Webseite vom HSV Peenetal Loitz e.V., SG Loitz/Demmin und SG Uni Greifswald/Loitz RSS Feed https://hsv-loitz.de:443/index.html Die offizielle Webseite des HSV Peenetal Loitz e.V. SG Loitz/Demmin und der SG Uni Greifswald/Loitz 2022-08-18T17:50:17+00:00 de-DE hourly 1 jefex® CMS 2.2 Complete Build 2.2.20211002.1 40 Jahre HSV Peenetal Loitz e.V. https://hsv-loitz.de:443/news-article/865/40-jahre-hsv-peenetal-loitz-ev.html 2022-08-14T01:13:31+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Aus dem kommunalen Leben der Peenetalstadt nicht mehr wegzudenken 1982 wurde der Verein unter dem Namen BSG Traktor Loitz vom ersten Vereinsvorsitzenden Roland Schramm und weiteren Mitstreitern gegründet. Nach vier Jahrzehnten zählt heute der vorpommersche Verein und insbesondere die 1.Männermannschaft zu den sportlichen Aushängeschildern des Handballsports des Landes Mecklenburg/Vorpommern und besitzt darüber hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad.

Anfangs in der Kreisliga und Bezirksklasse spielend gelang über die Bezirksliga 1989/90 der Aufstieg in die neue Landesliga. 1990 in HSV Loitz umbenannt folgten sportliche Rückschläge und führten 1996/1997 zum Zusammenschluss des HSV Loitz und des SV Loitzer Eintracht zum HSV Peenetal Loitz. Ein großer Nachteil bestand darin, dass es zu dieser Zeit in Loitz keine spielfähige Sporthalle gab und alle Spiele in Sarow ausgetragen werden mussten. Mit der Einweihung der Loitzer Peenetalhalle im Jahr 2002 wurden die Voraussetzungen für weitere sportliche Erfolge geschaffen. In der Spielzeit 2004/2005 schaffte der HSV Peenetal Loitz als Meister der Oberliga den Aufstieg in die Regionalliga Nord/Ost, was insgesamt eine große Herausforderung war. Bis 2010/2011 war man in der damaligen 3.Liga eine feste Größe. Durch Umstrukturierungen der Spielklassen startete der Verein ab 2011/2012 in der 4.Liga und versucht sich dort bis heute dauerhaft und erfolgreich zu etablieren.

Im Jahr 2014 wurde die Spielgemeinschaft SG Uni Greifswald/Loitz gebildet, was sich immer mehr als Erfolg herausstellt. Auch die Greifswalder haben eine über 73jährige Handballtradition. Seit 1990 gibt es auch eine Nachwuchsabteilung, in der zahlreiche Mädchen und Jungen seit dieser Zeit aus Loitz und angrenzender Region in fast allen Altersklassen, teilweise in bis zu 12 Mannschaften, begeistert und erfolgreich Handball spielten und spielen. Ab 2007 wurden im Nachwuchsbereich auch zeitweilig Spielgemeinschaften mit Vereinen aus der Region gebildet. Erfolge bis zu Landesmeistertiteln sind dafür ein Beweis. Auch im Frauenbereich gab es zeitweilig Mannschaften, die in regionalen Spielklassen starteten.

Die notwendigen Rahmenbedingungen für diese umfangreiche und intensive Sportarbeit ständig vorzuhalten, ist stets eine große Herausforderung. Schließlich prägt der Verein auch das sportliche und gesellschaftliche Leben in Loitz maßgeblich mit. In der heutigen Zeit und in einer ländlich geprägten Region stellt die Absicherung jedes Jahr fast eine Herkulesaufgabe dar. Dafür gilt allen ehrenamtlich tätigen Sportfreundinnen und Sportfreunde aus vier Jahrzehnten und vor allem den treuen Sponsoren und Freunden des Handballsports ein großer Dank. Darauf baut der Verein auch zukünftig!

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SG verpflichten Spieler aus der 3.Liga https://hsv-loitz.de:443/news-article/864/sg-verpflichten-spieler-aus-der-3liga.html 2022-08-14T01:06:25+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Für die Anfang September beginnende Saison der Handball Oberliga-Ostsee-Spree vermeldet die SG Uni Greifswald/Loitz den nächsten Neuzugang. Mit Patrick Pernet wird zukünftig ein Spieler auflaufen, der über Drittligaerfahrung verfügt. Patrick Pernet wurde 1998 im bayrischen Lauf an der Pegnitz geboren und ist, wie er sagt, in der Handballhalle aufgewachsen.

Gemeinsames Training mit einem Erstligisten In der F-Jugend der SpVgg Diepersdorf erlernte Pernet das Handball-Abc und setzte bis zur C-Jugend seine Laufbahn beim TSV 1899 Röthenbach fort. Anschließend spielte er beim Post SV Nünberg. Nachdem Patrick Pernet 2017 sein Abitur ablegte, wechselte der talentierte Spieler zum HSV 2000 Coburg. Neben Einsätzen in der Coburger A-Jugend spielte Pernet in der zweiten Mannschaft, die in der dritten Bundesliga Punkte sammelte und trainierte gemeinsam mit der ersten Coburger Mannschaft, die zwischenzeitlich in der Bundesliga aktiv war. In Coburg absolvierte Pernet ein Studium für integrative Gesundheitsförderung, das er mit dem Bachelor abschloss. „Ich werde in Stralsund eine Weiterbildung mit dem Ziel Masterabschluss absolvieren.

Über meinen Freundeskreis wurde ich auf den Handballverein Greifswald/Loitz aufmerksam, meine Neugier war geweckt und nach den ersten Kontakten mit den Loitzer Verantwortlichen stand für mich fest, meine Laufbahn hier fortzusetzen. Beim ersten Training lernte ich meine neue Mannschaft kennen und wurde hervorragend aufgenommen. Die Oberliga-Ostsee-Spree ist eine anspruchsvolle Liga, und ich werde alles daran setzen, um der Mannschaft zum Erfolg zu verhelfen und den Fans guten Handball zu bieten“, formuliert Patrick Pernet seine künftigen Ziele.

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1. Männer holt Erfahrung ins Tor https://hsv-loitz.de:443/news-article/863/1-maenner-holt-erfahrung-ins-tor.html 2022-08-14T01:03:27+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Zum Start der neuen Saison in der Oberliga-Ostsee-Spree vermelden die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz eine Neuverpflichtung auf der Torwartposition. Mit Jan Kominek, der in seiner bisherigen Laufbahn reichlich Erfahrung auf internationaler Ebene und in der 2. und 3. Bundesliga sammelte, wird in der neuen Spielzeit das Trikot der SG Uni tragen.

Kominek begann seine Laufbahn in seiner tschechischen Geburtsstadt Zlin beim dortigen Handballklub zunächst als Rückraumspieler. „Dieses Intermezzo als Feldspieler endete schnell, ich handelte mir einfach zu viele Zeitstrafen ein und stand dann im Tor“, erinnert sich Kominek schmunzelnd. Bis 1999 spielte Kominek, dessen Mutter Petronila Spilkova 1980 mit der Nationalmannschaft der CSSR bei den Olympischen Spielen in Moskau den fünften Platz belegte, bei seinem Heimatverein in Zlin ehe er nach Brno wechselte, dort mit der A-Jugend tschechischer Meister und Junioren- Nationalspieler der Tschechischen Republik wurde. „2004 entschied ich mich für die Profilaufbahn“, berichtet der heute 41-Jährige. Zunächst führte der Weg Komineks nach Griechenland, wo er für die Vereine Panellinios Athen und PAOK Thessaloniki aufs Parkett lief und während dieser Zeit auch den heutigen Loitzer Trainer Raki Marangko kennenlernte. Bis 2009 spielte Kominek in Griechenland, gewann drei Meistertitel und kam in der Champions-League, im Europacup der Pokalsieger und im Challenge-Cup zu Einsätzen. 2010 wechselte der Torhüter nach Ungarn und sammelte mit dem Pler KC Budapest im EHF-Cup weitere internationale Erfahrungen. Nach der Saison 2011/12 schloss sich Jan Kominek dem HC Empor Rostock an, für den er bis 2016 in der 2.

Bundesliga aktiv war. Zu Beginn der Spielzeit 2016/17 spielte der stets zuverlässige Torhüter in der dritten Bundesliga für den SV Mecklenburger Stiere Schwerin, ehe er seine Laufbahn in der Saison 2020/21 beim Drittligisten MTV Braunschweig fortsetzte. Danach zog es den 1,97 Meter großen Torwart an die Ostseeküste zum Stralsunder HV. „Ich bin den Stralsunder Verantwortlichen sehr dankbar, dass mir der kurzfristige Wechsel nach Loitz ermöglicht wurde. Ich konnte die zeitliche Einordnung der Trainings- und Wettkampfzeiten nicht mehr in Einklang bringen“ begründet Kominek, der heute als Sportlehrer in Dargun tätig ist, seinen vorzeitigen Abschied vom Strelasund.

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40 Jahre Loitzer Handball erschloss neue Weg https://hsv-loitz.de:443/news-article/862/40-jahre-loitzer-handball-erschloss-neue-weg.html 2022-08-07T23:24:33+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In der vierzigjährigen Geschichte des Loitzer Handballs konnten sich die vielen Fans des Traditionsvereins HSV Peenetal über große Erfolge freuen, mussten aber auch Rückschläge verkraften. Den einschneidensten Schnitt vollzog die damalige Vereinsführung im Jahr 2015 als das Flaggschiff die erste Männermannschaft den Spielbetrieb in der Oberliga-Ostsee-Spree nicht mehr unter dem Namen HSV Peenetal Loitz fortsetzte sondern von nun an unter der Bezeichnung SG Uni Greifswald/Loitz auf Parkett lief.

Bis zum Ende der Saison 2013/14 bommte der Handball in der Peenestadt auf Hochtouren. Nachdem Reinhard Hagemeier im Jahr 2007 den Vereinsvorsitz abgab wurde Michael Richter von den Vereinsmitgliedern zum neuen ersten Mann gewählt. „ Ich habe von Reinhard Hagemeier ein bestelltes Feld übernommen. Im ganzen Vereinsumfeld herrschte eine hohe Euphorie und unter den Spielern brannte das gewisse Feuer welches zu bemerkenswerten Erfolgen führte. „ erinnert sich Michael Richter. In der Saison 2009/10 belegte der HSV Peenetal Loitz in der Regionalliga den vierten Platz und stieg in die dritte Bundesliga auf. „ Der sportliche Aufstieg ist untrennbar mit dem Namen Frank Schumacher verbunden der als sportlicher Leiter neben hohem Engagement bei der Zusammenstellung der ersten Männermannschaft auch den Jugend-und Frauenhandball in Loitz entscheidend voranbrachte und somit mehr als nur eine Basis für die Breite im Verein schuf. „ berichtet Richter und verweist auf den Aufbau eines Jugendtrainerteams in dem Jürgen Radloff, Toni Krüger, Enrico Blum, Dirk Turtschan und Andre Schumacher eine tragende Rolle spielten.

Die Saison in der dritthöchsten deutschen Spielklasse beendeten die Loitzer Handballer auf dem 10. Tabellenplatz der den Klasseerhalt bedeutete. „ Die sportliche Situation war nicht zielführend um strategisch weiter in dieser Liga zu bestehen. Die geforderten Rahmenbedingungen waren für uns nicht mehr erfüllbar so das wir die Entscheidung trafen den Spielbetrieb in der Oberliga-Ostsee-Spree fortzusetzen. „ begründet Michael Richter den damaligen Rückzug aus der dritten Bundesliga. Um in der anspruchsvollen vierten Liga bestehen zu können war nicht nur auf sportlicher Ebene hohe Anstrengung erforderlich, auch die Erfüllung der nötigen Rahmenbedingungen verlangte Richter und seinen Vorstandskollegen so einiges ab. „ Ohne das Engagement der damaligen Landtagsabgeordneten Renate Holznagel die uns als Bindeglied zwischen Politik und Wirtschaft unterstützte wäre der Handball auf diesem hohen Niveau in Loitz kaum möglich gewesen. „ blickt Richter zurück. Mit ungeheurer Leidenschaft wurde der HSV Peenetal in den folgenden zwei Jahren zu einer Macht in der Oberliga-Ostsee-Spree und belegte in den Spielzeiten 2011/12 und 2012/13 jeweils den zweiten Platz.

Für die Motivation sorgte stets der Fanklub „ Loitzer Düwels „ dessen emotionale Unterstützung zu einem Markenzeichen des Handballsports in der Peenestadt wurde. Nicht nur bei den Spielen der ersten Männermannschaft, auch bei den Jugendspielen, der Frauenmannschaft und der zweiten Männervertretung in den unteren Ligen bekundeten die Loitzer Fans regelmäßig ihre Verbundenheit zum Verein. Christine Heller und Kerstin Schulz gründeten 2006 den Fanklub der sich rasch zum achten Mann in der Peenetalhalle etablierte. „ Um unsere Mannschaft zu unterstützen organisierten wir uns Trommeln und Tröten „ merkte Kerstin Schulz an. Christine Heller ergänzte das die Tätigkeiten des Fanklubs sich auch auf den Jugendsport erstreckt wozu unter anderem die Durchführung der Kinderweihnachtsfeiern gehört. Neben den beiden Damen gestaltete auch Detlef Patzker lange Zeit die Arbeit des Fanklubs. „ Durch den Vorstand wurde die Ausrichtung der Vereinsstruktur auf den Jugendsport entscheidend ausgeweitet. Wir besetzten in dieser Zeit in allen weiblichen und männlichen Jugendaltersklassen die Ligastaffeln. „ blickt Michael Richter zurück. In den folgenden Jahren stagnierte die Erfolgswelle des HSV Peenetal. Nach zwei elften Plätzen in der vierten Liga schlug der HSV Peenetal neue Wege ein. „ Um den Leistungssport weiter auf hohem Niveau zu halten waren Kooperationen mit anderen Vereinen unumgänglich. Wir lebten zum einen vom Kampfgeist unserer Spieler, zum anderen von den Zugängen die vor allem Frank Schumacher an die Peene holte. Als die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Stralsunder HV an ihre Grenzen geriet erweiterten wir unsere Blickrichtung nach Greifswald und Usedom. Die gewünschte Kooperation mit der damaligen Handball SG Greifswald kam nicht zu Stande, da der Verein aus der Boddenstadt bereits mit dem HSV Insel Usedom im Projekt SG Vorpommern kooperierte und territoriale Entfernungen einer intensiven Zusammenarbeit im Wege standen.

Nach Gesprächen mit der HSG Uni Greifswald die zum damaligen Zeitpunkt keine Wettkampfmannschaft im Spielbetrieb hatte fassten wir den Entschluss mit der Universität zu kooperieren. Der Vorteil lag darin das die HSG Uni durch die Vielzahl der sportinteressierten Studenten den Handballsport anbieten und wir unsre Mannschaften zahlenmäßig halten konnten. Besonderes Engagement für dieses Projekt zeigte damals der Greifswalder Bernt Petschaelis so das es zur Bildung der SG Uni Greifswald/Loitz kam. Der Start dieser neuen Spielgemeinschaft begann mit einer riesigen Enttäuschung. Im ersten gemeinsamen Wettkampfjahr 2015/16 stieg die Mannschaft aus der Oberliga-Ostsee-Spree ab, schaffte aber den sofortigen Wiederaufstieg. Während dieser Saison beendete Michael Richter aus persönlichen Gründe seine Tätigkeit als Vereinsvorsitzender. Christian Genuttis übernahm kurzfristig den Vorsitz ehe Enrico Herberg den Verein wieder in die Oberliga-Ostsee-Spree zurückführte. Mit dem 9.

Platz in der Saison 2017/18 wurde eine neue sportliche Epoche eingeleitet. Im Jahr 2018 übernahm Hartmut Roder zunächst interimsweise den Vereinsvorsitz und wurde mittlerweile durch die Vereinsmitglieder zum ersten Mann an der Spitze des HSV Peenetal zu dem die SG Uni Greifswald/Loitz im Männerbereich und die SG Loitz/Demmin im Nachwuchsbereich gehören gewählt. Inzwischen hat sich die SG Uni im Mittelfeld der anspruchsvollen Oberliga-Ostsee-Spree etabliert und wird wie Hartmut Roder anmerkte alle Anstrengungen darauf hin ausrichten im Zusammenwirken mit allen Kooperationspartnern diese Level zu halten.

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1. Männer verstärken sich mit Erstligaspieler https://hsv-loitz.de:443/news-article/861/1-maenner-verstaerken-sich-mit-erstligaspieler.html 2022-07-31T15:51:16+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Kurz vor dem Auftakt der Saisonvorbereitung für das Spieljahr 2022/23 gab Hartmut Roder, Vereinsvorsitzender des Handballclubs SG Uni Greifswald/Loitz die Verpflichtung von Daniel Lesniak bekannt. Der 1,93 Meter große Rückraumspieler spielt seit seinem siebten Lebensjahr Handball.

Im Nachwuchsbereich war Lesniak in seiner Geburtsstadt für seinen Heimatverein KS Leu Klodzko aktiv, ehe ihn sein Weg 2017 an die Jugendakademie der polnischen Handballhochburg Kielce führte. An dieser Sportschule erwarb Daniel Lesniak 2020 die Hochschulreife und entschied sich für eine Laufbahn als Handballer. Bis zum Abschluss der letzten Saison spielte der 21-Jährige in der polnischen Super-League für den Verein Torus Wybreze Gdansk und belegte mit seiner Mannschaft in der höchsten polnischen Spielklasse den elften Rang. „Leider kam ich in dieser Spielzeit verletzungsbedingt nur in sieben Spielen zum Einsatz, in denen ich zwölf Tore erzielte“, sagt Lesniak. Wie der Rückraumspieler weiter anführt, riet ihm sein Manager zu einem Wechsel nach Deutschland, um sein Talent unter neuen Bedingungen weiterzuentwickeln. Neuzugang will schnell die deutsche Sprache lernen Daniel Lesniak wird in den nächsten drei Jahren für die SG Uni aktiv sein.

Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Claudia hat der talentierte Handballer bereits den Umzug in die Peenestadt vollzogen und freut sich neben den neuen beruflichen Herausforderungen bereits auf seine zukünftigen Mannschaftskameraden. „Ich setze alles daran, schnell die deutsche Sprache zu erlernen und möchte neue Erfahrungen sammeln und natürlich viele Tore für meinen neuen Verein erzielen“, sagt Lesniak. Mit Julian Schramm und Lukasz Stefanicki habe er bereits einige individuelle Trainingseinheiten absolviert und ein gutes Umfeld erlebt. „Ich werde alles daran setzen um meiner neuen Mannschaft zu helfen, frühzeitig in der oberen Tabellenhälfte sesshaft zu werden.“

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40 Jähriges Loitzer Handball-Jubiläum weckt Erinnerungen https://hsv-loitz.de:443/news-article/860/40-jaehriges-loitzer-handball-jubilaeum-weckt-erinnerungen.html 2022-07-31T15:43:38+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Seit exakt vier Jahrzehnten wird in der Peenestadt Handball gespielt. Anlässlich des Jubiläums erinnert sich der ehemalige Vorsitzende des Loitzer Vereins, Reinhard Hagemeier, an herausragende sportliche Erfolge, Charterbusse voller Handball-Fans und eine „unanständige Forderung“ an ehemalige Stadtpolitiker. Vor genau 40 Jahren hielt der Handballsport in Loitz Einzug und ist seitdem aus dem sportlichen und gesellschaftlichen Leben der Peenestadt nicht mehr wegzudenken.

Auf dem Weg in die überregionale Oberliga-Ostsee-Spree musste der Verein etliche Rückschläge hinnehmen, erarbeitete sich in den vergangenen vier Jahrzehnten aber auch einen Namen über die Landesgrenzen hinaus. Im Gründungsjahr 1982, damals noch unter dem Namen BSG Traktor Loitz, begrenzten sich die Aktivitäten der Handballmänner noch auf vereinzelte Turnierteilnahmen, ehe in der Saison 1983/84 der Aufstieg von der damaligen Kreisliga in die Bezirksklasse gelang. Es folgten zwei Jahre Bezirksliga und in der Spielzeit 1989/90 der Aufstieg in die Landesliga. Nach der Wende wurde der Verein umbenannt und gehörte als HSV Loitz vier Jahre der Landesliga an, ehe die Mannschaft 1993/94 wieder in die Kreisliga abstieg. Nach zwei Jahren auf Kreisebene schlossen sich 1996/97 die Handballer des SV Loitzer Eintracht und des HSV Loitz zum HSV Peenetal Loitz zusammen. Nach dieser Fusion übernahm Reinhard Hagemeier beim damals in der Verbandsliga angesiedelten Verein den Vorsitz. „Unser Ziel war es nach der Zusammenführung beider Loitzer Handballvereine, die Verbandsliga zu halten“, erinnert sich Reinhard Hagemeier rund 25 Jahre später. Damals ahnte er noch nicht, dass die Entwicklung des Loitzer Handballs weit nach oben führen sollte. „Der Gedanke an höhere Ziele verbot sich damals auf Grund der bestehenden Rahmenbedingungen eigentlich von selbst.

Wir hatten keine eigene Halle und trugen unsere Heimspiele bis 2002 in Sarow aus“, erinnert Hagemeier und verweist auf die uneigennützige Hilfe des Sarower Vereinsvorsitzenden Frank-Peter Dwars, ohne dessen Unterstützung der Spielbetrieb nicht möglich gewesen wäre. Es traute sich keiner „Nein“ zu sagen Im Jahr 2002 erhielt die Peenestadt Loitz endlich ihre eigene Halle – wenn auch unter kuriosen Umständen, wie sich Reinhard Hagemeier an ein für ihn einschneidendes Erlebnis erinnern kann: „Die Einweihung unserer neuen Halle beruhte nicht gerade auf Anständigkeit“, erzählt er. „Um eine eigene Halle in Loitz durchzusetzen, erschienen damals alle Spieler und der gesamte Vorstand unangemeldet bei einer Stadtvertretersitzung. Man stellte den Abgeordneten die Frage: „Seid ihr für oder gegen eine neue Sporthalle?“ Es traute sich keiner „Nein“ zu sagen und wenig später konnte die Einweihung gefeiert werden.“ Zum damaligen Zeitpunkt spielte der HSV Peenetal in der Oberliga. Nachdem Reinhard Hagemeier 2003 als Vorsitzender aufhörte, übernahm der Handballenthusiast die Funktion des sportlichen Leiters und bahnte den Weg für die nächste Erfolgsgeschichte: In der Spielzeit 2004/2005 wurde der HSV Peenetal Loitz Meister der Oberliga und schaffte den Aufstieg in die damalige Regionalliga Nord/Ost. „Diese Spielklasse zu stemmen, wurde sportlich und organisatorisch zu einer enormen Herausforderung. Es ging von Flensburg bis nach Cottbus. Wir waren im Konzert gestandener Vereine ein Underdog und mischten die Liga richtig auf. Unsere Jungs haben mit ganzem Herzen gespielt und der gesamte Vorstand setzte alles daran, um der Mannschaft bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen.

Zur damaligen Zeit mussten wir für unsere Fans zu den Auswärtsspielen Busse chartern – so hoch war der Andrang, um bei den Spielen dabei zu sein“, erinnert sich Hagemeier. Besonders in Erinnerung geblieben sind Reinhard Hagemeier Spieler wie Zbigniew Podfigurny, Marcus Dau, Frank Wahl und Jakub Blejsz. Hohe Verdienste erwarb sich Hagemeier zusätzlich bei der Vereinsarbeit zur Absicherung des Jugend- und Frauenspielbetriebes. Nach der Saison 2006/2007 beendete der verdienstvolle Loitzer Funktionär seine Tätigkeiten bei dem Verein. Nach wie vor fiebert er jedoch mit der heutigen SG Uni Greifswald/Loitz mit. Die nochmalige Umbenennung seines Vereins sieht Reinhard Hagemeier mit gemischten Gefühlen: „Der Zusammenschluss mit dem Greifswalder Handball im Jahr 2015 war richtig und notwendig. Die Bedingungen dieses Zusammenschlusses hingegen unwürdig.“ Erbe der Sportlehrer ist auch eine Verpflichtung Reinhard Hagemeier ist der Meinung, dass die Loitzer Handballtradition in dem neuen Vereinsnamen nicht hinreichend gewürdigt wird. „Öffnet man zum Beispiel den Videotext des Fernsehers, ist bei Spielen stets nur die SG Uni Greifswald genannt“, bedauert der Loitzer. „Hier fehlt die Stadt Loitz komplett.“ Heute führt Hartmut Roder den Handballverein. Er merkte nach 40 Jahren Vereinsgeschichte an: „Das Erbe, welches uns die Sportfreunde der ersten Stunde, wie Sportlehrer Fandrich, Roland Schramm und auch Reinhard Hagemeier hinterlassen haben, ist für alle aktiven Mannschaften des Vereins Verpflichtung, den erfolgreichen Weg fortzusetzen und in jedem Spiel und jeder Trainingseinheit das Maximale aus sich herauszuholen.“

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Eigengewächs kehrt zur SG Uni Greifswald/Loitz zurück https://hsv-loitz.de:443/news-article/859/eigengewaechs-kehrt-zur-sg-uni-greifswaldloitz-zurueck.html 2022-07-08T00:03:47+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Wer in den beiden vergangenen Saisonspielen, als der Handball-Viertligist SG Uni Greifswald/Loitz Rang sieben in der Oberliga Ostsee-Spree klarmachte, die Partien der Vorpommern verfolgt hat, konnte ein neues Gesicht aufseiten der Loitzer erkennen. Julian Schramm kehrte vom HSV Grimmen zurück und durfte bei den Platzierungsspielen gegen den VfL Tegel (35:23-Heimsieg und 30:30-Unentschieden) schon dabei sein. Jeweils drei Tore warf der 26-Jährige.

Mit der ersten Partie war ich zufrieden. Besonders unser Heimspiel war wirklich gut, gerade in der zweiten Halbzeit. Ich persönlich habe dort noch zu viele Chancen liegenlassen, befand Julian Schramm. Er begann mit sechs Jahren in Loitz mit dem Handballspielen. Dort durchlief er alle Jugendmannschaften, ehe er mit 17 Jahren in den Männerbereich aufstieg. Wegen seines Referendariats, Schramm ist mittlerweile Grundschullehrer (für die Fächer Mathe, Deutsch, Sport und Sachunterricht) in Loitz, musste er sportlich für ein Jahr kürzertreten. Der Aufwand in der Oberliga wäre einfach zu groß gewesen. Deshalb bin ich nach Grimmen gegangen, um dort auch auf einem guten Niveau eine Liga tiefer Handball zu spielen. Eine schöne Zeit sei es gewesen und eine neue Erfahrung „selbst mal der Neue zu sein“, erzählt Schramm, der sich darüber freut, nun wieder zu Hause zu sein.

Keine Anpassungsprobleme
Anpassungsprobleme an das neue, „alte“ Niveau hatte Schramm kaum. Einige Wochen trainierte er schon bei der SG Uni Greifswald/Loitz mit, bevor er gegen Tegel wieder auf dem Feld stand. „Ich denke, ich habe noch Reserven, an denen wird in der Vorbereitung gearbeitete“, verspricht Schramm mit einem Augenzwinkern. Der Linksaußen hat nicht nur wegen seiner Rückkehr in die Oberliga Grund zur Freude, auch neben dem Platz bringt der 26-Jährige tolle Neuigkeiten mit. Vor gut drei Monaten wurde er zum ersten Mal Papa. Sein Sohn kam im März zur Welt.

Deswegen befindet sich Julian Schramm derzeit in Elternzeit. „Wichtigster Rückhalt sind für mich meine Freundin Alena und unsere Familien. Ohne das Verständnis und die Unterstützung meiner Freundin wäre es mit unserem Sohn nicht möglich, diesen Aufwand zu betreiben“, betont er. Die Vorfreude auf die kommende Saison ist trotz der positiven Ablenkung daheim groß. „Ich hoffe, dass wir endlich wieder eine normale Saison vor vollen Hallen erleben“, sagt Schramm und fügt hinzu: „Wir haben eine junge und hungrige Truppe zusammen. Schön wäre eine Platzierung zwischen Rang drei und fünf. Das wird definitiv nicht einfach. Das Leistungsniveau in der Liga ist sehr eng“

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Der Neuzugang Angus Kuhn vor Viertligadebüt https://hsv-loitz.de:443/news-article/858/der-neuzugang-angus-kuhn-vor-viertligadebuet.html 2022-07-04T09:30:58+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Für die neue Saison der Handball Oberliga-Ostsee-Spree laufen bei der SG Uni Greifswald/Loitz die Planungen auf Hochtouren. Vereinsvorsitzender Hartmut Roder und der sportliche Leiter Michael Borchardt gaben als Neuzugang Angus Kuhn bekannt. Der neunzehnjährige Kuhn wechselt vom Stralsunder HV zur SG Uni und gibt am Sonnabend im Platzierungshinspiel um Rang sieben gegen den VfL Berlin Tegel sein Debüt in der Loitzer Viertligamannschaft. Kuhn begann als sechsjähriger im Jahr 2009 in seiner Heimatstadt Greifswald bei der damaligen SG Handball Greifswald mit dem Handballsport. Bis 2016 durchlief Angus Kuhn die Nachwuchsabteilungen des Greifswalder Vereins ehe er 2016 im Alter von dreizehn Jahren an die Sportschule nach Potsdam wechselte.

Bis 2020 spielte Kuhn beim 1.VFL Potsdam und schloss sich dann dem Stralsunder HV an. In den Spielzeiten 2020/21 und 2021/2022 spielte der junge Rückraumakteur in der zweiten Mannschaft des Stralsunder HV und parallel in der Bundesliga A-Jugend des SV Mecklenburger Stiere Schwerin. Im Jahr 2021 erlangte Angus Kuhn am Greifswalder Gymnasium die Fachhochschulreife und absolviert derzeit eine Ausbildung bei der Deutschen Rentenversicherung. Der Kontakt nach Loitz kam durch den sportlichen Leiter Michael Borchardt zu Stande. „ Die bisherige sportliche Entwicklung und die Perspektiven dieses Vereins waren der Grund weshalb ich mich trotz mehrerer anderer Angebote für die SG Uni entschied. „ begründet Kuhn seine Entscheidung. Trainer Raki Marangko setzt große Hoffnungen in den talentierten Spieler dessen Stärken vor allem in eins gegen eins Situationen und bei Schlagwürfen liegen.

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HSV Peenetal Loitz e.V. hilft Kindern aus der Ukraine https://hsv-loitz.de:443/news-article/857/hsv-peenetal-loitz-ev-hilft-kindern-aus-der-ukraine.html 2022-07-04T09:18:18+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Als die Stadt Loitz ihre Vereine vor wenigen Monaten um die Aufnahme und Betreuung geflüchteter Kinder aus der Ukraine bat, zögerten Ines Friese und Franziska Schwarz vom HSV Peenetal Loitz nicht lange. Die beiden Frauen sind Übungsleiterinnen bei dem Handballverein und riefen gemeinsam mit dem Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland (CJD) die Sportgruppe für ukrainische Kinder und Jugendliche ins Leben. „Die Arbeit mit den Kindern ist für uns Ehrensache und eine Herzensangelegenheit“, begründet Franziska Schwarz ihr Engagement. „Je nach unseren beruflichen Verpflichtungen treffen wir uns am Freitagnachmittag zur gemeinsamen Sportstunde.“ Die Stadt Loitz stellt den beiden Frauen und ihrer Gruppe dafür die Turnhalle der Grundschule zur Verfügung. „Mittlerweile machen sogar die Eltern der Kinder mit“, freut sich Ines Friese, die ihre Erfahrungen aus der jahrelangen Arbeit mit den einheimischen Kindersportgruppen einbringt.

Dolmetscher und Apps helfen bei Verständigung Die Leute beim HSV Peenetal Loitz engagieren sich bereits seit einigen Jahren mit viel Fleiß und Einsatzbereitschaft in der Breitensportbewegung für Kinder und Jugendliche. Bevor die Kinder in den Trainingsgruppen der verschiedenen Altersklassen zielgerichtet auf Wettkämpfe vorbereitet werden, machen viele von ihnen bereits in der Krabbelgruppe und dem Angebot für Vorschulkinder ihre ersten sportlichen Schritte. Sprachschwierigkeiten zwischen den Trainerinnen und den Kindern werden nun mit Hilfe eines Dolmetschers ausgeglichen, der in Abständen immer wieder in der Turnhalle vorbeischaut. „Mehrere der Kinder haben aber gute Kenntnisse in der englischen Sprache und einige Muttis unterstützen uns mit Sprach-Apps auf ihren Handys“, berichtet Friese. Die Übungsleiterin erzählt, dass der gemeinsame Sport und das Spiel sehr verbinden würden.

In der Sportgruppe von Ines Friese und Franziska Schwarz sind durchschnittlich 40 Kinder, hauptsächlich aus der Ukraine, im Alter von vier bis sechs Jahren anwesend. Erik Kadow vom CJD Loitz kümmert sich gemeinsam mit Teamleiter Sven Maltzahn darum, die ukrainischen Kinder und deren Familien in Wohnungen unterzubringen. „Wir sind dankbar für die Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Helferinnen“, lobt Kadow das Engagement der Frauen. Es sei ungemein wichtig, den Kindern vom ersten Tag an Angebote für Sport und Spiel zu machen. „Gerade im Vorschulalter ist diese Abwechslung ein wichtiger Bestandteil des Ankommens für die Kinder“, merkt Maltzahn an, der mit seinen Mitarbeitern neben dem Freizeitsport auch den Schulunterricht und psychologische Betreuung organisiert. Ines Friese, kümmert sich dass die Sportgeräte aus der Loitzer Peenetalhalle für das Training in die Grundschule gebracht werden, um für die Kinder dort bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen. „Ehrensache“, meinte Friese. „Das Lachen der Kinder ist die schönste Belohnung für unsere Arbeit“, fügten die Trainerinnen an. Die Mitarbeiter des CJD stimmten zu.

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1. Männer erkämpfen Remis mit der Schluss-Sirene in Tegel https://hsv-loitz.de:443/news-article/856/1-maenner-erkaempfen-remis-mit-der-schluss-sirene-in-tegel.html 2022-07-04T09:00:17+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Durch ein 30:30-Unentschieden beim VfL Berlin-Tegel im Rückspiel der Platzierungsrunde hat sich die SG Uni Greifswald/Loitz im letzten Saisonspiel der Handball Oberliga-Ostsee-Spree den siebten Platz gesichert. Mehrere Spielerausfälle zwangen Trainer Raki Marangko, während des Spiels die vorgegebene Taktik zu ändern.

„In den letzten zehn Minuten verloren wir die Konzentration und kassierten bei eigener Führung von 24:22 fünf Gegentreffer in Folge und lagen plötzlich mit drei Toren in Rückstand. Mit hohem Kampfgeist kam die Mannschaft zurück, zeigte enormen Kampfgeist und schaffte in letzter Sekunde den Ausgleich. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Spieler“, bilanzierte Marangko nach der Schluss-Sirene. In den ersten zehn Minuten erspielte sich der VfL Tegel einen Vorsprung von 7:4, dem die SG Uni bis fünf Minuten vor dem Pausenpfiff hinterherlief, ehe Michal Czerwinski mit einem verwandelten Siebenmeter der 9:9-Ausgleich gelang. Danach ging Loitz zweimal in Führung, konnte den 12:12-Pausenstand aber nicht verhindern.

In der zweiten Halbzeit wechselte die Führung, es gelang keiner der beiden Mannschaften, sich entscheidend abzusetzen. Als Lukasz Stefanicki und Angus Kuhn, der bei seinem Debüt im Loitzer Trikot acht Treffer erzielte, zehn Minuten vor der Schlusssirene einen Vorsprung von 24:22 herauswarfen schien der Knoten bei der SG Uni geplatzt, doch die von Trainer Marangko genannten Konzentrationsschwächen warfen Greifswald/Loitz zurück. Alle Spieler mobilisierten ihre letzten Kräfte. Der Wille, dieses letzte Spiel nicht zu verlieren, führte zum Erfolg. In Überzahl spielend stellte Gmerek zu Beginn der letzten Minute den 29:30-Anschluss her, die vom VfL Tegel genommene Auszeit nutzte Trainer Marangko, schwor seine Männer auf den letzten Berliner Angriff ein und konnte mit ansehen, wie seiner Mannschaft die Balleroberung gelang und Angus Kuhn mit dem Ertönen der Schlusssirene den 30:30-Ausgleich erzielte.

SG Uni Greifswald/Loitz spielte mit: Weier – Stubbe (3), Schramm (3), Stefanicki (2), Granholm (4), Gmerek (5), Bonin (1), Kuhn (8), Czerwinski (3/2), Toth (1)

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1. Männer legen sich Polster an gegen VfL Tegel https://hsv-loitz.de:443/news-article/855/1-maenner-legen-sich-polster-an-gegen-vfl-tegel.html 2022-07-04T08:47:13+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Es geht doch. Im ersten Platzierungsspiel um den siebten Rang der Oberliga-Ostsee-Spree siegten die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den VfL Berlin-Tegel mit 35:23 und schufen sich mit diesem Erfolg ein gutes Polster für das in einer Woche stattfindende Rückspiel in der Hauptstadt. Bis zur Halbzeit sah es nicht nach diesem klaren Sieg aus.

Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand von 1:4 nach sechs Minuten konnte der VfL Tegel bis vier Minuten vor der Pausensirene einen Vorsprung von zwei Toren behaupten, ehe Gergö Toth zum 13:13 ausglich und Julian Schramm erstmals seine Mannschaft mit 14:13 nach vorn warf. Den sofortigen Berliner Ausgleich konterte Mateusz Gmerek zur knappen 15:14-Halbzeitführung. Auf die Frage angesprochen, was bis hierhin schief gelaufen sei, antwortete Trainer Raki Marangko: „Es lief nichts schief. Wir haben gut gekämpft, doch zu inkonsequente Abwehraktionen spielten dem Gegner in die Karten.“ Nach dem Start in den zweiten Durchgang lief es für die Gastgeber besser. Innerhalb von fünf Minuten setzte sich die SG Uni auf 19:15 ab, doch wieder kam der VfL Tegel bis auf 18:19 heran. Rückkehrer traf sofort für seinen Verein „Nun gelang es uns, die zweiten Bälle unter Kontrolle zu bekommen. Die vorgenommenen Wechsel haben gut geklappt und wir konnten das Tempo hochhalten“, sah Marangko die Ursachen für den folgenden Sturmlauf seiner Spieler.

Mit zwei Fünf-zu-Null-Serien innerhalb von fünf Minuten baute Greifswald/Loitz bis fünf Minuten vor der Schlusssirene den Vorsprung auf 31:21 aus. „Ich fühle mich gut, gleich drei Tore im ersten Spiel nach meiner Rückkehr spornen mich an“, sagte Julian Schramm. „Das 35:23 ist das Ergebnis einer starken Mannschaftsleistung, dass es das letzte Heimspiel war, hat mich ungemein motiviert“, merkte Gergö Toth an, der das letzte Tor erzielte. Nun geht es am kommenden Wochenende zum Saisonabschluss nach Berlin.

SG Uni Greifswald/Loitz: Weier – Stubbe, Fischer, Schramm (3), Tippelt (1), Stefanicki (5), Fink (6), Wolski (4), Granholm (2), Gmerek (6), Bonin, Czerwinski (5), Toth (3)

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1. Männer scheitern trotz Heimsieg am LHC Cottbus https://hsv-loitz.de:443/news-article/854/1-maenner-scheitern-trotz-heimsieg-am-lhc-cottbus.html 2022-07-04T08:38:32+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Um doch noch das Spiel um den fünften Platz der Oberliga-Ostsee-Spree zu erreichen hätte die SG Uni Greifswald/Loitz gegen den LHC Cottbus einen Sieg mit elf Toren Vorsprung gebraucht. Die hohe Hypothek der 25:35 Hinspielniederlage wog letztendlich doch zu schwer. Loitz gewann mit 33:25 und muss sich nun zum Saisonabschluss mit dem Spiel um Platz sieben begnügen.

Trainer Raki Marangko war mit dem Auftreten und der Leistung seiner Mannschaft in diesem Spiel zufrieden. „ Ich bin stolz auf die Reaktion welche die Mannschaft nach dem Hinspiel gezeigt hat. Wir haben gut gekämpft und an uns geglaubt das wir die Überraschung noch hinbekommen können. „ sagte Marangko nach der Schlusssirene. In den ersten zwanzig Minuten lief die SG Uni durchgehend einem Rückstand hinterher der zeitweise auf drei Tore anwuchs. Im letzten Drittel des ersten Durchgangs drehte Greifswald/Loitz das Spiel. In Unterzahl spielend glich die Mannschaft zum 13:13 aus und erzielte durch einen Treffer von Florian Fink erstmals die Führung die bis zur Pausensirene auf 16:14 anwuchs.

Im zweiten Durchgang lief Torwart Paul Weier heiß, parierte etliche Bälle und seine Mitspieler bauten den Vorsprung bis zum Beginn der letzten fünf Minuten auf 30:22 aus, es fehlten noch zwei Treffer bis zur Verlängerung. „ In dieser Phase agierten wir im Abschluss zu schnell und überhastet, es fehlte auch das nötige Glück und unnötige Fehler schlichen sich ein. „ bewertete Mannschaftskapitän Radoslaw Wolski die Schlussphase in der die SG Uni mehrmals die Möglichkeit hatte zumindest die Verlängerung zu erreichen. Cottbus verteidigte mit ganzem Einsatz die knappe Gesamtführung und jubelte nach dem Schlusspfiff trotz der Niederlage über den „ Auswärtssieg „.

SG Uni Greifswald/Loitz: Weier – Stubbe, Fischer, Tippelt (4), Stefanicki (6), Fink (6), Bodtke, Wolski (2), Granholm, Bardong, Gmerek (11/5), Bonin (1), Naussed, Toth (3)

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2. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz verabschieden sich mit Sieg aus Verbandsligasaison https://hsv-loitz.de:443/news-article/853/2-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-verabschieden-sich-mit-sieg-aus-verbandsligasaison.html 2022-07-04T08:15:09+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Im letzten Spiel der Verbandsliga Platzierungsrunde (7-12) besiegte die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz den TSV Bützow mit 33:26 und beendet die Saison auf dem zehnten Tabellenplatz. Trainer Paul Weier war nicht nur mit dem Ergebnis seiner Mannschaft zufrieden. „ Gegen einen starken Gegner gelang es uns trotz fehlender Wechselmöglichkeiten das Spiel unter Kontrolle zu halten. Mit hohem Kampfgeist haben wir die zwischenzeitlichen Rückstände wettgemacht und agierten bei eigenen Abschlüssen konzentriert.

Kritisch ist anzumerken das wir zu viele Gegentreffer aus dem Rückraum heraus hinnehmen mussten. Am eigenen Kreis agierten wir sehr gut, es gelang uns keine Siebenmeter für den Gegner zu verursachen. „ merkte Paul Weier an. Den schnellen Rückstand von 0:2 in der Anfangsphase drehte Sandro Geisler mit einem Doppelpack. Für den Loitzer Routinier sollte es ein denkwürdiges Spiel werden. Ohne einen einzigen Fehlwurf avancierte Geisler mit neun Treffern zum besten Schützen der SG Uni. In den ersten zwanzig Minuten konnte sich keine der beiden Mannschaften beim Stand von 10:10 einen entscheidenden Vorteil verschaffen. In den letzten zehn Minuten der ersten Spielhälfte sorgten Til Granholm und Armin Weier (2 Tore) für einen 17:13 Vorsprung ehe Bützow noch vor der Pausensirene auf 14:17 verkürzte. In der ersten Viertelstunde des zweiten Durchgangs lebte das Spiel von der Spannung, die SG Uni lag mit 23:22 vorn.

Trainer Paul Weier reagierte, wechselte den Torwart und nahm nach drei Toren in Folge beim Stand von 26:23 eine Auszeit. „ Bützow hatte unseren Spielmacher Til Granholm entscheidend aus dem Spiel genommen und somit war ich gezwungen die Taktik zu ändern „ begründete der Loitzer Trainer seine Maßnahme. Greifswald/Loitz setzte sich auf 32:24 ab, Bützow verkürzte und Sandro Geisler krönte seine Leistung mit dem 33:25 dem der TSV Bützow noch eine Ergebniskosmetik zum 33:26 Endstand folgen ließ.

SG Uni Greifswald/Loitz II: Henk, M. Granholm – Heller (1), Naussed (3), Bodtke (3), Geisler (9), T. Granholm (7), Schumacher (4), A. Weier (6/3)

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SG Uni Greifswald/Loitz Handballverein plant langfristig https://hsv-loitz.de:443/news-article/852/sg-uni-greifswaldloitz-handballverein-plant-langfristig.html 2022-07-04T08:09:08+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Saison der Handball Oberliga-Ostsee-Spree geht in den kommenden Wochen mit den anstehenden Play-Off Spielen in die entscheidende Phase. Mit elf Siegen, fünf Niederlagen und 22:10 Punkten erspielte sich die SG Uni Greifswald/Loitz in der Staffel Nord einen ausgezeichneten dritten Platz der den Einzug in die Endrunde der besten acht Mannschaften beider Staffeln bedeutet.

Am Sonnabend ist zum ersten Ausscheidungsspiel um den Einzug ins Halbfinale der BFC Preussen Berlin in der Loitzer Peenetalhalle zu Gast. Hartmut Roder, Vereinsvorsitzender der SG Uni, betont das die nun anstehenden Spiele um die Endplatzierungen ein Zubrot sind und verweist darauf das mit diesen bereits die Ausrichtung auf die neue Saison beginnt. Um die Intensität und die vielfältigen Aufgaben der Führungsebene des Vereins noch besser zu strukturieren nimmt mit sofortiger Wirkung der ehemalige Torhüter der SG Uni Michael Borchardt die Funktion des sportlichen Leiters wahr. „ Der Loitzer Handball ist für mich eine Herzensangelegenheit. Ich freue mich das ich nach der endgültigen Beendigung meiner sportlichen Laufbahn meine Erfahrungen in den Verein einbringen kann. „ sagte Borchardt der bis zum Saisonende für den MV-Ligisten HSV Grimmen zwischen den Pfosten stand. Das Aufgabengebiet Borchardts bezieht sich auf die Kaderplanung Erwachsenenbereich, administrative Tätigkeiten zur Spielvorbereitung und als Verbindungsglied zwischen Spielern und Vereinsführung. „ Eine der anspruchsvollsten Herausforderungen wird sein, weitere junge und talentierte Spieler aus der zweiten Mannschaft und dem Nachwuchs zielgerichtet im Oberligakader zu integrieren.

Ich werde mit großer Aufmerksamkeit die Spiele der Zweiten, des Nachwuchses und deren Trainingseinheiten im Auge haben um dann Trainer Raki Marangko zielgerichtet entsprechende Expertisen zukommen zu lassen. „ benennt Michael Borchardt seine Vorstellungen. Auf die Zusammenarbeit mit Trainer Raki Marangko freut sich der neue sportliche Leiter sehr. „ Raki und ich haben noch gemeinsam in der Oberliga-Ostsee-Spree in einer Mannschaft gespielt . Unser gemeinsames Ziel den Loitzer Handball langfristig auf hohem Niveau zu halten verbindet. Raki ist ein exzellenter Trainer und ich werde alles daran setzen um seine Arbeit zu unterstützen. „ Trainer Raki Marangko sieht mit dem Beginn der Finalrunde die Saison keineswegs als abgeschlossen an. „ Wir haben zwar unser Saisonziel mit dem Erreichen der Endrunde geschafft aber es geht um eine gute Platzierung. Wir können ohne jeglichen Druck in die anstehenden Spiele gehen und diese einfach genießen. Gemeinsam mit Michael Borchardt gilt es nun langfristig die Mannschaft für die neue Saison zu formen.

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2. Männer verlieren Platzierungsspiel https://hsv-loitz.de:443/news-article/851/2-maenner-verlieren-platzierungsspiel.html 2022-07-04T08:03:37+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Im Auswärtsspiel der Verbandsliga Platzierungsrunde (7-12) unterlag die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz bei der zweiten Mannschaft des SV Warnemünde mit 25:26 und verbleibt mit 7:9 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. In diesem Spiel erlebte Trainer Paul Weier ein Wechselbad der Gefühle.

In der ersten Halbzeit verspielte seine Mannschaft zunächst eine Führung von drei Toren, kassierte zwischen der 16. und 25. Minute sechs Gegentreffer, lag mit 8:11 zurück und kämpfte sich bis zur Pauensirene durch Tore von Armin Weier und Paul Bardong wieder auf 10:11 heran. „ In diesem Zeitraum fanden wir keine Konstanz, es gelang uns nicht die gegnerische Abwehr unter Druck zu setzen und mit eigenen Chancen gingen wir grob fahrlässig um. „ merkte Paul Weier an. Nach dem Wiederanpfiff trafen Til Granholm und Marcus Schumacher und die SG Uni lag nach zwei Minuten mit 12:11 vorn. Greifswald/Loitz fand zur besten Phase. Mit starken Paraden am Fließband ebnete Torwart Niklas Henk die Wende, bis zum Beginn der Schlussviertelstunde setzte sich Greifswald/Loitz auf 20:14 ab. „ Den folgenden Einbruch habe ich mit zu verantworten. Die vielen kurzfristigen Wechsel haben unserem Spiel nicht gut getan. „ sagte Paul Weier selbstkritisch zu dem was folgen sollte.

Warnemünde glich drei Minuten vor der Schlusssirene zum 23:23 aus. Die letzte Minute war an Dramatik nicht mehr zu übertreffen.Vierzig Sekunden vor Schluss traf Til Granholm zum 25:24 für die SG Uni, Warnemünde glich aus und es waren noch dreizehn Sekunden zu spielen. Greifswald/Loitz verlor den Ball und der Gastgeber erzielte den 26:25 Endstand.

SG Uni Greifswald/Loitz II: Henk, M. Granholm – Fischer, Heller (1), Naussed, Bodtke (2), Geisler (3), T. Granholm (9), Bardong (5), Schumacher (1), Hagemeier (2), Häusler, A. Weier (2/2)

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SG Uni Greifswald/Loitz Handballe beenden Vorrunde mit Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/850/sg-uni-greifswaldloitz-handballe-beenden-vorrunde-mit-niederlage.html 2022-07-04T00:09:18+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Im letzten Vorrundenspiel der Oberliga-Ostsee-Spree Staffel Nord unterlag die SG Uni Greifswald/Loitz beim VfL Berlin-Tegel mit 27:30 und belegt in der Staffelendabrechnung mit 18:10 Punkten den dritten Platz. In Berlin-Tegel konnte die Mannschaft von Trainer Raki Marangko nicht an die Leistung des Auswärtssiegers beim HV Grün-Weiss Werder anknüpfen.

Die Ursachen haben nach Aussage Marangkos mehrere Gründe. „ Es ist uns wieder einmal nicht gelungen ohne Haftmittel erfolgreichen Handball zu spielen. Wir haben zu viele Fehler gemacht. Unser Abwehrverhalten baute den Gegner regelrecht auf. Letztendlich fehlte der nötige Biss um dieses Spiel erfolgreich zu gestalten. Wir werden die anstehende Pause nutzen um uns zielgerichtet auf die anstehenden K.O. Spiele vorzubereiten. „ wertete der Uni-Trainer diese fünfte Saisonniederlage. Vom Anpfiff weg setzte Trainer Marangko auf das Rotationsprinzip und setzte seine Spieler auf zuteils ungewohnten Positionen ein. Nach knapp zehn Minuten schien sich diese Taktik auszuzahlen, die SG Uni warf sich durch Michal Czerwinski mit 5:4 nach vorn.

Tegel steckte den Rückstand weg und nutzte gnadenlos entstandene Fehlerketten der SG Uni Greifswald/Loitz. Kritisch wurde es Für Greifswald/Loitz zwei Minuten vor der Halbzeitsirene als Tegel den Vorsprung in Überzahl spielend auf 14:10 ausbaute. Mit einem verwandelten Siebenmeter verkürzte Czerwinski auf 11:14 so das die Hoffnung auf eine Aufholjagd im zweiten Durchgang blieb. Durch einen Blitzstart mit zwei Toren von Lukasz Stefanicki ( 2 Tore ) und Gergö Toth glich Greifswald/Loitz innerhalb der ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit zum 14:14 aus doch zu viele technische Fehler und unkontrollierte eigene Abschlüsse spielten dem VfL Tegel in die Karten. Als Fynn Tippelt zwölf Minuten vor dem Abpfiff nochmals den 22:22 Gleichstand erzielte keimte noch einmal Hoffnung auf.

Tegel konterte und nutzte erneute Fehler der SG Uni eiskalt aus und setzte sich in den letzten drei Minuten auf 30:26 ab , der letzte Treffer zum 30:27 durch Florian Fink hatte nur noch kosmetischen Wert. „ Das Vorhaben neue Varianten zu probieren ist nicht aufgegangen, letztendlich haben wir verdient verloren. Um Verletzungen zu vermeiden haben wir auch das entscheidende Risiko vermieden. „ äußerte sich Mannschaftskapitän Radoslaw Wolski.

SG Uni Greifswald/Loitz: Weier – Tippelt (2), Stefanicki (6), Fink (5), Wolski, Granholm, Gmerek (1), Bonin, Naussed, Czerwinski (11/7), Toth (2), Bodtke

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SG Handballer überraschen Spitzenreiter https://hsv-loitz.de:443/news-article/849/sg-handballer-ueberraschen-spitzenreiter.html 2022-07-03T23:59:09+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Am vorletzten Spieltag der Handball Oberliga-Ostsee-Spree Staffel Nord hat die SG Uni Greifswald/Loitz durch einen hochverdienten 31:29 Auswärtssieg beim HV Grün-Weiss Werder die Tabellenführung übernommen und einen Vorgeschmack auf die bevorstehenden K. O. Spiele der anstehenden Finalrunde geliefert.

Trainer Raki Marangko musste kurzfristig auf mehrere Leistungsträger verzichten und war nach der Schlusssirene überglücklich über die Leistung seiner Mannschaft. „ Ich freue mich für die Spieler und die mitgereisten Loitzer Fans das es uns gelungen ist nach langer Zeit gegen einen der Topfavoriten zu gewinnen. Die Mannschaft hat dem Favoriten schon in der ersten Halbzeit gehörig zugesetzt. Mit hoher Willensstärke und grenzenloser Leidenschaft steckten wir den Sturmlauf der Gastgeber zu Beginn der zweiten Spielhälfte weg und brachten uns wieder in Vorhand. Entscheidend waren die letzten zehn Minuten. Durch die vorgenommenen Positionswechsel verhinderten wir das sich Werder auf unser Spiel einstellen konnte. Diese Leistung kam unserem Anspruch schönen Handball zu spielen sehr nahe. „ merkte Marangko an. In den ersten zwanzig Minuten wurde das Spiel von beiden Abwehrreihen geprägt.

Greifswald/Loitz musste bereits nach fünf Minuten einen herben Rückschlag hinnehmen, Torwart Mateusz Fornal verletzte sich und Paul Weier war nun auf sich allein gestellt. Im weiteren Spielverlauf avancierte Weier mit starken Paraden zum entscheidenden Rückhalt seiner Mannschaft. Nach dem 9:9 Ausgleich durch Lukasz Stefanicki zehn Minuten vor der Pausensirene setzte sich Greifswald/Loitz auf zwei Treffer ab und ging mit einer knappen 13:12 Führung in die Halbzeitpause. In den ersten fünf Minuten des zweiten Durchgangs drehte Werder voll auf und setzte sich auf 15:13 ab. „ Wir haben uns nicht aus der Ruhe bringen lassen. Es gelang uns eigene Fehler zu kompensieren und im Angriff den Kopf oben zu behalten. Nach diesem Rückstand ging ein Ruck durch die Mannschaft, ein Einheitsgefühl war die Basis zurückzuschlagen. „ begründete Lukasz Stefanicki die nun einsetzende Leistungsexplosion.

Greifswald/Loitz warf sich bis zum Beginn der Schlussviertelstunde einen 27:22 Vorsprung heraus und zelebrierte erstklassige und erfolgreiche Spielzüge. Der vorgezogenen Deckung des Gegners begegnete die SG Uni mit schnellen Positionswechseln die Räume schufen um gezielt abschließen zu können. „ Die Schnelligkeit und der bedingungslose Einsatz aller Spieler in diesen heiklen Phasen gaben den Ausschlag das Werder nicht mehr herankam „ begründete Radoslaw Wolski das der Vorsprung zum 31:29 über die Zeit gebracht werden konnte.

SG Uni Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Stubbe, Tippelt (3), Stefanicki (5), Fink (7), Bardong, Wolski (1), Granholm (3), Naussed, Bodtke, Gmerek (8/3), Toth (4)

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1. Männer gewinnen Landesderby und sichern sich Finalrundeneinzug https://hsv-loitz.de:443/news-article/848/1-maenner-gewinnen-landesderby-und-sichern-sich-finalrundeneinzug.html 2022-03-27T16:53:51+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Im Landesderby der Handball Oberliga-Ostsee-Spree Staffel Nord siegte die SG Uni Greifswald/Loitz in eigener Halle gegen den SV Fortuna Neubrandenburg mit 25:21 und kann trotz noch zwei ausstehender Spieltage für die Viertelfinalspiele planen. Fortuna Neubrandenburg rutschte durch diese Niederlage und die überraschenden Ergebnisse der Konkurrenz auf den vorletzten Tabellenplatz ab.

Obwohl es für beide Mannschaften um viel ging endete die Begegnung mit einem Novum, die Schiedsrichter brauchten keine einzige Strafzeit zu verhängen. Raki Marangko, Trainer der SG Uni Greifswald/Loitz war mit dem Spielverlauf nicht gänzlich zufrieden. „ Am Ende war unsere gute konditionelle Verfassung ausschlaggebend für den Gewinn der zwei Punkte. Ich hätte mir weniger Fehler und mehr Tore gewünscht. „ Das dem Loitzer Trainer dieser Wunsch verwehrt blieb lag vor allem an der starken Leistung des Neubrandenburger Torhüters Thilo Prodoehl der mit starken Paraden serienweise ein deutliches Absetzen der SG Uni verhinderte. Nach acht Minuten führte Greifswald/Loitz mit 4:2 doch die stark kämpfenden Neubrandenburger kamen nach Prodoehls Paraden durch Bruno Zimmermann und Stefan Stolt auf 4:4 heran. Nach einem von Bruno Zimmermann verwandelten Siebenmeter Mitte der ersten Spielhälfte gelang es Greifswald/Loitz sich durch Tore von Florian Fink, und Michal Czerwinski ( 2 Treffer ) auf 10:7 abzusetzen. In dieser Phase stand Uni Torwart Mateusz Fornal seinem Neubrandenburger Kollegen in nichts nach und wehrte mehrere Hochkaräter ab.

Nach dem 12:8 durch Mateusz Gmerek schlug Bruno Zimmermann in letzter Sekunde zurück und verkürzte zum 12:9 Pausenstand. „ Wir lagen zur Halbzeit nur drei Tore im Hintertreffen und hatten den Anwurf zum zweiten Durchgang. Die ersten sieben Minuten der zweiten Spielhälfte haben wir regelrecht verschlafen. Der daraus entstandene Rückstand von 11:16 hat den weiteren Spielverlauf geprägt. Im Angriff verfielen wir in zu viele Einzelaktionen, es war zu wenig Bewegung in unseren Spielabläufen. „ begründete Neubrandenburgs Trainer Volker Hauschildt den Hintergrund das seine Mannschaft bis zur Schlusssirene nicht mehr entscheidend aufholen konnte. Greifswald Loitz behielt die Spielkontrolle und setzte sich bis fünf Minuten vor dem Abpfiff auf 23:17 ab. In dieser Phase gab Trainer Marangko mit Til Granholm, Hannes Naussed und Paul Bardong auch Spielern aus der zweiten Mannschaft Einsatzzeiten die von den Akteuren voll gerechtfertigt wurden. Trotz des klaren Rückstandes von 19:25 zwei Minuten vor der Schlusssirene gab der SV Fortuna nicht klein bei und verkürzte durch Treffer von Stefan Stolt und William Petzki zum 25:21 Endstand für die SG Uni Greifswald/Loitz.

SG Uni Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Stubbe, Tippelt (1), Stefanicki (1), Fink (4), Bardong, Wolski (3), Granholm (1), Naussed, Gmerek (4/1), Olkowski (6), Czerwinski (5/1), Toth

SV Fortuna Neubrandenburg: Prodoehl, Hoefs – A. Zimmermann (2), Petzki (1), M. Deutsch (3), Bernitt, L. Deutsch (1), Kühle, B. Zimmermann (5/1), Stolt (9), Bornkessel

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1. Männer der SG auf Kurs Finalrunde https://hsv-loitz.de:443/news-article/847/1-maenner-der-sg-auf-kurs-finalrunde.html 2022-03-24T09:33:37+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Im Landesderby der Handball Oberliga-Ostsee-Spree Staffel Nord setzte sich in der Loitzer Peenetalhalle die gastgebende SG Uni Greifswald/Loitz mit 31:24 gegen den Bad Doberaner SV durch und ist dem Erreichen der Finalrunde sehr nahe gekommen. Trainer Raki Marangko war mit dem Auftreten seiner Mannschaft zufrieden. „ Bad Doberan war ein ebenbürtiger starker Gegner.

In der ersten Halbzeit gelangen uns schöne Angriffszüge, in Phasen wenn die Abwehr nicht funktionierte haben wir Nervenstärke gezeigt und durch konzentriert ausgespielte Angriffe die Führung gehalten. Im zweiten Durchgang gelang es uns dem gegnerischen Abwehrverhalten durch enormen Kampfgeist zu begegnen und in der kritischen Phase als Bad Doberan auf drei Treffer herankam entscheidend zurückzuschlagen. „ bilanzierte Marangko nach der Schlusssirene. Greifswald/Loitz erwischte einen perfekten Start und lag nach sieben Minuten mit 5:1 vorn. Der Bad Doberaner SV kämpfte sich zurück ins Spiel und verkürzte den Rückstand bis zu Beginn der letzten zehn Minuten der ersten Spielhälfte auf 8:10. In dieser Phase profitierten die Gäste von Vorteilen in eins gegen eins Situationen. Mit etlichen starken Paraden legte Torhüter Matteusz Fornal den Grundstein das sich die SG Uni bis zur Pausensirene auf 15:11 absetzen konnte.

In den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs baute Greifswald/Loitz den Vorsprung auf 21:14 aus, dann änderte der Bad Doberaner SV die Taktik und agierte mit vorgezogener Deckungsarbeit was zwischenzeitlich das Spiel wieder spannend machte, bis zu Beginn der Schlussviertelstunde kämpften sich die Gäste auf 18:21 heran. Abwehrspieler Jannes Bonin merkte zu dieser kritischen Spielsituation an: „ Wir hatten gegen die aggressive Deckungsarbeit Bad Doberans Probleme. Angst vor einer Spielwende hatten wir nicht. Der Glaube an uns selbst und der unbedingte Siegeswille haben uns zurück ins Spiel gebracht. „ Trainer Marangko nahm eine Auszeit und fand die entscheidenden Worte. Torwart Matteusz Fornal parierte einen Siebenmeter und Czerwinski, Gmerek und Olkowski trafen in Serie und Torwart Fornal lief zur Höchstform auf. Nach dem 24:18 Zwischenstand zehn Minuten vor dem Abpfiff ließ die SG Uni nichts mehr anbrennen und konnte am Ende über einen hochverdienten 31:24 Erfolg jubeln.

SG Uni Greifswald/Loitz: Fornal, Weier – Stubbe, Tippelt (3), Stefanicki (1), Fink (4), Wolski, Gmerek (10/4), Bonin (1), Olkowski (7), Czerwinski (4), Toth (1), Glowinkowski

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Zweite Männer der SG erringt Sieg in Platzierungsrunde https://hsv-loitz.de:443/news-article/840/zweite-maenner-der-sg-erringt-sieg-in-platzierungsrunde.html 2022-03-21T23:06:36+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Im zweiten Spiel der Verbandsligaplatzierungsrunde um die Ränge sieben bis zwölf bezwang die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz die zweite Vertretung des SV Warnemünde nach einer knappen 12:11 Halbzeitführung mit 28:25 und rangiert mit 3:5 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz.

Trainer Paul Weier atmete nach der Schlusssirene tief durch und freute sich neben dem Erfolg über die hohe kämpferische Leistung seiner Mannschaft. „ In der ersten Spielhälfte liefen wir lange Zeit einem Rückstand hinterher. Im zweiten Durchgang war eine kompakte und effiziente Abwehrarbeit die Grundlage das wir uns entscheidend absetzen konnten. Es gelang uns den Fokus hoch zu halten. „ bilanzierte Paul Weier. In den ersten zehn Minuten warf sich Warnemünde einen 5:3 Vorsprung heraus und setzte sich nach mehrmaligem Ausgleich der SG Uni bis drei Minuten vor der Schlusssirene wieder mit zwei Toren auf 11:9 ab. Greifswald/Loitz drehte den Rückstand durch einen energischen Schlussspurt und konnte durch Treffer von Marcus Schumacher, Sebastian Heller und Hannes Naussed mit einer knappen 12:11 Führung in die Halbzeitpause gehen. „ Die Ansage unseres Trainers in der Pause wir sollen uns nicht abschießen lassen hat gewirkt.

Es kämpfte jeder für jeden und wir steigerten uns kämpferisch enorm. „ begründete Armin Weier die starke Leistung seiner Mannschaft im zweiten Durchgang. Es gelang Greifswald/Loitz den knappen Vorsprung mit einem Tor bis zu Beginn der Schlussviertelstunde beim Stand von 21:20 zu behaupten. Mit vier Treffern in Folge warfen Armin Weier, Marcus Schumacher ( zwei Tore ) und Julian Bodtke einen zwischenzeitlichen Vorsprung von 25:20 heraus den Warnemünde noch bis zur Sirene auf 25:28 verkürzen konnte.

SG Uni Greifswald/Loitz II: Henk – Heller (5), Naussed (4), Bodtke (1), Beneke (1), Geisler (3), Granholm (6), Bardong, Schumacher (6), A. Weier (2/1), Häusler

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Punkteteilung im Derby der 2. Männermannschaft https://hsv-loitz.de:443/news-article/839/punkteteilung-im-derby-der-2-maennermannschaft.html 2022-03-14T12:42:51+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Im letzten Vorrundenspiel der Handball Verbandsliga-Ost trennten sich der SV Einheit Demmin und die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz 20:20 Unentschieden. Zur Halbzeitsirene lag Greifswald/Loitz mit 11:9 vorn und setzte sich nach dem Wiederanpfiff in den ersten sechs Minuten des zweiten Durchgangs bis auf 13:9 ab.

Mit erstklassigen Paraden legte Demmins Torwart Daniel Stammann in dieser für den SV Einheit kritischen Phase den Grundstein für die Aufholjagd seiner Mannschaft. Beide Mannschaften kämpften vehement um jeden Ballgewinn. Die Führung wechselte stetig. Wie Demmins Keeper Stammann brachte auch Niklas Henk im Loitzer Kasten mit reihenweisen Glanzparaden Demmins Schützen zur Verzweiflung. Die Schlussminuten standen im Zeichen der Siebenmeterschützen. Armin Weier glich mit seinem Strafwurf zum 19:19 aus im Gegenzug konnte Loitz den Demminer Angriff ebenfalls nur auf Kosten eines Strafwurfs stoppen, Angelo Lexow behielt die Nerven und brachte Einheit mit 20:19 in Führung. Zwanzig Sekunden vor der Schlusssirene glich Sandro Geisler für Greifswald/Loitz zum 20;20 Endstand aus. Hannes Lemcke, Trainer des SV Einheit Demmin, bilanzierte: „ Es war das erwartet schwere Spiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts.

Die Abschlussschwächen über unsere Außenpositionen mit einer Effektivitätsquote von nur dreißig Prozent kostete uns am Ende den Sieg. Paul Weier, Trainer der SG Uni Greifswald/Loitz II sprach von einem zerfahrenen Spiel. „ Wir hatten einen guten Plan der zunächst aufging. Trotz unseres personell engen Kaders setzten wir Demmin gehörig zu. Das Vorhaben Demmins unseren Spielmacher Til Granholm aus dem Spiel zu nehmen konnten wir unterbinden. Schwächen zeigten wir bei gegnerischen Angriffen über die Mitte am eigenen Kreis. In diesen Situationen kassierte wir zu viele Gegentreffer. Am Ende ein gerechtes Unentschieden das beide Mannschaften mit vollster Leidenschaft erspielten. „ merkte Weier an. Für beide Mannschaften geht es nun in der Platzierungsrunde um die Plätze sieben zwölf weiter. Dabei werden die Ergebnisse der gegeneinander ausgetragenen Spiele mit in die Wertung übernommen. Mit einem Sieg und dem Remis hat sich Einheit Demmin ein drei Punkte Polster geschaffen.

SV Einheit Demmin: Stammann, Betker – Stöwesand (1), Lexow (6/2), Lemke (2), Stojanovic, Olejniczak (4), Ahrendt (3), Lipertowicz (4), Teske, Hillman

SG Uni Greifswald/Loitz II: Henk – Heller (2), Naussed (4), Bodtke (2), Geisler (4), Granholm (2), Bardong (3), Schumacher, A. Weier (3/2)

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1. Männer müssen unerwartete Niederlage hinnehmen https://hsv-loitz.de:443/news-article/838/1-maenner-muessen-unerwartete-niederlage-hinnehmen.html 2022-03-13T03:43:36+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Pläne der SG Uni Greifswald/Loitz vorfristig den Einzug in die Finalrunde der Handball-Oberliga-Ostsee-Spree perfekt zu machen haben im Auswärtsspiel beim VfV Berlin-Spandau einen herben Dämpfer erlitten. Nach einer schwachen Leistung unterlag die Mannschaft beim bisherigen Tabellenachten mit 26:30.

Mit nunmehr 16:8 Punkten bleibt Greifswald/Loitz Tabellendritter, der Vorsprung auf die Abstiegsrunde beträgt nur noch fünf Zähler. Trainer Raki Marangko haderte einerseits mit der Schiedsrichterleistung sah aber die Ursachen für diese Niederlage in der schwachen Leistung seiner Mannschaft. „ Wir haben uns sehr schwer getan und schon früh die Konzentration verloren. Unsere Bewegungsanläufe im Spielaufbau stimmten nicht. Es gelang uns nicht unsere kämpferische Komponente in die Erfolgsspur zu bringen. „ sagte Marangko. Greifswald/Loitz kam gut ins Spiel.

Nach zehn Minuten hatten Tim Glowinkowski ( 4 Tore ), Florian Fink (3) und Gergö Toth (1) einen 8:5 Vorsprung herausgeworfen. Spandau arbeitete mit hohem kämpferischen Einsatz und drehte das Spiel. Zu Beginn der letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit lagen die Berliner mit 10:8 vorn. Nach drei Treffern von Fynn Tippelt und einem von Matteusz Gmerek verwandelten Siebenmeter kam die SG Uni zum zwischenzeitlichen 12:12 heran. Viele Fehlabspiele, eine schlechte Wurfqualität und fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen spielten Spandau in die Karten. Fünf Minuten vor der Halbzeitsirene musste Radoslaw Wolski bereits zum zweiten Mal eine Zeitstrafe abbrummen, Spandau nutzte die Überzahl und setzte sich auf 16:12 ab. Zur Pause lag die SG Uni mit 13:17 hinten und es kam noch schlimmer.

Spandau ließ Greifswald/Loitz nicht herankommen, der Frust saß tief. Fangfehler, Schrittfehler und eigene Wechselfehler ließen den Rückstand bis zwölf Minuten vor Spielende auf 19:26 anwachsen. Dazu kamen mehrmals Unterzahlsituationen die Spandau eiskalt nutzte. Negativer Höhepunkt war die 52. Minute als Gergö Toth auf die Strafbank musste, Trainer Raki Marangko erhielt ebenfalls eine Zeitstrafe und zu allem Überfluss ermeckerte sich Florian Fink ebenfalls eine Auszeit. Gegen leidenschaftlich kämpfende Gastgeber gelang der SG Uni zwar noch eine Ergebniskosmetik zum 26:30 Endstand doch das Ziel zwei Punkte blieb unerreichbar.

SG Uni Greifswald/Loitz: Fornal – Stubbe, Tippelt (5), Stefanicki (1), Fink (4), Wolski, Gmerek (5/2), Bonin (1), Olkowski (1), Czerwinski (3), Toth (2), Glowinkowski (4)

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1. Männer brauchen viel Geduld gegen SG NARVA Berlin https://hsv-loitz.de:443/news-article/835/1-maenner-brauchen-viel-geduld-gegen-sg-narva-berlin.html 2022-03-11T10:16:37+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Im Punktspiel der Handball Oberliga-Ostsee-Spree zwischen der SG Uni Greifswald/Loitz und der SG NARVA Berlin lag lange Zeit eine Überraschung in der Luft. Der Tabellenletzte aus der Hauptstadt setzte den Vorpommern immens zu, und es bedurfte von Seiten der Vorpommern eines erheblichen Kraftaktes in der Schlussphase, um das Spiel in der Loitzer Peenetalhalle letztendlich mit 30:28 zu gewinnen.

Trainer Raki Marangko zollte der Berliner Mannschaft großen Respekt. Er zeigte sich nach dem Abpfiff zufrieden mit den zwei Punkten. „Unsere Abwehrarbeit war in Ordnung, allerdings gelangte der Ball zu oft nach Torwartparaden wieder zurück zum Gegner. Durch zu viele voreilig abgeschlossene Angriffe ermöglichten wir der SG Narva Kontermöglichkeiten und brachten uns somit in Schwierigkeiten. Im entscheidenden Moment zu Beginn der Schlussviertelstunde bewiesen wir Nervenstärke und drehten das Spiel“, bilanzierte Marangko das Auftreten seiner Mannschaft.

Berliner spielten nicht wie ein Tabellenschlusslicht
Als Matteusz Gmerek, Tim Glowinkowski und Gergö Toth nach zwei Minuten den 0:1 Rückstand in eine 3:1-Führung drehten, hofften die Zuschauer auf ein Handballfest ihrer Mannschaft. Dazu kam es aber nicht. Narva Berlin trat in keiner Phase des Spiels wie ein Tabellenletzter auf. Die Mannschaft investierte ein hohes Tempo und sprühte vor Leidenschaft. Als Michal Czerwinski in der 23. Minute seine zweite Zeitstrafe verbüßte, nutzte Narva die Überzahl und setzte sich auf 14:12 ab. Bis zum Pausenpfiff hielten die Gäste beim Stand von 16:14 die Führung.

Innerhalb von zwei Minuten glichen Wolski und Fink nach dem Wiederanpfiff zum 16:16 aus, doch Greifswald/Loitz fand nicht zu flüssigem und dynamischen Spiel. Auch ein von Gmerek verwandelter Siebenmeter zum 20:20 brachte noch nicht die erhoffte Spielwende. Fynn Tippelt musste auf die Strafbank und umgehend erzielte Berlin zwei weitere Treffer. Zu Beginn der Schlussviertelstunde erhielt Tippelt seine zweite Strafzeit und die SG Uni glich in Unterzahl durch Aleksander Olkowski zum 23:23 aus. Beim Stand von 27:27 brachten Olkowski und Wolski die SG Uni jedoch auf die Siegerstraße.

SG Uni Greifswald/Loitz:
Fornal – Tippelt (1), Stefanicki (5), Fink (3), Wolski (5), Gmerek (4/2), Olkowski (6), Czerwinski (4/1), Toth (1), Glowinkowski (1)

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1. Männer erwischen rabenschwarzen Derby-Tag https://hsv-loitz.de:443/news-article/833/1-maenner-erwischen-rabenschwarzen-derby-tag.html 2022-02-08T12:24:01+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz haben in der Ostsee-Spree-Liga eine deutliche Derby-Niederlage kassiert. Beim HSV Insel Usedom unterlag das Team mit 22:33 und rutschte in der Tabelle auf den dritten Platz. SG-Trainer Raki Marangko war hinterher sichtlich enttäuscht: „Wir haben über die gesamte Spielzeit keine Konzentration gefunden.

Die abgesprochene Taktik wurde nicht befolgt.“ Fünf Minuten hielten die Gäste die Partie offen (3:4), dann nahm das Unheil seinen Lauf. Greifswald/Loitz gelang zehn Minuten kein Treffer. Erst Mitte der ersten Halbzeit musste Usedoms Torhüter nach Fynn Tippelts Treffer zum 4:9 wieder hinter sich greifen. Die SG Greifswald/Loitz fand zu keinem Miteinander, verzettelte sich in Einzelaktionen. Folge: Zur Pause lag Usedom mit 17:10 vorn. In der zweiten Spielhälfte steigerten sich die Gäste etwas, kamen auf 18:24 heran, doch zwei kurz aufeinanderfolgende Zeitstrafen und haarsträubende Fehler beendeten die vage Hoffnung auf eine Aufholjagd. „Die Vielzahl schlechter Torwürfe hat es Usedom doch sehr leicht gemacht“, sagte SG-Spieler Michal Czerwinski.

Glückliche Gesichter hingegen beim HSV. „Die intensive Vorbereitung auf dieses Derby hat sich ausgezahlt. Uns gelang es, die Emotionen zielgerichtet auf dem Parkett zum Tragen zu bringen. Unsere gute Abwehrarbeit und die starke Torwartleistung waren die Basis für diesen Derbysieg“, sagte Trainer Uwe Kalski.

SG Uni Greifswald/Loitz: Fornal – Tippelt (1), Stefanicki (4), Fink (4), Bonin, Wolski (1), Ciecwierz, Gmerek (1/1), Olkowski (6), Czerwinski (5/3)

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Linkshänder Florian Fink der SG im Interview https://hsv-loitz.de:443/news-article/832/linkshaender-florian-fink-der-sg-im-interview.html 2022-01-25T10:21:27+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die SG Uni Greifswald/Loitz belegt nach acht Spielen in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree einen stabilen zweiten Tabellenplatz und hat momentan sogar zwei Partien weniger als Spitzenreiter HV Grün-Weiß Werder absolviert. Die Chancen auf die Finalrunde, für die sich die besten vier Teams jeder Oberliga-Staffel qualifizieren, sind hoch.

Großen Anteil an den beachtlichen Leistungen im bisherigen Saisonverlauf hat Rückraumspieler Florian Fink, der bislang in allen Begegnungen zum Einsatz kam und dabei 28 Tore erzielte.
„Ich bin jetzt im besten Handballalter und habe Stabilität gefunden“, so der 28-jährige Vollbluthandballer. „Dieses Level will ich halten und mit unserer Truppe die Finalrunde der Oberliga erreichen. Dabei beflügelt mich unser gemeinsamer Traum von einer Sensation am Saison- ende.“


Eine entscheidende Rolle bei seiner Entwicklung hin zum Leistungsträger habe das Konzept des Trainers sowie die Unterstützung durch die Mannschaftskameraden gespielt. Florian Fink, gebürtiger Brandenburger, ist mittlerweile in Vorpommern sesshaft geworden. Mit dem Handballsport begann der damals Zwölfjährige 2005 in seiner Heimatstadt beim 1. SV Eberswalde. Fink wurde sofort in der C-Jugend eingesetzt und sammelte erste Erfahrungen als Abwehrspieler. Für Eberswalde war Fink ein halbes Jahr aktiv, als Schüler der siebten Klasse wechselte der talentierte Spieler dann an die Sportschule in Cottbus und ging fortan für den LHC Cottbus auf Torejagd.


Zur Saison 2008/2009 wechselte Florian Fink nach Vorpommern zum HSV Insel Usedom und wurde wechselnd im älteren B-Jugend- und jüngeren A-Jugend-Jahrgang eingesetzt. Nach dem Abschluss der Realschule rückte Fink als 17-Jähriger in die erste Männermannschaft der Insulaner auf und schaffte mit seiner Mannschaft den Aufstieg in die dritte Bundesliga.

Der HSV musste sich in der Saison 2013/2014 zwar wieder aus der dritten Liga verabschieden, Fink entwickelte sich in den folgenden Spielzeiten jedoch zum Leistungsträger und hatte zur Saison 2015/2016 erheblichen Anteil am Wiederaufstieg. Leider erwiesen sich die Insulaner abermals als Fahrstuhlmannschaft und stiegen im folgenden Spieljahr prompt wieder ab und verloren mit Florian Fink einen wichtigen Spieler. Der wechselte innerhalb der Oberliga-Ostsee-Spree erst zum Grünheider SV und nach der Saison 2017/2018 zum 1. VfL Potsdam, für den er allerdings nur ein halbes Jahr aktiv war, ehe er berufsbedingt eine Handballpause einlegte.


Erst im Jahr 2019 kehrte Florian Fink aufs Handballparkett zurück und spielte bis zum Saisonende 2018/2019 in der Oberliga Ostsee-Spree für die SG OSF Berlin. Anschließend wechselte Florian Fink zur SG Uni Greifswald/Loitz und wurde zum Leistungsträger. Für die Spielgemeinschaft bringt Florian Fink von Spiel zu Spiel seine ganze Einsatzbereitschaft ein – in der vergangenen Saison war selbst ein gebrochener Daumen für den Rückraumspieler kein Grund, sich verletzt zu melden. „So etwas ist nur eine Frage des richtigen Tapens“, meint Fink, der noch lange für die SG Uni aktiv sein will, achselzuckend. Sensationen gelingen schließlich nur dann, wenn man mit vollem Einsatz dabei ist.

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SG Uni Greifswald/Loitz Handballer Mr. Zuverlässig: „Wir alle haben diesen Traum“ https://hsv-loitz.de:443/news-article/831/sg-uni-greifswaldloitz-handballer-mr-zuverlaessig-bdquowir-alle-haben-diesen-traumldquo.html 2022-01-21T00:25:49+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Matteusz Fornal hütete bis 2012 das Tor eines polnischen Erstligisten. Jetzt will er mit der SG Uni Greifswald/Loitz das „scheinbar Unmögliche möglich machen“ und in die 3. Bundesliga aufsteigen. Die SG Uni Greifswald/Loitz kann mit dem zweiten Platz in der Oberliga-Ostsee-Spree Staffel Nord ein sehr gutes Zwischenergebnis vorweisen.

Erheblichen Anteil daran hat Torhüter Matteusz Fornal, der bislang in allen acht Spielen seiner Mannschaft zum Einsatz kam und auch am vergangenen Wochenende im Auswärtsspiel beim BTV 1950 Berlin großen Anteil am 24:20 Erfolg seiner SG Uni hatte. Im Alter von zehn Jahren begann Matteusz Fornal in seinem Heimatdorf Banie (Polen) mit dem Handballsport und durchlief dort alle Jugendaltersklassen auf der Torwartposition. Im Alter von 16 Jahren gab Fornal bei Energetyk Grifino sein Debüt im Männerbereich. Mit diesem Verein spielte der zuverlässige Torwart bis zur Saison 2011/12 in der ersten und zweiten polnischen Liga. Nach seinem Abitur im Jahr 2008 studierte Matteusz Fornal in Stettin und schloss diese Ausbildung mit dem Diplom im Bereich Lehramt Sport/Informatik ab.

Zur Saison 2012/2013 wechselte der Torhüter nach Deutschland und war fortan in der Oberliga-Ostsee-Spree für den Grünheider SV und den HC Neuruppin aktiv, ehe es beim damaligen HSV Peenetal Loitz in den Spielzeiten 2014/15 und 2015/16 zu einem ersten Gastspiel in Vorpommern kam. Zur Saison 2016/2017 wechselte Fornal zum HSV Insel Usedom, den er aber nach zwei Jahren verließ, um sich in der Saison 2018/19 dem SV Fortuna Neubrandenburg anzuschließen. Zu Beginn der Saison 2019/20 kehrte Fornal schließlich nach Loitz zurück und wurde an alter Wirkungsstätte sofort wieder zum Leistungsträger.

Beruflich ist Matteusz Fornal in Stettin an einer Grundschule als Sportlehrer tätig. Mit der SG Uni hat Matteusz Fornal, der in jedem Training und Wettkampfspiel vollsten Einsatz zeigt, ehrgeizige Pläne: „Unserem ersten Ziel, in der Vorrundengruppe unter die ersten vier Mannschaften zu kommen, sind wir sehr nahe. Wir haben eine Topmannschaft. Was in der Finalrunde möglich ist, wird auch von der Tagesform abhängen“, sagt der Torhüter. „Wir alle leben den Traum von der 3. Bundesliga und ich will alles dafür tun, damit das scheinbar Unmögliche auch bis zum letzten Spiel ein Thema bleibt“, blickt Matteusz Fornal voraus, der „auf jeden Fall noch einige Jahre“ in Loitz Handball spielen und „das Loitzer Umfeld genießen“ will.

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1. Männer der SG mit Kampf zum Sieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/830/1-maenner-der-sg-mit-kampf-zum-sieg.html 2022-01-17T12:43:36+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die SG Uni Greifswald/Loitz ist mit einem wichtigen Auswärtssieg ins Sportjahr 2022 gestartet. Durch einen 24:20-Auswärtssieg beim BTV 1950 Berlin haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz den zweiten Tabellenrang in der Oberliga-Ostsee-Spree Staffel Nord zurückerobert und liegen mit 12:4 Punkten auf Kurs Finalrunde.

Trainer Raki Marangko musste nach gelungenem Start und einer schnellen 2:0-Führung mit ansehen, wie seine Mannschaft den Faden verlor und nach der ersten Viertelstunde mit 4:6 in Rückstand geriet. „Unsere Qualität in dieser Phase war nicht gut. Wir leisteten uns zu viele Zuspielfehler, die der Gegner effektiv nutzte. Das fehlende Haftmittel war nicht allein der Grund, uns fehlte in diesem Zeitraum die Konzentration, um das Spiel in den Griff zu bekommen“, analysierte der Loitzer Trainer diesen Spielabschnitt. Fynn Tippelt wurde zum Dreh- und Angelpunkt Aufbauend auf einer starken Abwehrarbeit kämpfte sich die SG Uni zurück ins Spiel. Nach dem 6:6 Ausgleich von Jannes Bonin parierte Torhüter Matteusz Fornal einen Siebenmeter und Lukasz Stefanicki und Florian Fink setzen zum 8:6-Zwischenstand nach. Greifswald/Loitz agierte fortan hochkonzentriert. Bedingt durch den Personalengpass standen nur neun Feldspieler zur Verfügung. Fynn Tippelt wurde im Aufbauspiel zum Dreh- und Angelpunkt und setzte seine Mitspieler zielgerichtet in Szene. Knapp vier Minuten vor der Halbzeitsirene schmetterte Michal Czerwinski einen Siebenmeter an den Pfosten, reagierte blitzschnell und versenkte den Abpraller zum 12:8.

Nach dieser Aktion verletzte sich Florian Fink und konnte seine Stärken im Angriff nicht mehr voll zum Tragen bringen. „Uns war klar, dass es im zweiten Durchgang eine Frage der Kräfteeinteilung werden würde. Ich konzentrierte mich nach der Verletzung auf die Abwehrarbeit. Mit hohem kämpferischen Einsatz haben wir in der zweiten Halbzeit das Ruder an uns gerissen“, erklärte Fink. Bis zur Pause kam Berlin auf 10:13 heran. In den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs wurde das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch. Mit etlichen Glanzparaden hielt Torwart Fornal die knappe Führung fest. Ausschlaggebend für den Ausbau der Loitzer Führung war die enorme Qualität aus dem Rückraum heraus. Neun Minuten vor dem Abpfiff war die Führung der SG Uni auf 22:15 angewachsen. Doch Berlin gab nicht nach. Am Ende untermauerten je acht Strafzeiten für jede Mannschaft die hohe Einsatzbereitschaft aller Spieler. „Bei aller Freude über die herrlichen Tore aus der zweiten Reihe, bleibt anzumerken, dass die Wurfqualität über die Außenpositionen schlecht war“, bilanzierte Trainer Marangko.

SG Uni spielte mit: Fornal – Tippelt (5/1), Stefanicki (2), Fink (1), Wolski (1), Ciecwierz (3), Bonin (1), Olkowski (4), Czerwinski (7/4), Toth

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz juckt es gewaltig in den Fingern https://hsv-loitz.de:443/news-article/829/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-juckt-es-gewaltig-in-den-fingern.html 2022-01-14T07:25:11+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Ende November begann in der Handball-Ostsee-Spree-Liga die Coronapause. Nun kehrt das Team der SG Uni Greifswald/Loitz wieder auf das Parkett zurück. Pünktlich zum Start der Europameisterschaft in Ungarn und der Slowakei juckt es den Handballern der SG Uni Greifswald/Loitz auch wieder gewaltig in den Fingern.

Seit Ende November hingen sie pandemiebedingt in der Coronapause fest. Nun aber sind die SG-Handballer endlich wieder zurück auf der Platte. Seit knapp zwei Wochen aus Trainingsgründen, morgen steht dann aber auch das erste Pflichtspiel auf dem Programm. Für die Vorpommern geht es zum Auswärtsspiel gegen BTV 1850 (Anwurf um 18.30 Uhr), ein Spiel, das ursprünglich erst für einen späteren Zeitpunkt des Spieljahres angesetzt war, nun aber durch einiges Tun und Handeln der beiden Vereinsvorstände vorverlegt wurde. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass es mit der Spielansetzung letztendlich geklappt hat“, zeigt sich das Loitzer Vorstandsmitglied Bernt Petschaelis sehr erfreut über die zielführende Zusammenarbeit mit dem Berliner Verein sowie dem Verband. „Wir sind immerhin der Verein mit den wenigsten Ligaspielen“, so Petschaelis. Gerade einmal sieben Partien hat der Tabellendritte auf dem Buckel, die Mannschaft des SV Fortuna 50 Neubrandenburg immerhin schon neun, der Zweitplatzierte VfL Tegel sogar elf.

„Wir mussten also handeln und haben uns mit dem BTV in Verbindung gesetzt“, so Petschaelis. Die Berliner, die am Wochenende ursprünglich auf der Insel Usedom (in MV darf jedoch nicht gespielt werden) hätten spielen sollen, prüften, ob sie am Samstagabend die angedachte Hallenzeit zur Verfügung gestellt bekämen und schon stand der Vorverlegung des Spiels nichts mehr im Wege. Letztendlich gab der Staffelleiter sein Okay, und der Termin war fix. Neben Petschaelis freuen sich aber auch die Protagonisten auf die vorzeitige Rückkehr aufs Hallenparkett. „Wir können es kaum abwarten, endlich wieder zu spielen“, so SG-Kapitän Radoslaw Wolski voller Vorfreude. Er glaubt zudem, dass seine Mannschaft nach der nur knapp zweiwöchigen Trainingsphase wieder fit genug sei, um am Samstag die nächsten zwei Punkte einzufahren. „Wir haben ja während der Trainingspause nicht auf der faulen Haut gelegen und uns natürlich individuell fit gehalten“, weiß Wolski zu berichten.

Gegner sammelte schon erste Wettkampfpraxis Dass der Gegner schon Wettkampfpraxis sammeln konnte und nicht wie die Loitzer einen Kaltstart hinlegt, sieht der Pole nur als „Minivorteil“ für die Hausherren. In der Vorwoche spielte der BTV gegen Tegel und verlor daheim mit 22:25. Auch wenn die Hauptstädter als Vorletzter und somit als Außenseiter in die Partie gehen, warnt Wolski davor, das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen: „Die haben kurz vor der Coronapause immerhin die Usedomer Mannschaft geschlagen, das allein sollte schon Warnung genug für uns sein. Unser Ziel lautet aber trotzdem, die zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen.“

Ganz andere Ziele verfolgt zudem das Vorstandsmitglied Bernt Petschaelis. „Auch wenn zukünftig weitere Spiele durch Corona ausfallen werden, sollte die Saison mit einem sportlichen Ergebnis beendet werden, damit die Saison 2022/23 wieder in einer Staffel und nicht wie jetzt in zwei gespielt werden kann.“ Bei weiteren Unterbrechungen des Spielbetriebs würde der Loitzer sogar über eine Verlängerung der Saison „um vier bis sechs Wochen oder sogar über die Möglichkeit, zwei Spiele an einem Wochenende auszurichten“ nachdenken wollen. Doch nun steht morgen beim BTV erst mal das erste Pflichtspiel des Jahres 2022 auf dem Programm. Die Mannschaften des SV Fortuna 50 Neubrandenburg werden an diesem Wochenende hingegen noch keine Spiele absolvieren.

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Loitzer Vorstand im Amt bestätigt https://hsv-loitz.de:443/news-article/826/loitzer-vorstand-im-amt-bestaetigt.html 2022-01-09T23:19:24+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am 22. November wurde der Vorstand der SG Uni Greifswald/Loitz und des HSV Peenetal Loitz für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Als Vorsitzender führt weiterhin Hartmut Roder die Vereinsgeschäfte. Weiterhin gehören dem höchsten Vereinsgremium als Stellvertreter Thomas Laß und als Kassenwart Kerstin Schulz an.

„ Unsere Hauptaufgabe besteht kurzfristig darin den Spiel- und Trainingsbetrieb der durch die erneuten Coronabeschränkungen erheblich beeinträchtigt ist am Leben zu erhalten. Gemeinsam setzen wir all unsere Kraft ein um auch weiterhin in Loitz attraktiven und erfolgreichen Handball zu garantieren. Dazu werden wir den erfolgreichen Weg mit Unterstützung der Stadt und regionaler Unternehmen weitergehen. Ein Höhepunkt im Jahr 2022 ist das vierzigjährige Bestehen des HSV Peenetal Loitz.

Wir alle hoffen das es die Coronalage erlaubt dieses Highlight angemessen zu begehen. Gemeinsam mit allen Mitgliedern des erweiterten Vorstandes dem künftig zusätzlich Herbert Rösicke und Mathias Müller angehören erarbeiten wir ein abwechslungsreiches Festprogramm. „ umreißt Hartmut Roder der seit 2017 an der Vereinsspitze steht die anstehenden Aufgaben. Thomas Laß gehört seit 2019 zur Führungsmannschaft des Viertligisten und ist für die Zusammenarbeit mit den regionalen Sponsoren zuständig. Seit 2007 arbeitet Kerstin Schulz als Kassenwart für den Verein und ist mit ihrer Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft Garant das der traditionsreiche Loitzer Handballverein jederzeit ein zuverlässiger Partner in den verschiedensten Ligen ist.

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2. Männer festigen dritten Tabellenplatz https://hsv-loitz.de:443/news-article/825/2-maenner-festigen-dritten-tabellenplatz.html 2022-01-09T23:17:28+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Durch einen ungefährdeten 35:19 Auswärtssieg bei der zweiten Mannschaft des HSV Insel Usedom hat die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz das eigene Punktekonto in der Verbandsliga-Ost auf 8:6 aufgestockt und den dritten Tabellenplatz gefestigt. Trainer Paul Weier hatte nach Ertönen der Schlusssirene keinen Anlass zur Kritik an der Leistung seiner Mannschaft.

„ Es gelang uns über die gesamte Spielzeit den Fokus hochzuhalten. Mit der 20:7 Halbzeitführung war das Spiel bereits entschieden. Mit konzentrierter und aggressiver Spielweise kontrollierten wir durchgehend das Geschehen auf dem Parkett. Ab der 40. Minute ließ beim Stand von 26:10 die Konzentration etwas nach. Die Mannschaft agierte geschlossen, die Spielfreude aller Akteure verhinderte jeden Ansatz einer Aufholjagd des Gastgebers. „ bilanzierte Weier diesen Erfolg. Usedom blieb nur in den Anfangsminuten dran. Nach dem 3:2 durch Til Granholm in der vierten Minute schaffte der HSV Insel Usedom noch einmal den Anschluss zum 3:4. Mit sieben Treffern in Folge ohne Gegentor zog die SG Uni bis Mitte der ersten Halbzeit auf 11:3 davon.

Acht Minuten vor der Halbzeitsirene erzielte Sören Häusler mit dem 15:5 sein Premierentor für die SG Uni. Auf der Rechtsaußenposition spielte Häusler über die gesamte Spielzeit durch warf noch zwei weitere Tore. Bis zum Pausenpfiff baute Greifswald/Loitz den Vorsprung auf 20:7 aus. Mit Treffern von Sebastian Heller und Til Granholm startete Greifswald/Loitz in den zweiten Durchgang. Die gute physische Verfassung aller Spieler war die Basis das die SG Uni den Vorsprung kontinierlich ausbaute. Ein gelungenes Debüt bei seinem ersten Einsatz zeigte Florian Brandt als Kreisspieler. Zu Beginn der Schlussviertelstunde sorgten Sandro Geisler und Til Granholm für einen zwischenzeitlichen Vorsprung von 17 Treffern. Wie im gesamten Spiel war Torwart Niklas Henk mit etlichen Doppelparaden ein Garant für die durchgehend klare Führung. Nach dem Treffer von Häusler zum 35:18 verkürzte Usedom mit dem letzten Angriff des Spiels zum 35:19 Endstand.

SG Uni Greifswald/Loitz II: Henk – Heller (2), Naussed (4), Bodtke (3/3), Geisler (2), Granholm (5), Bardong (6), Schumacher (4), Hagemeier (6), Brandt, Häusler (3)

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Handballer erhalten Unterstützung von der Darguner Brauerei https://hsv-loitz.de:443/news-article/824/handballer-erhalten-unterstuetzung-von-der-darguner-brauerei.html 2022-01-09T23:11:42+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Mit den sehr guten Leistungen in der Handball Oberliga-Ostsee-Spree begeistert die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz nicht nur ihre Fans. Ohne die Unterstützung regionaler Unternehmen wäre der Spielbetrieb in diese überregionalen Liga kaum zu bewältigen. Mit der Darguner Brauerei erklärte sich ein bekanntes Unternehmen bereit den Handballsport in der Peenestadt zu fördern.

Vor dem erfolgreichen Heimspiel gegen den BTV 1850 Berlin gab Vereinsvorsitzender Hartmut Roder die Entscheidung der Brauerei für die SG Uni Greifswald/Loitz bekannt. Von Seiten der Darguner Brauerei begründeten Eventmanager Frank Medrow und Gebietsverkaufsleiter Alexander Stoll die Entscheidung ihres Unternehmens sich für den Loitzer Verein zu engagieren. „ Als Brauerei unterstützen wir schon über mehrere Jahre hinweg Sportvereine unserer Region. Die Oberliga-Ostsee-Spree ist eine interessante überregionale Spielklasse. Für uns ist die Förderung des Handballs Neuland.

In Gesprächen mit Vertretern der Vereinsführung stellte sich heraus das die SG Uni eine sportliche Zielgruppe für uns ist. Da wir unseren Bekanntheitsgrad im Breitensport ausweiten wollen entschieden wir uns zu dieser Zusammenarbeit. „ merkte Frank Medrow an. Alexander Stoll fügte hinzu das der Fokus der Darguner Brauerei auf eine nachhaltige und langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet ist.

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SG Uni Handballer verlieren Landesderby https://hsv-loitz.de:443/news-article/823/sg-uni-handballer-verlieren-landesderby.html 2022-01-09T23:04:27+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Im Landesderby der Handball Oberliga-Ostsee-Spree Staffel Nord zog die SG Uni Greifswald/Loitz in eigener Halle gegen den HSV Insel Usedom nach einem 12:17 Halbzeitrückstand mit 25:27 den kürzeren. Trotz der zweiten Heimniederlage hält die Mannschaft mit nunmehr 10:4 Punkten weiter Kurs auf das Erreichen der Endrunde. Hartmut Roder, Vereinsvorsitzender der SG Uni, sprach von einem guten Spiel: „ Kämpferisch hat die Mannschaft alles gegeben und einen beachtlichen zwischenzeitlichen Rückstand aufgeholt.

Schade das es am Ende nicht gereicht hat. „ äußerte sich Roder. Beide Mannschaften starteten mit hohem Tempo in dieses Derby. Nach dem ersten Drittel lag Greifswald/Loitz mit 6:5 vorn und legte nach dem Usedomer Ausgleich zum 8:7 nach. Zu Beginn der letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs drehte der HSV Insel Usedom das Spiel. Greifswald/Loitz agierte bei eigenen Abschlüssen zu übermotiviert und ließ beste Torgelegenheiten aus. Bis zur Halbzeitsirene setzte sich Usedom auf 17:12 ab. „ In der ersten Spielhälfte haben wir unsere Chancen nicht genutzt unsere Angriffe sind nicht gut gelaufen. In der zweiten Spielhälfte habe ich gesehen was ich sehen wollte, eine leidenschaftlich kämpfende Mannschaft die sich nie aufgab. Viele Duelle klärte Usedoms Torwart in eins gegen eins Situationen für sich. Es gelang uns nicht die Spielkontrolle zu übernehmen. Der zwischenzeitliche Ausgleich zum 20:20 führte nicht zur Wende, wir verfingen uns wieder in übereifrigen Situationen. „ analysierte Trainer Raki Marangko die Ursachen für die Niederlage. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselte Marangko den Torhüter, eine Maßnahme die sich auszahlte.

Paul Weier brachte seine Mannschaft mit etlichen Glanzparaden zurück ins Spiel und zu Beginn der Schlussviertelstunde glich Fynn Tippelt zum 20:20 aus. Usedom hielt im Stile einer Spitzenmannschaft dagegen. Torwart Lech Krynski leitete mit erstklassigen Paraden entscheidende Gegenangriffe seiner Mannschaft ein die Usedom wieder mit drei Treffern in Vorsprung brachten. Greifswald/Loitz gab nicht auf doch um zurückzuschlagen fehlte die Konzentration bei den eigenen Abschlüssen. Die letzten zwei Treffer von Michal Czerwinski zum 25:27 reichten nicht mehr um einen Punkt zu retten. „ Wir haben gegen eine starke Usedomer Mannschaft alles gegeben. Uns fehlte die Clevernis um in entscheidenden Situationen zuzuschlagen. Trotz der Niederlage war das unsere bisher beste Leistung in dieser Saison. „ merkte Matteusz Gmerek an.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:
Fornal, Weier – Stubbe, Tippelt (4), Stefanicki (2), Fink (2), Bonin, Ciecwierz, Wolski (4), Gmerek (4/3), Olkowski (4), Czerwinski (3), Glowinkowski (1), Toth (1)

Siebenmeter:               6, davon 3 verwandelt
Strafen:                        2 x 2 Minuten

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SG Verbandsliga-Handballer verbuchen Auswärtssieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/822/sg-verbandsliga-handballer-verbuchen-auswaertssieg.html 2022-01-09T22:32:49+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html In ihrem fünften Saisonspiel der Handball Verbandsliga-Ost hat sich die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz durch einen 23:20 Auswärtssieg beim SV Motor Barth ihr Punktekonto auf 4:6 erhöht und sich auf den dritten Tabellenplatz vorgeschoben. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit die 12:12 endete erlebten die SG Uni im zweiten Durchgang eine regelrechte Achterbahnfahrt, gab einen Vorsprung von drei Toren aus der Hand, geriet zwischenzeitlich mit drei Treffern ins Hintertreffen und drehte das Spiel nach einer enormen Energieleistung letztendlich zum 23:20 Erfolg.

In der ersten Spielhälfte konnte Greifswald/Loitz eine erste Schwächephase die zum zwischenzeitlichen 3:6 Rückstand führte kompensieren und kam durch zwei Treffer von Marcus Schumacher nach 15 Minuten wieder auf 7:7 heran. Nach diesem Ausgleich nahm Barth Spielmacher Til Granholm in Manndeckung und setzte sich bis kurz vor der Halbzeitsirene auf 12:10 ab. Marc Hagemeier wurde in dieser Phase zum Dreh- und Angelpunkt und glich bis zum Ertönen der Sirene mit einem Doppelpack zum 12:12 aus. „ Nach dem Wiederanpfiff haben wir zunächst die taktischen Absprachen in der Pause zielgerichtet umgesetzt. Der folgende Einbruch unserer Abwehr machte es dem Gegner leicht fünf Tore in Folge zu werfen. „ merkte Hannes Naussed der in diesem Spiel die Mannschaft coachte an. Schnell war aus einem 15:13 Vorsprung ein 15:18 Rückstand geworden.

Mit dem Stand von 19:16 für den SV Motor Barth begann die Schlussviertelstunde die zu einer Galashow von Til Granholm werden sollte. Greifswald/Loitz fand über hohem Einsatz und einer Energieleistung zurück. Torwart Maximilian Granholm lief zur Hochform auf.Barth verlagerte die Manndeckung Til Granholms jetzt auf Hagemeier und Til Granholm nutzte die Freiräume und traf sechsmal in Folge zur 22:19 Führung. Nach dem letzten Gegentreffer krönte Marc Hagemeier seine starke Leistungen mit zwei Treffern in der Schlussminute zum 23:20 Endstand.

SG Uni Greifswald/Loitz II: Henk, M. Granholm – Heller (1), Fischer, Bodtke (3), T. Granholm (10), Bardong (1), Schumacher (3), A. Weier, Häusler, Hagemeier (5)

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SG Uni Männer erobern zweiten Tabellenrang in der 4. Liga https://hsv-loitz.de:443/news-article/821/sg-uni-maenner-erobern-zweiten-tabellenrang-in-der-4-liga.html 2022-01-09T22:28:07+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Durch einen 26:20 Erfolg gegen den BTV 1850 Berlin haben sich die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz mit nunmehr 10:2 Punkten auf den zweiten Tabellenplatz der Oberliga-Ostsee-Spree Staffel Nord vorgeschoben. Nach einem Blitzstart der Greifswald/Loitz nach acht Minuten mit 5:0 in Führung brachte fand die Berliner Mannschaft schnell zurück ins Spiel und war bis zu Beginn der letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit beim Stand von 8:8 wieder dran.

