Fans in Loitz dürfen sich auf eine spannende Begegnung freuen.     von Christan Bermes Quelle: www.nordkurier.de 2013-03-09T13:43:47+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/283/1-maenner-loitz-im-top-spiel-mit-siegesabsicht.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Loitzer sind Ausrichter des Final-Four 2013 Loitz bekommt Finalzuschlag     André Schumacher und die Loitzer freuen sich auf Finale.     Große Freude beim HSV Peenetal Loitz: Der Handball-Verein ist am 14. April Gastgeber der Landes-Pokalfinals der Damen und Männer. Es ist das erste Mal in der 30-jährigen Vereins-geschichte, dass die Loitzer das so genannte Final Four ausrichten können. „Wir hatten uns ja schon mehrmals beworben, schön, dass es nun endlich geklappt hat“, sagte HSV-Spielbetriebsleiter André Schumacher.   Die Spielkommission des Handballverbandes Mecklenburg-Vorpommern hatte sich mit deutlicher Mehrheit für den HSV Peenetal Loitz als Ausrichter entschieden. Beworben hatten sich außerdem ums Finale der SV Warnemünde, der SV Crivitz, der Stavenhagener SV und der HSV Grimmen. Die Auslosung der Halbfinalbegegnungen für das Final Four wurde ebenfalls gleich vorgenommen.     Ansetzungen Männer Ribnitzer HV-HSV Peenetal Loitz II HSV Insel Usedom II-SV Warnemünde   Frauen SV Warnemünde-SV Crivitz Stavenhagener SV-HSV Grimmen. Die Sieger der Halbfinals bestreiten anschließend das Pokalendspiels.     von Thomas Krause Quelle: www.nordkurrier.de 2013-03-09T13:37:10+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/282/hsv-aktuell-loitzer-sind-ausrichter-des-final-four-2013.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Loitzer MV-Ligisten sichern sich den 3. Tabellenplatz Die männliche Jugend A des HSV Peenetal Loitz hat am letzten Spieltag in der MV-Liga eine super Leistung gezeigt. Am Sonntag hatten sie den Ribnitzer HV, den Tabellenzweiten der Liga, in der heimischen Peenetalhalle zu Gast. Das Hinspiel hatten sie mit 38:28 in Ribnitz verloren.   Vor dem Anpfiff nutzen die jungen Handballer die Möglichkeit, sich bei ihren treuen Fans, den Eltern, ihren Trainern sowie für die Berichterstattung in Wort und Bild in der nun endenden Saison zu bedanken. Diesen Part übernahm Hannes Naussed als Mannschaftskapitän und hat ihn super gemeistert.   Im Anschluss daran haben die Jungs vom Trainergespann Einweg / Wiencke sowie die Ribnitzer Gäste dann den ca. 200 Zuschauern in der Peenetalhalle einen kurzweiligen Handballsonntag beschert. Es standen mit dem Zweiten und Dritten sich zwei ebenbürtige Teams auf der Platte gegenüber. Von Beginn an schenkten sie sich nichts und spielten konzentriert. Die Hausherren hatten den besseren Start, erzielten den ersten Treffer des Spiels und konnten sich mit drei Toren absetzen. Es wurde eine super Abwehrarbeit geleistet, sich unterstützt und ausgeholfen, so dass es den Gästen schwer gemacht wurde den Torabschluss zu suchen. Hinter dieser tollen Deckung stand dann Paul Weier und schien das Tor zu genagelt zu haben.   So gelang es dem HSV Nachwuchs sich Tor um Tor abzusetzen, der Gäste Trainer nahm nach 14. Spielminuten bereits seine Auszeit. Dem HSV gelang es sich bis auf 10:4 abzusetzen, die Gäste kamen nun besser ins Spiel und konnten den Rückstand bis auf 10:7 verkürzen. Die Partie war nun wieder völlig offen, es entwickelte ich in der Folgezeit das erwartete ausgeglichene und schwere Spiel beider Mannschaften auf Augenhöhe. Eine Auszeit des HSV in der 21. Spielminute brachten die anfänglichen Tugenden in das Loitzer Spiel zurück. Nun erzielten sie ebenfalls wieder Tore, jedoch folgte nun dem Treffer des einen Teams der Anschlusstreffer des Anderen. Beim Stand von 14:11 ging es in die Halbzeitpause.    Nach dem Wiederanpfiff gelang den Gästen dann der erste Treffer und sie waren wieder dran. Nun folgte eine erneut ausgeglichene Spielphase. Im der 37. Spielminute sah dann Chris Radtke von den Gästen die rote Karte und wurde somit disqualifiziert. Ebenfalls in der 37. Minute nahm der Gästetrainer seine Auszeit. Der HSV ließ nun einige Tormöglichkeiten ungenutzt, so dass die Gäste  mit dem 18. Tor den Ausgleichstreffer markierten. Der HSV behielt jedoch die Nerven und konnte sich in der Folgezeit wieder von den Ribnitzern bis auf 24:18 absetzen. In dieser Spielphase verletzte sich Ben Meyer, ein Leistungsträger des Ribnitzer Teams, als er versucht Julian Bodtke im Konterlauf zu stoppen. Mit ausgekugelter Schulter war für ihn jetzt das Spiel beendet. Wir wünschen ihm beste Genesung. Auf Loitzer Seite verletzte sich Mopper im Tor, er wurde dann jedoch von Sven Rohleder sehr gut vertreten, der zu Beginn der 2. Halbzeit bereits einen Siebenmeter der Ribnitzer gehalten hatte. Nach der gewissen Auszeit kehrte Mopper jedoch wieder zurück zwischen die Pfosten des HSV-Tores. Über die Stationen 27:21, 31:25 konnte der Endstand von 34:27 herausgespielt werden.     Erfolgreichster Loitzer Torschütze des Tages war Felix Pieper mit 9 Budden. Am Ende gewannen die HSV-Handballer und konnten sich für das Hinspiel revanchieren. Sie behielten die beiden Punkte in Loitzer behalten. Mit diesem Sieg haben sie im Kampf um den dritten Platz in der MV-Liga der mJA alles klar gemacht und waren auf keine Schützenhilfe der Usedomer angewiesen, die zeitgleich den HSV Grimmen zu Gast hatten. Die Grimmener unterlagen in Ahlbeck mit 37:32, somit steht der HSV Insel Usedom als Landesmeister der Saison 2012/2013 fest.   Der Ribnitzer HV wie auch der HSV Peenetal Loitz haben noch ein Nachholspiel, jedoch sind trotzdem bereits die Plätze Zwei und Drei vergeben. Die junge männliche A Jugend des HSV Peenetal Loitz, bis auf drei Spieler könnten alle weiteren Spieler noch B-Jugend spielen, hat eine tolle Saison gespielt und hat mit diesem Sieg über den Ribnitzer HV den dritten Medaillenplatz sicher. Am 16.3. kann die Mannschaft somit frei beim SV Warnemünde aufspielen.   Loitz spielte mit: Im Tor Weier u. Rohleder sowie Richter (4), Naussed (6/2), Teske, Schramm (5/1), Pieper (9/4), Bodtke (1), Ehrenberg, Lexow (8), Stahl (1), Beneke     von Gerd Schramm2013-03-05T08:16:26+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/281/m-j-a-loitzer-mv-ligisten-sichern-sich-den-3-tabellenplatz.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - Loitzer Damen verlieren Derby gegen Greifswald  HSV Peenetal-Loitz – Handball SG Greifswald 8:13 (18:23)   Am vergangenen Sonntag empfingen die Damen aus Loitz den Lokalkonkurrenten aus Greifswald zum zweiten Derby dieser Saison. Nach der knappen Hinrundenniederlage, wollten sich die Loitzer-Ladies revanchieren.   Ab der ersten Minute wurde ein Tor nach dem anderen verwandelt und die Angriffe der Greifswalderinnen konsequent unterbunden. Somit gingen die Loitzerinnen bereits nach sechs Minuten mit vier Toren in Führung (6:2). Doch die Euphorie hielt nicht lange vor. In den weiteren zehn Minuten der ersten Halbzeit, geling es den Loitzerinnen nicht ein einziges Tor zu verwandeln. Die Greifswalderinnen nutzten diese Misere natürlich zur Aufholjagd (6:6, 18.).   Doch selbst nach dem Ausgleich, schien Loitzer-Angriff immer noch wie verhext. Erst in der letzten Phase der Halbzeit, schien ein verwandelter Siebenmeter den Knoten zum Platzen zu bringen (7:9, 21.). Allerdings waren die Gegnerinnen zu diesem Zeitpunkt bereits warm und konnten ihren Vorsprung zur Pause abermals ausbauen (8:12, 28.).   Trotz des Rückstandes, begannen die Loitzer-Ladies die zweite Hälfte der Partie wieder motiviert. Die Abwehr wurde wieder stabiler und der Ortsnachbar hatte Mühe und Not dagegen an zu kommen(15:20, 42.). Peu à peu kämpften sie und wollten das Spiel noch einmal spannend gestalten. Allerdings war der Abstand aus der ersten Hälfte all anwesend und nicht mehr wett zu machen.   Am kommenden Sonntag, den 10.03.13 fahren die Loitzer-Laides zu ihrem letzten Auswärtsspiel zum Rostocker Handballclub III.    Loitz spielte mit: Im Tor Katharina Otto und Franziska Rabe sowie Joanna Gallert (4), Anne Münickel (5), Janett Hoffmann (3), Aline Riedel (1), Constanze Hundt, Pia Vorbringer (1), Anke Schmidt (2) sowie Claudia Welke (1).     von Katharina Otto2013-03-05T08:09:39+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/280/1-frauen-loitzer-damen-verlieren-derby-gegen-greifswald.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - Loitz Mädels mit Herzschlagfinale gegen StralsundDie weibliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz e.V. mussten am vergangenen Samstag gegen den Stralsunder HV antreten. In heimischer Halle sammelten die kleinen Loitzerinnen mit einem knappen 24:23 Heimsieg wichtige Punkte in der Meisterschaftsrunde.   Das Spiel begann ausgeglichen, beide Mannschaften zeigten sich motiviert und kämpferisch. Die Stralsunder Mädels lagen über weite Strecken der ersten Halbzeit in Front, aber kurz vor der Pause gelang es der Schumacher-Truppe sich mit drei Toren abzusetzen – Marie Mau nahm sich ein Herz und verwandelten pünktlich zur Halbzeit per direktem Freiwurf, über den sechsköpfigen Block der Stralsunderinnen, zum 15:12.   Trainer Andre Schumacher kritisierte in der Halbzeitpause lediglich die schwache Abwehrabreit: „Im Angriff spielen wir auf einem hohen Niveau – geführt von Marie und Hanna, die in jedem Spiel weiter über 70% der erzielten Tore beisteuert“, so Schumacher.   Nach der Pause setzten sich die Loitzerinnen weiter ab, führten nach fünf Minuten des zweiten Durchgangs mit 17:13. Doch nun kam der Bruch – die Gäste aus Stralsund nutzten eine kurze Schwächephase der Loitzerinnen und gingen mit 17:18 in Front. Schumacher nahm seine Auszeit, stellte noch einmal um und entschied sich richtig. Dreißig Sekunden vor Schluss entschied Hanna Naussed mit einem Traumtor die Partie. Den letzten Angriff der Gäste wehrte man erfolgreich ab. Die gut 70 Zuschauer standen auf den Rängen der Peenetalhalle und bejubelten den verdienten Heimsieg der D-Jugend-Mädels.   Ein Extra Lob verdiente sich die überragende Torfrau Lea Post, oftmals bügelte sie die Fehler ihrer Vorderleute mit super Paraden aus und wurde zur Matchwinnerin.   „Am Ende hatten wir mehr Glück als Verstand, haben aber in meinen Augen verdient gewonnen! Meine Mannschaft hat alles gegeben, eine super Teamleistung  - die Aufbaureihe um Hanna, Marie und Anna hat hervorragend harmoniert.“ so der überglücklich Trainer Andre Schumacher nach dem Spiel.   Loitz spielte mit: Im Tor Lea Post & Leoni Totzitzki sowie Hanna Naussed (9), Marie Mau (9), Johanna Schmidt, Lina Marten (1), Emma Wiche (2), Anna Peczan (3), Wenke Thamke, Katja Marten, Milena Vallentin       von Andre Schumacher2013-03-03T14:27:30+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/279/w-j-d-loitz-maedels-mit-herzschlagfinale-gegen-stralsund.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV-Nachwuchs - Heimspielmarathon für Loitzer Handballer  Eine Reihe von Heimspielen stand am vergangenen Wochenende auf dem Spielplan des Loitzer Handballnachwuchses.   Am Samstag startete die männliche Jugend D gegen die SG Vorpommern I. Der Tabellenführer brachte die Loitzer Kinder oftmals an ihre Grenzen – die Schumacher-Truppe spielte kaum Abwehr und lud die Gäste zu einfachen Toren ein. Am Ende verloren die Loitzer trotz großem Kampf deutlich mit  29:35 (14:19). Im Anschluss musste die männliche Jugend E ebenfalls gegen die SG Vorpommern I antreten. In einem guten Spiel sicherten sich die Hausherren letztlich einen 25:20 (12:06) Heimsieg. In der Pokalrunde der männlichen Jugend B trafen die Loitzer auf den Hagenower SV – die Jungs um Ersatztrainer Alexander Einweg spielten konzentriert und wollten unbedingt den zweiten Sieg in der Pokalrunde. Am Ende gelang den Hausherren ein deutlicher und verdienter 30:24 (13:12) Sieg. Die weibliche Jugend B schloss den Handballsamstag in der Peenetalhalle ab. Leider verloren die Mädels das Meisterschaftsrundenspiel gegen den Plauer SV mit 12:16 (6:7).   Den Handballsonntag eröffnete die männliche Jugend E gegen die zweite Mannschaft der SG Vorpommern. Nach dem Sieg am Vortag wollte die Truppe von Dirk Turtschan und Rene Allert erneut punkten. Über eine stabile Abwehr mit zwei guten Torhütern siegten die Jungs am Ende mit 24:15 (11:03). Die männliche Jugend D wollte ebenfalls an ihrem zweiten Spiel an diesem Wochenende erfolgreich sein. In einer super Partie wuchsen die kleinen Loitzer über sich hinaus. Bestleistung in der Abwehr und eine gut aufgelegter Niklas Henk im Tor waren die Garanten dieses Heimsiegs – am Ende freuten sich die Spieler wie Fans über einen deutlichen 22:13 (10:06) Erfolg.     Die m Jugend D spielte mit: Im Tor Niklas Henk & Benjamin Allert sowie Tim Stubbe (7/1), Til Granholm (12), Uli Gierke (3), Christian Otto, Alexander Bidla (3), Marcus Schumacher (2), Sören Häusler (3), Johannes Otto (8), Alexander Möller (12/7), Max Beneke (1/1)   Die m Jugend E spielte mit: Im Tor Benjamin Allert & Max Debnar sowie Christopher Schacher, Alexander Möller (16/1), Leon Raatz (1), Max Beneke (22/1), Anton Gierke, Colin Diedrich, Armin Weier (6/1), Ole Weier (3), Till Kunze (1), Mattes Ohl       von Andre Schumacher2013-03-03T14:25:21+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/278/hsv-nachwuchs-heimspielmarathon-fuer-loitzer-handballer.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Loitzer A-Jugend finden in die Erfolgsspur zurückIn der MV-Liga der männlichen Jugend A spielte der HSV Peenetal Loitz am Samstag beim HSV 90 Waren. Nach zuletzt zwei verlorenen Spielen, wollten sowie mussten die Jungs zurück in die Erfolgsspur, wenn sie weiterhin den dritten Tabellenplatz behalten wollten.   Vom Tabellenplatz her gingen die HSV-Jungs als klarer Favorit in die Partie, jedoch bedeutet dieses und das gewonnene Hinspiel nicht immer etwas. Kein Gegner der Liga sollte auf die leichte Schulter genommen oder unterschätzt werden.   Zu Beginn der Partie gestaltete sich ein ausgeglichenes Spiel, jedoch gelang es mit fortschreitendem Spielverlauf den Gästen immer besser Spielanteile für sich zu gewinnen und sich ergebende Torchancen erfolgreich zunutzen. Jedoch insbesondere in der Deckungsarbeit war das Team nicht konsequent genug und ließ so unnötige Chancen zu, welche von bei einem anderen Gegner schnell bestraft würden. Sven Rohleder wurde zu diesem Zeitpunkt von seiner Abwehr etwas alleine gelassen. Was ihm das Leben zwischen Pfosten unnötig schwer machte und er dadurch teilweise unglückliche sowie überflüssige Tore hinnehmen musste.   Über die Stationen 4:6 und 7:14 konnte sich das junge Loitzer Team von den Gastgebern absetzen und ging mit einem sicheren 11:19 Spielstand in die Halbzeitpause. Der Trainer war jedoch vor allem von der Abwehrleistung seines Teams nicht begeistert und hatte einen entsprechenden ernsten Gesichtsausdruck. In der Kabine gab es dann die deutliche Auswertung der ersten Halbzeit aus seiner erfahrenen Sicht.   In die zweite Halbzeit starteten die Jungs dann mit entsprechend aufmerksamerer Deckungsarbeit, so dass das erfolgreiche Spiel der ersten Hälfte ohne Bruch auf der gegnerischen Platte fortgesetzt wurde. Die Mannschaft spielte ihre Angriffe nun konzentriert durch, folgte den Ansagen des Coachs und ließ den heimischen Warenern weniger Freiräume und somit weniger Chancen um zum Torerfolg zu gelangen. Das Loitzer-Team konnte sich weiter Tor um Tor vom Gegner absetzen und so etwas für das eigene Torverhältnis tun. Im Spielverlauf erhielten alle Spieler Einsatzzeiten. Es konnten sich viele Spieler in die Torschützenliste eintragen. Felix Stahl traf sicher vom Siebenmeterpunkt, spielte ebenfalls erfolgreich auf der rechten Seite und ist eine gute Verstärkung der Mannschaft. In der zweiten Halbzeit stand Paul Weier im HSV Tor. Er hatte mit seinen Vorderleuten die Vorgabe des Trainers von weniger als 20 Gegentreffern umzusetzen, wenn nicht eine entsprechend deftige nächste Trainingseinheit folgen sollte.   Die Mannschaft zeigte Spielfreude, Kampfgeist und Disziplin und konnte das Spiel mit einem 18:36 Auswärtssieg für sich beenden. Mit diesem Sieg hat die Mannschaft den dritten Tabellenplatz vorerst erfolgreich verteidigt. Der Verfolger HSV Grimmen hatte sein Spiel zwar ebenfalls gewonnen, jedoch änderte sich durch den Auswärtssieg des HSV Loitz nichts an bzw. in der Tabelle.   Am kommenden Sonntag ist dann wieder Handballzeit für die mJA in der Loitzer Peenetalhalle. Dann geht es um 16.00 Uhr gegen den Ribnitzer HV auf der Platte erneut um Punkte.     Loitz spielte mit: Im Tor Paul Weier & Sven Rohleder sowie Willy Richter (1), Max Teske, Julian Schramm (9), Felix Pieper (4), Dominik Ehrenberg (3), Angelo Lexow (10), Julian Bodtke (2), Naussed (1), Felix Stahl (6/3)       von Gerd Schramm2013-02-26T08:24:29+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/277/m-j-a-loitzer-a-jugend-finden-in-die-erfolgsspur-zurueck.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1- Männer - Tabellenletzter verlangt Loitz alles abIn der Ostsee-Spree-Liga müssen sich die Peenetaler Handballer mächtig strecken, um nach schwacher erster Hälfte das Spiel noch zu drehen. „Erste Halbzeit pfui, zweite Halbzeit hui“, so fasste Christian Genuttis, Trainer der Handballer des HSV Peenetal Loitz, den knappen 28:27 (11:17)-Heimerfolg seines Teams gegen den Tabellenletzten TSV Rudow zusammen. Es ging gar nicht gut los für die Loitzer, die einerseits von der Grippewelle geschwächt in den letzten, spielfreien Wochen nur ein improvisiertes Training durchziehen konnten und andererseits nach einer – wenngleich mit guten Leistungen – für die Peenetaler ungewöhnlichen 0:6-Serie sicherlich doch etwas verunsichert waren. Das Berliner Schlusslicht legte nicht nur auf 3:1, 4:2 und 9:5 vor, sondern dominierte die erste Halbzeit mit einer starken Leistung und ließ die Hausherren wiederholt ganz alt aussehen. „Ich hatte auch direkt vor dem Spiel nochmal eindringlich davor gewarnt die Rudower, die unter anderem zum Jahresauftakt in Ludwigsfelde gewonnen hatten, zu unterschätzen. Doch offenbar ist das nicht bis zu jedem Spieler durchgedrungen. Aber natürlich weiß man das auch noch aus der eigenen aktiven Zeit – Heimspiel gegen den Tabellenletzten, was soll da schon passieren“, war Genuttis mit dem Auftritt seines Teams im ersten Abschnitt ganz und gar nicht zufrieden. Doch spätestens als die Gäste mit einer Sechs-Tore-Führung in die Kabinen gingen, läuteten auch beim letzten Loitzer die Alarmglocken ganz schrill. Wie umgewandelt kamen die Hausherren aus der Kabine und Genuttis sollte mit dem Torwartwechsel – Michael Borchardt kam für André Schumacher – eine im positiven Sinne spielentscheidende Auswechslung vorgenommen haben. Prunkstück war nun die Loitzer Abwehr. Dahinter fand Borchardt mit ersten Paraden schnell ins Spiel und wurde so zum erwartet starken Rückhalt. Mit einem 7:0-Lauf gingen die Gastgeber 18:17 in Führung, mussten dann noch einmal den Ausgleich zum 18:18 hinnehmen und lagen beim 20:21 letztmalig hinten. Weniger der aufgebaute Angriff, sondern das schnelle Umkehrspiel mit einer starken ersten und zweiten Welle produzierte nun Tore in Serie und brachte die Loitzer vorentscheidend über 24:22 auf 28:25 in Front.„Das war ein typischer dreckiger Sieg. Schön ist anders, aber auch solche Spiele musst du gewinnen. Mein Berliner Trainerkollege Tilo Rautenberg haderte damit, dass sein Team im Laufe der Saison mittlerweile acht bis zehn Punkte in Spielen liegengelassen habe, die man über weite Strecke mitbestimmt oder in denen man kurz vor dem Ende sogar noch in Führung gelegen habe. Ich bin insgesamt mit meinem Team deshalb zufrieden, weil es sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen hat und wir die Negativserie beendet haben“, nahm Genuttis als positiven Nebeneffekt wahr, dass die Loitzer auch noch um einen Rang auf den dritten Tabellenplatz geklettert sind. Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt & A. Schumacher sowie Sanftleben (9), Schieschang, Baresel (2), Fandrich, Schulz (4), L. Effenberger (3), Schilk (7/4), Romeikat (1), Ney, E. Schumacher, Präkels (2)     von Christian Bermes Fotos: Jens Schröder Quelle: www.nordkurier.de 2013-02-26T08:12:58+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/276/1-maenner-tabellenletzter-verlangt-loitz-alles-ab.