Neuigkeiten: 1. Männer Defensive entscheidet MV-Derby - Webseite vom HSV Peenetal Loitz e.V., SG Loitz/Demmin und SG Uni Greifswald/Loitz

Handball an Peene und Ryck

Schon wenige Sekunden vor der Schlusssirene stand die Loitzer Bank geschlossen auf, alle nahmen sie sich in den Arm und sangen hüpfend „Derbysieger, Derbysieger!“. Da war er nun, der erhoffte Sieg im MV-Derby beim SV Fortuna 50 Neubrandenburg.


Mit 26:22 gewann die Sieben der SG Uni Greifswald/Loitz beim Ostsee-Spree-Liga-Aufsteiger in der Webasto-Arena. „Perfekt, zweites Spiel, zweiter Sieg – was will man mehr?“, jubelte SG-Trainer Raki Marangko direkt nach dem Ende der hart umkämpften 60 Minuten. „Wir haben heute gegen sehr gute Neubrandenburger gewonnen, weil wir in ein, zwei Momenten das glücklichere, eventuell aber sogar das clevere Team waren. Es war ein packendes Spiel, ich bin stolz auf meine Jungs“, so Marangko. Sein Gegenüber, Volker Hauschildt, Trainer der Fortunen, musste die Niederlage zumindest erstmal im Ansatz verdauen und hatte so gar keinen Bock auf eine sofortige Spielanalyse, während seine Spieler noch enttäuscht auf der Bank hockten und mit der zweiten Niederlage im zweiten Saisonspiel haderten. Und dabei hatten sich diese kurz vor der Halbzeitpause doch so gut zurückgekämpft, stellten nach ewig langer Zeit das Ergebnis sogar kurzzeitig wieder auf Unentschieden (14:14 nach 29:34 Minuten). Aber eben nur kurzzeitig.

Ein letztes Mal gelang es den Hausherren kurz nach dem Wiederbeginn, nochmals den Spielstand zu egalisieren. Grund genug für den Hallensprecher, die Zuschauer in der Webasto-Arena zum Anpeitschen der eigenen Mannschaft zu animieren. Da wäre doch jetzt so einiges drin, so meinte er, vielleicht ja sogar der Heimsieg im Derby. Doch daraus wurde nichts. Zu stark präsentierte sich fortan die Loitzer Hintermannschaft, in der Torhüter Mateusz Fornal mit zahlreichen Paraden herausragte. Fornal – ein alter Bekannter in Neubrandenburg, trug er doch im Vorjahr sogar noch das Trikot der Fortunen. „Klar“, so Fornal, „es ist schon schön, die früheren Mitspieler zu sehen, doch jetzt spiele ich in Loitz und will dafür sorgen, das meine Mannschaft nach Möglichkeit gewinnt. Das ist hier und heute ganz gut gelungen. Am Ende ist es ganz einfach nur mein Job, und da ist während des Spiels eben kein Platz für irgendwelche Erinnerungen“, so der SG-Keeper. Gerade einmal acht Treffer der Fortunen ließen er und seine Mitspieler im zweiten Durchgang zu, zu wenig für die Hausherren, um tatsächlich noch über etwas Zählbares nachzudenken.

SG Uni spielte mit: Fornal, Weier - Schramm (6), Tippelt (1), Stefanicki, Fink (1), Wolski (5), Prothmann (1), Mitirik, Hagemeier (1), Gmerek (5), Glowinkowski, Olkowski (6)

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