Grund für diese Aufholjagd der Hauptstädter war eine breitfächrig ausgerichtete Offensive, Berlin spielte fast durchgehend die eigenen Angriffe ohne Torwart und mit zusätzlichem Feldspieler. „ Wir brauchte eine gewisse Zeit um uns auf diese doch ungewöhnliche Taktik des Gegners einzustellen. „ wertete Trainer Raki Marangko diese Maßnahme. Bis zur Halbzeitsirene brachte sich die SG Uni mit 14:11 nach vorn. Mit der Einwechslung von Torwart Paul Weier acht Minuten vor der Pause gelang Trainer Marangko ein perfekter Schachzug. Mit reihenweisen Glanzparaden im zweiten Durchgang und drei Treffern brachte Weier seine Mannschaft auf die Siegerstraße. „ Die geballte Offensive der Berliner ohne Torwart ebnete uns seltene aber nicht ungewöhnliche Momente.

Im Training habe ich mit meinem Torwartkollegen Matteusz Fornal solche Situationen geübt, um so mehr freue ich mich das meine Tore der Mannschaft geholfen haben. „ sagte Paul Weier, sprach aber auch offen die vielen technischen Fehler seiner Vorderleute in der Ballbehandlung an. Die Entscheidung für die SG Uni begann mit Beginn der Schlussviertelstunde als die Mannschaft den Vorsprung in einer achtminütigen Zeitspanne ohne Gegentor auf 23:16 ausbaute. In einem von hohem Tempo und intensiven Zweikämpfen gezeichneten Spiel zahlte sich für Greifswald/Loitz  die Vielseitigkeit aller Spieler aus.

Vorgenommene Positions- und Personalwechsel motivierten jeden Spieler zusätzlich, die Mannschaft fand zu einer geschlossenen Leistung, jeder Akteur rieb sich für seinen Mitspieler auf. Bei neun Zeitstrafen Berlins und zeitweiliger doppelter Unterzahl fand Trainer Marangko jederzeit die passenden Mittel um gegen zu steuern. Am Ende erhielten die Spieler völlig verdient die Ovationen ihres Publikums für den 26:20 Erfolg. Raki Marangkos Schlussworte „ Alles ist gut, ich bin vollauf zufrieden. „  rundeten einen erfolgreichen Handballabend in der Loitzer Peenetalhalle ab.

SG Uni Greifswald/Loitz:
Fornal, Weier (3), Stubbe (1), Tippelt, Stefanicki (1), Fink (4), Wolski, Bonin (1),Ciecwierz (1), Gmerek (4/3), Olkowski (3), Czerwinski (5), Toth (2), Glowinski (1)

Siebenmeter:               4, davon 3 verwandelt
Strafen:                        3 x 2 Minuten

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Jannes Bonin A-Jugend Bundesligaspieler zur SG Uni https://hsv-loitz.de:443/news-article/820/jannes-bonin-a-jugend-bundesligaspieler-zur-sg-uni.html 2022-01-09T22:23:53+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Seit Saisonbeginn der Handball Oberliga-Ostsee-Spree gehört Jannes Bonin zur Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz. Der achtzehnjährige Abwehrspieler wurde in der Handballschmiede des SV Mecklenburger Stiere Schwerin ausgebildet und durchlief bei seinem Heimatverein alle Nachwuchsaltersklassen.

Jannes Bonin begann im Jahr 2009 als sechsjähriger mit dem Handballsport und spielte bis zur D-Jugend auf der halblinken Position ehe er sich ab der C-Jugend zum Kreisläufer spezialisierte. In den Nachwuchsjahren wurde Bonin mit der Schweriner D-Jugend ostdeutscher Meister, errang mit seinen Mannschaftskameraden vier Landesmeistertitel und schaffte mit der A-Jugend des SV Mecklenburger Stiere die Qualifikation für die A-Jugend Bundesliga. Nach dem Abitur in diesem Jahr entschied sich der ehrgeizige Sportler für ein Studium der Humanbiologie an der Universität Greifswald . Durch seine starken Leistungen in den Schweriner Nachwuchsmannschaften rückte Bonin schon frühzeitig ins Blickfeld des damaligen Schweriner Spielers und heutigen Trainers der SG Uni Greifswald/Loitz Raki Marangko.

Mit seinem Wechsel zur SG Uni sieht Jannes Bonin neben neuen beruflichen auch anspruchsvolle sportliche Aufgaben auf sich zukommen. „ Ich möchte mit ganzer Kraft dazu beitragen das Abwehrbollwerk meiner neuen Mannschaft zu stärken. In Loitz kann ich wertvolle Erfahrungen von den Mannschaftskameraden und von Trainer Raki Marangko sammeln. „ umriss Bonin seine Beweggründe die Laufbahn in Loitz fortzusetzen. Trainer Raki Marangko merkte zu seinem „ Neuen „ an: „ Jannes Bonin ist ein gut ausgebildeter Spieler. Ich erhoffe von ihm viel Energie für unseren Abwehrbereich. Mit wachsender Erfahrung und Spielpraxis wird Jannes mit Sicherheit ein ungemein wertvoller Spieler.“

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Frauen der SG Loitz/Demmin verlieren in Grimmen https://hsv-loitz.de:443/news-article/819/frauen-der-sg-loitzdemmin-verlieren-in-grimmen.html 2022-01-09T22:00:08+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html In ihrem zweiten Saisonspiel der Bezirksliga-Ost Staffel B unterlag die SG Loitz/Demmin beim HSV Grimmen nach einem 8:13 Halbzeitrückstand deutlich mit 23:32. Trainerin Nele Granholm sah mehrere Ursachen für diese Niederlage. „ Grimmen war uns konditionell deutlich überlegen. Wir bekamen zu sehen worin wir künftig unsere Trainingsschwerpunkte setzen müssen.

Das ist zum einen die unzureichende Fitness, zum anderen das Abstellen der aufgetretenen Fangfehler und die nötige Sicherheit bei den Zuspielen. Um es dem Gegner schwerer zu machen hätten wir in vielen Situationen aggressiver auftreten müssen. „ In den ersten zehn Minuten geriet Loitz/Demmin mit 2:5 in Rückstand. Im zweiten Drittel der ersten Spielhälfte fand die SG zu ansehlichen Aktionen und kam durch drei Treffer von Marie Mau in Folge auf 5:6 heran.

Bis zu diesem Zeitpunkt lebte das Angriffspiel von Loitz/Demmin ausschließlich von Einzelaktionen Marie Maus. Trainerin Nele Granholm reagierte und verstärkte die Arbeit am gegnerischen Kreis mit dem Einsatz von Laura Zibulski. Auch die drei Treffer der stark agierenden Kreisspielerin konnten die SG nicht in die Erfolgsspur zurückbringen. Elementare Fangfehler und damit verbundene Grimmener Konter ließen den Rückstand bis zur Halbzeitsirene auf 8:13 anwachsen. In der Anfangsphase des zweiten Durchgangs keimte leichte Hoffnung auf eine Resultatsverbesserung auf, Laura Zibulski und Marie Mau verkürzten auf 10:13. Nach zwei weiteren Grimmener Treffern verletzte sich Marie Mau und musste vorübergehend auf der Bank Platz nehmen. Grimmen zog auf 19:12 davon. Marie Mau die wieder zurückkehrte und Jule Janzen trafen für Loitz/Demmin.

Die konditionellen Nachteile und Konzentrationsschwächen nutzte Grimmen eiskalt aus und zog uneinholbar davon. Am Ende stand ein 32:23 Sieg der Gastgeberinnen auf der Anzeigetafel der das Geschehen auf dem Parkett wiederspiegelte. Um in Schwung zu kommen bracht die Mannschaft der SG Loitz/Demmin Zeit, die fast zweijährige Coronapause hat ihre Spuren hinterlassen.

SG Loitz/Demmin: Triphahn, Jette Janzen – Reck, Jule Janzen (3), Pehlivan, Gneckow, Loerzer, Spiegelberg (2/1), Steinhöfel, Mau (13/2), Rocher (1), Zibulski (4)

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Einheit Demmin gewinnt Handballderby der zweiten Männer in Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/818/einheit-demmin-gewinnt-handballderby-der-zweiten-maenner-in-loitz.html 2022-01-09T21:57:23+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Beim Derby der Handball Verbandsliga-Ost zwischen der zweiten Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz und dem SV Einheit Demmin vor 150 Zuschauern in der Loitzer Peenetalhalle hat sich der SV Einheit Demmin mit 25:22 durchgesetzt. Demmin verbesserte damit das eigene Punktekonto auf 4:6 und rückte auf den dritten Tabellenplatz vor. Greifswald/Loitz ist mit 2:6 Zählern Vorletzter.

Greifswald/Loitz erwischte den besseren Start und zog mit 2:0 in Führung. Demmin zeigte sich unbeeindruckt und glich nach fünf Minuten zum 2:2 aus. Bereits in dieser Anfangsphase schenkten sich beide Mannschaften nichts. Der Treffer zum 3:2 durch Julian Bodtke nach sechs Minuten sollte die letztmalige Führung der SG Uni in diesem Spiel bleiben. Die Demminer Führung durch Angelo Lexow egalisierte Jakub Ciecwierz zum 4:4 dann warfen Damian Lipertowicz und Angelo Lexow ( 2 Tore ) den SV Einheit mit 7:4 nach vorn. Demmin agierte geduldig und auf gegnerische Fehler wartend. Bis zum Beginn der letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs kämpfte sich die SG Uni wieder auf ein Tor zum zwischenzeitlichen 8:9 heran. Trainer Borchardt nahm eine Auszeit und die geführte Ansprache zeigte Wirkung. Mit hohem Einsatz am Kreis erzwang der SV Einheit zwei Siebenmeter die Lukasz Siadak verwandelte, Jakub Olejniczak legte zum 12:8 nach.

Beide Torhüter Maximilian Granholm ( Greifswald/Loitz ) und Sven Rohleder ( Demmin ) zeichneten sich in dieser Phase mehrfach aus. Bis zur Pausensirene hielt Demmin beim Stand von 14:11 den Vorsprung von drei Toren. Sofort nach dem Wiederanpfiff verkürzte Julian Bodtke auf 12:14 für die Gastgeber. Torwart Rohleder hielt mit starker Parade und Lukasz Siadak und Damian Lipertowicz nutzten eine Strafzeit der SG Uni und bauten den Demminer Vorsprung auf 16:12 aus. Greifswald/Loitz legte einen Zwischenspurt ein und kam zwölf Minuten vor dem Abpfiff auf 18:19 heran. Die Wende schien möglich doch mit zwei zeitgleichen Zeitstrafen nahm sich die SG Uni selbst aus dem Spiel. Luis Ahrendt und Tom Eric Reinke straften die Loitzer Unterzahl gnadenlos und hielten Einheit weiter vorn. Demmins Trainer Stefan Borchardt merkte an: „ Anfangs hat bei uns vieles gut geklappt. Dann gab es mehrere Phasen in denen wir die spielerische Linie verloren.

In den entscheidenden Situationen gelang es uns Nervenstärke zu zeigen was letztendlich ausschlaggebend für den Sieg in einem Spiel auf Augenhöhe war. „ Fünf Minuten vor der Schlusssirene durchlebte Demmins Trainer eine brenzlige Phase. Til Granholm traf für Greifswald/Loitz, Reinke musste auf die Strafbank und Ciecwierz schaffte für die SG Uni den Anschluss zum 21:22. Die Hektik nahm zu. Sebastian Heller ( SG Uni ) handelte sich seine dritte Zeitstrafe ein, sah rot und mit höchster Konzentration traf Siadak zweimal hintereinander zum 24:21 für Einheit. Nachdem sich Armin Weier ( SG Uni ) die rote Karte ermeckerte verkürzte Hannes Naussed auf 22:24. Max Teske setzte mit dem Treffer zum 25:22 Endstand den Schlusspunkt unter ein intensives Spiel. Paul Weier, Trainer der SG Uni stand die Enttäuschung im Gesicht geschrieben. „ Wir haben ein gutes Spiel gemacht das von Emotionen und Leidenschaft geprägt war. Im Angriff agierten wir zu passiv und wenn wir frei an den Kreis kamen leisteten wir uns zu hektische und überhastete Angriffe. „ bilanzierte der Uni-Trainer die Ursachen für die Niederlage.

SG Uni Greifswald/Loitz II: Henk, M. Granholm – Ciecwierz (6/2), Heller (1), Naussed (4), O. Weier (4), Bodtke (4), Geisler, T. Granholm (2), Bardong, Schumacher, A. Weier (1), Häusler

SV Einheit Demmin: Rohleder, Betker – Stöwesand (1), Lipertowicz (3), Lexow (4), L. Reinke, Siadak (9/4), T. Reinke (1), Beisner, Olejniczak (4), Machus, Ahrendt (1), Teske (1)

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Frauen der SG Loitz/Demmin verlieren Auftaktspiel https://hsv-loitz.de:443/news-article/817/frauen-der-sg-loitzdemmin-verlieren-auftaktspiel.html 2022-01-09T21:36:34+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Für die Handballerinnen der SG Loitz/Demmin hatte am Sonnabend das lange Warten auf die Wiederaufnahme des Spielbetriebs ein Ende, Im ersten Punktspiel der Bezirksliga-Ost Staffel B in der Loitzer Peenetalhalle unterlag die SG nach einer starken kämpferischen Leistung dem Pasewalker HV mit 17:22. Trainerin Nele Granholm war nach Spielende mit der gezeigten Leistung zufrieden.

„ Es war nach einem Testspiel der erste gemeinsame Auftritt der völlig neu zusammengestellten Mannschaft. Leider war es im Vorfeld nicht gelungen für alle Spielerinnen des Kaders rechtzeitig die Spielberechtigungen zu erhalten. Trotz dieser Personalprobleme verkauften sich die Spielerinnen teuer. Leider mussten wir in der Schlussphase bedingt durch Verletzungen und die Herausstellung von Marie Mau auf Grund der dritten Zeitstrafe taktisch umstellen. Die wichtigste Erkenntnis bleibt das die Freude am Handballsport da ist. Alle Spielerinnen brauchen einfach Zeit um als Mannschaft richtig zusammen zu wachsen. Es ist durchaus noch Luft nach oben. „ bilanzierte Nele Granholm nach der Schlusssirene.

Loitz/Demmin gelang nach drei Minuten der Führungstreffer durch Marie Mau. Pasewalk verwertete zwei Angriffe und ging mit 2:1 in Führung. Nach dem Ausgleich durch Laura Zibulski zog der Pasewalker HV auf 7:3 davon. Loitz/Demmin kämpfte vehement und kam zwischenzeitlich durch zwei Treffer von Linda Spiegelberg auf 6:8 heran. Bis zur Halbzeitsirene baute Pasewalk den Vorsprung auf 12:8 aus. In den ersten zehn Minuten der zweiten Spielhälfte ließen die Gäste ihren Vorsprung auf 17:10 anwachsen, dann sorgte Marie Mau mit drei Toren in Folge zum 13:17 wieder für Spannung. „ Nach dieser kleinen Aufholjagd fehlte uns einfach die Cleverniss um den Gegner zu verunsichern. „ merkte Nele Granholm zu dieser Spielphase an. Nachdem Linda Spiegelberg und Weda Rocher auf 15:19 verkürzten musste Marie Mau die dritte Zeitstrafe hinnehmen. Trotz einiger Ausfälle wegen im Spiel erlittener Verletzungen gaben die Spielerinnen der SG nicht klein bei. In der Schlussphase verkürzte Laura Zibulski mit einem Doppelpack auf 17:21 ehe Pasewalk mit dem Ertönen der Schlusssirene der 17:22 Endstand gelang.

SG Loitz/Demmin: Triphahn, Schwarz -Janzen, Pehlivan, Reck, Gneckow, Spiegelberg (4), Mau (9), Rocher (1), Gierke, Zibulski (3)

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Gelungenes Heimdebüt für die SG Uni Greifswald/Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/816/gelungenes-heimdebuet-fuer-die-sg-uni-greifswaldloitz.html 2022-01-09T21:28:15+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html In ihrem zweiten Saisonspiel der Handball Oberliga-Ostsee-Spree Staffel-Nord haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz durch einen 26:23 gegen den VfL Berlin-Tegel in der momentan verzerrten Tabelle mit 4:0 Punkten den dritten Rang erobert. In einem heiß umkämpften Spiel lief Greifswald/Loitz bis knapp nach dem Wiederanpfiff der zweiten Halbzeit einem Rückstand hinterher.

Über die gesamte Spielzeit prägten beide Abwehrreihen das Spiel. Im zweiten Durchgang konnte die SG Uni ihre Fitnessstärken ausspielen und sich entscheidend absetzen. In der Anfangsphase war es Torwart Paul Weier zu verdanken das die SG Uni nach der schnellen Führung durch Aleksander Olkowski nicht in einen höheren Rückstand als mit zwei Toren geriet. Greifswald Loitz konnte die Ausfälle von Radoslaw Wolski und Torwart Matteusz Fornal kompensieren. Vor allem Jannes Bonin und Olkowski erwiesen sich beim Anrennen der Berliner als regelrechtes Abwehrbollwerk. Im Angriff bissen sich die Uni Spieler an einer stark offensiv ausgerichteten Berliner Abwehr oftmals die Zähne aus. „ Wir mussten unser Angriffsspiel auf die Mitte konzentrieren.

Durch ihr aggressives Verhalten boten uns die gegnerischen Spieler kaum Gelegenheit unsere Außen in Szene zu setzen. „ begründete Trainer Raki Marangko die gewählte Taktik. Durch Tore von Florian Fink (4), Aleksander Olkowski (2), Matteusz Gmerek (2), Lukasz Stefanicki (2) und Michal Czerwinski (1) blieb die SG Uni bis zum Ertönen der Halbzeitsirene mit 11:12 dran. Im zweiten Durchgang brachte Gmerek seine Mannschaft nach dem vorangegangenen Ausgleich, erzielt von Czerwinski, nach vier Minuten erstmals mit 14:13 in Führung. Nun gab es für die Norddeutschen kein Halten mehr. Mit Tempohandball und einer effektiven Chancenverwertung baute Greifswld/Loitz den Vorsprung bis fünf Minuten vor Spielende auf 25:21 aus. „ Ich bin stolz auf die Mannschaft.

Jannes Bonin und Tim Stubbe haben die Aufgaben als Kreisläufer ausgezeichnet erledigt. „ merkte der verletzte Mannschaftskapitän Radoslaw Wolski an. Torwart Paul Weier der bedingt durch den Ausfall Fornals auf sich allein gestellt war sagte schelmisch: Wenn die Jungs vorn die Dinger nicht reinmachen, stehe ich umso mehr in der Pflicht. „ Im Gefühl des sicheren Sieges gestattete Greifswald/Loitz in der Schlussphase noch zwei Gegentreffer zum 26:23 Endstand.

SG Uni Greifswald/Loitz:
Weier – Tippelt (3), Stefanicki (4), Fink (7), Bonin (1), Fischer, Gmerek (4/2), Olkowski (4), Czerwinski (2), Glowinkowski, Stubbe (1)

Siebenmeter:      2, beide verwandelt
S
trafen:               3 x 2 Minuten

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SG Verbandsliga-Männer starten mit Heimsieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/815/sg-verbandsliga-maenner-starten-mit-heimsieg.html 2022-01-09T21:23:59+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html In ihrem Auftaktspiel der Verbandsliga-Ost hat die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz nach einer durchgehend überzeugenden Leistung mit 27:17 gegen den SV Motor Barth gewonnen. Trainer Paul Weier äußerte sich zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „ Die neu zusammen gestellte Mannschaft überzeugte durch eine geschlossene Leistung.

Die aggressive Abwehrarbeit gab uns Sicherheit. Mit durchdachten Spielzügen und konzentrierten Abschlüssen gelang es uns frühzeitig eine komfortable Führung herauszuspielen. Kritisch zu sehen ist das wir uns teilweise in unnötige Nickligkeiten verwickeln ließen. Dabei war zu erkennen das unseren jungen Spielern noch die Erfahrung fehlt mit solchen Situationen umzugehen. Die abgesprochenen Vorgaben wurden konsequent umgesetzt, die Einsatzbereitschaft hat gestimmt. Es war zu erkennen das wir in der Breite an Qualität gewonnen haben, darauf lässt sich aufbauen. „ Greifswald/Loitz verschaffte sich in der ersten Viertelstunde bereits viel Luft. Aufbauend auf einer starken Abwehrarbeit und eines glänzend aufgelegten Niklas Henk zwischen den Pfosten setzte sich die Mannschaft mit 10:3 ab. Bis zum Pausenpfiff verwaltete die Mannschaft den Vorsprung und konnte die zweite Spielhälfte mit einer 13:8 Führung angehen. Nach dem 14:9 durch Ole Weier spielte Greifswald/Loitz groß auf.

Mit einer überzeugenden  Leistung dirigierte Til Granholm das Aufbauspiel der SG Uni und erzielte insgesamt selbst 12 Tore. Durch zwei Treffer aus dem Rückraum baute Marcus Schumacher zwischenzeitlich den Vorsprung auf 25:13 aus. Nachdem Hannes Naussed zwei Minuten vor der Schlusssirene zum 27:17 traf parierte Torwart Henk noch einen Siebenmeter Barths. Ole Weier, vierfacher Torschütze, sagte nach seinem Einsatz in der ersten Mannschaft einen Tag zuvor: „ Es hat Spass gemacht, die Kraft hat gereicht. Wir sind alle viel gelaufen und haben uns immer wieder gegenseitig motiviert um unser Torekonto zu erhöhen. Die Situation im Blick der Ersten zu stehen ist für mich ein zusätzlicher Ansporn die Einsatzzeiten in der Zweiten intensiv zu nutzen. „

SG Uni Greifswald/Loitz II:
Henk, Genuttis – Heller (1), Naussed (1), Bodtke (2), Beneke, Geisler (1), Granholm (12/3), Bardong (4), Schumacher (2), O. Weier (4), Häusler, A. Weier


Siebenmeter:               4, davon 3 verwandelt
Strafen:                        2 x 2 Minuten

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SG Männer starten mit Auswärtssieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/814/sg-maenner-starten-mit-auswaertssieg.html 2022-01-09T21:18:45+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Ihr erstes Saisonspiel am 3. Spieltag der Oberliga-Ostsee-Spree gewannen die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz nach einem temporeichen und heißumkämpften Spiel beim Aufsteiger SV NARVA Berlin knapp mit 30:28. Trainer Raki Marangko atmete nach der Schlusssirene tief durch. „ Wir haben die angestrebten zwei Punkte geholt. Unsere Taktik ist aufgegangen. Der Mannschaft ist es gelungen technische Fehler auszumerzen und eine gute Abschlussquote zu erreichen. NARVA hat uns hart zugesetzt.

Unserem guten Fitnesszustand ist es zu verdanken das wir kritische Phasen unbeschadet überstanden. „ resümierte Marangko. Auch Berlins Trainer Benedikt Heinekamp sprach von einem guten Spiel. „ Nach zwölf Jahren Abstinenz sind wir zurück in dieser Liga. In diesem Spiel waren wir nahe an einer Überraschung dran. Zu viele eigene Fehler waren die Ursache das wir das Spiel nicht mehr drehen konnten. Unsere junge Mannschaft hat gegen einen der Staffelmitfavoriten gezeigt wozu sie in der Lage ist. „ Besonders wird dem Berliner Trainer die famose Aufholjagd seiner Mannschaft in Erinnerung bleiben als der SV NARVA von Mitte der zweiten Halbzeit bis drei Minuten vor dem Abpfiff einen 22:28 Rückstand aufholte und bis auf 28:29 herankam.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die SG Uni einen knappen Vorsprung gehalten und diesen bis zur 47. Minute auf 28:22 ausgebaut. In der ersten Halbzeit gelang es Greifswald/Loitz nicht sich entscheidend abzusetzen was sich in der knappen 17:15 Pausenführung wiederspiegelte. Stabilster Faktor der Norddeutschen war bis zu diesem Zeitpunkt Mateusz Gmerek der vor allem mit fünf verwandelten Siebenmetern die Basis für diese knappe Führung schuf. Die erste Viertelstunde der zweiten Spielhälfte verlief nach den Vorstellungen der SG Uni. Die Mannschaft erwiderte das hohe Tempo des Gegners und fand zu erfolgreichen Abschlüssen, auch Torhüter Paul Weier trug sich mit einem platzierten Fernwurf in die Torschützenliste ein.

Nach dem 28:22 durch Aleksander Olkowski, erzielt aus dem Rückraum, schien Greifswald/Loitz auf der Siegerstraße. Berlin gab keineswegs klein bei und strafte mehrere Pfosten- und Lattentreffer der SG Uni konsequent mit eigenen Toren und plötzlich stand es nur noch 28:29 aus Berliner Sicht und es waren noch drei Minuten zu spielen. In dieser Phase verhinderte Fynn Tippelt mit mit zwei erstklassigen Abwehraktionen den Ausgleich und Schlimmeres. Als der überragende Mateusz Gmerek zum 30:28 traf und wiederum Tippelt den letzten Berliner Angriff abfing waren die zwei Punkte sicher. Hartmut Roder, Vereinsvorsitzender der SG Uni merkte an: „Das positivste am Spiel waren die zwei Punkte. Unsere Chancenverwertung war einfach schlecht und lässt sich nicht nur mit dem fehlenden Haftmittel erklären.  Mit Konzentration und Willensstärke hat die Mannschaft letztendlich den Sieg gesichert. „

SG Uni Greifswald/Loitz:
Fornal, P. Weier (1) – Tippelt (2), Stefanicki (2), Fink (5), Wolski (3), O. Weier (1), Fischer (1), Gmerek (11/6), Olkowski (2), Czerwinski (2)

Zeitstrafen:          7 x 2 Minuten
Siebenmeter:      9, davon 6 verwandelt

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Loitzer Handballerin vor Drittligadebüt https://hsv-loitz.de:443/news-article/813/loitzer-handballerin-vor-drittligadebuet.html 2022-01-09T21:14:38+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Wenn am Sonntag die Frauenmannschaft des Rostocker HC zum ersten Punktspiel der dritten Bundesliga Staffel B beim Berliner TSC antritt hofft Hanna Naussed auf ihren ersten Einsatz für die Ostseestädterinnen. Die heute einundzwanzigjährige begann in der Saison 2004/2005 beim HSV Peenetal Loitz mit dem Handballsport. „ Damals spielten wir noch als Mixed Mannschaft.

Vor allem meinem Opa ist es zu verdanken das ich regelmäßig am Training teilnehmen konnte, er hat mich zu den Trainingseinheiten chauffiert und wurde zu meinem größten Fan. „ erinnert sich Hanna Naussed. In den jüngeren Altersklassen des HSV Peenetal förderte Trainer Enrico Blum das Talent der ehrgeizigen Spielerin. Nach dem Einsatz in der B-Jugend das Hanna Naussed für die SG Grimmen/Loitz bestritt wechselte sie 2015 im Alter von fünfzehn Jahren zum SV Fortuna Neubrandenburg für den sie bis zum Saisonende 2020/2021 aktiv war. „ In meiner Loitzer Zeit entstand eine enge Bindung zum Heimatverein, wir Kinder liefen damals immer an der Hand der Spieler der ersten Männermannschft bei den Heimspielen mit ein.

Als Zuschauerin ließ ich mir kein Spiel unserer damaligen Drittliga- und Ostsee-Spree-Liga Mannschaft entgehen. „ berichtet Hanna Naussed über die weitere Zeit in Loitz. Verbunden mit dem Wechsel nach Neubrandenburg änderte sich auch das Privatleben der Handballerin. Schon während des Besuches des Neubrandenburger Sportgymnasiums rückte Hanna als siebzehnjährige in die erste Frauenmannschaft des SV Fortuna auf.

Nicht nur im Training, auch auf der Sportschule zeigte Hanna Naussed die heute ein duales Studium für Maschinenbau absolviert hohen Fleiß und Verantwortungsbewußtsein. Der Wechsel nach Rostock spornt die junge Sportlerin weiter an. „ Es ist ein Sprung ins Neue, ins Ungewisse. Ich freue mich ungemein auf diese sportliche Herausforderung und die neuen Mannschaftskameradinnen und werde vehement dafür kämpfen das der Rostocker Traditionsverein an alte Erfolge anknüpfen kann. „ benennt Hanna Naussed ihre neuen Ziele. Mit leuchtenden Augen merkte Hanna an, das sie mit größter Aufmerksamkeit die Entwicklung in ihrem Heimatverein verfolgen und wenn sich die Möglichkeit bietet auch als Zuschauerin die Loitzer Handballer anfeuern will.

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SG Handballer unterliegen gegen Stralsunder HV https://hsv-loitz.de:443/news-article/812/sg-handballer-unterliegen-gegen-stralsunder-hv.html 2022-01-09T21:11:04+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Im zweiten Testspiel gegen eine Drittligamannschaft mussten die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz die zweite Niederlage hinnehmen. Die Mannschaft des Stralsunder HV gewann in der Loitzer Peenetalhalle nach einer 20:10 Halbzeitführung mit 33:20. Für Trainer Raki Marangko stand wie schon gegen den SV Mecklenburger Stiere Schwerin nicht das Ergebnis im Vordergrund.

Der Uni-Trainer nutzte dieses Kräftemessen erneut um allen anwesenden Akteuren Spielpraxis zu verschaffen und um verschiedene Spielvarianten mit geänderter Besetzung auszuprobieren. Nach dem schnellen Stralsunder Führungstreffer dauerte es gut fünf Minuten bis der Ball erneut im Netz der SG Uni landete. In dieser Phase agierte die Loitzer Abwehr sehr konsequent, im Angriff leistete sich Greifswald/loitz zu viele technische Fehler. Florian Fink und Aleksander Olkowski brachten die SG Uni auf 3:4 heran, dann diktierte der Stralsunder HV das Geschehen auf dem Parkett.

Nach dem 9:13 durch Michal Czerwinski acht Minuten vor der Halbzeitsirene zog der Stralsunder HV das Tempo an und setzte sich auf 18:9 ab. In dieser Phase landete jeder Stralsunder Angriff im Loitzer Tor. Der 20:10 Pausenstand für den Drittligisten ließ für die zweite Halbzeit nichts Gutes erahnen. Greifswald/Loitz wehrte sich mit hohem Kampfgeist. Trotz etlicher starker Paraden von Torhüter Matteusz Fornal wuchs der Rückstand bis zur 50. Minute auf 16:30 an. In den letzten zehn Minuten fand die SG Uni zu ihrer besten Phase und kam bis auf 20:31 heran. Mehrere Pfosten- und Lattentreffer standen einem kürzeren Rückstand im Wege. In den letzten zwei Minuten traf Stralsund noch zweimal zum 33:20 Endstand.

Mannschaftskapitän Radoslaw Wolski resümierte nach der Schlusssirene: „ Das Ergebnis sagt nicht alles über unsere Leistung. Wir lieferten phasenweise gute Fragmente. Die verschiedenen Spielvarianten und Personaländerungen entschuldigen aber keinesfalls unsere technischen Fehler und die Vielzahl von Fehlabspielen. Diese Unzulänglichkeiten hat Stralsund eiskalt genutzt. Vor allem an unserem Abwehrverhalten müssen wir bis zum Saisonstart noch hart arbeiten.

„ SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Fornal – Golinkowski, Mulsow (1), Granholm, Tippelt, Stefanicki (2), Wolski (1), Czerwinski (4/1), Giecwierz (2), Olkowski (2), Fink (4), Gmerek (4/2)

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SG Handballer gewinnen OSPA-Cup in Bad Doberan https://hsv-loitz.de:443/news-article/811/sg-handballer-gewinnen-ospa-cup-in-bad-doberan.html 2022-01-09T21:08:12+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Mit drei Erfolgen gegen die U 23 des THW Kiel, die zweite Mannschaft des HC Empor Rostock und den Bad Doberaner SV hat sich die SG Uni Greifswald/ den Turniersieg beim OSPA-Cup in Bad Doberan gesichert. Im Auftaktspiel gegen die U23 des THW Kiel lag Greifswald/Loitz mehrmals in Rückstand, das Spiel war beim Pausenstand von 9:9 völlig offen.

In der zweiten Spielhälfte setzte sich die SG Uni zwischenzeitlich mit einem Vorsprung von drei Toren ab und musste in der letzten Spielminute den 16:16 Ausgleich hinnehmen ehe Fynn Tippelt acht Sekunden vor der Schlusssirene der 17:16 Siegtreffer gelang. Die Tore für Greifswald/Loitz erzielten Tippelt (4), Fink (4), Wolski (3), Czerwinski (2/1), Gmerek (3/2), Olkowski (1). Gegen die zweite Mannschaft des HC Empor Rostock holte Greifswald/Loitz bis zum Halbzeitpfiff einen 6:8 Rückstand auf und ging mit dem Zwischenstand von 8:8 in die Pause. Im zweiten Durchgang blieb das Spiel eng, am Ende setzte sich die SG Uni knapp mit 18:17 durch. Die Tore erzielten Tippelt (2/2), Stefanicki (2), Fink (1/1), Czerwinski (3), Fischer (2), Gmerek (5), Olkowski (2) und Stubbe (1).

Im dritten Spiel gegen den Gastgeber Bad Doberaner SV ging es um den Turniersieg. Greifswald/Loitz gewann nach einer 9:8 Halbzeitführung mit 17:14. Die Tore erzielten Tippelt (4/1), Stefanicki (4), Czerwinski (3), Fischer (3), Olkowski (2), Kuhlow (1).

Turnierendstand:
1. SG Uni Greifswald/Loitz 52:47         6:0
2. Bad Doberaner SV 51:48                 4:2
3. THW Kiel U 23 46:43                       2:4
4. HC Empor Rostock II 45:56            0:6

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Altlandsberg gewinnt GHD GesundHeitscup https://hsv-loitz.de:443/news-article/810/altlandsberg-gewinnt-ghd-gesundheitscup.html 2022-01-09T21:01:40+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Beim GHD GesundHeitscup in der Loitzer Peenetalhalle musste sich die gastgebende SG Uni Greifswald/Loitz mit dem dritten Platz zufrieden geben, Turniersieger wurde der MTV Altlandsberg vor dem Grünheider SV, der SG Uni Greifswald/Loitz und dem HSV Grimmen. Raki Marangko, Trainer der SG Uni nutzte dieses  Turnier um vor allem Spielern aus der zweiten Reihe Spielpraxis zu geben. Erschwerend kam für Marangko dazu das mit Gergö Toth und Lukas Kladek-Markau zwei wichtige Spieler längerfristig verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen werden.

In ihrem Auftaktspiel unterlag die SG Uni Greifswald/Loitz nach einem 8:10 Pausenrückstand dem MTV Altlandsberg mit 12:17. Die Loitzer Tore erzielten Lukasz Stefanicki (3), Florian Fink (3), Tim Stubbe (2), Michal Czerwinski (2), Fynn Tippelt (1) und David Fischer (1). Im zweiten Spiel gegen den MV-Ligisten HSV Grimmen tat sich Greifswald/Loitz schwer und verließ nach einer 12:11 Pausenführung mit einem knappen 19:18 das Parkett als Sieger. Die Tore erzielten Jakub Ciecwierz (6), Mariano Kuhlow (4), Balasz Csanyi (2), Lukasz Stefanicki (2), Tim Glowinkowski (2), Aleksander Olkowski (2) und David Fischer (1). In ihrem besten Spiel gegen den Grünheider SV schrammte die SG Uni mit einem 11:11 nach einer 5:4 Halbzeitführung knapp an einem Erfolg vorbei.

In diesem Spiel das von hochkarätigen Paraden beider Torhüter (Henryk Büttner, Grünheide und Matteusz Fornal, Greifswald/Loitz geprägt war ) trafen Matteusz Gmerek (3),  Florian Fink (2), Balasz Csanyi (2), Michal Czerwinski (1), Tim Stubbe (1), Fynn Tippelt (1) und Aleksander Olkowski (1). Negativpunkt des Turniers war das Nichterscheinen der angesetzten Schiedsrichter, auf Nachfrage hüllte sich der Landesverbands in Schweigen und auch eine Direktanfrage bei den vorgesehenen Unparteiischen blieb erfolglos. Von der SG Uni sprangen Julian Bodtke und Paul Weier ein und leiteten abwechselnd die Turnierspiele. Öksüz Hüseyin, Trainer des Turniersiegers MTV Altlandsberg bilanzierte:  „ Es trafen leistungsmäßig starke Gegner aufeinander. Das wir am Ende gewonnen haben stimmt für die Saison der Oberliga-Ostsee-Spree sehr optimistisch. Nach der langen Zeit war es für die Spieler ein Erlebnis wieder Handball zu spielen. Es wäre schön wenn wir die Endrunde der Oberliga-Ostsee-Spree erreichen und es dann ein Wiedersehen mit der SG Uni Greifswald/Loitz gibt. „

 

Turnierendstand:

  1. MTV Altlandsberg 63-38                  +25   6-0
  2. Grünheider SV 43-41                      +  2   3:3
  3. SG Uni Greifswald/Loitz 42-46         -  4   3:3
  4. HSV Grimmen 43-46                       -23   0:6
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Drittligist gewinnt Handball Testspiel in Loitz deutlich https://hsv-loitz.de:443/news-article/809/drittligist-gewinnt-handball-testspiel-in-loitz-deutlich.html 2022-01-09T20:57:13+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Im Testspiel gegen den Drittligisten SV Mecklenburger Stiere Schwerin unterlag die SG Uni Greifswald/Loitz mit 23:40. Für Trainer Raki Marangko stand nicht das Endergebnis im Vordergrund. „ Nach den ersten Trainingseinheiten hat sich die Mannschaft in diesem Härtetest gut präsentiert. Schwerin hat keineswegs taktiert sondern zu hundert Prozent das eigene Leistungsvermögen abgerufen. Ich konnte allen Spielern des Kaders eine Einsatzchance geben. Die Hauptaufgabe in den nächsten Wochen besteht darin den neuen Spieler unsere Taktik zu verinnerlichen.

Reserven haben wir vor allem in unserer Abwehrarbeit, die Angriffsleistung mit 23 Treffern gegen einen höherklassigen Gegner ist akzeptabel. „ bilanzierte Marangko nach dem Schlusspfiff. Schwerins Trainer Norbert Henke merkte nach Spielende an. „ Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich grundsätzlich zufrieden. Wir haben konzentriert agiert und in keiner Phase den Faden verloren. Gelungen ist uns die Tempoverschärfung was sich in der Effizienz nach Kontern wiederspiegelte. Die SG Uni Greifswald/Loitz war ein starker Gegner der in der Breite gut aufgestellt ist. Mit der Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern wird diese Mannschaft eine gute Entwicklung nehmen. „ Vor den einhundert Zuschauern in der Loitzer Peenetalhalle begann Schwerin hochkonzentriert und lag nach knapp drei Minuten mit 3:0 vorn ehe Fynn Tippelt der erste Treffer für die SG Uni gelang. Greifswald/Loitz fand in der Abwehr nicht die geeigneten Mittel um die individuell starken Gegner am Torabschluss zu hindern, schnell zog der Favorit auf 7:2 davon. Die SG Uni kämpfte sich heran, Fynn Tippelt mit zwei Toren und Florian Fink verkürzten bis zur 10. Minute auf 5:7.

Nach dem Schwerin im zweiten Drittel der ersten Halbzeit den Vorsprung auf 12:7 ausbaute hielt die SG Uni bis zur Halbzeitsirene den Rückstand mit 12:19 in Grenzen. Tippelt und Fink setzten im Angriff mit weiteren Treffen die Akzente. Zu Beginn des zweiten Durchgangs wechselte Trainer Marangko durch. Schwerin arbeitete aus einer starken Deckung heraus und kam vor allem durch den Wiedergewinn schon abgewehrter Bälle zum Erfolg. Die kämpferische Einstellung der SG Uni blieb ungebrochen, was sechs Zeitstrafen der Gäste belegen. Mitte der zweiten Spielhälfte baute Schwerin den Vorsprung auf 32:19 aus. In den letzten zehn Minuten häuften sich die technischen Fehler bei Greifswald/Loitz was zu einem zwischenzeitlichen Rückstand von 21:38 führte. Aleksander Olkowski und Florian Fink aus dem Rückraum erzielten noch zwei Treffer doch der Wille des Drittligisten auf die vierzig Tore Marke führte in der letzten Minute zum 23:40 Endstand.

SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Fornal – Tippelt (6), Csanyi (1), Stefanicki (3), Fink (4), Stubbe (2), Wolski (1), Czerwinski (2/2), Glowinkowski, Toth, Fischer, Ciewierz, Gmerek (2/2), Kuhlow, Olkowski (2)

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SGHandballer starten Saisonvorbereitung https://hsv-loitz.de:443/news-article/808/sghandballer-starten-saisonvorbereitung.html 2022-01-09T20:54:31+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Seit dem 23. Juli stehen die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz im Training zur Vorbereitung auf die neue Saison der Oberliga-Ostsee-Spree. Die Meisterschaft der vierthöchsten deutschen Handball-Liga wird in der anstehenden Saison in zwei Vorrundenstaffeln und einer Auf- und Abstiegsrunde ausgetragen. Die Modalitäten zur Ausführung der Endrunden stehen noch nicht fest.

Gegner der SG Uni sind in der Vorrundenstaffel-Nord: Bad Doberaner SV, BTV 1950 Berlin, HSV Insel Usedom, VfV Berlin-Spandau, VfL Berlin-Tegel, Fortuna Neubrandenburg, SG NARVA Berlin und HV Grün-Weiss Werder. Um für das erste Saisonspiel am 11. September gerüstet zu sein wird die SG Uni neben intensiven Trainingseinheiten Testspiele austragen. Den Auftakt macht am Donnerstag dem 12. August die Begegnung gegen die Drittliga-Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere Schwerin die um 19.00 Uhr in der Loitzer Peenetalhalle angepfiffen wird. Zwei Tage später am 14. August findet in Loitz der GHD Gesundheitscup der in Turnierform zwischen dem Gastgeber Greifswald/Loitz, dem Grünheider SV, dem MTV Altlandsberg und dem HSV Grimmen ausgetragen wird statt. Des weiteren gab Trainer Raki Marangko bekannt das eine Teilnehme an einem Turnier in Bad Doberan am 21. August vorgesehen ist. Über weitere Vorbereitungsspiele wird der Verein zeitnah informieren.

Wie Trainer Marangko fiebern alle Spieler dem Auftakt entgegen und absolvieren die Trainingseinheiten mit hohem Engagement. „ Die Spieler haben sich in der langen Pause äußerst professionell verhalten was die gute Fitness zum Trainingsauftakt unterstreicht. In der Trainingsgestaltung geht es vor allem darum Spielsituationen nachzustellen und mit hohem Tempo die Übungen mit dem Ball zu absolvieren. Besonders freue ich mich das Spieler aus der zweiten Mannschaft am Trainingsbetrieb der Ersten teilnehmen, ich beobachte die Sportler ganz genau und wer bei uns voll mitzieht wird seine Einsatzchance bekommen. „ gab Marangko bekannt. Auf die Stärken und Schwächen der Mannschaft angesprochen antwortete Raki Marangko: „ Unsere Stärken sehe ich in der Abwehr, im Angriff müssen wir zielsicherer werden. Wir müssen mental in der Lage sein um auch an schlechten Tagen das Maximale abzurufen. „ In der Mannschaft herrscht eine ausgezeichnete Stimmung und Vorfreude. Mannschaftskapitän Radoslaw Wolski sagte: „ Nach der langen Pause sind Training und Testspiele ungemein wichtig. Wir werden von Spiel zu Spiel denken, andere Mannschaften sind auch stark.

Wir werden alles geben um am Ende der Vorrunde einen Platz zu erreichen der zur Teilnahme an der Finalrunde berechtigt. Das Training ist hart, aber für eine erfolgreiche Saison unabdingbar. Unserem Trainer gelingt es immer wieder uns mit handballspezifischen Athletikübungen zu überraschen. „ Außenspieler Matteusz Gmerek sieht in der Mannschaft großes Potential. „ Jeder Spieler ist bereit die im Training auftretenden Ermüdungserscheinungen wegzustecken und sich zusätzlich zu motivieren. Wir sind erfolgshungrig und wollen einen Traum leben. Um diese Ansprüche zu realisieren sind die schweißtreibenden Übungen genau richtig und der vierten Liga mehr als angemessen. „ Das Training ist anspruchsvoll aber auch schön. Ich absolviere gern diese zusätzlichen Einheiten und versuche mich voll einzubringen um der Ersten weiterzuhelfen. „ merkte Hannes Naussed, Spieler der zweiten Mannschaft an.

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Ungarischer Handballer verstärkt Viertligamannschaft aus Greifswald/Loit https://hsv-loitz.de:443/news-article/807/ungarischer-handballer-verstaerkt-viertligamannschaft-aus-greifswaldloit.html 2022-01-09T20:51:16+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Kurz vor der offiziellen Saisoneröffnung der SG Uni Greifswald/Loitz ist Gergö Toth in Loitz angekommen. Dabei wird die Stadt an der Peene nicht nur sportlich zur neuen Heimat des ungarischen Defensivspielers. Gergö Toth wird in Loitz sesshaft und wird in Kürze auch eine berufliche Tätigkeit in einem Loitzer Mittelstandsunternehmen aufnehmen. „ Gergö war ein absoluter Wunschspieler unseres Trainers Raki Marangko.

Mit Unterstützung unserer Sponsoren und der Stadt Loitz die Gergö mit der Bereitstellung von Wohnraum half, ist es uns gelungen diesen Transfer erfolgreich abzuschließen. „ sagte Vereinsvorsitzender Hartmut Roder zum Neuzugang. Gergö Toth wurde 1996 im ungarischen Paszto geboren. Erst im Alter von vierzehn Jahren begann Toth mit dem Handballsport und überzeugte bei seinem damaligen Verein Gyöngyös Kezilabdo Klub mit starken Leistungen. Nachdem Toth im A-Jugendbereich mit der ungarischen Jugend-Nationalmannschaft internationale Erfahrung sammelte rückte der Defensivspezialist in die erste Mannschaft des Vereins auf die in Ungarns höchster Spielklasse um Punkte kämpfte.

In der letzten Saison war Gergö Toth in der zweiten ungarischen Liga in Salgotarjan aktiv. „ Als die Gespräche über einen Wechsel ins Ausland Form annahmen entschied ich mich die mögliche neue sportliche Herausforderung anzunehmen. Im letzten Jahr hatte ich die Möglichkeit an einem Probetraining in Loitz teilzunehmen. Seitdem ging mir der Verein mit seinem professionellen Umfeld nicht mehr aus dem Kopf. Leider kam ein Wechsel bedingt durch den Spielstopp auf Grund der Coronaeinschränkungen nicht zu Stande. Ich bin glücklich das der Kontakt nie abriss und es nun zu einer Zusammenarbeit kommt. Es gibt viele Charaktere in der Mannschaft und ich werde alles geben um zu erfolgreichen Ergebnissen in der vierten Liga beizutragen. „ sagte Toth zu seinen Ambitionen in Loitz.

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Handballvereine aus Demmin und Loitz setzen weiterhin auf gemeinsame Jugendarbeit https://hsv-loitz.de:443/news-article/806/handballvereine-aus-demmin-und-loitz-setzen-weiterhin-auf-gemeinsame-jugendarbeit.html 2022-01-09T20:49:19+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Im September beginnt in den Handball-Jugendligen des Landes- und Bezirksverbandes-Ost wieder der Punktspielbetrieb. Mittlerweile nutzen mehrere Jugendspieler des SV Einheit Demmin und des HSV Peenetal Loitz bereits die Gelegenheiten zu zusätzlichen Trainingseinheiten. Zur Vorbereitung der neuen Saison trafen sich Steffen Drewes ( Sportlicher Leiter des SV Einheit Demmin ) und Hartmut Roder ( Vorsitzender der SG Uni Greifswald/Loitz ) um die Rahmenbedingingen für die weitere Zusammenarbeit abzustecken.

Beide Funktionäre entschieden nach vorheriger Rücksprache mit ihren Vorstandsmitgliedern das die bewährte Zusammenarbeit im F-, E-, D-, und C-Jugendbereich im Mädchen- und Jungenbereich weitergeführt wird. „ Die Coronakrise ist auch in unserem Verein angekommen. Der derzeitige Neuaufbau der ersten Männermannschaft ist dabei eine unserer Aufgaben. Die Strategie des SV Einheit ist darauf ausgerichtet  langfristig im Nachwuchsbereich Flagge zu zeigen, in der Hoffnung das Eigengewächse eines Tages den Sprung in die erste Mannschaft schaffen können. Um einem breiten Kreis von handballinteressierten Kindern und Jugendlichen bestmögliche Trainings- und Wettkampfbedingungen zu bieten ist eine Zusammenarbeit mit dem Nachbarverein aus Loitz eine sehr gute Lösung. Die Spielgemeinschaft hat Zukunft und wir werden gemeinsam mit den Loitzer Sportfreunden alles daran setzen um unseren Nachwuchstalenten erlebnisreiche Sportstunden zu gestalten.

„ begründete Steffen Drewes die Zusammenarbeit.  Hartmut Roder vom Loitzer Viertligisten merkte an: „  Der Erwachsenensport ist schön und gut. Leuchtende Kinderaugen beim Training und im Wettkampf sagen sehr viel aus. Dieses zu ermöglichen ist für Einheit Demmin und unseren Verein eine Herzensangelegenheit. Beide Jugendkoordinatoren ( Silvio Schüler vom SV Einheit und Enrico Blum aus unserem Verein ) arbeiten kooperativ zusammen. Da geht es zum einen um die Transportleistungen zu den jeweiligen Hallen, die administrative Arbeit mit den Verbänden zwecks Anmeldungen, Schiedsrichterplanungen und den Rahmenbedingungen am Spieltag. „ In der B-Jugend der Mädchen und der männlichen A-Jugend startet der SV Einheit Demmin mit eigenen Mannschaften.

Die Spielorte der SG Mannschaften werden in Abhängigkeit der Verfügbarkeit der Sporthallen in Loitz und Demmin bekanntgegeben. Dabei streben Drewes und Roder  an, den Spielbetrieb wechselnd in Demmin und Loitz auszutragen. Beide Vereinsfunktionäre bindet ein gemeinsames Ziel: „ Wir sind zwei selbstständige Vereine, mit unserer Zusammenarbeit wollen wir  Kindern und Jugendlichen aus unserer Region die Möglichkeit zum Sporttreiben geben in der Hoffnung das die Sportler*innen langfristig in ihrem Verein ein sportliches zu Hause finden. „ äußerten sich Hartmut Roder und Steffen Drewes.

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Nachwuchstrainer Jan Schreiber vielseitig aktiv https://hsv-loitz.de:443/news-article/805/nachwuchstrainer-jan-schreiber-vielseitig-aktiv.html 2022-01-09T20:46:42+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Für die bevorstehende Saison in den Handball Nachwuchsligen ist von Jan Schreiber viel Improvisationsvermögen gefordert. Neben dem Erwerb der Trainer C-Lizenz steht für den dreiunddreißigjährigen das Training mit den Mädchenmannschaften der F-, E- und D-Jugend der SG Loitz/Demmin sowie die Betreuung der Mannschaften in den Wettkampfspielen auf dem Plan. Der Weg zum Handball begann für Jan Schreiber, ehemals Kindermann, der nach seiner Hochzeit im vergangenen Jahr den Namen seiner Frau Cindy annahm erst im Jahr 2014.

„ Mein Sohn Kai-Lucas spielt seit diesem Jahr Handball und ich fand Gefallen an der Arbeit der Loitzer Übungsleiter mit den Kindern. Da war es für mich ein Bedürfnis eine Betreuungsfunktion zu übernehmen. „ begründete Schreiber seinen Einstieg in die Sportwelt. Die lange Coronapause hat nach den Worten Schreibers ihre Spuren hinterlassen. „ Die Kinder waren sehr niedergeschlagen. Es bedurfte von unserer Seite vieler motivierender Worte um die Mädels wieder für die Trainingseinheiten zu begeistern. Mittlerweile liegen die ersten Übungseinheiten hinter uns und der Spaß ist zurück. Die Vorfreude das es wieder losgeht ist sehr groß. Nach den Ferien starten wir ins koordinierte Training, der Wettkampfbeginn ist für Mitte September vorgesehen. Wichtig ist für uns ausschließlich das die Mädels wieder Spaß haben und sich als Mannschaft präsentieren, Ergebnisse sind nach der langen Auszeit zweitrangig.

„ Neben der Tätigkeit bei den Mädchenmannschaften unterstützt Jan Schreiber auch den männlichen Nachwuchs der Spielgemeinschaft bei der Vorbereitung der Trainingseinheiten und beim Transport der Spielerinnen und Spieler von Demmin nach Loitz und zurück. Zusätzlich ist Schreiber mittlerweile auch als Spieler auf dem Parkett zu finden und geht für die dritte Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in der Bezirksliga-Ost auf Torejagd. Trotz der vielseitigen Aufgaben betont der engagierte Sportsmann das die Arbeit mit den Mädchenmannschaften oberste Priorität hat.

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C-Jugend Handballer der SG Loitz/Demmin starten in MV-Liga https://hsv-loitz.de:443/news-article/804/c-jugend-handballer-der-sg-loitzdemmin-starten-in-mv-liga.html 2022-01-09T16:28:50+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html September beginnenden Handballsaison startet die C-Jugend der SG Loitz/Demmin in der MV-Liga. In der Staffel A ist die Mannschaft von Trainer Lukasz Stefanicki krasser Außenseiter. Gegner der Spielgemeinschaft sind die zweite Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere Schwerin, der HC Empor Rostock, Fortuna Neubrandenburg und die SG Vorpommern.

Jugendkoordinator Enrico Blum merkte an: „ Wir haben lange überlegt in welcher Liga wir diese Mannschaft melden. Letztendlich entschieden wir uns für den Weg gegen die Schwergewichte des Landesverbandes in dieser Altersklasse. In jedem Spiel sind unsere Jungs Außenseiter, werden aber gegen die übermächtig erscheinenden Gegner viel lernen können. „ Trainer Lukasz Stefanicki der in der ersten Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in der Oberliga Ostsee-Spree auf Torejagd gehen wird übernahm mit dem ersten Training nach der langen Pause den talentierten Jahrgang.

Nachdem sich Stefanicki privat und arbeitsmäßig in Loitz eingelebt hat entschied sich der ausgebildete Diplomsportlehrer auch im Nachwuchsbereich sein Handballfachwissen und seine Erfahrung einzubringen. „ Die Jugendlichen arbeiten im Training äußerst diszipliniert. Jeder einzelne absolviert auch ungeliebte Übungen mit höchstem Einsatz. Nach den Ferien werden wir die Trainingsinhalte intensivieren und daran arbeiten momentan auftretende Fehler abzustellen. Jedes Spiel wird eine Herausforderung und den Jungs in ihrer weiteren Entwicklung schöne aber mit Sicherheit bittere Erfahrungen bringen. Bange machen gilt nicht, wir beschreiten gemeinsam Neuland und werden uns teuer verkaufen. „ blickt Stefanicki voraus.

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Marcin Feliks als Berater der SG Uni https://hsv-loitz.de:443/news-article/803/marcin-feliks-als-berater-der-sg-uni.html 2022-01-09T16:24:00+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html In der Saison 2013/2014 trainierte Marcin Feliks den HSV Peenetal Loitz in der Oberliga-Ostsee-Spree, musste während der Saison das Traineramt jedoch abgeben. Im Nachhinein hegt Feliks gegen die damalige Entscheidung der Vereinsführung den Trainerposten anderweitig zu besetzen keinerlei Groll.

Nach dem Ausscheiden beim HSV Peenetal betreute Marcin Feliks als verantwortlicher Trainer in der Brandenburg-Liga die HSG Schlaubental und den PHC Wittenberge. Anschließend führte der Weg den engagierten Handballtrainer nach Neubrandenburg wo er den in der Saison 2016/2017 aus der Oberliga-Ostsee-Spree abgestiegenen SV Fortuna im Spieljahr 2017/2018 als Meister der MV-Liga sofort wieder in die vierthöchste Spielklasse zurückführte. In all den Jahren knüpfte Marcin Feliks viele Kontakte mit Spielern und Funktionären. Seit 1998 lebt Marcin Feliks in Neuruppin und ist beruflich als Angestellter bei der deutschen Post tätig.

Wie Feliks anmerkte bestimmt die Liebe zum Handball weiterhin grundlegend sein Privatleben. Die entstandene Kontaktpyramide führte dazu das Marcin Feliks auf ehrenamtlicher Basis jungen Spielern hilft sich weiterzuentwickeln. „ Es ist für mich eine große Freude das es gelungen ist mehreren Spielern den Weg nach Loitz zu ebnen. Dieser Verein ist für mich einfach eine Herzensangelegenheit. „ begründet Marcin Felix sein Engagement für die SG Uni Greifswald/Loitz. Auf jeden Fall steht der Besuch einiger Spiele der SG Uni für die Zukunft in seinem Terminkalender. 

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Polnischen Jugendnationalspieler Michal Czerwinski kommt zur SG https://hsv-loitz.de:443/news-article/802/polnischen-jugendnationalspieler-michal-czerwinski-kommt-zur-sg.html 2022-01-09T16:19:24+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html In der neuen Saison der Handball Oberliga Ostsee Spree verstärkt sich die SG Uni Greifswald/Loitz mit dem ehemaligen polnischen Jugendnationalspieler Michal Czerwinski der zuletzt in der Super-League Polens für den MKS Kalisz aktiv war.

Seine aktive Handballkarriere begann der heute fünfundzwanzigjährige im Jahr 2008 in seiner Heimatstadt beim KPR Ostrow.  Während seiner Jugendlaufbahn in der Czerwinski durchgehend in Ostrow spielte gehörte Michal Czerwinski in den Jahren 2013 bis 2015 zum Kader der polnischen Nachwuchsnationalmannschaft und sammelte internationale Erfahrung. Bereits im Alter von sechzehn Jahren gab Czerwinski  in der zweithöchsten polnischen Spielklasse bei seinem Heimatverein sein Debüt im Männerbereich. Nach seinem Wechsel zum MKS Kalisz schaffte er in der Saison 2017/2018 mit seiner neuen Mannschaft den Aufstieg in die höchste polnische Liga. Zu den Höhepunkten in Czerwinskis noch junger Laufbahn zählt auch das Erreichen des polnischen Pokalhalbfinales 2018 mit MkS Kalisz.

Nach einem Jahr beim polnischen Erstligisten NKS Grunwald Poznan kehrte der Linksaußen nach Kalisz zurück.  Hartmut Roder, Vorsitzender der SG Uni Greifswald/Loitz, sieht in der Verpflichtung von Michal Czerwinski eine Verstärkung der Mannschaft.  „ Mit seiner Schnelligkeit und seiner professionellen Spielweise passt Michal voll in unser Anforderungsprofil. „ Wir freuen uns das sich Michal Czerwinski für die SG Uni entschieden hat. „ merkte der Loitzer Vereinschef an.

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Neuverpflichtungen Michal und Szimon Czerwinski https://hsv-loitz.de:443/news-article/801/neuverpflichtungen-michal-und-szimon-czerwinski.html 2022-01-09T16:16:40+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Zur Saison 2021/2022 hat die SG Uni Greifswald/Loitz ein weiteres Kapitel der erfolgreichen deutsch-polnischen Zusammenarbeit begonnen. Wie Vereinsvorsitzender Hartmut Roder mitteilte gehören mit den Brüdern Michal und Szimon Czerwinski zwei neue Spieler zum Kader der Loitzer Männermannschaften.

Michal ist mit seiner Erfahrung aus der polnischen Supe-League und etlichen Einsätzen in den polnischen Nachwuchsnationalmannschaften eine Verstärkung für die erste Mannschaft in der Oberliga-Ostsee-Spree. Szimon gehört zum Kader der zweiten Mannschaft die in der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern antreten wird. Lange Zeit verlief der Weg der beiden Czerwinski Brüder, die aus Ostrow stammen, Michal 25 Jahre ), Szimon ( 26 Jahre ) parallel, Beide absolvierten die Grundschule, das Gymnasium und das Technikum in Ostrow und spielten in ihrer Jugend beim KPR Ostrow Handball.

Während Michal im Alter von sechzehn Jahren den Sprung in den Männerbereich schaffte und anschließend mit dem MKS Kalisz bis in die polnische Super-Legue aufstieg kam Bruder Szimon in der Mannschaft des SSRIR Start Konin als achtzehnjähriger zum Debüt im Männerbereich. Nach zwei Jahren in der dritten polnischen Liga zog es Szimon arbeitsbedingt nach Deutschland wo er seine Laufbahn in der Oberliga  Niedersachsen beim SV Sigiltra Sögel fortsetzte.  2017 kehrte Szimon Czerwinski nach Polen zurück und war fortan beim SSRIR Start Konin in der zweiten Liga aktiv. Bei der zweiten Loitzer Mannschaft will der ehrgeizige Spieler seine Stärken am Kreis und in der Mitte zum Tragen bringen.

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Handball Bambinis der SG Loitz/Demmin wieder in Aktion https://hsv-loitz.de:443/news-article/800/handball-bambinis-der-sg-loitzdemmin-wieder-in-aktion.html 2022-01-09T11:42:07+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Seit Jahren führt der HSV Peenetal Loitz regelmäßig Übungseinheiten für Vorschulkinder durch. Dabei geht es nicht um ein maßgeschneidertes Handballtraining. Neben Übungen mit dem Ball können sich die Kinder bei weiteren Spaß- und Spielaktionen austoben. Betreut wird die Bambini.Gruppe, welcher derzeit dreiundzwanzig Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren angehören, von Ines Friese und Tochter Josefine Friese. Ines Friese spielte seit ihrem Schulabschluss 1989 bis 1996 beim HSV Peenetal Handball und ist seit 2009 als Übungsleiterin tätig. In den folgenden Jahren betreute Ines Friese die Nachwuchsmannschaften der weiblichen F- und E-Jugend und baute die Krabbelgruppe für Vorschulkinder auf. Beruflich ist Ines Friese als Integrationshelferin an der Grimmener Förderschule tätig. Gemeinsam mit Tochter Josefine, die Schülerin der neunten Klasse ist und bis zur D-Jugend selbst aktiv Handball spielte, betreut die engagierte Übungsleiterin die Minis. Josefine Friese die nach der Schule eine Ausbildung als Erzieherin anstrebt unterstützt Mutter Ines nicht nur bei den Minis sondern ist auch als Co-Trainerin bei der weiblichen E-Jugend der SG Loitz/Demmin tätig.

Je nach zahlenmäßiger Anwesenheit der Bambinis entscheiden beide Übungsleiterinnen vor der immer am Dienstag stattfindenden Einheit welche Übungsparcours aufgebaut werden. Zu Beginn der Trainingsstunde führen die Kinder einfache Übungen mit dem Ball aus, denen kleinere Wettkämpfe folgen. Dabei achten die Trainerinnen auf die Balance der Kinder und die gezeigte Qualität. Bei den anschließenden Wurfübungen machen Ines und Josefine Friese ihre Schützlinge mit ersten technischen Anforderungen vertraut und erhöhen behutsam den Schwierigkeitsgrad. Bei den folgenden Gemeinschaftsspielen kommt unter den Kindern stets Freude auf, bei den Fangspielen, dem Rollerfahren und Staffelübungen an Geräten ist der Tatendrang der Minis kaum zu bremsen.

Mit größter Sorgfalt achten die Trainerinnen darauf das keine Gefahrensituationen aufkommen und alle Kinder in die Übungen mit einbezogen werden. „ Diese Bambini Sportgruppe ist fester Bestandteil unseres Vereinslebens. Den Kindern eine Abwechslung zum Alltag und gemeinsame Stunden zu ermöglichen ist uns eine Herzensangelegenheit. „ merkte Vereinsvorsitzender Hartmut Roder an.

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Handballtrainerin der SG Loitz/Demmin wartet auf ihr Debüt https://hsv-loitz.de:443/news-article/799/handballtrainerin-der-sg-loitzdemmin-wartet-auf-ihr-debuet.html 2021-06-04T07:12:53+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html In der abgebrochenen Handballsaison blieben die Spielerinnen der SG Loitz/Demmin ohne Einsatz. Die neugegründete Mannschaft sollte in der Bezirksklasse-Ost starten doch auf Grund der pandemiebedingten Spielabsagen fielen alle Ansetzungen gegen die Gegner Pasewalker HV II, Wolgaster HV, HSV Grimmen II und SV Burg Stargard aus.

Ihren letzten Einsatz unter Wettkampfbedingungen hatten die Damen der Spielgemeinschaft im April des vergangenen Jahres. Für die neue Saison erhielt die SG Loitz/Demmin  das Spielrecht für die Bezirksliga-Ost Staffel B. Gegner sind der HSV Grimmen dessen Mannschaft sich aus der Verbandsliga zurückzog, der HSV Greif Torgelow, der HSV Insel Usedom und der Pasewalker HV. Seit Beginn der letzten Saison ist Nele Granholm Trainerin der Spielgemeinschaft. Der bevorstehenden ersten Trainingseinheit sieht Nele Granholm mit gemischten Gefühlen entgegen. „ Eineinhalb Jahre Trainings- und Wettkampfpause haben mit Sicherheit ihre Spuren hinterlassen. Es liegt viel Arbeit vor uns. Wir werden mit Lauf-. Kraft-, und Stabilisierungseinheiten beginnen. Das wichtigste ist das wir schnell zu einer Mannschaft zusammen wachsen. Ergebnisse sind erst mal zweitrangig. „ sagte Nele Granholm vor der ersten gemeinsamen Übungseinheit. Bis zum Punktspielstart am 18. September in Grimmen  plant die Trainerin auch Testspiele für derzeit die zweite Mannschaft von Fortuna Neubrandenburg und der erste Punktspielgegner aus Grimmen im Gespräch sind. Wie Nele Granholm mitteilte ist die Austragung der Heimspiele wechselnd in Demmin und Loitz geplant.

Für die Mission Bezirksliga stehen nach den Abgängen von Clara Foth und Celine Pehlivan neben den drei Torhüterinnen Jette Janzen, Franziska Schwarz und Sarah Triphahn die Feldspielerinnen Jule Janzen, Manuela Reck, Dana Loerzer, Frauke Gneckow, Laura Zibulski, Laureen Steinhöfel, Lilli Berkenhagen, Linda Spiegelberg, Marie Mau und Weda Rocher zur Verfügung. Auch Trainerin Nele Granholm wird bei Bedarf als Spielerin aufs Parkett auflaufen.Aus beruflichen Gründen stehen Nele Sack und Lara Glawe nur bedingt zur Verfügung.

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SG Loitz/Demmin absolvieren erste Trainingseinheit https://hsv-loitz.de:443/news-article/798/sg-loitzdemmin-absolvieren-erste-trainingseinheit.html 2021-06-04T07:09:56+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Für zwölf Handballer der E-Jugend der SG Loitz/Demmin hatte das  Warten auf die erste Trainingseinheit nach der langen Pandemiepause endlich ein Ende. Am Kindertag konnten die Talente aus Loitz und Demmin endlich wieder auf dem Parkett der Loitzer Peenetalhalle die lang herbeigesehnten Übungseinheiten absolvieren.

Für das Trainergespann Enrico Blum und Florian Brandt standen vor der ersten Einheit viele Fragen im Raum. Wie haben die Kinder die monatelange Zwangspause verkraftet ? In welchem Fitnesszustand befinden sich die Spieler ? Wo liegen die größten Defizite ? Nach der ersten Übungseinheit waren beide Verantwortliche der Spielgemeinschaft angenehm überrascht. Gleich nach der Eröffnung brach bei den Akteuren regelrecht der Bann, Alle Spieler glänzten mit hoher Disziplin und absolvierten die geforderten Übungen in hoher Qualität. Zu absolvieren waren Zuspielvarianten, Sprints über das gesamte Spielfeld bei dem der Ball gedribbelt wurde und ein Sprungwurf den Abschluss bildete. Im anschließenden Trainingsspiel gelangen den Spielern Kombinationen und auch im Torwurf musste Trainer Brandt der zwischen den Pfosten stand oftmals hinter sich greifen. „ Wir freuen uns über die professionelle Einstellung unserer Spieler, mit einem derartigen Leistungsstand haben wir nicht gerechnet. „ sagte Enrico Blum.

Nachdem Enrico Blum zum Abschluss der ersten Übungseinheit Kindertagsüberraschungen verteilte informierte der Jugendkoordinator über die weitere Saisonvorbereitung. „ Bis zu den Sommerferien werden wir den Spaß am Spiel in den Vordergrund stellen, danach wird das Training intensiviert. Vom 26. bis zum 30. Juni führen wir ein gemeinsames Trainingslager der E-und D-Jugend durch. An diesen Tagen wird vormittags handballspezifisch trainiert, an den Nachmittagen steht der Spaß ab erster Stelle. „ merkte Blum an. Die E-Jugend die aus E-Jugend Spielern des letztjährigen Jahrgangs und Nachrückern aus der F-Jugend zusammengestellt wird hinterließ beim ersten Zusammentreffen einen sehr guten Eindruck. In der neuen Saison werden die Jungs in der Bezirksklasse-Ost gegen den HV Altentreptow, Fortuna Neubrandenburg II, den Wolgaster HV, die zweite Mannschaft des HSV Grimmen, den Stavenhagener SV und gegen die zweite Mannschaft des Stralsunder HV antreten.

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Tim Stubbe kommt zur SG Uni https://hsv-loitz.de:443/news-article/797/tim-stubbe-kommt-zur-sg-uni.html 2021-06-04T07:00:01+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Für die Saison 2021/2022  in der Oberliga Ostsee-Spree rüstet die SG Uni Greifswald/Loitz den Kader weiter auf. Mit Tim Stubbe kehrt ein Loitzer Eigengewächs an die Peene zurück. In der Saison 2005/2006 begann der heute zwanzigjährige bei den Loitzer Bambinis mit dem Handballsport und spielte bis zur B-Jugend in den Nachwuchsjahrgängen des HSV Peenetal. Nach dem ersten Jahr in der B-Jugend seines Heimatvereins wechselte der torgefährliche Kreisläufer nach Grimmen wo er ein weiteres B-Jugendjahr und ein Jahr in der A-Jugend absolvierte. Ein Landessmeistertitel mit der Grimmener B-Jugend sowie ein dritter Rang auf Landesebene sowie ein zweiter Platz mit der Loitzer A-Jugend in der MV-Liga gehören zu den größten Erfolgen Stubbes. In der Saison 2017/2018 kam Tim Stubbe neben Spielen in der A-Jugend auch im Männerbereich der zweiten und ersten Mannschaft der SG Uni zum Einsatz.

Vom ersten Spiel  an zeigte der ehrgeizige Kreisläufer starke Leistungen und wurde zum Schrecken der gegnerischen Abwehrreihen. „ Der Sprung in den Männerbereich ist mir sofort gelungen, ich hatte keine Anlaufschwierigkeiten. „ blickt Stubbe auf seine Debützeiten zurück. Zur zweiten Halbserie der Saison 2018/2019 wechselte Tim Stubbe zum MV-Ligisten Güstrower HV. Ausschlaggebend für diesen Vereinswechsel waren berufliche Gründe die Tim Stubbe in die Barlachstadt führten. Nach einem sechsten Platz mit dem Güstrower HV in der MV-Liga bremsten die Coronabedingten Spielausfälle den engagierten Kreisspieler aus. Durch berufliche Veränderungen bot sich Stubbe der Weg zur Rückkehr zu seinem Heimatverein. Im starken Kader der SG Uni peilt Stubbe einen Stammplatz an.

„ Ich kenne den Großteil der Mannschaft, weiß um die Klasse der Mannschaftskameraden. Ich werde in jedem Training bis an die Grenzen gehen um mich anzubieten. Jeder Einsatz wird mir alles abverlangen um der Mannschaft zu Erfolgen zu verhelfen. „ benennt Tim Stubbe seine Ambitionen. Vereinsvorsitzender Hartmut Roder hegt hohe Erwartungen in den alten Neuen. „ Tim hat das Leistungsvermögen um sich in der vierten Liga durchzusetzen. Ich wünsche mir das er es schafft sich zu einem Leistungsträger der Mannschaft zu entwickeln. „ merkte der Loitzer Vereinschef an.

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2. Männer spielen wieder in der Verbandsliga https://hsv-loitz.de:443/news-article/796/2-maenner-spielen-wieder-in-der-verbandsliga.html 2021-05-20T07:47:31+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Mit Beginn der Saison 2021/2022 spielt die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz wieder in der Verbandsliga. Nach dem freiwilligen Rückzug in der abgebrochenen Saison in die Bezirksliga-Ost peilt die neuformierte Mannschaft in der zweithöchsten Spielklasse Mecklenburg-Vorpommerns eine erfolgreiche Rückkehr an. „ Bedingt durch erhebliche Kaderprobleme zogen wir uns damals aus der Verbandsliga zurück.

Mittlerweile haben sich mehrere junge Spieler im Männerbereich etabliert und fanden an der Seite gestandener Routiniers zu Stabilität. Intensive Gespräche mit allen Spielern und dem Vorstand führten zum Entschluss in der höheren Spielklasse wieder anzugreifen. „ begründete Trainer Paul Weier den Schritt. Von Seiten des Handballlandesverbandes wurde dem Antrag der SG Uni auf Eingliederung in die Verbandsliga stattgegeben. Für den Torwart der ersten Männermannschaft ist die Trainertätigkeit bei der Zweiten eine echte Herausforderung. „ Als Zuschauer auf der Tribüne war immer wieder das Kribbeln da welches die eigene Untätigkeit verdammte. Auf der Trainerbank hat man Einfluss auf die Spieler und die Taktik. Diese Herausforderung gab den Ausschlag die Verantwortung für die Truppe zu übernehmen. „ begründete Paul Weier seine Entscheidung. Kopfzerbrechen bereitet dem ehrgeizigen Sportsmann noch die Besetzung der Co-Trainer Position. „ Im Fokus steht der Spielbetrieb mit der ersten Mannschaft in der Oberliga-Ostsee-Spree. Es wird mit Sicherheit Situationen geben wo ich nicht auf beiden Hochzeiten anwesend sein kann. Bis zum Saisonstart werden wir mit Sicherheit eine Lösung finden. „ merkte Weier an.

Für das Abenteuer Verbandsliga stehen der SG Uni die Routiniers Paul Bardong, Sebastian Heller, Maximilian Granholm, Hannes Naussed, Sandro Geisler und Julian Bodtke zur Verfügung. Dazu gehören die jungen Wilden Marcus Schumacher, Uli Gierke, Til Granholm, Armin Weier, Niklas Henk und Ole Weier. In Abhängigkeit der Personalsituation der ersten Mannschaft könnte einige Akteure Spielpraxis bei der Zweiten sammeln, im Bedarfsfall würden auch Spieler in die Erste aufrücken müssen. Um hier ein objektives Bild zu bekommen werden mehrere Spieler aus Weiers Mannschaft auch am Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft teilnehmen.

Die größte Sorge bereitet Paul Weier der momentane Fitnesszustand seiner Spieler. „ Seit November letzten Jahres hat keiner mehr Handball gespielt. Wir werden auf keinen Fall nach dieser langen Pause mit Gewalt an einer schnellen Fitness arbeiten. Die nötigen Laufeinheiten werden mit spielerischen Aktionen mit dem Ball untermauert. Wir warten alle sehnsüchtig auf den Startschuss zur ersten Trainingseinheit. Die Freude bald wieder vor Zuschauern auf dem Parkett zu stehen wird für alle Ansporn sein das bestmögliche aus sich herauszuholen. „ blickt Paul Weier voraus.

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Wir sagen Danke zur Loitzer Glas GmbH https://hsv-loitz.de:443/news-article/795/wir-sagen-danke-zur-loitzer-glas-gmbh.html 2021-05-04T14:55:39+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html
Vorstandsmitglied Kerstin bedankte sich heute bei dem Geschäftsführer Herrn Martin Tescher für die jahrelange Unterstützung und Zusammenarbeit im Erwachsenen- sowie Jugendbereich. Seit nunmehr über 20 Jahren ist die Firma Loitzer Glas GmbH ein Unterstützer vom Verein und somit einer der längsten Sponsoren.

Die Firma Loitzer Glas GmbH ist ein verlässlicher Partner für den HSV Peenetal Loitz und die SG Uni Greifswald / Loitz, besonders in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten hat Herr Tescher mit seiner Firma dem Verein die Treue gehalten.
Danke für das entgegengebrachte Vertrauen und wir hoffen, auch in Zukunft weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Denn nur mit starken Partnern ist der sportliche Erfolg umsetzbar!

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Danke Firma Horn GbR https://hsv-loitz.de:443/news-article/794/danke-firma-horn-gbr.html 2021-05-04T14:53:15+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html
Vorstandsmitglied Michael bedankte sich heute bei den Geschäftsführern Herrn Friedrichs und Herrn Barkow für die jahrelange Unterstützung. Die Firma Horn GbR, die nun schon seit mehreren Jahren in Demmin ansässig ist, wird uns auch in der kommenden Saison weiter unterstützen.
Der Vorstand sowie die Kinder und alle Erwachsenenmannschaften bedanken sich bei Herrn Friedrichs und Herrn Barkow für das entgegengebrachte Vertrauen und hoffen auch in Zukunft weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, denn ohne die Hilfe der Sponsoren wäre Vieles nicht möglich.
Vielen Dank!

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Der HSV Peenetal Loitz bedankt sich bei Stadt für Unterstützung https://hsv-loitz.de:443/news-article/793/der-hsv-peenetal-loitz-bedankt-sich-bei-stadt-fuer-unterstuetzung.html 2021-04-24T08:55:17+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Vereint zu sein, ist in Zeiten des Coronavirus schwieriger denn je. Auch das Loitzer Vereinsleben ächzt unter der Pandemie. Dies geht auch an Bürgermeisterin Christin Witt (Bildmitte) nach eigener Aussage nicht spurlos vorbei. „Ich hoffe, dass baldmöglichst wieder Normalität ins kulturelle und sportliche Leben einziehen kann“, sagte sie bei einem Treffen mit Hartmut Roder (links) und Thomas Laß (rechts) vom Handballverein SG Uni Greifswald/Loitz. Vereinsvorsitzender Roder und Vorstandsmitglied Laß bedankten sich im Rathaus für die Unterstützung durch die Stadt Loitz, auf die trotz der Pandemie zu jeder Zeit Verlass sei. „Gemeinsam ist es gelungen, außerhalb des Hallenparketts die Bedingungen für die Integration neuer Spieler hinsichtlich Wohnung und Arbeitsstellen zu schaffen“, so Roder. Die konstruktive Zusammenarbeit sei der Grundstein, um in Loitz erfolgreich Handball zu spielen. Sobald es die Allgemeinverfügungen wieder zulassen werden, will der Handballverein mit seinen Mannschaften im Erwachsenen- und Jugendbereich wieder alles daran setzen, die Stadt überregional würdig zu vertreten. Text/Foto: Ralf Scheunemann

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Danke Auto Heller https://hsv-loitz.de:443/news-article/792/danke-auto-heller.html 2021-04-19T20:34:27+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Paul, Vorstandsmitglied und Spieler der zweiten Männermannschaft, sowie Kassenwart Kerstin haben sich heute bei Herrn Heller für die jahrelange Unterstützung bedankt.

Ingo Heller unterstützt den ganzen Verein, egal ob Jugend-, Frauen- oder Männermannschaften. Auto Heller repariert alle unsere Vereinsautos und hat immer ein offenes Ohr für uns. Der Vorstand sowie die Kinder und alle Erwachsenenmannschaften bedanken sich bei Herrn Ingo Heller für das entgegengebrachte Vertrauen und hoffen auch in Zukunft weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, denn ohne die Hilfe der Sponsoren wäre dieses alles nicht möglich. Vielen Dank!

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Von Loitz in die Handball Bundesliga https://hsv-loitz.de:443/news-article/791/von-loitz-in-die-handball-bundesliga.html 2021-04-19T09:31:36+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Saison 2010/2011 gehört zu den erfolgreichsten in der Geschichte des Loitzer Handballs. In dieser Spielzeit belegte die erste Männermannschaft des HSV Peenetal Loitz in der damaligen dritten Bundesliga-Nord den zehnten Platz und schaffte den sportlichen Klasseerhalt. Zum Kader des Loitzer Handballvereins gehörte damals Andre Schumacher der in dieser Spielzeit als Torhüter zum Erfolg beitrug.

Parallel zur aktiven Laufbahn übernahm Schumacher im Juli des Jahres 2011 die Funktion des Jugendkoordinators beim HSV Peenetal und trainierte junge Handballer in den verschiedensten Nachwuchsklassen seines Heimatvereins. Die sportliche Laufbahn Andre Schumachers begann im Jahr 2000 als er unter den damaligen Trainern Lars Effenberger und Arne Budweg das Einmaleins des Handballs erlernte, Bedingt durch die Zusammenstellung der Trainingsgruppen trainierte der talentierte Torhüter in älteren Jahrgängen mit. Besonders in Erinnerung ist Andre Schumacher die Saison 2005/2006 geblieben als er gemeinsam mit Bruder Erik in der Oberliga B-Jugend spielte die seinerzeit von Vater Frank Schumacher betreut wurde. Nach seinem Realschulabschluss im Jahr 2008 begann Schumacher eine dreijährige Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann bei der Gemeinde Heringsdorf welche er 2011 abschloss. Mit der begonnenen Ausbildung war auch der sportliche Wechsel zum HSV Insel Usedom verbunden. Im ersten Jahr bei den Insulanern erreichte Andre Schumacher mit der A-Jugend die Qualifikationsrunde um den Bundesligaaufstieg den der HSV Insel Usedom schaffte. Mit der ersten Männermannschaft Usedoms wurde Schumacher Vizemeister der Regionalliga-Nord und spielte in der dritten Bundesliga.

Zur Saison 2010/2011 kehrte der ehrgeizige Torwart zu seinem Heimatverein nach Loitz zurück und schaffte mit dem HSV Peenetal in der Saison 2010/2011 den sportlichen Klasseerhalt in der dritten Bundesliga. Es folgten zwei Vizemeistertitel mit Loitz in den folgenden zwei Spielzeiten der Oberliga-Ostsee-Spree. Im Jahr 2014 beendete Andre Schumacher seine sportliche Laufbahn und konzentrierte sich ausschließlich auf die Trainertätigkeit. Mit dem großen Erfahrungsschatz aus seiner aktiven Zeit, seinem Handballfachwissen und eiserner Disziplin führte Schumacher bis zur Saison 2014/2015 mehrere Loitzer Nachwuchsteams zu beachtlichen Erfolgen. Mit Beginn der Spielzeit 2015/2016 wechselte Schumacher zum SV Fortuna Neubrandenburg wo er ein Jahr die männliche C-Jugend trainierte und im Dezember 2015 die Frauenmannschaft des SV Fortuna als verantwortlicher Trainer übernahm und in der Oberliga-Ostsee-Spree etablierte. Nachdem eine Verletzung im September 2018 eine fast viermonatige Auszeit nach sich zog entschied sich Andre Schumacher im April 2019 neue Wege zu gehen. Bei der HSG Bensheim/Auerbach die mit der ersten Frauenmannschaft in der Bundesliga spielt stellt sich Schumacher neuen Herausforderungen. „ Es ist eine große Aufgabe die mich voll fordert.

Zu fünfzig Prozent bin ich im Bereich der Jugendkoordination tätig, dazu kommen Arbeiten im Bereich der Geschäftsführung Frauenhandball des Bundesligisten. Auch im Bereich Management und Marketing ist vollste Konzentration gefragt. Dazu trainiere ich unsere Sportlerinnen im Mädchenjugendbereich und möchte in absehbarer Zeit die Trainer A-Lizenz erwerben. „ umreißt Andre Schumacher seinen Aufgabenbereich. Von Seiten des Bundesligisten wurde Schumachers Vertrag bis 2024 verlängert.

Trotz der anfallenden Arbeit verfolgt der ehemalige Loitzer die Geschehnisse im Loitzer Handball mit großer Aufmerksamkeit. „ Es ist großartig das die eingeschlagene Entwicklung im Nachwuchs fortgeführt wird. Ich wünsche den Kollegen um Enrico Blum im Nachwuchs und Trainer Raki Marangko mit der ersten Männermannschaft viel Erfolg und vor allen Dingen das alle Sportler nach der langen Ausfallzeit weiter zur Stange halten. „ merkte Andre Schumacher an.

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1. Männer angeln sich ungarischen Hünen https://hsv-loitz.de:443/news-article/790/1-maenner-angeln-sich-ungarischen-huenen.html 2021-04-14T08:58:06+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Trotz Corona-Pandemie ist die Vorbereitung auf die Saison 2021/22 beim Handball-Ostsee-Spree-Ligisten der SG Uni Greifswald/Loitz im vollen Gange. „Wir freuen uns, dass wir mit dem 23-jährigen Gergö Toth einen ehemaligen ungarischen Juniorennationalspieler für die kommende Saison verpflichten konnten. Es war ein Wunschspieler von Trainer Raki Marangko“, so Vereinsvorsitzender Hartmut Roder.
Coach Marangko ist überzeugt, „dass der 1,95 m große Gergö Toth den Mittelblock in der Abwehr durch seine Beweglichkeit verstärken wird und auch im Angriff im Rückraum flexibel einsetzbar ist“. Toth freue sich auf die bevorstehende sportliche Herausforderung in Deutschland und kommt hochmotiviert nach Loitz. Er selbst begann erst mit 14 Jahren mit dem Handballsport, war aber wenig später bereits drei Jahre lang Mitglied der ungarischen Juniorennationalmannschaft. Zuletzt spielte er in der II. Ungarischen Division beim Salgotarjani Strandepitök KC und trainierte häufig mit Mannschaften der 1. Division. Bereits im vergangenen Sommer gab es erste Kontakte zwischen der SG und Toth, doch aus verschiedenen Gründen kam es noch nicht zu einer Verpflichtung.

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Nachwuchshandballer planen für neue Saison https://hsv-loitz.de:443/news-article/789/nachwuchshandballer-planen-fuer-neue-saison.html 2021-04-12T23:30:47+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Nachdem die Saison im Nachwuchshandball auf Landes- und Bezirksebene abgebrochen wurde stehen sind die Aktivitäten in Demmin und Loitz auf den Neuanfang ausgerichtet. Wie in den letzten Jahren werden der SV Einheit Demmin und der HSV Peenetal Loitz auch in der neuen Spielzeit ihre Nachwuchskräfte bündeln und wieder als SG Loitz/Demmin auf Punktejagd gehen.

Wie Nachwuchskoordinator Enrico Blum und Demmins sportlicher Leiter Steffen Drewes mitteilten wurden in der Vorabmeldung an den Bezirkshandballverband-Ost folgende Mannschaften für den Spielbetrieb der Bezirksliga gemeldet: je eine Mannschaft der weiblichen und männlichen F-Jugend, je eine weibliche und männliche E-Jugend, eine weibliche und männliche D-Jugend, eine Mannschaft der weiblichen C-Jugend sowie eine Mannschaft der männlichen B-Jugend.

Die Mannschaft der männlichen C-Jugend wurde auf Landesebene für die MV-Liga gemeldet. In Abhängigkeit der Hallenkapazitäten in Loitz und Demmin und des noch ausstehenden Rahmenterminplans ist es angedacht den Punktspielbetrieb abwechselnd in der Demminer Beermann Arena und der Loitzer Peenetalhalle auszutragen. Die endgültigen Meldetermine sind auf Bezirksebene für den 30. April und auf Landesebene bis zum 15. Mai festgesetzt. Trotz der nun schon seit November des vergangenen Jahres andauernden Zwangspause haben beide Vereine der Spielgemeinschaft keine Abmeldungen zu verzeichnen und alle Nachwuchssportler wünschen sich sehnlichst die ersten Trainingseinheiten herbei.

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Dauerkarten-Besitzer aufgepasst https://hsv-loitz.de:443/news-article/788/dauerkarten-besitzer-aufgepasst.html 2021-04-09T09:43:27+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Alle Dauerkarten-Besitzer, die für diese Saison 2020/2021 eine Dauerkarte erworben haben, können diese auch für die nächste Saison 2021/2022 nutzen. Grund ist der Spielbetriebsabbruch durch die Corona-Pandemie.

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Autowäsche Schumacher mit Spende für die Jugend https://hsv-loitz.de:443/news-article/787/autowaesche-schumacher-mit-spende-fuer-die-jugend.html 2021-04-08T12:16:56+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html
Heute war es endlich soweit: Der HSV Peenetal Loitz e. V. sowie die Loitzer Eintracht wurden heute von Herrn Schumacher eingeladen, um die Spende im Empfang zu nehmen. Vorstandsmitglied Michael Richter sowie Spieler Emil aus der männlichen D-Jugend haben die Spende entgegengenommen.
Herr Schumacher hatte zu seinem 30-jährigen Firmenjubiläum aufgerufen, statt Geschenken lieber das ein oder andere Sümmchen für die beiden Vereine zu spenden.
Herr Schumacher konnte beiden Vereinen jeweils 600,00 Euro übergeben. Wir bedanken uns bei allen, die bei der Autowäsche eine kleine Spende gegeben haben. Vor allem bedanken wir uns bei Frank Schumacher für diese tolle Aktion. Da er selbst den HSV Peenetal Loitz e. V. mit aufgebaut und viele Jahre tatkräftig unterstützt hat, konnte seine Idee erfolgreich für beide Vereine umgesetzt werden.
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Handballer zwischen Hoffen und Planen https://hsv-loitz.de:443/news-article/786/handballer-zwischen-hoffen-und-planen.html 2021-04-08T12:12:33+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Endlich herrscht nun Gewissheit. Ende Oktober des vergangenen Jahres wurde die Handballsaison der Ostsee-Spree-Liga sowohl bei den Frauen wie auch bei den Männern unterbrochen, jetzt fiel die Entscheidung von Seiten der Spielkommission der Oberliga OSS, die Spielzeit 2020/21 endgültig abzubrechen.


Das gilt für die Ostsee-Spree-Liga, genau wie auch für alle anderen Handballligen in Mecklenburg-Vorpommern, dessen Landesverband (HVMV) ebenfalls einen Abbruch der Saison durchsetzte. „Wir waren lange Zeit optimistisch und hatten gehofft, nach Ostern wieder Kontaktsport aufnehmen und dann die Hinrunde zu Ende spielen zu können. Doch die Realität hat uns eingeholt“, gibt HVMV-Präsident Peter Rauch offen zu. „Das tut weh, es ist eine ganz schwierige Situation“, so Rauch weiter. Auch bei den beiden Vereinen SV Fortuna 50 Neubrandenburg und der SG Uni Greifswald/Loitz bedauert man den Abbruch der Saison, kann die Entscheidung aber vollkommen verstehen. „Die Entscheidung über den Saisonabbruch ist überfällig gewesen“, so Bernt Petschaelis, Vorstandsmitglied der SG Uni Greifswald Loitz.


Hoffnung auf frühzeitige Rückkehr zum Training
Jetzt herrsche endlich Klarheit und man kann sich in Ruhe auf die kommende Saison vorbereiten. Wann die jedoch genau starten könnte, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch in den Sternen. „Wenn wir von einem sonst üblichen Saisonstart wie Anfang September ausgehen, dann würden wir Ende Juli mit dem Training starten wollen“, hofft Petschaelis. Sofern möglich, würde er seine Spieler, die allesamt mit individuellen Trainingsplänen ausgestattet wurden und sich somit auch in dieser so schwierigen Zeit zumindest im athletischen Bereich fit halten, aber gerne schon vorher beim gemeinsamen Training sehen. „Wir würden es begrüßen, wenn die Mannschaft sich schon für zwei oder drei Wochen im Mai zum freudbetonten Training treffen könnte.“ Doch Petschaelis selbst schätzt die Aussicht darauf als sehr gering ein. Sein größter Wunsch jedoch ist, „dass die kommende Saison pünktlich beginnen und dann auch wieder vor Zuschauern stattfinden kann“.


Beim SV Fortuna 50 Neubrandenburg hingegen nutzt man die spielfreie Zeit, um an der Besetzung der Mannschaften sowie des Trainerstabes zu arbeiten. Falko Mehlberg (Betreuer) und Stefan Köpke (Co-Trainer) bilden auch in der Saison 2021/2022 zusammen mit Volker Hauschildt das Trainer- und Betreuerteam bei den Männern. Damit herrscht auch an der Seitenlinie frühzeitig Klarheit für die neue Saison.„Es freut uns sehr, dass Falko und Stefan für eine weitere Saison zugesagt haben. Beide sind eine wichtige Stütze für unseren Chefcoach. Stefan Köpke ist zudem im Verein für die Ausbildung der Torhüter/-innen zuständig und daher eine wichtige Personalie.“, führt Vereinspräsident Michael Schröder aus.
„Sobald es die Corona-Lage zulässt, werden wir alternative Spielmöglichkeiten für unsere Mannschaften anbieten, um eine bestmögliche Vorbereitung auf die neue Saison gewährleisten zu können“, so Schröder weiter. Und denkt dabei an Testspiele und Turniere mit Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern, am liebsten natürlich vor Zuschauern.

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Die Saison ist vorzeitig beendet https://hsv-loitz.de:443/news-article/785/die-saison-ist-vorzeitig-beendet.html 2021-04-08T12:12:19+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html
Die Saison 2020/2021 wurde jetzt für alle Handballmannschaften vorzeitig beendet. Nach dem der HVMV und der Bezirkshandballverband die Saison Corona bedingt abgesagt haben, wurde nun auch die Saison in der Ostsee-Spree-Liga (4. Liga) vorzeitig beendet.
Es wird keinen Absteiger aus der 4. Liga geben. Aber es werden 3 Aufsteiger ermittelt aus den Landesligen Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Es wäre nach aktuellen Bundesratsbeschluss ein Aufstieg zur 3. Liga möglich. Das bedeutet, die kommende Saison 2021/2022 wird in der Zusammensetzung zum Zeitpunkt des aktuellen Saisonabbruchs und ggf. auch in den Staffeleinteilungen gespielt, wie diese in der Saison 2020/ 2021 geplant wurden.

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23-jährige Linkshänder Lucas Kladek-Markau wechselt zur SG Uni Greifswald/Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/784/23-jaehrige-linkshaender-lucas-kladek-markau-wechselt-zur-sg-uni-greifswaldloitz.html 2021-04-07T00:40:29+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Bei der SG Uni Greifswald/Loitz liegt das Hauptaugenmerk inzwischen auf der nächsten Saison. Um weiter oben mitzuspielen, will sich der Oberligist aus dem Peenetal punktuell verstärken. Der erste Transfer ist nun unter Dach und Fach. Der Corona-Pandemie zum Trotz hat die SG Uni Greifswald-Loitz schon die nächste Saison im Blick. Für die nächste Spielzeit plant der Handball-Viertligist aus dem Peenetal mehrere Transfers. Den ersten hat die Spielgemeinschaft nun unter Dach und Fach gebracht.

Grimmener Talent kommt nach Loitz
Aktueller Neuzugang ist der 23-jährige Linkshänder Lucas Kladek-Markau. Der in Zingst aufgewachsene etatmäßige Rechtsaußen spielte in der Jugend zwei Jahre beim HC Empor Rostock und wechselte später zum Stralsunder HV. Dort spielte er fast drei Jahre lang, lief für die Sundstädter unter anderem in der 3. Liga auf. Seit 2018 war er für den HSV Grimmen in der MV-Liga aktiv.

Kladek-Markau: Hoffe auf spannende Spiele
„Natürlich freue ich mich sehr, dass ich in der nächsten Saison mit der SG Uni Greifswald/Loitz höherklassig spielen kann und hoffe auf stimmungsvolle und spannende Spiele in der Loitzer Peenetalhalle“, sagt Markau. Die Mannschaft sei ihm nicht unbekannt. Sowohl mit dem SHV als auch mit Grimmen sei er mehrfach gegen die Loitzer angetreten. „Ich werde versuchen, der Mannschaft mit guten Leistungen zu helfen“, blickt er auf die nächste Spielzeit. Erfreut über den gelungen Transfer ist auch SG-Trainer Raki Marangko: „Lucas ist ein Gewinn für das Team. Als Linkshänder ist er für uns von besonderer strategischer Bedeutung“, sagt der Coach.

SG bleibt weiter auf Transfermarkt aktiv
Kladek-Markau ist nicht der einzige Transfer, den die SG vor der nächsten Spielzeit einfädeln will. Bis zum Saisonbeginn will die Mannschaft voraussichtlich noch mit zwei weiteren Wechseln aufwarten. Kontakte und Gespräche sind dazu bereits aufgenommen worden, so Vorstandsmitglied Bernt Petschaelis. Um welche beiden Talente es sich genau handelt, wollte er allerdings nicht verraten.Verabschieden muss sich die Spielgemeinschaft hingegen von Lazlo Mitrik und Hannes Lembke. Mitrik kehrt seine Heimat Ungarn zurück. Lembke scheidet berufsbedingt aus. Alle anderen Spieler stehen noch mindestens bis zum Sommer 2022 unter Vertrag.

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Uni Trainer hat bereits neue Saison im Visie https://hsv-loitz.de:443/news-article/783/uni-trainer-hat-bereits-neue-saison-im-visie.html 2021-04-07T00:35:07+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Als die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz am 24. Oktober des vergangenen Jahres das Parkett im Auswärtsspiel beim SV Brandenburg-West mit einer knappen 25:26 Niederlage verließen ahnte keiner der Loitzer Spieler und Verantwortlichen das dieses Spiel der letzte Auftritt für lange Zeit sein sollte.

Nach einem verheißungsvollen Saisonstart mit einem 22:17 Heimsieg gegen den VfL Berlin-Tegel und einem 26:22 Auswärtssieg bei Fortuna Neubrandenburg rangierte die SG Uni mit 4:2 Punkten und einem Torverhältnis von 73:65 auf dem vierten Platz der Oberliga Ostsee Spree und hielt Kurs auf die Endrunde um den Meistertitel. Seit diesem letzten Spiel ist kein gemeinsames Training mehr möglich, zum weiteren Verlauf des Wettkampfgeschehens hüllt sich der Verband in Schweigen. Für Trainer Raki Marangko der seit der Saison 2019/20 die Geschicke der SG Uni leitet ist diese Situation mit vielen Problemen verbunden. Zur Stimmung in der Mannschaft und zur Planung der neuen Saison stand Raki Marangko dem Nordkurier Rede und Antwort.

Herr Marangko, welche Gedanken bewegen Sie wenn sie an den Saisonverlauf denken ?
Mit der Ausbeute von vier Punkten aus den ersten drei Spielen war ich zufrieden. Die Mannschaft war nach der intensiven Vorbereitung in einer sehr guten Verfassung und fieberte jedem Training und Wettkampfspiel entgegen. Der Abbruch kam keinem gelegen, vor allem nach der unglücklichen Niederlage in Brandenburg waren die Spieler heiß auf Wiedergutmachung. Mit zunehmender Zeit setzte uns allen die Ungewißheit zu wie es weitergehen würde zu. Uns bleibt nur der Weg übers Telefon und Videoschalte um die Verbindung zu halten und die individuellen Trainingsmaßnahmen auszuwerten.

Wie haben Sie mit Ihren Spielern die handballfreie Zeit bisher überbrückt ?
Mittlerweile ist das gegenseitige Mut zusprechen Hauptinhalt der gegenseitigen Kommunikation. Die Spieler haben nur einfache Übungen absolviert. Das Miteinander ist auf sportlicher Ebene vollkommen eingebrochen. Trotz dieser Situation ist der Zusammenhalt ungebrochen. Jeder will wieder aufs Parkett zurück. Wir hatten bis zum Zeitpunkt des Abbruchs ein gutes Level erreicht. Daran will jeder wieder anknüpfen doch das wird ein schweres Stück Arbeit. Der tägliche Kontakt über die verschiedensten Plattformen hat gezeigt das alle trotz der Entfernungen zusammenhalten.

Wie sehen Sie die Situation, sollte die Saison abgebrochen werden oder in verkürzter Form zum Abschluss gebracht werden ?
Diese Entscheidung kann nur der Verband treffen. Aus meiner Sicht ist es für eine Fortsetzung zu spät. Fünf Monate Pause haben ihre Spuren hinterlassen.

Selbst eine einmonatige Vorbereitungszeit kann diesen zeitlichen Verlust nicht aufwiegen. Planen Sie schon direkt für die neue Saison ?
Natürlich, der Handball ist unsere Leidenschaft und wie unsere Spieler fiebern auch die eigenen Fans einem Neustart entgegen. Um wieder zu alter Stärke zu finden brauchen wir sieben bis acht Wochen Vorbereitung. Unser Kader bleibt zusammen und wird punktuell verstärkt. Als erster Neuzugang stößt Lukas Kladek-Markau zu uns der beim HC Empor Rostock, beim Stralsunder HV und zuletzt beim HSV Grimmen spielte. Wichtigste Baustelle bleibt die Verpflichtung eines zweiten Kreisläufers der unseren Dauerkämpfer Radoslaw Wolski entlasten kann. Der Idealfall wäre es, wenn wir jede Position gleichzeitig doppelt besetzen könnten. Ich vertraue voll und ganz auf den bewährten Kader der mit Sicherheit die eigenen Leistungsgrenzen voll ausreizen wird.

Wie lange werden Sie als Trainer in Loitz arbeiten ?
Ich fühle mich hier sehr wohl. Zwischen den Spielern und mir hat sich ein professionell freundschaftliches Verhältnis entwickelt und von Seiten des Vorstandes bekomme ich jede erdenkliche Unterstützung für eine erfolgreiche Arbeit. Ich arbeite mit Hochdruck daran jeden einzelnen besser zu machen. Die Ergebnisse werden sich einstellen. Ich setze mir kein Zeitlimit und werde weiter alles dafür tun um in der Loitzer Peenetalhalle auch in den nächsten Jahren attraktiven Handball zu garantieren.

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Nachwuchshandballern fehlt Trainings- und Wettkampfpraxis https://hsv-loitz.de:443/news-article/782/nachwuchshandballern-fehlt-trainings-und-wettkampfpraxis.html 2021-04-07T00:27:30+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Wann dürfen wir endlich wieder zusammen sein ? Diese Frage beschäftigt die Handballspieler aus den Nachwuchsmannschaften der SG Loitz/Demmin. Derzeit gehen die Betätigungsfelder der Kinder und Jugendlichen weit auseinander. Für Emil Milkowski, Spieler der D-Jugend, steht seit dieser Woche der Schulbetrieb wieder auf dem Programm. „ Unsere Lehrer stellen nach der langen Pause noch keine hohen Ansprüche.

Das Homeschooling war schwerer. „ merkte der Fünftklässler des Demminer Goethegymnasiums an. Bedauerlich findet Emil Milkowski das der Sportunterricht nicht in vollem Umfang stattfinden kann. „ In diesen Unterrichtsstunden gehen wir mit unseren Lehrern an die frische Luft und tanken Kraft für die anderen Unterrichtseinheiten „ sagte Emil Milkowski. Um sich fit zu halten fährt der junge Handballer Stuntroller und vollzieht individuelle Wurfübungen. Anton Kruse der die evangelische Schule in Demmin besucht und derzeit der vierten Klasse angehört ist weiter auf den Fernunterricht angewiesen. Um sich fit zu halten absolviert Anton Fahrradtouren und Laufeinheiten mit seiner Mutter Dana. „ Wir hoffen das die sportliche Pause bei den Kindern keine kritische Phase hinterlässt. Auf die eine Art war und ist es ganz angenehm mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Für die Kinder fehlt allerdings der Kick, die Disziplin sich im Schulunterricht einzubringen, das gemeinsame Training und die fehlenden Kontakte zu Spiel- und Sportkameraden hinterlassen Spuren. Während des ersten Lockdowns haben vier Handballer der Trainingsgruppe mit dem Sport aufgehört, jetzt haben mehrere Kinder Angst das sie nach dem Neustart von Null auf hundert durchstarten müssen. „ merkte Dana Kruse an. Enrico Blum, Nachwuchskoordinator der SG sieht in der langen Zwangspause  eine hohe Herausforderung vor allem für die Übungsleiter. „ Angst braucht keiner zu haben. Wir fangen alle wieder bei Null an.

Wichtig ist das die Kinder zur Stange halten und sich den Herausforderungen stellen. „ äußerte sich Blum. Max Jaskulski Schüler der vierten Klasse der Demminer Zilleschule freut sich über den ersten absolvierten Schultag. „ Zu Hause brauchte ich keine Maske tragen, das ist im Klassenzimmer ungewohnt. Es ist besser wieder in der Schule zu sitzen, das selbst Erarbeiten des Unterrichtsstoffes von zu Hause aus war anstrengend. „ bilanzierte Max der zu den Mannschaften der E- und D-Jugend gehört. Anja Janzen, Mutter von Max, hofft das für die Kinder bald möglichst wieder sportliche Betätigung möglich ist. „ Der Gruppenzusammenhalt fehlt den Kindern.  Leider rücken andere Interessen in den Vordergrund. Um dem Daumensport ( Betätigung des Joysticks bei Computerspielen ) nicht frei Fahrt zu gewähren ist es wichtig sich im Freien zu bewegen und wenigstens individuell zu trainieren. „ spricht Max Mutter ein Kernproblem an.