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - HSV-Reserve beendet Vorrunde als TabellenzweiterAm vergangenen Samstag trafen die Verbandsliga-Handballer des HSV Peenetal Loitz auf Tabellenschlusslicht SSV Einheit Teterow – im letzten Spiel der Vorrunde Ost verabschiedete sich die Loitzer Reserve mit einem 31:23 Heimsieg.   Die Anfangsphase der Begegnung war ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzten. Die Loitzer Abwehr verhinderte hierbei schlimmeres, den im Angriff lief wenig beim HSV - zahlreiche technische Fehler bestimmten das Spiel. Es gab weinig zu sehen für die Loitzer Zuschauer.   Mit einer knappen 13:12 Pausenführung im Rücken wollten die Loitzer den zweiten Durchgang konzentrierter gestalten. Bis zum Spielstand von 19:19 hielten die Teterower gut mit, mussten sich dann aber dem Loitzer Spiel gegeben schlagen. Die Hausherren nutzten nun ihre Torchancen besser und setzten sich auf Tor um Tor ab. Mit dem am Ende verdienten 31:23 Heimsieg beendet die HSV-Reserve die Vorrunde der Staffel Ost mit einem guten zweiten Tabellenplatz.   Nun trifft der HSV auf den Tabellenführer der Verbandsliga Ost, dem Plauer SV. Die Loitzer Handballer wollen sich im Play-Off-Hinspiel eine gute Ausgangssituation schaffen, um dann am drauf kommenden Sonntag (10.03.) in heimischer Halle den Einzug in die Finalrunde zu schaffen. Lediglich das absolute Wachsverbot in Plau am See macht Trainer Frank Schumacher vorab einige Kopfschmerzen.     Loitz II spielte mit: Im Tor Werner & Maxemilian Granholm sowie R. Schulz I (10), Heller (1), Thürk (1), Hoffmann (2), P. Schumacher (8), Schröder, R. Schulz II, St. Schulz (5/2), Bardong (2), Steinfurth (2)     von Andre Schumacher 2013-02-25T10:47:28+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/275/2-maenner-hsv-reserve-beendet-vorrunde-als-tabellenzweiter.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - Loitzer Frauen verlieren Derby gegen Ligaprimus  Am vergangenen Samstag mussten die Damen des HSV Peenetal Loitz beim Ligaprimus, dem HSV Grimmen 92, antreten.   Nach dem knappen Hinrundenspiel, wollten die Grimmerinnen diesmal nichts dem Zufall überlassen. Sie versuchten gleich dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken (3:0,8.), doch die stabile Loitzer Abwehr konnte schlimmeres verhindern. Die Lotzinnen brauchten jedoch wieder zu lange um ins Spiel zu kommen. Es wurde am Tor vorbei oder direkt auf den Torwart geworfen.   Dank der beachtlichen Einzelaktionen von Anke Schmidt von der Mittelposition, schien der Knoten langsam zu platzen und die Loitzer-Damen begannen die Aufholjagd (4:3,18.). Auch wenn die Grimmerinnen eine Führung von zwei Toren immer beibehielten, ließen sich die Loitzerinnen bis zu Halbzeit nicht abschütteln (11:9).   Die zweite Halbzeit schien sich zunächst als eine Fortsetzung der Aufholjagd zu gestalten. Doch während die Gastgeberinnen kontinuierlich ihre Chancen nutzten und Tore verwandelten, konnten die Lotzerinnen innerhalb 10 Minuten kaum Tore verbuchen (19:11, 17.). Selbst als sich der Loitzer Angriff wieder zu stabilisieren schien, reichte der neue Schwung nicht mehr aus, um den Abstand bedrohlich zu verringern. Durch gezielte Konter in der letzten Phase des Spiels, machten die Grimmerinnen ihren Heimsieg komplett.   Im März stehen den Loitzer-Damen noch die drei letzten Spiele der Saison bevor, in denen sie noch einmal zeigen können, was in Ihnen steckt. Kommenden Sonntag treten die Loitzerinnen gegen die Damen des HSG Greifswald an.     Loitz spielte mit: Im Tor Katharina Otto sowie Janett Hoffmann (2), Pia Vorbringer (1), Conztanze Hundt, Sabrina Bluhm (1), Anne Münickel (8), Christina Sack, Claudia Welke (1), Anke Schmidt (4) und Romy Pollesch.     von Katharina Otto2013-02-25T09:59:44+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/274/1-frauen-loitzer-frauen-verlieren-derby-gegen-ligaprimus.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - Loitzer Mädels verschlafen die zweite Halbzeit  Die D-Jugend Mädchen des HSV Peenetal Loitz mussten am vergangenen Samstag beim bis dahin ungeschlagenen Tabellenzweiten, dem Pasewalker HV I, antreten.   Im zweiten Spiel der Meisterschaftrunde präsentierten sich die Loitzerinnen motiviert und siegeswillig. Die erste Halbzeit war ausgeglichen - keine Mannschaft konnte sich absetzten, über die Stationen 3:3 und 8:9 sicherten sich die Gäste aus dem Peenetal kurz vor der Pause eine 10:9 Pausenführung.   Nach der Halbzeit legten die Pasewalker vor – schnell erspielten sich die Gastgeberinnen die erste vier Tore Führung (16:12) und Loitz Trainer Andre Schumacher nahm eine Auszeit. Die Loitzerinnen haben erneut den Anfang des zweiten Durchgangs verschlafen.   Die Pasewalkerinnen hingegen nutzten die Angriffsfehler der Loitzerinnen und bestraften knall hart mit Tempogegenstößen. Über die Stationen 16:12 und 19:15 war die Partie so gut wie entschieden – einige umstrittene Schiedsrichterentscheidungen gegen den HSV nahmen den Spielerinnen die letzte Motivation – zwei Minuten vor Abpfiff führte der PHV I mit 20:16.   In der Auszeit der Heimmannschaft beschloss Trainer Schumacher in den verbleibenden Spielminuten mit einer Manndeckung zu spielen. Am Ende verloren die Loitzerinnen zwar „nur“ mit 20:19 – die Heimreise mussten sie aber ohne Punkte antreten.   „Wir haben gut gekämpft – wenn wir etwas wacher nach der Pause auftreten und die Schiedsrichter motivierter gearbeitet hätten, wäre ein Sieg drin gewesen!“ so Loitz-Trainer Andre Schumacher enttäuscht nach dem Spiel.     HSV spielte mit: Im Tor Lea Post & Leonie Totzitzki sowie Hanna Naussed (5), Marie Mau (12/1), Fiona Hammerschmidt (1), Johanna Schmidt, Lina Marten, Katja Marten, Wenke Thamke, Anna Peczan, Milena Vallentin (1),     von Andre Schumacher2013-02-25T09:49:10+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/273/w-j-d-loitzer-maedels-verschlafen-die-zweite-halbzeit.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Grippe zerschlägt Loitzer PläneTrotz einer holprigen Vorbereitung gehen die Handballer des HSV Peenetal Loitz heute um 18.30 Uhr als klarer Favorit in das Heimspiel gegen Schlusslicht Rudow. Normalerweise hätte die spielfreie Zeit dazu dienen sollen, Blessuren abklingen zu lassen und mit einer konzentrierten Trainingsarbeit gute Voraussetzungen für das letzte Drittel zu schaffen. Auch die – nach für Loitzer Verhältnisse ungewöhnlichen 0:6-Punkten – angekratzten Psychen der HSV-Spieler sollten Schonung erhalten. Doch vor allem die Grippewelle hat den Peenetalern einen großen Strich durch die Rechnung gemacht. Trainer und Spieler hat es erwischt. Sven Präkels und Lars Effenberger sind sogar noch so beeinträchtigt, dass ihr Einsatz ungewiss ist. Ganz sicher fehlen wird Alexander Einweg, der eine Handgelenksverletzung auskuriert. „Da ist natürlich eine strukturiertes und zielgerichtetes Training nur sehr schwer möglich“, atmet der auch erst in dieser Woche wieder genesene Genuttis tief durch. Da er aber seiner Mannschaft trotz der drei Niederlagen in Folge keine schlechten Zeugnisse ausstellen konnte, ist er gegen Rudow guten Mutes. „Natürlich sind wir in eigener Halle gegen den Tabellenletzten der klare Favorit. Und unsere starke Heimbilanz wollen wir natürlich weiter ausbauen. Aber wir dürfen die Gäste nicht unterschätzen. Die Berliner überraschten unter anderem mit einem Auswärtssieg beim Tabellenzweiten Ludwigsfelde. Die Rudower haben Anschluss an die vor ihnen liegenden Teams gefunden und werden nun natürlich noch engagierter im Kampf um den Klassenerhalt fighten“, stellt sich Genuttis auf einen kampfstarken Gegner ein.     von Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de 2013-02-23T07:43:00+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/272/1-maenner-grippe-zerschlaegt-loitzer-plaene.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Reserve will Schlusslicht Teterow nicht unterschätzenDie Verbandsliga-Handballer aus Loitz bestreiten morgen ihr letztes Vorrundenspiel der Saison. Trainer Schumacher möchte einen Sieg.Ohne Sandro Geisler wird Handball-Verbandsligist HSV Peenetal Loitz II morgen sein letztes Spiel in der Vorrunde gegen den SSV Einheit Teterow bestreiten müssen. Geisler hatte sich bereitsim Punktspiel gegen HB SG Greifswald eine Verletzung am Knie zugezogen, die sich jetzt nach einer MRT-Untersuchung als Kreuzbandriss herausstellte. „Sandro wird uns eine Weile fehlen. Sportlich ist das natürlich ein Riesenverlust“, sagt Trainer Frank Schumacher. Dennoch – morgen Nachmittag (Anwurf 16 Uhr) soll in der heimischen Peenetalhalle ein voller Erfolg her. „Wir möchten natürlich einen Sieg zum Abschluss der Vorrunde“, sagt Frank Schumacher. Zwei Punkte gegen das Schlusslicht sollten auch machbar sein, doch der Verantwortliche warnt davor, den Kontrahenten auf die leichte Schulter zu nehmen. „So schlecht ist Teterow nicht. Die Mannschaft hat viele Spiele nur knapp verloren, unterschätzen darf man sie auf keinen Fall.“ Schumacher wird seine Jungs bei der Vorbereitung vermutlich auf das Hinspiel hinweisen. In Teterow kam die Loitz-Reserve im November nur mit Glück zu einem 32:32. Ob Sieg oder Niederlage – an der Platzierung wird sich für die Loitzer Zweite nichts mehr ändern. Rang zwei in der Oststaffel ist zementiert und damit auch die Chance erhalten, am Ende der Saison Verbandsligameister zu werden. In der Platzierungsrunde treffen die Loitzer im Hinspiel am 2. oder 3. März auf den Sieger der Verbandsliga West. Dort sind der Plauer SV und Blau-Weiß Neukloster noch im Rennen. Das Rückspiel soll eine Woche später ausgetragen werden. Der Gewinner spielt dann im Endspiel gegen den Sieger des zweiten Halbfinalduells um den Aufstieg in die MV-Liga. Das mögliche Aufstiegsrecht hat der HSV Peenetal Loitz aber bereits abgegeben.   „Wir haben nicht gemeldet, sondern wollen mit der Mannschaft noch ein Jahr in der Verbandsliga spielen“, sagt Frank Schumacher. Erst wenn die Spieler der A-Jugend nachgerückt seien, könne man sich über höhere Ziele unterhalten.   von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-02-22T08:52:41+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/271/2-maenner-reserve-will-schlusslicht-teterow-nicht-unterschaetzen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Nachwuchskeeper Paul Weier verdient sich lobende Worte„Mopper“-Geständnis: Ein bisschen Beklopptheit kann nicht schaden!   