Neuigkeiten: Handballerinnen aus Loitz/Demmin ohne Chance gegen NARVA Berlin - Webseite vom HSV Peenetal Loitz e.V., SG Loitz/Demmin und SG Uni Greifswald/Loitz

Neuigkeiten: Handballerinnen aus Loitz/Demmin ohne Chance gegen NARVA Berlin

27.07.2020 22:39 - Handballerinnen aus Loitz/Demmin ohne Chance gegen NARVA Berlin

Gegen die A-Jugend Mannschaft des SV NARVA Berlin hatte die neu zusammengestellte Frauenmannschaft der SG Loitz/Demmin in einem Testspiel keine Chance und unterlag deutlich mit 14:49. Trainerin Nele Gierke hatte gegen den zukünftigen Bundesligisten eine Niederlage erwartet, konnte mit der kämpferischen Leistung ihrer Mannschaft vor allem in der zweiten Spielhälfte dennoch zufrieden sein. „ Die Unsicherheit bedingt durch die lange Trainings- und Wettkampfpause begleitete uns über die gesamte Spielzeit. Der Respekt vor den Berliner Spielerinnen war einfach zu groß. Ich hätte auf mehr durchdachte Spielzüge gehofft und mir mehr Eigeninitiative gewünscht.  Die Höhe der Niederlage hätte in dieser Form nicht sein müssen. „ bilanzierte Nele Gierke nach dem Abpfiff.

In der Anfangsphase vergab Loitz/Demmin mehrere Torabschlüsse und kam nach vier Minuten durch Nele Krasemann nach drei vorangegangenen Berliner Toren zum ersten Treffer. Berlin diktierte klar das Geschehen auf dem Parkett und baute den Vorsprung begünstigt durch schlechtes Rückzugsverhalten der SG auf 11:1 aus, ehe Clara Foth und Nele Sack bis Mitte des ersten Durchgangs zwei Treffer zum zwischenzeitlichen 3:12 erzielten. NARVA Berlin glänzte durch eine optimale Wurfquote welche den Hauptstädterinnen einen 26:4 Pausenstand einbrachte.

In den ersten zwölf Minuten des zweiten Durchgangs bahnte sich ein absolutes Debakel an, Berlin erhöhte den Vorsprung auf 38:4. Mit dem fünften Treffer für Loitz/Demmin durch Manuela Reck begannen die SG Spielerinnen wieder an sich zu glauben. In der Abwehr wurde nun herzhafter zugefasst und die eigenen Angriffe erfolgten überlegter. Marie Mau mit einem verwandelten Siebenmeter, Nele Sack und erneut Marie Mau sorgten bis zu Beginn der letzten zehn Minuten für weitere Treffer. Loitz/Demmin kämpfte trotz des klaren Rückstandes unermüdlich und kam durch Abschlüsse von Clara Foth, Nele Sack und Linda Spiegelberg zu drei Treffern in Folge. Die 14:49 Niederlage gegen diese hochklassige Mannschaft ist keinesfalls überzubewerten, die Mannschaft spielte ohne jegliches Balltraining erstmals in dieser personellen Zusammenstellung.

SG Loitz/Demmin:
Triphahn, Janzen, Schwarz – Sack, Mau, Rocher, Pehlivan, J. Krasemnn, Spiegelberg, N. Krasemann, Zibulski, Loerzer, Reck, Steinhöfel

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