Anton Pölchen absolviert derzeit die siebte Klasse am Demminer Goethegymnasium und muss weiterhin in Eigenarbeit die vorgegebenen Aufgaben erledigen. „ Es ist frustrierend wie der Tag abläuft, Essen, Schlafen und die gestellten Aufgaben abarbeiten. Derzeit fehlt die Inspiration für sportliche Betätigung „ sagte Anton Pölchen der wie alle anderen darauf wartet wieder in den gewohnten Alltag zurückzukehren. C-Jugendspieler David Herberg der zur 7. Klasse der Loitzer Realschule gehört berichtet das er jeden Tag früh aufsteht und bis 15.00 Uhr den vorgegebenen Unterrichtsstoff abarbeitet. Danach sind die Computerspiele für den talentierten Handballer zur Zeit der größte Anziehungspunkt. Trotz dieses „ Nebenhobbys „ schnürt David regelmäßig seine Laufschuhe und absolviert individuelle Fitnesseinheiten. Trotz der für alle schwierigen Situation sind sich die fünf Sportler einig das sie nach der langen Zeit ohne Handball wieder angreifen und ihren Mannschaften mit ganzer Kraft zur Verfügung stehen wollen. Mit Unterstützung der Eltern, Trainer und Lehrer werden die Jungs diese schwere Zeit meistern und mit Sicherheit wichtige Erfahrungen für alle Lebensbereiche in die Zukunft mitnehmen.

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Sandro Geisler verschiebt Karriereende weiter nach hinten https://hsv-loitz.de:443/news-article/781/sandro-geisler-verschiebt-karriereende-weiter-nach-hinten.html 2021-04-07T00:23:58+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Loitzer Handballer verschiebt Karriereende weiter nach hinten Seit 1998 spielt Sandro Geisler in Loitz Handball. „ Ich wollte eigentlich schon seit drei Jahren aufhören, doch diese Entscheidung kam noch nicht zum Tragen. Das Zusammenwirken mit den Mannschaftskameraden, der Spaß am Handball und das Gefühl der Mannschaft auch im Alter von sechsunddreißig Jahren noch helfen zu können spornen mich an weiterzumachen. „ begründet Geisler seinen Entschluss weiterhin aufs Parkett aufzulaufen.

1998 im Alter von vierzehn Jahren begann Sandro Geisler in der C-Jugend des HSV Peenetal Loitz mit dem Handballsport. Damals kickte Geisler eine Saison parallel in der Fußballmannschaft des SV Loitzer Eintracht ehe er sich endgültig für das Spiel mit dem kleinen Ball entschied. Geisler fiel sofort durch seinen immensen Kampfgeist und sein mannschaftsdienliches Verhalten auf. Auf der halbrechten Aufbauposition wurde Geisler sofort eine Bank und machte es den gegnerischen Mannschaften schwer ihr Angriffsspiel zu entfachen. 2001 rückte der kampfstarke Spieler im Alter von siebzehn Jahren in die zweite Männermannschaft des HSV Peenetal Loitz auf. Von 2002 bis 2005 absolvierte Geisler eine Berufsausbildung zum Schilder und Lichtreklamehersteller. In der Saison 2004/2005 gewann Geisler mit der zweiten Loitzer Mannschaft den Kreispokal und schaffte den Aufstieg aus der Kreisunionsliga in die Verbandsliga. Neben den Einsätzen in der zweiten Männermannschaft betreute Geisler in der Saison 2011/2012 auch die zweite Frauenmannschaft des HSV Peenetal als Trainer. Im Dezember 2012 musste Sandro Geisler einen schweren Rückschlag hinnehmen.

Im Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft der Handball SG Greifswald erlitt der Aufbauspieler einen Kreuzbandriss und war für ein Jahr außer Gefecht gesetzt. Mit eisernem Willen und hoher Disziplin fand Geisler zu seiner spielerischen Klasse zurück und ist bis heute ein unverzichtbarer Leistungsträger der zweiten Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz. „ Nach der Coronapause stehen wir vor einem Neuanfang. Die vielen ausgefallenen Trainingseinheiten und die fehlende Wettkampfpraxis werden uns viel abverlangen um zu alter Stärke zurückzufinden. „ blickt Sandro Geisler voraus und betont das es ungemein wichtig ist das der Verein auch in den unteren Ligen weiter präsent ist. Mit seiner Bodenständigkeit und seinem Einsatz für den Heimatverein ist Geisler ein Rückhalt und Vorbild für die aufrückenden Nachwuchsspieler die mit Sicherheit vom Erfahrungsschatz des Routiniers profitieren werden.

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Vorstandmitglied baut auf langjährige Handballerfahrung https://hsv-loitz.de:443/news-article/780/vorstandmitglied-baut-auf-langjaehrige-handballerfahrung.html 2021-04-07T00:18:47+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Seit 2017 gehört Bernt Petschaelis dem Vorstand des Handballvereins SG Uni Greifswald/Loitz an. Die derzeitige Situation mit der Aussetzung des Spielbetriebes der Oberliga-Ostsee-Spree ist für den engagierten Funktionär ein Novum wie er es in seiner langjährigen und erfolgreichen Tätigkeit noch nie erlebte. „ Wir warten mit Spannung und Ungeduld auf die Entscheidung des Verbandes ob und wann der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird. Ganz egal wie die Entscheidung ausfallen wird stellen wir uns den sich daraus ergebenden Anforderungen. „ merkte Petschaelis zu dieser vakanten Situation an.

In seinem gesamten Leben sah Bernt Petschaelis seine Aufgabe darin die Rahmenbedingungen für Sportwettkämpfe zu gestalten. Seit nunmehr fünfundfünfzig Jahren arbeitet Bernt Petschaelis in zahlreichen ehrenamtlichen Funktionen auf kommunaler Ebene, Landes- und Bundesebene bei mehreren Verbänden. Von 1970 bis 1974 absolvierte Petschaelis ein Diplomlehrerstudium für die Fächer Sport und Geopraphie in Greifswald und war nach dem Abschluss bis 1990 als Lehrer im Hochschuldienst der Greifswalder Sportwissenschaft tätig. 1990 wechselte Bernt Petschaelis in die Stadtverwaltung der Hanse-und Universitätsstadt Greifswald und übte die Tätigkeit des Sportamtsleiters aus. Von 2000 bis 2013 wirkte der umsichtige Funktionär als Verantwortlicher des Greifswalder Schulverwaltungs- und Sportamts. Mit dem Eintritt ins Rentenalter 2014 wurde Petschaelis keinesfalls amtsmüde und engagierte sich im Breitensport.  Bis 2018 arbeitete Bernt Petschaelis als Vorsitzender des Sportbundes der Hansestadt Greifswald e.V. Zuvor war Petschaelis als stellvertreter Vorsitzende der HSG Uni Greifswald ( 1977 bis 2000 ), als Vizepräsident des Landessportbundes für den Nachwuchsleistungssport ( 1994 bis 2002 ) und als Vizepräsident des Handballverbandes Mecklenburg-Vorpommern ( 2003 bis 2012 ) tätig. Die große Liebe von Bernt Petschaelis galt vor allem dem Handballsport. In seiner aktiven Zeit von von 1965 bis 20011 brachte es der Sportsmann auf gut 1300 Spiele für die HSG Uni Greifswald.

Bereits als siebzehnjähriger schnupperte er als Torhüter mit der Uni-Mannschaft DDR-Liga Luft. Zu den größten Erfolgen zählt Petschaelis den zweiten Platz bei der DDR Meisterschaft für Bezirksauswahlmannschaften. Zur damaligen Mannschaft des Bezirkes Rostock gehörten zukünftige Legenden wie Georg Jaunich, Siegfried Sanftleben, Lothar Paskny und Gerd Kösterke. Stolz blickt Petschaelis auf 145 internationale Spiele gegen Mannschaften aus zehn Ländern zurück. In den zurückliegenden Jahrzehnten organisierte Bernt Petschaelis federführend mehrere hochkarätige Handballturniere und Spiele in Greifswald u. a. Juniorenländerspiele der damaligen DDR-Auswahl gegen die CSSR, Rumänien und die UdSSR. Für seine weitläufigen Tätigkeiten erhielt Bernt Petschaelis zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen. Besonders stolz ist der Greifswalder auf die Ehrung als Ehrenmitglied der HSG Uni Greifswald e.V. und der Auszeichnung als Ehrenvorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter. Der Sportwissenschaftler Professor Peter Hirtz merkte anlässlich des Berufsabschieds von Bernt Petschaelis im Jahr 2014 an, das der Sport sein Leben entscheidend begleitete, Petschelis selbst ein hervorragender Sportsmann war und ist  sowie das er den Sport an der Universitätsstadt Greifswald und dem gesamten Bundesland entscheidend mit prägte. Bei den Handballern der SG Uni Greifswald/Loitz ist der immense Erfahrungsschatz von Bernt Petschaelis von großer Bedeutung für die sportliche und administrative Arbeit der sich der begeisterte Sportsmann auch weiterhin mit ganzer Kraft widmen wird.

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Mannschaftskapitän der SG Uni ist nicht Handballmüde https://hsv-loitz.de:443/news-article/779/mannschaftskapitaen-der-sg-uni-ist-nicht-handballmuede.html 2021-04-07T00:16:43+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Seit der Saison 2017/2018 spielt Radoslaw Wolski bei der SG Uni Greifswald/Loitz Handball und ist mittlerweile zum Publikumsliebling des Handballvereins aus Vorpommern geworden. Im Alter von zehn Jahren begann Wolski in seiner Heimatstadt Szcecin beim dortigen MKS Kosy mit dem Handballsport für den er in allen Jugendaltersklassen spielte.

„ Neben der Schule blieb bedingt durch Trainingseinheiten und Wettkampfspielen an den Wochenenden kaum Freizeit. „ sagte Radoslaw Wolski über diese Jahre. Bedingt durch die Strukturen im polnischen Handball spielten in den Nachwuchsmannschaften Spieler jüngerer und älterer Jahrgänge gemeinsam in einem Team. Von Beginn seiner Laufbahn an agierte Wolski als Kreisläufer und entwickelte eine enorme Selbstdisziplin die er mit Leidenschaft und enormen Kampfgeist verband. Nach sechs Jahren Grundschule besuchte Wolski drei Jahre das Gymnasium und legte nach drei weiteren Jahren am Lyzeum im Jahr 2007 das Abitur ab. Im Alter von 17 Jahren wurde der torgefährliche Kreisspieler vom damaligen polnischen Zweitligisten Lacznosciowiec Szczecin zum Training der Männermannschaft eingeladen und schaffte es sich als Youngster in den Wettkampfkader zu spielen. In der Saison 2005/2006 stieg Wolski mit seiner Mannschaft in die erste polnische Liga auf  und musste ein Jahr später den Abstieg seines Heimvereins miterleben.

Daraufhin stellte Lacznosiowiec den Spielbetrieb ein, die Spieler wurden bei Pogon Szczecin eingegliedert. Parallel zum Handballsport absolvierte Wolski ein dreijähriges Studium für Tourismus in Stettin. Mit der Pogon Mannschaft stieg Wolski aus der zweiten in die erste Liga Polens auf und wurde nach diesem Aufstieg in die polnische Superliga an den WSK Slask Wroclaw verliehen. „ In diesen Jahren war mein Alltag von Trainingseinheiten an fünf Wochentagen geprägt. Die Anforderungen waren sehr hoch. „ Zu Beginn der Spielzeit 2013/2014 wechselte Radoslaw Wolski nach Deutschland zum Viertligisten HSV Insel Usedom mit dem er bereits in seinem zweiten Jahr der Saison 2014/2015 den Aufstieg in die dritte Bundesliga schaffte. Nach einem Drittligajahr führte Wolskis Weg zu Beginn der Saison 2017/2018 nach Loitz. Mit immensem Kampfgeist und Torgefährlichkeit spielte sich der Kreisläufer in die Herzen der Zuschauer und hat maßgeblichen Anteil an dem Leistungssprung der SG Uni Greifswld/Loitz in der Oberliga-Ostsee-Spree. „ Der Schritt nach Loitz war ein guter Schritt.

In diesem Umfeld fühlt man sich heimisch, die Mannschaft, die Zuschauer und die Rahmenbedingungen bieten beste Voraussetzungen für guten Handball. „ resümiert Wolski der beruflich in Szczecin tätig ist und dreimal pro Woche den Weg zu den Trainingseinheiten auf sich nimmt und an den Wochenenden immer zu einer Kampfmaschine auf dem Parkett wird. Hartmut Roder, Vereinsvorsitzender der SG Uni sieht in Wolski den Inbegriff eines absolut fairen Sportsmanns der für den Verein lebt und mit seinem gesamten Erscheinungsbild die Leitfigur für die Mitspieler und vor allem auch für alle Jugendspieler ist. Mit der derzeitigen Situation ist Wolski äußerst unglücklich und sehnt die Wiederaufnahme des Trainings-und Spielbetriebes herbei. Nach dem Wiederbeginn können sich die Loitzer Fans wieder auf ihren Radek freuen denn Wolski betonte solange es die Gesundheit zulässt nur für die SG Uni spielen zu wollen.

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Loitzer Handballer setzt auf Bodenständigkeit https://hsv-loitz.de:443/news-article/778/loitzer-handballer-setzt-auf-bodenstaendigkeit.html 2021-04-07T00:13:15+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Seit neunzehn Jahren gehört Julian Schramm dem Handballverein HSV Peenetal Loitz an und zählt in der Oberliga-Ostsee-Spree zu den Leistungsträgern der SG Uni Greifswald/Loitz. Schnelligkeit, ein gutes Auge für den Mitspieler, Treffsicherheit und ein hoher kämpferischer Einsatz zeichnen den fünfundzwanzigjährigen aus. Bevor Julian Schramm im Jahr 2011 im Alter von sechzehn Jahren erstmals am Training der ersten Männermannschaft teilnahm durchlief das Loitzer Handballtalent die Nachwuchsabteilungen seines Heimatvereins.

Als sechsjähriger machte Schramm erstmals Bekanntschaft mit dem Hallenparkett. Bedingt durch die damaligen Strukturen beim HSV Peenetal gehörte Julian Schramm sofort zur D-Jugend Mannschaft und wurde bereits frühzeitig mit der Athletik älterer Jahrgänge konfrontiert. In den Nachwuchsmannschaften wurde Julian Schramm weitestgehend auf den Positionen halbrechts und linksaußen eingesetzt. Rückblickend auf diese Jahre merkte Schramm an: „ Unsere damaligen Trainer Enrico Blum, Toni Krüger und Alexander Einweg verlangten uns Spielern viel ab. Die Maxime von Alexander Einweg das eine Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied wurde von der gesamten Truppe verinnerlicht. Es entstand ein starker Zusammenhalt der Spieler untereinander, die harten Trainingseinheiten waren die Grundlage für die Erfolge. „ In der B- und A-Jugend gewann Julian Schramm mit seiner Mannschaft je einen Landesmeistertitel. Nach diesen Höhepunkten stand das Handballtalent vor dem Sprung in den Männerbereich. „ Tempo, Kraft, Taktik und Technik erforderten eine immense Steigerung zu den Anforderungen im Jugendbereich. Der damalige Trainer der ersten Männermannschaft Christian Genuttis gab mir die Möglichkeit bei der ersten Mannschaft mitzutrainieren und ermöglichte mir Spielpraxis. „ merkte Julian Schramm zu dieser entscheidenden Phase in seiner Laufbahn an.

Parallel zu den Trainingseinheiten und Wettkampfspielen an den Wochenenden als Schramm in der ersten und zweiten Männermannschaft eingesetzt wurde, forderte nach dem Abitur im Jahr 2014 ein  Studium an der Universität Rostock , welches er 2020 abschloss und seitdem als Referendar an der Grundschule Loitz in den Fachrichtungen Mathematik, Deutsch und Sachkunde arbeitet, vollste Konzentration. Mit seiner Beharrlichkeit und Disziplin hat sich Julian Schramm mittlerweile in der Oberligamannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz zu einem Leistungsträger entwickelt und entscheidenden Anteil daran das sich der Loitzer Handballverein seit dem Wiederaufstieg aus der MV-Liga in der Saison 2016/2017 kontinuierlich in Richtung Tabellenspitze heranarbeitet.

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Handballer prägen neues Kapitel der deutsch-polnischen Freundschaft https://hsv-loitz.de:443/news-article/777/handballer-praegen-neues-kapitel-der-deutsch-polnischen-freundschaft.html 2021-04-07T00:10:12+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Auch wenn momentan der Spielbetrieb in den Handballligen ausgesetzt ist, dreht sich das Leben von Lukasz Stefanicki und Aleksander Olkowski nicht nur um den Handballsport. Seit Sommer des vergangenen Jahres leben und arbeiten beide Sportler auch in Loitz. Auf dem Weg in die neue Heimat folgten Lukasz Stefanicki und Aleksander Olkowski ihre Lebensgefährtinnen Melania Brodowska und Sandra Lewandowska.

Mit dieser Entscheidung in Loitz sesshaft zu werden untermauerten die Handballer ihre Ambitionen mit der SG Uni Greifswald/Loitz weiter Handball auf hohem sportlichen Niveau zu spielen. Beide Spieler stehen mit ihren kleinen Familien vor enormen Herausforderungen. Lukasz Stefanicki gehört seit 2017 zur Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz, Aleksander Olkowski schloss sich dem Verein zu Beginn dieser Saison an. Der Schritt nach Loitz war für die zwei Paare mit gravierenden persönlichen Veränderungen verbunden. Allen voran die Sprache und die Gestaltung des beruflichen und privaten Alltags. Lukasz Stefanicki absolvierte in Polen ein Sportstudium und schloss dieses mit dem Masters Diplom ab.  Aleksander Olkowski konzentrierte sich nach dem Abitur auf seine sportliche Laufbahn die in der ersten polnischen Liga und der  U 19 Nationalmannschaft Polens mit der Teilnahme an der Europa- und Weltmeisterschaft gipfelte. Für Melania Brodowska und Sandra Lewandowska wurde der Weg nach Deutschland keine Reise ins Ungewisse. Beide Lebensgefährtinnen der Handballer konnten dank der Unterstützung der Stadt Loitz und des Handballvereins sofort ins Arbeitsleben integriert werden, Melania fand Arbeit bei der Loitzer Firma Pagholz Gmbh wo auch Aleksander Olkowski beruflich tätig ist  und Sandra arbeitet an der Volkshochschule Greifswald als Übersetzerin. Likasz Stefanicki arbeitet beim Loitzer Getränkegroßhandel Längert.

Für Christin Witt, Bürgermeisterin der Stadt Loitz, ist der Zuzug der beiden jungen Familien nach Loitz ein weiteres Indiz der deutsch-polnischen Freundschaft welche die Stadt Loitz schon seit vielen Jahren mit der Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Maszebo pflegt. „ Als der Verein im Mai des vergangenen Jahres mit der Bitte an uns herantrat den Familien bei der Wohnungssuche und den administrativen Angelegenheiten zu helfen handelten wir umgehend. Wir freuen uns ungemein, wenn sich junge Leute entschließen in unserer Stadt zu leben.

Durch die Unterstützung der Stadtwerke Loitz gelang es uns kurzfristig die Wohnungsfrage zu lösen. Das Vereinsleben hat für die Stadt Loitz eine große Bedeutung. Uns liegt ungemein daran das sich die jungen Familien bei uns wohl fühlen und werden weiterhin unterstützend mit Rat und Tat zur Seite stehen. „ merkte Christin Witt an. Hartmut Roder, Vereinsvorsitzender der SG Uni Greifswald/Loitz, sieht in der Entscheidung seiner beiden Spieler in Loitz zu leben eine Riesenchance für den Verein. „ Durch die Entscheidung von Lukasz und Aleksander in Loitz Handball zu spielen haben wir enorm an sportlicher Qualität gewonnen.

Besonders freuen wir uns das Lukasz Stefancki sich auch als Nachwuchstrainer bei den Handballern einbringt. Dieses Modell das ausländische Spieler auch privat ihre Zelte in der Region aufschlagen ist zukunftsträchtig und dient dem Ziel den Handballsport in Loitz auf hohem Niveau zu halten. „ zitierte Roder. Da mag dem Vereinschef die sportliche Zielstellung von Lukasz und Aleksander Inspiration für die Ausrichtung des Vereins sein, beide peilen die dritte Bundesliga mit den Vorpommern an.

Der Trainingsfleiß, das hohe sportliche Können und der Ehrgeiz in der neuen Heimat anzukommen kombiniert mit dem Willen die Sprache zu verinnerlichen lassen weitere Erfolge möglich werden. Willkommen und viel Erfolg in Loitz Melania, Sandra, Lukasz und Aleksander.

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Handballnachwuchs der SG Loitz/Demmin vor ungewisser Zukunft https://hsv-loitz.de:443/news-article/776/handballnachwuchs-der-sg-loitzdemmin-vor-ungewisser-zukunft.html 2021-04-07T00:06:39+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html In den Nachwuchsspielklassen des Bezirkshandballverbandes-Ost ruht bedingt durch die aktuellen Coronauflagen der Spielbetrieb. Für die Jungen- und Mädchenmannschaften der SG Loitz/Demmin ist derzeit auch kein Training möglich. Wann die angebrochene Saison fortgesetzt wird ist völlig offen. Enrico Blum, Jugendkoordinator der Spielgemeinschaft sind in dieser Situation völlig die Hände gebunden. „ Es ist bedauerlich das unsere Mannschaften zur Untätigkeit verdammt sind. Der Hauptteil unserer Trainingseinheiten ist in der Loitzer Peenetalhalle geplant. Die Demminer Beermann Arena ist von den Hallenzeiten ausgelastet so das ein geordnetes Training aller Altersklassen nicht durchführbar ist. Hinzu kommt das viele Eltern sehr vorsichtig sind was eine Teilnahme ihrer Sprösslinge an eventuellen Übungseinheiten betrifft. Mehrere Sportler kommen aus momentan als Risikogebiet eingestuften Regionen. „ Trotz all dieser Schwierigkeiten setzen wir all unsere Kraft daran den Nachwuchshandball am Leben zu erhalten. „ merkte Enrico Blum an.

Ein Blick auf den bisherigen Wettkampfverlauf spricht nicht für einen sportlichen Abschluss der Ligen. Die männliche C-Jugend der SG Loitz/Demmin hat noch kein Punktspiel absolviert, die männliche D-Jugend absolvierte ein Spiel das mit 20:19 gegen die SG Vorpommern II gewonnen wurde. Am weitesten kam die weibliche D-Jugend die vier Spiele in der Bezirksliga-Ost absolvierte und in der Tabelle mit 4:4 Punkten auf dem zweiten Platz rangiert. Beide Mannschaften der männlichen E-Jugend sowie die weibliche E-Jugend trugen jeweils drei Spiele aus. Die erste Mannschaft der männlichen E-Jugend gewann zwei Spiele, kassierte eine Niederlage und findet sich auf dem zweiten Platz der Bezirksliga-Ost wieder. Die zweite Mannschaft verlor alle drei bisherigen Spiele der Bezirksklasse-Ost. Ein Sieg und zwei Niederlagen stehen auf dem Konto der weiblichen E-Jugend. Ohne Punktgewinn blieben beide Mannschaften der männlichen F-Jugend und die weibliche F-Jugend trug noch kein Spiel aus. Wie es weitergeht weiß keiner der Verantwortlichen. Wie Enrico Blum anmerkte ist eine Saisonverlängerung eine Variante, auch Spiele am Sonnabend und Sonntag stehen Im Raum. Die zweite Variante würde das Konzept der SG umkrempeln, da mehrere Spielerinnen und Spieler zweigleisig in unterschiedlichen Altersklassen eingesetzt werden. Trotz der momentanen Ungewissheit ist die Sehnsucht aller Sportler nach der Halle groß. „ Unter den gegebenen Umständen ist unser durchdachtes Trainingskonzept schwer umzusetzen. Der Trainingsausfall und der wahrscheinliche Kaltstart stellen alle Akteure sowie Übungsleiter vor enorme Herausforderungen. Diesen werden wir uns stellen, unsere heutigen Nachwuchsspieler sind die Leistungsträger von morgen. „ sagte Enrico Blum.

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1. Männer mit erste Saisonniederlage in Brandenburg. https://hsv-loitz.de:443/news-article/775/1-maenner-mit-erste-saisonniederlage-in-brandenburg.html 2021-04-06T23:53:28+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Ihre erste Saisonniederlage haben hingegen die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz kassiert – eine völlig unnötige. Die Vorpommern verloren beim SV Brandenburg-West mit 25:26, führten dabei zur Halbzeit aber schon mit 12:9.

„Wir haben den Gegner selbst stark gemacht, weil wir nach der Pause zeitweise zu überhastet und kopflos gespielt, oft die falschen Entscheidungen getroffen haben“, sagte SG-Torwart Paul Weier.
Der Loitzer Schlussspurt kommt zu spät
Was Weier meinte: Im zweiten Durchgang leisteten sich die Gäste eine zehnminütige Phase, in der ihnen kein Treffer gelang: „Wir haben es nicht auf die Reihe gekriegt, den Vorsprung nach Hause zu bringen.“ Die Brandenburger nutzten den Durchhänger der Vorpommern und drehten die Partie bis zur 56. Minte auf 24:20. Den Vorsprung gaben sie nicht mehr her. Die Gäste versuchten in der Schlussphase noch einmal alles, am Ende reichte es nicht mehr. „Ich denke, wenn die Partie noch zwei Minuten länger geht, hätte es anders ausgesehen“, sagte Weier.

SG Uni Greifswald/Loitz mit: Fornal, Weier, Schramm (3), Tippelt, Stefanicki (3), Fink (4), Wolski (2), Prothmann (7), Mitrik (1), Glowinkowski, Olkowski (4)

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1. Männer Defensive entscheidet MV-Derby https://hsv-loitz.de:443/news-article/774/1-maenner-defensive-entscheidet-mv-derby.html 2021-04-06T23:47:24+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Schon wenige Sekunden vor der Schlusssirene stand die Loitzer Bank geschlossen auf, alle nahmen sie sich in den Arm und sangen hüpfend „Derbysieger, Derbysieger!“. Da war er nun, der erhoffte Sieg im MV-Derby beim SV Fortuna 50 Neubrandenburg.


Mit 26:22 gewann die Sieben der SG Uni Greifswald/Loitz beim Ostsee-Spree-Liga-Aufsteiger in der Webasto-Arena. „Perfekt, zweites Spiel, zweiter Sieg – was will man mehr?“, jubelte SG-Trainer Raki Marangko direkt nach dem Ende der hart umkämpften 60 Minuten. „Wir haben heute gegen sehr gute Neubrandenburger gewonnen, weil wir in ein, zwei Momenten das glücklichere, eventuell aber sogar das clevere Team waren. Es war ein packendes Spiel, ich bin stolz auf meine Jungs“, so Marangko. Sein Gegenüber, Volker Hauschildt, Trainer der Fortunen, musste die Niederlage zumindest erstmal im Ansatz verdauen und hatte so gar keinen Bock auf eine sofortige Spielanalyse, während seine Spieler noch enttäuscht auf der Bank hockten und mit der zweiten Niederlage im zweiten Saisonspiel haderten. Und dabei hatten sich diese kurz vor der Halbzeitpause doch so gut zurückgekämpft, stellten nach ewig langer Zeit das Ergebnis sogar kurzzeitig wieder auf Unentschieden (14:14 nach 29:34 Minuten). Aber eben nur kurzzeitig.

Ein letztes Mal gelang es den Hausherren kurz nach dem Wiederbeginn, nochmals den Spielstand zu egalisieren. Grund genug für den Hallensprecher, die Zuschauer in der Webasto-Arena zum Anpeitschen der eigenen Mannschaft zu animieren. Da wäre doch jetzt so einiges drin, so meinte er, vielleicht ja sogar der Heimsieg im Derby. Doch daraus wurde nichts. Zu stark präsentierte sich fortan die Loitzer Hintermannschaft, in der Torhüter Mateusz Fornal mit zahlreichen Paraden herausragte. Fornal – ein alter Bekannter in Neubrandenburg, trug er doch im Vorjahr sogar noch das Trikot der Fortunen. „Klar“, so Fornal, „es ist schon schön, die früheren Mitspieler zu sehen, doch jetzt spiele ich in Loitz und will dafür sorgen, das meine Mannschaft nach Möglichkeit gewinnt. Das ist hier und heute ganz gut gelungen. Am Ende ist es ganz einfach nur mein Job, und da ist während des Spiels eben kein Platz für irgendwelche Erinnerungen“, so der SG-Keeper. Gerade einmal acht Treffer der Fortunen ließen er und seine Mitspieler im zweiten Durchgang zu, zu wenig für die Hausherren, um tatsächlich noch über etwas Zählbares nachzudenken.

SG Uni spielte mit: Fornal, Weier - Schramm (6), Tippelt (1), Stefanicki, Fink (1), Wolski (5), Prothmann (1), Mitirik, Hagemeier (1), Gmerek (5), Glowinkowski, Olkowski (6)

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1. Männer gewinnen das erste Spiel in der Saison gegen VfL Tegel https://hsv-loitz.de:443/news-article/773/1-maenner-gewinnen-das-erste-spiel-in-der-saison-gegen-vfl-tegel.html 2021-04-06T23:42:14+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Männer der SG Uni Greifswald/Loitz gewannen ihr Heimspiel gegen den VfL Tegel mit 22:17 (11:6). „Das Beste ist das Ergebnis, mit dem Spiel sind wir nicht zufrieden“, sagte der Loitzer Torwart Paul Weier. „Warum wir zu Beginn so nervös gespielt und so viele Fehler gemacht haben, kann ich mir nicht erklären. Wir haben gut trainiert, sind durch die neuen Spieler vor allem im Rückraum viel variabler und hatten ein gutes Gefühl. Die Abwehrleistung war auch in Ordnung, aber offensiv müssen wir uns deutlich steigern.“ In der Anfangsphase taten sich beide Mannschaften schwer, nach zehn Minuten stand es 1:1. Schon da vergaben die Loitzer gute Möglichkeiten und leisteten sich mehrere technische Fehler, das sollte auch bis zum Ende so bleiben. Von den Neuzugängen konnte besonders Fynn-Martin Tippelt überzeugen, Mateusz Fornal und Aleksander Olkowski wurden noch nicht so häufig eingesetzt. Tippelt kam vom Stralsunder HV nach Loitz und gab sowohl in der Abwehr als auch im Angriff ein gutes Debüt.

Nach der klaren Loitzer Pausenführung wurde es Mitte der zweiten Hälfte noch einmal eng, als die Gäste aus Berlin bis auf zwei Tore herankamen (15:17, 47. Min.). Der letztlich deutliche Erfolg wurde für SG-Keeper Weier vor allem in der Defensive sichergestellt. Weier: „Die Abwehr passt schon gut zusammen, da profitieren wir von den Erfahrungen der vergangenen Saison. Das ist die Basis für guten Handball und deshalb bin ich auch optimistisch, was das Derby am kommenden Sonnabend in Neubrandenburg angeht.“

SG Uni: Fornal, Weier – Schramm (2), Tippelt (2), Stefanicki (1), Fink (1), Wolski (5), Prothmann (3), Mitrik (1), Schumacher, Hagemeier (2), Gmerek (4/2), Olkowski (1), Glowinkowski

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Gesundheits- und Hygienekonzept https://hsv-loitz.de:443/news-article/772/gesundheits-und-hygienekonzept.html 2020-09-25T10:14:50+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html 1. Männer Polnischer Nationalspieler gibt in der SG jetzt das Tempo vor https://hsv-loitz.de:443/news-article/771/1-maenner-polnischer-nationalspieler-gibt-in-der-sg-jetzt-das-tempo-vor.html 2020-07-30T11:00:15+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Wiedersehensfreude war groß, die Anstrengungen wenige Minuten später jedoch noch ein bisschen größer. Denn der Trainingsstart der Oberliga-Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz nach monatelanger Corona-Pause ließ den Schweiß in Strömen fließen. SG-Trainer Raki Marangko verordnete seinen Jungs in den ersten beiden Trainingseinheiten zwei fette Konditionsläufe.
Den Auftakt machte ein Lauf über 40 Minuten rund um den Loitzer Sportplatz. Mit 21 gelaufenen Runden – immerhin Bestwert aller SG-Spieler – machte auch gleich ein Neuzugang der Vorpommern auf sich aufmerksam, von dem man sich in Loitz jede Menge verspricht. Aleksander Olkowski (kam von SPR Wisla Plock) ist sein Name, er ist Rückraumspieler und immerhin mehrfacher polnischer Juniorennationalspieler. Und zudem auch recht fit. Der 22-Jährige ist einer von insgesamt vier Neuzugängen, die ab diesem Sommer ihr Handball-Glück an der Peene suchen.


Und auch die anderen drei gaben bei den Konditionseinheiten eine richtig gute Figur ab. „Auf jeden Fall sind die Jungs schon mal ziemlich fit“, freut sich SG-Routinier Johannes Prothmann. Auf jeden Fall ist man in Loitz mit dem verpflichteten Quartett sehr zufrieden: „Wir haben uns qualitativ mit Sicherheit verstärkt“, so SG-Präsident Hartmut Roder, der neben Olkowski auch noch Tim Glowinkowski (vom HC Spreewald), Fynn-Martin Tippelt (vom Stralsunder HV) und mit Torhüter Mateusz Fornal (vom SV Fortuna Neubrandenburg) sogar noch einen alten Bekannten neu im Team der Spielgemeinschaft begrüßen konnte. Hinzu kommt noch Keeper Sven Roleder, der in der Vorsaison schon oftmals aushalf und nun aus der Zweiten Mannschaft in den Kader der Ersten rutscht.


Auch Trainer Raki Marangko ist angetan: „Die Jungs werden uns auf alle Fälle weiterhelfen, unsere Ziele zu erreichen.“ Ziele? „Wir wollen uns natürlich stetig verbessern. Und da spreche ich nicht nur von einem angepeilten Tabellenplatz, sondern auch vom Auftreten auf dem Hallenparkett.“ Gerne würde er seine Mannschaft dort in der kommenden Saison ein wenig ausdauernder sehen. „Unsere Kraft reichte oftmals nur knapp 40 Minuten. Besser wären natürlich 50 oder sogar 55 Minuten. Daran werden wir jetzt arbeiten, auch wenn es natürlich schwerfällt“, so Marangko.

Wann der Trainer seine Schützlinge zu weiteren Trainingseinheiten bittet, weiß er jedoch noch nicht. „Wir müssen erstmal abwarten, wann die neue Saison offiziell startet. Dann können wir auch unseren Trainingsplan danach ausrichten.“ Vier Schützlinge werden dann aber nicht mehr dabei sein, weil sie den Verein nach der letzten Saison verlassen haben. Nach insgesamt 13 Jahren im SG-Trikot will Torhüter Michael Borchardt nun ein bisschen kürzertreten und schließ sich dem HSV Grimmen an.


Sein Verlust schmerzt genauso wie der von Hannes Lemcke, der in den vergangenen vier Jahren immerhin über 350 Tore für die Loitzer warf. Private Gründe zwangen den Leistungsträger jedoch zum Abschied. Außerdem verlassen den Verein Jens Kusterer (zum HC Vorpommern-Greifswald) und auch Mateusz Kminikowski.

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1. Männer starten mit Ausdauerläufen in die Saisonvorbereitung https://hsv-loitz.de:443/news-article/770/1-maenner-starten-mit-ausdauerlaeufen-in-die-saisonvorbereitung.html 2020-07-27T22:45:01+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html So erfreut Raki Marangko, Trainer der Oberliga-Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz, auch darüber war, seine Spieler nach monatelanger Corona-Pause endlich wiederzusehen, so streng war er nur Minuten später mit einer Stoppuhr in der Hand. Der Coach überprüfte gleich mal den Fitnesszustand seiner Jungs. die während der Pause zwar individuelles Training zuhause stattfinden lassen sollten, doch ist das natürlich noch kein Ersatz zum sonstigen Mannschaftstraining. Darum schickte Marangko seine Handballer am Freitagabend zum Trainingsauftakt gleich mal 40 Minuten über die Laufbahn des Fußballplatzes. Im Anschluss wurde in der Halle noch ein wenig Fußball gespielt, ehe der Vorstand die Mannschaft auf die kommende Spielzeit einschwor. Nur einen Tag später, am Samstag, bat der Trainer seine Truppe gleich zur zweiten Übungseinheit. Dort stand dann ein intensiver 5000-Meter-Lauf auf dem Programm. Trainer Raki Marangko jedenfalls zeigte sich nach den ersten beiden Einheiten recht zufrieden mit dem Fitnesszustand seiner Jungs: „Darauf lässt sich in den kommenden Wochen aufbauen.“

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Handballerinnen aus Loitz/Demmin ohne Chance gegen NARVA Berlin https://hsv-loitz.de:443/news-article/769/handballerinnen-aus-loitzdemmin-ohne-chance-gegen-narva-berlin.html 2020-07-27T22:39:08+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Gegen die A-Jugend Mannschaft des SV NARVA Berlin hatte die neu zusammengestellte Frauenmannschaft der SG Loitz/Demmin in einem Testspiel keine Chance und unterlag deutlich mit 14:49. Trainerin Nele Gierke hatte gegen den zukünftigen Bundesligisten eine Niederlage erwartet, konnte mit der kämpferischen Leistung ihrer Mannschaft vor allem in der zweiten Spielhälfte dennoch zufrieden sein. „ Die Unsicherheit bedingt durch die lange Trainings- und Wettkampfpause begleitete uns über die gesamte Spielzeit. Der Respekt vor den Berliner Spielerinnen war einfach zu groß. Ich hätte auf mehr durchdachte Spielzüge gehofft und mir mehr Eigeninitiative gewünscht.  Die Höhe der Niederlage hätte in dieser Form nicht sein müssen. „ bilanzierte Nele Gierke nach dem Abpfiff.

In der Anfangsphase vergab Loitz/Demmin mehrere Torabschlüsse und kam nach vier Minuten durch Nele Krasemann nach drei vorangegangenen Berliner Toren zum ersten Treffer. Berlin diktierte klar das Geschehen auf dem Parkett und baute den Vorsprung begünstigt durch schlechtes Rückzugsverhalten der SG auf 11:1 aus, ehe Clara Foth und Nele Sack bis Mitte des ersten Durchgangs zwei Treffer zum zwischenzeitlichen 3:12 erzielten. NARVA Berlin glänzte durch eine optimale Wurfquote welche den Hauptstädterinnen einen 26:4 Pausenstand einbrachte.

In den ersten zwölf Minuten des zweiten Durchgangs bahnte sich ein absolutes Debakel an, Berlin erhöhte den Vorsprung auf 38:4. Mit dem fünften Treffer für Loitz/Demmin durch Manuela Reck begannen die SG Spielerinnen wieder an sich zu glauben. In der Abwehr wurde nun herzhafter zugefasst und die eigenen Angriffe erfolgten überlegter. Marie Mau mit einem verwandelten Siebenmeter, Nele Sack und erneut Marie Mau sorgten bis zu Beginn der letzten zehn Minuten für weitere Treffer. Loitz/Demmin kämpfte trotz des klaren Rückstandes unermüdlich und kam durch Abschlüsse von Clara Foth, Nele Sack und Linda Spiegelberg zu drei Treffern in Folge. Die 14:49 Niederlage gegen diese hochklassige Mannschaft ist keinesfalls überzubewerten, die Mannschaft spielte ohne jegliches Balltraining erstmals in dieser personellen Zusammenstellung.

SG Loitz/Demmin:
Triphahn, Janzen, Schwarz – Sack, Mau, Rocher, Pehlivan, J. Krasemnn, Spiegelberg, N. Krasemann, Zibulski, Loerzer, Reck, Steinhöfel

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Nachwuchshandballer der SG Loitz/Demmin nutzen Ferien für Trainingseinheiten https://hsv-loitz.de:443/news-article/768/nachwuchshandballer-der-sg-loitzdemmin-nutzen-ferien-fuer-trainingseinheiten.html 2020-07-06T00:11:27+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Im März dieses Jahres endete die Saison für alle Nachwuchshandballer der SG Loitz/Demmin bedingt durch die Coronakrise abrupt. Keine Trainingseinheiten und keine Wettkämpfe bedeuteten einen tiefen Einschnitt in das Alltagsleben der Jungen und Mädchen. Seit zwei Wochen ist wieder gemeinsames Training in der Loitzer Peenetalhalle möglich. Trotz der Sommerferien treffen sich wöchentlich Spieler der E- und D-Jugend sowie mehrere Neuzugänge zu ersten Übungseinheiten. Die noch notwendigen Einschränkungen wie Verzicht aufs Duschen und Wahrung der Abstandsregeln nehmen die Handballer in Kauf und absolvieren die Übungseinheiten mit viel Disziplin und Einsatzbereitschaft. Enrico Blum. Jugendkoordinator der SG Loitz/Demmin, merkte an, das die Kinder viele Monate auf sportliche Betätigung verzichten mussten.

Wenn im Oktober der Spielbetrieb wieder anläuft müssen die Mannschaften einsatzbereit sein. Die SG plant plant mit zehn Mannschaften in den Ligen des Bezirkshandballverbandes-Ost an den Start zu gehen. Mit zwei Mannschaften betreut von Enrico Blum und Steffen lange geht die männliche F-Jugend ins Rennen. Auch beide männlichen E-Jugendmannschaften werden von Enrico Blum und Steffen Lange betreut. Die männliche D-Jugend wird von Enrico Blum und Florian Brandt trainiert. Enrico Herberg startet als Trainer mit der männlichen C-Jugend in die Bezirksliga-Ost. Neben der Bambini-Krabbelgruppe betreut Ines Friese die Mannschaft der weiblichen F-Jugend. Jan Kindermann agiert als Trainer der weiblichen E-Jugend und die beiden D-Jugendmannschaften der Mädchen werden von Steffen Drewes und Mathis Jarke betreut. Auf die zusätzliche Trainingseinheiten in der Ferienzeit angesprochen sagte Trainer Jan Kindermann „ Die Spieler brennen darauf sich aktiv zu bewegen. Durch die Unterstützung der Eltern sind diese Übungsstunden erst möglich geworden. Die Handballer sind sehr engagiert um etwas Neues zu lernen und vor allem gemeinsam zu agieren.

Alle erwarten sehnlichst den Saisonstart doch bis dahin wird noch viel Trainingsschweiß fließen. „ Wie Enrico Blum und Jan Kindermann anmerkten hat sich die Gründung der Spielgemeinschaft Loitz/Demmin bewährt. Die Anzahl der Mannschaften für den Spielbetrieb ist ein beachtlicher Erfolg, Weitere Neuanmeldungen sprechen für den Handballsport. Auch wenn die Trainer zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch auf die Übungen von eins gegen eins Situationen verzichten ist die Leidenschaft der jungen Handballer groß.

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Handballerinnen der SG Loitz/Demmin bereiten Neustart vor https://hsv-loitz.de:443/news-article/767/handballerinnen-der-sg-loitzdemmin-bereiten-neustart-vor.html 2020-06-15T15:08:26+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html In einer ersten gemeinsamen Trainingseinheit blieben Übungen mit dem Ball für die Spielerinnen der neu gegründeten Frauenmannschaft der SG Loitz/Demmin außen vor. Das erste Zusammenkommen diente vor allem dem Kennenlernen und zum Durchführen einiger Konditionsübungen. Dabei gab es schon nach Bekanntwerden der Staffeleinteilung durch den Bezirkshandballverband-Ost beim Trainerteam und den Spielerinnen lange Gesichter. Die Verantwortlichen aus Demmin und Loitz hatten die Mannschaft für die Bezirksliga-Ost angemeldet, durch den Verband erfolgte jedoch die Einordnung in die Bezirksklasse-Ost. Auf Nachfrage begründete Spielleiter Friedhelm Wilke diese Entscheidung. „ Eine neu gegründete Mannschaft im Männer- und Frauenbereich muss gemäß Regelwerk in der untersten Liga, in diesem Fall der Bezirksklasse beginnen. „ Nach dieser Entscheidung  würden die Spielerinnen ganze sechs Punktspiele in der Saison austragen, alle zwei Monate ein Spiel. Vom sportlichen her gesehen ist diese Regelung mit Skepsis zu sehen, da die Sportlerinnen in ihrer Entwicklung stark eingeschränkt werden.

Das Gerüst der neuen Mannschaft bilden Spielerinnen der letztjährigen B-Jugend des SV Einheit Demmin und der SG Grimmen/Loitz. Demmin wurde Staffelsieger der MV-Liga-Ost und Grimmen/Loitz Staffelzweiter. Bedingt durch die Coronakrise konnten beiden Mannschaften ihre Halbfinalchance nicht nutzen. Da es im Bereich der weiblichen A-Jugend im Landesverband und Bezirksverband-Ost keinen Spielbetrieb gibt bleibt für viele Spielerinnen bedingt durch die anstehenden Jahrgangswechsel nur der direkte Weg in den Frauenbereich. Obwohl in der Bezirksliga-Ost nur neun Vereine starten, wurde der jungen SG Mannschaft kein Startrecht eingeräumt.

Trotz dieser deprimierenden Entscheidung zeigten alle Akteurinnen bei dieser ersten Konditionstrainingseinheit großen Einsatz und hoffen wie die Trainer Nele Gierke und Max Teske das ihre Mannschaft in der neuen Saison regelmäßig auf dem Parkett aktiv werden kann.

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1. Männer der SG gewinnen gegen BFC Preussen https://hsv-loitz.de:443/news-article/766/1-maenner-der-sg-gewinnen-gegen-bfc-preussen.html 2019-10-14T23:47:01+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Was für ein Offensiv-Spektakel! Mit 38:30 (19:16) gewannen die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz ihr Ostsee-Spree-Liga-Heimspiel gegen den BFC Preussen aus Berlin und schoben sich durch ihren fünften Sieg im siebten Saisonspiel auf Tabellenplatz drei vor. „Wir stehen da, wo wir stehen wollten zu diesem Zeitpunkt der Saison und sind sehr zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen. Die zehn Pluspunkte sind umso wichtiger, wenn man sich unser weiteres Programm mit den Spielen gegen die Topteams aus Stralsund, Altlandsberg und Usedom anschaut“, sagte SG-Torhüter Michael Borchardt.


Nach Problemen mit der rechten Achillessehne hatte der Routinier seine ersten Einsatzminuten in dieser Saison, kam bei zwei Berliner Strafwürfen ins Spiel und parierte einen davon. „Für weitere Einwechslungen gab es keinen Grund, weil Paul Weier sehr gut gehalten hat. Für mich war er sogar der entscheidende Faktor für unseren Sieg“, so Borchardt. Die erste Halbzeit verlief lange ausgeglichen, bis Loitz sich erstmals leicht absetzen konnte (17:12, 26. Min.). Nach der Pause legte die SG nach, führte zwischenzeitlich schon mit sieben Toren, die Vorentscheidung gelang aber noch nicht (28:24, 46.).


Borchardt: „Wir haben zu unkonstant verteidigt, besonders die Berliner Rückraumspieler haben uns viele Probleme bereitet. Auf die Offensive konnten wir uns aber verlassen, die war diesmal gnadenlos effektiv. Immer wenn es eng wurde, hat Johannes Prothmann Verantwortung übernommen und auch Julian Schramm hat ein super Spiel gemacht.“


Der 24-Jährige Schramm hat in dieser Saison einen weiteren Schritt nach vorn gemacht und trifft konstant sowohl von Linksaußen als auch über den schnellen Gegenstoß. Neuzugang Prothmann ist ebenfalls ein wichtiger Baustein für die offensive Spielidee von SG-Trainer Raki Marangko. Mehr Athletik, mehr Risiko, mehr Zug zum Tor – statt langer Ballstafetten darf jeder Einzelne seine Abschlusschance suchen und nutzen. Wie das gegen eine der stärksten Abwehrreihen der Liga klappt, wird sich am kommenden Sonnabend beim Spiel in Stralsund zeigen.
SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Kminikowski (2), Schramm (6), Stefanicki (6), Kusterer (2), Schumacher, Wolski (3), Prothmann (6/2), Lemcke (4), Hagemeier (9)

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2. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz holen ersten Saisonsieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/765/2-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-holen-ersten-saisonsieg.html 2019-10-14T23:41:06+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html In ihrem zweiten Saisonspiel der Handball Verbandsliga-Ost hat die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz nach der 28:33 Auftaktniederlage bei der HSG Uni Rostock durch einen 34:26 Heimsieg gegen den SV Motor Barth die ersten zwei Punkte eingefahren. Vom Anwurf weg ließ Greifswald/Loitz keine Zweifel aufkommen sich den Sieg zu holen und brannte ein regelrechtes Startfeuerwerk ab. Bereits nach neun Minuten warfen Dominik Hübert (2 Tore), Paul Bardong, Stephan Schulz mit einem verwandelten Siebenmeter und Marcus Schumacher eine 5:0 Führung heraus, ehe Barth der erste Treffer gelang. Bis Mitte der ersten Halbzeit bauten Bardong, Schulz, Hübert und Lars Hoffmann den Vorsprung auf 9:1 aus. Gute Abwehrarbeit und konzentriert ausgespielte Angriff prägten das Spiel der SG Uni. Mit zwei Treffern hintereinander rundete Sebastian Heller die klare Überlegenheit seiner Mannschaft zum 18:8 Pausenstand ab. In den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs wuchs der Vorsprung auf 25:13 an. Greifswald/Loitz ließ in der Spielfreude nicht nach und lag zu Beginn der Schlussviertelstunde nach zwei aufeinanderfolgenden Toren durch Spielertrainer Erik Schumacher und Sandro Geisler sogar mit 31:17 vorn. Nach dem 34:22 durch Erik Schumacher vier Minuten vor dem Abpfiff ließ die SG das Spiel schleifen und kassierte noch vier Gegentreffer zum 34:26 Endstand. Im Hinblick auf die weiteren Spiele ist dieser Sieg eine schöne Bestandsaufnahme doch so leicht wie Barth werden es die nächsten Gegner der SG Uni mit Sicherheit nicht machen.

SG Uni Greifswald/Loitz II: Granholm – A. Weier, Heller (3), Lang, Bodtke (2), Treichel, Hübert (8), Geisler (1), Schulz (4/2), Bardong (5), E. Schumacher (4), Hoffmann (2). M. Schumacher (5)

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Nachwuchsarbeit der SG Loitz/Demmin gefördert https://hsv-loitz.de:443/news-article/764/nachwuchsarbeit-der-sg-loitzdemmin-gefoerdert.html 2019-10-14T23:38:24+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Seit Jahren zeichnet sich der HSV Peenetal Loitz durch die Ausbildung und Förderung junger Handballer aus. Durch die Kooperation mit dem SV Einheit Demmin starten in dieser Saison zwölf Mannschaften der SG Loitz/Demmin im Wettspielbetrieb der Ligen des Bezirkshandballverbandes-Ost, eine weitere Mannschaft arbeitet im Trainingsbetrieb. Um diese Mammutaufgabe zu bewältigen bedarf es vor allem durch Betreuer und Trainer großen Arrangements. Nicht nur auf dem Parkett, sondern auch hinter den Kulissen fällt viel Arbeit an, wie z.B. die Koordinierung der Hallenzeiten, die Organisation von Auswärtsspielen, die Kadermeldung bis zur Erstellung der elektronischen Spielberichte, die Beschaffung der Ausrüstung und die Betreuung und Weiterbildung der Schiedsrichter. Wie Jens-Peter Beneke, Vorstandsmitglied der SG Uni Greifswald/Loitz sagte, ist diese Gesamtkoordination rein ehrenamtlich nicht mehr zu bewältigen.

Besonders zeichnete sich bei der Bewältigung dieser Aufgaben in den vergangenen Jahren der Jugendkoordinator der SG Loitz/Demmin Enrico Blum aus. Ein Handballtag in heimischer Halle ist für Enrico Blum nicht selten ein Sechzehnstundentag. Angefangen bei den Vormittagsspielen der Nachwuchsmannschaften, hier arbeitet Enrico Blum gleichzeitig als Trainer, bis in die späten Abendstunden die mit der Hallenreinigung  enden steht der Jugendkoordinator im Brennpunkt. Hilfe bei der Absicherung der Funktion des Jugendkoordinators kam nun von der Landesregierung aus Schwerin. Franz-Robert Liskow, CDU-Abgeordneter im Landtag, verwies darauf das es nur noch wenige Sportvereine gibt die in dieser Breite in der Nachwuchsarbeit tätig sind. „ In unserer Region konnten wir bereits  dem SV Görmin, den Motoballern aus Jarmen und dem SV Nossendorfer Kickers helfen. Es ist den Feuerwehren, den Sportvereinen und der Kirche hoch anzurechnen das diese Institutionen zuverlässig und mit viel Eigenverantwortung das gesellschaftliche Leben unser Jugend unterstützen. Der Handball in seiner gesamten Breite ist für die Stadt Loitz identitätsstiftend, was auch die Zuschauerzahlen immer wieder beweisen. „ merkte Franz-Robert Liskow an. Mit der gewährten finanziellen Zuwendung aus dem  Instrument des Strategiefonds kann die unverzichtbare Tätigkeit des Jugendkoordinators abgesichert werden.

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Handball Nachwuchs der SG Loitz/Demmin sammelt Punkte https://hsv-loitz.de:443/news-article/763/handball-nachwuchs-der-sg-loitzdemmin-sammelt-punkte.html 2019-10-14T23:36:28+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Ein Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage waren die Ausbeute der Nachwuchsmannschaften der SG Loitz/Demmin die am Wochenende auf Punktejagd gingen. Dabei errang die Mannschaft der weiblichen E-Jugend in Ihrem zweiten Saisonspiel gegen den HSV Waren den zweiten Sieg. Nach dem Anpfiff fanden die Mädchen der SG Loitz/Demmin zunächst nicht ins Spiel und lagen nach zwei Minuten mit 0:2 hinten. Mit starken Paraden verhinderte Torhüterin Ida Eggert ein weiteres Anwachsen des Rückstandes, ehe Mia Sanft nach acht Minuten der 1:2 Anschlusstreffer gelang. Mit starker Abwehrarbeit und einer guten Torhüterleistung im Rücken drehte Loitz/Demmin das Spiel und warf sich bis zum Pausenpfiff durch Tore von Zoe Kooken, Lena Möller und Mia Sanft mit 5:2 nach vorn.

Kurz nach Anpfiff des zweiten Durchgangs traf Mia Sanft zum 6:2, ein Gegentreffer Warens spornte die SG Mädchen weiter an und erneut Mia Sanft und Zoe Kooken bauten den Vorsprung auf 8:3 aus. Im Angriff brachte sich Loitz/Demmin vor allem durch zu überhastete Einzelaktionen um weitere Tore. Waren blieb gefährlich, doch Sarah Wegner die in der zweiten Spielhälfte das Tor hütete verhinderte mit etlichen Glanzparaden ein Aufschließen Warens. Mit drei Treffern in den letzten zehn Minuten kam der HSV Waren noch auf 6:8  heran doch Loitz /Demmin brachte den Vorsprung über die Zeit und führt nun mit 4:0 Punkten die Tabelle der Bezirksklasse-Ost an. Für die SG Loitz/Demmin spielten: Ida Eggert, Sarah Wegner – Jaqueline Bülow, Mia Möller, Lena Möller (1), Mia Sanft (4), Finja Manke, Zoe Kooken (3), Emily Teske, Jella Kusche und Jette Hensel.

Die erste Mannschaft der männlichen D-Jugend der SG Loitz Demmin erspielte sich am dritten Spieltag der Bezirksliga-Ost beim Grimmener SV nach einer 9:7 Halbzeitführung ein 16:16 Unentschieden. Die Tore für Loitz/Demmin erzielten: David Herberg (4/1), Anton Pölchen (4), Joey Block (3), Mattes Wiese (2), Jason Richter (2) und Marlon Müller (1).

Mit 14:20 musste sich die zweite D-Jugendmannschaft der SG Loitz/Demmin im Auswärtsspiel dem Ribnitzer HV geschlagen geben. Für Loitz/Demmin trafen: Kai Schreiber (7), Lukas Klietz (5) und Julian Scheel (1) und Lucas Paap (1).

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Handball Nachwuchs der SG Loitz/Demmin mit zwei Siegen und einer Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/762/handball-nachwuchs-der-sg-loitzdemmin-mit-zwei-siegen-und-einer-niederlage.html 2019-10-14T23:34:13+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am Wochenende kämpften drei Nachwuchsmannschaften der SG Loitz/Demmin um Punkte in den Handball Bezirksligen. In Loitz waren beide D-Jugendmannschaften im Einsatz, die erste Vertretung der SG musste sich der SG Vorpommern II mit 11:23 geschlagen geben, die zweite Mannschaft überraschte mit einem 14:13 Sieg gegen den HSV Grimmen. Trainer Enrico Blum war vom Auftritt des jüngeren Jahrgangs gegen Grimmen sehr angetan. „ In einer starken ersten Halbzeit steckte die Mannschaft den 0:1 Rückstand schnell weg und drehte das Spiel. Nachdem Grimmen im zweiten Durchgang taktisch umstellte und unseren Spielmacher Justin Günther aus dem Spiel nahm sprangen alle anderen Spieler in die Bresche. Mit enormen Kampfgeist brachte die Mannschaft den Vorsprung über die Zeit und holte sich im zweiten Saisonspiel verdient die Punkte. „ merkte Enrico Blum an. Mit konzentrierter Spielweise und effektiven Abschlüssen warfen Lukas Klietz ( 5 Tore ), Justin Günther ( 3 Tore ) und Lucas Paap ( 1 Tor ) einen 9: 5 Halbzeitvorsprung heraus.  Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam Grimmen nach acht Minuten auf 9:10 heran und glich anschließend aus und sah sich nach einer halben Stunde Spielzeit mit 11:10 vorn.

Mit einer Reihe von Glanzparaden hielt Torhüter Elia Weier die SG Loitz/Demmin im Spiel und Lukas Klietz holte mit zwei Treffern hintereinander beim Stand von 12:11 die Führung zurück. Nachdem Justin Günther einen Siebenmeter verwandelte glich Grimmen zum 13:13 aus und es war nur noch eine halbe Minute zu spielen. Justin Günther schloss den letzten Angriff acht Sekunden vor der Schlusssirene mit dem 14:13 Siegtreffer ab. Für die SG Loitz/Demmin spielten: Elia Weier, Lucas Paap (1), Lukas Klietz (8), Willy Jager, Julian Carmon, Henrik Tessin, Leandro Lichtenfeld, Fabio Stegemann, Kai Schreiber, und Justin Günther (5/1).

Gegen die körperlich überlegene Mannschaft der SG Vorpommern II hatte die erste D-Jugend keine Chance. Bei der 11:23 Niederlage erzielten Marlon Müller ( 2), Joey Block (3) und David Herberg (6) die Treffer für die SG Loitz/Demmin.

Die weibliche E-Jugend der Sg Loitz/Demmin gewann ihr Auftaktspiel der Bezirksliga-Ost gegen den SV Eintracht Rostock mit 10:6. Emily Röske (2),Lilli Hollatz (4), Nele Sanft (1) und Henrieke Langhof (3) waren in der Demminer Beermann Arena für die SG erfolgreich.

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Handballderby der weiblichen B-Jugend brachte viel Dramatik https://hsv-loitz.de:443/news-article/761/handballderby-der-weiblichen-b-jugend-brachte-viel-dramatik.html 2019-10-14T23:32:09+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Der erste Spieltag der Handball MV-Liga Ost mit dem Derby der weiblichen B-Jugend zwischen der SG Grimmen/Loitz und dem SV Einheit Demmin versprach von vornherein Spannung und Brisanz. Obwohl dieses Spiel zu den Spitzenbegegnungen der MV-Liga gehört, reiste kein Schiedsrichter an und beide Vereine mussten sich gemäß den Festlegungen des Handballlandesverbandes selbst um einen Spielleiter kümmern. Ein Jugendschiedsrichter des HSV Peenetal Loitz der unter den Zuschauern saß, übernahm dann die Spielleitung und war den Anforderungen dieses rassigen und heiß umkämpften Spiels nicht gewachsen. Nach teils dramatischem Verlauf endete die Begegnung 25:25 Unentschieden. Grimmen/Loitz erwischte den besseren Start und warf sich durch Tore von Sarah Schmekel (3), Jette Hildebrandt (2), Jule Janzen (2) und Meike Lissek (1) nach zehn Minuten mit 8:4 nach vorn. Für Demmin waren in dieser Phase Linda Spiegelberg (2), Frauke Gneckow (1, Siebenmeter ) und Marlene Bürow erfolgreich. Dieser Rückstand setzte bei Demmin zusätzliche Kräfte frei und in der 22. Minute glich Lotte Röseler zum 11:11 aus, Marlene Bütow legte eine Minute später zur 12:11 Führung nach. Teils erbitterte Zweikämpfe in beiden Abwehrreihen und höchster kämpferischer Einsatz prägten weiterhin ein Klassespiel. In einer starken Schlussphase der ersten Halbzeit warfen Lotte Röseler  und Linda Spiegelberg den Demminer Vorsprung bis zur Pausensirene von 14:12 heraus.

Als Carolin Wachholz nach den ersten fünf Minuten des zweiten Durchgangs den Demminer Vorsprung auf 17:12 ausbaute, schlug die SG Grimmen/Loitz zurück. In der 40. Minute traf Nele Beier zum 18:19 Anschluss. Demmins Trainer Max Teske sah in dieser Phase die Ursache für den verschenkten Sieg: „ Einen Vorsprung von fünf Toren herzugeben ist bitter. Wir machten den Gegner durch mehrere kleine Fehler wieder stark. „ so Demmins Übungsleiter. Mit einem Doppelpack sorgte Leni Senger für den 21:18 Zwischenstand und es waren noch gut elf Minuten zu spielen. Die verbleibende Spielzeit wurde zu einem offenen Schlagabtausch. Sarah Schmekel und Jule Janzen für die Gastgeber sowie Linda Spiegelberg und Marlene Bütow für Demmin demonstrierten eindrucksvoll ihre Ausnahmeklasse. Nach einer Zeitstrafe gegen Marlene Bütow glich Sarah Schmekel zum 22:22 aus., Jette Hildebrandt legte zur Führung für Grimmen/Loitz nach. Vier Minuten vor dem Abpfiff hielt Ida Rocher im Tor der SG Grimmen/Loitz mit einem gehaltenen Siebenmeter gegen Celin Pehlivan die knappe 24:23 Führung der Gastgeberinnen fest. Dem Ausgleich durch Marlene Bütow ließ Weda Rocher die erneute Führung zum 25:24 für Grimmen/Loitz folgen. Demmin hatte noch eine Angriffschance, die Jette Krasemann kurz vor der Schlusssirene zum 25:25 Ausgleich nutzte. Sportlich gesehen boten beide Mannschaften den gut 100 Zuschauern in der Loitzer Peenetalhalle Spitzenhandball, die Begleiterscheinungen durch die Schiedsrichternotlösung sollten dem Handballlandesverband ernsthaft zu denken geben.

SG Grimmen/Loitz: Ida Rocher, Grawe – Schuhknecht, Schmekel (8), Beier (3), Krause, Kutimski (1/1), Korostelova, Hildebrandt (5), Henk, W. Rocher (1), Lemke, Lissek (2), Janzen (5)

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Nachwuchshandballern der E-Jugend aus Loitz/Demmin gelingt Auftaktsieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/760/nachwuchshandballern-der-e-jugend-aus-loitzdemmin-gelingt-auftaktsieg.html 2019-10-14T23:29:47+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Im Auftaktspiel der E-Jugend Handball Bezirksliga-Ost Staffel B besiegte die SG Loitz/Demmin in eigener Halle die SG Vorpommern II mit 16:14. In der ersten Halbzeit die gemäß Regelwerk mit offener Manndeckung absolviert wird, fand Loitz/Demmin über Kampf ins Spiel und konnte sich nach drei Minuten durch einen von John Wolter verwandelten Siebenmeter zum 3:2 erstmals eine Führung herauswerfen. Nachdem Anton Kruse nach sieben Minuten zum 5:3 traf und Vorpommerns Spielmacher Ben Schröder auf 6:8 verkürzte brachen die letzten fünf Minuten des ersten Durchgangs an. In dieser Phase zeigten die Unparteiischen  viermal auf den Siebenmeterpunkt vor dem Tor der SG. Torwart Alexander Bretzke parierte alle vier Strafwürfe und hielt seine Mannschaft im Spiel.   Loitz/Demmin fing sich wieder und baute diese Führung bis zum Halbzeitpfiff auf 10:7 aus. Nachdem Ole Siebke zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff zum 11:7 traf zog jedoch keine Kontinuität ins Spiel der SG ein. Die Anzahl der vergebenen Abschlüsse lag Trainer Enrico Blum schwer im Magen. Nach neun Minuten hatte sich die SG Vorpommern II auf 11:12 herangekämpft. In den letzten zehn Minuten sorgte John Wolter mit drei Treffern und Emil Milkowski für den 16:14 Endstand.

SG Loitz/Demmin: Alexander Bretzke – Anton Kruse (5), Lucas Paap, Ole Siebke (1), Emil Milkowski (2), John Wolter (6/2), Julian Carmon (2), Fabio Stegemann

Die männliche C-Jugend unterlag zum Auftakt der Bezirksliga-Ost in eigener Halle der SG Vorpommern II mit 20:25. Die männliche D-Jugend war mit beiden Mannschaften in der Bezirksliga_Ost im Einsatz. Die erste Mannschaft siegte beim Ribnitzer HV mit 19:15, die zweite Mannschaft musste sich auf eigenem Parkett dem Stralsunder HV mit 6:15 geschlagen geben. Die weibliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin siegte zum Auftakt der Bezirksklasse-Ost mit 20:5 bei der zweiten Mannschaft des Stralsunder HV.

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1. Männer SG Uni Greifswald/Loitz im Trainingslager https://hsv-loitz.de:443/news-article/759/1-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-im-trainingslager.html 2019-10-14T23:27:54+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Seit nunmehr 4 Wochen bereiten sich die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz unter der Leitung des Ex-Nationalspielers Griechenlands und neuen Trainers Raki Marangko auf die bevorstehende Saison 2019/2020 in der 4.Liga vor. Dabei standen vorrangig konditionelle und athletische Übungseinheiten im Vordergrund. Auch wenn der Kader der  Mannschaft anfangs aufgrund von Verletzungen und Urlaub nie vollzählig zu Verfügung stand, haben alle zur Verfügung stehenden Spieler vollen Einsatz gezeigt. Aufbauspieler Marc Hagemeier fand die Vorbereitung zwar „ sehr schweißtreibend und belastend, aber im Vorfeld der Saison für notwendig“. Der zweitbeste Torschütze der vergangenen Saison , Mateusz Gmerek, fällt mit einer Knieverletzung leider noch einige Wochen verletzungsbedingt aus.

Am vergangenen Wochenende stand nun  in Loitz ein dreitägiges, intensives Trainingslager auf dem Programm und es wurde deutlich, dass neben den Einheiten für Kraft und Ausdauer nun der Ball immer mehr zum Trainingsobjekt wird und technisch- taktische Elemente immer umfangreicher im Vordergrund stehen. Trainer Marangko bescheinigte allen Aktiven, „dass sie bei den intensiven Trainingseinheiten voll mitgezogen haben und hoch motiviert waren. Der Fitnesszustand der Mannschaft ist schon recht gut und auch die Neuzugänge und Probespieler haben sich sehr gut eingefügt“.

„Diese Tage haben darüber hinaus auch wesentlich zum weiteren Zusammenwachsen der Mannschaft und zur Teambildung beigetragen“, so Mannschaftsbetreuer Steffen Teetz. „Ein gemeinsames Grillen am Freitag und eine abendliche Bootsfahrt auf der Peene am Sonnabend trugen maßgeblich dazu bei“, ergänzt Vereinsvorsitzender Hartmut Roder.

Nun gilt es für die Mannschaft gemeinsam mit den beiden Neuzugängen Marcus Schumacher (eigener Nachwuchs) und Johannes Prothmann (bisher Schwerin)  der Mannschaft den Feinschliff zu geben.  Darüber hinaus weilen in den nächsten Tagen noch einige Spieler zum Probetraining in Loitz und es ist davon auszugehen, dass bis zum offiziellen Saisonstart am 9.August noch ein bis zwei neue Spieler zur Mannschaft stoßen bzw. verpflichtet werden.

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Loitzer Hanballjungs geben Nationalmannschaftsdebüt https://hsv-loitz.de:443/news-article/758/loitzer-hanballjungs-geben-nationalmannschaftsdebuet.html 2019-10-14T23:24:54+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am Sonntag siegte die U 17 Handballnationalmannschaft Deutschlands gegen Frankreich in Minden mit 28:24. Nach einem vorangegangenen Sichtungslehrgang standen mit standen mit Max Christoph Beneke und Alexander Möller zwei Spieler im deutschen Aufgebot die das Handball-ABC in Loitz erlernten und bis zur Saison 2014/2015 in den Nachwuchsmannschaften des HSV Peenetal Loitz aktiv waren. Der Weg Alexander Möllers führte über den SV Fortuna Neubrandenburg zum SC Magdeburg wo er in  der abgelaufenen Saison mit der B-Jugend in der mitteldeutschen Oberliga spielte. In der kommenden Saison wird Alexander Möller mit dem SC Magdeburg in der A-Jugend Bundesliga auflaufen. Max Christoph Beneke wechselte 2015 zum 1. VfL Potsdam spielte dort mit der B-Jugend in der Oberliga-Ostsee-Spree und in der Bundesligamannschaft der Potsdamer A-Jugend. In der neuen Saison wird Max Christoph Beneke das Trikot der Füchse Berlin tragen. Im Spiel gegen Frankreich trugen beide ehemaligen Loitzer Handballer mit Torerfolgen zum Testspielsieg bei. Mit Stolz blicken die Loitzer Nachwuchstrainer auf zwei ihrer ehemaligen Schützlinge die es durch enormen Fleiß und harte Trainingsarbeit geschafft haben das Trikot mit dem Bundesadler tragen zu dürfen.

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Bronze bei den Landesmeisterschaften für die weibliche E-Jugend der SG Loitz Demmin https://hsv-loitz.de:443/news-article/757/bronze-bei-den-landesmeisterschaften-fuer-die-weibliche-e-jugend-der-sg-loitz-demmin.html 2019-05-23T13:57:18+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am Sonntag den 19.05 fand in Neubrandenburg, das Finale der Landesmeisterschaft der weiblichen E Jugend statt. Die Mädels der SG Loitz Demmin von Trainer Mathias Jarke und Steffen Drewes hatten sich Anfang Mai in Wittenburg im Vorrundentunier für die Endrunde qualifiziert. Als Mannschaft aus einer kleinen Stadt war das schon ein Achtungserfolg, um mit den Handball Hochburgen wie Rostock, Wismar, Stavenhagen, Schwerin und Neubrandenburg um den Pokal spielen zu dürfen. Noch vor dem Beginn der Koordinationstests die alle Mannschaften absolvieren mussten, wurden 2 Gruppen ausgelost. So waren Neubrandenburg und Stavenhagen die Gegner in den Auftaktspielen der Finalrunde.Bei dem ersten Spiel an diesem Tag waren unsere Mädels  gegen den Gastgeber Fortuna Neubrandenburg gefordert. Das fehlen von Henrike Langhoff, die als Stammspielerin einen großen Anteil am Einzug in die Endrunde hatte, wurde im Spiel gegen die Neubrandenburgerinnen deutlich. Neubrandenburg wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann das Spiel mit 17:3.


Im 2. Spiel waren die Demminer Mädchen schon unter Zugzwang und mussten das Spiel gegen Stavenhagen gewinnen, um ins Final Four einzuziehen. Der Beginn war entsprechend nervös, aber Lilli Hollatz, Klara Müller und Mia Sanft kämpften im Angriff um jeder Ball und warfen zur Halbzeit einen 2 Tore Vorsprung zum 6:4 heraus.In der 2. Halbzeit war die Abwehrarbeit herausragend und Stavhagen konnte kein Tor mehr erzielen und so feierten die Demminerinnen einen ungefährdeten 9:4. So ergab sich im Halbfinale das Duell SG Grün Weiss Schwerin gegen SG Loitz/Demmin. Das Spiel wurde angepfiffen aber die Mannschaft war gedanklich noch in der Kabine. Die Abwehr fand keinen Zugriff auf das Spiel, im Angriff wurden gute Chancen leichtfertig vergeben. Auch eine lautstarke Halbzeit Ansprache trug keine Früchte und Schwerin spielte sich auch in der 2. Halbzeit nach Belieben durch die Demminer Anwehr. Im Gegenzug stand Schwerin hinten sicher und gewann das Spiel deutlich mit 13:4. Die Enttäuschung war bei allen Spielerinnen und Eltern deutlich spürbar. Aber viel Zeit zum trauern blieb nicht, denn es blieb nur eine halbe Stunde um sich auf das Spiel um Platz 3 vorzubereiten.Die Trainer schworen das Team auf das letzte Spiel der Saison ein und das Ziel war klar, es sollte die Bronzemedaille her.Der Gegner TSG Wismar war ein nicht zu unterschätzender Gegner.


Die Demminer kamen gut ins Spiel, die Abwehr mit Emily Röske,Heidi Ohl und Josefin Schnepel hatte mit den flinken Wismarerinnen gut zu tun.So wechselte die Führung munter hin und her bis zum Halbzeitstand von 5:5. In der 2. Halbzeit liefen die Demminer Mädchen zur Höchstform auf. Falls doch mal ein Ball durch kam war die Torhüterin Maja Baumann mit Weltklasseparaden zur Stelle. Im Gegenzug konnten im Angriff  Lilli Hollatz und Sarah Kreidt die entscheidenden Treffer erzielen. Auch die eingewechselten Lia Laureen Gille, Lina Sophie Jarke, Livia Kasch und Hedy Meier spielten eine starke Partie.So gelang am Ende ein verdienter 9:6 Sieg und bei den Eltern gab es kein Halten mehr und der Gewinn der Bronzemedaille wurde ausgelassen gefeiert.Somit ist die weibliche E Jugend der SG Loitz Demmin die 3. Beste Mannschaft in Mecklenburg Vorpommern. Nach dem 3.Platz in der Liga ist die Bronzemedaille bei der Landesmeisterschaft ein Riesenerfolg für den Verein,der oft als "Dorfverein" belächelt wurde.Für die Trainer Mathias Jarke und Steffen Drewes  geht eine äußerst erfolgreiche Saison zu Ende und sie möchten sich bei allen Eltern für Ihren unermüdlichen Einsatz für das Team bedanken.

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männliche A-Jugend ist Vizelandesmeister 2019 https://hsv-loitz.de:443/news-article/756/maennliche-a-jugend-ist-vizelandesmeister-2019.html 2019-05-17T11:29:32+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Im Finale der MV-Liga trafen die Spieler des HSV Peenetal Loitz am 06.04.2019 in Güstrow auf den Ligaprimus, den HSV Insel Usedom. In der Vorrunde konnte man Usedom in eigener Halle die einzige Niederlage beibringen. Diesen Erfolg setzte Trainer Paul Weier im Vorfeld der Begegnung immer wieder als Motivation ein. "Das haben meine Spieler zwar nicht gebraucht, denn sie waren ohnehin heiß wie Frittenfett, aber ich wollte ihnen zeigen, dass die Insulaner schlagbar sind" sagte Weier kurz vor dem Anpfiff. Den Anfang hatte sich Trainer Weier jedoch anders vorgestellt, denn  nach vier gespielten Minuten stand es bereits 4:0 für Usedom. Erst Til Granholm konnte eine Minute später das erste Tor für die Peenestädter erzielen. Usedom spielte in der Folgezeit weiterhin sehr sicher und nutzte seine Chancen resolut aus was den Loitzern in dieser Weise nicht gelang. Die Usedomer bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus sodass es über die Zwischenstände 11:6 (15.Min), 15:9 (22.Min.) mit 19:11 für den HSV Insel Usedom in die Halbzeit ging. Auch in Abschnitt zwei konnten die Spieler von Trainer Weier nicht an die Leistung des Vorrundensieges gegen Usedom anknüpfen. Dennoch spielten sie weiterhin mit Kampf, Herz und Leidenschaft. Doch dieses sollte an diesem Tage nicht reichen um die Usedomer bezwingen zu können. Am Ender der 60 Minuten siegte Usedom mit 39:25 gegen den HSV Peenetal Loitz. Die zahlreichen mitgereisten Fans feierten trotz der Niederlage lautstark ihre Mannschaft und Trainer Weier hatte nach dem Spiel nur lobende Worte für seine Jungs. "Ich könnte platzen vor Stolz was die jungen Männer in dieser Saison erreicht haben. Platz drei in der Vorrunde, im Halbfinale den Zweiten geschlagen und am Ende der Saison Vizemeister, einfach Spitze."

Für den HSV Peenetal Loitz spielten:
N.Henk,  B.Allert – C.Otto, O.Weier (5), U.Gierke(5), T.Kunze, J.Otto (1), T.Granholm (10), M.Schumacher (3/1), A.Weier (1)

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Weibliche F-Jugend der SG Loitz/Demmin beendet die Saison mit einem Sieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/755/weibliche-f-jugend-der-sg-loitzdemmin-beendet-die-saison-mit-einem-sieg.html 2019-05-17T11:17:45+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am letzten Sonntag reisten die jungen Mädels der SG Loitz/Demmin nach Altentreptow zu ihren letzten Spiel in der Bezirksliga Ost. Der Gegner an diesem Spietag war der Stralsunder HV. Von Anfang an waren die Spielerinnen von Trainerin Ines Friese den Stralsunderinnen in allen Belangen überlegen. 2x Zoe Kooken und Finja Manke warfen die SG schnell mit 3:1 in Führung, die auch bis zur Halbzeit (4:2) Bestand hatte. Eine überzeugende Leistung zeigte Torhüterin Ida Charlotte Eggert, die in beiden Halbzeiten durch glänzende Paraden großen Anteil an dem am Ende hochverdienten 8:4 Sieg gegen den Stralsunder HV hatte. Einmal mehr war es wieder Zoe Kooken, die an diesem Spieltag durch ihre fünf Tore zum Matchwinner wurde. "Ich freue mich für die Mädels dass sie auch das letzte Spiel gewonnen haben. Welcher Platz (von Platz 2-4 ist noch alles möglich) es am Ende wird entscheidet sich leider erst am 27.04., da müssen die anderen Mannschaften noch ihre letzten Spiele absolvieren. Ich hoffe aber dass es für eine Medaille reicht" sagte Trainerin Friese mit feuchten Augen nach dem Ende der Partie". Leider geht fast die gesamte Mannschaft nächste Saison in die E-Jugend, ich werde aber den Werdegang der Mädels aufmerksam verfolgen".

SG spielte:
Ida Charlotte Eggert - Zoe Kooken, Sarah Wegner, Jella Marie Kusche, Finja Manke, Jaqueine Bülow, Jette Hensel, Betti Schiebe, Mia Richter

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Männliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin beendet die Saison mit zwei Siegen als Vizemeister. https://hsv-loitz.de:443/news-article/754/maennliche-e-jugend-der-sg-loitzdemmin-beendet-die-saison-mit-zwei-siegen-als-vizemeister.html 2019-05-17T11:14:38+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Trotzdem wollten die Spieler der SG nochmal alles geben und gerade Meister Altentreptow die zweite Saisonniederlage beibringen. Und so begann die SG auch das Spiel gegen den Meister. Über eine starke Abwehr um Torhüter Alexander Bretzke erspielten sich die Jungs von Blum/Kindermann immer wieder Möglichkeiten zum Torabschluß die dann konsequent genutzt wurden. So verließen die Spieler der SG nach einem 6:6 Halbzeitstand, mit 10:9 als Sieger, die Spielfläche. In der zweiten Begegnung gegen die zweite Mannschaft des Stralsunder HV hatten es die Spieler der SG wesentlich leichter. Schnell führte man mit 6:1, was wiederum auf eine starke Abwehrarbeit zurückzuführen war. Viele Bälle konnten so erobert und im Gegenzug verwandelt werden. Am Ende der doch ungleichen Begegnung feierten die Spieler der SG Loitz/Demmin, nach einer 12:4 Halbzeitführung, einen klaren 19:7 Sieg.

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Männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin bleibt weiterhin ungeschlagen https://hsv-loitz.de:443/news-article/753/maennliche-d-jugend-der-sg-loitzdemmin-bleibt-weiterhin-ungeschlagen.html 2019-05-17T11:12:00+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am fünften Spieltag in der Platzierungsrunde der Bezirksliga Ost musste die männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin am vergangenen Sonntag zum Stavenhagener SV. Gewann die SG das Heimspiel vor knapp sechs Wochen noch deutlich mit 19:10, sollte es beim Rückspiel wesentlich schwerer werden. Dabei sah es nach der schnellen 2:0 Führung durch Tim Wolter und Max Ladwig sehr gut aus, doch Stavenhagen glich in der achten Minute durch Tobias Kobs aus. Die Spieler um das Trainergespann Jan Kindermann/Enrico Herberg konnten sich jedoch durch drei Tore in Folge  auf 5:2 absetzen und der Vorsprung bis zur Halbzeit auf 9:4 ausgebaut werden. In den ersten fünf Minuten in Abschnitt zwei vermochte die SG Loitz/Demmin diese Führung zu verteidigen (12:7). Durch kleinere Ungenauigkeiten im Aufbauspiel und dadurch bedingte Ballverluste kamen die Gastgeber in der Folgezeit zu schnellen Torabschlüssen und verkürzten so innerhalb von 5 Minuten auf 14:12. Ersatztrainer Enrico Herberg stellte im Angriff und der Abwehr um, da sich die Nummer 6 (Tobias Kobs) der Gastgeber immer wieder gefährlich durch die Abwehr arbeitete. In der restlichen Spielzeit konnte sich die SG zwischenzeitlich wieder auf vier Tore absetzen um am Ende der 40 Minuten mit einem 18:15 Sieg die Heimfahrt anzutreten. Mit diesem Sieg steht die männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin in der Platzierungsrunde ungeschlagen auf Platz eins.

SG spielte mit:
Bruno Genuttis - Florian Imbeck (4), Justin Wolf (2/1), David Herberg (1), Anton Pölchen(1), Willi Jager, Max Ladwig (7), Fabian Gillner, Tim Wolter (3), Kai-Lucas Schreiber

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3. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz ist Meister https://hsv-loitz.de:443/news-article/752/3-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-ist-meister.html 2019-05-17T11:07:13+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/4/news-der-3-maennermannschaft.html Einen Spieltag vor Ende der Saison hat die Reserve der SG Uni Greifswald/Loitz den Meistertitel festgemacht. Am letzten Samstag gewannen die Männer um Torhüter Christian Genuttis auswärts gegen den PSV Stralsund mit 24:18 und sind somit nicht mehr vom ersten Tabellenplatz zu verdrängen. Die Spieler der SG legten los wie die Feuerwehr. 4x Tim Treichel, jeweils 2x Paul Beneke und Max Jasper sowie 1x Jonas Bartholome und Patrick Kleiner stellten bei zwei Gegentreffern schon bis zur 12. Minute die Weichen auf Sieg. Diesen Vorsprung verwaltete die SG bis zur Halbzeit (10:19). Im zweiten Durchgang jedoch ließen es die Spieler um Topscorer Paul Beneke (erzielte insgesamt 6 Tore) etwas ruhiger angehen, und so gelang es den Gastgebern aus Stralsund in den letzten 10 Spielminuten fünf Tore hintereinander zu werfen, aber ohne dabei der SG wirklich noch einmal gefährlich zu werden. Somit kann sich die Reserve der SG am letzten Spieltag (27.04.2019) vor heimischen Publikum als Meister der Bezirksliga Ost feiern lassen.

SG spielte:
Genuttis - Czekansky (1), Ranke, Bartholome (5/1), Beneke(6), Kleiner(3), Jasper(2), Butzin (2), Treichel(5), Schröder, Bessert

Siebenmeter:
SG - 2/1
PSV Stralsund- 4/2

Zeitstrafen:
SG - 1
PSV Stralsund - 3

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Männliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin mit Sieg und Niederlage. https://hsv-loitz.de:443/news-article/751/maennliche-e-jugend-der-sg-loitzdemmin-mit-sieg-und-niederlage.html 2019-05-17T11:00:46+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Die erste Mannschaft der SG Loitz/Demmin hatte am letzten Wochenende in eigener Halle zwei Spiele gegen die SG Vorpommern II vor sich, da an diesem Spieltag der Stralsunder HV kurzfristig abgesagt hatte. Die Verantwortlichen beider Mannschaften einigten sich darauf, das eigentliche Rückspiel vom 06.04.2019 vorzuziehen und beide Partien an einem Tag zu absolvieren. Im ersten Spiel erwischten die Peenestädter den besseren Start. Schnell gingen die jungen Buben von Trainer Enrico Blum mit 5:2 in Führung, doch der Gegner kämpfte sich bis zur 12. Minute auf 7:6 heran. Mit viel Leidenschaft vermochten es die Gastgeber dennoch die Führung bis zur Halbzeit zu verteidigen (11:9). Im zweiten Abschnitt ließen die Spieler von Trainer Blum nur noch drei weitere Treffer zu, konnten aber ihrerseits noch sieben mal zum 18:11 Endstand einnetzen. Nach einer kurzen Verschnaufpause trafen sich beide Mannschaften zum zweiten Match. Diesmal drehten die Greifswalder den Spieß um. Bis zur Halbzeit konnten die Spieler der SG Loitz/Demmin die Partie noch offen gestalten (8:9), doch in der zweiten Halbzeit schwanden die Kräfte zusehens, so dass am Ende eine 12:17 Niederlage an der Anzeigetafel stand. Trainer Blum war nach dem Ende der zwei Partien dennoch zufrieden. "Gerade im ersten Spiel haben wir gezeigt, dass wir gegen Greifswald gut mithalten können. Schade dass wir in der zweiten Begegnung nichts mehr entgegenzusetzen hatten und leider verloren haben".

SG spielte:
Elia Weier - Jamy Olkewitz, Robbi Nikolajczyk(2), Tom Dinse(3), Jason Richter(10), Luca Stöwesand, Mattes Wiese(7), Lukas Klietz, Jamie Kooken(8), Lukas Paap

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Weibliche B-Jugend gewinnt auch das Rückspiel in der MV-Liga https://hsv-loitz.de:443/news-article/750/weibliche-b-jugend-gewinnt-auch-das-rueckspiel-in-der-mv-liga.html 2019-05-17T10:52:02+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Im zweiten Platzierungsspiel in der MV Liga mussten die Damen der SG Grimmen/Loitz am letzten Sonntag beim Mecklenburger SV antreten. Beide Mannschaften legten in dieser Begegnung verstärktes Augenmerk auf die Abwehrarbeit, so dass Tore in dieser Begegnung zur Mangelware wurden. Insgesamt fielen nur 15 Tore in 50 Minuten. Den Torreigen eröffnete Susanne Gaberkorn vom Mecklenburger SV in der zweiten Spielminute. Clara Foth glich in der vierten Minute aus und brachte drei Minuten später die SG mit 2:1 in Führung. Diese baute Lucy Ohlrich durch einen sehenswerten Treffer aus. Doch die Gastgeber hielten dagegen und kamen durch ein Siebenmeter Tor in der 23. Spielminute zum Ausgleich. Insgesamt gab es in der ersten Halbzeit sechs Siebenmeter, zwei für die Spielerinnen der Gastgeberinnen die beide von Dalin Pritsch verwandelt werden konnten. Auf der Gegenseite konnte nur einmal durch Clara Foth vom Strafpunkt verwandelt werden. In Halbzeit zwei legten die Spielerinnen von Trainer Alexander Einweg in den ersten fünf Minuten zwei Tore vor, und Jule Janzen hatte kurz darauf die Möglichkeit wieder per Strafwurf auf 7:4 für die Gäste zu erhöhen, doch auch sie konnte das Spielgerät nicht im gegnerischen Gehäuse unterbringen. Wiederum war es Clara Foth die in der 32. Minuten dann doch das 7:4 erzielte und Weda Rocher und Laurin Steinhöfel schraubten das Ergebnis auf 9:4 in der 40. Minute. Die Spielerinnen der SG versuchten alles um in Halbzeit zwei ohne Gegentreffer zu bleiben, doch die Gastgeberinnen trafen kurz vor Ende der Begegnung noch zweimal zum 9:6 Endstand für die SG Grimmen/Loitz.

Siebenmeter:
SG – 5/1
Mecklenburger SV – 4/2

Zeitstrafen:    
SG – 2
Mecklenburger SV  - 4

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Weibliche F-Jugend der SG Loitz/Demmin siegt gegen die unmittelbare Konkurrenz https://hsv-loitz.de:443/news-article/749/weibliche-f-jugend-der-sg-loitzdemmin-siegt-gegen-die-unmittelbare-konkurrenz.html 2019-05-17T10:48:02+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am letzten Samstag mussten die jungen Mädels der SG Loitz/Demmin nach Stralsund  zu ihren nächsten zwei Turnierspielen in der Bezirksliga Ost reisen. Der Gegner im ersten Spiel war der Tabellenfünfte HV Altentreptow. "Es wurde die erwartet schwere Begegnung, da beide Mannschaften in der bisherigen Saison durch eine starke Abwehrleistung geglänzt hatten", sagte Trainerin Ines Friese nach dem Spiel. Und so war es nicht verwunderlich dass es zur Halbzeit, ein für diese Sportart recht ungewöhnlichen Ergebnis, nur 1:0 für die SG stand. Das Tor für Loitz/Demmin erzielte Zoe Kooken. Diese Spielerin war es dann auch in der zweiten Halbzeit, die wiederum den einzigen Treffer für die SG erzielte. Abermals waren es die beiden Abwehrreihen die immer wieder im Blickpunkt standen, so dass es für Altentreptow nur für den Anschlußtreffer reichte und somit die SG das Spiel mit 2:1 für sich entscheiden konnte. In der zweiten Begegnung mussten die Spielerinnen von Trainerin Ines Friese gegen den Tabellennachbarn HC Vorpommern Greifswald ran. Auch in diesem Spiel waren Tore wieder Mangelware. Dennoch konnte auch dieses Spiel von der SG nach einer 2:1 Halbzeitführung mit 4:1 gewonnen werden.

SG spielte:
Ida Charlotte Eggert - Zoe Kooken, Sarah Wegner, Jella Marie Kusche, Finja Manke, Jaqueine Bülow, Jette Hensel

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männlichen D-Jugend der SG Loitz/Demmin mit Souveräner Sieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/748/maennlichen-d-jugend-der-sg-loitzdemmin-mit-souveraener-sieg.html 2019-05-17T10:45:42+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am dritten Spieltag in der Platzierungsrunde der Bezirksliga Ost hatte die männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin am vergangenen Samstag die dritte Mannschaft der SG Vorpommern zu Gast. Körperlich waren die Gäste aus Greifswald den Hausherren ebenbürtig, aber im Spielerischen konnten sie ihnen nicht das Wasser reichen. Florian Imbeck und Tim Wolter erzielten je zwei Treffer zur schnellen 4:0 Führung in der 5. Spielminute, und die SG hatte den Willen ihren Vorsprung weiter auszubauen. Tore von Anton Pölchen, Fabian Gillner, Kai Schreiber, und weiteren zwei Toren von Tim Wolter und David Herberg bedeuteten den 11:2 Halbzeitstand. Dem Sturmlauf der Truppe vom Trainergespann Enrico Blum und Jan Kindermann hatten die Spieler aus Greifswald auch in der zweiten Halbzeit nicht viel entgegenzusetzen.

Zwar konnten sie in der zweiten Halbzeit selbst sechs Tore erzielen, mussten sich am Ende doch klar mit 8:24 der SG Loitz/Demmin geschlagen geben. Trainer Enrico Blum strahlte nach dem Spiel über das gesamte Gesicht: “Einfach tollen Handball haben die Jungs heute gespielt. Die Abwehr funktioniert klasse und die beiden Torhüter Ben Schreiber und Bruno Genuttis haben sehr gut gehalten. Und im Angriff wurde aus allen Positionen getroffen, einfach stark“. Weiterhin ungeschlagen und mit 10:0 Punkten ist ihnen der erste Tabellenplatz der Platzierungsrunde kaum noch zu nehmen.

SG spielte mit: Ben Schreiber, Bruno Genuttis - Florian Imbeck (4), Justin Wolf (3), David Herberg (5), Anton Pölchen(1), Jannis Borchardt (1), Willi Jager, Max Ladwig (3), Fabian Gillner (1), Tim Wolter (5), Kai-Lucas Schreiber (1)

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weibliche C-Jugend der SG Grimmen/Loitz weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz https://hsv-loitz.de:443/news-article/747/weibliche-c-jugend-der-sg-grimmenloitz-weiterhin-auf-dem-zweiten-tabellenplatz.html 2019-03-13T08:10:51+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am letzten Samstag hatten die Damen der C-Jugend von der SG Grimmen/Loitz den Wolgaster HV 2000 zu Gast. Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Uber die Zwischenstände  3:3, 6:6 und 9:9 ging es mit einem 13:13 zur Halbzeit in die Kabinen. Bemerkenswert war, dass bei den Gästen aus Wolgast die Spielerin mit der Nummer 6, Ranja Rütz, 11 der bis dahin geworfenen 13 Treffer für die Gäste erzielte. Der zweite Durchgang begann wie der erste aufgehört hatte, Grimmen/Loitz legte vor und Wolgast glich aus. In der 29. Minute trafen Änny Lesnik und Nele Beier hintereinander, so dass erstmals eine zwei Tore Führung (17:15) an der Anzeigetafel stand.

Die Spielerinnen von Trainer Tobias Schmekel konnten nun, durch eine stärkere Abwehrleistung , den Wirkungskreis der gegnerischen Nummer 6 eindämmen, so dass man in der Folgezeit durch Ballgewinne immer wieder zu eigenen erfolgreichen Abschlüssen kam. Wiederum waren es Änny Lesnik und Nele Beier, die zwischen der 36. und 40. Minute jeweils doppelt zum 23:17 trafen. In den verbleibenden zehn Spielminuten ließen es die Spielerinnen der SG etwas ruhiger angehen und brachten den Vorsprung souverän über die Zeit und gewannen am Ende verdient mit 28:21 und stehen weiterhin in der Tabelle der Bezirksliga Ost, auf Platz zwei.

Die SG spielte: Krause, Kunze – Richter, Beier(7), Hildebrandt(1), Kuzimski(5), Korostelova(1), Lesnik(6), Seelig(2), Lissek(5), Medrow, Henk(1), Reinholz

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männliche und weibliche F-Jugend der SG Loitz/Demmin mit einem überaus erfolgreichen Wochenende https://hsv-loitz.de:443/news-article/746/maennliche-und-weibliche-f-jugend-der-sg-loitzdemmin-mit-einem-ueberaus-erfolgreichen-wochenende.html 2019-03-13T08:05:39+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Die Mannschaften der männlichen und weiblichen F Jugend waren am vergangenen Wochenende sehr erfolgreich. Während die weibliche F-Jugend am Sonntag in der Webasto-Arena  Neubrandenburg gegen Neubrandenburg II und HC Vorpommern-Greifswald II antreten musste, wurde die männliche F-Jugend in Greifswald gegen die Gastgeber und zweimal gegen den HSV Insel Usedom gefordert. Gegen die zweite Mannschaft von Neubrandenburg kam die weibliche F-Jugend der SG Loitz/Demmin zu einem souveränen 7:4 Erfolg. Die zweite Begegnung gegen Greifswald II war um ein vielfaches spannender. Nach einem 2:3 Halbzeitrückstand erkämpften sich die Spielerinnen von Trainerin Ines Friese einen am Ende verdienten 5:4 Sieg und liegen nach wie vor auf einem hervorragenden zweiten Platz in der Bezirksliga Ost.

Einen Tag zuvor musste die männliche F-Jugend als erstes gegen den HSV Insel Usedom ran. Bis zur Halbzeit gerieten die Spieler der SG mit fünf Toren in Rückstand (3:8). Diesen Rückstand vermochten die 6-8  jährigen in der zweiten Halbzeit nicht wettzumachen und verloren klar mit 7:13. Die zweite Begegnung des Tages ging gegen den HC Vorpommern Greifswald. Die SG legte los wie die Feuerwehr und führte zum „Pausentee“ bereits mit 11:1. Auch in den zweiten 10 Minuten zeigten die kleinen Männer was sie alles gelernt haben und siegten am Ende verdient mit 17:1. In der dritten Partie des Tages hieß der Gegner abemals HSV Insel Usedom. Diesmal wollten es die Spieler der Spielgemeinschaft besser machen als in Spiel eins. Doch auch hier gerieten sie schnell mit drei Toren ins Hintertreffen (3:6). Doch im Gegensatz zum ersten Spiel ließen sich die Peenestädter nicht abschütteln und holten Tor um Tor auf. Mit dem letzten Angriff gelang ihnen sogar der Siegtreffer zum 10:9. Mit diesen vier Punkten liegt die männliche F-Jugend weiterhin auf Platz drei der Bezirksliga Ost.

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männliche A-Jugend des HSV Peenetal Loitz spielt sich ins Finale https://hsv-loitz.de:443/news-article/745/maennliche-a-jugend-des-hsv-peenetal-loitz-spielt-sich-ins-finale.html 2019-03-13T07:58:04+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Im Rückspiel des Halbfinales der MV-Liga empfingen die Spieler von Trainer Paul Weier am letzten Wochenende vor heimischen Publikum, die im Hinspiel siegreiche  SG Crivitz-Leezen. Dieses hatten die Gäste vor zwei Wochen mit 33:30 für sich entscheiden können. Somit war die Aufgabenstellung klar: ein Sieg mit mindestens drei Toren Unterschied. Den Anfang hatte sich Trainer Weier jedoch anders vorgestellt, denn  nach drei gespielten Minuten stand es 2:0 für die Gäste. Til Granholm und Tim Stubbe auf Seiten des HSV konnten aber innerhalb von 60 Sekunden ausgleichen und in der siebenten Minute erstmals mit 4:3 in Führung gehen. In der Folgezeit schlossen beide Mannschaften jeweils ihre eigenen Anrgiffe erfolgreich ab, so dass es bis zur 16. Minute bei einem knappen ein Tore Vorsprung blieb.

Als wiederum Stubbe und Granholm hintereinander trafen, konnten sich die Spieler erstmals auf drei Tore absetzen (10:7). Diese Führung konnte bis zu Halbzeit nicht nur verteidigt sondern noch auf eine vier Tore Differenz zum 18:14 ausgebaut werden.In Halbzeit zwei hatten die Hausherren den ersten Angriff, den Marcus Schumacher (traf in dieser Begegnung 12 mal) erfolgreich abschloss. In der Folgezeit behaupteten die Peenstädter zwar ihre Führung, diese schmolz aber nach und nach dahin. Nach 41 Minuten waren es nur noch zwei Tore Vorsprung ( 21:19). Jedoch arbeitete sich die Mannschaft um Spielgestalter Granholm aus diesem kleinen Tief durch eine stärkere Abwehrarbeit und konsequente Torabschlüsse wieder heraus, so dass durch zwei Treffer von Granholm und einmal Schumacher ein fünf Tore Polster entstand. Crivitz-Leezen blieb aber weiterhin dran und verkürzte in der 51. Minute auf 26:23. Die restlichen neun Spielminuten waren Spannung pur. Stubbe und Schumacher für den HSV stellten sechs Minuten vor Schluß auf 28:23. Zwei Minuten später verkürzte Malte Dehling für die Gäste auf 28:24. Aber es waren immer noch vier Minuten Spielzeit zu absolvieren.

Beide Seiten agierten nun sehr nervös, keiner wollte einen Fehler machen, und trotzdem leisteten sich beide Mannschaften im Abschluß Schwächen. 20 Sekunden vor Schluß verkürzte Ole Wendel  (Crivitz-Leezen) sogar auf 28:25. Die Spieler vom HSV sahen sich nun einer Manndeckung gegenüber, konnten aber den Vorsprung bis zur Schlußsirene behaupten. Da im Handballsport bei Torgleichheit die Auswärtstorregel entscheidet (in diesem Fall 30:25 für den HSV) tanzten die Spieler vom HSV Peenetal Loitz im Kreis und schrieen immer wieder “ Finale… Finale...Finale...”,wogegen die Spieler der Gäste enttäuscht das Spielfeld verließen. Das Finale findet am 06.04.2019 in Güstrow statt und Gegner ist der Ligaprimus HSV Insel Usedom.

Für den HSV spielten: Henk,  Allert – O.Weier (4), Gierke,(2) Kunze, Otto, Granholm (5), Schumacher (12), Stubbe (5), A.Weier

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männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin gewinnt auch in Altentreptow https://hsv-loitz.de:443/news-article/744/maennliche-d-jugend-der-sg-loitzdemmin-gewinnt-auch-in-altentreptow.html 2019-03-09T07:05:20+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html In der Platzierungsrunde der Bezirksliga Ost musste die männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin am vergangenen Sonntag schon sehr früh aufstehen, denn Anwurf gegen den HV Altentreptow war bereits um 9:00 Uhr. Trotz der frühen Anwurfzeit waren die Spieler um Trainer Enrico Blum und Jan Kindermann ausgeschlafen. Die Gastgeber aus Altentreptow konnten das Spiel nur bis zur neuten Minute ausgeglichen gestalten (2:2), denn bis zur 16. Minute konnte die SG durch je zwei Tore von Florian Imbeck, Tim Wolter und Jannis Borchardt bei einem Gegentreffer auf 8:3 davonziehen. Kleinere Fehler im Aufbauspiel und beim Torabschluß ermöglichten es den Gastgebern innerhalb von zwei Minuten auf 9:7 zu verkürzen, doch Jannis Borchard und Fabian Gillner auf Seiten der SG trafen in der 20. Minute zum 11:7 Halbzeitstand. Nach der Pause legten die Spieler aus Demmin und Loitz drei Tore vor, die Altentreptow mit ebenfalls drei Toren beantwortete. Durch vier weitere Tore innerhalb von drei Minuten legte die SG den Grundstein für den am Ende verdienten 20:14 Auswärtssieg gegen den HV Altentreptow. Durch diesen Erfolg bleibt die SG Loitz/Demmin in der Platzierungsrunde weiterhin ungeschlagen auf Platz 1.

SG spielte mit: Ben Schreiber, Bruno Genuttis - Florian Imbeck (7), Justin Günther, Tim Wolter (3), Jannis Borchardt (5), Kai-Lucas Schreiber, Max Ladwig, Willi Jager, Anton Pölchen(1), Fabian Gillner (4), Paul Kräplin

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1. Männer mit überzeugende Leistung gegen Dobera https://hsv-loitz.de:443/news-article/743/1-maenner-mit-ueberzeugende-leistung-gegen-dobera.html 2019-03-09T06:57:46+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Viertligahandballer der SG Uni Greifswald Loitz empfingen vor fast ausverkaufter Halle das Team vom Bad Doberaner SV. Schon vor der Begegnung ging es hoch her auf dem Spielfeld. Die Tanzgruppe „Dancing Angels“ aus Demmin heizte den über 450 Zuschauern mit einer gelungenen Tanzeinlage richtig ein. Trainer der Gastmannschaft, Andreas Köster, ehemaliger Spieler unter dem Coach der SG, hatte sich für dieses Spiel viel vorgenommen. „Wir wollten unser Spiel vorrangig über den Kreis und unsere Außenspieler gestalten“ erklärte Köster auf Nachfrage nach dem Spiel.

Doch dieses Vorhaben konnten die Spieler des Bad Doberaner SV nur in der ersten Viertelstunde  der Begegnung umsetzen. Zu diesem Zeitpunkt  hatten beide Mannschafte je vier Treffer erzielen können, doch innerhalb der nächsten fünf Minuten legte die SG einen 7:1 Zwischenspurt ein und schraubte das Ergebnis zwischenzeitlich auf 11:5. Durch eine agressive  Abwehrleistung um Radoslaw Wolski und Raki Marongko zwang man die Bad Doberaner immer wieder zu Fehlern im Spielaufbau, die im Gegenzug konsequent ausgenutzt wurden. Bis zur Halbzeit verwaltete die Spielgemeinschaft den  Vorspung, sodass es mit einem 16:9 in die Pause ging. Im zweiten Teil dieser Begegnung knüpften die Peenestädter nahtlos an die Leistung der ersten Halbzeit an. Eine weiterhin bärenstarke Abwehr und einen gnadenlosen Torabschluß im Angriff ermöglichte es den Hausherren den Vorsprung bis zur 48. Minute auf dreizehn Toren auszubauen (26:13). In den verbleibenden zwölf Minuten bekam die umgestellte Abwehr nicht mehr den Zugriff auf das Spiel, und so war es den Gästen möglich etwas Ergebniskosmetik zu betreiben. Am Ende stand ein dennoch ungefährdeter Heimerfolg der SG Uni Greifswald/Loitz von 29:21 an der Anzeigetafel. Durch diesen Sieg und die gleichzeitige Niederlage des LHC Cottbus bei Grün Weiß Werder (21:24) rutscht die SG auf Tabellenplatz fünf vor.

SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier - Schramm (2), Stefanicki (2), Marangko (2), Fink (3), Jakub Olejniczak (2), Wolski (2), Lemcke (2/1), Teetzen, Hagemeier (4), Gmerek (10/2)

Siebenmeter: SG – 3/4                                                                                                                                                                                       

                         Bad Doberan – 2/3

Zeitstrafen:     SG – 2

                          Bad Doberan - 1

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1. Männer Team scheitert knapp https://hsv-loitz.de:443/news-article/742/1-maenner-team-scheitert-knapp.html 2019-03-09T06:54:38+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz reisten am Wochenende zum Derby nach Ahlbeck. Gastgeber war der HSV Insel Usedom. Vor ausverkauftem Haus, darunter etwa 50 Fans aus Loitz, begann die Partie mit Anwurf der SG. Mateusz Gmerek versenkte den Ball bereits nach 38 Sekunden zur 1:0-Führung für die Gäste. Usedom glich im Gegenzug durch Dariusz Zajac aus und ging durch Patrick Glende kurz darauf mit 2:1 in Führung. Lukasz Stefanicki auf Seiten der SG konnte in der dritten Minute wiederum ausgleichen. So gestaltete sich bis zur Halbzeit ein offener Schlagabtausch. Keine der beiden Mannschaften konnte sich mehr als ein Tor Vorsprung erarbeiten.
In der 18. Minute war es dann Hannes Lemcke, der die SG mit 10:9 in Führung brachte. Den anschließenden Angriff der Gastgeber parierte Torhüter Michael Borchardt mit einer Glanzparade. Greifswald/Loitz hatte nun die Möglichkeit erstmals mit zwei Toren in Führung zu gehen, doch Marc Hagemeier scheiterte am gegnerischen Torhüter Lech Krynski, der in der zweiten Halbzeit zum spielentscheidenden Mann werden sollte. So konnten die Insulaner wiederum ausgleichen. Die SG legte wieder vor und Usedom glich abermals aus. In den folgenden fünf Minuten hatten die Peenestädter mehrmals die Möglichkeit, auf zwei Tore davonzuziehen, doch entweder scheiterten sie an Krynski im Tor der Usedomer oder an sich selbst. So war es Sidney-Mike Loof, der die Gasgeber in Minute 25 mit 15:14 in Führung warf. Bis zur Halbzeit trafen Gmerek, Hagemeier und Wolski für die Spielgemeinschaft bei einem Gegentreffer durch Zajak zum 16:17-Halbzeitstand zugunsten der SG.


Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste aufgehört hat. Usedom traf zum Ausgleich und Greifswald/Loitz legte wiederum vor und so stand es nach sechs gespielten Minuten in Halbzeit zwei 19:20, und Kreisspieler Radoslaw Wolski konnte eine Minute später dann erstmals die Zwei Tore-Führung erzielen.
In den nun folgenden knapp 20 Minuten sollte Usedoms Torhüter Lech Krynski über sich hinauswachsen. Reihenweise kaufte er den Spielern der SG mit tollen Paraden den Schneid ab. Egal, aus welchen Positionen es die Gäste versuchten, Krynski war zur Stelle. Auch als Usedom zwischen der 41. und 44. Minute teilweise sogar in doppelter Unterzahl agieren musste, trafen die Spieler von Trainer Jürgen Radloff nicht ins gegnerische Tor, im Gegenteil. Statt per Siebenmeter zum 22:22 auszugleichen, scheiterte der sonst so sichere Mateusz Gmerek vom Punkt.


Usedom nutzte die Möglichkeit und baute seine Führung trotz Unterzahl auf 24:21 aus. Hannes Lemke war es dann, der nach zehn torlosen Minuten seiner Mannschaft auf 24:22 verkürzen konnte. In der Folgezeit war es wiederum Torhüter Krynski, der durch starke Paraden eine Aufholjagd der Spielgemeinschaft verhinderte. Usedom konnte sich in dieser Spielphase vorentscheidend auf 27:22 absetzen. Erst in der 53. Minute gelang es Lukasz Stefanicki , den Torestand auf 27:23 zu stellen. Begünstigt durch eine Zeitstrafe gegen Usedoms Dariusz Zajac gelang es Lemcke und Hagemeier endlich, das Spielgerät im gegnerischen Kasten unterzubringen. Als Alexander Leow zum 29:25 traf, schien die Begegnung zugunsten der Gastgeber entschieden zu sein, zumal zweieinhalb Minuten vor dem Ende Marc Hagemeier für zwei Minuten das Spielfeld verlassen musste. Doch die Spieler um Spielgestalter Stefanicki riskierten alles, nahmen die Usedomer in Manndeckung und hatten Erfolg damit. Ungenaue Pässe der Insulaner konnten nun ausgenutzt werden. Gmerek, Marongko und Hagemeier trafen hintereinander und kamen auf ein Tor heran.


Die Hallenuhr zeigte noch 16 Sekunden Spielzeit an. Nach dem darauffolgenden Anwurf durch Usedom erkämpfte sich tatsächlich die SG erneut den Ball. Doch am Ende ging ihnen einfach die Spielzeit aus und Usedom gewann das Derby mit 29:28. Marc Hagemeier nach dem Spiel. „Wir haben heute ein super Spiel abgeliefert, leider am Ende ohne Happy End. Vielen Dank an unsere zahlreich mitgereisten Fans, die uns bis zum Spielende lautstark unterstützt haben.“


SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier, Schramm (1), Stefanicki (2), Marangko (2), Fink (2), Jakub Olejniczak
Wolski (3), Lemcke (3), Teetzen, Hagemeier (8), Gmerek (7/3)

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1. Männer weiter ungeschlagen in der Peenetalhalle https://hsv-loitz.de:443/news-article/741/1-maenner-weiter-ungeschlagen-in-der-peenetalhalle.html 2019-03-09T06:51:03+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Am 18. Spieltag empfingen die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz vor heimischem Publikum das Berliner Team der Sp.Vg. Blau-Weiß 1890. Anwurf zur ersten Halbzeit hatten die Gäste aus Berlin, die ihren Angriff auch zum 0:1 erfolgreich abschließen konnten. Im Gegenzug konnte Florian Fink auf Seiten der Hausherren ausgleichen. So gestaltete sich das Spiel bis zur 12. Minute, beim Stand von 6:6, ausgeglichen.


Doch dann drehten die Spieler von Trainer Jürgen Radloff auf. Je zwei Treffer von Mateusz Gmerek – er kam in diesem Spiel auf insgesamt zehn Tore – und Marc-Christoph Hagemeier – zwölf Tore – stellten das Ergebnis in der 16. Minute auf 10:6. Auch eine doppelte Unterzahl konnten die Gäste nicht nutzen, im Gegenteil. Bei einem Gegentreffer versenkten wiederum Gmerek und Hagemeier das Spielgerät im gegnerischen Kasten. Durch eine konsequente Deckungsarbeit der SG kamen die Berliner immer wieder unter Zeitdruck und mussten dadurch oft aus der zweiten Reihe abschließen. Entweder blockten die Gastgeber diese Würfe oder sie wurden Opfer eines starken Michael Borchardt im Kasten der Hausherren. Marc Hagemeier gelang in dieser Phase ein Hattrick innerhalb von zwei Minuten, der den Zwischenstand auf 17:9 schraubte. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit ließen es beide Mannschaften etwas ruhiger angehen und so ging es mit einer 19:10-Führung für die SG in die Kabinen.


Die zweite Halbzeit war noch keine drei Minuten alt, da klingelte es auch schon wieder dreimal im Kasten der Gäste. Schramm, Fink und abermals Hagemeier erhöhten das Ergebnis auf 22:10. Diesen komfortablen Vorsprung nutzte Trainer Radloff, um nach und nach durchzuwechseln. So brachte er auf der Mittelposition Hannes Lemcke für Lukasz Stefanicki. Und Lemke fügte sich nahtlos in das Spiel seiner Mannschaft ein und verwandelte seinen ersten Torwurf eiskalt zum 25:13 in der 40. Spielminute.


Auch Ben Teetzen, Jakub Olejniczak und Torhüter Paul Weier bekamen ihre verdiente Einsatzzeit. Die Spieler um Kapitän Radoslaw Wolski agierten weiterhin konzentriert in der Abwehr wie auch im Angriff und spielten sich bis zur 55. Minute sogar einen 14-Tore-Vorsprung heraus (32:18). So war es zu verschmerzen, dass sich im Angriff nun doch einige Fehler ein- schlichen und diese von den Berlinern ausgenutzt werden konnten. Jedoch änderte dies nichts mehr an dem verdienten 34:23-Heimerfolg der SG Uni Greifswald/Loitz. Durch diesen Sieg und die gleichzeitigen Niederlagen von Altlandsberg und Ludwigsfelde schoben sich die Peenestädter auf den vierten Tabellenplatz vor und haben jetzt nur noch fünf Punkte Rückstand auf Tabellenplatz drei, den derzeit der HV GW Werder belegt. Den nächsten Schritt dahin kann die SG am kommenden Samstag beim HSV Insel Usedom machen.


„Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Vor allem die Abwehr hat mich heute überzeugt. Aber auch im Angriff wurde variabel und schnell gespielt, sodass es uns immer wieder gelungen ist, die eigenen Mitspieler in Szene zu setzen“, lobte Trainer Radloff seine Männer. „Nur die letzten fünf Minuten hätten so nicht sein müssen, da haben wir geschlampt, das darf uns gegen Usedom nächste Woche nicht passieren“, übte der Trainer dennoch ein klein wenig Kritik.


SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier - Schramm (4), Stefanicki (1), Marangko, Fink (2), Jakub Olejniczak, Wolski (2), Lemcke (3), Teetzen, Hagemeier (12/6), Gmerek (10/2)

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weibliche F-Jugend der SG Loitz/Demmin mit einem Sieg und einer Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/740/weibliche-f-jugend-der-sg-loitzdemmin-mit-einem-sieg-und-einer-niederlage.html 2019-03-09T06:41:09+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am letzten Sonntag mussten die jungen Mädels der SG Loitz/Demmin nach Pasewalk  zu ihren zwei nächsten Tunierspielen reisen. Der Gegner im ersten Spiel war der bis dahin sieglose Stavenhagener SV. Die Spielerinnen von Trainerin Ines Friese konnten in dieser Begegnung ihre spielerischen Vorteile nutzen und gingen mit einer 5:1 Führung in die Halbzeit. Auch in Halbzeit zwei konnte Stavenhagen der SG nicht viel entgegensetzen. Mit einem Endstand von 9:3 wurde ein verdienter Sieg eingefahren. In der zweiten Begegnung mussten die kleinen Damen gegen den HC Vorpommern Greifswald ran. Die Spielerinnen knüpften nahtlos an die gezeigte Leistung der ersten Partie an und konnten mit den Gegner bis zur Halbzeit (5:4) mithalten. Doch in der zweiten Hälfte schlichen sich kleinere Abspielfehler ein, die von den Greifswalderinnen ausgenutzt werden konnten, so dass die Partie am Ende mit 7:9 verloren ging. Nach diesem Spieltag rangiert die SG Loitz/Demmin in der Bezirksliga Ost weiterhin auf Tabellenplatz drei.

SG spielte:

Ida Charlotte Eggert - Zoe Kooken, Sarah Wegner, Jella Marie Kusche, Finja Manke, Jaqueine Bülow, Jette Hensel

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männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin setzt Achtungszeichen https://hsv-loitz.de:443/news-article/739/maennliche-d-jugend-der-sg-loitzdemmin-setzt-achtungszeichen.html 2019-03-09T06:37:36+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html In der Platzierungsrunde der Bezirksliga Ost setzte sich die männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin deutlich mit 19:10 gegen den Stavenhagener SV durch und setzte damit ein Achtungszeichen für die anderen Mannschaften der Gruppe. Die Jungs des Trainergespanns Enrico Blum und Jan Kindermann legten furios los. Nach gespielten zehn Minuten lag die SG bereits mit 5:0 vorn. Grundlage dafür war eine sehr gute Abwehrarbeit und einen starken Ben Schreiber im Tor der SG. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit waren es vor allem Tim Wolter und Florian Imbeck die die Abwehr von Stavenhagen immer wieder vor Probleme stellten. So erspielten sich die Jungs der Spielgemeinschaft eine 10:4 Halbzeitführung. Wiederum fünf Tore in Folge eröffneten in Halbzeit zwei den Torreigen der Gastgeber. Das letzte Tor für die SG erzielte Max Ladwig zum 19:7 in der 34. Minute. Stavenhagen nutzte in den verbleibenen sechs Minuten einige Unkonzentriertheiten der SG und betrieben durch drei eigene Treffer noch Ergebniskosmetik zum 19:10 Endstand für die Spielgemeinschaft Grimmen/Loitz. Durch diesen Sieg bleiben sie in der Tabelle der Platzierungsrunde mit 6:0 Punkten auf Tabellenplatz eins.

SG spielte mit:

Ben Schreiber, Bruno Genuttis - Florian Imbeck (6), Justin Günther(2), Tim Wolter (7), Jannis Borchardt (1), Kai-Lucas Schreiber, Max Ladwig(1), Willi Jager, Ivo Arndt, Anton Pölchen(1), Fabian Gillner, Leonardo Lichtenfeld

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Männliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin mit zwei weiteren Siegen https://hsv-loitz.de:443/news-article/738/maennliche-e-jugend-der-sg-loitzdemmin-mit-zwei-weiteren-siegen.html 2019-03-09T06:35:39+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am letzten Sonntag spielten die "jungen Männer" der SG in Sassnitz um weitere wichtige Punkte in der Meisterschaft. In der ersten Begegnung mussten die E- Jugendlichen gegen den Gastgeber, die SG Empor Sassnitz ran. Schon zum Anfang der Begegnung wurden die körperlichen und spielerischen Vorteile der Spielgemeinschaft aus Loitz und Demmin deutlich. Schnell warfen sich die Spieler von Trainer Jan Kindermann eine 4:1 Führung heraus. Durch eine sehr aggressive Abwehrleistung erspielte sich die Mannschaft um Torhüter Fynn Luca Blendow eine komfortable 14:1 Halbzeitführung. In der zweiten Halbzeit machten die jungen Spieler dort weiter, wo sie in der ersten Hälfte aufgehört hatten. Tor um Tor wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Über die Stationen 19:1 und 22:1 hiess es am Ende 25:1 für die Peenestädter. Der Gegner im zweiten Spiel des Tages war anschließend der Stralsunder HV. Auch hier legten die Spieler von Trainer Jan Kindermann los wie die Feuerwehr. Schon nach fünf Minuten hieß es 4:1 für die SG. Aber Stralsund hielt dagegen und verkürzte nach acht Minuten auf 7:5. Die Peenestädter legten danach eine Schippe drauf und gingen mit 13:5 in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Spieler nochmals, besonders in der Abwehr, so dass im zweiten Durchgang nur noch zwei Tore zugelassen wurden. Im Angriff stellte man die gegnerische Abwehr immer wieder vor Probleme, so dass man das zweite Spiel, am Ende deutlich, mit 19:7 gewinnen konnte. Mit nun 21:3 Punkten liegt die SG in der Bezirksklasse Ost, nur einen Punkt hinter Tabellenführer Altentreptow.

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Start-Ziel-Sieg für die Reserve der SG Uni https://hsv-loitz.de:443/news-article/737/start-ziel-sieg-fuer-die-reserve-der-sg-uni.html 2019-02-08T00:51:06+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Sie machten es zum Schluss noch einmal unnötig spannende, doch die Handball-Reserve der SG Uni ist noch im Rennen um die Meisterschaftsrunde. Die 2. Männermannschaft der SG Uni Greifwald/Loitz sicherte sich am Wochenende zwei wichtige Punkte im Kampf um den Einzug in die Meisterschaftsrunde. Beim SV Warnemünde II gelang der Truppe von Spielertrainer Stephan Schulz ein 20:22-Auswärtssieg. Die Gäste erwischten den besseren Start und lagen so schnell mit 0:3 in Führung. Durch eine starke Abwehr und eine effektive Chancenverwertung konnte dieser Vorsprung sogar ausgebaut werden.

Über die Zwischenstände 5:9 (13. Minute) und 6:12 (17.) ging es mit einem Fünf-Tore-Abstand (9:14) in die Halbzeitpause. „Den Grundstein für diesen Auswärtssieg haben wir heute in der Abwehr gelegt. Kam dann doch mal ein Wurf von Warnemünde auf das Tor, war es meistens ein perfekt aufgelegter David Schäfer, der viele Chancen zunichte machte“ so Linksaußen Paul Bardong nach dem Spiel.
Im Verlauf der zweiten Halbzeit konnte die SG den Vorsprung bis zur 47. Minute sogar auf sieben Tore ausbauen (13:20). Großen Anteil daran hatte auch Schlussmann Schäfer, der innerhalb von 68 Sekunden zwei Strafwürfe der Gastgeber parierte. Im Gegenzug vergab Stephan Schulz die Möglichkeit, per Siebenmeter auf die Acht-Tore-Führung zu erhöhen. Durch einige Unkonzentriertheiten im Abschluss und einer nicht mehr so konsequenten Deckungsarbeit baute man den SV Warnemünde wieder auf, sodass Warnemünde, trotz Unterzahl, sieben Tore werfen konnte.
Der SG gelang in diesem Spielabschnitt nur ein einziges Tor, sodass das Spiel beim Stand von 20:21 noch zu kippen drohte. Eine Minute vor Schluss bekamen die Spieler um Paul Bardong erneut einen Strafwurf zugesprochen. Julian Bodtke stellte sich der Situation und verwandelte eiskalt zum 20:22-Auswärtssieg. „In der letzten Viertelstunde haben wir unsere Chancen vorn nicht mehr genutzt und hinten kamen wir oft einen Schritt zu spät. Dadurch haben wir nochmal unnötige Spannung in die Partie gebracht. Dass wir dennoch als Sieger vom Platz gegangen sind, haben wir den sehr guten ersten 45 Minuten zu verdanken“, so Bardong.
Durch den Sieg der SG und die gleichzeitige Niederlage des HV Altentreptow kommt es am 23. Februar zum direkten Duell um den Einzug in die Meisterschaftsrunde.


SG Uni: Schäfer, Birkner - Jasper, Heller, Naussed (4), Hoffmann, Lang, Bodtke (3/1), Hübert (6), Schulz (5/3), Bardong (4)

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SG Uni Greifswald/Loitz schiebt sich auf den sechsten Tabellenplatz https://hsv-loitz.de:443/news-article/736/sg-uni-greifswaldloitz-schiebt-sich-auf-den-sechsten-tabellenplatz.html 2019-02-08T00:46:51+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Am vergangenen Samstag empfingen die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz vor heimischem Publikum das Berliner Team des VfV Spandau. Durch einen, in keiner Phase der Begegnung gefährdeten Sieg, schoben sich die Peenestädter in der vierthöchsten Handballliga, der Oberliga-Ostsee-Spree, auf Tabellenplatz sechs vor. Die Hausherren agierten von Beginn an konzentriert und gingen bis zur 5. Minute schnell mit 3:0 in Führung. Durch eine Zeitstrafe gegen Marc Hagemeier gelang es den Gästen innerhalb von nur zwei Minuten drei Treffer zum Ausgleich zu erzielen. Wieder vollzählig stellten die Spieler um Kapitän Radoslaw Wolski die Gäste durch eine resulute Abwehrarbeit immer wieder vor Probleme. So mussten die Spandauer, oft unter Zeitdruck, ihre eigenen Angriffe ungenau abschließen.

Doch die SG konnte bis zur 25. Minute diesen Vorteil nicht immer nutzen. Durch ungenaue lange Pässe brachte man die Berliner immer wieder in Ballbesitz. So nahm Trainer Jürgen Radloff acht Minuten vor Ende der ersten Halbzeit, beim Stand von 10:9, seine Auszeit. Mit ruhigen Worten schwor er sein Team auf den Rest der ersten Halbzeit ein und forderte eine ruhigeres Aufbauspiel. Die Worte vom Trainer verfehlten ihre Wirkung nicht. Eine weiterhin starke Abwehr legte den Grundstein für einen 6:1 Zwischenspurt, so dass es mit 16:10 in die Pause ging. In Halbzeit zwei mussten die Peenestädter in Unterzahl beginnen, da Radoslaw Wolski mit dem Pausenpfiff eine zwei Minuten Zeitstrafe erhielt. Diese kompensierten seine Mannschaftskollegen grandios und bauten die Führung durch Tore von Julian Schramm und Mateusz Gmerek auf 18:10 aus. Diese acht Tore Führung verwalteten die Gastgeber bis zur 40. Minute (22:14). Ab diesem Zeitpunkt wechselte Trainer Radloff nach und nach durch, so dass alle Spieler der SG Spielzeit bekamen.

Angetrieben durch ein begeistertes Publikum, erhöhte die SG den Vorsprung auf zwischenzeitlich elf Tore ( 29:18 – 50.Minute). Doch durch zu schnelle und ungenaue Abschlüsse in den letzten zehn Minuten verbuchten die Berliner ihrerseits noch sieben Tore, wogegen die Hausherren nur noch zwei mal den Ball im gegnerischen Gehäuse unterbringen konnten. Am Ende stand ein verdienter 31:25 Heimsieg auf der Anzeigetafel. “ Ich bin begeistert von der Vorstellung unserer Mannschaft. Vor allem dass Jürgen Radloff alle Spieler einsetzen konnte. Jeder einzelne Spieler hat in dieser Begegnung gezeigt, dass wir zu Recht in der Rückrunde derzeit ungeschlagen sind” , freute sich Vorstandsmitglied Hartmut Roder nach der Schlußsirene.

Siebenmeter: SG – 0/0 Spandau – 5/5

Zeitstrafen: SG – 7 Spandau - 6 -

SG Uni Greifswald/Loitz Borchardt, Weier - Schramm (4), Stefanicki (4), Marangko (3), Fink (2), Jakub Olejniczak (1) Wolski (2), Witt, Lemcke (3), Teetzen (1), Hagemeier (3), Gmerek (8)

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Weibliche F-Jugend schlägt sich achtbar! https://hsv-loitz.de:443/news-article/735/weibliche-f-jugend-schlaegt-sich-achtbar.html 2019-02-08T00:38:52+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am vergangenen Samstag mussten die 6-8 jährigen Mädels der SG Loitz/Demmin nach Neubrandenburg in die Webasto Arena. Der Gegner im ersten Spiel war gleich die zweite Mannschaft des Gastgebers. Trotz aufopferungsvollem Kampf unterlag die SG in dieser Partie mit 4:7. In der zweiten Begegnung mussten die kleinen Damen gegen den Stavenhagener SV antreten. Die Spielerinnen knüpften nahtlos an die gezeigte Leistung der ersten Partie an und konnten den Gegner nach einer 4:1 Halbzeitführung am Ende deutlich mit 7:2 bezwingen. Im letzten Spiel des Tages ging es gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, die erste Mannschaft von Fortuna Neubrandenburg. In diesem Match war der SG anzumerken, das sie schon zwei Begegnungen in den Beinen hatte. Gegen die spielerisch besseren Neubrandenburgerinnen kämpften die Spielerinnen bis zur Schlußsirene, unterlagen den Gastgeberinnen jedoch mit 10:2. Trotz dieser zwei Niederlagen rangieren die jungen Spielerinnen der SG Loitz/Demmin weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz.

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Männliche E-Jugend mit einem Sieg und einer Niederlage. https://hsv-loitz.de:443/news-article/734/maennliche-e-jugend-mit-einem-sieg-und-einer-niederlage.html 2019-01-30T08:37:53+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Die erste Mannschaft der SG Loitz/Demmin hatte am letzten Wochenende in eigener Halle den HSV Grimmen und den SV Fortuna Neubrandenburg zu Gast. Die erste Begegnung gegen Grimmen verlief über die gesamte Spielzeit sehr ausgeglichen. Über die Zwischenstände 3:3, 5:5 und 8:7 ging die SG mit einer 10:8 Führung in die Halbzeitpause.

Auch in Halbzeit zwei schenkten sich beide Mannschaften nichts. Grimmen konnte verkürzen und die SG legte wieder nach. Erst in den letzten fünf Minuten nutzten die Peenestädter kleine Unaufmerksamkeiten der Grimmener und stellten den 18:14 Endstand her. Die zweite Begegnung sollte um ein weites schwerer werden. Gegen die spielerisch überlegeneren Neubrandenburger setzten die Spieler der SG Kampfeswillen und Leidenschaft entgegen. Doch die Gäste aus der Vier-Tore- Stadt konterten die SG ein ums andere mal aus und so stand es zur Halbzeit bereits 5:15 gegen die Spielgemeinschaft. Die zweite Halbzeit konnten die Gastgeber durch eine bessere Abwehrarbeit ausgeglichener gestalten. Dennoch setzten sich die Neubrandenburger am Ende deutlich mit 21:7 durch.

SG spielte: Elia Weier - Jamy Olkewitz, Robbi Nikolajczyk, Tom Dinse, Jason Richter(2), Luca Stöwesand(10), Mattes Wiese(11), Lukas Klietz(1), Jamie Kooken(1), Lukas Paap

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Männliche E-Jugend II verteidigt zweiten Tabellenplatz! https://hsv-loitz.de:443/news-article/733/maennliche-e-jugend-ii-verteidigt-zweiten-tabellenplatz.html 2019-01-30T08:34:11+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html In der Bezirksklasse Ost musste die zweite Vertretung der SG Loitz/Demmin am letzten Wochenende nach Stavenhagen reisen. In der ersten Begegnung dieses Spieltages traten die Spieler der Altersklasse 8-10 gegen den Gastgeber an. In einer kämperisch betonten Partie vermochte keiner der beiden Mannschaften sich einen Vorteil zu verschaffen. So ging es mit einer knappen 6:4 Führung für die SG In die Kabine. In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr der Spielgemeinschaft weitaus besser und ließ nur noch zwei Gegentore zu. Doch im Angriff leisteten sich die "jungen Männer" zu viele technische Fehler und die Abschlüsse waren zu ungenau, so dass sich die SG Loitz/Demmin mit einem 6:6 zufrieden geben musste.

Im zweiten Spiel hieß der Gegner SG Vorpommern III. Die Buben der SG wollten in diesem Spiel zeigen was sie alles können. Über eine gute Abwehr, und einen gut aufgelegten Alexander Bretzke zwischen den Pfosten, gelang im Angriff fast alles. Über die Stationen 3:0 und 6:1 ging es mit 14:3 für die SG in die Halbzeit. In der zweiten Hälfte machten die Spieler der SG da weiter wo sie augehört hatten. Die Defensive ließ nur noch ein Tor zu, wogegen noch neun weitere Tore um 23:4 erzielt werden konnten. Durch diese drei Punkte festigte die SG den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksklasse Ost mit nun 17:3 Punkten.

SG spielte: Alexander Bretzke - Tom Schäfer(1), Emil Milkowski(1), Anton Kruse(8), Ole Debnar(5), John Wolter(13), Fabio Stegemann

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Frauen - Erneut nicht für den Kampf belohnt https://hsv-loitz.de:443/news-article/732/frauen-erneut-nicht-fuer-den-kampf-belohnt.html 2019-01-30T08:31:57+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Am Samstag stand das nächste Heimspiel der Damen der SG Uni Greifswald/Loitz an. Zu Gast in der Peenetalhalle war die Mannschaft aus Neukloster. Ende Januar würde das Hinspiel in Neukloster unnötig und knapp verloren. Diese Niederlage wollten die Damen nicht auf sich sitzen lassen und die Punkte unbedingt in der eigenen Halle behalten.

Den Start in das Spiel verschmieren die Damen den SG Uni allerdings komplett. So dauerte es bis zur 7. Minute ehe das erste Tor für Greifswald/Loitz zum 1:4 geworfen wurde. Jetzt wachten die Damen auf und konnte nach 16 Minuten mit 6:5 selbst in Führung gehen. Diese Führung konnte allerdings wegen ungenauen und unkonzentrierten Abschlüssen, sowie einer teilweise desolaten Abwehrleistung nicht verteidigt werden, so dass es bis zur 25. Minute dauerte, bis der nächste Treffer zum zwischenzeitlichen 7:9 erzielt werden konnte. Bis zur Halbzeit setzten sich die Damen  aus Neukloster auf 10:14 ab.

In der Halbzeit wurden genau diese Punkte angesprochen. Bis zur 36. Minute konnte Neukloster beim Stand von 13:17 die 4-Tore Führung verteidigen. Danach kamen die Damen der SG Uni wieder etwas besser ins Spiel und konnten bis zur 46. Minute selbst wieder mit 19:18 in Führung gehen. Diese Führung konnte Bis zur 50. Minute beim Stand von 21:20 verteidigt werden. Doch dann kam ein Bruch in das Spiel der Damen. Die letzten 10 Minuten wurde wieder zu hektisch und ungenau abgeschlossen, so dass es nicht gelang einen weiteren Treffer zu erzielen. Neukloster nutzte diese Schwäche und konnte durch 3 eigene Treffer zum Endstand von 21:23 treffen.

Trainer Stephan Amthor sagte nach dem Spiel enttäuscht: „Heute wäre ein Sieg drin gewesen. Allerdings haben wir den Anfang des Spiels, sowie auch die jeweiligen enden der beiden Halbzeiten, schlecht gestanden und gespielt. Wenn wir es nicht schaffen in den letzten 10 Minuten auch nur ein Tor zu erzielen, wäre ein Sieg auch nicht verdient gewesen. Natürlich fehlte uns aufgrund der personellen Lage am Ende auch etwas die Kraft und Konzentration. Hinzu kommt der erneute Schock durch die Verletzung von Sabine Richter.“

Es spielten: Seradj – Döring, Schäfer, Beeck, Levin, Richter (1), Lange (2), Seck (5), Schmidt (13/5)

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Wichtiger Sieg für die Frauen https://hsv-loitz.de:443/news-article/731/wichtiger-sieg-fuer-die-frauen.html 2019-01-30T08:30:03+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Am Samstag spielten die Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz in der heimischen Peenetalhalle gegen die Gäste des SV Warnemünde II. Nachdem man sich in den letzten Spielen nicht für den Kampf belohnen konnte, sollten endlich wieder 2 Punkte eingefahren werden. Die Frustration der knappen Niederlage der letzten Woche war vor dem Spiel deutlich zu spüren und die Mannschaft war entschlossen und motiviert die Punkte in der eigenen Halle zu behalten. Zu Beginn der Partie gab es zuerst ein vorsichtiges Abtasten, so dass es bis zur 4. Minute dauerte ehe die SG Uni das erste Tor zum 1:1 erzielen konnte. Fortan wurde es wieder das erwartete enge Spiel. So konnte sich bis zur 19. Minute beim Stand von 10:10 keine Mannschaft absetzen. Zu diesem Zeitpunkt machten die Frauen der SG im Angriff zu viele technische Fehler und so konnte sich Warnemünde mit 10:14 absetzen (23. Minute). Bis zur Halbzeit konnten die Spielerinnen von Trainer Stephan Amthor nur noch auf 12:15 verkürzen. In der Halbzeit schienen die Trainer die richtigen Worte gefunden zu haben. Zu wenig Bewegung im Angriffsspiel und zu passives Verhalten in der Abwehr wurden angesprochen. Die Mannschaft konnte die Vorgaben des Trainerduos ab dem Anpfiff umsetzen und durch 4 Tore in Folge von Frederike Schmidt und 2 mal Carolin Jürß in der 39. Minute mit 19:16 in Führungen gehen. Auch in der Abwehr wurde nun konsequenter gearbeitet.

Schafften es die Frauen aus Warnemünde doch mal zum Abschluss zu kommen war die wiederum sehr stark aufgelegteTorfrau Dariah Seradj zur Stelle. Die herausgespielte Führung konnte bis zur 46. Minute auf 25:19 ausgebaut werden. So stand am Ende ein verdienter, und für die Damen der SG Uni wichtiger Sieg von 31:25. Die Spielerinnen und Trainer waren nach den letzten Wochen sehr erleichtert über diesen dringend benötigten Sieg. Trainer Tim Grathwohl, der sein letztes Spiel als Trainer bestritt, sagte nach dem Spiel: „In der ersten Halbzeit war die Verunsicherung zu spüren. Man wollte keine Fehler machen und spielte mit einer Blockade. Die zweite Halbzeit hat dann gezeigt wozu die Mannschaft in der Lage ist. Das gute Bewegungsspiel im Angriff konnte die benötigten Lücken reißen, und konsequente Abschlüsse zeigten den gewünschten Erfolg.“ Sein Trainerpartner Stephan Amthor fügte hinzu: „Vor allem in der zweiten Halbzeit hat die Abwehr besser funktioniert. Wir standen kompakter und konnten die Lücken besser schließen.

Dieser Sieg ist für die Stimmung und das Selbstvertrauen der Mannschaft wichtig.“ Die Mannschaft bedankt sich bei Tim Grathwohl, der berufsbedingt die Mannschaft verlässt, für die Zusammenarbeit und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft.

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3. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz qualifiziert sich für die Meisterrunde! https://hsv-loitz.de:443/news-article/730/3-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-qualifiziert-sich-fuer-die-meisterrunde.html 2019-01-30T08:26:38+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/4/news-der-3-maennermannschaft.html In der Staffel B der Bezirksliga Ost sicherte sich die Mannschaft von Spielertrainer Fabian Lewenhagen durch einen Sieg gegen Stavenhagen II am letzten Spieltag, die Qualifikation für die Meisterrunde. In den ersten sechs Minuten der Begegnung bekamen die Spieler der SG keinen Zugriff auf das Spiel, so dass die Gastgeber schnell ein 4:1 herauswarfen. Erst als Patrick Kleiner und Lars Effenberger den Anschluß herstellten kam mehr Ruhe in die Mannschaft der SG. In der zehnten Minute musste Jan Czekansky und in der zwölften Minute Jens Schröder jeweils für zwei Minuten das Spielfeld verlassen.

Diese vier Minuten in Unterzahl konnte Stavenhagen nicht nutzen, im Gegenteil. Bei einem Gegentreffer erzielte die SG vier eigene Treffer zum 5:7 nach 15 Minuten. Die SG spielte im weiteren Verlauf weiter konzentriert und kam über eine starke Abwehrarbeit immer wieder zu eigenen erfolgreichen Abschlüssen, so dass zur Halbzeit ein 8:15 zugunsten der SG an der Anzeigetafel stand. In der zweiten Hälfte begnügte sich Greifswald/Loitz mit der Verwaltung der Führung und ließ den Gegner auf nicht mehr als drei Tore herankommen. Am Ende verließen die Peenestädter mit 23:27 als Sieger die Platte. Torhüter Christian Genuttis erklärte nach dem Spiel:"Zu Beginn haben wir uns etwas schwer getan, doch mit zunehmender Spieldauer haben wir den Gegner in den Griff bekommen. Da wir nur acht Feldspieler zur Verfügung hatten, nahmen wir in der zweiten Halbzeit etwas das Tempo raus, um uns die Kräfte einzuteilen"

SG spielte: Lewenhagen, Genuttis - Bessert(1), Czekansky(3), Ranke(6), Kleiner(7/1), Effenberger(4), Treichel(6), Schröder, Krose

Siebenmeter: SG - 1/1 Stavenhagen II - 3/3

Zeitstrafen: SG - 5 Stavenhagen II - 5

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Weibliche C-Jugend der SG Grimmen/Loitz festigt zweiten Platz https://hsv-loitz.de:443/news-article/729/weibliche-c-jugend-der-sg-grimmenloitz-festigt-zweiten-platz.html 2019-01-30T08:12:31+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am Sonntag mussten die Mädels der C-Jugend von der SG Grimmen/Loitz zum Tabellenvorletzten, dem HV Altentreptow. Von Anfang an bestimmten die Gäste das Geschehen auf dem Spielfeld. Durch eine gut arbeitende Abwehr und eine herausragende Lene Kunze zwischen den Pfosten, gelang es den Angriffsspielern der SG, in der 13. Minute eine 10:1-Führung herauszuspielen. Über die Zwischenstände 11:4 (19.) und 13:6 (23.) ging es mit einem Polster von sieben Toren in die Halbzeit (14:7).

In Halbzeit zwei ließen es die Mädels etwas ruhiger angehen. Dennoch konnten sich die Spielerinnen von Trainer Tobias Schmekel, begünstigt durch viele technische Fehler der Gastgeberinnen und eine weiterhin bärenstarke Abwehrleistung, über einen zwischenzeitlichen 14-Tore-Vorsprung freuen, 24:10 (40. Minute). Am Ende verbuchten die Spielerinnen einen klaren 25:14-Auswärtssieg und festigten damit ihren zweiten Tabellenplatz in der Bezirksliga Ost.

Die SG spielte mit: Krause, Kunze – Schuhknecht (3/1), Beier (4), Hildebrandt (3), Kuzimski (7), Lesnik (5), Lissek (3), Medrow, Henk, Schuldt

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Frauen kassieren unnötige Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/728/frauen-kassieren-unnoetige-niederlage.html 2019-01-24T07:03:00+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Die Personalmisere zieht sich durch die Saison: Erneut mussten die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz in Mini-Besetzung antreten und erneut blieb ihr Kampf um Punkte nicht zuletzt deswegen erfolglos. Trotzdem sehen die Trainer positive Ansätze.
Beim Nachholspiel gegen den VFL Blau-Weiß Neukloster traten die Handball-Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz mit erneut nur acht Spielerinnen an. Die Spielerinnen aus dem Peenetal waren damit personell klar unterlegen. Allen war klar, dass hier wieder um jeden Ball gekämpft werden muss, um erfolgreich zu sein. Beide Trainer und die Mannschaft waren nach den Turbulenten der vergangenen Wochen hoch motiviert und wollten unbedingt etwas Zählbares mit nach Hause nehmen. Das Spiel blieb über die gesamten 60 Minuten knapp und auf Augenhöhe.
Die Gastgeberinnen überraschten mit einer offensiven Manndeckung von Beginn an gegen Carolin Jürß. Die Handballerinnen aus dem Peenetal fanden aber trotzdem immer wieder Mittel und Wege, um sich in Szene zu setzen. So ging es über die Spielstände 4:4 (12. Minute), 8:8 (21. Minute), 11:11 (27. Minute) mit einem knappen Rückstand von 11:13 in die Halbzeit.
Den Beginn der zweiten Halbzeit verschliefen die Damen der SG Uni, sodass sich Neukloster mit zwei schnellen Treffern erstmals mit vier Toren absetzen konnte. So stand es in der 34. Minute schon 15:11. Die Frauen der SG kämpften jedoch weiter und gaben sich in dieser Situation nicht auf. Im Gegenteil: Nach knapp 42 Minuten konnten sie sogar die Führung zum 15:16 erzielen.
So ging es ausgeglichen in die Schlussphase. Keine Mannschaft konnte sich absetzen, und am Ende stand eine unnötige 20:21-Niederlage für die SG. Viele einfache Ballverluste und technische Fehler im Angriffsspiel verhinderten in einer teilweise sehr hektischen Partie einen möglichen Sieg der SG Uni Greifswald/Loitz. Überzeugend und wichtig für die Mannschaft war die erneut stark aufgelegte Torfrau Dariah Seradj mit ihren Paraden.
Beide Trainer waren nach dem Spiel sichtlich enttäuscht, fanden aber dennoch positive Worte zur Leistung ihrer Mannschaft. „Teilweise haben wir richtig guten Handball gespielt und gezeigt, wozu wir in der Lage sind. Darauf müssen wir aufbauen und weiter arbeiten“, ließ Stephan Amthor nach dem Spiel verlauten. Tim Grathwohl fügte hinzu: „Die Unsicherheit im Passspiel war heute der entscheidende Punkt. Wir haben viele Bälle weggeworfen und Neukloster so immer weiter im Spiel gehalten.“
Die SG Uni Greifswald/Loitz spielte mit: Seradj – Jürß (7/5), Schäfer, Beeck, Plocke, Nebermann (4/1), Richter (5), Seck (4)

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Pokal aus für die Frauen https://hsv-loitz.de:443/news-article/727/pokal-aus-fuer-die-frauen.html 2019-01-17T22:36:18+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Am Sonntag stand das Pokalspiel gegen den MV-Ligisten Grün-Weiß Schwerin II an. Viele Ausfälle, die die Damen der SG Uni Greifswald/Loitz schon die ganze Saison begleiten, boten nicht die besten Vorzeichen. Dennoch waren die Frauen motiviert und wollten zeigen, dass sie in guter Verfassung sind und alles daran setzen wollten, auch diesen Gegner zu schlagen.

Die ersten 30 Minuten könnten sehr ausgeglichen gestaltet werden. So ging es über die Zwischenstände von 3:5 (9. Minute), 7:9 (19.Minute) und 10:12 (26. Minute) mit 12:15 In die Halbzeit.

Anfang der 2. Halbzeit konnte sich der Favorit aus Schwerin dann erstmalig absetzen. Bis zur 40. Minute wurde das Ergebnis auf 13:20 gestellt. Doch auch hier gaben die Damen der SG Uni nie auf und kämpften weiter. Eine sehr starke Leistung von Carolin Jürß, die es am Ende auf 13 Treffer brachte, und einer sehr stark haltenden Torfrau Dariah Seradj, halfen der Mannschaft. Es wurde von de gesamten Mannschaft weiter um jeden Ball gekämpft. Gegen Ende ließen dann die Kräfte nach, so dass es zu einem deutlichen Ergebnis 21:32 kam.

Trainer Stephan Amthor war nach dem Spiel mit der Leistung seiner Mannschaft größtenteils zufrieden: „Die Einstellung der gesamten Mannschaft hat über 60 Minuten gestimmt. Es wurde kein Ball verloren gegeben und immer weiter gekämpft. Im Rückzugsverhalten waren Schwächen und einfache Fehler zu erkennen. Daran werden wir aber weiter arbeiten.“

Es spielten: Seradj, Nielsen-Schwering – Jürß (13), Beeck, Plocke (2), Nebermann (2/2), Richter (3), Lehr, Seck (1), Lange

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weibliche C-Jugend gewinnt das Nachwuchs-Derby https://hsv-loitz.de:443/news-article/726/weibliche-c-jugend-gewinnt-das-nachwuchs-derby.html 2019-01-15T08:11:12+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Im Punktspiel der Bezirksliga-Ost wurde die weibliche C-Jugend der SG Grimmen/Loitz ihrer Favoritenrolle beim SV Einheit Demmin vollauf gerecht und gewann in der Demminer Beermann-Arena nach einer überzeugenden Leistung mit 34:12. Tobias Schmekel, Trainer der SG Grimmen/Loitz, sprach nach dem Spiel von der besten Saisonleistung seiner Mannschaft.


Demmins Trainer Silvio Schüler war mit dem Kampfgeist seiner Spielerinnen zufrieden, monierte allerdings die verhaltene Spielweise im Angriff. „Unsere Spielerinnen haben sich zu sehr auf Josephine Köpke verlassen und scheuten das Risiko, energisch den Torabschluss zu suchen. Diese Niederlage wirft uns nicht um, es gibt noch Spiele, in denen wir unser Punktekonto aufstocken können“, so Demmins Trainer nach dem Abpfiff.


Bereits nach zehn Sekunden schloss Karolin Kuzimski den ersten Angriff der SG Grimmen/Loitz zum 1:0 ab. Nach dem Ausgleich durch einen verwandelten Siebenmeter von Vanessa Urban zum 2:2 hielt Demmin noch bis zum 4:6 nach acht Minuten durch Josephine Köpke mit, dann drehte Grimmen/Loitz auf und warf sich einen deutlichen 12:4-Vorsprung heraus. Demmin scheute regelrecht den Torabschluss und warf vor dem gegnerischen Kreis die Zuspiele reihenweise in die Arme des Gegners. Erst ein verwandelter Siebenmeter durch Vanessa Urban nach 14 Minuten brachte den fünften Treffer. Die Torhüterinnen der SG Grimmen/Loitz wurden kaum gefordert und über ein ausgezeichnetes Konterspiel, dessen Ausgangspunkt und Vollendung oftmals Leonie Seelig war, die es am Ende auf acht Treffer brachte, baute Grimmen/Loitz den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 22:5 aus.


Nach dem Seitenwechsel gab Demmin trotz des klaren Rückstands nicht klein bei, kämpfte sich ins Spiel hinein und setzte durch zwei Treffer von Josephine Köpke ein erstes Achtungszeichen. Grimmen/Loitz zeigte weiterhin eine starke Leistung in der Abwehr und lief keine Gefahr den Vorsprung entscheidend einzubüßen. Durch den klaren 34:12-Erfolg bleibt die SG Grimmen/Loitz mit nunmehr 14:2 Punkten am Spitzenreiter Stavenhagener SV dran, Demmin steht mit 6:12 Punkten auf dem sechsten Platz.

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1. Männer siegen in letzter Minute bei Grünheide https://hsv-loitz.de:443/news-article/725/1-maenner-siegen-in-letzter-minute-bei-gruenheide.html 2019-01-15T08:06:33+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Dieses Nachbarschaftsduell hatte es in sich: Die Viertliga-Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz mussten am Sonntag in Grünheide antreten und mussten dort bis zur letzten Minute um den Erfolg zittern. Nach den letzten beiden Spielen gegen Werder und Stralsund im Dezember, bei denen die Mannschaft drei Punkte geholt hatte, wurde es das erwartet schwere Spiel. Die vier Wochen Winterpause taten den Spielern aus der Peenestadt nicht wirklich gut. Grünheide legte bei eigenem Anwurf das 1:0 vor, welches von Mateuzs Gmerek postwendend egalisiert wurde. In der 8. Minute war es dann Julian Schramm, der zur ersten Führung (2:3) der SG traf.


Doch Grünheide legte zwei Tore am Stück nach und ging wiederum in Führung. Und wieder wechselte die Führung zugunsten der SG, da Florian Fink und Marc Hagemeier ebenfalls zwei aufeinanderfolgende Tore erzielten. Bis zur 16. Minute trafen beide Mannschaften je noch einmal zum 5:6-Zwischenstand. Diese knappe Führung sollte für eine halbe Stunde die letzte der SG sein, denn Grünheide erspielte sich innerhalb von drei Minuten eine 8:6-Führung. Diese konnten die Spieler um Kapitän Radoslaw Wolski bis zur 24. Spielminute zwar nochmal ausgleichen, doch die Gastgeber trafen in den restlichen sechs Minuten der ersten Halbzeit noch viermal ins Gehäuse von Torhüter Michael Borchardt, während der SG durch Mateusz Gmerek nur noch ein Tor gelang. Somit ging es mit einem 14:11 für Grünheide in die Kabine.


In der zweiten Halbzeit hatte die SG die erste Tormöglichkeit, die sofort von Marc Hagemeier genutzt wurde. Doch die Hausherren machten dort weiter, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Zwei Tore, begünstigt durch eine Zeitstrafe gegen Lukasz Stefanicki, bedeuteten in der 35. Minute eine Vier-Tore-Führung der Gastgeber. Aber die Spieler von Trainer Jürgen Radloff wollten die Begegnung nicht kampflos hergeben. Ab der 37. Minute versenkten sie innerhalb von nur 100 Sekunden das Spielgerät dreimal im gegnerischen Kasten. Somit war die SG wieder im Spiel und verkürzte auf 17:16.


Ab diesem Zeitpunkt wurde es ein offener Schlagabtausch. Grünheide legte zweimal je ein Tor vor und die SG antwortete ebenfalls mit jeweils einem Gegentor. In der 42. Minute war es Mateusz Gmerek, der den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich warf. Und drei Minuten später gelang Mittelmann Lukasz Stefanicki sogar die 19:20-Führung. In den verbleibenden 15 Minuten schenkten sich beide Mannschaften nicht den kleinsten Raum auf dem Spielfeld. Es war ein absoluter Sieges- und Kampfeswille auf beiden Seiten zu erkennen, was sich auch in vielen kleinen Nickligkeiten beider Mannschaften widerspiegelte.


Bis zur 52. Minute konnte die SG den minimalen Vorsprung von einem Tor halten, doch dieser wurde dann von Matthias Henow vom Grünheider SV in der 53. Minute ausgeglichen. Aber die SG erhöhte nochmals den Druck, sodass Stefanicki und Hagemeier fünf Minuten vor Schluss zum 23:25 trafen. Das sollte jedoch noch nicht alles gewesen sein, denn die Gastgeber bäumten sich noch einmal auf und kamen durch Clemens Wetzel in der 57. und 60. Minute zum Ausgleich. 34 Sekunden vor dem Ende nahm SG Trainer Radloff seine zweite Auszeit.


„Ich habe der Mannschaft noch ein paar taktische Dinge mitgegeben, um definitiv einen Punkt mit nach Hause zu nehmen und wir haben den letzten Spielzug abgesprochen“, so Trainer Radloff nach dem Spiel. Und dieser sollte es in sich haben. Es waren nur noch zehn Sekunden zu spielen, da zog Stefanicki den Spielzug an. Über die Stationen Hagemeier und Fink kam der Ball nach Rechtsaußen zu Gmerek, der den Ball durch den Sechsmeter-Kreis wiederum zum heranfliegenden Hagemeier spielte. Als dieser per Kempa-Trick das runde Leder im gegnerischen Gehäuse unterbringen wollte, wurde er regelwidrig von seinem Gegenspieler daran gehindert. Die Schiedsrichter zeigten sofort auf den Siebenmeterpunkt. Der gefaulte Hagemeier trat selber an und verwandelte den Strafwurf eiskalt zum viel umjubelten 25:26-Auswärtssieg.

SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Schramm (5), Stefanicki (4), Marangko (1), Fink (3), Wolski (1), Witt, Lemcke, Teetzen, Hagemeier (5/3), Gmerek (7/2)

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1. Männer wollen weiter Punkten https://hsv-loitz.de:443/news-article/724/1-maenner-wollen-weiter-punkten.html 2019-01-15T08:03:41+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Das Jahr 2018 – vor allem der letzte Monat – endete für die Oberliga-Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz überaus erfolgreich. Nach dem Formtief im Oktober/November und dem damit verbundenen Abgleiten auf den vorletzten Tabellenplatz schaffte es die Mannschaft, mit neuem Trainer,  zurück ins Mittelfeld.  Dabei gelang den Loitzern das „Kunststück“, das den anderen 12 Mannschaften der Liga nicht gelungen war. Die SG Uni/Loitz knüpfte dem Tabellenführer Stralsunder HV, der bis dahin eine lupenreine Punkteweste hatte, einen Zähler ab. Bei dem 26:26 sahen die Loitzer über weite Strecken des Spiels viel eher wie der Sieger aus. Stralsund war am Ende jedoch clever genug, das Remis zu erzielen.

Für die Verantwortlichen der Spielgemeinschaft ließ dieses Ergebnis aber den Schluss zu, dass es in den anderen Spielen der Rückrunde, zwei Partien (HV GW Werder und Stralsunder HV) wurden bereits im Dezember ausgetragen, durchaus möglich ist, die Saison einstellig zu beenden. „Wir sind da sehr zuversichtlich“, sagt Enrico Herberg, Vorstandsmitglied in der Spielgemeinschaft und 1. Vorsitzender des HSV Peenetal Loitz. „Es gibt einen Aufwärtstrend in der Mannschaft zu erkennen. Sie ist wieder zusammengewachsen und funktioniert wieder besser.“

Anfang Oktober hatte die anhaltende Negativserie dazu geführt, dass Trainer Alexander Einweg gehen musste. Für ihn übernahm Jürgen Radloff. „Unter seiner Leitung hat die Mannschaft wieder zu ihrer alten Stabilität gefunden. Sie tritt seitdem selbstsicherer auf“, sagt Herberg. „Jeder Trainer ist anders, sieht andere Schwerpunkte.“ Radloff wird auf jeden Fall bis zum Ende der Saison die Mannschaft trainieren. „Wir hatten kürzlich Gespräche und sind uns sicher, dass die gemeinsame Arbeit mit dem Trainer weitere Früchte tragen wird“, so Herberg weiter. Er hofft, dass die Winterpause keinen negativen Einfluss auf die Mannschaft hat. „Unser guter Lauf ist ja unterbrochen worden“, sagt Herberg. Dennoch sei das Umfeld davon überzeugt, dass es positiv weitergehen wird. „Wir haben ja nicht nur gegen Stralsund gut gespielt. Den Tabellendritten (Werder – Anm.d.R.) haben wir geschlagen, in einem Match, in dem unserer Mannschaft kaum technische Fehler unterlaufen sind“, sagt Herberg. Diesen Aufwärtstrend solle gehalten werden. Helfen sollen dabei vor allem  Raki Marangko und Radoslaw Wolski. „Beide Spieler sind sehr erfahren. Sie sorgen für die gute Harmonie im Team und sind gute Spielgestalter. Wieder gespielt wird am 13. Januar, dann beim Grünheider SV

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Ich sehe noch viel Potenzial im Team https://hsv-loitz.de:443/news-article/723/ich-sehe-noch-viel-potenzial-im-team.html 2019-01-15T08:00:27+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Der 49-Jährige Enrico Herberg, Vorstands-vorsitzender des Handballviertligisten der SG Uni Greifswald/Loitz, zieht nach dem letzten Spieltag des Jahres eine überwiegend positive Bilanz und gibt ein ehrgeiziges Saisonziel aus.
Wie zufrieden sind Sie mit den Ergebnissen der ersten 15 Spieltage?
Mit derzeit 12:18 Punkten und Platz zehn stehen wir gar nicht so schlecht da. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es zum vierten Platz nur drei Punkte Rückstand sind. Wenn ich mir die Leistung der Mannschaft gegen Stralsund und Werder anschaue, ist die Truppe auf einem richtig guten Weg. Ich sehe aber dennoch viel Potenzial im Team, gerade in der Chancenverwertung.
Im Vorfeld der Saison haben sie mit Raki Marangko, Florian Fink und Ben Teetzen drei neue Spieler verpflichtet. Wie beurteilen Sie die bisherige Leistung des Trios?
Über die Leistung einzelner Spieler oder der Mannschaft möchte ich mich nicht äußern, das überlasse ich lieber dem Trainer. Aber wir haben mit Raki, Florian und Ben drei Spieler verpflichtet, von denen wir uns im Angriff und in der Abwehr mehr Stabilität und Flexibilität versprochen haben. Und bisher sind wir, wie schon gesagt, auf einem guten Weg.
Bleibt Herr Radloff als Trainer oder kommt ein neuer?
Wir haben mit Jürgen nach dem letzten Training zusammengesessen und konnten uns am Ende auf eine Übergangslösung bis zum Saisonende einigen.
Was ist das Saisonziel ihrer Mannschaft?
Nach dem 26. Spieltag möchten wir sportlich auf keinem Abstiegsplatz stehen. Ziel sollte ein einstelliger Tabellenplatz sein.

In ihrem Verein nehmen insgesamt 16 Mannschaften vom Jugendbereich bis hin zur ersten Männermannschaft am Spielbetrieb teil. Wie sieht hier ihre Bilanz der Hinrunden aus?
Ich verfolge die Ergebnisse aller Mannschaften mit großem Interesse. Angefangen von den Sechs- bis Achtjährigen bis hin zum Erwachsenenbereich der Männer und Frauen. Ich freue mich, dass wir in den letzten Jahren, gerade im Jugendbereich, einen großen Zuwachs erhalten haben. Insgesamt gesehen ist der Verein sehr zufrieden mit dem Abschneiden aller Mannschaften. Sie sind Vorstandsvorsitzender, Teilzeittrainer, Hallensprecher und für die
Sponsorenbetreuung zuständig. Wie bekommen Sie das alles mit Ihrer Familie unter einen Hut?
Meine vier Kinder und meine Frau müssen leider öfter auf mich verzichten, als es mir lieb ist. Hinzu kommt, dass einer meiner Söhne selbst aktiv im Jugendbereich spielt. Das bedeutet auch hier: Fahrten zu den Trainingseinheiten und zu den Spielen. Ohne den Rückhalt meiner Familie, vor allem meiner Frau, wäre das alles so nicht zu realisieren. Ich mich aber auch bei allen ehrenamtlichen Helfern, Spielern, Trainern und Sponsoren sowie den zahlreichen Fans für ihre Unterstützung bedanken und wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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Interview mit unseren Kreisspieler Radoslaw Wolski https://hsv-loitz.de:443/news-article/721/interview-mit-unseren-kreisspieler-radoslaw-wolski.html 2019-01-03T14:17:25+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Radoslaw Wolski ist seit Beginn der Saison der neue Kapitän der SG Uni Greifswald/Loitz. Der 30-jährige Pole mit der Nummer 20 auf dem Trikot spielt seit der Saison 2016/17 an der Peene und bekleidet die Position des Kreisspielers. Nach dem letzten Training des Jahres beantwortete er dem Nordkurier einige Fragen zum Saisonverlauf.

Nach einer durchwachsenen Leistung zum Anfang der Saison hat sich die Mannschaft stabilisiert und hat sogar dem Stralsunder HV den ersten Minuspunkt beigebracht. Wo sehen Sie den Grund dafür?
Wir haben zum Anfang der Saison zu viele technische Fehler gemacht und es damit den Gegnern leicht gemacht, schnelle Tore zu erzielen. Dadurch setzten wir uns selbst unter Druck. Und wenn man mit dem Kopf nicht hundertprozentig bei der Sache ist, klappen viele Automatismen nicht mehr. Das konnten wir in den letzten Spielen abstellen, sodass wir wieder spielen können und nicht kämpfen müssen.

In Ihrer Laufbahn als Handballer haben Sie nur für drei Vereine gespielt. Warum haben Sie Ihren Vertrag beim HSV für diese Saison verlängert?
Ich habe hier in Loitz 2016 ein sehr gutes Klima vorgefunden. Innerhalb der Mannschaft wurde ich herzlich aufgenommen und mir wurde von Anfang an vollstes Vertrauen geschenkt. Auch das Umfeld, angefangen beim Vorstand bis hin zu den fantastischen Fans, gab den Ausschlag, ein weiteres Jahr hier zu spielen. Ich fühle mich in Loitz richtig wohl.

Mit Raki Marangko verpflichtete der Verein zum Anfang dieser Saison einen international erfahrenen zweiten Kreisspieler. Wie kommen Sie mit ihm aus?
Raki ist ein klasse Typ. Seine Erfahrung hilft der gesamten Mannschaft. Durch ihn sind wir im Angriff noch unberechenbarer geworden. Und in der Abwehr bilden wir beide einen sehr guten Mittelblock. Wir haben von Anfang an sehr gut miteinander harmoniert.

Am 13. Januar geht es in Grünheide mit dem Spielbetrieb weiter. Mit welchen Zielen gehen Sie und die Mannschaft in die nächsten Partien?
Wir müssen unbedingt unsere Heimspiele gewinnen. Mit Neubrandenburg und Bad Doberan haben wir noch zwei heiße Derbys zu Hause. Und wenn wir unser Potenzial abrufen, können wir auch auswärts noch viele Punkte holen.

Wo sehen Sie die SG Uni Greifswald/Loitz am Ende der laufenden Saison?

Vom Kader her und vom spielerischen Vermögen sehe ich die Mannschaft in der oberen Hälfte der Tabelle. Wenn man sich diese anschaut, liegen wir derzeit auf Platz 10. Zu Platz 4 fehlen uns nur drei Punkte und zu Platz 14 haben wir gerademal vier Punkte Vorsprung, so eng ist diese Saison. Von daher müssen wir in den verbleibenden elf Spielen alles geben, um dieses Ziel erreichen zu können.

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1. Männer gelingt kleine Sensation https://hsv-loitz.de:443/news-article/720/1-maenner-gelingt-kleine-sensation.html 2019-01-02T13:07:29+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Den Handballern der SG Uni Greifswald/Loitz gelang am zweiten Rückrundenspieltag das, was keiner der über 500 Zuschauer vor der Begegnung für möglich gehalten hatte. Die SG Uni Greifswald/Loitz hat für eine faustdicke Überraschung gesorgt: Die Spieler von Trainer Jürgen Radloff fügten dem Spitzenreiter der Oberliga-Ostsee-Spree, dem Stralsunder HV, den ersten Punktverlust der Saison zu. Nach dem überraschenden Auswärtssieg aus der Vorwoche gegen Werder (27:23) erspielte sich die SG am letzten Spieltag des Jahres ein 26:26 in eigener Halle.

Die Peenestädter markierten durch Mateusz Gmerek nach 36 Sekunden das 1:0 und eine Minute später erhöhte Marc Hagemeier auf 2:0. Diese Führung hatte bis zur 14. Minute Bestand. Aber durch vier Gegentreffer von den Sundstädtern innerhalb von drei Minuten geriet die SG auf einmal mit 7:9 ins Hintertreffen. Doch die Spieler der SG fingen sich in dieser Phase wieder und kamen in der 19. Minute durch Raki Marongko und Julian Schramm zum Ausgleich. Bis zur 29. Minute legte Stralsund jeweils ein Tor vor, welches Greiswald/Loitz im Gegenzug ausglich. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit musste Martin Brand von den Gästen für zwei Minuten vom Feld. Diese Überzahl nutzte die SG für zwei Tore durch Marongko und Schramm zur 15:13-Halbzeitführung.
Mit Beginn der zweiten Hälfte schien es, dass die Spieler um Kapitän Radoslaw Wolski ihre Spielfreude in der Kabine gelassen hätten. Vier Gegentore innerhalb der ersten fünf Minuten im zweiten Durchgang bedeuteten einen 15:17-Rückstand. Erst in der 36. Minute gelang Kreisspieler Wolski der erlösende Anschlusstreffer. Von diesem beflügelt, legte die SG gleich noch zwei „Buden“ nach und übernahm wieder die Führung. Diese Führung wechselte durch zwei Gegentreffer wieder zu den Gästen. Bis zur 47. Minute konnte Stralsund diese knappe Führung (20:21) behaupten. Angetrieben von den Zuschauern, allen voran dem Fanclub „De Loitzer Düvels“ drehten die Hausherren auf. Durch Tore von Hagemeier, Marongko, Fink und zweimal Schramm bei einem Gegentor von Zemlin stand es fünf Minuten vor dem Ende plötzlich 25:22 für die SG. Ab diesem Zeitpunkt hielt es keinen der Zuschauer mehr auf den Sitzen. Stralsund stellte die Deckung um und zog in der Schlussphase zwei Verteidiger vor, um das Aufbauspiel der SG zu stören. Mit Erfolg. Zwei Ballverluste nutzen die Gäste und verkürzten auf 25:24, doch mit seinem dritten Treffer markierte Raki Marongko das 26:24. Stralsund hatte aber etwas gegen die erste Saisonniederlage und glich durch Treffer von Ehlers und Vanek zum 26:26 aus. Aber die SG hatte noch den letzten Angriff. Trainer Radloff nahm seine letzte Auszeit, um die Spieler für die verbleibenden 22 Sekunden einzuschwören. Als Julian Schramm drei Sekunden vor der Schlusssirene  einen direkten Freiwurf versenkte, flippte die Halle aus. Doch die Schiedsrichter gaben den Treffer nicht, da sich noch zwei Spieler  der SG im Abwehrkreis befanden. Vorstandsmitglied Hartmut Roder rang nach der Partie nach Worten und war einfach nur begeistert von seinen Männern. „Das war eine klasse Leistung vom Trainer und von der Mannschaft und feiern wir mit den Fans den Punktgewinn.“

SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier, Schramm (6), Stefanicki (1), Marangko (3), Fink (4), Wolski (4), Witt, Lemcke, Teetzen, Hagemeier (4), Gmerek (4)

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2. Männer zittern sich zu zwei wichtigen Punkten https://hsv-loitz.de:443/news-article/719/2-maenner-zittern-sich-zu-zwei-wichtigen-punkten.html 2019-01-02T13:00:14+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Beim letzten Spiel vor der Weihnachtspause bekamen es die Männer der zweiten Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz mit der HSG Uni Rostock zu tun. Einige hatten sich diese Aufgabe wohl leichter vorgestellt. Trainer Paul Weier wollte aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit von der ersten Minute an Tempospiel von seiner Mannschaft sehen. „Die ersten 50 Minuten wurden meine Vorgaben leider nicht umgesetzt. Wir haben ohne Tempo im Angriff und ohne Aggressivität in der Abwehr agiert“, so Weier. Außer beim 1:2 liefen die Gäste ständig einem Rückstand hinterher. Beim Rückstand von 7:4 nahm die SG ihre erste Auszeit, welche scheinbar Wirkung zeigte.
Binnen drei Minuten war der Rückstand egalisiert und es entwickelte sich eine ausgeglichene Schlussphase der ersten Halbzeit. Mit einer 12:13-Führung ging die SG in die Kabine. „In der zweiten Halbzeit wollten wir unsere Abschlussschwäche abstellen. Teilweise haben wir sogar den Torwart abgeworfen“, so Paul Bardong nach dem Spiel. Die zweite Halbzeit war an Ausgeglichenheit nicht zu überbieten. Legte die eine Mannschaft vor, zog die andere nach. 40 Sekunden vor Schluss erzielte die SG letztendlich den vielumjubelten Siegtreffer zum 26:25-Endstand. „Wir sind erst in den letzten zehn Minuten aufgewacht. Das Spiel haben wir nur aufgrund des breiteren Kaders gewonnen. Unterm Strich war es ein sehr glücklicher Sieg, der ohne unsere beiden sehr guten Torhüter nicht zustande gekommen wäre. Es tat mir schon ein bisschen leid, dass die Rostocker nach so einem harten Kampf leer ausgegangen sind, aber so ist der Sport nun mal“, sagte Paul Weier nach dem Spiel.

SG Uni Greifswald/Loitz: Kohlhause, Birkner – Jasper, Heller (2), Naussed, Lang (2), Bodtke (5), Kleiner (1), Hübert (4), Schulz (6/5), Bardong (4), E. Schumacher (2)

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SG Uni-Frauen zeigen Kampfgeist https://hsv-loitz.de:443/news-article/717/sg-uni-frauen-zeigen-kampfgeist.html 2019-01-02T12:53:18+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Auch beim zweiten Aufeinandertreffen zwischen der SG Uni Greifswald/Loitz und dem Bad Doberaner SV 90 in der aktuellen Saison unterlagen die Damen der SG Uni dem derzeitigen Tabellenführer. Nach einem frühen Rückstand von 3:10 in der 17. Minute konnte sich die SG Uni stabilisieren und bis zur Pause auf einen Drei-Tore-Rückstand zum 10:13 verkürzen. In der zweiten Halbzeit dominierte Doberan weiterhin das Spiel und konnte am Ende mit 30:23 den zehnten Sieg in der bisherigen Saison für sich verbuchen. „Dass eine Niederlage sehr wahrscheinlich ist, war uns allen bereits vor dem Spiel bewusst, dennoch wollten die Mädels spielen, anstatt abzusagen und die Punkte zu verschenken“, kommentierte das Trainerduo Grathwohl und Amthor die Tatsache, dass die SG Uni aufgrund der Abwesenheit mehrerer Stammspieler mit nur 8 Spielern, davon zwei Torhüter, keine Wechselmöglichkeiten für das Feld hatte.

„Wir wollten Kampf und Teamgeist auf dem Feld sehen und keine Resignation, die Mannschaft sollte zu ihrer Entscheidung stehen und genau das hat sie getan. Wir haben heute vielleicht nicht den schönsten Handball gespielt und mit Sicherheit nicht den schnellsten Handball, aber wir haben nicht aufgegeben, alle Kraftreserven genutzt und bis zur letzten Minute gekämpft. Eine Tordifferenz von nur sieben Toren ist eine beachtliche Leistung unter den gegebenen Umständen.“ Auf die Frage, wo sie die Mannschaft, die vor Saisonbeginn sich selbst ambitionierte Ziele gesetzt hatte, im weiteren Verlauf der Saison sehen, antwortete das Duo: „Wir können keine Prognosen abgeben, wir müssen jetzt Spiel um Spiel individuell betrachten. Beim nächsten Spiel haben wir, so traurig das vielleicht auch klingen mag, mit 10 Spielern fast Bestbesetzung. Halten wir den Teamgeist aufrecht könnte es da schon wieder erfolgreicher aussehen.“ Im Moment stehen die Frauen auf dem zehnten Platz in der Tabelle.

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Männliche A-Jugend des HSV Peenetal Loitz mit einer Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/716/maennliche-a-jugend-des-hsv-peenetal-loitz-mit-einer-niederlage.html 2019-01-02T12:48:31+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am 9. Spieltag in der MV Liga war vor heimischem Publikum Tabellennachbar, die SG Crivitz-Leezen zu Gast. Es wurde das erwartet schwere Spiel, zumal die Gastgeber verletzungs- und krankheitsbedingt nur mit sieben Feldspielern und einem Torhüter antreten konnten. Die SG  Crivitz-Leezen hingegen reiste mit ihrem kompletten Kader an. In der Anfangsphase spielten beide Mannschaften sehr nervös. Technische Fehler und schlechte Abschlüsse auf beiden Seiten prägten bis zur elften Minute das Geschehen auf der Platte. Zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste mit 2:3. Im weiteren Verlauf der Begegnung besannen sich beide Teams auf ihr Können und es entwickelte sich ein spannendes Spiel. Bis zur Halbzeit (10:10) legte Crivitz-Leezen jeweils ein Tor vor, was von den Loitzern wieder ausgeglichen wurde. In der zweiten Halbzeit konnte sich bis zu 52. Minute keine der beiden Mannschaften einen Vorteil verschaffen. Doch beim Spielstand von 18:18 schlichen sich Fehler im Aufbauspiel der Hausherren ein. Vier Gegentore binnen zwei Minuten brachte die Gäste auf die Siegerstrasse. Die Mannschaft von Trainer Weier versuchte in den restlichen vier Minuten durch eine offensive Manndeckung das Blatt noch einmal zu wenden,

doch Crivitz-Leezen brachte die Führung zum 20:23 Endstand über die Zeit. Trainer Paul Weier sagte nach dem Spiel.

„Schade dasss wir heute verloren haben, doch wir mussten dem Personalmangel am Ende Tribut zollen“.

Für den HSV spielten: N.Henk - O.Weier, Gierke, Kunze (2), Otto (1), Granholm, Schumacher (9), Stubbe (7), A.Weier (1)

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D-Jugend der SG Loitz/Demmin unterliegt nach großem Kampf https://hsv-loitz.de:443/news-article/715/d-jugend-der-sg-loitzdemmin-unterliegt-nach-grossem-kampf.html 2019-01-02T11:13:04+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Die erste Hiobsbotschaft erreichte die Mannschaft bereits vor dem Spiel. Beide Torhüter meldeten sich am Samstagmorgen verletzungsbedingt ab. So musste das Trainergespann Enrico Blum/Jan Kindermann einen Feldspieler in das Tor stellen. Das 0:1 durch Florian Imbeck per Siebenmeter egalisierten die Grimmener prompt. So spielten beide Mannschaften bis zur 14. Minute weiter (6:5). Ab diesem Zeitpunkt bekam die Abwehr den Gegner nicht mehr in den Griff und die eigenen Angriffe wurden durch leichte Fehler vergeben, sodass Grimmen bis zur Halbzeit auf 11:7 davonzog. Diesem Rückstand liefen die Spieler der SG bis zur 30. Minute hinterher (13:8). Doch durch Willen und Leidenschaft kämpfte sich Loitz/Demmin Tor um Tor heran. Beim Stand von 13:12 in der 37. Minute schien ein Unentschieden noch möglich, doch ein Gegentor bei nur noch einem eigenen Treffer kurz vor Ende der Partie, besiegelte die 14:13-Niederlage. „Die Hypothek aus der ersten Halbzeit war leider zu groß, und am Ende ging uns die Zeit aus, um noch etwas Zählbares mitzunehmen“ so Trainer Blum nach dem Spiel.

SG Loitz/Demmin: Anton Pölchen - Florian Imbeck (6), Justin Günther(2), Tim Wolter (4), Jannis Borchardt (1), Ben Schreiber, Kai-Lucas Schreiber, Max Ladwig, Paul Kräplin, Willi Jager 

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Die 1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz gelingt Coup in der Handball-Oberliga https://hsv-loitz.de:443/news-article/714/die-1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-gelingt-coup-in-der-handball-oberliga.html 2019-01-02T11:10:04+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Der SG Uni Greifswald/Loitz gelang beim Rückrundenauftakt ein grandioser Sieg gegen den Tabellendritten HV GW Werder. Von Beginn an setzten die Spieler um Kapitän Radoslaw Wolski die wirkungsvolleren Akzente und gingen nach vier Minuten erstmals mit zwei Toren in Führung. In der zehnten Spielminute kamen die Gastgeber aus Werder letztmals in dieser Begegnung zum Ausgleich (4:4). Fortan nahmen die Spieler der SG wieder das Heft in die Hand und spielten sich bis zur 15. Minute einen Vorsprung von drei Toren, zum 4:7, heraus.

Werder versuchte alles, um die Wirkungskreise der Aufbauspieler zu stören, konnte aber trotzdem die Abschlüsse der Gäste nicht verhindern. Auch eine wechselnde Abwehrstrategie der Gastgeber von einer 5-1 zu einer 6-0 Verteidigung und zurück brachte die Peene- städter nicht aus der Ruhe. „Wir waren heute von allen Positionen sehr torgefährlich, was uns unberechenbar gemacht hat”, freute sich Trainer Jürgen Radloff nach der Partie. Die SG gab weiterhin den Ton an und spielte sicher ihre Spielzüge aus. Auch die Abwehr um Stratege Raki Marangko stand, wie auch schon in den jüngsten Spielen, sicher, und war die Grundlage für die 9:13-Halbzeitführung.
In der zweiten Halbzeit setzten die Spieler der SG Uni Greifswald/Loitz die Vorgaben von Trainer Radloff konsequent um. Über die Zwischenstände 12:16 (37. Minute) und 16:20 (46. Minute) verwaltete die SG ihre Vier-Tore-Führung. Ab der 49. Minute versuchte Werder durch eine Manndeckung gegen Marc Hagemeier eine Wende in diesem Spiel zu erzwingen, doch Greifswald/Loitz hatte auch hier die passende Antwort. Über die Außenspieler Julian Schramm und Mateusz Gmerek sowie Kreisspieler Rakki Marongko wurden die Lücken in der Abwehr von Werder gnadenlos ausgenutzt.
Bereits zwei Minuten vor Ende der Begegnung saß keiner der Spieler mehr auf der Bank. Zu diesem Zeitpunk stand es bereits 23:27. An diesem Ergebnis sollte sich auch nichts mehr ändern. Jeder Pass wurde bejubelt und nach der Schlusssirene kannte die Freude über den verdienten Sieg keine Grenzen mehr. Einen Kreis bildend skandierten alle Spieler immer wieder: „Auswärtssieg! Auswärtssieg!” Steffen Teetz analysierte nach dem Spiel: „Wir haben eine gute Leistung abgeliefert und gezeigt, dass wir in der Liga bestehen können, lediglich in der Chancenverwertung müssen wir effizienter werden.”

SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier, Schramm (3), Stefanicki (3), Marangko (4), Fink (3), Wolski (3), Witt, Lemcke, Teetzen, Hagemeier (5), Gmerek (6)

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Siegreicher letzter Spieltag der weiblichen E-Jugend SG Loitz / Demmin https://hsv-loitz.de:443/news-article/713/siegreicher-letzter-spieltag-der-weiblichen-e-jugend-sg-loitz-demmin.html 2019-01-02T11:04:01+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Zum letzten Spieltag in diesem Jahr reisten die E-Jugend Mädels der SG Loitz/Demmin nach Pasewalk. Dort ging es im ersten Spiel gegen die starken Mädels der Heimmannschaft aus Pasewalk. Es wurde das erwartet schwere Spiel. Die Pasewalkerinnen präsentierten sich schnell und spielstark. Die Mädels aus Demmin verschliefen den ersten Durchgang komplett und waren nicht auf Höhe des Geschehens. In der Abwehr wurden die entscheidenden Zweikämpfe verloren und im Angriff gute Chancen verworfen. Der stark haltenden Torhüterin Maja Baumann und im Angriff Henrike Langhoff war es zu verdanken, dass es mit einer knappen Führung in die Pause ging.
In der zweiten Halbzeit trug die stark verbesserte Abwehrleistung dazu bei, dass am Ende ein 8:6-Sieg verbucht werden konnte.
Nach einer kurzen Erholungspause stand das zweite Spiel gegen SG Vorpommern auf dem Plan. Die Mädchen waren nun wach und wollten zeigen, dass sie es besser können. Im Angriff warfen Lilli Hollatz, Henrike Langhoff und Mia Sanft nach Belieben Tore. Große Freude auch bei Sarah Kreidt, Klara Müller und Josefin Schnepel, die ihre ersten Saisontore feiern durften. In der Abwehr machten nun Heidi Ohl, Emily Röske und Lia Laureen Gille einen guten Job und ließen keine großen Chancen mehr zu. So wurde das letzte Spiel des Jahres mit einem versöhnlichen 28:2-Sieg beendet. Weiterhin kamen auch Hedi Meier und Lina Sophie Jarke zum Einsatz.
So beenden die Fußballerinnen eine starke Hinrunde mit zwölf Siegen und zwei Niederlagen.

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E-Jugend der SG Loitz/Demmin grüßt von der Tabellenspitze https://hsv-loitz.de:443/news-article/712/e-jugend-der-sg-loitzdemmin-gruesst-von-der-tabellenspitze.html 2019-01-02T11:00:33+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html In der Bezirksliga Ost reiste die zweite Mannschaft der SG Loitz/Demmin für zwei Spiele nach Stavenhagen. In der ersten Begegnung mussten die E-Jugendlichen gegen die SG Vorpommern ran. Schon zu Beginn der Begegnung wurden die körperlichen und spielerischen Vorteile der Spielgemeinschaft aus Loitz und Demmin deutlich. Schnell warfen sich die Spieler von Trainer Jan Kindermann eine 4:1-Führung heraus. Durch eine sehr aggressive Angriffsleistung erspielte sich die Mannschaft um John Wolter eine 12:5-Halbzeitführung.
In der zweiten Halbzeit machten die jungen Spieler dort weiter, wo sie in der ersten Hälfte aufgehört hatten. Tor um Tor wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Am Ende hieß es 24:8 für die Peenestädter.
Der Gegner im zweiten Spiel des Tages war anschließend der Stavenhagener SV. In dieser Begegnung spielten beide Mannschaften bis um Abpfiff auf Augenhöhe. Angetrieben vom Erfolg gegen Vorpommern legte die SG zwei Tore vor, die von Stavenhagen schnell egalisiert wurden. Auch ein kurzzeitiger Rückstand brachte die Acht- bis Zehnjährigen nicht aus der Ruhe. So erspielte sich die SG eine 7:5-Führung, mit der es in die Kabine ging.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs traute Trainer Kindermann seinen Augen nicht. Seine Schützlinge bekamen kaum noch Chancen für den eigenen Torerfolg. „In der zweiten Halbzeit konnten wir kaum noch Druck aufbauen und in der Abwehr wurde nicht mehr zugegriffen, sodass die Gegenspieler leichtes Spiel hatten,“ so Trainer Kindermann. Den zwei stark haltenden Torhütern, Tom Schäfer und Alexander Bretzke, war es zu verdanken, dass sich Stavenhagen nicht in einen Rausch spielen konnte. So erkämpfte sich die SG am Ende einen 10:8-Erfolg. Mit diesen zwei Siegen steht die SG auf Tabellenplatz eins in der Bezirksklasse Ost.

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2. Männer siegt im Duell der Verfolger https://hsv-loitz.de:443/news-article/711/2-maenner-siegt-im-duell-der-verfolger.html 2019-01-02T10:53:57+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Zum Rückrundenauftakt in der Verbandsliga Ost empfing die 2. Männermannschaft der SG Uni Greiswald/Loitz die zweite Vertretung des Bad Doberaner SV. Reiste die SG im Hinspiel noch mit einem Rumpfkader nach Doberan, waren es diesmal die Gäste, welche mit einem dezimiertem Kader in der Peenetalhalle antraten. Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Nach 10 Minuten führten die Gastgeber mit 5:3. Durch viele Spielerwechsel kam Doberan wieder besser ins Spiel. Über die Stationen 7:7, 8:9, 10:10 ging es mit einem 10:12 in die Halbzeitpause. „Die letzten 20 Minuten der ersten Halbzeit waren das Schlechteste, was wir in dieser Saison bisher gespielt haben. Wir haben vorne unsere Nebenleute einfach ignoriert, zu viele Chancen liegen gelassen und hinten zu passiv gestanden.“ so Spielertrainer Stephan Schulz.

„In der zweiten Halbzeit wollte ich von meiner Mannschaft Kampf und Leidenschaft sehen.“ so Schulz. Bad Doberan baute den Vorsprung mit Beginn der zweiten Halbzeit auf 11:14 aus. Plötzlich stimmte die Spannung und Körpersprache bei der SG. Beim 14:14 nach 36 Minuten war das Spiel wieder ausgeglichen. Bad Doberan hatte jedoch die passenden Antworten parat und setzte sich erneut mit 2 Toren auf 17:19 ab (46. Minute). Innerhalb von einer Minute stand es erneut unentschieden (19:19). Die SG setzte nun zum Schlussspurt an und nutzte die schwindenden Kräfte der Gäste. Über die Stationen 21:20, 23:21 gewann die SG das Spiel letztendlich mit 27:23.

„In den letzten Minuten haben wir Kampfgeist bewiesen. In der Defensive haben wir beherzter zugepackt und vorne wurden wir deutlich zwingender.“ so Aushilfstrainer Felix Henka nach dem Spiel.

Birkner, Schäfer - Jasper, M. Schumacher(6), Heller (2), Naussed (1), Hoffmann (1), Lang (1), Bodtke (6), Kleiner, Geisler, Schulz (6/3), Bardong (4)

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Zweiter Spieltag der männlichen F-Jugend https://hsv-loitz.de:443/news-article/710/zweiter-spieltag-der-maennlichen-f-jugend.html 2019-01-02T10:46:11+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am vergangenen Samstag hatten die Spieler der SG Loitz/Demmin ihren zweiten Spieltag in der Bezirsliga Ost. Gastgeber und erster Gegner war der HSV Grimmen 1992. Dieses Spiel war schon zur Halbzeit zugunsten der SG entschieden (9:1). So hatte Trainer Enrico Blum in der zweiten Halbzeit die Möglichkeit einmal komplett durchzuwechseln, so dass alle Spieler in diesem Spiel zum Einsatz kamen. Am Ende der 2x10 Minuten stand ein 15:3 an der Anzeigetafel. “Die Mannschaft konnte alles umsetzen was wir in den Trainingseinheiten geübt hatten” so Trainer Blum nach dem ersten Spiel. Im zweite Spiel  gegen Fortuna Neubrandenburg war die Aufgabe weitaus schwerer. Beide Mannschaften boten sich über die gesamten 20 Minuten ein ausgeglichenes Duell. Keines der beiden Teams konnte sich so richtig absetzen. Über den 2:2 Halbzeitstand bis hin zum 4:4 kurz vor Ende der Partie, war es an Dramatik kaum noch zu überbieten. Durch kleine Fehler, die Neubrandenburg sofort bestrafte, verlor die SG am Ende 4:7. “Ich bin trotz der Niederlage unheimlich stolz auf meine Mannschaft, sie ist in diesem Spiel über sich hinaus gewachsen” gestand ein sichtlich noch angespannter Trainer nach dieser Begegnung.

Die “zweite” Mannschaft musste am Sonntag ebenalls zwei weitere Spiele absolvieren. In der Bezirksklasse hießen die Gegner Stralsunder HV und HV Altentreptow. Der jüngere Jahrgang der männlichen F-Jugend hatte gegen die spielerisch und körperlich reiferen Stralsunder leider keine Chance und verloren nach 1:7 zur Halbzeit am Ende deutlich mit 1:14. Das zweite Spiel gegen Altentreptow sollte sich wesentlich spannender gestalten. In Halbzeit eins legten die Jungs los wie die Feuerwehr. Schnell erspielten sie sich eine 2:0 Führung. Über ein 3:2 ging es mit einer 4:3 Führung in die Pause. “In der zweiten Halbzeit konnte die Mannschaft leider nicht an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen” sah Trainer Enrico Blum die Ursache für die am Ende knappe 5:7 Niederlage.

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Frauen verlieren nach großem Kampf gegen Motor Barth https://hsv-loitz.de:443/news-article/709/frauen-verlieren-nach-grossem-kampf-gegen-motor-barth.html 2019-01-02T10:44:10+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Am Samstag gastierte der Tabellenführer aus Barth in der Loitzer Peenetalhalle. Die Bartherinnen spielen bisher eine überragende Saison und standen vor Spielbeginn mit 16:2 Punkten verdient an der Tabellenspitze. Dennoch waren die Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz gut auf das Spiel vorbereitet und wollten die Punkte unbedingt in der eigenen Halle behalten. Ein Kader von 12 Spielerinnen ließ diesmal auch einige Option von der Bank zu.

In der Abwehr wurde von Beginn an konzentriert gearbeitet und Barth nur wenig Raum für freie Würfe gegeben. So blieb es bis zum Stand von 5:5 nach 10 Minuten ein ausgeglichenes Spiel. In den darauffolgenden Minuten verlor das Greifswalder Spiel etwas an Momentum und Barth konnte sich bis zur 22. Minute mit vier Toren zum 7:11 in Führung bringen. Durch frische Impulse von der Bank wollte man dem entgegen wirken und es gelang Greifswald/Loitz ein davonziehen von Barth zu verhindern. Dank eines erfolgreichen 7m von Carolin Jürß und einem anschließenden Treffer von Melanie Schwilk ohne Gegentor verkürzten die Damen der SG Uni wieder auf zwei Tore zum 9:11. Barth konterte ebenfalls mit zwei Toren und erhöhte wieder auf 9:13, welches im Gegenzug von Frederike Schmidt mit einem erfolgreichen Treffer beantwortet wurde. Die letzte Chance der SG Uni in der ersten Halbzeit wurde jedoch nicht erfolgreich wahrgenommen und so ging man mit einem Spielstand von 10:13 in die Halbzeitpause.

Auf dieser Leistung aufbauend war es zu Beginn der zweiten Halbzeit das erklärte Ziel schnellstmöglich den Vorsprung des SV Motor Barth aufzuholen und das Spiel wieder offener zu gestalten. Doch zum absoluten Unglauben der Zuschauer, Trainer und der Spieler  schien es sehr schnell nach Anpfiff so, als ob die Pause für Greifswald/Loitz sich eher als Bestrafung darstellte. Während die Abwehr weiterhin grundsätzlich funktionierte fanden die Damen nicht ansatzweise ihr Angriffsspiel. Wieder und wieder wurden Möglichkeiten liegen gelassen oder Abschlüsse gesucht wo sie nicht sein sollten. Fehlpässe und verschenkte Bälle erlaubten den Damen aus Barth schnelle Tore und eigene Konter blieben ohne Erfolg. Nur vier Tore war die magere Ausbeute für die SG Uni und Barth konnte sich bis zur 43. Minute mit sieben Toren Vorsprung zum 14:21 absetzen, woraufhin die Greifswalder Trainer sich gezwungen sahen, die Auszeit zu nehmen und die Mannschaft grundlegend neu zu motivieren.

Die deutlichen Worte der Trainer blieben nicht ungehört und Greifswald/Loitz startete nach dieser Auszeit aufs Neue. Geduldig herausgespielte Chancen und platzierte individuelle Würfe führten endlich zum notwendigen Torerfolg und vor allem in der Abwehr konnte wieder und wieder der Ball erobert werden. Kam Barth doch an der Abwehr vorbei, scheiterte es spätestens an den starken Paraden der Torhüterin Dariah Seradj. So gelang es der SG Uni bis zur 49. Spielminute durch sechs eigene Tore bei keinem Gegentreffer wieder auf 20:21 heranzukommen und mit 22:22 in der 53. Spielminute sogar auszugleichen. Doch die Damen des SV Motor Barth wollten sich den Sieg nicht nehmen lassen und mobilisierten nochmal alle Kraftreserven, welche der SG Uni zunehmend schwanden und trafen dreimal hintereinander zum 22:25 sowie zum 22:26 durch den vierten 7m-Erfolg von Nele Schumacher

Der Versuch der SG Uni durch eine offensive Manndeckung das Spiel in den letzten zwei Minuten noch zu drehen  scheiterte und führte zum Endstand von 23:27.

Nach dem Spiel konnte die SG Uni trotz Niederlage erhobenen Hauptes vom Feld gehen. „Es fühlt nicht wie eine Niederlage an. Wir haben gekämpft und gezeigt was wir können wenn wir als Mannschaft auftreten“ war es aus den Reihen der Spielerinnen der SG Uni Greifswald Loitz nach dem Spiel zu vernehmen.

„Wir sind stolz dass die gesamte Mannschaft, insbesondere nach dem Anfangsdesaster in der zweiten Halbzeit, zusammen stand und nochmals mit vollem Ehrgeiz und Siegeswillen das Spiel zu drehen versucht hat. Diese Einstellung des gesamten Teams fehlte in der Vergangenheit leider öfters oder ging während der Spiele verloren insbesondere unter den personellen Aspekten und der Angst vor weiteren Ausfällen durch Verletzungen. Wir hätten es beinahe geschafft, vor allem durch überragende Abwehrarbeit, den aktuell nahezu ungeschlagenen Tabellenführer zu besiegen. Wenn wir diesen Teamgeist jetzt halten und noch den einen oder anderen Fehler ausmerzen, könnten wir an den Erfolg der Rückrunde von 2017/2018 wieder anknüpfen“, ließen beide Trainer nach dem Spiel verlauten.

Es spielten: Bente Nielsen-Schwering, Dariah Seradj - Carolin Jürß (9/4), Frederike Schmidt (8), Joelle Nebermann (1), Josefinde Plocke, Lena-Maria Levin, Melanie Schwilk (4), Nicola Döring, Regine Beeck, Sabine Richter (1), Sabrina Seck

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1. Männer der SG verliert knapp in Berlin https://hsv-loitz.de:443/news-article/708/1-maenner-der-sg-verliert-knapp-in-berlin.html 2019-01-02T10:40:35+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Am letzten Spieltag der Hinrunde mussten die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz bei der favorisierten Mannschaft vom OSF Berlin antreten. In einer äusserst ausgeglichenen Partie mussten sich die Spieler von Trainer Jürgen Radloff mit 26:25 geschlagen geben.  Die SG hatte bei eigenem Anwurf  die erste Möglichkeit durch Rechtsaussen Mateusz Gmerek, der diese zum 0:1 nutzte. Im Gegenzug glichen die Gastgeber durch Stark aus. Und so entwickelte sich ein wahrer Schlagabtausch, in dem es keiner der beiden Mannschaften gelang sich enttscheidend vom Gegner abzusetzen. Bis zum 8:8 in der 17. Minute wechselte die Führung ständig, wobei Berlin sich in der 7. Minute erstmals eine zwei Tore Führung heraus spielte. Durch einen Doppelschlag durch Kreisspieler Raki Marongko setzte sich Greifswald/Loitz seinerseits in der 20. Minute auf zwei Tore ab. Eine Minute später musste Julian Schramm auf Seiten der SG für zwei Minuten vom Feld.  Diese Überzahlsituation nutzten die Berliner gnadenlos aus und egalisierten den Rückstand. Und die Spieler vom OSF legten bis zur 24. Minute noch zwei weitere Treffer zum 12:10 nach. Durch jeweils noch 3 Tore auf beiden Seiten ging es mit einem 15:13 für Berlin in die Halbzeit.

Kurz nach dem Anpfiff zur Hälfte zwei  konnte Marc Hagemeier per Siebenmeter den Anschlusstreffer erzielen. Drei Minuten später gelang ebenfalls Hagemeier der 16:16 Ausgleich. Zwischen der 35. und 38. Minute hatte die SG die Möglichhkeit in Überzahl, sich ein kleines Torepolster zu erspielen, doch durch kleine technische Fehler seitens der Peenestädter konnte der Gastgeber durch eigene Torerfolge das Unentschieden halten. Als die Berliner wieder komplett waren konnte durch Treffer von Wolski und Hagemeier, erstmals ein eigener zwei Tore Vorsprung herausgespielt werden. Dieser hielt aber nur vier Minuten, da die Hausherren durch zwei Tore von Robert Kohrs in der 46. Minute zum 21:21 ausglichen. Ab da legte die SG ein Tor vor und Berlin glich aus. Bis zur 59. Spielminute. Beim Spielstand von 24:25 zugunsten der Mannschaft um Kapitän Wolski, musste Mittelmann Lukasz Stefanicki für ein Foulspiel den Rest der Partie zuschauen. OSF nutze dieses zum 25:25 Ausgleich. Greifswald/Loitz hatte nun, trotz Unterzahl, die Möglichkeit erneut in Führung zu gehen und so die Berliner unter Druck zu setzen. Doch dieser Angriff führte nicht zum Erfolg und so bekam Berlin den letzten Angrifff. Die Spieler von Trainer Radloff stemmten sich durch eine Abwehrschlacht gegen ein weiteres Gegentor, doch fünf Sekunden vor Schluß traf Robert Kohrs für die Berliner zum 26:25 Endstand.

Siebenmeter: SG – 3/2
                  OSF 4/3

Zeitstrafen:  SG – 3
                  OSF - 3

SG Uni Greifswald/Loitz: Henk, Weier, - Stubbe, Schramm (3), Stefanicki (3), Marangko (3), Fink (2), Wolski (2), Witt, Lemcke, Hagemeier (7/1), Gmerek (5/1)

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1. Männer gewinnt durch Kampf und Leidenschaft https://hsv-loitz.de:443/news-article/707/1-maenner-gewinnt-durch-kampf-und-leidenschaft.html 2019-01-02T09:41:42+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Am vorletzten Spieltag der Hinrunde kämpften die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz vor gut gefüllten Rängen die favorisierten Gäste des MTV Altlandsberg mit 23:20 nieder. In einer hektischen und durch insgesamt 17 Zeitstrafen geprägten Partie legte die SG mit dem ersten Tor vor. Radoslaw Wolski hatte dann in der vierten Minute die Möglichkeit per Siebenmeter auf 2:0 zu erhöhen, scheiterte aber am Torhüter der Gäste. Altlandsberg nutze die vergebene Chance und glich zum 1:1 aus. In der Folgezeit konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Wechselseitige Tore über die Zwischenstände 4:3 (10. Minute), 8:8 (20. Minute) und 10:10 in der 26. Minute versprachen ein spannendes Spiel an diesem Abend. Nach einem Foul von Mittelmann Lukasz Stefanicki wurde die Uhr bei 27:08 angehalten und der SG Spieler musste für zwei Minuten auf die Bank. Nur 19 Sekunden später soll Rechtsaussen Matteusz Gmerek vor den Augen seines Trainers Jürgen Radloff seinen Gegenspieler ebenfalls unfair attakiert haben. Die zu diesem Zeitpunkt überforderten Schiedsrichter schickten auch Gmerek für zwei Minuten vom Feld. Trainer Radloff konnte diese Entscheidung nun überhaupt nicht verstehen und legte sich dementsprechend lautstark und wild gestikulierend mit den Schiedsrichtern an, was zur Folge hatte, dass auch er eine zwei Minuten Zeitstrafe gegen die Bank bekam. Diese Strafe hatte dann Kreisspieler Radoslaw Wolski abzusitzen und die SG musste nun mit nur drei Feldspielern agieren. Diese Überzahlsituation nutzten die Gäste aus und erziehlten zwei Treffer zum 10:12Halbzeitstand. Trainer Radloff fand in der Kabine scheinbar die richtigen Worte für seine Mannschaft: “Ich habe meinen Jungs gesagt, dass wir weiter konsequent über eine sichere Abwehr, durch Kampf und Leidenschaft unsere Möglichkeiten erhalten werden, dieses Match zu gewinnen”.

Doch die zweite Halbzeit begann wie die erste geendet hatte. Radoslaw Wolski musste schon nach 29 Sekunden für zwei Minuten von der Platte. Altlandsberg nutze diese Überahlsituation und setzte sich mit drei Toren ab. Doch die Spieler um Kapitän Wolski hielten dagegen und blieben trotz Unterzahl torgefährlich und verkürzten auf 12:14. Kurz darauf spielte die SG wieder mit voller Besatzung. Unter dem Motto “jetzt erst recht” gelang es den Peenestädtern durch 2 herrlich herausgespielte Tore und einem riskanten Konterpass über 30 von Torhüter Michael Borchardt auf Julian Schramm, der diesen mit einem Sprung fing und sofort verwandelte, das Spiel zu drehen. Nach zwei weiteren Toren und einem Gegentor führte die SG in der 44. Minute mit 17:15. Eine Minute später vergab Marc Hagemeier einen Siebenmeter, die Möglichkeit eine drei Toreführung zu erziehlen, was wiederum der Gegner zu zwei schnellen Gegentoren zu nutzen wusste. Michael Borchardt im Tor der SG hatte in diesem Spiel einen Klasse Tag erwischt, doch was er in den verbleibenden knapp zehn Minuten hielt, war einfach herausragend. Zwei Tempogegenstösse, einen Siebenmeter und zwei weitere 100-Prozentige  entschärfte der Keeper in der Schlussphase. Unter den stehenden Ovationen der Fans in der Peenetalhalle spielten sich die Hausherren in einen wahren Rausch und siegten am Ende hochverdient mit 23:20.

SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier, - Schramm (5), Stefanicki (2), Marangko, Fink (1), Olejniczak, Wolski (1), Witt, Lemcke, Teetzen, Hagemeier (7/3), Gmerek (7/2)

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2. Männer siegt auswärts gegen den HV Altentreptow https://hsv-loitz.de:443/news-article/706/2-maenner-siegt-auswaerts-gegen-den-hv-altentreptow.html 2019-01-02T09:36:19+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Am vergangenen Wochenende musste die 2. Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in Altentreptow antreten.
Dass dieses Spiel kein Selbstläufer wird, war allen Beteiligten klar. So liegt der letzte Erfolg einer Loitzer Männermannschaft in Altentreptow schon etliche Jahre zurück.

In der ersten Halbzeit waren es vor allem die Abwehrreihen beider Mannschaften, die das Spielgeschehen prägten. Keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen, sodass es über die Stationen 1:3, 5:5, 6:7, 10:10 mit einer 10:12 Führung für die SG in die Halbzeitpause ging. Spielertrainer Stephan Schulz wollte in der zweiten Halbzeit weiterhin Tempohandball von seiner Mannschaft sehen. Den besseren Start erwischten die Gäste. Innerhalb von 3 Minuten konnte der Vorsprung auf 5 Tore (10:15) ausgebaut werden. Wer jetzt mit einer Vorentscheidung gerechnet hat, sah sich getäuscht. Durch einige unpräzise Abschlüsse und einfache Fehler kam Altentreptow wieder heran, sodass das Spiel spätestens beim 19:19 in der 50. Minute wieder komplett offen war.

Mit einem 21:22 ging es in die letzten 5 Spielminuten, welche von viel Hektik geprägt waren.
Die SG behielt den etwas kühleren Kopf und gewann, unter tosendem Applaus der mitgereisten Fans, letztendlich mit 22:25.
„Das war heute ein Erfolg der ganzen Mannschaft. Heute hat sich Jeder für seinen Mitspieler eingesetzt und alles gegeben“ so Stephan Schulz nach dem Spiel.
„Die Abwehr im Verbund mit unseren beiden starken Torhütern war heute der ausschlaggebende Punkt für den Auswärtssieg. Wir haben uns von der kleinen Schwächephase nicht nervös machen lassen und unser Spiel ruhig runtergespielt.“, so Paul Bardong.

Bemerkenswert: Die drei A-Jugendspieler Tim Stubbe, Til Granholm und Marcus Schumacher reisten direkt nach ihrem eigenen Punktspiel nach Altentreptow um die Zweite zu unterstützen, was allen dreien sehr gut gelang.

 

Kohlhause, Schäfer - Jasper, Stubbe(5), Heller, Naussed(1), Granholm(2), Bodtke (2/1), Kleiner(1), Hübert(7), M. Schumacher, Schulz , Bardong(1), E. Schumacher(6)

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Die SG Uni Greifswald/Loitz verliert nach großem Kampf https://hsv-loitz.de:443/news-article/705/die-sg-uni-greifswaldloitz-verliert-nach-grossem-kampf.html 2019-01-02T09:34:37+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html In der Oberliga Ostsee-Spree stand am letzten Samstag das schwere Auswärtsspiel beim Ludwigsfelder HC an. Nach 60 Minuten verloren die Spieler von Trainer Jürgen Radloff knapp mit 24:26. Die SG hatte nach eigenem Anwurf die erste Chance des Spiels, die durch Mateusz Gmerek auch genutzt wurde. Es folgten fünf Minuten in denen die Abwehrreihen und die Torhüter im Fokus stehen sollten. Auf beiden Seiten entschärften sowohl Michael Borchardt auf Seiten der Peenestädter als auch Florian Berndt im Tor der Ludwigsfelder mehrere Großchancen. So fiel das 1:1 erst in der sechsten Minute durch ein Sieben-Metertor für den Gastgeber. Der weitere Spielverlauf bis zur Halbzeit war Spannung pur. Warfen die Loitzer ein Tor, wurde dieses von den Ludwigsfeldern promt egalisiert. So ging es über die Zwischenstände 4:4 (14.Min.), 8:8 (21.Min.) und 12:12 eine Minute vor der Halbzeitsirene mit 13:13 in die Kabine. Sieben Sekunden vor dem Ende der ersten Halbzeit bekam Radoslaw Wolski  noch eine zwei Minuten Zeitstrafe aufgebrummt, was sich zum Anfang der zweiten Halbzeit gegen die SG auswirken sollte.

In den ersten 2 Minuten in Halbzeit zwei warfen die Ludwigsfelder drei Tore hintereinander und setzten sich somit auf 16:13 ab. Doch die SG hielt dagegen und verkürzte trotz Unterzahl auf 17:15. Zwischen der 45. und 51. Minute hagelte es dann insgesamt drei 2 Minuten Zeitstrafen gegen die Mannschaft von Trainer Radloff. Doch trotz dieser langen Unterzahl hielt die SG den zwei Tore Rückstand. In der 53. Minute, vier Sekunden nach Ablauf der letzten Zeitstrafe, wollte Raki Marongko als sechster Feldspieler wieder aufs Feld. Doch der Zeitnehmer zeigte dem Schiedsrichtergespann einen “Zeitfehler”an. Demnach soll  Raki Marongko zu früh das Spielfeld betreten haben.

Jürgen Radloff war nach dem Spiel  auf diese Situation angesprochen, stinksauer. “Das war nie im Leben ein Zeitfehler. Ich habe Raki bewusst länger zurück gehalten um genau diese Situation zu vermeiden. Es waren genau zwei Minuten und drei Sekunden”.

Und wieder spielte die SG beim Stand von 20:22 in Unterzahl. Doch durch Kampfgeist, gute Abwehr und einem nun im Tor stehenden Paul Weier sowie jeweils einem Tor durch Wolski und Stefanicki schaffte die SG den 22:22 Ausgleich.

“In den letzten fünf Minuten ging meiner Mannschaft dann die Kraft aus, bedingt durch die vielen Unterzahlsituationen “ erklärte sich Trainer Radloff die drei folgenden Gegentreffer. Zwei weitere Treffer von Radolaw Wolski bei noch einem Gegentor konnten dann die 24:26 Auswärtniederlage nicht mehr verhindern.

SG Uni Greifswald/Loitz

Borchardt, Weier  - Schramm (2), Stefanicki (3), Marangko (5), Fink (1), Olejniczak, Wolski (8/3), Witt, Lemcke (1), Teetzen, Hagemeier (2), Gmerek (2)

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz siegt in letzter Sekunde https://hsv-loitz.de:443/news-article/704/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-siegt-in-letzter-sekunde.html 2018-11-05T15:12:20+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz können doch noch gewinnen.  Gegen den LHC Cottbus gelang den Peenestädtern ein 29:28 Heimsieg in der buchstäblichen letzten Sekunde. Lange sah es nicht danach aus, dass die Hausherren die zwei so wichtigen Punkte auf ihr Konto packen könnten. Der erste Angriff dieser Begegnung gehörte den Gästen aus der Lausitz, der von Alexander Takev (erzielte in der Begegnung 12 Treffer) erfolgreich abgeschlossen wurde. Nach dem direkten Ausgleich durch Florian Fink konnte sich in der Folgezeit keine der beiden Mannschaften einen Spielvorteil erarbeiten. Nach dem 4:4 durch Marc Hagemeier in der 9. Minute nutzten die Spieler des LHC zwei technische Fehler im Angrifff der SG aus, um sich mit zwei Toren abzusetzen.

Nach dem Anschlusstreffer zum 5:6 durch Julian Schramm legten die Lausitzer noch 2 Treffer nach. Als SG Spieler Raki Marongko nach etwas über einer Viertelstunde für zwei Minuten das Feld verlassen musste, erhöhten die Gäste den Spielstand auf 7:11. Und wieder rannten die Spieler der SG Uni Greifswald/Loitz , wie auch in den vorangegeangenen Spielen ,einem Rückstand hinterher. In der 21. Minute musste nun auf Seiten der Gäste Malik Reimann für zwei Minuten zuschauen, was die Spieler um Interimscoach Jürgen Radloff zu nutzen wussten und auf 10:12 verkürzten. Bis zur 28. Minute verwerteten beide Mannschaften jeweils ihre eigenene Angriffe, doch durch zwei Tore in Folge von Rechtsaussen Mateusz Gmerek  kurz vor der Halbzeit, war die Mannschaft um Kapitän Wolski beim Stand von 15:15 wieder im Spiel. Es folgte noch ein Tor der Gäste und so ging es mit 15:16 in die Kabine.