Paul Weier gehört zu den talentiertesten Handball-Torhütern im Land. Schwerin und Neubrandenburg wollten den Loitzer bereits für einen Wechsel begeistern. Doch der A-Junior fühlt sich beim HSV Peenetal „sauwohl“.       Paul Weier ist Handballtorwart mit Leib und Seele. Paul Weier findet es überhaupt nicht schlimm, wenn man ihn fragt, ob er ein wenig verrückt sei. Er lacht sogar darüber und antwortet, dass es ja stimme. Pa ul Weier ist Handballtorwart, und wenn einem da die harten Lederkugeln aus ein, zwei Metern um die Ohren fliegen, ist es vermutlich kein Nachteil, wenn man ein wenig crazy ist. „Angst darf man nicht haben, und ein bisschen Beklopptheit kann auch nicht schaden“, sagt der 15-Jährige mit einem herzhaften Lachen. „Bei einem Spiel mit der C-Jugend habe ich mal einen Ball aufs Auge bekommen. Es ist gleich zugeschwollen, ich konnte fast nichts mehr sehen. Aber ich habe durchgespielt.“ Paul Weier ist Torhüter bei den A-Junioren des HSV Peenetal Loitz, in Mecklenburg-Vorpommern zählt er zu den größten Talenten. Im Vorjahr wurde er mit seinem Team Landesmeister der B-Jugend, in dieser Saison stehen die HSV-Bubis als jüngerer Jahrgang derzeit auf Platz drei. Über Angebote anderer Clubs kann er nicht klagen. Post Telekom Schwerin wollte ihn, der SV Fortuna Neubrandenburg auch. Ein Wechsel in die Viertorestadt schied gleich aus, Schwerin sagte er im Frühjahr 2012 trotz erfolgreicher Probewoche am Ende doch ab. „Der Club war in der Insolvenz, vieles dort schwammig“, sagt Mutter Antje Weier. Deshalb habe man sich im Familienrat entschieden, dass der Sohn erstmal die Schule in der Heimat zu Ende machen soll. Dass er sich dadurch selbst seine Laufbahn verbaut haben könnte, glaubt Paul Weier nicht: „Ich weiß, dass das Interesse immer noch da ist.“ Aber an einen Vereinswechsel denkt der Jugendliche derzeit sowieso nicht ernsthaft. Er fühlt sich beim HSV Peenetal Loitz „sauwohl“. Dort ist seine Heimat, dort kann er mit seinen Freunden zusammenspielen. Wer ihn beobachtet, wie er sein Tagwerk zwischen den Pfosten verrichtet, der merkt schnell, dass der junge Mann für seinen Verein „brennt“. „Da bin ich schon sehr emotional.“ Zweimal in der Woche trainiert er mit dem Nachwuchsteam, ab und an auch schon mal in der Männer-Zweiten. Dazu sorgt er als Sprecher bei den Punktspielen der HSV-Reserve für Stimmung in der Peenetalhalle, ist außerdem als Handball-Schiedsrichter unterwegs. „Ehrgeiz muss sein“, sagt Paul Weier, den in Loitz alle nur „Mopper“ nennen. „Mopper“? „Ja, ich bin halt etwas moppelig, daher der Name“, erklärt er mit einem Schmunzeln. Es störe ihn aber nicht. Sein Trainer Alexander Einweg sagt, dass Süßigkeiten derzeit Pauls größte Schwäche seien: „Sportlich gesehen hat er ein Riesen-Potenzial.“ Seine ersten Versuche als Sportler unternahm Paul Weier wie so viele Jungs in seinem Alter beim Fußball, da war er sechs. „Es war auch eine schöne Zeit“, erinnert er sich. Ein Kumpel nahm ihn dann aber mal mit zum Handball, und Paul blieb. Anfangs betrieb er noch beide Sportarten, doch der Aufwand, den Jungen zum Fußball und zum Handball zu fahren, war von der Familie, die in Düvier bei Loitz lebt, irgendwann nicht mehr zu stemmen. „Meine Mutter hat gemeint, dass nur eines geht, Handball oder Fußball“, erzählt der Sportler, der das Gymnasium in Demmin besucht. Die Entscheidung fiel für den Handball. „Die Atmosphäre beim Handball ist einfach schöner. Als wir mal ein Punktspiel in Grimmen hatten, waren 70 Loitzer Fans mit. Das war riesig“, erzählt er. Viel Freizeit bleibt dem jungen Mann bei all den Aktivitäten für den HSV Peenetal Loitz nicht. Wenn dann doch mal etwas Zeit übrig ist, geht er mit seinen Freunden weg – oder spielt mit der Playstation. Vor allem Fußball. Kein Handball? „Würde ich sehr gern, gibt es da aber leider nicht“, sagt er.     von Thomas Krause Foto: Jens Schröder Quelle: www.nordkurier.de 2013-02-16T11:07:25+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/270/hsv-aktuell-nachwuchskeeper-paul-weier-verdient-sich-lobende-worte.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Loitzer Handballer feiern Einzug ins Final-FourAm vergangenen Sonntag ging es in der Loitzer Peenetalhalle heiß her – die knapp 200 Zuschauer sahen ein Pokalderby zwischen Loitz II und Stralsund II voller Spannung und Emotionen. Am Ende feierten die Loitzer Handballer den erneuten Einzug ins Pokalfinal um den Landespokal von Mecklenburg-Vorpommern.   Von Beginn an zeigte sich die gut aufgestellt Mannschaft des HSV hoch motiviert – bereits nach 15 Minuten führten die Hausherren mit 5:1 und zwangen den Stralsunder Verantwortlichen zu einer Auszeit. Nach der kurzen Pause fanden die Gäste ins Spiel. Der Bruch im Loitzer Spiel war spürbar zu merken, vorn wie hinten fehlte es an der nötigen Konsequent, sodass die Stralsunder sogar mit 9:10 in Führung gehen konnten. Doch die Loitzer ließen sich nicht beeindrucken und setzten sich pünktlich zur Halbzeit mit 18:16 ab.   Nach der Pause zeigte die Truppe um Trainer Frank Schumacher ihre Stärke und dominierte die Anfangsphase – über die Stationen 20:18 und 25:22 bauten die Loitzer langsam ihren Vorsprung aus.   Doch die Gäste ließen sich kaum verunsichern. Über viel Kampf und Leidenschaft kamen sie wieder ins Spiel. Spätestens in der 52 Minute bei Spielstand von 25:27 für den Stralsunder HV II stand fest, die Partie wird bis zum Schluss spannend bleiben. Torwart Eric Werner zeigte nun sein können und parierte wichtige Bälle, aber auch die Deckung der Loitzer wurde nun immer stärker.   30 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit erhielten die Stralsunder einen komplett überflüssigen Siebenmeter. Keeper Schumacher kam ins Tor – der Schiedsrichter pfiff an – der Ball wurde sicher vom SHV-Schützen Erik Eggebrecht verwandelt. Doch der Torjubel dauerte nur kurz, da der Werfen während des Wurfes sein Standbein anhob und der Schiedsrichter den Siebenmeter abpfiff. Die Hausherren spielten die letzten Sekunden herunter und so siegten die Loitzer letztlich mit 30:29 in einem eher durchschnittlichen Handballspiel gegen die Reserve des Stralsunder HV.   „Am Ende hatten wir viel Glück!! Die Stralsunder haben gute gekämpft und sich nie aufgegeben. Unserer, aus erster und zweiter Männermannschaft zusammengestellt Truppe war streckenweise sehr verunsichert und nicht eingespielt. Bis zum Final-Four haben wir noch einiges zu tun“, so Trainer Frank Schumacher nach dem Derby.   Loitz II spielte mit: Im Tor A. Schumacher, Werner & Granholm sowie R. Schulz (5), Ney (3), Schieschang (5), Baresel (14/3), Schröder, P. Schumacher (1), St. Schulz (2/2), Bardong, Steinfurth, E. Schumacher     von André Schumacher Quelle: www.nordkurier.de 2013-02-11T09:38:29+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/269/2-maenner-loitzer-handballer-feiern-einzug-ins-final-four.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Loitzer wollen in die PokalendrundeDie Handballer des HSV Peenetal Loitz II wollen sich die Chance auf den Landespokal 2013 erhalten. Dafür muss die Mannschaft von Trainer Frank Schumacher morgen allerdings die Hürde „Stralsunder HV II“ aus dem Weg räumen. Dass die Peenetaler ins Final-Four einziehen wollen, daran lassen sie keinen Zweifel.   Und die Fans in der Loitzer Peenetalhalle dürfen sich ab 16 Uhr auf ein Spitzenduell freuen, denn mit dem HSV II und Stralsund treffen die besten Verbandsliga-Teams dieser Saison aufeinander. Die Strelasunder liegen auf Platz 1, gefolgt von der Loitzer Reserve. Wie schon im Achtelfinale will Trainer Frank Schumacher auf Aktive der ersten Mannschaft zurückgreifen, die am Wochenende in der Ostsee-Spree-Liga frei hat. „Ich habe allen Spielern der Ersten die Möglichkeit eingeräumt, mit meiner Mannschaft ins Final-Four einzuziehen. Da ein Teil meiner Stammkräfte im Urlaub ist, freue ich mich über die zahlreichen Zusagen“, sagt der Verantwortliche. HSV-Torwart André Schumacher soll die Mannschaft von hinter heraus verstärken, Bruder Erik will nach seiner langen Verletzungspause wieder Spielpraxis sammeln und hofft auf Einsatzzeit. Auch die beiden Mittelmänner der Loitz-Ersten haben sich angeboten: Tim Schieschang und Kai Baresel möchten im Angriff für Stabilität sorgen. Routinier Torsten Schilk und Kreisläufer Alexander Einweg machen den Pokal-Kader, wie die Loitzer Fans die Mannschaft bezeichnen, perfekt. Lediglich hinter Torsten Schilk steht ein Fragezeichen, da er sich am Montag einer Zahn-OP unterziehen musste. Aber auch die Handballer vom Strelasund werden wohl mit einigen Drittliga-Spielern anreisen: Dabei werden aber lediglich die U23-Männer aushelfen können, da die Pokalregelungen im Bereich 1. bis 3. Bundesliga anders sind als im Landesverband. Im vergangenen Jahr belegte der HSV Peenetal Loitz II im Landespokal den zweiten Platz. In der Verbandsliga kassierte die Loitzer Reserve in der Vorwoche eine deutliche 20:27-Niederlage beim HSV Greif Torgelow. Trainer Schumacher konnte dabei allerdings nicht auf sein stärkstes Aufgebot zurückgreifen. Morgen wird der HSV mit Sicherheit das bestmögliche Team auf der Platte haben.     von Thomas Krause & André Schumacher Quelle: www.nordkurier.de2013-02-09T08:20:50+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/268/2-maenner-loitzer-wollen-in-die-pokalendrunde.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Loitzer Reserve gibt Partie nach der Pause verlorenDie Torgelower Verbandsliga-Handballer beenden gegen Loitz II eine schwarze Serie.         