Neuigkeiten: Uni Trainer hat bereits neue Saison im Visie - Webseite vom HSV Peenetal Loitz e.V., SG Loitz/Demmin und SG Uni Greifswald/Loitz

Neuigkeiten: Uni Trainer hat bereits neue Saison im Visie

07.04.2021 00:35 - Uni Trainer hat bereits neue Saison im Visie

Als die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz am 24. Oktober des vergangenen Jahres das Parkett im Auswärtsspiel beim SV Brandenburg-West mit einer knappen 25:26 Niederlage verließen ahnte keiner der Loitzer Spieler und Verantwortlichen das dieses Spiel der letzte Auftritt für lange Zeit sein sollte.

Nach einem verheißungsvollen Saisonstart mit einem 22:17 Heimsieg gegen den VfL Berlin-Tegel und einem 26:22 Auswärtssieg bei Fortuna Neubrandenburg rangierte die SG Uni mit 4:2 Punkten und einem Torverhältnis von 73:65 auf dem vierten Platz der Oberliga Ostsee Spree und hielt Kurs auf die Endrunde um den Meistertitel. Seit diesem letzten Spiel ist kein gemeinsames Training mehr möglich, zum weiteren Verlauf des Wettkampfgeschehens hüllt sich der Verband in Schweigen. Für Trainer Raki Marangko der seit der Saison 2019/20 die Geschicke der SG Uni leitet ist diese Situation mit vielen Problemen verbunden. Zur Stimmung in der Mannschaft und zur Planung der neuen Saison stand Raki Marangko dem Nordkurier Rede und Antwort.

Herr Marangko, welche Gedanken bewegen Sie wenn sie an den Saisonverlauf denken ?
Mit der Ausbeute von vier Punkten aus den ersten drei Spielen war ich zufrieden. Die Mannschaft war nach der intensiven Vorbereitung in einer sehr guten Verfassung und fieberte jedem Training und Wettkampfspiel entgegen. Der Abbruch kam keinem gelegen, vor allem nach der unglücklichen Niederlage in Brandenburg waren die Spieler heiß auf Wiedergutmachung. Mit zunehmender Zeit setzte uns allen die Ungewißheit zu wie es weitergehen würde zu. Uns bleibt nur der Weg übers Telefon und Videoschalte um die Verbindung zu halten und die individuellen Trainingsmaßnahmen auszuwerten.

Wie haben Sie mit Ihren Spielern die handballfreie Zeit bisher überbrückt ?
Mittlerweile ist das gegenseitige Mut zusprechen Hauptinhalt der gegenseitigen Kommunikation. Die Spieler haben nur einfache Übungen absolviert. Das Miteinander ist auf sportlicher Ebene vollkommen eingebrochen. Trotz dieser Situation ist der Zusammenhalt ungebrochen. Jeder will wieder aufs Parkett zurück. Wir hatten bis zum Zeitpunkt des Abbruchs ein gutes Level erreicht. Daran will jeder wieder anknüpfen doch das wird ein schweres Stück Arbeit. Der tägliche Kontakt über die verschiedensten Plattformen hat gezeigt das alle trotz der Entfernungen zusammenhalten.

Wie sehen Sie die Situation, sollte die Saison abgebrochen werden oder in verkürzter Form zum Abschluss gebracht werden ?
Diese Entscheidung kann nur der Verband treffen. Aus meiner Sicht ist es für eine Fortsetzung zu spät. Fünf Monate Pause haben ihre Spuren hinterlassen.

Selbst eine einmonatige Vorbereitungszeit kann diesen zeitlichen Verlust nicht aufwiegen. Planen Sie schon direkt für die neue Saison ?
Natürlich, der Handball ist unsere Leidenschaft und wie unsere Spieler fiebern auch die eigenen Fans einem Neustart entgegen. Um wieder zu alter Stärke zu finden brauchen wir sieben bis acht Wochen Vorbereitung. Unser Kader bleibt zusammen und wird punktuell verstärkt. Als erster Neuzugang stößt Lukas Kladek-Markau zu uns der beim HC Empor Rostock, beim Stralsunder HV und zuletzt beim HSV Grimmen spielte. Wichtigste Baustelle bleibt die Verpflichtung eines zweiten Kreisläufers der unseren Dauerkämpfer Radoslaw Wolski entlasten kann. Der Idealfall wäre es, wenn wir jede Position gleichzeitig doppelt besetzen könnten. Ich vertraue voll und ganz auf den bewährten Kader der mit Sicherheit die eigenen Leistungsgrenzen voll ausreizen wird.

Wie lange werden Sie als Trainer in Loitz arbeiten ?
Ich fühle mich hier sehr wohl. Zwischen den Spielern und mir hat sich ein professionell freundschaftliches Verhältnis entwickelt und von Seiten des Vorstandes bekomme ich jede erdenkliche Unterstützung für eine erfolgreiche Arbeit. Ich arbeite mit Hochdruck daran jeden einzelnen besser zu machen. Die Ergebnisse werden sich einstellen. Ich setze mir kein Zeitlimit und werde weiter alles dafür tun um in der Loitzer Peenetalhalle auch in den nächsten Jahren attraktiven Handball zu garantieren.

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