In Halbzeit zwei hatte die SG die Möglichkeit, bei eigenem Ballbesitz ,den sofortigen Ausgleich zu erzielen, doch ein kläglich vergebener sieben Meter durch Radoslaw Wolski  nutzten die Gäste wiederum zur zwei Tore Führung. Diese Führung glich SG Spieler Julian Schramm durch zwei Tore innerhalb von 20 Sekunden wieder aus. In der 37. Minute musste Florian Fink auf Seiten der Hausherren für zwei Minuten die Strafbank drücken. Diese zahlenmäßige Überlegenheit nutzten die Gäste gnadenlos aus und warfen sich einen drei Tore Vorsprung (18:21) heraus. Doch durch eine  in der Folgezeit sehr starke Abwehr und einen super aufgelegten Schlussmann Michael Borchardt fanden die Spieler der Uni Greifswald/Loitz, durch drei Tore hintereinander abermals den Anschluss. Als Julian Schramm in der 47. Minute die erstmalige Führung erzielte, tobte die Halle. Was in den verbleibenden dreizehn Minuten geschah, glich einem wahrem Krimi. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Jeweils Tore auf der einen Seite  wurden durch Tore von der anderen Seite beantwortet. Den vermeintlich letzten Angriff  hatte die SG beim Stand von 28:28 und einer Restzeit von 57 Sekunden. Doch die Schiedsrichter entschieden schon nach 28 Sekunden auf Zeitspiel, wodurch die Spieler nur noch sechs Pässe werfen durften, aber Rechtsaussen Mateusz Gmerek scheiterte am gegnerischen Torhüter. Der  Abpraller landete beim Gegenspieler von Gmerek. Dieser versuchte einen langen Konterpass zu spielen aber Gmerek war wieder so schnell auf den Beinen das er diesen Pass blocken konnte. Der Ball wurde so abgefälscht, dass dieser an den sieben Meter Punkt gelangte, wo Lukazs Stefanicki völlig ungedeckt den Ball annehmen und den folgenden Wurf eiskalt per Aufsetzer im LHC Kasten versenkte.

SG Uni Greifswald/Loitz Borchardt, Weier, Henk - Schramm (5), Stefanicki (5), Marangko (1), Fink (3), Olejniczak, Wolski (3/1), Witt, Lemcke, Teetzen, Hagemeier (5/1), Gmerek (7/2)

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2. Männer feiert zweiten Saisonsieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/703/2-maenner-feiert-zweiten-saisonsieg.html 2018-11-05T15:08:49+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Zum fünften Punktspiel der Saison empfing die 2. Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz den SV Warnemünde II. Personell konnten beide Mannschaften aus dem Vollen schöpfen.

Von der ersten Minute an waren die Spieler von Trainer Paul Weier hoch konzentriert.

"Über eine sehr gute Abwehr und einen guten Niklas Henk haben wir in der Anfangsviertelstunde den Grundstein für den Erfolg gelegt“, so Paul Weier nach dem Spiel. Die SG ließ in den ersten 4 Minuten überhaupt nichts anbrennen und führte schnell mit 4:0. Der Vorsprung wurde über die Stationen 6:1, 10:4, 13:7 kontinuierlich ausgebaut, so dass es mit einer 16:11 Führung in die Halbzeitpause ging.

"In der zweiten Halbzeit sollte weiterhin konzentriert und mit dem nötigen Tempo gespielt werden", so der Trainer der SG. Bis zur 40. Minute wurde der Vorsprung auf 19:12 ausgebaut. Hinten hielt David Kohlhause jetzt seinen Kasten mit einigen Paraden sauber. In der 53. Minute führte die SG erstmals mit 10 Toren Unterschied (25:15). In den letzten Spielminuten fehlte in der Abwehr oftmals der letzte Schritt und so konnten die Gäste bis zum Schlusspfiff noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Mit 28:21 sicherte sich die 2. Männermannschaft schließlich, letztendlich verdient, ihren zweiten Saisonsieg.
„Alle Spieler haben sich exzellent nach ihrer Einwechslung in die Spielweise und in die Mannschaft eingefügt. Besonders gut lief es heute über die rechte Seite, wo Hannes Naussed seine beste Saisonleistung zeigte.“ so Paul Weier.

Kohlhause, Henk - Jasper, M. Schumacher(1), Heller, Naussed(5), Hoffmann(1), Lang(4), Bodtke(2), Hübert(7), Geisler, Schulz(5/1), Bardong(1), E. Schumacher(2)

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1. Männer mit erneuter Niederlage im Derby https://hsv-loitz.de:443/news-article/702/1-maenner-mit-erneuter-niederlage-im-derby.html 2018-11-05T14:53:35+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Nach der erneuten Niederlage gegen einen Aufsteiger, den SV Fortuna 50 Neubrandenburg, brennt dei den Viertligahandballern aus der Peenestadt die Luft. Nach dem 9. Spieltag in der vierthöchsten Spielklasse belegt die Mannschaft um Trainer Alexaner Einweg den 13. und damit vorletzten Tabellenplatz.  Es wurde das von beiden Trainern erwartete harte Spiel. Insgesamt gab es 18 Zeitstafen in dieser Begegnung, die auf beiden Seiten gleich verteilt waren.

Bei eigenem Anwurf hatte die SG die Möglichkeit gleich eine Duftmarke zu setzen, doch durch einen technischen Fehler und den damit verbundenen Ballerlust gelang der Fortuna der erste Treffer der Begegnung. Torschütze war Seweryn Gryszka, ein ehemaliger Spieler der SG Uni Greifswald/Loitz. Nach dem folgendem 2:0 konnte die SG in der siebenten Minute den Ausgleich erzielen. Nach jeweils 6 Toren auf beiden Seiten stand es nach 23 gespielten Minuten 8:8 und Radoslaw Wolski auf Seiten der SG musste für 2 Minuten auf die Strafbank. Diese zahlenmäßige Überlegenheit nutzte Neubrandenburg für zwei Tore in Folge. In den verbliebenen sieben Minuten der ersten Halbzeit schenkten sich beide Kontrahenten keinen  Zentimeter auf der Platte, was sich durch jeweils eine Zeitstrafe und vier Tore auf beiden Seiten niederschlug. Somit ging die SG mit einem 12:14 Rückstand in die Kabine.

Die zweite Halbzeit war bis zur 56. Minute ein Spiegelbild der Ersten. Die SG Uni Greifswald/Loitz verkürzte nach dem Wiederanpfiff auf 13:14 und rannte diesem einem Tor Rückstand den Rest des Spiels hinterher. Sieben Zeitstrafen für Fortuna und sechs auf Seiten der SG in Hälfte zwei zeigte, wie verbissen um jeden Ball gekämpft wurde. Als die Neubrandenburger Bornkessel und Gryska in der 50. und 51. Minute für jeweils zwei Minuten vom Feld mussten, hatten die Peenestädter die Möglichkeit in doppelter Überzahl das Blatt zu wenden. Es gelangen ihnen zwar zwei Tore, sie mussten aber ebenso zwei Tore hinnehmen so dass es beim Rückstand von einem Tor blieb (23:22). Die Spieler von Alexander Einweg kämpften weiter um jeden Ball und versuchten alles um doch noch etwas zählbares aus diesem Derby mitzunehmen,  doch drei Gegentore in den letzten drei Minuten des Spiels  von Neubrandenburg besiegelte die Auswärtsniederlage.

 

Siebenmeter:  Neubrandenburg- 2/1

                     SG Uni Greifswald/Loitz - 6/3

Zeitstrafen:     Neubrandenburg - 10

                     SG Uni Greifswald/Loitz - 8

SG Uni Greifswald/Loitz
Borchardt, Weier – Stubbe, Schramm (1), Stefanicki (5), Marangko (3), Fink (5), Olejniczak, Wolski (1/1), Witt (1), Lemcke (2), Teetzen (1), Hagemeier (5/2 ), Gmerek (2)

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2. Männer verliert Derby gegen den HSV Grimmen 92 II https://hsv-loitz.de:443/news-article/701/2-maenner-verliert-derby-gegen-den-hsv-grimmen-92-ii.html 2018-11-05T14:44:01+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Am vierten Spieltag der Verbandsliga Ost war die 2. Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz zum Derby beim HSV Grimmen 92 zu Gast. Beide Mannschaften konnten volle Auswechselbänke vorweisen, so dass sich eine Partie mit hohem Tempo anbahnte.

Entgegen dieser Erwartung gestaltete sich in der Anfangsviertelstunde ein Duell der Abwehrreihen, gut aufgelegter Torhüter und ausgelassener Chancen.
Nach 12 Minuten stand es lediglich 3:2 für die Hausherren. Eine Auszeit der Heimmannschaft brachte einen kleinen Bruch in das Spiel der SG. Grimmen setzte sich darauf über die Stationen 6:2, 7:5, 10:6 ab und ging mit einer verdienten 11:7 Führung in die Halbzeit. „Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit ohne Tempo gespielt und uns so um jeglichen Lohn gebracht. Ausgerechnet der erst 17-jährige Marcus Schumacher hat nach seiner Einwechslung für Schwung im Angriffsspiel gesorgt.“ so Trainer Paul Weier nach dem Spiel.

Die zweite Halbzeit begann für die SG ebenfalls nicht wie gewünscht. Die Heimmannschaft baute ihren Vorsprung bis zur 37. Spielminute auf 15:10 aus.
Jetzt ging endlich der gewünschte Ruck durch die Mannschaft. Innerhalb von 4 Minuten wurde der Vorsprung Grimmens egalisiert und die Partie war beim Stand von 15:15 wieder offen. Leider war es nur ein kurzes Aufblitzen der Gäste. Zwei unnötige 2-Minuten-Strafen nutze Grimmen, um sich wieder auf 20:16 abzusetzen. In den letzten 10 Minuten baute Grimmen den Vorsprung aus, sodass das Spiel mit einer 19:26 Niederlage aus Sicht der Gäste endete.
„Unsere Deckung stand über die gesamt Spielzeit sehr gut. Dahinter hatte Till Birkner einen sehr guten Tag erwischt und hielt uns mehrmals im Spiel. Man hat gesehen, dass wir mit den Topteams der Liga mithalten können“ so Paul Weier.

SG Uni Greifswald/Loitz
Birkner, Kohlhause - Jasper, Stubbe(2), Heller(1), Naussed(2), Hoffmann, Lang(1), Bodtke(2/1), Arendholz(1), Hübert(4), M. Schumacher(4), Schulz, Bardong

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Frauen der SG ohne Erfolg in Ribnitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/699/frauen-der-sg-ohne-erfolg-in-ribnitz.html 2018-11-05T14:37:31+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Am Samstag ging es für unsere Frauen zum ersten Auswärtsspiel der Saison nach Ribnitz-Dammgarten. Viele Verletzungen und Abwesenheiten stellten von vornherein keine guten Vorzeichen dar. Beim letztjährigen Meister der Verbandsliga wollte man sich dennoch gut präsentieren und über Kampf und Leidenschaft immer dagegen halten.

Der Plan ging in den ersten Minuten auf. Nach 4 Minuten konnte man noch mit 2:3 in Führung gehen, ehe Ribnitz zu einem guten Rhythmus fand und sich über 7:4 (13. Minute) und 10:5 (20. Minute) bis zur Halbzeit auf 14:6 absetzen konnte.
Der gesundheitliche Ausfall von Sabine Richter zur Halbzeit machte die 2. Halbzeit nicht einfacher. Die Trainer und Mannschaft versuchten auch im 2. Durchgang alles und gaben sich nie auf. Weiterhin wurde um die Bälle gekämpft und alles versucht. Doch am Ende war die quantitative Unterlegenheit mit ausschlaggebend für eine bittere 30:15 Niederlage.
Herauszuheben sind vor allem Carolin Jürß, die mit 13 Toren den Angriff vorantrieb, und Dariah Seradj, die immer wieder durch starke Paraden, z.B. 2 gehaltene 7-Meter, der Abwehr neuen Mut gab.
Die Trainer waren nach dem Spiel enttäuscht über das Ergebnis, aber mit dem Willen und Einsatz ihrer Mannschaft zufrieden.
Tim Grathwohl meinte: „Das Spiel nahm ein Verlauf wie er zu erwarten war. Mit nur einer gelernten Rückraumspielerin haben wir uns dennoch ordentlich verkauft. Wir müssen dieses Spiel jetzt abhaken und uns auf nächste Woche konzentrieren.“
Stephan Amthor merkte an: „Trotz der schlechten Vorzeichen konnten wir uns durch Kampf immer wieder auszeichnen. Dies macht mich stolz. In der Abwehr gilt es nun die einfachen Fehler abzustellen und das Rückzugsverhalten zu verbessern.“

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Erste Sieg der D-Jugend Handballer der SG Loitz/Demmin https://hsv-loitz.de:443/news-article/698/erste-sieg-der-d-jugend-handballer-der-sg-loitzdemmin.html 2018-11-05T14:27:00+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Für klare Verhältnisse sorgte die Jungenmannschaft der SG Loitz/Demmin beim Punktspiel in Sassnitz am heutigen Sonntag in der Bezirksliga Ost. Mit dem Vorteil des älteren Jahrganges gegenüber dem Gastgeber und der reiferen Spielweise feierten die D-Jungen einen 26:3 Kantersieg. Es waren noch keine drei Minuten gespielt, da lag die Mannschaft durch 4 Treffer von Mittelmann Jannis Borchardt mit 4:0 vorne. Wenn Tore erzielt wurden, dann hauptsächlich durch die Spielgemeinschaft des HSV Peenetal Loitz und der SV Einheit Demmin. Bis zur Pause gelangen den Gastgebern nur 3 Tore, während Justin Günther, Tim Wolter, Anton Pölchen, Max Ladwig und Ben Schreiber für die SG trafen. So ging es mit einem 15:3 für die Peenestädter in die Halbzeitpause. Hatte Torhüter Bruno Genuttis schon das Tor in Durchgang eins vernagelt, toppte Fabian Gillner die Quote jetzt noch und ließ kein einziges Tor mehr zu, was auch an der starken Abwehrarbeit seiner Vorderleute lag. Trotz 13-minütiger Überzahl gelang Sassnitz kein Tor in Halbzeit zwei, denn Vertretungscoach Enrico Herberg liess die Mannschaft über weite Strecken des Spieles in Unterzahl spielen.  "Das hatte ich mit dem Trainergespann von Sassnitz zur Halbzeit abgesprochen, so hatte ich Gelegenheit zu sehen wie die Spieler in Unterzahl agieren, was sie ausgezeichnet gemacht haben. Im Angriff wie auch in der Abwehr".

SG Loitz/Demmin
Gillner, Genuttis - Florian Imbeck(4), Jannis Borchardt(9), Justin Günther(2), Anton Pölchen(3), Max Ladwig(3), Ben Schreiber(1), Kay Schreiber(1),Tim Wolter(3)

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Männliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin mit einem Sieg und einer Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/697/maennliche-e-jugend-der-sg-loitzdemmin-mit-einem-sieg-und-einer-niederlage.html 2018-11-05T14:24:54+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am dritten Spieltag in der Bezirksliga Ost standen sich in der ersten Begegnung die SG Loitz/Demmin und die SG Empor Sassnitz gegenüber. Schon zum Anfang der Begegnung wurden die körperlichen und spielerischen Vorteile der SG deutlich, was sich auch in einer klaren 18:0 Halbzeitführung niederschlug. Trainer Jan Kintermann setzte in diesem Spiel alle seine Spieler ein, so dass jeder seiner Schützlinge im Wettkampfbetrieb Erfahrung sammeln konnte. Nach dem Ende der 2x15 Minuten gewann die SG mit 29:0. Der Gegner im zweiten Spiel des Tages war anschließend der Tabellenführer HV Altentreptow. Die Mannschaft der SG Loitz/Demmin legte los wie die Feuerwehr. Über die Zwischenstände 2:1, 5:3 und 7:4  erspielte sich die SG eine 9:6 Halbzeitführung. In der zweiten Hälfte wendete sich das Blatt aber zu gunsten von Altentreptow. "Wir haben in der Abwehr nicht konsequent aufgepasst und im eigenen Angriff zu viele Fehlwürfe gemacht" erkannte Trainer Kintermann die Ursache für die Niederlage. Diese fiel am Ende mit 11:13 recht knapp aus. Nichts desto trotz ist der Tainer richtig stolz auf seine Mannschaft, die erst seit zwei  Monaten in dieser Besetzung spielt.

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Erster Spieltag der männlichen F-Jugend https://hsv-loitz.de:443/news-article/696/erster-spieltag-der-maennlichen-f-jugend.html 2018-11-05T14:22:49+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am vergangenen Samstag hatten die Spieler der SG Loitz/Demmin ihren ersten Spieltag. Die 6-7 jährigen mussten in der eigener Halle zuerst gegen den HC Vorpommern Greifswald und anschließend gegen den HSV Insel Usedom ran. Das erste Spiel war schon zur Halbzeit zugunsten der SG entschieden (10:0). So hatte Trainer Enrico Blum in der zweiten Halbzeit die Möglichkeit einmal komplett durchzuwechseln, so dass alle Spieler in diesem Spiel zum Einsatz kamen. Am Ende der 2x10 Minuten stand ein 11:0 an der Anzeigetafel. “Ich freue mich dass die Kinder, die gerade erst aus dem Minibereich in die F-Jugend gewechselt  sind, sich nahtlos eingefügt haben” so Trainer Blum nach dem ersten Spiel.

Im zweite Spiel  gegen den HSV Insel Usedom war die Aufgabe weitaus schwerer. Beide Mannschaften boten sich über die gesamten 20 Minuten ein ausgeglichenes Duell. Keines der beiden Teams konnte sich mit mehr als einem Tor Differenz absetzen. Über den 3:3 Halbzeitstand bis hin zum 6:6 kurz vor Ende der Partie, war es an Dramatik kaum noch zu überbieten. Nachdem John Wolter auf Seiten der SG eine Minute vor der Schlußsirene der siebte Treffer gelang, wurde die restliche Zeit bis zum Abfiff eine reine Abwehrschlacht. “Ich bin unheimlich stolz auf meine Mannschaft, sie ist in diesem Spiel über sich hinaus gewachsen” gestand ein sichtlich noch angespannter Trainer nach dieser Begegnung.

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz rutschen in die Abstiegszone https://hsv-loitz.de:443/news-article/695/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-rutschen-in-die-abstiegszone.html 2018-11-05T14:16:08+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Nach dem Unentschieden der Vorwoche gegen den Bad Doberaner SV wollten die Handballer von der Peene vor heimischen Publikum unbedingt die zwei Punkte zu Hause behalten und sich somit in`s  Mittelfeld absetzen.

Die Anfangsphase gegen den BFC Preussen aus Berlin war geprägt durch beide Abwehrreihen und technische Fehler auf beiden Seiten, so das der erste Treffer erst nach knapp fünf Minuten duch ein gut herausgespieltes Tor durch Kreisspieler R.Wolski für den Gastgeber fiel. Zuvor war F.Nitsche per Siebenmeter an einem an diesem Tag sehr gut aufgelegten M.Borchardt im Tor der SG gescheitert. Auf der anderen Seite scheiterte M.Hagemeier ebenfalls per Siebenmeter am Gästetorhüter J.Groenendijk.

Nach dem Ausgleich in der siebten Spielminute legten die Hausherren drei Tore in Folge nach und führten in der 12. Minute mit 4:1. Dieser Zwischenspurt brachte aber nicht die gewünschte Sicherheit. Durch schlechte Abschlüsse und technische Fehler lud man den Gegner regelrecht dazu ein, Tor um Tor aufzuholen. Über die Stationen 6:5 in der 20. Minute  und 9:8 in Minute 25, vermochten sich die Spieler von Trainer A.Einweg nicht weiter abzusetzen. In die Kabine ging es dann mit einem 11:9 für die Hausherren.

Bei eigenem Anwurf in der 2. Halbzeit verkürzten die Berliner schnell auf 10:11 um kurz darauf den Ausgleich zu erzielen (12:12). Dieses Unentschieden  hatte bis zum 14:14 in der 38. Minute bestand.

Was jedoch dann passierte konnte sich nicht nur Vorstandsmitglied H.Roder erklären. “Die Mannschaft hat jeglichen Zugriff auf das Spiel verloren” resümierte Roder nach dem Spiel. Die Gäste warfen im weiteren Spielverlauf durch ihren Spitzenschützen P.Hanisch (insgeamt 12 Tore) einen 3 Tore Vorsprung heraus, so das Trainer Einweg eine viertel Stunde vor Ende der Begegnung beim Stand von 16:20 seine Auszeit nehmen musste. Vorausgegangen waren zwei Gegentore bei eigener Überzahl.

Doch auch dieses Timeout brachte nicht die erhoffte Wendung. Bei jeweils 5 Treffern auf beiden Seiten blieb dieser 4 Torevorsprung  bis zur 57. Minute konstant. Gästetrainer A.Schwabe nahm seinerseits ebenfalls 3 Minuten vor Ende der Partie seine Auszeit. Das gab A. Einweg nochmals die Möglichkeit auf seine Spieler einzuwirken. Doch die restliche Spielzeit war einfach zu kurz um das Spiel zu drehen. So stand am Ende eine 23:25 Niederlage an der Anzeigetafel,  die sich nach Beendigung aller anderen Viertligabegegnungen mit Tabellenplatz 12 niederschlug.


Siebenmeter:
  SG Uni Greifswald/Loitz - 6/4

                     BFC Pressen - 7/5

Zeitstrafen:    SG Uni Greifswald/Loitz - 3

                     BFC Preussen - 4

SG Uni Greifswald/Loitz
Borchardt, Weier - Schramm (3), Marangko (2), Fink (2), Olejniczak, Wolski (3), Witt, Lemcke (4), Teetzen, Hagemeier (7/3 ), Gmerek (2)

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1. Männer von verspielen Sieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/694/1-maenner-von-verspielen-sieg.html 2018-11-05T14:11:33+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Vor dem Spiel war die Meinung bei den Zuschauern einstimmig. “Das wird ein enges Spiel auf Augenhöhe”, so die Fan`s von Bad Doberan und den wenigen aus Loitz. Und so begann das Spiel auch. Bis zum 2:2 in der vierten Spielminute verlief das Spiel auch ausgeglichen. Durch eine sehr Aggressive, aber faire Abwehrarbeit der Gäste und einer effektiven Chancenverwertung setzte sich die Spieler um Abwehrstratege R.Marangko bis zur 14. Minute auf 2:7 ab. Durch eine Verletzung von Käpitän R.Wolski (15. Minute) verlor die SG in der Abwehr an Sicherheit, so das die Hausherren mit zunehmender Spieldauer den Rückstand in der 24. Minute auf 7:10 reduzieren konnten. Auch zwei schnelle Tore durch Hagemeier und Wolski wurden postwendend durch Traub und Meyer ausgeglichen. Und so ging es mit einem 10:13 für die SG Uni Greiswald/Loitz in die Kabinen. Der Anfang der zweiten Halbzeit war bis zur 43. Minute ein Spiegelbild der ersten Halbzeit. Bei eigenem Anwurf verkürzten die Gastgeber schnell auf 11:13 um kurz darauf den Anschluß herzustellen. Doch durch zwei Tore von M.Hagemeier und J.Schramm und einem Tor von R.Wolski bei einem Gegentor von A.Stöwsand setzten sich die Peenestädter wieder auf 13:18 ab. Bad Doberan`s Trainer Lars Rabenhorst holte seine Männer bei seiner Auszeit zusammen um die Abwehr umzustellen. L.Rabenhorst sagte nach dem Spiel. “Bei diesem Spielstand wollte ich versuchen, mit einer offensiveren Abwehr, den Spielaufbau der Gäste zu stören”. Diese Maßnahme sollte Ihre Wirkung nicht verfehlen.

Bad Doberan spielte ab diesem Zeitpunkt eine 5-1 beziehungsweise eine 4-2 Abwehr. Mit dieser offfensiven Abwehr hatten fortan die Gäste ihre Probleme. Trainer A.Einweg nach dem Ende der Partie. “Wir haben uns in dieser Phase zu statisch verhalten, uns einfach zu wenig bewegt und die sich entandenen Räume nicht genutzt”. Durch nachlassender Konzentration schlichen sich Fehler im Angriffsauffbau und Abschluss ein. Diese Fehler nutzen die Gastgeber gnadenlos aus und verkürzte den Rückstand bis zur 52. Minute auf zwei Tore (19:21). Zwei weitere Tore duch S.Voigt brachten den Ausgleich für Bad Doberan. Bis zur 57. Minuter warf jede Mannschaft noch ein Tor zum 22:22. Was dann folgte war eine Abwehrschlacht beider Mannschaften. Beide Seiten hatte bei eigenem Angriff jeweils die Möglichkeit wieder in Führung zu gehen, doch ein weiterer Treffer sollte in diesem Spiel nicht fallen. Entsprechend dem Spielerlauf waren die Reaktionen der Spieler nach dem Abpfiff sehr unterschiedlich. Die Spieler on Bad Doberan eierten den Punktgewinn, wogegen die Spieler der SG frustriert zum Duschen gingen.

Siebenmeter:
Bad Doberaner SV - 4/1
SG Uni Greifswald/Loitz - 3/2

Zeitstrafen:
Bad Doberaner SV -0
SG Uni Greifswald/Loitz - 1

SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier - Schramm (3), Stefanicki (3), Marangko (1), Fink (2), Olejniczak, Wolski (3), Witt(1), Lemcke (2), Teetzen, Hagemeier (7/2 ), Gmerek

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1. Männer mit Bitter Niederlage, die nicht hätte sein müssen https://hsv-loitz.de:443/news-article/692/1-maenner-mit-bitter-niederlage-die-nicht-haette-sein-muessen.html 2018-11-05T14:08:11+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz haben am vergangenem Samstag gegen den HSV Insel Usedom eine 21:27 Niederlage einstecken müssen. Das Spiel hätte schlächter nicht beginnen können. Nach eigenem Anwurf semmelte Marc Hagemeier seinen ersten Wurf an den Querbalken von Gästetorhüter Krynski. Diesem Alu-Treffer sollten im gesamten Spiel noch ganze 8 weitere folgen. Durch die eigene schwäche im Abschluß und unkonzentriertheit im Spielaufbau, der sich wie ein roter Faden durch die 60 Spielminuten zog, führte der Gast von der Insel schnell mit 3:0, ehe Marc Hagemeier in der fünten Minute das erste Tor für den Gastgeber markieren konnte. Usedom nutze die in der ersten Halbzeit doch recht löchrige Deckung der Heimmannschaft gnadenlos aus und baute seine Führung bis zur neunten Minute auf 7:2 aus. Trainer Einweg war dort schon gezwungen, seine erste Auszeit zu nehmen. Doch seine Spieler fanden nicht zu der gewünschten Sicherheit, so das sich die Inselhandballer in der Folgezeit bis auf 14:8 in der zwanzigsten Minute absetzen konnten.

Als Julian Schramm den zweiten zweiten Siebenmeter der SG vergab und Usedom drei Tore am Stück erziehlte war die "Messe" eigentlich schon gegessen. Mit einem 10:18 ging es schließlich zur Pause. Trainer Einweg schien in der Kabiene die richtigen Worte für seine Spieler gefunden zu haben. In den ersten 6 Minuten der zweiten Halbzeit gelang über eine besser Abwehrarbeit drei eigene Tore , ohne Gegentor. Als Torhüter Michael Borchardt in der 39.Minute einen 35 Meter Wurf im gegnerischen Gehäuse versenkte und die Mannschaftskollegen Schramm und Wolski hintereinander trafen, betrug der Rückstand in Minute 42 (16:20) nur noch vier Tore. Eine Minute später hatte Kreisspieler Raki Marangko sogar die Möglichkeit auf drei Tore zu verkürzen, doch er scheiterte am starken Torhüter der Gäste. Und so kam es wie es meisten dann so ist. Durch zwei aufeinanderfolgende Zeitstrafen und dem dritten nicht verwandelten Siebenmeter des Tages, erzielten die Insulaner ihrerseits 3 Tore in Folge. Somit war 10 Minuten vor Ende der Begegnung wieder ein sechs Tore entstanden der sich bis zum Endstand von 21:27 nicht mehr ändern sollte.

SG Uni Greifswald/Loitz Borchardt (1), Weier, Henk - Schramm (4), Stefanicki, Marangko, Fink (2), Olejniczak(1), Wolski(6/3), Witt(1), Lemcke (1), Teetzen, Hagemeier (3), Gmerek (2)

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WjC der SG Grimmen / Loitz gewinnt am 3. Spieltag knapp https://hsv-loitz.de:443/news-article/688/wjc-der-sg-grimmen-loitz-gewinnt-am-3-spieltag-knapp.html 2018-10-02T10:18:15+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html In der Bezirksliga Ost empfing die SG Grimmen/Loitz in der heimischen Peenetalhalle die Gäste aus Barth. Nach der Niederlage aus der Vorwoche wollten die Spielerinnen von Trainer Tobias Schmekel  unbedingt einen weiteren Erfolg einfahren. Und so begann das Spiel auch, die SG ging mit 1:0 in Führung. Die Gäste blieben jedoch stets auf Tuchfühlung, da  die SG durch einige technische Fehler nie mehr als einen 2 Tore Vorsprung herausspielen konnte (17. Minute: 8:6). Einzelaktionen waren an der Tagesordnung, die mehr oder weniger zum Erfolg führten, was sich zu einem Halbzeitstand von 11:11 niederschlug. Die zweite Halbzeit begann da wo die erste aufgehört hatte: erst führten die Gäste mit einem Tor, dann wieder die Spielgemeinschaft. Es war kein Spiel für schwache Nerven, da sich keine der beiden Mannschaften einen Vorteil erspielen konnte.

So kam es wie es kommen musste. Den letzten Angriff hatten die Spielerinnen von Grimmen/Loitz, beim Spielstand von 21:21 zeigte die Uhr noch eine Restzeit von 50 Sekunden an. Trainer Schmekel gab seinen Spielerinen zu verstehen, die Zeit runter zu spielen und erst in den letzten Sekunden den Angriff einzuleiten. Durch einen perfekten Spielzug, abgeschlossen durch Leonie Seelig eine Sekunde vor der Schlußsirene, sicherte sich die Mannschaft der SG Grimmen/Loitz die zwei Punkte. „Durch die technischen Fehler fanden wir nicht zu der Sicherherheit, die wir benötigt hätten ,und so konnten die besprochenen Vorgaben nicht umgesetzt werden“ analysierte Tobias Schmekel nach dem Spiel. Fügte aber sofort hinzu: „Vom Siegeswillen,  der Kraft und Ausdauer meiner Mannschaft bin ich sehr beeindruckt“.

SG Grimmen/Loitz: Grawe, Kunze – Koch(3), Beier(1), Kuzimski(7), Korostelova, Krause, Kröher, Lemke(1), Lesnik(3), Seelig(3), Lissek(4), Henk, Reinholz

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Zwei Siege für die neue weibliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin https://hsv-loitz.de:443/news-article/687/zwei-siege-fuer-die-neue-weibliche-e-jugend-der-sg-loitzdemmin.html 2018-10-01T21:42:45+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Zum 2. Spieltag ging es für die neue E-Jugend der SG Loitz/Demmin am Samstag nach Stavenhagen. Dort stand das erste Spiel gegen Burg Stagard auf dem Plan. Zu den Beginn des Spiels war die Konzentration in der Abwehr noch nicht gegenwärtig, so dass man schnell mit 1:2 zurück lag. Nach diesem Rückstand fing sich die Abwehr  und der Angriff um Josefin Schnepel, Henrike Langhof und Lille Hollatz erzielten Treffer um Treffer. So endete die Partie mit einem klaren Sieg von 26:2 für die Demminer Mädels.

Im 2. Spiel gegen den Gastgeber aus Stavenhagen stand die Defensive stark im Focus. Die Abwehr um Heidi Ohl, Emily Röske und Sarah Kreidt und einer überragend haltende Maja Baumann im Tor schaffte es, das  Stavenhagen bis zur Halbzeit nicht ein einziges Tor erzielen konnte.

Im Gegenzug wurden  vorne im Angriff die Tore erzielt, so das es mit einer 9:0 Führung in die  Halbzeit ging. In der 2. Halbzeit kam Stavenhagen noch zu zwei Ehrentreffern, die  Mädels der SG hingegen spielten weiter konzentriert und gewannen am Ende mit 16:2 und sorgten somit für den zweiten Sieg des Tages.

Die SG Loitz/Demmin spielte: Maja Baumann - Lilli Hollatz(29), Henrike Langhof (7), Emily Röske (6 ), Lia Laurien Gille, Klara Müller, Mia Sanft, Celine Juch

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2. Männer gewinnt deutlich gegen die HSG Uni Rostock https://hsv-loitz.de:443/news-article/686/2-maenner-gewinnt-deutlich-gegen-die-hsg-uni-rostock.html 2018-10-01T21:39:35+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/3/news-der-2-maennermannschaft.html Am dritten Spieltag der Verbandsliga Ost empfing die 2. Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz die HSG Uni Rostock. Beide Mannschaften konnten personell fast aus dem Vollen schöpfen, sodass sich eine spannende Partie anbahnte. Spielertrainer Stephan Schulz setzte die Marschroute im Angriff auf Tempohandball und eine robuste Abwehr. Der Start verlief ganz nach dem Geschmack der Heimmannschaft. Durch einfache Tore aus dem Rückraum ging es über die Stationen 6:1, 9:3, 13:5 mit einem 18:9 in die Halbzeitpause. Erwähnenswert: 9 seiner 13 Tore warf Dominik Hübert in den ersten 30. Minuten. „Die erste Halbzeit war schon extrem gut. Auch durch einige Wechsel kam kein Bruch in unser Spiel.“ so Schulz nach dem Spiel.

In der zweiten Halbzeit sollte weiterhin konzentriert gespielt werden, um die Gäste nicht unnötig wieder aufzubauen.  Auch wenn jetzt die nötige Konzentration in der Abwehr fehlte, wurden im Angriff immer wieder Lösungen gefunden, um den Vorsprung zu verwalten bzw. sogar noch auszubauen. „Bis auf 10 Minuten, wo wir vorne nicht genug Tempo im Spiel hatten, war auch die zweite Halbzeit sehr gut anzusehen. Diese kleine Schwächephase haben wir in den letzten 10 Minuten aber abgestellt und wieder auf´s Gas gedrückt.“ so Paul Bardong. Über die Stationen 21:10, 24:15, 29:20 wurde letztendlich ein souveräner 37:25 Heimerfolg eingefahren. Die A-Jugendlichen Marcus Schumacher und Til Granholm zeigten in ihrem zweiten Männerspiel, dass sie hoffnungsvolle Talente sind. Ihr Einsatz wurde durch eine Spielabsage begünstigt.

SG Uni Greifswald/Loitz: Genuttis - Stubbe (3), Heller, Granholm (2), M. Schumacher (4), Bodtke (4), Arendholz (1), Kleiner (4), Hübert (13), Geisler, Schulz (5/5), Bardong, E. Schumacher (1)

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Herber Rückschlag für die 1. Männer https://hsv-loitz.de:443/news-article/685/herber-rueckschlag-fuer-die-1-maenner.html 2018-10-01T21:35:26+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Eine unerwartete Niederlage mussten die Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz am 5. Spieltag in Berlin hinnehmen.

Nach einer turbulenten Anreise (Stau auf dem Berliner Ring) kam die Mannschaft erst 15 Minuten vor Anpfiff in Berlin an. Die Schiedsrichter und die Gastgeber stimmten einer Verschiebung der Anwurfzeit
auf 16:15 Uhr zu. “Das ist natürlich nicht optimal, hektisch und ohne eine gründliche Vorbereitung in diese Begegnung zu gehen” so Trainer Einweg vor dem Spiel  und fügte nach dem Spiel hinzu:
“Diese Hektik hat sich leider auf unser Spiel übertragen”. Beim Tabellenletzten, der Sp.Vg. Blau-Weiß 1890, hieß es am Ende 29:23 für die Gastgeber. Die Spieler von Trainer Alexander Einweg fanden von Anfang an sehr schwer  ins Spiel. Bereits in der 3. Spielminute musste R. Wolski das erste mal für zwei Minuten zuschauen. Zu diesem Zeitpunkt verlief das Spiel noch ausgeglichen, doch die Berliner setzten sich bis zur 13. Minute auf  7:4 ab. Durch zwei  aufeinanderfolgende Tore verkürzte Greifswald/Loitz auf 7:6. Doch viele technische Fehler (am Ende waren es 40) und vergebene Chancen luden die Gäste die Berliner regelrecht dazu ein, Konter um Konter erfolgreich abzuschließen. Kurz darauf musste J.Schramm eine 2 Minuten Zeitstrafe abbrummen, diese nutzte der Gastgeber für zwei eigene Tore. Dieselbe Situation in der 23. Minute, wiederum musste R.Wolski vom Parkett.

Auch hier ließ sich Blau-Weiß 1890 nicht lange bitten und warf zwei Tore hintereinander zum 13:8, so dass es fünf Minuten später beim Stand von 15:11 in die Halbzeit ging. In der 35. Minute musste N. Schewetzky bei den Gastgebern für 2 Minuten vom Feld. Die Chance für die SG näher heran zu kommen. Doch was Trainer A. Einweg zu sehen bekam brachte ihn fast zur Weißglut... Abspielfehler und schlechte Abschlüsse nutzte der Gastgeber für 2 eigene Tore. So blieb es im weiteren Spielverlauf bei einer 3-4 Tore Führung  von Blau-Weiß 1890. Als M.Hagemeier und B.Teetzen in der 52. Minute 2 Tore in Folge erzielten, keimte noch einmal  Hoffnung bei den mitgereisten Fans auf, aber diese wurde umgehend durch 3 Gegentreffer zunichte gemacht, so dass es am Ende eine deutliche 29:23 Niederlage wurde. “Ich bin sehr enttäuscht über die Leistung meiner Mannschaft. Wir haben im Spielaufbau zu viele Fehler gemacht, bei den Torabschlüssen zu viel liegen gelassen und die zweite Welle funktionierte grottenschlecht. Gesamt gesehen waren wir meilenweit von der Leistung der letzten beiden Spiele entfernt, von daher geht der Sieg von Blau-Weiß voll in Ordnung”, so Trainer Einweg nach dem Spiel.

Siebenmeter: Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 - 7/6
                    SG Uni Greifswald/Loitz - 7/6
Zeitstrafen:   Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 - 3
                    SG Uni Greifswald/Loitz - 3
 
SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier - Schramm , Stefanicki , Marangko (1), Fink (1), Olejniczak (1), Wolski (1), Witt, Lemcke (5), Teetzen (4), Hagemeier (10/6 ), Gmerek

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männliche E-Jugend der Handball SG Loitz/Demmin erfolgreich https://hsv-loitz.de:443/news-article/684/maennliche-e-jugend-der-handball-sg-loitzdemmin-erfolgreich.html 2018-09-26T19:01:41+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Männliche E-Jugend der Handball SG Loitz/Demmin bestreitet zweiten Spieltag in der Bezirksliga Ost.

Die erste Mannschaft der SG musste in Stralsund als erstes gegen den Tabellenführer, der SG Vorpommern II antreten. Es war ein spannendes Spiel auf Augenhöhe, in dessen Verlauf die Führung ständig wechselte. Nach einer schnellen 2:0 Führung schlichen sich kleinere Abspielfehler ein, so daß Vorpommern bis zur Halbzeit mit 6:7 in Führung ging.  In der zweiten Halbzeit war eine regelrechte Abwehrschlacht beider Teams zu sehen. Ein sehr gut aufgelegter Elia Weier im Tor vermochte dennoch die knappe 8:10 Niederlage nicht zu verindern.

Gleich im Anschluß hieß der Gegner SV Fortuna Neubrandenburg. Trotz der kurzen Pause von nur 20 Minuten waren die Kinder von Trainer Enrico Blum hoch motiviert. "Die Kinder waren nach dem Spiel gegen Vorpommern enttäuscht und wollten unbedingt gegen Neubrandenburg gewinnen" , so Trainer Blum. Und so präsentierte sich auch die Mannschaft. Mit klasse Spielzügen und einer starken Abwehr führte die SG schnell mit 4:1. Torhüter Elia Weier brachte die Spieler aus Neubrandenburg schier zur Verzweiflung. So entstanden viele Kontermöglichkeiten die fast alle genutzt werden konnten. So hieß es nach dem Halbzeitstand von 7:3, am Ende 14:7 für die SG.

Die zweite Mannschaft der SG Loitz/Demmin gewinnt in der Bezirkslasse Ost

In der Handball-Bezirksklasse der männlichen Jugend-E musste die zweite Mannschaft der SG zwei Spiele in Altentreptow bestreiten. Am Ende des Spieltages sollten die Spieler von Trainer Jan Kintermann als Tabellenführer nach Hause fahren. Auf den Spielprotokollen waren zum Schluß zwei Siege vermerkt. "Diese waren so nicht vorhersehbar, da wir mit 3 F-Jugendlichen den Kader auffüllen mussten" so der Trainer nach den Spielen. Im ersten Spiel hieß der Gegner Stavenagener SV. Nach einer nervösen Anfangsphase übernamen die Spieler der SG schnell das Geschehen auf der "Platte". Über einen bärenstarken Alexander Bretzke im Tor und einer starken Abwehr, setzte sich die SG bis zur Halbzeit auf 9:3 ab. Die zweite Halbzeit war ein Spiel auf Augenhöhe beider Mannschaften.

Ein an diesem Tag treffsicherer John Wolter nutze seine Chancen, und so stand am Ende ein 13:6 für die SG an der Anzeigetafel. Das zweite Spiel des Tages der SG ging gegen den bis dahin ebenfalls Verlustpunkfreien HV Altentreptow. Dieses Spiel war nichts für schwache Nerven. In der ersten Halbzeit fielen nur vier Tore (HZ 2:2), so sehr neutralisierten sich beide Mannschaften auf dem Spielfeld. Die Torhüter beider Mannschaften taten ihr übriges, damit nicht mehr Tore fallen sollten. In der zweiten Halbzeit ging es so weiter, wie es in der ersten aufgehört hatte. "Über die Stationen 3:3, 4:4 und 5:5 war es zum Schluß der Siegeswille meiner Mannschaft die zum Endstand von 7:5 führte" freute sich der Trainer mit seinen Kindern.

 

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männliche A-Jugend weiter verlustpunktfrei https://hsv-loitz.de:443/news-article/683/maennliche-a-jugend-weiter-verlustpunktfrei.html 2018-09-26T18:51:19+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Auch im dritten Spiel der Saison hatten die A-Jugend Handballer des HSV Peenetal Loitz keine Probleme mit den Gästen des HSV 90 Waren. Die Marschroute war klar – man wollte nicht, wie in der Vorwoche, das Spiel nur halbherzig angehen, sondern den Fans attraktiven Handball bieten. Das Spiel begann und Loitz setzte im ersten Angriff gleich den 1:0 Führungstreffer, doch was dann folgte, konnte Trainer Weier überhaupt nicht gefallen. Beim Stand von 3:2 in Spielminute 9 gab es die erste Auszeit der Heimmannschaft und diese zeigte Wirkung. Über die Stationen 7:2, 12:5 und 17:7 ging es in die Halbzeit. „Ich weiß selbst, dass es schwierig ist gegen einen Gegner zu spielen, der nicht die Mittel hat wie wir, zumal Waren auch nur 6 Feldspieler mit hatte, jedoch musst du auch in solchen Spielen wach bleiben und dich nicht einschläfern lassen.“ – so Weier. Die zweite Halbzeit begann dann schon mehr nach dem Geschmack der Fans. Bis in Spielminute 45 warf sich der HSV Nachwuchs einen 28:11 Vorsprung heraus.

„Wir haben in dieser Phase die Abwehr umgestellt, um schneller wieder in Ballbesitz zu kommen, um so auch im Angriff einige Sachen ausprobieren zu können. Das spielerische Mittel mit dem 7. Feldspieler haben meine Jungs sehr sehr gut umgesetzt und somit die erste Hälfte fast vergessen gemacht“, so ein zufriedener Trainer Paul Weier. Bis zum Ende spielte die Mannschaft konzentriert und auch in der Abwehr sehr aufmerksam das Spiel bis zum 39:17 Endstand runter. Wichtig war in diesem Spiel auch zusehen, dass die A-Jugend nicht nur über einen guten Aufbau verfügt, sondern auch über sehr gute Außenspieler. Ole Weier netzte an diesem Tag 9 mal, Uli Gierke 8 und Til Kunze 4 mal. Schon an diesem Samstag geht es um 15:30 Uhr in Crivitz zum ersten Härtetest der Saison.

Für den HSV spielten: im Tor N.Henk - sowie O.Weier (9), Gierke (8), Kunze (4), Otto (1), Granholm (1), Schumacher (6), Stubbe (10), A.Weier

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1. Männer legen mit deutlichem Auswärtssieg nach https://hsv-loitz.de:443/news-article/682/1-maenner-legen-mit-deutlichem-auswaertssieg-nach.html 2018-09-26T18:48:39+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz haben am 4. Spieltag den zweiten Sieg eingefahren. Gegen den VfV Spandau gelang ein überzeugender 23:31-Auswärtserfolg.
Als Marc-Christoph Hagemeier in der 2. Minute die 1:0-Führung für seine Mannschaft erzielte, ahnte noch keine, dass diese über die gesamte Spielzeit nicht wieder hergegeben werden sollte. Über eine in der ersten Halbzeit glänzend aufgelegte Abwehr um die Innerverteidiger Raki Marangko und Radoslaw Wolski sowie einen starken Michael Borchardt im Tor, trafen alle Aufbauspieler der SG Uni Greifswald/Loitz bis zur 8. Minute je einmal das Tor (3:5).
Auch in Unterzahl, Wolski musste für zwei Minuten zuschauen, gelangen zwei weitere Treffer ohne Gegentor. Im folgenden Spielverlauf ließen sich die Spieler der SG trotz zwei vergebener Chancen vom Siebenmeterpunkt nicht aus der Ruhe bringen und setzten die taktische Marschrute von Trainer Einweg konsequent um. So ging es mit einem Fünf-Tore-Polster in die Halbzeitpause. „Wir wollten über eine starke Abwehr und über die zweite Welle zum Erfolg kommen, das hat meine Mannschaft konsequent umgesetzt“, sagte Trainer Alexander Einweg nach dem Spiel. Rechtsaußen Mateusz Gmerek ergänzte: „Wir haben bei eigenem Ballbesitz geduldig gespielt und uns so Räume für den Abschluss geschaffen“. Nach dem Seitenwechsel machte die SG dort weiter, wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatte. In den ersten fünf Minuten fielen auf beiden Seiten je drei Tore, ehe Marc Hagemeier einen lupenreinen „Hattrick“ erzielte. In der Folgezeit baute die Mannschaft von Trainer Einweg die Führung stetig aus.


Über die Zwischenstände 14:22 (42. Minute), 17:27 (48. Minute) und 21:31 (57. Minute) war es zeitweise eine Zehn-Tore-Führung. Auch eine Rote Karte für Michael Borchardt in der 50. Minute verkraftete die Mannschaft
ohne Probleme. Ab Minute 55 feierten die mitgereisten Fans ihre Mannschaft mit stehenden Ovationen. Mit nun 4:4 Punkten steht die SG Uni Greifswald/Loitz auf dem achten Tabellenplatz.

SG Uni: Borchardt, Weier - Schramm (2), Stefanicki (6), Marangko (1), Fink (4), Olejniczak, Wolski, Witt, Lemcke, Teetzen (1), Hagemeier (9), Gmerek (8)

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1. Männer gelingt Befreiungsschlag https://hsv-loitz.de:443/news-article/681/1-maenner-gelingt-befreiungsschlag.html 2018-09-19T09:40:45+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz um Trainer Alexander Einweg zeigten am Wochenende im Spiel gegen den Grünheider SV von Anfang an ein anderes Gesicht, als noch vor einer Woche in Stralsund. Marc-Christoph Hagemeier und Julian Schramm warfen schnell eine 2:0-Führung heraus, die aber postwendend durch die Gäste egalisiert wurde. Durch eine starke Abwehrleistung und einen an diesem Tag sehr treffsicheren Marc-Christoph Hagemeier sowie Mateusz Gmerek erarbeiteten sich die Gastgeber über die Stationen 9:6 (15.Minute) und 13:8 (22. Minute) eine 17:11 Halbzeitführung.


Mit Beginn der zweiten Hälfte reagierte der Gästetrainer taktisch und stellte seine Abwehr auf eine 5-1 Deckung um. „Dies war eine Reaktion auf den Rückstand zu diesem Zeitpunkt und der Versuch Marc-Christoph Hagemeier aus dem Spiel zu nehmen“, so Gästetrainer Dirk Köhler. Diese Maßnahme verfehlte ihre Wirkung nicht. Dennoch erspielte sich die SG durch schnelle Angriffe weitere gute Möglichkeiten, die auch in Zählbares umgemünzt werden konnten. Eine weiterhin starke Abwehr um Radoslaw Wolski und Raki Marangko, sowie einen Micael Borchardt im Tor, ermöglichten der Mannschaft von Alexander Einweg den Vorsprung von 6 Toren bis 10 Minuten vor Ende der Partie zu halten. Auch eine noch offensivere Deckung der Gäste ab der 52. Minute brachte keine Wendung mehr.


Somit stand nach 60 Minuten ein 29:25 Endstand an der Anzeigetafel. Trainer Alexander Einweg war mit der Einstellung und Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden, fand aber dennoch Kritikpunkte. „Die letzten 10 Minuten haben wir nicht genügend Druck aufbauen können, in der Verteidigung die zweite Welle nicht gut verteidigt und dadurch zu viele Gegentore kassiert“, so Einweg.

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Klarer Sieg für A-Jugend-Handballer https://hsv-loitz.de:443/news-article/680/klarer-sieg-fuer-a-jugend-handballer.html 2018-09-19T09:33:35+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am Ende stand ein nie gefährdetes 36:17 gegen den Plauer SV auf der Anzeigetafel, mit dem die A-Jugend des HSV Peenetal Loitz durchaus zufrieden sein kann.
Die Voraussetzungen waren jedoch alles andere als gut, da Trainer Weier nur sechs Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung hatte, zumal Armin Weier noch angeschlagen mit einer Erkältung ins Spiel ging. Die ersten Minuten waren geprägt von einer starken HSV-Abwehr, gepaart mit einfachen schnellen Toren und einem gut aufgelegtem Niklas Henk im Tor. So ging es über die Stationen 5:1, 9:3, 13:5 mit 19:8 für den HSV-Nachwuchs in die Halbzeit. Tim Stubbe und Marcus Schumacher waren am Ende beide mit jeweils 11 Toren erfolgreichste Torschützen des HSV. Die zweite Halbzeit begann nicht nach dem Geschmack von Trainer Weier. „Wir haben die zweite Hälfte viel zu schläfrig begonnen, keine Aggressivität in der Abwehr gehabt und im Angriff fehlte jegliche Durchschlagskraft“, so Weier. Mit einem 0:4-Lauf begann die zweite Halbzeit für den Plauer SV und es wurde das erste Mal laut auf der Bank der Gastgeber. Die Mannschaft sammelte sich wieder und es ging über die Zwischenstände 20:12, 27:12, 34:14 zum wohlverdienten 36:17-Endstand.
„Zur zweiten Hälfte mussten wir Benjamin Allert aufs Spielfeld bringen, der als zweiter Torwart seine Sache als Feldspieler sehr gut gemacht hat und wir somit Armin entlasten konnten“, so Paul Weier.
Schon nächste Woche empfängt die A-Jugend um 13 Uhr den HSV 90 Waren.
Für den HSV spielten: Henk - Gierke (1), O. Weier (5), Granholm (4), Schumacher (11), Stubbe (11), Allert, A. Weier (4

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Der Topfavorit kommt zum Auftakt nach Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/679/der-topfavorit-kommt-zum-auftakt-nach-loitz.html 2018-08-31T20:54:48+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Um 19 Uhr erfolgt in der Loitzer Peenetalhalle der Anpfiff für ein Spiel gegen eine Mannschaft, die als Kandidat für den Meistertitel und als Aspirant für den Aufstieg in die dritte Bundesliga sehr hoch gehandelt wird. Bei der SG Uni fiebern Spieler und Verantwortliche dieser Begegnung schon seit Langem entgegen. Trainer Alexander Einweg bereitete seine Mannschaft in den letzten Wochen akribisch auf dieses Auftaktmatch vor.
Bereits drei Wochen vor dem ansonsten üblichen Trainingsauftakt bat Alexander Einweg seine Spieler zur ersten Trainingseinheit.

Gemeinsam mit Fitnesstrainer Malte Löning verlangte der Uni-Trainer seinen Spielern seit der ersten Trainingseinheit in puncto Kondition, Athletik und spielerische Übungen einiges ab. In den beiden Vorbereitungseinheiten beim Peenetalcup, den Greifswald/Loitz gewann, und im Testspiel gegen die Jugend des SC Magdeburg überzeugten alle eingesetzten Akteure voll und ganz. Man darf gespannt sein, für welche Startaufstellung sich Einweg entscheidet.

Wie der Uni-Trainer verlauten ließ, beginnt die Saison bei Null: „Zum Auftakt erwartet uns im Heimspiel gegen Werder und dann in Stralsund ein hartes Programm. Trotz der guten Ansätze in den Vorbereitungsspielen haben wir noch nichts gewonnen. Auf jeden Fall wollen wir kämpferisch alles abrufen und dem Favoriten von der Havel einen heißen Kampf liefern.“  Ein wichtiger Faktor wird in den Heimspielen mit Sicherheit das Publikum sein, auf dessen lautstarke Unterstützung die Mannschaft baut.

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SG Grimmen/ Loitz holt Platz 7 beim Rehaform-Cup 2018 https://hsv-loitz.de:443/news-article/678/sg-grimmen-loitz-holt-platz-7-beim-rehaform-cup-2018.html 2018-08-26T13:24:04+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am vergangenen Wochenende veranstaltete der Stralsunder HV wieder sein traditionelles Handball Tunier, bei dem auch Vereine aus der MV-Liga sowie auch Ostsee Spree Liga an den Start gingen. Dies wollte man nutzen um Spielpraxis zu sammeln und als Mannschaft ohne ihre Leistungsträger zusammen zu wachsen. So ging es im ersten Spiel gleich gegen den Rostocker HC aus der MV-Liga. Auf Seiten der SG war das Spiel noch sehr Nervös und Rostock konnte das Spiel mit 11:2 für sich entscheiden.

Im zweiten Spiel ging es dann gegen den Mitkonkurenten aus der Bezirksliga Ost Stavenhagener SV. Trotz der langen Sommerpause  konnten die Mädels gut mithalten und das Spiel offen gestalten. Man führte sogar mit 5:2 und 7:5, doch dann kamen wieder viele Abspiel und Fangfehler, Nervosität und Schwächen im Torabschluss und so drehte Stavenhagen das Spiel und gewann verdient mit 11:7. Aber wir wissen jetzt woran wir noch zu arbeiten haben, und denn sollte es in der Liga besser laufen.

Im dritten und letzten Spiel der Gruppe B ging es dann gegen den Ostsee Spree Teilnehmer und Tunier Sieger Frankfurter HC. Hier zeigte die SG eine gute Moral, konnte aber Körperlich und Spielerisch nicht mithalten und verlor mit 17:4. Am Ende des Tages ging es dann im letzten Spiel um Platz 7. Hier wartete der Gastgeber und Mitkonkurent der Bezirksliga Ost Stralsunder HV. Beide Teams hatten eine Junge Mannschaft am Start. So war die Partie sehr ausgeglichen und beide Mannschaften kämpften bis zum umfallen für den ersten Sieg an diesem Tag. Das glücklichere Ende hatte die SG und gewann mit 12:11 auch verdient. Darauf kann man aufbauen und wir wissen jetzt, das wir noch sehr sehr viel harte Arbeit vor uns haben. Ein ganz starkes Tunier spielten Karo, Meike, Eva und Anna aus der D-Jugend.

SG Grimmen/ Loitz spielte mit: Anna Grawe, Lene Kunze, Karolin Kuzimski, Sofiia Korostelova, Yasmin Kröher, Leonie Seelig, Meike Lissek, Maria Medrow, Eva Henk, Hedy Reinholz, Josefine Schuldt

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Viertligahandballer gegen SC Magdeburg Bundesliga A-Jugend https://hsv-loitz.de:443/news-article/677/viertligahandballer-gegen-sc-magdeburg-bundesliga-a-jugend.html 2018-08-23T23:19:26+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Knapp einen Tag nach dem Gewinn des Peenetalcups stand für die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz das Testspiel gegen die A-Jugend des SC Magdeburg auf dem Programm. Nach der Schlusssirene stand ein 29:21 Sieg für die Viertligahandballer aus Greifswald/Loitz auf der Anzeigetafel, ein Ergebnis welches in dieser Höhe von den Verantwortlichen der SG Uni so nicht erwartet wurde. Beide Trainer, Alexander Einweg ( Greifswald/Loitz ) und Fabian Metzner ( Magdeburg ) hatten sich auf eine Spielzeit von drei Mal zwanzig Minuten geeinigt. Unter der Leitung der Schiedsrichter Carsten Borchert und Dieter Hannemann entwickelte sich auf dem Parkett ein schnelles und gutklassiges Handballspiel. Im ersten Drittel beorderte Magdeburgs Trainer zunächst Spieler aus der letztjährigen A-Jugend, die deutscher Vizemeister wurde aufs Parkett. Mit ihrer Schnelligkeit und technischen Finesse warfen sich die Magdeburger Sportschüler einen zwischenzeitlichen Vorsprung von zwei Toren heraus, den die SG Uni bis zur ersten Pausensirene auf 8:9 verkürzte.

Uni-Trainer Alexander Einweg sah in diesem ersten Spielabschnitt vor allem Probleme auf den Halbpositionen und monierte zu überhastete und nicht ausgespielte eigene Angriffszüge. Im zweiten Drittel wendete sich das Blatt. Aufbauend auf einer bärenstarken Leistung von Torwart Michael Borchardt startete Greifswald/Loitz Konter um Konter und warf sich einen zwischenzeitlichen Vorsprung von 18:13 heraus, den die Mannschaft bis zur letzten Pause auf 21:14 ausbaute. Magdeburg setzte in diesem Spielabschnitt vor allem Spieler aus der B-Jugend Meistermannschaft des Vorjahres ein. „ In diesem Drittel hat Greifswald/Loitz die Grundlage für den Erfolg gelegt. Uns unterliefen zu viele einfache Fehler. Beeindruckend war vor allem die Konterstärke der Gastgeber. Vor allem der Innenblock und der Spieler mit der Nummer 13, Raki Marangko, ließen uns kaum Chancen um mitzuhalten. „ so die Analyse des ehemaligen Zweitligaspielers Fabian Metzner. Alexander Einweg hatte an dieser Phase des Spiels nichts auszusetzen. „Wir fanden zu Stabilität auf allen Positionen.

Die Verwertung unserer Konterangriffe erreichte fast das Optimum. „ so Einweg. Das letzte Spieldrittel wurde zum Galaauftritt von Radoslaw Wolski, der die SG Uni als Mannschaftskapitän in die neue Saison führen wird. Mit vier Treffern vom Kreis raubte Wolski den Bundesligaspielern auch die letzte Hoffnung zu einer erfolgreichen Aufholjagd. Nach dem letzten Treffer von Marc Hagemeier zum 29:19 ließ bei Greifswald/Loitz die Konzentration nach, so das der SC Magdeburg noch zum 21:29 Endstand verkürzen konnte. Auf die Frage, wie er die beiden Erfolge an diesem Wochenende einordne antwortete Alexander Einweg: „ Wir sind gerüstet für die neue Saison. Gewonnen haben wir noch gar nichts. Was die harte Trainingsarbeit und das Auftreten gegen eine Bundesligamannschaft wert sind wird sich bei den beiden Auftaktkrachern gegen Werder und in Stralsund zeigen. „ Torwart Michael Borchardt merkte an: „ Hoffentlich können wir diese Frühform und den Schwung dieser ersten Tests mit in die Saison nehmen. Wir werden jedenfalls alles dafür tun.

 

SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt – Stubbe (4), Granholm, Schramm (4), Marangko (5), Fink (1), Wolski (5), Lemcke (4), Teetzen (2), Bodtke, Hagemeier (4)

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15. Peenetalcup bot gute Hanballkost https://hsv-loitz.de:443/news-article/676/15-peenetalcup-bot-gute-hanballkost.html 2018-08-23T23:13:40+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Der 15. Peenetalcup der SG Uni Greifswald/Loitz endete mit einem Erfolg des Viertligisten von der SG Uni vor der zweiten Mannschaft aus der Oberliga-Ostsee-Spree, dem Bad Doberaner SV, dem Berliner Verbandsligisten VfL Lichtenrade und dem MV-Ligisten Einheit Demmin. Uni-Trainer Alexander Einweg freute sich am Ende über den Turniersieg , sah aber vor allem die spielerische Steigerung seiner Mannschaft als positives Signal für die anstehenden Aufgaben. „ Wir kamen schwer ins Turnier, was im ersten Spiel gegen Demmin aber auch an der starken Leistung des SV Einheit lag. Mit der Abwehrleistung war ich durchgehend zufrieden, im Angriff unterliefen uns anfangs zu viele einfache Fehler. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Lukasz Stefanicki und Hannes Lemcke bereits nach dem ersten Spiel mussten wir personell improvisieren.

Die Mannschaft hat diese Situation gut gemeistert und sich von Spiel zu Spiel gesteigert. Trotz des Kraftverlustes konnten wir im letzten Spiel gegen Bad Doberan die Konzentration hochhalten und gewannen letztendlich verdient. „ so Einweg. Stefan Borchardt vom SV Einheit Demmin sah in den ersten beiden Spielen gegen Greifswald/Loitz und Bad Doberan eine starke Leistung seiner Mannschaft. Den Einbruch im letzten Spiel gegen den VfL Lichentenrade bei der 16:28 Niederlage führte Borchardt auf den Kräfteverlust seiner Mannschaft zurück. Das Auftaktspiel zwischen Greifswald/Loitz und Demmin lebte lange Zeit von der Spannung. Bis zur Halbzeit warf sich die SG Uni einen 15:10 Vorsprung heraus, den Demmin bis zum Abpfiff auf vier Tore zum 19:23 Endstand verkürzen konnte.

Gegen den Bad Doberaner SV lag lange Zeit eine Demminer Überraschung in der Luft. Aufbauend auf einer bärenstarken Leistung von Torwart Rinaldo Lestmann, der am Ende als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet wurde, zog Demmin  in den ersten zehn Minuten auf 6:1 davon und sah sich auch zur Halbzeit beim Stand von 9:6 vorn. Zu viele vergebene Siebenmeter sollten dem SV Einheit jedoch zum Verhängnis werden. Am Ende setzte sich Bad Doberan dank eines starken Schlussspurtes in den letzten zehn Minuten vom 13:13 auf 18:13 ab. Gegen Lichtenrade fehlte den Einheit-Handballern dann die Kraft, um mitzuhalten. Greifswald/Loitz steigerte sich und fegte Lichtenrade mit 24:12 vom Parkett. Vor allem die Kabinettstückchen von Raki Marangko ließen die Zuschauer mit der Zunge schnalzen. Auch im letzten Spiel gegen Bad Doberan zeigte Greifswald/Loitz eindrucksvoll seine Stärke und gewann nach einem 9:9 Pausenstand am Ende mit 22:18. Marc Hagemeier, sehr treffsicher, Florian Fink und Radoslaw Wolski ragten aus einer absolut fuktionierenden Einheit heraus. Zwei starke Torhüter, Michael Borchardt und Paul Weier sowie das couragierte Auftreten der beiden Yougster Til Granholm und Tim Stubbe sowie ein glänzend aufgelegter Matteusz Gmerek rundeten das starke Auftreten der SG Uni ab.

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Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz mit hohen Zielen https://hsv-loitz.de:443/news-article/675/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-mit-hohen-zielen.html 2018-07-26T07:26:11+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Für die bevorstehende Saison der Handballverbandsliga hat die SG Uni Greifswald/Loitz bereits mit dem Training begonnen. Bedingt durch die bevorstehenden Semesterferien steht das erste Punktspiel in der Loitzer Peenetalhalle gegen die HSG Uni Rostock allerdings erst am 29. September an. Beide Uni-Trainer, Stephan Amthor und Tim Grahtwohl gehen mit hohen Ansprüchen in die neue Saison. Wie Stephan Amthor bemerkte, strebt die SG Uni einen einstelligen Tabellenplatz an. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiteten beide Trainer ein intensives Trainingsprogramm aus, das den Spielerinnen einiges abverlangt. „ Das erfolgreiche Abschneiden in der Rückrunde des letzten Spieljahres hat gezeigt, wozu die Mannschaft in der Lage ist. In der letzten Saison verlief die Vorbereitung nicht optimal. Aus diesem Grund haben wir schon vor den anstehenden Semesterferien mit den Trainingseinheiten begonnen. Wir sind davon überzeugt, das sich die Spielerinnen auch während ihres Urlaubs individuell fit halten.

„ so Tim Grahtwohl. Nicht mehr zum Kader gehören Katrin Hobbie, Eva Stamer und Svenja Cloppenburg. Dazu hat die SG Uni bis voraussichtlich Mitte November den  verletzungsbedingten Ausfall von Alina Neffgen zu verkraften. Wieder zur Verfügung steht nach langer Verletzungspause Sabine Richter und nach einjährigem Auslandsstudium kehrt auch Sabrina Seck in die Mannschaft zurück. Ab Ende August stehen dann gemeinsame Trainingseinheiten mit den B-Jugend Spielerinnen auf dem Plan. Wir hoffen, das wir die eine oder andere Nachwuchsspielerin dann in die Verbandsligamannschaft mit einbauen können merkte Stephan Amthor an. Mit zwölf Mannschaften ist die Verbandsliga in der bevorstehenden Saison stark besetzt. Als Topfavoriten sehen die Uni-Trainer den Stralsunder HV an, der nach dem Vizemeistertitel des Vorjahres in der MV-Liga nun in der Verbandsliga startet. Wenn es der Mannschaft aus Greifswald/Loitz gelingt, zu ihrer Spielstärke der letzten Rückrunde zu finden, werden die Zuschauer mit Sicherheit attraktiven Handball zu sehen bekommen.

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Weitere Verstärkung für Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/674/weitere-verstaerkung-fuer-handballer-der-sg-uni-greifswaldloitz.html 2018-07-26T07:17:45+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Um im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg in die Oberliga-Ostsee-Spree weiter mithalten zu können hat sich die SG Uni Greifswald/Loitz verstärkt. Beim traditionellen Peenetalcup am 18. August wird Raki Marangko erstmals im Trikot der SG Uni auflaufen. Der heute vierunddreißigjährige und 1,90 m große gebürtige Albaner wuchs in Griechenland auf,  wo er 1992 beim Handballklub Florina alle Nachwuchsabteilungen durchlief und dann in die erste Mannschaft seines Heimatvereins aufrückte bei dem er in der zweiten griechischen Liga aktiv war. Bis 2011 spielte Raki Marangko anschließend in Griechenlands höchster Spielklasse bei PAOK Saloniki und wurde zwei Mal griechischer Meister.

In den Jahren 2011 bis 2014 feierte Marangko seine größten sportlichen Erfolge. Mit Diomedis Argos feierte er drei griechische Meistertitel und gewann mit dieser Mannschaft im Jahr 2012 den EHF Challange Cup. Neben Einsätzen in Griechenlands Nationalmannschaft sammelte Marangko in den Europapokalwettbewerben der Championschip, der Gruppenphase der Champions League und im EHF-Cup weitere internationale Erfahrungen und zeichnete sich als Torschütze aus. 2014 wechselte Raki Marangko in die zweite französiche Liga zum Klub O.S.M.G.O. , von wo ihn sein Weg ein Jahr später zum SV Mecklenburger Stiere nach Schwerin führte. In Schwerin gehörte Marangko zum Drittligaakader des SV Mecklenburger Stiere.

Raki Marangko spielt auf der Position des Kreisläufers und ist immens torgefährlich. „ Ich freue mich auf meine neue Aufgabe  bei der SG Uni Greifswald/Loitz und werde alles daran setzen, das die Mannschaft noch besser als im letzten Jahr abschneiden kann. „ so Marangko. Trainer Alexander Einweg ist von seinem Neuen äußerst positiv angetan. „ Raki verfügt über reichlich internationale Erfahrung. Seine professionelle Einstellung wird uns mit Sicherheit weiterhelfen. Mit seiner Schnelligkeit und Wurfkraft wird unser Spiel unberechenbarer. Gemeinsam mit Radoslaw Wolski wird Raki Marangko einen starken Innenblock bilden. Somit haben wir vor allem für unser Spiel am gegnerischen Kreis mehrere unterschiedliche Spielertypen, die unser Spiel für die Gegner schwerer ausrechenbar machen und die den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft erhöhen. „ so Einweg über den dritten Neuzugang der SG Uni.

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Testspiel Fußballer gegen Handballer mit gutem Niveau https://hsv-loitz.de:443/news-article/673/testspiel-fussballer-gegen-handballer-mit-gutem-niveau.html 2018-07-26T07:14:15+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Für die Fußballer des SV Sturmvogel Völschow war das Testspiel gegen die Handballmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz nach den Worten von Trainer Peter Marzak mehr als ein Warmlaufen zum Trainingsauftakt. „ Dieses Freundschaftsspiel war von immensem Laufeinsatz geprägt. Sehr zufrieden war ich mit der Teilnehmerzahl meiner Mannschaft. Einen sehr guten Eindruck hinterließen unsere Nachwuchsspieler, die durch starke Leistungen zeigten, das sie die Herausforderung erste Männermannschaft angenommen haben. Dieses Spiel hat allen Beteiligten riesig Spaß gemacht und war die ideale Einstimmung zum Trainingsauftakt. „ Auch Handballtrainer Alexander Einweg sah nach dem Abpfiff viele positive Aspekte. „ Unsere Akteure haben sich viel bewegt, und sich gegen die Fußballer gut verkauft. Durch dieses Fußballspiel kam Abwechslung in unser Vorbereitungsprogramm. Nun gilt die Konzentration wieder dem Athletiktraining und den handballspezifischen Übungseinheiten.

„ Das Endergebnis von 8:1 für die Sturmvögel spiegelt allerdings nicht den Spielverlauf auf dem Platz wieder. Nach ausgeglichenem Beginn dauerte es bis Mitte der ersten Halbzeit als Andre Renner nach einer starken Einzelleistung den Völschower Führungstreffer erzielte. Der zweite Treffer durch einen Fernschuss Niklas Leins in der 27. Minute schien der Pausenstand zu sein. Greifswald/Loitz spielte mit und Völschow hatte es mehrmals Torhüter Philip Sudos zu verdanken, das die Handballer das große Tor nicht trafen. In der Nachspielzeit erhöhte Marko Sorge auf 3:0. Auch in der zweiten Halbzeit dauerte es gut 25 Minuten bis zum nächsten Treffer der Fußballspezialisten, Ben-Luca Stöwesand traf zum 4:0.

Zehn Minuten vor dem Abpfiff verkürzte Julian Schramm mit einem satten Fernschuss auf 1:4. Weitere gute Chancen der Handballer folgten, doch Torhüter Sudos reagierte mehrmals glänzend. In den letzten fünf Minuten drehte Völschow noch mal auf und erhöhte durch Treffer von Martin Berndt, Ben Suhrbier, Justin Buck und Marko Sorge zum 8:1 Endstand. Am Ende war es nicht das Ergebnis, was dieses Spiel prägte, sondern das hohe Laufpensum und die spielerische Ausrichtung der Begegnung. In der Winterpause wird es ein Wiedersehen beider Mannschaften geben, dann allerdings auf dem Handballparkett in der Loitzer Peenetalhalle, mit dem kleinen Ball.

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Handballtorwart Paul Weier vor Fünffachbelastung https://hsv-loitz.de:443/news-article/672/handballtorwart-paul-weier-vor-fuenffachbelastung.html 2018-07-26T07:11:14+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Mit Beginn der Saison 2018/2019 steht Paul Weier vom HSV Peenetal Loitz vor umfangreichen Aufgaben. An erster Stelle steht das Trainings- und Wettkampfprogramm mit der Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in der Oberliga Ostsee-Spree. Weiterhin betreut Paul Weier als Trainer die A-Jugend des HSV Peenetal Loitz in der MV-Liga, die zweite Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in der Verbandsliga und die männliche D-Jugend der SG Loitz/Demmin in der Bezirksliga.

Als ob das alles nicht schon genug wäre agiert Paul Weier auch als Schiedsrichter für den MV-Liga. Die anfallende Belastung zu bewältigen ist zweifellos ein Husarenstück des Viertligatorwarts, der in der abgelaufenen Saison mit starken Leistungen wesentlich zum Erreichen des neunten Platzes in der Oberliga-Ostsee-Spree beitrug.  Auf die Frage, ob diese Fünffachbelastung nicht zu viel sei fand Paul Weier eine klare und bemerkenswerte Antwort. „ Absolute Priorität hat das Training und der Spielbetrieb mit der ersten Männermannschaft.

Wenn ich auf Grund der Punktspiele der Oberliga-Ostsee-Spree bei den Begegnungen der A-Jugend und der zweiten Mannschaft nicht auf der Bank sitzen kann, agieren Rene Allert ( A-Jugend ) und Stephan Schulz ( zweite Männer ) von der Bank aus. Beide Sportfreunde sind erfahrene Trainer und kennen die Spieler ganz genau. Durch dieses Zusammenwirken der drei Mannschaften verschaffen wir den Jugendspielern zusätzliche Spielpraxis und fangen den Aderlass der zweiten Männermannschaft ab. Torwart Till Birkner, Dennis Maß und Ole Falken, stehen nicht mehr zur Verfügung, somit kommt auf die Zweite eine harte Saison zu. Außerdem ist die Besetzung der A-Jugend MV-Liga mit sechs und der Verbandsliga-Ost mit sieben Mannschaften nicht gerade üppig, so das etliche spielfreie Ansetzungen vor uns liegen. Die D-Jugend im Training zu übernehmen ist für mich eine Herzensangelegenheit, ich habe in Loitz selbst alle Nachwuchsmannschaften durchlaufen und dabei jahrelang  nach oben geblickt. Daher weiß ich, wie wichtig erfahrene Übungsleiter für den Nachwuchs sind. Zur Seite steht mir für diese Mannschaft mit Jan Kintermann ein sehr guter Trainer, der im Besitz der C-Lizenz ist. Ich bin überzeugt, das wir gemeinsam diese Jugendmannschaft in die Erfolgsspur führen können.

Ja und die Schiedsrichtereinsätze gehören nun mal dazu, jeder Verein ist verpflichtet das Schiedsrichtersoll zu erfüllen und da helfe ich natürlich. „ Mit Sicherheit wird Paul Weier alle Kraft in diese ehrgeizigen Projekte stecken. Seine Selbstdisziplin, sein Können und der unbedingte Wille zum Erfolg könnten zu neuen Erfolgen in seiner noch jungen Karriere führen.

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Demmin und Loitz bauen Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich aus https://hsv-loitz.de:443/news-article/671/demmin-und-loitz-bauen-zusammenarbeit-im-nachwuchsbereich-aus.html 2018-07-26T07:04:38+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Nicht nur die Peene verbindet die Städte Demmin und Loitz. Seit einem Jahr arbeiten auch die Handballvereine des SV Einheit Demmin und des HSV Peenetal Loitz im Nachwuchsbereich zusammen. Mit dem Gewinn der Silbermedaille im männlichen F-Jugendbereich in der Bezirksliga gelang der SG Loitz/Demmin dabei ein erster großer Erfolg.

Zu den Aufgaben und Zielen der Spielgemeinschaft nahmen beide Jugendkoordinatoren, Silvio Schüler ( SV Einheit Demmin ) und Enrico Blum ( HSV Peenetal Loitz ) Stellung. Beide Verantwortliche betonten, das es im Interesse beider Vereine liegt, die Zusammenarbeit weiter auszubauen. In der kommenden Saison werden in der Bezirksliga folgende Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen: männliche D-Jugend ( Trainer Paul Weier, Armin Weier, Jan Kintermann ), männliche und Mixed E-Jugend ( Trainer Enrico Blum, Jan Kintermann ), männliche und Mixed F-Jugend ( Trainer Enrico Blum ) weibliche E-Jugend ( Trainer Mathias Jarke ) und weibliche F-Jugend ( Trainer Ines Friese und Jan Kintermann ). Wie Silvio Schüler anmerkte, wird der Trainings- und Spielbetrieb der weiblichen E-Jugend in Demmin ausgetragen.

Auch für die übrigen Mannschaften sind Spiele in der Demminer Beermann-Arena angedacht. In Abstimmung mit den Spielplänen des SV Einheit ist die Planung als Vorspiel für Demmins Erste derzeit in Arbeit. Aber egal, ob in Loitz oder Demmin alle Mannschaften werden mit Sicherheit alles daran setzen, um an die guten Leistungen des ersten gemeinsamen Jahres anzuknüpfen . „ Allein kann es weder Loitz noch Demmin schaffen den Handballschwergewichten aus Neubrandenburg, Stralsund und Usedom erfolgreich entgegenzutreten. In präziser Nachwuchsarbeit liegt der Erfolg von Morgen. Davon werden eines Tages beide Vereine profitieren. „ so Enrico Blum. Silvio Schüler merkte an, das durch die höhere Anzahl an Kindern in den einzelnen Trainingsgruppen auch Trainingsspiele durchgeführt werden können, was eine willkommene Abwechslung zu den athletischen und konditionellen Übungseinheiten ist.

Enrico Blum und Silvio Schüler betonten, das zu jeder Zeit handballinteressierte Kinder und auch Quereinsteiger bei der SG willkommen sind. Das Training in Loitz ist für die Demminer Spielerinnen und Spieler durch den Shuttle-Service des HSV Peenetal Loitz abgesichert. Abschließend merkten beide Übungsleiter an, das auch die Übungsstunden der beliebten Krabbelgruppe in Loitz auf die SG erweitert wurden.

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SG Uni Greifswald/Loitz verstärkt sich auf halbrechter Position https://hsv-loitz.de:443/news-article/670/sg-uni-greifswaldloitz-verstaerkt-sich-auf-halbrechter-position.html 2018-07-04T23:38:48+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Mit Beginn der neuen Saison verstärkt Florian Fink die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz. Seit dem zwölften Lebensjahr spielt der heute vierundzwanzigjährige Handball. Finks Laufbahn begann beim SV Eberswalde, führte über die Sportschule Cottbus und fand im Jugendbereich beim HSV Insel Usedom ihre Weiterführung. Aus der Jugend rückte Florian Fink in die erste Männermannschaft des HSV Insel Usedom auf, wo er Erfahrungen in der dritten Bundesliga und in der vierten Liga ( heute Oberliga Ostsee-Spree ) sammelte. In der letzten Saison spielte der gelernte Speditionskaufmann von Januar 2018 bis zum Saisonende bei der SG OSF Berlin. Trainer Alexander Einweg merkte an, das er Fink bereits aus dessen Zeit als Jugendspieler bei Usedom kennt. „ Ich weiß um Florians spielerische Qualitäten und Schnelligkeit. Auf der halbrechten Position ist Florian Fink ein Gewinn für unsere Mannschaft und wird das im Saisonverlauf mit Sicherheit unter Beweis stellen. „ so Alexander Einweg über seinen Neuzugang.

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Ben Teetzen verstärkt die SG Uni Greifswald/Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/669/ben-teetzen-verstaerkt-die-sg-uni-greifswaldloitz.html 2018-07-04T23:36:23+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Für die zweite Saison in der Handball Oberliga-Ostsee-Spree hat sich die SG Uni Greifswald/Loitz mit Linksaußen Ben Teetzen, der in der abgelaufenen Spielzeit für den HSV Insel Usedom aktiv war, verstärkt. Der dreißigjährige Ben Teetzen begann 1994 beim damaligen Heringsdorfer SV mit dem Handballsport. Im Jugendbereich gewann Teetzen mit dem HSV Insel Usedom im Jahr 2003 die nordostdeutsche Meisterschaft. Bis 2011 spielte Teetzen für den Inselverein, dann war er während seines Sportmanagementstudiums in Leipzig bis 2015 für die HSG Wolfen in der dritten Bundesliga und der Mitteldeutschen Oberliga aktiv. Nach Beendigung seines Studiums kehrte Ben Teetzen wieder zum HSV Insel Usedom zurück. Für sein Engagement bei der SG Uni Greifswald/Loitz setzt sich Ben Teetzen hohe Ziele. „ Derbys zu gewinnen ist etwas ganz besonderes, ich werde mit ganzem Einsatz dafür kämpfen, damit am Ende ein Platz unter den ersten Sechs herauskommt. „ so Ben Teetzen. Trainer Alexander Einweg baut insbesondere auf die Erfahrung seines neuen Linksaußens. „ Seine Spielpraxis aus der zweiten und dritten Bundesliga wird mit Sicherheit dazu beitragen, den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft zu beleben. Von seinem Erfahrungsschatz können und werden vor allem unsere jungen Spieler profitieren, besonders dann, wenn es gilt kritische Situationen zu überstehen. „

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz starten in Saisonvorbereitung https://hsv-loitz.de:443/news-article/668/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-starten-in-saisonvorbereitung.html 2018-07-03T14:27:24+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html

Am ersten September beginnt für die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz mit dem Heimspiel gegen den HV Grün-Weiss Werder die neue Saison in der Oberliga-Ostsee-Spree. Am letzten Wochenende bat Trainer Alexander Einweg seine Spieler bereits zum ersten Training. Nach dem starken neunten Platz der Vorsaison halten sich die Verantwortlichen der SG Uni mit den Prognosen merklich zurück, doch das Ziel weiterhin in der vierthöchsten deutschen Spielklasse dabei zu sein ist unumstritten. Um an die guten Leistungen der Vorsaison anzuknüpfen ist ein starker Kader nötig. Jürgen Radloff, sportlicher Leiter der SG Uni, sprach über sportliche Anforderungen und Personalveränderungen.

„ Wir gehen mit einem quantitativ und qualitativ verstärkten Kader in die Saison. Neu sind Ben Teetzen ( bisher HSV Insel Usedom ), Florian Fink ( bisher SG OSF Berlin ), Raki Marangko ( bisher SV Mecklenburger Stiere Schwerin ) und Til Granholm aus unserem eigenen Nachwuchs. Nicht mehr zum Kader der ersten Männermannschaft gehören Erik Schumacher ( setzt Laufbahn in der zweiten Mannschaft fort ), Richard Seidel und Jan Czekansky.

Mit den Neuverpflichtungen haben wir bessere Variierungsmöglichkeiten auf den einzelnen Positionen und erhoffen uns neue Überraschungsmomente in den einzelnen Spielen. „ Wie Jürgen Radloff bemerkte, war die Auswahl der Neuverpflichtungen ein langwieriger Prozess. Gemeinsam mit Trainer Alexander Einweg beobachtete der sportliche Leiter der SG Uni Greifswald/Loitz auch mehrere Spiele in anderen Ligen und fand dadurch den Kontakt zu potentiellen Kandidaten, die als Verstärkung für die SG Uni in Frage kamen. Trainer Alexander Einweg sieht seine Aufgabe nicht nur darin, die Neuen ins Mannschaftsgefüge zu integrieren sondern auch die Unberechenbarkeit seiner Mannschaft zu erhöhen.

Die Voraussetzungen für dieses Vorhaben scheinen günstig, bieten sich für den Trainer der SG Uni durch die Doppelbesetzung mehrerer Positionen nun weitaus mehr Möglichkeiten um sich auf die Taktik der Gegner einzustellen. Ein wichtiger Faktor ist für Alexander Einweg auch die Einbindung eigener Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft. Nachdem Tim Stubbe und Torwart Niklas Henk bereits in der abgelaufenen Saison Ostsee-Spree-Oberliga Erfahrungen sammelten rückt nun mit Til Granholm ein weiterer Akteur der Jugendschmiede des HSV Peenetal Loitz nach. Mit durchplanter Trainingsarbeit steuert Einweg in die neue Saison mit dem Ziel nichts mit dem Abstieg zu tun haben zu wollen. Hartmut Roder, zweiter Vorsitzender der SG Uni Greifswald/Loitz sieht die Saison des zweiten Jahres nach der Rückkehr in die Oberliga-Ostsee-Spree als Herausforderung an. „ Wir dürfen uns auf keinen Fall auf dem neunten Platz der letzten Serie ausruhen. Die Liga ist noch stärker geworden. Mit dem Berliner FC Preussen, Fortuna Neubrandenburg und der SpVgg Blau-Weiss Berlin stoßen drei Aufsteiger dazu, die mit Sicherheit nicht gleich wieder absteigen wollen.

Mit dem schwierigen Auftaktprogramm gegen Werder und in Stralsund warten bereits zwei Hochkaräter auf uns. Vor der Mannschaft liegen ab jetzt harte Trainingswochen, in denen es gilt Kondition und Kraft aufzubauen. Beim traditionellen Peenetalcup am 18. August wird sich die Mannschaft erstmals in der Loitzer Peenetalhalle präsentieren. Wir alle, Mannschaft, Trainerteam und Vorstand werden alles tun, um den Zuschauern in Loitz und Greifswald attraktiven und erfolgreichen Handball zu bieten. Unser Dank gilt besonders allen Unterstützern ohne die Handball auf Bundesebene in Loitz und Greifswald nicht möglich wäre. „

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Turnierneuling EHC Gielow gewinnt fünfte Auflage des Asphaltteufelcups https://hsv-loitz.de:443/news-article/667/turnierneuling-ehc-gielow-gewinnt-fuenfte-auflage-des-asphaltteufelcups.html 2018-07-02T13:27:02+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die fünfte Auflage des Inline-Hockey Turniers der Asphaltteufel des HSV Peenetal Loitz endete mit einem Erfolg des Turnierneulings EHC Gielow. Die Mannschaft der Asphaltteufel, im Vorjahr noch Poklalsieger, erreichte nach einer starken Leistungssteigerung in der zweiten Turnierhälfte noch den dritten Platz. Die Asphaltteufel taten sich bereits im Eröffnungsspiel gegen die Oder Griffins Schwedt schwer. Mit mehreren starken Paraden hielt Torwart Peter Rassedow lange Zeit die Null fest. Eine erste Chance für die Mannschaft aus Greifswald/Loitz vergab Stefan Schnell knapp fünf Minuten vor der Schlusssirene. Dann überschlugen sich die Ereignisse.
Schwedt gelang die 1:0 Führung, die Hannes Gierke vierzig Sekunden vor Schluss zum 1:1 Endstand ausglich. Im zweiten Spiel gegen die Ueckermünder Lions agierten die Asphaltteufel überlegen, übertrafen sich allerdings im Auslassen bester Torchancen. Auch eine zweiminütige Überzahlsituation brachte keinen Erfolg. Nachdem Christian Below im Alleingang nicht am gegnerischen Torhüter vorbeikam traf Ueckermünde in der letzten Minute zum 1:0 Siegtreffer. Somit standen die Asphaltteufel vor dem nächsten Spiel gegen die Neubrandenburger Blizzards schon gewaltig unter Zugzwang um sich nicht schon frühzeitig am Tabellenende festzusetzen. Greifswald/Loitz hielt dem Druck stand und zeigte die bis dahin beste Leistung. Den schnellen 0:1 Rückstand drehte Karsten Zehm mit zwei Treffern zum 2:1. Auch den erneuten Ausgleich steckten die Asphaltteufel weg, fuhren Angriff um Angriff und belohnten sich durch zwei weitere Treffer erzielt von Christoph Hühr und Hannes Gierke mit einem 4:2 Erfolg. Gegen den Turnierneuling vom EHC Gielow liefen die Asphaltteufel als krasser Außenseiter aufs Parkett.
Mit starken Leistungen und schnellem Hockey hatte Gielow Sparta Szczecin mit 4:1, Schwedt mit 2:0 und Ueckermünde mit 1:0 besiegt und konnte mit einem weiteren Erfolg den Turniersieg schon vorzeitig perfekt machen. Die Asphaltteufel hielten lange gut mit und gerieten dreieinhalb Minuten vor Schluss mit 0:1 in Rückstand. Mit großem Kampfgeist kam Greifswald/Loitz zurück und konnte sich am Ende durch das Ausgleichstor von Hannes Gierke über einen Punktgewinn freuen. Im letzten Spiel sicherten sich die Asphaltteufel durch ein 1:1 Unentschieden gegen Szczecin den dritten Platz. Die Führung der Asphaltteufel durch Christoph Hühr glich Szczecin postwendend aus. Zweiter wurden hinter dem EHC Gielow die Ueckermünder Lions, Auf Rang vier bis sechs folgten Szczecin, Neubrandenburg und Schwedt. Für die Asphaltteufel spielten Peter Rassedow, Stefan Schnell, Christian Below, Christian Ottl, Martin Schepull, Christoph Hühr, Hannes Gierke, Martin Semrau und Karsten Zehm.
 
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Mannschaftskapitän beendet Laufbahn in erster Mannschaft https://hsv-loitz.de:443/news-article/666/mannschaftskapitaen-beendet-laufbahn-in-erster-mannschaft.html 2018-06-16T23:48:57+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Mit Beginn der neuen Saison wird der Name Erik Schumacher in der Aufstellung der SG Uni Greifswald/Loitz fehlen. Nach zwanzig Jahren tritt der Mannschaftskapitän des Viertligisten zurück, wird aber der zweiten Männermannschaft, die in der Verbandsliga um Punkte kämpft weiter zur Verfügung stehen. Zwanzig Jahre aktiver Leistungssport haben den gebürtigen Loitzer geprägt. Im Jahr 1998 begann Erik Schumacher seine aktive Laufbahn in der D-Jugend des HSV Peenetal Loitz und durchlief in den folgenden Jahren weitere Jugendaltersklassen, ehe der talentierte Loitzer 2005 zum HC Empor Rostock wechselte.

Ein Landesmeistertitel mit der Rostocker B-Jugend und ein achter Platz in der deutschen Meisterschaft mit Empors A-Jugend zählten hier zu Schumachers größten Erfolgen. Nach seiner Berufsausbildung in Rostock als Metallbauer kehrte Erik Schumacher 2008 zum HSV Peenetal Loitz zurück. Auf den Positionen halbrechts und Rechtsaußen sorgte der Linkshänder bei den Gegnern für so manche Schrecksekunde. Als größte Erfolge sieht Schumacher rückblickend die Saison 2010/2011, als der HSV Peenetal Loitz in der 3. Liga die Klasse hielt, aber aus finanziellen Gründen in dieser Liga nicht weiterspielen konnte. Mit starken Leistungen war Erik Schumacher an zwei zweiten Plätzen in der Oberliga-Ostsee-Spree in den darauffolgenden Jahren beteiligt. Nach dem Abstieg aus der Oberliga-Ostsee-Spree in der Saison 2015/2016 führte Schumacher die neu strukturierte Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz als Mannschaftskapitän zum sofortigen Wiederaufstieg und schaffte mit seinen Mitspielern in der letzten Saison den Klasseerhalt.

Rückblickend sieht Erik Schumacher den Grund für seine  Erfolge zum einen in der Förderung durch seinen Vater Frank Schumacher, der jahrelang als „ Macher „ in der sportlichen Leitung des HSV Peenetal Loitz fungierte, zum anderen in der stets durchdachten Trainingsarbeit des Loitzer Handballvereins. Zu den schönsten Erinnerungen gehören die gemeinsamen Jahre mit seinem Bruder Andre, der nach seiner Rückkehr aus Rostock nach Usedom wechselte. Wie Erik Schumacher betonte bleibt ihm das Spiel gegen den HSV Insel Usedom in der damaligen Regionalliga im Jahre 2009 unvergessen, als sich beide Brüder im Duell beider Mannschaften als Konkurrenten gegenüberstanden. Bedingt durch neue berufliche Herausforderungen und sowie private Veränderungen, vor einem halben Jahr erblickte Tochter Wenke das Licht der Welt, entschied sich Erik Schumacher in Zukunft sportmäßig kürzer zu treten.

„ Die Mannschaft ist gefestigt und gereift und wird ihren Weg in der Oberliga-Ostsee-Spree gehen. „  Trainer Alexander Einweg brachte es am Ende von Schumachers Laufbahn auf den Punkt: „ Erik war stets mit ganzem Herzen bei der Sache, mit seinen Führungsqualitäten brachte er die gesamte Mannschaft nach vorn. Ich wünsche mir und hoffe, das Erik dem Verein auch in Zukunft erhalten bleibt. „ Ein Großer des Loitzer Handballs, der über Jahre durch sportliches Können, eiserne Disziplin und Führungsqualitäten den Loitzer Handball prägte tritt ab. Danke Erik Schumacher und viel Erfolg in der zweiten Mannschaft sowie im beruflichen und privatem Leben.

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Packendes Testspiel der Loitzer A-Jugend geht knapp verloren https://hsv-loitz.de:443/news-article/665/packendes-testspiel-der-loitzer-a-jugend-geht-knapp-verloren.html 2018-06-16T23:31:01+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am Ende des Testspiels der A-Jugend des HSV Peenetal Loitz gegen den HC Empor Rostock stand ein 29:28 für die Ostseestädter auf der Anzeigetafel, doch dieses Ergebnis war nach drei Dritteln über jeweils zwanzig Minuten beiden Trainern völlig egal. Was der HC Empor und die neue A-Jugend aus Loitz auf dem Parkett ablieferten, war dann alles andere als eine lästige Pflichtübung. Paul Weier, der mit Beginn dieser Saisonvorbereitung das Traineramt der A-Jugend übernahm war von der Leistung seiner Schützlinge mehr als positiv angetan. „ Die Mannschaft hat ihre Feuertaufe gegen diesen höherklassigen Gegner bestanden. Wille, Kampf, Einsatzbereitschaft gepaart mit spielerischem Können lassen für die Saison in der MV-Liga einiges erwarten.

Nach bisher einer Trainingseinheit haben wir wichtige Erkenntnisse gewonnen, worauf wir unser Hauptaugenmerk legen müssen. Nach einem kleinen Einbruch im zweiten Spielabschnitt steigerte sich die Mannschaft im letzten Drittel nochmals, baute Spannung auf, agierte stark im Spiel eins gegen eins, suchte und schuf sich die entscheidenden Lücken und lieferte Rostock einen beherzten Kampf. „ Im ersten Drittel drehte Loitz nach zehn Minuten einen 3:4 Rückstand, zog auf 7:4 davon und baute den Vorsprung bis zur ersten Pause auf 9:5 auf. Die Tore in diesem Spielabschnitt erzielten Ole Weier (3), Marcus Schumacher (2), Tim Stubbe (2), Til Granholm (1) und Uli Gierke (1).

Im zweiten Drittel wechselte Trainer Weier durch, Loitz blieb in Front, der Vorsprung schrumpfte aber auf 17:16. Erfolgreich in dieser Phase des Spiels waren Johannes Otto (4), Til Granholm (2), Till Kunze (1) und Ole Weier (1). Die letzten zwanzig Minuten brachten einen offenen Schlagabtausch, bei dem beide Mannschaften sich nichts schenkten. Marcus Schumacher (4/1), der überragende Johannes Otto (3), Uli Gierke (2) und Ole Weier (2/1), der auf linksaußen eine bärenstarke Leistung zeigte, trafen für den HSV Peenetal. Am Ende sorgte vor allem beide Rostocker Torhüter mit starken Paraden dafür, das der HC Empor ein Tor mehr erzielen konnte.

HSV Peenetal Loitz spielte mit:
Henk, Allert – Granholm, J. Otto, Kunze, C. Otto, A. Weier, Stubbe, Schumacher, Gierke, O. Weier

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Loitzer A-Jugend testet gegen höherklassigen Gegner https://hsv-loitz.de:443/news-article/664/loitzer-a-jugend-testet-gegen-hoeherklassigen-gegner.html 2018-06-12T08:11:54+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Am Mittwoch 13.06.2018, Spielbeginn 18.00 Uhr, startet die neuformierte A-Jugend des HSV Peenetal Loitz mit einem hochkarätigen Testspiel in die Vorbereitung der neuen Saison. Gegner ist kein geringerer als der HC Empor Rostock,
der im neuen Spieljahr in der Oberliga-Ostsee-Spree antritt. Nach mehreren Jahren bekommen die Loitzer Zuschauer wieder eine eigene Mannschaft des HSV Peenetal zu sehen, die in der MV-Liga auf Punktejagd gehen wird. Das Gerüst dieser neuen Mannschaft bilden mehrere Spieler aus der letztjährigen B-Jugend der SG Vorpommern II, die in der B-Jugend Landesmeisterschaft die Bronzemedaille gewann. Ebenfalls zum A-Jugend Kader gehören mit Tim Stubbe und Niklas Henk zwei Akteure, die in der letzten Saison bereits in der ersten Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in der Männer Oberliga-Ostsee-Spree erste Erfahrungen sammelten.

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weibliche D-Jugend der SG Grimmen/Loitz gewinnt die Bronzemedaille https://hsv-loitz.de:443/news-article/663/weibliche-d-jugend-der-sg-grimmenloitz-gewinnt-die-bronzemedaille.html 2018-06-07T23:42:01+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Nervenstärke, Konzentration und der bedingungslose Kampf für die Mitspielerin waren die Grundlage für den 14:12 Auswärtssieg der D-Jugend Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz im entscheidenden Spiel um die Bronzemedaille des Bezirksverbandes-Ost beim Stavenhagener SV. Um die Medaille zu gewinnen brauchte die SG Grimmen/Loitz im Spiel gegen den direkten Konkurrenten Stavenhagener SV mindestens ein Unentschieden. Und es wurde ein Klassespiel beider Mannschaften. Beide Teams wussten worum es geht und verlangten sich alles ab.

In der ersten Halbzeit warf sich Grimmen/Loitz zweimal einen Vorsprung von zwei Toren heraus, musste aber in der Schlussphase noch den 7:7 Ausgleich hinnehmen. Diese erste Spielhälfte war vor allem von überragenden Torhüterleistungen auf beiden Seiten geprägt. Beide Mannschaften leisteten sich nur wenige technische Fehler. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit wurde das Spiel sehr hektisch und es landete so mancher Ball neben dem Tor des Gegners. Stavenhagen gelangte zweimal in Führung, dann erfightete sich Grimmen/Loitz die Entscheidung. Zehn Minuten vor dem Abpfiff gelang nicht nur der 10:10 Ausgleich, die Mannschaft behielt die Nerven und legte mit drei weiteren Treffern zum 13:10 nach. Nicht nur in dieser Phase des Spiels war Torhüterin Anna Grawe der große Rückhalt der SG Grimmen/Loitz. Ihre starken Paraden zogen Stavenhagen entscheidend den Zahn und trugen am Ende maßgeblich zum 14:12 Erfolg bei.

Die Tore in Stavenhagen erzielten Änny Lesnik (6/1), Nele Beier (3), Aimee Koch (3), Maria Medrow (1) und Finja Totzitzki (1). Nach einer langen Saison mit

Vorrunde und Meisterrunde kannte der Jubel der SG Grimmen/Loitz über die gewonnene Bronzemedaille keine Grenzen mehr. Von den Trainerinnen Lisa Radloff und Ricarda Lesnik während der gesamten Saison hervorragend eingestellt nahmen Anna Grawe, Lene Kunze, Maria Medrow Änny Lesnik, Nele beier, Jette Lemke, Leonie Stüdemann, Aimee Koch, Finja Totzitzki, Emma Kunkel, Amelie Wiese, Eva Henk, Josephine Schuldt und Elina Schubbert als Lohn für ihre ausgezeichnete Trainingsarbeit und Wettkampfspiele die Bronzemedaille in Empfang.

Nordkurier
Ralf Scheunemann

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B-Jugend Handballerinnen beenden Saison der Bezirksliga-Ost auf Platz vier https://hsv-loitz.de:443/news-article/662/b-jugend-handballerinnen-beenden-saison-der-bezirksliga-ost-auf-platz-vier.html 2018-05-26T07:41:31+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Durch einen 15:12 Sieg im letzten Spiel der Bezirksliga-Ost haben sich die B-Jugend Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz gegen die SG Vorpommern den vierten Platz in der Abschlusstabelle gesichert. Trainer Walter Schewelies sprach nach dem Spiel von einem versöhnlichen Saisonabschluss, war aber mit der Leistung des Spiels gegen die SG Vorpommern alles andere als zufrieden. „ Der Trainingsrückstand machte uns immens zu schaffen. Die fehlende Kondition und auch die Konzentration während des Spiels ließen diese Partie zu einem Zitterkrimi werden. Nur durch die ausgezeichnete Leistung unserer Torhüterin Ida Rocher verließen wir das Parkett als Sieger. „ Nach der schnellen Führung durch Clara Foth dauerte es gut drei Minuten, als Weda Rocher und Nele Sack den Vorsprung auf 4:1 ausbauten.

Nach zehn Minuten stand ein beruhigendes 6:2 für die SG Grimmen/Loitz auf der Anzeigetafel. Obwohl dem Spiel das Tempo fehlte, konnte Grimmen/Loitz den Vorsprung zunächst noch halten. Nach dem 6:8 für die Mannschaft aus Greifswald traf Nele Sack zum 9:6, doch dann lief im Angriff gar nichts mehr zusammen. In dieser Phase war es vor allem Torhüterin Ida Rocher zu verdanken, das kein weiterer Gegentreffer fiel. Mit zwei Treffern in der letzten Minute der ersten Halbzeit sorgte Karolin Kuzinski, davon ein Siebenmeter, für einen beruhigenden 11:6 Halbzeitvorsprung. Die zweite Halbzeit wurde zu einem Festival der vergebenen Chancen. Nach dem 12:7 durch Laurin Steinhöfel stand Grimmen/Loitz das Glück zur Seite, als zwei Treffer der SG Vorpommern keine Anerkennung fanden.

Greifswald kam auf zwei Tore heran und bei Grimmen/Loitz lief gar nichts mehr zusammen. Neun Minuten vor dem Abpfiff traf Jule Janzen zum wichtigen 13:10. Mit großem kämpferischem Einsatz überstand Gimmen/Loitz  nach dem elften Greifswalder Treffer eine Zweiminutenstrafe ohne weiteres Gegentor. Dank einer überragenden Leistung von Torhüterin Ida Rocher und einem von Jule Janzen verwandelten Siebenmeter sowie einem Treffer von Meike Lissek in den Schlusssekunden siegte die SG Grimmen/Loitz am Ende mit 15:12 in einem Spiel ohne Glanz.

SG Grimmen/Loitz:
Ida Rocher, Weda Rocher (3), Jule Janzen (3/1), Clara Foth (1), Laurin Steinhöfel (1), Laura Ohlrich, Vivien Redieck, Nele Sack (4/1), Jessica Schuldt, Sarah Schmeckel, Karolin Kuzinski (2/1), Meike Lissek (1)

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Erfolgreiche Saison der Frauen mit Höhen und Tiefen https://hsv-loitz.de:443/news-article/660/erfolgreiche-saison-der-frauen-mit-hoehen-und-tiefen.html 2018-05-22T22:50:23+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Die Damen der SG Uni Greifswald/Loitz beenden die Saison 2017/2018 nach dem letzten Spieltag am 12.05.2018 auf dem sechsten Tabellenplatz und erreichen so das selbstgesetzte Ziel der beiden Trainer.

Dennoch war der Weg dorthin nicht leicht, waren doch die Umstände bereits zu Beginn der Saison im Herbst 2017 alles andere als vorteilhaft.
Der Abgang von mehreren Leistungsträgern, keine Vorbereitungsphase und eine Mannschaft welche in ihrer Motivation noch mit den Folgen der letzten Saison (letzter Platz mit 7:33 Punkten) zu kämpfen hatte, bildeten die Grundlage mit welcher die zwei neuen Trainer Stephan Amthor und Tim Grathwohl ihre Arbeit beginnen konnten. Darüber hinaus mangelte es weiterhin an einheitlicher Ausrüstung und finanziellen Mitteln.
Dank viel Engagement von den Spielerinnen konnte mit dem BRILLENHAUS Greifswald ein neuer Sponsor gefunden werden welcher für neue Trikots, Trainingsanzüge und Taschen sorgte.

Trainingstechnisch war der erste und schwierigste Anlaufpunkt, welchen es zu erreichen galt, die neben dem Feld existierende gute Teamchemie auch in das Spiel zu übertragen um somit den Mannschaftsgeist zu fördern und ein Team zu formen.
Als dies erreicht wurde konnte man beginnen, spielspezifisch zu trainieren.
Durch taktische Umstellungen, etablieren neuer Spielzüge, viel Grundlagentraining und spezifisches Individualtraining, schuf man sich eine ausbaufähige Basis, an welcher über die gesamte Saison gearbeitet wurde.
Dennoch blieben die Erfolge vorerst aus, was mitunter sicherlich auch dem früheren Aufeinandertreffen mit den statistisch stärkeren Teams der Liga geschuldet war.
Es dauerte bis zum sechsten Spiel der Saison Ende November, bis die ersten zwei Punkte im Spiel gegen SV Warnemünde II erkämpft werden konnten. Nach einem weiteren Erfolg gegen den Mecklenburger SV im darauf folgenden Spiel verloren die Damen jedoch deutlich gegen eine vermeintlich schwächere Mannschaft in ihrem letzten Spiel in 2017.

Durch die magere Ausbeute (4 von 16 Punkten) veranlasst, wurde auf einer gemeinsamen Teambesprechung das weitere Vorgehen besprochen und man beschloss mehrheitlich den Appell der Trainer zu mehr Leistungsbereitschaft aufzunehmen und erhöhte die Trainingsintensität auf drei Einheiten pro Woche.
Dank dieses Entschlusses war man nun dazu in der Lage, neben dem bereits gesetzten Fokus auf Grundlagen und Individualtechniken auch gegnerspezifisch zu trainieren und sich auf die kommenden Begegnungen vorzubereiten.