Riesen Überraschung in der Verbandsliga: Nach fünf Niederlagen in Folge durften die Handballer des HSV Greif Torgelow mal wieder über einen Sieg jubeln. Die Greifen bezwangen den Tabellenzweiten HSV Peenetal Loitz II überraschend deutlich mit 27:20. Zur Pause hatten die Gäste in der Volkssporthalle noch mit 14:12 vorn gelegen. „Das war heute ganz wichtig für uns“, freute sich auch Henning Bärsch. Für den HSV-Vereinschef war die Szene eine Sekunde vordem Halbzeitpfiff entscheiden. Beim Stand von 14:11 für die Loitzer besaßen die Greifen noch eine Chance per Freiwurf, und die nutzte Thomas Wilke zum 12:14. „Das darf uns einfach nicht passieren. Gehen wir mit drei Toren Vorsprung in die Pause, wäre es wahrscheinlich anders gelaufen“, meinte Loitz-Trainer Frank Schumacher. Die Gastgeber, die Stefan Fischer schon nach zwei Minuten wegen einer Verletzung verloren, schienen vom Wilke-Treffer indes beflügelt, sie zeigten im zweiten Abschnitt ihre wohl beste Leistung in dieser Saison. Nach 39 Minuten hatte Torgelow die Partie gekippt (16:14), baute diese Führung in der Schlussphase gegen sich aufgebende Gäste sogar noch aus. Die Loitz-Reserve, die allerdings mit dem letzten Aufgebot angereist war, biss sich vor allem am Mittelblock Brinkmeier/Wilke/Bärsch die Zähne aus. Spielmacher Sebastian Brinkmeier (12 Tore) und Thomas Wilke (6) waren zudem im Angriff sehr effektiv. Und Torwart Olaf Falkner steigerte sich erheblich. Die Peenetaler spielten eine gute erste Hälfte, lagen verdient mit 14:12 in Führung, machten im zweiten Abschnitt aber zu viele einfache Fehler. Trainer Schumacher nahm die Schlappe jedoch gelassen. „Platz zwei ist ja sicher. Doch am Ende war die Niederlage schon etwas zu hoch. Aber angesichts unser Personalprobleme haben wir in der erste Halbzeit noch überraschend gut gespielt“, sagte er.   Der Loitzer Verantwortliche kritisierte indes das Wachsverbot in der Torgelower Volkssporthalle: „Das war ein klarer Nachteil für uns, ohne dieses Verbot wäre die Partie anders verlaufen. Torgelow hat aber verdient gewonnen.“ HSV II spielte mit: Im Tor Eric Werner, Tobias Thürk (3 Tore), Lars Hoffmann (2), Sebatsian Heller (3), Patrick Schumacher (6), Robert Schulz (1), Paul Bardong (3), Stefan Schulz     von Thomas Krause Quelle: www.nordkurier.de 2013-02-04T20:46:00+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/267/2-maenner-loitzer-reserve-gibt-partie-nach-der-pause-verloren.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Ständige Unterzahl in letzten Minuten kostet Loitz PunkteDer HSV Peenetal unterliegt im Landesderby beim Mecklenburger HC und zeigt in der Partie dennoch eine ansprechende Leistung. So recht wusste Christian Genuttis, Trainer der Ostsee-Spree-Liga-Handballer des HSV Peenetal Loitz eigentlich gar nicht, was er am Spiel seiner Jungs bemängeln sollte – abgesehen vom Ergebnis. Im vierten Spiel des Jahres 2013 hatten die Peenetaler mit dem 24:26 (14:15) im Landesderby beim Mecklenburger HC die dritte Niederlage in Serie, kassiert und wurden damit auf den vierten Tabellenplatz durchgereicht. Und wie schon in den beiden Spielen zuvor war Genuttis mit dem Auftreten seines Teams zum überwiegenden Teil zufrieden. In Neuruppin hatte den Loitzern eine Torflaute in den letzten zehn, zwölf Minuten den Sieg gekostet. Fazit: Beim Mecklenburger HC war das Genuttis-Team bis in die Schlussphase ebenbürtig. „Aber, wenn du in den letzten zehn Minuten permanent in Unterzahl, teilweise sogar mit Vier gegen Sechs agieren musst, geht dir irgendwann die Puste aus. Beide Mannschaften haben sieben Zeitstrafen kassiert, das Verhältnis ist absolut in Ordnung. Aber wir haben fünf dieser Strafen ab der 51. Minute erhalten, während der MHC in dieser Phase nur noch einmal dezimiert wurde. Wir haben es zwar noch einige Minuten geschafft, das Spiel offen zu halten, aber nach dem 24:25 konnten wir nicht mehr nachlegen“, resümierte Genuttis. „Ich gratuliere dem MHC zu einer starken Leistung und zu dem verdienten Sieg. Meine Jungs haben – angefangen von den Torhütern, über die Abwehr bis hin zur Offensive – sehr viel richtig gemacht und sind im Grunde alle an ihre Leistungsgrenze gegangen. Ein Unentschieden wäre aus meiner Sicht das absolut gerechte Ergebnis gewesen“, kann sich Genuttis für diese Einschätzung allerdings auch nichts kaufen. Gegen die Hausherren, die entgegen einiger Vorankündigungen mit „voller Kapelle“ angetreten waren und auch alle Rekonvaleszenten aufbieten konnten, hielten die Loitzer dagegen. Nach dem Wechsel glich der HSV, der vom bärenstarken Rückkehrer Kai Baresel geführt wurde, sofort zum 15:15 aus. „Kai ist nach seiner Verletzungspause in der Vorwoche super zurück gekommen. Trotz seiner jungen Jahre übernimmt er im Spielaufbau Verantwortung“, ist Genuttis von den Leistungen des 25-Jährigen begeistert. Sogar die 24:23-Führung des MHC konnten die Loitzer trotz Unterzahl noch einmal egalisieren, nach dem 24:25 fehlte dann aber die Durchschlagskraft. Loitz: Borchardt, A. Schumacher - Sanftleben (4), Schieschang, Baresel (7/1), Fandrich, Schulz (2), L. Effenberger, Schilk (7/4), Romeikat (4), Ney, E. Schumacher, Einweg, Präkels.     von Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de 2013-02-04T12:40:51+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/266/1-maenner-staendige-unterzahl-in-letzten-minuten-kostet-loitz-punkte.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Runderneuerter Mecklenburger HC als Loitz-PrüfsteinBevor sich die Handballer des HSV Peenetal Loitz vor dem letzten Saisondrittel im Februar noch einmal eine 14-tägige Punktspielpause gönnen dürfen, müssen die Schützlinge von Christian Genuttis heute um 17 Uhr zum Landesderby beim Mecklenburger HC antreten.   „Da wartet eine ganz andere Mannschaft auf uns als bei unserem 41:28-Heimsieg in der Hinrunde. Der MHC hat sich aus der Konkursmasse des Zweitligisten Post SV Schwerin bedient und seinen Kader damit wesentlich verstärkt. Mit Stephan Riediger, Alexander Rauch, Johannes Prothmann und Ingo Heinze stießen nicht weniger als vier Postler zum MHC. Zuletzt wurde sogar gemutmaßt, dass auch der russische Nationaltorhüter Igor Levshin nach seiner Rückkehr von der Weltmeisterschaft in Spanien den Weg von Schwerin zum MHC finden würde“, weiß Genuttis nur zu genau, dass nach der Heimniederlage gegen Primus Altlandsberg mit Sicherheit eine weitere absolute Topmannschaft auf den HSV wartet. Zwar sind mit Spielmacher Kay-Peter Larisch, dem bisher zweitbesten Torschützen Hannes Lemcke (96) und Abwehrchef Stephan Riediger auch drei Spieler angeschlagen und ihr Einsatz ist fraglich, doch hat der MHC-Kader inzwischen auch in der Breite eine Qualität bekommen, die dieses Manko sicher gut ausgleichen kann. Außerdem dürfte das Team von Holger Antemann und Jörg Bär vor Selbstbewusstsein nur so strotzen, denn mit Primus Altlandsberg stellt der MHC die beste Rückrundenmannschaft, ist bei 6:0-Zählern 2013 noch unbesiegt und fuhr zudem die beiden ersten Auswärtssiege der Saison ein. Nun fahren die Peenetaler aber keineswegs in geduckter Haltung und mit allzu viel Ehrfurcht zum Derby. Denn im Spitzenspiel gegen Altlandsberg hielten die Loitzer sowohl spielerisch als auch kämpferisch absolut mit. „Auch wenn wir aktuell mit zwei Niederlagen in Folge belastet sind, sind wir guter Dinge beim MHC eine gute Rolle spielen zu können“, würde sich Genuttis aber dennoch eine Steigerung der Angriffseffektivität wünschen. In jedem Fall hat Genuttis sein komplettes Team zur Verfügung, auch der zuletzt fehlende Kay Baresel kehrt wieder in den Kader zurück.     von Christian Bermes Quelle: www.nordkurier.de 2013-02-02T08:13:26+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/265/1-maenner-runderneuerter-mecklenburger-hc-als-loitz-pruefstein.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Loitzer Handball weiter ohne Vorstandschef Auch am vergangenen Freitag gab es für die Mitglieder des HSV Peenetal Loitz e.V. keine Erleichterung. Die geplant Wahl eines neuen Vereinsvorsitzenden musste erneut vertagt werden, da sich kein geeigneter Kandidat zur Wahl gestellt hat.   Michael Richter Vereinsvorsitzender Michael Richter wird in wenigen Tagen sein Amt abtreten – seine Laufbahn als Vereinschef wird am 31.01.2013 enden. Nach eigenen Angaben fehlten „Micha“ zuletzt die Idee und die Zeit, um den Verein vorwärts zu bringen. So gab er im Oktober 2012 seinen Rücktritt bekannt. Über 10 Jahre führte der Selbstständige Versicherungsfachmann den Vorstand mit reinem Gewissen. Unter anderem feierte er 2005 mit der 1. Männermannschaft den Aufstieg in die Regionalliga. Aber auch an der Entwicklung des heute so erfolgreichen HSV-Nachwuchses trägt „Micha“ einen großen Anteil.   Frank Schumacher und Kerstin Schulz Ab dem 01.02.2013 wird der Vorstand übergangsweise nur aus zwei Personen bestehen – Kerstin Schulz und Frank Schumacher sind fortan für die Belangen des Vereins verantwortlich. Die Bemühungen nach einem neuen Vereinschef laufen aber auf Hochtouren. „Sobald ein geeigneter Vorsitzender gefunden ist, werden wir ihn kommissarisch ins Amt berufen. Am Ende des Jahres haben dann alle Mitglieder die Möglichkeit, seine Berufung zu bestätigen“  so Vizechef Frank Schumacher.   Nun werden sich andere Personen um die Zukunft des Vereins kümmern. So wurde am Montagabend vom Vereinsvorstand ein erweiterter Vorstand gewählt. Zu den sechs „Neuen“ gehört auch Ex-Vorstandschef Michael Richter, der sich nun, zusammen mit Steffen Teetz, um die Betreuung des Sponsorenkreises kümmert. Dazu kommt Gamal Khalil, Frauentrainer beim HSV. Er wird sich in Zukunft um eine bessere Bindung zwischen Loitz und dem Kreissportbund Vorpommern-Greifswald bemühen. Mit Katrin Weier und Janett Hoffmann stehen dem Verein ab sofort zwei weitere Helfer im Bereich Finanzen zur Verfügung. „Katrin wird sich überwiegend um den Einlass bzw. die Kasse bei Veranstaltungen kümmern, Janett wird unsere Kassenwärtin Kerstin Schulz bei der Buchhaltung unterstützen“ so Schumacher. Um den Bund perfekt zu machen, wurde Jens Steinfurth erneut zum Schriftführer benannt.     von André Schumacher Fotos von Jens Schröder 2013-01-29T20:29:33+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/264/hsv-aktuell-loitzer-handball-weiter-ohne-vorstandschef.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - Kampfwochenende der Loitzer D-Jugend endet enttäuschend Die männliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz musste am vergangenen Sonntag gleich zwei Mal in fremder Halle antreten. Bei den Mannschaften des Stralsunder HV gab es für das Team um Trainer André Schumacher lediglich zwei von vier Punkten zu holen.   In der ersten Partie des Tages traf man auf einen direkten Konkurrenten um den dritten Tabellenplatz. Die erste Mannschaft des Stralsunder HV starten sehr konzentriert in das Spitzenspiel – die Loitzer hingegen präsentierten sich verschlafen und müde auf dem Feld. Die Führung ging hin und her, kurz vor der Pause erspielten sich die Hausherren eine 16:13 Halbzeitführung. Nach der Pause kam keine Besserung ins Spiel der Loitzer. „Spielentscheidend war die schlechte Abwehrleistung unseres Teams im zweiten Durchgang“, so Co-Trainer René Allert. Die Stralsunder setzten sich am Ende verdient mit 28:20 durch.   „Wir haben zu keinem Zeitpunkt des Spiels unsere gewohnten Leistungen abrufen können. Vorn wie hinten waren wir unkonzentriert. Aber vor allem die schwache Deckungsleistung an diesem Tag gibt uns zu denken“, so die enttäuschten Trainer der Loitzer, René Allert und André Schumacher.       Im zweiten Spiel mussten die Loitzer gegen die zweite Mannschaft des Stralsunder HV antreten. Enttäuscht von der ersten Partie war es schwer für die Loitzer Trainer, die Kinder wieder in Schwung zu bringen. Die Sundstädter hatten zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon ein Spiel in den Beinen. Die junge Stralsunder Mannschaft begann konzentriert und mit viel Spaß am Spiel.   Loitz Trainer Schumacher versuchte mit einer ungewohnten Aufstellung die Hausherren zu überraschen, doch dieser Plan zeigte keine Wirkung. Erst kurz vor der Pause konnten sich die Gäste mit 17:14 absetzten. Nach der Pause fanden die Loitzer endlich ihren Spielrhythmus. Über eine gute Abwehr steigerten sich die Jungs und siegten letztlich verdient mit 33 zu 23.     Gegen Stralsund I: Im Tor Niklas Henk & Benjamin Allert sowie Tim Stubbe (4), Til Granholm (8/4), Uli Gierke (1), Armin Weier, Christian Otto (1), Alexander Bidla, Marcus Schumacher (2/1), Alexander Möller (1), Johannes Otto (3)   Gegen Stralsund II: Im Tor Niklas Henk & Benjamin Allert sowie Tim Stubbe (3), Til Granholm (9/4), Uli Gierke (1), Armin Weier (1), Christian Otto (3), Alexander Bidla, Marcus Schumacher (5), Alexander Möller (2), Johannes Otto (9)     von André Schumacher2013-01-29T19:33:12+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/263/m-j-d-kampfwochenende-der-loitzer-d-jugend-endet-enttaeuschend.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Loitzer Jungs straucheln im Derby gegen GrimmenAm Samstag hatte die männliche Jugend A des HSV Peenetal Loitz den HSV Grimmen 92 in der heimischen Peenetalhalle zu Gast.   Beide Teams hatten sich für das Lokalderby viel vorgenommen und begannen konzentriert. Die Hausherren hatten den besseren Start, erzielten den ersten Treffer des Spiels und konnten sich mit drei Toren absetzen. Jedoch gelang es dem Loitzer Nachwuchs nicht, sich weiter abzusetzen. Den Gästen gelangen nun ebenfalls drei Tore in Folge. Die Partie war nun wieder völlig offen, es entwickelte ich in der Folgezeit, das erwartete Spiel ausgeglichenes Spiel beider Mannschaften auf Augenhöhe.   Gegen Ende der ersten Halbzeit gelang es dem HSV sich nochmals etwas von den Trebelstädtern abzusetzen. Der HSV führte zu diesem Zeitpunkt mit 16:12, jedoch konnte diese Führung nicht in die Pause gebracht werden. Die Gäste konnten sich noch bis zum 17:15 Halbzeitstand herankämpfen.   Nach dem Wiederanpfiff gelang den Gästen dann der erste Treffer und sie waren wieder dran. Nun folgte eine erneut ausgeglichene Spielphase. Beim 19:20 übernahmen die Gäste die Führung und der HSV ließ in dieser Phase mehrfach die sich ergebenden Tormöglichkeiten ungenutzt, so dass die Gäste sich Tor um Tor absetzen konnten.   Bereits in der 43. Spielminute nahm Trainer Alexander Einweg seine Auszeit, da die Gäste nun mit vier Toren führten und die Chancenverwertung doch weiterhin zu wünschen übrig ließ. Ferner war die Deckung auch nicht die Beste. Auch den Torhütern fehlte das nötige Quäntchen Glück. Paul Weier war oft am Ball, jedoch rutschte er ihm leider oft durch, so dass die Grimmener einnetzen konnten. Sie rochen den Braten und spürten vermutlich, dass an diesem Tag einiges möglich war.   Nach der Auszeit kam der HSV wieder bis auf zwei Tore heran (25:27). Jedoch wurden dann erneut Vorne die Bälle liegen gelassen und in der Deckung nicht konsequent genug gearbeitet. Dieses bestraften die Gäste eiskalt und setzen sich wieder auf 27:31 ab. Da nun die Zeit drängte, ordnete Einweg eine Manndeckung an.   Der HSV-Nachwuchs kam noch Tor um Tor heran, jedoch sollte es nicht mehr reichen. Am Ende gewannen die Trebelstädter die Hinspiel-Revanche mit 32:33 und entführten diesmal die beiden Punkte von der Loitzer Platte. Mit dieser Niederlage ist im Kampf um den dritten Platz in der MV-Liga der mJA wieder alles offen.   Wieder zurück im HSV-Team ist Felix Stahl - er hat sich mit fünf Toren erfolgreich auf der Rechtsaußen Position zurückgemeldet.   Loitz spielte mit: Im Tor Paul Weier & Sven Rohleder sowie Willy Richter (7), Hannes Naussed (2/1), Max Teske, Julian Schramm (8), Felix Piper (5), Julian Bodtke (3), Dominik Ehrenberg (1), Angelo Lexow, Felix Stahl (5) und Paul Udo Benecke (1)     von Gerd Schramm Foto: Jens Schröder  2013-01-28T07:48:03+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/262/m-j-a-loitzer-jungs-straucheln-im-derby-gegen-grimmen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - Loitzerinnen sichern sich Heimsieg gegen Warnemünde IIAm vergangenen Sonntag empfingen die Loitzer Frauen die Reserve des SV Warnemünde in der heimischen Peenetalhalle.   Von Beginn an dominierten die Loitzerinnen die Partie. Die Gegner fanden keine Lücken in der Abwehr und konnten in den ersten 15 Minuten nur ein Tor verwandeln (6:1). Doch die gute Abwehrleistung konnte nicht auf den Angriff übertragen werden. Das gegnerische Tor schien kleiner als sonst zu sein und der Ball hatte seinen eigenen Willen. Die Warnemünder Damen nutzen dies um den Abstand zu verringern (6:5, 19.).   Neben der konzentrieren Defensive, verhinderte auch die sehr gute Torhüterleistung von Franziska Rabe einen Führungswechsel. Mit vielen Ballgewinnen und erfolgreichen Kontern konnte die erste Halbzeit wieder mit einer fünf Tore Führung (12:07) beendet werden.   Doch die zweite Hälfte der Partie sollte sich noch einmal spannend gestalten. Diesmal waren es die Loitzerinnen, die innerhalb von 10 Minuten kein Tor verwandelten. Dennoch gelang es ihnen mit viel Glück die Führung aufrecht zu halten (18:13, 45.).   Aber ab der 48. Minute wurde es für die Loitzerinnen und den heimischen Fans Nerven aufreiben. Die Damen aus Warnemünde fanden nun immer häufiger Schlupflöcher in der Loitzer-Abwehr, die sie nutzen, während der Loitzer-Angriff wie verhext schien. In der Hoffnung noch mit einem Punkt nach Hause zu fahren, gaben die Gäste alles und erzielten das 18:17 in der 58. Minute. Doch mit der Zeit auf ihrer Seite, spielten die Loitzer-Frauen ihren Angriff in Ruhe aus und konnten mit einem Tor in der letzten Minute den Heimsieg für sich entscheiden (19:18).   Loitz spielte mit: Im Tor Franziska Rabe & Katharina Otto sowie Joanna Gallert (2), Janett Hoffmann (5), Aline Riedel, Jette Tescher, Pia Vorbringer, Conztanze Hundt (3), Sabrina Bluhm, Anne Münickel (7), Christina Sack (2) und Romy Pollesch   von Katharina Otto 2013-01-28T07:37:04+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/261/1-frauen-loitzerinnen-sichern-sich-heimsieg-gegen-warnemuende-ii.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Am Handballfest in Loitz stört am Ende nur das ErgebnisSpannung in der Peenetalhalle: Im Spitzenspiel der Ostsee-Spree-Liga unterliegt der HSV dem Tabellenführer.Eigentlich hatte das Heimspiel des HSV Peenetal Loitz gegen den MTV Altlandsberg alles, was Handballers Herz begehrt: Die Stimmung in der proppevollen Peenetalhalle war bestens, heimische und MTV-Fans lieferten sich auf der Tribüne lautstarke akustische Duelle, während sich auf der Spielfläche zwei Teams auf hohem Niveau und auf Augenhöhe begegneten. Das einzige, was HSV-Coach Christian Genuttis an dem tollen Nachmittag auszusetzen hatte, war allerdings nicht unbedingt unerheblich – denn die Partie ging 23:27 (11:12) verloren. Von Anfang an hatte sich eine ausgeglichene Partie entwickelt. Fast die gesamte erste Halbzeit war eng und ausgeglichen, es gelang keinem der beiden Teams sich weiter abzusetzen. Erst zur Pause hatten die Gäste knapp mit einem Treffer die Nase vorn. Anfang des zweiten Durchgangs setzte sich das zunächst fort. Loitz glich aus und auch beim 13:13 waren beide Mannschaften gleichauf. Dann konnten die Hausherren einen 16:13-Vorsprung nicht halten und mussten die Gäste beim 18:18 wieder heranlassen. „Bis zur 52. Minute war es die Partie zweier absolut gleichwertiger Teams. Unsere beiden Torhüter haben extrem gut gehalten. Allerdings haben die Schiedsrichter in den letzten Minuten mit einigen fragwürdigen Entscheidungen einen erheblichen Beitrag am Ausgang gehabt.   Im anschließenden Gespräch konnten sie mir auf Nachfragen keine befriedigenden Antworten geben. Nach unserem 22:24-Rückstand setzten dann die üblichen Mechanismen ein. Wir haben bei immer höherem Druck versucht nochmal aufzuschließen und Altlandsberg hat unsere Fehler konsequent genutzt“, resümierte Genuttis und bedankte sich bei den HSV-Fans für deren tolle Unterstützung.   „Ich bin mit meinem Team spielerisch und kämpferisch zufrieden, auch Tim Schieschang hat als Ersatz für Kai Baresel auf der Aufbauposition einen guten Job gemacht. Leider haben wir unsere bisher blütenweiße Heimbilanz nicht halten können. Mit meiner Kritik will ich auch keineswegs die Leistung der Gäste schmälern, die stark aufgetrumpft und verdient gewonnen haben“, musste Genuttis dann doch eingestehen, dass seine Spieler in der heißen Schlussphase auch die eine oder andere Chance ausgelassen hatten. Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt & A. Schumacher sowie Sanftleben (7), Fandrich, Schulz (1), L. Effenberger (2), Schilk (5/1), Romeikat (5), Schieschang (3), Ney, E. Schumacher, Einweg, Präkels.     