Bereits im ersten Spiel des neuen Jahres traf man auf den Tabellenzweiten aus Teterow und verlor am Ende nur knapp mit zwei Toren in einem Spiel, welches bis zum Ende Spannung bot, den die Damen aus Greifswald/Loitz gaben sich bis zuletzt nicht auf. Teterow sollte bis zum Ende der Saison die einzige Mannschaft der Liga bleiben, welche zwei Siege gegen die Mannschaft aus Greifswald/Loitz erringen konnte.
Denn bereits am darauf folgenden Tag zeichnete sich die lang ersehnte Trendwende ab. Man traf auf die Mannschaft des SV Motor Barth und holte sich die ersten zwei Punkte im Jahr 2018.
Der Erfolg sollte noch bis Ende April anhalten und die Damen kamen auf die herausragende Statistik von insgesamt 9 Siegen bei 2 Niederlagen und einem Unentschieden und kletterten auf den siebten Tabellenplatz.

In den letzten zwei Spielen der Saison gegen den SV Warnemünde II und Bad Doberaner SV 90 konnten die zu diesem Zeitpunkt, auf Grund von Verletzungen und Abwesenheit, personell nur schwach aufgestellten Damen nicht weiter an ihre Leistung anknüpfen und gaben das Spiel gegen Warnemünde deutlich ab. Doch das am Ende hart erarbeitete und stark erkämpfte Unentschieden gegen Bad Doberan sollte letztendlich den einen noch fehlenden Punkt zum sechsten Platz in der Tabelle und dem bis dahin besten Ergebnis einer Greifswalder Damenmannschaft im Handball seit 1990 erbringen.

Wir bedanken uns bei allen die uns über den Verlauf der Saison unterstützt haben, insbesondere bei Frank Borstel vom BRILLENHAUS Greifswald, dem Vorstand der HSG Abteilung Handball Bernt Petschaelis und Gamal Khalil sowie bei allen Fans und Zuschauern. Ein besonderer Dank geht an Enrico Blum aus Loitz, ohne dessen Arbeit und tatkräftige Unterstützung der aktive Spielbetrieb gar nicht erst möglich gewesen wäre.

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Frauen erkämpfen Platz sechs in der Verbandsliga https://hsv-loitz.de:443/news-article/659/frauen-erkaempfen-platz-sechs-in-der-verbandsliga.html 2018-05-13T22:39:06+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html In ihrem letzten Saisonspiel der Verbandsliga hat die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den Bad Doberaner SV nach einer Aufholjagd in der Schlussphase ein 20:20 Unentschieden erkämpft und sich damit in der Abschlusstabelle mit 24:20 Punkten noch den sechsten Platz gesichert. Trotz der Personalnot fand Greifswald/Loitz gut ins Spiel und warf sich nach zehn Minuten durch vier Treffer von Carolin Jürß und Svenja Cloppenburg einen 5:3 Vorsprung heraus.

Zehn Minuten vor der Halbzeitpause wuchs der Vorsprung auf 10:5 an. Doch dann leistete sich die SG Uni zu viele technische Fehler und verlor bei Torwürfen die Konzentration, so das Bad Doberan bis zur Pausensirene auf 8:11 verkürzen konnte. Der Start in die zweite Halbzeit verlief für Greifswald/Loitz vielversprechend. Svenja Cloppenburg und Jugendspielerin Laura Ohlrich, die ihr erstes Spiel für die SG Uni Greifswald/Loitz absolvierte erhöhten den Vorsprung auf 13:8. Bad Doberan setzte ein erstes Warnzeichen und traf zweimal. Nach dem 14:10 durch Lisann Kluxen in Minute 38 war bei der Uni ein gravierender Leistungsabfall zu verzeichnen. Mangelnde Koordination, viele technische Fehler und ein harmloser Angriff ließen Bad Doberan das Spiel drehen. Nach zehn Minuten lagen die Gäste plötzlich mit 15:14 vorn. Auch der Ausgleich durch Svenja Cloppenburg brachte noch nicht den nötigen Aufwachimpuls. Drei weitere Treffer Bad Doberans folgten. Fünf Minuten vor dem Abpfiff lag die SG Uni mit 16:20 hinten, doch dann bäumte sich Greifswald/Loitz auf und mit unbändigem Kampfgeist trafen Carolin Jürß ( 3 Treffer ) und Svenja Cloppenburg zum nicht mehr für möglich gehaltenen 20:20 Endstand.

Beide Trainer, Stephan Amthor und Tim Grathwohl freuten sich, das durch diesen Punktgewinn in der Endabrechnung noch der sechste Tabellenplatz herauskam. „ Das Ergebnis über die gesamte Saison betrachtet ist überaus zufriedenstellend. „ so Stephan Amthor. Tim Grathwohl monierte den phasenweise unnötigen Spielverlauf, sah am Ende aber auch das positive Endergebnis und bekräftigte den Stolz beider Trainer auf ihre Mannschaft.

SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Nielsen-Schwering – Jürß (11/4), Ohlrich (1), Nebermann, Döring, Cloppenburg (5), Lange, Kluxen (3)

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Dramatik im letzten Saisonspiel endet für Greifswald/Loitz mit sechstem Auswärtssieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/658/dramatik-im-letzten-saisonspiel-endet-fuer-greifswaldloitz-mit-sechstem-auswaertssieg.html 2018-05-13T08:32:35+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Auch am letzten Spieltag der Oberliga-Ostsee-Spree führte eine enorme Leistungssteigerung der SG Uni Greifswald/Loitz in der zweiten Halbzeit zum Erfolg. Die  zahlreich mitgereisten Fans der SG Uni erlebten beim VfV Berlin-Spandau eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle.Christine Heller vom Fanklub Loitzer Düwels charakterisierte den 29:26 Auswärtssieg. „ In der ersten Halbzeit überwogen Enttäuschung und teilweise auch Wut über die gezeigte Leistung, aber im zweiten Durchgang blieb kaum noch Zeit zum Luft holen. Wir Düwels leiden und freuen uns immer mit der Mannschaft. Die Aufholjagd war unwahrscheinlich. Wir sind stolz auf unsere Jungs.

„ Nach sieben Minuten lag Spandau bereits mit 6:2 vorn und baute diesen Vorsprung im zweiten Drittel gar auf 12:6 aus. In dieser Phase traf Greifswald/Loitz fünfmal  Latte und Pfosten. Aleksander Kokoczka, der allein dreimal das gegnerische Gebälk erzittern ließ, resümierte, das ohne das gewohnte Haftmittel die Würfe einfach nicht gelangen. Greifswald/Loitz spielte in Halbzeit eins ohne Tempo, es unterliefen wie Trainer Alexander Einweg bemerkte, zu viele technische Fehler und die Abwehrarbeit ließ zu wünschen übrig. Was zu diesem Zeitpunkt noch keiner ahnte, die Treffer von Tim Stubbe und Jan Czekansky zum 10:16 Halbzeitrückstand sollten keine Ergebniskosmetik bleiben, sondern der Weg zu einer beeindruckenden Aufholjagd werden. „ In Halbzeit zwei haben wir gekämpft, den Ball lange gespielt und vor allem die Konzentration auf uns selbst gefunden. „ analysierte Trainer Einweg den Grund für die Spielwende.

Nach zwei Treffern von Lukasz Stefanicki und dem 18:12 für Spandau räumten zunächst Marc Hagemeier und Kokoczka auf, es stand nur noch 17:19 und es waren gerade mal zehn Minuten gespielt. Die nächsten Minuten brachten die Wende. Beim Stand von 20:18 für Spandau wanderte Kokoczka auf die Strafbank und die SG Uni überstand diese zwei Minuten ohne Gegentor. Mitte der zweiten Spielhälfte traf Matteusz Gmerek zum 20:20 Ausgleich und Marc Hagemeier legte zur Führung nach. Spandau nahm nun Marc Hagemeier in Manndeckung, Greifswald/Loitz reagierte. Aleksander Kokoczka übernahm die Spielregie und Matteusz Gmerek lief auf Rechtsaußen zu ganz großer Form auf, am Ende war Gmerek mit neun Treffern bester Schütze der SG Uni. Vier Minuten vor der Schlusssirene stellte Gmerek  mit zwei Treffern hintereinander die Weichen endgültig auf Sieg. Spandau nahm den Torwart zu Gunsten eines siebten Feldspielers heraus und diese Maßnahme hätte Torwart Paul Weier fast zu seinem ersten Tor verholfen. Nach einem gehaltenen Ball warf Weier direkt auf den leeren Spandauer Kasten, der Ball touchierte knapp den Außenpfosten. Julian Schramm und Marc Hagemeier bauten den Vorsprung auf 29:25 aus , die Auswärtssieggesänge der Uni-Fans konnte auch der letzte Spandauer Treffer zum 29:26 Endstand nicht mehr trüben.

Richard Seidel, der in der Abwehr und am gegnerischen Kreis ein starkes Laufpensum abspulte, sah vor allem die Klarheit in den Köpfen und den unbedingten Siegeswillen seiner Mannschaft als die Ursache für den sechsten Auswärtssieg. Mit 23:29 Punkten belegt die SG Uni als Liganeuling einen sehr guten neunten Platz in der Abschlusstabelle vor dem punktgleichen Bad Doberaner SV auf Grund der Wertung der direkten Vergleiche.

SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt _ Stubbe (1), Czekansky (1), Stefanicki (4), Seidel, Hagemeier (6/3), Olejniczak, Gmerek (9), Wolski, Kokoczka (6), Lemcke, Schramm (2)

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1. Männer mit Last Minute Ausgleich im letzten Heimspiel https://hsv-loitz.de:443/news-article/657/1-maenner-mit-last-minute-ausgleich-im-letzten-heimspiel.html 2018-05-07T23:13:38+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/2/news-der-1-maennermannschaft.html Im letzten Heimspiel der Handball Oberliga-Ostsee-Spree hat die SG Uni Greifswald/Loitz nach einem ungemeinen kampfstarken Auftritt gegen den Tabellenvierten MTV Altlandsberg durch ein 24:24 das erste Unentschieden in der laufenden Saison erspielt. In der Loitzer Peenetalhalle kamen die Zuschauer nach einer packenden Partie voll auf ihre Kosten und feierten den Punktgewinn, den der junge Matteusz Gmerek in den letzten Sekunden mit einem spektakulären Heber zum Ausgleich festmachte. In den ersten zehn Minuten hielt Torwart Michael Borchardt, der im weiteren Spielverlauf eine entscheidende Rolle spielen sollte seine Mannschaft im Spiel. Nach dem 4:4 Ausgleich durch Lukasz Stefanicki fand die SG Uni zu einer starken Phase, in der Julian Schramm (2) und Aleksander Kokoczka einen 8:4 Vorsprung herauswarfen. Trainer Alexander Einweg sprach von einem guten Start, monierte dann aber die eigenen Fehler, die Altlandsberg zurück ins Spiel brachten. Mit vier Treffern in Folge kam der MTV heran und nutzte eine Herausstellung Marc Hagemeiers zwei Minuten vor der Halbzeitpause zum 11:11 Ausgleich. Je ein Treffer auf beiden Seiten rundete den 12:12 Halbzeitstand ab. Nach dem Seitenwechsel brachte Einweg Erik Schumacher auf Rechtsaußen für Gmerek.

In seinem letzten Spiel nach zwanzig Jahren Handball für Loitz ließ sich Schumacher nicht aus der Ruhe bringen und wurde noch zur Schlüsselfigur für seine Mannschaft. Beide Mannschaften lieferten sich eine offenen Schlagabtausch. Mit großartigen Paraden, darunter zwei gehaltenen Siebenmetern sorgte Torwart Borchardt dafür, das der Rückstand nicht auf mehr als drei Tore anwuchs. Elf Minuten vor dem Abpfiff scheiterte Kokoczka mit einem Siebenmeter, dann überschlugen sich die Ereignisse. Erik Schumacher übernahm beim nächsten Strafwurf die Verantwortung und traf, dann hielt Borchardt, schneller Abwurf auf Julian Schramm, der uneigennützig zu Gmerek und es stand 21:21. Hannes Lemcke legte zur Führung nach. Altlandsberg kam zurück und wieder hatte Schumacher drei Minuten vor Schluss die Nerven und versenkte den nächsten Strafwurf zum 23:23. Ebenfalls durch einen Siebenmeter holte sich Altlandsberg die Führung zurück und es blieben nur noch wenige Sekunden. Doch es klappte für die SG Uni. Mit einem exzellenten Heber traf Gmerek zum umjubelten 24:24 Endstand. „ Mit großem Kampf bis hin zur Aufopferung für den Mitspieler hat sich die Mannschaft mit dem Punktgewinn belohnt. Wir wollten uns mit einem bleibenden Eindruck von den Fans aus dieser Saison vom heimischen Parkett verabschieden. Das ist uns gelungen. „ so Alexander Einweg nach dem Spiel.

SG Uni: Borchardt – Stefanicki (5), Schramm (2), Hagemeier (1), Olejniczak (1), Kokoczka (5/1), Wolski (2), Schumacher (2/2), Lemcke (3), Gmerek (3)

Siebenmeter: SG Uni 4/3, MTV 4/2
Strafen: SG Uni 4 x 2 Min. , MTV 4 x 2 Min.

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SG Loitz/ Demmin der F-Jugend krönt ihre Leistung mit der Silbermedaille https://hsv-loitz.de:443/news-article/656/sg-loitz-demmin-der-f-jugend-kroent-ihre-leistung-mit-der-silbermedaille.html 2018-05-07T23:07:20+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/6/news-der-jugendmannschaften.html Mit dem letzten Doppelspieltag ging am Sonnabend für die F-Jugend Handballer die Saison der Bezirksliga-Ost zu Ende. Durch einem 10:2 Erfolg gegen den Stralsunder HV sicherte sich die Mannschaft bereits im ersten Spiel des Tages den zweiten Platz in der Absschlusstabelle,. Nach dem 0:1 Rückstand warfen Lucas Paap (2) und John Wolter (3) bis zur Halbzeitpause einen 5:1 Vorsprung heraus. Das Stralsund auch in der zweiten Spielhälfte nicht herankam, war vor allem Emil Milkowski zu verdanken, der mit ausgezeichneter Abwehrarbeit und präzisen Zuspielen für einen weiteren Durchmarsch seiner Mannschaft sorgte. Fabio Stegemann (2), Ole Debnar (2) und Lucas Paap (1) sorgten mit ihren Treffern für den nie gefährdeten 10:2 Endstand.

Im zweiten Spiel gegen den HSV Insel Usedom waren die Spieler aus Loitz/Demmin mit ihren Gedanken wahrscheinlich schon bei der Siegerehrung. Bis zur Halbzeit gelang Loitz/Demmin durch Ole Debnar nur ein Treffer und die Mannschaft lag mit 1:8 hinten. Im zweiten Durchgang kämpfte sich Loitz/Demmin auf 6:8 durch Tore von Lucas Paap (2), John Wolter (2), und Louis Lexow (1) heran. In der Schlussphase schwanden dann die Kräfte und der HSV Insel Usedom siegte mit 10:6. Trotz dieser Niederlage kann die Mannschaft aus Loitz und Demmin auf das Erreichte stolz sein. Mit dem zweiten Platz in der Endabrechnung hat die Mannschaft im ersten Jahr des Bestehens der Spielgemeinschaft ein deutliches Zeichen für den SV Einheit Demmin e.V. und den HSV Peenetal Loitz gesetzt, wohin eine gemeinsame Zusammenarbeit führen kann.

Die Silbermedaillen des Bezirksverbandes-Ost erhielten: Alexander Bretzke, Anton Kruse, John Wolter, Ole Debnar, Fabio Stegemann, Lucas Paap, Emil Milkowski, Louis Lexow, Darian Ahrendt, Lasse Sauerborn, Ole Lange, Fynn Blendow, Max Jaskulski und Kalle Wolff Bezirksmeister wurde der HSV Grimmen, die Bronzemedaille erspielte sich der HSV Insel Usedom

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Unerwartete Heimniederlage für Handballdamen der SG Uni Greifswald/Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/655/unerwartete-heimniederlage-fuer-handballdamen-der-sg-uni-greifswaldloitz.html 2018-05-07T23:00:42+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Durch eine in dieser Höhe nie erwartete 14:23 Heimniederlage gegen den Tabellenneunten SV Warnemünde II ist die Erfolgsserie der Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz in der Frauen-Verbandsliga abrupt gerissen. Greifswald/Loitz ging ersatzgeschwächt in dieses vorletzte Saisonspiel und fand nach zuletzt sieben Spielen in Folge ohne Niederlage nicht zum temporeichen Kombinationsspiel. In den ersten zehn Minuten verlief das Spiel beim Stand von 4:4 ausgeglichen. In den nächsten zehn Minuten setzte sich Warnemünde mit drei Toren ab. Greifswald/Loitz konnte keine Aggressivität am Kreis entwickeln, die Torwürfe gerieten zu ungenau und es fehlte die Schärfe und Präzision. Dazu kam eine erschreckende Ausbeute bei eigenen Siebenmetern. Insgesamt konnten in diesem Spiel nur zwei von sechs Strafwürfen verwandelt werden. In den Schlussminuten des ersten Durchgangs verkürzte Joelle Nebermann auf 9:11 und Torhüterin Dariah Seradj parierte einen Siebenmeter, so das die Hoffnung auf eine Wende in der zweiten Halbzeit beim Stand von 9:11 blieb. In den ersten zehn Minuten der zweiten Spielhälfte fand die SG Uni zu ihrer besten Phase. Nach einer Rot-Herausstellung für Warnemünde brachte Svenla Cloppenburg ihre Mannschaft mit zwei Treffern hintereinander auf 13:14 heran. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff verkürzte Katrin Hobbie nochmals auf 14:14, doch was zu diesem Zeitpunkt keiner für möglich hielt, es war das letzte Tor der SG Uni in diesem Spiel. Die Mannschaft verlor nun völlig den Faden, die Arme und Beine wurden immer schwerer und Warnemünde brachte das Spiel am Ende mit einem 23:14 Erfolg über die Zeit. Trotz dieser Niederlage bleibt die SG Uni auf dem siebten Tabellenplatz und hat nun im letzten Spiel gegen den Tabellenvierten Bad Doberaner SV in eigener Halle noch die Möglichkeit die ungemein erfolgreiche Rückrunde durch einen Erfolg auf dem sechsten Platz abzuschließen.

SG Uni Greifswald/Loitz:
Seradj – Döring, Beeck, Plocke (1), Nebermann (2/1), Cloppenburg (4), Oehr (1), Kluxen (3), Hobbie (2), Lange (1/1)

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Frauen behalten gegen Rostock die Oberhand https://hsv-loitz.de:443/news-article/654/frauen-behalten-gegen-rostock-die-oberhand.html 2018-02-08T14:56:48+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/5/news-der-frauenmannschaften.html Nur 24 Stunden nach der knappen Niederlage gegen die HSG Uni Rostock stand für die Handballerinnen der SG uni Greifswald/Loitz bereits das nächste Punktspiel der Verbandsliga an. Zu Gast in der Loitzer Peenetalhalle war der Tabellenvierte SV Eintracht Rostock. In einem ausgezeichneten Verbandsligaspiel mit 72 Toren behielten die Damen aus Greifswald/Loitz mit 38:34 die Oberhand. Ein sehr hohes Tempo, Willensstärke und der unbedingte Siegeswille zeichneten das Spiel der SG Uni aus. Nachdem sich Greifswald/Loitz bereits nach drei Minuten mit 3:1 abgesetzt hatte, begann der offene Schlagabtausch. Rostock glich innerhalb einer Minute zum 3:3 aus. Unbeeindruckt konterte die SG Uni. Carolin Jürß, Eva Stamer und Joelle Nebermann legten wieder drei Tore vor. Ausgangspunkt für diesen Zwischenspurt war Josefine Plocke, die mit starkem Einsatz mehrere schnelle Rostocker Gegenangriffe abfing.

Greifswald/Loitz variierte auf den Positionen und brachte mit dieser taktischen Maßnahme Rostock immer wieder in Bedrängnis. Bis Mitte der ersten Halbzeit wuchs der Vorsprung der SG Uni auf 12:6 an. Dann musste Katrin Hobbie für zwei Minuten auf die Strafbank und postwendend war Rostock auf 9:15 herangekommen. Im Rhythmus von drei Toren für jede der beiden Mannschaften ging es weiter. Nach dem 12:15 für Rostock verwandelte Joelle Nebermann einen Siebenmeter und danach trafen Lisann Kluxen und Regine Beeck den Pfosten. Den 17. Treffer der SG Uni durch Eva Stamer konterte Eintracht Rostock fünf Sekunden vor der Halbzeitsirene zum 17:14 Pausenstand.

In der zweiten Halbzeit erzielte Katrin Hobbie das 18:14, doch auch der Vorsprung von vier Toren war schnell wieder dahin. In den folgenden zehn Minuten traf jede Mannschaft bei ihren Angriffen. Als Rostock beim Stand von 24:26 den Ball neben das Tor setzte, bauten Eva Stamer und Lisann Kluxen den Vorsprung der SG Uni auf 28:24 aus. Doch Rostock setzte der SG Uni weiter zu. Mitte der zweiten Halbzeit handelte sich Katrin Hobbie ihre dritte Zeitstrafe ein und fiel damit für den weiteren Spielverlauf aus.Nach der Devise jetzt erst recht wuchsen die Spielerinnen der SG Uni über sich hinaus. Torhüterin Bente Nielsen-Schwering hielt einen Siebenmeter, die Abwehr ließ keine Lücken entstehen und Lisann Kluxen mit zwei Buden und Carolin Jürß bauten den Vorsprung auf 32.26 aus.  Fünf Minuten vor dem Abpfiff traf Carolin Jürß nach einem gehaltenen Siebenmeter im Nachwurf  zum 37:29.

Doch noch war nicht Schluss und Rostock warf nochmal alles in die Waagschale. Drei Treffer in Folge beantwortete Carolin Jürß mit dem 38:32.Die zwei letzten Treffer Rostocks zum 38:34 Endstand hatten nur noch statistischen Wert. Beeindruckend an der Leistung von Greifswald/Loitz war, wie sich die Mannschaft nach der Niederlage vom Vortag präsentierte und den Tabellenvierten in die Knie zwang. Nach diesem Erfolg ist die SG Uni mit nunmehr 14:16 Punkten auf den siebten Tabellenplatz vorgerückt.

 

SG Uni Greifswald/Loitz: Nielsen-Schwering, Seradj – Döring (1), Jürß (7/1), Neffgen (1), Beeck, Plocke (1), M. Richter, Nebermann (8/2), Stamer (9/1, Oehr, Kluxen (3), Hobbie (8), Lange

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Loitzer Handballer feiern ihren Traumstart https://hsv-loitz.de:443/news-article/653/loitzer-handballer-feiern-ihren-traumstart.html 2017-10-02T11:58:52+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Drei Spiele, drei Siege. Besser hätte der Beginn in der neuen Liga nicht laufen können. Und dazu noch der Derby-Sieg über die Mannschaft von der Insel Usedom. Die kommenden Spiele werden allerdings zeigen, wie weit das Team von Trainer Einweg ist.

Saison-Traumstart mit Sahnehäubchen! Die Ostsee-Spree-Liga-Handballer von der SG Uni Greifswald/Loitz haben auch ihr drittes Spiel gewonnen und können sich als Bonus „erster Derby-Sieger der Saison“ nennen. Mit 32:28 (11:10) setzten sich die Loitzer gegen den HSV Insel Usedom durch und sind als Aufsteiger jetzt Tabellen-Dritter. 


„Es war ein verdienter Sieg und für uns ein ganz besonderes Erlebnis. Die Mannschaft findet immer mehr zueinander und die Abstimmung funktioniert sowohl offensiv wie defensiv immer besser. So einen Saisonstart haben wir selbst nicht erwartet, das Ziel bleibt aber weiterhin der Klassenerhalt“, so SG-Trainer Alexander Einweg. Sein Team spielte sehr geduldig und ließ sich auch von einer zwischenzeitlichen Manndeckung gegen die Rückraumspieler Aleksander Kokoszka und Marc Hagemeier nur kurz aus der Ruhe bringen. In dieser Phase zeigte der bewegliche und spielerisch starke Neuzugang Lukasz Stefanicki seine Klasse. 


Schwer enttäuscht war dagegen Usedom-Trainer Nico Heidenreich. Wie schon bei der Niederlage beim anderen Aufsteiger VfV Spandau blieb sein Team auch gegen Loitz unter den Möglichkeiten. „Das ist sehr unbefriedigend. Wir werden jetzt hart mit uns selbst ins Gericht gehen und die Situation aufarbeiten. Mein Wunsch ist ein ausgeglichenes Punktekonto bis zur Weihnachtspause“, so Heidenreich.

Die kommenden Spiele haben es für den HSV allerdings in sich. Zweimal muss Usedom auswärts antreten, zuerst bei Tabellenführer Stralsund und danach beim LHC Cottbus. Etwas entspannter gehen die Loitzer an die nächsten Aufgaben. Sie bekommen es mit den aktuellen Topteams Füchse Berlin II und Stralsunder HV zu tun. 


Loitz: Borchardt Weier – Henk, Stubbe, Czekansky, Stefanicki (5), Schramm (3), Seidel, Hagemeier (5), Olejniczak (6), Wolski (1), Kokoszka (4/2), Schumacher, Lemcke (8)

 
Usedom: Krynski, Fornal – Loof (2/1), Zajac (1), Teetzen (1), Witt (4), Wicht (6/3), Deutsch (5), Machel (2), Statkiewisz (1), Dübener, Neidel (6) 

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weibliche C-Jugend Handballerinnen starten mit Heimniederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/652/weibliche-c-jugend-handballerinnen-starten-mit-heimniederlage.html 2017-09-25T22:51:00+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Mit einer 12:20 Heimniederlage gegen den Stralsunder HV sind die C-Jugend Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz in die Saison der Bezirksliga-Ost gestartet. Trainer Gamal Khalil gewann dieser Auftaktpartie seiner Schützlinge trotz der Niederlage positive Aspekte ab. „ Das Hauptaugenmerk dieses C-Jugend Jahrgangs liegt darin, mehrere neue Spielerinnen an das Wettkampfniveau dieser Altersklasse heranzuführen. Nach bisher vier Trainingseinheiten hat sich die Mannschaft gegen diesen starken Gegner gut verkauft. Stralsund kam vor allem über die Rückraumpositionen zum Erfolg.Für uns geht es in der Zukunft vor allem darum auch aus allen Positionen Torerfolge zu erzielen. Kampfgeist und Moral hat die Mannschaft bewiesen.

Diese Niederlage ist für uns Ansporn, um in den nächsten Spielen zum Erfolg zu kommen. „ In der Loitzer Peenetalhalle dauerte es bis zur fünften Minute, als der erste Treffer fiel. Lucy Ohlrich brachte die SG Grimmen/Loitz mit 1:0 in Führung. Stralsund agierte mit einer vorgezogenen Deckung und kaufte mit dieser Taktik der SG Grimmen/Loitz den Schneid ab. Das Angriffsspiel der SG Grimmen/Loitz war zu einseitig über Leonie Seelig angelegt. Mit einem Pfostenwurf und zwei Treffern strahlte Leonie Seelig im weiteren Spielverlauf die meiste Torgefahr der SG Grimmen/Loitz aus, konnte aber auch nicht verhindern, das sich der Stralsunder HV bis Minute 22 auf 11:5 absetzte. In der Schlussphase der ersten Halbzeit verkürzten Lucy Ohlrich und Sarah Schmekel zum 7:11 Pausenstand. Die zweite Halbzeit begann Gimmen/Loitz stark. Leonie Seelig und Sarah Schmekel brachten ihre Mannschaft auf 9:11 heran.

Doch dann kam Stralsunds Abwehrblock immer besser ins Spiel und fing die Angriffe der SG Grimmen/Loitz ab. Nach dem Treffer von Danica Hamsik zum 11:14 drehte der Stralsunder HV auf und zog bis Minute 40 auf 19:11 davon. Die Würfe der SG Grimmen/Loitz aus dem Rückraum waren zu einfach und stellten Stralsunds Abwehr vor keine Probleme. In den letzten zehn Minuten verwaltete Stralsund den Vorsprung, Sarah Schmekel traf zum zwölften Treffer für Grimmen/Loitz. Nach dem 20:12 für Stralsund parierte Torhüterin Malin Krakau einen Siebenmeter, so das es beim 12:20 Endstand blieb.

 

SG Grimmen/Loitz:

 

Grawe, Krakau – Kuzinski, Bahls, Hamsik, Khalil, Ohlrich (4/1), Seelig (4), Hildebrand, Krestelova, Schmekel (4)

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Auftaktniederlage für 2. Männer https://hsv-loitz.de:443/news-article/651/auftaktniederlage-fuer-2-maenner.html 2017-09-25T15:10:15+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html

Zum Auftakt der neuen Saison trat die 2. Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz auswärts beim SV Warnemünde 2 an.

Aufgrund der guten Saisonvorbereitung und des gut gefüllten Kaders rechnete man sich etwas Zählbares aus. Dass dieses Unterfangen allerdings nicht einfach werden sollte, zeigten die beiden Aufeinandertreffen in der abgelaufenen Saison.

Die Marschroute für das Spiel stand: Sichere Angriffe fahren, unnötige Abspiele bzw. Torwürfe vermeiden und eine schnelle Rückwärtsbewegung gegen die sehr junge Warnemünde Truppe.

In der Anfangsviertelstunde wurden die Vorgaben von Trainer Kleiner gut umgesetzt, sodass es nach 12 Minuten 5:5 stand. Während die SG sich die Tore schwer erarbeiten musste, kam Warnemünde durch eine schnelle Erste- und Zweite-Welle zu einfachen Toren.
In der Folge verhinderten unnötige Abspiel- und technische Fehler weitere Torerfolge, sodass die Gastgeber auf 9:5 davonzogen. Dominik Hübert und Lars Hoffmann sorgten immerhin für den 10:7 Halbzeitstand.

Ein starker Rückhalt war Till Birkner, der einen noch höheren Rückstand verhindert.

In der zweiten Halbzeit wollte man die einfachen Fehler abstellen und sich Stück für Stück an den Gastgeber heran arbeiten. Die Angriffe wurden nun geduldig ausgespielt. Was fehlte, war der Torerfolg. Glasklare Chancen wurden ausgelassen, was Warnemünde dankend annahm und zwischenzeitlich eine 9-Tore-Führung herausspielte.

In den letzten Minuten schaltete der Gastgeber einen Gang zurück, sodass die SG zumindest ein bisschen Ergebniskosmetik betreiben konnte. Lars Hoffmann, Felix Piper und Paul Bardong trafen in den letzten 8 Minuten insgesamt noch fünfmal.

Am Ende stand eine ernüchternde 26:20 Auswärtsniederlage zu buche.

„Es kam mir so vor, als wenn wir keinen Bock hatten, Abwehr zu spielen. Wir waren viel zu behäbig, haben dem Nebenmann nicht geholfen. Vorne haben wir uns viele Chancen erspielt, aber leider zu wenig daraus gemacht.“ so Trainer Patrick Kleiner nach dem Spiel.

Das nächste Spiel bestreitet die Zweite dann am 07.10. auswärts beim HSV 90 Waren.

Die SG spielte mit: T. Birkner und D. Kohlhause (beide Tor), O. Falken, S. Baars, S. Heller, H. Naussed (1), L. Hoffmann (8),
J. Lang, J. Bodtke (2/1),
D. Hübert (2), S. Geisler, P. Bardong (2), F. Piper (5/3)

PB

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1.Männer Spannung bis zum Infarkt https://hsv-loitz.de:443/news-article/649/1maenner-spannung-bis-zum-infarkt.html 2017-09-25T12:05:02+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Das Spiel stand lange auf der Kippe, ein Sieg schien in weiter Ferne und das Vorstandsmitglied Hartmut Roder erlitt fast einen Herzinfarkt – so spannend war das Spiel gegen Berlin.

In ihrem zweiten Spiel der Oberliga Ostsee-Spree haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz durch einen energischen Schlussspurt beim VfL Berlin-Tegel mit 26:25 gewonnen. „Das war nun schon das zweite Mal, dass ich kurz vor einem Herzkasper stand. Ich freue mich für die Mannschaft und das Trainerteam“, umschrieb Vorstandsmitglied Hartmut Roder seine Gefühlslage. In den Schlussminuten hatte die SG Uni mit eiskalten Nerven dem VfL Tegel den schon sicher geglaubten Sieg entrissen.

Greifswald/Loitz verwertete den Vorteil des Anwurfes durch Marc Hagemeier zur 1:0-Führung, geriet dann aber schnell mit 1:3 ins Hintertreffen. Bis Mitte der ersten Halbzeit baute Tegel den Vorsprung auf 8:5 aus, ehe Aleksander Kokoszka den ersten Siebenmeter der SG Uni zum 6:8 verwandelte. Trainer Alexander Einweg sagte nach dem Abpfiff: „In der Anfangsphase leisteten wir uns fünf technische Fehler in fünf Minuten. Wir ließen Tegel zu leicht gewähren, uns fehlten Druck und Schnelligkeit.“ Als Hannes Lemcke in Minute 18 zum 8:10 traf und Michael Borchardt den folgenden Tegeler Angriff entschärfte, nahm Einweg eine Auszeit. Die Maßnahme wirkte, Lemcke traf und Radoslaw Wolski holte einen Siebenmeter heraus, den Kokoszka zum 10:11-Anschlusstreffer verwertete. Tegel handelte sich eine Zeitstrafe ein, und der Ausgleich lag in der Luft. Doch wie schon in Brandenburg kassierte Greifswald/Loitz in Überzahl spielend den nächsten Gegentreffer. Danach holte Wolski abermals einen Siebenmeter heraus, Kokoszka scheiterte am Berliner Torhüter, konnte aber im Nachwurf auf 12:13 verkürzen. Bis zur Halbzeitpause blieben noch zwei Minuten, in denen Richard Seidel am stark haltenden Torwart scheiterte. 


Die zweite Halbzeit begann nach den Vorstellungen der SG Uni, Borchardt hielt und Jakub Olejniczak glich zum 13:13 aus. Doch dann zog Tegel auf 17:14 davon, Greifswald/Loitz vergeigte mehrere Angriffe in Folge. Trainer Einweg tauschte mehrere Positionen und hatte Erfolg. In Minute 18 glich Olejniczak zum 21:21 aus und Julian Schramm legte zur 22:21-Führung für die SG Uni nach. „Wir wussten um unsere Chance. Michael Borchardt wurde zum überragenden Rückhalt und wir schlugen zu“, kommentierte Einweg. Zwei Minuten vor dem Abpfiff schloss Hannes Lemcke eine herrliche Doublette mit Julian Schramm zum 25:24 für Greifswald/Loitz ab, Michael Borchardt hielt die knappe Führung mit einer weiteren Glanzparade fest, Julian Schramm fing in der Abwehr den nächsten Anlauf Tegels ab und traf 20 Sekunden vor der Schlusssirene zum 26:24. Der letzte Treffer Tegels ging im Jubel der mitgereisten Zuschauer der SG Uni unter.

Mit diesem Erfolg hat sich die SG Uni auf den dritten Tabellenplatz geworfen und fiebert dem Vorpommernderby gegen den HSV Insel Usedom am nächsten Wochenende entgegen. 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Weier, Borchardt - Seidel, Czekansky, Schramm (4), Hagemeier (3), Olejniczak (3), Wolski (1), Kokoszka (9/3), Lemcke (6)

 

Siebenmeter:
Tegel    keinen            
Greifswald/Loitz 4, davon 3 verwandelt

Strafen:          
Tegel 2 x 2 Minuten  
Greifswald/Loitz 3 x 2 Minuten

 

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2. Männer startet in die neue Saison https://hsv-loitz.de:443/news-article/648/2-maenner-startet-in-die-neue-saison.html 2017-09-22T11:38:01+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Mit neuem Trainergespann und einigen Zugängen startet die zweite Männermannschaft am Samstag gegen den SV Warnemünde 2 in die neue Verbandsligasaison.

Seit Anfang Juli haben Patrick Kleiner und Paul Weier die Zügel in der Hand, wenn es um den Trainings- und Spielbetrieb bei der „Zweiten“ geht. Beide haben schon mit den meisten Jungs zusammengespielt und kennen sich daher sehr gut.

Das Trainerteam kann seit langer Zeit auf einen großen Kader zurückgreifen. 18 Spieler zählen in der neuen Saison zum Team, darunter auch Rückkehrer Lars Hoffmann und Dennis Maß (beide haben letzte Saison in der Ersten gespielt), sowie Felix Piper (kam vom MV-Ligisten SV Einheit Demmin zurück nach Loitz).
Mit Dominik Hübert kommt ein wurfgewaltiger Spieler aus Hamburg und mit Tim Stubbe ein junger Spieler aus der eigenen Jugend.
„Die Mischung im Team stimmt. Wir haben jede Position doppelt, manche sogar dreifach besetzt. Die letzte Saison hat allerdings auch gezeigt, dass der große Kader von Nöten sein wird, um endlich mal wieder aus den Niederungen der Tabelle hervorzukommen.“ so Außenspieler Paul Bardong.

Nach knapp 6 Wochen Ausdauer- und Krafttraining ging es Mitte August in die Halle, um die neuen Spieler ins System einzubauen und die Abläufe zu vertiefen.
In zwei Testspielen gegen höherklassige Teams waren sowohl Höhen- als auch Tiefen zu erkennen.
Als Abschluss des Trainingslagers ging es gegen die Lübecker TS. „In dem Spiel sind wir schon ziemlich unter die Räder gekommen. Einigen Spielern waren die schweißtreibenden Trainingseinheiten anzumerken.“ so Bardong.

Ein weiteres Testspiel wurde gegen den SV Einheit Demmin bestritten. „Gegen Einheit war zu merken, dass die Abläufe so langsam passen. Jeder hat sich für den Mitspieler eingesetzt.“ Eine knappe 3-Tore-Niederlage gegen einen ambitionierten MV-Ligisten stand am Ende auf der Anzeigetafel.

Am kommenden Wochenende wartet mit dem SV Warnemünde II eine junge, spielstarke Truppe auf die „Zweite“. Anwurf in der Halle am Gerüstbauerring ist um 14.30 Uhr.

PB         

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Verstärkung auch aus den eigenen Reihen https://hsv-loitz.de:443/news-article/647/verstaerkung-auch-aus-den-eigenen-reihen.html 2017-07-11T11:06:46+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Sechs Wochen vor dem Punktspielauftakt der Oberliga Ostsee-Spree begann für die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz das Training für die Mission Klassenerhalt. Ralf Scheunemann fragte Trainer Alexander Einweg nach der Vorbereitungsphase, nach Personalien und Zielstellungen für die vierte Handballliga.

Herr Einweg, wie wird die Vorbereitung auf die Viertligasaison ablaufen? 


Zunächst möchte ich anführen, dass Malte Löning unser Trainerteam als Fitnesstrainer verstärkt. Kurz nach Abschluss der MV-Liga hat Malte Löning individuelle Trainings- und Ernährungspläne für alle Spieler erarbeitet, welche die Grundlage für die individuelle Vorbereitung bis zum Trainingsauftakt waren. Bis Anfang August stehen Ausdauer- und Athletiktraining auf dem Programm, dann geht es in die Halle, wo wir dann technische Übungen sowie Kombinations- und Wurfvarianten trainieren werden. Angedacht sind auch mehrere Trainingsspiele, zu denen ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber noch keine Angaben machen kann. Der erste offizielle Auftritt wird dann am 27. August der Peenetal-Cup in Loitz sein, bevor am 2. September mit einem Auswärtsspiel in Brandenburg der Punktspielauftakt erfolgt. 


Welche Neuzugänge gibt es? 


Für die kommende Saison haben wir uns zielgerichtet verstärkt. Mit Alexander Kokoschka stößt ein erfahrener Spieler zu uns, der im Rückraum links und in der Mitte einsetzbar ist. Lukas Stefanski spielte bisher bei Energetyk Grifino in Polen und ist als Mittelmann vorgesehen. Große Hoffnungen setzen wir in Jakub Olejniczak, der bisher beim Stralsunder HV spielte. Jakub ist im Rückraum rechts und links einsetzbar. Jakub Olejniczak ist in Polen geboren, lebt und arbeitet aber schon seit Jahren in Deutschland. Auch aus den eigenen Reihen stoßen weitere Spieler zur ersten Mannschaft. Wir binden unsere Jugendspieler Tim Stubbe und Torwart Niklas Henk in das Training der ersten Mannschaft mit ein, um sie zielgerichtet an höhere Aufgaben heranzuführen. Ebenfalls neu in der Ersten sind mit Jan Czekansky und Viktor Kuhn zwei junge Spieler aus Greifswald, die in der Zweiten durch ihren Kampfgeist und ihre Leistungen aufgefallen sind. 


Worin sehen Sie die Stärken der Uni-Mannschaft für die Oberliga Ostsee Spree? 


Wir haben mit Michael Borchardt und Paul Weier zwei sehr gute Torhüter. Unsere Abwehr arbeitet sehr stark. Mit einem schnellen und konzentrierten Spiel nach vorn wollen wir unsere Gegner unter Druck setzen. Wenn es uns gelingt, die individuellen Stärken voll in den Dienst der Mannschaft zu stellen, sollte die eine oder andere Überraschung möglich sein. 


Wie schätzen Sie die Oberliga Ostsee Spree ein? 


Ich halte diese Liga für sehr stark und ausgeglichen. Mit dem Drittligaabsteiger HV Grün-Weiß Werder, dem Stralsunder HV, dem LHC Cottbus und der zweiten Mannschaft der Füchse Berlin bekommen unsere Zuschauer namhafte Gegner zu sehen. Es wird sicher sehr enge und spannende Spiele geben. 
Unser Ziel ist der Klassenerhalt, dafür werden wir alles geben. Wir freuen uns, dass wir in der kommenden Saison auch in Greifswald spielen können und am 14. Oktober mit dem Vorpommern-Derby gegen den Stralsunder HV erstmals Viertligaatmosphäre nach Greifswald bringen werden. 

Foto: Ralf Scheunemann

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Trainingsauftakt mit Prominenz https://hsv-loitz.de:443/news-article/646/trainingsauftakt-mit-prominenz.html 2017-07-11T11:00:14+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Der Trainingsauftakt der Viertligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz erweckte nicht nur bei einigen Fans des Handballvereins Interesse, sondern auch bei regionaler Prominenz, denn auch der Kandidat der CDU zur Bundestagswahl, Philipp Amthor, und der Loitzer Bürgermeister Michael Sack kamen, um sich über die Mannschaft zu informieren und um sich in Gesprächen mit dem Vorstand der SG Uni Greifswald/Loitz ein Bild von der Entwicklung des Loitzer Handballs zu machen. Wahlkampf lässt grüßen? 


Neben dem ersten Vereinsvorsitzenden Enrico Herberg und dem erweiterten Vorstand, vertreten durch Hartmut Roder, Steffen Teetz und Gamal Khalil, standen auch der sportliche Leiter Jürgen Radloff und Trainer Alexander Einweg den Gästen Rede und Antwort zur Vereinsarbeit der SG Uni Greifswald/Loitz und den Nachwuchsmannschaften der SG Grimmen/Loitz und der SG Loitz/Demmin. Bürgermeister Michael Sack unterstrich in dieser Gesprächsrunde die große Bedeutung des Handballsports für die Stadt Loitz. Der Kandidat zur Bundestagswahl Philipp Amthor zeigte sich beeindruckt von der Initiative und den Ergebnissen des Handballsports auf hohem Niveau. Mit einem gemeinsamen Grillabend mit den Gästen, der Vereinsführung und den Spielern klang ein gelungener Trainingsabend im Loitzer Stadion aus. 

Foto: Ralf Scheunemann

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Nachwuchshandballer starten mit elf Mannschaften in die Spielzeit https://hsv-loitz.de:443/news-article/645/nachwuchshandballer-starten-mit-elf-mannschaften-in-die-spielzeit.html 2017-07-08T13:27:39+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Vorbereitung der neuen Saison für die Loitzer Nachwuchshandballer beansprucht den Jugendkoordinator des HSV Peenetal Loitz, Enrico Blum in vollem Umfang. Nach den Erfolgen des letzten Spieljahres heißt es nun bedingt durch die Jahrgangswechsel die Mannschaften neu aufzustellen und die Trainingsarbeit zu koordinieren. Dabei wird es einige Änderungen zu den Spielgemeinschaften geben. Zu den aktuellen Änderungen gab Enrico Blum dem Nordurier Auskunft.

 

Herr Blum, was ist neu in der Nachwuchsarbeit des Loitzer Handballs?

 

Bis auf die männliche C-Jugend konnte wir für alle Altersklassen im männlichen und weiblichen Bereich unsere Mannschaften zum Spielbetrieb anmelden. Durch den HSV Grimmen wurde der Kooperationsvertrag zu den Spielgemeinschaften SG Grimmen/Loitz im männlichen Nachwuchsbereich aufgekündigt. Hier gilt unser großer Dank dem SV Einheit Demmin, der nach dem ersten gemeinsamen Jahr in der männlichen E-Jugend die Zusammenarbeit auf die männliche F-Jugend und D-Jugend ausweitete, so das in diesen Altersklassen in der Bezirksliga nun die SG Loitz/Demmin an den Start geht. In der F-Jugend werden eine rein männliche Mannschaft und eine Mixed-Mannschaft der SG Loitz/Demmin den Spielbetrieb aufnehmen. In der männlichen B-Jugend werden unsere Spieler in der neuen Saison für die SG Vorpommern auflaufen. Die erste B-Jugend startet in der Oberliga Ostsee-Spree, die zweite Mannschaft in der MV-Liga, deren Heimspiele werden in Loitz ausgetragen. Des weiteren verstärkt Torhüter Niklas Henk die A-Jugend der SG Vorpommern in der Oberliga Ostsee Spree.

 

Wer wird als Übungsleiter in den Nachwuchsmannschaften arbeiten?

 

Im weiblichen Bereich wird Lisa Radloff die D-Jugend der SG Grimmen/Loitz trainieren, Lucia Rau übernimmt die C-Jugend der SG Grimmen/Loitz, Walter Schewelies ist für die B-Jugend der SG Grimmen/Loitz verantwortlich und Frank Ludewig steht als Trainer der A-Jugend der SG Grimmen/Loitz zur Verfügung. In der F-Jugend und bei den Bambinis arbeitet Ines Friese als Trainerin. Im männlichen Bereich ist Dr. Dirk Mahlitz für die A-Jugend der SG Vorpommern verantwortlich, die B-Jugend der MV-Liga Mannschaft wird von Marc Hagemeier betreut die D-Lugend der SG Loitz/Demmin trainieren ebenfalls Marc Hagemeier und Armin Weier, Die E-Jugend betreuen Enrico Blum und Jan Kintermann und die F-Jugend betreuen Enrico Blum und Ines Friese.

 

Stellen Sie Ziele für die Jugendmannschaften?

 

Natürlich sind Medaillen am Salsonende heiß begehrt. Das wichtigste ist jedoch, das alle Nachwuchsathleten Spaß und Freude am Handballspiel haben und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Natürlich wird der Saisonstart bedingt durch die Jahrgangswechsel nicht reibungslos verlaufen. Besonders freut es uns alle, das die überwiegende Mehrzahl der Spieler und Spielerinnen des letzten Jahrgangs weiter dem Handball treu bleiben und nach neuen Erfolgen streben.

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1. Männer Handballer starten ihre Mission Klassenerhalt https://hsv-loitz.de:443/news-article/644/1-maenner-handballer-starten-ihre-mission-klassenerhalt.html 2017-07-08T13:19:58+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am 2. September beginnt für die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz das Abenteuer Oberliga Ostsee Spree mit einem Auswärtsspiel in Brandenburg. Nach dem Aufstieg aus der MV-Liga beginnt am Freitag das Training. Zum Stand der Vorbereitung auf die 4. Bundesliga stellte sich der erste Vereinsvorsitzende Enrico Herberg den Fragen des Nordurier.

 

Herr Herberg, wie ist der Verein für die neue Viertligasaison gerüstet?

 

Zunächst möchte ich voranstellen, das neben der ersten Mannschaft in der Oberliga Ostsee Spree auch die zweite Männermannschaft und die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz den Spielbetrieb in der Verbandsliga des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern aufnehmen. Gemeinsam mit dem erweiterten Vorstand und den Trainern haben wir viel Arbeit in die Saisonvorbereitung gesteckt. Die erste Männermannschaft wurde nach dem Abgang von vier Spielern personell verstärkt. Die Vorstellung der neuen Spieler wird Trainer Alexander Einweg nach der Trainingseröffnung am Freitag vornehmen. Im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten haben wir alles getan, um eine schlagkräftige Mannschaft zusammen zu stellen.

 

In der letzten Saison hat die Mannschaft schon sehr frühzeitig den Wiederaufstieg perfekt gemacht. Was ist in der vierten Liga zu erwarten?

 

Primäres Ziel ist der Klasseerhalt. Ein einstelliger Tabellenplatz wäre ausgezeichnet. Diese Liga ist sehr stark besetzt. Neben dem Drittligaabsteiger HV Grün-Weiss Werder werden mit Sicherheit der Stralsunder HV, der LHC Cottbus, der HSV Insel Usedom und der MTV Altlandsberg die oberen Plätze unter sich ausmachen. Trotz unseres schweren Auftaktprogramms, Brandenburg-West (auswärts), dann spielfrei bedingt durch die 775 Jahrfeier der Stadt Loitz, und VfL Berlin-Tegel (auswärts) wollen und dürfen wir nicht sofort in der Tabelle ins Hintertreffen geraten. Wir arbeiten zielgerichtet darauf hin, uns aus dem Abstiegskampf herauszuhalten.

 

Was ist neu für die Zuschauer der SG Uni Greifswald/Loitz?

 

Da wäre als erstes die Anwurfzeit bei unseren Heimspielen zu nennen. Spielbeginn ist jetzt generell um 19.00 Uhr. Unsere ersten Heimspiele haben es voll in sich. Am 30.9. gastiert der HSV Insel Usedom zum ersten Vorpommernderby in der Loitzer Peenetalhalle und das zweite Heimspiel am 14.10. richten wir erstmals in Greifswald im Schönwalde-Center aus. Auch dieses Spiel wird ein echtes Highlight, zu Gast ist dann im zweiten Vorpommernderby der Stralsunder HV.

 

Was wünscht sich der erste Vorsitzende des Vereins für die Saison?

 

Nach Möglichkeit einen verletzungsfreien Saisonablauf, attraktive Spiele mit erfolgreichen Ergebnissen, vor allem eine gut gefüllte Halle bei den Heimspielen und natürlich den Klasseerhalt in der Oberliga Ostsee Spree.

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Neue Trainer für die Frauenmannschaft https://hsv-loitz.de:443/news-article/643/neue-trainer-fuer-die-frauenmannschaft.html 2017-06-20T11:53:09+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Nach dem Klasseerhalt in ihrer ersten Verbandsligasaison begann die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz mit der Vorbereitung auf das neue Spieljahr. Bernt Petschaelis, Vorstandsmitglied  der SG Uni Greifswald/Loitz, stellte der Mannschaft zum ersten Training ein neues Trainergespann vor.

Nachdem Malte Löning aus beruflichen Gründen sein Amt abgab, leiten nun Tim Grathwohl und Stephan Amthor die sportlichen Geschicke der Mannschaft. Beide Trainer sammelten im Jugendbereich bereits Erfahrungen im Traineramt. Stephan Amthor ist im Besitz der Trainer-B-Lizenz Handball und arbeitete vor seinem Studium im Jugendtrainerstab der SG Petersberg ( Hessenliga ). Tim Grathwohl war vor seinem berufsbedingten Wechsel nach Greifswald im Jugendbereich des Bundesligisten Frisch Auf Göppingen aktiv.

Beide Trainer haben sich intensiv mit dem Verlauf der letzten Saison auseinandergesetzt und stellten ihr Konzept für die Saisonvorbereitung bis zum ersten Punktspiel am 16. September in Vellahn vor. So hat jede Spielerinn einen persönlichen Plan für die Sommermonate erhalten. Wöchentlich werden zwei Trainingseinheiten absolviert. Tim Grathwohl betonte, das in diesen Übungsstunden besonderes Augenmerk auf das Sprungverhalten und die Armbewegungen mit und ohne Ball gelegt wird. Stephan Amthor bemerkte, das das komplette Trainingsprogramm auf der BASIC-Grundlage beruhe, welches Pass-, Lauf-, und Wurfkombinationen beinhalte sowie die Schulung der Ballhaltung u. a. in eins gegen eins Situationen.

Beide Trainer betonten, das ihr Vorgänger ein gutes Grundkonzept hinterlassen habe. Stärken liegen vor allem im konditionellen Potential, unbedingt verbesserungswürdig ist der Torabschluss. Derzeit gehören 15 Spielerinnen zum Kader der SG Uni Greifswald/Loitz, die Trainer hoffen, das bis zum Semesterbeginn im Oktober noch einige Sportlerinnen dazustoßen. Bernt Petschaelis kündigte an, das eine weitere Aufgabe darin besteht, auch einige Handballerinnen aus Loitz in den Kader zu integrieren.

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Endplatzierungen der Saison 2016/2017 https://hsv-loitz.de:443/news-article/642/endplatzierungen-der-saison-20162017.html 2017-05-29T14:20:47+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Folgende Platzierungen wurden durch die gemeldeten Mannschaften in der Saison 2016/2017 erreicht:

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Mannschaft LZ Platzierung LZ Liga
1. Männermannschaft Platz 1 von 13 Mannschaften MV-Liga
2. Männermannschaft Platz 16 von 20 Mannschaften Verbandsliga
3. Männermannschaft Platz 6 von 7 Mannschaften Bezirksliga
Frauen Platz 11 von 11 Mannschaften Verbandsliga
männliche Jugend A Platz 3 von 6 Mannschaften MV-Liga
männliche Jugend B Platz 4 von 7 Mannschaften MV-Liga
männliche Jugend C Platz 2 von 9 Mannschaften Bezirksliga
männliche Jugend E Platz 8 von 9 Mannschaften Bezirksliga
männliche Jugend F I Platz 2 von 11 Mannschaften Bezirksliga
männliche Jugend F II Platz 9 von 11 Mannschaften Bezirksliga
weibliche Jugend B Platz 5 von 8 Mannschaften Bezirksliga
weibliche Jugend C Platz 1 von 10 Mannschaften Bezirksliga
weibliche Jugend D Platz 3 von 8 Mannschaften Bezirksliga
weibliche Jugend F Platz 9 von 9 Mannschaften Bezirksliga

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Greifswald/Loitz ist Landesmeister https://hsv-loitz.de:443/news-article/641/greifswaldloitz-ist-landesmeister.html 2017-05-03T13:41:44+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Bilanz kann sich sehen lassen: Mit dem 30:23- Auswärtssieg, einer Ausbeute von 42:6 Punkten, 685:543 Toren und 22 Siegen steht Greifswald/Loitz als Landesmeister unangefochten da.

Die Saison ist vorbei, die SG Greifswald/Loitz ist Landesmeister. Der Vorsprung auf die Verfolger aus Demmin und Warnemünde beträgt satte zehn Punkte. Da macht es nichts, dass das Spiel in Güstrow für Greifswald/Loitz nicht unter optimalen Voraussetzungen angepfiffen wurde. Bedingt durch Verletzungen und berufsbedingte Absagen, traten nur sieben Feldspieler und zwei Torhüter die Reise nach Güstrow an. Da Trainer Alexander Einweg sich als zusätzlicher Feldspieler zur Verfügung stellte, gab der sportliche Leiter Jürgen Radloff ein Comeback auf der Trainerbank. Nach dem am Ende doch deutlichen Erfolg bilanzierte Radloff: „Personell stark reduziert hat sich die Mannschaft auf lange Einsatzzeiten einstellen müssen. Verschnaufpausen durch Wechsel waren kaum möglich. In der ersten Halbzeit haben wir unsere Vorgaben nicht erfüllt. Uns fehlte das Tempo im Spiel, Torwürfe wurden zu überhastet abgeschlossen. In der zweiten Hälfte gelang es uns, dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen. Gestärkt durch eine starke Abwehrleistung konnten wir uns dann entscheidend absetzen und das Spiel erfolgreich beenden.“ 


Das Spiel begann mit drei torlosen Minuten, Greifswald/Loitz verwarf die eigenen Angriffe, und Torwart Paul Weier verhinderte einen Rückstand. Dennis Maß brach mit zwei Treffern die Torflaute, doch Güstrow holte den Rückstand schnell auf und ging mit 4:3 in Führung. Im weiteren Spielverlauf wechselte die Führung zwischen beiden Mannschaften. Fünf Minuten vor der Halbzeit-Sirene lag Güstrow mit 14:12 vorn, Marc Hagemeier gelang der Anschluss zum 13:14-Halbzeitrückstand. 


In der zweiten Halbzeit spielte Greifswald/Loitz sehr konzentriert. Michael Borchardt, nun im Tor stehend, parierte reihenweise die Abschlüsse Güstrows. Durch Tempoverschärfung und platzierte Würfe zog die SG Uni bis Minute 50 auf 24:17 davon. Hannes Lemcke und Marc Hagemeier diktierten das Spiel ihrer Mannschaft. In Überzahl spielend gelangen dem Güstrower HV drei Treffer in Folge. Die mitgereisten Fans der SG Uni forderten mit Gesängen vehement den Einsatz von Alexander Einweg. Drei Minuten vor dem Abpfiff war es dann soweit, Alexander Einweg betrat das Parkett und trug sich auch gleich mit zwei Treffern in die Torschützenliste ein. Den Schlusspunkt setzte in der letzten Minute Hannes Lemcke nach einem perfekt ausgespielten „Kempa“ mit Marc Hagemeier. 


Am Ende ein verdienter Sieg für die SG, die eine erfolgreiche Saison mit dem Landesmeistertitel beendete. 
SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt – Maß (4), Bodtke, Schramm (2), Seidel (1), Hagemeier (10/3), Wolski (3), Einweg (2), Lemcke (8) 

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1. Männer der SG Uni Gifswald/Loitz gewinnen Nachholespiel https://hsv-loitz.de:443/news-article/640/1-maenner-der-sg-uni-gifswaldloitz-gewinnen-nachholespiel.html 2017-04-18T10:02:45+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im Nachholespiel der Handball MV-Liga hat die SG Uni Greifswald/Loitz gegen die zweite Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere mit 22:17 gewonnen und mit dem 19. Saisonsieg den Vorsprung in der Tabelle auf die nächstplatzierten Mannschaften mit nunmehr 38:6 Punkten auf neun Zähler vergrößert. Trainer Alexander Einweg war mit der gezeigten Leistung alles andere als zufrieden. „ Die Abwehrarbeit war gut, ganz stark die Leistung von Torhüter Paul Weier. Im Angriff fanden wir nur gut eine Viertelstunde zu unserer Stärke. Das Mannschaftsgefüge hat nicht gestimmt. Zu viele Einzelaktionen prägten unser Spiel. Die Spieler müssen sich wieder darüber klar werden, das Handball ein Mannschaftssport ist und zum Miteineinder zurückfinden. Jeder muss wieder mehr für die mannschaftliche Geschlossenheit tun. „ Nach einer schnellen 2:0 Führung gab Greifswald/Loitz den Vorsprung schnell wieder her.

Den Schweriner Ausgleich konterte Marc Hagemeier mit zwei Treffern zur erneuten Führung zum 4:2. Was dann folgte, war eines Spitzenreiters unwürdig. Nur Dank starker Paraden von Torhüter Paul Weier konnte Schwerin sich lediglich auf 7:6 nach vorn werfen. Im Angriff vergab Greifswald/Loitz reihenweise beste Chancen. Schwerins Torhüter tat sein übriges dazu bei, das die SG Uni plötzlich im Rückstand lag. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit machte die SG Uni Ernst und warf sich bis zur Halbzeitsirene mit 11:7 nach vorn. Begünstigt wurde der Sturmlauf der SG Uni durch zwei Zeitstrafen Schwerins in diesem Zeitraum. In die zweite Spielhälfte startete Greifswald/Loitz sehr konzentriert, Erik Schumacher, Marc Hagemeier und Lucjan Galus bauten den Vorsprung nach drei Minuten auf 14:7 aus. Paul Weier parierte in diesem Abschnitt alle Schweriner Angriffe. Nach dem elften Gegentreffer und einer damit verbundene Zeitstrafe gegen Hannes Lemcke wuchs der Unmut der Zuschauer gegen die Schiedsrichter merklich an. Nach seiner Rückkehr aufs Parkett trafen Hannes Lemcke und Richard Seidel zum 19:12 für Greifswald/Loitz. Nun musste Julian Schramm auf die Strafbank, doch in Unterzahl baute Lemcke den Vorsprung auf 20:12 aus.

Dann gab es einen Siebenmeter für die SG Uni, den Robert Schulz neben das Tor setzte. Greifswald/Loitz zeigte Nerven und Schwerin traf drei Mal in Folge zum 15:20. In dieser Schweriner Phase parierte Paul Weier einen Siebenmeter Schwerins. Durch Treffer von Robert Schulz und Dennis Maß brachte die SG Uni diesen Vorsprung von fünf Toren bei zwei weiteren Gegentreffern über die Zeit und gewann am Ende mit 22:17. Dieser Sieg ohne Glanz erhöht zwar das Punktekonto, die gezeigte Leistung sollte für die beiden letzten Saisonspiele allerdings nicht der Maßstab sein. Als feststehender Landesmeister sollten mehr Emotionen und eine geschlossene Mannschaftsleistung das Bild auf dem Parkett prägen.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

 

Weier, Borchardt – Hoffmann, Schramm (2), Seidel (1), Hagemeier (6), Galus (3), Maß (3/1), Wolski (1), Schulz (1), Schumacher (3/1), Lemcke (2)

 

Statistik:

 

Siebenmeter:               Greifswald/Loitz         3, davon 2 verwandelt

                                 Schwerin                  6, davon 4 verwandelt

 

Strafen:                       Greifswald/Loitz         5 x 2 Minuten

                                  Schwerin                  4 x 2 minuten

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz erringen Duselsieg in Stralsund https://hsv-loitz.de:443/news-article/639/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-erringen-duselsieg-in-stralsund.html 2017-04-18T10:01:11+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Vorzeichen im Spiel der Handball MV-Liga zwischen der zweiten Mannschaft des Stralsunder HV und der SG Uni Greifswald/Loitz deuteten auf eine Pflichtübung beider Mannschaften hin. Greifswald/Loitz als bereits feststehender Landesmeister wollte sich für die Heimniederlage in der Hinrunde revanchieren und Stralsund als Tabellensiebter den neuen Meister ein zweites Mal ärgern. Am Ende wäre dieses Vorhaben dem Stralsunder HV fast gelungen. Erst in den Schlussminuten drehte Greifswald/Loitz die lang andauernde Stralsunder Führung und kam zu einem knappen 18:17 Erfolg. Alexander Einweg, Trainer der SG Uni Greifswald/Loitz, hielt sich nach dem Spiel mit derber Schelte zurück, kritisierte das Auftreten seiner Mannschaft dennoch.: „ Wir haben hier mächtig kämpfen müssen. Unsere Abwehr agierte sehr stark. Aus dem Rückraum erzielten wir kaum Wirkung.

Im Angriff dominierte lange Zeit der Krampf in unseren Aktionen. Die zweite Angriffswelle spielten unsere Akteure nicht wie gewohnt diszipliniert und erfolgreich aus. Am Ende gelang uns ein Arbeitssieg, bei dem uns Stralsund alles abverlangt hat. „ so der Uni-Trainer nach dem Abpfiff. Das Haftmittelverbot in der Stralsunder Halle machte der SG Uni vom Anpfiff weg zu schaffen. Erst nach drei Minuten traf Julian Schramm zum ersten Mal und brachte Greifswald/Loitz in Führung. Was dann folgte war ein Fehlwurffestival erster Güte. Nach 20 Minuten glich Stralsund zum 5:5 aus. Schrittfehler und Fehlwürfe prägten das Spiel der SG Uni. Dank einer überragenden Leistung von Torwart Michael Borchardt konnte sich Stralsund nicht absetzen. Eine Führung von 7:5 und eine Strafzeit für Stralsund konnte Greifswald/Loitz nicht nutzen. Greifswald/Loitz bekam kein Tempo ins Spiel und kassierte drei Gegentreffer in Folge. Sekunden vor der Halbzeitsirene glich Lucjan Galus zum 8:8 Pausenstand aus. In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte gelangen Greifswald/Loitz nur zwei Treffer durch Marc Hagemeier. Mitte der zweiten Halbzeit setzte sich Stralsund auf 14:12 ab, doch wiederum Marc Hagemeier und Hannes Lemcke stellten den Ausgleich zum 15:15 her.

Hagemeier verwandelte alle sechs Siebenmeter der SG Uni. Eine starke Abwehr, besonders Robert Schulz und Torwart Michael Borchardt kompensierten die vergebenen Abschlüsse ihre Vorderleute. In den letzten fünf Minuten kämpfte Greifswald/Loitz vehement gegen die sich anbahnende Niederlage an. Julian Schramm warf die SG Uni mit 17:16 nach vorn. Eine Minute vor dem Abpfiff glich Stralsund erneut aus. Der letzte Angriff der SG Uni war zum Erfolg verdammt. Trainer Einweg stellte seine Mannschaft in einer Auszeit auf diesen Angriff ein. Marc Hagemeier kam in Wurfposition und traf. „ Ich wusste, wenn der nicht reingeht bin ich der Dumme, also habe ich getroffen. „ beschrieb Hagemeier seine Gefühle in dieser Situation. Am Ende gewann die SG Uni äußerst glücklich, aber auch verdient.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

 

Borchardt, Weier – Maß (1), Biel, Hoffmann, Schramm (4), Seidel (1), Hagemeier (8/6), Galus (2), Wolski, Schulz (1), Lemcke (1)

 

Statistik:

 

Siebenmeter:               Greifswald/Loitz         6, alle verwandelt

                                 Stralsund                 4, alle verwandelt

 

Strafen:                       Greifswald/Loitz         keine

                                  Stralsund                 4 x 2 Minuten

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männliche F-Jugend Handballer sehr erfolgreich https://hsv-loitz.de:443/news-article/638/maennliche-f-jugend-handballer-sehr-erfolgreich.html 2017-04-18T09:57:37+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In den Wochenendpunktspielen der F-Jugend Handballbezirksliga-Ost haben beide Mannschaften des HSV Peenetal Loitz ihr Punktekonto weiter erhöht. Während die erste Mannschaft mit zwei Siegen bis auf den dritten Tabellenplatz kletterte, überraschte der jüngere Jahrgang des HSV Peenetal mit ebenfalls zwei Siegen und einer Niederlage. Die erste Mannschaft gewann ihr Auftaktspiel gegen den jüngeren Jahrgang der Handball SG Greifswald nach einem 11:0 Halbzeitstand am Ende deutlich mit 17:2. Loitz, von Beginn an spielbestimmend, spielte sehr aufmerksam und diszipliniert. Alle Feldspieler kamen in diesem Spiel zum Torerfolg. Mattes Wiese (5), Robbi Nikolaizyk (4), Philipp Grawe (3), Willi Bose (2), Jason Richter (2) und Tom Dinse (1) warfen diesen klaren Sieg heraus.

Gegen die spielstarke Mannschaft der SG Dargun/Demmin tat sich der HSV Peenetal schwer. Doch da war Torwart Elia Weier, der mit vielen gehaltenen Bällen dem Gegner regelrecht den Zahn zog. Aufbauend auf der starken Leistung ihres Torhüters warf sich Loitz bis zur Halbzeitpause einen 6:1 Vorsprung heraus. In der zweiten Halbzeit erzielte der HSV Peenetal nochmals fünf Treffer bei nur einem Gegentor. Am Ende gewann Loitz verdient mit 11:2. Torschützen gegen Dargun/Demmin waren Philipp Grawe (5), Robbi Nikolaizyk (4), sowie Mattes Wiese und Jason Richter mit je einem Treffer. Die zweite Mannschaft des HSV Peenetal Loitz stand im ersten Spiel gegen die SG Dargun/Demmin auf verlorenem Gegner und und unterlag mit 3:10. Die Loitzer Tore erzielten Ole Debnar (2) und John Wolter. Im zweiten Spiel gegen den gleichaltrigen Jahrgang von Fortuna Neubrandenburg feierte die Loitzer Mannschaft ihren ersten Saisonsieg. Ein stark haltender Torwart Alexander Bretzke und die konsequente Abwehrarbeit von Emil Milkowski und Dominic Augustin in seinem ersten Einsatz für Loitz ebneten den Weg zum 4:1 Erfolg.

Torschützen für Loitz waren Ole Debnar ( 3) und Anton Kruse. Beflügelt durch ihren ersten Sieg legte die zweite Loitzer Mannschaft im dritten Spiel gegen die Handball SG Greifswald nach. Gegen die in der ersten Halbzeit besseren Greifswalder machte Loitz einen 0:1 Rückstand weg und ging mit einem 2:1 Vorsprung in die Pause. In der zweiten Spielhälfte schaltete Emil Milkowski den Greifswalder Spielmacher nahezu aus. Louis Lexow und Lasse Sauerborn agierten neben Milkowski stark in der Abwehr. Ole Debnar traf nach seinen beiden Toren in der ersten Halbzeit zwei weitere Male und stellte mit diesen Treffern den 4:1 Endstand für Loitz her.

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1. Männer - Geschafft! Greifswald/Loitz ist Handball-Landesmeister https://hsv-loitz.de:443/news-article/637/1-maenner-geschafft-greifswaldloitz-ist-handball-landesmeister.html 2017-04-03T17:24:33+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Bereits fünf Spieltage vor Saisonende in der Handball MV-Liga steht die SG Uni Greifswald/Loitz als Landesmeister fest. Nach dem Sieg gegen Stavenhagen ist ihr der Titel nicht mehr zu nehmen.

 Mit einem klaren 35:19-Erfolg haben sich die SG-Spieler nicht nur den Landesmeistertitel gesichert, sondern auch den direkten Wiederaufstieg in die vierthöchste deutsche Spielklasse, die Oberliga Ostsee-Spree. Mit stehenden Ovationen begleiteten die zahlreichen Zuschauer die letzten zwei Minuten ihrer Mannschaft, um dann wie die Spieler selbst ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.

 
Trainer Alexander Einweg fand nach der obligatorischen Bierdusche durch seine Spieler folgende Worte: „Wir gingen mit der klaren Zielstellung eines Sieges in diese Begegnung. Anfangs taten wir uns mit den Abwehrvarianten von Stavenhagen sehr schwer. Der Gegner nahm durch konsequente Manndeckung unsere Spielmacher Hannes Lemcke und Marc Hagemeier aus dem Spiel. Dazu kam eine gewisse Anfangsnervosität. Doch heute stand eine Mannschaft auf dem Parkett. Dass alle Feldspieler sich in die Torschützenliste eintrugen, beweist, dass jeder alles für den Mitspieler gab. Nach seiner Einwechslung machte Dennis Maß sein bestes Saisonspiel. Die Abwehr agierte sehr stark, allen voran beide Torhüter. Mit viel Bewegung liefen wir Stavenhagen mürbe und hielten den Gegner auf Distanz. Trotz des nun feststehenden Aufstiegs gilt es, die Spannung hochzuhalten und unseren Fans für die letzten vier Spiele weitere Erfolgserlebnisse zu bieten.“ 


In den ersten zehn Minuten brauchte Greifswald/Loitz Zeit, um sich zu sortieren und einen passenden Rhythmus zu finden. Durch Treffer von Lucjan Galus (2), Marc Hagemeier und Erik Schu- macher stand somit bis zu diesem Zeitpunkt eine knappe 4:3-Führung auf der Anzeigetafel. Nachdem Torwart Michael Borchardt einen Siebenmeter Stavenhagens pariert hatte, fand die SG Uni immer besser ins Spiel. 
Mannschaftskapitän Erik Schumacher riss nach der Manndeckung gegen Hagemeier das Spiel an sich und trug mit drei Treffern maßgeblich dazu bei, dass Greifswald/Loitz sich absetzen konnte. Als Sven Präkels neun Minuten vor der Halbzeitsirene auf 10:5 erhöhte, gelangte die SG Uni bereits auf die Siegerstraße. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit ebnete Torhüter Borchardt mit starken Paraden den Weg zur 15:8-Halbzeitführung. 


In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit waren es vor allem Dennis Maß und Richard Seidel, die mit ihren Treffern vom Kreis den Vorsprung weiter ausbauten. „Ich musste heute Tore vom Kreis werfen, der Trainer hat mich auf die Position des Kreisläufers gestellt, da hatte ich keine andere Wahl“, sagte Richard Seidel nach dem Spiel. Dennis Maß fügte hinzu: „Heute hat es gepasst. Die Stimmung war schon vor dem Spiel sehr gut. Ich freue mich, dass ich mit meinen Treffern der Mannschaft weitergeholfen habe.“ 
Jedoch verliefen die zweiten zehn Minuten des zweiten Durchgangs ziemlich torarm. Hannes Lemcke und Richard Seidel trafen für die SG Uni zum zwischenzeitlichen 27:13. Ganz stark war die Leistung von Torwart Paul Weier nach seiner Einwechslung. Drei gehaltene Bälle hintereinander zeigten beim Gegner Wirkung. Das letzte Spieldrittel wurde dann zum Schaulaufen für die SG Uni. Trainer Einweg wechselte den Torhüter bei eigenen Angriffen zugunsten eines siebten Feldspielers aus. Acht Treffer in den letzten zehn Minuten bestätigten seine Taktik. 


Den letzten Treffer der SG Uni zur Meisterschaft erzielte Julian Schramm eine Minute vor dem Abpfiff. Der Stavenhagener Treffer zum 35:19 war nur noch Ergebniskosmetik. Um 18.21 Uhr ertönte die Schlusssirene, und die SG Uni konnte über ihre Rückkehr in die Oberliga Ostsee-Spree jubeln. Enrico Herberg, erster Vereinsvorsitzender der SG Uni, sagte nach dem Spiel: „Die Mannschaft hat in dieser MV-Liga Saison eine kontinuierliche Leistung gezeigt und sich verdientermaßen mit dem Aufstieg belohnt. Ich bin stolz auf diese Mannschaft und den Trainer.“ 


SG Uni: Borchardt, Weier – Maß (4), Hoffmann (1), Schramm (3/1), Seidel (4), Hagemeier (3/1), Galus (6), Romeikat (2/2), Wolski (2), Schulz (1), Schumacher (5), Lemcke (3), Präkels (1) 

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1. Männer - Meisterschaftsentscheidung der Handball MV-Liga aufgeschobe https://hsv-loitz.de:443/news-article/636/1-maenner-meisterschaftsentscheidung-der-handball-mv-liga-aufgeschobe.html 2017-03-27T17:14:25+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch eine 26:30 Niederlage bei der TSG Wismar haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz es verpasst, sich die Landesmeisterschaft bereits sechs Spiele vor Saisonschluss zu sichern. „ Wir waren einfach zu satt. In den Köpfen der Spieler war dieses Spiel schon vor dem Anpfiff abgehakt. Dementsprechend stimmte die Einstellung nicht. Am Kreis fehlte Radoslaw Wolski an allen Enden und Ecken. Der Gegner nahm unseren Spielmacher Hannes Lemcke durchgehend aus dem Spiel und die unglückliche rote Karte für Marc Hagemeier bereits nach neun Minuten brach uns früh das Genick. In den entscheidenden Situationen verwarfen wir zu viele Bälle und machten Wismar dadurch stark.

Wir werden diese Fehler tiefgreifend analysieren und dann am nächsten Wochenende alles geben, um vor heimischer Kulisse gegen Stavenhagen die Meisterschaft klar zu machen. „ Mit diesen Worten umriss Trainer Alexander Einweg die dürftige Leistung seiner Mannschaft in Wismar. Zweimal konnten Marc Hagemeier und Lucjan Galus die Wismarer Führung in der Anfangsphase egalisieren, dann setzte sich die TSG Wismar ab. Nach neun Minuten gab es den Kulminationspunkt in diesem Spiel. Nach einem zu leichten Ballverlust durch Hannes Lemcke leitete Wismar einen schnellen Gegenangriff ein. Marc Hagemeier kreuzte den Wismarer Angreifer in dessen Rücken und sah für diese Abwehraktion die rote Karte. Auf Nachfrage begründete der Schiedsrichter seine Entscheidung mit „ grob gesundheitsgefährdendem Einsatz „ Hagemeiers. Eine überzogene Entscheidung, ein brutales Foul an Erik Schumacher kurz zuvor wurde nicht mal mit gelb geahndet.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich Wismar bereits auf 7:3 abgesetzt. Nach der Herausstellung Hagemeiers zog Robert Schulz das Spiel der SG Uni förmlich an sich. Mit großem Einsatz erzielte Schulz drei Treffer in Folge und verkürzte auf 6:9. Mitte der ersten Halbzeit warfen Richard Seidel und Dennis Maß die SG Uni auf 8:10 heran. Doch schlechtes Deckungsverhalten und ungenaue Abschlüsse spielten Wismar voll in die Karten. Nachdem Dennis Maß zum 9:12 traf, verwarfen Erik Schumacher, Dennis Maß und Lucjan Galus drei Angriffe hintereinander. Wenn Torwart Paul Weier einen Ball hielt, gelangte er zum zweiten Anlauf in den Besitz der TSG Wismar, die wiederum einnetzte. Eine Minute vor der Halbzeitsirene lag Greifswald/Loitz deutlich mit 10:17 im Hintertreffen, ehe Robert Schulz zum 11:17 Halbzeitstand traf. Größtes Manko im Spiel der SG Uni waren bis dahin die Außenpositionen ohne Torerfolg. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit verlief das Spiel ausgeglichen, Wismar hielt die Führung bei konstant sechs Toren. Dann bäumte sich Greifswald/Loitz auf und kam bis auf 22:24 heran. Doch wieder kostete ein Fehlwurf den möglichen Anschlusstreffer. Als Kevin Romeikat sieben Minuten vor dem Abpfiff zum 23:25 traf, schien eine Wende möglich.

Doch erneut verdattelte die SG Uni die folgenden Angriffe. Die Uhr zeigte noch fünf Minuten Spielzeit an, da nahm Trainer Einweg den Torhüter zu Gunsten eines siebten Feldspielers heraus. Zunächst wirkte diese Maßnahme. Lucjan Galus und Dennis Maß verkürzten auf 25:27 und Wismar bekam eine Strafe von zwei Minuten aufgebrummt. Doch in Unterzahl spielend zog Wismar auf 30:25 davon. Ein weiterer Treffer von Dennis Maß zum 26:30 Endstand war nur noch Ergebniskosmetik. Am Ende ein verdienter Sieg der TSG Wismar, die mehr Leidenschaft als Greifswald/Loitz an den Tag legte. Für die SG Uni heißt es nun aus der Vielzahl der Fehler zu lernen und im nächsten Spiel zu alter Stärke zurückzufinden. Robert Schulz bemerkte nach dem Abpfiff: „ Du kannst verlieren, aber nicht so. „

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Weier – Maß (4), Hoffmann, Schramm (2), Seidel (1), Hagemeier (2/1), Galus (4), Romeikat (3), Schulz (6), Schumacher (4/2), Lemcke

 

Statistik:

 

Siebenmeter                Greifswald/Loitz         3, alle verwandelt

                                 Wismar                    3, alle verwandelt

 

Strafen                      Greifswald/Loitz         2 mal 2 Minuten und 1 mal rot (Herausstellung)

                                Wismar                    3 mal 2 Minuten

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männliche B-Jugend Finalträume früh geplatzt https://hsv-loitz.de:443/news-article/635/maennliche-b-jugend-finaltraeume-frueh-geplatzt.html 2017-03-27T17:09:34+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Nach dem Einzug ins Halbfinale der B-Jugend Handballmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommerns haben sich die Titelträume der SG Grimmen/Loitz durch eine 25:36 Heimniederlage gegen die erste Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere Schwerin praktisch nach dem Hinspiel zerschlagen. Im Gegensatz zu den Punktspielniederlagen gegen diese Mannschaft zeigte Grimmen/Loitz im Halbfinalspiel eine passable Leistung. Trainer Marc Hagemeier war mit dem Auftreten seiner Mannschaft durchaus zufrieden. „ Schwerins Erste ist nun mal das Maß aller Dinge. Wir haben alles geboten was wir zur Zeit können.

Um diese Mannschaft zu besiegen braucht man durchgehend 120 Prozent Leistung. Dazu sind wir nicht in der Lage. In der zweiten Halbzeit hielt die Mannschaft trotz aussichtslosem Rückstand diesen in Grenzen und kämpfte bis zum Ende um jeden Ball. Mit dem Erreichen des Halbfinales haben die Spieler bereits ein Zeichen für ihre zukünftige Entwicklung gesetzt. „Grimmen/Loitz hielt das Spiel in den ersten zehn Minuten offen. Jonas Hückstädt schaffte zu diesem Zeitpunkt den 5:6 Anschlusstreffer, nachdem vorher Tim Stubbe (2), Uli Gierke und Marcus Schumacher für die SG getroffen hatten. Dann zog Schwerin auf 10:5 davon und warf nach einem Torerfolg von Christian Otto drei weitere Treffer in Folge. Grimmen/Loitz ließ sich nicht beeindrucken und hielt bis zwei Minuten vor der Halbzeitsirene den Rückstand mit 11:18 in Grenzen. Begünstigt durch eine Strafe von zwei Minuten für Tim Stubbe legte Schwerin noch zwei Treffer zum 11:20 Halbzeitstand nach.

Im zweiten Durchgang hielt Torhüter Benjamin Allert den ersten Ball und Marcus Schumacher und Christian Otto verkürzten auf 13:20. Nach fünf Minuten warfen Tim Stubbe mit zwei Toren und Peter Bobzin Grimmen/Loitz auf 16:22 heran. Schwerin baute innerhalb von vier Minuten die Führung auf 25:16 aus. Nach acht gespielten Minuten in Halbzeit zwei kassierte Tim Stubbe seine dritte Zeitstrafe und sah die rote Karte. Von seinem Ausfall unbeeindruckt kämpfte Grimmen/Loitz unbeirrt weiter. Benjamin Allert hielt mit mehreren starken Paraden den Rückstand in Grenzen. Marcus Schumacher und Christian Otto mit je viert Treffern sorgten dafür, das Die Niederlage am Ende mit 25:36 im Rahmen blieb. Das Rückspiel in Schwerin sollte genutzt werden, um sich auf das kleine Finale um den dritten Platz einzuspielen.

 

SG Grimmen/Loitz:

Allert – Stubbe (4/2), Kamps (1), Hückstädt (1), Schumacher (10/2), Bobzin (1), Otto (5/2), Wendt, Gierke (3)

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männliche F-Jugend Handballer punkten weiter https://hsv-loitz.de:443/news-article/634/maennliche-f-jugend-handballer-punkten-weiter.html 2017-03-27T17:06:43+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In der F-Jugend Handball Bezirksliga-Ost stand für beide Mannschaften des HSV Peenetal Loitz ein Punktspiel auf dem Programm. Gegner der zweiten Mannschaft war der Tabellensiebte HSV Insel Usedom. Der jüngere Loitzer Jahrgang spielte gegen Usedom lange zeit auf Augenhöhe.Nach einem 0:2 Halbzeitstand unterlag Loitz am Ende mit 3:7. Ole Debnar erzielte alle Treffer des HSV Peenetal II. Torwart Alexander Bretzke hielt lange Zeit mit gehaltenen Bällen das Spiel offen. John Wolter, Anton Kruse, Felix Richter, Emil Grawe, Fyn Bendow, Lasse Sauerborn und Louis Lexow fanden über großen Kampfgeist zu guten Spielzügen und wiesen gegen die ältere Usedomer Mannschaft ihre Fortschritte deutlich nach. Die erste Loitzer Mannschaft fertigte den Tabellenvierten Handball SG Greifswald II deutlich mit einem 12:0 Erfolg ab. Torwart Elia Weier bewies erneut seine Ausnahmeklasse und brachte mit seinen Paraden den Gegner schier zur Verzweiflung. In der Abwehr fingen Jason Richter und Emil Milkowski viele Angriffe Greifswalds ab. Mattes Wiese traf sechs Mal, Jason Richter erzielte zwei Tore. Tom Dinse, Robbi Nikolajzyk, Lukas Klietz und Willi Bose waren je ein Mal erfolgreich. Durch diesen Sieg verbesserte die erste Mannschaft des HSV Peenetal ihr Punktekonto auf 18:6 und belegt in der verzerrten Tabelle derzeit den fünften Platz bei deutlich weniger ausgetragenen Spielen als die Konkurrenz.

 

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Frauen kassieren nächste Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/633/frauen-kassieren-naechste-niederlage.html 2017-03-27T17:04:04+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html „Es ist zum verzweifeln. Erneut gut gespielt und wieder knapp verloren. Heute zeigten wir im Angriff eine starke Leistung und vermasselten uns den Erfolg durch zu viele Nachlässigkeiten in der Abwehr. „ Mit diesen Worten umriss Trainer Malte Löning die Leistung der SG Uni Greifswald/Loitz nach der 30:32 Niederlage bei der HSG Uni Rostock. Nach einer schnellen 2:0 Führung fand Greifswald/Loitz nicht ins Spiel und geriet schnell mit 2:4 in Rückstand. Doch die Mannschaft kämpfte sich zurück und lag Mitte der ersten Halbzeit mit 6:5 vorn. In der restlichen Spielzeit der ersten Halbzeit spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe.

Fünf Minuten vor dem Seitenwechsel ging Rostock wieder mit 12.11 in Führung und nahm diesen knappen Vorsprung beim Stand von 13:12 mit in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit blieb Greifswald7Loitz bis zum Stand von 17:18 dran, dann setzte sich die HSG Uni Rostock auf 21:17 ab. In dieser Phase stimmte die Zuordnung in der Abwehr der SG Uni Greifswald/Loitz nicht und Rostock gelangen zu viele einfache Tore. Doch die Mannschaft aus Greifswald7Loitz kämpfte sich wieder heran. Bezeichnend, das sich in dieser Begegnung alle Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Mitte der zweiten Halbzeit schaffte Greifswald/Loitz den 21:21 Ausgleich und übernahm dann wieder die Führung. Zehn Minuten vor dem Abpfiff lag Greifswald/Loitz mit 28:26 vorn. Doch wie so oft in den letzten Wochen fehlte der Mannschaft die Nervenstärke, um eine Führung zu verteidigen.

Durch einen energischen Zwischenspurt erzielte Rostock vier Treffer in Folge und setzte sich auf 30:28 ab. Doch wieder schaffte Greifswald Loitz den Ausgleich zum 30:30, gab diesen aber durch zwei weitere Gegentreffer in den Schlussminuten wieder her, Rostock warf noch zwei Tore zum 32:30 Endstand. Durch diese Niederlage verbleibt die Mannschaft der SG Uni Greifswald7Loitz mit 7:27 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz der Verbandsliga und braucht in den letzten drei Saisonspielen schon ein kleines Wunder, um die rote Laterne noch abgeben zu können.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Seradj – Jürß (8), Cloppenburg (7), Koch (2), Plocke (3), M. Richter (3), Stamer (4), Beeck (3/3)

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Frauen bleiben am Tabellenende https://hsv-loitz.de:443/news-article/632/frauen-bleiben-am-tabellenende.html 2017-03-20T06:24:57+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Handball-Damen der SG Uni Greifswald/Loitz verbleiben auch nach dem Spiel gegen den Tabellenvorletzten der Handball-Verbandsliga Vellahner SV auf dem letzten Tabellenplatz. Das 20:20 Unentschieden war in diesem Vier-Punktespiel letztendlich zu wenig, um im Kampf um den Klasseerhalt Boden gut zu machen. Trainer Malte Löning stand nach dem Spiel die Enttäuschung im Gesicht geschrieben. „ Wir haben wieder mal zwei Gesichter gezeigt. Erst holen wir einen deutlichen Rückstand auf, dann verspielen wir einen komfortablen Vorsprung. Unsere eigene Nervosität hat uns um den Sieg gebracht. „, so der Uni-Trainer.

Nach ausgeglichenem Beginn geriet die SG Uni mit 4:8 in Rückstand. Mit großem Kampfgeist holte die Mannschaft auf und warf sich bis zur Halbzeitsirene auf 11:11 heran. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit drehte die SG Uni das Spiel. Torhüterin Sabrina Seck parierte einen Ball nach dem anderen, die Abwehr kontrollierte Vellahn geradezu und Alina Neffgen, Sabine Richter, Lucia Rau (2) und Maria Richter warfen die SG Uni Greifswald7Loitz mit 16:12 nach vorn. Mitte der zweiten Halbzeit hatte der Vorsprung von vier Toren durch zwei weitere Treffer durch Maria Richter und Josefine Plocke weiter Bestand. Doch wie so oft gab diese komfortable Führung der Mannschaft keine Sicherheit.

Im Angriff wurden wieder beste Chancen vergeben und Vellahn holte Tor um Tor auf. Innerhalb von zwei Minuten verkürzte Vellahn auf 17:18. Als Lucia Rau sieben Minuten vor dem Abpfiff einen Siebenmeter zum 20:18 verwandelte schien der Sieg noch möglich. Doch die eigene Nervosität machte der SG Uni einen strich durch die Rechnung. Vellahn schaffte noch den Ausgleich und verbuchte einen wichtigen Punktgewinn. Für die SG Uni Greifswald/Loitz heißt es nun in den verbleibenden fünf Saisonspielen unbedingt zu punkten, um den Klasseerhalt noch auf sportlicher Ebene zu schaffen.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Seck – Nebermann (10/3), Koch, Plocke (3), M. Richter (3), Neffgen (2), S. Richter (2), Beeck

 

Statistik

 

Siebenmeter                Greifswald/Loitz         7, davon 3 verwandelt

                                 Vellahn                     5, davon 2 verwandelt

 

Strafen                        Greifswald/Loitz         1 mal 2 minuten

                                  Vellahn                     1 mal 2 minuten

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1. Männer SG Uni Greifswald/Loitz festigt Tabellenführung https://hsv-loitz.de:443/news-article/631/1-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-festigt-tabellenfuehrung.html 2017-03-20T06:22:49+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch einen 34:29 Erfolg über den Ribnitzer HV hat die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz ihre Tabellenführung verteidigt und liegt mit 32:4 Punkten zehn Punkte vor den Verfolgern aus Warnemünde und Demmin. Trainer Alexander Einweg analysierte die Leistung seiner Mannschaft gewohnt kritisch: „ Wir erwischten einen guten Start und warfen uns bis Mitte der ersten Halbzeit einen 11:6 Vorsprung heraus. Dann fingen wir einige unglückliche Gegentore und gaben das Spiel aus der Hand. In dieser Phase agierten wir nicht energisch genug in den Zweikämpfen, stabilisierten uns aber wieder.

Nach Ballgewinnen in der Abwehr suchten wir zu schnell den Abschluss. Hier gilt es mit mehr Cleverniss die eigenen Angriffe länger und konzentrierter auszuspielen. Ganz stark agierte Kevin Romeikat, der es schaffte alle zehn Torwürfe im gegnerischen Kasten zu versenken. „ Was Alexander Einweg zum Zeitpunkt des Abpfiffs noch nicht wusste: Durch die Heimniederlage des ärgsten Verfolgers SV Warnemünde gegen die TSG Wismar kann die SG Uni am kommenden Wochenende die Meisterschaft mit einem Sieg in Wismar vorzeitig perfekt machen. In den ersten zehn Minuten konnte sich Greifswald/Loitz nicht vom Gegner absetzen.

Nachdem Ribnitz auf 6:8 verkürzte, verschafften Marc Hagemeier, Robert Schulz und Erik Schumacher mit drei Treffern in Folge einen 11:6 Vorsprung. Doch Ribnitz kämpfte sich ebenfalls durch drei Treffer in Folge wieder auf 9:11 heran. Erik Schumacher traf zum 13:11, doch Ribnitz schaffte den Ausgleich zum 13:13. Durch erstklassige Paraden verhinderte Torhüter Michael Borchardt den möglichen Rückstand. Nach dem erneuten Ribnitzer Ausgleich zum 14.14 erzwangen Hannes Lemcke und Marc Hagemeier mit je einem Treffer die 16:14 Halbzeitführung für die SG Uni. In der zweiten Halbzeit spielte Greifswald7Loitz konzentriert und baute den Vorsprung weiter aus. Tempoverschärfung und Konzentration bei den eigenen Torabschlüssen waren der Ausgangspunkt für die folgenden Torerfolge. Beeindruckend die Bilanz von Kevin Romeikat, zehn Torabschlüsse und zehn Treffer.

Toptorjäger Marc Hagemeier traf ebenfalls zehn Mal in die Ribnitzer Maschen. Ribnitz hielt gut mit, konnte aber nicht mehr herankommen. Zu viele Fehlwürfe und eine stark agierende Uni-Abwehr verhinderten eine erfolgreiche Aufholjagd des Ribnitzer HV. Mit unbedingtem Siegeswillen ließ sich die SG Uni nicht mehr in Gefahr bringen und baute den Vorsprung auf fünf Tore zum 34:29 Endstand aus. Mit diesem Erfolg hat sich die Mannschaft für das Aus im Pokalwettbewerb revanchiert und die Türen in Richtung Meisterschaft und Aufstieg ganz weit geöffnet.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Borchardt, Weier – Maß (1/1), Biel (1/1), Hoffmann, Seidel (1), Hagemeier (10/1), Galus (2), Schulz (1), Romeikat (10), Schumacher (6/2), Lemcke (2)

 

Statistik

 

Siebenmeter:               Greifswald/Loitz         6, davon 5 verwandelt

                                 Ribnitz                        4, alle verwandelt

 

Strafen:                       Greifswald/Loitz         6 mal 2 Minuten

                                  Ribnitz                        2 mal 2 Minuten

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männliche F-Jugend Handballer des HSV Peenetal Loitz punkten weiter https://hsv-loitz.de:443/news-article/630/maennliche-f-jugend-handballer-des-hsv-peenetal-loitz-punkten-weiter.html 2017-03-20T06:18:52+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In der F-Jugend Bezirksliga haben die Handballer des HSV Peenetal Loitz ihren fünften Tabellenplatz bestätigt. In Neubrandenburg kam es im ersten Spiel zum Aufeinandertreffen beider Loitzer Mannschaften. Erwartungsgemäß setzte sich die erste Mannschaft nach einem 5:0 Halbzeitstand klar mit 17:0 gegen die zweite Mannschaft durch. Torschützen für die erste Mannschaft waren Tom Dinse (5), Jason Richter (5), Robbi Nikolajzyk (3), Mattes Wiese (2) und Lukas Klietz (2).

Im zweiten Spiel gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter Stralsunder HV musste sich der HSV Peenetal nach einem 1:6 Halbzeitrückstand mit 5:8 geschlagen geben. In der ersten Halbzeit war Stralsund deutlich überlegen und verwertete die eigenen Angriffe effezient. Mit Beginn der zweiten Spielhälfte stellte Trainer Enrico Blum die Mannschaft um. Jason Richter und Emil Milkowski gaben der Abwehr mehr Stabilität. Torhüter Elia Weier, der wieder eine starke Leistung zeigte musste nur noch zwei mal hinter sich greifen. Zur Wende reichte es dennoch nicht mehr. Stralsund gewann am Ende mit 8:5. Torschützen für den HSV Peenetal waren in diesem Spiel Mattes Wiese (3), Robbi Nikolajzyk und Jason Richter.

Die zweite Mannschaft des HSV Peenetal unterlag im zweiten Spiel gegen Fortuna Neubrandenburg mit 4:13. Gegen die durchgehend größer gewachsen Neubrandenburger hatte es der jüngere Jahrgang des HSV Peenetal schwer. Trotz der körperlichen Unterlegenheit erzielte die Mannschaft vier Tore durch Ole Debnar (2), Anton Kruse und Emil Milkowski. Neben Torwart Alexander Bretzke kämpften John Wolter, Felix Richter, Lasse Sauerborn und Luis Lexow mit vollstem Einsatz und sammelten wertvolle Erfahrungen für ihre weitere Laufbahn.

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Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz verlieren weiter an Boden https://hsv-loitz.de:443/news-article/629/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-verlieren-weiter-an-boden.html 2017-03-20T06:17:52+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch zwei weitere Niederlagen haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz in der Verbandsliga weiter an Boden verloren und sind in der Tabelle der Verbandsliga auf den letzten Rang abgerutscht. Am Sonnabend war der Tabellenvierte Ribnitzer HV in Loitz zu Gast. Greifswald/Loitz warf sich zur Halbzeit einen 13:11 Vorsprung heraus, spielte stark in der Abwehr und war dem Ribnitzer HV ein ebenbürtiger Gegner. In der zweiten Halbzeit übertraf sich Greifswald/Loitz wieder einmal im auslassen bester Torchancen und bekam dafür die Quittung serviert. Am Ende gewann Ribnitz mit 25:24. Im Nachholespiel gegen den Tabellendritten Bad Doberaner SV am Sonntag sollte alles besser werden.

Greifswald/Loitz zeigte von Spielbeginn eine starke Abwehrleistung. Torhüterin Dariah Seradj wehrte mehrere Doberaner Angriffe ab, auch die Spielerinnen am Kreis eroberten mehrere Bälle. Doch der eigene Angriff der SG Uni erwischte erneut einen rabenschwarzen Tag. Eine Fehlwurfquote von fast siebzig Prozent kann nicht zum Erfolf führen. Nach zehn Minuten führte Greifswald/Loitz mit 4:3, nach zwanzig Minuten mit 8:7. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit bettelte die Mannschaft förmlich um den Rückstand. Bei nur einem Treffer durch Alina Neffgen nahm Bad Doberan das Angebot an und warf sich mit 11:9 bis zur Halbzeitsirene in Führung. In der zweiten Halbzeit blieb das Aufbegehren der SG Uni aus. Nur zwei Treffer in den ersten zehn Minuten durch Sabine Richter und Carolin Jürß wiederspiegelten die permanente Abschlussschwäche der SG Uni Greifswald/Loitz. Bad Doberan zog auf 16:11 davon. Zehn Minuten vor dem Abpfiff hatte der Vorsprung von vier Toren beim Stand von 21:17 für Bad Doberan weiterhin Bestand. Greifswald/Loitz übertraf sich weiter durch permanente fehler im Angriffsspiel, die Bälle wurden der Abwehr des Bad Doberaner SV regelrecht zugespielt und Bad Doberan verwertete die eigenen Angriffe konsequent. Am Ende unterlag die SG Uni mit 19:25 und findet sich auf nun am Tabellenende wieder.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Seradj, Hobbie (2), Nebermann, Jürß (5/2), Koch (1), Plocke (2), M. Richter (2), Neffgen (3), S. Richter (4), Kumm, Beeck

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SG Uni Greifswald/Loitz baut Tabellenführung aus https://hsv-loitz.de:443/news-article/628/sg-uni-greifswaldloitz-baut-tabellenfuehrung-aus.html 2017-03-20T06:16:07+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im Auswärtsspiel beim Tabellenletzten der Handball MV-Liga, dem SV Matzlow Garwitz hat die SG Uni Greifswald/Loitz ihre Tabellenführung durch einen 44:29 Erfolg weiter ausgebaut und führt die Tabelle klar mit nunmehr 30:4 Punkten vor dem SV Warnemünde ( 24:12 Punkte bei einem mehr absolvierten Spiel ) an. Trotz des deutlichen Erfolges war Trainer Alexander Einweg mit der gezeigten Leistung nicht restlos zufrieden. „ Unsere Abwehr hat schlecht gespielt, wir haben zu viele Gegentore kassiert. Im Angriff agierten wir schnell, dynamisch und zielstrebig. Äußerst fragwürdig war für mich die Herausstellung von Radoslaw Wolski nach zehn Minuten.

Die blaue Karte als Nachschlag kann ich nicht nachvollziehen. Wir werden gegen diese Entscheidung fristgerecht Widerspruch einlegen. „ so Alexander Einweg nach dem Abpfiff. Nach neun Minuten verkürzte Matzlow Garwitz zum 6:7. Greifswald/Loitz vertändelte den nächsten Angriff und Matzlow Garwitz baute am Kreis der SG Uni den nächsten Angriff auf. Radoslaw Wolski attackierte einen Matzlower Spieler mit einem Ellenbogencheck und sah folgerichtig die rote Karte. Zur Überraschung der SG Uni und der Zuschauer folgte die blaue Karte gleich nach. Im Spielbericht gab es zu diesem Vorkommnis keine klare Begründung. Wolski soll sich angeblich verbal geäußert haben.

Weder von den sich im Umfeld des Tatortes befindlichen Spielern des SV Matzlow Garwitz noch von den Akteuren der SG Uni konnte dieser Sachverhalt bestätigt werden. Einzig der Schiedsrichter nahm Wolskis Worte wahr. Eine Entscheidung für das Sportgericht, denn Greifswald/Loitz kündigte Widerspruch an. Spielerisch tat sich der Favorit aus Greifswald/Loitz weiterhin schwer. Nach einer Viertelstunde warfen Lucjan Galus und Hannes Lemcke mit zwei Treffern erstmals einen Vorsprung von drei Toren heraus, es stand 14:11 für die SG Uni. Als Marc Hagemeier zum 19:15 traf zeigte die Anzeigetafel 24.38 gespielte Minuten an. Doch Hagemeiers Treffer erschien nicht auf der Anzeigetafel, er wurde unterschlagen. Auf dem Spielberichtsbogen wurden dieser Zeitpunkt und die Trefferfolge vom Kampfgericht unleserlich gemacht. Lucjan Galus, Marc Hagemeier und Erik Schumacher trafen bis zur Sirene noch zum 21:16 Halbzeitstand für die SG Uni.

In der zweiten Halbzeit ließen bei Matzlow Garwitz die Kräfte nach und die SG Uni Greifswald/Loitz baute ihren Vorsprung stetig aus. Die Mannschaft glänzte im Angriff durch sehr gute Kombinationen. Beeindruckend die beiden Außenpositionen. Paul Biel, der alle vier Siebenmeter der SG Uni verwandelte, traf sechsmal aus dem Spiel heraus und Julian Schramm versenkte seine Würfe mit höchster Konzentration. Im Zeitraum von Minute 45 bis 48 zog Greifswald/Loitz mit fünf Treffern in Folge auf 33:21 davon. Am Ende stand ein klares 44:29 für die SG Uni auf der Anzeigetafel. Die vierwöchige Wettkampfpause hat ihre Spuren hinterlassen. Das Abwehrverhalten ist verbesserungswürdig und die nächsten Gegner werden der SG Uni im Endspurt um die Meisterschaft mit Sicherheit noch einiges abverlangen.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Weier, Borchardt - Maß (2), Biel (10/5), Hoffmann, Schramm (7), Seidel, Hagemeier (9), Galus (6), Romeikat (1), Wolski, Schumacher (2), Lemcke (7)

 

Statistik:

Siebenmeter                Greifswald/Loitz         4, alle verwandelte

                                 Matzlow Garwitz        2, einer verwandelt

 

Strafen                        Greifswald/Loitz         2 x 2 Minuten, 1 x rot mit blau

                                  Matzlow Garwitz        3 x 2 minuten

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Stadtwerke Loitz GmbH verlängern Sponsoring https://hsv-loitz.de:443/news-article/627/stadtwerke-loitz-gmbh-verlaengern-sponsoring.html 2017-03-17T08:07:08+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Stadtwerke Loitz GmbH haben ihr Finanzielles Sponsoring verlängert und unterstützen die SG Uni Greifswald / Loitz sowie den HSV Peenetal Loitz e.V. auch in dieser Oberligasaison. Für die Loitzer Stadtwerke sei es auch wichtig, die Jugendarbeit weiter voranzutreiben. Zur aktuellen Saison hat die zweite Männermanschaft unter anderem neue Aufwärmpullover bekommen. Die Fans, Mitglieder und der Vorstand möchten sich bei Herrn Burkhard Krüger, Geschäftsführer der Stadtwerke Loitz GmbH, für die jahrelange Zusammenarbeit im Erwachsenen- sowie Jugendbereich bedanken.

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Frauen - Bittere Niederlage für Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/626/frauen-bittere-niederlage-fuer-handballerinnen-der-sg-uni-greifswaldloitz.html 2017-03-10T08:05:04+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In der Verbandsliga-Frauen mussten die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz im Kellerduell beim bisherigen Tabellenvorletzten SV Warnemünde eine bittere 17:18 Niederlage hinnehmen und sind dadurch auf den zehnten Platz hinter Warnemünde abgerutscht. Patrick Kleiner, der den beruflich verhinderten Malte Löning als Trainer vertrat, bilanzierte nach dem Spiel: „ In der ersten Halbzeit haben wir sehr guten Handball gespielt und uns einen Vorsprung von vier Toren herausgeworfen. Zu viele Fehlwürfe unsererseits brachten den Gegner in der zweiten Halbzeit schnell heran. Da verloren wir entscheidenden Boden. Die Mannschaft hat sich stark zurückgekämpft und wurde kurz vor Schluss kalt getroffen.