von Christian Bermes Fotos: Jens Schröder Quelle: www.nordkurier.de  2013-01-28T07:26:57+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/260/1-maenner-am-handballfest-in-loitz-stoert-am-ende-nur-das-ergebnis.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Festung Peenetalhalle steht vor dem Spiel der Spiele   Gipfel in der Ostsee-Spree-Liga: Der Tabellenzweite Loitz erwartet den Spitzenreiter MTV Altlandsberg.     Die Loitzer Fans wollen am Samstag mit ihren Handballern einen Sieg im Spitzenspiel gegen Altlandsberg feiern.     Rein tabellarisch ist es am Sonnabend das „Spiel der Spiele“ in der Ostsee-Spree-Liga der Handballer. Ganz sicher gehört es auch zu den absoluten Highlights der gesamten Spielzeit, wenn mit dem HSV Peenetal Loitz als aktuellem Tabellenzweiten und dem MTV Altlandsberg als momentanem Spitzenreiter um 17 Uhr in der Peenetalhalle zwei Topteams der Liga aufeinander treffen.„Wenn man es etwas reißerisch auf den Punkt bringen will, kann man sogar sagen, dass das Team, das es schafft aus Loitz die Punkte mitzunehmen, auch das Zeug zum Meister hat“, blickt HSV-Trainer Christian Genuttis zu Recht mit Stolz auf die bisher weiße Heimweste. Auch im letzten Jahr gelang es nur einem Team, die Punkte vom HSV zu entführen – und das war der am Ende überlegene Meister LHC Cottbus.   „Wie dem auch sei, auch Altlandsberg werden wir das Leben so schwer wie möglich machen. Die Gäste werden längst von niemandem mehr als Aufsteiger belächelt. Der MTV hat eine tolle Mannschaft und spielt eine beeindruckende Saison“, zollt Genuttis dem Kontrahenten artig Respekt.Zwar hat sein Team dem Primus in Altlandsberg beim 35:30-Auswärtssieg recht sicher die Punkte abgejagt. Doch die Altlandsberger, die den verdienten Sieg der Loitzer unumwunden eingestehen, erklären das auf ihrer Homepage auch mit ihrer mit Abstand schwächsten Saisonleistung. Es ist also davon auszugehen, dass die Gäste ziemlich heiß auf eine Wiedergutmachung sind.„Altlandsberg verfügt über eine junge, ausgeglichen besetzte Truppe, die in der Lage ist, hohes Tempo zu gehen. Außerdem will der 6:0-Abwehrriegel mit drei Zwei-Meter-Spielern im Innenblock auch erstmal geknackt werden“, stellt sich Genuttis auf ein hartes Stück Arbeit ein.Davon hat er auch in den eigenen Reihen genug. Zunächst musste die unnötige Niederlage aus der Vorwoche verarbeitet werden, dann meldete sich Kai Baresel ab, der sich verletzt hat. „Wir werden umstellen müssen. Ich habe ja mit Tim Schieschang einen Akteur, der im Aufbau agieren kann“, hofft Genuttis. „Wir werden alles geben, wollen auch diese Punkte bei uns behalten und die Festung Peenetalhalle weiter uneinnehmbar halten. Aber es bleibt abzuwarten, ob die Partie auch das hält, was sie vom Tabellenbild her verspricht. Oft werden solche Partien ja über den Kampf entschieden“, stellt sich Genuttis auf unterschiedliche Spielverläufe ein.     von Christian Bermes Foto: Jens Schröder Quelle: www.nordkurier.de  2013-01-25T21:35:38+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/259/1-maenner-festung-peenetalhalle-steht-vor-dem-spiel-der-spiele.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/LoitzHSV aktuell - Peenetal-Handballer wählen neuen Vorsitzenden      An alle Mitglieder des HSV     Datum 27.12.2012       Einladung zur Mitglieder- und Wahlversammlung des HSV       Ort: 17121 Loitz - Peenetalhalle   Zeit: 25.01.2013 - um 19:00 Uhr     Verlauf der Mitgliederversammlung:     Begrüßung durch den Versammlungsleiter Bekanntgabe der Tagesordnung Vorschläge für den neuen Vorstand Wahl des neuen Vorstandes Satzungsänderung Diskussion und Problembehandlung     Zur Wahl stehen:   - 1. Vorsitzender     Der erweiterte Vorstand wird durch den neuen Vorstand direkt gewählt! Nach aktueller Lage werden im erweiterten Vorstand 6 Personen mitarbeiten, was einer wichtigen und angestrebten Aufgabenteilung zu gute kommt!   Änderungen, Hinweise und Vorschläge zur Tagesordnung bzw. Wahlvorschläge für den neuen Vorstands - Vorsitzenden sind dem amtierenden Vorstand bis zum 22.01.2013 schriftlich vor zu legen. Wahlvorschläge zum Vorstand können aber auch während der Wahlveranstaltung direkt eingebracht werden.     Die Anwesenheit der Mitglieder ist eine zwingende Notwendigkeit um bestehende Probleme besprechen zu können und die Entscheidungsfindung der Tagesordnungspunkte zu gewährleisten!     Für das leibliche Wohl ist gesorgt!     Mit freundlichen Grüßen   Michael Richter   1. Vorsitzender des HSV       !!! ACHTUNG !!!   Aus gegebenen Anlass findet die heutige Mitglieder- und Wahlversammlung in der Aula der Ganztagsschule Loitz statt ...      2013-01-25T10:10:18+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/258/hsv-aktuell-peenetal-handballer-waehlen-neuen-vorsitzenden.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J D - D-Jugend mit überzeugendem Kantersieg in GrimmenVor dem Spiel stand fest, die Truppe von Trainer André Schumacher muss erstmals in dieser Saison auf ihren Coach verzichten. Schumacher übergab das Zepter an seinen Dad Frank, da auch Co.-Trainer Rene Allert passen musste.   Die Loitzer starteten von Anfang an konzentriert. Schnell gingen die Jungs in Führung – über eine stabile Abwehr wurde sicher nach vorne gespielte und so stand es zur Pause bereits 5:14 für Loitz. Die Mannschaft nutzte ihre Spielstärke um auch nach der Pause die Führung weiter auszubauen. Die Achse um Mittelmann Til Granholm und Kreisläufer Tim Stubbe funktionierte erneut super und beide steuerten 17 Tore zum Erfolg bei.   Frank Schumacher sah lediglich steigerungspotenzial über die Außenpositionen, die mehr ins Spiel gebracht werden müssen. Niklas Henk im Loitzer Tor bewies seine Stärke und parierte zahlreiche Bälle – er gab der Truppe die nötige Sicherheit hinter der Deckung.   Der Ersatz-Trainer zeigten sich deutlich erleichter über das Ergebnis und auch Schumacher-Junior fand lobende Worte für seinen Vater:   „Ein Spiel seiner Mannschaft zu verpassen ist immer nicht angenehm – ich hatte aber von Anfang an eine gutes Gefühl im Bauch und habe auf die Erfahrung meines Vaters vertraut“, so der abwesende André Schumacher.   Loitz spielte mit: Im Tor Niklas Henk sowie Tim Stubbe (9), Til Granholm (8), Uli Gierke, Christian Otto, Alexander Bidla, Marcus Schumacher (3/2), Sören Häusler (2), Alex Möller (4), Johannes Otto (4/1)     von André Schumacher2013-01-21T11:25:15+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/257/m-j-d-d-jugend-mit-ueberzeugendem-kantersieg-in-grimmen.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzw J D - Loitzer Mädels feiern ersten Sieg in der MeisterschaftsrundeNachdem die Loitzerinnen mit 16:4 Punkten eine super Vorrunde spielten, hieß es nun die drei besten Mannschaften der Staffel A und B in der Meisterschaftrunde um die Bezirksligameisterschaft des Bereiches Ost antreten zu lassen.   Die weibliche Jugend D des HSV Peenetal Loitz traf zum ersten Meisterschaftrundenspiel auf die den HSV Grimmen 92.   Das Spiel zeigte ein gutes Niveau, denn auch die Grimmener Mädels haben sich gut auf das Spiel eingestellt. Loitzer übernahm von der ersten Minute an die Führung. Die Mannschaften schaffte es aber nicht, sich entscheiden abzusetzen. Zur Pause trennten sich beide Mannschaften 8:10 aus Sicht der Grimmener.   Nach der Pause verteidigten die Gäste ihren Vorsprung tapfer. Gerade die Ersatz-Torfrau Katja Marten, die erst eine Stunde vor Spielbeginn von ihrem Glück erfuhr, die beiden abwesenden Torfrauen zu vertreten, überzeugte mit einer tollen Leistung.   Am Ende freuten sich Spielerinnen und Fans über den verdienten 23:19 Auswärtssieg. In der Tabelle stehen die Loitzerinnen nun mit 6:4 Punkten auf dem 3. Platz.   Loitz spielte mit: Im Tor Katja Marten sowie Hanna Naussed (9), Marie Mau (12/1), Emma Wiche (2), Wenke Thamke, Fiona Hammerschmidt, Anna Peczan, Vanessa Pust, Milena Vallentin, Lina Marten     von André Schumacher2013-01-21T11:05:13+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/256/w-j-d-loitzer-maedels-feiern-ersten-sieg-in-der-meisterschaftsrunde.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz2. Männer - Loitzer Reserve holt 4 Punkte an einem Wochenende Die "Zwote" Mannschaft des HSV Peenetal Loitz musste am vergangenen Wochenende gleich zweimal in fremder Halle antreten. Auftakt des Handballmarathon´s war am frühen Freitagabend beim Tabellenletzten HV Altentreptow, ehe es am Samstag zum Derby in der Grimmen Süd-West-Sporthalle gegen den HSV Grimmen 92 kam.   Hoch motiviert startete die Truppe um Trainer Frank Schumacher beim HV Altentreptow in die Partie. Der erste Durchgang verlief sehr ausgeglichen, kurz vor der Pause hätten die Loitzer sich erstmals absetzten können, nutzten den Schwung aber lediglich für eine 12:13 Pausenführung.   Bis zu diesem  Zeitpunkt war das Spiel die erwartet schwere Auswärtsaufgabe der Mannschaft. Nach der Pause gelang es den Loitzer dann erstmals sich einen guten Vorsprung zu erspielen. Spätestens beim 20:26 aus Sicht der Hausherren war die Partie entschieden. Am Ende siegten die Loitzer 30:25. Ein sonderlob verdiente sich Torwart Eric Werner der zahlreiche tolle Paraden zeigte.   Am Samstag kam es dann zum Kult-Derby zwischen Grimmen und Loitz. Wie auch am Freitagabend verlief die erste Halbzeit ausgeglichen. Zur Halbzeit trennten sich beide Mannschaften 14:14. Nach der Pause nutzten die Loitzer ihre letzten Reserven um sich auf 17:20 und 20:24 abzusetzen. Diesen Vorsprung konnte man bis zum Abpfiff behaupten, auch wenn die Grimmener noch auf 24:25 verkürzen konnten.   Auch in dieser Begegnung konnten sich die Loitzer Torhüter auszeichnen. In diesem Fall zeigte Maximilian Granholm eine ansprechende Leistung und verhalt dem Team somit zum verdienten Sieg.   Gegen Altentreptow: Im Tor Granholm & Werner sowie Töpsch, R. Schulz (4), Heller, Hoffmann (2), Schröder, P. Schumacher (7/2), St. Schulz (6/1), Bardong, Steinfurth (2) , E. Schumacher (9/1)   Gegen Grimmen II: Im Tor Granholm & Werner sowie Töpsch, R. Schulz (6), Heller, Hoffmann, Schröder, P. Schumacher (5/2), St. Schulz (3/1),Bardong (5), Steinfurth (2) , E. Schumacher (5)     von André Schumacher2013-01-21T10:38:43+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/255/2-maenner-loitzer-reserve-holt-4-punkte-an-einem-wochenende.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Genuttis: Niederlage war völlig überflüssigDie Handballer des HSV Peenetal Loitz unterliegen in der Ostsee-Spree-Liga bei der TSG Lübbenau nach Fünf-Tore-Führung noch mit 28:29.Christian Genuttis, Trainer des HSV Peenetal Loitz, hat im Vorfeld der Partie bei der TSG Lübbenau vor einem schweren Gegner gewarnt. Dass die Loitzer nun aber mit einer völlig unnötigen 28:29 (13:14)-Niederlage aus Brandenburg zurückkehrten, liegt darin begründet, dass die Peenetaler beim Stand von 27:22 zwölf Minuten vor dem Ende das Torewerfen einstellten und den tapfer kämpfenden Gastgebern so noch zum Sieg verhalfen. Schon zu Anfang taten sich die Genuttis-Schützlinge schwer in die Partie zu finden. Thomas Sanftleben & Co. lagen rasch mit 1:4 hinten und schafften es erst im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit auf 7:8 zu den Hausherren aufzuschließen. Fortan konnte sich keines der beiden Teams absetzen, Loitz gelang beim 12:11 die erste und einzige Führung im ersten Abschnitt. Beim Stand von 13:13 bestand bei doppelter Überzahl eine weitere Chance mit einem Vorsprung in die Pause zu gehen. Doch der Ball wurde leichtfertig vertändelt und die TSG kam sogar noch zur Halbzeitführung. Nach dem Wechsel spielte der HSV für 20 Minuten endlich so, wie sich Genuttis das vorgestellt hatte. Die Abwehr stand stabil und im Angriff wurden nun vermehrt Tore über die bekannt starke erste und zweite Welle erzielt. Besonders Kevin Romeikat machte wiederholt auf sich aufmerksam und kam am Ende auf stolze sieben Treffer. Über 14:14 und 18:18 legte Loitz auf 21:19, später sogar auf 25:21 und 27:22 vor. „Wie der gegnerische Trainer später sagte, hatte er zu diesem Zeitpunkt die Befürchtung, dass wir Lübbenau mit zehn Toren aus der Halle schießen. Wir waren klar besser und hatten die Partie sicher im Griff. Vermutlich setzte sich dieser Eindruck auch in den Köpfen einiger meiner Spieler derart fest, dass sie fortan wiederholt unkonzentriert und undiszipliniert agierten. Lübbenau brachte einen Konter nach dem anderen unter und holte Tor um Tor auf. Dabei hielten unsere beiden Keeper noch jeweils einen Siebenmeter und verhinderten Schlimmeres“, war Genuttis mächtig sauer auf sein Team. Beim Stand von 28;28 hatte der HSV dann erneut drei Angriffe lang die Möglichkeit, nochmals in Führung zu gehen. Doch stattdessen kamen die Gastgeber gut 20 Sekunden vor dem Ende zum 29:28-Siegtreffer. Auch Genuttis letzter Schachzug, in dieser Partie nach einer Auszeit (59:43 Minuten) einen siebenten Feldspieler aufzubieten, verpuffte. Wie in den gut zehn Minuten davor schloss Loitz äußerst ausrechenbar wieder über die Mitte ab, der Wurf wurde eine sichere Beute des TSG-Keepers. „Die Niederlage war so unnötig wie ein Kropf. Da wird es unter der Woche einiges auszuwerten geben“, machte Genuttis seinem Ärger Luft und gratulierte sportlich fair einem Gastgeber, der sich zu keiner Zeit aufgegeben hatte. Loitz spielte mit: Im Tor Borchardt & A. Schumacher sowie Sanftleben (7), Baresel (1), Fandrich, Schulz (4), L. Effenberger (2), Schilk (6/2), Romeikat (7), Schieschang, Ney, Einweg, Präkels (1)     von Christian Bermes Quelle: www.norkurier.de 2013-01-21T09:35:24+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/254/1-maenner-genuttis-niederlage-war-voellig-ueberfluessig.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - Ostsee-Spree-Liga-Teams auswärts gefordertVor Auswärtsaufgaben stehen die beiden Ostsee-Spree-Ligisten der Region. Die Handballer von Fortuna Neubrandenburg sind heute um 17 Uhr im MV-Derby beim Mecklenburger HC gefordert.   Nach zuletzt zwei Heimniederlagen möchten die Schützlinge von Trainer Helmut Wilk wieder in die Erfolgsspur zurück. Bei der 21:25-Niederlage gegen Atlandsberg fiel besonders die mangelde Effizienz im Angriff der Fortunen auf. In der Woche haben die Viertorestädter im Training an der besseren Chancenverwertung intensiv gearbeitet. Und auch Tabellenführer Loitz ist auswärts gefordert: „Das wird eine richtig harte Nuss. Lübbenau war im Vorjahr Vierter und hat auch in dieser Saison bewiesen, dass die Mannschaft jeden schlagen kann“, stellt sich Christian Genuttis, Trainer des HSV Peenetal Loitz, auf eine schwere Aufgabe ein, wenn sein Team heute um 18 Uhr bei der TSG Lübbenau antreten muss.Mit Freude haben die Peenetaler nach dem ersten Rückrundenspieltag zur Kenntnis genommen, dass sie nach der überraschenden Heimniederlage des Ludwigsfelder HC wieder an die Tabellenspitze geklettert sind. „Aber das ist und bleibt ja im Laufe einer Saison immer nur eine Momentaufnahme. Es ist schön und wir genießen das auch, aber das Ergebnis in Ludwigsfelde hat gezeigt, dass auch der Tabellenletzte auswärts beim Spitzenreiter punkten kann. In diesem Jahr ist in der Liga wirklich alles möglich“, fokussiert sich Genuttis vielmehr auf die anstehende, schwere Aufgabe. „Lübbenau verkauft sich in diesem Jahr sicher unter Wert. Die TSG hat aber auch mit vielen Verletzungssorgen zu kämpfen. Ich stelle mich dennoch auf eine äußerst schwere Partie ein. Schon im Hinspiel hat uns die TSG Lübenau bei unserem knappen 31:29-Erfolg in heimischer Halle alles abverlangt, jetzt kommen auch noch 400 Zuschauer, die ihr Team lautstark unterstützen, hinzu“, kann sich Genuttis heute für den letztjährigen, deutlichen 33:24-Erfolg in Lübbenau nichts mehr kaufen. Personell kann der HSV-Coach in Lübbenau nahezu aus dem Vollen schöpfen. Nur hinter Erik Schumacher, dessen Schulter weiterhin Probleme bereitet, steht ein kleines Fragezeichen.     von Christian Bermes2013-01-19T08:16:59+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/253/1-maenner-ostsee-spree-liga-teams-auswaerts-gefordert.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitzm J A - Usedomer A-Jugend eine Nummer zu groß für den HSVDie Spieler der mJA des HSV Peenetal Loitz hatten sich für das Spiel gegen den HSV Insel Usedom in der M-V Liga viel vorgenommen. Sie selbst wollten sich noch die letzte Möglichkeit erhalten, um im Meisterschaftskampf noch um die Entscheidung mitzuspielen.   Jedoch erwischte die junge Truppe von Trainer Einweg sowie Co-Trainer Wiencke einen rabenschwarzen Tag. Die sonst sichere Deckung war am Samstag recht löchrig und die Chancenverwertung ließ bei vielen Spielern stark zu wünschen übrig. Das erste Tor für die Heimmannschaft fiel erst nach fast 9 Minuten. Zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste bereits mit 5 Toren.   Die Mannschaft kämpfte, jedoch war sie an diesem Tag im Abschluss einfach nicht erfolgreich genug. Es wurden sich zwar hinten Bälle erkämpft, jedoch wurde es unterlassen diese im Angriff erfolgreich im Usedomer Tor zu versenken. Der Rückstand konnte in der ersten Halbzeit zwar mehrfach auf drei Tore verkürzt werden, jedoch ging es über die Stationen 6:9 und 7:12 mit 8:15 in die Halbzeit.   Auch in Halbzeit zwei lief es für die Loitzer nicht viel besser. Weiterhin wurden sichere Tormöglichkeiten durch viele Spieler nicht erfolgreich verwertet. Nur Willy Richter hatte an diesem Tag Normalform und machte ein super Spiel. Er verwertete die sich ihm bietenden Chancen erfolgreich und traf sicher sowie souverän auch vom Siebenmeterpunkt. Beide Torhüter hatten jeweils eine kurze erfolgreiche Phase, jedoch wurden gehaltene Bälle durch überhastete Konterversuche, die die Spieler leider mehrfach nicht erreichten, leichtfertig wieder vergeben.   Das Spiel wurde über 14:20, 20:27 mit 22:31 verloren. Die Usedomer waren an diesem Tag einfach die effektivere und erfolgreichere Mannschaft, gegen die mJA mit Normalform sicher besser mithalten hätte können.   Das Spiel sollte möglichst schnell abgehakt, über die Woche fleißig trainiert und am Samstag in Warnemünde möglichst wieder eine bessere Leistung abgeliefert werden.   Loitz spielte mit: Im Tor Weier & Rohleder sowie Richter (11/4), Naussed (1), Teske, Schramm (1), Pieper (2/1), Bodtke (3), Ehrenberg und Lexow (4)     von Gerd Schramm 2013-01-15T09:19:53+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/252/m-j-a-usedomer-a-jugend-eine-nummer-zu-gross-fuer-den-hsv.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Frauen - Heimsieg gegen Wolgast stoppt Loitzer PleiteserieAm vergangenen Sonntag empfingen die Damen des HSV Peenetal Loitz den Wolgaster HV zum ersten Punktspiel im neuen Jahr.   Neues Jahr, neue Abwehr nach diesem Motto begannen die Loitzerinnen die Partie und konnten den Gegner damit gut aus der Fassung bringen. Das nötige Zielwasser fehlte nur zu Beginn, weshalb die Wolgasterinnen zunächst eine Nasenlänge voraus waren (3:5, 12.). Mit dem Ausgleichstreffer zum 5:5 kamen die Loitzer Frauen in fahrt.   Unterstützt durch die gute Torhüterleistung von Franziska Raabe, wurde der Abstand schnell vergrößert und die Halbzeit mit einer Führung von 3 Toren beendet. Aber die Partie war noch nicht besiegelt. Der Gegner startete hoch motiviert in die zweite Hälfte der Partie und versuchte immer wieder sich heran zu kämpfen (15:13, 40.). Aber auch die Loitzer Abwehr- und Torhüterleistung ließen nicht nach und konnten über sieben Minuten den Wolgaster Angriffen Stand halten.   Der Vorsprung wurde wieder ausgebaut (21:14, 48.). Die Partie wurde mit einem imposanten 30:21 für die Loitzer-Gastgeber beendet. Somit erklimmen sie nach dem 12. Spieltag der Saison wieder den 4. Platz der Tabelle.   Loitz spielte mit: Im Tor Franziska Rabe und Katharina Otto sowie Joanna Gallert (5), Janett Hoffmann (6), Aline Riedel, Jette Tescher (4), Anke Schmidt, Pia Vorbringer (2), Sabrina Bluhm (2), Anne Münickel (8), Christina Sack (3) und Claudia Welke     von Katharina Otto  2013-01-15T09:13:40+00:00http://hsv-loitz.de/news-article/251/1-frauen-heimsieg-gegen-wolgast-stoppt-loitzer-pleiteserie.htmlDie offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. und der SG Uni Greifswald/Loitz1. Männer - HSV Peenetal Loitz ist neuer Spitzenreiter der OSLDurch einen Heimsieg gegen den SV 63 Brandenburg- West und Federnlassen der Konkurrenz sind die Loitzer Handballer wieder Tabellenf