Diese Niederlage wird uns weiter anspornen, um verloren gegangenen Boden zurückzuholen. „ In der ersten Halbzeit agierte Greifswald/Loitz aus einer sicheren Abwehr heraus. Torhüterin Dariah Seradj war ein starker Rückhalt. Mit einer komfortablen 10:6 Halbzeitführung gingen die Spielerinnen der SG Uni in die Halbzeitpause. In den ersten zehn Minuten der zweiten Spielhälfte leistete sich Greifswald7Loitz zu viele Fehlwürfe. Warnemünde kam bis zum 11:11 heran und ging dann erstmals in Führung. Zwischenzeitlich baute der SV Warnemünde den Vorsprung auf 16:13 aus. Mit viel Kampf und Einsatz warf sich die SG Uni wieder heran. Eine Minute vor der Schlusssirene glich Greifswald/Loitz zum 17:17 aus. Warnemünde verwertete den letzten Gegenangriff zum 18:17 Siegtreffer.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Seradj – Nebermann (1/1), Rau (1/1), Cloppenburg (4), Koch (2), Plocke, M. Richter, Stamer (6/2), Scheffler, S. Richter (1), Neffgen (2)

 

Statistik:

Siebenmeter:   Greifswald/Loitz         6, davon 4 verwandelt

                      Warnemünde              5, davon 2 verwandelt

 

Strafen:           beide Mannschaften keine

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männliche F-Jugend Handballer mit starker Leistung https://hsv-loitz.de:443/news-article/625/maennliche-f-jugend-handballer-mit-starker-leistung.html 2017-03-10T08:03:15+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In den Punktspielen gegen den Bezirksliga Spitzenreiter Stralsunder HV und gegen den Tabellenachten Fortuna Neubrandenburg haben die Handballer der F-Jugend des HSV Peenetal Loitz erneut ihre gute Form unter Beweis gestellt. Im ersten Spiel gegen den Spitzenreiter und haushohen Favoriten Stralsunder HV verpasste die Mannschaft nur knapp eine Sensation. Loitz hielt das Spiel lange offen. Zur Halbzeit stand es 5:5. Eine starke Abwehr und ein überragender Torwart Elia Weier verhinderten, das Stralsund schon frühzeitig davonziehen konnte. Zu beginn der zweiten Halbzeit kassierte Loitz zwei schnelle Gegentreffer.

Doch die Mannschaft kämpfte sich wieder heran. Kurz vor der Schlusssirene kämpfte sich der HSV Peenetal auf 10:11 heran, konnte den eigenen Angriff aber nicht verwerten und Fing nach einem Konterangriff Stralsunds noch das 10:12. Torschützen gegen Stralsund waren Mattes Wiese(5), Philipp Grawe (4) und Robbi Nikolajzyk. Im zweiten Spiel gegen Fortuna Neubrandenburg spielte Loitz äusserst konzentriert und setzte alle Vorgaben von Trainer Enrico Blum konsequent um. Die Mannschaft war durchgehend eher am Ball als der Gegner. Philipp Grawe und jason Richter jagten Neubrandenburg in der Abwehr viele Bälle ab. Torwart Elia Weier blieb ohne Gegentor. Das Loitzer Ausnahmetalent brachte mit seinen Paraden Neubrandenburg schier zur Verzweiflung.

Tom Dinse blieb ein Torerfolg versagt. Mehrere Male stand bei seinen Abschlüssen der Pfosten im Weg. Torschützen beim 11:0 Erfolg über Fortuna Neubrandenburg waren Mattes Wiese (4), Robbi Nikolajzyk (3), Lukas Klietz (2) sowie Ole Debnar und Philipp Grawe mit je einem Treffer. Durch die zwei gewonnenen Punkte hat der HSV Peenetal Loitz den fünften Platz mit nunmehr 10:4 Punkten bei zwei weniger ausgetragenen Spielen in der Bezirksliga-Ost gefestigt.

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männliche F-Jugend mit zwei Siegen und einer Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/624/maennliche-f-jugend-mit-zwei-siegen-und-einer-niederlage.html 2017-03-10T08:00:33+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In der F-Jugend Bezirksliga hatten die Handballer des HSV Peenetal Loitz am Sonntag drei Punktspiele zu absolvieren. In Ahlbeck mussten die Loitzer Nachwuchshandballer gegen den HSV Insel Usedom, den HSV Grimmen und den Altentreptower HV antreten. In diesen Begegnungen errang der HSV Peenetal zwei Siege und verlor ein Spiel. Im ersten Spiel hieß der Gegner HSV Insel Usedom.In der ersten Halbzeit brauchte Loitz Zeit, um ins Spiel zu finden. Bis zur Pause warf Loitz einen 6:1 Vorsprung heraus. In der zweiten Halbzeit drehte der HSV Peenetal richtig auf, erzielte weiter 13 Tore und warf Usedom mit einem 19:1 Sieg regelrecht vom Parkett. Torschützen in dieser Begegnung waren Mattes Wiese (6), Tom Dinse (4), Robbi Nikolajzyk (3), Philipp Grawe (2), Willi Bose (2) und Jason Richter (2). Lukas Klietz gefiel durch gute Zuspiele und Torvorbereitungen. Im zweiten Spiel hieß der Gegner HSV Grimmen. Loitz führte lange Zeit, ehe Grimmen fünf Minuten vor Spielende zum 7:7 Ausgleich kam. Ein überragend haltender Torwart Elia Weier ebnete mit seinen Paraden den Weg zum 9:7 Erfolg. Torschützen gegen Grimmen waren Mattes Wiese (6), und Philipp Grawe mit drei Treffern.

Ohne Pause musste der HSV Peenetal gleich im nächsten Spiel gegen den Altentreptower HV ran. Der enorme Kräfteverschleiß des Spiels gegen Grimmen machte sich deutlich bemerkbar. Nach einem 0:3 Halbzeitrückstand kassierte Loitz zwei weitere Treffer zum 0:5. Doch die Mannschaft kämpfte sich zurück und schaffte den 5:5 Ausgleich. In der Schlussphase fehlte dann doch die Kraft und Altentreptow siegte am Ende mit 7:5. Torschützen des HSV Peenetal waren in diesem Spiel Mattes Wiese und Philipp Grawe mit je zwei Treffern sowie Robbi Nikolajzyk. Nach diesem Spieltag hält der HSV Peenetal mit nunmehr 8:2 Punkten weiter Anschluss an die Tabellenspitze.

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weibliche D-Jugend Handballerinnen unterliegen Stavenhagener SV https://hsv-loitz.de:443/news-article/623/weibliche-d-jugend-handballerinnen-unterliegen-stavenhagener-sv.html 2017-03-10T07:55:51+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im Punktspiel der Bezirksliga-Ost zogen die Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz gegen den Tabellenzweiten Stavenhagener SV mit 14:18 den kürzeren. Trainerin Lisa Radloff bilanzierte nach dem Abpfiff: „ In der ersten Halbzeit ermöglichten wir es, Stavenhagen den entscheidenden Vorsprung heraus zu werfen. Die Mannschaft kam zurück und kämpfte mit ganzer Kraft darum, den Vorsprung des Gegners nicht weiter anwachsen zu lassen. Bei den eigenen Torabschlüssen fehlte uns die Kraft und die Konzentration um erfolgreich zu sein. Durch zu viele technische Fehler blieb unsere Aufholjagd erfolglos. „ Das Spiel begann für Grimmen/Loitz gut. Nach fünf Minuten hatten Lucy Ohlrich mit zwei Treffern und Nele Beier einen 3:2 Vorsprung herausgeworfen.

Dann drehte Stavenhagen auf und zog auf 7:3 davon. Nach dem vierten Treffer der SG Grimmen/Loitz durch Lucy Ohlrich traf Stavenhagen zwei Mal. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit verlief das Spiel ausgeglichen. Durch zwei weitere Treffer von Lucy Ohlrich und ein Tor von Nele Beier für die SG Grimmen/Loitz ging es mit einem 11:7 für den Stavenhagener SV in die Halbzeitpause.Nach dem Seitenwechsel parierte Torhüterin Anna Grawe den ersten Stavenhagener Angriff. Grimmen/Loitz kämpfte sich durch zwei Tore von Lucy Ohlrich und ein Tor von Meike Lissek auf 10:11 heran. Nach einem Pfostentreffer von Lucy Ohlrich zog Stavenhagen auf 13:10 davon.

Grimmen/Loitz war spielerisch ebenbürtig, vergab aber zu viele hochkarätige Chancen. Meike Lissek mit zwei Toren und Lucy Ohlrich brachten Grimmen/Loitz noch einmal auf 13:15 heran. In den letzten zehn Minuten fehlte der SG Grimmen/Loitz dann die Kraft, um einen erfolgreichen Endspurt zu starten. Es gelang nur ein Treffer durch Sarah Schmekel, Lucy Ohlrich scheiterte mit einem Siebenmeter an Stavenhagens Torhüterin. Am Ende siegte der Tabellenzweite aus Stavenhagen verdient mit 18:14, die SG Grimmen/Loitz verbleibt auf dem vierten Rang der Bezirksliga-Ost.

 

SG Grimmen/Loitz:

Anna Grawe, Lene Kunze – Karolin Kuzinski, Meike Lissek (3), Nele Beier (2), Josefine Schuldt, Jette Lemke, Eva Henk, Leonie Seelig, Sarah Schmekel (1), Lucy Ohlrich (8/1)

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männliche B-Jugend Handballer müssen um Halbfinaleinzug bangen https://hsv-loitz.de:443/news-article/622/maennliche-b-jugend-handballer-muessen-um-halbfinaleinzug-bangen.html 2017-03-10T07:54:00+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Gegen die Schweriner Mannschaften gibt es für die Handballer der B-Jugend der SG Grimmen/Loitz einfach nichts zu holen. Auch im Rückspiel der MV-Liga gegen die zweite Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere Schwerin musste die SG Grimmen/Loitz wiederum eine herbe Klatsche hinnehmen. Nach einer guten ersten Halbzeit mit einem knappen 15:16 Rückstand sah die Mannschaft im zweiten Durchgang kein Land und ging am Ende mit 26:35 regelrecht unter. Nach der frühen Führung durch Till Kunze hielt die Mannschaft gut mit und lag nach zehn Minuten mit einem Stand von 6:6 gleichauf.

Nachdem Tim Stubbe zum 7:7 ausglich, begann die beste Phase der SG Grimmen/Loitz. Torwart Niklas Henk hielt mit starken Paraden seinen Kasten sauber und Peter Bobzin und Marcus Schumacher warfen mit jeweils zwei Treffern einen 11:7 Vorsprung heraus. Doch bereits fünf Minuten später hatte Schwerin bereits zum 11:11 ausgeglichen. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit blieb Grimmen/Loitz noch dran. Als Marcus Schumacher kurz vor der Halbzeitsirene zum 15.15 ausglich sah alles nach einem Remis zur Pause aus doch eine Nachlässigkeit in der Abwehr nutzte Schwerin eiskalt zur 16:15 Halbzeitführung aus. In der zweiten Halbzeit nahmen die Trainer der SG Grimmen/Loitz einen Torwartwechsel vor. Benjamin Allert konnte nicht an die starke Leistung von Niklas Henk anknüpfen und kassierte Treffer um Treffer. Allerdings stand seine Abwehr auch kräftig Pate.

Vor allem über die Mitte spazierte Schwerin ohne ernsthafte Gegenwehr auf Allert zu und netzte dankend ein. Nach zehn Minuten wechselte Grimmen/Loitz wieder den Torhüter, doch da lag Schwerin bereits mit 26:20 vorn.

Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Uli Gierke und konnte das Spiel nicht mehr fortsetzen. Schwerin diktierte das Spiel nach belieben und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Grimmen/Loitz fand keine Mittel mehr um die Stiere zu bändigen und war nur noch um Schadensbegrenzung bemüht. Am Ende siegte Schwerin deutlich mit 35:26 und festigte den zweiten Tabellenplatz. Für Grimmen/Loitz wird es wieder eng im Kampf um den vierten Platz, der zur Teilnahme am Halbfinale berechtigt. Um dieses Ziel zu erreichen bedarf es zur Rückkehr der alten Tugenden wie Kampf und Leidenschaft.

 

SG Grimmen/Loitz:

Henk, Allert – Rode, Kamps, Hückstädt, Schumacher (7), O. Weier, Bobzin (4), Otto (1), Gierke (3), Kunze (3/1), Wendt, Stubbe (7/1), Köhler (1)

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weibliche C-Jugend Handballerinnen besiegen Spitzenreiter https://hsv-loitz.de:443/news-article/621/weibliche-c-jugend-handballerinnen-besiegen-spitzenreiter.html 2017-03-10T07:48:39+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch einen 22:18 Erfolg gegen den Spitzenreiter der Bezirksliga-Ost, den Stavenhagener SV, haben die Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz den zweiten Tabellenplatz gefestigt und sind bis auf einen Punkt an Stavenhagen herangekommen. Auf die Frage was er seinen Spielerinnen angesichts des 10:13 Halbzeitrückstandes zur Halbzeitpause gesagt habe, antwortete Trainer Walter Schewelies: „ Hakt die erste Halbzeit ab. Macht so weiter wie in den letzten Minuten, kämpft und glaubt an euch. „ Die enorme Steigerung in der zweiten Halbzeit fasste Walter Schewelies folgendermaßen zusammen: „ Die Mannschaft ist kämpferisch über sich hinausgewachsen. Unsere Spielzüge waren durchdacht und klug ausgespielt. Torhüterin Ida Rocher steigerte sich enorm und unsere Abschlüsse wurde effektiver.

Die gesamte Mannschaft zeigte Moral und Leidenschaft und belohnte sich am Ende verdientermaßen. „ Nach zwei Minuten ging Stavenhagen in Führung, Jule Janzen glich aus. Stavenhagen nutzte seine Chancen und setzte sich mit 3:1 ab, behauptete diesen Vorsprung bis in Minute 13 beim Stand von 7:5. Als Nele Sack mit ihrem vierten Treffer in Folge und Jule Janzen zum 7:7 Ausgleich trafen, nahm Stavenhagens Trainer eine Auszeit. Diese Maßnahme fruchtete und der Spitzenreiter stellte beim Stand von 9:7 schnell wieder den alten Vorsprung her. Nachdem Clara Foth auf 9:10 verkürzte nutzte Stavenhagen eine Überzahlsituation aus und zog auf 12:9 davon. Nele Sack verwandelte einen Siebenmeter für Grimmen/Loitz doch auch Stavenhagen traf und somit ging es mit einem 13:10 für den Stavenhagener SV in die Halbzeitpause. Nachdem Stavenhagen kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit auf 14:10 erhöhte, nahm das Spiel eine Wende. Durch unbändigen Kampfgeist kamen die Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz in Minute 31 zum 14:14 Ausgleich. Torhüterin Ida Rocher parierte reihenweise die Abschlüsse Stavenhagens.

Auch der erneute Rückstand warf Grimmen/Loitz nicht aus der Bahn. Weda Rocher (2) und Jule Janzen warfen einen 17:15 Vorsprung heraus. Stavenhagen blieb dran. Sieben Minuten vor dem Abpfiff stand es 18:17 für Grimmen/Loitz. Mit leidenschaftlicher Abwehrarbeit leitete die SG Grimmen/Loitz den Endspurt ein. Jule Janzen, Nele Sack, Clara Foth und Weda Rocher verwerteten die folgenden Angriffe zur 22:17 Führung. In den Schlusssekunden verkürzte Stavenhagen auf den 18:22 Endstand. Mit dieser Leistung haben die Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz den Kampf um die Tabellenspitze neu entfacht und bleiben ein heißer Kandidat für den Meistertitel.

 

SG Grimmen/Loitz:

Rocher, Krakau – Sack (6/2), Foth (5), Bahls, Janzen (7), W. Rocher (3), Marcinek, Hanusik, Steinhöfel (1), Ohlrich, Lissek

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männliche C-Jugend erobert dritten Tabellenplatz https://hsv-loitz.de:443/news-article/620/maennliche-c-jugend-erobert-dritten-tabellenplatz.html 2017-03-10T07:44:12+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch eine 25:23 Erfolg gegen den SV Motor Barth haben sich die C-Jugend Handballer der SG Grimmen/Loitz in der Tabelle der Bezirksliga-Ost auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet. Trainer Christian Wendler bilanzierte nach dem Spiel: „ Wir haben gut begonnen, dann aber durch zu viele Unkonzentriertheiten dem Gegner das Tore werfen leicht gemacht.

Im Angriff ließen wir den Ball gut laufen und konnten uns den Halbzeitvorsprung herauswerfen. Der Start in die zweite Halbzeit war holprig, konnten wir uns deutlich absetzen. Mitte der zweiten Halbzeit verloren wir den Faden und brachten uns in Schwierigkeiten. Hier war unsere Abwehr nicht wach genug. Am Ende brachten gute Einzelaktionen den Sieg über die Zeit. Die Wettkampfpause machte sich deutlich bemerkbar. „ Nach einem schnellen 0:2 Rückstand brachten Till Kunze mit zwei Treffern und Ole Weier die SG Grimmen/Loitz mit ihren Toren zurück ins Spiel. Das Spiel verlief auf Augenhöhe.

Beim Stand von 7:5 für Grimmen/Loitz parierte Torwart Arik Tober nach dreizehn Minuten einen Siebenmeter des SV Motor Barth. Grimmen/Loitz hielt den Vorsprung von zwei Toren, konnte sich aber nicht weiter absetzen. Nach dem Ole Weier zum 13:10 für Grimmen/Loitz traf, hielt Arik Tober seinen zweiten Siebenmeter. Till Kunze baute den Vorsprung eine Minute vor der Halbzeitsirene auf 14:10 aus, doch Barth verwertete den letzten Angriff zum 11:14 Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel kam Motor Barth auf 13:14 heran. Nun spielte Grimmen/Loitz sehr konzentriert und effektiv. Florian Key, Maarten Lübke, Ole Weier und Till Kunze mit zwei Treffern bauten den Vorsprung auf 19:13 aus und Arik Tober hielt seinen dritten Siebenmeter. Nachdem barth zwei Tore erzielte, legte Grimmen/Loitz wieder nach und führte nach zehn Minuten der zweiten Halbzeit wieder mit sechs Treffer Vorsprung beim Stand von 21:15. Maarten Lübke kurbelte immer wieder das Angriffsspiel der SG Grimmen/Loitz an und gefiel durch seine durchdachten Zuspiele. Durch zu viele technische Fehler verlor die SG Grimmen/Loitz ihre spielerische Linie und Barth holte Tor um Tor auf.

Fünf Minuten vor dem Abpfiff war der komfotrable Vorsprung auf 22:20 zusammengeschrumpft. Durch gute Einzelaktionen von Ole Weier, Till Kunze und Maarten Lübke , die zu Toren führten lag die SG Grimmen/Loitz in der letzten Spielminute mit 25:22 vorn. Der letzte Treffer Barths in der Schlussminute konnte den Erfolg der SG Grimmen/Loitz nicht mehr verhindern. In den kommenden Spielen wird mehr Konzentration nötig sein, um weitere punkte zu sammeln.

 

SG Grimmen/Loitz:

 Tober, Debnar – Wiese (1), A. Weier (3/1), Poburski (2), Kunze (7), Sonntag, Lübke (4), Lorenz (1), O. Weier (5/1), Key (1), Anders (1)

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weibliche B-Jugend Handballerinnen trotzen Tabellenzweiten einen Punkt ab https://hsv-loitz.de:443/news-article/619/weibliche-b-jugend-handballerinnen-trotzen-tabellenzweiten-einen-punkt-ab.html 2017-03-10T07:42:17+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Mit einem beachtlichen 17:17 Unentschieden gegen den Tabellenzweiten Stralsunder HV sind die Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz nach der Winterpause in der Bezirksliga-Ost gestartet. Trainer Frank Ludewig freute sich nach dem Abpfiff über den gewonnenen Punkt, trauerte andererseits aber auch den vielen vergebenen Chancen hinterher. „ Lange Zeit hat in unserem Spielaufbau die Zuordnung gefehlt, so das wir durchgehend einem Rückstand hinterherlaufen mussten.

Es gab zu viele technische Fehler. Doch die Mannschaft hat sich zu keinem Zeitpunkt des Spiels aufgegeben. Der Zusammenhalt war unglaublich. Die Spielerinnen feuerten sich gegenseitig an und kamen durch immensen Kampfgeist zurück. Francis Meyer spielte trotz Rückenverletzung weiter und stärkte dadurch die Mannschaft. Trotz aller Fehler ist dieser Punktgewinn verdient und wird uns für die weiteren Spiele Auftrieb geben. „ so Frank Ludewig. Nach einem schnellen 0:2 Rückstand traf Fiona Hammerschmidt zum 1:2.

Stralsund legte wieder vor. Aus dem 1:3 Rückstand machten Fiona Hammerschmidt (2), Francis Meyer und Lucy Fraus nach zwölf Minuten einen 5:4 Vorsprung für die SG Grimmen/Loitz. Diese Führung gab der SG Grimmen/Loitz keine Sicherheit. Durch zu viele technische Fehler der SG Grimmen/Loitz drehte Stralsund das Spiel und zog auf 8:5 davon. Diesen Vorsprung von drei Toren nahm der Stralsunder HV mit in die Halbzeitpause. Für Grimmen/Loitz waren Celine Meier, Julia Kankel und Francis Meyer erfolgreich zum 8:11 Halbzeitrückstand. Torhüterin Jette Janzen parierte noch einen Siebenmeter des Stralsunder HV. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit verwandelte Celine Meier einen Siebenmeter zum 9:12 und Torhüterin jette Janzen parierte ihren zweiten Strafwurf.

Leonie Totzitzki, nun im tor der SG Grimmen/Loitz hielt stark und hatte maßgeblichen Anteil daran, das der Vorsprung des Stralsunder HV auf nicht mehr als drei Tore anwuchs. Nachdem Lucy Fraus dreimal in Folge traf stand es fünf Minuten vor dem Abpfiff nur noch 15:17. Grimmen/Loitz kämpfte leidenschaftlich und zwang Stralsund zu Fehlern. Die Uhr zeigte noch drei Minuten Spielzeit an, da traf Francis Meyer zum 16:17 Anschluss. Die Abwehr blockte erneut einen Stralsunder Angriff und Julia Krabbe glich zum 17:17 aus. Den folgenden Angriff Stralsunds fing Grimmen/Loitz erneut ab und konterte. Stralsunds Torhüterin hielt Sekunden vor der Schlusssirene den Wurf von Julia Kankel mit einer Glanzparade. Am Ende ein gerechtes Remis, das sich die Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz nach dem Dauerrückstand mehr als verdient haben.

 

SG Grimmen/Loitz:

Totzitzki, Janzen – Köhler, Krabbe (1), Hammerschmidt (4), F. Meyer (4), Neupauer, C. Meier (2/1), Kankel (1), Struppek, Lorenz, Fraus (5)

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Frauen ziehen ins Final Four ein https://hsv-loitz.de:443/news-article/618/frauen-ziehen-ins-final-four-ein.html 2017-02-19T11:42:34+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz haben nach einem 26:21 Erfolg gegen den VfL Neukloster das Halbfinale im Landespokalwettbewerb erreicht. Nachdem sich die Mannschaft in der letzten Runde gegen den Verbandsligaspitzenreiter Rostocker HC II durchsetzte, warf die Mannschaft auch den Tabellenzweiten VfL Blau-Weiss Neukloster aus dem Wettbewerb.

Trainer Malte Löning stand nach dem Abpfiff die Freude im Gesicht geschrieben. „ Diesen Erfolg hat sich die Mannschaft mit einer großartigen und starken Leistung mehr als verdient. Ganz stark, das die Spielerinnen nach den Ausgleichstreffern Neuklosters nie die Nerven verlor und immer wieder vorlegte. Eine starke Abwehrleistung und eine überragende Torhüterin Sabrina Seck waren der Garant für diesen Erfolg. Jede Spielerin steigerte sich von Minute zu Minute und kämpfte leidenschaftlich. Besonders über die Außenpositionen entschieden wir letztendlich dieses Spiel. In der zweiten Halbzeit konnten wir durch den Wechsel auf der Zuspielerposition die entscheidenden Impulse setzen.

Mit diesem neuerlichen Pokalhit hat sich die Mannschaft für die verbleibenden Punktspiele im Kampf um den Klasseerhalt in der Verbandsliga ein Zeichen gesetzt. „ bilanzierte Malte Löning. Greifswald/Loitz kam gut ins Spiel und warf sich nach sieben Minuten eine 4:1 Führung heraus. Als Joelle Nebermann einen Siebenmeter zum 5:2 verwandelte, zog jedoch keine Sicherheit ins Spiel der SG Uni ein. Bis zum nächsten Treffer der SG Uni dauerte es zehn Minuten, Neukloster kam zum 5:5 heran. Greifswald/Loitz fand gegen die offensiv arbeitende Deckung des VfL Neukloster wenig Lücken und leistete sich zu viele Fehlabschlüsse. Doch auf die eigene Abwehr war Verlass. Torhüterin Sabrina Seck hielt reihenweise und verhinderte den längst fälligen Rückstand.

Bis zur Halbzeit warf sich die SG Uni einen knappen 9:8 Vorsprung heraus. Mit unbedingtem Siegeswillen kamen die SG Spielerinnen aus der Halbzeitpause und zogen durch Treffer von Sabine Richter, Eva-Maria Stamer und Carolin Jürß (2) auf 14:10 davon. Zehn Minuten vor dem Abpfiff betrug der Vorsprung beim Stand von 20:15 fünf Tore. Neukloster mobilisierte alle Kräfte und kam innerhalb von drei Minuten auf 18:20 heran. Doch die SG Uni präsentierte sich als Mannschaft. Torhüterin Sabrina Seck entnervte mit ihren Paraden den Gegner entscheidend und Eva-Maria Stamer brachte mit ihrer Kreativität als Zuspielerin die Außen in gute Wurfpositionen.

Als Josefine Plocke fünf Minuten vor der Schlusssirene das 23:19 erzielte, war der Sieg zum Greifen nah. Nach zwei Gegentreffern und Torerfolgen von Carolin Jürß (2) und Eva-Maria Stamer stand der hochverdiente 26:21 Sieg der SG Uni Greifswald fest.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

 Seck - Nebermann (1/1), Rau (4), Jürß (8/2), Koch (2), Döring, Plocke (3), Stamer (2), Levin (2), Scheffler, Richter (4)

 

Statistik:

 

Siebenmeter

Greifswald/Loitz                    7, davon drei verwandelt

Neukloster                           7, davon drei verwandelt

 

Strafen

Greifswald/Loitz                    4 x zwei Minuten

Neukloster                           1 x zwei minuten

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1. Männer - SG Uni Greifswald/Loitz nicht zu stoppen https://hsv-loitz.de:443/news-article/617/1-maenner-sg-uni-greifswaldloitz-nicht-zu-stoppen.html 2017-02-13T14:00:02+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Mit einer starken Leistung beim SV Warnemünde haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz durch einen in dieser Höhe nicht erwarteten Sieg die Spitzenposition in der MV-Liga beeindruckend untermauert. Der 37:22 Erfolg spiegelt die totale Überlegenheit der SG Uni beim bisherigen Tabellendritten klar wieder. Trainer Alexander Einweg bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Hier haben wir unserer beste Saisonleistung gezeigt.

Unsere Abwehr packte rigoros und fair zu. Dadurch gewannen wir viele Bälle. Unser Umkehrspiel auf Angriff klappte hervorragend. Durch viele Tempoänderungen und die Treffsicherheit aus dem Rückraum spielten wir Warnemünde mürbe. Einziger Schwachpunkt waren die ersten zehn Minuten. Danach beherrschten wir das Spiel und gaben uns keine Blöße mehr. „ In den ersten zehn Minuten konnte Warnemünde noch mithalten. Und hielt den Rückstand mit 3:5 in Grenzen. Greifswald/Loitz wartete auf seine Chance, um davonzuziehen. Durch ständige Tempowechsel setzte man Warnemünde stark zu. Aus einer starken Abwehr heraus spielte Greifswald/Loitz erfolgreiche Konter. Und wenn doch was aufs Tor der SG Uni kam, parierte Torwart Paul Weier. Nach zwanzig Minuten hatte die SG Uni ihren Vorsprung auf 13:6 ausgebaut. Konzentriert und zielsicher verwertete Greifswald/Loitz die eigenen Abschlüsse.

Marc Hagemeier brachte es in diesem Spiel auf elf Torerfolge, Bis zum Halbzeitpfiff baute die SG Uni ihren Vorsprung auf 20:12 aus. Erfreulich, das die eigenen Siebenmeter zu Torerfolgen genutzt wurden. Paul Biel traf von sechs Versuchen fünfmal. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit kombinierte sich die SG Uni von Tor zu Tor. Innerhalb von drei Minuten baute die Mannschaft den Vorsprung auf zehn Tore beim Stand von 24:14 aus. Hannes Lemcke und Radoslaw Wolski kurbelten das Angriffsspiel der SG Uni weiter an. Warnemünde ging nun zur offensiven Manndeckung über, erzielte mit dieser Maßnahme allerdings kaum Wirkung. Greifswald/Loitz agierte äußerst fangsicher, spielte am Kreis sehr gute Kombinationen und baute den Vorsprung stetig aus. Am Ende stand ein deutlicher 37:22 Sieg für die SG Uni auf der Anzeigetafel. Mit diesem klaren Erfolg bei einem direkten Kontrahenten im Kampf um die Landesmeisterschaft hat die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz ein weiteres dickes Ausrufezeichen im Kampf um die Rückkehr in die Ostsee-Spree-Liga gesetzt. Wenn die Mannschaft nach der dreiwöchigen Wettkampfpause an diese Leistungen anknüpfen kann, sollte in den verbleibenden acht Spielen der derzeitige Vorsprung von sieben Punkten auf den Tabellenzweiten nicht mehr in Gefahr geraten.

 

SG Uni Greifswals/Loitz:

 

Weier, Borchardt – Biel (7/5), Hoffmann (1), Schramm (1), Seidel, Hagemeier (11), Galus (5), Lemcke (6), Präkels (2), Methner (1), Romeikat, Wolski (3)

 

Siebenmeter:   Greifswald/Loitz         6, davon 5 verwandelt

                    Warnemünde             3, alle verwandelt

 

Strafen:           Greifswald/Loitz         1 x 2 Minuten

                      Warnemünde             2 x 2 Minuten

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Die Frauenmannschaft bedankt sich https://hsv-loitz.de:443/news-article/616/die-frauenmannschaft-bedankt-sich.html 2017-02-07T21:22:09+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html

Über eine finanzielle Unterstützung der Loitzer Marien Apotheke von Frau Stubbe freuten sich die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/ Loitz. Bereits seit vielen Jahren engagiert sich Frau Stubbe für unseren Verein. Dafür sagen wir DANKE.

Trainer Malte Löning, die sowie der HSV Peenetal Loitz e.V. bedanken sich auf diesem Wege nochmals recht herzlich.

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1. Männer gewinnt Vorpommernderby gegen Einheit Demmin https://hsv-loitz.de:443/news-article/615/1-maenner-gewinnt-vorpommernderby-gegen-einheit-demmin.html 2017-02-07T21:08:33+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Das mit Spannung erwartete Vorpommernderby in der Handball MV-Liga stellte die Zuschauer in der vollbesetzten Loitzer Peenetalhalle auf eine lange Geduldsprobe. Nach der ersten Halbzeit blickten die Anhänger beider Mannschaften ziemlich ungläubig auf die Anzeigetafel, die ein 7:5 für die SG Uni anzeigte. Trotz der geringen Torausbeute war das Spiel keinesfalls schlecht. Erstklassige Torhüterleistungen von Michael Borchardt ( Greifswald/Loitz ) und Rinaldo Lestmann ( Demmin ) ließen die Kreisspieler und Rückraumschützen beider Mannschaften schier verzweifeln. Alexander Einweg, Trainer der SG Uni Greifswald/Loitz schätzte nach dem Abpfiff ein: „ Im Angriff haben wir uns sehr schwer getan.

Zu viele hochkarätige Torchancen wurden liegengelassen. Unfassbar die Verwertung von Siebenmetern, ein verwandelter von fünf Versuchen ist unakzeptabel. In einem echten Kampfderby haben wir uns gesteigert und letztendlich verdient gewonnen. Garant des Erfolges waren zwei starke Torhüter und die hervorragenden Leistungen von Robert Schulz und Radoslaw Wolski in der Abwehr.. Der sportliche Leiter des SV Einheit Demmin, Günter Krause bilanzierte: „ Wir haben nicht an die guten Leistungen der siegreichen Spiele gegen Warnemünde und Grimmen anknüpfen können. Man ist nur so gut, wie es der Gegner zulässt. Die Leistungen der Torhüter sagen alles zu diesem Spiel. Greifswald/Loitz steht am Ende als verdienter Sieger da.“ Nach zehn Minuten hatten Hannes Lemcke und Erik Schumacher (zwei Treffer ) eine 3:2 Führung für die SG Uni herausgeworfen. Beide Torhüter zeigten mit erstklassigen Paraden, das das Tore werfen in diesem Spiel zu einer echten Lotterie werden würde. Auch im zweiten Drittel der ersten Halbzeit brachten Borchardt und Lestmann die Schützen zum Verzweifeln, egal ob vom Kreis oder aus dem Rückraum, die Torhüter prägten das Spiel. Lars Hoffmann und Radoslaw Wolski trafen für Greifswald/Loitz und Felix Pieper für Demmin zum 6:3 Zwischenstand. Bis zur Halbzeitsirene trafen nur noch Hannes Lemcke für die SG Uni und zweimal Damian Lipertowicz für Demmin zum 7:5 Pausenstand für die SG Uni Greifswald/Loitz.

Die Zuschauer hofften innigst, das sich diese Torflaute nicht über das gesamte Spiel hinziehen würde. Zumindest fielen die Tore jetzt schneller. Nach fünf Minuten kam Demmin auf 8:9 heran. Greifswald/Loitz zeigte in der Abwehr eine starke Leistung und eroberte viele Bälle. Demmin hielt gut mit, scheiterte aber letztendlich an der eigenen Wurfqualität. „ Wir haben zu viele Abschlüsse verworfen. Somit konnte sich der Gegner letztendlich absetzen. „ wertete Felix Pieper von Einheit Demmin diese Spielphase. Greifswald/Loitz präsentierte sich als Mannschaft bekam das Spiel in den Griff. Katastrophal auf beiden Seiten die Verwertung von Siebenmetern. Von je fünf Strafwürfen auf beiden Seiten konnten nur Lucjan Galus und Felix Pieper einnetzen. Nachdem Kevin Romeikat mit zwei Treffern und Robert Schulz den Vorsprung der SG Uni auf 15:10 ausgebaut hatten standen wieder die Torhüter im Mittelpunkt. Michael Borchardt von der SG Uni musste nach 45 Minuten verletzt das Spielfeld verlassen und Rinaldo Lestmann ( Demmin ) ermeckerte sich zwei Zweiminutenstrafen.

Demmin kämpfte verbissen um jeden Meter Parkett, brachte sich aber durch zu ungenaue Würfe um den Erfolg. Kam dann ein Wurf aufs Tor der SG Uni parierte Paul Weier, der kalt von der Bank nahtlos an die starke Leistung Borchardts anknüpfte.Fünf Minuten vor dem Abpfiff hielt Weier auch den letzten Demminer Siebenmeter von Tomasz Motoszko. Am Ende siegte die SG Uni Greifswald/Loitz verdient mit 22:15 und führt weiterhin mit sechs Punkten Vorsprung souverän die MV-Liga Tabelle an.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Borchardt, Weier – Maß, Biel, Hoffmann (1), Schramm, Hagemeier (1), Galus (6/1), Romeikat (2), Wolski (3), Schumacher (2), Lemcke (5), Schulz (2), Seidel

 

Einheit Demmin:

Lestmann, Doege, Rohleder – Gackowski (2), Porebski (1), Stachow, Pieper (2/1), Siadak (2), Matoszko, Lemke (4), Lipertowicz (4), Blank

Siebenmeter:   Greifswald/Loitz             5, davon 1 verwandelt

                       Demmin                       5, davon 1 verwandelt

 

Strafen:           Greifswald/Loitz             3 x zwei Minuten

                       Demmin                        5 x zwei Minuten

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3. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz gibt möglichen Sieg aus der Hand https://hsv-loitz.de:443/news-article/614/3-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-gibt-moeglichen-sieg-aus-der-hand.html 2017-02-07T21:03:19+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im Punktspiel der Handball Bezirksliga-Ost hat sich die dritte Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den PSV Stralsund eine unnötige 19:21 Heimniederlage eingehandelt und verbleibt mit sechs gewonnenen Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Trainer Gamal Khalil war nach dem Abpfiff entsprechend angefressen. „ Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Diese Niederlage ist für uns sehr ärgerlich. In zwei Unterzahlsituationen gaben wir das Spiel aus der Hand. Unsere Abschlussquote war katastrophal. Eine starke Leistung zeigte Sebastian Heller in der Abwehr. „ Diese Einschätzung des Uni-Trainers war absolut zutreffend. Die Anfangsminute waren von Fehlwürfen beider Mannschaften geprägt. Nach der Führung durch Jan Czekansky geriet die SG Uni schnell mit 1:2 in Rückstand.

Jan Czekansky, Sebastian Heller und Marius Kaeune drehten das Spiel und brachten die SG Uni nach elf Minuten mit 4:3 in Front. Das Spiel verlief auf Augenhöhe, die Führung wechselte, aber keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als einem Tor absetzen. Kurz vor der Halbzeitsirene verhinderte der Pfosten den Ausgleich der SG Uni, als Julian Bodtke den Stralsunder Pfosten traf. Mit dem 10:11 Rückstand hatte Greifswald/Loitz durchaus noch die Chance, das Spiel in der zweiten Halbzeit zu drehen. Die zweite Halbzeit begann erfolgversprechend für die SG Uni. Torwart Fabian Levenhagen hielt und Jens Schröder, Marius Kaeune und Julian Bodtke warfen ihre Mannschaft mit ihren Treffern zum 13:12 nach vorn.

Im zweiten Drittel von Halbzeit zwei handelten sich Sebastian Heller, Julian Bodtke und Jan Czekansky hintereinander Weg Zeitstrafen ein. Es kam was kommen musste. Stralsund nutzte die Überzahlsituationen konsequent aus und zog auf 16:13 davon. Greifswald/Loitz kämpfte verbissen und kam drei Minuten vor dem Abpfiff durch Tore von Sebastian heller und Benjamin Bessert auf 19:20 heran. Trainer Khalil nahm eine Auszeit und schwor seine Mannschaft auf den Endspurt ein. Doch die Mannschaft schaffte es nicht mehr. Benjamin Bessert und Viktor Kuhn scheiterten am Stralsunder Torwart. Auch die eigene Überzahl nach einer roten Karte gegen Stralsund half der SG Uni nicht mehr. Der PSV Stralsund verwertete seinen letzten Angriff zum 21:19 Endstand.

 

SG Uni Greifswald/Loitz III:

Levenhagen, Wulff – Bodtke (2), Kaeune (5), Heller (4/1), Bessert (1), Kuhn, Czekansky (5/2), Schröder (1), Löning (1)

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Langjähriges Ehrenamt und kein Ende in Sicht https://hsv-loitz.de:443/news-article/613/langjaehriges-ehrenamt-und-kein-ende-in-sicht.html 2017-02-07T21:01:53+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Seit nunmehr 15 Jahren arbeitet Kerstin Schulz im Vorstand des Handballvereins SG Uni Greifswald/Loitz. Als Kassenwärtin war für Kerstin Schulz immer höchste Akrebie das Maß aller Dinge. Mit ihrem Können und ihrer Einsatzbereitschaft war sie maßgeblich daran beteiligt, das der Wettspielbetrieb aller Mannschaften des Vereins reibungslos abgesichert war. Auf die Frage, warum sie sich so für den Verein ins Zeug legt antwortete Kerstin Schulz: „ Im Jahre 2002 trat ich dem Verein HSV Peenetal Loitz bei. Mein Sohn Robert , aktiver Handballer, weckte in mir die Neugier auf diesen Sport.

Nach einem Jahr im erweiterten Vorstand wurde ich in den Vorstand des HSV Penetal gewählt und übernahm die Position des Kassenwarts. Gleichzeitig band mich Vorstandsmitglied Michael Richter als Sponsoringbeauftragter mit in seine Arbeit ein. Ich war zunächst überrascht von der Vielfalt der Aufgaben, die im Umfeld eines Sportvereins anfallen und stellte mich diesen Herausforderungen. Zusätzlich war ich zur damaligen Zeit zuständig für die Zuarbeit des Filmmaterials für den damaligen Regionalsender Peene-TV. „ Auf ihre schönsten Momente in diesen Jahren angesprochen antwortete Kerstin Schulz: „ Unvergessen ist das Jahr 2006. Damals wurde der Fanklub Loitzer Düwels gegründet.

Mit dessen Unterstützung wurden auch die beliebten Kinderweihnachtsfeiern des Vereins ins Leben gerufen. Wie schon im Verein, so übernahm ich auch für den Fanklub die Funktion des Kassenwarts. „ Derzeit ist Kerstin Schulz weiterhin kommissarisch als Kassenwart der SG Uni Greifswald/Loitz tätig. Nach der langjährigen Tätigkeit als Finanzbeauftragte hofft Kerstin Schulz, das sich baldmöglichst ein neuer Verantwortlicher für diese Tätigkeit findet. Bis dahin wird sie mit der gewohnten Zuverlässigkeit den Verein weiter unterstützen. Im Fanklub will Kerstin Schulz auf jeden Fall weitermachen.

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2. Männer mit deutlichem Heimsieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/612/2-maenner-mit-deutlichem-heimsieg.html 2017-01-31T06:38:18+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch einen jederzeit verdienten 33:22 Heimsieg hat die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz den achten Platz in der Verbandsliga-Ost gefestigt. Greifswald/Loitz fand sofort nach dem Anpfiff ins Spiel und setzte sich früh mit 5:3 ab. Durch gute Abwehrarbeit verhinderte die SG Uni ein Aufschließen des Gegners. Durch schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff baute die Mannschaft ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Torhüter Till Birkner parierte viele Würfe Barths und ermöglichte somit seiner Mannschaft in der Schlussphase der ersten Halbzeit einen regelrechten Sturmlauf.

Greifswald/Loitz glänzte durch flüssiges Kombinationsspiel und warf bis zum Pausenpfiff einen 16:11 Vorsprung heraus. Auch im zweiten Durchgang leistete sich die SG Uni keine Nachlässigkeiten und hielt kontinuierlich den vier bis fünf Tore Vorsprung. Stark war die Leistung von Robert Schulz, den Barths Hintermannschaft nie in den Griff bekam. Mit seiner Zielsicherheit brachte es Robert Schulz auf acht Treffer in diesem Spiel. Ab Mitte der zweiten Halbzeit ließ bei Motor Barth deutlich die Kraft nach. Greifswald/Loitz spielte sich förmlich in einen Rausch und sechs Mal in Folge zum 30:22 Zwischenstand. Auch in den Schlussminuten ließ sich die Mannschaft trotz zweier Gegentore nicht beeindrucken und legte zum 33:22 Endstand nach. Auch wenn in der Tabelle der SV Barth als Siebter mit zwei ausgetragenen Spielen weniger als Greifswald/Loitz nur noch schwer abzufangen sein wird, so hat die Mannschaft in diesem Spiel bewiesen, welches Potential in ihr steckt.

 

SG Uni Greifswald/Loitz II:

Birkner – Falken (6), Baars (4), Heller (1), Naussed, Kaeune (1), Bodtke (8/5), Geisler, Bardong (5), Schulz (8)

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz gewinnen Vorpommernderby https://hsv-loitz.de:443/news-article/611/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-gewinnen-vorpommernderby.html 2017-01-30T10:13:00+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html „ Ich bin stolz auf diese Mannschaft und den Trainer „. Mit diesen Worten wertete Jürgen Radloff, sportlicher Leiter der SG Uni Greifswald/Loitz, die Leistung seiner Mannschaft, strahlte nach dem Ertönen der Schlusssirene und freute sich wie die zahlreich mitgereisten Loitzer Fans über den klaren 29:21 Auswärtssieg der SG Uni Greifswald/Loitz im Vorpommernderby der MV-Liga beim HSV Grimmen. Mit ihrer bisher besten Saisonleistung fegte die SG Uni den HSV Grimmen vor 700 Zuschauern in der Grimmener Gymnasiumsporthalle regelrecht vom Parkett. Trainer Alexander Einweg von der SG Uni war am Ende mit dem Auftreten seiner Mannschaft vollauf zufrieden. „ in der ersten Halbzeit verlief das Spiel sehr ausgeglichen.

Beide Mannschaften spielten sehr stark. Besonders Tim Pischke und Roman Bernhardt vom HSV Grimmen setzten uns sehr zu. Im zweiten Durchgang konnten wir konditionell enorm zulegen. Herausragend waren die Leistung von Marc Hagemeier mit vierzehn Treffern und die unseres Torwarts Michael Borchardt, der es wieder auf eine Quote von über 50 Prozent gehaltener Bälle brachte. Uns kam auch entgegen, das der Gegner zu sehr mit den Schiedsrichterentscheidungen haderte und sich damit aus dem eigenen Spielfluss brachte. „ Sein gegenüber Lars Kibscholl stand nach dem Spiel die Enttäuschung im Gesicht geschrieben. „ Diese Begegnung war ungemein kraftaufreibend. Am Ende der ersten Halbzeit erlitten wir durch drei schnelle Treffer der SG Uni in Folge einen ersten kleinen Genickbruch. Die eigenen Unterzahlsituationen konnten wir nicht schadlos überstehen.

Die Verletzung und den daraus resultierenden Ausfall von Tim Pischke konnten wir nicht kompensieren. Ein stark haltender gegnerischer Torhüter verhinderte eine Aufholjagd unsererseits. Hervorzuheben ist in unserer Mannschaft die Leistung von Nachwuchsspieler Kevin Mainitz. „ In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit kamen die 700 Zuschauer was die Spannung betraf voll auf ihre Kosten. Greifswald/Loitz agierte stark in der eigenen Abwehr, konnte sich aber nicht vom Gegner absetzen. Ein Grund waren auch vier vergebene Siebenmeter. Erik Schumacher scheiterte einmal am Grimmener Torhüter, den nächsten Strafwurf setzte er an den Pfosten. „ Nachdem der zweite gehalten wurde, habe ich nicht gehadert, sondern dachte nur weitermachen und treffen, egal wie „ so Erik Schumacher. Mit zwei Treffern aus dem Spiel heraus bügelte Schumacher diese Fehlwürfe aus und trug somit zum Erfolg auch als Torschütze bei.

Auch Grimmen konnte beide zugesprochenen Siebenmeter nicht verwerten, einmal war die Latte im Weg und einmal parierte Michael Borchardt. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause glich Grimmen zum 11:11 aus, doch durch einen energischen Schlussspurt zog Greifswald/Loitz auf einen 14:11 Pausenvorsprung davon. Nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit parierte Michael Borchardt seinen zweiten Siebenmeter. Das verstand seine Mannschaft als Startsignal und zog innerhalb von fünf Minuten auf 19:12 davon. Beeindruckend die Leistung von Marc Hagemeier, er warf und traf wie er wollte. Vierzehn Treffer standen am Ende auf seinem Konto. „Unsere Abwehr stand glänzend. Durch Tempo- und Positionswechsel brachten mich meine Mitspieler immer wieder in günstige Wurfpositionen. Danke an die Mannschaft und die mitgereisten Fans, die uns unglaublichen Rückhalt gaben. „ Diese Worte von Marc Hagemeier charakterisierten das Spiel der SG Uni in der zweiten Halbzeit. Die SG Uni, vorangetrieben von ihren Fans, legte weiter zu. Die Abwehr stand, Borchardt hielt fast alles und die Zuspiele kamen präzise und wurden im Minutentakt zu weiteren Toren verwertet.

Fünf Minuten vor dem Abpfiff war die SG Uni Greifswald/Loitz uneinholbar auf 28:17 davon gezogen. Durch ein unnötiges Nachhakeln an der Mittellinie handelte sich der Grimmener Steve Salbrecht seine dritte Zeitstrafe ein, rot war die Folge und die blaue Karte ( verbunden mit Sonderbericht ) kam gleich hinterher. Die Stimmung in der vollbesetzten Halle bestimmten nun nur noch die Loitzer Anhänger. „ Oh wie ist das schön... die Gesänge spornten ihre Mannschaft weiter an. Erik Schumacher traf zum 29:19. Nachdem Marvin Methner mit einem Siebenmeter am Grimmener Torhüter scheiterte, gelangen dem HSV Grimmen noch zwei Treffer zum 21:29 Endstand. Mit dieser Leistung hat die SG Uni ein deutliches Zeichen im Kampf um die Landesmeisterschaft und den Wiederaufstieg in die Ostsee-Spree-Liga gesetzt. Durch die Niederlagen der Konkurrenten aus Warnemünde und Ribnitz wuchs der Vorsprung des Tabellenspitzenreiters aus Greifswald/Loitz in der MV-Liga auf sechs Punkte an.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Borchardt – Biel (2/1), Seidel, Hagemeier (14), Galus (6), Romeikat (3), Methner, Wolski (1), Schumacher (2), Präkels (1)

 

Statistik

Siebenmeter                Greifswald/Loitz   5, davon 1 verwandelt

                                 Grimmen            4, davon 1 verwandelt

 

Strafen                        Greifswald/Loitz  5 x 2 Minutentakt

                                   Grimmen           3 x 2 Minuten

                                                         1 x rot (Herausstellung) verbunden mit blau (Sondebericht)

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männliche B-Jugend der SG Grimmen/Loitz erhält Lehrstunde https://hsv-loitz.de:443/news-article/610/maennliche-b-jugend-der-sg-grimmenloitz-erhaelt-lehrstunde.html 2017-01-30T10:01:28+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Nach den letzten beiden Erfolgen gegen Stralsund und Schwerin-Leezen trat die B-Jugend der SG Grimmen/Loitz mit Aussenseiterhoffnungen beim MV-Liga Spitzenreiter SV Mecklenburger Stiere an und erhielt eine deftige Lektion. Schwerin war in jeder Phase dieses Spiels überlegen und führte die SG Grimmen/Loitz deutlich mit einem 38:16 Erfolg regelrecht vor. Grimmen/Loitz konnte nur in den ersten zehn Minuten mithalten. Nach dem schnellen 0:2 Rückstand traf erzielte Bobzin nach zwei Minuten den Anschlusstreffer.

Durch Treffer von Uli Gierke, Tim Stubbe und Jonas Hückstädt hielt Grimmen bis Minute 10 beim Stand von 5:7 noch Tuchfühlung zum Gegner. Durch die eigene Abschlussschwäche lud Grimmen/Loitz den SV Mecklenburg Schwerin regelrecht zum Tore werfen ein. Schwerin ließ sich nicht lange bitten und traf mit fast jedem Angriff. Beide Torhüter, Benjamin Allert und Niklas Henk, waren gegen die durchweg platzierten Schweriner Würfe chancenlos. Bei klarer Überlegenheit und nur drei Treffern der SG Grimmen/Loitz durch Chris Köhler (2) und Tim Stubbe baute Schwerin den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 22:8 aus.

In der zweiten Halbzeit ging es für die SG Grimmen/Loitz nur noch um Schadensbegrenzung. Arik Tober, jetzt im Tor stehend parierte mehrere Bälle, konnte aber ein weiteres Anwachsen des Rückstandes nicht verhindern. Völlig verunsichert und verkrampft wirkend ließ Grimmen/Loitz auch beste Konterchancen liegen. Nach einer Viertelstunde führte Schwerin mit 31:11. Peter Bobzin (2) und Tim Stubbe trafen in diese Phase für Grimmen/Loitz. Acht Minuten vor dem Abpfiff handelte sich Tim Stubbe mit seiner dritten Herausstellung die rote Karte ein und durfte daraufhin das Spiel nicht zu Ende führen. Kurz nach der Herausstellung von Stubbe parierte Benjamin Allert einen Siebenmeter Schwerins.

Durch Treffer von Jonas Hückstädt (2), Ole Weier und Chris Köhler verkürzte Grimmen/Loitz in den letzten fünf Minuten noch auf 16:38. Der Spitzenreiter aus der Landeshauptstadt zeigte der SG Grimmen/Loitz deutlich die Grenzen auf und bewies eindrucksvoll, warum es bisher keiner Mannschaft gelang gegen sie zu punkten. Für das Restprogramm gilt es für die SG Grimmen/Loitz nun darum, diese Spiel schnell abzuhaken und sich mit aller Kraft auf die Sicherung des vierten Tabellenplatzes zu konzentrieren.

 

SG Grimmen/Loitz:

Allert, Henk, Tober – Stubbe (3), Köhler (4), O. Weier (1), Kamps, Hückstädt (3), Schumacher, Bobzin (4), Gierke (1), Rohde

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Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz stecken weiter im Tabellenkeller fest https://hsv-loitz.de:443/news-article/609/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-stecken-weiter-im-tabellenkeller-fest.html 2017-01-30T09:53:11+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Gut gespielt, hart gekämpft und am Ende wieder eine Niederlage. Die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz laufen in der Verbandsliga weiter einem Erfolgserlebnis hinterher. Durch eine 20:25 Niederlage beim Tabellenfünften Eintracht Rostock sitzt die Mannschaft weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz fest. Trainer Malte Löning haderte nach dem Schlusspfiff mit dem Ergebnis. „ Hier war ein Sieg möglich. Durch zu viele einfache Fehler haben wir uns um ein Erfolgserlebnis gebracht. In mehreren Situationen fehlte die Kaltschnäuzigkeit und die Konzentration um den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen.

Der Kampfgeist der Mannschaft war enorm. Leider hat die Aufholjagd nicht mehr gereicht, um Rostock noch abzufangen. „ Die Worte des Uni-Trainers spiegelten den Spielverlauf wieder. Nach der schnellen 2:0 Führung der SG Uni verlief das Spiel ausgeglichen. Nach dem 5:5 in Minute zehn zog Greifswald/Loitz im zweiten Drittel der ersten Halbzeit auf 10:6 davon. Torhüterin Sabrina Seck hielt mit mehreren gehaltenen Bällen in Folge ihrer Mannschaft den Rücken frei. Die SG Uni ging ein hohes Tempo und verwertete die eigenen Angriffe erfolgreich. Besonders Katrin Hobbie setzte dem Gegner stark zu. Der wertvolle Vorsprung wurde schnell verspielt. Tempovernachlässigung und Konzentrationsfehler wurden von Rostock ausgenutzt und brachten die SG Uni zu einem unnötigen 12:13 Halbzeitrückstand. Im zweiten Durchgang verlor die SG Uni nach fünf Minuten ihre spielerische Linie.

Eigene Angriffe wurden nicht verwertet, die Aggressivität in der Abwehr ließ deutlich nach und nach zehn Minuten führte Rostock mit 20:15. Das Spiel schien für Eintracht Rostock gelaufen zu sein, doch die SG Uni kämpfte sich zurück. Begünstigt durch Überzahlsituationen holte Greifswald/Loitz Tor um Tor auf und war fünf Minuten vor dem Abpfiff auf 20:22 herangekommen. In den letzten fünf Minuten musste die Mannschaft ihrem hohen Kraftaufwand Tribut zollen und kassierte noch drei Gegentore zum 20:25 Endstand.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Seck, Seradj – Hobbie (4), Nebermann (2/2), rau (2), Cloppenburg (8), Lange (1), Plocke, Richter, Stamer (3), Levin

 

Statistik

 

Siebenmeter

Greifswald/Loitz                    3 davon 2 verwandelt

Rostock                              5 davon 2 verwandelt

 

Strafen                                   

Greifswald/Loitz                    5 x 2 Minuten

Rostock                              1 x 2 Minuten

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Krabbelgruppe des HSV Peenetal ist Basis für Erfolge https://hsv-loitz.de:443/news-article/607/krabbelgruppe-des-hsv-peenetal-ist-basis-fuer-erfolge.html 2017-01-30T09:49:28+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Auf ein erfolgreiches Jahr kann Ines Friese, Übungsleiterin der Krabbelgruppe des HSV Peenetal Loitz zurückblicken. Die jüngsten Mitglieder des Vereins sind weiterhin mit Feuereifer bei ihren Trainingseinheiten dabei. Mittlerweile gehören achtzehn drei bis sechsjährige Jugen und Mädchen zum Stamm der Trainingsgruppe. Das die durchgeführten Übungen zum Erfolg führen, zeigt sich darin, das der Verein zum diese Saison zum ersten mal der vereinsgeschichte eine weibliche F-Jugendmannschaft zum Spielbetrieb der Bezirksliga melden konnte. Voller Stolz blickt Trainerin Ines Friese auf ihre Mädchen und Jungen, die allesamt die Grundlagen des Handballs in der Krabbelgruppe erlernten.

Die Trainingseinheiten laufen sehr professionell ab. Nach dem Aufwärmen stehen Übungen mit dem Ball auf dem Programm. Das richtige Anlaufen und der Torwurf werden hierbei geübt. Anschließend teilen sich die Kinder in Zweiergruppen auf, wobei Ines Friese besondere Obacht auf die richtige Wurftechnik legt. Anschließend stehen die verschiedensten Bewegungsspiele auf dem Programm. Hierbei ist die Kreativität der Kinder gefragt. Diese Übungen sind die Grundlage für die spätere Raumbeherrschung auf dem Handballfeld. Doch nicht nur sportlich sind die Kinder gefordert. Auch außerhalb des Hallenparketts bietet der HSV Peenetal seinen jüngsten Sprossen Abwechslung, bestes Beispiel war die letztjährige Weihnachtsfeier. Das Ziel, den Kindern frühzeitig eine sportliche Perspektive zu bieten wurde erreicht.

Spielerinnen wie Emma und Paula Jordan, Hedy Bellmann, Isalie Rostalski, Lara Sophie Pollesch und Mia Schmietendorf werden erstmals unter Wettkampfbedingungen das Handballspielfeld betreten. Auch wenn die Erfolge noch einige Zeit brauchen, so ist die Bildung dieser neuen Mädchenmannschaft des HSV Peenetal Loitz ein weiterer Meilenstein in der Nachwuchsarbeit des Vereins. Nur durch das ehrenamtliche Engagement von Übungsleitern wie Ines Friese wird die Nachwuchsförderung möglich und trägt zur Erhaltung und Weiterentwicklung des Handballsports bei.

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männlichen E-Jugend der SG Loitz/Demmin erhöht Punktekonto https://hsv-loitz.de:443/news-article/606/maennlichen-e-jugend-der-sg-loitzdemmin-erhoeht-punktekonto.html 2017-01-30T09:41:34+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Handballer der E-Jugend von der SG Loitz/Demmin haben durch einen Sieg und eine Niederlage den achten Tabellenplatz der Bezirksliga-Ost gefestigt. Gegen die Mannschaft der SG Vorpommern III Greifswald unterlag Loitz/Demmin mit 12:17. Im zweiten Spiel gelang der Mannschaft ein 10:9 Erfolg gegen den Stavenhagener SV. Wie schon an den vorangegangenen Doppelspieltagen fand Loitz/Demmin im ersten Spiel keinen Rhythmus. Nach einem schnellen 0:3 Rückstand verkürzte Tim Wolter mit zwei Toren auf 2:3. Die SG Vorpommern III ließ sich nicht beeindrucken und zog kontinuierlich auf 1:4 davon. Zu viele Fangfehler und eine zunehmende Unsicherheit prägten das Spiel der SG Loitz/Demmin. Torwart Fabian Gillner bewahrte mit zahlreich gehaltenen Bällen seine Mannschaft vor einem weitaus höheren Rückstand.Mit zunehmender Spielzeit fing sich die SG Loitz/Demmin.

David Herberg überwand den Greifswalder Torhüter warf drei weitere Tore für die SG, nachdem er bereits zweimal getroffen hatte. Mit einem 7:12 Halbzeitrückstand ging es in die Kabinen. Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen. Loitz/Demmin steigerte sich, gewann in der Abwehr viele Bälle, zeigte im Abschluss aber zu viele Schwächen. Marvin Requardt, mit zwei Treffern, David Herberg, Florian Imbeck und Tim Wolter trafen für die SG Loitz/Demmin bei fünf Treffern Greifswalds. In der zweiten Begegnung gegen den Stavenhagener SV war die Mannschaft nicht wiederzuerkennen. Mit großem Kampfgeist und taktischer Disziplin setzte Loitz/Demmin die Vorgaben von Trainer Enrico Herberg um. Fabian Gillner hielt großartig, nur ein Gegentor bis zur Halbzeitpause. Die Abwehr stand sehr gut und ließ Stavenhagen nicht zur Entfaltung kommen. Bis zur Halbzeitpause warfen David Herberg mit fünf Treffern und Tim Wolter einen 6:1 Vorsprung heraus. Stavenhagen machte in der zweiten Halbzeit viel Druck.

Fabian Gillner war der Garant, das der Vorsprung von fünf Toren hielt. Zehn Minuten vor dem Abpfiff traf Florian Imbeck zum 8:3, nachdem zuvor Tim Wolter getroffen hatte. Loitz/Demmin erspielte sich weitere gute Chancen, zwei Tore fanden auf Grund von technischen Fehlern keine Anerkennung. Stavenhagen holte auf und kam auf 6:8 heran. Nach starken Paraden von Torhüter Gillner warf Marvin Requardt des wichtige 9:6. Wieder kam Stavenhagen auf 8:9 heran. Loitz/Demmin bewies Selbstvertrauen, der Lohn war der entscheidende Treffer zum 10:8 durch David Herberg. Ein verwandelter Siebenmeter des Stavenhagener SV sieben Sekunden vor der Schlusssirene konnte das Spiel nicht mehr drehen.

 

SG Loitz/Demmin

Fabian Gillner _ Bruno Genuttis, Marvin Reqardt (3), Justin Wulf, David Herberg (11), Tim Wolter (6), Anton Pölchen, Florian Imbeck (2)

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz baut Tabellenführung aus https://hsv-loitz.de:443/news-article/605/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-baut-tabellenfuehrung-aus.html 2017-01-24T08:21:51+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch einen klaren 35:21 Erfolg gegen den Schwaaner SV hat die SG Uni Greifswald/Loitz die Tabellenführung in der Handball MV-Liga gegenüber den ärgsten Verfolgern aus Warnemünde und Stralsund, beide Teams verloren ihre Spiele, auf vier bzw. fünf Punkte ausgebaut. Trainer Alexander Einweg fand trotz des überzeugenden Sieges einige Kritikpunkte am Spiel seiner Mannschaft. „ Wir fanden sofort ins Spiel und erwischten einen Lauf, was die 7:1 Führung nach acht Minuten unterstrich.

Danach agierten wir nicht mehr so dominant, gerieten aber nie in Gefahr. Mit der Abwehrleistung war ich nicht zufrieden. Trotz der beachtlichen Torhüterleistungen kassierten wir am Ende zu viele Gegentore. Trotz der klaren Führung muss die Mannschaft die Spannung hochhalten. Gut gefallen haben mir die Dynamik in unserem Spiel und die Tempoverschärfungen. Die Mannschaft hat ihre steigende Form nachgewiesen, ihr Potential aber noch nicht ausgeschöpft. „ Diese Analyse des Uni-Trainers umriss die Begegnung voll und ganz. Schwaan verwertete den eigenen Anwurf zur schnellen Führung. Danach drehte die SG Uni voll auf. Torwart Paul Weier hielt mehrmals hintereinander und zweimal Hannes Lemcke, Erik Schumacher, Radoslaw Wolski, Julian Schramm und Marc Hagemeier mit zwei Treffern warfen die SG Uni nach acht Minuten mit 7:1 in Front. Mit dem klaren Vorsprung im Rücken ließ die Konzentration der SG Uni etwas nach und Schwaan verkürzte auf 3:7. Nach einem von Erik Schumacher verwandelten Siebenmeter legte der Schwaaner SV drei Treffer nach und kam auf 6:9 heran.

Trainer Einweg nahm eine Auszeit und diese Maßnahme zeigte Wirkung. Greifswald/Loitz spielte konzentriert und baute den Vorsprung kontinuierlich weiter aus. Nach zwanzig Minuten lag die SG Uni mit 14:9 vorn. Erik Schumacher verwandelte zwei weitere Siebenmeter, Torwart Paul Weier entschärfte mehrere Würfe des Schwaaner SV und Hagemeier, Wolski und Lemcke netzten ein. Vier Minuten vor der Halbzeitpause parierte Paul Weier einen Siebenmeter des Gegners. Durch Treffer von Wolski, Romeikat und Lemcke hielt Greifswald/Loitz den fünf Tore Vorsprung beim Stand von 18:13 bis zur Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit sorgte Greifswald/Loitz schnell für klare Verhältnisse. Hochkonzentriert und mit viel Tempo im eigenen Spiel erhöhten Hagemeier, Romeikat, Lemcke , Wolski und Paul Biel mit einem verwandelten Siebenmeter nach acht Minuten auf 25:15.

Torwart Michael Borchardt parierte viele Schwaaner Würfe, am Ende standen fast 65% gehaltener Bälle auf seinem Konto. Einziges Manko am Spiel der SG Uni war die Verwertung eigener Konter. Schnelle und weite Abspiele wurden zu oft eine Beute des Gegners. Trainer Einweg wechselte in der letzten Viertelstunde viel durch und hatte mit dieser Maßnahme Erfolg. Lucjan Galus erzielte in diesem Zeitraum vier Tore. Den Schlusspunkt setzte in der letzten Minute Dennis Maß mit seinem Treffer zum 35:21 Endstand. Bemerkenswert, das Greifswald/Loitz in diesem Spiel alle fünf zugesprochenen Siebenmeter verwandeln konnte. Die Formkurve der Mannschaft zeigt nach oben und die Spieler können voller Selbstvertrauen in die nächsten Begegnungen gehen.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Weier, Borchardt – Maß (1), Biel (2/2), Hoffmann, Schramm (2), Seidel, Hagemeier (6), Galus (4), Romeikat (4), Methner, Wolski (4), Schumacher (6/3), Lemcke (6)

 

Statistik:

 

Siebenmeter:   Greifswald/Loitz         5, alle verwandelt

                       Schwaan               4, davon 2 verwandelt

 

Strafen:           Greifswald/Loitz         4 x 2 Minuten

                       Schwaan                 3 x 2 Minuten

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FRauen - Rückschlag für Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/604/frauen-rueckschlag-fuer-handballerinnen-der-sg-uni-greifswaldloitz.html 2017-01-24T08:19:36+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz haben durch eine 20:22 Heimniederlage gegen den SV Motor Barth den Sprung auf den siebten Tabellenplatz der Verbandsliga verpasst. Nach dem die Mannschaft der SG Uni lange Zeit in Führung lag, brachte unnötige Fehler in den letzten zehn Minuten die Damen aus Barth auf die Siegerstraße. Trainer Malte Löning stand nach dem Abpfiff die Enttäuschung im Gesicht geschrieben. „ Die bessere Mannschaft hat das Spiel verloren. Über lange Zeit diktierten wir das Spielgeschehen und haben einen Vorsprung von vier Toren nicht über die Zeit bringen können.

In den letzten zehn Minuten kam ein Bruch in unser Spiel. Es gelang uns nicht mehr, Drucksituationen aufzubauen und bei unseren Torabschlüssen in dieser Zeitspanne zogen Latte und Pfosten den Ball magisch an. Die Enttäuschung ist groß. „ In den ersten fünf Minuten fand Greifswald7Loitz nicht ins Spiel und geriet mit 0:3 in Rückstand. Mit großem Kampfgeist und Dank drei Treffer von Carolin Jürß in Folge gelang nach zehn Minuten der 3:3 Ausgleich. Nach einem verwandelten Siebenmeter Barths zum 3:4 warfen Lucia Rau mit zwei Treffern, Katrin Hobbie und Carolin Jürß die SG Uni mit 7:4 nach vorn. Barth zog wieder zum 6:7 heran. Torhüterin Sabrina Seck hielt mit etlichen guten Paraden ihrer Mannschaft den Rücken frei und Lucia Rau, Svenja Cloppenburg und Carolin Jürß trafen ins gegnerische Tor, es stand 9:6 für die SG Uni. Gegen Ende der ersten Halbzeit ließen Kraft und Konzentration bei der SG Uni nach und Motor Barth kam in den letzten fünf Minuten auf 10:11 heran, für Greifswald7Loitz hatte erneut Carolin Jürß getroffen. Die ersten sechs Minuten der zweiten Halbzeit konnten beide Mannschaften ihre Nervosität nicht abstreifen, es viel kein Tor.

Eva-Maria Stamer erhöhte schließlich auf 12.10 für Greifswald/Loitz. Die Uni-Mannschaft stand in der Abwehr sehr gut und konnte ihren Vorsprung bis Minute 43 auf 16:12 ausbauen. Barth hatte die Torhüterin gewechselt, was beim Gegner zu mehr Stabilität führte. Zwei weitere Treffer Barths ließe den Vorsprung auf 15:17 schmelzen. Carolin Jürß und katrin Hobbie schlugen zurück und damit lag die SG Uni zehn Minuten vor dem Abpfiff mit 19:16 vorn. Doch die Mannschaft wurde mit dem Druck nicht fertig. Latte und Pfosten des Barther Tores verhinderte wichtige Treffer und Barth glich sieben Minuten vor dem Abpfiff zum 19:19 aus. Nach einem erneuten Pfostentreffer konterte Motor Barth zur 20:19 Führung.

Nach vier torlosen Minuten traf Barth erneut zum 21:19. Carolin Jürß verwandelte einen Siebenmeter zum 20:21 Anschluss, doch Barth nutzte den folgenden Ballbesitz und schloss mit dem Tor zum 22:20 Endstand ab. Am Ende eine unnötige Niederlage, die bei mehr Konzentration in den Abschlussaktionen in der Schlussphase vermeidbar gewesen wäre.

SG Uni Greifswald/Loitz:

Seck, Seradj – Hobbie (3), Rau (3), Jürß (9/3), Cloppenburg (2), Lange, Koch, Döring, Plocke, Stamer (2), Levin (1)

Statistik:

Siebenmeter            Greifswald/Loitz         5, davon 3 verwandelt

                            Barth                       6, davon 5 verwandelte

Strafen                  Greifswald/Loitz         3 x 2 Minuten

                            Barth                      3 x 2 minuten 

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männliche C-Jugend der SG Grimmen/Loitz mit Kantersieg https://hsv-loitz.de:443/news-article/603/maennliche-c-jugend-der-sg-grimmenloitz-mit-kantersieg.html 2017-01-24T08:17:24+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Gegen den Tabellenletzten der C-Jugend Bezirksliga HSV Waren hatte die Mannschaft der SG Grimmen/Loitz die Favoritenrolle inne und wurde dieser auch vollauf gerecht. Durch einen 42:16 Erfolg verbesserte sich die Mannschaft auf den dritten Tabellenrang. Trainer Christian Wendler bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Dieser Erfolg ist auch in der Höhe jederzeit verdient. Uns gelang es, viele Kombinationen vor allem durch viel Laufarbeit abzuschließen.

Nicht zufrieden war ich mit der Konzentration in der Abwehr. Die Mannschaft hat sich gegenüber dem letzten Spiel gegen die SG Vorpommern II deutlich gesteigert und ist nun gefragt, diese Leistung auch in den nächsten Begegnungen abzurufen.Grimmen/Loitz legte einen Blitzstart hin und lag nach fünf Minuten durch drei Treffer von Danny Poburski, sowie je einem Tor von Justin Sonntag und Paul Wiese bereits mit 5:0 in Führung. Grimmen/Loitz bestimmte das Spiel nach zwei Gegentreffern trafen Florian Krey und Ole Weier zum 7:3 Zwischenstand nach zehn Minuten.

Bis zur Halbzeitpause baute die Mannschaft den Vorsprung auf 19:8 aus. Als weitere Torschützen trugen sich Till Kunze ( 5), Armin Weier (3 ) und Paul Wiese, Ole Weier, Marlon Redieck und Maarten Lübke ins Protokoll ein.In den ersten zehn minuten des zweiten Durchgangs traf Ole Weier viermal für Grimmen/Loitz. Justin Sonntag, Armin Weier und Maarten Lübke trafen ebenfalls zum 26:11 nach zehn Minuten. Die Dominanz der SG nahm weiter zu und es vielen weitere Treffer. Bis fünf Minuten vor dem Abpfiff hatten Till Kunze (4), Ole Weier (2), Armin Weier (2) und Paul Wiese die Führung auf 36:15 ausgebaut.

Doch damit nicht genug. In den letzten fünf Minuten erzielten Til Kunze (3), Paul Wiese (2) und Justin Sonntag weitere sechs Treffer zum 42:16 Endstand für die SG Grimmen/Loitz.

Auch wenn es gegen den Tabellenletzten ging, hatte dieser klare Erfolg seinen Glanz. Die Mannschaft suchte das Miteinander, der blick für den freien Mann ging vor Einzelaktionen.

 

SG Grimmen/Loitz: Tober, Debnar, Bender - Wiese (5), Poburski (3), Kunze (11), Sonntag (3), Lübke (3), Redieck (1), Krey (1), A. Weier (6), O. Weier (9)

 

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männliche B-Jugend der SG Grimmen/Loitz festigen vierten Tabellenplatz https://hsv-loitz.de:443/news-article/602/maennliche-b-jugend-der-sg-grimmenloitz-festigen-vierten-tabellenplatz.html 2017-01-24T08:11:30+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch einen 34:26 Auswärtssieg bei der HSG ESV Schwerin-Leezen haben die Handballer der B-Jugend von der SG Grimmen/Loitz ihren vierten Platz in der MV-Liga gefestigt. Trainer Rene Allert war nach dem Abpfiff hochzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. „ Nach holprigem Start fand die Mannschaft zunehmend zu ihrem Spiel. Trotz des sich in der ersten Halbzeit immer wieder ergebenden Rückstandes ist die Truppe am Gegner drangeblieben. In der zweiten Halbzeit steigerte sich die Mannschaft gegen einen starken Gegner immens. Ganz stark spielten wir beim Nachsetzen von verlorenen Bällen.

Die eigene Ballsicherung ermöglichte uns gut ausgespielte Angriffe. Die taktischen Vorgaben der Trainer wurden konsequent umgesetzt und somit gelang uns letztendlich ein verdienter Sieg. „ so die Einschätzung des Trainers. Die Anfangsminuten gehörten Schwerin-Leezen. Nach drei Minuten lag Grimmen/Loitz mit 1:3 im Rückstand. Zwei Minuten später schloss Grimmen/Loitz durch zwei Treffer von Uli Gierke und ein Tor von Chris Köhler zum 4:4 auf. Beide Mannschaften spielten mit viel Tempo.

Zwischenzeitlich zog Schwerin-Leezen auf zwei Tore davon. Grimmen/Loitz hielt dagegen und drehte nach zehn Minuten das Spiel. Nach dem 8:9 Anschluss durch Marcus Schumacher glich Tim Stubbe aus und brachte kurz darauf die SG Grimmen/Loitz mit 10:9 in Führung. In der Folge setzte sich wieder Schwerin-Leezen mit zwei Toren ab. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit glich Peter Bobzin zweimal aus, auch nach dem 14:15 Rückstand kam Grimmen/Loitz durch Tim Stubbe wieder zum Gleichstand, kassierte aber kurz vor der Halbzeitsirene noch einen Treffer zum 15:16 Pausenstand. In der zweiten Halbzeit glich Tim Stubbe zunächst aus, dann zog Schwerin-Leezen wieder auf zwei Tore zum 18:16 davon. Nach fünf Minuten stand es 19:17 für die Gastgeber und nun reichte es Grimmen/Loitz. Niklas Henk, nun im Tor, parierte einen Ball nach dem anderen und Köhler, Stubbe, Gierke und Bobzin drehten das Spiel mit vier Toren in Folge.Nach dem Anschlusstreffer von Schwerin-Leezen trafen Bobzin und Köhler bei eigener Unterzahl zum 23:20.

Sehenswert waren die Tore von Peter Bobzin aus schwierigsten Wurfpositionen über Rechtsaußen. Fünf Abschlüsse und alle eingenetzt, Peter Bobzin krönte mit dieser Quote seine Leistung in diesem Spiel. Acht Minuten vor dem Abpfiff, es stand 26:23 für die Vorpommern, legte die Mannschaft einen starken Schlussspurt hin. Stubbe, Gierke, Bobzin und Jonas Hückstädt mit zwei Treffern bauten den Vorsprung auf 31:23 aus.

In den letzten fünf Minuten trafen Stubbe, Toni Wendt und Uli Gierke zum 34:26 Endstand für die SG Grimmen/Loitz. In dieser Verfassung wird die Mannschaft am kommenden Wochenende beim Spitzenreiter SV Mecklenburger Stiere Schwerin durchaus nicht chancenlos sein.

 

SG Grimmen/Loitz: B. Allert, Henk – Stubbe (8/3), Köhler (3), Kunze (3), O. Weier, Kamps (1), Hückstädt (2), Schumacher (5), Bobzin (5), Otto (1), Gierke (5), Wendt (1)

 

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Die Frauen unterliegen knapp beim Tabellenzweiten https://hsv-loitz.de:443/news-article/601/die-frauen-unterliegen-knapp-beim-tabellenzweiten.html 2017-01-18T07:48:38+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Trotz der am Ende knappen 16:16 Niederlage beim Tabellenzweiten der Verbandsliga VfL Blau-Weiss Neukloster hat die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz ihren Formanstieg erneut nachgewiesen. Triner Malte Löning traf nach dem Abpfiff folgende Einschätzung: „Wir haben dem Gegner gut Paroli geboten. Unsere Abwehr machte ein starkes Spiel. Im Angriff ließen wir zu viele gute Chancen ungenutzt. Das wurde uns zum Verhängnis. Zudem wurden wir in der Schlussphase durch umstrittene Herausstellungen arg gehandicapt. Die Moral und die Einstellung der Mannschaft waren gut. „ Das Spiel begann für die SG Uni Greifswald/Loitz verheißungsvoll.

Nach fünf Minuten lag die SG Uni mit 2:0 vorn. In den folgenden zehn Minuten gelang Greifswald/Loitz kein Treffer, Neukloster zog auf 4:2 davon. Nach dem 3:4 Anschlusstreffer vergab die SG Uni ihre Chancen und Neukloster setzte sich mit 7:3 ab. Diesen drei Tore Vorsprung hielt der Tabellenzweite bis zur Halbzeitpause beim Stand von 10:7.Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel lag Neukloster mit 14:10 vorn. Greifswald/Loitz hielt dagegen und verkürzte auf 12:14. Doch die eigene Chancenverwertung verhinderte ein weiteres Aufschließen der SG Uni.Zehn Minuten vor dem Abpfiff schien das Spiel für Neukloster beim Stand von 18:13 gelaufen zu sein. Doch die SG Uni gab nicht auf.

Gehandicapt durch zwei umstrittene Herausstellungen wurde der Schlussspurt der SG Uni erschwert. Trotz der zweimaligen Unterzahl erzielte die Mannschaft noch drei Treffer und musste sich am Ende mit 16:18 geschlagen geben. Trotz der Niederlage hinterließ die SG Uni auch beim Tabellenzweiten einen guten Eindruck hinsichtlich Kampfbereitschaft und Moral.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Seradj, Seck – Hobbie (5), Nebermann (1,1), Jürß (3,1), Cloppenburg (2), Lange, Koch, Döring, Richter (1), Stamer (2), Levin (2)

 

Statistik:

Siebenmeter                Greifswald/Loitz         4 davon 2 verwandelt

                                   Neukloster                5 davon 3 verwandelt

 

Strafen                        Greifswald/Loitz         6 x 2 Minuten

                                   Neukloster                3 x 2 Minuten

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Handball-Damen schaffen Pokalsensation https://hsv-loitz.de:443/news-article/600/handball-damen-schaffen-pokalsensation.html 2017-01-18T07:46:23+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Handballkrimi pur, was sich am Sonnabend im Landespokalspiel der Frauen zwischen der SG Uni Greifswald/Loitz und der zweiten Mannschaft des Rostocker HC abspielte geht mit Sicherheit als eine der größten Sensationen in die Geschichte des Landespokalwettbewerbs ein. Nach der regulären Spielzeit stand es 26:26 und im Siebenmeterwerfen behielten die Spielerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz nach jeweils sechs Schützinnen mit 3:2 die Oberhand. Trainer Malte Löning stand nach dem Spiel die Freude im Gesicht geschrieben. „ Wir haben die Sensation geschafft. Unsere mannschaftliche Geschlossenheit ließ uns im Spielverlauf immer stärker werden.

Trotz mehrmaligen Viertore Rückstandes wuchsen die Moral und der Siegeswille unserer Spielerinnen. Mit diesem Erfolg hat vorher keiner gerechnet. „ bilanzierte der Uni-Trainer nach dem Abpfiff. Nach der klaren Heimniederlage im Punktspiel vor gut sechs Wochen in eigener Halle gegen den Verbandsligaspitzenreiter schien diese Pokalspiel von der Papierform eine Pflichtübung für den Rostocker HC zu sein. Greifswald/Loitz begann ungemein konzentriert und lag nach fünf Minuten mit 3:0 in Front. Rostock hielt dagegen, holte auf und ging nach zehn Minuten erstmals mit 7:6 in Führung.

Durch immensen Kampfgeist verhinderten die Damen der SG Uni, das sich der Favorit entscheidend absetzen konnte und ließen den Rückstand nicht höher als zwei Tore werden. Kurz vor der Halbzeitpause verkürzte Greifswald/Loitz auf 14:15. Nach dem Seitenwechsel war5 der Rostocker HC zweimal erfolgreich und baute den Vorsprung auf 17:14 aus. Doch die SG Uni schlug zurück und glich wieder aus, es stand 17:17. Rostock legte wieder zwei Tore vor. Mitte der zweiten Halbzeit wuchs der Vorsprung der Rostockerinnen auf 22:18 an. Diesen vier Tore Vorsprung konnte die SG Uni bis zehn Minuten vor dem Abpfiff nicht verkürzen. Der Rostocker HC wähnte sich beim Stand von 25:21 bereits auf der Siegerstraße. Trainer Malte Löning nahm eine Auszeit und schwor seine Mannschaft auf die letzten zehn Minuten ein. Und die Uni-Damen drehten das Spiel.

Mit unbändiger Moral und Einsatzwillen wuchs die Mannschaft über sich hinaus. Alle Spielerinnen übertrafen sich selbst. Drei Minuten vor der Schlusssirene gelang der 25:25 Ausgleich. Rostock warf wiederum die Führung zum 26:25. Greifswald/Loitz holte einen Siebenmeter heraus. Carolin Jürß übernahm die Verantwortung und glich zum 26:26 aus. Den folgenden Gegenangriff wehrte die SG Uni ab und es blieb beim 26:26. Die Entscheidung fiel im Siebenmeterwerfen. Kathrin Hobbie und Lucia Rau konnten den Ball nicht im Rostocker Tor unterbringen.

Rostock traf zweimal den Pfosten, einmal parierte Dariah Seradj, Eva-Maria Stamer und Carolin Jürß hatten für Greifswald/Loitz verwandelt. Dann trat Joelle Nebermann an und konnte bei einem Torerfolg das Weiterkommen für ihre Mannschaft perfekt machen. Joelle Nebermann behielt die Nerven und setzte den letzten Siebenmeter in die Rostocker Maschen. Der Jubel bei der SG Uni kannte keine Grenzen mehr. Kampf, Wille und ein unglaublicher Zusammenhalt haben zum Erfolg gegen den Favoriten geführt und den großen Leistungssprung der Mannschaft bestätigt.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Seradj, Hobbie (3), Nebermann (2/2), Rau (6), Jürß (8/4), Cloppenburg (2/1), Koch, Döring, Stamer (3/1), Plocke, Levin, Lange (2)

 

Statistik:

Zeitstrafen: Greifswald/Loitz 1 x zwei Minuten

                     Rostock               3 x zwei Minuten

 

Siebenmeter: Greifswald/Loitz 8 alle verwandelt

                     Rostock               3 alle verwandelt  

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2. Männer - Auswärtssieg für Verbandsligahandballer der SG Uni Greifswald/Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/599/2-maenner-auswaertssieg-fuer-verbandsligahandballer-der-sg-uni-greifswaldloitz.html 2017-01-18T07:44:32+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Mit einem 40:34 Auswärtssieg beim HSV Waren/Müritz ist die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz in das Jahr 2017 gestartet. Gehandicapt durch die Sperre von Abwehrspieler Sebastian Heller hatte die Hintermannschaft der SG Uni einen schweren Stand. Trotz einer schnellen 3:1 Führung nach fünf Minuten kam keine Ruhe ins Spiel der SG Uni. Durch erhebliche Lücken in der Abwehr glich Waren nach zehn Minuten zum 5:5 aus. Verlass war in diesem Spiel auf den Angriff der zweiten Uni-Mannschaft.

Vor allem über die Außenpositionen kam Greifswald/Loitz zum Erfolg. Durch eine konsequente Chancenverwertung baute die Mannschaft ihren Vorsprung stetig aus und hielt bis fünf Minuten vor der Halbzeitpause einen Vorsprung von fünf Toren. Durch die fehlende Routine im Mittelblock der SG Uni verkürzte der HSV Waren den Rückstand bis zur Halbzeitpause auf 18:21. In der zweiten Halbzeit stellte der an diesem Tag als Trainer fungierende Paul Weier die Abwehr um und besetzte den Mittelblock mit Julian Schramm, Hannes Naussed und Julian Bodtke neu. Diese Maßnahme zeigte Wirkung. Hochkonzentriert spielte Greifswald/Loitz die eigenen Angriffe aus und war sehr treffsicher.

Besonders stark agierte die SG Uni im Konterspiel und weiterhin über die Außenpositionen. Lucas Arendholz erzielte in diesem Spiel zwölf Treffer. Waren hatte nicht die zweite Luft, um diesem Spiel eine Wende zu geben. Zwar fingen die Müritzstädter immer wieder Abpraller aus der Abwehr der SG Uni ab und konnten im Nachsetzen ihr Torkonto erhöhen doch bis auf mehr als fünf Tore kam man nicht an Greifswald/Loitz heran. Auch die Herausstellung von Julian Bodtke durch eine rote Karte nach einer Abwehraktion konnte der HSV Waren nicht ausnutzen um den Rückstand entscheidend zu verkürzen.

Am Ende stand ein 40:34 für die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz auf der Anzeigetafel. Durch diesen Erfolg kletterte die SG Uni auf den achten Tabellenplatz der Verbandsliga-Ost, doch bis ins gesicherte Mittelfeld ist es noch ein weiter Weg.

 

SG Uni Greifswald/Loitz II:

Birkner – Lang (5), Naussed (2), Lange, Baars, Schramm (6), Bodtke (6/3), Arendholz (12), Geisler (2), Schulz (1), Bardong, Kaeune (6)

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männliche C-Jugend Handballer siegen nach starker zweiter Halbzeit https://hsv-loitz.de:443/news-article/598/maennliche-c-jugend-handballer-siegen-nach-starker-zweiter-halbzeit.html 2017-01-18T07:43:10+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Handball C-Jugend der SG Grimmen/Loitz hat ihr erstes Spiel der Bezirksliga-Ost nach der Wettkampfpause gegen die SG Vorpommern II Greifswald dank einer deutlichen Steigerung in der zweiten Halbzeit mit 23:16 gewonnen. Trainer Christian Wendler resümierte nach dem Abpfiff: Die längere Trainingspause machte sich bei unserer Mannschaft deutlich bemerkbar. Die Vielzahl technischer Fehler nutzte der Gegner in der ersten Halbzeit zu einem klaren Vorsprung. In der zweiten Halbzeit agierte unsere Abwehr konsequenter und ebnete den Weg für die Aufholjagd und den letztendlich verdienten Sieg. „Die ersten zehn Minuten verliefen sehr torarm. Till Kunze brachte Grimmen/Loitz in Führung. Die SG Vorpommern legte nach und erzielte zwei Treffer. Den Ausgleich für Grimmen/Loitz erzielte Ole Weier.

Danach verlor Grimmen/Loitz den Zugriff auf das Spiel, viele technische Fehler luden die SG Vorpommern zum Tore werfen ein. Sieben Minuten vor der Halbzeitpause hatte Greifswald den Vorsprung auf 8:3 ausgebaut. Das der Rückstand nicht noch höher ausfiel hatte Grimmen/Loitz seinem stark haltenden Torhüter Arik Tober zu verdanken, der etliche Hochkaräter des Gegners entschärfte. In den Schlussminuten der ersten Halbzeit bäumte sich Grimmen/Loitz auf und verkürzte durch zwei Treffer von Till Kunze und einem Tor von Jannik Anders auf den 6:8 Halbzeitstand. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit verkürzte Ole Weier auf 7:8, drei Minuten später glich Till Kunze zum 8:8 aus. Doch die SG Vorpommern legte drei Tore zum 11:8 nach. Nun erwachte der Kampfgeist der SG grimmen/Loitz. Nach neun Minuten schaffte Till Kunze den erneuten Ausgleich.

Nach dem erneuten Rückstand brachte Till Kunze seine Mannschaft auf die Siegerstraße. Nach drei Toren von Kunze in Folge und je einem Treffer von Paul Wiese und Florian Krey wuchs der Vorsprung der SG Grimmen/Loitz auf 17:13 an. Max Debnar, nun im Tor stehend parierte mehrere Bälle und Paul Wiese und Maarten Lübke erhöhten den Vorsprung auf 19:14. In den letzten fünf Minuten kassierte Grimmen/Loitz nur noch einen Gegentreffer. Mit je zwei Treffern stellten Justin Sonntag und Ole Weier den 23:16 Endstand her.

 

SG Grimmen/Loitz:

Tober, Debnar – Wiese (3), Poburski, Kunze (10), Sonntag (2), Lübke (1), Redieck, Weier (5) Krey (1), Anders (1)

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männliche E-Jugendhandballer der SG Loitz/Demmin ohne Punktgewinn https://hsv-loitz.de:443/news-article/597/maennliche-e-jugendhandballer-der-sg-loitzdemmin-ohne-punktgewinn.html 2017-01-18T07:36:33+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Mit zwei Niederlagen ist die Handball E-Jugend der SG Loitz/Demmin in das Jahr 2017 gestartet. In zwei Punktspielen der Bezirksliga-Ost unterlag die Mannschaft in Neubrandenburg dem HV Altentreptow mit 8:11 und dem HSV Grimmen mit 11:14. Im Spiel gegen Altentreptow geriet Loitz/Demmin schnell mit 0:2 in Rückstand, ehe David Herberg der Anschlusstreffer gelang. Loitz/Demmin fand gegen die offensive Manndeckung Altentreptows kaum Gegenmittel und setzte vor allem auf schnelle Konterangriffe.

Doch für die erfolgreiche Umsetzung dieser Variante leistete sich die Mannschaft zu ungenaue Abspiele, die sich der Gegner überwiegend erlaufen konnte. Trotz weiterer drei Tore von David Herberg und einem Treffer von Jannis Borchardt lag die SG Loitz/Demmin zur Halbzeit mit 5:9 hinten. In der zweiten Halbzeit änderte Altentreptow seine Taktik und stand nun kompakt in der Abwehr. Loitz/Demmin kämpfte mit vollstem Einsatz, agierte im Torabschluss aber zu ungenau. Nach zwei weiteren Gegentoren verkürzten David Herberg und Tim Wolter mit zwei Treffern noch zum 8:11 Endstand. Ins zweite Spiel gegen den HSV Grimmen ging die SG Loitz/Demmin als krasser Außenseiter.

Grimmen knüpfte sofort an die starke Leistung des ersten gewonnenen Spiels gegen Stralsund an und legte einen Blitzstart hin. Nach fünf Minuten lag Loitz/Demmin bereits mit 0:5 im Rückstand. Doch die Mannschaft kämpfte sich zurück ins Spiel. David Herberg und Tim Wolter verkürzten auf 2:5. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause warfen David Herberg und Tim Wolter ihre Mannschaft auf 6:9 heran. Zwei weitere Treffer des HSV Grimmen stellten den 11:6 Halbzeitstand für Grimmen her. Nach der Pause steigerte sich Loitz/Demmin nochmals. Torwart Fabian Gillner zeichnete sich mehrmals aus und Florian Imbeck und David Herberg verkürzten auf 8:11. Durch zu überhastete Fehlabspiele baute Grimmen den Vorsprung wieder auf fünf Tore aus, es stand 13:8. Tim Wolter traf für Loitz/Demmin, Grimmen schlug sofort zum 14:9 zurück. David Herberg erzielte zwei weitere Tore für die SG Loitz/Demmin und Torhüter Fabian Gillner hielt einen Siebenmeter Grimmens. Nach der langen Wettkampfpause war die Leistung der SG Loitz/Demmin durchaus zufriedenstellend, der Kampfgeist hat gestimmt und die Abspielfehler sind durch Trainingsfleiß abstellbar.

 

Zum Einsatz kamen:

Fabian Gillner – Jannis Borchardt, Anton Pölchen, David Herberg (8), Bruno Genuttis, Tim Wolter (4), Lucas wunderberg, Justin Wulf, Florian Imbeck (1)

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1. Männer - Wer ist der Chef? Greifswald/Loitz statuiert ein Exempel https://hsv-loitz.de:443/news-article/596/1-maenner-wer-ist-der-chef-greifswaldloitz-statuiert-ein-exempel.html 2017-01-16T12:05:09+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Drei Niederlagen in Folge, da reicht es irgendwann. Die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz hatten die Schnauze voll und zeigten gegen Güstrow, dass es auch ganz anders geht. 

 Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge – einschließlich Pokalspiel – haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz am letzten Hinrundenspieltag der Handball MV-Liga ihr Heimspiel gegen den Güstrower HV nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit klar mit 28:21 (9:11) gewonnen. Und sie können mit einer weiteren guten Nachricht aufwarten: Sie beenden die erste Halbserie der MV-Liga als Spitzenreiter. 
Trainer Alexander Einweg war nach dem Abpfiff vor allem mit der Leistung der zweiten Halbzeit zufrieden. „In der ersten Halbzeit hat unsere schlecht agierende Abwehr dem Gegner zeitweise einen Lauf ermöglicht. Durch die anfangs nicht verwandelten zwei Siebenmeter nahm unser Spiel an Unsicherheit zu. Dazu kam die Uneffektivität im Angriff mit nur neun Toren bis zur Halbzeitsirene. In der zweiten Halbzeit kam die Mannschaft durch viel Kampf zurück ins Spiel. Die Tempoerhöhung und die konditionelle Verfassung der Mannschaft drehten das Spiel. Im Abschluss zeigten wir jetzt Konzentration und Nervenstärke. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Julian Schramm, der mit viel Finesse und Übersicht mit neun Treffern erheblich zum Erfolg beitrug.“ 


Diese Einschätzung des Uni-Trainers umriss den Spielablauf. In der voll besetzten Peenetalhalle lief das Spiel in den Anfangsminuten an der SG Uni vorbei. Pfostentreffer, leichte Ballverluste und unnötige Stürmerfouls ebneten dem Güstrower HV nach fünf Minuten den Weg zu einer 3:0-Führung. Marc Hagemeier und Radoslaw Wolski brachten Greifswald/Loitz bis zur 10. Minute auf 2:3 heran, doch Güstrow legte zum 4:2 nach. Im zweiten Drittel der ersten Halbzeit gelangen der SG Uni nur zwei Treffer, es stand mittlerweile 4:7, als Paul Biel auch mit dem zweiten Siebenmeter am Güstrower Torhüter scheiterte. Nachdem Julian Schramm auf 5:7 verkürzt hatte, zog Güstrow auf 9:5 davon. Durch zwei Treffer von Radoslaw Wolski sowie je einem Tor von Marc Hagemeier und Julian Schramm verkürzte Greifswald/Loitz bis zum Halbzeitpfiff auf 9:11. Trotz Überzahl nach einer Güstrower Zeitstrafe fiel der Anschlusstreffer nicht. 


In der zweiten Halbzeit stand Paul Weier für den bis dahin gut haltenden Michael Borchardt im Tor und parierte gleich die beiden ersten Güstrower Abschlüsse. Julian Schramm und Marc Hagemeier mit zwei Toren brachte die SG Uni nach drei Minuten mit 12:11 in Führung. In den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs blieb der Güstrower HV dran, es stand 16:15. Greifswald/Loitz legte an Tempo zu und steigerte sich von Minute zu Minute. Marc Hagemeier (zwei Treffer) und Erik Schumacher bauten den Vorsprung der SG Uni auf 20:16 aus. Von nun an bestimmte Greifswald/Loitz das Spielgeschehen. Drei Treffer von Julian Schramm und ein Tor von Radoslaw Wolski sorgten zehn Minuten vor dem Abpfiff für eine deutliche 24:19-Führung. 


In den letzten zehn Minuten ließ sich Greifswald/Loitz nicht mehr aus dem Konzept bringen. Der ausgezeichnet spielende Julian Schramm legte zwei weitere Treffer nach, und Hannes Lemcke und Radoslaw Wolski sorgten für den 28:21-Endstand für die SG Uni Greifswald/Loitz. In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft gezeigt, warum sie zur Saisonhälfte auf der Spitzenposition steht. Diese Leistung sollte der Maßstab für die in einer Woche beginnende Rückrunde sein. 


SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Maß, Biel, Hoffmann (1), Schramm (9/2), Seidel, Hagemeier (9), Galus, Methner, Wolski (5), Schumacher (2), Lemcke (2) 

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männliche B-Jugend qualifizieren und revanchieren sich https://hsv-loitz.de:443/news-article/595/maennliche-b-jugend-qualifizieren-und-revanchieren-sich.html 2017-01-16T12:04:07+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im Halbfinale der Landesmeisterschaft sind die Handballer der B-Jugend SG Grimmen/Loitz mit von der Partie. Die vorangegangene Niederlage ist damit ausgebügelt.

Zum Rückrundenauftakt der MV-Liga hat die B-Jugend-Mannschaft der SG Grimmen/Loitz den Tabellenzweiten Stralsunder HV nach einer starken Leistung mit 31:29 (16:12) besiegt und den vierten Platz zur Teilnahme am Halbfinale um die Landesmeisterschaft berechtigt gefestigt. 


Trainer Hannes Lemcke bilanzierte nach dem Abpfiff: „Die Mannschaft hat mit einer großartigen kämpferischen Leistung ihr Potenzial abgerufen und sich eindrucksvoll für die deutliche Niederlage in der Hinrunde revanchiert.Torwart Niklas Henk hielt überragend, und die Abwehr ließ kaum Würfe über den Mittelblock zu. Unsere Chancenverwertung war sehr effizient. Stark war das Auftreten von Danny Poburski bei seinem ersten Einsatz in der B-Jugend. Herausragend spielte Marcus Schumacher, seine zwölf Treffer waren die Grundlage für den Erfolg.“

 
Grimmen/Loitz begann hochkonzentriert. Nach verlorenem eigenen Anwurf parierte Torwart Niklas Henk den ersten Stralsunder Angriff, die Abwehr agierte stark, und nach fünf Minuten lag die SG Grimmen/Loitz durch Tore von Chris Köhler (2), Luca Kamps und Marcus Schumacher mit 4:0 vorn. Stralsund nutzte zwei Zeitstrafen von Grimmen/Loitz aus und verkürzte nach zehn Minuten auf 4:6. 


In den nächsten zehn Minuten baute Grimmen/Loitz den Vorsprung mit fünf Treffern von Tim Stubbe und zwei Toren von Marcus Schumacher bei zwei Gegentreffern auf 13:8 aus. Torhüter Niklas Henk hielt reihenweise platzierte Stralsunder Würfe, die Abwehr tat ihr Übriges. Die letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit verliefen ausgeglichen. Marcus Schumacher, Uli Gierke und Tim Stubbe trafen für Grimmen/Loitz, Stralsund war ebenfalls dreimal erfolgreich, sodass die SG Grimmen/Loitz mit einem 16:12-Vorsprung in die Halbzeitpause gehen konnte. 


Im zweiten Durchgang knüpfte Grimmen/Loitz nahtlos an die starke Leistung der ersten Hälfte an. Tim Stubbe, Marcus Schumacher und Chris Köhler bauten mit jeweils zwei Treffern den Vorsprung auf 21:16 aus. Beide Mannschaften agierten weiter auf Augenhöhe. Zehn Minuten vor dem Abpfiff führte die SG Grimmen/Loitz weiter mit fünf Toren Vorsprung beim Stand von 25:20. Stralsund legte zu und schaffte sieben Minuten vor dem Abpfiff den Anschluss zum 25:26. 


Unbeeindruckt von der Stralsunder Aufholjagd schlug Grimmen/Loitz zurück. Das Trainerduo Hannes Lemcke/Marc Hagemeier nahm eine Auszeit und schwor die Mannschaft auf den Endspurt ein. Als Marcus Schumacher und Chris Köhler trafen und Niklas Henk wiederum mit einer Glanzleistung sein Tor sauber hielt, war die Überraschung zum Greifen nah. 90 Sekunden vor der Schlusssirene traf Marcus Schumacher zum 31:27 für Grimmen/Loitz. Stralsund bäumte sich nochmals auf, kam zu zwei Treffern, konnte den 31:29-Sieg der SG Grimmen/Loitz aber nicht mehr verhindern. Mit dieser Leistung hat sich die Mannschaft ein Zeichen für die restliche Rückrunde gesetzt und ist im Kampf um den begehrten vierten Tabellenplatz weiterhin stark im Rennen. 


SG Grimmen/Loitz: Henk, Allert – Stubbe (7/2), Köhler (8), Otto (1), Schumacher (12/1), Hückstädt, Kamps (1), Gierke (1), Weier (1), Poburski 

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weibliche D-Jugend hat den Spitzenreiter einen Punkt abgejagt https://hsv-loitz.de:443/news-article/594/weibliche-d-jugend-hat-den-spitzenreiter-einen-punkt-abgejagt.html 2017-01-16T12:01:45+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Die Mädchen der D-Jugend der SG Grimmen/Loitz haben dem bisher verlustpunktfreien Spitzenreiter der Bezirksliga-Ost, der SG Vorpommern Greifswald, durch ein 24:24 (12:13) die weiße Weste versaut.

Trainerin Lisa Radloff schätzte nach dem Abpfiff ein: „Wir haben gegen einen starken Gegner einen Punkt gewonnen. Es war ein sehr knappes Spiel. Zu viele technische Fehler und eine schwache Abwehrleistung in der zweiten Halbzeit haben uns den möglichen Sieg gekostet. Kämpferisch hat die Mannschaft alles gegeben.“

 
Das Spiel war von Beginn an spannend. Lucy Ohlrich und Karolin Kuzinski warfen die SG Grimmen/Loitz nach fünf Minuten bei zwei Gegentreffern der SG Vorpommern mit 3:2 in Führung. Greifswald holte auf und lag nach acht Minuten mit 4:3 vorn. Die SG Vorpommern kam nicht weiter als ein Tor weg, sechs Minuten vor der Halbzeitpause glich Sarah Schmekel zum 8:8 aus. Lucy Ohlrich legte mit dem 9:8 nach. Zu viele technische Fehler brachten die SG Grimmen/Loitz wieder ins Hintertreffen, Greifswald zog auf 10:9 davon. Nach dem erneuten Ausgleich durch Anny Lesnik erzielte die SG Vorpommern wieder zwei Tore, die Sarah Schmekel und Nele Beier wieder wettmachten. Doch mit dem Pausenpfiff traf Vorpommern zum 13:12-Halbzeitstand.

 
In der zweiten Halbzeit kam Grimmen/Loitz gut ins Spiel. Nach vier Minuten führte die SG mit 17:15. Die Führung wechselte stetig. Nach dem 21:20 durch Anny Lesnik leistete sich Grimmen/Loitz zu viele Fehler. Die SG Vorpommern nutzte das aus und zog auf 23:21 davon. Anny Lesnik verkürzte, doch postwendend traf die SG Vorpommern zum 24:22. Doch Grimmen/Loitz gab sich nicht geschlagen. Lucy Ohlrich und Anny Lesnik schafften mit ihren Treffern den Ausgleich. 


SG Grimmen/Loitz: Anna Grawe – Lucy Ohlrich (7), Karolin Kuzinski (3), Meike Lissek, Jette Lemke, Anny Lesnik (5), Eva Henk, Sarah Schmekel (6), Nele Beier (3), Josefine Schuldt 

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2. Männer verlieren im Derby https://hsv-loitz.de:443/news-article/593/2-maenner-verlieren-im-derby.html 2016-12-19T12:19:55+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Das mit Spannung erwartete Derby der Handball Verbandsliga-Ost zwischen der zweiten Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz und dem Tabellenzweiten, der Handball SG Greifswald in der Loitzer Peenetalhalle endete mit einem 21:18 Erfolg der Handball SG Greifswald. Schon zur Halbzeit sah Dieter Kehring, Präsident der Handball SG, voraus, das es bis zum Ende ein hart umkämpftes Spiel werden würde. „ Ich bin bisher enttäuscht von beiden Mannschaften. Die Torarmut bis zur Pause lässt auf ein enges Spiel bis zum Abpfiff schließen. „ so Dieter Kehring. In der Anfangsphase bestimmte die Nervosität das Geschehen auf dem Platz.

Beide Torhüter, Till Birkner bei der SG Uni und Timo Nickel von der Handball SG entschärften die ersten gegnerischen Angriffe. Nach vielen Fehlwürfen und Ballverlusten auf beiden Seiten markierte Finn Welz nach gut sieben Minuten die 1:0 Führung für die SG Uni. Daniel Wodke glich für die Handball SG aus und es blieb wieder lange Zeit torlos.Nach einer Viertelstunde setzte sich die Handball SG mit zwei Toren zum 4:2 ab. Doch eine Spielverbesserung blieb Fehlanzeige. Uni-Torwart Till Birkner hielt stark und war der Garant für die Aufholjagd seiner Mannschaft. Nach dem 6:6 Ausgleich fünf Minuten vor der Halbzeitpause verlor die Handball SG zeitweise ihre spielerische Linie und geriet mit 6:8 in Rückstand.

Die Feststellung von Handball SG Trainer Thomas Krabbe nach dem Abpfiff traf besonders für diesen Spielabschnitt zu. „Wir spielten im Angriff ohne Bewegung, machten zu viele technische Fehler und spekulierten in der Abwehr zu lange auf Fehler des Gegners.“ Durch einen Schlussspurt glich die Handball SG bis zur Halbzeitsirene durch Treffer von Daniel Wodke und Nikolas Lüthke noch zum 8:8 aus. In der zweiten Halbzeit legte zunächst die SG Uni vor. Nach sieben Minuten hattenSebastian Heller mit zwei Treffern und Julian Bodtke einen hauchdünnen 11:10 Vorsprung herausgeworfen. Vor allem der starken Abwehrleistung und dem bedingungslosen Kampfgeist der SG Uni war es zu verdanken, das die Begegnung weiter offen blieb. Doch die unglaubliche Abschlussschwäche brachte die SG Uni schließlich um den Erfolg der eigenen Arbeit. Zu einfache Ballverluste im eigenen Spielaufbau machten die Handball SG stark. Trainer Eric Lange sah in diesen Unzulänglichkeiten den entscheidenden Grund für die Niederlage. „ Unsere Abwehr-und Torhüterleistungen waren stark.

Durch zu viel Hektik und einfachste Ballverluste ohne Bedrängnis haben wir das Spiel aus der Hand gegeben.“, resümierte der Uni-Trainer nach dem Abpfiff. Nachdem Hannes Naussed nochmals zum 13:13 ausglich, wurde Sebastian Heller dreizehn Minuten vor dem Abpfiff nach einer klaren Sperre mit glatt rot vom Platz gestellt. Parallel dazu marschierte Hannes Naussed auch noch für zwei Minuten auf die Strafbank. In dieser Phase warfen Andreas Teige, Nikolas Lüthke und Tore Marks einen 17:14 Vorsprung für die Handball SG heraus. In den letzten zehn Minuten spielte die Handball SG konzentriert und hielt bei diesen drei Tore Vorsprung bis zur Schlusssirene und verließ das Parkett mit einem 21:18 als Sieger. Die zweite Mannschaft der SG Uni brachte sich letztendlich durch sieben Zeitstrafen und eine Rot-Herausstellung selbst um den möglichen Erfolg.

 

SG Uni Greifswald/Loitz II:

 

Birkner, Kohlhause - Baars (1), Heller (1), Naussed (2), Bodtke (4/1,), Arendholz (1), Schulz (2/2), Bardong (1), Welz (6)

 

Handball SG Greifswald:

 

Nickel, Bonefeld – Bleul, Monginot (1), Marks (6/2), Schumann, Zitzow (3), Warmer, Teige (3/1), Dachner, Wodke (2), Lüthke (3), Schulz (2)

 

Statistik:

 

Siebenmeter:

SG Uni Greifswald/Loitz II:    6, davon 3 verwandelt

Handball SG Greifswald:       6, davon 3 verwandelt

 

Strafen:

SG Uni Greifswald/Loitz:     7 x 2 Minuten und einmal Rot-Herausstellung

Handball SG Greifswald:     5 x 2 Minuten

...... Bilder zum Spiel ......

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1. Männer büßen erneut Punkte ein https://hsv-loitz.de:443/news-article/592/1-maenner-buessen-erneut-punkte-ein.html 2016-12-19T12:01:46+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Für die MV-Liga Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz endete das letzte Spiel des Jahres bei der zweiten Mannschaft des HC Empor Rostock mit der zweiten Saisonniederlage. Nach einer mäßigen Vorstellung unterlag die Mannschaft von Trainer Alexander Einweg deutlich mit 18:24. Rostock, verstärkt durch etliche Spieler aus der A-Jugend Bundesligamannschaft führte die SG Uni Greifswald/Loitz phasenweise regelrecht vor. Trainer Alexander Einweg fehlten nach dem Abpfiff über die Leistung seiner Mannschaft die Worte. „ Wir haben vorn das Tor nicht getroffen, mehr möchte ich zu diesem Auftritt nicht safgen. „ so der Uni-Trainer. Bereits in den ersten zehn Minuten zeigte sich, das die Mannschaft aus Greifswald/Loitz den Nachwuchsspielern aus der ersten Bundesliga nicht gewachsen war.

Ein verwandelter Siebenmeter von Paul Biel blieb bis Minute zehn der einzigste Torerfolg der SG Uni. Da führte Rostock bereits mit 7:1. Schrittfehler, Fehlabspiele und eine katastrophale Torwurfquote prägten das Spiel der SG Uni Greifswald/Loitz. Wenn dann Abschlüsse das Rostocker Tor trafen, wurden diese eine sichere Beute des Rostocker Torwarts. Einzig Torwart Michael Borchardt zeigte Normalform und bewahrte Greifswald/Loitz mit etlichen gehaltenen Bällen vor einem frühen Fiasko. In den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit kämpfte sich Greifswald/Loitz ins Spiel und verkürzte bis zum Halbzeitpfiff durch Treffer von Erik Schumacher per Siebenmeter sowie von Marc Hagemeier ( zwei Tore ) und Lucjan Galus auf 10:13 bis zur Pausensirene. Die erhoffte Spielwende in der zweiten Halbzeit blieb aus.

Der eigene Anwurf wurde gleich verdattelt. Michael Borchardt gab mit gehaltenen Bällen den erforderlichen Rückhalt für eine Aufholjagd, doch seine Mitspieler machten nichts draus. Vor allem über die Außenpositionen blieb Greifswald/Loitz vollkommen wirkungslos. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit schlug einzig ein Wurf von Hannes Lemcke im Rostocker Kasten ein. Der Grund dafür war vor allem Rostocks Torhüter Leon Mehler. Was auch auf sein Tor kam, ob Aufsetzer, Würfe aus dem Rückraum oder freie Anläufe der SG Uni, Mehler hielt alles. Dieser junge Torwart wurde zum Albtraum der SG Uni Greifswald/Loitz. Rostock baute den Vorsprung auf 18:11 aus. Als Torwart Mehler verletzungsbedingt zur Behandlung auf der Bank bleiben musste, verkürzte Greifswald/Loitz auf 16:20. Da waren noch zehn Minuten zu spielen.

Doch auch diese kleine Aufholjagd verpuffte wieder. Technische Fehler wie Übertreten und ungenaue Abspiele brachten die junge Rostocker Mannschaft wieder deutlich in Vorhand. Am Ende stand ein deutliches 24:18 für den HC Empor Rostock auf der Anzeigetafel. Gemessen an den eigenen Ansprüchen wird es nun in der Tabelle für die SG Uni Greifswald/Loitz eng, der Vorsprung auf den zweiten schrumpfte auf zwei Punkte zusammen.

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Frauen mit Erfolg gegen den Schwaaner SV https://hsv-loitz.de:443/news-article/591/frauen-mit-erfolg-gegen-den-schwaaner-sv.html 2016-12-19T09:45:19+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im letzten Punktspiel des Jahres hat die Frauenmannschaft der SG Uni Greifswald7Loitz einen deutlichen 30:16 Heimsieg gegen den Schwaaner SV eingefahren und sich durch diesen Erfolg auf den achten Tabellenplatz der Verbandsliga-Ost vorgeschoben. Trainer Malte Löning bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Wir haben heute ein starkes Spiel gemacht. Aus einer stark agierenden Abwehr haben wir konzentriert und schnell unsere Angriffe vorgetragen. Sehr gut hat die Mannschaft bei Ballverlusten nachgesetzt und somit Druck auf den Gegner ausgeübt. Durch konzentrierte Abschlüsse konnten wir unseren Vorsprung stetig ausbauen und gelangten frühzeitig auf die Siegerstraße. Nach dem Anwurf verlor Greifswald/Loitz durch einen Fangfehler den ball und geriet prompt in Rückstand. Svenja Cloppenburg glich sofort zum 1:1 aus. Nach dem erneuten Rückstand leisteten sich beide Mannschaften mehrere Fehlwürfe und Fangfehler. Schwaan erzielte mit dem 2.1 die erneute Führung.

Nach zehn Minuten schaffte Kathrin Hobbie den erneuten Ausgleich zum 3:3. Greifswald/Loitz kam nun besser ins Spiel und konnte die in der Abwehr gewonnenen bälle auch im Angriff verwerten. Svenja Cloppenburg mit zwei Treffern sowie Carolin Jürß und Lucia Rau warfen im zweiten Drittel der ersten Halbzeit einen 7:5 Vorsprung heraus. In den letzten zehn Minuten des ersten Durchgangs konnte der Schwaaner SV noch mithalten. Drei Treffer von Carolin Jürß, sowie Tore von Kathrin Hobbie und Eva-Maria Stamer führten zu einem 12:8 Pausenstand für die SG Uni Greifswald/Loitz. In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Uni-Spielerinnen weiter und ließen ihrem Gegner keine Chance mehr.

Ganz stark agierte die Uni-Abwehr. Sabrina Seck erstmals im Tor der SG Uni zeigte eine starke Leistung und durch schnelles Umschalten nach Ballgewinn auf Angriff baute die Mannschaft ihren Vorsprung weiter aus. Nach zwanzig Minuten stand ein klares 24:13 für die SG Uni auf der Anzeigetafel. Carolin Jürß traf dreimal vom Siebenmeterpunkt und Eva-Maria Stamer netzte dreimal in Folge vom Kreis ein. Nachdem Carolin Jürß ihren einzigen Siebenmeter neben das Tor des Schwaaner SV setzte traf kurz darauf Joelle Nebermann vom Punkt zum 30:15. Ein verwandelter Siebenmeter des Schwaaner SV nach der Schlusssirene führte zum 30:16 Endstand für die SG Uni Greifswald, die sich mit dieser Leistung selbst die Maßstäbe für den weiteren Saisonverlauf gesetzt hat.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

 Seradj, Seck – Hobbie (2), Nebermann ( 2/2), Jürß (10/4), Cloppenburg (5), Lange (1), Döring, Plocke, Richter, Kumm, Stamer (7), Levin, Rau (3)

.... Bilder zum Spiel ....

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weibliche D-Jugend der SG Grimmen/Loitz verlieren im Spitzenspiel https://hsv-loitz.de:443/news-article/590/weibliche-d-jugend-der-sg-grimmenloitz-verlieren-im-spitzenspiel.html 2016-12-19T09:30:10+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Das Spitzenspiel der wbl. D-Jugend der Bezirksliga zwischen dem Tabellenzweiten Stavenhagener SV und dem Dritten SG Grimmen/Loitz entschied die Mannschaft des Stavenhagener SV in eigener Halle mit 22:14 für sich. Lisa Radloff, Trainerin der SG Grimmen/Loitz, nahm nach dem Abpfiff die Niederlage gelassen. „ Solche Tage gibt es, wo wenig zusammenläuft. Stavenhagen war technisch besser und nutzte die eigenen Chancen. Uns wirft dieses verlorene Spiel auf keinen Fall um. „ bilanzierte Lisa Radloff. Von Beginn an bekam Grimmen/Loitz keinen Zugriff auf das Spiel und lag bereits nach acht Minuten mit 0:6 hinten. Karolin Kuzinski und Sarah Schmekel verkürzten auf 2:6.

Gegen die vorgezogen agierende Deckung Stavenhagens fand Grimmen/Loitz keine Wurfmöglichkeiten und musste zusehen, wie Stavenhagen den Vorsprung auf 10:2 ausbaute. Nach 15 Minuten erzielte Meike Lissek den dritten Treffer für die SG Grimmen/Loitz. Trotz zwei Toren von Lucy Ohlrich baute Stavenhagen den Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 14:5 aus. In der zweiten Halbzeit kam Grimmen/Loitz besser ins Spiel Nach sieben Minuten traf Lucy Ohlrich zum 10:16, Stavenhagen legte gleich nach. Grimmen/Loitz fand durch starken Kampfgeist ins Spiel und kam durch zwei Tore von Lucy Ohlrich sowie einem Treffer von Karolin Kuzinski 13:17 heran.

Doch Stavenhagen brach nicht ein sondern legte in den letzten sechs Minuten nach. Zu viele Fangfehler der SG Grimmen/Loitz nutzte Stavenhagen eiskalt aus und erzielte bis zur Schlusssirene     weitere sechs Treffer zum 22:14 Endstand. Durch diese Niederlage verbleibt die SG Grimmen/Loitz mit nunmehr 7:5 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz.

 

SG Grimmen/Loitz:

Lene Kunze, Anna Grawe - Josefine Schuldt, Anny Lesnik, Eva Henk, Meike Lissek (1), Sarah Schmekel (2), Karolin Kuzinski (3), Lucy Ohlrich (8)

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weibliche C-Jugend der SG Grimmen/Loitz klettern auf zweiten Tabellenrang https://hsv-loitz.de:443/news-article/589/weibliche-c-jugend-der-sg-grimmenloitz-klettern-auf-zweiten-tabellenrang.html 2016-12-19T09:27:08+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im letzten Spiel des Jahres haben die Handballerinnen der C-Jugend der SG Grimmen/Loitz das Spitzenspiel gegen den bisherigen Tabellenzweiten HV Altentreptow mit 20:15 gewonnen und den zweiten Tabellenplatz der Bezirksliga erobert. Trainer Walter Schewelies sprach nach dem Abpfiff von einem Spiel auf Augenhöhe. „ Im Spiel zweier gleichstarker Mannschaften haben wir uns am Ende verdient durchgesetzt. So bitter es für den Gegner auch war nach dem Ausfall einer Spielerin lange Zeit in Unterzahl zu spielen, geht unser Erfolg dennoch in Ordnung. Die Teamleistung bei uns hat gestimmt. „ so der Trainer der SG Grimmen/Loitz. Das Spiel begann mit vielen Fehlern auf beiden Seiten.

Ida Rocher, Torhüterin der SG Grimmen/Loitz, hielt in der Anfangsphase einen Siebenmeter Altentreptows und nach drei Minuten verwandelte Nele Sack den ersten Strafwurf für Grimmen/Loitz zur 1:0 Führung. Durch vier weitere Treffer von Nele Sack baute Grimmen/Loitz den Vorsprung nach zehn Minuten auf 5:2 aus. Beide Mannschaften agierten sehr konzentriert nach der Devise Sicherheit geht vor Tempo und Risiko. Grimmen/Loitz fand zu seiner besten Phase und erhöhte durch zwei Treffer von Clara Foth sowie Toren von Jette Janzen, Nele Sack und Weda Rocher auf 10:6. Trotz der deutlichen Führung ging der Spielfluss bei der SG Grimmen/Loitz verloren und Altentreptow kämpfte sich bis zum Halbzeitpfiff auf 11:12 heran.In der zweiten Halbzeit regierte zunächst die Nervosität auf beiden Seiten. Altentreptow glich zum 12:12 aus und ging nach einem Fehlwurf von Grimmen/Loitz in Führung. Torhüterin Ida Rocher hielt einen Siebenmeter Altentreptows. Innerhalb von zwei Minuten warfen Jule Janzen und Clara Foth Grimmen/Loitz wieder mit 14:13 in Front. Nach sechs Minuten verletzte sich Altentreptows Spielerin Lea Brauner und konnte nicht mehr weiterspielen. Durch viele Ausfälle mit Minimalbesetzung angereist hatte Altentreptows Trainer Christian Maaß keine Wechselmöglichkeit mehr und seine Mannschaft musste das Spiel in Unterzahl fortsetzen.

Trotz der Unterzahl glich Altentreptow zum 14:14 aus. Acht Minuten nach dem Ausfall von Lea Brauner verletzte sich auf Altentreptower Seite Franziska Wilke und Grimmen Loitz spielte jetzt in zweifacher Überzahl. Zehn Minuten vor dem Spielende beendete Vivien Redieck die neunminütige Torflaute ihrer Mannschaft bei eigener Überzahl und traf zum 15:14. Nele Sack legte sofort nach und Weda Rocher mit zwei Treffern, sowie Tore von Vivien Redieck und Lilly Bahls sorgte kurz vor Schluss für einen klaren 20:14 Vorsprung. Altentreptow erzielte mit dem 15:20 das letzte Tor dieses Spiels. Am Ende ein verdienter Sieg, der gemessen an den langen Anteilen in Überzahl hätte deutlicher ausfallen müssen.

SG Grimmen/Loitz: I. Rocher, Krakau – Sack (7/2), Foth (4/1), Laura Ohlrich, Redieck (2), Bahls (1), Janzen (3), W. Rocher (3), Marcinek, Lissek, Lucy Ohlrich

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1. Männer - Das wars mit der Siegesserie der SG Uni Greifswald/Loitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/588/1-maenner-das-wars-mit-der-siegesserie-der-sg-uni-greifswaldloitz.html 2016-12-12T10:01:50+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In ihrem zehnten Saisonspiel der Handball MV-Liga mussten sich die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den Stralsunder HV II erstmals in dieser Saison geschlagen geben.

Gegen die zweite Mannschaft des Stralsunder HV unterlag die SG Uni Greifswald/Loitz in eigener Halle nach einem deutlichen Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit deutlich mit 27:35. Trainer Alexander Einweg war nach dem Abpfiff von der Leistung seiner Mannschaft bitter enttäuscht. „Wir waren nach den Erfolgen einfach zu satt, die Trainingseinstellung der letzten Woche hat nicht gestimmt, das spiegelte sich heute auf dem Parkett wider. Unsere Abwehr bekam auf zwei Stralsunder Spieler, Marc Hünerbein und Thorben König, keinen Zugriff. Ich hoffe, dass diese Niederlage zum richtigen Zeitpunkt kam und wir im nächsten Spiel zu unseren Stärken zurückfinden. Heute bekamen wir deutlich aufgezeigt, das die MV-Liga kein Selbstläufer wird, sondern der Wiederaufstieg harte Arbeit in allen Begegnungen verlangt.“ 


Dass Stralsund, verstärkt mit zwei Spielern aus der Ostsee-Spree-Ligamannschaft, ein harter Brocken werden würde, zeigte sich schon in den Anfangsminuten. Michael Borchardt hielt gleich einen Siebenmeter, konnte aber einen schnellen 0:2- Rückstand nicht verhindern. Nach drei Minuten erzielte Richard Seidel den ersten Treffer für die SG Uni. Stralsund legte weiterhin vor, und Greifswald/Loitz glich aus. Somit stand es nach zehn Minuten 5:5. Torhüter Borchardt hielt seinen zweiten Siebenmeter, und Marc Hagemeier traf zweimal in Folge. Das Spiel schien in die Bahnen der SG Uni zu laufen. Stralsund blieb unbeeindruckt und lag in Minute 18 wieder mit 8:7 vorn. Gegen die offensiv arbeitende Deckung der Stralsunder tat sich die SG schwer. Das Spiel verlief weiter ausgeglichen. Sechs Minuten vor der Halbzeitsirene glich Stralsund zum 12:12 aus, nachdem Hannes Lemcke Greifswald/Loitz zweimal in Führung gebracht hatte. Trainer Einweg nahm eine Auszeit, danach brachte Paul Biel die SG Uni wieder nach vorn. 20 Sekunden waren noch zu spielen, da traf Dennis Maß zum 16:15. Durch einen unnötigen Siebenmeter brachte sich die SG um die Halbzeitführung, Stralsund verwandelte den Strafwurf. Es ging mit einem 16:16 in die Kabinen.

 
In der zweiten Halbzeit ging es genauso eng weiter. Nach zehn Minuten stand es 20:20, nur mit dem Unterschied, dass die SG jetzt regelmäßig einem Rückstand hinterherlief. Nun begann die Gala-Show des Stralsunders Marc Hünerbein. Innerhalb von fünf Minuten zog Stralsund auf 25:20 davon. Hünerbein warf und traf, wie er wollte. Ebenso Thorben König. Am Ende standen 18 Treffer hinter dem Namen Hünerbein und 10 hinter König. Greifswald/Loitz fand keine Mittel, die Stralsunder Spielmacher einzuschränken. Acht Minuten vor dem Abpfiff verkürzte Hannes Lemcke auf 25:29. Näher kam die SG Uni nicht mehr heran. Über die Außenpositionen ging von der SG keinerlei Gefahr aus. Zwei Treffer von Lucjan Galus in den letzten fünf Minuten blieben die Ausbeute der SG Uni in der Schlussphase. Am Ende stand ein 35:27 für den Stralsunder HV auf der Anzeigetafel. 
Für Greifswald/Loitz heißt es nun Wunden lecken und selbstkritisch die eigene Leistung zu analysieren. Für das nächste Spiel ist eine Leistungssteigerung unumgänglich. 


SG Uni Greifswald/Loitz:Borchardt, Weier – Maß (2), Biel (6/4), Hoffmann, Schramm, Seidel (1), Hagemeier (4), Romeikat, Methner, Wolski (5), Schumacher, Lemcke (5), Galus (4) 

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Frauen - SG Uni-Handballerinnen unterliegen den Rostocker Damen deutlich https://hsv-loitz.de:443/news-article/587/frauen-sg-uni-handballerinnen-unterliegen-den-rostocker-damen-deutlich.html 2016-12-12T10:00:41+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Gegen den Verbandsligaspitzenreiter Rostocker HC II hatte die Handball-Damen der SG Uni Greifswald/Loitz keine Chance: Sie unterlagen mit 12:34. Trainer Malte Löning bemerkte nach dem Spiel: „Rostock steht nicht ohne Grund an der Tabellenspitze. Wir hatten zu keinem Zeitpunkt des Spiels eine Chance.“ 


Die ersten Minuten verliefen noch torarm. Nach vier Minuten führte Rostock mit 2:0. Torhüterin Dariah Seradj hielt mehrere Bälle, nach vier Minuten verkürzte Eva-Maria Stamer auf 1:2. Rostocks Abwehr stand am Kreis sicher und fing viele Bälle ab. Im Abschluss der eigenen Angriffe zeigte sich Rostock konsequent und zog nach zehn Minuten auf 5:1 davon. Joelle Nebermann verkürzte mit einem verwandelten Siebenmeter auf 2:5 für die SG Uni. Im zweiten Drittel der ersten Halbzeit hatte die SG ihre beste Phase. Svenja Cloppenburg und Sabrina Seck brachten ihre Mannschaft auf 4:5 heran. Nach einem weiteren Rostocker Treffer schaffte erneut Svenja Cloppenburg den Anschluss zum 5:6. Nachdem Joelle Nebermann auf 6:8 verkürzte, drehten die Rostocker auf. Bis zur Halbzeitpause baute der Spitzenreiter seine Führung auf 15:6 aus.

In den ersten sieben Minuten der zweiten Halbzeit zog Rostock auf 22:6 davon. Torwürfe der SG Uni gab es so gut wie keine. Rostock baute den Vorsprung auf 28:8 aus. In Minute 46 legte Rostock eine kurze Verschnaufpause ein. In dieser Phase trafen Lucia Rau (zweimal) und Sabrina Seck für die SG Uni. Eva-Maria Stamer erzielte neun Minuten vor Schluss den letzten Treffer für die SG Uni. Rostock nutzte die letzten Minuten für weitere Tore. Am Ende stand ein deutliches 34:12 für die zweite Mannschaft des Rostocker HC auf der Anzeigetafel.Dieser Gegner war für die SG Uni mehrere Nummern zu groß. 


SG Uni Greifswald/Loitz:Seradj, Hasson - Nebermann (2/2), Rau (3), Cloppenburg (2), Lange, Döring, Richter (2), Seck (1), Stamer (2), Kumm, Levin

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz weiter ungeschlagen https://hsv-loitz.de:443/news-article/586/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-weiter-ungeschlagen.html 2016-12-05T13:24:50+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch einen 26:19 Erfolg beim Stavenhagener SV haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz ihren Vorsprung in der MV-Liga gegenüber den Verfolgern Ribnitzer HV und Stralsunder HV II auf sechs Punkte ausgebaut und stehen weiterhin ohne Verlustpunkt mit 18:0 Punkten an der Tabellenspitze. Trainer Alexander Einweg sah die Ursachen des Erfolges vor allem in der starken Abwehrleistung seiner Mannschaft. „ Die sehr gute Arbeit in der Abwehr hat uns frühzeitig auf die Siegerstraße gebracht. In der eigenen Abschlussverwertung haben wir zu viel liegen lassen.

Die Fehlerquote im Torabschluss war einfach zu hoch. Gesamtgesehen haben wir das Spiel voll im Griff gehabt. Ein früheres Absetzen vom Gegner vermasselten wir uns selbst. Auf jeden Fall sehe ich noch viel Luft nach oben. „ bilanzierte der Uni-Trainer. Bis zum ersten Tor des Spiels dauerte es gut drei Minuten. Paul Biel verwandelte einen Siebenmeter zum 1:0 für die SG Uni. Torwart Paul Weier hielt stark und musste nach elf Minuten das erste Mal hinter sich greifen. Zu diesem Zeitpunkt hatten Lucjan Galus und Marc Hagemeier mit zwei Treffern Greifswald/Loitz schon mit 4:0 nach vorn geworfen. Bis Minute zwanzig drehte die SG Uni richtig auf und baute den Vorsprung auf 11:5 aus.

Die sehr agil spielende Abwehr brachte Stavenhagen durch viele Ballgewinne schier zur Verzweiflung. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit ließ Greifswald/Loitz das Spiel dann schleifen. Paul Weier hielt einen Siebenmeter, Hannes Lemcke stellte den alten Vorsprung nach einem Stavenhagener Treffer wieder her. Dann scheiterte Radoslaw Wolski mit einem Siebenmeter am Stavenhagener Torwart und der Stavenhagener SV verkürzte bis zur Halbzeitsirene auf 9:12.

Unnötigerweise fingen sich Hannes Lemcke und Sven Präkels auch noch je eine Zweiminutenstrafe ein. Nach der Halbzeitpause spielte die SG Uni den Gegner regelrecht schwindlig. Michael Borchardt, nun im Tor stehend, hielt reihenweise und die SG Uni zog bis auf 19:11 davon. Paul Weier hielt seinen zweiten Siebenmeter in diesem Spiel und zehn Minuten vor dem Abpfiff traf Lucjan Galus zum 23:14 für die SG Uni.

Im letzten Drittel hielt Greifswald/loitz das Tempo, übertraf sich aber weiter im Auslassen bester Torgelegenheiten. Sven Präkels, Lars Hoffmann und Dennis Maß trafen das Stavenhagener Tor und sorgte durch ihre Treffer für den jederzeit verdienten 26:19 Endstand.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

 Weier, Borchardt – Biel (1/1), Hoffmann (1), Schramm, Seidel, Hagemeier (9/4), Galus (3), Romeikat (1), Wolski (1), Schumacher (1), Lemcke (6), Präkels (2), Maß (1)

 

Statistik:

Siebenmeter:               Greifswald/Loitz 8, davon 5 verwandelt

                                 Stavenhagen    3, davon 1 verwandelt

 

Zeitstrafen:                  Greifswald/Loitz 3 x 2 Minuten

                                  Stavenhagen    4 x 2 Minuten

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weibliche B-Jugend gelungener Start in die Rückrunde https://hsv-loitz.de:443/news-article/585/weibliche-b-jugend-gelungener-start-in-die-rueckrunde.html 2016-12-05T13:16:14+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am Samstag startete in Grimmen, in der Sporthalle Süd/West, die Rückrunde für die weibliche Jugend B der SG Grimmen/Loitz. Zu Gast waren die Mädchen des Stavenhagener SV von 1863. Nach einer sehr durchwachsenen Hinrunde, bei der sich das Team auf Platz 4 spielte, wollten die Mädchen erfolgreich in die Rückrunde starten.

Anders als das Vorhaben, gestaltete sich der Beginn dieser Party. Es waren die Gäste aus Stavenhagen die das Spiel machten und sich so Tor um Tor absetzten. So hieß es nach ca. 11min der ersten Hälfte 0:4 für die Mädchen des SSV. Das Trainergespann der SG reagierte darauf mit Umstellungen und Auswechslungen in der Mannschaft. Die Einwechslungen von Lucy Fraus und Lea Kamps brachten neuen Schwung in das Angriffs aber auch in das Abwehrspiel unserer Mädchen. Die Abwehrreihen griffen nun beherzter zu und im Angriff wurden Spielzüge erfolgreich abgeschlossen. Über die Zwischenstände 3:6, 5:7 und 7:7 brachten sich die Spielerinnen der SG wieder ins Spiel. Nun schien der Motor angesprungen zu sein und bis zum Halbzeitpfiff konnte eine zwei-Tore Führung heraus gespielt werden. Bei einem Spielstand von 10:8 wurden dann die Seiten gewechselt.

Gleich der Beginn der zweiten Spielhälfte gehörte den Mädchen der SG. Hellwach und mit dem unbedingten Siegeswillen traten sie selbstbewusst auf. Es war wirklich ein Team auf dem Parkett zu erkennen. In der Abwehr wurde sich gegenseitig geholfen und die Gegnerinnen bereits in der ersten Angriffsphase gestört. So konsequent, konnten fünf Tore in Folge erzielt und nur ein Tor der Gäste zugelassen werden. Dies bedeutete auf der Anzeigentafel einen Stand von 17 : 10 für die SG.

Hierbei ist besonders die Pfeilschnelle Fiona Hammerschmidt zu erwähnen. Diese lief ein ums andere mal bei Kontern den Gegnerinnen davon. Aber auch Celine Meier tat sich durch ihre genauen Pässe und das Auge für ihre Mitspielerinnen besonders hervor. Der Druck auf die Gäste konnte aufrechterhalten werden, über die Spielstände 19:12, 21:14, wurde die Begegnung beim Stand von 23:15 abgepfiffen.

Wiederum bekamen alle Mädchen ihre Spielanteile und fügten sich ohne Probleme in das Team ein. Eine nicht zu übersehende Leistungssteigerung war auch bei Melissa Neupauer zu erkennen. Sie strahlte Gefahr und Selbstbewusstsein aus und erzielte als Rechtshand ein sehenswertes Tor von rechts außen.

Ein Dank soll hier nochmal an Manuel Abe und Walter Schewelies gerichtet werden. Da keine Schiedsrichter an diesem Tag anreisten, übernahmen die beiden die Leitung des Spiels.

Die SG spielte mit: Leonie Totzitzki, Jette Janzen (Tor), Julia Krabbe (2), Celine Meier(4), Jessica Struppek(2), Franzis Meyer(2), Lea Kamps(2), Fiona Hammerschmidt(5), Melissa Neupauer(1), Lucy Fraus(5), Pia Trukenmüller, Collien Lorenz, Julia Kankel

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz bauen Tabellenführung aus https://hsv-loitz.de:443/news-article/584/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-bauen-tabellenfuehrung-aus.html 2016-12-03T07:52:32+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Nach ihrem achten Spiel der Handball MV-Liga konnte die Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz die Tabellenführung gegenüber dem Stralsunder HV II auf vier Punkte ausbauen. Gegen die TSG Wismar siegte die SG Uni nach einem hart umkämpften Spiel mit 34:29 und behält mit nunmehr 16:0 Punkten ihre weiße Weste. Trainer Alexander Einweg atmete nach dem Abpfiff erst mal richtig durch. „ Wir sind von Anfang an in der Abwehr nicht ins Spiel gekommen. Auch im Angriff haben wir uns gegen die stark offensive Abwehrarbeit der TSG Wismar sehr schwer getan.

Dazu kamen bei Wismar auch die starken Torhüterleistungen, wodurch das Spiel lange Zeit offen blieb. Bei uns war teilweise zu viel Schlendrian im Spiel. Im entscheidenden Moment haben wir unser Können bewiesen und den entscheidenden Vorsprung herausgeworfen. „ bilanzierte Alexander Einweg rückblickend auf die sechzig Minuten gegen die TSG Wismar. Der erste Treffer fiel nach drei Minuten, Wismar ging in Führung. Radoslaw Wolski glich für die SG Uni aus den erneuten Rückstand wandelte Marc Hagemeier durch zwei verwandelte Siebenmeter in die 3:2 Führung für Greifswald/Loitz um.

Hannes Lemcke traf nach acht Minuten zum 4:2. Doch Wismar blieb dran und machte es Greifswald/Loitz durch eine starke Offensivdeckung sehr schwer. Nach zwölf Minuten hatte Erik Schumacher durch zwei Treffer erstmals einen zwei Tore Vorsprung herausgeworfen. Doch Greifswald/Loitz fand nicht ins Spiel. Zur Mitte der ersten Halbzeit glich Wismar zum 7:7 aus und setzte mit dem 8:7 Führungstreffer nach. Diesen Vorsprung hielt Wismar bis zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff. Nach dem Ausgleich zum 12:12 durch Marc Hagemeier nahm Trainer Einweg eine Auszeit. Diese Maßnahme brachte den Umschwung.

Erik Schumacher warf die SG Uni wieder nach vorn, Torwart Michael Borchardt hielt einen Siebenmeter und Marc Hagemeier mit zwei Buden sowie Kevin Romeikat warfen den 16:14 Halbzeitstand für Greifswald/Loitz heraus. Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel eng. Torwart Paul Weier hielt mehrmals hintereinander, doch die SG Uni konnte sich weiterhin nicht entscheidend absetzen. Mitte der zweiten Halbzeit kam Wismar zum 23:24 heran. Nun erzwang Greifswald/Loitz mit viel Kampfgeist die Wende. Hannes Lemcke warf drei Tore in Folge und Marc Hagemeier baute den Vorsprung auf 28:23 aus.

Da waren noch zehn Minuten zu spielen. Als die Uhr noch vier Minuten Spielzeit anzeigte, führte die SG Uni mit 33:25. Wismar gab sich nicht auf und kam bis zur Schlußsirene noch auf 29:34 heran. Am Ende ein Arbeitssieg für die SG Uni, doch die Mannschaft hat gezeigt, das sie in kritischen Situationen den Kopf oben behält und zulegen kann.

 

Statistik:

Siebenmeter                Greifswald/Loitz         7, davon 4 verwandelt

                                 Wismar                    7, davon 5 verwandelt

 

Strafzeiten:                  Greifswald/Loitz         5 x 2 Minuten

                                  Wismar                    5 x 2 Minuten

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Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz siegt nach starkem Schlussspurt https://hsv-loitz.de:443/news-article/583/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-siegt-nach-starkem-schlussspurt.html 2016-12-03T07:47:47+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im Verbandsligapunktspiel gegen den Tabellenvierten HSG Uni Rostock zeigten die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz ihre bisher beste Saisonleistung und gewannen nach einem energischen Schlußspurt mit 22:17. Trainer Malte Löning war nach dem Abpfiff sehr zufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft. Seine Einschätzung: Wir sind Mitte der ersten Halbzeit schnell weggezogen, haben temporeich gespielt und waren im Abschluss sehr konsequent. Ende der ersten Halbzeit wurden wir zu leichtsinnig und verloren so unsere Gefährlichkeit aus dem Rückraum.

In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft gezeigt, was in ihr steckt. Durch starken Teamgeist und unbedingten Siegeswillen holten wir einen fünf Tore Rückstand auf und siegten am Ende deutlich.“ Bis Mitte der ersten Halbzeit spielte Greifswald/Loitz hochkonzentriert und warf einen 7:3 Zwischenstand heraus. Mit dieser Führung wähnte sich die SG Uni schon zu sicher und verlor den Spielfaden. Rostock holte Tor um Tor auf und schaffte den Ausgleich. Bis zur Halbzeitpause warf sich die HSG Uni Rostock einen 10:9 Vorsprung heraus. Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit gehörte den Rostockerinnen. Nach sieben Minuten wuchs ihr Vorsprung auf 15:10 an. Claudia Koch, Nicola Döring und Lucia Rau verkürzten auf 13:15. Die SG Uni merkte, hier geht noch etwas. Torhüterin Dariah Seradj parierte einen Rostocker Siebenmeter und die Aufholjagd ging weiter.

Svenja Cloppenburg, Claudia Koch und Lucia Rau brachten ihre Mannschaft auf 16:17 heran. Torhüterin Dariah Seradj hielt reihenweise die Abschlüsse Rostocks und zehn Minuten vor der Schlusssirene glich Lucia Rau bei eigener Unterzahl zum 17:17 aus. Mit unbändigem Kampfgeist und Siegeswillen spielte die SG Uni Greifswald/Loitz in den letzten zehn Minuten den Gegner förmlich an die Wand. Zweimal Lucia Rau, Claudia Koch, Jessica Lange und Carolin Jürß stellten mit ihren Treffern den 22:17 Endstand her.

SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj – Nebermann, Hobbie (2), Rau (5/2), Jürß (1), Cloppenburg (4), Lange (1), Koch (4), Döring (1), Richter (1), Seck,Stamer (3), Levin

... Zu den Bildern ...

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Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz unterliegen im Kellerduell https://hsv-loitz.de:443/news-article/582/frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-unterliegen-im-kellerduell.html 2016-11-22T19:34:52+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In ihrem sechsten Saisonspiel der Verbandsliga haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz die fünfte Niederlage kassiert und sitzen vorerst im Tabellenkeller fest. Beim Vellahner SV unterlag die Mannschaft am Ende knapp mit 18:20. Trainer Malte Löning bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Wir haben in diesem Spiel unsere Möglichkeiten nicht ausgeschöpft. Verloren haben wir diese Begegnung vor allem durch unsere schlechte Leistung im Angriff. Leider vielen viele Schiedsrichterentscheidungen zu Gunsten des Vellahner SV aus. Trotz der erneuten Niederlage blicken wir nach vorn und wollen unsere heutigen Mängel im nächsten Spiel nicht wiederholen. „ Nach der 1:0 Führung für die SG Uni verliefen die ersten zehn Minuten sehr torarm. Vellahn warf sich einen 3:1 Vorsprung heraus.

Greifswald/Loitz kämpfte sich zurück, glich aus und ging mit 4:3 in Führung. Mitte der ersten Halbzeit stand es 6:6, dann zog Vellahn auf 10:6 davon. Durch einen starken Zwischenspurt kamen die Uni-Damen wieder bis auf 9:10 heran, mussten aber noch einen Gegentreffer zum 9:11 Halbzeitstand hinnehmen. Aufbauend auf einer starken Defnsive warf sich Greifswald/Loitz in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit mit 12:11 nach vorn. Nach dem 13:13 legte Vellahn bis zum 16:13 wieder vor. Doch die SG Uni holte wieder auf. Der erneute Ausgleich zum 16:16 war der Lohn für den Kampfgeist der Mannschaft aus Greifswald/Loitz. Das Spiel blieb eng. Vellahn legte zum 18:16 vor, wieder kamen die Damen der SG Uni zum Ausgleich. Es stand 18:18. In der Schlussphase benachteiligten die Schiedsrichter die SG Uni stark. Vellahn spielte seine Angriffe sehr lang, leilweise bis zu vier Minuten, aus ohne durch Zeitspiel gestoppt zu werden. Am Ende stand ein 20:18 für den Vellahner SV auf der Anzeigetafel. SG Uni

Greifswald/Loitz: Seradj – Hobbie (3), Nebermann (1), Rau (4), Jürß (2/1), Lange, Koch, Döring, Plocke, Cloppenburg (7), Seck, Stamer (1)

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1. Männer bleiben verlustpunktfrei Tabellenführer https://hsv-loitz.de:443/news-article/581/1-maenner-bleiben-verlustpunktfrei-tabellenfuehrer.html 2016-11-22T19:28:09+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch einen hart erkämpften 29:26 Auswärtssieg beim Ribnitzer HV haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz die Tabellenführung in der MV-Liga verteidigt und bleiben auch nach sieben Spielen ohne Verlustpunkt. Trainer Alexander Einweg war nach dem Abpfiff froh über den Sieg, deckte aber auch schonungslos die Mängel im Spiel seiner Mannschaft auf. „ Wir taten uns sehr schwer, um ins Spiel zu finden. Das Zweikampfverhalten in der Abwehr entsprach nicht unseren Vorstellungen. Erst eine Systemumstellung brachte die Mannschaft wieder ins Spiel.

Zum wiederholten Mal handelte sich Richard Seidel einen Spielausschluss ein. Wegen Gemecker kann und darf man sich in solch einem Spitzenspiel keine Zeitstrafe einfangen. Trotz des langwierigen Rückstandes von drei Toren haben wir die Ruhe bewahrt und vor allem im Angriff unser bestes Saisonspiel gemacht. Ribnitz war ein starker Gegner, der uns alles abverlangt hat. „ Ribnitz begann konzentriert und mit viel Einsatz. Nach vier Minuten lag Greifswald/Loitz mit 0:3 hinten. Greifswald/Loitz hielt voll dagegen und stellte nach sieben Minuten durch zwei Treffer von Marc Hagemeier sowie je einem Torerfolg von Paul Biel und Hannes Lemcke den 4:4 Gleichstand her. Trotz eines stark haltenden Torwarts Michael Borchardt zog Ribnitz bis zur Mitte der ersten Halbzeit auf 9:6 davon.

Zu diesem Zeitpunkt schwächte sich der Ribnitzer HV. Nach einem groben Foul an Marc Hagemeier musste der Ribnitzer Spieler mit glatt rot vom Parkett. Richard Seidel handelte sich zu diesem Zeitpunkt seine erste Zeitstrafe ein, das sollte noch Folgen haben. Ribnitz hielt den drei Tore Vorsprung bis zur 23. Spielminute., dann verkürzte Paul Biel mit einem Siebenmeter auf 11:13. Paul Weier, nun im Tor der SG Uni hielt mehrere Ribnitzer Abschlüsse hintereinander, doch Greifswald/Loitz konnte daraus kein Kapital schlagen. Es folgten vier torlose Minuten. Durch zwei Treffer von Marc Hagemeier und einem Tor von Hannes Lemcke verkürzte die SG Uni bis zur Halbzeitsirene auf 14:15. In der zweiten Halbzeit waren zwei Minuten gespielt, da glich Lucjan Galus bei eigener Unterzahl zum 15:15 aus, Lars Hoffmann brummte eine Zeitstrafe ab. Nachdem Paul Weier gehalten hatte , brachte Hannes Lemcke die SG Uni erstmals in Führung.

Doch Ribnitz schlug zurück und setzte sich mit einem starken Zwischenspurt wieder mit drei Toren zum 19:16 ab. Es kam zum offenen Schlagabtausch. Greifswald/Loitz holte auf und nach 48 Minuten glich Marc Hagemeier zum 21:21 aus. Richard Seidel musste zum dritten Mal auf die Strafbank, für ihn war das Spiel damit beendet. Das Spiel stand auf des Messers Schneide. Sieben Minuten vor dem Abpfiff egalisierte Julian Schramm die 24:23 Führung des Ribnitzer HV. Radoslaw Wolski und Marc Hagemeier warfen einen 27:24 Vorsprung für die SG Uni heraus. Wolski musste drei Minuten vor Schluss wegen seiner dritten Zeitstrafe ebenfalls vorzeitig das Spiel beenden. Erik Schumacher sicherte mit zwei Toren aus schwierigster Position in den Schlussminuten den 29:26 Endstand für die SG Uni Greifswald.

SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Biel (4/3), Hoffmann, Schramm (2), Seidel (2), Hagemeier (11/2), Galus (1), Methner, Wolski (2), Schumacher (3), Lemcke (4)

Statistik:

Zeitstrafen Ribnitz 4x 2 Minuten , 1 x Rot

Greifswald/Loitz 7 x 2 Minuten, zweimal Rot Herausstellung

Siebenmeter

Ribnitz 5 davon 4 verwandelt

Greifswald/Loitz 7 davon 5 verwandelt

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männliche E-Jugend Handballer der SG Loitz/Demmin mit Sieg und Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/580/maennliche-e-jugend-handballer-der-sg-loitzdemmin-mit-sieg-und-niederlage.html 2016-11-22T19:22:34+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am 3, Doppelspieltag der E-Jugend Bezirksliga haben die Handballer der SG Loitz/Demmin einen Sieg und eine Niederlage erspielt. In Greifswald musste die SG Loitz/Demmin im ersten Spiel gegen den Stavenhagener SV antreten.In der ersten Halbzeit agierte die Mannschaft in der Abwehr zu passiv und kassierte unnötige Gegentreffer. Zur Halbzeit führte Stavenhagen mit 8:6. In der zweiten Halbzeit stellte Trainer Enrico Herberg die Mannschaft personell um. Durch eine deutliche Leistungssteigerung hielt Loitz/Demmin das Spiel lange offen. Torwart Fabian Gillner war ein starker Rückhalt.

Florian Imbeck, jetzt im Abwehrzentrum zeigte eine starke Leistung. Beide Mannschaften kämpften mit vollstem Einsatz. David Herberg erzielte für Loitz/Demmin sechs Tore, Florian Imbeck traf dreimal, Marvin Requardt zweimal und Justin Wulf erzielte einen Treffer. Am Ende gewann der Stavenhagener SV knapp mit 13:12. Trainer Enrico Herberg trauerte nach dieser knappen Niederlage den vielen vergebenen hochkarätigen Chancen nach. Im zweiten Spiel hieß der Gegner der SG Loitz/Demmin dann HV Altentreptow. Loitz/Demmin drehte in diesem Spiel in der ersten Halbzeit richtig auf. David Herberg war vom Gegner überhaupt nicht zu halten, er erzielte in diesem Spiel elf Tore. Torwart Fabian Gillner war wiederum ein starker Rückhalt.

Zur Halbzeit führte Loitz/Demmin deutlich mit 13:5. In der zweiten Halbzeit setzte die Mannschaft die Vorgaben ihres Trainers nicht mehr konsequent um und brachte sich unnötigerweise noch in Bedrängnis. Altentreptow holte Tor um Tor auf. Am Ende brachte Loitz/Demmin einen knappen 17:16 Sieg über die Zeit. Die weiteren Treffer für Loitz/Demmin in dieser Begegnung erzielten Marvin Requardt (4) und Justin Wulf (1). Zum insgesamt erfolgreichen Abschneiden der SG Loitz/Demmin trugen Anton Pölchen, Lucas Wunderberg und Bruno Genuttis ebenfalls bei, auch wenn sie sich nicht in die Torschützenliste eintragen konnten.

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männliche F-Jugend Handballer zweimal siegreich https://hsv-loitz.de:443/news-article/579/maennliche-f-jugend-handballer-zweimal-siegreich.html 2016-11-15T08:17:16+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am ersten Spieltag der Handball-Bezirksliga überraschten die F-Jugend-Handballer des HSV Peenetal Loitz beim Saisonauftakt in Neubrandenburg. Gegen den HV Altentreptow gewann die Mannschaft von Trainer Enrico Blum mit 11:6 und ließ im zweiten Spiel gegen die zweite Mannschaft von Fortuna Neubrandenburg einen 13:0 Sieg folgen. In der ersten Begegnung gegen Altentreptow zeigte die Mannschaft zunächst viel Respekt vor dem Gegner. Es brauchte einige Zeit, um ins Spiel zu kommen. Zur Halbzeit stand es 4:4. In der zweiten Halbzeit verringerte sich die Fehlpassquote beim HSV Peenetal erheblich, Die Abwehr spielte stark und setzte ihre Vorderleute gut in Szene. Somit warf sich die Mannschaft einen 11:6 Sieg heraus. Ein sehr stark haltender Torwart Elia Weier war der Rückhalt der Mannschaft. Mattes Wiese steuerte in diesem Spiel acht Treffer zum Erfolg bei, Philip Grawe traf dreimal ins Altentreptower Tor.

Trainer Enrico Blum war nach der Halbzeitansprache von der Disziplin seiner Mannschaft beeindruckt, mit der die Spieler seine taktischen Anweisungen umsetzten. Im zweiten Spiel gegen die zweite Mannschaft von Fortuna Neubrandenburg führte Loitz zur Pause bereits mit 11:0. Philipp Grawe und Tom Dinse trafen je viermal, Mattes Wiese und Willi Bose erzielten je zwei Treffer. Den 13:0 Endstand machte Ole Debnar mit einem Tor komplett. Torwart Elia Weier war ein unüberwindbarer Rückhalt und John Wolter prägte den Loitzer Spielaufbau entscheidend. Auch wenn ihnen kein eigener Treffer gelang so hatten Robbi Nikolajzyk, Jason Richter und Lukas Klitz durch ihre Leistungen ebenfalls großen Anteil am Gesamterfolg des HSV Peenetal Loitz. Mit Sicherheit werden diese beiden Siege Ansporn für die Jungen Loitzer Handballer sein im Training alles zu geben um am zweiten Spieltag wiederum erfolgreich zu sein.

... Bilder zum Spiel ...

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1. Männer weiter ohne Punktverlust https://hsv-loitz.de:443/news-article/578/1-maenner-weiter-ohne-punktverlust.html 2016-11-15T08:14:27+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch einen ungefährdeten 39:22 Erfolg über den SV Matzlow Garwitz haben die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz in der MV-Liga den sechsten Sieg in Folge errungen und führen die Tabelle mit 12:0 Punkten an. Trotz des klaren Sieges betrachtete Trainer Alexander Einweg das Spiel differenziert. „ Wir haben über die gesamte Spielzeit guten Angriffshandball gespielt. Gut verteidigt haben wir nur 30 Minuten. Über weite Strecken gelang es uns die eigenen Angriffe lang auszuspielen bei taktischen Änderungen in der gegnerischen Abwehr reagierten wir sofort und stellten unser Spiel um.

Eine starke Leistung haben Paul Biel und Julian Schramm geboten. Beide haben ein deutliches Zeichen gesetzt, das sie für den Stammkader eine echte Verstärkung sind. „ bilanzierte der Uni-Trainer. Richard Seidel brachte die SG Uni nach dem Anwurf des SV Matzlow Garwitz mit 1:0 in Führung. Nach zehn Minuten vollendete Julian Schramm zum 5:1. Torhüter Michael Borchardt hielt reihenweise Matzlower Gegenangriffe und Radoslaw Wolski und Julian Schramm erhöhten auf 7:1. Nach zehn Minuten ohne Gegentreffer musste Torhüter Borchardt zum zweiten Mal hinter sich greifen. Greifswald/Loitz spielte clever, brillierte durch Fangsicherheit und traf weiter ins gegnerische Tor. Nach zwanzig Minuten baute Marc Hagemeier den Vorsprung auf 14:6 aus. In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit erhöhten der ausgezeichnet spielende Paul Biel, Lars Hoffmann, Julian Schramm und Lucjan Galus auf einen beruhigenden 20:10 Halbzeitstand für die SG Uni Greifswald/Loitz.

Auch in der zweiten Spielhälfte gestattete die SG Uni dem Gegner keine Aufholjagd. Mit fünf Treffern in Folge krönte Paul Biel seine starke Leistung in diesem Spiel. Nachdem Kevin Romeikat auf 26:16 erhöht hatte, wechselte Trainer Einweg durch. Dem Spielfluss der SG Uni taten diese Wechsel keinen Abbruch. Erik Schumacher und Hannes Lemcke trugen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein. Nicht mehr so konsequent wie in der ersten Halbzeit war das Deckungsverhalten der SG Uni. Matzlow Garwitz kam zu deutlich mehr Torabschlüssen, konnte aber nicht entscheidend aufholen.

Beide Torhüter, Michael Borchardt und Paul Weier bewiesen mehrmals ihr Können. Zehn Minuten vor der Schlusssirene verwandelte Dennis Maß einen Siebenmeter zum 33:19. Durch jeweils zwei Treffer von Hannes Lemcke und Erik Schumacher sowie Tore von Dennis Maß und Erik Schumacher baute Greifswald/Loitz den Vorsprung bis zum Abpfiff auf 39:22 aus. Paul Weier hielt noch einen Siebenmeter und Erik Schumacher scheiterte mit einem Strafwurf am Matzlower Torwart.

SG Uni Greifswald/Loitz: Borchardt, Weier – Maß (2/1), Biel (10/4), Hoffmann (2), Schramm (5), Seidel (1), Hagemeier (5), Galus (2), Romeikat (1), Methner, Wolski (3), Schumacher (4/2), Lemcke (4)

Statistik:

Siebenmeter

Greifswald/Loitz 8 davon 7 verwandelt
Matzlow Garwitz 4 davon 2 verwandelt

Zeitstrafen
Greifswald/Loitz 3 x 2 Minuten
Matzlow Garwitz 4 x 2 Minuten

... Bilder zum Spiel ...

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weibliche B-Jugend - Auswärtssieg hallt es durch den Raum https://hsv-loitz.de:443/news-article/577/weibliche-b-jugend-auswaertssieg-hallt-es-durch-den-raum.html 2016-11-15T07:58:45+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am Samstag traf die weibliche Jugend B der SG Grimmen/Loitz auf die Vertretung des SV Warnemünde. Auch nach einer Woche waren die in Stralsund verschenkten Punkte nicht ganz aus den Köpfen der Mädchen und Trainer. Die Marschroute war klar „Wiedergutmachung“ war angesagt. Die Spielerinnen wollten nicht nur den mitgereisten Fans sondern auch ihren Eltern beweisen, dass sie es besser können. Aber wie schon eine Woche zuvor, verschliefen die Mädchen den Start in das Spiel vollkommen. Schneller als man schauen konnte lagen die Spielerinnen der SG mit 0:2 hinten.

Erst in der 10min des Spiels gelang der Ausgleich zum 4:4. Von diesem Zeitpunkt an, fanden unsere Mädchen in das Spiel und drückten den Gegnerinnen ihr Spiel auf. Jetzt fielen Tore durch sehenswerte Kombinationen, Abspiele und einfache Körpertäuschungen. Mit zunehmenden Vorsprung wuchs auch das Selbstvertrauen. Über den Spielstand 4:8, ging es dann bei einem Spielstand von 5:11 in die Halbzeitpause. In der Kabine wurde nochmals auf die Abwehrarbeit und deren Wichtigkeit hingewiesen. Da ein schlechtes Rückzugverhalten der Warnemünder Spielerinnen zu erkennen war, wurde auch die „zweite Welle“ und die Möglichkeit der Konter besprochen. In jedem Fall sollte der Druck auf den Gegner hoch gehalten werden. Das nun die ersten 25 min absolut rund liefen, kann nicht gesagt werden.

Technische Fehler und eine nicht geringe Anzahl an Fehlwürfen prägten auch an diesem Tag das Spiel. Die zweite Hälfte begannen unsere Mädchen dann hellwach. Der Vorsprung konnte ausgebaut werden und es wurde daher munter durchgewechselt. Beim Stand von 22 : 10 für die Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz wurde nach 50min das Spiel durch das Schiedsrichtergespann abgepfiffen. Erfreulich an diesem Tag war, dass sich alle Mädchen in die Torschützenliste eintragen konnten. Egal wer auf der Platte stand, jeder war bereit das letzte für das Team zu geben. Alle 13 mitgereisten Spielerinnen bekamen ihre Spielanteile. Auch Lucy Fraus, die neu aus der C-Jugend der SG, zur B-Jugend Mannschaft gestoßen ist, fügte sich nahtlos ein.

Ihren Einsatz honorierte sie mit 2 Toren. Sicher hätte das Ergebnis für die Spielerinnen der SG noch deutlicher ausfallen können, jedoch setzte das Trainergespann Zinter/Ludewig andere Prioritäten. Als Fazit stellten die Trainer fest, dass dieses Spiel eine gelungene Rehabilitation war, auch wenn die Mädchen auch an diesem Tag nicht ihr gesamtes Können 100%ig abgerufen haben. Jedoch steht unseren Mädchen mit dem nächsten Gegner, dem HV Altentreptow, ein völlig anderes Kaliber gegenüber. Gegen diese Mannschaft werden dann 17 Technische Fehler und 22 Fehlwürfe, wie in dem Spiel gegen den SV Warnemünde, gnadenlos bestraft. Dieses Spiel findet in der Peenetal-Halle in Loitz statt.

Die SG spielte mit: Leonie Totzitzki, Jette Janzen (beide im Tor) Fiona Hammerschmidt, Lea Kamps, Jessica Struppek, Julia Krabbe, Celine Meier, Julia Kankel, Antje Köhler, Collien Lorenz, Melissa Neupauer, Lucy Fraus, Franzis Meyer (C)

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Frauen unterliegen in Ribnitz https://hsv-loitz.de:443/news-article/576/frauen-unterliegen-in-ribnitz.html 2016-11-15T07:49:37+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Eine Woche nach dem ersten Erfolg gegen Schwaan wollten die Handballerinnen der SG Uni Greifswald7Loitz in Ribnitz nachlegen. Aus diesem Vorhaben wurde nichts. Die stark ersatzgeschwächte Mannschaft unterlag dem Ribnitzer HV am Ende deutlich mit 18:31. Trainer Malte Löning bilanzierte nach dem Abpfiff: „ Durch die vielen Verletzungsausfälle gehandicapt entwickelten wir zu wenig Biss, um Ribnitz gefährlich zu werden. Wir ließen uns regelrecht abkochen und liefen schnell einem hohen Rückstand hinterher. Unsere eigene Abschlussschwäche und eine stark haltende Ribnitzer Torhüterin taten ein übriges.

Verloren haben wir dieses Spiel vor allem durch unsere schlechte Abwehrleistung.“ Nachdem Greifswald/Loitz die 1:0 Führung des Ribnitzer HV egalisieren konnte führte eklatante Abwehrfehler und die eigene Abschlussschwäche nach zehn Minuten zum 1;7 Rückstand. Bis zur Halbzeit hielten die Uni-Damen den Rückstand in Grenzen und gingen beim Stand von 8:15 in die Halbzeitpause. Bis Mitte der zweiten Hälfte baute Ribnitz die Führung auf 20.11 aus. Die SG Uni gab nicht auf und witterte nach dem drei Treffer in Folge gelangen beim Stand von 14:20 noch mal Morgenluft. Doch Ribnitz ließ nichts mehr anbrennen und baute den Vorsprung weiter aus. Durch den personell dünnen Kader fehlten Trainer Löning die Wechselmöglichkeiten, um seinen Spielerinnen die nötigen Verschnaufpausen zu verschaffen. Am Ende stand ein deutliches 31:18 für den Ribnitzer HV auf der Anzeigetafel.

SG Uni Greifswald/Loitz: Serdj – Nebermann (1), Rau (3), Plocke, Lange (2), Cloppenburg, Kumm, Richter (3), Seck (6/3), Stamer (3)

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2. Männer unterliegt gegen Warnemünde https://hsv-loitz.de:443/news-article/575/2-maenner-unterliegt-gegen-warnemuende.html 2016-11-15T07:42:57+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am 8. Spieltag der Verbandsliga-Ost unterlag die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz im Heimspiel der zweiten Vertretung des SV Warnemünde mit 24:28. Trainer Eric Lange war nach dem Abpfiff über das Ergebnis enttäuscht sah aber die Ursachen für die Niederlage bei der eigenen Mannschaft. „Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. Torwart David Kohlhause hielt uns lange Zeit mit einer starken Leistung im Spiel. Unsere Rückraumspieler trafen und wir waren in der ersten Hälfte stets in der Vorhand. Im zweiten Durchgang scheiterten wir an der eigenen Nervosität. Zu überhastete Angriffe konnte Warnemünde abfangen und somit die Vorentscheidung erzwingen.

Trotz der Niederlage hat die Mannschaft ihren Formanstieg bestätigt."

Greifswald/Loitz kam gut ins Spiel. Nach dem 0:1 Rückstand zog die Mannschaft auf 4:1 davon. Warnemünde holte auf und glich zum 7:7 aus. Die SG Uni ließ sich nicht beirren und musste kurz vor der Halbzeitpause den 11:11 Ausgleich hinnehmen. Nach dem Seitenwechsel waren fünf Minuten gespielt, da lag Warnemünde mit 15:12 vorn. Greifswald/Loitz kam zurück. Marius Kaeune, Sebastian Heller und Paul Bardong stellten wieder den 15:15 Gleichstand her. Doch die Nervosität bei der SG Uni wuchs und die Mannschaft leistete sich zu viele Fehler, die Warnemünde eiskalt ausnutzte. Zehn Minuten vor der Schlusssirene führte Warnemünde mit 23:19.

In den letzten zehn Minuten versuchte Greifswald/Loitz alles, um den Rückstand aufzuholen doch vier Treffer von Julian Bodtke und ein Tor von Sebastian Heller konnten das Blatt nicht mehr wenden. Warnemünde behauptete den vier Tore Vorsprung und siegte am Ende mit 28:24.

SG Uni Greifswald/Loitz II: Kohlhause – Kaeune (4), Baars, Heller (4), Naussed, Czekansky (1), Lang (1), Bodtke (7/3), Kuhn (2), Geisler, Schulz (4/3), Bardong (1)

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Frauen holen ersten Saisonsieg in der neuen Liga https://hsv-loitz.de:443/news-article/574/frauen-holen-ersten-saisonsieg-in-der-neuen-liga.html 2016-11-09T11:14:54+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Nach einer starken Leistung verließen die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz in ihrem vierten Saisonspiel der Verbandsliga durch einen 28:20 Erfolg gegen die zweite Mannschaft des SV Warnemünde das Parkett in der Loitzer Peenetalhalle als Sieger. Trainer Malte Löning war nach dem Abpfiff mit der gezeigten Leistung vollauf zufrieden. „ Unsere Stärke war die mannschaftliche Geschlossenheit.

Unsere gute Abwehrarbeit war die Grundlage für den Erfolg. Durch viele Ballgewinne gelang es der Mannschaft, sich frühzeitig abzusetzen. Alle Positionen waren gleichstark. Gute Kombinationen und der Blick für die Mitspielerinnen machte uns stark. „ so Malte Löning. Durch geschickte Deckungsarbeit konnte sich Greifswald/Loitz nach dem 3:3 Ausgleich auf 7:3 absetzen. Die Mannschaft gefiel durch schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff und schloss ihre eigenen Angriffe konzentriert ab. Somit wuchs der Vorsprung auf 7:4 an.Zwei Minuten vor der Halbzeitsirene lag die SG Uni mit 13:7 vorn. Bei einem Warnemünder Gegenstoß lief Torhüterin Dariah Seradj der Angreiferin entgegen und stoppte sie. Die rote Karte und der Spielausschluss der Uni-Torhüterin waren die Folge. Warnemünde nutzte die entstandene Unsicherheit und verkürzte bis zum Pausenpfiff auf 10:13. In der zweiten Halbzeit hielt Greifswald/Loitz den Vorsprung.

Im Zeitraum von Minute 42 bis 50 entschieden die Uni-Spielerinnen die Begegnung. Torhüterin Anne Hasson hielt stark und ihre Vorderleute zelebrierten guten und durchdachten Kombinationshandball.Der Vorsprung wuchs auf 24:15 an. In den letzten zehn Minuten ließen die Spielerinnen aus Greifswald/Loitz nichts mehr anbrennen und siegten am Ende hochverdient mit 28:20. Durch diesen Erfolg kletterte die SG Uni in der Verbandsligatabelle auf den siebten Platz und können optimistisch dem weiteren Saisonverlauf entgegenblicken.

SG Uni Greifswald/Loitz: Seradj, Hasson – Hobbie (5), Nebermann (1), Rau (3), Jürß (8), Cloppenburg (6), Lange, Levin (2), Koch, Döring, Plocke (1), Stamer, Richter (2)

Statistik:

Siebenmeter

Greifswald/Loitz 3 von verwandelt einer

Zeitstrafen

Greifswald/Loitz 3 x zwei Minuten 1 x rot/Disqualifikation

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weibliche C-Jugend gewinnt in Greifswald https://hsv-loitz.de:443/news-article/573/weibliche-c-jugend-gewinnt-in-greifswald.html 2016-11-06T21:58:14+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am Sonntag waren die C-Mädchen der SG Grimmen/Loitz in Greifswald bei der SG Vorpommern II zu Gast. Zu Beginn der Partie war ihnen die Aufregung, da sie gegen ehemalige Mitspielerinnen spielten, deutlich anzumerken. Die C-Mädels waren zunächst noch unkonzentriert, Abspielfehler schlichen sich ein, aber auch die Gegnerinnen machten Fehler. So war das Spiel gerade zu Beginn ausgeglichen. Jedoch mit jedem Tor kamen die Mädels besser ins Spiel. Spielzüge wurden erfolgreich umgesetzt. Auch die übereifrige Deckung der Gegnerinnen, die insbesondere Spielerinnen wie Nele Sack und Jule Janzen zu spüren bekamen, beeindruckten die Mädels nicht.

So biss sich Nele Sack trotz Verletzungen im Spiel immer wieder durch und warf weiterhin ihre Tore. Souverän setzten auch die anderen Spielerinnen der SG Grimmen/Loitz ihre Spielweise um. Mit einem Spielstand von 12:10 ging es für die SG in die Halbzeit. In den vergangenen Spielen war die zweite Halbzeit mit der 6:0 Deckung immer schwierig gewesen. Oft fehlte den Mädchen der SG der Mut aus der zweiten Reihe zu werfen. Im Spiel gegen die C-Mädchen aus Greifswald schafften sie es Würfe aus der zweiten Reihe zu werfen und darüber Vertrauen zu bekommen.

Außerdem gelang immer wieder die Umsetzung der trainierten Spielzüge mit der Belohnung von Toren. Die zum Teil sehr harte und unfaire Spielweise der Gegnerinnen aus Greifswald stärkte nur noch mehr ihren Kampfgeist und unbedingten Willen zum Sieg. Greifswald verlor in der zweiten Hälfte ihr Spiel und Grimmen/Loitz konnte sich gut auf die einseitige Spielweise der Gegnerinnen einstellen. Mit 25:16 gewannen die Mädels der SG Grimmen/Loitz gegen die SG Vorpommern II. Insgesamt eine geschlossene und tolle Mannschaftsleistung der C-Mädchen, die mit einem Sieg belohnt wurde.

Es spielten: L.Fraus(6), L.Ohlrich(1), N.Sack(9), C.Foth(5), L.Morczinek(1), J.Janzen(3), M.Krakau, D.Hanusik, L.Bahls, W.Rocher, L.Steinhöfel

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1. Männer verteidigen Tabellenführung https://hsv-loitz.de:443/news-article/572/1-maenner-verteidigen-tabellenfuehrung.html 2016-11-06T19:24:05+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Nach dem Abpfiff bei der zweiten Mannschaft des SV Mecklenburger Stiere Schwerin fielen den zahlreich mitgereisten Anhängern der SG Uni Greifswald/Loitz regelrecht die Steine von den Herzen. Nachdem das Spiel mit einem deutlichen Halbzeitstand von 18:10 für die SG Uni schon gelaufen schien, gewann ihre Mannschaft nach einer katastrophalen zweiten Spielhälfte knapp mit 27:26.

Trainer Alexander Einweg übte nach dem Abpfiff scharfe Kritik an der Leistung des zweiten Durchgangs. „ In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft die taktischen Vorgaben diszipliniert umgesetzt. Durch schnelles und dynamisches Spiel haben wir uns einen beruhigenden Vorsprung herausgeworfen. In der Halbzeitpause haben die Spieler wahrscheinlich schon das Spiel in den Köpfen abgehakt. Wir haben keinen Rhythmus gefunden und uns selbst in allerhöchste Schwierigkeiten gebracht. Zu verdanken haben wir den Sieg in erster Linie Torwart Paul Weier, der mit etlichen Paraden der Garant für den Erfolg war. „ so Alexander Einweg.

In den ersten zehn Minuten verlief das Spiel ausgeglichen. Hannes Lemcke brachte die SG Uni in Führung, Schwerin blieb dran und konnte sich nach acht Minuten mit 6:4 etwas absetzen. Nachdem Radoslaw Wolski einen Siebenmeter verwarf, erzielte Erik Schumacher drei Treffer in Folge und glich zum 6:6 aus. Torwart Paul Weier hielt mehrmals hintereinander sehr stark und Greifswald/Loitz münzte die eigenen Angriffe durch überlegte Abschlüsse in Tore um und lag Mitte der ersten Halbzeit mit 11:6 vorn. Im letzten Drittel der ersten Hälfte scheiterte Hannes Lemcke mit einem Siebenmeter am Schweriner Torwart, doch Marc Hagemeier erhöhte den Vorsprung der SG Uni durch vier Treffer in Serie auf ein beruhigendes 18:10 bis zur Halbzeitpause. In den ersten zehn Minute der zweiten Hälfte ruhte sich Greifswald/Loitz auf dem Vorsprung aus, Marc Hagemeier und Erik Schumacher konnte zwei weitere Siebenmeter nicht im Schweriner Tor unterbringen. Da nur Erik Schumacher und Sven Präkels trafen, kam Schwerin auf 16:20 heran.

Paul Weier verhinderte ein schnelles Aufschließen Schwerins. Doch seine Vorderleute verharrten in ihrer Lethargie und zehn Minuten vor dem Abpfiff glich Schwerin zum 23:23 aus. Doch die SG Uni verlor nicht die Nerven. Radoslaw Wolski erzielte das wichtige 24:23 und ein Schweriner Spieler, bereits mit zwei Zeitstrafen belastet, musste erneut auf die Strafbank und sah damit die rote Karte. In den letzten vier Minuten trafen Hannes Lemcke, Erik Schumacher und Sven Präkels und verhalfen ihrer Mannschaft zur 27:24 Führung. Schwerin ging nun zur offensiven Manndeckung über und hatte Erfolg. Mit zwei Treffern brachten die Schweriner die SG Uni noch stark zum Zittern, doch die Schlusssirene erlöste Greifswald/Loitz beim Stand von 27:26. Am Ende ein Sieg ohne Glanz. In den nächsten Spielen ist ein anderes mentales Auftreten bei eigener Führung erforderlich, um weiter erfolgreich zu sein.

SG Uni Greifswald/Loitz: Weier, Borchardt – Seidel (1), Hagemeier (10/3), Galus, Romeikat (1), Wolski (3), Schumacher (6/2), Lemcke (4), Präkels (2/1)

Statistik:

Siebenmeter: Greifswald/Loitz 10, davon sechs verwandelt

                     Schwerin 2, beide verwandelt

Zeitstrafen:   Greifswald/Loitz 5 x 2 Minuten

                    Schwerin 4 x 2 minuten und einmal rot ( Matchstrafe )

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weibliche B-Jugend ohne Glück in Starlsund https://hsv-loitz.de:443/news-article/571/weibliche-b-jugend-ohne-glueck-in-starlsund.html 2016-11-06T19:13:23+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am Sonntag hieß es für die weibliche Jugend B der SG Grimmen/Loitz um 09:30 Uhr bei den erstarkten Mädchen des Stralsunder HV anzutreten. Die Ausgangssituation war für das Trainergespann Zinter/Ludewig nicht schlecht. Fast alle Spielerinnen waren, nach Erkrankungen, wieder an Deck. Jedoch merkte man einigen Spielerinnen, dass fehlende oder nur hälftige Training an.

Punkt 09:30 Uhr begann das Spiel dann auch in der Diesterweg – Halle Stralsund. Die Mädchen der SG Grimmen/Loitz verschliefen die komplette erste Halbzeit. Bereits nach 7 Minuten musste durch die Trainer der SG eine Auszeit genommen werden um die Mädchen wach zu rütteln. In der 20.Minute des Spiels fiel das erste Tor für unsere Mädchen durch einen 7m. Dieser wurde souverän durch Julia Krabbe versenkt. Zu diesem Zeitpunkt stand es jedoch schon 8:1 für die Gastgeberinnen. Die Trainer hofften jetzt auf eine Initialzündung der Mädchen. Jedoch auch hier sahen sie sich getäuscht. Es schien als hätten die Mädchen, bis auf wenige Ausnahmen, Angst vor dem direkten Körperkontakt mit den Gegenspielerinnen. Der Stralsunder HV deckte sehr offensiv und es musste durch die SG Mädchen lange durchgespielt werden.

Doch auch hier wurden dadurch entstandene Lücken nicht konsequent genutzt, so das dass Schiedsrichtergespann so einige male „Zeitspiel“ abpfeifen musste. Unseren Mädchen gelang in den letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit nicht mehr viel. Bei einem Stand von 11:3 für den Stralsunder HV wurden die Seiten gewechselt. In der Halbzeitpause versuchten die Trainer das Team noch einmal wachzurütteln. Aber auch die zweite Hälfte gestaltete sich holprig. Entstandene Chancen wurden leichtfertig vergeben. Zwar stand nun die Deckung besser und es konnte eine gewisse Zuordnung festgestellt werden, doch nur dank der an diesem Tag hellwachen Torhüterin Jette Janzen konnte ein größerer Rückstand verhindert werden.

Sie entschärfte drei hintereinander folgende Konter der Gegnerinnen. In diesem Spiel fand nur Franzis Meyer zu ihrer Höchstform. Dies Kröhnte sie dann auch mit 3 Toren. Resümierend stellten die Trainer fest, dass dieses Spiel nicht grade von Kampfbereitschaft geprägt war. 29 Fehlwürfe sind einfach zu viele und nur 10 erzielte Tore ebenfalls. Es ist nicht so, dass die Mädchen des Stralsunder HV unbesiegbar gewesen wären, jedoch an diesem Tag zeigten unsere Mädchen nicht ihr wahres können und ihren Siegeswillen.

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2. Männer wählen in zweiter Hälfte falsche Taktik https://hsv-loitz.de:443/news-article/570/2-maenner-waehlen-in-zweiter-haelfte-falsche-taktik.html 2016-11-01T08:31:40+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im Nachholespiel der Handball Verbandsliga-Ost wollte die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz durch einen Erfolg beim SSV Einheit Teterow den Anschluss ans Tabellenmittelfeld herstellen. Dieses Vorhaben misslang auf ganzer Linie. Nach der am Ende deklassierenden 16:28 Niederlage rang Trainer Eric Lange fassungslos nach Worten. „ Wir hatten heute überhaupt keinen Rückraum. Die Teterower Abwehr spielte bissig, war gut eingestellt und ließ uns keine Chance. Ich bin fassungslos.“ , so eric Lange. Nach diesem Debakel sah es zur Halbzeitpause keineswegs aus.

Nach der Teterower Führung brachten Julian Bodtke und Sandro Geisler Greifswald/Loitz schnell mit 2:1 nach vorn. Teterow glich aus und die SG Uni vergab ihre Angriffe. Bis zur 10. Spielminute erwarf sich Einheit Teterow einen 5:3 Vorsprung. Julian Bodtke traf zum 4:5 Anschluss. Obwohl Teterow in Unterzahl spielte und sogar einen Siebenmeter neben das Tor setzte, zog der SSV Einheit auf 8:5 davon. Greifswald/Loitz agierte ohne Tempo und beschränkte sich auf ein zeitaufreibendes Querpassspiel vor dem Teterower Abwehrblock. Somit wuchs der Rückstand der SG Uni bis sieben Minuten vor der Halbzeitsirene auf 7:12 an. Jetzt hatte Greifswald/Loitz seine beste Phase, Julian Bodtke traf zweimal und es stand 9:12. Trotz eklatanter Abspielfehler rettete Greifswald/Loitz diesen drei Tore Rückstand beim Stand von 11:14 in die Halbzeitpause. Mit diesem Ergebnis war das Spiel noch keineswegs verloren.

Doch in der zweiten Halbzeit brach die Mannschaft völlig ein. Ganze vier Tore wurden erzielt. In den ersten zehn Minuten zog Teterow auf 18:12 davon. Zwischen Minute 40 und 46 verkürzten Paul Bardong und Lucas Arendholz ( zwei Treffer ) auf 15:18. Das Greifswald/Loitzer Trainerduo Eric Lange/ Paul Weier versuchte nun mit der Überzahltaktik, bei Angriff Austausch Torwart gegen siebten Feldspieler, zum Erfolg zu kommen und erreichte das Gegenteil. In Überzahl gelang es der Uni nicht, die sehr kompakt und beweglich agierende Abwehr Teterows auszuspielen. Die eigene Fehlerquote war haarsträubend. Es gelang bis zum Abpfiff nur noch ein einziges Tor durch Hannes Naussed in der 54. Spielminute.

Teterow nutzte das freie Uni-Tor und erzielte Treffer um Treffer. Greifswald/Loitz fand keine Linie, die eigenen Torwürfe waren ungemein torwartfreundlich und der Teterower Pfosten wurde zu oft unter Beschuss genommen. Durch eine durchgehend hohe Konzentration und Spielfreude gewann Einheit Teterow am Ende deutlich mit einem Vorsprung von zwölf Toren. Für die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz bleibt noch viel Arbeit, um wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Ein Auftritt wie in Teterow sollte sich nicht wiederholen, ansonsten wird es schwer den Tabellenkeller zu verlassen.

 

SG Uni Greifswald/Loitz II:

Birkner - Welz (3), Heller, Naussed (1), Czekansky, Bartholome, Bodtke (7,3), Kleiner, Arendholz (2), Geisler (1), Baars, Bardong (2)

 

Siebenmeter:
Greifswald/Loitz: 4   verwandelt 3     ( 1 x verworfen)

Teterow:           4   verwandelt 2     ( 2 x verworfen)

 

Zeitstrafen:
Greifswald/Loitz: 2 x 2 Minuten

Teterow:           3 x 2 minuten

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1. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz erreichen nach Siebenmeterwerfen zweite Pokalrunde https://hsv-loitz.de:443/news-article/569/1-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-erreichen-nach-siebenmeterwerfen-zweite-pokalrunde.html 2016-10-24T08:16:25+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Nach dem Handballkrimi bei der unterklassigen zweiten Mannschaft des Doberaner SV stand dem Trainer der SG Uni Greifswald/Loitz die Anspannung noch lange nach dem Spiel im Gesicht geschrieben. Durch ein 6:5 im Siebenmeterwerfen entging seine Mannschaft in der ersten Rund des Landespokalwettbewerbs nur knapp einer Blamage. „ Wir haben uns schon in der ersten Halbzeit zu wenig Spielanteile erarbeitet. Im Nachhinein zeigte sich, das die Besetzung ohne drei Stammspieler die bessere Leistung gebracht hat.

Im zweiten Durchgang fehlte die Bewegung, die Einstellung war einfach unwürdig. Gerettet hat uns am Ende die Nervenstärke im Siebenmeterwerfen. „ resümierte Alexander Einweg das Auftreten seiner Mannschaft an diesem Tag. Es dauerte zwei Minuten, bis Julian Schramm die SG Uni in Führung brachte. Nach fünf Minuten erzielte Paul Biel das 4:2 für Greifswald/Loitz in Unterzahl. Nach dem Anschlusstreffer Bad Doberans scheiterte Julian Schramm am gegnerischen Torwart, danach konnte die SG Uni zwei Siebenmeter nicht verwerten. Durch zwei Treffer von Dennis Maß, Juliann Schramm, Lucjan Galus und Richard Seidel zog Greifswald/Loitz bis Mitte der ersten Halbzeit auf 9:5 davon.

Doch diese Führung gab keine Sicherheit. Durch drei weitere Treffer von Richard Seidel und Marvin Methner hielt die Mannschaft bis zum Halbzeitpfiff einen drei Tore Vorsprung beim Stand von 13:10. In der zweiten Halbzeit brachte Trainer Einweg mit Marc Hagemeier, Radoslaw Wolski und Hannes Lemcke drei Leistungsträger aufs Parkett. Doch das Spiel der SG Uni wurde nicht besser. Torwart Paul Weier hielt und Lucjan Galus traf zum 14:11. Nach den ersten zehn Minuten stand weiterhin der alte Vorsprung als der beste Uni-Spieler Richard Seidel einen Siebenmeter verwandelte. Nun kämpfte sich Bad Doberan heran.

Nachdem Lars Hoffmann am Torwart scheiterte, Richard Seidel einen Siebenmeter nicht verwandelte und ein Tor von Hannes Lemcke auf Grund eines Schrittfehlers nicht anerkannt wurde kam Bad Doberan zum 18:18 Ausgleich. Da waren noch dreizehn Minuten zu spielen. Hannes Lemcke und Richard Seidel brachten die SG Uni wieder auf 20:18 nach vorn. Sechs Minuten vor dem Abpfiff glich Bad Doberan zum 20:20 aus. Nach dem erneuten Führungstreffer durch Hannes Lemcke drehte Bad Doberan das Spiel. Drei Minuten vor der Schlußsirene lag Greifswald/Loitz mit 21:23 im Hintertreffen. Torhüter Michael Borchardt hielt und Radoslaw Wolski und Richard Seidel erzwangen den 23:23 Ausgleich.

Bad Doberan verwarf und Hannes Lemcke konnte den letzten Angriff der SG Uni nicht verwerten, der Torwart Bad Doberans parierte stark. Die Entscheidung fiel im Siebenmeterwerfen. Nach acht Werfern für beide Mannschaften hatte die SG Uni auch dank zwei gehaltener Siebenmeter von Michael Borchardt mit 6:5 die Nase vorn und zieht damit in die zweite Pokalrunde ein.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Weier, Borchardt – Maß (3), Biel (1,), Hoffmann, Schramm (2), Seidel (8), Hagemeier (2), Galus (2), Methner (1), Wolski (1), Lemcke (3)

 

Siebenmeter: Greifswald/Loitz 7 davon 4 verwandelte

Zeitstrafen: Greifswald/Loitz 5 x 2 Minuten

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2. Männer der SG Uni Greifswald/Loitz scheidet im Landespokalwettbewerb aus https://hsv-loitz.de:443/news-article/568/2-maenner-der-sg-uni-greifswaldloitz-scheidet-im-landespokalwettbewerb-aus.html 2016-10-24T08:13:48+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Im Landespokalwettbewerb zeigte die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den MV-Ligisten Stavenhagener SV eine starke Leistung und schied erst durch die Leistungssteigerung Stavenhagens in den letzten zehn Minuten nach einer 23:29 Niederlage aus. Trainer Paul Weier wartete mit einer taktischen Finesse auf. Im Angriff spielend nahm er den Torhüter heraus und ließ mit sieben Feldspielern agieren. Stavenhagen fand gegen diese Variante keine Mittel und lag nach sechs Minuten mit 0:4 im Hintertreffen.

Beide Abwehrreihen überzeugten Torwart Till Birkner nervte Stavenhagen mit reihenweise gehaltenen Bällen und somit stand es nach zwanzig Minuten nur 5:5. Greifswald/Loitz hielt die Konzentration hoch, legte einen Zwischenspurt ein und ging mit einem 12:9 Vorsprung in die Halbzeitpause. In der Pause hielt Stavenhagens Trainer seinen Spielern eine deftige Standpauke und brachte einige in der ersten Hälfte geschonte Stammkräfte zum Einsatz.Doch der Außenseiter Greifswald/Loitz hielt weiter voll dagegen und verlangte dem höherklassigen Gegner alles ab. Erst Mitte der zweiten Halbzeit glich Stavenhagen zum 16:16 aus. Durch zwei Treffer und starke Torwartparaden legte die SG Uni wieder vor.

Zwölf Minuten waren noch zu spielen und es stand 18:16 für Greifswald/Loitz. Stavenhagen legte eine Zwischenspurt ein und zog auf 20:18 davon. Greifswald/Loitz gelang der Anschlusstreffer. Durch zwei Zeitstrafen der SG Uni kam Stavenhagen auf die Siegerstraße. In Unterzahl spielend leistete sich die SG Uni zu viele Fehlwürfe, der Favorit aus Stavenhagen baute seine Führung in dieser Phase auf 26:20 aus.

In der Schlussphase trafen beide Mannschaften nach ihren Angriffen und das Spiel endete 29:23 für den Stavenhagener SV. Paul Weier resümierte nach dem Abpfiff: Wir haben eine starke Leistung abgeliefert. Durch gegenseitige Motivation, Kampfgeist und Leidenschaft hielten wir das Spiel lange offen. Die Mannschaft hat die taktische Marschroute eingehalten. Auf dieser Leistung läßt sich für die kommenden Punktspiele aufbauen. „

 

SG Uni Greifswald/Loitz II:
Birkner, Kohlhause – Welz (3), Naussed (4), Czekansky, Bodtke (8), Arendholz (2), Kleiner (4), Kuhn, Geisler, Bardong (2)

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1. Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz erreichen zweite Pokalrunde https://hsv-loitz.de:443/news-article/567/1-frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-erreichen-zweite-pokalrunde.html 2016-10-24T08:08:13+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Durch einen in dieser Höhe nicht erwarteten 34:11 Erfolg gegen den Ligarivalen Schwaaner SV haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz die zweite Runde des Landespokalwettbewerbs erreicht. Trainer Malte Löning war nach dem Abpfiff mit der Leistung seiner Mannschaft vollauf zufrieden. „ Eine starke und geschlossene Abwehrleistung sowie erstklassige Torhüterleistungen waren die Grundlage für den Erfolg und brachten uns früh auf die Siegerstraße.

Unsere Spielkombinationen haben gegriffen, vor allem die Einbindung der Außenpositionen. Die Mannschaft hat heute gezeigt, was in ihr steckt. Unseren Leistungshorizont haben wir noch nicht erreicht. „ In den ersten sechs Spielminuten konnte der Schwaaner SV den Uni- Damen noch Paroli bieten. Nach dem 3:3 Ausgleichstreffer der Schwaanerinnen zog Greifswald/Loitz auf und davon.

Torhüterin Dariah Seradj hielt serienweise Bälle , die Abwehr stand bombensicher und über schnellen Kombinationsfluss erzielte die SG Uni Tor um Tor. Nach dem Treffer zum 16:5 war Schwaan zweimal erfolgreich. Nach dem Ertönen der Halbzeitsirene stand ein Zwischenergebnis von 18:8 für die SG Uni Greifswald/Loitz auf der Anzeigetafel. Der verlauf der zweiten Halbzeit spiegelte die klare Überlegenheit der SG Uni wieder.

Schwaan konnte gegen die Uni-Torfrauen ganze drei Treffer erzielen. Immer wieder angetrieben von Svenja Cloppenburg und der stark spielenden Lucia Rau warfen die Uni-Spielerinnen einen 34:11 Erfolg heraus. Alle Feldspielerinnen trugen sich in die Torschützenliste ein. Diese Leistung sollte für die weiteren Punktspiele Ansporn sein, um auch hier in die Erfolgsspur zu kommen.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Seradj, Hasson – Hobbie (4), Nebermann (2), Rau (5), Jürß (4), Cloppenburg (7), Lange (7), Levin (4), Döring (1)

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Zweite Männermannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz kommt gegen Altentreptow unter die Räder https://hsv-loitz.de:443/news-article/566/zweite-maennermannschaft-der-sg-uni-greifswaldloitz-kommt-gegen-altentreptow-unter-die-raeder.html 2016-10-10T14:06:16+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am dritten Spieltag der Handball-Verbandsliga-Ost gab es für die zweite Mannschaft der SG Uni Greifswald/Loitz gegen den HV Altentreptow nichts zu gewinnen. Trainer Eric Lange bilanzierte nach der 21:28 Heimniederlage: „Wir haben uns von Beginn an sehr schwer getan. Den Start haben wir regelrecht verpennt. In der ersten Halbzeit fanden wir keinen Zugriff mehr zum Spiel. Von dem durchgehend hohen Rückstand haben wir uns nicht mehr erholt. „ Bereits nach zwei Minuten musste die SG Uni einem Rückstand von vier Toren hinterherlaufen, ehe Julian Bodtke der erste Treffer zum 1:4 gelang.

Zwischenzeitlich brachte Stephan Schulz seine Mannschaft durch zwei Torerfolge auf 3:6 heran. Das Aufbegehren von Greifswald/Loitz blieb aus, Altentreptow zog bis zur 20. Spielminute auf 13:6 davon. Jetzt erst fiel der nächste Uni-Treffer durch Jan Czekansky. Als Stephan Schulz, Jan Czekansky und Patrick Kleiner drei Tore in Folge zum 10:15 warfen keimte wieder etwas Hoffnung bei der SG Uni auf. Altentreptow blieb gelassen und baute den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 17:11 aus. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit wuchs der Vorsprung Altentreptows auf 24:14 an.

Fangfehler, schlechtes Stellungsspiel und Fehlwürfe zeichneten das Spiel der SG Uni an diesem Tag. Altentreptow beschränkte sich nun auf das Halten des Vorsprungs und die SG Uni kam in der Schlussphase durch Treffer von Patrick Kleiner und Julian Bodke bis auf 21:28 heran.Um in der Tabelle nicht den Anschluss an das Mittelfeld zu verlieren, bedarf es in den nächsten Spielen einer deutlichen Leistungssteigerung.

 

SG Uni Greifswald/Loitz II:

 Kohlhause – Heller (2), Czekansky (3), Bartholome (2), Bodtke (6), Ahrendholz, Kleiner (2), Kuhn (1), Schulz (4), Bardong (1)

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männliche E-Jugend der SG Loitz/Demmin besteht Feuertaufe https://hsv-loitz.de:443/news-article/565/maennliche-e-jugend-der-sg-loitzdemmin-besteht-feuertaufe.html 2016-10-10T08:48:21+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Am ersten Spieltag der Bezirksliga-Ost hat die neugegründete E-Jugend Handballmannschaft der SG Loitz/Demmin ihre erste Bewährungsprobe bestanden. In Altentreptow unterlag Loitz Demmin der SG Vorpommern III Greifswald knapp mit 15:16 und siegte im zweiten Spiel gegen die SG Vorpommern II Greifswald nach zwischenzeitlich deutlichem Rückstand am Ende mit 17:15.

Gegen die dritte Vorpommernmannschaft geriet Loitz/Demmin nach drei Minuten mit 0:3 in Rückstand, Torwart Fabian Gillner hielt den Rückstand in Grenzen. David Herberg brachte Loitz/Demmin auf 2:3 heran, doch Greifswald zog auf 6:3 davon. Loitz/Demmin ließ sich nicht beirren, nach neun Minuten glich Tim Wolter aus und David Herberg brachte die SG mit 8:7 in Führung. Bis zum Halbzeitpfiff holte sich die SG Vprpommern III bei einem Stand von 10:9 die Führung zurück. In den ersten drei Minuten des zweiten Durchgangs kam bei Loitz/Demmin kein Spielfluss zu Stande und Greifswald baute den Vorsprung auf 14:9 aus. Mit grossem Kampfgeist kam Loitz/Demmin zurück ins Spiel.

David Herberg brachte seine Mannschaft auf 14:15 heran. Am Ende blieb die SG Vorpommern III mit 16:15 vorn. Auch das zweite Spiel gegen die SG Vorpommern II begann für Loitz/Demmin schlecht. Nach fünf Minuten lag die Mannschaft mit 0:3 hinten. Nach zehn Minuten sah Greifswald beim Stand non 9:5 wie der sichere Sieger aus. Doch Loitz/Demmin bewies Moral und Teamgeist.

Jannis Borchardt, Tim Wolter und David Herberg warfen ihre Mannschaft auf 9:10 heran. Nach zwölf Minuten brachte Anton Pölchen Loitz/Demmin erstmals in Führung, es stand 12:11. Nach dem Ausgleich hielt Torwart Fabian Gillner stark und David Herberg warf zwei Tore zum 14:12 Zwischenstand. Diesen zwei Tore Vorsprung hielt Loitz/Demmin bis zum Abpfiff. Dreifacher Torschütze in der Schlusssphase war Florian Imbeck. Am Ende des ersten Spieltages war Trainer Stefan Borchardt mit der Leistung seiner Mannschaft vollauf zufrieden.

 

SG Loitz/Demmin:

Fabian Gillner – Paul Kräplin, Luca Stöwesand, Jannis Borchardt, Anton Pölchen, David Herberg, Bruno Genuttis, Tim Wolter, Lucas Schneider, Justin Wulf, Florian Imbeck

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männliche B-Jugend Handballer unterliegen Schwerin deutlich https://hsv-loitz.de:443/news-article/564/maennliche-b-jugend-handballer-unterliegen-schwerin-deutlich.html 2016-10-10T08:39:28+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html In ihrem dritten Spiel der B-Jugend MV-Liga unterlagen die Handballer der SG Grimmen/Loitz dem SV Mecklenburger Stiere Schwerin deutlich mit 16:33. Trainer Marc Hagemeier bewertete die Niederlage gegen den Topfavoriten der Liga nicht über. „ In der ersten Halbzeit haben wir gut mitgehalten.

Der 8:12 Pausenrückstand war durchaus noch akzeptabel. In der zweiten Hälfte kamen wir mit dem ungemein beweglichen Abwehrspiel der Schweriner überhaupt nicht zurecht. Diese Niederlage wird uns für die nächsten Spiele umso mehr anspornen. „ Grimmen/Loitz begann konzentriert und ging durch Till Kunze in Führung. Nach acht Minuten geriet Grimmen/Loitz erstmals in Rückstand.

Nachdem zweimal die Deckung Schweriner Anläufe blockte, brachte Chris Köhler und Tim Stubbe ihre Mannschaft wieder mit 5:4 nach vorn. Bis zur 20. Minute konnte sich Schwerin nur um drei Tore absetzen. Ole Weier und Markus Schumacher stellten den Anschluss zum 8:9 her. In der Schlussphase der ersten Halbzeit beging Grimmen/Loitz zweimal Stürmerfoul, Chris Köhler und Markus Schumacher verwarfen. Schwerin nutzte diese Fehler aus und setzte sich auf 12:8 ab. In der zweiten Halbzeit verlor Grimmen/Loitz den Spielfaden.

Nach fünf Minuten erzielte Markus Schumacher den ersten Treffer des zweiten Durchgangs für die SG Grimmen/Loitz zum 9:15. Zwischen Minute 30 und 40 erzielte Grimmen/Loitz nur zwei Tore durch Markus Schumacher und Uli Gierke. Schwerin ließ dem Gastgeber mit seiner ungemein beweglichen offensiven Deckung keinen Spielraum und zog auf 27:11 davon. Am Ende siegten die Schweriner Stiere mit 33:16. Dieser Gegner war für Grimmen/Loitz eine Nummer zu groß.

 

SG Grimmen/Loitz:

Tober, Henk, Allert – Stubbe (3), Köhler (2), Otto, Schumacher (4), Wendt (1), Bobzin (1), Kamps, Hückstädt, Kunze (3), Weier (1), Gierke (1)

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1. Männer drehen Spiel in den letzten zehn Minuten https://hsv-loitz.de:443/news-article/563/1-maenner-drehen-spiel-in-den-letzten-zehn-minuten.html 2016-10-10T08:30:16+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html „ Wir haben fünfzig Minuten schlecht gespielt, unsere Angriffe zu früh abgeschlossen, waren undiszipliniert und sind den Zweikämpfen aus dem Weg gegangen. In den letzten zehn Minuten haben wir das Spiel gedreht. Grundlage dafür waren starke Torhüterleistungen und die Treffsicherheit von Hannes Lemcke, der wenn er einen Lauf hat, ein Spiel entscheiden kann. Warnemünde hat uns alles abverlangt. „ Mit dieser Einschätzung bilanzierte Trainer Alexander Einweg die Leistung der SG Uni Greifswald/Loitz nach dem 34:29 Erfolg gegen den SV Warnemünde. Nach dem Führungstreffer des SV Warnemünde glich Hannes Lemcke aus, Torwart Paul Weier hielt die ersten Bälle und nach zwölf Minuten lag die SG Uni mit 7:4 in Führung.

Der Trainer des SV Warnemünde nahm eine Auszeit und brachte dadurch die SG Uni aus dem Rhythmus. Fünf Minuten später kam Warnemünde zum Ausgleich und legte mit dem Treffer zum 9:8 nach. Nach dem nächsten Tor des SV Warnemünde nahm Uni-Trainer Alexander Einweg seine erste Auszeit. Diese Maßnahme zeigte Wirkung. Marc Hagemeier und Hannes Lemcke stellten den Gleichstand zum 10:10 wieder her. Doch Warnemünde hielt voll dagegen. Fünf Minuten vor der Halbzeitsirene führte die Mannschaft aus Warnemünde mit 15:12. Erneut Hannes Lemcke und Radoslaw Wolski warfen die SG Uni wieder auf ein Tor zum 14:15 heran, doch Warnemünde konterte zum 16:14. Trotz eigener Zeitstrafe in Unterzahl spielend erzielte Marc Hagemeier den 15:16 Pausenstand. Doch die erwartete Aufholjagd zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb aus. Michael Borchardt nun im Tor der SG Uni Greifswald/Loitz hielt stark.

Doch seine Vorderleute leisteten sich weiterhin zu viele Fehler. Der SV Warnemünde hielt konstant seinen zwei Tore Vorsprung und baute ihn zwischenzeitlich weiter aus. Immer wieder angetrieben durch den starken Hannes Lemcke setzte Greifswald/Loitz zur Aufholjagd an. Mitte der zweiten Halbzeit gelang Erik Schumacher der ersehnte Ausgleich zum 25:25. Nach der erneuten Führung des SV Warnemünde glich Lemcke aus und in der 48. Spielminute brachte Radoslaw Wolski die SG Uni endlich mit 27:26 in Führung. Zehn Minuten vor dem Abpfiff kippte das Spiel zu Gunsten der SG Uni Greifswald/Loitz. Nach einem groben Foul an Erik Schumacher stellte der Schiedsrichter den Warnemünder Spieler Florian Polkelin mit glatt Rot vom Platz.

Hannes Lemcke brachte mit seinem nächsten Treffer zum 30:27 die SG Uni endgültig auf die Siegerstraße, Torwart Borchardt parierte abermals und Erik Schumacher legte zum 31:27 nach. Mit dem letzten Treffer zum 34:29 Endstand krönte Hannes Lemcke seine Leistung an diesem Tag, er brachte es im gesamten Spiel auf 13 Tore. Durch diesen Sieg geht die SG Uni Greifswald/Loitz als Ligaspitzenreiter mit 8:0 Punkten in die folgende Punktspielpause.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Weier, Borchardt – Maß, Hoffmann, Schramm, Seidel, Hagemeier, Galus, Romeikat, Methner, Wolski, Schumacher, Lemcke

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1. Frauen der SG Uni Greifswald/Loitz kassieren zweite Niederlage https://hsv-loitz.de:443/news-article/562/1-frauen-der-sg-uni-greifswaldloitz-kassieren-zweite-niederlage.html 2016-10-10T08:23:52+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Nach einer knappen 15:14 Halbzeitführung haben die Handballerinnen der SG Uni Greifswald/Loitz auch ihr zweites Heimspiel der Verbandsliga gegen den SV Eintracht Rostock nach einem Leistungsabfall in der zweiten Halbzeit mit 24:28 verloren. Trainer Malte Löning bilanzierte nach dem Abpfiff: „ In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt und gezeigt, das wir als Aufsteiger in dieser Liga mithalten können. Im zweiten Durchgang unterliefen uns zu viele technische Fehler. Dadurch brachten wir den Gegner ins Spiel. Noch fehlt uns die Cleverniss, um eine Führung über die Zeit zu bringen. Unsere Abwehrleistung war gut.

Insgesamt war gegenüber dem ersten Spiel gegen Neukloster eine Leistungssteigerung erkennbar. „ Nach der 1:0 Führung durch Eva-Maria Stamer und dem Rostocker Ausgleich blieb das Spiel lange Zeit ausgeglichen. Nach zehn Minuten lag Greifswald/Loitz mit 5:4 vorn, Josefine Plocke traf in dieser Phase dreimal hintereinander. Sieben Minuten vor der Halbzeitpause erzielte Carolin Jürß das 12:9 für die SG Uni. Diesen Vorsprung büßten die Uni-Damen wieder ein. Vier Minuten vor der Halbzeitsirene glich Rostock zum 13:13 aus, Claudia Koch brachte die SG Uni trotz Unterzahl wieder in Führung.

Durch einen weiteren Treffer von Josefine Plocke kam die 15:14 Halbzeitführung zu Stande. In der zweiten Halbzeit konnte GreifswaldILoitz nur die ersten zehn Minuten mithalten. Nach dem 20:20 Ausgleich durch Jessica Lange verlor die Mannschaft den Faden und lag durch eine Fehlerkette sechs Minuten vor dem Spielende mit 21:27 hinten. In dieser Phase verhinderte Torhüterin Anne Hasson mit etlichen Paraden einen deutlich höheren Rückstand. Durch zwei Treffer von jessica Lange verkürzte die SG Uni auf 23:27,musste sich aber am Ende mit 24:28 geschlagen geben.

 

SG Uni Greifswald/Loitz:

Hasson – Rau (2), Jürß (3), Lange (3), Levin, Plocke (6), Koch (2), Richter, Döring (1), Stamer (7)

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männliche B-Jugend Handballer siegen nach Kraftakt https://hsv-loitz.de:443/news-article/561/maennliche-b-jugend-handballer-siegen-nach-kraftakt.html 2016-10-04T11:23:26+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Eine Woche nach der klaren Auftaktniederlage beim Stralsunder HV haben die B-Jugend Handballer der SG Grimmen/Loitz ihr zweites Saisonspiel der MV-Liga gegen die HSG ESV Schwerin-Leezen mit 29:27 gewonnen.
Trainer Marc Hagemeier bewertete die Leistung seiner Mannschaft nach dem Abpfiff kritisch.
„Am Ende haben wir verdient aber auch glücklich gewonnen. Nach der ordentlichen erste Halbzeit waren wir zehn Minuten vor dem Abpfiff mit einem Sechs Tore Vorsprung schon deutlich auf der Siegerstraße. Durch zu viele technische Fehler und eigene Nervosität ließen wir den Gegner zwei Minuten vor Schluss bis auf ein Tor  herankommen. Dank eines starken Torhüters Benny Allert und großem Kampfgeist brachten wir den Vorsprung über die Zeit."

Bis zum ersten Treffer durch Markus Schumacher dauerte es gut zwei Minuten.
Beide Mannschaften spielten auf Augenhöhe, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Nach zehn Minuten führte Grimmen/Loitz mit 6:4, Schwerin-Leezen glich zum 6:6 aus.
Mitte der ersten Halbzeit spielte Grimmen/Loitz eine starke Phase und lag fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff mit 12:7 in Front. Bis zur Halbzeitsirene warf Tim Stubbe sechs Tore in Folge und hatte damit großen Anteil an der 15:11 Pausenführung der SG Grimmen/Loitz.

In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit schrumpfte der Vorsprung um ein Tor auf 21:18 zusammen. Nun spielte Grimmen/Loitz sich regelrecht frei und baute den Vorsprung durch Treffer von Uli Gierke, Chris Köhler und Markus Schumacher auf 26:20 auf. Da waren noch zehn Minuten zu spielen. Trotz des sicheren Vorsprungs schlichen sich nun viele Fehler im Spiel der SG Grimmen/Loitz ein und Schwerin-Leezen holte Tor um Tor auf.

Als der Gegner zwei Minuten vor dem Spielende zum 26:27 aufschloss, schien der sicher geglaubte Sieg noch verloren zu gehen. Doch Grimmen/Loitz bewies in dieser kritischen Situation Nervenstärke. Uli Gierke verwertete den entscheidenden Angriff zum 28:26, da waren noch eineinhalb Minuten zu spielen und Christian Otto musste auch noch auf die Strafbank um eine Zeitstrafe abzubrummen. Den erneuten Anschlusstreffer konterte erneut Uli Gierke mit seinem Tor zum 29:27 Endstand für die SG Grimmen/Loitz.

SG Grimmen/Loitz:
Allert – Otto, Schumacher (9), Wendt, Gierke (7), Bobzin, Hückstädt, Rode, Kamps (2), Köhler (4), Stubbe (7)

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weibliche D-Jugend Handballerinnen gewinnen Handballkrimi https://hsv-loitz.de:443/news-article/560/weibliche-d-jugend-handballerinnen-gewinnen-handballkrimi.html 2016-10-04T09:47:58+00:00 https://hsv-loitz.de:443/news/1/verschiedenes.html Nach einem packenden Spiel gegen den bisher verlustpunktfreien Stralsunder HV haben die D-Jugend Handballerinnen der SG Grimmen/Loitz die Peeenetalhalle als Siegerinnen verlassen. Trainerin Lisa Radloff war nach dem 15:14 Erfolg ihrer Schützlinge überglücklich. „Es war ein äußerst spannendes Spiel. Unsere Abwehr stand hervorragend. In der zweiten Halbzeit gestalteten wir unsere Torabschlüsse gezielter. Torhüterin Anna Grawe war mit ihren Paraden ein großartiger Rückhalt.“ bilanzierte Lisa Radloff. Nach vierzig Sekunden gelang Stralsund der Führungstreffer. Gut zwei Minuten später warf Anny Lesnik der Ausgleich für die SG Grimmen/Loitz, weitere zwei Minuten später brachte Karolin Kuzinski ihre Mannschaft mit 2:1 in Führung.

Nach zehn Minuten führte Grimmen/Loitz mit 4:2, vergab aber zu viele gute Würfe. Nachdem Sarah Schmekel zweimal getroffen hatte stand es zwei Minuten vor der Halbzeitpause 6:5 für Grimmen/Loitz. Stralsund hielt gegen, traf zweimal und ging mit einer knappen 7:6 Führung in die Kabinen. Die zweite Halbzeit war von der ersten Minute an spannend. Beide Mannschaften schenkten sich nichts.

Leonie Seelig glich zum 7:7 aus, Stralsund zog auf 9:7 davon. Sarah Schmekel und Anny Lesnik stellte wieder den Gleichstand für die SG Grimmen/Loitz her. Wiederum zog Stralsund auf zwei Tore davon. Meike Lissek traf zweimal hintereinander, Anna Grawe im Tor lief zur Höchstform auf und somit stand es nach 32 Minuten 11:11. Dann brachte Anny Lesnik ihre Mannschaft mit 12:11 in Front, Stralsund glich umgehend wieder aus. Zwei Minuten vor der Schlußsirene warfen Karolin Kuzinski uns Anny Lesnik einen zwei Tore Vorsprung zum 15:13 heraus.

Stralsund verkürzte auf 14:15 und es war noch eine Minute zu spielen. Durch großartigen Kampf brachte die Mädchen der SG Grimmen/Loitz den kostbaren Vorsprung über die Zeit und hielten durch diesen Erfolg den Anschluß an die Tabellenspitze der Bezirksliga-Ost.